Polizei

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Polizei

Beitrag von Dissident am Mo 26 Sep 2016 - 16:13

Der Beruf des Polizisten ist heutzutage auch um einiges anders als vor Jahrzehnten.
Die Eisntellungskriterien wurden sehr gesenkt und viele Polizisten scheinen die innere stille Kündigung gewählt zu haben.
Kein Wunder, bei dem Dienstgeber DöDR...

Schlimmer scheint es dzt. in Schweden zu sein, wie dieser Artikel beschreibt:

http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2016/09/schweden-80-der-polizisten-wollen.html?m=1

Schweden - 80% der Polizisten wollen kündigen
Vor Jahren habe ich schon aufgezeigt, Schweden verwandelt sich in das, was die Globalisten, Linksfaschisten und die Verräter an Europa generell mit allen Staaten vorhaben. Es ist ein Musterbeispiel dafür, wo die Reise hingeht, was die Neue Weltordnung (NWO) mit uns vor hat. Das Land ist im Begriff sich selber zu zerstören, seine Identität und Kultur komplett zu verlieren. Schweden ist ein Hort der Kriminalität, der Gewalt und des Chaos geworden. Der Staat ist nicht mehr Herr der Lage, die Polizei ist machtlos. Eine neue Umfrage zeigt, 80 Prozent der Polizeibeamten überlegen den Job zu quittieren, weil ihr Beruf zu gefährlich geworden ist. In schwedischen Städten gibt es viele Gebiete, wo sich die Polizei gar nicht mehr traut reinzugehen. Vergewaltigung, Raub und Totschlag ist alltäglich und wird in den Stadtteilen mit mehrheitlich Migranten nicht mehr verhindert oder verfolgt. Die Polizei untersucht die Verbrechen nicht mehr und rückt bei Notrufen nicht aus.
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Vor 20 Jahren war diese unhaltbare Situation völlig undenkbar. Die Stadt geht in der Gesetzlosigkeit unter. - - -
Für die Polizei finden jeden Tag, neben den Exekutionen auf offener Strasse, das Anzünden von Autos und von Schulen und sonstigen Gebäuden statt. Wenn sie ausrücken werden Steine auf sie geworfen und auf Leute die versuchen zu helfen. In anderen Worten, es herrscht eine kriegsähnliche, feindliche Atmosphäre, verursacht durch jugendliche ausländische Banden, welche bestimmte Stadtteile übernommen haben. - - -
Die lokale Feuerwehr hat seine Einsatzpolitik komplett deswegen geändert. Früher sind die Einsatzkräfte sofort zu einem Notfall geeilt. Da aber die Mitglieder der Feuerwehr jetzt von moslemischen Jugendbanden mit Steinen beworfen werden und auch ihre Fahrzeuge, rücken sie erst aus, wenn eine Polizeieskorte zum Schutz sie begleitet. - - -
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Re: Polizei

Beitrag von Dissident am Mo 10 Okt 2016 - 14:29

http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.co.at/2016/10/der-stille-aufstand-der-firma-polizei.html
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Sandra T., eine Polizistin aus dem Bezirk Wiener Neustadt bringt es auf den Punkt: „Ich wollte diesen Beruf ausüben, um Menschen zu helfen und nicht, um ihnen zu schaden, sei es auch nur finanziell. An schönen Tagen bekommen wir die Anweisungen, wo wir uns aufstellen sollen, um Geschwindigkeitskontrollen durchzuführen. Ich komme mir dann mit der Laserpistole hinter einem Brückenpfeiler oft vor wie ein Wegelagerer, denn es geht nicht wirklich darum, die Straße sicherer zu machen, sondern viele Strafen zu verhängen. Da werden Geschwindigkeitsbeschränkungen an Stellen gemacht, wo es unsinnig eine reine Frotzelei der Fahrer ist. Und wo niemand in Gefahr ist, wenn man dort 70 statt 50 fahren dürfte. Aber wir müssen ordentlich strafen und der Staat beziehungsweise die Gemeinden verdienen viel daran.
- - -
Bernhard P. aus Wien, der sich sogar weigert, Strafzettel an Windschutzscheiben von Autos zu heften, die leicht im Halteverbot stehen: „Es gibt immer mehr Autos, aber dafür überall Kurzparkzonen, Halteverbote und Anrainerparkplätze. Ich weigere mich, einen Strafzettel zu schreiben, wenn ich an einem Pkw vorbeifahre und der die Abstandsgrenze nicht ganz einhält, aber niemanden wirklich behindert, das kann und wird nicht mein Job sein. Manchmal habe ich das Gefühl, dass es meine einzig sinnvolle Tätigkeit ist, wenn ich Volksschüler sicher über den Zebrastreifen bringe. Das kann’s doch nicht wirklich sein.“
- - -
Vor allem nach 2015 gab es große Verunsicherung bei der Polizei und den Bürgern. Die Asylanteninvasion ab September des Vorjahres war der Wendepunkt für einen Polizisten, der in Wien seinen Dienst verrichtet. Seither ist für ihn nichts mehr, wie es war, berichtet er gegenüber alles roger?. Nicht nur für ihn. Von heute auf morgen war geltendes österreichisches und EU-Recht außer Kraft gesetzt. Angeordnet von Ex-Bundeskanzler Werner Faymann. Alle Regierungsmitglieder des Bundes und der Länder folgten ihm. Auf einmal mussten Polizisten rechtswidrig handeln. Einer schildert ein Jahr danach, wie die Wochen und Monate der staatlich verordneten Anarchie seine Einstellung zum Beruf gänzlich veränderten: „Wenn wir vor Beginn der Asylantenflut ein Schlepperfahrzeug mit vielen Personen aufhielten, mussten wir natürlich den Schlepper und alle Geschleppten erfassen. Das war viel Arbeit, und derjenige Polizist saß lange vor dem Computer. Wenn jemand von uns gesagt hätte: ‚Ich lasse alle laufen‘, wäre er gekündigt worden. Und auf einmal machte die Regierung ab September des Vorjahres genau das. Sie sagte: ‚Das ist uns zu viel Arbeit, da sind so viele an der Grenze, wir lassen sie einfach durch.‘ Aufgrund welcher Rechtsgrundlage machten sie das?“ Keiner habe ihm die Frage beantworten können, erklärt der Exekutivbeamte, der anonym bleiben will. „Das war der Wendepunkt für mich. Ich dachte mir: ‚Seid ihr noch ganz dicht?‘
- - -
„Wenn ich ohne Kappe zum Einsatz gehe, dann habe ich ein Disziplinarverfahren am Hals, weil ich gegen das Beamtendienstrecht und gegen die Polizeiuniformtrageverordnung verstoßen habe. Aber die Regierung kann ein paar Hunderttausend Asylanten ohne jede Kontrolle hereinlassen, quer durch Österreich schleppen und das Ganze noch als Happy-Pepi-Welcome-Refugees-Party darstellen? Ich war unglaublich heiß auf das, was vorging. Für mich war das der Anfang vom Ende. Es war für mich klipp und klar, dass alles eine einzige Farce ist, was die obersten Entscheidungsträger machen. Und ich schaltete um.“ Das Geld von braven Bürgern eintreiben, die falsch parken oder zu schnell mit dem Auto fahren, das macht er nicht mehr: „Seither konzentriere ich mich ganz darauf, für Bürger in Not und für meine Kollegen da zu sein. Denn die Arbeit für Polizisten wird immer gefährlicher. Ich bemühe mich, meinen Job in diesem Sinne so gut wie möglich zu machen und weiß, dass das einen Unterschied macht – und Spaß obendrein auch.“
Wie viele Kollegen so wie er umgeschaltet haben, weiß er nicht. Aber er wisse, dass es andere ähnlich handhaben. Nur sagen dürfe es keiner.
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Re: Polizei

Beitrag von Dissident am Do 20 Okt 2016 - 15:20

Man hört aus den Medien immer wieder mal, daß angeblich Straftaten zurückgehen würden.
Doch dieser statistische Rückgang täuscht:

Einerseits werden viele Straftaten kaum noch verfolgt –
andererseits wissen wir Bürger z.B. bei einem gestohlenen Fahrrad, daß es eh nix bringt, das zur Anzeige zu bringen. Da wirst auf der Wachstube schon fast ausgelacht, daß man das melden und anzeigen will...

Selbst die Verwaltung der Straftaten läuft schon schlecht.
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Wutmärsche von Polizisten

Beitrag von Dissident am Mo 24 Okt 2016 - 10:02

Noch sind wir nicht soweit, aber ist nur eine Frage der weiteren Entwicklung. Gefällt mir, daß die Pariser Polizisten das sogar unangemeldet machen!
Geschätzte Polizisten der DöDR: verlasst Euch nicht auf Eure hiesige Gewerkschaft, die sind nichts besser als die der franz. Kollegen...
In der DöDR wird´s wohl noch einige Zeit brauchen, bis die Polizeibeamten soweit sind:
https://kurier.at/politik/ausland/paris-meuterei-der-vorstadt-polizisten/226.446.194

Meuterei der Vorstadt-Polizisten --- Nächtliche Wutmärsche von Polizisten nach Attacken in Pariser Vorstädten.

