K(r)AMPF gegen Rechts

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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Fr 22 Sep 2017 - 9:12

http://unser-mitteleuropa.com/2017/09/21/antifa-messerangriff-auf-patriotischen-aktivisten/

Antifa: Messerangriff auf patriotischen Aktivisten

Dass die Antifa vor wenig zurück­schreckt, um ihre poli­ti­schen Gegner ein­zu­schüch­tern ist bekannt. So ver­wüs­te­ten sie in der Vergangenheit Wohnungen, dro­hen Aktivisten und beschmie­ren Burschenschafterhäuser. Nun erreich­ten die Einschüchterungsversuche aber einen neuen Höhepunkt: Ein deut­scher Youtuber wurde mit einem Messer vor sei­nem Haus atta­ckiert.

Der Youtuber Tony Gerber, der auf der Videoplattform mitt­ler­weile über 230.000 Aufrufe erzielte, kommt aus dem Umfeld der Identitären Bewegung und lei­tet die Regionalgruppe Sachsen. Dieser Umstand war der Antifa wohl ein Dorn im Auge, wes­halb einer der Linksextremisten dem Patrioten zu Abend auf­lau­erte. Gerber selbst schil­dert den Angriff gegen­über Info-DIREKT wie folgt: „Aufmerksam machte mich ledig­lich ein kur­zes Rascheln, wor­auf der Täter schon in meine Richtung sprang. Obwohl ich sofort in Deckung ging, wurde ich an der rech­ten Schläfe getrof­fen. Reflexartig setzte ich einen lin­ken Schwinger nach, wel­cher jedoch keine Wirkung erzielte, da der Angreifer einen Motorradhelm trug. Die Sache war in Sekunden vor­bei und nach mei­ner Gegenwehr suchte mein Widersacher das Weite.“

Dank sei­ner Erfahrung im Kampfsport, ging der Vorfall noch rela­tiv harm­los aus. Gerber erlitt den Schnitt an der Schläfe, die­ser musste nicht genäht wer­den. ..

http://info-direkt.eu/2017/09/21/hass-und-gewalt-naechster-antifa-anschlag-in-wuppertal/ 25.000 Euro Schaden: Antifa-Anschlag in Wuppertal
.. wurde der AfD-Direktkandidat Dietmar Gedig Opfer eines feigen Antifa-Anschlages mit erheblichen Sachschaden.

Gedig ist AfD-Direktkandidat im Wahlkreis Wuppertal I u. stellv. Landesvorsitzender der Jungen Alternative in Nordrhein-Westfalen. Aufgrund seiner politischen Tätigkeit wurde er zur Zielscheibe des feigen Antifa-Terrors.

Antifa-Anschlag auf Privatwohnung
„Immer häufiger lassen unsere politischen Gegner die Maske fallen und greifen zur rohen Gewalt, da sie in einer argumentativen Auseinandersetzung offenkundig keine Chance sehen“, schreibt die Alternative für Deutschland – Wuppertal auf ihrer Facebook-Seite. In der Nacht auf Donnerstag zerstörten Antifa-Extremisten den Eingangsbereich zur Wohnung des AfD-Kandidaten Dietmar Gedig. Sie warfen die Fensterscheibe ein, besprühten die Hauswand mit Hassparolen und verursachten mit Farbbeuteln einen erheblichen Sachschaden. Insgesamt wurden vier Autos beschädigt. Ziel solcher Aktionen ist es, Angst und Schrecken zu verbreiten.

.. zeigt sich die AfD-Wuppertal kämpferisch:   „Nach diesem Anschlag gilt um so mehr: Am Sonntag AfD wählen und dafür sorgen, dass endlich wieder eine Opposition in den Bundestag einzieht! Denn sonst wachen wir bald schon in einer Gesinnungsdiktatur auf! Holen wir uns unser Land zurück!“
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Bürger am Mo 25 Sep 2017 - 9:01

Italien entscheidet gegen die NGO-Schlepper-Komplizen:
http://unser-mitteleuropa.com/2017/09/23/deutsche-schlepper-ngo-jugend-rettet-bekommen-ihr-schiff-nicht-mehr/

Deutsche Schlepper-NGO „Jugend Rettet“ bekommet ihr Schiff nicht mehr

Die Italienische Justiz entschied sich gegen die Herausgabe des Schiffes „Iuventa“, das der Schlepper-NGO „Jugend Rettet“ zugerechnet wird. Das Schiff liegt seit August in Trapani vor Anker, ein sizilianisches Gericht entschied sich gegen die Herausgabe.

