Autofahren, zwischen Freude am Fahren und Frust durch staatliche Gängelung

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Autofahren, zwischen Freude am Fahren und Frust durch staatliche Gängelung

Beitrag von Dissident am Di Sep 27, 2016 10:39 am

Was ich schon immer vermutet habe:

http://www.heute.at/freizeit/motor/ADAC-Tempo-30-macht-die-Luft-NICHT-sauberer;art23669,1347807
Tempo 30 macht die Luft NICHT sauberer

Eine Verringerung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 50 auf 30 km/h führt nicht zu einer Senkung des Schadstoffausstoßes von Pkw, berichtet der ADAC.
Weder bei den Stickoxid-Emissionen (NOx) noch beim CO2-Ausstoß gehen demnach die Werte aufgrund verringerter Geschwindigkeit zurück.

Im Rahmen der Studie wurde der Schadstoffausstoß verschiedener Pkw gemessen. Die Testfahrten zeigten, dass auch Diesel-Fahrzeuge niedrige NOx-Emissionen erreichen können, sofern moderne Technologien eingebaut sind.

TU Wien: Mehr Schadstoffe bei Tempo 30
Der Automobilclub empfiehlt, durch Gleichschaltung von Ampeln ("grüne Welle") und intelligente Verkehrsleitsysteme den Schadstoffausstoß zu verringern: Zusammen mit der Technischen Universität München wurde bereits 2013 festgestellt, dass Stickoxid-Emissionen durch eine Verflüssigung des Verkehrs um mehr als 30 % reduziert werden.

Dies deckt sich mit den Ergebnissen einer Studie der TU Wien aus dem Jahr 2014. Die Forscher stellten fest, dass 30er-Zonen für mehr Schadstoffe sorgen: "Bauliche Maßnahmen wie etwa Tempo-Schwellen erhöhen den Emissionsausstoß gegenüber Tempo 50 sogar deutlich", erklärte damals Studienautor Bernhard Geringer. Das liegt daran, dass Autofahrer ständig abbremsen und beschleunigen müssen, und nicht gleichmäßig fahren können.
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Straßenverkehr ändert sich

Beitrag von Dissident am Mo Okt 24, 2016 10:22 am

Auch der Straßenverkehr ändert sich mit zunehmender Ausländer-Überschwemmung der DöDR. Viele der "neuen Facharbeiter" kennen die Verkehrsregeln nicht oder ignorieren sie einfach. Pistolen- oder Messerbedrohungen haben im Straßenverkehr auch stark zugenommen; sowas gab es früher in dieser Häufigkeit nie! Ebensowenig irre Amokfahrten, siehe Graz...

Also stellt Euch auf veränderte und miese Zustände auf unseren Straßen ein. Vielleicht ist es gar nicht so verkehrt, mit verschlossenen Autotüren unterwegs zu sein, um sich unliebsame Idioten-Aktionen auf Kreuzungen oder im Stau zu ersparen...
Auch als Fußgänger sind bestimmte Subjekte der Zudringlinge nervige Zeitgenossen:

http://www.hartgeld.com/multikulti.html
[9:50] Leserzuschrift-DE zu Video: NICHT ZU GLAUBEN ! Flüchtling springt auf Auto um Unfall vorzutäuschen
Hier ein Ausschnitt, aufgezeichnet von einer sogenannten Dashcam, installiert in einem privaten PKW. Ein unbekannter Flüchtling springt bei einem PKW auf die Motorhaube um einen Unfall vorzutäuschen. Dieser Trend kam zu erst in Österreich auf und breitet sich nun mehr rasend aus. Absicht der Verursacher ist es in der Regel Schmerzensgeld von dem Autofahrer zu kassieren(erpressen). Dumm ist es nur wenn das ganze zufällig aufgezeichnet wurde, wie hier in diesem kurzen Amateur Clip.

[13:15] Leserkommentar-DE:
Zu den "Autospringern" Mir war vor Jahren in Hamburg in Nähe des größten Kinos Hamburgs folgendes passiert: eine Gruppe Orientalen ging über die Strasse, bei einer Kreuzung, als diese über der Strasse war und meine Kreuzungsseite (ca 40m Entfernung) grün hatte, fuhr ich los, da sprang einer dieser Gruppe zurück auf die Strasse, damals dachte ich ein Türke der seine Macht und Überlegenheit den "Ungläubigen" gegenüber demonstrieren wollte und seine Islam-Gang durch Nötigung zur Bremsung beeindrucken wollte, kann aber auch sein, das diese dann als "Zeugen" hätten herhalten können, wenn ich gebremst hätte und der Autospringer auf meine Motorhaube gesprungen wäre, bremsen und stehenbleiben ist dann sinnlos, wenn der Autospringer falsche Zeugen dabei hat! An unbelebten Strassen kann solche Taktik auch bedeuten ein Fahrzeug zum stillstand zu bekommen um überfallen zu werden!! Der Dschungel ist nach Deutschland gekommen!!