Nacht für Nacht wiederholen sich in Paris u. mehreren franz. Provinzstädten die selben Szenen: jeweils hunderte Polizisten – manche in Uniform, die meisten in Zivil u. teilweise sogar mit Schals u. ins Gesicht gezogene Kapuzen vermummt – versammeln sich zu überraschenden u. theoretisch illegalen Demonstrationen vor Kommissariaten u. anderen Ämtern. Anlass sind die immer brachialeren Attacken von Jugendlichen u. Halbwüchsigen auf Beamte bei Einsätzen in sozialen Brennpunktvierteln, wobei die Polizisten über personelle Überlastung, mangelnde Ausrüstung u. einer –-– nicht angemessene Ahndung der Vorfälle durch die Justiz klagen.

Begonnen hatten die Wutmärsche der Polizisten in der Nacht von Montag auf Dienstag: rund 500 Polizisten, etliche in Uniform sowie unter Einsatz von dutzenden Amtsfahrzeugen mit Blaulicht u. Sirenen, hatten die Champs-Elysée in Beschlag genommen. Dem überraschenden Spektakel wohnten zahllose verdatterte Nachtbummler u. Touristen bei. Eigenmächtig riegelten die demonstrierenden Beamten die viel befahrene Pariser Pracht-Avenue für den übrigen Autoverkehr ab. Anschließend versammelten sie sich unter dem Triumphbogen, um die französische Nationalhymne anzustimmen.

Angst um Präsidentenpalais --- Währenddessen hatten die Behörden eilends Angehörige von Sonderschutz-Einheiten zusammengezogen, um vorsichtshalber die Zufahrtsstraßen zum Präsidentenpalais u. Innenministerium zu sperren.  
Die illegal aufmarschierten Polizisten waren in umso aufgebrachter Stimmung, als sie sich knapp vorher, ebenfalls zu hunderten, bei jenem Pariser Spital versammelt hatten, in dem ein 38 jähriger Beamter wegen schwerster Verbrennungen in künstlichem Tiefschlaf gehalten wird. Der verletzte Polizist war am 8.10. gemeinsam mit 2 Kolleginnen u. einem jungen Polizei-Aspiranten nur knapp dem Tod entgangen. Sie waren vor einer Straßenkreuzung, am Rande einer Sozialbau-Siedlung südlich von Paris, aufgeteilt auf 2 Streifenwagen stationiert gewesen. Ihre .. Mission: die Überwachung einer Überwachungskamera, die bereits mehrmals zerstört worden war.
Diese Video-Kamera war installiert worden, weil Jugendliche aus der Siedlung vor der Kreuzung haltende Autofahrer überfallen u. ausgeraubt hatten. Die Siedlung gilt auch als Hochburg des Drogendeals.

Versuchter Brandmord an Polizisten
Rund 15 Vermummte hatten sich an die 2 Streifenwagen herangeschlichen, Fenster eingeschlagen, Molotowcocktails ins Innere geworfen u. die Beamten am Öffnen der Türen zu hindern versucht. Die Polizisten überlebten nur, weil sie die Türen trotzdem aufbrachten, die Täter flüchten mussten, während Anrainer Alarm schlugen.
1 Woche später erlitten Polizisten in einer Sozial-Siedlung im westlichen Pariser Einzugsgebiet einen Angriff durch rund 100 Jugendliche, die ebenfalls Molotowcocktails einsetzten. Herbeigelockt wurden die Polizisten durch einen Trick, der in Pariser Vororten schon Tradition hat: Abfalleimer u. PKWs wurden angezündet. Weil aber die herbeigerufene Feuerwehr ebenfalls mit Angriffen rechnen muss, rückt sie nur mit Polizei-Eskorte an – auf die dann eine Bande von entsprechend ausgerüsteten Jugendlichen lauert.
Außerdem kam es zuletzt zu einer Reihe tätlicher Angriffe auf Lehrer u. Direktoren von Berufsschulen nördlich von Paris, teilweise durch schulfremde Banden. In einem Fall wurde eine Schuldirektorin niedergeschlagen, während über 50 Jugendliche sich der herbeigerufenen Polizei entgegenstellten u. dabei Feuerwerkskörper (die als eine Art Mörser zweckentfremdet werden) auf die Beamten schossen.

Zerschlissene Schutzwesten
„Wir verabschieden uns von unseren Ehepartnern u. Kindern jeden Tag so als wäre es  unser letzter Tag“, erklärte eine demonstrierende Beamtin. Der Polizei im Großraum um Paris mangele es an allem: Kommissariate seien „Bruchbuden“, die Eingangstüren seien oft defekt, die kugelsicheren Westen seien abgetragen u. verschlissen, auf neue müsse man 1 Jahr warten. Polizisten, die auf Qualitätsmaterial Wert legen, müssten sich auf eigene Kosten ausrüsten.
Innenminister Cazeneuve warf anfänglich den demonstrierenden Polizisten vor, sie würden durch ihre Aktionen gefährliche Lücken in die Schutzpläne gegen den Terror reissen. Er kündigte Disziplinarverfahren an. Die Fortsetzung der Proteste hat jetzt aber dazu geführt, dass die sozialistische Regierung u. Staatschef Hollande ihr „Verständnis“ für die Polizisten äußern u. Unterredungen mit den Polizei-Gewerkschaften häufen. Diese Gewerkschaften, die von den Protesten der Beamten ebenfalls überrascht wurden, wollen die Wut ihrer Basis durch eine für nächsten Mittwoch angekündigte legale Demonstration abfangen.

Durch Anti-Terror-Maßnahmen überlastet

Die sozialistische Staatsspitze um Präsident Hollande kann immerhin darauf verweisen, dass sie die Polizeikräfte um 9000 Posten aufgestockt hat, nachdem unter dem bürgerlichen Staatschef Sarkozy 13.000 Stellen abgebaut u. die ursprüngliche Nahbereichspolizei abgeschafft worden waren. Aber die Ausbildung der neuen Polizei-Aspiranten erfordert Zeit.
Außerdem ist ein beträchtlicher Teil der Sicherheitskräfte durch die enorm gewachsenen Anforderungen des Anti-Terror-Schutz gebunden u. überlastet. Dazu kam vor dem Sommer die Bewältigung einer Welle von Demonstrationen gegen die Arbeitsmarktreform, bei denen gewalttätigen Gruppen für Zusammenstöße sorgten. Gleichzeitig musste die Sicherheit der Fußball-Europameisterschaft gewährleistet werden. In etlichen Polizei- u. Gendarmerie-Einheiten wurden Urlaube zusammengestrichen. Der Polizei-Bestand im weiteren Pariser Einzugsgebiet wurde zum Teil vernachlässigt.
Im Visier eines Teils der Polizeigewerkschaften steht auch der .. „zu laxe“ Umgang der Justiz mit minderjährigen Gewalttätern. Dabei verhängen franz. Richter vergleichsweise oft Gefängnisstrafen auch gegen Jugendliche unter 18 Jahren. Ebenso ist die Debatte darüber entbrannt, ob das aktuelle Recht auf Waffengebrauch im Notwehrfall für Beamte ausreichen würde, um der jetzigen Angriffswelle zu begegnen. Aber auch diesbezüglich zeigt die Praxis der franz. Justiz, daß es kaum zu Verurteilungen von Beamten wegen Notwehrüberschreitung kommt.

---- sind auch namhafte Persönlichkeiten im linken Politmilieu mit Migrationshintergrund der Ansicht, dass eine noch schärfere Vorgangsweise der Sicherheitskräfte gegen die gewalttätige Minderheit unter den Jugendlichen in Vororten nötig wäre...: „Ränder der Bevölkerung wollen Polizisten töten“. Gegen dieses „Gesindel“ sei eine „Offensive“ nötig, ---"
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Re: Polizei

Beitrag von Dissident am Fr 11 Nov 2016 - 14:53

https://hartgeld.com/infos-at.html Neu: 2016-11-11: [13:45] Leserkommentar zum Artikel "Immer mehr Messerstecher" (gestern):

Ich habe am Montag, 7. Nov. auf ATV die Sendung "Die Bereitschaftspolizei" gesehen u. bin danach zur Überzeugung gekommen daß unser Rechtsstaat nicht mehr funktioniert u. die Polizei für die Kriminalitätssteigerung mitschuldig ist! Ein Fall von mehreren, die einem die Haare zu Berge stehen lassen, aus dieser Sendung: Eine Polizeistreife beobachtet einen sehr verdächtigen Burschen u. fordert ihn auf, sich auszuweisen. Darauf sagt der junge Bursch in gebrochenem Deutsch, daß er seinen Reisepaß verloren habe (wahrscheinlich verkauft!) u. aus Bulgarien komme. Auf die Frage wo er wohnt, kann er keine Adresse angeben, sondern nur, daß er Freunde habe welche ihn immer wieder um 5-6 € einen Schlafplatz geben. Geld hatte er null bei sich, er nannte seinen Namen, konnte ihn allerdings auf Frage der Polizisten nicht buchstabieren da er Analphabet (Topanwärter auf einen Arbeitsplatz!) sei. Von wo er das Geld für das Schlafen habe, fragten die Polizisten.

Er meinte, daß er ein wenig arbeiten würde (wahrscheinlich kriminell). Da die Polizisten aber unbedingt wissen wollten, mit wem man es zu tun habe, wurde er auf die Polizeistation mitgenommen. Nach mehreren Versuchen den Namen in den Polizeicomputer einzugeben u. immer wieder der Meldung, daß dieser Name nicht bekannt ist, kam man auf die Idee mittels seines Handys (wie immer Reisepaß verloren, Handy nicht!) eine gespeicherte Nummer anzurufen, um den genauen Namen des Burschen zu erfahren. Es meldete sich eine Bekannte, die ebenfalls deutsch sprach u. den richtig geschriebenen Namen des Burschen durchgab. Nach der Abnahme der Fingerabdrücke gab man diese gemeinsam mit dem Namen in den Computer ein u. schon machte es "Treffer!". Der junge Mann war von der Staatsanwaltschaft wegen Betrugs u. schweren Betrugs zur Fahndung ausgeschrieben!