Die Organisation „Jugend Rettet e.v.“ ist eine NGO, die von Deutschland aus im Mittelmeer agierte, und dort eng mit libyschen Schleppern arbeitete.
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Mo 25 Sep 2017 - 10:28

http://info-direkt.eu/2017/09/25/familie-von-afd-co-vorsitzenden-meuthen-bei-wahlparty-angegriffen/

Antifa-Extremisten: Familie von AfD-Co-Vorsitzenden Meuthen bei Wahlparty angegriffen

In Berlin kam es gestern nach Bekanntwerden des Wahlergebnisses zu teils gewalttätigen Demonstrationen vor dem Tagungsgebäude der AfD-Wahlfeier.
Rund 700 AfD-Gegner sollen gestern in Berlin vor dem Gebäude der AfD-Wahlparty gegen das Erstarken der patriotischen Alternative protestiert haben, berichtet das „Handelsblatt“. „Sputnik Deutschland“ spricht lediglich von 200 bis 250 Demonstranten. Die Polizei musste das Gebiet großräumig abschirmen, worauf die Polizeibeamten mit Flaschen beworfen wurden.
Wie „Sputnik“ und „JouWatch“ berichten, ist nach der Wahlparty auch die Familie des AfD-Co-Vorsitzenden Jörg Meuthen angegriffen worden. So hätten die demonstrierenden Extremisten diese mit verschiedenen Gegenständen beworfen und beleidigende Parolen gerufen. Die Leibwächter konnten die Familie jedoch schützen .

http://zurzeit.eu/artikel/graz-eine-stadt-wehrt-sich_825  .. Hausfotograf der Grazer SPÖ, Peter Palme.
.. Er ist oft dort anzutreffen, wo sich seiner Meinung nach die Rechtesten der Rechten zusammenrotten und finstere Pläne schmieden. Problem dürfte hier nur sein, dass Peter Palme anscheinend überall das Böse wittert, denn es gab kaum eine Kundgebung oder Demonstration im Zuge des Asylchaos wo er nicht anzutreffen war. Man muss ihm jedoch zugutehalten, dass er "stets Leib und Leben riskiert um die dunklen Machenschaften der braunen Hassbevölkerung" festzuhalten. Denn "jedes Mal" wenn er wo auftaucht und Leute auf ungenierteste Art und Weise ablichtet, wird er "beschimpft, genötigt oder geschlagen". So auch an diesem Tag, denn obwohl er sich permanent in Sichtweite der Polizei befand, hat man ihm laut seinen eigenen Aussagen „von hinten in den Rücken gedroschen“. Jedoch konnte weder ein Krankwagen, noch das Einschreiten der Polizei beobachtet werden, oder eine andere Bestätigung für seine Aussage beobachtet werden. Ähnliches ereignete sich auf anderen Kundgebungen bei denen er anwesend war, auch hier konnten seine, im Nachhinein auf Facebook veröffentlichten Schauergeschichten, nur schwer nachvollzogen werden.

http://www.kritische-presseschau.com/zitate .. „Wer den Kampf gegen Rechts für wichtiger hält als den Kampf gegen den islamisch inspirierten Terrorismus, hat entweder einen gewaltigen Knick in der Optik oder lebt im vergangenen Jahrhundert.“
Cora Stephan, Autorin als Gastkommentar in der „Neue Züricher Zeitung“


Zuletzt von Dissident am Do 28 Sep 2017 - 16:04 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Mi 27 Sep 2017 - 11:02

http://www.anonymousnews.ru/2017/09/26/antisemitismus-definition-geaendert-kritik-an-israel-in-deutschland-ab-sofort-strafbar/

Antisemitismus-Definition geändert: Kritik an Israel ist in Deutschland ab sofort strafbar

