K(r)AMPF gegen Rechts

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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Fr Sep 22, 2017 9:12 am

http://unser-mitteleuropa.com/2017/09/21/antifa-messerangriff-auf-patriotischen-aktivisten/

Antifa: Messerangriff auf patriotischen Aktivisten

Dass die Antifa vor wenig zurück­schreckt, um ihre poli­ti­schen Gegner ein­zu­schüch­tern ist bekannt. So ver­wüs­te­ten sie in der Vergangenheit Wohnungen, dro­hen Aktivisten und beschmie­ren Burschenschafterhäuser. Nun erreich­ten die Einschüchterungsversuche aber einen neuen Höhepunkt: Ein deut­scher Youtuber wurde mit einem Messer vor sei­nem Haus atta­ckiert.

Der Youtuber Tony Gerber, der auf der Videoplattform mitt­ler­weile über 230.000 Aufrufe erzielte, kommt aus dem Umfeld der Identitären Bewegung und lei­tet die Regionalgruppe Sachsen. Dieser Umstand war der Antifa wohl ein Dorn im Auge, wes­halb einer der Linksextremisten dem Patrioten zu Abend auf­lau­erte. Gerber selbst schil­dert den Angriff gegen­über Info-DIREKT wie folgt: „Aufmerksam machte mich ledig­lich ein kur­zes Rascheln, wor­auf der Täter schon in meine Richtung sprang. Obwohl ich sofort in Deckung ging, wurde ich an der rech­ten Schläfe getrof­fen. Reflexartig setzte ich einen lin­ken Schwinger nach, wel­cher jedoch keine Wirkung erzielte, da der Angreifer einen Motorradhelm trug. Die Sache war in Sekunden vor­bei und nach mei­ner Gegenwehr suchte mein Widersacher das Weite.“

Dank sei­ner Erfahrung im Kampfsport, ging der Vorfall noch rela­tiv harm­los aus. Gerber erlitt den Schnitt an der Schläfe, die­ser musste nicht genäht wer­den. ..

http://info-direkt.eu/2017/09/21/hass-und-gewalt-naechster-antifa-anschlag-in-wuppertal/ 25.000 Euro Schaden: Antifa-Anschlag in Wuppertal
.. wurde der AfD-Direktkandidat Dietmar Gedig Opfer eines feigen Antifa-Anschlages mit erheblichen Sachschaden.

Gedig ist AfD-Direktkandidat im Wahlkreis Wuppertal I u. stellv. Landesvorsitzender der Jungen Alternative in Nordrhein-Westfalen. Aufgrund seiner politischen Tätigkeit wurde er zur Zielscheibe des feigen Antifa-Terrors.

Antifa-Anschlag auf Privatwohnung
„Immer häufiger lassen unsere politischen Gegner die Maske fallen und greifen zur rohen Gewalt, da sie in einer argumentativen Auseinandersetzung offenkundig keine Chance sehen“, schreibt die Alternative für Deutschland – Wuppertal auf ihrer Facebook-Seite. In der Nacht auf Donnerstag zerstörten Antifa-Extremisten den Eingangsbereich zur Wohnung des AfD-Kandidaten Dietmar Gedig. Sie warfen die Fensterscheibe ein, besprühten die Hauswand mit Hassparolen und verursachten mit Farbbeuteln einen erheblichen Sachschaden. Insgesamt wurden vier Autos beschädigt. Ziel solcher Aktionen ist es, Angst und Schrecken zu verbreiten.

.. zeigt sich die AfD-Wuppertal kämpferisch:   „Nach diesem Anschlag gilt um so mehr: Am Sonntag AfD wählen und dafür sorgen, dass endlich wieder eine Opposition in den Bundestag einzieht! Denn sonst wachen wir bald schon in einer Gesinnungsdiktatur auf! Holen wir uns unser Land zurück!“
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Bürger am Mo Sep 25, 2017 9:01 am

Italien entscheidet gegen die NGO-Schlepper-Komplizen:
http://unser-mitteleuropa.com/2017/09/23/deutsche-schlepper-ngo-jugend-rettet-bekommen-ihr-schiff-nicht-mehr/

Deutsche Schlepper-NGO „Jugend Rettet“ bekommet ihr Schiff nicht mehr

Die Italienische Justiz entschied sich gegen die Herausgabe des Schiffes „Iuventa“, das der Schlepper-NGO „Jugend Rettet“ zugerechnet wird. Das Schiff liegt seit August in Trapani vor Anker, ein sizilianisches Gericht entschied sich gegen die Herausgabe.

Die Organisation „Jugend Rettet e.v.“ ist eine NGO, die von Deutschland aus im Mittelmeer agierte, und dort eng mit libyschen Schleppern arbeitete.
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Mo Sep 25, 2017 10:28 am

http://info-direkt.eu/2017/09/25/familie-von-afd-co-vorsitzenden-meuthen-bei-wahlparty-angegriffen/

Antifa-Extremisten: Familie von AfD-Co-Vorsitzenden Meuthen bei Wahlparty angegriffen

In Berlin kam es gestern nach Bekanntwerden des Wahlergebnisses zu teils gewalttätigen Demonstrationen vor dem Tagungsgebäude der AfD-Wahlfeier.
Rund 700 AfD-Gegner sollen gestern in Berlin vor dem Gebäude der AfD-Wahlparty gegen das Erstarken der patriotischen Alternative protestiert haben, berichtet das „Handelsblatt“. „Sputnik Deutschland“ spricht lediglich von 200 bis 250 Demonstranten. Die Polizei musste das Gebiet großräumig abschirmen, worauf die Polizeibeamten mit Flaschen beworfen wurden.
Wie „Sputnik“ und „JouWatch“ berichten, ist nach der Wahlparty auch die Familie des AfD-Co-Vorsitzenden Jörg Meuthen angegriffen worden. So hätten die demonstrierenden Extremisten diese mit verschiedenen Gegenständen beworfen und beleidigende Parolen gerufen. Die Leibwächter konnten die Familie jedoch schützen .

http://zurzeit.eu/artikel/graz-eine-stadt-wehrt-sich_825  .. Hausfotograf der Grazer SPÖ, Peter Palme.
.. Er ist oft dort anzutreffen, wo sich seiner Meinung nach die Rechtesten der Rechten zusammenrotten und finstere Pläne schmieden. Problem dürfte hier nur sein, dass Peter Palme anscheinend überall das Böse wittert, denn es gab kaum eine Kundgebung oder Demonstration im Zuge des Asylchaos wo er nicht anzutreffen war. Man muss ihm jedoch zugutehalten, dass er "stets Leib und Leben riskiert um die dunklen Machenschaften der braunen Hassbevölkerung" festzuhalten. Denn "jedes Mal" wenn er wo auftaucht und Leute auf ungenierteste Art und Weise ablichtet, wird er "beschimpft, genötigt oder geschlagen". So auch an diesem Tag, denn obwohl er sich permanent in Sichtweite der Polizei befand, hat man ihm laut seinen eigenen Aussagen „von hinten in den Rücken gedroschen“. Jedoch konnte weder ein Krankwagen, noch das Einschreiten der Polizei beobachtet werden, oder eine andere Bestätigung für seine Aussage beobachtet werden. Ähnliches ereignete sich auf anderen Kundgebungen bei denen er anwesend war, auch hier konnten seine, im Nachhinein auf Facebook veröffentlichten Schauergeschichten, nur schwer nachvollzogen werden.

http://www.kritische-presseschau.com/zitate .. „Wer den Kampf gegen Rechts für wichtiger hält als den Kampf gegen den islamisch inspirierten Terrorismus, hat entweder einen gewaltigen Knick in der Optik oder lebt im vergangenen Jahrhundert.“
Cora Stephan, Autorin als Gastkommentar in der „Neue Züricher Zeitung“


Zuletzt von Dissident am Do Sep 28, 2017 4:04 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Mi Sep 27, 2017 11:02 am

http://www.anonymousnews.ru/2017/09/26/antisemitismus-definition-geaendert-kritik-an-israel-in-deutschland-ab-sofort-strafbar/

Antisemitismus-Definition geändert: Kritik an Israel ist in Deutschland ab sofort strafbar

Die internat. Definition von „Antisemitismus“ wurde am vergangenen Mittwoch im Bundeskabinett um einen kurzen Passus ergänzt: Von nun an kann auch Kritik an Israel als Antisemitismus gedeutet u. mit Haftstrafen geahndet werden. Das Kabinett der Bundesregierung hat die Definition von Antisemitismus in der letzten Sitzung vor der Bundestagswahl erweitert. Bisher war Antisemitismus der Internat. Allianz für Holocaustgedenken folgendermaßen definiert:
„Antisemitismus ist eine bestimmte Wahrnehmung von Juden, die sich als Hass gegenüber Juden ausdrücken kann. Der Antisemitismus richtet sich in Wort u. Tat gegen jüdische oder nicht-jüdische Personen und/oder deren Eigentum sowie gegenüber religiösen Einrichtungen.“

Diese Definition wurde nun noch .. ergänzt. Und zwar darf von nun auch der Staat Israel nicht mehr „Ziel solcher Angriffe“ sein. Theoretisch ist eine Kritik an Israel nun offiziell antisemitisch u. kann mit Gefängnisstrafen geahndet werden. Damit reagiert die Politik nach eig. Angaben auf einen „sich verändernden internat. Antisemitismus“. Während die Deutschen den Juden früher Raffgier u.a. negative Eigenschaften nachsagten, rücke heute die Kritik an der Politik Israels in den Vordergrund.