Und wer jetzt glaubte, das er nun verhaftet wurde, der irrt gewaltig. Ihm wurde die Adresse eines Gerichts in Wien aufgeschrieben, wo er sich in den nächsten Tagen melden solle. Außerdem die Adresse vom bulgarischen Konsulat, wo er sich einen neuen Paß holen solle. Und zum Schluß gab man ihm noch eine Bestätigung mit, daß er erkennungsdienstlich erfaßt worden ist, falls er demnächst wieder in eine Polizeikontrolle gerät, solle er diese herzeigen. Wenn ich jetzt in den letzten Tagen täglich von mehreren Überfällen auf Frauen, denen man die Geldbörse gestohlen hat, lese, dann denke ich mir immer wieder, daß dies auch der junge Bulgare gewesen sein könnte. Er muß ja von etwas leben u. für seine Schlafstelle zahlen.
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Wort an die Polizei

Beitrag von Dissident am Mo 28 Nov 2016 - 16:26

Damit es besser auf Österreich passt, habe ich einige Worte getauscht ohne den Sinn zu verändern:

http://vineyardsaker.de/2016/11/27/ein-mahnendes-wort-an-die-polizei/#more-65 --- Ein mahnendes Wort an die Polizei

Geschätzte Polizisten
(Das „geschätzte“ steht da übrigens bewusst, freundlich u. ohne jeden Hohn).

Dies ist ein eigentlich zu später, aber guter Zeitpunkt für ein mahnendes Wort an euch. Warum? Wegen Düren. Kollegen von euch sind brutal u. mit erkennbar äusserster Gewaltbereitschaft verprügelt worden. Ein Kollege wurde mit einem Wagenkreuz geschlagen, ein Kollege liegt mit gebrochener Augenhöhle im Krankenhaus.

Allerdings ist das keine Ausnahme sondern nur der Anfang. Es wird noch schlimmer werden. Ähnliches läuft auch in anderen eu Ländern. Die Täter haben nicht nur deshalb so gehandelt, weil ihnen unsere Gesetze egal sind. Nein, sie haben auch u. vor allem deshalb so gehandelt, weil sie denken – oder wissen? – dass sie die Stärkeren sind.
Es gab im wesentlichen 2 Möglichkeiten zu reagieren. Die eine, die ihr gewählt habt, nämlich auf den Rechtsstaat zu setzen, den Täter zur Fahndung auszuschreiben, usw. Dies allerdings wird nicht etwa zu Respekt bei den Tätern führen, sondern zu Wut u. der Erkenntnis, dass sie nicht brutal genug waren.
Die andere Möglichkeit wäre die gewesen, denen unmissverständlich klar zu machen, dass die Gesetzesvertreter immer die Stärkeren sind, wenn es um die Einhaltung u. Durchsetzung von Recht u. Gesetz geht. Hättet ihr am nächsten Tag, notfalls in der Freizeit, einige Dutzend eurer kampfkräftigeren Kollegen dort hingeschickt sowie 2 oder 3 unscheinbare Polizisten in Uniform als „Lockvögel“, u. hättet ihr dann allen, die diese Kollegen gewaltbereit angehen, ein paar Knochen gebrochen u. sie sehr brutal zusammengeschlagen mit einem dezenten Hinweis auf die Polizeimarke, dann wärt ihr alle nun sicherer; wir auch.

Warum? Weil das Grundproblem, wie zahlreiche klare Aussagen belegen, das ist, dass die uns nicht ernst nehmen; die halten uns – inkl. euch – für Weicheier, mit denen man nach Laune umspringen kann. Und das Schlimme ist: Die haben recht. Genau genommen nicht, weil ihr Weicheier seid, sondern weil man euch zwingt, euch wie Weicheier zu verhalten. Ich sage es mal zynisch: Ich warte auf den Tag, an dem euch ein nicht integrierter Ausländer oder ein „flüchtling“ tritt und anspuckt und *ihr* euch entschuldigen müsst, weil der sich „diskriminiert“ fühlt durch euch.

Der Zeitpunkt (nach Düren) ist auch deshalb gut für ein Wort an euch, weil ihr nun vielleicht endlich begreift, dass ihr und wir, das einheimische Volk, dieselben Feinde haben. Ihr habt eure Aufgabe vergessen, seid bequem u. zu gehorsam geworden, von Bürgern in Uniform zu reinen Befehlsumsetzern in Uniform.
Eure Aufgabe ist aber nicht, das zu tun, was irgendwelche politiker euch durch eure Vorgesetzten auftragen. Eure Aufgabe steht im Grundgesetz – eure Aufgabe ist es, die Bürger in diesem Land zu schützen u. die Einhaltung der Gesetze zu gewährleisten, bzw. bei Gesetzesbrüchen einzuschreiten, zu ermitteln, usw.
Und bitte, da die Erinnerung ja nötig zu sein scheint: Gesetz ist nicht, was DöDR-Politiker oder ihre Komplizen sagen, sondern man kann schwarz auf weiss nachschlagen, was Gesetz ist. Und, wichtig: Gesetz kann auch keinesfalls sein, was gegen die österr. Verfassung verstößt.
Aber all das ist nicht der Hauptgrund, das Wort nun an euch zu richten. Ich will euch nicht zunahetreten, aber soviel Vertrauen genießt ihr nicht mehr beim Einheimischen, dass man auf Appelle u. eure Einsicht setzen würde. Der Hauptgrund ist vielmehr der, dass es nun um euch geht. Ihr werdet sterben. Noch vor uns.

Ich verstehe, dass viele von euch zu vertrauensselig oder einfach menschlich zu nett waren. Manche haben auch artig gehorcht u. still gehalten, weil sie doch noch ein Häuschen abbezahlen müssen. Ich verstehe das. Ehrlich. Es ist zwar ein bisschen peinlich, aber wir sind alle nur Menschen.
Nur: Aus der Sicht der nicht Integrierten und der „flüchtlinge“ läuft alles auf eine einzige Frage hinaus, auf die Machtfrage.
Nun ist die Situation die, dass die „flüchtlinge“ keinesfalls mehr freiwillig gehen werden. Für die allermeisten von denen ist das Ganze eine recht simple Sache. Die wollen das kriegen, wofür sie gekommen sind. Was das ist, haben etliche sogar vor laufenden Kameras ganz offen gesagt: Ein Haus, ein Auto, Geld, gut leben.
Dass sie damit nicht etwa meinten, dass sie sich hier integrieren, fleissig lernen u. hart arbeiten wollen, sollte inzwischen ziemlich klar sein. Wirkliche Flüchtlinge vergewaltigen u. morden nicht, sondern verhalten sich dankbar.

Es wird also darauf hinauslaufen, dass die sich mit Gewalt holen, was sie wollen u. wozu sie gekommen sind. Übrigens auch deshalb, weil genau das, absolute Gewaltbereitschaft u. keinerlei moralische Probleme, „Ungläubige“ umzubringen, deren großer Vorteil sind (der andere ist der, dass sie hier nichts riskieren).
Ihr wart doch alle mal auf der Polizeischule. Ich weiss ja nicht, wie es dort ist, aber ich gehe doch schwer davon aus, dass man euch dort zumindest einige militärische Grundlagen vermittelt hat. Die z.B., nicht irgendjemanden Beliebigen, sondern den Rädelsführer und/oder die Bewaffneten einer Problemgruppe auszuschalten.
Von den „flüchtlingen“ haben übrigens ziemlich viele, erschreckend viele, zumindest paramilitärische Erfahrung u. teilweise auch Ausbildung. Die wissen das also sicher.
Nun fragt euch mal, wer aus deren Sicht, als erstes ausgeschaltet werden muss.
Ihr. Ihr seid es, die zuerst ausgeschaltet werden müssen.

Wenn man euch ausschaltet, dann hat man nicht nur die im wesentlichen gefährlichsten (weil ausgebildeten, organisierten u. bewaffneten) Gegner ausgeschaltet, sondern man hat sich auch gleich noch reichlich zusätzliche Waffen, Munition, u. Profiausrüstung (Funk, Schutzwesten, etc.) beschafft u. die Bevölkerung eingeschüchtert.
Der Rest ist ein Kinderspiel.

Nun überlegt noch weiter. Eine große Anzahl „flüchtlinge“ sind eingedrungen. Viele von denen sind nicht bekannt u. wo sie sich aufhalten, ist oft auch nicht bekannt.
Wieviele seid ihr? Ungefähr die Hälfte. Und im Schnitt 10, 15 Jahre älter als die. Und es kommt noch einiges andere dazu, z.B. dass die nicht-Integrierten neuen Reisepass-Österreicher wohl kaum auf eurer Seite stehen werden. Ich muss wohl nicht detailliert ausmalen, wie das ausgeht.