Die internat. Definition von „Antisemitismus“ wurde am vergangenen Mittwoch im Bundeskabinett um einen kurzen Passus ergänzt: Von nun an kann auch Kritik an Israel als Antisemitismus gedeutet u. mit Haftstrafen geahndet werden. Das Kabinett der Bundesregierung hat die Definition von Antisemitismus in der letzten Sitzung vor der Bundestagswahl erweitert. Bisher war Antisemitismus der Internat. Allianz für Holocaustgedenken folgendermaßen definiert:
„Antisemitismus ist eine bestimmte Wahrnehmung von Juden, die sich als Hass gegenüber Juden ausdrücken kann. Der Antisemitismus richtet sich in Wort u. Tat gegen jüdische oder nicht-jüdische Personen und/oder deren Eigentum sowie gegenüber religiösen Einrichtungen.“

Diese Definition wurde nun noch .. ergänzt. Und zwar darf von nun auch der Staat Israel nicht mehr „Ziel solcher Angriffe“ sein. Theoretisch ist eine Kritik an Israel nun offiziell antisemitisch u. kann mit Gefängnisstrafen geahndet werden. Damit reagiert die Politik nach eig. Angaben auf einen „sich verändernden internat. Antisemitismus“. Während die Deutschen den Juden früher Raffgier u.a. negative Eigenschaften nachsagten, rücke heute die Kritik an der Politik Israels in den Vordergrund.

Auch der wachsende Bevölkerungsanteil an Muslimen, „denen der Hass auf Israel anerzogen wird“, trage lt. Dradio dazu bei. In Integrationskursen, also etwa wenn Einwanderer aus Afghanistan sich versuchen in Deutschland zu integrieren, soll Israel künftig zum Thema gemacht werden. Dies fordern jüdische Organisationen.

Antizionismus = Antisemitismus?
Die US-Newsseite YNW schreibt, dass mit dem neuen Beschluss auch Antizionismus in Deutschland mit Gefängnisstrafen geahndet werden kann. Dies wäre dann doch etwas wundersam, zumal der Zionismus laut Resolution 3379 der UN-Generalversammlung vom 10.11.1975 selbst eine rassistische Ideologie darstellt. Diese Resolution wurde allerdings 16 Jahre später wieder aufgehoben – auf Druck Israels. „Wir Deutschen sind besonders wachsam, wenn Antisemitismus in unserem Land um sich zu greifen droht“, sagte der Innenminister de Maizière nach der Sitzung am Mittwochmorgen ---
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Fr 29 Sep 2017 - 8:36

http://unser-mitteleuropa.com/2017/09/27/handarbeit-gefordert-spiegel-autorin-kundigt-afd-antifa-offensive-an/

„Handarbeit“ gefordert: Spiegel-Autorin kündigt AfD Antifa-Offensive an

Die linke Autorin Margarete Stokowski for­dert in einer Kolumne auf „Spiegel Online“ ent­schlos­sene „Antifa-Arbeit“ gegen die AfD sowie einen „ange­mes­se­nen Betreuungsschlüssel“ für deren Unterstützer. „Antifa bleibt Handarbeit“, erklärte sie – der Slogan ist vor allem in gewalt­be­rei­ten links­ex­tre­men Gruppierungen ver­brei­tet und legi­ti­miert dort kör­per­li­che Übergriffe auf den poli­ti­schen Gegner.

Bisher ver­öf­fent­lichte sie dort u.a. Artikel unter Titeln wie „Antifeminismus-Lexikon der Böll-Stiftung: Hier steht, wer alles doof ist„, „Körperbild bei Frauen: Mehr dicke Mädchen in Leggings!“ oder „Mit Liebe gegen rechts: Mal ein guter Trend aus Berlin“. In ihrer aktu­el­len Kolumne for­dert sie bis­her „unge­ahnte Bündnisse gegen rechts“:

Kann schon sein, daß es nicht wirk­lich 12,6 % Nazis in Deutschland gibt. Vielleicht sind es ein­fach nur 12,6 % Menschen, die kein Problem damit haben, eine Partei zu wäh­len, die zum Teil aus Rechtsextremisten besteht. Aber das reicht. Es reicht, um zu sagen, daß wir 87,4 % Antifaschistinnen u. Antifaschisten brau­chen, die sich mit einem ange­mes­se­nen Betreuungsschlüssel um die­je­ni­gen küm­mern, denen es nicht pein­lich ist, ihre Wehrmachtsfantasien öffent­lich zu äußern.
Man sagt „Antifa bleibt Handarbeit“, u. das heißt, dass wir in den kom­men­den 4 Jahren die Hände voll zu tun haben wer­den.

