Syrien-Konflikt, von USrael angezündelt

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Syrien-Konflikt, von USrael angezündelt

Beitrag von Dissident am Fr Sep 30, 2016 3:51 pm

Die Schweinereien, die in Syrien abgehen, samt IS-Unterstützung gegen die syrische Bevölkerung und Regierung, gehen klar auf das Konto der USA.
Großer Profiteur der Sache ist außerdem Israel, das mehr als nur verdächtig ist, hier auch seine Finger im Spiel zu haben.
Überhaupt sind die USA die überdimensionale Fingerpuppe Israels. Jeder, der sich ein bisschen mit der Lobby-Arbeit Israels in den USA auskennt, kann das bestätigen. Deshalb ist die Wortkombination aus USA und Israel zu: USrael ... nicht so verkehrt.

Was USrael in Lybien aufgeführt hat, geht in Syrien nicht ganz so leicht, weil Assad als starken Verbündeten Russland hat...

Hier ein Interview mit dem russischen Außenminister, der mir am meisten dem Politiker-Typ entspricht, der internationaler Verantwortung gerecht wird.

https://deutsch.rt.com/international/41333-lawrow-im-interview-zu-syrien/

Der Außenminister der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, hat dem Fernsehsender NTW ein ausführliches Interview gegeben und dabei einige jüngst kolportierte westliche Darstellungen zum Syrienkonflikt geradegerückt.

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat dem russischen Fernsehsender NTW ein ausführliches Interview gegeben, in dem er sich zur erneuten Eskalation im Syrien-Konflikt, den jüngsten Sitzungen des UN-Sicherheitsrats, über widersprüchliches Verhalten und Aussagen der USA sowie über Medienmanipulationen äußert. Wir fassen die wichtigsten Aussagen Lawrows im Wortlaut für unsere Leser zusammen.

Frage: In einer außerordentlichen Sitzung des UN-Sicherheitsrats, die auf Initiative der USA und mehrerer europäischer Länder einberufen wurde, warf die US-Botschafterin in der UNO, Samantha Power, Russland "barbarische Handlungen" in Syrien vor. Versucht man erneut, uns ungerechtfertigter Weise für alles Mögliche verantwortlich zu machen?

Lawrow:   Uns wurde zwar nicht buchstäblich "Barbarentum" vorgeworfen, wie dies Samantha Power gemacht hatte und wie es vom britischen Botschafter in der UNO, Matthew Rycroft, unterstützt wurde, allerdings gab es sehr harte Vorwürfe. Der syrischen Regierung und uns wurden alle nur erdenklichen Todsünden vorgeworfen. Die Antworten zu all diesen Vorwürfen haben wir schon lange abgegeben.

   Deswegen kann man nur ahnen, weshalb sie es für notwendig hielten, am Sonntag eine außerordentliche Sitzung einzuberufen. Es ist allerdings nicht schwer, dies zu verstehen. Der Westen mit den USA an der Spitze, die jene Koalition leiten, die in Syrien gegen den IS und, wie sie sagen, auch gegen die al-Nusra Front vorgeht, erfüllt seine Verpflichtungen nicht. Das ist offensichtlich. Sie versuchen jetzt einfach, die Aufmerksamkeit davon abzulenken, was am 17. September in Deir ez-Zor geschah, als US-Kampfflugzeuge die Stellungen der syrischen Armee bombardierten und zugleich erklärten, dass dies ein Fehler war.

NTW: Zu US-Luftangriffen auf Syrische Armee in Deir ez-Zor:

Lawrow:   Erstens gab es eine Stunde lang Bombenangriffe und zweitens sagte der Sprecher des United States Central Command, John Thomas, vor wenigen Tagen, dass sie es auf diese Stellung seit zwei Tagen abgezielt hatten. In Deir ez-Zor sieht die Situation so aus, dass die Frontlinie dort vor etwa zwei Jahren entstand und sich seitdem nicht bewegt hat [also der westlichen Koalition bekannt war]. Wir und die UNO warfen dort von Flugzeugen Lebensmittel und andere Bedarfsgüter für belagerte Einwohner der Stadt ab, die von der syrischen Armee geschützt wird. Wenn man also zwei Tage lang auf eine feste Frontlinie zielt und sich dabei, wie John Thomas erklärte, auf Aufklärungsdaten stützt, dann frag ich mich, was dort für Richtschützen sind.

NTW: Gibt es Fakten, die den US-Vorwurf erhärten, dass Russland in Syrien angeblich "barbarisch" vorgehe?

Lawrow:   Sie erklären, dass friedliche Einwohner ums Leben kommen. Sie zeigen Videoaufnahmen von zerstörten Häusern, fliehenden Zivilisten, berufen sich darauf, dass es Videoaufnahmen von Augenzeugen sind. Die zweite Quelle, die bei ihnen als tadellose Quelle gilt, ist eine Ein-Zimmer-Wohnung in London, in der ein Staatsbürger Großbritanniens syrischer Herkunft wohnt und als Einzelperson die "Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte" leitet. Ich wiederhole, er befindet sich in London, wird aber am öftesten zitiert. Es ist fast lustig, zu hören, wie diese Personen von Barbarei und Kriegsverbrechen sprechen.

   Unsere britischen Kollegen hatten eine Kommission gebildet, die die Ereignisse im Irak im Jahr 2003 aufarbeiten sollte. Diese Kommission stellte fest, dass dieser Krieg nichts als eine Farce gewesen ist und dass es keinen legalen Grund für eine bewaffnete Invasion im Irak und für die Bombenangriffe gegeben hatte. Es sind 13 Jahre vergangen, und nun denken sie wohl, dass sie endlich ehrlich nach der Wahrheit suchen können. Die Ereignisse in Libyen wurden vorerst nicht ermittelt, aber irgendwann kommt es meines Erachtens auch noch dazu – in jenen Ländern, die am Ursprung dieser Angelegenheit standen. Und das waren vor allem die Briten, Franzosen und einige Länder aus der Region. Auch die Amerikaner machen immer noch kaum Fortschritte bei der Ermittlung ihrer ständigen Fehler. Ich habe bereits den Fehler in Deir ez-Zor erwähnt, und gestern machten sie wieder einen Fehler in Afghanistan, wo sie statt der Taliban-Kämpfer ihre Verbündeten zerbombten – die afghanische Armee.

   Aber man versucht, so etwas geheim zu halten. Besonders laut werden Vorwürfe gegen uns zufällig immer dann, wenn jemand irgendwo in Afghanistan oder im Jemen wieder eine Hochzeit oder eine Schule oder ein Krankenhaus beschossen hat. Da muss dann sofort irgendein Zwischenfall her, den man Russland in die Schuhe schieben kann. Ich denke nicht, dass unsere westlichen Partner so primitiv sind, aber wenn es brennt, wenn sie keine Argumente in Bezug auf die derzeit wichtigste Frage in Syrien haben – nämlich die Terroristen von den Oppositionellen zu trennen und gnadenlos gegen sie zu kämpfen –, dann tun sie so etwas.

