Herbst ist Berg-Zeit

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Herbst ist Berg-Zeit

Beitrag von Dissident am Di Sep 27, 2016 10:00 am

Wandern und Berggehen oder für die weniger Sportlichen Seilbahnfahren, - der Herbst ist die schönste Zeit für Heimat- und Naturerlebnis!

Heute: der Ankogel
Denkt auch an die Autoschleuse und daß Ihr dorthin bequem per Zug fahren könnt, entweder nach Böckstein oder nach Mallnitz auf der Kärntner Seite...
Eine Tour-Idee ist es, in Böckstein oder Mallnitz raufzugehen, und auf der anderen Seite den Ankogel hinunter und mit dem Zug durch den Tauerntunnel wieder zurück...

https://de.wikipedia.org/wiki/Ankogel

Er liegt in der Nähe von Bad Gastein im Grenzgebiet zwischen Kärnten und Salzburg. - - - Von Mallnitz in Kärnten aus führt die Ankogelbahn auf eine Höhe von 2636 m.

Routen:

Bergstation Ankogelbahn – Lassacher Kees – Kleiner Ankogel – Ankogel (800 Höhenmeter, 3 Stunden). Kürzester Anstieg, Weg durchgehend markiert. Zwischen Kleinem Ankogel und Ankogel Schwierigkeit I+ nach der UIAA-Skala.

Böckstein – Anlauftal – Radeckalm – Bleksen – Radeckscharte – Kleiner Ankogel – Ankogel (2100 Höhenmeter, 6 bis 7 Stunden, auch im Winter als Schiroute). Zwischen Radeckalm und Radeckscharte existiert kein Weg, deshalb im Sommer nicht zu empfehlen. Zwischen Kleinem Ankogel und Ankogel Schwierigkeit I+ nach der UIAA-Skala.

Böckstein – Anlauftal – Korntauern – Hannoverhaus – Lassacher Kees – Kleiner Ankogel – Ankogel (2100 Höhenmeter, 8 bis 9 Stunden). Weg durchgehend markiert. Zwischen Kleinem Ankogel und Ankogel Schwierigkeit I+ nach der UIAA-Skala.

Kölnbreinspeicher – Osnabrücker Hütte – Ankogel (9,5 Stunden)
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Re: Herbst ist Berg-Zeit

Beitrag von Dissident am Do Sep 29, 2016 5:57 pm

https://de.wikipedia.org/wiki/Donnerkogel Der Große Donnerkogel ist ein 2054 m ü. A. hoher Berg am Nordwestende des Gosaukamms im Dachsteingebirge an der Grenze zwischen den Bundesländern Oberösterreich und Salzburg. Er kann von der Bergstation der Gosaukammbahn, der Gablonzer Hütte, der Stuhlalm oder der Theodor-Körner-Hütte aus erreicht werden.

Nordwestlich des Großen befindet sich der Kleine Donnerkogel (1916 m), der vom großen durch die Donnerkogelscharte (1875 m) getrennt ist. Aus der Scharte ragt das Donnermanndl (1910 m), ein Felsturm empor.

Routen

Der markierte und unschwierige Normalweg auf den Großen Donnerkogel führt aus dem südwestlichen Törlecksattel durch die latschenbestandene Westflanke des Kleinen Donnerkogels in die Südflanke des Großen und von dort nördlich auf den Gipfel. Erstbegeher sind keine bekannt.

Seit 2002 führt auch der Intersport Klettersteig von der Gablonzer Hütte in drei Stunden auf den Gipfel (Schwierigkeit C/D). Da der Klettersteig durch privates Jagdgebiet führt, ist ein Ausstieg nur in äußersten Notfällen gestattet.

Weitere Anstiege führen durch die nach Südosten und Norden ausgerichteten Wände.
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Der Ötscher

Beitrag von Dissident am Mi Sep 06, 2017 9:13 am

https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96tscher  Der Ötscher ist ein 1893 Meter hohes, weithin beherrschendes Bergmassiv im südwestlichen Niederösterreich.
Das Ötschergebiet gehört zu den Nördlichen Kalkalpen – im Speziellen den Ybbstaler Alpen – und ist eines ihrer östlichsten Hochgebirgsmassive.
Direkt über den Gipfel verläuft die Grenze zwischen den Bezirken Lilienfeld und Scheibbs.

Der Hauptgipfel, 1893 m ü. A. und offiziell als Ötscher bezeichnet, wird fallweise auch als Großer Ötscher bezeichnet.
Am Ötscherplateau befindet sich noch der 1849 m hohe Taubenstein und rund 2 Kilometer südwestlich vom Ötschergipfel der 1552 m hohe Kleiner Ötscher.

Das Bergmassiv liegt im Naturpark Ötscher-Tormäuer.

Lage und Landschaft
Durch seine isolierte Stellung ist der Berg schon aus 100 km Entfernung sichtbar.
Aus nördlicher Richtung erscheint er massiv und breit, von Westen und insbesondere Osten sieht man jedoch seine Schmalseite.
Der Kalkstock ist ringsum von tiefen Tälern und Schluchten durchschnitten, sodass er nur von Nordwesten zugänglich ist. Deshalb sind im Umkreis von 20 km auch nur zwei größere Orte: die Bezirkshauptstadt Scheibbs im Norden und Mariazell im Südosten.

