Medizinische Versorgung leidet durch Ausländer-Überschwemmung

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Medizinische Versorgung leidet durch Ausländer-Überschwemmung

Beitrag von Dissident am Do Sep 29, 2016 5:52 pm

Tatsache ist, daß mit der Ausländer-Überschwemmung Österreichs auch bisher unbekannte Krankheiten zu uns kommen und uns "bereichern" und alles noch "bunter" machen, wie die linksgrünen Spinner über den Bevölkerungs-Austausch sonst immer gern schwadronieren.

Hier ein Beispiel einer Krankheit, mit der wir es bisher nie zu tun hatten, aber aufgrund der orientalischen Einwanderung ab jetzt auch rechnen müssen:

http://salzburg.orf.at/news/stories/2800022/ Mers-Virus: Patient in SALK verstorben

Der arabische Patient, der mit der durch Dromedare übertragenen Mers-Krankheit ins Salzburger Spital eingeliefert wurde, ist vergangenes Wochenende verstorben. Das wurde nun bei einem Ärzte-Kongress in Luxemburg bekannt. Vorsicht bei Reisen in den Nahen Osten und Aufmerksamkeit der Ärzte auf Verdachtsfälle seien bei dieser Krankheit enorm wichtig, sagen die Fachleute. Das zeige auch der Tod eines Patienten aus Saudiarabien, der Anfang September mit einer Mers-Coronavirus-Erkrankung ins Salzburger Landeskrankenhaus eingeliefert wurde. Er starb trotz schneller Diagnose und optimaler Versorgung am vergangenen Wochenende.

Tod über Umweg publik geworden
Der Tod des 67-jährigen Patienten wurde am Mittwoch bei einem internationalen Treffen von Fachleuten zur Verhinderung von Polio-, Mers- und Masern-Ausbrüchen mit Vertretern aus 17 EU/EEA-Staaten in Mondorf in Luxemburg bekannt. Der an dem Meeting teilnehmende Vertreter des österreichischen Gesundheitsministeriums, Bernhard Benka, bestätigte der APA den Todesfall in Salzburg.

Schwere Symptome an Salzburger Urlaubsort

Nach einer aus Saudiarabien stammenden Patientin im Jahr 2014 in Wien handelte es sich um den 2. Fall in Österreich. Die Mortalitätsrate bei Mers-CoV-Erkrankungen liegt bei 36 %. Der Mann war zunächst mit Symptomen an seinem Salzburger Urlaubsort in stationäre Behandlung gekommen u. dann in die Landeshauptstadt überstellt worden.
Wie Benka betonte, hatten alle Maßnahmen zur Abklärung des Verdachtsfalls, Hygienemaßnahmen nach Diagnose und Überstellung ins LKH Salzburg in eine Spezialabteilung perfekt geklappt. Alle Kontaktpersonen konnten ausfindig gemacht werden. Die Inkubationszeit für sie ist bereits überschritten. Im Spital waren durch das Personal notwendigen Schutzmaßnahmen erfolgt.

Virus nicht leicht übertragbar
An sich scheint das Mers-Co-Virus von Mensch zu Mensch nicht leicht übertragbar sein. Der Ursprung liegt nach derzeitigem Wissen eindeutig auf der arabischen Halbinsel. „75 % der Fälle sind in Saudiarabien aufgetreten. Die Infektion springt offenbar von Dromedaren auf den Menschen über. Die zweite Infektionsquelle sind Infektionen im Krankenhaus (nosokomiale Infektionen; Anm.)“, berichtete bei der dem Meeting Maria Van Kerkhove (Institut Pasteur und WHO).

Epidemie sehr unwahrscheinlich
Mit einer bisher beobachteten Übertragungsrate von weniger als einer weiteren Person pro dokumentiertem Mers-Fall (im Durchschnitt steckt jeder Masern-Kranke 15 weitere Menschen an; Anm.) ist ein massenhaftes Auftreten bei entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht zu befürchten. „Doch seit dem ersten Auftreten der Erkrankung sind alle größeren Ausbrüche mit Einrichtungen des Gesundheitswesens in Verbindung gewesen“, betonte die internationale Expertin in einer Live-Zuschaltung aus den USA.

Auch nach Südkorea eingeschleppt
In Südkorea gab es 2015 fast mit einem Schlag 185 Erkrankungen und 36 Todesfälle. Der erste Patient hatte die Infektion aus dem arabischen Raum eingeschleppt. Dort wurde via aufgesuchte Spitäler/Notfallambulanzen eine ganze Infektionskette in Gang gesetzt. Laut einer Lancet-Veröffentlichung infizierte ein einziger Patient 82 andere Menschen durch das Aufsuchen mehrerer Krankenhäuser und Ambulanzen. Es dauerte auch offenbar viel zu lange, bis die Erkrankungen diagnostiziert und entsprechende Hygienemaßnahmen eingeleitet wurden.


Zuletzt von Dissident am Mi Nov 16, 2016 4:07 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Medizinische Versorgung leidet durch Ausländer-Überschwemmung

Beitrag von Dissident am Do Okt 06, 2016 9:14 am

http://steiermark.orf.at/news/stories/2801283/ Keuchhusten nimmt zu

In der Steiermark hat es heuer bislang mehr Keuchhusten-Fälle gegeben als im gesamten Restösterreich. Die Gründe dafür sind unklar, Tatsache ist aber, dass viele Erwachsene an Keuchhusten erkranken, ohne es zu bemerken.

402 Keuchhusten-Fälle wurden mit Anfang Oktober in der Steiermark gemeldet - in allen anderen Bundesländern zusammen waren es insgesamt 339; auch der bislang einzige Keuchhusten-Todesfall heuer war in der Steiermark. Warum das so ist, ist unklar. In der Landessanitätsdirektion vermutet man eine hohe Meldebereitschaft der steirischen Lungenfachärzte, kann die hohen Fallzahlen aber auch nicht wirklich erklären.