NTW: Zum Angriff auf UN-Hilfskonvoi in Aleppo und zu damit zusammenhängenden Medienmanipulationen:

 Lawrow:  Unsere erste Reaktion war es, eine unverzügliche Untersuchung dieser Tragödie zu fordern. Die Amerikaner sagten aber, dass sie bereits alles wissen und es keiner Untersuchung bedarf. Sie zeigen die zerstörten LKW und behaupten, dass russische beziehungsweise syrische Kampfjets den Konvoi beschossen hätten. Allerdings fliegt die syrische Luftwaffe nicht in der Dunkelheit und es war zum Angriffszeitpunkt dunkel. Doch wenn tatsächlich Flugzeuge den Angriff starteten, wo sind dann die Einschlagstellen? Die bekannte Webseite "Bellingcat" veröffentlichte Informationen darüber, dass dort angeblich die Spuren einer Flugzeugbombe russischer Produktion entdeckt wurden.

   Doch eine halbe Stunde zuvor erschienen auf einer anderen Webseite, nämlich auf der des US-amerikanischen politologischen "Struktur Conflicts Forum", gänzlich andere Informationen. Bereits in den ersten Sekunden der Videoaufnahmen des TV-Senders "ABC" waren Spuren jenes Aluminium-Staubs zu sehen, die für Geschosse typisch sind, mit denen Predator-Drohnen der US-Luftwaffe ausgerüstet werden. Die Amerikaner dementierten auch Informationen nicht, wonach sich eine solche Drohne zu diesem Zeitpunkt über jenem Gebiet in Aleppo befunden hätte, in dem der Konvoi angegriffen wurde. Danach wurde dieser - einige Sekunden dauernde - Abschnitt, in dem der Aluminium-Staub zu sehen war, weggeschnitten. Die Aufnahmen, die die TV-Sender später zeigten, darunter BBC, enthielten diesen Ausschnitt nicht mehr.

   Doch ich will niemandem etwas vorwerfen. Wir haben es nur mehrfach erlebt, wie führende westliche TV-Sender, wie CNN und BBC, Fakten manipulieren. Erinnern Sie sich noch daran, wie sie Aufnahmen von vor einigen Jahren aus dem Irak als heutige Aufnahmen aus Syrien verkauften? Wir werden hierzu eine ausführliche Untersuchung fordern. Das haben wir bereits offen gesagt. Für die Attacke auf den Konvoi sind diejenigen zuständig, die für das Gebiet die Verantwortung tragen, in dem er angegriffen wurde. Ich bin überzeugt, dass es für Profis kein Problem ist, die explodierten Munitionsstücke zu analysieren und festzustellen, was es war: ein Artillerieangriff, ein Hubschrauber- oder Raketenschlag, oder ob dieser Schlag von Flugzeugen ausgeführt wurde. Es gab Berichte darüber, dass es ausgerechnet im östlichen Teil Aleppos Instrukteure gab, darunter solche aus einigen Ländern der Region. Zudem gab es Berichte darüber, dass sich dort Spezialeinheiten aus den USA und Großbritannien aufhalten. Wenn das so ist, dann stellt sich die Frage, wen sie dort trainierten? Denn in Aleppo und nicht nur dort hat ganz klar die al-Nusra-Front die Führungsrolle im Kampf gegen die syrische Armee inne.

NTW: "Oppositionskämpfer" drohten mit Beschuss von UN-Hilfskonvoi:

Lawrow:    Es gibt so viele Dinge, die geklärt werden müssen. Als dieser Konvoi anfänglich aus der Türkei nach Aleppo geschickt wurde, wurde er aus irgendwelchen Gründen nicht von UN-Mitarbeitern begleitet, obwohl das standardmäßig vorgesehen ist. Zudem gab es Warnungen seitens der "Oppositionskämpfer" aus dem östlichen Aleppo, sie hätten Angst, dass die syrische Armee diesen Konvoi zerbomben würde.

   Dieselben Oppositionskämpfer, die vor einem Monat, am 26. August, zum ersten Mal versucht hatten, einen humanitären Konvoi nach Aleppo zu schicken, und jetzt ihre Befürchtungen zum Ausdruck brachten, der Konvoi könnte zerbombt werden, hatten selbst gedroht, ihn zu bombardieren, denn sie wollten, dass er über eine andere Route kommt. Damals zeigten die UN-Vertreter sich kleinmütig und versuchten, sie zu überzeugen, aber vergebens.

NTW: Zu der Kooperation zwischen Russland und den USA in Syrien:

Lawrow:    US-Außenminister John Kerry hat mir jedes Mal zugesichert, dass die al-Nusra Front eine ebenso große Terrorgefahr wie der IS sei, doch sie wird nicht angetastet. Die US-Antiterrorkoalition greift ausschließlich den IS an, die al-Nusra-Front nicht. Das ist ein ewiger Kreis. Ich vertraue ihnen nicht zu 100 Prozent. Jedes Mal, wenn wir und die syrische Luftwaffe die Stellungen der al-Nusra-Front angreifen, die übrigens die wichtigste Stadt im syrischen Drama, Aleppo, kontrolliert, erklären sie wieder und wieder, dass wir die gemäßigte Opposition angreifen und diese damit in die Arme der al-Nusra-Front treiben würden. Dabei hat US-Außenminister John Kerry, wie ich es schon mehrfach erwähnt habe, öffentlich erklärt, dass die USA die führende Rolle übernehmen würden, um die gemäßigte Opposition von den Terroristen, darunter auch die al-Nusra-Front, zu trennen.

   Ich erinnere mich daran, wie er öffentlich bei den Sitzungen der Internationalen Gruppe zur Unterstützung Syriens und des UN-Sicherheitsrats Ende des vergangenen Jahres und zu Beginn dieses Jahres sagte, dass jene, die keine Terroristen sind und ein Teil des politischen Prozesses in Syrien sein wollen, die Gebiete, die die al-Nusra-Front kontrolliert, verlassen sollen. Doch seitdem ist nichts geschehen. Interessant ist, dass sie nun die Vorbedingung einer landesweiten Waffenruhe stellen, bevor der politische Prozess begonnen hat. Wir hatten solche Waffenruhen bereits, die aber sofort ausgenutzt wurden, um die al-Nusra-Front aus dem Ausland mit Kämpfern, Geld und Waffen zu verstärken.

NTW: USA halten sich nicht an gemeinsame Abmachung:

Lawrow:    Alle wissen, dass die wichtigste Vereinbarung zwischen Russland und den USA die Bildung eines gemeinsamen Exekutivzentrums ist, in dem beide Seiten nicht nur Informationen zwecks Vermeidung gefährlicher Zwischenfälle in der Luft austauschen, sondern auch die Handlungen der Militärs zwecks Bekämpfung der Terroristen koordinieren würden. Das wurde vereinbart, wie auch, dass dieses Zentrum [ab dem 12. September] eingerichtet werden sollte. Im Laufe von 7 Tagen, in denen die Waffenruhe sich etablieren würde, sollte der Informationsaustausch beginnen, damit der Kampf gegen die Terroristen in Übereinstimmung mit einem koordinierten Fahrplan fortgeführt werden kann. [Journalist: Eine Woche ist schon vorbei.] Schon mehr als eine Woche. Zunächst sagten unsere Partner, die Waffenruhe würde ständig verletzt. Und dann erklärte der Vorsitzende der Joint Chiefs of Staff, Joseph Dunford, im US-Kongress, der Informationsaustausch mit den Russen sei "keine gute Idee".

