Akif Pirincci ...

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Akif Pirincci ...

Beitrag von Dissident am Di Okt 04, 2016 5:17 pm

https://de.wikipedia.org/wiki/Akif_Pirin%C3%A7ci  Akif Pirinçci (*1959 in Istanbul, Türkei) ist ein türkischstämmiger deutscher Schriftsteller, der durch seine Katzen-Kriminalromane, beginnend mit Felidae (1989), bekannt wurde. Seit 2012 betätigt er sich als gesellschaftspolitischer Kommentator und als Redner bei rechtspopulistisch und islamfeindlich ausgerichteten Veranstaltungen.

Soweit die Allgemein-info von Wikipedia.
Der "kleine Akif" schreibt auf seiner website geschmalzene Kommentare, die leicht vulgär trotzdem ins Schwarze treffen.
Da er am Rande der in BRD und DöDR erlaubten Meinungsfreiheit schreibt, distanziere ich mich vorauseilend von allen seinen Aussagen  Wink
Manches was Akif beschreibt, könnte vielleicht auch auf DöDR-Verhältnisse zutreffen?

Akifs website: http://der-kleine-akif.de/2016/10/02/lieber-aras/

LIEBER ARAS,

auf der offenen Plattform für kontroverse Meinungen der Huffington Post schreibst du eine Art offenen Brief an uns Deutsche, der jedes Vorurteil über euch sogenannte Flüchtlinge, über jene Ethnien, aus denen ihr euch mehrheitlich rekrutiert, und nicht zu vergessen über eure durchschnittliche Intelligenz aufs Vorzüglichste bestätigt. Allerdings hege ich gewisse Zweifel, ob du, „Flüchtling aus Syrien“, diesen Gaga-Text tatsächlich verfaßt hast, denn dieser ist in einem bemerkenswert guten Deutsch geschrieben, das neben anderen grammatikalischen Fallstricken bekanntermaßen extrem nebensatzlastig ist. Selbst wenn der Text aus dem Arabischen oder Englischen ins Deutsche übersetzt sein sollte, würde er sich sicher nicht in dieser Form darstellen. Oder hast du nach deiner Flucht in so kurzer Zeit ein derart gutes Deutsch gelernt, daß du in unserer Sprache druckreif schreiben kannst? In dem Fall würde ich mich an deiner Stelle nicht mehr weiter mit dieser Thematik beschäftigen, denn dir stehen dann hier alle Türen offen.

Mein Verdacht ist aber eher der, daß den Text irgendso ein Propagandist der Migrationsindustrie unter deinem Namen rausgehauen hat, um eine nicht mehr neue, sondern sehr alte Sau des Sozialkitsches durchs Dorf zu treiben. Doch sei es drum, ich will mal so tun, als wärest tatsächlich du der Verfasser, und dir anhand von deinen eigenen Aussagen aufzeigen, welche Mega-Scheiße du da daherredest. Davor jedoch sei dir Folgendes zugerufen: Dies ist unser Land! Es gehört weder Syrern noch Afghanen noch Irakern noch Türken noch Kongolesen noch anderen Fremden, nein, es gehört allein den Deutschen. Es mag sein, daß dir irgendwelche Geisteskranke, Konformisten und Schmarotzer, die ihren Arsch schön warm im migrantischen Steuertopf versenkt haben, und grün-links versiffte Politiker etwas anderes erzählen. Aber es ist nicht wahr. Falls du also an diesem Land etwas auszusetzen hast, steht es dir frei, dich wieder nach Hause zu verziehen und in deiner jugendlichen Blüte dort für die von dir erwünschten paradiesischen Zustände zu kämpfen. Ansonsten hast du als Bittsteller für lange, lange Zeit die Klappe zu halten, dankbar für die Aufnahme zu sein und sonst gar nix. So jetzt geht´s aber wirklich los.

(Aras schreibt:) „Wieso sollten Flüchtlinge, egal ob abgeschoben oder nicht, kein Geld vom deutschen Staat bekommen? Sind sie denn keine Menschen, haben sie keine Grundbedürfnisse und nicht dasselbe Recht wie die Deutschen? Steht ihnen monatlich kein Geld für Essen, Trinken und Kleidung zu?“

Aras, mein Freund, ich muß jetzt etwas deine Anschauung hinsichtlich des „deutschen Staates“ zurechtrücken. Die sogenannten Flüchtlinge – sogenannt deshalb, weil sie in Wahrheit in überwältigender Mehrheit wegen der gratis Rundumversorgung und des blonden Fickguts hier sind und nicht weil sie wirklich vor etwas fliehen müssen – bekommen kein Geld von unserem Staat, sondern vom deutschen Steuerzahler, genuin vom Netto-Steuerzahler. Das mag in deiner Heimat anders sein, aber bei uns besteht der Staat nur aus einer chromglänzenden Fassade, die augenblicklich in sich zusammenstürzen würde, sobald die erwerbstätige Bevölkerung sich weigerte, einen sehr großen Anteil ihres Erarbeiteten an ihm abzutreten. Um dies zu verunmöglichen, hat dieser Scheißstaat drakonischere Strafen für „Steuersünder“ ersonnen als für Mord. Die Eintreibung von Steuern wird hierzulande staatlicherseits rigoroser und akkurater verfolgt als z. B. Sachbeschädigungen, Körperverletzungen und Vergewaltigungen durch sich illegal im Land aufhaltende Personen so wie du. Probiere es selbst aus und hau einem Deutschen mit Schmackes eins auf die Fresse. Keine Sorge, kein deutscher Richter wird es wagen, deine Existenz zu vernichten, dich zu enteignen und dich für lange Zeit in den Knast zu stecken, wie es im Falle eines Steuerhinterziehers sein würde.

