K(r)AMPF gegen Rechts

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Wie der Linksextremismus vom Staat systematisch gefördert wird

Beitrag von Dissident am Mi Mai 03, 2017 10:07 am

https://www.kopp-verlag.de/?websale8=kopp-verlag&pi=954800&refhex=5753506172746e657250726f6772616d6d&subrefhex=43687269737469616e204a756e67&wspartnerid=1663&wsdc=no

Wie aus einem Rechtsstaat ein Links-Staat wurde
Beschleichen auch Sie mitunter Zweifel, ob wir tatsächlich noch in einem Rechtsstaat leben? Vielleicht liegt das daran, dass aus unserem Rechtsstaat längst ein »Links-Staat« geworden ist. Ein allzu simples Wortspiel? Keineswegs, denn:

Die linksextreme Antifa erfährt vielfältige Unterstützung durch den Staat, sowohl finanziell als auch logistisch, und das alles finanziert mit Steuergeldern und verdeckten Kapitaltransfers. Nach jahrelangen und aufwendigen Recherchen präsentieren Christian Jung und Torsten Groß eindrucksvolle Hintergrundinformationen. Sie nennen Zahlen, Daten und Fakten - und sie nennen Namen, die Namen derer, die die linksextremen Strukturen fördern.

Wie der Linksextremismus vom Staat systematisch gefördert wird
Was bei den Rechercheergebnissen und der Auswertung von Insider-Informationen besonders erschreckt: Die »demokratischen« Parteien SPD, Grüne und Linke unterstützen linksextremistische und gewaltbereite Gruppen. Mittlerweile haben sich selbst Teile von FDP, CDU und CSU »Antifa-Bündnissen« verschrieben.

»Stadt-Stasi« überwacht unliebsame Bürger

Wussten Sie,

   dass es in München eine Art »Stadt-Stasi« gibt, die direkt dem Oberbürgermeister unterstellt ist und die ohne jegliche Rechtsgrundlage Daten und Fotos von politisch unkorrekten Personen sammelt und speichert?
   dass diese »Stadt-Stasis« auch in anderen deutschen Städten entstehen?
   dass Linksextremisten zur paramilitärischen Ausbildung ins Ausland reisen, um sich auf den bewaffneten Kampf in Deutschland vorzubereiten?
   dass eine Kämpferin der Antifa Verfassungsrichterin wurde?
   dass linke Aktivisten offen den »Volkstod« der Deutschen propagieren?
   dass die Polizei Veranstaltungen schützen muss, bei denen der Straßenkampf gelehrt wird?
   dass ein mit öffentlichen Geldern gefördertes »Café«, ein Szenetreff linksextremistischer und gewaltbereiter Kreise, Anleitungen für Brandanschläge verbreitet?
   dass linke Aktivisten massenhaft illegale Ausländer nach Deutschland einschleusen und sich dafür gegenseitig mit staatlich finanzierten Preisen überhäufen?
   u. v. m.

Die Helfershelfer in Politik und Medien
Erfahren Sie, wie die staatliche Unterstützung linksradikaler Organisationen in der Praxis funktioniert. Informieren Sie sich über die kaum bekannten Querverbindungen, die zwischen dem Linksextremismus und Führungskräften aus Politik und Verwaltung, steuerfinanzierten Stiftungen und den (öffentlich-rechtlichen) Medien bestehen.
Die Autoren stellen Vordenker, Protagonisten und Unterstützer der linksextremen Szene in Deutschland vor. Außerdem werden theoretische Grundlagen, die Strategie und das taktische Vorgehen der Antifa und ihrer Helfershelfer beleuchtet.
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Do Mai 18, 2017 5:05 pm

Ein Beispiel, was sich Linksextreme so alles rausnehmen:  http://www.anonymousnews.ru/2017/05/18/antifa-terroranschlag-auf-interregio-zug-tumulte-und-randale-im-gericht/

ANTIFA-Terroranschlag auf Interregio Stuttgart-Karlsruhe – Tumulte und Randale im Gericht

Zeugen schilderten vor Gericht die unglaublichen Szenen im Interregio Stuttgart-Karlsruhe. Ganz in schwarz gekleidete u. teilweise vermummte junge Leute sind an der Haltestelle Mühlacker in den Zug gekommen, sagte eine ältere Dame. Diese Typen haben laut geschrien u. mit Schlagstöcken aggressiv zuerst auf Sitze eingeschlagen. Eine Nachbarin von ihr bekam Angst u. begann zu hyperventilieren. Dann wurden Leute zusammengeschlagen. Überall war Blut. Zuletzt wurde Reizgas im voll besetzen Großraumwagen des Interregios von den ganz in schwarz gekleideten Angreifern versprüht. Eine andere Zeugin meinte wörtlich, dies sei ein Terroranschlag. Das ganze war extrem bedrohlich. Was war passiert?

Mitglieder der Antifa waren am 10.3.2015 unterwegs zur Pediga in Karlsruhe, um, so wörtlich, vermeintliche „Rechte aufzumischen“ u. „Nazis zu klatschen“! Die SPD, die Grünen u. auch die Gewerkschaft Verdi hatte dazu aufgerufen, Pediga in Karlsruhe mit aller Gewalt zu verhindern. Dazu wurden extrem gewaltbereite Antifa-Einheiten aus ganz Baden-Württemberg und dem benachbarten Rheinland-Pfalz in Karlsruhe zusammengezogen.
Schon bei der Anfahrt nach Karlsruhe machten die Antifa-Kämpfer im Interregio vermeintliche Demonstranten von Pediga aus. Es wurde eine regelrechte Treibjagd unter den Augen der schockierten Zugreisenden im schon fahrenden Zug veranstaltet. 2 vermeintliche Pediga-Teilnehmer wurden dabei schwer verletzt. Der Staatsanwalt meinte in seinem Plädoyer, die Antifa-Kämpfer suchten planmäßig nach Andersdenkenden, um sie überfallartig mit als Fahnen getarnten Schlagstöcken zusammenzuschlagen.

Die Opfer trugen Platzwunden am Kopf und viele Prellungen davon. Wegen dem von den Antifa-Kämpfern versprühten Reizgas wurden im Bahnwagon ca. 50 Menschen verletzt. Darunter viele Kinder einer mitreisenden Schulklasse. Ein anderer Zeuge schilderte vor Gericht die Situation folgendermaßen: „Ich dachte, die schlagen die tot.“ Antifa-Schläger haben mit aller Kraft auf ihre Opfer mit Schlagstöcken ca. 20 bis 25 mal eingeschlagen. Eine andere Zeugin meinte vor Gericht, sie sei so traumatisiert, dass sie seit diesem Tag keine Bahn mehr fährt. Angesprochen im Zug auf die Taten bemerkte ein Antifa-Schläger zu einem Zeugen nur „Das sind Rechte“!

Der Vorgang wurde jetzt beim Amtsgericht Pforzheim juristisch aufgearbeitet. Die Täter waren leicht zu identifizieren. Weil der Interregio in Pforzheim wegen des Gasangriffs nicht weiterfahren konnte, stiegen die Täter in die Stadtbahn U5 um, wo sie durch die Videoüberwachungsanlage gefilmt wurden. Außerdem gab es im Internet Videofilme, auf denen die Opfer die Täter erkannten. Nur unter großem Polizeischutz konnte beim Amtsgericht Pforzheim verhandelt werden. Nach einer eingehenden Leibesvisitation durfte man den Gerichtssaal in Pforzheim betreten. Handys und gefährliche Gegenstände wurden einbehalten. Eine Gruppe von ca. 25 gewaltbereiten Antifa-Kämpfern sorgte für eine unterhaltsame Gerichtsverhandlung. Die meisten Antifa-Anhänger im Saal waren einfach nur fanatisierte und aufgehetzte erwachsene Kinder, die in der präpubertären Trotzphase hängen geblieben sind. Ein paar hatten Rastafari-Locken und zeigten damit, dass Kiffen und das Einnehmen von Drogen ihr Lebensinhalt ist. Und da waren aber auch hirnlose Schlägertypen, für die Gewalt und Zerstörung Alltag ist.

Die Biografien u. das intellektuelle Niveau der 3 Angeklagten Michael W., Jörg S. u. Remzi R. waren erschreckend. Sämtl. Berufsausbildungen u. Erwerbstätigkeiten wurden nach kurzer Zeit abgebrochen. Die Täter haben sich anscheinend auf ein lebenslängliches Hartz4-Dasein u. Rundum-Vollversorgung durch den Staat eingerichtet. Bei der Verlesung der Vorstrafen wurde es noch einmal lustig. Die Täter hatten trotz ihres jungen Alters so viele Vorstrafen, daß die Verlesung eine gefühlte Stunde dauerte. Von Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Nötigung, Sachbeschädigung, vorsätzliche Körperverletzung, Führen von Waffen bis zum Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz u. vieles mehr war alles dabei. Es waren alle extrem gewaltbereite Serien- und Wiederholungstäter. Vertreten wurden die Antifa-Schläger durch drei linke Szene-Anwälte. Insgesamt wurde gegen die Schläger drei Tage lang verhandelt.

Am Dienstag, den 16.5., wurden die Plädoyers beim Amtsgericht Pforzheim gehalten u. das Urteil verkündet. Der Staatsanwalt forderte für den Angriff in voll besetzen Interregio für den Haupttäter Michael. W. eine Haftstrafe von 1 Jahr u. 8 Monaten. Michael W. ist 8x straffällig geworden, einschlägig vorbestraft, hat massive Straftaten mit Schlagstöcken u. Tierabwehrspray auch lange nach dem Vorgang im Interregio begangen. Der Staatsanwalt sieht daher keine Milderungsgründe u. keine positive Sozial-
prognose für ihn und verlangte die Strafe ohne Bewährung zu erteilen. Für die Mitangeklagten forderte der Staatsanwalt für Jörg S. eine Haftstrafe auch von 1 Jahr u. 8 Monate und für Remzi R. 1 Jahr und 4 Monate, allerdings auf Bewährung. Die drei linken Szene-Anwälte forderten für ihre Mandanten alle einen Freispruch.

Bei der anschließenden Urteilsverkündung kam es dann zu tumultartigen Szenen im Gerichtssaal. Amtsrichter Ingo Jekel verurteilte die 3 Angeklagten wegen gemeinschaftlich begangener schwerer Körperverletzung. Bei der Strafbemessung ging der Amtsrichter sogar über die vom Staatsanwalt geforderten Strafmaße hinaus. Die Angeklagten wurden zu Haftstrafen zwischen einem Jahr und acht Monaten und einem Jahr und vier Monaten verurteilt. Außerdem müssen sie Schmerzensgeld an die Opfer leisten.

Weiter verfügte der Richter, dass in diesem Falle keine Prozesskostenhilfe gewährt wird und die Täter die Kosten ihrer Rechtsanwälte und des Verfahrens zu tragen hätten. Daraufhin verließ der Hauptangeklagte unter lautem Getöse den Gerichtssaal. Der Amtsrichter ließ aber sofort den Angeklagten mit Hilfe von Vollzugsbeamten zwangsweise in den Gerichtssaal zurückbringen. Hier erfuhr er, dass alle Strafen nicht auf Bewährung ausgesetzt sind, was weitere Tumulte unter den anwesenden Antifa-Kämpfern auslöste.

Bei der Urteilsbegründung äußerte Amtsrichter Jekel, dass die Jagd auf Menschen wegen einer anderen Meinung doch erschreckend an Zeiten in der deutschen Geschichte erinnert, gegen die die Antifa doch angeblich kämpfen täte. Das war zu viel für die selbsternannten und extrem gewaltbereiten Antifaschisten im Gerichtssaal. Laut pöbelnd verließen sie während der Urteilsbegründung den Saal. Weiter führte Amtsrichter Jeckel aus, dass es sich hier um einen überfallartigen Angriff und einen martialischen Auftritt der Antifa gehandelt hätte. Der Staat dulde nicht das Mundtot-machen Andersdenkender. Noch anwesende Antifa-Kämpfer fingen daraufhin an, dumme Antifa-Sprüche zu skandieren. Nur unter Polizeischutz kann der Rechtsanwalt der Opfer aus dem Gericht gehen. Aber immerhin hat der Rechtsstaat gezeigt, dass er noch einigermaßen funktioniert und handlungsfähig ist. Hoffen wir, dass bei der kommenden Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Pforzheim dieses Urteil Bestand hält und den Antifa-Schlägern die Grenzen ihres .. Handelns weiterhin aufgezeigt wird.
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Meist ist es genau andersrum...

Beitrag von Dissident am Di Jun 06, 2017 11:23 am

Meist ist es genau andersrum...
wie es uns etablierte Blödmensch-Medien darstellen.

Allerdings sind moderat rechte Parteien und Politiker auch etwas naiv, wenn sie glauben, es würde ihnen etwas nützen, sich von "radikal Rechten" zu distanzieren...

http://unser-mitteleuropa.com/2017/06/03/afd-gattin-macht-ihrem-aerger-luft/

Die Frau des AfD Vorsitzenden Uwe Junge, Claudia Junge hat die Schnauze voll von staatlicher und medialer Intoleranz gegenüber der AfD.
Aus diesem Grund verfasste sie ein Statement via Facebook, in welchem sie ihrem Ärger Luft macht.