Auch der wachsende Bevölkerungsanteil an Muslimen, „denen der Hass auf Israel anerzogen wird“, trage lt. Dradio dazu bei. In Integrationskursen, also etwa wenn Einwanderer aus Afghanistan sich versuchen in Deutschland zu integrieren, soll Israel künftig zum Thema gemacht werden. Dies fordern jüdische Organisationen.

Antizionismus = Antisemitismus?
Die US-Newsseite YNW schreibt, dass mit dem neuen Beschluss auch Antizionismus in Deutschland mit Gefängnisstrafen geahndet werden kann. Dies wäre dann doch etwas wundersam, zumal der Zionismus laut Resolution 3379 der UN-Generalversammlung vom 10.11.1975 selbst eine rassistische Ideologie darstellt. Diese Resolution wurde allerdings 16 Jahre später wieder aufgehoben – auf Druck Israels. „Wir Deutschen sind besonders wachsam, wenn Antisemitismus in unserem Land um sich zu greifen droht“, sagte der Innenminister de Maizière nach der Sitzung am Mittwochmorgen ---
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Fr Sep 29, 2017 8:36 am

http://unser-mitteleuropa.com/2017/09/27/handarbeit-gefordert-spiegel-autorin-kundigt-afd-antifa-offensive-an/

„Handarbeit“ gefordert: Spiegel-Autorin kündigt AfD Antifa-Offensive an

Die linke Autorin Margarete Stokowski for­dert in einer Kolumne auf „Spiegel Online“ ent­schlos­sene „Antifa-Arbeit“ gegen die AfD sowie einen „ange­mes­se­nen Betreuungsschlüssel“ für deren Unterstützer. „Antifa bleibt Handarbeit“, erklärte sie – der Slogan ist vor allem in gewalt­be­rei­ten links­ex­tre­men Gruppierungen ver­brei­tet und legi­ti­miert dort kör­per­li­che Übergriffe auf den poli­ti­schen Gegner.

Bisher ver­öf­fent­lichte sie dort u.a. Artikel unter Titeln wie „Antifeminismus-Lexikon der Böll-Stiftung: Hier steht, wer alles doof ist„, „Körperbild bei Frauen: Mehr dicke Mädchen in Leggings!“ oder „Mit Liebe gegen rechts: Mal ein guter Trend aus Berlin“. In ihrer aktu­el­len Kolumne for­dert sie bis­her „unge­ahnte Bündnisse gegen rechts“:

Kann schon sein, daß es nicht wirk­lich 12,6 % Nazis in Deutschland gibt. Vielleicht sind es ein­fach nur 12,6 % Menschen, die kein Problem damit haben, eine Partei zu wäh­len, die zum Teil aus Rechtsextremisten besteht. Aber das reicht. Es reicht, um zu sagen, daß wir 87,4 % Antifaschistinnen u. Antifaschisten brau­chen, die sich mit einem ange­mes­se­nen Betreuungsschlüssel um die­je­ni­gen küm­mern, denen es nicht pein­lich ist, ihre Wehrmachtsfantasien öffent­lich zu äußern.
Man sagt „Antifa bleibt Handarbeit“, u. das heißt, dass wir in den kom­men­den 4 Jahren die Hände voll zu tun haben wer­den.

Wen die­ses „wir“ ein­schließt, benennt Stokowski nicht. Facebook-Nutzer, die den Artikel kom­men­tie­ren, urtei­len indes, diese Anspielung sei vor allem vor dem Hintergrund aktu­el­ler gewalt­sa­mer Angriffe gegen AfD-Politiker höchst bedenk­lich. So wur­den am Sonntagabend u.a. der AfD-Bundesvorsitzende Jörg Meuthen sowie des­sen Lebens-
gefährtin u. deren Tochter von Linksextremisten atta­ckiert. Bei einer Wahlkampfabschluss-Veranstaltung prü­gel­ten Linksextremisten eine 17-jäh­rige AfD-Unterstützerin ins Krankenhaus. Auch davor kam es immer wie­der zu zum Teil äußerst bru­ta­len Übergriffen auf AfD-Vertreter. Die Opfer wur­den mit­un­ter lebens­ge­fähr­lich ver­letzt.

Eine expli­zite, deut­li­che Distanzierung von der Gewalt gegen AfD-Anhänger ist in Stokowskis Antifa-Aufruf nicht zu fin­den.
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Mo Okt 09, 2017 10:53 am

http://unser-mitteleuropa.com/2017/10/07/anschlag-auf-afd-politiker-georg-pazderski/

Anschlag auf AfD-Politiker Georg Pazderski
Angriffe u. tätliche Attacken auf AfD-Anhänger u. Mitglieder nehmen nach beendeter Bundestagswahl kein Ende. Im Gegenteil: In ihrem Vorgehen werden die linksextremen Gruppierungen der Antifa immer skrupelloser. Das letzte Opfer feiger Angriffe wurden Wohnhaus u. Auto des AfD-Politikers Georg Pazderski. Das Auto wurde schwer beschädigt: Mit Messern wurden die Reifen aufgestochen, die Scheiben zertrümmert. Auch die Hausfassade wurde zum Ziel der Angreifer. Sie bewarfen diese mit Steinen u. Flaschen, die mit Farben gefüllt waren. „Die Angreifer haben Glasflaschen u. Pflastersteine gegen das Haus geworfen. Meine Frau u. ich haben auch etwas gehört, wegen des Orkans haben wir aber angenommen, daß Äste heruntergefallen sind“, sagte Pazderski dem „Tagesspiegel“.

Die Polizei ermittelt einstweilen wegen Sachbeschädigung.
Der Grund für die immer zunehmenden Angriffe auf AfD-Politiker ist wohl die öffentliche Hetze gegen diese Partei. Ein Angreifer muss sich in den allseltensten Fällen für die begangenen Taten vor Gericht verantworten, die Massen- u. Systemmedien schweigen zu den Vorfällen.
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Fr Okt 13, 2017 11:28 am

http://info-direkt.eu/2017/10/13/antifa-zerstoert-auto-von-identitaerem-aktivisten/

Bochum: Antifa zerstört Auto von identitärem Aktivisten

Zerstochene Reifen, eingeschlagene Fensterscheibe und mit Lack besprühte Frontscheibe – in Bochum zerstörte die Antifa das Auto eines identitären Aktivisten.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag suchten die Antifa-Extremisten den Wohnort des identitären Aktivisten in Bochum heim.

Terror gegen Patrioten

Schon seit Tagen wurden Personen, die in Kontakt mit dem Aktivisten stehen, von der Antifa terrorisiert. Mit verleumderischen „Outing-Flyern“ in der Nachbarschaft wollten sie den Aktivisten einschüchtern. Zudem kontaktierten sie den Arbeitgeber in der Hoffnung, dass der Aktivisten seine Arbeitsstelle verlieren würde. Da der Terror vergebens war, zerstörten sie jetzt das Auto des Aktivisten. Doch dieser lässt sich nicht von den Extremisten einschüchtern. Die Identitäre Bewegung Deutschland ruft nun zur Solidarität auf. Der Schaden im vierstelligen Bereich soll durch Spenden gedeckt werden:

Identitäre Bewegung Deutschland e.V.
IBAN: DE98476501301110068317
BIC: WELADE3LXXX
Sparkasse Paderborn-Detmold

Bitcoin-ID: 1BBSvRovKDNgLjemn5i1kLnzJrNCLjkYeV
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Fr Okt 13, 2017 2:57 pm

http://www.anonymousnews.ru/2017/10/09/indymedia-linksterroristische-hetzseite-wieder-online-bundesregierung-und-medien-schweigen/

Indymedia: Linksterroristische Hetzseite wieder online – Bundesregierung und Medien schweigen

Das linksterroristische Hassportal „Linksunten-Indymedia“ ging nur 3 Tage nach Verbot u. Abschaltung durchs Innenministerium unter neuer Sub-Domain wieder online. Auf die Nachfrage wie es sein kann, daß die als Linksterroristen eingestuften Betreiber trotz Verbotsverfügung seit nunmehr 6 Wochen wieder Hass, Gewalt u. Mordaufrufe gegen Andersdenkende verbreiten können, verweigert Minister Thomas de Maizière jede Auskunft. Auch die Medien schweigen u. tun so als gäbe es die Seite nicht mehr.

Auf der linksterroristischen Hassplattform „Linksunten-Indymedia“ wurde über Jahre hinweg nicht nur zu Straftaten u. Gewalt gegen Andersdenkende aufgerufen. Dem AfD-Politiker Mirko Welsch u. dem ehem. Berliner Innensenator Frank Henkel drohten die Linksterroristen sogar unverholen mit Mord. Im aktuellen Verfassungsschutzbericht heißt es: „Bei „Linksunten-Indymedia“ handelt es sich um das wichtigste Medium des gewaltorientierten Linksextremismus. Es bietet ein Forum für weitgehend distanzlose Berichte über linksextremistische Agitation u. Straftaten“.

am 25.8.2017 verkündete das Innenministerium überraschend das Verbot von „Linksunten-Indymedia“. Die Seite laufe „nach Zweck u. Tätigkeit den Strafgesetzen zuwider“ u. „richte sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung“, hieß es in einer Erklärung von Innenminister de Maizière. Den in Freiburg lebenden Betreibern der linken Hassplattform war kurz zuvor, im Zuge einer frühmorgendlichen Razzia, eine Verbotsverfügung zugestellt worden. Bei der Durchsuchung von Wohn- u. Privaträumen stellten Ermittler Beweismaterial u. Computer sicher. Noch am selben Tag war „Linksunten-Indymedia“ schließlich offline, abgeschaltet durchs Innenministerium.