Deine recht pathetische Suggestivfrage „Steht ihnen monatlich kein Geld für Essen, Trinken und Kleidung zu?“ ist aus mehreren Gründen absurd. Wie ich dir oben erklärt habe, kommt dieses Geld nicht vom Staat, sondern unter Androhung von Existenzvernichtung, Gewalt und Gefängnisaufenthalt von hart arbeitenden Einheimischen (auch die hier seit Längerem lebenden Ausländer sind zu großen Teilen beschäftigungslos, tragen ergo nur geringfügig zum Steueraufkommen bei). Also tue nicht so, als würde beim Staat ein vergessener Tresor mit Haufen Geldscheinen rumstehen, und irgendwelche hier erst gestern eingeschneiten Leute könnten sich daraus nach Herzenslust bedienen, weil der Kasten sich wie durch Zauberei immer wieder selbst füllt. Für Kleidung brauchst du erst recht kein Geld, denn für diesen Bedarf haben wir in unserem Land eine super ausgebaute Altkleidersammlung. Da du ja am Leib und Leben verfolgt wurdest und hier endlich in Sicherheit bist, sollte es dein geringstes Problem sein, in getragenen und vielleicht unmodischen Kleidern rumzulaufen. Habe ich dir schon erzählt, daß ich in deinem Alter den alten Mantel meiner Schwester tragen mußte, weil ich mir keinen eigenen leisten konnte? Was Essen und Trinken anbetrifft, gilt das Gleiche. Wir müssen dich nicht bekochen, schon gar nicht deiner Religion entsprechend, denn mehrheitlich geht uns die Religion am Arsch vorbei. Wieso um alles in der Welt sollten wir also auf eine uns völlig fremde, um nicht zu sagen abstoßende Religion wie die deine Rücksicht nehmen? Einmal die Woche Nahrungsmittel vom Großmarkt genügen völlig. Koch dir selber was. Und wo du schon dabei bist, putze deine Unterkunft auch selber, insbesondere das Klo. Ich war ein Schlüsselkind und mußte das alles auch selber auf die Reihe kriegen.

Selbstverständlich ist dein Wunsch nach Geld für das Allernötigste verlogen. Das nämlich betrachtest du bereits als für selbstverständlich. Vielmehr verlangst du auch nach einer Wohnung für lau, medizinische Versorgung für lau, Tickets für den öffentlichen Nahverkehr, gar nicht so selten sogar Taxifahrten für lau, technische Kommunikationsmittel für lau, Sprachkurse für lau, Kinderversorgung für lau, die Versorgung deines Clans, den du bald nachholen wirst, für lau, später Rente für lau, Allah-Tempel für lau, mit einem Wort du willst den gleichen Lebensstandard wie der deutsche Durchschnittsbürger, ohne allerdings dafür selber einen Finger krumm zu machen. Weißt du, wie man das nennt? Versklavung, Ausbeutung und Kolonisation!

Komm mir jetzt bloß nicht damit, daß du für all das ja gern arbeiten würdest, aber es dir die Umstände nicht erlauben würden. Warum klingelst du dann nicht einfach bei irgendwelchen Deutschen und bietest ihnen an, ihre täglichen Besorgungen zu erledigen, als Haushaltshilfe zu fungieren, ihre Gärten zu pflegen, beim Herrichten eines Anbaus mitanzupacken usw. Schließlich gehen die für dich auch arbeiten, und ich bin mir hundertprozentig sicher, daß dabei ein fettes Trinkgeld für dich herausspringen würde. Ach ich vergaß, für euch stolzen Söhne aus dem Morgenland kommt ja nur der Job als Chef in Frage, auch wenn ihr nicht mal den Busfahrplan lesen könnt.

Fakt ist, Aras, daß ihr in Wirklichkeit der unnütze Überschuß einer an Idiotie grenzenden hohen Geburtenrate seid, die von einem nicht besonders hellen, sich unentwegt mit abergläubischer Scheiße beschäftigenden, sich wegen jedem Blödsinn nonstop bekriegenden, frauenverachtenden, grundlos selbstbewußten und in der Regel faulen Menschenschlag verbockt wurde. Und dann hier herzukommen und „dasselbe Recht wie die Deutschen “ zu fordern, ist nicht nur dreist, sondern in letzter Konsequenz unmöglich. Ich verrate dir mal ein Geheimnis, mein Freund: Deine dich betreuenden Hanseln vom Staat haben dir bestimmt die Schlüsselbegriffe wie „gleiche Rechte“, „Menschenwürde“, „Teilhabe“ eingeflüstert, mit denen du die hohe Politik über den Umweg der Medien erpressen kannst. Der Gag daran ist bloß, daß es nur Begriffe sind und sonst gar nichts. Sobald keine Kohle mehr da ist, um diesen Begriffen Geltung zu verschaffen, werden sie augenblicklich nicht mehr existieren, auch ganz real nicht, und du wirst dich im gleichen Höllenszenario wiederfinden, aus dem du gekommen bist, in der man auf Menschenwürde usw. nicht nur scheißt, sondern gleich auf den ganzen Menschen. Was ich damit meine, ist, lieber Aras, alle diese tollen Sprüche aus dem Sozialkundebuch wie „gleiche Rechte“ müssen erstmal erarbeitet werden, damit sie sich materialisieren können. Du als gestern Hinzugestoßener kannst nicht einfach sagen „die will ich auch – bin aber die nächsten dreißig Jahre unpäßlich“. Du mußt dir diese Rechte erstmal verdienen.
(Aras schreibt:)
„Die traurige Antwort ist: Es ist euch völlig egal. Hauptsache ihr habt das Geld, von dem ihr glaubt, dass es euch gehöre, nur für euch alleine zur Verfügung.“


Neenee, Aras, so hartherzig sind die Deutschen nicht, ich schon, ich würde dir im übertragenen Sinne einen prima Arschtritt verpassen, wenn ich dürfte, aber nicht meine Deutschen. Die können ihr Geld schon von Staats wegen nicht für sich behalten und müssen mit einem Teil davon dich und deine Kumpels alimentieren. Doch im Grunde hast du recht. Ja, ich will mein Geld für mich behalten, ich bin so ein richtiges egoistisches Arschloch wie es im „Das große Buch der großen Arschlöcher“ steht. Weißt du auch warum? Weil es mein Geld ist und nicht deins. „Meins und deins“, schon mal was davon gehört? Wie war das bei euch in Syrien so? Habt ihr Syrer immer alles brüderlich untereinander geteilt? Auch mit denen, die nix geschafft haben? Vielleicht herrscht dort deshalb Krieg.

Allerdings kannst du es dir auch in einem scheinbar moralisch melancholischen Satz nicht verkneifen, deine Unverschämtheit unter Beweis zu stellen. Was soll das bedeuten „das Geld, von dem ihr glaubt, dass es euch gehöre“? Also ich weiß zwar nicht, wie das bei meinen Landsleuten ist, doch mein Geld gehört tatsächlich mir. Ich habe es weder gestohlen noch auf der Straße gefunden. Ich mußte dafür ziemlich lange und hart arbeiten. Da war nix mit „glauben“ und so. Und noch etwas: Wenn wir nur daran „glauben“, daß das Geld uns gehört, also in Wahrheit gar nicht uns gehört, wer entscheidet dann darüber, wem es nun wirklich gehört? Du? Angela Merkel? Pro Asyl? Katrin Göring-Eckardt? Sind das alles unparteiische Götterwesen mit einer Binde vor den Augen oder was? Sag doch gleich, daß unser Geld eigentlich dir gehört.