Erwachsene erkranken oft, ohne es zu bemerken

Was seit Jahren auffällt, so Marianne Wassermann-Neuhold, Expertin für Infektionskrankheiten, ist, dass immer öfter Jugendliche und Erwachsene Keuchhusten haben, ohne es zu bemerken, denn die bei Kindern oft schweren Hustenattacken können bei Erwachsenen äußerst schwach verlaufen: „Das heißt, die husten einfach wochen- oder monatelang unter Umständen nur, glauben, sie sind verkühlt, und man denkt nicht unbedingt an Keuchhusten.“

Gerade das sei aber gefährlich, denn Erwachsene können das Bakterium übertragen und stecken Kinder oder gar Kleinkinder an, was mitunter sogar tödlich enden könne: „Für diese kleine Kinder, wenn die angesteckt werden, kann Keuchhusten lebensbedrohlich sein.“
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Re: Medizinische Versorgung leidet durch Ausländer-Überschwemmung

Beitrag von Dissident am Mo Okt 10, 2016 11:55 am

https://www.unzensuriert.at/content/0021960-Robert-Koch-Institut-Asylwerber-schleppen-ansteckende-Krankheiten-wie-Tuberkulose

Robert Koch Institut: Asylwerber schleppen ansteckende Krankheiten wie Tuberkulose ein

Das Robert Koch Institut des deutschen Gesundheitsministeriums erfasst statistisch die Infektionskrankheiten bei Asylwerbern. Wie eine Auswertung für die 1. bis 35. Kalenderwoche (Ende August) ergeben hat, waren allein 32 % der Tuberkuloseerkrankten Asylwerber.

Tuberkulose, Hepatitis, Läuserückfallfieber
Von insgesamt 4.146 Tuberkuloseerkrankungen entfielen nicht weniger als 1.336 auf Asylwerber, die sich aktuell seit dem 1.1.2016 auf deutschem Bundesgebiet aufgehalten haben.

Bei Hepatitis B beträgt das Verhältnis zwischen Gesamterkrankungsfällen mit 2047 zu 649 erkrankten Asylwerbern 31,7 %. Die festgestellten Fälle von Läuserückfallfieber entfallen zu 100 % auf Asylwerber.
- - -
Abgesehen von der Einschleppung vieler Krankheiten kosten die Asylwerber das deutsche Gesundheitssystem auch sehr viel Geld. Die dortigen Krankenkassen haben deshalb einen Appell an die Regierung für mehr finanzielle Unterstützung gerichtet
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Gewalt im Spital

Beitrag von Dissident am Mi Nov 16, 2016 4:08 pm

https://www.unzensuriert.at/content/0022330-Gewalt-gegen-medizinisches-Personal-Spitaelern-nimmt-stark-zu-Hauptgrund-sind

Gewalt gegen medizinisches Personal in Spitälern nimmt stark zu - Hauptgrund sind Migranten

Bereits 2015 forderte der Vorstand der Universitätsklinik für Frauenheilkunde am Wiener AKH, Peter-Wolf Husslein, verstärkte Sicherheitsmaßnahmen für mediz. Personal. Anlassfall war ein randalierender Iraner, welcher einen Kaiserschnitt bei seiner Frau forderte. Weil der diensthabende Arzt aber eine natürliche Geburt für angemessen befand, zog der Migrant alle elektronischen Kabel aus den Geräten und beschimpfte das Personal mit den Worten „Nazi“ und „feige Sau“.

Ärzte gehen auf die Barrikaden
Der Vorfall sollte aber längst nicht der einzige bleiben, wie zahlreiche Medienberichte in den folgenden Monaten dokumentierten. Husslein zu Folge werde das Personal in den Ambulanzen fast täglich angegriffen, es komme zu untragbaren Zuständen, sagte er auch der Kronen Zeitung.
"Ich scheue mich nicht, darauf hinzuweisen, dass die Auseinandersetzungen häufiger mit gebrochen Deutsch sprechenden Patientinnen - vor allem aber deren Angehörigen - stattfinden. Die Rate der keiner geregelten Beschäftigung Nachgehenden (wiederum hauptsächlich Angehörige) ist in dieser Patientinnengruppe auffallend hoch. Ich empfinde es als meine Pflicht, eine 'Rückmeldung von der Front' zu geben", so der Arzt.

Sicherheitspersonal gehört schon zum Spitals-Standard
Zum Standard gehört darum bereits seit einigen Monaten, spätestens aber seit der unkontrollierten Zuwanderungswelle, eine vermehrte Überwachung der einzelnen Stationen und Ambulanzen durch Wach-Personal. Ein solcher war auch bei der Geburt einer Leserin erforderlich, die ihre Tochter in einem christlichen Krankenhaus zur Welt brachte. Weil ein arabischer Vater das Krankenzimmer um drei Uhr nachts nicht verlassen wollte und glaubte, die westliche Medizin würde seinen ungeborenen Sohn töten, schrie er wild um sich. Erst ein Sicherheitsmitarbeiter konnte den Mann auf Befehl des Oberarztes aus der Säuglingsstation führen. Seine Frau brachte einen Tag später ein gesundes Mädchen zur Welt.

Beschimpfen, beißen, spucken, schlagen, sexuelle Übergriffe
Ein solches Bild ziehe sich einer Studie des Spitals Braunau zu Folge aber durch alle Stationen. „Beschimpfen, beißen, spucken, Schläge, aber auch sexuelle Übergriffe gehören zum Alltag von Pflegern und Ärzten“, heißt es in dem Bericht. Begegnet wird der Gewalt bisher durch Prävention und Deeskalationsschulungen. Der Unmut bei Ärzten, Pflegern aber auch Notfallsanitätern steigt zunehmend. Vor allem letztere Berufsgruppe ist einer erhöhten Aggression ausgesetzt.