Auslöse war die Aussage des Landtagspräsidenten Hendrik Hering, der die AfD als richtig gefährlich bezeichnete. Für Claudia Junge war das der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Hier das Statement im Wortlaut:

„Herr Präsident,

mit klopfendem Herzen und unsagbar wütend habe ich in der Allgemeinen Zeitung vom Wochenende gelesen, dass Sie die Alternative für Deutschland (AfD) als „richtig gefährlich“ brandmarken. Als Mitglied einer demokratischen Partei und Ehefrau von AfD-Landeschef Uwe Junge kann ich nun nicht mehr schweigen.

Ich habe es satt, mich als AfD-Mitglied von Ihnen und Ihresgleichen beschimpfen zu lassen. Bürger, die Veranstaltungen der AfD besuchen wollen, werden abgedrängt und verprügelt, AfD Politiker werden zusammengeschlagen, ihre Autos und Häuser mit Farbe besprüht, Fenster eingeschlagen, ja sogar an Häusern Feuer gelegt. Die Privatadressen von AfD-Mitgliedern werden veröffentlicht und ihre Kinder werden in der Schule isoliert, eingeschüchtert und genötigt.

Wirte, die der AfD Räume für Veranstaltungen zur Verfügung stellen, werden bedroht und ihre Immobilien beschädigt. Nicht die AfD ist gefährlich, sondern Menschen wie Sie, Herr Hering. Menschen, die ein solches Verhalten billigen oder unterstützen. Dazu zählen auch hohe Kirchenvertreter und Funktionäre der SPD, Grünen, Linken sowie der Gewerkschaften.

AfD-Mitglieder und Wähler zünden keine Autos an, brechen keine Kiefer und beschädigen kein Eigentum. Wir sagen, was uns stört und was wir besser machen wollen. Von uns geht aber niemals Gewalt aus. Der Brandanschlag auf mein Auto und unser Haus sowie der Überfall auf meinen Mann veranlaßte Sie und Ihre Genossen nur zu einem müden Telefonanruf. Eine öffentliche Stellungnahme oder gar ein Thema im Parlament – Fehlanzeige. Der obligatorische Blumenstrauß ins Krankenhaus verbunden mit Genesungswünschen an meinen Mann – Fehlanzeige.

Stattdessen feuern Sie mit Ihren Aussagen – Ihr Parteigenosse Herr Schweitzer steht Ihnen da in nichts nach – die Aktivitäten der Linksextremisten an.
Sie gießen Öl ins Feuer, statt Alarm zu schlagen, weil Sie nicht sehen wollen, daß es in unserem Land bereits an allen Ecken brennt.
Wie lange wollen Sie das noch tun? Was muß noch passieren, ehe Sie und das Parlament sich von diesen politisch motivierten Straftaten distanzieren? Wann haben Sie vor, Ihrer Bestürzung öffentlich Ausdruck zu verleihen? Muß es erst Tote oder Schwerstverletzte geben? Wenn dies eintrifft, dann haben auch Sie sich mitschuldig gemacht. Das kann dann auch Ihre Ministerpräsidentin Dreyer nicht mehr weglächeln.

Wissen Sie, wie das ist, wenn man sich in seinem Haus nicht mehr sicher fühlt? Wenn man sich mit Freunden und Familie nicht mehr öffentlich treffen kann, weil man sie nicht der Gefahr aussetzen will, mit AfD-Mitgliedern gesehen zu werden? Was tun wir AfD-ler, dass wir Ihren Anfeindungen ausgesetzt werden? Wir haben nur eine andere politische Überzeugung! Und das in Deutschland, nicht in einer Diktatur!

Es mag sich nicht ziemen, wenn sich die Frau eines AfD-Politikers so direkt äußert. Aber ich bin betroffen. Ich bade all das Tag für Tag aus. Sie tragen dazu bei, dass uns unser Leben weggenommen wird. Ich will Ihr ächtendes Verhalten nicht länger schweigend hinnehmen. Sollten wir uns einmal begegnen, reichen Sie mir bitte nicht die Hand.“

Claudia Junge, Mertloch
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Antifa überfällt COMPACT-Vertrieb

Beitrag von Dissident am Mi Jun 07, 2017 9:16 am

Anschauliches Beispiel aus Deutschland, wie die sogenannt Toleranten gegen Andersdenkende vorgehen:

https://www.compact-online.de/wo-leben-wir-eigentlich-antifa-ueberfaellt-compact-vertrieb/

Wo leben wir eigentlich? Antifa überfällt COMPACT-Vertrieb

Die Vorgänge des gestrigen Tages dürften in dieser Form wohl einmalig in der Geschichte der Bundesrepublik sein. Die Mitarbeiter der Berliner Vertriebs-Vereinigung – einem Presse-Grosso, der auch unser Magazin ausliefert – stehen noch immer unter Schock, nachdem ein Antifa-Rollkommando bei ihnen die Büroräume stürmte.

Auf der Webseite der linksextremen Szene linksunten.indymedia.org bestätigt sich unser zuvor geäußerter Verdacht, dass es sich bei den Tätern um Mitglieder der Antifa handelt. In dem Beitrag brüsten Sie sich mit ihren Taten und erklären:
„Am vergangenen Donnerstag besuchten wir in Berlin zum Start der Kampagne „Rechte Hetze stoppen! Compact raus aus den Läden!“ in Berlin einen sogenannten Grossisten, der unter Anderem die Verteilung des Compact-Magazins an Spätis und Kioske besorgt ( Video der Aktion). Das Ganze hat ziemlich Spaß gemacht und wir können euch ein Nachahmen nur empfehlen!“

Das erwähnte Video der Aktion (hier zu sehen) zeigt nochmal, weshalb die Wellen auch in unserer Redaktion sehr hochgeschlagen sind. Die betroffenen Vertriebsmitarbeiter kamen zwar mit dem Schrecken davon, lustig fand das Ganze aber niemand. Auch wir verurteilen die aggressive Vorgehensweise dieser linksextremen Gestörten aufs Allerschärfste. Auf Indymedia werden die ebenso üblichen wie lächerlichen Verleumdungen gegen uns erneut wiederholt:
„Neben frauenverachtenden Positionen finden sich in vielen Texten des Compact-Magazins Hetze gegen Geflüchtete und andere sozial marginalisierte Personen“
Auf dieser absurden Grundlage – wieder Mal kein einziger Beleg, selbstverständlich nicht! – wird mit einer weiteren Eskalation des Meinungsterrors gedroht:
„Es gibt also viele gute Gründe, etwas gegen das Compact-Magazin (u.a. rechte Zeitschriften) zu unternehmen! Unsere Idee: “Compact” aus den Verkaufsregalen vertreiben!“

Gegen die aktuellen Pläne des nocompact-Bündnisses werden wir uns mit allen juristischen Mitteln zur Wehr setzen, ohne dabei – wie unsere politischen Gegner – zu sinnloser Gewalt zu greifen. Dass wir auf unser Recht auf Meinungs- und Pressefreiheit bestehen, darauf können die verzogenen Kids von der Antifa aber Gift nehmen, auch wenn die in ihrem eigenen verqueren Rechtsverständnis gar nicht begreifen, dass auch andere Meinungen als ihre eigenen gehört werden dürfen. Und noch wichtiger: Eigentlich geht es gar nicht um die in unserem Magazin enthaltenen Meinungen, sondern um die dort dargestellten, unwiderlegbaren Fakten, die Sie nirgendwo anders lesen werden! Der kriminelle Kleinkrieg der Antifa gegen uns ist ein Kampf gegen die freie Presse, sonst nichts!

.. Wer die vermeintlich falschen Meinungen mit Gewalttaten beantwortet, verwechselt nicht nur Worte und Taten, ist nicht nur ein Verbrecher, sondern hat sich gleichzeitig auch als geistig vollkommen bankrott entblößt. Wirklich jeder versteht, dass diese Linksextremisten keinerlei Argumente mehr vorzubringen haben und deshalb keine anderen Mittel als Gewalt und Verleumdung mehr kennen – Armselig!

Ursprünglicher Artikel:

Jetzt ist endgültig Schluss mit lustig! Der Terror gegen Meinungs- und Pressefreiheit – gefördert von Justizminister Maas und befürwortet von allen Systemparteien – hat nun eine Grenze überschritten. Die Verzweiflung der selbsternannten Antifaschisten muss groß sein, wenn sie sich nicht mehr anders zu helfen wissen. Verantwortung für diese Gewaltexzesse tragen vor allem diejenigen, die COMPACT immer wieder öffentlich dämonisiert und seine Mitarbeiter zum Abschuss freigegeben haben: Ja, Frau Luise-Beck, wir meinen Sie!

Rund 15 vermummte Linksextremisten stürmten gestern, Donnerstag, den 1. Juni 2017, die Betriebsräume der Vertriebs-Vereinigung GmbH & Co. KG (V.V.), erschreckten anwesende Kunden und Mitarbeiter zu Tode, warfen mit Konfetti um sich, riefen Parolen, besprühten die Gehwege vor dem Eingang mit dem Slogan „No-Compact“ und zogen dann schnellstens wieder ab, bevor die Polizei eintraf. Die rückte mit vier Mannschaftswagen an, nur leider zu spät, um noch irgendeinen der Antifa-Wirrköpfe vor Ort zu stellen. Der Staatsschutz ermittelt nun gegen „Unbekannt“.
- - -
Unbekannt sind zwar die Täter, aber nicht das Umfeld, aus dem sie kommen. Die Webseite www.nocompact.de prahlt offen mit ihren Attacken auf die Meinungsfreiheit und wiederholt dabei bis zum Erbrechen die immer gleichen Anschuldigungen, dass unser Magazin „völkisch-nationalistische, verschwörungsideologische und homophobe Hetze“ verbreite. Nichts davon ist wahr, weshalb der Unfug auch an keiner Stelle belegt wird – helfen tut das freilich nichts. Die völlig verblendeten „Jung-Aktivisten“ der Antifa lassen sich von ihren roten Brigadeführern dennoch immer wieder zur Gewalt anstacheln und missbrauchen. Ein Trauerspiel, das seinesgleichen sucht.

Die Vermutung liegt – besonders wegen des verwendeten Slogans – nahe, dass die maskierten Angreifer dem linksextremen Spektrum zugehörig und vermutlich im studentischen Alter sind. Unter dem Begriff „No-Compact“ firmiert ein Antifa-Aktionsbündnis, dass schon zuvor mit Aktionen gegen unser Magazin aufgefallen ist. Alljährlich rufen sie vor der Leipziger Buchmesse dazu auf, unseren Stand zu stürmen, verleumden uns bei den Veranstaltern, verbreiten bösartige Gerüchte und betreiben damit justiziable Rufschädigung.

Auch in diesem Jahr organisierten sich Dutzende dieser linken Krawallmacher und belagerten unsere Messe-Mitarbeiter – ---

Unter den Schergen der roten Faschisten ist es seit einigen Jahren auch schwer in Mode, Kioskbesitzer und Supermarktangestellte zu bedrohen, um den Verkauf unserer Print-Ausgabe zu verhindern. Manche Verkaufsstände sind aus Angst vor Repressalien zeitweise eingeknickt, legen unser Heft gar nicht mehr aus oder verstecken es in der hinterletzten Ecke. COMPACT berichtete schon mehrfach über solche Vorkommnisse.

Die Berichterstattung des untergehenden Focus zu diesem Thema war damals an Peinlichkeit kaum zu überbieten.  Dass die Antifa nun zu solchen gewalttätigen Mitteln greifen muss, beweist jedoch, dass diese Boykott-Aktionen letztlich alle nicht gefruchtet haben, Verkäufer und Einzelhändler sich dem infantilen Gekreische der linksextremen Szene nicht unterwerfen wollen – Also müssen andere Mittel her.

Bei Focus und Co. lernt man aus solchen propagandistischen Fehlschlägen aber offenbar gar nichts, außer bei der nächsten Attacke auf uns noch dumpfer und aggressiver vorzugehen: Den vor wenigen Monaten geschehenen Anschlag auf den Mannschaftsbus des BVB Dortmund versuchte man beim Fokus ebenfalls dem COMPACT-Umfeld zuzuschieben. Dass diese Verschwörungstheorie sowohl verzweifelt und böswillig wie auch übelst an den Haaren herbeigezogen war, haben wir natürlich sofort klargestellt..

Die Liste solcher und ähnlicher Fälle von Meinungsterror ließe sich fast unendlich verlängern. Als Polizeibeamte während einer linken Demonstration im März 2016 demonstrativ unser Magazin hinter die Windschutzscheibe ihres Fahrzeugs legten, um damit ihre Solidarität mit dem einzig wahren Widerstandsmagazin zu bekunden, hagelte es Kritik und Häme von allen Seiten. Ganz vorne mit dabei wieder der Focus, der einen vollkommen absurden Artikel dazu ablieferte. Zwischenzeitlich bestand sogar die Gefahr, dass die Polizisten ihren Job verlieren, am Schluss wurden sie „nur“ strafversetzt. – COMPACT berichtete hier.

Gewalttätige Ausschreitungen von linksextremen COMPACT-Hassern mussten wir schon Ende 2013 bei unserer 2. COMPACT-Konferenz erleben, bei der manche unserer Referenten geschlagen und bespuckt wurden und nur unter massivem Polizeieinsatz überhaupt zum Veranstaltungsort vordringen konnten. Die Antifa feierte diesen Wahnsinn – von der Lügenpresse unwidersprochen – auf ihrer Webseite Indymedia ab. Im letzten Jahr musste unsere große COMPACT-Konferenz in Folge des linken Meinungsterrors sogar abgesagt werden, ..