   Das konnte nur bedeuten, dass man mit uns keine Informationen austauschen wird. Und das alles nach den Vereinbarungen, die auf Initiative der Präsidenten Wladimir Putin und Barack Obama getroffen worden waren und in denen verankert ist, dass die Amerikaner mit uns Aufklärungsinformationen austauschen würden. Diese Vereinbarungen werden wirklich stark ausgebremst. Ich denke, man sucht einfach nach Vorwänden, um mit uns nicht zusammenarbeiten zu müssen und sich darauf berufen zu können, dass die humanitäre Situation dies unmöglich mache. Aber warum spannt sich denn die humanitäre Situation an? "Russland ist schuld, und etwas ermitteln, das will man nicht." Es ist schwer, mit solchen Partnern zusammenzuarbeiten, aber andere Partner haben wir in Syrien nicht. Und ich werde immer wieder aufs Neue davon überzeugt, dass wir uns nur auf unsere Streitkräfte verlassen können.
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Re: Syrien-Konflikt, von USrael angezündelt

Beitrag von Dissident am Mo Okt 03, 2016 11:40 am

Lest den ganzen Artikel! Hier stelle ich nur einige Passagen ein...

http://noch.info/2016/10/skandal-in-der-us-armee-amerikanische-soldaten-weigern-sich-an-der-seite-der-terroristen-in-syrien-zu-kaempfen/
--- Seit mehr als 5 Jahren werden die Syrer einem unvorstellbaren Terror ausgesetzt (die künstlichen „Brutalo-Islamisten“ sind nichts anderes als eine neue Variante der psychopathischen „Todesschwadronen“, die das USA-Militär bzw. die CIA vor Jahren in Lateinamerika (wie die „Contras“ in Nicaragua) eingesetzt hat. ---

...  immer derselbe Propaganda-Mist: Ein böser, böser Diktatur schießt auf friedliche Demonstranten, begeht „Massaker an der Zivilbevölkerung“, usw. da kann doch der Westen nicht einfach zuschauen und die Rufe nach einer „humanitären Intervention“ werden immer lauter. Doch nach den Erfahrungen in Libyen (aktueller Bericht des britischen Parlaments bestätigt: Ghadaffis angebliche “Massaker” – Alles erstunken und erlogen) lassen sich Parlamente und Öffentlichkeit nicht mehr ganz so leicht dazu bringen*, einem offiziellen Bomben-Krieg zuzustimmen. ---

Alles, was die Terroristen den Syrern an Grausamkeit angetan haben, wird dem „Machthaber“ Assad (einem gewählten Präsidenten, den viele Syrer verehren) in die Schuhe geschoben. Dass solche selbst-gezüchteten Verbrecherbanden (traditionell) ein perfides (CIA-)Werkzeug der amerikanischen Außenpolitik sind, wissen viele, aber sagen darf man es nicht. ---

Die Terror-Gruppen (nicht nur) in Syrien sind ein perfides Werkzeug der USA und ihrer schäbigen Verbündeten. Der ganze „Kampf gegen den Terror“ ist eine riesige PSYOP, eine ungeheuerliche Scharade, mit der die außenpolitischen Verbrechen der USA nicht nur verdeckt werden, sondern auch noch als moralische Heldentat gelten. ---
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Re: Syrien-Konflikt, von USrael angezündelt

Beitrag von Dissident am Mi Okt 19, 2016 2:40 pm

http://www.epochtimes.de/politik/welt/syrien-krieg-unabhaengiger-us-friedensrat-deckt-massive-luegenpropaganda-des-westens-auf-a1953093.html

Syrien-Krieg: Unabhängiger US-Friedensrat deckt „massive Lügenpropaganda“ des Westens auf

In den westlichen Medien ist zu hören, dass in Syrien ein Bürgerkrieg tobt u. dass Baschar al-Assad ein brutaler Diktator ist, der gestürzt werden muss. Doch die Ergebnisse einer unabhängigen US-Delegation zeigen ein anderes Bild. In Syrien herrsche kein Bürgerkrieg, sagen sie. Es sei ein Krieg, der von den Westmächten gegen Assad u. seine Bevölkerung geführt werde. Der Westen wolle einen Regime-Change.
Eine unabhängige Delegation des US-Friedensrates besuchte die syrische Hauptstadt Damaskus, um sich über die tatsächlichen Gegebenheiten des Syrien-Krieges zu informieren. Ihre Ergebnisse trugen die Teilnehmer nach ihrer Rückkehr im UN-Hauptquartier in New York vor.
In Syrien besuchten Mitglieder d. Delegation Staatsbeamte u. Vertragsangestellte im Staatsdienst, Vertreter der Handelskammern u. der nationalen Studentenorganisation, NGOs, die sich um die Kriegsopfer kümmern, Vertreter der unbewaffneten politischen Opposition, des Gesundheitsministeriums sowie Vertreter versch. Religionsgemeinschaften u. den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad. Sie sprachen auch mit Zivilisten, um sich ein angemessenes Bild über die Lage zu machen.

Während ihren unabhängigen Recherchen kamen sie zu dem Ergebnis, dass der Westen eine massive Lügenpropaganda betreibt. Was die Menschen in Amerika u.a. westlichen Ländern in den Medien zu hören bekommen, sei eine Verfälschung der Tatsachen von dem, was wirklich in Syrien passiert.

„Riesige Propagandamaschinerie“ dämonisiert syrische Regierung

„Es war in den letzten Jahren ziemlich offensichtlich, dass das was wir von der Presse gelesen u. gehört haben, die amerikanische Bevölkerung verirrt hat“, sagt Alfred Marder, der Präsident des US-Friedensrates. Die offiziellen Informationen seien nicht schlüssig u. hätten sogar die Friedensbewegung hinters Licht geführt.
„Wir sehen hier dieselben Muster wie bei anderen Invasionen. Die Führung eines Landes wird dämonisiert, was dann als Entschuldigung verwendet wird um sich in die inneren Angelegenheiten eines Landes einzumischen,“ so Marder weiter.

Der Delegationsleiter Henry Lowendorf sagt, dass man derzeit gegen eine „riesige Propagandamaschinerie“, die die syrische Regierung dämonisiere, kämpfe. Die USA habe es innerhalb mehrerer Jahrzehnte immer wieder geschafft Menschen davon zu überzeugen, dass es aus humanitären Gründen notwendig sei, eine Regierung zu stürzen. Ein Regime-Change werde aber nicht auf Grund der Menschenrechte eingeleitet, sondern nur dann, wenn eine Regierung für die USA ein Problem darstelle.
Um einen Regimewechsel herbeizuführen würden die USA versuchen die Syrer gegeneinander aufzubringen, fährt Lowendorf fort. „Insbesondere auf Grund ihrer Religionen. Ihre verschiedenen Glaubensrichtungen“. Doch die Syrer würden dies nicht wollen, weder Muslime noch Christen. Viele Menschen im Land würden sich einfach als „Syrer“ bezeichnen u. sich nicht in verschiedene Religionsgruppen einteilen.
Die Syrer, mit denen Lowendorf gesprochen hat, sagten: „Wir erlauben es den Vereinigten Staaten nicht, uns in verschiedene Teile zu teilen. Wir werden es nicht erlauben, dass sie uns wie die Menschen im Irak, in Libyen oder in Afghanistan gegeneinander aufbringen. Wir wollen gemeinsam die Invasion unseres Landes verhindern.“