Deshalb richte ich das Wort an euch.
Dass ihr uns nicht beschützt, das ist ja nun deutlich genug geworden. Viele übelst belästigte oder gar vergewaltigte einheimische Frauen z.B. haben da kaum noch Zweifel. In sehr vielen Fällen habt ihr ja sogar noch die Taten, die Täter, die Zahlen verschleiert u. zu Vertuschungen geschwiegen. Aber nun seid zunehmend ihr selbst in Gefahr. Wenig lustigerweise übrigens sogar doppelt. Für euch wird es egal sein, ob die DöDR-Regierung weiter ihre illegale Linie durchzieht, oder ob durch irgendwelche Umstände die Lösung des Problems angegangen wird.
Egal wie, in beiden Fällen seid ihr an der Front u. in der Schusslinie. Sei es, weil ihr immer schwächer werdet u. immer neue gewaltbereite „flüchtlinge“ ins Land geschleust werden, oder sei es, weil man sie abschieben will, was natürlich bedeutet, dass ihr das zu erledigen habt.
Wenn ihr dann mit Hundertschaften anrückt, werden genau die Antifas, grünen Studenten + Rote Falken und was wir sonst noch so an "Welcome refugees Jünger" haben, die ihr so milde habt wüten lassen, einen Höllen-Aufstand machen u. euch plärrend „Nazis!“ nennen; wenn’s dumm läuft, werden die Medien noch als Verstärker für die fungieren. Wenn ihr aber in kleinen Gruppen u. mit Samthandschuhen ankommt, dann werdet ihr Verletzte, Tote u. vergewaltigte Kolleginnen zu beklagen haben.
Übrigens, falls ihr euch Sorgen machen solltet, dass die „flüchtlinge“ sich Kriegswaffen u. Sprengstoff besorgen könnten, dann empfehle ich euch, mal „gladio“ in die Suchmaschine eurer Wahl einzugeben. Und besorgt euch Taschentücher, denn es wird sehr traurig.

Ihr wolltet doch in Ruhe euer Häuschen abbezahlen. Deshalb habt ihr euch doch von so vielen Richtern gewaltig verarschen u. von den politikern einspannen lassen.
Wozu? Für ein Häuschen mit einer vergewaltigten Sexsklavin von „flüchtlingen“, mit einem missbrauchten Kind, dessen Vater totgeprügelt oder erschossen wurde von „flüchtlingen“? Vielleicht von welchen, die ihr schon 10x festgenommen habt, nur um zu sehen, wie sie durch die Hintertür 10 Minuten später grinsend wieder herauskommen? Den vielen, vielen nationalen Bürgern gegenüber, die sich z.B. gegen Busse voller gewalttätiger illegal Eingeschleuster gewehrt haben, habt ihr die Machtfrage nachhaltig u. rücksichtslos geklärt.
Dummerweise waren das aber nicht die, die euch erschlagen u. eure Frauen u. Töchter als Sexsklavin wollen. Mir scheint, ihr solltet mal ausgiebig nachdenken u. euch bei der Gelegenheit auch gleich erinnern, was eure wirkliche Aufgabe ist u. wer euch wirklich bezahlt.

Mit freundlichem Gruß und der aufrichtigen Hoffnung, dass ihr wenigstens euch selbst schützen wollt. Das wäre auch für uns Bürger ein ganz brauchbarer Anfang. ---
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personelle Engpässe, Überstunden, mehr Steuergeld nötig...

Beitrag von Dissident am Mi 21 Dez 2016 - 11:00

http://steiermark.orf.at/news/stories/2815790/ --- Wir sind seit 2 Jahren extrem belastet mit den ganzen Migrationsgeschichten.
Irgendwann sind wir auch am Ende unserer Kräfte und werden natürlich auch weiterhin mehr Personal einfordern“, so Eduard Tschernko ---
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„Polizei hat kriminelle Vertrauensleute“

Beitrag von Dissident am Do 12 Jan 2017 - 17:52

http://salzburg.orf.at/news/stories/2819538/  „Polizei hat kriminelle Vertrauensleute“

Rechtsanwalt Kurt Jelinek erhebt schwere Vorwürfe gegen die Salzburger Polizei u. deren Vertrauensleute. Einige von ihnen seien schwer kriminell. Sie hätten zwar Festnahmen ermöglicht, seien aber selbst groß im Drogengeschäft tätig. Cannabis u. Kokain im Straßenverkaufswert von 500.000 € soll eine Bande von Marokkanern, Syrern, Bosniern, Rumänen u. Russen verkauft haben - laut einer Anklage der Staatsanwaltschaft Linz. Jelinek kritisiert, dass erst Ermittler aus Oberösterreich diese Salzburger Zustände aufgedeckt hätten, um diese Informanten auffliegen u. von der Staatsanwaltschaft anklagen zu lassen.

Chefs dieser Bande sollen 2 Informanten – auch „Vertrauenspersonen“ genannt - der Salzburger Polizei sein. Diese Männer sollen ein Serbe u. ein Albaner aus dem Kosovo sein. Der eine gebe seit gut 10 Jahren der Polizei seine Tipps, der andere seit 2 Jahren.

Amtsmissbrauchsanzeige gegen Drogenermittler

Gegen eine Führungsperson der beiden Verdächtigen, der in der Salzburger Polizei tätig ist, habe er Anzeige wegen Amtsmissbrauchs erstattet, sagt Rechtsanwalt Jelinek. Er verteidigt vor Gericht mehrere Angeklagte, die durch Tipps dieser Vertrauenspersonen der Polizei aufgeflogen sein sollen - bei großen Scheinübergaben von Heroin u. Kokain in Wels u. Eugendorf.
Jelinek sieht ein bedenkliches Naheverhältnis zwischen dem Drogenermittler der Polizei u. den beiden Vertrauenspersonen: „Diese 2 V-Männer waren in den letzten 7-8 Jahren an 40 Aufgriffen beteiligt. Es sind zumindest 59 Verhaftungen gewesen“, sagt Anwalt Jelinek. „Bei uns sind sie so vertrauenswürdig - u. die Linzer Polizei kommt u. stellt fest, dass das Drogenbosse in der Stadt Salzburg sind. Das ist mehr als verwunderlich.“

„Falsche Anzeigen, möglicherweise falsche Anklagen“
Zudem habe der angezeigte Drogenfahnder in 2 Gerichtsverfahren als Zeuge die Unwahrheit gesagt, um seine 2 Vertrauenspersonen zu schützen, sagt Jelinek: „Wenn man den Berichten dieses bislang sehr erfolgreichen Polizisten keinen Glauben schenken kann, dann kommt es ja zu falschen Anzeigen. Der Staatsanwaltschaft, der ja eigentlich Herr des Vorverfahren ist, hat falsche Informationen, macht möglicherweise falsche Anklagen u. es kommt in der Folge vielleicht sogar zu falschen Urteilen. Es ist also der Rechtsstaat in seinen Grundfesten in Frage gestellt.“

Der angezeigte Polizist ist nach wie vor im Dienst. Die Staatsanwaltschaft Linz übernahm die Ermittlungen. Bei der von Jelinek so heftig attackierten Behörde wollte man am Donnerstag zu den Vorwürfen nichts sagen. Der Salzburger Polizeidirektor Franz Ruf verweist auf das laufende Verfahren gegen den von Jelinek angezeigten Drogenfahnder.

26.000 im Monat mit Tipps an Ermittler verdient?
Generell gilt: Für Verhaftungserfolge bekommen Informanten u. „Vertrauenspersonen“ der Polizei eine Entlohnung. Innerhalb von 9 Monaten soll einer der beiden Männer damit 26.000 € verdient haben.
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Re: Polizei

Beitrag von Dissident am Mo 16 Jan 2017 - 9:01

http://salzburg.orf.at/news/stories/2819927/

Prozess: Drogenfahnder sagte falsch aus

Ein Salzburger Drogenfahnder habe falsch ausgesagt, heißt es in einem Urteil des Landesgerichtes. Deshalb ist ein Albaner vom Vorwurf des Heroinhandels freigesprochen worden. Er hat aber mit Komplizen einem Ermittler der Polizei 100.000 Euro gestohlen.

Sieben Kilo Heroin sollte der Albaner einem verdeckten Ermittler angeboten haben, hieß es in der Anklage der Staatsanwaltschaft, die sich auf Ermittlungen und Aussagen eines Salzburger Drogenfahnders stützte. Doch diese Berichte seien nachweislich falsch gewesen, begründete nun der Richter den Freispruch des Albaners.
„Kriminelle Vertrauensleute der Polizei“

In das Schein-Heroingeschäft von Eugendorf (Flachgau) sollen auch „Vertrauenspersonen“ bzw. Informanten der Salzburger Polizei involviert gewesen sein. Zusammen mit ihren Führungsoffizieren gerieten sie deshalb in den vergangen Tagen und Wochen ins Zwielicht. Oberösterreichische Fahnder ließen die Informanten der Salzburger Polizei als Drogen-Großhändler auffliegen. Der Salzburger Strafverteidiger Kurt Jelinek erstattete dann eine Anzeige wegen Amtsmissbrauchs - gegen den Drogenfahnder, der auch vor Gericht die Unwahrheit gesagt haben soll.
Albaner steuerte Fluchtauto

Der vom Heroinhandel freigesprochene Albaner ist laut Gericht aber kein völlig Unschuldiger. Er steuerte den Fluchtwagen, als einem verdeckten Ermittler der Polizei 100.000 Euro Bargeld gestohlen wurden. Dafür erhielt der Albaner zwölf Monate Haft - davon vier unbedingt. Der Hauptverdächtige wurde in Griechenland gefasst. Die 100.000 Euro sind weiterhin verschwunden.
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Empathiebettelei

Beitrag von Dissident am Fr 27 Jan 2017 - 17:58

http://postcollapse.blogspot.co.at/2017/01/empathiebettelei.html  Empathiebettelei

--- In Berlin ist wieder ein Polizeifahrzeug mit Steinen beworfen worden und die Polizei reagiert anstatt mit Vergeltungsaktionen, wie es in anderen Bundesländern mit Großrazzien teilweise noch getan wird, stattdessen mit bu-hu Tweets im Internet. Die Epochtimes zitierte den Text.
„In unseren Fahrzeugen befinden sich Menschen“
und ...
„Die Polizistinnen und Polizisten leisten eine harte Arbeit. Sie haben es nicht leicht“

No - shit. Als ob die Steinewerfer das nicht wüssten. Das ganze erinnert an die Versuche von Sensibilitätstraining zwischen einer Opfergruppe die auf Empathie spekuliert und einer Tätergruppe, die diese Opfergruppe genau dafür noch mehr verachtet.