(Aras schreibt:) „Den Hetzern möchte ich sagen: Geld ist nicht das Wichtigste im Leben! Damit kauft man Essen für seine Angehörigen und bietet ihnen die Möglichkeit, ein Dach über dem Kopf zu haben. Das Recht dazu hat jeder Mensch.
Aber euch interessiert nur, dass ihr ja auch mehr als genug Geld für euch selbst zum Ausgeben habt und das um jeden Preis. Auch wenn der Preis dafür die Seelen und Leben anderer Menschen sind.“


Hoppala, Geld ist auf einmal nicht das Wichtigste im Leben? Warum hast du das nicht gleich am Anfang gesagt, Aras? Und wenn es ein Menschenrecht ist, Essen für seine Angehörigen zu kaufen – das mit deinen Angehörigen ist übrigens neu; kommen die auch noch hier her? – und ein Dach über dem Kopf zu haben, dann ist es bestimmt ein Leichtes, Saudi Arabien von diesem Gedanken zu überzeugen. Glaub mir, die haben richtig Schotter, und die Einwohner dort sind deine Glaubensbrüder. Aber nicht nur die. Um ganz Syrien, Afghanistan, Pakistan, Irak und ganz Afrika mit Essen und Obdach zu versorgen, selbstverständlich hier bei uns, müßtest du schon zig andere Länder von deiner Idee überzeugen. Denn der faule Deutsche wird das bestimmt nicht alleine schaffen. Wenn du mich fragst: Dieser Weg wird kein leichter sein…

Zum guten Schluß wirst du richtig christlich und faselst was von Seelen, die als Preis für unsere Dekadenz in den Himmel fahren müssen. Rechnest du da die Seelen der „Ungläubigen“ mit hinein? Denn nach eurem Koran sind die ja fürn Arsch.

Es ist wirklich Multikulti-Schmierentheater at it´s best, was du da abziehst, Aras, mit Elementen von Pfaffen-Sprech, Karl-Marx-Gesamtwerk und Kinderbüchern aus dem veganen Kindergarten. Hast du dir das alles ganz alleine ausgedacht. Oder hat dir dabei dein Sozialpädagoge Martin etwas geholfen? Wie dem auch sei, lieber Aras, ich jedenfalls bin froh, wenn der Krieg bei euch bald vorbei ist und du wieder nach Hause fliegen kannst, um dort ein besseres Land in jeder Hinsicht als Deutschland aufzubauen. Wenn du magst, verabschiede ich dich sogar höchst persönlich mit einem Handschlag.
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Mir-selber-ist-ja-bis-jetzt-nix-passiert-Gesellschaft

Beitrag von Dissident am Mi Okt 12, 2016 3:39 pm

http://der-kleine-akif.de/2016/08/02/mehr-fremdenfeindlichkeit-wagen/
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Die markanteste Schlagseite dieser Mir-selber-ist-ja-bis-jetzt-nix-passiert-Gesellschaft läßt sich am augenfälligsten daran studieren, wie sie ihre „andere Hälfte des Himmels“ gegenwärtig in Stich läßt, über die fast stündlichen sexuellen Angriffe auf sie hinwegschaut u. die Scheiße sich selbst als vermeintlich schon immer vorhanden gewesene „Männergewalt“ verkauft. Es ist die nackteste Wahrheit aller Wahrheiten schon seit Äonen, daß nur Männer Frauen Schutz gewähren können. Frauen können Frauen nicht schützen, trotz vereinzelter „starker Frauen“ u. Pfefferspray. Nicht en masse. Es geht dabei weniger um die physische Überlegenheit des Mannes, als vielmehr um sein (Eigen-)Interesse am Schutzgewähren, für das er sogar bereit ist, Gefahr auf sich zu nehmen. Was evolutionäre Gründe besitzt. Der Hauptgrund ist das sogenannte „Pater semper incertus est“ (Der Vater ist immer ungewiß). Da Fortpflanzung immense Kosten, Zeit u. Aufmerksamkeits- u. Emotionsinvestitionen nach sich zieht, u. zwar ein Leben lang, möchte selbst im Tierreich jeder Mann genau wissen, wer Zugriff auf die Reproduktionsorgane der Frau hat. Diese instinktive Vorgehensweise hat sich naturgegeben über den persönlichen Nutzen hinaus (denn die Evolution arbeitet nicht mit dem Skalpell, sondern mit einem rostigen alten Säbel) seit Urzeiten in allen Gesellschaften auf diesem Planeten verbreitet, so daß von der Frau unerwünschte Annährungen u. erst recht Vergewaltigungen als die gesamte Gesellschaft zersetzende Verbrechen gelten, die streng geahndet werden, mitunter mit dem Tod des Delinquenten. Bei normalen Gesellschaften.