Westliche Sanktionen töten Zivilisten
Ein maßgebendes Instrument des Krieges seien die vom Westen verhängten Sanktionen gegen Syrien. Darüber werde in der westlichen Presse fast gar nicht berichtet, fährt Lowendorf fort. Die Sanktionen gegen Syrien seien mit den Sanktionen gegen den Irak in den 1990er Jahren zu vergleichen. Diese Maßnahme habe die Absicht das Land u. die Regierung zu schwächen. Die US-Regierung habe später zugeben müssen, dass durch die in den 90er Jahren verhängten Sanktionen 500.000 Kinder im Irak gestorben seien, so Lowendorf.
Die Sanktionen in Syrien seien ähnlich wie die im Irak oder Libyen. Sie bedeuten, „dass die Bevölkerung keine Medizin bekommt. Sie bekommen keine Ersatzteile u. keine Industrieteile, die sie dringend brauchen um ihre Wirtschaft aufrecht zu erhalten. Sie bekommen keine Formulare oder Papieren, somit können Studenten nicht ausreisen. Auch die Rechtsanwälte sind von den internationalen Gerichtssystemen abgeschnitten.”

„Es ist kein Bürgerkrieg“
Madelyn Hoffman, die Direktorin der Friedensaktion New Jersey, die seit 16 Jahren als Friedensaktivistin tätig ist, erklärt, dass in Syrien kein Bürgerkrieg stattfinde.
Es sei auch kein Krieg des syrischen Präsidenten Assad gegen seine Bevölkerung. Assad, würde „gemeinsam mit seiner Bevölkerung als eine Einheit gegen ausländische Truppen u. Terrororganisationen kämpft, die aus dem Ausland finanziert werden, gegen das syrische Volk! Diese Terrorgruppen wechseln ihre Namen beinahe täglich, um ihre Identität u. ihre Geldgeber zu schützen. Hinter diesen Terrororganisationen stehen Saudi-Arabien, Katar, die Türkei, die USA und teilweise sogar Israel,“ so Hoffman.
Die Regierungen im Irak u. in Libyen seien zuerst von Außen „enorm geschwächt worden, erst dann konnten sie vom Westen gestürzt werden“. Dies gelinge aber in Syrien nicht, weil das syrische Volk bis heute fest hinter Assad stehe. Die ganze Idee dieser Regime-Changes „ist nach internationalem Recht illegal“, betont Hoffmann. Die USA hätten nicht das Recht dies zu tun.
Hoffmann fügte hinzu, dass die syrische Regierung unter dem amtierenden Präsidenten jedem Syrer kostenlose Gesundheitsversorgung sowie eine kostenfreie Ausbildung von der Grundschule bis zur Universität ermögliche. „Das sind Dinge, die auch die Menschen in den USA gerne hätten“. Dies könnte von der US-Regierung auch problemlos finanziert werden. Nämlich von jenem Geld, das Washington in Regime-Changes, militärische Abenteuer u. Nation Building in aller Welt investiere. ---
Kein Land sollte so mit einem anderen umgehen dürfen.
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Westliche Medien stellen Bürgerkrieg in Syrien einseitig dar

Beitrag von Dissident am Mo Nov 21, 2016 5:53 pm

http://www.kath.net/news/57516 --- Christlicher Arzt berichtet aus der Hölle von Aleppo

Korntal (kath.net/idea) Westliche Medien berichten einseitig über den Bürgerkrieg in Syrien. Diesen Vorwurf hat der syrische Arzt Jany Haddad (Aleppo) bei einem Vortrag in Korntal bei Stuttgart erhoben. Nach seinen Worten wird der syrische Präsident Baschar al-Assad als Mörder hingestellt, die Rebellen als Opfer. Assad setze sich aber für die Christen ein u. bekämpfe die islamischen Rebellengruppen mit Hilfe Russlands. Diese Kämpfer stammten bis zu 80 % aus Ländern wie England, Frankreich, Kanada, Tschetschenien, Tunesien u. Afghanistan. Allein 500 seien aus Belgien gekommen. Haddad warf den genannten Ländern vor, diese Kämpfer nicht mehr aufzunehmen, nachdem sie von Assads Soldaten gefangen genommen wurden. Er beklagte auch, dass Rebellen Nahrungsmittel beschlagnahmten, die von der Regierung in den belagerten Osten Aleppos geschickt wurden. Sie verkauften diese bis zum 50-fachen Preis an die notleidende Bevölkerung.

Aleppo eine „Stadt des Todes“

Wie Haddad ferner sagte, gibt es keinen friedlichen und moderaten Islam. Jeder Muslim könne aufgrund seines Glaubens zum Terroristen werden.
In jedem stecke ein potenzieller Kämpfer der Terrororganisation „Islamischer Staat“. Immer wieder komme es zu unvorstellbaren Gräueltaten durch Rebellen, indem sie Christen kreuzigten, die sich weigerten, zum Islam überzutreten. Aleppo sei zu einer „Stadt des Todes“ geworden. Lebten vor dem Bürgerkrieg rund 6 Millionen Menschen in der Metropole u. ihrer näheren Umgebung, seien es heute nur noch 1,8 Millionen. Es gebe kaum funktionierende Krankenhäuser u. wenige Ärzte. Haddad zufolge können außerdem 3 Millionen syrische Kinder keine Schulen besuchen, da sie von Rebellen zerstört, von Flüchtlingen belegt seien oder aufgrund fehlender Transportmittel nicht erreicht werden könnten. Dem Bürgerkrieg seien bislang rund 500.000 Menschen zum Opfer gefallen, 12,1 Millionen Syrier lebten als Flüchtlinge im eigenen Land, 7,5 Millionen seien ins Ausland geflohen. Vor dem Krieg hätten in Aleppo 400.000 Christen gelebt, heute seien es nur noch knapp 40.000.

Syrische Christen helfen einander über Konfessionsgrenzen hinweg
Haddat, der auch Pastor einer baptistischen Gemeinde ist, berichtete, wie Christen über Konfessionsgrenzen hinweg einander helfen: „Die Kirche lebt trotz des Bürgerkriegs.“ So unterstützten Christen traumatisierte Kinder, Witwen und Waisen. Gemeinsam habe das christliche Hilfskomitee 37 Brunnen bei Kirchen, Gemeindehäusern und Schulen gebohrt. Dadurch erhielten 400.000 Menschen frisches Wasser. Rund 5.000 Familien bekämen außerdem monatlich Essenspakete. In der St.- Lukas-Klinik arbeiten rund 30 Fachärzte ehrenamtlich mit. Für umgerechnet einen Euro erhielten die Patienten eine umfassende Untersuchung. Haddat rief die Besucher dazu auf, für verfolgte Christen zu beten: „Seid Fürsprecher vor dem Herrn! Setzt euch für die verfolgten Christen bei euren Politikern ein! Erhebt eure Stimme für die, die keine Stimme haben!“
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Terroristen beschiessen das provis. russische Krankenhaus bei Aleppo