Obwohl zahlreiche Staatsanwaltschaften u. Polizeidienststellen im Zusammenhang mit „Linksunten-Indymedia“ in den vergangenen Jahren mehrere hundert schwere Straftaten beweissicher dokumentieren konnten, kam es laut übereinstimmenden Medienberichten zu keiner einzigen Verhaftung. Die Betreiber, die deutsche Sicherheitsbehörden allesamt als extrem gewaltbereite Linksterroristen einstufen, befinden sich nach wie vor auf freiem Fuß.

Bei Beobachtern der gewaltbereiten linksextremen Szene sorgte das plötzliche Verbot von „Linksunten-Indymedia“ indes für große Verwunderung. Schließlich erklärte das Innenministerium Sachsen in einer Antwort auf eine kleine Anfrage der sächsischen AfD-Fraktion wenige Monate zuvor noch, daß sich der Server von „Linksunten Indymedia“ in Kanada befindet u. eine Abschaltung aus rechtlichen Gründen nicht möglich ist. Auf konkrete Nachfrage, ob bei den Freiburger Betreibern im Rahmen der durchgeführten Durchsuchungen ein Server bzw. der Zugang zu diesen gefunden wurde, verweigerte die Staatsregierung des Freistaats Sachsen jede Auskunft.

Die Nachfrage ist mehr als berechtigt. Denn nach Recherchen von anonymousnews.ru war das linksextreme Hassportal nur 3 Tage nach dem Verbot u. den einhergehenden Durchsuchungen schon wieder online. Obwohl den Betreibern von „Linksunten-Indymedia“ durch die Verbotsverfügung des Innenministeriums der Weiterbetrieb in jeder nur denkbaren Form untersagt wurde, hetzen die Freiburger Linksterroristen auf der selben Domain, lediglich unter einer neuen Sub-Adresse fröhlich weiter. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Sebastian Wippel: „Die verbotene linksextremistische Webseite wieder online u. kann weiter Hass u. Hetze gegenüber Staat u. Andersdenkenden verbreiten. Bedenklich ist nun, daß die Staatsregierung keine Auskunft mehr über den Server-Standort geben will. Entweder will das CDU-Innenministerium etwas vertuschen oder es hat möglicherweise überhaupt kein Interesse daran, indymedia vom Netz zu nehmen. Dies würde zur Politik der Staatsregierung passen, 24 Treffpunkte sächsischer Linksextremisten zu tolerieren u. diese teilweise sogar finanziell zu fördern. Wenn das CDU-Innenministerium glaubhaftes Interesse an der Abschaltung der linken Hetzseite hätte, würde es ähnlich wie China Webseiten blockieren. Falls die Behörde nicht weiß, wie Internetseiten gesperrt werden, sollen die Mitarbeiter einen Lehrgang beim Chaos-Computer-Club oder bei Anonymous absolvieren.“

Auf die Frage wie es möglich sein kann, daß „Linksunten-Indymedia“ trotz der erfolgten Abschaltung, seit nunmehr 6 Wochen wieder online ist u. sich deren Betreiber trotz massiver Verstöße gegen die Verbotsverfügung weiterhin ihrer Freiheit erfreuen, verhüllt sich nicht nur das Innenministerium in Schweigen. Auch Medien scheinen kein Interesse daran zu haben den aktuellen Kenntnis- u. Informationsstand zu publizieren. Seit der flächendeckenden Berichterstattung über das Verbot Ende August u. dem damit einhergehenden Hinweis, daß die als Linksterroristen geltenden Hintermänner nun Klage gegen die Bundesregierung eingereicht haben, blieben entsprechende Meldungen über „Linksunten-Indymedia“, nachweislich aus.
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Mi Okt 18, 2017 9:54 am

http://www.orf-watch.at/Debatte/2017/10/wenn-die-sterreicher-die-falschen-whlen

Wenn die Österreicher die Falschen wählen

Ein Wort, das man nach geschlagener Wahl im ORF (u. vielen anderen Medien) häufig gehört hat, war „Rechtsruck“. Rechtsruck, wenn ein ORF-Redakteur dieses Wort in den Mund nimmt, klingt das irgendwie nach Beulenpest oder Zahnfäule. Österreich sei nach rechts gerückt. Österreich habe einen Rechtsruck erlebt.

Am liebsten verwendet man in diesem Zusammenhang passive Satzkonstruktionen. Das soll vermeiden, die (blöden) Wähler zu sehr vor den Kopf zu stoßen.
Schließlich haben sie sich bewusst für „rechte“ u. gegen linke Parteien entschieden. Sie haben trotz der penetranten ORF-Propaganda für die "dunkle Seite der Macht" gestimmt, wollen, wie es unser Bundespräsident so charmant ausgedrückt hat, daß Österreich zu einem Alpenmordor wird.

Denn im allgemeinen journalistischen Sprachgebrauch gilt links als gut, moralisch, gerecht u. durchdacht, rechts wäre das genaue Gegenteil davon.
Das ist zwar eine eitle Selbstzuschreibung der Linken u. wird jeden Tag in der Praxis widerlegt, aber die Linke hat nach ihrem Marsch durch die Institutionen eben die Deutungshoheit errungen.

Und weil „rechts“ - bzw. was Linke dafür halten - per se als böse u. dumm gilt, sehen es die ORF-Leute quasi als ihre Pflicht u. Aufgabe, massiv gegen eine mögliche schwarz-blaue Regierung zu kampagnisieren. Ganz egal, wie gut diese auch arbeiten möge. Umgekehrt gilt, egal wie unterirdisch linke Parteien agieren: Sie sind per se immer die bessere politische Alternative.

Dessen sollten sich auch die beiden „rechten“ Parteien bewusst sein u. ihre Medienpolitik u. Außenkommunikation entsprechend gestalten.
Daß man auf linker Seite gerne zu äußerst schmutzigen Tricks u. miesen Methoden greift, wenn es um die Durchsetzung der eigenen Interessen geht, das hat die Kern-SPÖ eindrücklich unter Beweis gestellt.

Leserkommentar:
"Wir müssen wieder dahin zurückkommen, wo "rechts" und "links" von einem neutralen Standpunkt aus gleich gut oder schlecht sind. Nur unterschiedliche Standpunkte eben. Ohne Moralschleim und Zeigefinger"
".. Moralarroganz .."
".. -wenn man sich ansieht welch Ideologische Verblendung und Borniertheit derzeit durch die Unis torkelt wird das noch schlimmer bevor's besser wird"
".. Sind nicht seit Lucona ständig SPÖler in die Machenschaften verwickelt-Unsummen verschwanden in dunkle Kanäle.Ob BundesländerVers.,Bawag,Konsum,Öswag - Voest,OMV,Euroteam uva.,die Liste der SPVerwicklungen ist lang, der Schaden enorm.."

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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Mi Okt 18, 2017 4:29 pm

"Kampf gegen Rechts" ist eine Leerformel,

mit der man dem eigenen Realitätsverlust

eine moralisch-politische Note geben kann.


http://info-direkt.eu/2017/10/16/antifa-extremisten-oesterreich-du-nazi/  Antifa-Extremisten: „Österreich du Nazi!“
Nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses formierte sich unter dem Motto „Gegen Schwarz-Blau“ eine Demonstration vor dem Parlament. Eine schwarz-blaue Regierung ist nicht mehr länger auszuschließen. Vor dem Parlament demonstrierte ein kleines Häuflein gegen eine mögliche Regierungsbeteiligung der FPÖ. Wie bereits in Deutschland nach dem Einzug der AfD in den Bundestag geschehen, wird damit auch offen das demokratisch legitimierte Ergebnis einer Wahl in Frage gestellt.
Anhänger der extremistischen „Autonomen Antifa“ posierten sogar mit einem Transparent mit der Aufschrift „Österreich du Nazi!“. Die Extremisten wollen damit für die geplanten Proteste am „Tag X“, dem Tag der Angelobung einer Regierung mit FPÖ-Beteiligung, mobilisieren. Auf der Homepage heißt es dazu:
   "Als Antifaschist_innen wollen wir es nicht hinnehmen, dass mit der FPÖ eine rechtsextreme, rassistische, völkische Partei die ohnehin unzumutbaren Zustände weiter verschlimmern will."
Trotz des Aufrufes ist es fraglich, ob eine Regierungsbeteiligung der FPÖ wieder zu wochenlangen Protesten wie im Jahr 2000 führen wird. Den Protesten dürfte es vor allem an gesellschaftlichen u. auch internationalen Rückhalt mangeln, zudem dominiert derzeit der extremistische Bodensatz das Geschehen.
Auch auf Facebook äußern zahlreiche Nutzer, auch Gegner der FPÖ, Unverständnis über die Aktion und kritisieren vor allem das mangelnde Demokratieverständnis. Clemens S. schreibt etwa:    "So funktioniert Demokratie nicht, man muss das Ergebnis anerkennen, schwarz-blau hat eine demokratisch legitime Mehrheit und das muss man zur Kenntnis nehmen… Auch wenn einem das nicht gefällt (inklusive mir)."