Zurück zu den aktuellen Ereignissen: In der E-Mail des Verantwortlichen Grosso-Leiters an uns, bekundet er seine Solidarität mit unserem Magazin und zeigt sich trotz der Erlebnisse unerschrocken: „Ich finde das Ungeheuerlich und natürlich werden wir uns dieser quasi Erpressung nicht beugen!“ Redaktion und Verlag danken ihm und all seinen Kolleginnen und Kollegen für ihren Mut, ihre Professionalität und ihre Treue! Dass es das noch gibt in dieser Welt, macht uns froh und glücklich!

Auf keinen Fall dürfen wir zulassen, dass Menschen, die lediglich ihre Arbeit machen und mit COMPACT weder inhaltlich noch politisch direkt irgendetwas zu tun haben, durch derartige Vorkommnisse eingeschüchtert werden und sogar Angst haben, morgens im Büro zu erscheinen. ...
Besondere Verantwortung für diese Art der Kriegsführung gegen Journalisten trägt auch die Grüne Marie-Luise Beck, die unser Magazin bereits Mitte 2015 als „ekelhaft“ und „rechtsradikal“ bezeichnete. Hier ein Video ihres hochnotpeinlichen Gelabers, das wir kurzerhand zur Werbung umfunktioniert haben.

Frau Beck hat damit als Bundestagsabgeordnete ihre Macht eingesetzt, um Journalisten zu verleumden und in ihrer Arbeit zu behindern. Dass sich dann die links-grünen Jugendorganisationen durch derartige Propaganda zu Gewalt animiert fühlen, darf kaum jemanden überraschen.

COMPACT lässt sich davon aber nicht kleinkriegen. Jede eurer Attacken macht uns stärker, weil sie beweisen, dass dem linken Establishment schon vor langer Zeit die Argumente ausgegangen sind. Wer Gewalt und blinde Hetze gegen Andersdenkende und Medienvertreter als legitimes Mittel empfindet, darf sich nicht wundern, wenn er bald nicht mehr ernst genommen wird. Der linke Zeitgeist kippt – und das ist auch gut so! Die COMPACT-Redaktion kann nur hoffen, dass auch den vielen Antifa-Frontkämpfern ein Licht aufgeht und sie bemerken, wie sie von der Regierung und den politischen Machthabern ausgenutzt werden. Wacht auf! Mut zur Wahrheit!
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Mo Jun 12, 2017 8:47 am

http://unser-mitteleuropa.com/2017/06/10/seit-landtagseinzug-ueber-60-anschlaege-auf-afd-sachsen-durch-linksextreme/

Seit Landtagseinzug: Über 60 Anschläge auf AfD Sachsen durch Linksextreme

.. ist die Partei massiven Gewaltorgien ausgesetzt, die in den Medien kaum Beachtung finden ---

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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Mi Jun 21, 2017 9:25 am

https://philosophia-perennis.com/2017/06/20/berlin-demo-der-identitaeren-bewegung-wenn-linker-terror-das-gesetz-in-die-hand-nimmt/

Wenn linker Terror das Gesetz in die Hand nimmt –

Die Veranstalter der Demonstration der Identitären Bewegung erheben schwere Vorwürfe in Richtung der Berliner rotrotgrünen Regierung: Man sei nicht bereit gewesen, die Blockaden aufzulösen oder Alternativrouten zuzulassen, um so das grundgesetzlich verbriefte Demonstrationsrecht durchzusetzen und verfassungsfeindliche Gruppen an ihrem gesetzeswidrigen Verhalten zu hindern. Hier ein Augenzeugenbericht, zu dem was wirklich geschah:

Fest in Art. 8 (1) unseres Grundgesetzes gemeißelt, lesen wir: „Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln“. Um die Realität unter der rot-rot-Grünen Berliner Landesregierung abzubilden, muss spätestens seit vergangenem Samstag Art. 8 um einen 3. Absatz ergänzt werden: Außer die Antifa hat etwas dagegen.

Was ist geschehen? - Am 17. Juni fand in Berlin eine Demonstration der „Identitären Bewegung“ unter Motto „Zukunft Europa“ statt. Ziel der Demonstration sollte nach dem Willen der Veranstalter neben „einem Europa ohne Terror u. islam. Expansionsbestrebungen“ die „Liebe zur Heimat“ u. das Werben für das Bewusstsein der eigenen Identität u. den Erhalt der eigenen Kultur sein.
Zumindest der 2. Teil der Forderungen ist also in etwa das, was jeder türk. Arbeiterverein 1978 e.V. unwidersprochen, oft mit öffentlicher Förderung, in seinen Statuten hat.

Ist die Identitäre Bewegung verfassungsfeindlich?
Die IB setzt nach eigenen Aussagen auf Gewaltfreiheit und das „respektvolle und anerkennende Gegenübertreten“ der Kulturen.
--- Dieses Bündnis plante bereits im Vorfeld „den Aufmarsch der IB zu blockieren“ und stellte klar: „Wir werden uns nicht von der Polizei aufhalten lassen …“.

Mit einem Wort: man steht über dem Gesetz.
Soweit zur Vorgeschichte. Wie wenig unser Staat die verfassungsmäßigen Rechte von Bürgern durchzusetzen bereit oder in der Lage ist, konnte man dann am 17.6. sehen.
Auf der genehmigten Demonstrationsstrecke nahm das linke Bündnis das Recht in die Hand. Und das mit einer typisch deutschen, perfekt geplanten und moderne Technik einsetzenden Organisation, so dass man zumindest um diesen Teil der deutschen nationalen Kultur vorerst keine Angst zu haben braucht.

Strategisch gut ausgesuchte Kreuzungen wurden dabei mit Sitzblockaden gesperrt. Der harte Kern der Gewaltbereiten in der Mitte, umgeben von einem Kordon williger Helfer. Nahe gelegene Ausweichkreuzungen werden durch kleinere Trupps vorsorglich abgeriegelt.

Jedes Heer wäre stolz auf diese wohlorganisierte deutsche Bürgerwehr. Selbst an Tarnung im Vorfeld war gedacht. Ankommende verwandeln sich, Kleidungsstücke aus Rucksäcken hervorziehend, unter den Augen der Polizei in kampfbereite, gut geschützte und schwer identifizierbare Mitglieder des Schwarzen Blocks.

Diese vorausschauende Planung bringt es natürlich mit sich, dass weiter hinten liegende Blockadekräfte das typische Soldatenschicksal erleiden: sie müssen warten.

Und damit das Warten nicht zu langweilig wird, sorgen Einpeitscher für das Skandieren von inhaltslosen Parolen, die neben dem Entertainment nur Eines zum Ziel haben: den Zusammenhalt in der Gruppe zu erzeugen, das Gefühl „gemeinsam sind wir wer“.

Ob die Parolen auch vom Denken abhalten sollen, konnten wir nicht herausfinden. Interessant war nämlich, dass wir in den ganzen Stunden, am Rande diverser Blockaden, keine nennenswerten politischen Äußerungen mitbekommen haben. Politisch inspirierte Gruppen stellt man sich so nicht vor.

Außer man will die abfälligen Bemerkungen über die anwesende Polizei als politisch einstufen. Aber auch die waren recht einsilbig. „Bullen“ bzw. „Bullenschweine“ und damit war der Wortschatz schon erschöpft. Eine andere Bezeichnung für die Beamten war nicht zu hören.

Und die Demonstration? Die Demonstration der IB wurde nach 500m durch eine dieser Blockaden am Weitergehen gehindert. Über Stunden bewegte sich der Zug nicht mehr weiter, die vorgesehenen Reden, so der Veranstalter, wurden jedoch alle gehalten.

Zur Selbsthilfe griffen die Demonstranten nicht, sondern sie hielten sich an die Anweisungen der Polizei. Die Veranstalter erheben in diesem Zusammenhang schwere Vorwürfe in Richtung der Berliner Regierung. Man sei nicht bereit gewesen, die Blockaden aufzulösen oder Alternativrouten zuzulassen.

Für diesen Vorwurf spricht die Tatsache, dass an allen Blockaden, die wir sahen, die Polizei so weit in der Unterzahl war, dass man sich nicht vorstellen konnte, dass ernsthaft au eine Freiräumung des genehmigten Demonstrationswegs vorbereitet war. Besonderes Gewicht erhält dabei natürlich die ausdrückliche Ankündigung der Blockade im Vorfeld. Die Gewalt der Gegendemonstranten traf die Sicherheitsbehörden also keinesfalls unvorbereitet.
Die Verfassung war also an diesem Tag auf Betreiben des Bündnisses gegen Rechts erfolgreich außer Kraft gesetzt und der Staat als machtlos und hilflos vorgeführt.

Trotzdem stufte der Veranstalter, tags darauf, die Demonstration als erfolgreich ein. Man habe, ein Zeichen gesetzt und sähe es auch sehr positiv, dass der enorme Mobiliserungsaufwand des Bündnisses gegen Rechts nur ca. 1.400 Gegendemonstranten als Ergebnis gehabt hätte. Die Demonstranten selbst nahmen die positive Bilanz der Organisatoren der IB vorweg, als sie die Treppen hinunter zur S-Bahn gingen. Mit einem Mal ist der Bahnsteig erfüllt von hundertstimmig gerufenem „Europa – Jugend – Reconquista“. Kurz darauf ist der Bahnsteig voll mit dicht gedrängten Demonstrationsteilnehmern, die sich mit den dort wartenden Fahrgästen mischen.
Jung und alt, Frauen und Männer. Einige in Tracht, der Rest vom Äußeren her in der Vielfalt der Looks nicht von den Passanten einer Fußgängerzone zu unterscheiden.

Es ereignen sich dann aber Szenen, in denen die Gewaltbereitschaft der Gegendemonstranten deutlich wurde. Der Bahnsteig wurde nicht konsequent abgeschirmt. Innerhalb von Minuten waren die Trupps des Schwarzen Blocks auf der anderen Hälfte des Bahnsteigs. Zwischen den abreisenden Demonstranten und einem wütenden Mob der Antifa nur zwei dünne Polizeiketten.

Was passiert hier?
Zuerst fühlt man sich an ein Fußballspiel erinnert. Den skandierenden Antifas antwortet ein IB Chor mit „Heimatliebe ist kein Verbrechen“ und auf einmal mit einem textsicher vorgetragenen „Die Gedanken sind frei“. Aber die Lage droht, auch angesichts der geringen Polizeikräfte, die zudem ortsfremd sind, zu eskalieren. Während die Abreisenden entspannt in Grüppchen auf ihre Züge warten, sieht man wie die dünne Polizeilinie durch die angreifende Antifa immer wieder unter Druck kommt. Hinter der Linie keine Polizeireserven, hinter der Antifa scheinbar keine Polizei, um die Kollegen zu entlasten. Die Lage wird zunehmend brenzliger.
Mit einem Mal sieht es so aus, als ob die schwarzgekleideten Chaoten die Polizeisperre durchbrechen könnten. Schlagartig lösen sich die, bis dahin entspannten, Gruppen der Demonstranten auf und 20 oder 30 von ihnen richten sich in Richtung der Antifa aus. Ohne jede Anweisung bildet sich spontan eine Abwehrreihe. Die Abwehrreihe provoziert nicht, hält deutlichen Abstand zur trennenden Polizeikette auf ihrer Hälfte des Bahnsteigs. Die Gesichter sind konzentriert, man erkennt die innerliche Bereitschaft sich zu wehren, Angst ist in keiner Sekunde zu spüren, kein Laut kommt über die Lippen. Nervenzerfetzende Minuten.

Dann bekommt die Polizei gegenüber der Antifa die Situation wieder in den Griff. Aufatmen, zumindest bei unserem Reporter-Team. Später kommt uns der Gedanke, dass die Antifa froh sein sollte, hier nicht durchgebrochen zu sein. Diese suchen sich dann auch leichtere Ziele und jagen gruppenweise einzeln abfahrende Demonstrationsteilnehmer. Dabei kommt es zu regelrechten Jagdszenen auf einzelne Personen, die man der IB zuordnet, nicht selten Gruppen von etwa 5-8 extrem aggressiv auftretenden Antifa-Leuten gegen nur eine oder zwei Personen. Polizei? Nirgends zu sehen.
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aus aktuellem Anlaß andersrum gedacht...

Beitrag von Dissident am Di Jul 04, 2017 10:21 am

Bezugnehmend auf den vorangehenden Beitrag: http://info-direkt.eu/2017/07/04/rechter-aktivist-begeht-doppelmord/

Stellen Sie sich vor, am Wochenende hätte nicht ein Tunesier aus politischem Hass auf die FPÖ einen Doppelmord begannen, sondern wärs ein böser „Rechter“ gewesen, der mit der Willkommenspolitik von Rot, Schwarz und Grün unzufrieden war.