Lee Harris schreibt in seinem Buch "Civilization and its Enemies":
"It is the enemy who defines us as his enemy, and in making this definition he changes us, and changes us whether we like it or not. We cannot be the same after we have been defined as an enemy as we were before."

Einen Feind der einen hassen und tot sehen will kann man nicht davon überzeugen durch Nettigkeit und Mitgefühl seine Definition zu ändern ---
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in DöDR so ähnlich wie in BRD?

Beitrag von Dissident am Do 2 Feb 2017 - 10:13

http://www.focus.de/panorama/welt/gewerkschaft-der-polizei-berichtet-arbeitskonto-so-voll-wie-nie-beamte-machten-2016-22-millionen-ueberstunden_id_6573425.html

--- Polizisten in Deutschland haben nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei im vergangenen Jahr so viele Überstunden gemacht wie noch nie: 22 Millionen ---

--- durch die Flüchtlingskrise u. damit zusammenhängende Grenzkontrollen ---
Eine Fortsetzung der Grenzkontrollen sei mit dem aktuellen Personalbestand nur zu Lasten anderer Aufgaben und auf Kosten der Beamten durchführbar ---

Leserkommentar:
".. Wir haben uns zu viel Kriminalität ins Land geholt. Wenn der Staat nichts tut ist das erst der Anfang."
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Selbstschutz oder Hilfeleistung

Beitrag von Dissident am Mi 8 Feb 2017 - 12:02

http://steiermark.orf.at/news/stories/2824541/  Vorwürfe gegen Polizei

Nach einem Messerangriff auf eine Grazerin in Anwesenheit der Polizei wirft das Opfer den Beamten unterlassene Hilfeleistung vor. Sie hätten „zum Selbstschutz“ nicht sofort eingegriffen. Laut Polizei wird „der Fall genau geprüft.“

Der Ex-Freund der Frau war am 16. Jänner vor der Wohnung der Frau aufgetaucht, obwohl wenige Tage davor ein Betretungsverbot verhängt worden war. Der Man hatte die 26-Jährige schon zuvor verfolgt und offenbar auch bedroht. Aus Angst vor dem 36-Jährigen alarmierte das Opfer die Polizei. Als die Frau die Beamten in die Wohnung lassen wollte, zückte der noch anwesende Deutsche ein Messer, stürmte in die Wohnung seiner Ex und attackierte die Frau, noch ehe die Beamten eingreifen konnten.
- - -
Gemeinsam mit ihrer Anwältin Karin Prutsch wird die Grazerin am Mittwoch eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Graz übermitteln. Darin wird der Vorwurf erhoben, dass die Beamten nicht eingegriffen hätten. „Weder durch ihren Körpereinsatz noch den Einsatz von Pfefferspray oder einer Schusswaffe haben die Beamten versucht, den Beschuldigten aufzuhalten. Erst eine weitere Polizeistreife, die zeitlich danach eingetroffen ist, hat nach erfolgloser Täteransprache mit der Aufforderung meiner Mandantin abzulassen, Pfefferspray eingesetzt“, so die Juristin Karin Prutsch.

„Zum Selbstschutz im Stiegenhaus gewartet“
Das Opfer geht davon aus, dass durch ein rascheres Einschreiten der ersten Streife die lebensgefährlichen Verletzungen verhindert hätten werden können. Die beiden Polizisten sowie ein Polizeischüler hätten „zum Selbstschutz außerhalb der Wohnung“ im Stiegenhaus gewartet - ohne Sichtkontakt zur 26-Jährigen. Die Frau erlitt laut der Anwältin gravierende Verletzungen der Niere, des Zwerchfells und der Lunge. Das Herz sei nur knapp verfehlt worden.

Opfer braucht psychotherapeutische Hilfe
Das Opfer befindet sich am Weg der Besserung und wurde bereits vom LKH Graz nach Hause entlassen. Die Frau befinde sich aber „weiterhin in einem psychischen Ausnahmezustand, ist verängstigt und verunsichert“. Sie braucht laut Prutsch psychotherapeutische Hilfe. Beim strafrechtlichen Verfahren gegen den 36-jährigen Deutschen will Prutsch einen Schmerzensgeldanspruch in der Höhe von 25.000 Euro geltend machen.

Polizei: Erhebungen noch nicht abgeschlossen
Laut der Landespolizeidirektion Steiermark wird der Fall sehr genau geprüft. Daher seien die Erhebungen noch nicht abgeschlossen, heißt es. Untersucht werde unter anderem, ob ein Fehlverhalten der Beamten vorliegt.
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aggressive junge Migranten

Beitrag von Dissident am Mi 19 Apr 2017 - 10:03

http://www.epochtimes.de/politik/europa/oesterreich-immer-mehr-polizisten-werden-im-dienst-durch-aggressive-junge-migranten-verletzt-a2098297.html

Immer mehr Polizisten werden im Dienst durch aggressive junge Migranten verletzt

Das Klima auf Österreichs Straßen wird immer rauer. Nicht zuletzt wegen der gewaltbereiten Migranten die aus Krisenländern in die Alpenrepublik einreisen. Vorfälle, bei denen Beamten durch Körper- oder Waffengewalt verletzt werden, häufen sich --- Diese Problemfälle kämen überwiegend aus Krisenländern, wie Nordafrika, dem Irak, Afghanistan ect. In Kriegsgebieten muss sich die Polizei oftmals mit Gewalt Respekt verschaffen. In Europa würden diese Migranten aber „extrem schnell“ lernen, „dass hier andere Regeln für die Exekutive gelten, die Vertreter des Staats ihr Gewaltmonopol nur im äußersten Notfall auch anwenden,“ so die anonyme Quelle.

Für die österr. Polizei bedeutet das: Mehr Respektlosigkeiten, Verbalangriffe, Spuckattacken u. letztendlich auch gewalttätige Übergriffe. Vor allem weibliche Einsatzkräfte hätten es besonders schwer, sich Respekt zu verschaffen. Viele Beamte hätten sogar Angst, für vermeintlich zu scharfes Einschreiten „kritisiert oder gar bestraft zu werden“, fährt der Polizist fort. Doch gerade ein härteres Vorgehen könnte bei dieser Gruppe von Kriminellen deeskalierend wirken. Denn eine forschere Gangart würden die gewaltbereiten Migranten verstehen ---
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Parteibuchwirtschaft

Beitrag von Dissident am Mo 15 Mai 2017 - 8:48

http://salzburg.orf.at/news/stories/2843129/  „Parteibuchwirtschaft bei Polizei“

Postenschacher und Parteibuchwirtschaft wirft die Gewerkschaft der Polizei der Polizeiführung vor. Es geht um einen Spitzenjob im Lungau, den nun die ÖVP besetzen wolle, trotz besserer Qualifikation eines roten Polizisten.

In der Stellenausschreibung von Ende November wird ein leitender Beamter gesucht, ein Chefinspektor. Er soll auch Stellvertreter des Bezirkspolizeikommandanten werden. Andreas Gruber ist sozialdemokratischer Polizeigewerkschafter (FSG): „Es geht um den Leiter für Einsatz und Verkehr im Bezirkskommando Tamsweg.“ „
Ex-VP-Gemeindepolitiker gegen FSG-Gewerkschafter

Die Konkurrenten sind zwei leitende Beamte aus dem Lungau. Einer ist ein ehemaliger ÖVP-Gemeindevertreter, Alpinpolizist und Polizeibergführer. Er wurde von der Personalabteilung beim Landeskommando im Amtsvorschlag auf Platz eins gesetzt. Nachgereihter ist ein Polizist, der der SPÖ zugerechnet wird. Der Rote galt bisher als logischer Nachfolger. Er sei dienstälter, erfahrener und habe die in der Ausschreibung verlangten Aufgaben - im Verkehrsdienst als Autobahnpolizist und bei Schwerverkehrskontrollen - jahrelang erfüllt.
Fachausschüsse für roten Bewerber

Polizeigewerkschafter Gruber befürchtet, dass das nicht zählt und dieser Kollege verlieren wird: „Er ist auch Polizeigewerkschafter und FSG-Personalvertreter im Bezirk Tamsweg. Es hat den Anschein, dass nicht der Bestgeeignete die Stelle bekommen soll, sondern der mit den besseren Beziehungen. Wir befürchten eine parteipolitische Besetzung.“

Der für Personalfragen zuständige Zentralausschuss beim Innenministerium in Wien schloss sich dem Fachausschuss in Salzburg an. Der FSG-Bewerber wäre demnach geeigneter.
Führung weist Kritik zurück

Der Salzburger Polizeidirektor Franz Ruf äußert sich nicht zum laufenden Verfahren, die Letztentscheidung liegt bei ÖVP-Innenminister Wolfgang Sobotka. Dessen Sprecher Karl-Heinz Grundböck sagt ebenfalls nichts zu den beiden Bewerbungen. Er weist jedoch „entschieden zurück“, dass bei dieser Postenvergabe andere als fachliche Kriterien entscheidend seien. Es gebe keine Parteibuchwirtschaft.
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Re: Polizei

Beitrag von Dissident am Fr 23 Jun 2017 - 10:30

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Waffenpass für Polizisten nach der Dienstzeit

Beitrag von Dissident am Di 27 Jun 2017 - 10:39

https://bachheimer.com/krisenvorbereitung-und-sicherheit --- "Waffenpass für Polizisten nach der Dienstzeit"

Ich erinnere mich, dass Polizisten seit ein paar Jahren außerhalb Ihrer Dienstzeit keine Waffen mehr tragen dürfen. Dass sollte jetzt wieder möglich sein was meiner Meinung nach mehr als positiv wäre. Ich hoffe es machen möglichst viele Polizisten davon Gebrauch.