Bei unserer Gesellschaft, bei der der Feminismus, also das Recht der Frauen, zwar auf tausenderlei Weise Eingang in die Gesetzbücher gefunden hat, scheint dieses archaische u. doch ewig gültige Gesetz angesichts der flüchtilantenbedingten Sexangriffe dennoch keine Geige mehr zu spielen. Warum? Es hat mehrere Ursachen. Zum einen hat der moderne indigene Mann seine atavistischen Anteile bereits vor langer Zeit auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen u. seine physische Verantwortung für die Frau mittels feministischer Umerziehung (DIE GROSSE VERSCHWULUNG) komplett auf den Staat übertragen. Polizei u. Gerichte werden sich schon drum kümmern. Vielleicht auch nicht. Und selbst wenn die eigene Ehefrau, Freundin oder Tochter davon betroffen sein sollte, ahnt er, daß er bei einer Rache- u. Bestrafungsaktion seinerseits von der sich immer noch in einem harmonischen Deppentraum wähnenden Gesellschaft Ächtung erfahren würde, weil er um die ein bißchen Muschifummelei von Ali an seinem Liebling so ein Bohei veranstaltet. Zum anderen kann er sich auf die Solidarität seiner Freunde (Männerbünde) niemals verlassen, da diese ihrerseits unter den neurotischen Beißhemmungen leiden, die ihnen der amoralischer Staat grün-linker Manier von der Wiege ins Gewissen dressiert hat. Wer weiß unter welchen abscheulichen Verdacht sie noch am Ende gerieten. Denn jemanden als fremdenfeindlich zu titulieren ist heutzutage viel schlimmer als ihn als Mörder zu beschimpfen. Dazu unten mehr.
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Bald werden die letzten verbliebenen evolutionären Bänder zwischen den Geschlechtern unter uns Einheimischen komplett aufgelöst sein.
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In diesem Zusammenhang ist es vonnöten, sich Gedanken über Fremdenfeindlichkeit zu machen ---
--- Um zu bestimmen, weshalb Fremdenfeindlichkeit u. Rassismus bereits in Wort u. Schrift in diesem Land schlimmer bestraft werden als Mord, ist zunächst die dahinter steckende Philosophie bzw. Folgerichtigkeit zu eruieren. Die beginnt mit dem Wort Feind. Ein Feind ist jemand, der mir/uns etwas Böses will, mir/uns einen Schaden zufügen möchte, meine/unsere wirtschaftliche Existenz in Frage stellt oder mich/uns anderswie drangsaliert, so daß es gerechtfertig erscheint, gegenfeindliche Maßnahmen zu ergreifen. Dies gilt von meiner/unserer Seite aus betrachtet ebenso, wenn ich/wir einem anderen oder einer anderen Gruppe grundlos etwas Übles antun will/wollen. Dann bin/sind ich/wir der Feind.
Allerdings ist dieser Sachverhalt im heutigen Verständnis eine Einbahnstraße. Der Fremde oder der Mensch anderer Ethnie kann mir/uns qua der Multikulti-Doktrin per se nichts Feindliches antun u. deshalb auch nicht volksverhetzend bzw. fremdenfeindlich agieren. Die Feindlichkeit ist also eine recht einseitige Angelegenheit, auch im juristischen Sinne.
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Festzuhalten ist jedoch ein sehr wesentliches Detail. Der Begriff „Fremdenfeindlichkeit“ verleugnet keineswegs, daß es in einer friedlichen Gesellschaft einen „Feind“ geben kann. Das heißt, wenn ein solcher Feind lokalisiert u. identifiziert worden ist, darf ich ihn auch beim Namen nennen u. strafrechtliche Konsequenzen fordern. Weil aber nach der oben dargelegten Logik die Fremden nichts Feindliches im Sinn haben können u. jede Vorwurf feindlicher Gesinnung gegenüber uns mehr oder weniger auf Vorurteilen beruht, können sie ergo auch nicht unsere Feinde sein. Dennoch ist zu konstatieren, daß der eher im Militärbereich gebräuchliche Begriff „Feind“ durchaus justiziabel ist. Dies sollte man im Hinterkopf behalten, um den folgenden Aufruf in seiner ganzen Dimension zu verstehen.

Zudem gibt es noch den Vorwurf des Rassismus, der bei seiner Erfassung durch ein Gericht ebenfalls hart bestraft werden kann. Der Anti-Rassist geht nämlich davon aus, daß keine Rassen existieren bzw. daß selbst wenn welche existierten zwischen diesen eine Unterscheidung zu unterbleiben hätte, weil alle Menschen sowohl im biologischen als auch im geistigen u. verhaltensrelevanten Sinne nicht nur gleichwertig, sondern gleich seien.
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Wenn ich jedoch trotzdem feindlich zu Fremden oder zu anderen Rassen eingestellt bin u. das in Wort und Schrift ausdrücke, ohne in die Verlegenheit einer strafrechtlichen Verfolgung kommen zu müssen, muß ich (juristisch) nachvollziehbare Argumente auffahren. Ich muß dann beweisen, weshalb ich ein Feind des Fremden bin, da ich die Gewißheit habe, daß der Fremde mir u. den Meinigen zuerst feindlich gesonnen war, sei auch durch seine bloße Existenz in diesem Land. Noch einmal: die Justiz erkennt das Phänomen des Feindes ausdrücklich an, zum Beispiel den Fremdenfeind, ergo muß sie auch das Gegenteil davon anerkennen, nämlich die Feindlichkeit des Fremden gegenüber dem Einheimischen, wenn dafür Beweise erbracht werden. Und hier sind sie:

1.  Es ist unstreitig, daß durch die fremde Invasion der letzten Jahre u. der Gegenwart für das deutsche Volk in der Endrechnung ein gewaltiger materieller Schaden entstanden ist u. in der Zukunft noch mehr entstehen wird. Selbst die Regierung schätzt diesen Schaden auf Hunderte von Milliarden Euro ein, was ich bezweifle, denn bis zum Jahre 2020 müßten wir bereits bei 1 Billion angelangt sein. Heißt, dieses (Steuer-)Geld kommt nicht mehr dem deutschen Volk, das es erwirtschaftet hat, zugute, sondern dem Fremden. Allein die für sie u. ihre Familien zu bauenden Häuser werden auf 70-100 Mrd. € prognostiziert. Was wiederum impliziert, daß der Autochthone durch das Fremde einen materiellen Schaden erleidet, weil ja durch die anderweitige Verwendung dieses Steuergeldes keine Häuser für ihn gebaut werden können. Steuern in Deutschland werden vorrangig für das deutsche Volk eingetrieben u. nicht für Fremde. Wäre es anders, so wäre es Volksverrat. Die materielle Bevorzugung von Fremden ist deswegen ein feindlicher Akt.

2. Es ist unstreitig, daß sich die Frequenz des Begrapschens, der sexuellen Nötigung u. der Vergewaltigungen deutscher Frauen, Mädchen u. Kinder durch junge fremde Männer immer rasender zunimmt u. schon jetzt zum „Alltag“ gehört. Die Häufigkeit dieser von Fremden begangenen Delikte in Relation zu der von der autochthonen Bevölkerung begangenen ist zigfach höher. Und was den Rassismus betrifft, so hat man hierzulande noch nie etwas davon gehört, daß ein Chinese eine Deutsche vergewaltigt hätte, wohl aber alle naselang ein Moslem oder ein Afro. In Skandinavien mit seiner Hyper-Willkommenskultur werden Vergewaltigungen fast zu 100 % von den „üblichen Verdächtigen“ begangen. Es ist ein feindlicher Akt.

3. Es ist unstreitig, daß das Bildungsniveau auch deutscher Schüler sinkt, wenn man sie zusammen mit Fremden lehrt, weil dadurch die Bildungsansprüche drastisch gesenkt werden müssen. Ein Verbrechen an unseren Kindern u. ein feindlicher Akt.