Ein Gedankenexperiment von Michael Scharfmüller


Stellen Sie sich vor, daß seit Monaten „Rechtsradikale“ Autos von andersdenkenden Politikern u. Aktivisten anzünden, versuchen in deren Wohnungen einzubrechen, Vereinshäuser beschmieren u. zu Gewalttaten gegen diese aufrufen. Stellen Sie sich vor, daß sie auch nicht davor zurückschrecken, die Tötung von Demonstrations-
teilnehmern u. Polizisten in Kauf zu nehmen.
Stellen Sie sich vor, daß diese „Rechten“ so gut mit Medien u. Politik vernetzt sind, daß sich der Bundeskanzler für eine Demonstration gegen die Meinungsfreiheit bedankt u. Ausschreitungen der „Rechten“ ausgerechnet deren politischen Gegner in die Schuhe geschoben werden. Stellen Sie sich zudem vor, daß der Staat für plumpe Studien bezahlt, welche zeigen, daß der „Kampf gegen Links“ von enormer Bedeutung ist.
Stellen Sie sich vor, daß die „Rechten“ in Gasthäuser einbrechen u. dort massiven Sachschaden anrichten, weil sich diese erlaubt haben, auch „Linke“ u. „Migranten“ zu bewirten. Stellen Sie sich auch vor, daß dieser Terror so manchen Gastwirt um seine Existenz bringt. Stellen Sie sich jetzt vor, Sie sind mutig! Stellen Sie sich vor, wie Sie die unhaltbaren Zustände im Land auf Facebook anprangern. Stellen Sie sich aber auch vor, wie ihre Kritik als Fake News u. Hassposting abgetan wird. Stellen Sie sich zudem vor, wie Ihr Arbeitgeber darauf reagieren würde.

Sofern Ihre Vorstellungskraft dafür noch reicht, können Sie sich auch vorstellen, daß diese „Rechtsextremisten“ von einer ganz bestimmten Partei unterstützt werden. Vor Gericht mit äußerster Milde bestraft werden (sofern sie überhaupt vor dem Kadi landen) u. von Richtern sogar dazu ermutigt werden, auch weiterhin gegen „Links“ aktiv zu sein. Und jetzt stellen Sie sich vor, daß ein solcher „Rechter“ – von einseitigen Medienberichten aufgestachelt u. bestärkt in seiner Rolle als armer „Rechter“ – sich auf den Weg macht, um die völlig unpolitischen Eheleute Siegfried S. u. Hildegard S. oder gar irgendeinen „Flüchtling“ zu ermorden. Stellen Sie sich vor, daß er diese Tat begann, um seine Unzufriedenheit mit der Refugees-Welcome-Regierung auszudrücken. Was glauben, Sie was in einem solchen Fall passiert wäre?

Tagelang gäbe es in den Medien wohl kein anderes Thema mehr. Eine Sondersendung würde der nächsten folgen. Jeder Provinz-Politiker würde sich zu dieser menschen-
verachtenden Tat äußern. Forderungen würden laut werden, daß es nun endlich an der Zeit sei, rechte Gruppierungen zu verbieten u. man nun endlich das Internet besser kontrollieren müsse. Zudem würden weitere Millionen an Steuergeldern für den Kampf gegen Rechts locker gemacht werden. Vielleicht müssten sogar Schulkinder Gedenktafeln für die Opfer basteln? Aber so?

Was ist schon passiert? Für Pensionisten ist die Gefahr an einem Herzversagen zu sterben ohnehin viel höher als vor einem unzufrieden Ausländer getötet zu werden. Alle anderen, die immer wieder mit dem Demokratieverständnis selbsternannter Antifaschisten in Berührung kommen, sind daran selbst schuld. Von der Antifa geht nämlich niemals Gewalt aus. Sie findet immer nur die passende Antwort auf sexistische, homophobe u. rassistische Äußerungen, die schon einmal in der Geschichte …
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Mi Jul 12, 2017 8:57 am

Journalisten mit wenig Anstand beteiligen sich mit spitzer Feder und auch mal mit spitzem Ellenbogen am Krampf gegen Recht:

http://www.anonymousnews.ru/2017/07/11/nach-koerperverletzung-ard-journalist-muss-pegida-demonstrantin-schmerzensgeld-zahlen/

Nach Körperverletzung: ARD-Journalist muss Pegida-Demonstrantin Schmerzensgeld zahlen

Das Landgericht Dresden hat das Verfahren gegen einen ARD-Journalisten wegen Körperverletzung gegen Zahlung eines Schmerzensgelds eingestellt. Gericht, Beschuldigter und Staatsanwaltschaft hätten sich darauf verständigt, daß der Fernsehjournalist einer Pegida-Demonstrantin 1.000 Euro Schmerzensgeld zahle. Im Gegenzug werde das Verfahren wegen geringfügiger Schuld eingestellt, bestätigte eine Sprecherin des Gerichts auf Anfrage der Wochenzeitung Jungen Freiheit.

Das Amtsgericht Dresden hatte den Kölner TV-Reporter in erster Instanz wegen vorsätzlicher Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 3.600 Euro verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, daß der ARD-Journalist einer Pegida-Demonstrantin mit einem Ellbogenstoß eine Rippe gebrochen hatte. Hiergegen hatte Wolfgang B. Einspruch eingelegt. Vor dem Landgericht Dresden sollte am heutigen Montag die Hauptverhandlung stattfinden. Nun aber wurde eine Einigung getroffen. Der Journalist ist damit nicht vorbestraft. Auch wird die Attacke nicht in sein polizeiliches Führungszeugnis aufgenommen.

Zeuge: Kamerateam ging es um Provokation

Ein Zeuge des damaligen Übergriffs schilderte den Vorfall vom Februar 2016 gegenüber der JF wie folgt. Gemeinsam mit einer Gruppe aus dem Erzgebirge sei das spätere Opfer, eine Mutter von zwei Kindern, zur Montagsdemonstration von Pegida nach Dresden gefahren. Nach dem Demonstrationszug, dem sogenannten Spaziergang, seien die Pegida-Teilnehmer wieder auf den Ausgangsplatz geströmt.

Im Durchgang auf den Platz habe jedoch ein Kamerateam vom NDR gestanden, das die Ankommenden filmte. Da die Journalisten mitten im Weg standen, hätten die Demonstranten nach links und rechts ausweichen müssen. Er habe den Eindruck gehabt, berichtete der Mann, es sei dem Kamerateam bewußt um Provokation gegangen, um entsprechende Reaktionen von den Demonstranten filmen zu können. Als die Frau an dem ARD-Journalisten vorbeiging, habe dieser plötzlich einen Schritt auf sie zu gemacht und ihr einen heftigen Stoß mit dem Ellbogen in die Rippen versetzt. Die Folge waren eine gebrochene und eine angebrochene Rippe.

In der ersten Instanz konnten mehrere Zeugen den Vorfall so bestätigen. Auch stützte ein ärztliches Gutachten den Vorwurf. Verteidigung und Staatsanwaltschaft hatten auf Freispruch plädiert. Der zuständige Richter war jedoch von der Schuld des damals 50 Jahre alten Angeklagten überzeugt und verurteilte diesen am Dienstag zu 60 Tagessätzen à 60 Euro.

„Hätte mich über eine Entschuldigung gefreut“

Das damalige Opfer, Eileen V., zeigte sich am Montag enttäuscht über den Ausgang des Verfahrens. „Es ist ärgerlich, daß er nun mit einer harmlosen Geldstrafe davonkommt“, sagte V. der JF. Zumal sie sich sicher sei, daß der Journalist damals vorsätzlich gehandelt habe. „Das war kein unabsichtliches Geschubse oder eine Reaktion aus Angst in der Masse. Ihm ging es um Provokation.“

Eileen V. hätte Wolfgang B. gern in der Hauptverhandlung nochmals mit seinem Verhalten konfrontiert. „Ich hätte mich über eine Entschuldigung gefreut. Von einem gestandenen Mann kann man doch erwarten, daß er wenigstens den Anstand hat, seinen Fehler einzugestehen.“

Zu den Pegida-Demonstrationen fährt die Gruppe um Eileen V. aber trotz des Vorfalls auch weiterhin. „Wir haben uns zwar in der ersten Verhandlung vor dem Richter und dem Staatsanwalt dafür rechtfertigen müssen, daß wir zu den Demonstrationen gehen. Aber davon lassen wir uns nicht abhalten.“
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Mythos "Linke sind gut"

Beitrag von Dissident am Do Jul 13, 2017 10:56 am

https://hartgeld.com/medien-und-propaganda.html   Leserzuschrift-DE zu Linke und Gewalt passen nicht zusammen? Oh doch!

Ja! Es wird Zeit, den Mythos "Linke sind gut" endlich zu zerstören.

Denn die Linken inklusive Merkel haben alles herunter gewirtschaftet, den Staat kriminell gemacht, eine viel zu hohe Staatsquote erzeugt u. die Voraussetzungen für die Flutung Europas mit Migranten geschaffen --- Man ist wohl wegen dem G20-Mob aufgewacht u. vom Entsetzen gepackt worden ---

"Linksextremismus - von Politikern (mutwillig und gerne gesehen) erzeugt"! Ich würde sagen: Die Linken und die Journalisten sind auf dem linken Auge blind.
Denn alles, was rechts ist, hat seit Jahren fassungslos mit dem Kopf geschüttelt, wie die Linken (Politiker-Mischpoke von DieLinke über Grün versifft bis zu scheinheilig rechtsaußen CSU) mit den linken Chaoten hätschelnd und den Kopf in den Sand steckend umgegangen wurde!
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wenn Rechte feiern...

Beitrag von Dissident am Mo Jul 17, 2017 10:11 am

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html  ... Die kleine südthüringische Stadt Themar befindet sich im Ausnahmezustand: Mehr als 4500 Rechte reisen zum wohl größten Neonazi-Konzert des Jahres an. Ich gebe es zu: Diese beiden Sätze habe ich aus den Wahrheitsmedien kopiert.
Was passiert in Themar? Nichts! Da haben sich zwar mehr Gäste als Einwohner eingefunden, doch da brennen keine Autos, da werden keine Geschäfte aufgebrochen u. geplündert, da gibt es keine Straßenschlachten mit der Polizei. Warum? Weil es keine Linken sind! Die Rechten möchten sich treffen, Musik hören, miteinander abhängen u. ganz bestimmt auch Bier trinken. Mehr nicht. Linke hingegen wollen Randale, wollen die Bürger terrorisieren u. aufmischen. Deshalb gab es in Hamburg bürgerkriegsähnliche Zustände, während in Themar alles ruhig bleibt. Außer, natürlich, die Merkeldiktatur läßt die Schläger den Antifa dorthin karren ...

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html .. Bei dem "rechten" Konzert in Themar (Thüringen) ist doch etwas vorgefallen. Einige Besucher sollen den Hitlergruß gezeigt haben! Ist das nicht schrecklich? Einfach furchtbar! Obwohl... Ich habe noch nie erfahren, daß beim Zeigen des Hitlergrußes meßbare Schäden entstanden seien. Das wäre doch schon den Römern aufgefallen! Hätte sich in der Merkeldiktatur oder auf der Welt etwas verändert, wenn dies "übersehen" worden wäre? Natürlich nicht! Thüringens Lokalpotentat, Bodo Ramelow, hat die Versammlung zum Anlaß genommen, eine Verschärfung des Versammlungsrechts zu fordern, also in bester SED-Manier Rechte u. Freiheiten der Bürger weiter einzuschränken. Vermutlich ärgert es den Westentaschen-Stalin, daß die Konzertbesucher so absolut friedlich geblieben sind, ganz anders als seine eigenen Sympathisanten in Hamburg. Wenn Ramelow möchte, daß Dörfer niedergebrannt u. Landstriche verwüstet werden, sollte er besser ein Links-Rock-Festival mit der Merkeljugend organisieren ..

http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2017/bodo-ramelow-und-seine-massive-sehstoerung-auf-dem-linken-auge/ .. Polizei wurde nur benötigt, um weniger als 100 Linksfaschos von gewalttätigen Übergriffen abzuhalten .. Bei Aufzügen der Rechten sorgt meist die „Antifa“ für Gewalt .. Die LINKE, die Grünen u. auch Teile der SPD hätscheln die „Antifa“, unterstützen sogar manchmal deren Aktivisten mit Geldzuwendungen .. Wenn ein paar „Rechte“, oft gerade mal einige Hundert, irgendwo einen Demonstrationszug abhalten, ist von diesen keine Gewalt zu erwarten, wie die Polizei sehr gut weiß .. Betrachtet man dazu, was Justizminister Maas u. Konsorten treiben, wird deutlich, wie sehr daran gearbeitet wird, linksideologischen Meinungsmustern ein Monopol zu verschaffen ..: Alles, was nicht links ist, soll verboten werden. Gewalt von links ist zu tolerieren ..
Betrachtet man die Zerstörungen, die durch Gewalt u. Randale entstehen, so ist festzustellen, daß diese überwiegend der linken Szene, der „Antifa“ zuzuordnen sind. Nicht zu vergessen der hohe Anteil an Kriminalität, die dem Migrantenmilieu entstammt. Beides wird von Politik u. Medienkartell kleingeredet, wenn nicht gar bewusst verleugnet ..
Betrachtet man, wie viele Millionen Menschen in linken, sozialistischen oder kommunistischen Regimen umgebracht worden sind, ist es unverständlich, daß diese Gefahr von führenden Politikern kleingeredet, ja zu oft negiert wird. Ich will in Freiheit leben u. ich weiß, daß es noch keinen „Links-Staat“ gegeben hat, der die Freiheit seiner Bürger respektiert hätte. Was ist dagegen schon ein friedliches „Rechtsrock-Konzert“? ..
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Prof. Wolfgang Schweiger und sein "Volksbeobachter"

Beitrag von Dissident am Fr Aug 04, 2017 9:35 am

Selbst wenn es als "Forschungsprojekt" bezeichnet wird:
ich halte das für kriminell und als Verleitung zur Straftat, wenn andere Personen solche gezielt lancierten Fake-News im Glauben an Echtheit weiterverbreiten.