Wen die­ses „wir“ ein­schließt, benennt Stokowski nicht. Facebook-Nutzer, die den Artikel kom­men­tie­ren, urtei­len indes, diese Anspielung sei vor allem vor dem Hintergrund aktu­el­ler gewalt­sa­mer Angriffe gegen AfD-Politiker höchst bedenk­lich. So wur­den am Sonntagabend u.a. der AfD-Bundesvorsitzende Jörg Meuthen sowie des­sen Lebens-
gefährtin u. deren Tochter von Linksextremisten atta­ckiert. Bei einer Wahlkampfabschluss-Veranstaltung prü­gel­ten Linksextremisten eine 17-jäh­rige AfD-Unterstützerin ins Krankenhaus. Auch davor kam es immer wie­der zu zum Teil äußerst bru­ta­len Übergriffen auf AfD-Vertreter. Die Opfer wur­den mit­un­ter lebens­ge­fähr­lich ver­letzt.

Eine expli­zite, deut­li­che Distanzierung von der Gewalt gegen AfD-Anhänger ist in Stokowskis Antifa-Aufruf nicht zu fin­den.
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Mo 9 Okt 2017 - 10:53

http://unser-mitteleuropa.com/2017/10/07/anschlag-auf-afd-politiker-georg-pazderski/

Anschlag auf AfD-Politiker Georg Pazderski
Angriffe u. tätliche Attacken auf AfD-Anhänger u. Mitglieder nehmen nach beendeter Bundestagswahl kein Ende. Im Gegenteil: In ihrem Vorgehen werden die linksextremen Gruppierungen der Antifa immer skrupelloser. Das letzte Opfer feiger Angriffe wurden Wohnhaus u. Auto des AfD-Politikers Georg Pazderski. Das Auto wurde schwer beschädigt: Mit Messern wurden die Reifen aufgestochen, die Scheiben zertrümmert. Auch die Hausfassade wurde zum Ziel der Angreifer. Sie bewarfen diese mit Steinen u. Flaschen, die mit Farben gefüllt waren. „Die Angreifer haben Glasflaschen u. Pflastersteine gegen das Haus geworfen. Meine Frau u. ich haben auch etwas gehört, wegen des Orkans haben wir aber angenommen, daß Äste heruntergefallen sind“, sagte Pazderski dem „Tagesspiegel“.

Die Polizei ermittelt einstweilen wegen Sachbeschädigung.
Der Grund für die immer zunehmenden Angriffe auf AfD-Politiker ist wohl die öffentliche Hetze gegen diese Partei. Ein Angreifer muss sich in den allseltensten Fällen für die begangenen Taten vor Gericht verantworten, die Massen- u. Systemmedien schweigen zu den Vorfällen.
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Fr 13 Okt 2017 - 11:28

http://info-direkt.eu/2017/10/13/antifa-zerstoert-auto-von-identitaerem-aktivisten/

Bochum: Antifa zerstört Auto von identitärem Aktivisten

Zerstochene Reifen, eingeschlagene Fensterscheibe und mit Lack besprühte Frontscheibe – in Bochum zerstörte die Antifa das Auto eines identitären Aktivisten.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag suchten die Antifa-Extremisten den Wohnort des identitären Aktivisten in Bochum heim.

Terror gegen Patrioten

Schon seit Tagen wurden Personen, die in Kontakt mit dem Aktivisten stehen, von der Antifa terrorisiert. Mit verleumderischen „Outing-Flyern“ in der Nachbarschaft wollten sie den Aktivisten einschüchtern. Zudem kontaktierten sie den Arbeitgeber in der Hoffnung, dass der Aktivisten seine Arbeitsstelle verlieren würde. Da der Terror vergebens war, zerstörten sie jetzt das Auto des Aktivisten. Doch dieser lässt sich nicht von den Extremisten einschüchtern. Die Identitäre Bewegung Deutschland ruft nun zur Solidarität auf. Der Schaden im vierstelligen Bereich soll durch Spenden gedeckt werden:

Identitäre Bewegung Deutschland e.V.
IBAN: DE98476501301110068317
BIC: WELADE3LXXX
Sparkasse Paderborn-Detmold

Bitcoin-ID: 1BBSvRovKDNgLjemn5i1kLnzJrNCLjkYeV
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Fr 13 Okt 2017 - 14:57

http://www.anonymousnews.ru/2017/10/09/indymedia-linksterroristische-hetzseite-wieder-online-bundesregierung-und-medien-schweigen/

Indymedia: Linksterroristische Hetzseite wieder online – Bundesregierung und Medien schweigen

Das linksterroristische Hassportal „Linksunten-Indymedia“ ging nur 3 Tage nach Verbot u. Abschaltung durchs Innenministerium unter neuer Sub-Domain wieder online. Auf die Nachfrage wie es sein kann, daß die als Linksterroristen eingestuften Betreiber trotz Verbotsverfügung seit nunmehr 6 Wochen wieder Hass, Gewalt u. Mordaufrufe gegen Andersdenkende verbreiten können, verweigert Minister Thomas de Maizière jede Auskunft. Auch die Medien schweigen u. tun so als gäbe es die Seite nicht mehr.

Auf der linksterroristischen Hassplattform „Linksunten-Indymedia“ wurde über Jahre hinweg nicht nur zu Straftaten u. Gewalt gegen Andersdenkende aufgerufen. Dem AfD-Politiker Mirko Welsch u. dem ehem. Berliner Innensenator Frank Henkel drohten die Linksterroristen sogar unverholen mit Mord. Im aktuellen Verfassungsschutzbericht heißt es: „Bei „Linksunten-Indymedia“ handelt es sich um das wichtigste Medium des gewaltorientierten Linksextremismus. Es bietet ein Forum für weitgehend distanzlose Berichte über linksextremistische Agitation u. Straftaten“.

am 25.8.2017 verkündete das Innenministerium überraschend das Verbot von „Linksunten-Indymedia“. Die Seite laufe „nach Zweck u. Tätigkeit den Strafgesetzen zuwider“ u. „richte sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung“, hieß es in einer Erklärung von Innenminister de Maizière. Den in Freiburg lebenden Betreibern der linken Hassplattform war kurz zuvor, im Zuge einer frühmorgendlichen Razzia, eine Verbotsverfügung zugestellt worden. Bei der Durchsuchung von Wohn- u. Privaträumen stellten Ermittler Beweismaterial u. Computer sicher. Noch am selben Tag war „Linksunten-Indymedia“ schließlich offline, abgeschaltet durchs Innenministerium.

Obwohl zahlreiche Staatsanwaltschaften u. Polizeidienststellen im Zusammenhang mit „Linksunten-Indymedia“ in den vergangenen Jahren mehrere hundert schwere Straftaten beweissicher dokumentieren konnten, kam es laut übereinstimmenden Medienberichten zu keiner einzigen Verhaftung. Die Betreiber, die deutsche Sicherheitsbehörden allesamt als extrem gewaltbereite Linksterroristen einstufen, befinden sich nach wie vor auf freiem Fuß.

Bei Beobachtern der gewaltbereiten linksextremen Szene sorgte das plötzliche Verbot von „Linksunten-Indymedia“ indes für große Verwunderung. Schließlich erklärte das Innenministerium Sachsen in einer Antwort auf eine kleine Anfrage der sächsischen AfD-Fraktion wenige Monate zuvor noch, daß sich der Server von „Linksunten Indymedia“ in Kanada befindet u. eine Abschaltung aus rechtlichen Gründen nicht möglich ist. Auf konkrete Nachfrage, ob bei den Freiburger Betreibern im Rahmen der durchgeführten Durchsuchungen ein Server bzw. der Zugang zu diesen gefunden wurde, verweigerte die Staatsregierung des Freistaats Sachsen jede Auskunft.