4. Es ist unstreitig, daß durch die Fremden mehr Deutsche für ihr Leben behindert verprügelt, gemessert, erschossen u. ermordet werden. Genaue Zahlen gibt es nicht, weil man sie verschwiegt. Doch allein die Häufigkeit, mit der solche Taten mit zugehörigem (fremdländischem) Täterprofil selbst in der politisch korrekten Mainstreampresse auftaucht, legt Zeugnis davon ab, in welch überwältigender Anzahl so etwas geschieht. Am besten begebe man sich einfach vor ein stinknormales Gerichtsgebäude u. schaue sich auf dem Aushang die Namen der für besagte Taten in Prozeß Befindlichen an. Es ist ein feindlicher Akt.

5. Es ist unstreitig, daß sich durch den (muslim.) Fremden mein Alltag, meine Alltagsästhetik u. mein Sicherheitsgefühl verändern, u. zwar ganz u. gar zum Negativen hin. Die Kopftücherei u. Schleierei u. das machohafte Gebaren analphabetischer Männer mag vielleicht auf einen Bildungstouristen im Orient ungeheuer aufregend u. exotisch wirken, in unseren (aufgeklärt westlichen) Graden wirkt dieses Zurück ins Mittelalter jedoch nur befremdlich, bedrohlich, abstoßend u. last not least den Eindruck einer rasanten Bevölkerungsaustausches im Sinne einer Invasion erweckend. Hinzu kommt, daß die rückschrittlichen Sitten der (muslimischen) Fremden sich durch unsere Institutionen wie Kindergärten, Schulen, Universitäten u. der Justiz im wahrsten Sinne des Wortes fressen u. schlußendlich etablieren. Nicht zu vergessen die unterschwellige Furcht eines jeden, seine Meinung zugunsten eines religionsbestimmten u. antiindividualistischen Konsenses zu unterdrücken u. zu verleugnen, sich quasi einen muslimischen Maulkorb umzuhängen. Es ist ein feindlicher Akt.

Es gäbe noch mehr Beispiele, um zu beweisen, daß der einstig als freundlicher Gast auftretender Fremde mittlerweile in einem nicht unerheblichen Maße mein Feind geworden ist. Doch wozu sie benennen? Alle wissen eh Bescheid. Unter dieser Prämisse hat sich der Begriff Fremdenfeindlichkeit nicht nur abgenutzt u. sich seines Sinnes entleert, sondern ist eine faustdicke Lüge geworden, um den Protest gegen die Vernichtung unseres harmonischen Zusammenlebens zu blocken. Im Gegenteil, wir sollten mehr Fremdenfeindlichkeit wagen.


Zuletzt von Dissident am Do März 30, 2017 11:01 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Akif Pirincci ...

Beitrag von Dissident am Mi Okt 19, 2016 11:42 am

http://der-kleine-akif.de/2016/10/12/wie-im-richtigen-leben/ --- WIE IM RICHTIGEN LEBEN

Der Flieger landet pünktlich auf dem mir am verhaßtesten Flughafen, nämlich Düsseldorf. Mit dem „Skytrain“ (Schwebebahn) geht’s zum Flughafenbahnhof, und als ich unten am Bahnsteig eintreffe, fährt auch wie bestellt gerade der Zug nach Köln ein, von wo ich dann umsteigen und nach Bonn heimkehren kann. Super! Das Ticket kann ich ja im Zug lösen. Ebenfalls wie bestellt erscheint drinnen der Schaffner oder Kontrolleur und will das Ticket sehen. Als ich ihm sage, daß ich zum Erwerb eines Tickets keine Zeit gehabt hätte und deshalb jetzt von ihm eins kaufen möchte, teilt er mir mit, daß es in der Bahn selbst keinen Verkauf gäbe. Komisch, früher war das möglich. Wat nu? Er müsse mich wie einen Schwarzfahrer behandeln, sagt der Bahnmann unbeeindruckt und drückt mir eine Strafe von 65 Euro aufs Auge. Ich koche vor Wut. Für das Geld hätte ich mir auch ein Taxi nach Köln nehmen können, und da wäre noch etwas übrig geblieben. Shit happens!

Zwei Plätze weiter vorne lümmelt sich ein Afro in seinem Sitz und hört über Ohr-Kopfhörer Musik aus dem Handy. Er ist sportlich leger gekleidet nach der neuesten One-world-Mode jugendlicher Manier. Nichts an ihm wirkt abgetragen, arm oder schäbig, im Gegenteil, es hat eher den Anschein, als hätte er für seinen feschen Look Anleihen aus irgendwelchen Hippster-Magazinen genommen. Der Schaffner begegnet ihm von der ersten Sekunde an übertrieben, um nicht zu sagen sich überschlagend freundlich. Er blendet ihn geradezu mit seinem Strahlelächeln, als hätte er nach dreißig Jahren einen geliebten Jugendfreund wiedergetroffen, nimmt ihm gegenüber fast eine dienerische Haltung an und spricht ihn gleich auf Englisch an. Der Afro aber kann kein Englisch oder tut so, und ein Ticket hat er allem Anschein nach auch nicht. Die beiden quatschen in verschiedenen Sprachen aneinander vorbei, bis der Schaffner sich ohne die leidige Sache mit dem Ticket aufs Tapet bringen zu wollen und mit einem herzlichen „Good luck“ von ihm verabschieden will.

Da platzt mir der Kragen. Ich springe von meinem Sitz auf und eile zum Schaffner. „Entschuldigung“, sage ich, „offenkundig hat dieser Herr hier ebenfalls kein Ticket vorzuweisen. Wieso bekommt er nicht wie ich eine Geldstrafe wegen Schwarzfahrens verpaßt?“ Der Mann ist zunächst ein wenig irritiert und wartet schließlich mit einer bizarren Antwort auf. „Das sind Flüchtlinge“, entgegnet er, „Die wissen nicht, daß man sich für die Bahnfahrt ein Ticket kaufen muß.“ Ich muß ob solch einer platten Lüge erstmal schlucken. In Wahrheit hat er von seiner Direktion die Anweisung erhalten, daß er Dunkelheutige, insbesondere Schwarze mit Flüchtilantenstatus wegen ihrer gesellschaftlich propagierten Sakrosanz nicht mit dieser doofen Ticket-Scheiße behelligen darf. Aber muß es denn gleich eine so unterirdisch fadenscheinige Ausrede sein?