Beitrag von Dissident am Di Dez 06, 2016 10:56 am

https://deutsch.rt.com/newsticker/43932-russlands-verteidigungsministerium-wirft-usa-grossbritannien/

--- Terroristen haben am Montag gegen 12:30 Uhr Ortszeit das provisorische russische Krankenhaus bei Aleppo beschossen, meldet die RT-Korrespondentin vor Ort, Lizzie Phelan. Eine Mörsergranate habe die Aufnahmestation getroffen, so dass eine russische Ärztin starb, bestätigte das russ. Verteidigungsministerium. 2 Mediziner u. mehrere Zivilisten wurden verletzt.
Seit dem 5.12. werden Bewohner der befreiten Bezirke Aleppo in einem mobilen Lazarett des russ. Verteidigungsministeriums behandelt. Im Spital sind unter anderem Kinderärzte u. Hebammen tätig. Die Zivilisten können dort Nothilfe bekommen sowie operiert werden.
- - -
Die Verantwortung für den Beschuss des russischen Lazaretts liege bei den USA, Großbritannien, Frankreich und anderen Staaten, die Terroristen unterstützen.

„Zweifellos steht die „Opposition“ hinter dem Beschuss. Wir verstehen, von wem die Kämpfer exakte Informationen u. Koordinaten der Aufnahmestation des russ. Krankenhauses bekommen haben“, erklärte der Sprecher des Ministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow.

„Darum liegt die Verantwortung für den Mord und die Verletzung unserer Mediziner, die Kindern in Aleppo geholfen haben, nicht nur auf unmittelbaren Tätern“, sagte er weiter. „Auch die Drahtzieher haben das Blut der ermordeten russischen Militärmediziner an ihren Händen kleben – an den Händen, die diese Bestien in Menschengestalt geschaffen, gepflegt und als Entschuldigung vor ihrem Gewissen und ihren Wählern als „Opposition“ bezeichnet haben. Ja, genau an Ihren Händen, die Herren Terroristenunterstützer aus den USA, Großbritannien, Frankreich und anderen ihnen mitleidenden Ländern und Formationen“, so Konaschenkow.
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Re: Syrien-Konflikt, von USrael angezündelt

Beitrag von Dissident am Fr Dez 09, 2016 2:11 pm

http://www.epochtimes.de/politik/welt/uno-vom-westen-unterstuetze-al-nusra-front-hindert-zivilisten-in-ost-aleppo-an-der-flucht-a1995934.html

UNO: Vom Westen unterstützte Al-Nusra-Front hindert Zivilisten in Ost-Aleppo an der Flucht

Nicht Russland und die syrische Regierung, sondern die vom Westen unterstützten Rebellen lassen die Zivilisten nicht aus Aleppo fliehen. Die UNO berichtet.

Wie der Sprecher des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte, Rupert Colville, am Freitag in Genf sagte, könnten Bewohner der Rebellengebiete diese nicht verlassen, weil sie von „bewaffneten Gruppen der Opposition“ festgehalten würden.

Dabei handle es sich vor allem um die extremistische Fateh-al-Scham-Front, die frühere Al-Nusra-Front. Diese sogenannten „moderaten Rebellen“ werden unter anderem von den USA finanziert.

Derzeit läuft eine Großoffensive der Regierungstruppen auf Aleppo, die die gesamte Stadt zurückerobern sollen. Die Metropole ist seit Jahren umkämpft und war bis vor kurzem in einen von der Regierung kontrollierten Westen und einen von Aufständischen gehaltenen Osten geteilt. Mittlerweile kontrolliert die syrische Armee aber wieder mehr als 85 Prozent von Ost-Aleppo.
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Re: Syrien-Konflikt, von USrael angezündelt

Beitrag von Dissident am Di Dez 20, 2016 2:10 pm

sputnik: „Man hört nur Lügen“ – Britischer Journalist zu Berichterstattung über Aleppo

Fast alles, was die britischen Medien in letzter Zeit über die Lage in Aleppo berichten, wird weder überprüft noch mit irgendwelchen Fakten untermauert, schreibt der britische Journalist und Autor Peter Hitchens in seinem Beitrag für „The Mail on Sunday“.
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Medienlüge

Beitrag von Dissident am Mi Feb 15, 2017 5:37 pm

http://www.epochtimes.de/politik/welt/priester-syrien-berichterstattung-die-groesste-medienluege-unserer-zeit-es-gab-keinen-volksaufstand-gegen-assad-a2048110.html

Priester: Syrien-Berichterstattung „die größte Medienlüge ..“ – Es „gab keinen Volksaufstand gegen Assad“

Im Westen heißt es, die syrische Regierung unter Baschar al-Assad würde die eigene Bevölkerung töten - ja sogar vergasen. Ein blutiger Bürgerkrieg tobe im Land - die Menschen würden gegen "Diktator" Assad aufbegehren. Der Westen seinerseits versuche die "Demokratie" nach Syrien zu bringen - weswegen Assad gestürzt werden müsse. Um dies zu erreichen, werden sogenannte "moderate Rebellen" mit Waffen ausgerüstet... Doch wie beschreiben diejenigen die Lage, die schon lange in Syrien leben?

Westl. Medien u. Politiker sind sich einig: Der syrische Präsident Assad ist ein schrecklicher Diktator, der sein Volk foltert u. ermordet, weswegen er gestürzt werden muss.
Auch Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International u. Human Rights Watch (HRW) berichten über ein Unterdrückungsregime in Syrien. Assad wurde schon mehrmals beschuldigt die eig. Bevölkerung mit Giftgas zu bombardieren. (Siehe: Assad im SRF-Interview: „Verteidige mein Land gegen die vom Westen unterstützten Terroristen“ (+Video)). Beweise für die mutmaßlichen Giftgas-Angriffe blieben aber aus.

Jetzt, 2 Monate nach der Befreiung der syr. Stadt Aleppo, berichtetet HRW erneut von mutmaßlichen Giftgas-Bombardements durch die syr. Regierung. In einem am Montag veröffentlichten Bericht heißt es, in der Endphase der Schlacht um Aleppo, zwischen dem 17.11. u. dem 13.12. hätten Armeehubschrauber mindestens 8x Giftgas-Angriffe in Aleppo verübt u. dabei neun Menschen getötet u. etwa 200 weitere verletzt.
Zu den Todesopfern der Giftgas-Angriffe zählen dem Bericht zufolge 4 Kinder. Für ihren Bericht hatte die Menschenrechtsgruppe Augenzeugen befragt, Videos gesichtet u. Fotos gesammelt. Daraus gehe hervor, dass die regierungstreuen Truppen Chlorgas-Bomben abgeworfen hätten. Die Angriffe richteten sich demnach gegen einen Spielplatz, Krankenhäuser, Wohngegenden u. einzelne Häuser.

Dem Bericht zufolge fanden die Giftgas-Angriffe in Gebieten statt, für deren Eroberung regierungstreue Soldaten bereit standen. „Die Muster der Chlorgas-Attacken zeigen, dass sie mit der Gesamtstrategie des Militärs zur Rückeroberung von Aleppo abgestimmt u. nicht das Werk einiger schurkischen Elemente waren“, erklärte der stellv. HRW-Direktor für Kriseneinsätze, Ole Solvang.