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170803316866758-fake-news-ueber-merkel-populaer-wie-nie/
- - -
„Gratis-Sex für Asylanten – Landratsamt zahlt!“ oder „Flüchtling schnappt Deutschem den Job weg“ –
mit derartigen Schlagzeilen hat ein Team von der Universität Hohenheim unter Leitung von Prof. Wolfgang Schweiger die Leserschaft für ihre extra eingerichtete Webseite „Volksbeobachter“ geködert.
Mit 4 Fake-Profilen wurden Fake News mit rechtem Anstrich gezielt in rechtsgerichteten Facebook-Gruppen gestreut.
Seit dem Start des Experiments in April sind viele dieser Falschmeldungen scheinbar ohne inhaltliche Überprüfung von anderen Facebook-Usern geteilt worden —
bis Schweiger und sein Team die Aktion als soziales Experiment enttarnten ---

Leserkommentar:
"Wenn es einer kleinen Clique von rechts-Phoben leicht gelingt erfolgreich "Fake-news" unterzubringen, dann kann das die Politik des gegenwärtigen Links-Staates nebst seiner Gewalteneinheits-Tyrannis im großen Stil und mit breiter Massenwirkung selbstverständlich auch .."
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Mo Aug 07, 2017 9:10 am

http://www.anonymousnews.ru/2017/08/06/halle-linksterroristen-ueberfallen-identitaeres-hausprojekt-polizei-ignorierte-drei-notrufe/

Halle: Linksterroristen überfallen identitäres Hausprojekt – Polizei ignorierte drei Notrufe

In der Nacht vom 31.7. auf den 1.8., gegen 2.20 Uhr morgens, wurde das Hausprojekt der patriotischen Bürgerbewegung „Ein Prozent für unser Land“ in Halle/Saale von Linksextremisten mit mehreren Steinwürfen attackiert. Dabei ging eine Scheibe zu Bruch. Die Angreifen agierten aus einer Gruppe von ca. 40 vornehmlich alkoholisierten Jugendlichen heraus. Nachdem die Wachmannschaft durch die Geräusche auf der Straße alarmiert wurde u. die Polizei verständigte, begab sich die Tätergruppe abermals vor das Haus u. warf erneut Steine auf die Hausbewohner, die inzwischen schützend vor das Objekt getreten waren u. die Ankunft der Polizei abwarteten.

Die angespannte Situation hielt fast 1 Stunde an, bevor sich die inzwischen 30 Personen umfassende Gruppe in Richtung des Geisteswissenschaftlichen Campus entfernte. Die Polizei kam – trotz insges. 3 abgesetzten Notrufen, bei denen den Aktivisten vor Ort mitgeteilt wurde, daß eine Streife auf dem Weg sei – nicht mehr.

500 Euro für sachdienliche Hinweise
Nach einem versuchten Farbbeutelanschlag am 28.7. ist dieser Vorfall der 2. Angriff in kürzester Zeit. Erschwerend kam hinzu, daß die Polizei mehreren Notrufen zum Trotz nicht reagierte u. so die Täter ungestraft das Weite suchen konnten. Um die Ermittlungsarbeit der Behörden zu erleichtern, hat sich die patriotische Bürgerrechtsbewegung „Ein Prozent für unser Land“ entschlossen, 500 € für sachdienliche Hinweise zum Tathergang u. den Tätern auszusetzen, sofern sie zur Ergreifung der Täter führen.

Wer kennt die Tatverdächtigen? Wer hat in der Nacht etwas mitbekommen u. kann gegebenenfalls eine Zeugenaussage machen? Hinweise bitte an info@einprozent.de
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Do Aug 10, 2017 8:45 am

https://www.journalistenwatch.com/2017/08/04/afd-besiegt-csu-vor-gericht-aber-bild-eiert-rum/

.. Richter haben entschieden, dass die Hausdurchsuchung beim bayerischen AfD-Landeschef Petr Bystron „rechtswidrig“ war! Also illegal. Klarer Rechtsbruch ..

.. Da es aber leider „keine Auffälligkeiten“ in der Wohnung gab, beschlagnahmten sie wenigstens die Festplatte vom Fernseher ..
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Do Aug 17, 2017 11:11 am

https://www.facebook.com/profile.php?id=100004524765927&ref=br_rs .. Uwe Sailer

Das Großes OÖ Netzwerk-Treffen findet am Samstag, 14. Oktober 2017 um 14.00 Uhr Bildungshaus Schloss Puchberg in Wels statt.
Das Treffen der oö. Mauthausen-Komitee-Gruppen beginnt wie üblich schon um 9.00 Uhr.

Der bekannte antifaschistische Autor Hans-Henning Scharsach wird sein – dann schon erschienenes – neues Buch präsentieren,
der Experte Arno Speiser ein Modell mobiler Beratung gegen Rechtsextremismus in Bayern vorstellen.

Das Hauptreferat hält Martina Renner, Abgeordnete der Linken im Deutschen Bundestag: Sie informiert über die Mordserie der braunen Terrororganisation NSU und das völlige Versagen des Verfassungsschutzes.

Für die Musik sorgen Sabine Nikolic (Klavier) und Manuel Peer (Klarinette). Zum Abschluss des Treffens (um etwa 17.00 Uhr) bietet ein Buffet Gelegenheit für interessante Gespräche.

Wichtige Hinweise zum Netzwerk-Treffen:
Bitte möglichst schon ab 13.00 Uhr eintreffen! Viele Netzwerk-Organisationen gestalten im Foyer des Schlosses einen Infomarkt. (Die VertreterInnen der oö. Mauthausen Komitee-Gruppen treffen schon um 9.00 Uhr ein.)

Wegen des dichten Programms wird pünktlich um 14.00 Uhr begonnen.

Freunde sind sehr herzlich eingeladen.

Freier Eintritt
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Fr Aug 18, 2017 4:19 pm

Anläßlich der Demo in USA mit car-ramming:  https://hartgeld.com/medien-und-propaganda.html

   Aus einem gut bewerteten Leserkommentar zum Artikel:

   Vollkommen entgleist kommt mir eher die verlogene Debatte vor, die quasi den Linksradikalen einen Freibrief ausstellt, tun und lassen zu können, was sie wollen, nur weil es eben gegen Nazis geht. Es ist aber nicht so, dass Nazis vogelfrei wären, auch wenn man ihre Auffassung nicht teilt, haben sie die gleichen Bürgerrechte wie alle anderen auch. Soweit ich den Videos entnehmen konnte und auch den Berichten, ging die Gewalt von beiden Seiten in ähnlichem Maße aus. Es gibt auch Videos, wo die Nazis durch eine Gruppe von Linken gehen (müssen) und von allen Seiten bespuckt, beschimpft und beworfen werden.
Die Umstände der Todesfahrt sind ebenfalls noch nicht vollständig geklärt. Wer sich das Video ansieht, bekommt aber schon einen Eindruck davon, dass es sich auch da nicht einfach um friedliche Demonstranten gehandelt hat...schon vor dem Crash gehen die Linksradikalen massiv auf das Auto los. Trump handelt in diesem Fall am objektivsten und auch m.E. am präsidialsten.

Die ultralinke FAZ wieder mal mit zweierlei Maß:
Was Linksextremisten tun, wird GLATT übersehen u. wenn was bei maximaler Provokation der Linken passiert, dann sind eben NUR die Rechten schuld.

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/17/trump-niemand-will-es-sagen-aber-die-linksextremen-haben-zuerst-angegriffen/
.. hat der US-Präsident nur das Selbstverständlichste der Welt gesagt:
Dass das Gesetz für alle gleichermaßen gelte, und dass extremistische Gewalt zu verurteilen sei, egal ob links oder rechts ..
Aber Trump war nicht bereit, alle konservativen Demonstranten, die für den Erhalt der Statue von General Robert E. Lee in Charlottesville demonstrierten u. alle Mitglieder der sog. Alt-Right „unter den Bus zu werfen“, wie man in USA sagt ..
Trump: "OK, was ist mit den (linksradikalen) „Alt-Left“ Gruppen, die zuerst angegriffen haben?  ..  Ich habe diese Videos sehr genau verfolgt, genauer als die meisten von Ihnen wahrscheinlich, und da sah man eine Gruppe auf der einen Seite, die sehr gewalttätig war, und eine Gruppe auf der anderen Seite, die auch sehr gewalttätig war. Niemand will es sagen, aber so war es. Diese (linksextreme) Gruppe hat zuerst angegriffen, obwohl sie keine Demonstrationsgenehmigung hatten, und sie waren extrem gewalttätig."
.. "Ich habe die Neo-Nazis verurteilt. Aber nicht alle Demonstranten waren Neo-Nazis oder Rassisten, bei weitem nicht. Manche Leute waren nur da, weil sie für den Erhalt der Statue von Robert E. Lee demonstrieren wollten. Wenn Sie ein ehrlicher Reporter wären, würden Sie das auch berichten. Man muss sich fragen, wo hört das auf? Ist nächste Woche George Washington dran, und die Woche darauf Thomas Jefferson?" ..
".. Menschen die einfach für den Erhalt unserer Kultur demonstrieren wollten, und die werden jetzt alle in einen Topf geworfen. Die Presse geht sehr, sehr unfair damit um. In der anderen Gruppe (bei den Linken) gab es sicher sehr viele anständige Menschen, aber dort gab es auch viele Unruhestifter, die schwarz maskiert mit Helmen und Baseballschlägern aufgetaucht sind. Da waren sehr gewalttätige Menschen dabei. Und wenn Sie ein bisschen Anstand hätten, würden Sie das auch so berichten." ..

Leserkommentar:
".. Das stinkt den deutschen Propaganda-Journalisten mächtig, weil es ihrer politischen Doktrin widerspricht, die besagt, dass Gewalt grundsätzlich immer nur von Rechts ausgehe. Jetzt hat die links-grüne Schmieren-Journaille in Deutschland natürlich wieder ein gefundenes Fressen um ihre übliche und schon gewohnte, tägliche Hetze gegen Trump fortzuführen. Was für ein erbärmliches Lumpenpack sind doch die Journalisten in Deutschland. Ich bin übrigens kein Trump-Fan aber wie gegen den täglich in deutschen Medien gehetzt wird, das ist schon richtig schäbig."
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„Indymedia“-D verboten

Beitrag von Dissident am Fr Aug 25, 2017 5:41 pm

http://info-direkt.eu/2017/08/25/gruenen-abgeordnete-zeigt-sich-schockiert-ueber-indymedia-verbot/

.. Auf das Verbot der deutschen Antifa-PlattformLinksunten Indymedia“ haben in den Sozialen Medien auch Politiker aus Österreich u. Deutschland reagiert. Bei Grünen und Linkspartei zeigt man sich teilweise schockiert über den Schlag gegen die extremistische Antifa-Szene.

Das deutsche Bundesinnenministerium hat am Freitag den deutschen Ableger des Antifa-Netzwerkes „Indymedia“ verboten ..

Trotz der eindeutigen extremistischen Ausrichtung der Seite ist die österr. Nationalratsabgeordnete der Grünen, Sigi Maurer, offenbar schockiert über das Verbot der Antifa-Seite. Auf Twitter reagierte sie umgehend mit „wtf“ („What the fuck“ / „Was zum Teufel?“).

.. Julia Schramm, Politikerin der deutschen Linkspartei, sorgt sich anscheinend wegen ihrer Nähe zur Antifa um die eigene Zukunft. „Als nächstes machen sie die Antifa zur terroristischen Vereinigung. Dann kann die Hälfte von uns hier als RädelsführerIn verknackt werden,“ schrieb sie auf Twitter.

Auf der Antifa-Plattform „Linksunten Indymedia“ hatten anonyme Autoren regelmäßig Bekennerschreiben sowie Aufrufe zu Brandanschlägen, Sachbeschädigungen oder Angriffen auf politisch unbliebsame Personen veröffentlicht.

In einem im Dez. 2016 veröffentlichten Beitrag hieß es laut „Spiegel“ etwa: „Nazis sollst du jagen, Nazis sollst du boxen. Und die Bullen auch.“
Monate zuvor, Febr. 2016, drohten mutmaßliche Antifa-Extremisten auf „Indymedia“ mit der Ermordung des Berliner Innensenators Frank Henkel (CDU). Einige Zeit später veröffentlichten Unbekannte auf der Antifa-Plattform die Namen, Adressen u.a. persönliche Daten von mehr als 2.000 AfD-Mitgliedern u. riefen dazu auf, diese zu besuchen, berichtet die „Junge Freiheit“. Im Juni dieses Jahres schließlich drohten Extremisten auf der Hass-Seite damit, Polizisten wegen des bevorstehenden G20-Gipfels in Hamburg anzugreifen.

http://info-direkt.eu/2017/08/25/schlag-gegen-antifa-szene-behoerden-verbieten-indymedia/ .. Außerdem fand man auf der Seite beispielsweise Anleitungen zur Herstellung von Molotow-Cocktails ..

Kommt auch aus der Ecke: https://bachheimer.com/deutschland .. Focus: Linke Brandanschläge mit teuren Folgen .. Nach neuesten Erkenntnissen der DB Sicherheit waren bundesweit 442 Züge im Fern-, Nah- u. Güterverkehr betroffen. Die Fahrgäste mussten insges. 14.625 Minuten Verspätung hinnehmen. 173 Züge wurden umgeleitet. Es kam zu 22 Zugausfällen u. 137 Teilausfällen im Bahnbetrieb ..
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Di Aug 29, 2017 5:55 pm

http://info-direkt.eu/2017/08/25/indymedia-sperre-als-wahlkampf-gag/  Mit Nebelgranate gegen Antifa-Gewalt - Indymedia-Sperre als Wahlkampf-Gag?