„Verstehe ich das richtig“, sage ich, „dort, wo er herkommt, sind öffentliche Verkehrsmittel gratis, und nun hat er geglaubt, daß das bei uns auch der Fall ist?“ Der Bahnmann hat erneut eine Antwort parat, die mich umwirft: „Ich weiß nicht, woher er kommt. Er spricht ja weder Deutsch noch Englisch.“ „Wieso nehmen Sie dann an, daß Bahnfahrten in seiner Heimat gratis sind und er deshalb nicht wissen konnte, daß dies hier bei uns anders ist? Und wo wir gerade dabei sind mache ich Sie auf meine türkischen Wurzeln aufmerksam und darauf, daß das Bahnfahren in der Türkei ebenfalls gratis ist. Ich habe nicht gewußt, daß man in Deutschland dafür ein Ticket braucht.“ Der Schaffner lächelt müde. „Das glaube ich Ihnen nicht.“ „Und warum nicht?“ „Weil Sie Deutsch sprechen.“

Es ist wie bei Loriot. Doch es kommt noch lorioter. Ein älterer Herr in der Nebenreihe, Typ Oberstudienrat mit Cordhose und so, mischt sich nun in das Gespräch ein und meint, daß es durchaus Länder gäbe, in denen öffentliche Verkehrsmittel kostenlos zu benutzen wären. Als ich frage, welche Länder das seien, antwortet er mit Saudi Arabien. Saudi Arabien hat ein Schienennetz? Aber dieser Typ ist doch nach seinem schwarzen Teint her zu beurteilen ganz offensichtlich kein Saudi. Es könne aber sein, kontert der studierte Trottel, daß der Flüchtilant aus einem so armen Land stamme, wo der Staat den öffentlichen Personenverkehr der Bevölkerung einfach umsonst zur Verfügung stelle. „Ja“, sage ich, „das ist Deutschland. Allerdings hat die Bevölkerung nix davon, sondern ganz offensichtlich andere Bevölkerungen in ihr.“

Es ist nicht so, daß die Invasoren etwas fordern wie es überall kolportiert wird. Nein, sie gehen selbstverständlich davon aus, daß sie in einem Geschenkeladen angekommen sind, in dem auf keiner Ware ein Preisschild steht. Die Crux sind die Betreiber des Geschenkeladens, die ihre Hauptaufgabe darin sehen, zu verschenken und sich weiter um nichts zu kümmern. Bis zu ihrem eigenen Untergang.

Während unseres abstrakten Gelabers hat sich der Schwarze seine Ohr-Kopfhörer wieder aufgesetzt und genießt die Musik. Das alles ist ja nicht sein Problem. Und er hat recht.

Leserkommentare:

"Habe ich vor 3 Monaten ganz ähnlich erlebt. Fahre 1. Klasse in Göttingen vorbei. 1 Migrationsfamilie und 2 mal 2 männliche Migrationsforderer setzen sich wie selbstverständlich ins Abteil. Kontrolle: ja, aber natürlich keine Aufforderung zu gehen. Ich gehe zur Schaffnerin und frage ob das Bahnpolitik wäre und ich mein Geld zurückbekommen könnte. Sie verneint und war wie befreit. Es folgte richtige Kontrolle mit Nachzahlforderung und Aufforderung in die anderen Abteile zu gehen. Da kam dann aber Freude auf. 1.Nichtverstehen, 2. Frech werden, 3.Aggression und mehrfaches Wiederkehren ins Abteil mit Drohgebärden. 4.wieder hinsetzen in der 1. Klasse bis sie dann mit 4 Schaffnern endgültig verteilt wurden. Ein wahnsinniger Aufwand mit völlig fehlgeleiteten Personen. Interessanterweise waren die Eltern der Familie am aggressivsten. Absolutes Anspruchsdenken ohne Gegenleistung..."

"Als Schwarzer oder Araber trägt man in diesem Narrenland theoretisch gerade wirklich das Freiticket bereits im Gesicht. Der Pass wurde ja weggeworfen, was ja scheinbar auch total verständlich ist. Da muß man gaaaaaanz tol(l)erant sein!
Das ist nicht witzig, das ist Realität! Das finde ich als Weisser aber irgendwie total diskriminierend und rassistisch!"

"Da möchte ich als Insider widersprechen – es GAB tatsächlich die interne Weisung von der DB AG und auch von Regionalbahnen, „Flüchtlinge“ nicht zu kontrollieren. Später wurde „um die zahlende Kundschaft“ nicht zu vergrätzen, ein Ticket zum Preis von € 0,- ausgedruckt, hierfür wurde sogar eigens die Software der MTs („mobiles Terminal“, der Fahrscheindrucker der Zugbegleiter) geändert. Mittlerweile beruhigt man Personal und zahlende Kundschaft, indem man dem Gesindel „Mobilitätstickets“ in die Hand drückt, und der „einfache“ Mensch sagt beruhigt: „Na immerhin haben sie jetzt Fahrscheine!“ – schön und gut, aber was glaubt Ihr denn, wer die bezahlt hat? Der Steuerzahler natürlich, der zusätzlich zu seiner Abgabenlast jeden Monat 110 Euro für das Schülerticket seines Sohnes oder seiner Tochter abdrücken darf…."

"Wenn dann noch gelebter Rassismus ins Spiel kommt und jemand aufgrund seiner dunkleren Hautfarbe und der cleveren Verleugnung jedweder Sprachkenntnisse bevorzugt behandelt wird, wäre es um meine Contenance aber sowas von geschehen gewesen, da hätte der gesamte Wagon etwas davon gehabt ….
Ich hätte auf keinen Fall bezahlt, sondern die Szenerie gefilmt, Mitreisende um Zeugenschaft gebeten und den Schaffner die Polizei rufen lassen."

"Es gäbe ein Mittel gegen solche Zustände: totaler Widerstand, immer und überall. Würden die Deutschen sich ebenfalls zusammentun, sich nichts von der Obrigkeit gefallen lassen, sich so fordernd verhalten wie die Neubürger und auch stets Rabbatz machen, wenn ihnen irgendetwas nicht passt: das feige Pack in den Parlamenten würde letztlich kuschen wie vorm islamischen Mob. Der Islam wird respektiert und gefürchtet, da seine Anhänger radikal und brutal sind.
Also: nicht mehr als Weicheirr und Jammerlappen auftreten, zusammentun und dem Erfolgsmodell nacheifern."
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Re: Akif Pirincci ...