Fehlender Respekt gegenüber Hilfskräften
Sanitäter berichteten gegenüber unzensuriert.at von nahezu täglichen Angriffen. Sei es durch Betrunkene, unter Drogen stehende Personen aber immer häufiger durch Migranten, welche durch verfeindete Clans verletzt wurden und dem Gegner Hilfe untersagen wollen. Auch der nötige Respekt gegenüber den Hilfskräften vermindert sich laufend. „Wir kommen bei Arabern nach der Müllabfuhr“, erzählt der langjährige Rettungswagenfahrer Luis
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Krätze

Beitrag von Dissident am Di Nov 29, 2016 9:47 am

http://www.focus.de/regional/videos/achtung-in-nrw-in-diesen-regionen-breitet-sich-die-kraetze-unter-menschen-aus_id_6264829.html

Die Krätze
ist in Deutschland eigentlich keine weit verbreitete Krankheit mehr. Doch jetzt melden Hautärzte in Köln, Düsseldorf, Euskirchen u. Aachen vermehrt Fälle der ansteckenden Hautkrankheit. Laut dem Berufsverband der deutschen Dermatologen werde sich die Hauterkrankung auch weiterhin verbreiten. So geht die Zahl in Aachen beispielsweise seit Jahren nach oben: Die Zahl der gemeldeten Fälle stieg von 11 im Jahr 2013 auf 316 im Nov. 2016, wie „RP-Online“ berichtet. Winzige Parasiten, die sogenannten Krätzmilben, lösen die Krankheit aus.
Sie werden bei Hautkontakt übertragen, graben sich in die Haut und legen dort ihre Eier ab. Dadurch wird ein starker Juckreiz ausgelöst, der zum Kratzen verleitet. Wenn den Betroffenen schnell Medikamente gegeben werden, sind sie bereits oft nach einem Tag nicht mehr ansteckend. Wer dennoch erkrankt ist, sollte besondere Vorkehrungen treffen: Kleidung u. Bettwäsche müssen jeden Tag bei mindestens 60 Grad gewaschen werden.

Leserkommentare:

"Versuchen sie mal eine Katze von Italien nach Deutschland zu bringen. Die muß erst mal 4 Wochen in Quarantäne. Das ist kein Witz und der Vergleich hinkt vielleicht. Aber hundertausende Menschen über die Grenze lassen, ohne jegliche Kontrolle - auch Gesundheitskontrolle. Hepatitis ist unter Migranten sehr verbreitet, dass weiß ich von einem Malteser Arzt. Da ist Krätze noch das kleinere Übel."

"Tuberkulose, Hepatitis, Läuse, und jetzt Krätze. Zufällig in NRW. Oder doch nicht zufällig ? Von dort kommen auch die meisten anderen bekannten Fälle wie clankämpfe usw. Wird doch nicht mit Merkels Gästen zu tun haben ?"

"Das sind dann wohl die Nebenwirkungen, an die niemand gedacht hat. Ich bin mir sicher, dass auch noch andere Krankheiten zu Tage treten werden, alles importiert aus dem nahen und mittleren Osten."

"Der Zusammenhang ist allerdings für jeden leicht nachvollziehbar."

" In Griechenland mit den katastrophal überfüllten Flüchtlingslagern breitete sich die Krätze rasant aus. Es wurde nur nicht darüber berichtet. In DE stieg die Anzahl 2015 von 374.000 zu 2016 auf 440.000 Fälle an. Etwas darunter befindet sich der Scheitelpunkt um als Epidemie bewertet zu werden. "

"Tja, das ist mal eine andere Art der Kulturbereicherung. Und das ist erst der Anfang. Es werden noch einige "Überraschungen" folgen...."
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Nochmal ein Krätze-Artikel

Beitrag von Dissident am Fr Dez 02, 2016 5:06 pm

Nochmal ein Krätze-Artikel: http://www.epochtimes.de/gesundheit/aachen-kraetze-verdreissigfachung-von-kraetzefaellen-besteht-zusammenhang-mit-fluechtlingskrise-a1990034.html

Aachen: Verdreißigfachung von Krätzefällen – Besteht Zusammenhang mit Flüchtlingskrise?

--- Waren es 2013 noch 11 gemeldete Fälle, so sind im Nov. 2016 in der Aachener Städteregion 316 Fälle gemeldet --- Die Krätzmilben bohren sich unter die Haut u. legen dort ihre Kotballen u. Eier ab, wodurch sich Entzündungen, Bläschen, Eiterpickel u. weitere Symptome auf der Haut der Betroffenen zeigen.
Die Erkrankung kommt weltweit vor, wobei sich die höchsten Erkrankungsraten bei den australischen Ureinwohnern, den Aborigines finden. Hier sind 49% an Krätze erkrankt, während die Erkrankungsrate in Europa u. dem Mittleren Osten weniger als 10% beträgt ---

Dass Krätze in Flüchtlingslagern ein Thema ist, zeigte auch die Meldung von „Spiegel Online“ Ende Februar diesen Jahres. Das Lager in Grande-Synte im Norden Frankreich erlebte aufgrund der schlechten hygienischen Bedingungen dort einen massiven Krätzeausbruch. Juni 2015 vermeldete „Daily Mail“ die Schließung eines Flüchtlingslagers in Paris aufgrund eines massiven Krätzeausbruchs ---

Unter den zur Verfügung stehenden Medikamenten besitzen einige Präparate starke Nebenwirkungen. Der Arzt muss daher sorgfältig überlegen, welche Therapiemethode angemessen ist. Dies gilt insbesondere für die Risikogruppen der Schwangeren, Kinder u. Stillenden. Umgekehrt ist auch der Patient aufgefordert, den Anweisungen zur Anwendung der Medikamente sorgfältig zu folgen.
Das meist in Form einer 5%igen Creme aufgetragene synthetische Pyrethroid Permethrin (InfectoScab® Creme) ist der am häufigsten eingesetzte Wirkstoff bei der Behandlung der Skabies. Die Creme wird großflächig auf die betroffenen Hautstellen appliziert u. sollte dort 8-12 Stunden wirken, bevor sie unter fließendem Wasser abgewaschen wird. Da die Milben auch eine begrenzte Zeit in Textilien überleben können, sollte sowohl die Kleidung als auch die Bettwäsche nach der Behandlung gewechselt werden. Finden sich 2 Wochen nach Erstbehandlung noch immer Anzeichen von aktivem Milbenbefall am Körper, wird der Vorgang wiederholt.

Leserkommentare:

"Natürlich besteht da kein Zusammenhang, genaus os wie der Islam nichts mit dem Islam zu tun hat!"