Das Landesverwaltungsgericht Vorarlberg hat durch sein Mitglied Dr. Schlömmer über die Beschwerde des C E, F, gegen den Bescheid (Waffenpass) der Bezirkshauptmannschaft F vom 11.01.2017 (Ausstellungsdatum), betreffend Streichung einer Beschränkung im Waffenpass zu Recht erkannt: Gemäß § 28 Abs 1 und 2 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG) wird der Beschwerde insoweit Folge gegeben, als der Beschränkungsvermerk mit dem Wortlaut: „die Dauer der Tätigkeit als Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes und“, zu entfallen hat. Gegen dieses Erkenntnis ist gemäß § 25a Verwaltungsgerichtshofgesetz 1985 (VwGG) eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof unzulässig.

Hier der Link zum Dokument
https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Lvwg/LVWGT_VO_20170313_LVwG_449_6_2017_R7_00/LVWGT_VO_20170313_LVwG_449_6_2017_R7_00.pdf


10:16 | Leser-Kommentar aus berufenem Munde (Polizist)
ich bin Polizist und habe seit das WIEDER möglich ist immer öfter, (in meiner Freizeit), meine Waffe (vorzüglich G-43 / 6 Schuss + Ersatzmagazin sollten reichen / ab und an G-17 Gen.4)"am Mann".
Sollte es die Situation (waren in den letzten Jahren schon ein paarVorfälle) erfordern, habe ich keinen Skrupel diese auch zu benutzen.Wenn sich schon der Staat aus der Verantwortung drückt, die Menschen,für die er Obhut und Sorge zu tragen hätte (offene Grenzen), im Stichlässt, so sehe ich es als meine Pflicht mich im Anlassfall für diese,derzeitig "schutzlose" Gesellschaft, auch mit meinem Leben einzusetzen.
Macheten,- Messerattentate, wie das letztlich in Manchester sind nur mit einer entwaffeten Bevölkerung möglich ....

Löblich, löblich! Ich denke, dass mittlerweile viele Polizisten ähnlich denken. Habe erst kürzlich ein Gespräch mit einem sehr freundlichen Beamten gehabt, der noch mehr Einsicht in die Geschehnisse des nächtlichen Wiens hat, als ein Redakteur. Sehr traurig, wie verzweifelt die Polizei mittlerweile ist und erfreulich was für eine Einstellung er und die Kollegenschaft mittlerweile zu den Staats- und Gesellschaftsverrätern haben! TB

12:30 | Der Polizist von 10:16 vertieft unser Wissen um den WP für Polizisten außer Dienst
Ich ließ mir meinen WP am XX.XX.2015, nachdem die Streichung "für die Dauer der exekutiven Diensttätigkeit" gefallen war,
neu ausstellen (bis dahin hatte ich noch einen alten WP (Waffenpass) der diese "Formulierung" enthielt. Ältere WP waren
NICHT mit dieser Formulierung ausgestattet.

Ausgestellt wurde der WP vom LPD / SPK - .... Ein Kollege hat ein Verfahren (2015) am UVS - ... (ihm wurde als Polizeibeamter KEIN WP ausgestellt) geführt und selbiges verloren (UVS sah weder Gefährdung noch Notwendigkeit). Inwiefern ihm HEUTE ein WP ausgestellt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis (werde ihn, bei Interesse noch heute befragen). Aus Erfahrung weiß ich, dass die Erteilung einer WBK / eines WP von SBK / BH variiert. - Es gibt BHs die Antragsteller ziemlich schikanieren. Wegen der WP des Kollegen melde ich mich noch.
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Re: Polizei

Beitrag von Dissident am Mi 19 Jul 2017 - 8:53

http://salzburg.orf.at/news/stories/2855710/ .. Im Land Salzburg sind derzeit um rund 260 Polizisten weniger im Dienst als im Personal-Soll vorgesehen. Das geht aus einer Anfragebeantwortung des Innenministeriums an den SPÖ hervor. Bundesweit fehlen gar rund 2.000 Polizisten. Die Antworten auf eine Anfrage das Salzburger SPÖ-Nationalratsabgeordneten Walter an Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) haben es in sich: Das Papier vom 14. Juli legt offen, dass in Salzburg gegenüber dem Soll von rund 1.630 Polizisten rund 260 Polizeibeamte fehlen.

750.000 Überstunden in Salzburg alleine im Vorjahr
Die Folge dieses Personalmangels seien rund 750.000 Überstunden seiner Kollegen alleine im vergangenen Jahr, sagt der Salzburger Polizeigewerkschafter Walter Deisenberger. Die Folgen für die Beamten seien massiv: „Die Belastbarkeitsgrenze ist vielfach schon überschritten. Es wird mir erzählt, dass unsere Polizistinnen keine Zeit mehr für ihre Kinder haben, dass die Väter, die wir haben, ihre Kinder nur an einem Wochenende im Monat vielleicht noch sehen. Wir kommen meistens sehr spät nach Hause und gehen sehr früh aus dem Haus. Ein Familienleben ist so nicht zu führen“.

Der derzeitige Personalmangel bei der Polizei „produziert jetzt die Krankenstände der Zukunft“, so Gewerkschafter Deisenberger. „Wir fordern unsere Kolleginnen und Kollegen so weit, dass das nicht mehr lange gutgehen kann.“ ..
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Re: Polizei

Beitrag von Dissident am Do 20 Jul 2017 - 14:35

http://info-direkt.eu/2017/07/16/mueller-mault-ueber-die-selbstaufgabe-des-rechtsstaates/ .. die Selbstaufgabe des Rechtsstaates

Wenn mich eine Sache wirklich aufregt…Dann ist es die Selbstaufgabe des Rechtstaates.

Diese zeigt sich in den letzten Jahren in den verschiedensten Ausformungen. Nehmen wir zum Beispiel die Krawalle anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg. Ich denke nicht, dass ich noch aufzählen muss, was sich dort abgespielt hat. Falls es bei jemandem noch Wissenslücken gibt, bitte informieren Sie sich auf YouTube und Google.

Aber wie kommt es zu derartigen Ausschreitungen, die der Bezeichnung „Landfriedensbruch“ alle Ehre machen? Da spielen viele Faktoren zusammen.

Zum einen hat man dieses Gesocks, welches sich heute Straßenschlachten mit der Polizei gönnt, jahrelang bei ihrem Treiben ermutigt. Insofern nämlich, daß man z.B. in Deutschland u. Österreich grundsätzlich nicht die Straße räumt, wenn legale, angemeldetete u. friedliche Demonstrationen von Patrioten von arbeitsscheuem Gesindel blockiert werden. So findet man sich als Nicht-Linker oft in der Position, daß man zwar alle Spielregeln einhält, die anderen aber, die illegal Straßen blockieren u. angemeldete Demorouten sperren, werden daran nicht gehindert. Getreu dem Motto: „Der Klügere gibt solange nach, bis die Idioten die Welt regieren.“ Ich frage mich ernsthaft, wie es sein kann, daß man illegal an der Ausübung seiner Rechte auf Meinungsäußerung u. Demonstration gehindert wird, u. daß den Rechtsbrechern dann nichts geschieht. Im Gegenteil, ist man selbst der Angeschmierte u. wird einfach nicht weitergelassen.

Geistesgestörte Talkshow-Linke werden mit viel Pathos u. entsetzter Miene fragen: „Ja, was wollen Sie denn machen? Soll man diese Demostranten einfach wegprügeln, oder wie?“ Und die Antwort lautet: JA! Ein ruhiges, bestimmtes und selbstverständliches JA!

Diese Verbrecher sollen nicht nur die volle Härte des Gesetzes spüren, sondern vor allem die volle Härte der Polizeischlagstöcke! Was übrigens keine überzogene Forderung ist, sondern einfach nur die normale Durchsetzung der Gesetze. Wer rechtswidrig andere an der Ausübung ihrer Rechte hindert, der ist von der Staatsmacht in seine Schranken zu verweisen. Wenn er sich weigert, das zu unterlassen, dann wird er mit angemessener Gewalt dazu gezwungen. Und angemessen ist, was praktikabel ist.