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Der Schober

Beitrag von Bürger am Mo Okt 23, 2017 4:00 pm

https://de.wikipedia.org/wiki/Schober_(Salzkammergut-Berge)  Der Schober ist ein Berg in den Salzkammergut-Bergen im Salzkammergut, an der Grenze von Oberösterreich u. Salzburg.

Der Schober gehört zur Schafberggruppe der Salzkammergut-Berge.

Mit seinen 1328 m ü. A. ist der Schober die höchste Erhebung in der Geländekante,
deren logische Fortsetzung über die Schatzwand (1264 m ü. A.) hinaus die imposante Drachenwand (1176 m ü. A.) über dem Mondsee bildet ..

Die Südabhänge fallen bewaldet und mittelsteil gegen Fuschlsee und Eibenseebach vom Eibensee ab.

Dem Schobergipfel südlich vorgelagert erhebt sich der Nebengipfel Frauenkopf (1304 m ü. A.) über Fuschl am See.

Auf dem Gipfel des Schober befindet sich eine Notunterkunft des ÖAV, die Schoberhütte.

   Die Normalroute verläuft vom Parkplatz (924 m ü. A.) aus, an der Ruine Wartenfels vorbei, durch felsiges Terrain in Richtung Gipfel. Da die Route unter dem Gipfel über Trittklammern und entlang eines Drahtseiles durch ausgesetztes Gelände führt, ist ein gewisses Maß an Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich.
 
 Die zweite Route beginnt ebenfalls am Parkplatz, zweigt aber nach etwa 5 Minuten rechts ab. Der Weg verläuft, die meiste Zeit durch lichten Wald, ein paar Meter unterhalb des Frauenkopfes vorbei auf den Gipfel. Diese Route ist zwar länger, erfordert aber geringere wandertechnische Fähigkeiten und ist daher für Ungeübte eher geeignet.

An seinem Westfuß erheben sich die Reste der Burg Wartenfels.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Wartenfels_(Thalgau) Die Burg Wartenfels wurde 1259 von Konrad v. Steinkirchen gemeinsam mit seinem Schwiegersohn Konrad zu Kalham erbaut, letzterer nannte sich dann Konrad v. Wartenfels. Die Burg erscheint ab 1267 in Urkunden u. wurde 1301 von einem anderen Konrad v. Kalham mit den dazugehörigen Gütern an den Salzburger Erzbischof Konrad IV. verkauft, bekam es aber als Lehen wieder zurück.
Nach dem Aussterben der Kalhamer richtete der Erzbischof auf Wartenfels ein Pfleggericht ein, das bis 1564 bestand. Im Bauernkrieg 1525/26 wurde die Burg niedergebrannt u. nicht mehr vollständig aufgebaut. 1557 wurde das Burgdach neu eingedeckt. Danach siedelte das Pfleggericht in ein Haus im Ortskern von Thalgau um. Eine Zeit lang wurde die Burg von Jägern u. Wildhütern bewohnt, aber zunehmend dem Verfall preisgegeben u. verfiel bis auf ein paar Reste des Außenmauerwerks.

1541 hat sich Paracelsus angeblich auf der Burg aufgehalten u. er soll auch eine enge Beziehung zur Schwester des Burgpflegers, namens Adelinde, unterhalten haben.

Zur Burg gehörte auch ein "Bauhof" bzw. Maierhof. Dieser ist das Gut "In Prichsen". Dessen erster Besitzer ist ein Chunradus, der 1336 im Hofurbar des Bistums aufschien. Der Hof wurde 1578 erneuert. Heute gehört die Ruine Wartenfels zu dem Bauerngut.

Burgruine Wartenfels heute
Die Burg weist einen dreieckigen Grundriss auf, wobei die Mauer zur wenig geschützten Ostseite eine Dicke von 2m besitzt. Im östlichen Teil muss das Burgtor gestanden haben, in dem unteren Hofbereich sind die Grundmauern eines Wirtschaftsgebäudes zu erkennen. Von hier zieht sich ein schmaler u. durch Wehrmauern gesicherter Zugangsbereich zur Hauptburg hinauf. Im Spätmittelalter wurde vor der Hauptburg ein kleiner, ebenerdiger Anbau vorgenommen, der einen eigenen Zwinger besaß. Wo der Zugang zur Hochburg lag (ev. abgesichert durch eine Zugbrücke) ist nicht mehr nachweisbar. Wesentliche Mauerreste sind an der breiten Westwand erhalten mit Mauerzähnen u. der Andeutung von 3 Fenstern. Von der ehemals bestehenden Kapelle ist nichts mehr erhalten.
Zum früheren Aussehen der Burg lässt sich nur mehr wenig sagen, da die heute bestehenden Fenster erst im Zuge der Sanierung entstanden sind. Wegen der Gefahr, die für Besucher des alten Gemäuers bestand, wurde die Ruine 1981 restauriert, wobei man auf historische Korrektheit nicht zu viel Wert legte.
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Re: Herbst ist Berg-Zeit

Beitrag von Dissident am Fr Dez 15, 2017 10:38 am

Auch gemacht diesen Herbst, die Barmsteine in Hallein an der Grenze zu den Boarischen...

Wer gehen möchte: Start beim Bräustüberl Kaltenhausen. Könnt Ihr nachher Essen und Trinken...



Blick vom Grossen Barmstein zum kleinen; dahinter Hallein:
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Re: Herbst ist Berg-Zeit

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