"Krätze, Läuse, Psychosen, Traumata, Verrückte, Kranke aus Inzestverbindungen, HIV, Hepatitis, krumme Zahnstummel (die einer hier kostenlosen Zahnsanierung bedürfen), Pest u. Cholera, Geschlechtskrankheiten, Notgeilheit. Die Liste ist beliebig lang. Und wie viele der Mädchen u. Frauen die "herfliehen", sind NICHT schwanger ? Kein .. Willkommensklatsch-Politiker .. sollte sich beklagen: wer sich Kalkutta ins Land holt, wird Kalkutta."

https://www.welt.de/gesundheit/article159863335/Warum-die-Kraetze-wieder-auf-dem-Vormarsch-ist.html

"... in der Konsequenz muss man die Kinder dann auch mit dem privaten PKW zur Schule fahren und auch wieder abholen, denn die größte Gefahr dürften öffentliche Verkehrsmittel sein. Mir tun die Menschen leid die auf öffentliche angewiesen sind und plötzlich mit Krätze dastehen und evtl anderen Krankheiten. Beim Arzt muss man auch aufpassen, im Warteraum hinsetzen? Wird schwierig man muss nachdem Besuch die Kleidung bei 60 Grad waschen."

"Krätze ist nicht die einzige Krankheit die seit letztem Jahr vermehrt auftritt. Recherchieren Sie mal nach den Tuberkulosefällen in den Kliniken der Auftrittshäufigkeit seit welchem Zeitpunkt und den dabei entstehenden Kosten."

"Willkommen im nahenden Mittelalter."

"Der aktuelle Tuberkulose- Bericht des RKI bestätigt ganz klar eine erhöhte Tuberkulose-Rate bei Flüchtlingen (Immunsuppression). Die amtsärztlichen Kollegen kämpfen gegen Läuse, Krätze und Tuberkulose in Flüchtlingsheimen.---"
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1 TBC-Kranker kostet ca. 100.000 € pro Jahr

Beitrag von Dissident am Di Feb 21, 2017 1:13 pm

https://conservo.wordpress.com/2017/02/21/wir-das-volk-von-der-eigenen-regierung-zur-internationalen-plunderung-freigegeben/#more-14047

Wir, das Volk – von der eigenen Regierung zur internationalen Plünderung freigegeben

Dem Jahresbericht des Robert-Koch-Institutes ist zu entnehmen, dass aufgrund der Flüchtlingslawine in 2015 u. 2016 die Anzahl der TBC-Erkrankungen in Deutschland drastisch angestiegen ist. In 2015 entfielen auf insgesamt 5.875 TBC-Fälle alleine 1.752 Neuerkrankungen (d.s. 30% aller Fälle!) auf Flüchtlinge. In 2016 waren es dann noch 1.255 Neuerkrankungsfälle, die auf Flüchtlinge entfielen.

Bezogen auf die absolute Anzahl der in Deutschland registrierten Flüchtlinge in 2015 entspräche das einer TBC-Erkrankungs-Quote von (1.752: ca.900.000 =) 0,19 % oder rd. 2 Erkrankungsfälle pro 1.000 Flüchtlinge. Bezogen auf die Anzahl der Flüchtlinge in 2016 wäre das eine TBC-Erkrankungs-Quote von (1.255: ca. 280.000 =) 0,45% oder ein Anstieg auf 4,5 Fälle pro 1.000 Flüchtlinge von 2015 auf 2016, also mehr als eine Verdoppelung der Erkrankungsquote.

Die Behandlung eines TBC-Kranken kostet grob ca. 100.000 € pro Jahr.
Für 2015 bedeutet das: 1.752 Fälle x 0,1 Mio. €/Fall = 175 Mio. € an Behandlungskosten, die zu 100 % zu Lasten der deutschen Krankenkassen und den Krankenversicherten ging. Für 2016 bedeutet das: 1.255 Fälle x 0,1 Mio. €/Fall = 126 Mio. € an Behandlungskosten für die Behandlung von an TBC erkrankten Flüchtlingen, die zu 100 % zu Lasten der Krankenkassen bzw. der Krankenversicherten in Deutschland ging.

Diese Kosten für die Behandlung nur von TBC-erkrankten Flüchtlingen addieren sich für die Jahre 2015 und 2016 somit auf über 400 Mio. € zu Lasten Krankenkassen bzw. der Krankenversicherten in Deutschland auf. Die Kosten für 2017 und folgende Jahre kommen kumulierend weiterhin dazu.
Diese 400 Mio. € an TBC-Behandlungskosten für Flüchtlinge sind nur eine Teilsumme der 62 Mrd. €, die die von Merkel verursachte Flüchtlingswelle nach Deutschland 2015 und 2016 den deutschen Steuerzahler gekostet hat. Solche Zahlen, Daten und Fakten zur völlig hysterischen „Willkommenskultur“ werden von den regierungsamtlichen Mainstream-Medien nur allzu gerne verschwiegen. Das Volk muss dumm und ruhig gehalten werden.

Dem Jahresbericht des Robert-Koch-Institutes ist weiterhin zu entnehmen, dass außerdem die Erkrankungsfälle von Hepatitis-B- und -C-Fällen sowie die von Syphilis in Deutschland drastisch zunahmen. Die Behandlungskosten für diese Erkrankungen sowie die für weitere Krankheiten, Behinderungen oder für Zahnbehandlungen kämen also noch auf die oben genannten Krankenbehandlungskosten für Flüchtlinge dazu – eine Milliardenbelastung.

Vor diesem Hintergrund darf es also keinen Krankenversicherten in Deutschland verwundern, wenn seine Beiträge zur Krankenversicherung ab Anfang dieses Jahres kräftig teurer wurden und wohl auch künftig weiter steigen werden. Höchst unehrlich ist jedoch der Umstand, dass diese Krankenkassenerhöhung gesundheitspolitisch in erster Linie pauschal mit gestiegenen Kosten für Ärzte, Medikament und Krankenhäuser begründet wird und nicht klar und transparent mit dem Umstand, dass Hunderttausende von Flüchtlingen in Deutschland kostenlos zu Lasten der Krankenversicherten in Deutschland behandelt werden.