Dissident: und hier noch zum "Drüberstreuen" passend zum folgenden Beitrag darunter:
http://der-kleine-akif.de/2017/10/18/popper-dir-einen/

POPPER DIR EINEN - DER KLEINE AKIF

Kennen Sie Till Eckert? Ich auch nicht. Auf den Fotos auf seiner Facebook-Seite wirkt er wie das Abziehbild eines grün-links versifften Großstadt-Hipsters, der Bier aus der Flasche säuft, sich lustige Hütchen und Mützchen aufsetzt, viel Zeit beim Tätowierer verbringt, ziellos in der „scene“ rumgammelt, beschissene Musik hört, weil sie angesagt ist, und ansonsten sich von einem prekären Drecksjob in der Medienbranche zum anderen hangelt, weil sich darin solche Überflüssigen wie seinesgleichen schon in rauen Mengen tummeln. Insbesondere jedoch kann Till so mitreißend und pointenreich schreiben wie ein Quartaner mit linksdrehendem Stock im Arsch, der seinem Sozialkundelehrer unbedingt mit Wiedergekäutem aus den diversen Mägen einer Antifa-Kuh imponieren möchte. Also genau der richtige Autor für die bürgerliche ZEIT, die freilich inzwischen so bürgerlich ist wie eine Groschennutte, um über das Unwesen der drei oder vier sogenannten rechten Verlage auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse zu räsonieren.

Obgleich der vorzeitig vergreiste Apo-Opa Till nach eigener Selbstdarstellung auf „Worte wie `voll´, `halt´ und `eh´“ steht, also selber zugibt, mit der deutschen Sprache so artistisch umzugehen pflegt wie ein türkischer Hauptschulabrecher, behauptet er allen Ernstes, „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ des Philosophen Karl Popper gelesen zu haben. Das ist schon deshalb ein Ding der Unmöglichkeit, weil solchen hyperaktiven Hirnis wie ihm die Konzentrationsfähigkeit nicht einmal für eine Viertel-Buchseite ausreicht. Wenn du Popper gelesen hast, Till, dann hat mir Claudia Schiffer 1992 vor meinem Hauseingang einen geblasen. So spritzig wie ein Monat lang verwester Leichnam schreibt er am 16. Oktober 2017 auf ZEIT ONLINE:
„Nur weil in Deutschland alle Menschen ihre Meinung offen sagen dürfen, heißt das noch lange nicht, dass wir sie immer bedingungslos tolerieren sollten. Im Gegenteil: Wer Intoleranz toleriert, sorgt dafür, dass die Toleranz insgesamt abnimmt. Was allen Menschen schadet. Dieses sogenannte Toleranz-Paradoxon ist eine ganz einfache und logische Gleichung, aufgestellt durch den Philosophen Karl Popper, der den Begriff „offene Gesellschaft“ geprägt hat.“

Nein, der Till zielt mit dieser abgedroschenen Scheiße, die übrigens solche Konservative wie Henryk M. Broder schon vor 20 Jahren hoffähig gemacht haben, nicht auf Moslems, die ihre Weiber, auch die in der Michelin-Männchen-Gewichtsklasse, in Säcke verpacken, damit ihnen bloß niemand die groben Umrisse von Möse und Möpse weggucken kann, sondern er zielt scharf auf die gemeingefährlichen rechten Verlage, deren Mitarbeiter wie allseits bekannt tagtäglich Frauen begrapschen und (gruppen-)vergewaltigen, Einheimische messern und sich überhaupt wie die letzten Säue benehmen. Aber okay, lassen wir uns auf die krumme Logik dieses selbstredend Vollbartträgers und Scheißelaberers ein, der die Bedeutung des Wortes Paradoxon bestimmt erstmal googeln mußte. ...

Ich war dabei und genau im Zentrum, als letzten Samstag der Antaios Verlag seine Bücher einem sehr interessierten Publikum vorstellen wollte und der sogenannte Tumult am Veranstaltungsort der Buchmesse losbrach. Ja, und ich sah es mit eigenen Augen, wie der Toleranztsunami der Mördervisagen und Fotzengesichter der Antifa anrollte. In einigen Artikeln der Lügenpresse las man, daß dieser Kackhaufen ziemlich abgefuckt aussehender (bei den Weibern wörtlich gemeint) Irrer lediglich demonstriert und ein paar Buh-Rufe ausgestoßen hätte. Quasi wie bei einer verunglückten Opernpremiere, wo als ultimatives Zeichen der Mißbilligung die Billets zerrissen werden und die Fächelfrequenz der Fächer ein wenig steigt. Von wegen! Gleich bei der ersten Präsentation der Neuerscheinung „Mit Linken leben“ von Martin Lichtmesz und Caroline Sommerfeld begannen irgendwelche durchgedrehte, lesbenförmige Weiber mit dem Erscheinungsbild eines vollgeschissenen Eimers und mit ähnlichen Lauten, die beim Foltern eines Hundes entstehen, massiv zu stören. Danach kam auch schon die staatlich alimentierte Antifa-Truppe angeschissen und fing mit einer ohrenbetäubenden, barbarischen Brüllerei an, .... Dabei hielten sie Plakate hoch, auf denen irgendein Antifa-Dreck stand. Alle waren sie derart aggressiv, ja mordlüsternen Gehabes, daß die Polizei einen Kordon zwischen ihnen und dem Publikum bilden mußte.

Wogegen haben diese Arschwichser, die samt und sonders so aussahen, als würden sie aus allen Löchern stinken, demonstriert? Gegen Bücher, die nicht ihre maoistische Meinung vertreten? Was meinst du, Till, alter Popper- und Toleranzexperte? Sollte man die Buchmesse künftig nicht mit Lügendetektoren ausrüsten, die vorab gewährleisten, daß nur noch solche Lumpen mit totalitärer Gulag-Gesinnung wie du hereingelassen werden? Von Verlagen und Büchern, die deine drei beim Kiffen aufgeschnappten Links-Phrasen nicht teilen, gar nicht zu reden.

Doch diesmal lief es anders. Das Publikum ließ sich nicht einschüchtern, erhob sich und schrie zurück. Man konnte den Gesichtern des Antifa-Mülls die Überraschung ablesen. Und es schwante ihnen wohl, daß sich mittlerweile etwas verändert hat. Man würde sich nicht wie üblich vor diesen lupenreinen Faschisten wegducken und leise verkrümeln, .. Doch bevor ich fortfahre noch eine weitere ZEIT-Perle unseres großen Vorsitzenden für Gedankenkontrolle Till Eckert. Hier begründet er offenbar im Vollsuff, weshalb „rechte“ Verlage nicht in eine Buchmesse gehören:
„Rechtes Gedankengut ist stark, es lässt Austausch nicht zu, keinen Dialog und auch keine Toleranz. Rechtes Gedankengut ist per se ein intolerantes. Es duldet keine andere Meinung, es stärkt lediglich Abschottung und innere Mauern. Wer das zulässt, lässt auch zu, dass sich das zu einem Selbstläufer entwickelt. So hat das in Deutschland schon einmal angefangen, ein paar Jahre später war eine ganze Gesellschaft gespalten und es brauchte nur noch einen wortgewandten Diktator, um einen Weltkrieg anzuzetteln. Gerade die Verantwortlichen der Buchmesse – eines Ortes des Tiefsinns, des Nachdenkens, der Kunst und Vielfalt – sollten genau wissen, mit welchen Methoden rechter Hass gestreut werden kann. Sie haben den Rechten eine Bühne gegeben, und damit auch mediale Aufmerksamkeit. Wodurch wollen sie das noch rechtfertigen?“

Nein, so etwas läßt sich nicht rechtfertigen! Denn wollen die Verantwortlichen der Buchmesse vielleicht den Weg zum Dritten Weltkrieg ebnen? Das zum Brüllen Komische an diesen Worten ist, daß all das Gesagte haargenau auf den „Gedankengut“ eines intoleranten, linken Volldeppen wie Till zutrifft. Wo waren denn „Abschottung und innere Mauern“ am Stand des Antaios Verlags, du Dreckslügner? Hat man Besucher mit entgegengesetzter Meinung aus dem Stand geprügelt? Hat man sich dem Dialog verweigert und geschwiegen, wenn eine kritische Frage gestellt wurde? War es nicht eher umgekehrt und man platzierte ohne eine Gebühr zu verlangen den Steuergeldsauf-Verein fürs Phrasendreschen namens „Amadeu Antonio Stiftung“, die nicht einmal ein Verlag ist, schräg gegenüber von Antaios, damit … ja, warum eigentlich? Damit sie Götz Kubitscheks Koordination der Geheimpläne für die Machtergreifung an die irre Merkel morst? Ach übrigens Till, die Frankfurter Buchmesse ist keine „Bühne“, die man irgendwelchen Verlagen je nach politischem Gusto gibt. Du als von Wirtschaft so viel Verstehender wie eine Ratte von Börsenspekulation weißt es natürlich nicht, aber ob du es glaubst oder nicht das Ganze ist eine Messe wie jede andere auch, auf der Unternehmen ihre Produkte präsentieren und für diese werben. Und es ist nicht die Aufgabe der Buchmesseleitung nach angesagter Politgesinnung Selektion zu betreiben, sondern lediglich für einen störungsfreien Ablauf zu sorgen. Steck´ dir deinen „Ort des Tiefsinns, des Nachdenkens, der Kunst und Vielfalt“ in den Arsch! Weiter im Text:
„Protestierende haben es am Wochenende in Frankfurt immerhin geschafft, einige rechte Lesungen zu blockieren. Sie blieben nicht so ruhig wie die Messe-Verantwortlichen, sie haben sich engagiert und gegen das rechte Gedankengut angekämpft, das sich über die Messe zu grassieren versuchte. Nur leider wird dieses Engagement verhallen, wenn nicht die Menschen, die wirklich in der Position sind, Statements zu setzen, aktiv werden und ihre Macht nutzen.“

Einen Scheiß haben sie! Dieses Mal ist den Protestierenden, die in Wahrheit Asoziale und Intensivtäter sind, ihre bekackte Faschistensuppe nicht so doll bekommen. Als schließlich Martin Sellner das Podest betrat, gab es bei den Brüllaffen kein Halten mehr .. Nirgendwo anders habe ich je eine solch aufgeheizte aggressive Stimmung erlebt. Der unbändige Haß und Vernichtungswille auf Andersdenkende, der, wäre die Polizei nicht dazwischengegangen und das Publikum wehrunfähig gewesen, mit absoluter Sicherheit zu Todesopfern geführt hätte, stand diesen Ekelkreaturen ins Gesicht geschrieben. Nur daß ihnen diesmal eben nicht sich wegduckende deutsche Kartoffeln gegenüberstanden, sondern aufrechte Männer, die keine Furcht besaßen, die eigene Fresse poliert zu bekommen oder dem Feind die Fresse zu polieren. Shit happens, ihr Wichser!