Die Nachfrage ist mehr als berechtigt. Denn nach Recherchen von anonymousnews.ru war das linksextreme Hassportal nur 3 Tage nach dem Verbot u. den einhergehenden Durchsuchungen schon wieder online. Obwohl den Betreibern von „Linksunten-Indymedia“ durch die Verbotsverfügung des Innenministeriums der Weiterbetrieb in jeder nur denkbaren Form untersagt wurde, hetzen die Freiburger Linksterroristen auf der selben Domain, lediglich unter einer neuen Sub-Adresse fröhlich weiter. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Sebastian Wippel: „Die verbotene linksextremistische Webseite wieder online u. kann weiter Hass u. Hetze gegenüber Staat u. Andersdenkenden verbreiten. Bedenklich ist nun, daß die Staatsregierung keine Auskunft mehr über den Server-Standort geben will. Entweder will das CDU-Innenministerium etwas vertuschen oder es hat möglicherweise überhaupt kein Interesse daran, indymedia vom Netz zu nehmen. Dies würde zur Politik der Staatsregierung passen, 24 Treffpunkte sächsischer Linksextremisten zu tolerieren u. diese teilweise sogar finanziell zu fördern. Wenn das CDU-Innenministerium glaubhaftes Interesse an der Abschaltung der linken Hetzseite hätte, würde es ähnlich wie China Webseiten blockieren. Falls die Behörde nicht weiß, wie Internetseiten gesperrt werden, sollen die Mitarbeiter einen Lehrgang beim Chaos-Computer-Club oder bei Anonymous absolvieren.“

Auf die Frage wie es möglich sein kann, daß „Linksunten-Indymedia“ trotz der erfolgten Abschaltung, seit nunmehr 6 Wochen wieder online ist u. sich deren Betreiber trotz massiver Verstöße gegen die Verbotsverfügung weiterhin ihrer Freiheit erfreuen, verhüllt sich nicht nur das Innenministerium in Schweigen. Auch Medien scheinen kein Interesse daran zu haben den aktuellen Kenntnis- u. Informationsstand zu publizieren. Seit der flächendeckenden Berichterstattung über das Verbot Ende August u. dem damit einhergehenden Hinweis, daß die als Linksterroristen geltenden Hintermänner nun Klage gegen die Bundesregierung eingereicht haben, blieben entsprechende Meldungen über „Linksunten-Indymedia“, nachweislich aus.
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Mi 18 Okt 2017 - 9:54

http://www.orf-watch.at/Debatte/2017/10/wenn-die-sterreicher-die-falschen-whlen

Wenn die Österreicher die Falschen wählen

Ein Wort, das man nach geschlagener Wahl im ORF (u. vielen anderen Medien) häufig gehört hat, war „Rechtsruck“. Rechtsruck, wenn ein ORF-Redakteur dieses Wort in den Mund nimmt, klingt das irgendwie nach Beulenpest oder Zahnfäule. Österreich sei nach rechts gerückt. Österreich habe einen Rechtsruck erlebt.

Am liebsten verwendet man in diesem Zusammenhang passive Satzkonstruktionen. Das soll vermeiden, die (blöden) Wähler zu sehr vor den Kopf zu stoßen.
Schließlich haben sie sich bewusst für „rechte“ u. gegen linke Parteien entschieden. Sie haben trotz der penetranten ORF-Propaganda für die "dunkle Seite der Macht" gestimmt, wollen, wie es unser Bundespräsident so charmant ausgedrückt hat, daß Österreich zu einem Alpenmordor wird.

Denn im allgemeinen journalistischen Sprachgebrauch gilt links als gut, moralisch, gerecht u. durchdacht, rechts wäre das genaue Gegenteil davon.
Das ist zwar eine eitle Selbstzuschreibung der Linken u. wird jeden Tag in der Praxis widerlegt, aber die Linke hat nach ihrem Marsch durch die Institutionen eben die Deutungshoheit errungen.

Und weil „rechts“ - bzw. was Linke dafür halten - per se als böse u. dumm gilt, sehen es die ORF-Leute quasi als ihre Pflicht u. Aufgabe, massiv gegen eine mögliche schwarz-blaue Regierung zu kampagnisieren. Ganz egal, wie gut diese auch arbeiten möge. Umgekehrt gilt, egal wie unterirdisch linke Parteien agieren: Sie sind per se immer die bessere politische Alternative.

Dessen sollten sich auch die beiden „rechten“ Parteien bewusst sein u. ihre Medienpolitik u. Außenkommunikation entsprechend gestalten.
Daß man auf linker Seite gerne zu äußerst schmutzigen Tricks u. miesen Methoden greift, wenn es um die Durchsetzung der eigenen Interessen geht, das hat die Kern-SPÖ eindrücklich unter Beweis gestellt.