Weshalb stört das offenbar niemanden?
Nun, einerseits weil auch die diversen Krankheiten der Flüchtlinge ein Bombengeschäft für ein Heer von Profiteuren darstellen. Andererseits werden die Fakten den Versicherten einfach verschwiegen und verschleiert. Die finanziellen Auswirkungen der Krankenbehandlung für Flüchtlinge wirken wirtschaftlich wie ein gigantisches Konjunkturprogramm in der Gesundheitsindustrie.
Davon profitieren Ärzte, Krankenhäuser, Pflegeberufe, Apotheken und natürlich die Pharmaindustrie usw., ein Geschäft mit Milliardenumsatz und satten Gewinnen.
Dieses durch Frau Merkel initiierte Konjunkturprogramm schafft Zehntausende von Arbeitsplätzen im Gesundheitswesen, reduziert zunächst scheinbar die Arbeitslosenquote und erhöht die Anzahl an Arbeitsplätze.

Hintergründe der Zuwanderung
Das vorstehend Genannte ist aber nur eine Randnotiz. Der wesentliche Kernpunkt für die Regierung Merkel ist vor allem, dass mit dem Anstieg der steuerpflichtig Versicherten auch die Anzahl an Beitragszahlern in die Sozialversicherungen, vor allem aber, dass die Anzahl der Steuerzahler kräftig steigt.
Mit diesen Steuermehraufkommen in Deutschland werden dann die Budgets der hochverschuldeten Eurostaaten im Süden befeuert, allen voran Griechenland, das Fass ohne Boden. Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Steuergelder generierende Kreislauf aus Sicht der Regierung Merkel kurzfristig noch vorzüglich funktioniert: die jährlichen Steuereinnahmen steigen (noch) über Plan.

Die drastischen finanziellen und demografischen Spätfolgen dieser kurzsichtigen Politik Merkels werden die deutsche Gesellschaft und spätere Regierungen später zu verkraften haben, wenn Merkel und Schäuble Geschichte sind. Dann ist es jedoch für eine Umkehr zu spät. Allerdings geschieht dieses „Job- und Steuergeld-Wunder“ überwiegend einseitig auf dem Rücken der Arbeitnehmer und Steuerzahler in Deutschland, da sich dieses Pseudo-Konjunkturprogramm im Gesundheitswesen fast ausschließlich im nichtproduzierenden Dienstleistungsgewerbe abspielt, das im Wesentlichen durch die Beitrags- und Steuerzahler finanziert wird. ---
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Asylwerber bei Operationen bevorzugt?

Beitrag von Dissident am Di Feb 21, 2017 1:44 pm

https://www.unzensuriert.at/content/0021704-AKH-Mitarbeiterin-packt-aus-Asylwerber-sollen-bei-Operationen-bevorzugt-werden

AKH-Mitarbeiterin packt aus: Asylwerber sollen bei Operationen bevorzugt werden

Sie müsse anonym bleiben, weil sie - wie angeblich alle Mitarbeiter auf den Intensivstationen im Allgemeinen Krankenhaus Wien (AKH) - dazu genötigt geworden wäre, ein Dokument zu unterschreiben, damit nichts an die Öffentlichkeit getragen wird. Die Krankenschwester brach trotzdem ihr Schweigen - u. erzählt..:

Personal muss Moslems bevorzugen u. wird von diesen beschimpft
Asylwerber würden auf der Herzstation bei Operationen bevorzugt, Österreicher nachgereiht. Seit eineinhalb Jahren habe sich die Situation dramatisch verschärft, vor allem für die Krankenschwestern, denen Moslems wenig Respekt entgegen brächten.

Großfamilien als "Besuch" auf der Intensivstation
Wer trotz "Schweigegelübte" rede, werde mit einem Disziplinarverfahren bedroht. Die Dame, die sich vertraulich an unzensuriert.at wandte, kann diesem Treiben aber nicht mehr länger zuschauen u. ging an die Öffentlichkeit. Daß Großfamilien auf den Intensivstationen auftauchen u. sich nicht abweisen lassen, obwohl pro Patient nur 1 Besucher zugelassen ist, ärgert sie ebenso wie die Mentalität der Patienten, die zum Großteil aus Migranten bestehen: "Es ist eine Zumutung für das Personal, das regelmäßig beschimpft wird", so die AKH-Mitarbeiterin, die auch eklatanten Personalmangel beklagt.

AKH verweigert Stellungnahme

Das AKH hätte ausreichend Gelegenheit bekommen, zu diesen Vorwürfen Stellung zu nehmen. Allerdings blieb eine Mail-Anfrage unsererseits vom 30. Aug. bis dato unbeantwortet. Der journalistischen Sorgfaltspflicht ist damit genüge getan.

Bub durfte nicht zur Therapie, weil Flüchtlinge Vorrang haben
Krankenhäuser u. Ärzte sind auffallend schweigsam, wenn Presseanfragen zu Asylwerbern gestellt werden. Am 2.10. vorigen Jahres hat unzensuriert.at über einen Buben berichtet, der nicht zur Therapie durfte, weil .. 500 Flüchtlinge zur Erstversorgung ins Wiener Wilhelminenspital gebracht wurden u. dadurch Chaos herrschte.

Betroffene werden unglaubwürdig gemacht
Der Vater des betroffenen Patienten verheimlichte seinen Namen nicht u. schilderte den Vorfall sehr glaubwürdig. Seitens des Spitals u. des behandelnden Arztes gab es dazu keine Stellungnahme. Andere Medien aber haben die Geschichte aufgegriffen u. versucht, diese als Märchen darzustellen
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Re: Medizinische Versorgung leidet durch Ausländer-Überschwemmung

Beitrag von Dissident am Do Apr 06, 2017 10:35 am

Woher kommts... ?

http://ooe.orf.at/news/stories/2835444/ Fall von offener Tuberkulose an Innviertler Schule
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Bandwürmer gefällig?

Beitrag von Dissident am Mo Apr 24, 2017 5:00 pm

https://philosophia-perennis.com/2017/04/24/bandwurmbefall-fluechtlinge/ Bandwurmbefall in Deutschland um mehr als 30 % angestiegen

Nach einer aktuellen Meldung der „Medical Tribune“ (Printausgabe) nimmt die Häufigkeit der zystischen Echinokokkose seit 2 Jahren in Deutschland enorm zu. Ganz ungeschönt sagt die medizinische Fachzeitschrift: „In den meisten Fällen haben Flüchtlinge den auslösenden Erreger als blinden Passagier an Bord.“

Das ist auch kein Wunder: zu den Hochprävalenzgebieten zählen Syrien u. Afghanistan, aber auch Nordafrika u. der Nahe Osten. Eine Spezialistin des Instituts für Klinische Tropenmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg bestätigte, daß die Flüchtlinge die Krankheit nun nach Deutschland mitgebracht haben:
"Die Zahl der diagnostizierten Fälle habe seit Beginn der Flüchtlingskrise 2015 um ein Drittel zugenommen."