Ach, Till, ich habe da noch eine Frage: Wieso müßt ihr Superguten und Demokratendarsteller eigentlich immer gegen das „rechte Gedankengut“ ankämpfen und nicht gegen das linke? Ich meine, das Letztere hat doch mehr Menschenleben gefordert (allein in China 200 Mio). Und eure sogenannte Willkommenskultur und Multikulti-Kotze, welche diesem Geist entspringen, läßt hierzulande jeden Tag mehrere, insbesondere Frauen im wahrsten Sinne des Wortes über die Klinge springen, von den sexuellen Verbrechen eurer „Geflüchteten“ in Serie ganz zu schweigen. Jeder, der heute in der Regierung sitzt, ist ein Co-Mörder und ein Co-Vergewaltiger und Co-Vernichter seiner Volkskinder. Aber nein, solche Dummschwätzer wie du, denen aus Opportunitäts- und Karrieregründen das unerträgliche Leid seiner Landsleute am Arsch vorbeigeht, haben nix Besseres zu tun, als aus sicheren In-Cafés und In-Clubs aus vorgestanzte Textbausteine von wegen „Lesungen blockieren“ und „aktiv werden“ zu erbrechen.

Ich könnte noch von den beiden Witzfiguren Alexander Skipis, dem Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, und Juergen Boos, dem Messedirektor erzählen, die vordergründig Toleranz geheuchelt und hintenrum dafür gesorgt haben, daß am Samstag die Lage derart eskalierte. Aber darauf geschissen! Oder vielleicht doch nicht. Herr Skipis, Herr Boos, wie sind diese Hunderte Verbrecher überhaupt zu der Veranstaltung gelangt, wer hat sie reingelassen? Der Messebesuch kostet doch Eintritt, und nicht zu knapp. Der ganze Stinkhaufen sah jedoch so aus, als könnte er sich nicht einmal Klopapier leisten.

In diesem Sinne, Till, Dialog und Toleranz und ein Furz verläßt meinen Arsch nach nirgendwo und so weiter. Mach du dein Ding und wir machen unseres. Wobei du spätestens seit letztem Samstag gemerkt haben müßtest, daß sich der Wind in Richtung unseres Dings gedreht hat und in den kommenden Monaten, wenn die Invasion noch mehr anschwellt, euer Ding ziemlich in der Flaute dastehen wird. Ach noch etwas, geh endlich richtig arbeiten!


Zuletzt von Dissident am Mo Okt 30, 2017 4:30 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Fr Okt 20, 2017 11:32 am

http://www.anonymousnews.ru/2017/10/15/luegenpresse-in-aktion-deutsche-medien-erfinden-nazi-angriff-auf-der-frankfurter-buchmesse/

Lügenpresse in Aktion: Deutsche Medien erfinden "Nazi-Angriff" auf der Frankfurter Buchmesse


Was denken Sie beim Anblick dieses Fotos? Glaubt man den Berichten hiesiger Medien, dann sehen wir hier den brutalen Angriff eines „Nazis“ auf einen Lokalpolitiker mitten auf der Frankfurter Buchmesse. Einige Zeitungen berichten sogar über „Sieg Heil“ Rufe des Glatzköpfigen bevor dieser zur Tat schritt. Zwei dreiste Lügen. Denn in Wirklichkeit zeigt das Foto einen Zivilpolizisten der Frankfurter Polizei, der gerade den Linksterroristen Nico Wehnemann verhaftet, nachdem dieser die Messestände vermeintlich „rechter Verlage“, deren Personal und Besucher angegriffen hat.

.. Nico Wehnemann, Frankfurter Stadtverordneter und Vorsitzender des Landesverbandes FFM der Partei „die Partei“ ..
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Mi Okt 25, 2017 9:02 am

https://annaschublog.com/2017/10/23/antifa-verpruegelt-linke-sie-dachten-es-waeren-rechte/

Antifa verprügelt Linke, weil sie dachten, es wären Rechte - Des Staats devoteste Helfer sind bekanntlich nicht die hellsten Kerzen auf der Torte.

Während die Wahrheitssucher und die Kinder des Lichts ihre Prügel zur Zeit des Systems einstecken, bekommen die „Systemlinge und ergebenden Helfer“ ihre Ernte in der Phase des Systemuntergangs. Das Böse zerlegt sich am Ende bekanntlich immer selbst, wie das folgende Beispiel bestätigt:

BILD: „Leipzig – Bei einer Massenschlägerei vor dem „Conne Island“ wurden am Freitagabend 6 Personen schwer verletzt. dabei war alles nur ein Missverständnis…"
Nach BILD-Informationen waren etwa 20 Vermummte mit Schlagstöcken u. Pfefferspray auf eine Gruppe von Jugendlichen (17-26 Jahre) aus Thüringen losgegangen, die ein antirassistisches Konzert besuchen wollten. „Die 6 Jugendlichen erhielten wegen ihrer Kleidung keinen Zutritt“, so ein Polizeisprecher. Offenbar waren sie für Rechte gehalten worden. Daraufhin kauften sie sich Szene-T-Shirts im Conne Island, wollten sich in ihrem Auto umziehen.

Auf dem Weg dorthin wurden sie von Vermummten angegriffen u. schwer verletzt. Zudem wurde ihr Auto beschädigt. Die Schläger entkamen.
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Mi Okt 25, 2017 12:27 pm

Aus dem newsletter von https://einprozent.de/blog/linksextremismus/roter-terror-grossangriff-auf-hausprojekt-in-halle/2172?mc_cid=d3d80af6da&mc_eid=d6fff04240

Roter Terror in Halle!

.. der rote Terror hat seit gestern Abend wahnsinnige Ausmaße angenommen! Über 100 Pflastersteine, brennende Mülltonnen, zerstörte Autos, Buttersäure und erneut der Einsatz von mit Farbe gefüllten Feuerlöschern – das ist die Reaktion der bundesdeutschen „Zivilgesellschaft“ auf ein friedliches patriotisches Hausprojekt in Halle/Saale.

Während wir erste Veranstaltungen planen, junge Hallenser zum Barabend empfangen, in die Tasten hauen u. unserer Arbeit nachgehen, attackieren wild gewordene rote Gewaltfanatiker seit Monaten unser Haus mit Rückendeckung des Establishments. Gestern Abend, gegen 23 Uhr, hat ein widerlicher u. feiger Angriff nicht nur immensen Sachschaden angerichtet, er hat ganz bewusst das Leben etlicher Bewohner eiskalt u. ohne Rücksicht aufs Spiel gesetzt. Über 100 Pflastersteine wurden geworfen, die Eingangstür des Hauses aufgebohrt, anschließend Buttersäure in den Hausflur gespritzt, Mülltonen in Brand gesetzt, 2 mit Farbe gefüllte Feuerlöscher auf die Fassade entleert u. 3 Autos schwer beschädigt. Es ist anzunehmen, daß eine gut organisierte Gruppe von rund 30 Personen diesen lebensbedrohenden Angriff durchführte. Brisant: Die Angreifer attackierten die Fensterscheiben, in denen noch Licht brannte, ganz gezielt mit faustgroßen Pflastersteinen.

Das ist der rote Terror, den Establishment u. „Zivilgesellschaft“ offiziell eher ablehnen, insgeheim aber bereitwillig in Kauf nehmen u. in ihrer Argumentation einer angeblich kleinen, gewaltsamen u. isolierten Gruppe von Linksextremen zuschreiben. Die Wahrheit ist eine andere: Establishment, staatlich finanzierte „antirassistische“ Vereine u. linksextreme Gewaltfanatiker arbeiten Hand in Hand, um jede patriotische Arbeit durch gezielten Terror zu zerschlagen. Die einen halten Vorträge u. warnen vor der angeblichen Gewalt patriotischer Kräfte, sie verweisen auf die Notwendigkeit, direkt aktiv zu werden. Die anderen erledigen das schmutzige Handwerk der Gewalteskalation – Demokratie 2.0 in der Bundesrepublik. Doch nicht mit uns!