„Die Menschen in Syrien waren sehr vereint“
Menschen, die lange in Syrien leben berichten jedoch, dass Syrien unter der Führung von Assad u. vor dem Ausbruch des Krieges, ein vereintes Land gewesen sei. Einen Volksaufstand gegen Assad habe es nie gegeben, sagt der flämische Pater Daniël Maes, der seit Jahren im Kloster Mar Yakub in der syr. Stadt Qara, 90 km nördlich der Hauptstadt Damaskus, lebt.
„Die Vorstellung, dass ein Volksaufstand gegen Präsident Assad stattgefunden hat, ist total falsch. Ich war in Qara seit 2010 und habe mit meinen eigenen Augen gesehen, wie Agitatoren von außerhalb Syriens Proteste gegen die Regierung organisierten u. junge Menschen rekrutierten. Das wurde gefilmt u. ausgestrahlt von Al Jazeera, um den Eindruck zu vermitteln, dass eine Rebellion im Gang war. Morde wurden von ausländischen Terroristen gegenüber sunnitischen u. christlichen Gemeinschaften begangen in der Absicht, religiösen u. ethnischen Unfrieden unter den Menschen Syriens zu verbreiten. Meiner Erfahrung nach waren die Menschen in Syrien in Wirklichkeit untereinander sehr vereint,“ sagt der Geistliche im Gespräch mit RT.

Vor dem von außen angestifteten Krieg sei Syrien ein „harmonisches Land“ gewesen, „ein säkularer Staat, in dem versch. religiöse Gemeinschaften friedlich Seite an Seite lebten. Es gab kaum Armut, Bildung war kostenlos u. die medizinische Versorgung war gut. Es war nur nicht möglich, frei seine politischen Ansichten zu äußern. Aber den meisten Menschen war das egal.“
Auch Schwester Agnes-Mariam berichtete darüber, dass es in Syrien keinen Bürgerkrieg gebe. (Siehe: Nonne: In Syrien herrscht „kein Bürgerkrieg“ – Saudi-Arabien und der Westen „unterstützen Terrorgruppen“). Jetzt wird sie beschuldigt, an der Seite des „Regimes“ zu stehen.
Pater Daniël sagt dazu: „Schwester Agnes-Mariam hilft der Bevölkerung: sie hat vor kurzem eine Suppenküche in Aleppo eröffnet, in der 5x pro Woche 25.000 Mahlzeiten zubereitet werden. Schauen Sie, es ist ein Wunder, dass wir überhaupt noch leben. Wir verdanken das der Armee der Regierung Assads u. Putin, weil dieser sich entschlossen hat zu intervenieren, als die Rebellen die Macht zu übernehmen drohten.“

„Ausländische Besatzungsmacht“ belagert Syrien
Als „Tausende von Terroristen“ aus den „Golfstaaten, Saudi-Arabien, Europa, Türkei, Libyen u. Tschetschenien“ nach Qara kamen, „fürchteten wir um unser Leben“, fährt der Pater fort. Die Kämpfer hätten eine „ausländische Besatzungsmacht“ gebildet u. sich mit der Terrorgruppe al-Qaeda u.a. Terroristen verbündet. Diese seien „vom Westen u. seinen Alliierten bis an die Zähne bewaffnet“ worden. Sie seien gekommen u. hätten ihm gesagt: „Dieses Land gehört jetzt uns.“

„Oft standen sie unter Drogen, kämpften gegeneinander, am Abend schossen sie wahllos herum. Wir mussten uns lange Zeit in den Grabgewölben des Klosters verbergen. Als die syr. Armee sie verjagte, waren alle froh: die syr. Bürger, weil sie die ausländischen Rebellen hassen, und wir, weil der Frieden zurückgekehrt war,“ beschreibt Pater Daniël die Lage.
- - -
Er sagt zu RT, dass die Medienberichterstattung über Syrien „die größte Medienlüge unserer Zeit“ sei. Es würde „reiner Unsinn über Assad“ verbreitet. „Es waren in der Tat die Rebellen, die plünderten und töteten. Glauben Sie, die Menschen in Syrien sind dumm? Glauben Sie, dass diese Menschen gezwungen wurden, für Assad und Putin zu jubeln? Es sind die Amerikaner, die ihre Hände überall drin haben, wegen Pipelines und Rohstoffen in dieser Region und um Putin auszubremsen,“ so der Geistliche.

Saudi Arabien und Qatar wollten einen sunnitischen Staat in Syrien errichten. „Einen Staat ohne Religionsfreiheit“. Deswegen müsse Assad gehen. „Unter einfachen Moslems und Christen gibt es kein Problem. Es sind diese radikalen vom Westen unterstützten Rebellen, die uns umbringen wollen. Sie gehören alle zu al-Qaeda und IS. Es gibt keine gemäßigten Kämpfer,“ betont Pater Daniël.

--- Der Versuch der Amerikaner, eine unipolare Welt aufzubauen, sei das größte Problem ---
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US-Raketenangriff auf einen Flugplatz in Syrien

Beitrag von Dissident am Fr Apr 07, 2017 10:31 am

https://de.sputniknews.com/politik/20170407315225692-usa-syrien-angriff-russland-un-forderung/

US-Angriff: Russland fordert Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats

Nach dem massiven US-Raketenangriff auf einen Flugplatz der syr. Armee will Russland den UN-Sicherheitsrat zu einer Dringlichkeitssitzung einberufen, um die US-„Aggression gegen einen UN-Mitgliedstaat“ zu diskutieren. „Russland wird eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats fordern“, bestätigte Viktor Oserow, Chef des Sicherheitsausschusses im Föderationsrat (russ. Parlamentsoberhaus), am Freitag. Der US-Raketenschlag sei ein „Aggressionsakt gegen einen UN-Staat“.

In der Nacht zum Freitag hat die US-Armee nach offiziellen Angaben 59 Raketen des Typs Tomahawk auf einen Flugplatz der syr. Armee in der Provinz Homs abgefeuert. Mit dem Angriff reagiert die US-Regierung auf einen mutmaßlichen Giftgasangriff vom Dienstag im syrischen Idlib, den sie der Regierung Assads zuschreibt. Die syr. Seite weist die Vorwürfe zurück. Nach syr. u. russ. Angaben traf die syr. Luftwaffe bei einem Angriff auf die Terrormiliz al-Nusra-Front in Chan Scheichun ein von Terroristen genutztes Lager mit Giftstoffen. Nach Angaben der syr. Regierung bekommen die Terrorgruppen al-Nusra u. Daesh (auch Islamischer Staat, IS) chem. Giftstoffe aus der Türkei.

Sämtliche C-Waffenvorräte der syr. Regierung waren 2014-2016 unter Kontrolle der Organisation für das Verbot chem. Waffen (OPCW) sichergestellt u. vernichtet worden. Für die chem. Entwaffnung Syriens bekam die OPCW sogar den Nobelpreis.