In Sachen Linksextremismus kann man in den etablierten Medien zahlreiche Beschwichtigungsversuche lesen. Manuela Scheswig (SPD) meinte beispielsweise „Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem“. Ihr Genosse Sigmar Gabriel (SPD) meint sogar: „Deutschland hat kein Problem mit Linksterrorismus“

Wie jeder Oppositionelle weiß, sieht die Realität jedoch anders aus. Autos von AfD Politkern werden angezündet, missliebige Personen zusammengeschlagen, fotografiert, beim Arbeitgeber angeschwärzt usw.. Belege dafür gibt es ausreichend.

Ungestörte Gewaltausübung
Diese beinahe alltägliche, physische u. psychische Gewalt konnte von den Antifa-Schergen bisher nahezu ungestört ausgeübt werden. Nach den G20 Krawallen in Hamburg scheint die Sache nun etwas anders auszusehen, da der Durchschnittsbürger für diese Exzesse wohl auch nur wenig Verständnis aufbringen konnte. Das hat natürlich auch die etablierte Politik bemerkt, die ansonsten kein Problem hat mit diesen Leuten Hand in Hand „gegen rechts“ mehr oder weniger Gesicht zu zeigen.

Solidarisierung mit Antifa-Extremisten
Die Demokratie, muss ja schließlich wachsam u. wehrhaft gegen „rechte Umtriebe“ bleiben u. sein. Da solidarisieren sich Vertreter der CDU, Kirche, Gewerkschaft etc. dann schon mal mit dem vermummten Antifa-Chaoten, auch dann, wenn dieser kein Problem damit hat, Pflastersteine auf seine Feindbilder zu werfen.

Um doch auch den Anschein zu erwecken, daß man gegen diese "Aktivisten", wie sie beinahe liebevoll genannt werden, aufzutreten, hat der deutsche Innenminister Thomas de Maiziere (CDU) jetzt die Plattform Indymedia sperren lassen. Die Wirksamkeit dieser Maßnahme ist allerdings stark zu bezweifeln, da diese die Strukturen der AntiFa wohl nur am Rande berühren wird, denn diese sind schon seit langem mitten in der Gesellschaft angekommen u. werden vom Establishment mitfinanziert.

Umfassendes Fördernetzwerk
Man denke nur an die vielen Jugendzentren (infoladen usw.) u. Veranstaltungsorte (gerade im subkulturellen Bereich), die nahezu alle direkt oder indirekt von Antifa u. Autonomen politisch auf Linie gebracht worden sind. Diese Strukturen werden natürlich nicht genannt u. aufgedeckt, ABER ein Abdrehen von einer Homepage soll dieser Gewalt nun ernsthaft ein Ende bereiten beziehungsweise in irgendeiner Art und Weise einschränken?

Natürlich findet das alles rein zufällig im Wahlkampf statt, um dem Stimmvieh zu zeigen, dass man auch auf dem linken Auge gut sieht.
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Do Sep 07, 2017 2:42 pm

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/stuttgart-afd-plakatierer-von-linksradikalen-zusammengeschlagen-a2210041.html

AfD-Plakatierer von Linksradikalen zusammengeschlagen

Beim Aufhängen von AfD-Plakaten wurden am Dienstagabend 4 Männer attackiert u. zusammengeschlagen. Wie die „Junge Freiheit“ berichtet, wurden die Plakatierer im Stuttgarter Stadtteil Heslach aus der Dunkelheit heraus angegriffen. 2 von ihnen mussten mit Hand- u. Schädelprellungen in eine Klinik gebracht werden. Es sei kurz vor 22 Uhr gewesen, als ein Fahrradfahrer die Opfer umrundete u. dabei rief: „Die hängen hier nicht lange!“ Unerschrocken plakatierten die Männer laut JF weiter, informierten aber die Polizei per Telefon darüber, daß sie beobachtet würden. Nach etwa 15 Minuten hätten sie plötzlich ein großes Geschrei vernommen:
„Ihr Nazis, wir bringen euch um“, riefen Leute,
die auf die 4 Männer zu gerannt seien. Diese waren mit Sturmmasken, dicken Jacken u.  Handschuhen bekleidet, heißt es weiter.

Ein Opfer sei dann in einen Hauseingang gedrängt u. geschlagen worden, einem anderen schlug man mit der Faust mehrmals gegen den Kopf. Kurz darauf seien die Schläger getürmt u. die Polizei traf ein. Sie wurde von einem der Plakatierer verständigt.
Nach Angaben der Opfer erschien dann eine weitere Gruppe Unmaskierter, die schrien: „Nazi-Pack! Euch brauchen wir hier nicht.“

Wie die Polizei inzwischen gegenüber JF bestätigte, stammen die mutmaßlichen Täter aus dem linken Spektrum.
Da es sich um eine politische Tat handelte, ermittle der Staatsschutz wegen Körperverletzung u. Beleidigung. Laut JF konnte ein Schläger durch eines der Opfer identifiziert werden. Er habe ihn an seiner Stimme erkannt. Es soll sich um einen bekannten Linksradikalen handeln.
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Mo Sep 11, 2017 2:59 pm

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ueber-80-jahre-antifa-bis-heute-wirkt-ihr-kommunistisches-erbe-a2211238.html

Über 80 Jahre Antifa: Bis heute wirkt ihr kommunistisches Erbe

Die Antifa war ursprünglich Teil eines sowjetischen Plans, Deutschland in eine kommunistische Diktatur zu verwandeln. Daher rührt auch ihre Strategie bis heute: Alle anderen Kräfte als faschistisch zu bezeichnen. Die Geschichte der Antifa als kommunistische „Einheitsfront“ lässt sich zurückverfolgen bis 1921: Damals tagte der „3. Welt-
kongress“ der Kommunistischen Internationale der Sowjetunion in Moskau. Das berichtet die Broschüre „80 Jahre antifaschistische Aktion“ von Bernd Langer, die vom Verein zur Förderung antifaschistischer Kultur e.V. herausgegeben wurde. Langer ist ein Ex-Mitglied der Autonomen Antifa, die eine der größten Antifa-Organisationen Deutschlands war, bevor sie sich 2004 auflöste.

   "Antifaschismus stellt eher eine Strategie als eine Ideologie dar.“ – Bernd Langer, ehem. Mitglied der Autonomen Antifa

Traum von der Revolution
Die Idee hinter der Einheitsfront-Strategie war, linke Organisationen zusammenzubringen, um eine kommunistische Revolution anzustiften. Die Sowjets glaubten, daß sich nach der russ. Revolution 1917 der Kommunismus auch in Deutschland ausbreiten würde. Grund dafür war die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD), welche damals die zweitstärkste kommunistische Partei der Welt war. Auf dem „4. Weltkongress“ der Komintern 1922 schmiedete man deshalb folgenden Plan: Moskau würde mit dem Slogan „Heran die Massen!“ die Einheitsfront-Strategie propagieren. Dazu versuchte man, die versch. kommunistischen Parteien u. Arbeiterparteien Deutschlands unter einem einzigen ideologischen Banner zu vereinen – und dieses stand selbstverständlich unter der Kontrolle Moskaus.

„Mit der »Einheitsfront« war also nicht eine gleichberechtigte Zusammenarbeit versch. Organisationen gemeint, sondern die Dominanz der Arbeiterbewegung durch die Kommunisten“, beschreibt Langer .. Parallel dazu hatten sich andere Kräfte entwickelt:

Das war in Italien Benito Mussolini – ein Marxist u. Sozialist, der 1914 wegen seiner Befürwortung des 1. Weltkriegs aus der Sozialistischen Partei Italiens ausgeschlossen worden war. Er gründete seine eigene politische Partei, die sich Faschistische Bewegung nannte. Mussolini kam 1922 an die Macht mit Hilfe des sogen. „Marschs auf Rom“.

In Deutschland trat Adolf Hitler 1921 als Führer der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) auf den Plan u. unternahm 1923 einen Putschversuch.

Die KPD beschloss daher, das Banner des Antifaschismus zu benutzen, um eine Bewegung zu bilden. Langer konstatiert, daß die Ideen des „Faschismus“ u. des „Antifaschismus“ der KPD „undifferenziert“ waren u. der Begriff „Faschismus“ nur ein rhetorischer war, um die eigene aggressiv-oppositionelle Rolle zu unterstreichen.

Sowohl die kommunistischen als auch die faschistischen Systeme stützten sich auf den Kollektivismus u. staatlich geplante Volkswirtschaften. In beiden Systemen wurde das Individuum von einem mächtigen Staat kontrolliert ---

Was der Verfassungsschutz sagt
2016 stellte das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) in seinem Jahresbericht fest: Aus Sicht der „Linksextremisten“ beziehe sich die von der Antifa gebrauchte Bezeichnung „Faschismus“ nicht auf den tatsächlichen Faschismus, sondern dieser sei lediglich ein Etikett für „Kapitalismus“. Während die Linkextremisten also behaupten, den „Faschismus“ zu bekämpfen u. damit Attacken auf andere Gruppen rechtfertigen, begründen sie mit dem Begriff „Faschismus“, den „Kampf gegen das kapitalistische System“ im Allgemeinen.

Diese Strategie gab es laut Langer schon seit den Anfängen: Für die Kommunisten in Deutschland war „Antifaschismus“ einfach gleichbedeutend mit „Antikapitalismus“. Und dahinter steckte eine Absicht:   „Faschismus u. Antifaschismus wurden von der KPD als undifferenzierte, polemische Kampfbegriffe ins politische Vokabular eingeführt. Die Kommunisten verstanden unter Antifaschismus Antikapitalismus. Demnach waren für die KPD alle anderen Parteien faschistisch, insbesondere die SPD.“ – Bernd Langer

Die Beschreibung der Antifa auf der BfV-Website stellt fest, dass sich an dieser doppeldeutigen Definition bis heute nichts geändert hat:   »Antifaschismus« als Begriff wird auch von Demokraten verwendet, um ihre Ablehnung des Rechtsextremismus zum Ausdruck zu bringen. Mehrheitlich nehmen jedoch Linksextremisten diesen Begriff für sich in Anspruch. Sie behaupten, dass der kapitalistische Staat den Faschismus hervorbringe, zumindest aber toleriere. Daher richtet sich der Antifaschismus nicht nur gegen tatsächliche oder vermeintliche Rechtsextremisten, sondern immer auch gegen den Staat u. seine Vertreter, insbes. Angehörige der Sicherheitsbehörden.“ ---

Putschplan für Deutschland 1923
Am 23.8.1923 hielt das Politbüro der Kommunistischen Partei Russlands ein Geheimtreffen ab, bei dem sich lt. Langer alle wichtigen Beamten für einen bewaffneten Aufstand in Deutschland aussprachen. Die KPD stand an der Spitze der Bewegung u. gründete unter dem Banner der Einheitsfront einen bewaffneten „antifaschistischen“ Flügel mit dem Namen „Antifaschistische Aktion“. So nennt sich die Antifa in Deutschland bis heute und auch Antifa-Organisationen anderer Ländern gingen daraus hervor. ---
Der „Antifaschistischen Aktion“ schlossen sich derweil Mitglieder an, die sich gegen den Aufstieg des tatsächlichen Faschismus in Deutschland wandten ohne daß sie sich den Sowjets anschlossen. Und manche waren sich der Verbindung nicht einmal bewusst.

Linke Gewalt stärkte die Rechten
Allerdings erzielte die von der Antifaschistischen Aktion gestartete Gewalt weitgehend nicht den gewünschten Effekt. Die anhaltende Taktik von Gewalt u. Einschüchterung, welche von den konkurrierenden Antifa-Gruppen ausging, trieb viele Menschen dem aufstrebenden Nationalsozialisten in die Arme.   "Die gewalttätige revolutionäre Rhetorik der Kommunisten, welche die Zerstörung des Kapitalismus und die Schaffung eines sowjetischen Deutschlands ankündigte, erschreckte die Mittelschicht, die nur zu gut wusste, was mit ihren Pendants in Russland nach 1918 passiert war“, schreibt Richard J. Evans in seiner Trilogie „Das Dritte Reich“.
   „Entsetzt über das fehlgeschlagene Krisenmanagement der Regierung u. in verzweifelter Angst wegen des Aufstiegs der Kommunisten, fing sie [die Mittelschicht] an, die zerstrittenen Splitter-Fraktionen der konventionellen Rechten zu verlassen u. sich den Nazis zuzuwenden.“

KPD wurde stalinistisch
Die KPD, die von Anfang an ein Mitglied der Komintern gewesen war, wandelte sich indessen „innerhalb einiger Jahre zu einer stalinistischen Partei“ – sowohl ideologisch als auch logistisch. Sie wurde sogar „finanziell abhängig vom Moskauer Hauptquartier“ schreibt Langer. Damit fielen die Führer der KPD samt der Antifa u. ihren gewaltbereiten Anhängern an der Basis unter den Befehl des sowj. Apparates. Wegen der stalinistischen Verbindung sprechen heutige Antifa-Anhänger davon, daß man die Vergangenheit kritisch sehen müsse. Schließlich wurden lt. dem „Schwarzbuch des Kommunismus“ in der Sowjetunion geschätzte 20 Mio. Menschen getötet.
Später wurden viele KPD-Führer dann leitende Beamte der DDR – einschließlich ihres berüchtigten Ministeriums für Staatssicherheit ---
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Mo Sep 11, 2017 5:55 pm

http://info-direkt.eu/2017/09/10/mueller-mault-ueber-die-repression-wegen-politischem-engagement/

.. Repression wegen politischem Engagement

Wenn mich eine Sache wirklich aufregt… dann ist es die Angst, die gestreut wird. Konkret die Angst vor Repressalien wegen politischem Engagement.