Aber keine Sorge: Halle wird standhalten! Wir werden nicht weichen, niemals! Jeder Angriff auf unser Hausprojekt oder unsere Unterstützer festigen unseren Entschluss, unsere Arbeit fortzusetzen u. weiter unermüdlich gegen den Hassfeldzug der gewalttätigen Antifa anzukämpfen.
Wir sind uns bewusst: Nicht jeder kann das Haus verteidigen, nicht jeder ist der Typ dafür, nicht jeder kann es sich leisten. Aber: Genau dafür gilt das klassische „Ein Prozent-Prinzip“: Jeder nach seinen Möglichkeiten, jeder an seinem Platz! Das heißt: Wer nicht selbst nach Halle kann, wer nicht die Veranstaltungen auf dem Haus besuchen möchte, wer die direkte Auseinandersetzung vermeiden muss – den bitten wir herzlich, denen, die genau das tun, den Rücken freizuhalten. Helfen Sie unseren Jungs u. Mädels, lassen sie nicht zu, daß linksextreme Gewalttäter u. feixende „demokratische“ Zivilgesellschaftsakteure ein einmaliges Leuchtturmprojekt in der Mitte Deutschlands zerstören. Jeder Cent hilft, das Haus u. seine Bewohner, seine Projekte, seine Ausstrahlung am Leben zu halten ..
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Bürger am Mo Okt 30, 2017 2:58 pm

http://www.anonymousnews.ru/2017/10/23/linke-no-go-area-leipzig-connewitz-wegen-frei-wild-jacke-halb-tot-geschlagen/

ANTIFA prügelt zwei Männer halb tot – wegen Frei.Wild-Jacke

Nicht nur für Andersdenkende, sondern auch für normale Bürger sind linke No-Go-Areas mittlerweile ein lebensgefährliches Pflaster.
Diese Erfahrung mussten jetzt auch 2 Rockmusik-Fans machen, die sich in Leipzig verirrten u. ihre mangelnde Ortskenntnis beinah mit dem Leben bezahlt hätten. Die 25 u. 37 Jahre alten Männer waren von einem Unbekannten vor einem Supermarkt angesprochen worden, weil der Jüngere von beiden, eine Jacke mit dem Namen der Südtiroler Band „Frei.Wild“ trug.
Er und sein 37-jähriger Begleiter kümmerten sich nicht weiter um die Aufforderung, eine solche Jacke lieber nicht zu tragen. Daraufhin verschwand der Unbekannte zunächst. Kurze Zeit später kehrte der „Frei.Wild“-Jacken-Hasser in Begleitung eines ANTIFA-Killerkommandos zurück. Lt. Angaben der Polizei, fiel der vermummte Schläger-Trupp ohne Vorwarnung über die Männer her u. prügelte so lange auf sie ein bis beide das Bewusstsein verloren u. blutüberströmt am Boden lagen. Bevor der linken Schläger unerkannt entkommen konnten, zogen sie dem 25-Jährigen, der regungslos u. röchelnd am Boden lag, die Freiwild-Jacke vom Körper u. rissen ihm 2 Tunnel-Ohrringe aus seinen Ohren. Diese Dinge wurden gestohlen, weil sie den Tätern als Trophäe dienen, für die sie im linksradikalen Milieu Anerkennung erhalten, so ein Polizeisprecher. Die aus Kiel u. Halle stammenden Opfer wurden mit schwersten inneren Verletzung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wg. 2fachen versuchten Mord eingeleitet.
Die Täter aus dem sogen. Schwarzen Block der ANTIFA scheren sich ein Dreck um Gesetze. Sie hassen Deutschland u. all jene, die es lieben u. verteidigen. Das Verrückte daran: Diese Kriminellen werden durch das Establishment, durch Politiker wie Heiko Maas (SPD), Sigmar Gabriel (SPD), Ralf Stegner (SPD), Claudia Roth (Grüne) oder Katja Kipping (Die Linke) noch bestätigt und bestärkt.
Es ist daher kein Wunder, daß sich kriminelle Autonome aus Leipzig-Connewitz immer öfter motiviert fühlen schwerste Gewaltverbrechen zu verüben. Erst vor wenigen Monaten lauerte ein linksradikaler Schläger-Trupp dem Legida-Unterstützer Ronny U. vor dessen Haustür auf. Dabei wurde der Schädel des Opfers mit Eisenstangen u. anderen Schlagmitteln traktiert. Abgelassen haben die Schläger erst, als ein Nachbar auf die Situation aufmerksam wurde u. die Polizei verständigte. Der Legida-Aktivist, den Ärzte bereits aufgegeben hatten, überlebte nur durch ein Wunder.
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Do Nov 02, 2017 4:39 pm

http://info-direkt.eu/2017/11/01/interview-mit-antifa-opfer-es-haette-auch-jeden-anderen-treffen-koennen/ - "Es hätte auch jeden anderen treffen können"
Hallo Michael! Danke, daß Du zu diesem Gespräch bereit bist. In den Abendstunden des 12.8.2017 wurdest Du von einer Antifa-Horde vor dem Bochumer Hauptbahnhof attackiert. Eine Augenzeugin berichtet uns, sie habe noch nie etwas so Brutales gesehen. Du hättest sehr viel Blut verloren u. sie sei nur froh, daß Du den Angriff überlebt hast. Kannst Du uns kurz erzählen, was passiert ist?
2 Angreifer sind von hinten herbeigerannt u. einer hat mit voller Wucht mit einem stumpfen Gegenstand auf meinen Kopf geschlagen. Die Augenzeugen vermuten einen Pflasterstein. Nach diesem einen Schlag rannten die Angreifer sofort weiter u. verschwanden. Mitbekommen habe ich davon gar nichts, weswegen ich hier die Beobachtungen meiner Begleiter heranziehe.
Ich selbst war arglos, habe nichts kommen sehen, wurde augenblicklich bewusstlos u. wurde unvermittelt einfach im Krankenhaus wieder wach – viele Stunden später. Meine Begleiter erlebten den Überfall tatsächlich als maßlos brutal. Ich verlor sehr viel Blut, schwebte lt. Ärzten mehrere Stunden lang in Lebensgefahr.

Was war der Grund für den Angriff?

Der Grund für den Angriff war, daß sich in unserer Gruppe ein Mitglied der Identitären Bewegung befand. Betreffende Person ist zuvor einer Bar, in der wir den Abend verbrachten, verwiesen worden. Als Grund gab der Inhaber ihre politische Ausrichtung an. Ein Aufwiegler an der Seite des Lokalinhabers äußerte, er würde „seine Leute rufen“ u. pöbelte „Leute wie euch sollte man einfach umbringen“.
Die Drohung, seine Leute zu rufen, machte er – wie sich später zeigen sollte – wahr. Diese griffen wahllos unsere Gruppe auf dem Heimweg an. Getroffen hat es dabei zufällig mich, obwohl ich nicht einmal die missliebige Person war  – es hätte demnach auch jeden anderen aus unserer friedlich feiernden Gruppe treffen können.

Wirst Du vom Angriff bleibende Schäden davontragen? Wie ist das Gefühl, wenn Du nachts alleine aus dem Haus gehst?

Nach mittlerweile zweieinhalb Monaten bin ich noch immer nicht vollständig genesen u. ob es bleibende Schäden gibt, wird sich noch zeigen. Die Ärzte sind sich nicht sicher. Man ist eindeutig vorsichtiger geworden, wenn man unterwegs ist. Gegen einen solchen hinterhältigen Angriff aus dem Nichts kann man allerdings auch keine Maßnahmen ergreifen, weshalb es zu keinem Ziel führt, sich den Kopf zu zerbrechen.

Die SPD sagt, „Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem“. Was geht dir durch den Kopf, wenn Du solche Aussagen hörst?

Der Angriff war derart skrupellos, brutal u. abgebrüht durchgezogen, daß kein Zweifel daran bestehen kann, daß linksextreme Gruppierungen ein immenses kriminelles u. gewalttätiges Potenzial bergen u. bewusst kultivieren. Dies als aufgebauschtes Problem zu bezeichnen, ist blanker, zynischer Hohn u. enttäuscht auf ganzer Linie. Die SPD sollte sich von dieser Einschätzung schleunigst distanzieren, wenn ihr ein Rest von Glaubwürdigkeit wichtig ist.

Wir wissen, dass Antifa-Strukturen massiv mit Steuergeldern unterstützt werden. Müsste die Regierung nicht endlich etwas gegen den Extremismus unternehmen?

Das müsste sie unbedingt. Solchen Gruppierungen, die sich durch eine derartige kriminelle Energie hervortun, müssen nicht nur die Fördermittel gestrichen werden, sondern sie gehören juristisch verfolgt u. politisch bekämpft. Auch ist bedenklich, wie tendenziös die Presse sich gibt. Nicht nur spielte sie den Vorfall zu einer Kneipenschlägerei herunter, welches den Hergang völlig verfehlt. Sie stellte auch dreiste Falschbehauptungen auf. Laut eines Berichtes hätte unsere Gruppe in der Bar gepöbelt u. T-Shirts der Identitären Bewegung getragen. Beides könnte falscher nicht sein. Diese mediale Verharmlosung von Extremismus, welche besonders in eine Richtung gut funktioniert, ist kein Einzelfall.

 Wirst Du weiterhin für deine Heimat aktiv sein oder ziehst Du dich erstmal aus der Politik zurück?