Ja, auch mit Überfällen auf Autofahrer ist jederzeit zu rechnen.
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Re: Autofahren, zwischen Freude am Fahren und Frust durch staatliche Gängelung

Beitrag von Dissident am Mo Nov 20, 2017 10:09 am

Diese Akteure in der Salzburger Landesregierung, die für Straßen-Instandhaltung zuständig sind, schaffen es nicht ihre Arbeit zu tun.
Wir Autofahrer zahlen mehr als genug Steuern, aus denen die Finanzierung guter Straßen leicht machbar wäre, aber die Kohle wird "umgeschichtet".

Die dafür Verantwortlichen sollen ihren Hut nehmen!

http://salzburg.orf.at/news/stories/2879099/ - Harte Debatte über kaputte Straßen
Salzburgs Straßen werden immer desolater, bestätigen unabhängige Experten. Sie haben 1.440 Km Bundes- u. Landesstraßen analysiert. Fachbeamte fordern mehr Geld für die Erhaltung. In der Landespolitik wird darüber heftig debattiert.
Der Vergleich mit dem Zustand von Salzburgs Straßen vor acht Jahren ist ernüchternd. Untersucht wurden von einem Wiener Technikbüro der Gebrauchswert u. die bauliche Substanz der Bundes- u. Landesstraßen in Salzburg. Diese Studie lief über 2 Jahre.

Fast 60 Prozent kaputt

Fazit: Der Anteil von Straßen in schlechtem u. sehr schlechtem Zustand stieg seit 2009 von 6,3 auf 19,9 %. Geht es um den baulichen Zustand - die Substanz - stieg der Anteil der desolaten Verkehrswege von 38,6 auf 58,4 %, also fast 60 %.

Keine Verbesserungen seit Jahren

Die Studie wurde im Auftrag der Landesbaudirektion erstellt, die seit vielen Jahren mit Sparbudgets zu kämpfen hat, die von der Politik vorgegeben werden. Eine Sanierung der kaputten Salzburger Straßen wäre mittlerweile sehr teuer, sagt Landesbaudirektor Christian Nagl: „Bei solchen Generalsanierungen wird nicht nur die oberste Schicht erneuert. Wir müssten bis hinunter zum Frostkoffer u. die Straße komplett neu aufbauen.“

Bauabteilung bräuchte doppelt so viel Geld

Nagl hofft, dass die Landes- u. Bundespolitik künftig mehr Geld in die Erhaltung der Verkehrswege steckt: „Um den Zustand so zu erhalten, wie er nun ist, bräuchten wir pro Jahr 18 bis 20 Mio. €. Aktuell im heurigen Jahr haben wir 9 Mio. zur Verfügung. Wir bräuchten also das Doppelte.“

Heftige SPÖ-Kritik im Landtag

Mehr Geld ist aber laut Experten nicht in Sicht, womit sich der Anteil der desolaten bis kaputten Straßen im Bundesland wohl weiter erhöhen wird. Walter Steidl, Oppsitionsführer der SPÖ im Landtag, macht den zuständigen Landesrat Hans Mayr für die Zustände verantwortlich: „Er müsste das Geld zur Verfügung stellen. Hans Mayr setzt die Prioritäten falsch, wenn er Mittel aus dem Straßenbau in den öffentlichen Verkehr pumpt.“ Das wäre ein eigener Bereich. Und die Landesregierung habe 220 Mio. € für den Gitzentunnel locker gemacht, so Steidl: „Aber für das Straßennetz im ganzen Land bleibt offenbar nichts mehr übrig.“

Will Landesrat Mayr höhere Spritpreise?

Landesrat Mayr schiebt die Verantwortung auf den Bund in Wien. Schließlich müsse sich das Land Salzburg seit langem auch um die Bundesstraßen kümmern:
„Wir müssen daran arbeiten, zweckgebundene Mittel für die Straßenerhaltung und den Ausbau des öffentlichen Verkehrs zu widmen. Da gibt es mehrere Möglichkeiten - über die Mineralölsteuer oder eine flächendeckenden Lkw-Maut.“
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Re: Autofahren, zwischen Freude am Fahren und Frust durch staatliche Gängelung

Beitrag von Dissident am Fr Dez 08, 2017 10:32 am

https://bachheimer.com/banken-und-versicherungen

welt: Für Millionen Autofahrer wird die Kfz-Versicherung teurer ...

Kommentar des Einsenders:
"Je mehr Nichtwesteuropäer hier fahren um so größer die Unfallgefahr und um so höher steigen die Prämien.

Wenn ich sehe wer hier alles schon in jungen Jahren schnelle, seinen Verstand übersteigende Autos fährt, dann wundert es nicht .."
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Re: Autofahren, zwischen Freude am Fahren und Frust durch staatliche Gängelung

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