Laut Wikipedia ist die zystische Echinokokkose eine Bildung von Zysten durch die Finne mancher Vertreter der Gattung Echinococcus (Bandwürmer) im Zwischenwirt. Das Symptom wird als Echinokokkenblase, auch Hülsenwurm, Blasenwurm usw. bezeichnet. Diese zeigt ein „expansives“ Wachstum u. verdrängt das umliegende Gewebe.

Das Tückische: im Anfangsstadium ist die Krankheit symptomlos, tritt sie dann in das Symptomstadium über, geht sie mit Bauchweh, Fieber u. Husten einher. Sie kann in der Leber Gewebezerstörungen u. unstillbare Blutungen auslösen.
Die Behandlung ist verhältnismäßig kompliziert. Wikipedia dazu: „Für eine sachgerechte u. auf den individuellen Patienten zugeschnittene Behandlung der zystischen Echinokokkose bedarf es der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Chirurgen, Radiologen, Gastroenterologen u. Tropenmedizinern, Parasitologen u. Infektiologen. Für eine durchaus mögliche Heilung wird eine radikale operative Behandlung angestrebt …“

Übertragen wird der Bandwurm von Hunden, da diese allerdings in den genannten Hochprävalenzgebieten kaum eine Rolle spielen, scheinen sie vor allem von sog. Zwischenwirten auf die Menschen übertragen zu werden. Als solche Zwischenwirte gelten besonders Schafe, aber auch Ziegen u. gelegentlich der Mensch. Man weiß über die Zahlen der Neuinfektionen in BRD auch deshalb annähernd so gut Bescheid, da hier nach dem Infektionsschutzgesetz eine Meldepflicht für die Krankheit vorgeschrieben ist.

Leserkommentare:
".. Die Eier landen via Klo und Kanalisation in Gewässern und können sich von dort ausbreiten." --- "Hurra, wie schön – eine neue Bereicherung!!!..."
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Tuberkulose: Wenn das letzte Mittel versagt

Beitrag von Dissident am Mi Mai 10, 2017 5:52 pm

https://hartgeld.com/infos-welt.html --- Wieder am Vormarsch: Tuberkulose: Wenn das letzte Mittel versagt

Kommentar:
Bei diesem Bericht kommt man schon mal ins Grübeln, ob die Tuberkulose nicht schon im Haus ist?
Besonders stark betoffen sei Osteuropa, heißt es. Ist das nicht ein Teil des europäischen Hauses?
Neben Tuberkulose gibt es noch 19 weitere Infektionskrankheiten in Deutschland, die nach dem Infektionschutzgesetz NAMENTLICH und UNVERZÜGLICH an das örtliche Gesundheitsamt selbst bei Krankheitsverdacht vom Arzt, Labor, Heilpraktiker u.a. gemeldet werden müssen.
Angefangen von Botulismus bis Windpocken (ohne sexuell übertragbare Krankheiten).

Bei der schieren Anzahl an Flüchtlingen die ins Land kommen, dürfte IMMER etwas dabei sein.

Ich denke, die deutschen Gesundheitsämter dürften BEREITS JETZT am Durchdrehen sein. Nur ist das der Öffentlichkeit GAR NICHT BEKANNT, auch von den äußerst diskreten (eigentlich verschwiegenen namentlichen) Meldungen kriegt der Patient gar nichts mit. Es dürfte daher nur eine Frage der Zeit sein, bis ein resistenter Bakterienstamm hier in Deutschland und Europa zum großen Problem wird und sein Unwesen treiben wird.
Außer man schafft die Gefahrenquelle dauerhaft ab. Da müßte man mal Frau Merkel fragen, wie sie mit ausgebrochenen Infektionskrankheiten nach §6, §7 und §34 IfSG umzugehen gedenkt?
Das ist allerdings ein Tabuthema, das keinesfalls öffentlich diskutiert werden darf.

Diese Krankheit wird auch bei uns eine richtige Pest werden, sobald die Hungerzeit kommt.WE.
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Re: Medizinische Versorgung leidet durch Ausländer-Überschwemmung

Beitrag von Dissident am Di Mai 16, 2017 9:01 am

So gut wie jeder Einheimische, der mir von seinem letzten Arzt- oder Krankenhausbesuch erzählte, berichtet über großen Anteil an Ausländern dort. Manchmal auch, wie "nett" sich die verhalten und wie diese Zeitgenossen den Lärmpegel deutlich erhöhen...
Andere Bereicherung kommt so zustande:  http://www.journalistenwatch.com/2017/05/15/hepatitis-a-epidemie-in-berlin-ausgebrochen/
Hepatitis-A-Epidemie in Berlin ausgebrochen
In Berlin löst bei Experten eine neue Hepatitis-A-Welle größte Besorgnis aus. 100 Erkrankte – mehrheitlich Schwule – wurden bereits registriert ---

Seit Beginn der „Migrationskrise“, die seit Kurzem politisch korrekt in „Migrationssituation“ umbenannt wurde, meldeten Medien verhalten, aber dennoch immer wieder „gehäufte Fälle von Krätze“ , Hepatitis,Tuberkulose, Windpocken, Mumps, Noroviren, Keuchhusten oder Malaria.