Die Vorfälle u. auch erwähnte Begleiterscheinungen, wie die Berichterstattung, beweisen, daß es viel zu tun gibt. Daher werde ich mich auch weiterhin einbringen, wenn sich die Möglichkeit bietet. Wenn wir es nicht tun, wer dann?
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Mi Nov 08, 2017 8:46 am

http://unser-mitteleuropa.com/2017/11/07/uni-wien-benutzt-illegal-studentendaten-rfs-pruft-anzeige/

Uni Wien benutzt illegal Studentendaten: RFS prüft Anzeige

Viele Studenten des an der Uni Wien angesiedelten Masterstudiums „Internationale Entwicklung“ staunten nicht schlecht, als sie am 6.11. einen Aufruf der Anti-FPÖ-Initiative „SOS-Mitmensch“ via Email erhalten haben. In dieser Mail wird zu einem Kerzenmarsch gegen angebliche Rechtsextreme in Ministerämtern der Republik mobilisiert.

„Absolut absurd. Da haben sich einige Denunzianten, die immer wieder ihren Hass gegenüber der FPÖ zeigen, zusammengerottet u. missbrauchen hierfür die privaten Daten aller Studenten,“ zeigt sich der Obmann des Rings Freiheitlicher Studenten Wien, Markus Ripfl, schockiert.
„Der Skandal ist natürlich, daß eine Mitarbeiterin der Uni Wien die Aussendung über die interne Studentenliste an alle Studenten des Masterstudiums „Internationale Entwicklung“ angeordnet u. letztlich zu verantworten hat. Der Name der Mitarbeiterin ist uns bekannt. Das ist ein klarer Missbrauch der Studentendaten, wir lassen das rechtlich prüfen u. werden Anzeige gegen diese Dame sowie gegen die Uni Wien erstatten,“

Private Daten von Studenten, die einzig u. alleine für den Universitätsbetrieb gedacht seien, für politische Propaganda u. noch dazu einen Spendenaufruf für den privaten Verein SOS-Mitmensch zu missbrauchen, sei lt. Ripfl einfach nur verantwortungslos u. unrechtmäßig. „Diese Dame muss von der Universität gekündigt werden, da sie offenbar mit privaten Daten nicht verantwortungsvoll umgehen kann. Für die Organisationen, die ein demokratisches Wahlergebnis nicht akzeptieren können, habe ich nur Mitleid über. Es tut jedoch gut zu sehen, daß der Großteil der Bürger mit den aktuellen Koalitionsverhandlungen gut leben kann u. nur eine Minderheit rund um „SOS-Mitmensch“, die „Jüdische Hochschülerschaft“ u. das „Mauthausen Komitee“, gegen ein demokratisches Ergebnis vorgehen muss,“ so Ripfl abschließend.
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Do Nov 16, 2017 3:15 pm

http://www.anonymousnews.ru/2017/11/16/hier-fluechtet-der-verfassungsschutz-identitaerer-verjagt-geheimdienst-spitzel-mit-seinem-handy/

Hier flüchtet der Verfassungsschutz: Identitärer zeigt, wie man Spitzel vom Geheimdienst verjagt

Eine 10.000-Seelen-Gemeinde in der Nähe von Magdeburg in der letzten Woche: 2 Staatsbedienstete ziehen sich ihre Kapuzen tief ins Gesicht u. flüchten mit schnellen Schritten vor einem jungen Aktivisten der Identitären Bewegung (IB). Mit einem Handy in der Hand treibt der junge IBler die beiden Geheimdienstler vor sich her. Sie springen zu einer mit Kapuze u. Sonnenbrille unkenntlich gemachten Frau in einen dunklen Benz, rasen davon u. vergessen dabei ihren mitgebrachten silbernen Opel. Das Handyvideo vom überhasteten Aufbruch des kamerascheuen Trios haben die Identitären ins Internet gestellt, um zu zeigen, wie man mit einer versuchten politischen Einflussnahme durch das Innenministerium umgehen kann.

VS Sachsen-Anhalt: Extremisten fördern, demokratische Bewegungen kriminalisieren?
Was sich nach einer schlechten Räuberpistole anhört, ist die zweifelhafte Arbeit des sogenannten Verfassungsschutzes (VS) in Sachsen-Anhalt, der immer wieder dadurch auffällt, daß er nicht echte Extremisten bekämpft, sondern probiert, gezielt Einfluss auf politische Gruppen zu nehmen, um diese im Sinn der Landes- u. Bundesregierung zu steuern. Im Zusammenhang mit der NSU-Affäre musste der Landesverfassungsschutz einräumen, über bezahlte Kader jahrelang den Rechtsextremismus im Land gefördert u. mit aufgebaut zu haben. Gleichzeitig gibt man sich beim Thema Linksextremismus ahnungslos u. lässt immer mehr Gruppen gewähren. Eine ernüchternde Leistungsbilanz für den Inlandsgeheimdienst.
Das Ziel der Staatsdiener: Jede patriotische politische Bewegung u. Partei im demokratischen Spektrum soll diskreditiert u. in die Nähe von Extremisten gerückt werden. Wenn das durch öffentliche Brandmarkung durch die sog. Verfassungsschutzberichte allein nicht funktioniert, dann müssen Agenten angeworben werden, die die sprichwörtliche „Drecksarbeit“ erledigen. Daß diese Taktik des VS durch die Identitären bereits durchschaut wurde, u. daß sich daher immer mehr Jugendliche nicht mehr einschüchtern lassen, zeigt das Video mit den flüchtenden staatlichen Anwerbern.
Aus Sicht der Machthaber ist nur logisch, daß CDU-Politiker wie Holger Stahlknecht (Innenminister von Sachsen-Anhalt) u. Thomas de Maizière (Bundesinnenminister) alle Mittel nutzen, um die wirkliche politische Konkurrenz zu verunglimpfen u. auszuschalten. Gerade, wenn die eigene Partei massiv durch die Erfolge der AfD leidet u. Freunde ihre gut dotierten Mandate verlieren oder junge Menschen lieber zur IB gehen, anstatt sich bei der Jungen Union zu langweilen, wird diese These belegbar. In den letzten Jahrzehnten hat die Taktik der „Unterwanderung“ auch wunderbar funktioniert. Doch solch eine politische Einflussnahme der Herrschenden auf Oppositionsgruppen ist einer Demokratie unwürdig. Deswegen sollte die Arbeit des Landesverfassungsschutzes politisch überprüft u. kritischer durch die Zivilgesellschaft begleitet werden.

Die Identitäre Bewegung ist nachweislich nicht extremistisch
Jemand, der die zweifelhafte Arbeit des Verfassungsschutzes in Sachsen-Anhalt schon seit einer Weile kritisch beobachtet, ist der AfD-Landtagsabgeordnete u. Wissenschaftler Dr. Hans-Thomas Tillschneider. Er findet deutliche Worte:
„Die Überwachung der „Identitären Bewegung“ durch den Verfassungsschutz des Landes Sachsen-Anhalt als eine Strömung des verfassungsfeindlichen Rechtsextremismus entbehrt jeder Grundlage u. ist selbst Ausdruck von verfassungsfeindlichem Handeln. Die Identitäre Bewegung kämpft für den Erhalt unseres Staates, unseres Volkes u. unserer Demokratie. Sie selbst ist der beste Verfassungsschutz gegen die ultraliberalen Eliten, die eine in Jahrhunderten gewachsene Ordnung auflösen wollen.
Die Begründung, die der Verfassungsschutz für die Beobachtung anführt, ist lächerlich, beliebig u. ließe sich ohne weiteres auf die AfD übertragen. Es heißt im Verfassungsschutzbericht 2016 unter „Grund der Beobachtung“ etwa „Die IBD greift emotional besetzte Themen wie Zuwanderung, Globalisierung, ‚Migrantengewalt‘, aber auch die zunehmende Einbindung Deutschlands in die Europäische Union auf.“ (S. 51). Was bitte schön, so will man fragen, soll daran verfassungsfeindlich sein? […]
Die Beobachtung der IBD läßt sich nicht begründen. So erklären sich auch die jüngsten Versuche, Mitglieder der IBD für eine Zusammenarbeit mit dem Verfassungsschutz zu gewinnen. Der Verfassungsschutz scheint sich die Gründe für die Beobachtung schaffen zu wollen, indem er agents provocateurs rekrutiert. Umso besser, daß die Aktivisten die Anwerbeversuche abgewiesen und veröffentlicht haben.“