Leserkommentar:
"Wir müssen wieder dahin zurückkommen, wo "rechts" und "links" von einem neutralen Standpunkt aus gleich gut oder schlecht sind. Nur unterschiedliche Standpunkte eben. Ohne Moralschleim und Zeigefinger"
".. Moralarroganz .."
".. -wenn man sich ansieht welch Ideologische Verblendung und Borniertheit derzeit durch die Unis torkelt wird das noch schlimmer bevor's besser wird"
".. Sind nicht seit Lucona ständig SPÖler in die Machenschaften verwickelt-Unsummen verschwanden in dunkle Kanäle.Ob BundesländerVers.,Bawag,Konsum,Öswag - Voest,OMV,Euroteam uva.,die Liste der SPVerwicklungen ist lang, der Schaden enorm.."

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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Mi 18 Okt 2017 - 16:29

http://info-direkt.eu/2017/10/16/antifa-extremisten-oesterreich-du-nazi/ Antifa-Extremisten: „Österreich du Nazi!“
Nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses formierte sich unter dem Motto „Gegen Schwarz-Blau“ eine Demonstration vor dem Parlament. Eine schwarz-blaue Regierung ist nicht mehr länger auszuschließen. Vor dem Parlament demonstrierte ein kleines Häuflein gegen eine mögliche Regierungsbeteiligung der FPÖ. Wie bereits in Deutschland nach dem Einzug der AfD in den Bundestag geschehen, wird damit auch offen das demokratisch legitimierte Ergebnis einer Wahl in Frage gestellt.
Anhänger der extremistischen „Autonomen Antifa“ posierten sogar mit einem Transparent mit der Aufschrift „Österreich du Nazi!“. Die Extremisten wollen damit für die geplanten Proteste am „Tag X“, dem Tag der Angelobung einer Regierung mit FPÖ-Beteiligung, mobilisieren. Auf der Homepage heißt es dazu:
"Als Antifaschist_innen wollen wir es nicht hinnehmen, dass mit der FPÖ eine rechtsextreme, rassistische, völkische Partei die ohnehin unzumutbaren Zustände weiter verschlimmern will."
Trotz des Aufrufes ist es fraglich, ob eine Regierungsbeteiligung der FPÖ wieder zu wochenlangen Protesten wie im Jahr 2000 führen wird. Den Protesten dürfte es vor allem an gesellschaftlichen u. auch internationalen Rückhalt mangeln, zudem dominiert derzeit der extremistische Bodensatz das Geschehen.
Auch auf Facebook äußern zahlreiche Nutzer, auch Gegner der FPÖ, Unverständnis über die Aktion und kritisieren vor allem das mangelnde Demokratieverständnis. Clemens S. schreibt etwa: "So funktioniert Demokratie nicht, man muss das Ergebnis anerkennen, schwarz-blau hat eine demokratisch legitime Mehrheit und das muss man zur Kenntnis nehmen… Auch wenn einem das nicht gefällt (inklusive mir)."
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident Heute um 11:32

http://www.anonymousnews.ru/2017/10/15/luegenpresse-in-aktion-deutsche-medien-erfinden-nazi-angriff-auf-der-frankfurter-buchmesse/

Lügenpresse in Aktion: Deutsche Medien erfinden "Nazi-Angriff" auf der Frankfurter Buchmesse


Was denken Sie beim Anblick dieses Fotos? Glaubt man den Berichten hiesiger Medien, dann sehen wir hier den brutalen Angriff eines „Nazis“ auf einen Lokalpolitiker mitten auf der Frankfurter Buchmesse. Einige Zeitungen berichten sogar über „Sieg Heil“ Rufe des Glatzköpfigen bevor dieser zur Tat schritt. Zwei dreiste Lügen. Denn in Wirklichkeit zeigt das Foto einen Zivilpolizisten der Frankfurter Polizei, der gerade den Linksterroristen Nico Wehnemann verhaftet, nachdem dieser die Messestände vermeintlich „rechter Verlage“, deren Personal und Besucher angegriffen hat.

.. Nico Wehnemann, Frankfurter Stadtverordneter und Vorsitzender des Landesverbandes FFM der Partei „die Partei“ ..
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