83 % der Betroffenen sind „Männer, die Sex mit Männern haben“

Aktuell äußern Experten große Besorgnis über eine Hepatitis-A-Welle in Berlin. Seit Beginn der Hepatitisausbrüche Ende 2016 seinen inzwischen über 100 Erkrankte erfasst worden. In der vergangenen Woche wurden 2 neue Fälle bekannt. Betroffen hierbei seien insbes. „Männer, die Sex mit Männern haben“, so der aktuelle epidemiologischen Wochenbericht des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (Lageso). Von den 100 Erkrankten seien 91 Männer, teilte das Amt mit. Bislang wurde von 62 der 75 betroffenen Männern angegeben, dass sie Sex mit Männern hatten. Diese Variante der Hepatitis sei vor allem verbreitet in Ländern mit schlechten hygienischen Bedingungen wie Indien, Afghanistan und Syrien ---

Die Erreger der meldepflichtigen Infektionskrankheit werden fäkal-oral übertragen. Ein Kondom reiche bei Analverkehr zum Schutz vor der Krankheit nicht aus, da das Virus an der Oberfläche haften und sich bei der Entsorgung übertragen könne.

Die Experten seien besorgt, weil der Hepatitis-A-Ausbruch nicht nachlasse, sagte Christoph Lang, der Sprecher von Gesundheitssenatorin Dilek Kolat (SPD), Ehefrau des ehem. Vorsitzenden der Türk. Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, wegen des starken Anstiegs der Fälle u. der internat. Dimension wurde in Berlin ein „Ausbruchsteam“ gebildet. Das Lageso hat bereits Info-Banner auf Dating Apps für Schwule geschaltet u. möchte die Kampagne noch auf Poster u. Postkarten ausweiten. Zudem soll auf schwul-lesbischen Straßenfesten deutschlandweit informiert werden. Angedacht sei auch, dass ein Impfmobil vor schwulen Clubs Station beziehen soll u. dort nächtliche Impfungen anbieten könnte.
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Biologische Zeitbomben?

Beitrag von Dissident am Mi Jun 21, 2017 4:16 pm

http://www.anonymousnews.ru/2017/06/21/eltern-sind-empoert-asylbewerber-infiziert-kindergartenkinder-mit-tuberkulose/

Eltern unter Schock: Asylbewerber aus Afrika infiziert 18 Kindergartenkinder mit Tuberkulose

Ein mit Tuberkulose infizierter Asylbewerber im Kirchenasyl hat möglicherweise Kindergartenkinder angesteckt. Insges. sind nach Informationen der Eckernförder Zeitung 18 drei- bis 6jährige Kinder sowie 4 Erzieherinnen betroffen. Der aus Jemen stammende Einwanderer erhielt von Januar bis Ende Mai in der Kirchengemeinde Bünsdorf Asyl.

In den 5 Monaten habe er auch Familien aus dem Bünsdorfer Helferkreis kennengelernt, deren Nachwuchs in die Kita der evangelischen Kirchengemeinde geht. „Durch diese persönlichen Kontakte kam es mehrfach zu Besuchen in der Kindertagesstätte“, sagte die Pressesprecherin des Kirchenkreises Rendsburg-Eckernförde, Susanne van den Bergh. Derzeit wird der Tuberkulosekranke im Rendsburger Krankenhaus behandelt.

Eltern sind empört
Viele Eltern sind über das Verhalten der Kirchengemeinde verärgert: „Wir Eltern müssen für jede Einzelheit eine Unterschrift leisten u. wir werden über jeden neuen Praktikanten informiert – aber ein Fremder darf einfach so im Kindergarten ein- u. ausgehen“, zitiert die Eckernförder Zeitung einen Betroffenen.
Die Kinder müssen sich nun nach Auskunft des Kirchenkreises Tests unterziehen, um festzustellen, ob sie infiziert sind. Dies beinhaltet Hauttests u. das Röntgen der Lungen. Bei einigen sei zudem eine vorsorgliche Antibiotika-Behandlung über mehrere Wochen nötig.

Im vergangenen Jahr gab es in Deutschland laut Robert-Koch-Institut 5.915 gemeldete Fälle der ansteckenden Lungenkrankheit. Das waren 63 mehr als im Vorjahr. „Es gibt einen Zusammenhang mit der aktuellen Zuwanderung“, sagte Lena Fiebig, Infektionsforscherin am Robert-Koch-Institut, anläßlich des Welttuberkulosetags im März ..
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Re: Medizinische Versorgung leidet durch Ausländer-Überschwemmung

Beitrag von Dissident am Mi Jun 28, 2017 9:16 am

TBC-Behandlungen sind teuer - und überhaupt ...

http://tirol.orf.at/news/stories/2851568/ .. Tuberkulosefall im Verteilerquartier

Im sogenannten Verteilerquartier Tirol in Innsbruck ist jetzt ein Fall von Tuberkulose bekannt geworden. Einer der Asylwerber ist betroffen - alle anderen dürfen vorerst das Verteilerquartier nicht verlassen...
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Re: Medizinische Versorgung leidet durch Ausländer-Überschwemmung

Beitrag von Dissident am Mo Sep 18, 2017 9:44 am

http://www.journalistenwatch.com/2017/09/16/hantavirus-infektion-verbreitet-sich-rasant/

Hantavirus-Infektion verbreitet sich rasant

In Bayern sind vermehrt Menschen vom Hantavirus infiziert worden. Bis Anfang Sept. registrierte das Bayr. Landesamt für Gesundheit bereits 304 Erkrankungen in Erlangen. Ebenfalls meldet Baden-Württemberg einen explosionsartigen Anstieg dieser Erkrankung. Mehr als jede 5. in Deutschland registrierte Infektion stamme aus Bayern, teilte die Krankenkasse DAK-Gesundheit am Freitag mit u. berief sich hierbei  auf Zahlen des Robert Koch-Instituts in Berlin. Die Zahl der Infektionen mit Hantavirus hat sich in Baden-Württemberg ebenfalls enorm erhöht. Seit Jahresbeginn wurden dort bislang 689 Fälle der Infektion gezählt.

Die Krankenkasse begründete die Entwicklung mit der starken Mäusepopulation 2017. 2016 wurden im Freistaat im gesamten Jahr laut LGL nur 28 Fälle gemeldet, 2015 waren es 134 Erkrankungen. Hantaviren werden durch Kot, Urin u.a. Ausscheidungen infizierter Nagetiere, insbes. der Rötelmaus, übertragen. Die Symptome einer Erkrankung ähneln einer Grippe mit Fieber sowie Kopf-, Bauch- oder Rückenschmerzen. Riskant ist die Krankheit, da das Virus die Nieren angreifen u. zu deren Versagen führen kann.