Wissen Sie eigentlich wie viele gute, intelligente und engagierte Personen der politischen Kultur in unseren Ländern abgehen, weil sie sich fürchten? Ich glaube Sie würden staunen wie groß die Zahl derer ist, die sich nicht trauen ernsthaft politische Arbeit zu verrichten, weil sie Angst haben müssen, dass man ihnen ihr Auto anzündet oder Ziegelsteine durchs Fenster wirft. Und das ist keineswegs eine Übertreibung, wie man anhand einiger AFD- und FPÖ-Politiker sehen kann.

Auch in Ihrem Bekanntenkreis gibt es mit Sicherheit einige die sagen: „Ich weiß es wäre gut mehr zu tun, aber ich habe Angst meine Arbeit zu verlieren. Meine Kinder werden in der Schule belästigt, wenn ich mich für ein politisches Amt aufstellen lasse. Mein Partner wird auf der Straße beschimpft“, und so weiter… Vielleicht gehören Sie ja selbst zu jenen, die unsere Artikel lesen und kommentieren, abseits des Schutzes der virtuellen Anonymität aber den Ball flach halten müssen.

Der Witz an der Sache ist allerdings, dass sich jene, die diese Repressalien ausüben, als die Hüter von Recht und Menschlichkeit verstehen. Während sie Personen wegen ihrer politischen Gesinnung terrorisieren, einschüchtern und anspucken, halten sie sich für lupenreine Demokraten, die das Richtige tun. Denn Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit und ganz allgemein Vielfalt der Weltanschauungen sind wünschens- und erstrebenswert. Aber nur innerhalb des Spektrums, das der Mob für erlaubt hält. Und sie denken tatsächlich, dass es nicht erlaubt ist, sich gegen gewisse Dinge auszusprechen.

Sehr erfolgreich hat man jahrzehntelang alles auf der rechten Seite des politischen Spektrums kriminalisiert und für moralisch verwerflich erklärt. Mit dem Ergebnis, dass heute eine hirnlose Masse existiert, die bereit ist, auf „Befehl“ eines Nachrichtensprechers Pflastersteine auf Pensionisten zu werfen, keine fünf Meter vom Bett ihrer Kinder entfernt Autos in Brand zu stecken und Leute auf dem Heimweg von Demonstrationen zusammenzuschlagen. Und nachts schläft sie dann wie ein Baby, in der Gewissheit heute etwas Gutes getan zu haben.

Ich kann es also keinem zum Vorwurf machen, dass er sich nicht dem Zorn dieser Zombies aussetzen will. Natürlich wollen Sie Ihre Liebsten nicht in Gefahr bringen oder Ihr Eigentum in Flammen aufgehen sehen. Das kann niemand von Ihnen verlangen.

Doch auf der anderen Seite sind wir es uns schuldig, etwas gegen diese Ungerechtigkeit zu unternehmen. Denn welche Zukunft wollen wir für unsere Kinder? Sicherlich keine Zukunft der staatlichen Bevormundung und des Meinungsdiktats. Daher bin ich froh zu sehen, dass es immer mehr Leute wagen, sich klar zu positionieren. Auch wenn – oder vielleicht gerade weil – sie viel zu verlieren haben. Denn sie zeigen auch ihrem Umfeld, dass es nicht die RTL-Assis sind, die mit der politischen Situation unzufrieden sind, sondern der Kern der Gesellschaft. Sie machen anderen Mut, ebenfalls aufzustehen und zu sagen: „Ich lass mir diesen Mist nicht länger gefallen!“

Unterm Strich haben wir Angst, weil man uns ewig eingeredet hat, dass wir die Minderheit wären und die Welt da draußen ganz anders denkt. Die Wahrheit ist aber, dass wir – die vernünftigen heimatliebenden Menschen – die klare Mehrheit sind. Und wenn wir das den verblendeten Mob erkennen lassen, dann hört es sich auf mit dem Terror.

Trauen Sie sich was ---
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Fr Sep 15, 2017 11:04 am

http://info-direkt.eu/2017/09/14/gruene-aus-wien-meidling-oesterreich-fahnen-sind-brennmaterial/

.. Grüne aus Wien: Österreich-Fahnen sind „Brennmaterial“

Am 9.9. veranstaltete die Identitäre Bewegung eine Gedenkfeier anlässlich der Schlacht am Kahlenberg, wo am 12.9.1683 die Stadt Wien von den Osmanen befreit wurde. Dank professioneller Arbeit der Polizei konnte das Gedenken würdig u. ohne Zwischenfälle stattfinden. In den Tagen zuvor versuchte die „Autonome Antifa Wien“ gegen das Gedenken zu mobilisieren. Die Kulturveranstaltung sollte „unmöglich“ gemacht werden, man wolle „blockieren“ u. auch in Sachen Gewalt „nicht lange fackeln“. Über eine Grün-Aktivistin erfuhren sie wertvolle Hinweise. Die Antifa-Gegendemonstration war aber letztlich sehr überschaubar, nicht einmal hundert Personen haben sich dort eingefunden, um weit außerhalb von Hör- und Sichtweite zu demonstrieren.

Polnisches Denkmal geschändet

Ein Feindbild ist für die Antifa offenbar auch der poln. König Sobieski, der 1683 das Entsatzheer zur Befreiung Wiens anführte. In der Nacht vor der Gedenkkundgebung hatten „Antifaschisten“ aus dem Umfeld der „Autonomen Antifa Kärnten/Koroska“ den Grundstein für das Sobieski-Denkmal am Kahlenberg mit dem Schriftzug „No Nazis“ beschmiert. Dass sich unter Antifa-Aktivisten nicht die hellsten Köpfe befinden, weiß man nicht erst seit den Ausschreitungen anlässlich des diesjährigen G20-Gipfels in Hamburg. Nun jedoch die Bezugnahme auf den Polenkönig Sobieski u. die Schlacht von 1683 mit dem Nationalsozialismus gleichzusetzen, ist an Absurdität schwer zu überbieten. Glücklicherweise konnten die Täter, 2 Männer im Alter von 24 u. 27 Jahren, in flagranti von der Exekutive erwischt werden. Sie werden sich demnächst vor einem Wiener Strafgericht wegen Sachbeschädigung zu verantworten haben. Die Eigentümerin des Sobieski-Denkmals, die poln. Gemeinde in Wien, will sich mit einer Schadenersatzklage anschließen u. wird dabei von der poln. Republik unterstützt. Der Anschlag auf das Denkmal am Kahlenberg hatte in poln. Medien zu wütenden Reaktionen geführt, zumal König Sobieski in Polen wie ein Heiliger verehrt wird.

Nächtlicher Überfall geplant
Die geringe Mobilisierung in der extremistischen Szene – man traute sich ob der Teilnehmerzahl nicht einmal Fotos zu veröffentlichen – sowie die Unmöglichkeit, den Gedenkzug auch nur ansatzweise zu stören, frustrierte die Antifa derart, dass sie nun nichts Besseres wusste, als einzelnen Identitären nach der Veranstaltung nachzustellen. So versuchte eine Gruppe vermummter Antifas den Identitären – darunter der Co-Leiter Patrick Lenart – vor einem Gasthaus im 8. Bezirk aufzulauern. Das erinnert an den Antifa-Terror im Jahr 2016, wo nach der Wiener IB-Demonstration unter anderem Ziegelsteine auf Identitäre in Schanigärten geworfen wurden. Neben der Verwüstung der Tische wurde auf diese Weise einem Identitären der Arm gebrochen. Ein anderer Identitärer, der sichtbar körperlich behindert ist, wurde nach der Demo 2016 auf der Mariahilfer Straße von einem vermummten Antifa-Mob auf menschenverachtende Weise schikaniert – man zwang den Mann, sich das Oberteil auszuziehen u. sich auf der Straße hinzuknien. Ganz in dieser Antifa-Tradition sollten wohl auch Teilnehmer der Gedenkfeier, wenn schon nicht während der Veranstaltung, so doch nachher terrorisiert werden.

Wiener Grünen-Politikerin involviert?
Den Ort des inoffiziellen, geselligen Beisammenseins nach der Kahlenberg-Kundgebung hatte die Grün-Aktivistin aus Wien-Meidling, Anja Melcher, über Twitter an ihre Antifa-Genossen durchgegeben. Sie war während des Gedenkzuges – mit Mütze u. Sonnenbrille getarnt – mitspaziert, um für das VICE-Magazin (zusammen mit dem Antifa-Fotografen David P.), zu berichten u. zu fotografieren.
Ein Bild vom Gedenkzug zeigt sie mit dem Antifa-„Journalisten“ Michael Bonvalot, dessen Aussagen zum G20-Gipfel selbst dem radikalen „Störungsmelder“-Blog zu viel wurden. „Die Verharmlosung oder Rechtfertigung von Gewalt ist nicht mit einer Mitarbeit beim Störungsmelder vereinbar“, schrieb der Blog damals. Wir berichteten bereits im Juli über den Skandal, daß er trotzdem weiterhin für  FM4 (den Jugendsender des ORF) u. VICE arbeitet:
Was man bei VICE von journalistischer Ethik hält, ist hinlänglich bekannt: Extremisten als „Journalisten“, illegale Tonmitschnitte als „Undercover-Journalismus“ usw. Daß Anja Melcher unter ihrem Twitter-Decknamen „Chandler“ bzw. „FofuRiot“ stets die Koordinaten des Gedenkzuges u. letztlich den Namen des Gasthauses an ihre Antifa-Freunde kommunizierte, ist vor dem Hintergrund des bisherigen Antifa-Terrors nicht nur fahrlässig. Wenn Melcher nicht gerade auf Antifa-Veranstaltungen unterwegs ist oder „Soziale Arbeit“ an der FH Campus Wien studiert, träumt sie auf Twitter vom Kommunismus, feiert die Legitimierung von Gewalt des „Schwarzen Blocks“ ..
Angesichts von Österreich-Fahnen fällt Melcher spontan nur der Begriff „Brennmaterial“ ein. Bei den „Grünen“ in Wien-Meidling ist man mit einer derartigen Einstellung offenbar herzlich willkommen, beim VICE-Magazin sowieso.

Behörden müssen weitere Schritte setzen
An diesem Beispiel zeigt sich – wieder einmal – die tiefe Verstrickung von SPÖ u. Grünen mit der Antifa. Insbes. bei den Wiener Roten u. Grünen u. überhaupt bei den einschlägigen Vorfeldorganisationen existiert keinerlei Bewusstsein für Straftaten u. politische Gewalt. Der Hass auf den politischen Gegner kennt keine Grenzen.
Umso wichtiger war die Neuregelung des Demonstrationsrechtes 2016, wozu es offenbar erst einen Mordversuch der Antifa an einem Identitären, der nur knapp überlebte, brauchte. Am Kahlenberg hat die Exekutive professioneller gehandelt als damals u. die potenziellen Gewalttäter von Anfang an auf Abstand gehalten. Bei Übergriffen, Anschlägen u. Bedrohungen nach solchen Kundgebungen wird man aber noch nachbessern müssen.
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Fr Sep 15, 2017 2:22 pm

http://info-direkt.eu/2017/09/13/lumpenpresse-und-opferdenken/ - .. Lumpenpresse und Opferdenken

In der „Heute“ von 12.9. fand sich das abgebildete Vorführmodell aus der beliebten Serie „Lügen-, Lücken-“, u. wie Michael Klonovsky zu ähnlichen Fällen zu sagen pflegt, „Lumpenpresse“. Was war passiert?
Wer am 9.9. auf dem Kahlenberg war u. auf den Aufbruch des Gedenkzuges der „Identitären Bewegung Österreich“ wartete, sah am Rande, hinter dem Absperrgitter, das vertraute Gesicht von Stefanie Sargnagel – ihres Zeichens linksextremes Groupie aller österr. Identitären. Ihre Camouflage bestand einzig darin, ihr rotes Baskenkapperl daheimgelassen zu haben u. eine Hipsterbrille zu tragen. Da stand sie also, gut sichtbar, dauerkopfschüttelnd, umringt von ein paar hysterischen Schwestern u. pfiff auf den Fingern, als es hieß, das Lokal am Cobenzl habe die Verköstigung der Gedenkzugteilnehmer abgesagt. Sie quatschte alle wartenden Identitären, die in ihre Reichweite kamen, despektierlich u. hämisch von der Seite an (das nennt sie „verbal Protest äußern“), worauf manche natürlich zurückschnappten (also quasi verbal zurückprotestierten).