Beitrag von Dissident am Do Okt 27, 2016 11:24 am

Heute wieder was vom türkischstämmigen Deutschlandbewohner, allerdings von mir stark gekürzt, weil einige Passagen in der DöDR wohl den Herrn Staatsanwalt wieder auf den Plan rufen könnten.
Wer will kann ja im Link alles lesen, solange das die BRD erlaubt...
Selbstverständlich distanziere ich mich von allen eventuell verbotenen Passagen und bringe hier die harmlosen Auszüge:

http://der-kleine-akif.de/2016/10/20/der-freieste-mensch/

DER FREIESTE MENSCH


In der Quintessenz der westlichen Philosophie, des säkularen Staatsgedankens u. des modernen Moralgerüsts, deren Ursprünge in der griechischen Antike wurzeln u. die ihre Akzeptanz (zumindest ideell) mit dem Durchbruch der Aufklärung hier in Europa erfuhren, steht der freie Mensch. Es ist ein Individuum frei von religiösen, konventionellen, weltanschaulichen, geschlechtsspezifischen, von anderen oktroyierten moralischen, erst recht politischen, insbesondere jedoch materiellen Zwängen. Solange es dabei die Rechte anderer nicht beschneidet, ist es nur sich selbst Rechenschaft schuldig. Sogar von der Natur darf es mit Ausnahme von Krankheit und Tod nicht fremdbestimmt werden. ----

Wie gesagt handelt es sich bei dem freien Menschen um ein Ideal, das selbst in der heutigen Moderne nur rudimentär verwirklicht worden ist und wegen entgegengesetzter menschlicher Interessen und der „Umstände“ vielleicht auch niemals zur Gänze Wirklichkeit werden wird. Am nächsten kommt diesem Ideal der Millionär oder der Milliardär nahe, der keiner Tätigkeit mehr nachgeht und mittels seines immensen Vermögens sich in jeder Beziehung bar materieller Not, einer gesellschaftlichen Konvention oder staatlichem Druck selbstverwirklichen kann.

Die Mehrheit der Menschen in der westlichen Welt jedoch unterliegt trotz riesiger Fortschritte in dieser Sache weiterhin vielfältigen Zwängen, die ihn zu einem Unfreien machen. Das betrifft nicht allein die Arbeit zum Broterwerb, die in den meisten Fällen eine ungeliebte ist, sondern oft auch das Private. Ein Mann, der sich entschließt, sich von Frau und Kindern zu trennen, um einem aufregenden Eigen- und Sexleben zu frönen, ist dennoch von der weiteren Alimentierung für diese nicht entbunden, im Gegenteil, er kann dadurch noch ärmer werden, als er es in der Familie je gewesen wäre.
- - -
Wie man es macht, man macht es verkehrt, möchte man da denken. Allerdings sah ich heute jemanden an der Ampel, der das oben beschriebene Freiheitsideal bei sich zur Vollendung gebracht hatte; er war der freieste Mensch! Ich kannte ihn nicht und werde ihm vermutlich nie wieder begegnen. Und was ich nun über ihn sage, beruht auf Spekulation. Eine Spekulation jener Art jedoch, die auf Fakten gestützt ist, auch auf Fakten derer, die dem Sachverhalt positiv gegenüberstehen, also der Mainstreammedien.

Er war nach seinem Aussehen nach zu beurteilen eindeutig als ein arabischer „Flüchtling“ zu identifizieren. Neben ihm seine Familie, bestehend aus seiner halb verschleierten jungen Frau, selbstredend schwanger, 3 Töchtern im Kleinkindalter u. einem geistig behinderten Sohn im Rollstuhl, im Ganzen also 7 Menschen. Ihnen allen (dem Embryo konnte man es nicht ansehen) stand die Doofheit ins Gesicht geschrieben. Vermutlich sind sie samt und sonders Analphabeten, unserer Landessprache, mit absoluter Sicherheit auch ihrer eigenen nicht wirklich mächtig. Selbst wenn die gesunden Kinder hier auf die Schule gehen u. intensive Förderung durch diesen Mega-Wohlfahrtsstaat erfahren, sagt uns die Empirie über die bereits hier geborenen Moslems, Menschen aus dem Nahen u. Mittleren Osten u. dem ostasiatischen Raum, daß sie nie und nimmer die in sie gesteckten Investitionen wieder wettmachen und am Ende der Mühe zu Netto-Steuerzahlern mutieren werden. Im Gegenteil mit ihrem Halb-Wissen, das weder zum Geldverdienen noch zum Steuerzahlen taugt, werden sie die bald erhaltene Staatsbürgerschaft nur dazu nutzen, um den Wohlfahrtsstaat zu Ungunsten des Wirtsvolkes noch mehr aufzublähen.

Was hat das mit der Freiheit des Individuums zu tun? Ganz simpel, dieser Vater an der Ampel ist zunächst die wichtigste Sorge eines jedes Vaters auf dem Planeten los, nämlich die materielle Versorgung seiner Familie aus eigener Kraft zu gewährleisten. Er kann so viele Kinder zeugen, wie er lustig ist, er kann sogar noch 20 andere behinderte Kinder in die Welt setzen, monetär haftet stets sein „Gastland“. Eine prägende Erfahrung und Freiheit Nummer 1.

Er hat ein ambivalentes Verhältnis zu Frauen. Eigentlich verachtet er sie - - - -

In seiner Heimat hat er in einem winzigen Drecksloch gewohnt, in dem es nicht einmal fließend Wasser gab und wo man in einem Verschlag in einen Eimer scheißen mußte. Hier lebt er mit seiner Familie in einer kleinen Wohnung, die ihm die Stadt zur Verfügung gestellt hat. Aber nur vorübergehend. Er weiß, daß gerade für „Flüchtlinge“, insbesondere für die mit Familien neue Wohnungen mit allem Komfort gebaut werden. Er steht schon auf der Warteliste. Was ihn allerdings wenig zufriedenstellt, denn eigentlich geht er davon aus, daß ihm ein ganzes Haus mit einem hübschen Garten zusteht. Er hat solche Familienhäuser schon gesehen, Doppelhaushälfte nennen die sich, alles schick und modern. Er versteht nicht, wieso nicht alle Deutschen so luxuriös wohnen, wo doch der Staat so viel Geld besitzt, daß er sogar einem wie ihm eine Wohnung bauen kann. Jedenfalls wird er seinen Plan mit dem eigenen Haus nicht aufgeben und die Institutionen, die Leute wie ihn betütteln, und die zuständigen Ämter so lange triezen und ihnen auf den Sack gehen, bis er sein Ziel erreicht hat. Spätestens nach der zweiten Braut, die er sich aus der Heimat holen und natürlich sofort dick machen wird, müßte es klappen. Eines der elementarsten Freiheiten des Menschen, nämlich der Sorge enthoben zu sein, kein Dach über dem Kopf zu haben, ist die Nummer 3 auf der Freiheitsliste.