In Deutschland traten in der Vergangenheit Hantavirus-Erkrankungen relativ selten auf. Im Jahr 2015 wurden 823 Fälle gemeldet. Für das Jahr 2017 zeichnet sich allerdings ein Anstieg ab: Allein in der ersten Jahreshälfte gab es bereits 464 Fälle. Im Südwesten Deutschlands scheinen dabei besonders häufig Infektionen aufzutreten.

Seit Merkels Grenzöffnung mehr als 50 Infektionskrankheiten
Mehr als 50 versch. Infektionskrankheiten sind nach Merkels offene-Türen-Politik bislang bei Immigranten festgestellt worden. Von der eher harmlosen Bindehautentzündung bis zu Typhus findet sich so gut wie alles, was Parasiten, Bakterien und Co. zu bieten haben.

Dazu gehören bakterielle Lebensmittelvergiftung, Windpocken, Cholera, Kryptosporidiose (parasitäre Durchfallerkrankung), Denguefieber, Echinokokkose (Bandwurm), EHEC (blutige Durchfallerkrankung), Giardiasis, Haemophilus influenzae, , Hepatitis, Hämorrhagisches Fieber, HIV/AIDS, Lepra, Läuserückfallfieber, Malaria, Masern, Meningokokken, Meningoenzephalitis, Mumps, Paratyphus, Röteln, Shigella, Syphilis, Toxoplasmose, Trichinellose, Tuberkulose, Tularämie, Typhus und Keuchhusten und eben auch der nun sprunghaft angestiegene Hantavirus.
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Krätze – und die Medikamente sind aus!

Beitrag von Dissident am Do Okt 12, 2017 3:39 pm

https://www.journalistenwatch.com/2017/10/12/hilfe-meine-kinder-haben-kraetze-und-die-medikamente-sind-aus/

Hilfe, meine Kinder haben Krätze – und die Medikamente sind aus!
Vor ca. 6 Wochen infizierte sich unser jüngster Sohn mit Krätze. Unser Hausarzt verordnete der gesamten Familie Permethrin-biomo Creme 5% u. im Anschluss daran Scarbioral 3mg Tabletten. Nach dieser Behandlung verschwanden nach einiger Zeit alle Symptome u. so war die Angelegenheit für uns erledigt. Bis vor 2 Tagen unsere Tochter ebenfalls mit Verdacht auf Krätze-Infektion nach Hause kam. Es folgte der Gang zum Hausarzt, der allerdings jetzt sofort eine Überweisung zu einem Hautarzt anordnete. Man muss dazu wissen, daß beide Kinder in der Schule mit sehr vielen Flüchtlingskindern zusammenkommen.
(Anmerkung. d. Redaktion: bereits im November letzten Jahres schrieb RP-Online: „Zugleich muss man sagen, dass wir den größten Zuwachs an Fällen in Flüchtlingsunterkünften verzeichnen, vor allem in den letzten beiden Jahren.“ Als besorgniserregend stuft Anne Bunte, Leiterin des Gesundheitsamtes in Köln, dies aber nicht ein.“)
Der Leser weiter: Der Hautarzt stellte zweifelsfrei Krätze fest u. verordnete, wg. der vorangegangenen Behandlung mit der genannten Creme, sofort die oben erwähnten Tabletten. Zu unserer Überraschung sind diese Tabletten weder in Wuppertal (350.000 Einwohner) noch im benachbarten Schwelm (28.000 Einwohner) zu bekommen. Der Hersteller warnt auf der Gelben Liste vor einem produktionsbedingten Lieferengpass (warum wohl).
Nach Auskunft eines Apothekers steht das Medikament frühestens Ende Oktober wieder zur Verfügung. Bis dahin dürfte sich halb Deutschland infiziert haben, zumal trotz Meldepflicht für Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen oder Gemeinschaftsunterkünften, meinen Informationen nach, noch nicht eine Einrichtung deswegen geschlossen wurde. Haben wir in Deutschland bereits eine Krätze Epidemie? Wird das Problem, wie so vieles andere auch, einfach tot geschwiegen? Warum gibt es in diesem Zusammenhang keine Aktivitäten vom Gesundheitsministerium?

Meine Frau und meine Kinder meiden in Wuppertal bereits die Schwebebahn, weil sie sich dort Läuse u. Flöhe geholt haben, die Wagen sind voll. Auch hier tummeln sich sehr viele Schwarzafrikaner, sie lieben dieses Fortbewegungsmittel. Irgendwelche Zusammenhänge wären natürlich zufällig, wir leben ja in Deutschland.
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Re: Medizinische Versorgung leidet durch Ausländer-Überschwemmung

Beitrag von Dissident am Mo Okt 16, 2017 2:34 pm

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_82481254/bonner-klinik-muss-station-wegen-kraetze-schliessen.html

Hautkrankheit breitet sich aus  - Bonner Klinik schließt Station wegen Krätze

Sie galt als ausgestorben, kommt jetzt aber wieder vermehrt in Deutschland auf – die Krätze. Die Anzahl der Erkrankten steigt seit 2013 exponentiell u. hunderte von Menschen sind betroffen. Nun schließt das Johanniter Krankenhaus in Bonn eine ganze Station wegen zu hoher Ansteckungsgefahr.

„Die Schließung der Station 1A im Johanniter-Krankenhaus ist eine reine Vorsichtsmaßnahme, die wir in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Bonn vorgenommen haben“, teilte der Krankenhausdirektor Dr. Heiderhoff mit. Allein in Nordrhein-Westfalen seien dieses Jahr fast 130 Fälle von Krätze gemeldet worden sein.

Hochansteckende Hautkrankheit
Krätze, medizinisch Scabies genannt, ist eine Hautkrankheit, die durch die Infektion mit Milben entsteht. Die Parasiten bohren sich durch die Haut u. legen dort ihre Eier ab. Typische Folgen sind starker Juckreiz sowie Hautveränderungen. Aufgrund des starken Juckreizes weist die Haut von Betroffenen häufig Kratzspuren auf.
Die Ansteckung erfolgt durch engen Hautkontakt und ist hochansteckend, weswegen die Erkrankten in der Bonner Klinik in eine Isolierstation verlegt wurden,
um Personal u.a. Patienten nicht zu gefährden.
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