An dem IBÖ-Aktivisten Luca Kerbl biss sie sich leider die Zähne aus. Kerbl reagierte so schlagfertig auf ihre Provokationen, daß sie irgendwann zum Stottern begann, die Nerven verlor u. außer sich vor Wut um sich herumzuschreien begann. An diesem Punkt fragte sie die Polizei, ob man sie vielleicht in eine Nervenklinik bringen solle. Die Polizisten hatten also erkannt, daß die Aggression primär von Sargnagel selbst ausgegangen war. Mit anderen Worten: Sie war vorbeigekommen, um wie üblich zu stänkern u. zu stalken, u. hat die Nerven weggeschmissen, als sie – huch! – zurückverarscht u. „getriggert“ wurde.

Im wirklichen Leben bekanntlich weitaus weniger cool, als sie sich in den sozialen Medien inszeniert, scheint Sargnagel nicht nur eine panische Angst vor „Rechten“ zu haben (an denen sie dennoch merkwürdig obsessiv klebt), sie ist offenbar unfähig, auch nur einen Bruchteil dessen einzustecken, was sie selbst routinemäßig austeilt. Das Ganze mündete dann in das epische Facebook-Gejammer in eigener Sache, aus dem sich die Lückenpresse einen „Angriff von Rechtsextremen“ gebastelt hat, der nie stattgefunden hat. Das ist natürlich ein typisch linker Charakterzug: Man sieht sich selbst in einer ewigen Opferrolle, völlig egal, wie aggressiv u. untergriffig man sich selbst verhält, u. die machen nun auch noch die bösen Rechten kaputt, die so frei sind, Retourkutschen zu schicken. Polizei! Polizei!

Selbst der „Standard“ schaffte es, diesen Vorfall korrekt wiederzugeben: „Bei ihrer Auftaktkundgebung vor der Josefskirche auf dem Kahlenberg kam es ebenfalls zu einer Störung durch Gegendemonstranten. So lieferte sich Stefanie Sargnagel, Schriftstellerin und Aushängeschild der Burschenschaft „Hysteria“, lautstark eine verbale Auseinandersetzung mit Teilnehmern der Demo und einigen Polizisten.“

Polizisten fragten die überschnappende Sargnagel: „Sollen wir Sie in die Nervenklinik bringen?“ .. Was macht die „Heute“ daraus? „Rechtsextreme griffen Autorin an“. Das Lumpenmuster kommt mir bekannt vor.
Am 1. Mai diesen Jahres wurde ich bei einer identitären Aktion, die darin bestand, inmitten der SPÖ-Kundgebung unerwartet A4-Pappschilder mit kritischen Slogans hochzuhalten, vom Physiker Werner Gruber angegangen. Er riß mein Schild runter, drängte auf mich zu, drohte mit den Worten „Ich hab mehr Masse als Sie!“ u. rempelte gegen einen Mann, der sich zwischen uns stellte. Als dieser Vorfall durch ein Video bekannt wurde, dürfte er Haßpost erhalten haben.

Was machte damals die „Österreich“ daraus? Außen am Titel prangte: „ORF-Star mit Mord bedroht“, im Innenteil dann: „Mord-Drohung gegen Star-Physiker“.

Das ist kein Journalismus mehr, sondern Propaganda, die dem linken Opfer-Denken ergeben ist. Rechte sind ihrer Wesensnatur nach immer Angreifer, Linke immer Opfer. Wenn es in der Realität einmal nicht so ist, macht man sich das Narrativ wieder hübsch passend, indem, siehe oben, die Rechten eben „provoziert“ hätten durch ihren Anblick. Daß einschlägige linke Protagonisten, „Rechtsextremismusexperten“, heimliche Fans u. Berufsantifanten so argumentieren, ist ihr Job im Spiel „Wir gegen Rechts“. Medien haben an und für sich einen anderen Auftrag: Realität zu vermitteln, deswegen heißen sie „Medien“.

Kognitive Dissonanz bedeutet, daß man das Erlebte u. das Erlernte nicht mehr zusammenbekommt in einem Bild. Je öfter Realitätserfahrungen („Ich war dabei! Ich hab’s gesehen!“) u. die medial vermittelten Darstellungen („Es war genau andersherum“.) auseinanderfallen, desto mehr beginnt man entweder an den Medien oder an sich selbst zu zweifeln. Und damit wir nicht alle langsam anfangen, unsere Realitätswahrnehmung anzuzweifeln, brauchen wir kritische Medien, in denen Erfahrung u. Bericht wieder zusammenpassen.
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Mo Sep 18, 2017 8:57 am

http://unser-mitteleuropa.com/2017/09/15/schon-wieder-antifa-uberfall-auf-afd-wahlhelfer-in-leipzig/

Schon wieder: Antifa-Überfall auf AfD-Wahlhelfer in Leipzig

In Leipzig grif­fen meh­rere Antifa-Extremisten am hel­lich­ten Tag einen Wahlkampfstand der AfD an. Dabei spuck­ten und schlu­gen die Extremisten dem AfD-Stadtrat Holger Hentschel mehr­mals ins Gesicht.

Am Montag berich­tete die AfD Leipzig von einem heim­tü­cki­schen Angriff auf ihren Wahlkampfstand. Gegen 14 Uhr kamen laut AfD-Angaben meh­rere Antifa-Extremisten zum Wahlstand, bespuck­ten die Wahlhelfer und zer­ris­sen AfD-Flugblätter.

„Unser Stadtrat Holger Hentschel wurde feige und vor­sätz­lich von hin­ten mit einem Fahr­rad ange­fah­ren, dabei bespuckt und erhielt unver­mit­telt meh­rere Faustschläge ins Gesicht“, schil­dert die AfD Leipzig den wei­te­ren Verlauf des Angriffs.

Die Polizei konnte in der Folge die Personalien eini­ger Angreifer auf­neh­men. Eine Person wurde beim Überfall leicht ver­letzt. „Der beherzte Einsatz der Leipziger Polizei hat wahr­schein­lich Schlimmeres ver­hin­dert“, so die AfD in ihrer Stellungnahme.

Weiterlesen: info​-direkt​.eu/​2​0​1​7​/​0​9​/​1​4​/​s​c​h​o​n​-​w​i​e​d​e​r​-​a​n​t​i​f​a​-​a​n​g​r​i​f​f​-​a​u​f​-​a​f​d​-​w​a​h​l​k​a​m​p​f​s​tand/
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Di Sep 19, 2017 8:31 am

http://unser-mitteleuropa.com/2017/09/18/17814/   Angriff auf AfD-Stand ..

Durch das linke poli­ti­sche Klima in ganz Deutschland, sinkt bei links­ex­tre­men Gruppierungen die Hemmschwelle zu lebens­be­droh­li­cher Gewalt immer wei­ter.
So kam es in Dresden aber­mals zu einem Angriff auf einen AfD-Wahlkampfstand. Der feige Täter trat wie­der­holt auf einen 72-Jährigen ein, sodass die­ser im Krankenhaus behan­delt wer­den musste.

Um rund 11 Uhr fuhr ein Auto mit hoher Geschwindigkeit auf den Wahlkampfstand zu, er wich erst im letz­ten Moment aus und stellte sein Auto ab.
.. Als er dar­auf­hin von einem 72-Jährigen Mann zur Rede gestellt wurde, rief er: „Euch sollte man alle umfah­ren!“.
Im Anschluss schlug er den Rentner zu Boden und trat auf ihn ein. Passanten kamen dem Mann aller­dings zur Hilfe, der Täter flüch­tete.
Die Polizei konnte erfolg­reich nach dem 39-Jährigen Täter fahn­den, gegen ihn wird nun wegen Körperverletzung und Bedrohung ermit­telt.
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Di Sep 19, 2017 9:38 am

http://info-direkt.eu/2017/06/03/antifa-extremist-fuer-angriff-auf-manfred-haimbuchner-fpoe-verurteilt/

Antifa-Extremist für Angriff auf Manfred Haimbuchner (FPÖ) verurteilt

Am 4.2. wurden Landeshauptmann-Stellv. Manfred Haimbuchner u. seine Frau im Zuge des Burschenbundballes von einer Horde Antifa-Extremisten angegriffen ..

„Ich war in Panik, habe so etwas noch nie erlebt“, zitieren die „Oberösterr. Nachrichten“ die Gattin des freiheitlichen Politikers. „Es war ein Angriff gegen meinen Mann, u. auch ein Eingriff in unsere persönlichen Freiheitsrechte“.

Was war geschehen? Am 4.2. gegen 19:40 war Haimbuchner gemeinsam mit Gattin im Dienstwagen auf dem Weg zum Burschenbundball. Als der Chauffeur wg. eines Staus anhalten musste, löste sich plötzlich eine schwarz vermummte Person aus einer größeren Gruppe von Extremisten u. attackierte den Wagen des Politikers. Als dieser mit seinem Handy den Vorfall dokumentieren wollte, ergriff der Angreifer panikartig die Flucht.

Vor Gericht mussten sich am Freitag schlussendlich insges. 7 Angeklagte wegen gefährlicher Drohung u. Sachbeschädigung verantworten. Sowohl Haimbuchner u. seine Gattin konnten den Angreifer aufgrund seiner großen Statur identifizieren. Der 22-jährige Student aus Amberg, wohnhaft in Salzburg, wurde zu 5 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Der Rest, darunter 5 deutsche Studenten sowie ein 20-jähriger Wiener, wurden mangels Beweisen freigesprochen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

- - - und noch ein Fall:  http://info-direkt.eu/2017/09/18/fpoe-hasser-gefaehrdet-mit-auto-politiker-kinder/

FPÖ-Hasser gefährdet Kinder von freiheitlichem Politiker

Der FPÖ-Politiker Patrick Haslwanter aus Innsbruck-Land war mit seinen kleinen Kindern im Auto unterwegs. Weil auf dem Auto FPÖ-Werbung angebracht ist, wollte ein Unbekannter einen Auffahrunfall provozieren.

Haslwanter ist fassungslos. Mit den Worten „NIEMAND GEFÄHRDET MEINE KINDER!“ machte er den Vorfall gestern öffentlich. Weil auf seinem Auto das Logo der FPÖ angebracht ist, gefährdete Sonntag Vormittag ein Unbekannter vorsätzlich ihn u. seine Kinder. Besonders dramatisch: Die Kinder sind erst 8 Monate u. 4 Jahre alt!

Der FPÖ-Hasser schnitt Haslwanter kurz nach der Autobahnabfahrt Innsbruck-Mitte u. zwang ihn zur Vollbremsung. Nur aufgrund seiner schnellen Reaktion u. Dank des ABS konnte Haslwanter einen Auffahrunfall verhindern. „Da ich nicht abgelenkt war, habe ich die Situation rechtzeitig erkannt u. sofort abgebremst. Hätte ich – aus welchen Gründen auch immer – nur 1 Sekunde nicht nach vorne geschaut, wäre ich vermutlich aufgefahren“, so Haslwanter.

Beide Autos kamen nach der Vollbremsung zum Stillstand. „Dann wurde mir der Mittelfinger gezeigt“, berichtet Haslwanter. Auf Facebook findet er deutliche Worte: „Als Politiker prallt dein schäbiges u. hasszerfressenes Verhalten an meinem dicken, freiheitlichen Pelz ab u. bestätigt mir nur, wie primitiv u. unterentwickelt die linke Toleranz gegenüber Andersdenkenden ist.“

Haslwanter verfolgte den Fahrer bis zur Grassmayr-Kreuzung, wo er wg. einer roten Ampel zum Stehen kam. Er filmte den Täter u. erstattete bei der nächsten Polizei-Inspektion Anzeige: „Hätte ich keine FPÖ-Werbung auf dem Auto, hätte ich genauso Anzeige erstattet, aber die Geschichte nicht öffentlich gemacht. In diesem Fall sind aber meine Kinder wegen meiner politischen Tätigkeit in Gefahr gebracht worden! Und weil es bezeichnend dafür ist, wie weit manche Menschen aufgrund ihrer Abneigung Andersdenkenden gegenüber bereit sind, zu gehen.“

https://www.facebook.com/haslwanterpatrick/ .. Patrick Haslwanter: "An den Fahrer des weißen VW Polo, welcher mich heute gegen 09:55 Uhr, kurz nach der Autobahnabfahrt Innsbruck-Mitte geschnitten und zu einer Vollbremsung gezwungen hat: Dein abgrundtiefer Hass auf die FPÖ hat heute dazu geführt, dass meine beiden Kinder im Alter von 8 Monaten und 4 Jahren, welche mit mir im Auto waren, vorsätzlich gefährdet wurden. Nur aufgrund meiner schnellen Reaktion und dank ABS wurde ein Auffahrunfall verhindert.
Als Politiker prallt dein schäbiges und hasszerfressenes Verhalten an meinem dicken, freiheitlichen Pelz ab und bestätigt mir nur, wie primitiv und unterentwickelt die linke Toleranz gegenüber Andersdenkenden ist. Aber als Vater sage ich dir und deinen Beifahrern eines: NIEMAND!!!!!! NIEMAND GEFÄHRDET MEINE KINDER!!!!
Und deshalb habe ich dich, du bemitleidenswerter Fahrer, gefilmt und bereits angezeigt. Ich werde dafür sorgen, dass du eine gerechte Strafe für dein verantwortungsloses Verhalten bekommst und nie mehr in deinem Leben die Gesundheit von kleinen, unschuldigen Kindern aufs Spiel setzt!!!
PS: weil mich viele fragen, woher mein Verdacht auf eine politisch motivierte Aktion kommt. Weil mir unmittelbar nach dem abbremsen ein Mittelfinger gezeigt wurde und der Fahrer, wie auf dem Foto ersichtlich, auch noch bei der nächsten Kreuzung provozierte."

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