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html ---
Giftgasangriff in Syrien, lauten die Schlagzeilen. Rußland hat für die 75 Giftgastoten eine plausible Erklärung geliefert: Bei einem konventionellen Luftangriff sei ein Giftgaslabor der Terroristen getroffen worden, worauf das dort gelagerte illegale Giftgas freigesetzt wurde. In den Wahrheitsmedien wird hingegen so getan, als habe Präsident Assad diesen Angriff durchgeführt. Was sagt der gesunde Menschenverstand dazu? Der damalige Kriegsherr Obama hat Assad 2013 dazu erpreßt, seine Chemiewaffen zur Zerstörung an die USA auszuliefern. Da sich Kriegsherr Obama zufrieden gab, müssen wir davon ausgehen, daß die Chemiewaffen der rechtmäßigen syrischen Regierung 2014 vernichtet worden sind. Es ist unwahrscheinlich, daß die syrische Regierung in der Folgezeit neuerlich Chemiewaffen herstellen läßt, da dies die Erpresser zu weiteren Aktionen veranlassen würde. Eine schwer bedrängte Regierung würde das vielleicht als letzten Ausweg wählen, doch die rechtmäßige Regierung ist dabei, die internationalen Terrorsöldner an allen Fronten zurückzuschlagen. Es ist also völlig unnötig, mit Giftgas die Amerikaner zu provozieren, zumal die Opfer nicht etwa schwer verbunkerte Rebellen gewesen waren, sondern hauptsächlich Zivilisten. Der gesunde Menschenverstand bestätigt somit die Version der Russen.
- - -
Die Wahrheitsmedien behaupten, man könne Sarin nicht lagern. Sarin ist inzwischen in der Türkei als das Giftgas identifiziert worden, das kürzlich in Syrien freigesetzt worden war. Laut den Wahrheitsmedien wird das Giftgas kurz vor dem Einsatz aus zwei Komponenten angerührt, da es nur unter hohem Aufwand gelagert werden könne. Was macht man also als militärischer Kampfstoffexperte? Man verwendet binäre Granaten. Darin werden die beiden Komponenten getrennt gehalten, bis zum Einsatz. Entweder wird die Mischung durch den Drall beim Abschuß einer Artilleriegranate besorgt, oder durch einen "Rührmechanismus" bei einer Fliegerbombe. Zerbricht eine solche Granate durch äußere Einwirkung - beispielsweise bei einem Luftangriff auf ein Chemiewaffenlager - mischen sich die beiden Komponenten zwar nicht so effizient wie bei einem Einsatz, das Giftgas entsteht trotzdem. ---
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Re: Syrien-Konflikt, von USrael angezündelt

Beitrag von Dissident am Fr Apr 14, 2017 2:13 pm

https://bachheimer.com/geopolitik-konflikte-und-krieg

globalresearch: I Am A Syrian Living in Syria: “It was Never a Revolution nor a Civil War. The Terrorists are sent by your Government”

” I am Syrian... living in Syria in the middle of everything. We have seen horrors. It was never a revolution nor a civil war. The terrorists are sent by your goverment. They are al Qaeda Jabhat al Nusra Wahhabi Salafists Talibans etc and the extremist jihadists sent by the West, the Saudis, Qatar and Turkey. Your Obama and whoever is behind him or above him are supporting al Qaeda and leading a proxy war on my country.
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Re: Syrien-Konflikt, von USrael angezündelt

Beitrag von Dissident am Mi Jun 21, 2017 4:28 pm

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

Schießwütige Amerikaner haben ein syrisches Flugzeug über Raqqa vom Himmel geholt.

Angeblich hat der Pilot eine Rebellentruppe angegriffen, die unter dem Schutz der USA steht.
Dazu ist zu sagen: Wenn der Syrer den Angriff durchgeführt hat, hat er seine Bomben abgeworfen und es ging keine weitere Gefahr mehr von ihm aus.
Die Amerikaner hätten mehrere andere Optionen gehabt, vom Anfunken über Abdrängen bis hin zu Warnschüssen.

Die Amerikaner sind außerdem selbst berüchtigt dafür, daß sie Unbeteiligte, Verbündete, Hochzeitsgesellschaften oder Krankenhäuser angreifen,
sie hätten also allen Grund, sich in Zurückhaltung zu üben. Aber das ist unamerikanisch, außerdem dürfen wir davon ausgehen,
daß die Bande zwischen dem von der CIA gegründeten Islamischen Staat und den USA weitaus enger sind, als offiziell zugegeben wird.
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Re: Syrien-Konflikt, von USrael angezündelt

Beitrag von Dissident am Mi Aug 16, 2017 5:04 pm

https://bachheimer.com/geopolitik-konflikte-und-krieg - 16.8.2017 - almadarnews: Syrian FM accuses US, UK of supplying terrorists with chemical agents

BEIRUT, LEBANON (2:45 P.M.) – On Wednesday, the Syrian Foreign Ministry has accused the US and the UK of supplying CS, CN toxic agents to terrorists.
According to Syria’s Ministry of Foreign Affairs, the toxic agents found in Aleppo and Damascus suburb were produced by one British company and two American companies.
“The special equipment found consisted of hand grenades and rounds for grenade launchers equipped with CS and CN toxic agents […] The chemical munitions were produced by the Federal Laboratories company in the US. The toxic agents were produced by Cherming Defence UK and NonLethal Technologies (US),” Syrian Deputy Foreign Minsiter Faisal Mekdad said.

Leser Kommentar:
Hier eine Meldung auf ALMASDAR NEWS, welche sich auf den syrischen Außenminister beruft. Nach dessen Aussage, wurden in Aleppo und im Ost-Teil von Damaskus nach der Befreiung durch Regierungstruppen Giftgasgranaten gefunden welche sich nach der Zusammensetzung den U.S.A. bzw. U.K. zuordnen lassen.
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Assad fest im Sattel

Beitrag von Dissident am Mo Aug 28, 2017 9:24 am

https://bachheimer.com/geopolitik-konflikte-und-krieg  .. fest im Sattel sagte Assad, "eines ist klar - jeder der wieder Beziehungen zu Syrien aufnehmen möchte, muß seine Beziehungen zu feindlich-terroristischen Mächten zuerst beenden."

Dann sagte er den Diplomaten, die gerne wieder auf ihre Posten gingen, "vielleicht können wir in Erwägung ziehen unsere Botschaften in Washington, London, Paris und Berlin wieder zu eröffnen." Es mag arrogant geklungen haben, aber es war wohlverdient. Assad überlebte all jene, die ihn belehrten: Obama, Cameron, Sarkozy, Hollande, Harper, .. und aus seiner Sicht überlebte er sie auch moralisch.
Tatsächlich könnte Assad durch Kriegstaktik, Strategie und Ergebnisse vielleicht eine ähnlich lange Zukunft vor sich haben wie Franco, der .. vier Jahrzehnte regierte.
- - -
Franco und Assad befreiten ihre Länder vom äußeren Übel und sei es mit äußerer Hilfe gegen den inneren-, aber vor allem äußeren Feind. Assad als Despoten zu bezeichnen und gleichzeitig mit Saudi, das hundertausende Kinder im Jemen verhungern, an Cholera sterben und bombardieren läßt ist mehr als zynisch. Die geflohenen Syrer sind nicht vor Assad geflohen, sondern vor dem wahnsinnigen IS der "Westlichen Wertegemeinschaft". ---
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Re: Syrien-Konflikt, von USrael angezündelt

Beitrag von Dissident am Fr Sep 22, 2017 9:20 am

https://bachheimer.com/geopolitik-konflikte-und-krieg  RT: Russia warns US it will strike back if militia attacks in Syria dont end

Die syrischen Truppen am Ost-Ufer von Deir es Zor kamen zuletzt unter massiven Mörser u. Granatenbeschuss durch die US-getützte "SDF".