Wenn Sie eine Meute wie in Hamburg unter Kontrolle bringen wollen, dann müssen sie entweder ein Viertel der Gesamtbevölkerung zu Polizisten machen, damit sie jeden Randalierer langsam in Watte einwickeln können, bevor er dann von sieben Streetworkern (Sofern diese nicht mit Steineschmeißen beschäftigt sind) ruhiggequatscht werden kann, oder sie zeigen diesen Kriminellen, dass der Staat den stärkeren Arm hat.
Und natürlich heißt das auch, daß im Extremfall auf Plünderer u.a. Terroristen geschossen wird. Ja, was glauben Sie denn?! Ein Staat kann es sich nicht leisten, seine Autorität von leistungsscheuem Gesindel untergraben zu lassen, indem er tatenlos zusieht, wie es Brandsätze auf die Polizei wirft u. unbehelligt plündernd durch die Gegend zieht!

Deeskalation war gestern. Und jeder linke Schwachkopf, der meint, er müsse auf Twitter oder im Fernsehen Entschuldigungen für diese Feinde der Gesellschaft finden oder sie sogar zu den Hütern des Rechtsstaates erklären, der gehört mitsamt seiner steineschmeißenden Freunde mit Wasserwerfern und Gummigeschossen durch die Straßen gejagt, bis er wieder kapiert hat, wer tatsächlich den Rechtsstaat schützt. Seine Freizeitrandalierer sind es nicht. So viel ist sicher. Doch unsere Regierungen haben sich schon so lange vor diesen Subjekten gebückt, daß jeder Versuch, wieder einen normalen Zustand herzustellen, bereits als Eskalation bezeichnet wird.

Wenn ein Polizist nach 30 Stunden Dienst, in denen er sich quasi ohne Unterlass mit Steinen, Schlägen u. Tritten berieseln lassen musste, den Schlagstock zieht, dann heißt es gleich Polizeigewalt. Der Genosse, der gerade noch Sprengkörper u. Pflastersteine in die Reihen der Exekutive geworfen hat, wird im zusammengeschnittenen Video zum unschuldigen Pazifisten u. regimetreue Nachrichtensprecher verleihen ihrer Fassungslosigkeit angesichts solcher Polizeibrutalität  Ausdruck. Die eig. Innenminister suspendieren den betr. Gesetzeshüter, verkünden, daß sich die Hundertschaften mal nicht so anstellen sollen (immerhin hätten sie ja genau dafür Schutzausrüstung) u. verleihen dem Terroristen auf Bewährung vielleicht noch eine Preis für Zivilcourage.

Das glauben Sie nicht? Dann fragen Sie den nächsten Polizisten, den sie treffen.

Eines ist sicher. Wenn der Staat sein Gewaltmonopol gegenüber Verbrechern und Terroristen nicht wahrnimmt, dann wird es kein Monopol bleiben.
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Wozu wir Polizisten bräuchten und was statt dessen aus ihnen gemacht wurde

Beitrag von Dissident am Mi 26 Jul 2017 - 11:19

http://www.andreas-unterberger.at/2017/07/wozu-wir-polizisten-bruchten-und-was-statt-dessen-aus-ihnen-gemacht-wurde/

Wozu wir Polizisten bräuchten und was statt dessen aus ihnen gemacht wurde

Nach dem Willen der Obrigkeit werden Polizisten bald nur noch zur Schulwegsicherung gut sein. Und dazu, an menschenleeren Sonntagmorgen auf 3-spurigen Stadtstraßen nach Wegelagerer-Art mit ihren Radar-Pistolen bei allen dort schneller als 50 fahrenden Autos Geld für den Staat einzutreiben. Politik u. Verwaltungsjuristen haben völlig vergessen, daß Polizisten eigentlich primär für viel Wichtigeres da sind:
nämlich bereit zu sein, notfalls auch mit robuster Gewalt Ordnung u. Sicherheit der Bürger wiederherzustellen.
Das ist ja Hauptzweck, warum es überhaupt Staaten gibt.
Und damit Politiker u. Verwaltungsjuristen.

Ansonsten gibt es ja nur noch einen einzigen anderen Staatszweck, der an Wichtigkeit vergleichbar wäre, der aber in Österreich ebenfalls sträflich vernachlässigt wird. Nämlich die Sicherung von Land u. Leuten nach außen. Diese Vernachlässigung geschieht schon seit langem und unter Verantwortung wirklich aller Parteien.
Ganz besonders wurde sie wieder in den letzten Wochen offenkundig, da der sogen. Verteidigungsminister de facto angekündigt hat, die letzten Spurenelemente einer Luftraumverteidigung kübeln zu wollen. Ohne dass auch nur eine einzige Partei laut dagegen protestiert hätte.

Aber zurück zur Polizei. Wie sehr sie längst zu dem geworden ist, was ein prominenter israelischer Autor (Van Creveld) recht brutal als "Weicheier" bezeichnet, hat man ja schon 2015 gesehen, als Horden illegaler Immigranten an der Grenze die Uniformträger einfach beiseitegeschoben haben, um nach Österreich einzumarschieren (und dann von Christian Kerns ÖBB weitertransportiert zu werden). Aber jetzt zeigen gleich 2 Vorfälle, wie sehr Politik u. Polizeijuristen selbst für diese Entwicklung von Polizisten zu Weicheiern verantwortlich sind. Der eine Vorfall hat sich in Hamburg abgespielt. Es war in der Nacht vor den schweren Unruhen von aus ganz Europa angereisten Linksextremisten. Jeder wusste, was dort bevorsteht. Es war ja auf vielen linksextremistischen Internetseiten angekündigt. Deswegen wurden Tausende Polizisten aus nah u. fern nach Hamburg zusammengezogen. Die Hamburger Polizei alleine wäre wohl von den bürgerkriegsartig agierenden Gewalttätern ebenso beiseitegeschoben worden wie die österr. Grenzschützer.
Unter den Hilfstruppen waren auch 200 Berliner Polizisten. Und die haben – Skandal, Skandal! – in der Nacht vor den auf sie zukommenden Tagen noch einmal getrunken u. gelärmt. Ein Polizist u. eine Kollegin haben sich auch (in vollem Einverständnis) sexuell amüsiert. Und einige haben sogar in eine Ecke der Kaserne gepinkelt. Wie fürchterlich das alles! Die deutschen Behörden haben deshalb die 200 sofort abgezogen u. einen Wust juristischer Verfahren ob dieser Ungeheuerlichkeiten eingeleitet.

Natürlich, all das war nicht ganz vorschriftsmäßig. Aber wer wusste, was auf die Männer zukommt – und das wussten alle bis auf die Schreibtischtäter, die dann gegen die 200 Konsequenzen gezogen haben, – der musste eigentlich ziemlich viel Verständnis haben, daß sich da in den Polizisten ein paar Ventile öffneten. Denn sie waren natürlich voll der belastenden Vorahnung: dass sie sich dann tagelang mit brüllenden Extremisten herumschlagen müssen; daß sie mit Steinen und Flaschen beworfen werden; daß zahlreiche aus ihren Reihen verletzt würden; u. daß hunderte Videohandys jede Aktion filmen würden, damit dann vielleicht jemand eine Szene finden kann, wo ein Polizist scheinbar zuerst auf einen der Angreifer zuschlägt.

99 % der Bevölkerung würden sich niemals trauen, einem solchen Mob entgegenzutreten. Aber statt daß wir froh sind, daß es noch das eine Prozent gibt, das dazu noch bereit ist, schikanieren Politik u. Justiz diese Polizisten. Sie begreifen einfach nicht, was in jungen Männern vor sich geht, die ja den Großteil der Einsatztruppe bilden. Daß in diesen ganz andere hormonelle u. emotionelle Vulkane branden als bei den Insassen eines Seniorenheims. Es ist jedenfalls tausende Male besser, diese Hormonstürme entladen sich nur im Saufen u. Falschort-Pinkeln als in Brandschatzung u. Plünderung unter Plärren schwachsinniger Politparolen wie bei den Linksextremisten.

Tatsache ist, daß sich in einer verweichlicht (und verweiblicht) aufgezogenen Generation ohnedies immer weniger Menschen finden, die Polizist werden wollen UND körperlich wie geistig dafür geeignet sind. Der Druck von immer enger werdenden Vorschriften führt nun zusätzlich dazu, daß deren Zahl noch geringer wird. Eine fast logische Folge dieser Fehlentwicklungen ist, daß in Österreich jetzt Bundesheer u. Polizei sogar schon öffentlich um die paar jungen Männer streiten, die noch zu einem solchen körperlichen Einsatz bereit sind. Die Hamburger Groteske u. ihre üblen Folgen werden auch dadurch nicht gemildert, daß die Behörden in der Not des Hamburger Terrors tags darauf wieder nach den Berliner Polizisten gerufen haben, u. daß die meisten Verfahren eingestellt sind.