Was können wir Bürger gegen den Missbrauch durch Dienste und Regierung tun?
Einen guten Weg hat der Aktivist gezeigt, der geistesgegenwärtig sein Handy gezückt u. damit die öffentlichkeitsscheuen Staatsdiener verjagt hat. Ein ähnliches Vorgehen kann nur jedem patriotisch engagierten Bürger empfohlen werden. Diese Männer u. Frauen zeigen schon durch ihre Reaktion, daß es ihnen nicht um den Schutz unserer Verfassung u. die Bewahrung unserer Grundrechte geht. Sie erledigen, am liebstem im Verborgenen, die nötige Diffamierungsarbeit für die derzeit Regierenden.
Lassen Sie sich nicht missbrauchen! Machen sie Anwerbungsversuche öffentlich, sprechen Sie mit Ihren Bekannten, nutzen Sie die Gegenöffentlichkeit u. sehen sie die Tätigkeit des sogen. Verfassungsschutzes mit der notwendigen kritischen Distanz. Nichts schützt Sie besser als Öffentlichkeit. Zudem haben zahlreiche VS-Skandale der letzten Jahre gezeigt, daß einzelne Akteure der Dienste in Extremfällen Menschen u. Leben zerstören, um ihre Ziele zu erreichen.
Bei einer Zusammenarbeit mit den Damen u. Herren der Stasi 2.0 werden Sie immer auf der Strecke bleiben.
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Do Nov 16, 2017 3:49 pm

https://www.facebook.com/identitaeroesterreich/

Identitäre Bewegung Österreich: +++ WIR BRAUCHEN EURE HILFE! +++
Unser Aktivismus ist den Mächtigen ein Dorn im Auge, weil wir ihre verantwortungslose Multikulti-Politik anprangern.
Deswegen versuchen sie alles, um uns zu bekämpfen. Weil sie es juristisch nicht schaffen, wollen sie uns Identitäre strukturell und finanziell zu schaden.
Unsere Bankkoten wurden gekündigt, wir haben Paypal und jeden anderen Zahlungsweg verloren, damit ihr uns nicht mehr unterstützen könnt.
Wir Patrioten der Identitären Bewegung bekommen kein Konto im eigenen Land!
Doch wir haben es geschafft, ein Konto in Ungarn zu eröffnen.
Wir bitten euch, unseren Aktivismus, den wir seit fünf Jahren mit großem Aufwand betreiben, zu unterstützen.
Auf unserer Homepage findet ihr ab sofort die neuen Kontodaten:
https://iboesterreich.at/unterstuetzen/
HU82 1176 3402 3563 5882 0000 0000
OTPVHUHBXXX
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Fr Nov 24, 2017 12:03 pm

Ein paar Impressionen der linken Wahlverlierer und Lichterl-Ketten-Aktivisten:


http://linkswende.org/unser-widerstand-macht-den-unterschied/ - Neuauflage Schwarz-Blau: Unser Widerstand macht den Unterschied! - | Manfred Ecker

In Österreich kommt wieder eine Regierung an die Macht, an der die Nachfolgepartei der NSDAP und die Nachfolgepartei von Dollfuß‘ Austrofaschisten beteiligt sind ..


.. Bis heute bremst die SPÖ antifaschistische Proteste gegen die FPÖ. Außerdem treibt sie ihr die Leute zu. Sie unterstützt rassistische Einwanderungspolitik und schürt Vorurteile gegen Muslime ..

Die radikale Linke hat nicht wie die SPÖ eine Basis in den österreichischen Betrieben, aber wir erreichen mit unseren Protesten oft eine riesige Öffentlichkeit. Wir machen auf der Straße den Unterschied, ob der Rechtsruck widerstandslos über die Bühne geht, oder nicht ..

Die Arbeiter_innenklasse ..

http://linkswende.org/091-hv-7917d-3-mitteilung-gemaess-%c2%a7-8a-absatz-5-mediengesetz/ - 91 Hv 79/17d-3 Mitteilung gemäß § 8a Absatz 5 Mediengesetz
3. November 2017 | Redaktion
 
Am 11. Oktober 2017 erfolgte auf der Website http://www.linkswende.org/ die Veröffentlichung eines Artikels mit der Wendung

„F*ck Strache“ samt Video, auf dem mehrere Personen gezeigt werden, die vor einem Plakat mit der Aufschrift „F*ck Strache“ sitzen,
„Fuck Strache!“ in die Kamera schreien und den Mittelfinger in die Kamera halten. Heinz-Christian Strache sieht dadurch wider sich den Tatbestand der Beleidigung nach § 115 Absatz 1 StGB verwirklich und hat deswegen beim Landesgericht für Strafsachen Wien einen Antrag auf Entschädigung für die erlittene Kränkung nach § 6 Absatz 1 MedienG gestellt.
Landesgericht für Strafsachen Wien
Gerichtsabteilung 40, am 24. Oktober 2017
FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache fühlt sich gekränkt, weil wir F*CK zu ihm gesagt und ihm den Mittelfinger gezeigt haben. Wir wehren uns gegen die Klage von Strache! Wer ständig austeilt und gegen Flüchtlinge, Muslime und andere Minderheiten hetzt, muss auch einstecken können.

http://linkswende.org/holocaustueberlebender-fuehrt-demo-gegen-fpoe-angelobung-im-parlament-an/ - Rudolf Gelbard, Überlebender des Konzentrationslagers Theresienstadt, marschierte an der Spitze des Demonstrationszugs .. Zum Protest aufgerufen hatte Linkswende jetzt und die Sozialistische Jugend Wien ..
Fiona Herzog, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Wien, forderte in ihrer Rede auf, die Kräfte zu bündeln .. David Albrich, Sprecher von Linkswende jetzt ..

Impressum .. Zeitschrift für internationale Solidarität - Stiftgasse 8, 1070 Wien, ZVR: 1334402102 - linkswende@linkswende.org -Telefon: 0677 6263 6848
Vereinsvorstand: David Heuser/Obmann, David Reisinger/Kassier -

http://linkswende.org/rechte-parteien-duerfen-keine-buehne-bekommen/ - Ilse Delorenzo hat einen offenen Brief an den ORF geschrieben: „Ich und viele Menschen erwarten vom ORF und seinen Mitarbeiter/innen mit unseren Beiträgen, dass keine rechten Parteien, Menschen, Ideologien, was auch immer, Bühne bekommen, geschweige denn unterstützt werden. .. Denn auch wenn die FPÖ den Parteistatus erlangt hat, heißt das noch lange nicht, dass diese Entscheidung richtig war und ist. Ich hoffe sehr, dass sie über meine Worte nachdenken .."

http://linkswende.org/von-wahlen-unverhohlenem-rassismus-und-widerstand/ - Elfriede Grömer aus Trimmelkam ist antifaschistische Mundartdichterin u. Musikerin.
"unehmend fällt es mir immer schwerer, meinem fortgesetzten Entsetzen über den unverhohlenen Rassismus bis in höchste Regierungskreise, über die unmenschliche Asylpolitik, den zynischen Sozialabbau u. über einen wachsenden faschistoiden Nationalismus Ausdruck zu verleihen, weil mir dazu einfach die Worte fehlen .. In der außerparlamentarischen, marxistischen Organisation „Linkswende jetzt“ hat sich für mich ein gangbarer Weg heraus kristallisiert, der mir hilft .. "

http://linkswende.org/was-ist-mit-der-spoe-passiert/ - ".. hat Bundeskanzler Kern kein Problem damit, Profite vor Menschen zu stellen und nach dem „Austria First“-Prinzip zu regieren. Sozialdemokratische Grundwerte gehen völlig den Bach runter, empört sich die Aktivistin Katharina Anetzberger.. Eine Arbeiter_innenpartei ist das meiner Meinung nicht mehr. Kern führt das Land eher wie ein Unternehmen, man muss sich schließlich dem Zeitgeist anpassen… Die Partei im politischen Spektrum einzuordnen, fällt mir momentan echt schwer .."

http://linkswende.org/wir-sind-schon-laengst-viel-zu-flexibel/ - ".. Auf dem Bundesforum der GPA-djp 2015 haben wir die Forderungen nach der 30-Stunden-Woche bei vollem Lohn- u. Personalausgleich beschlossen .. würde durch eine Verringerung der Arbeitszeit auch die Möglichkeit zu mehr gesellschaftlichem Engagement geschaffen .." Axel Magnus - Betriebsratsvorsitzender Sucht- u. Drogenkoordination Wien (SDW) u. stellv. Vorsitzender der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) Wien 3

http://linkswende.org/fluechtlingshelferin-erzaehlt-so-wurde-ich-mama-regina/ - .. So wurde ich „Mama Regina“ - Regina ist freiwillige Flüchtlingshelferin u. im Verein „Gmünd hilft“ aktiv .. Ich bange mit meinen jungen Freunden wegen der drohenden Abschiebungen nach Afghanistan. Einer ist mir besonders ans Herz gewachsen .."

http://linkswende.org/fpoe-nicht-rechts-herr-van-der-bellen-sind-sie-wirklich-so-feige-geworden/ - Der österr. Bundespräsident hat sich offenbar bereits in „vorauseilendem Gehorsam“ mit einer Regierungsbeteiligung der Burschenschafter-Partei FPÖ abgefunden, meint Andreas Kurz in seinem offenen Brief an Van der Bellen ..  ".. Ich habe im Bundespräsidentenwahlkampf sehr aktiv für Sie gearbeitet u. Sie gewählt, weil ich dachte, Sie seien das einzige Bollwerk gegen die Machtübernahme der Rechtsradikalen .."

http://linkswende.org/fluechtling-erzaehlt-polizisten-behandelten-uns-wie-verbrecher/ - Flüchtling erzählt: „Polizisten behandelten uns wie Verbrecher!“ .. Rishan Mustafa aus Syrien

http://linkswende.org/was-wir-wollen/ - Was wir wollen - .. Wir stehen für einen Sozialismus von unten, denn – wie Karl Marx sagte – „die Befreiung der Arbeiterklasse muss das Werk der Arbeiterklasse selbst sein“ .. Internationalismus ist keine abstrakte Frage, sondern eine praktische Notwendigkeit, um das Massensterben durch die „Festung Europa“ im Mittelmeer zu beenden .. eine Welt, in der sich alle Menschen frei bewegen und gehen können, wohin sie wollen .. Wir sind gegen jede Diskriminierung, gegen Einwanderungskontrollen, gegen Arbeitsverbote und für grenzüberschreitende Solidarität. Gewerkschaften müssen sich im Zeitalter der Globalisierung mit Arbeiterinnen und Arbeitern aller Länder solidarisieren .. Wir stehen für Solidarität mit der muslimischen Bevölkerung und für das volle Recht auf freie Religionsausübung ..
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