Nach russischen Erkenntnissen handelten sie unterwiesen durch die USA. Daher ließen die russischen Militärs über den Kommnikationskanal das US-Central Command in Katar wissen, daß ab sofort die SDF Stellungen ausgeschaltet werden, da sich russ. Sprezialeinheiten unter den syr. Regierungstruppen befinden.  

Ferner ergab die russische Luftaufklärung, daß es seltsamerweise zu keinen Kampfhandlungen zwischen IS/SDF und US-Armee in dem amerikanischen Kampfgebiet kommt, sondern sie vilemehr eine gemeinsame Sache machen.

Unglaublich widerwärtig, die "Westliche Wertegemeinschaft".  Jene, die hier in Fußgängerzonen rasen, sind im Nahen Osten die Verbündeten ---

http://info-direkt.eu/2017/11/02/israelische-jets-bombardierten-erneut-ziele-in-syrien/

Israelische Jets bombardierten erneut Ziele in Syrien
.. bei dem Angriff am Mittwoch eine Kupferfabrik in der Industrie-Stadt al-Hisya getroffen wurde. Dabei sei erheblicher Schaden entstanden, mindestens 5 Menschen seien verletzt worden.

.. Israel hatte in den vergangenen Monaten mehrfach syrisches Gebiet beschossen, unter anderem mit Hilfe der Luftwaffe. Die meisten Angriffe sollen sich gegen die mit Syriens Regierung verbündete und vom Iran finanzierte libanesische Schiitenmiliz Hisbollah gerichtet haben.
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Re: Syrien-Konflikt, von USrael angezündelt

Beitrag von Dissident am Fr Nov 03, 2017 2:23 pm

https://de.sputniknews.com/panorama/20171103318146555-usa-syrien-lager-kaempfer-kriegsverbrechen/



USA schlagen illegales Lager für Kämpfer in Syrien auf
Die USA haben Augenzeugenberichten zufolge ein Lager nahe des syrischen al-Rukhban an der Grenze zum Irak eingerichtet, wo sich Kämpfer sammeln. Dies gab das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien am Freitag bekannt.

Die sich in diesem Gebiet aufhaltenden syrischen Flüchtlinge bekommen demnach keine humanitäre Hilfe und können nicht medizinisch versorgt werden, was eine eindeutige Verletzung des internationalen humanitären Rechts sei und gar als ein Kriegsverbrechen qualifiziert werde könne.
„Syrern zufolge schlugen US-Militärberater vor Kurzem unweit von al-Khuban ein neues Lager auf, wo sich Kämpfer von Dschihadistentruppen aus Ost-Kalamun, al-Qaryatain und der Syrischen Wüste zusammenziehen“, heißt es in der Mitteilung des russischen Versöhnungszentrums.
US-Berater bilden aus diesen Kämpfern, wie in der Mitteilung weiter betont wird, eine erneute „gemäßigte Opposition“, eine sogenannte „Nationale Syrische Armee“, dessen Kern „Dscheisch Asuad asch-Scharkia“ („Ost-Löwen“), „Quwat Schahid Ahmad Abdu“ sowie die Schahid-Brigade „al-Qaryatain“ bilden sollen.

Dabei bestimmen US-Berater den Sold für Kämpfer aus jeder Gruppierung mittels direkter Verhandlungen mit dem jeweiligen Feldkommandeur. Infolgedessen könne sich die Entlohnung der Kämpfer unterschiedlicher Trupps selbst innerhalb einer Gruppierung sehr unterscheiden. „Aus diesem Grund war es am 29. Oktober nahe dem Flüchtlingslager al-Rukhban zu einer ernsthaften Auseinandersetzung zwischen den Kämpfern der Gruppierungen Schahid-Brigade ‚al-Qaryatain‘ und ‚Ost-Löwen‘ gekommen“, verlautete aus dem Versöhnungszentrum weiter. Nach dessen Angaben kamen dabei 13 syrische Flüchtlinge ums Leben, 20 weitere sollen Verletzungen erlitten haben, darunter Kinder. Dabei seien sie medizinisch gar nicht versorgt worden. „Alle Verletzten sind somit faktisch dem Untergang geweiht“, betonten Vertreter des russischen Versöhnungszentrums. „Derartige Handlungen von US-Militärs und der so genannten internationalen Koalition sind eine gröbste Verletzung des internationalen humanitären Rechts und können als Kriegsverbrechen qualifiziert werden“, so das Zentrum.
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Re: Syrien-Konflikt, von USrael angezündelt

Beitrag von Dissident am Do Nov 23, 2017 9:37 am

http://unser-mitteleuropa.com/2017/11/22/jouwatch-beweist-es-gibt-keinen-grund-mehr-aus-syrien-zu-fliehen/

Jouwatch beweist: es gibt keinen Grund mehr, aus Syrien zu fliehen


Mit einem Projekt will die regie­rungs­kri­ti­sche Onlineplattform „Journalistenwatch​.com“ bewei­sen, dass es kei­nen Grund mehr gibt, um aus Syrien zu flie­hen.
Im Gegenteil: Die geflüch­te­ten Syrer wer­den in ihrem Heimatland für den Wiederaufbau des Landes benö­tigt.


Marco Glowatzki, ein Schneider aus Hamburg ist nach Syrien aus­ge­wan­dert ist, berich­tet regel­mä­ßig in Kurzvideos, wie es um die Lage in Syrien steht.
Dafür wurde er schon ein­mal 30 Tage lang von Facebook gesperrt. Die Wahrheit ist im Deutschland der heu­ti­gen Zeit, in der Maas zen­siert, wohl nicht mehr erlaubt.
Hier kön­nen Sie sich alle Videos anse­hen und sich so selbst ein Bild von der Lage machen:
www​.jour​na​lis​ten​watch​.com/​2​0​1​7​/​1​1​/​2​0​/​v​i​d​e​o​-​z​e​i​g​t​-​e​s​-​g​i​b​t​-​k​e​i​n​e​n​-​g​r​u​n​d​-​m​e​h​r​-​z​u​r​-​f​l​u​c​h​t​-​s​y​r​i​e​n​-​i​s​t​-​w​i​e​d​e​r​-​i​m​-​a​u​fbau/


http://www.anonymousnews.ru/2017/11/21/putin-und-assad-wir-rufen-alle-syrischen-fluechtlinge-auf-nach-hause-zurueckzukehren/
Putin empfängt Assad in Sotschi: „Wir rufen alle Flüchtlinge auf, nach Syrien zurückzukehren!“ .. Nun gehe es darum, politische Prozesse einzuleiten.
Der Großteil der Gebiete in Syrien sei frei von Terroristen und wieder sicher. Geflohene Zivilisten könnten nun zurückkehren ..
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Re: Syrien-Konflikt, von USrael angezündelt

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