Die Hamburger Bevölkerung hat hingegen begriffen, wie notwendig Polizisten sind, die noch bereit sind, zur Abwehr solcher Typen den eigenen Körper aufs Spiel zu setzen. Sie haben auch begriffen, daß es dazu kräftige junge Männer braucht, deren Benehmen nicht wie in einem Pensionat für höhere Töchter ausfallen wird. Politiker (=Gesetzgeber) u. Polizeijuristen begreifen das hingegen immer weniger. Sonst wäre der groteske Vorfall nicht denkbar, der sich in den vergangenen Stunden in Wien abgespielt hat. 2 Polizisten wurden suspendiert u. ein Polizeischüler wurde strafweise in den Innendienst versetzt, weil einer von ihnen einem renitenten Randalierer 2 Ohr-
feigen gegeben hat. Der Mann war unberechtigterweise in ein Obdachlosenheim eingedrungen u. hat sich lautstark geweigert, das Gebäude zu verlassen. Er ließ sich von den Polizisten nicht hochziehen u. reagierte auch nicht auf längeres Zureden. Erst durch die 2 Ohrfeigen konnten sich die Uniformierten durchsetzen.
Und deswegen wird man bei der Wiener Polizei – unter einem linken Politgünstling als Präsident – suspendiert! Beziehungsweise deswegen, weil die anderen beiden Uniformierten den Ohrfeigengeber nicht denunziert – pardon: gemeldet haben.

Das wirklich Fatale daran: Tausende Polizisten lernen, daß man das nächste Mal die hilferufende Heimleitung besser ans Salzamt – pardon: auf den Zivilrechtsweg verweist, wo sie einen solchen randalierenden Eindringling dann wegen Besitzstörung klagen können. Sonst bekommt man ja selbst ein Strafverfahren. Natürlich sind Ohrfeigen unerfreulich. Aber sie sind eben bisweilen am ehesten zielführend, wenn nichts anderes hilft. Und wenn man helfen will. Wenn man aber schon unbedingt der öffentlichen Ohrfeigenpanik Rechnung tragen muss, wäre unter normalen Menschen (also weder unter Gesetzgebern noch Verwaltungsjuristen) die maximale Sanktion ein zehnminütiges Brülldonnerwetter durch einen Vorgesetzen. Aber Suspendierung und mehrfache Strafanzeige sind nur noch absurd.

Besonders niederträchtig ist, daß auch die beiden anderen, nicht-schlagenden Polizisten suspendiert u. angezeigt wurden. Einziger Grund: Sie haben ihren Kollegen nicht verraten. Außerhalb der Welt von Politik u. Verwaltungsjuristen ist jedoch jedermann klar: Polizisten sind oft in so extremen Gefährdungssituationen, daß sie sich 100%ig aufeinander verlassen können müssen. Wenn sie das nicht mehr können, wird jeder nur noch Dienst nach Vorschrift machen. Aber das begreift die Wiener Polizeiführung eben nicht. Sie verlangt, daß künftig jeder Polizist im danebenstehenden Kollegen einen Verpetzer vermuten muss, der nach dem Einsatz wie ein Volksschulkind zur Lehrerin rennt: "Bitte, der hat …"

Der Fisch beginnt beim Kopf zu stinken.
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Re: Polizei

Beitrag von Dissident am Mi 2 Aug 2017 - 17:35

https://bachheimer.com/terror-und-attentate .. Im Vorfeld eines möglichen Terror-Anschlags schlugen Bundesanwaltschaft, BKA und LKA - mit GSG9 und SEK-Unterstützung - in Güstrow zu.

Noch am selben Abend ließ das Amtsgericht die verdächtigen Männer laufen - Formfehler. Die LKA-Beschwerde beim Landgericht wurde abgewiesen.

Aus Polizeikreisen in Österreich ist Ähnliches zu vernehmen. Die Exekutive verzweifelt an der Dummheit (oder Fremdsteuerung) der Justiz! TB
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Re: Polizei

Beitrag von Bürger am Sa 4 Nov 2017 - 11:29

http://unser-mitteleuropa.com/2017/11/03/anonymer-brief-deckt-auf-berliner-polizei-wird-von-arabischen-clans-unterwandert/

Anonymer Brief deckt auf: Berliner Polizei wird von arabischen Clans unterwandert

Arabische Großfamilienclans beherr­schen Berlin. Das ist kein Geheimnis mehr. Doch nun ver­su­chen sie offen­bar, auch in der Polizei ihr Machtspektrum zu erwei­tern.
Der Berliner Polizeipräsident erhielt einen anony­men Brief, des­sen Echtheit mitt­ler­weile auch von Seiten der Polizei betä­tigt wurde. Darin bezich­tigt ein Polizeibeamte, der seit 1986  dem Staat dient, die Vizepräsidentin der Berliner Polizei, Margarete Koppers, der Nähe zu ara­bi­schen Clans.
„Sie lässt sich straf­recht­lich ver­tre­ten von einem Anwalt, wel­cher auch eine ara­bi­sche Großfamilie ver­tritt. Keine Frage – sie hat die freie Wahl eines Anwaltes, aber als Vizepräsidentin auch eine Verantwortung aus dem Landesbeamtengesetz. Danach hat sie sich so zu ver­hal­ten, dass das Ansehen der Polizeinicht geschä­digt wird. Hier zählt auch der fal­sche Umgang!“
„Bewerber aus die­sen Großfamilien wer­den – trotz Strafakte – in der Polizei ange­nom­men. Hinweise zu Erkenntnissen sol­len angeb­lich von eben­die­ser Vizepräsidentin (und ange­hen­den Generalstaatsanwältin) ange­hal­ten wer­den.“
Der anonyme Aufdecker beklagt sich auch über Missstände bezüg­lich Ausländern, die dem Islam ange­hö­ren. Sie wür­den ein, für Deutschland, untrag­ba­res Verhalten an den Tag legen.
„Wenn Frauen als Vorgesetzte nicht mehr akzep­tiert wer­den, weil sie Frauen sind, wenn Auszubildende sich beim Dienstschwimmen ver­wei­gern, weil in dem Becken vor­her eine ‚Unreine’ geschwom­men sein könnte, dann hört die Toleranz und Willkommenskultur und ‚Multikulti’ auf!“
Der Brief wird geschlos­sen mit einem Blick in eine düs­tere Zukunft: „Es bleibt nur noch die Frage, wann zwi­schen riva­li­sie­ren­den Ethnien in der Polizei zwi­schen zwei Kollegen der erste Schuss fällt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit.“
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Re: Polizei

Beitrag von Dissident am Mo 13 Nov 2017 - 9:00

http://unser-mitteleuropa.com/2017/11/11/enthullung-massive-sicherheitsprobleme-durch-migranten-bei-der-polizei/

Massive Sicherheitsprobleme durch Migranten bei der Polizei

Für großes Entsetzen sorgte Anfang Nov. die veröffentlichte Tonaufnahme mit dem Bericht eines Polizisten-Ausbilders. Der Mann berichtet vom unfassbaren Verhalten vieler Polizeischüler mit Migrationshintergrund in der Berliner Polizei-Akademie, Bezirk Spandau. Jetzt packen weitere deutsche Polizisten gegenüber Mainstream-Medien aus.
Der schockierende Bericht zieht in Deutschland weite Kreise – u. weckt bei Experten erhebliche Zweifel an der Eignung vieler Migranten für den niederen sowie höheren Polizeidienst. Denn immer mehr deutsche Polizisten bestätigen, daß sich vor allem Polizeischüler mit Migrationshintergrund regelmäßig undiszipliniert u. sehr provokant verhalten würden.
„Feind in unseren Reihen“
„Ich hab Unterricht gehalten an der Polizeischule. Ich hab noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber u. Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren“, hatte der anonyme Ausbilder betont. Er unterstrich: „Das wird ‘ne Zwei-Klassen-Polizei, die korrupt nur sein wird. Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“
Lt. Insider-Berichten sollen sich inzwischen sogar Angehörige krimineller arabischer Großclans unter den angehenden Polizisten befinden. Ein LKA-Beamter erklärte in einem offenen Brief, „daß diese Unterwanderung der arabischen Großfamilien bereits begonnen hat“. Die Polizei ermittelt nun gegen 2 verdächtige Schüler. Auch eine Polizeischülerin hat sich an den „Berliner Kurier“ gewandt u. den Zustand der Exekutive in der deutschen Hauptstadt scharf kritisiert.
„Hier wird alles unter den Teppich gekehrt“, warnt sie. Vor allem an fundamentalen Deutschkenntnissen scheitere oft selbst die elementarste Kommunikation. „Die reden mit Ausbildern u. Bürgern wie mit ihren Kumpels. Die können sich nicht vernünftig artikulieren. Da heißt es immer nur: Bruder, Digga, Alter. In fast jedem Satz. Die haben keine Allgemeinbildung. Die kann man doch später nicht auf die Straße lassen“, betont die Frau.
Zudem würden sich viele bereits straffällig gewordene Personen unter den angehenden Polizisten befinden: „Ich kenne selber Mitschüler, die straffällig geworden sind. Dann haben wir ständig Ausfall, weil die Lehrer nicht erscheinen. Offiziell wegen Krankheit. Ich glaube aber, daß es viele Lehrer einfach nicht mehr aushalten. Die Klassenräume u. die Sporthalle sind ständig dreckig u. vermüllt. Die werden nicht mal mehr gereinigt. Das muss einfach alles mal gesagt werden.“
 
Besonders erschütternd: Lt. Medienberichten soll eine arabischstämmige, 20-jährige Polizei-Praktikantin interne Dokumente u. Fahndungsbilder an eine arabische Großfamilie übermittelt haben. Die Praktikantin hatte offenbar Zugriff auf die Dienstrechner. Experten befürchten einen massiven Anstieg ethnischer Vorteilsnahme zwischen Einwanderer-Polizisten u. deren jeweiliger Volksgruppe. Sie prognostizieren zudem einen drastischen qualitativen Zerfall des Polizeiapparates, bis hin zu brutalen Attacken durch Polizisten u. Polizeischüler.
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