Er hat sich nie Gedanken darüber gemacht, warum es hierzulande im Gegensatz zu seiner Heimat alles so perfekt funktioniert, weshalb die Einheimischen im Vergleich zu seinen Landsleuten um Klassen wohlhabender sind und wieso sie sich nicht bei jedem Furz gegenseitig an die Kehle springen. ---

Ständig wird in diesem Land von Arbeit gesprochen, wo er doch glasklar erkennt, daß er sämtliche Süßigkeiten des Lebens auch ohne Arbeit erhält. Auch Holger geht ihm mit dieser Arbeitsscheiße immer wieder auf die Nerven. Um an Arbeit zu gelangen müsse er erst einmal Deutsch lernen, impft er ihm immer wieder ein. Derselbe Holger hat ihm allerdings auch verklickert, welch doofe Zukunft ihn erwarten würde, wenn er die Sprache seines Gastlandes so gut beherrschte wie ein Germanistikprofessor. Denn dann würde er sich in Nichts mehr von einem stinknormalen deutschen oder ausländischen Hartz-IV-Empfänger unterscheiden, der vom Jobcenter ständig mit irgendwelchen Fortbildungsangeboten und Forderungen nach Jobsuche gegängelt und gepiesackt wird. Außer ein Loch in die Erde graben kann er eh nix. Und selbst wenn er tatsächlich eine Hilfsarbeit ergatterte, würde er sich dadurch finanziell nur verschlechtern. Bestenfalls liefe es auf ein Plus-Minus-Null-Geschäft hinaus – nur mit Arbeit obendrein. Na danke! Abgesehen davon, daß er eh keinen Bock hat, eine der wohl schwierigsten Sprachen der Welt zu erlernen, wo doch der Dolmetscher stets in Rufweite wartet. Tja, und dann wäre es ganz schnell Schluß mit dem Traum von der Zweit- und Drittfrau und der Doppelhaushälfte – und mit Sicherheit auch mit den Besuchen von Jennifer.

Denn exakt sein sakrosankter Flüchtlingsstatus, die um ihn strahlende Aura von Flucht und Vertreibung und nicht zuletzt seine völlige Inkompetenz, für sein Leben und das seiner Familie selber verantwortlich zu sein, sind es ja gerade, weshalb er besser behandelt wird, als eine verschissene deutsche Oma mit kümmerlicher Rente oder deutsche Kinder, deren Eltern Knechtsarbeit verrichten müssen, wo eh nix rumkommt. Er hat somit den paradiesischen Zustand der höchsten und der 4. Freiheit erlangt, ein Leben ohne Arbeit, schon gar nicht einer „entfremdeten“. An die Kosten für die medizinische Versorgung usw. denkt er schon gar nicht mehr, er glaubt, die Ärzteschaft beitreibt das Ganze als Hobby.

Dieser Mann an der Ampel ist der freieste Mensch und auf dem Weg zu einer deutschen Mittelschichtexistenz mit allen dazu gehörigen Annehmlichkeiten und Freuden. Unterwegs dahin wird er geschützt von Gesetzen, Organisationen, ihm wohl gesonnenen Medien und politischen Parteien, gut meinenden Idioten und but not least einer anbefohlenen Stimmung im Lande, die jeden Kritiker dieser ultimativen Umsonst-Freiheit mit der Todesstrafe des gesellschaftlichen Ausschlusses bestraft. Und wenn er sein Ziel erreicht hat, will er sich ein neues Ziel setzen, nämlich Millionär werden. Er wird es sicher schaffen. Irgendwie. Wobei, wie gesagt, das alles Spekulation ist.

Leserkommentare:

"Es stimmt schon: der Gewinner der durchgeknallten Merkelei ist der muslimische Analphabet, mit devoter Frau und vielen Kindern, der zu Hause in Armut leben würde und hier im kostenlosem Reichtum lebt. Alles geschenkt."

"... Kritisch wird’s erst wenn ihnen das Geld anderer Leute ausgeht…"
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Re: Akif Pirincci ...

Beitrag von Dissident am Mo Dez 19, 2016 10:26 am

http://der-kleine-akif.de/2016/09/10/des-schwachsinns-teure-perlen/

DES SCHWACHSINNS TEURE PERLEN

Vor nicht allzu langer Zeit eruptierte urplötzlich eine Partei namens DIE PIRATEN in die deutsche Politlandschaft, deren Erfolg Staunen machte, weil der offenkundig über Nacht kam. Lustige Freaks tauchten mit einem Male in den Nachrichten und Talk Shows auf, welche den Aufstieg dieser Deppentruppe in verschiedene Parlamente nicht nur begleiteten, sondern geradezu frenetisch feierten. Ein Riesenbaby in Latzhose und einem Piratentuch auf dem Kopf, ein Hartz-IV-Empfänger mit dem angeblichen IQ eines Genies, der sich selbst bei öffentlichen Fernsehauftritten gern barfuß zeigte, und ein extrem verschlagen wirkender Typ mit ADHS-Syndrom waren auf einmal sehr gefragte Interviewgäste, deren politische Visionen, die wie man hörte total neu und hip waren, zu erfahren galt. Doch gerade damit hatte die Öffentlichkeit ein Problem. Man wußte nämlich bei den PIRATEN nie so genau, was sie explizit wollten. Klar war nur, daß künftig irgendwie alles übers Internet laufen sollte. Ach ja, und das Urheberrecht sollte im Zeitalter des Copy and Paste am besten auch gleich mit abgeschafft werden, da Kreative sich ja mal fix ein „modernes Geschäftsmodell“ einfallen lassen und wenn das nicht klappte von Luft und Liebe leben mochten.

Aber sonst? Sonst stellten die Parteiprogramme der PIRATEN ein Potpourri aus Versatzstücken insbesonders grüner Schwachsinniaden, linker Enteignungsphantasien und digitalem Hippietum dar, das dem Staat verpflichten sollte, den Bürgern ein bedingungsloses Grundeinkommen zu spendieren, damit diese ungestört von lästiger Arbeit den ganzen Tag You-Tube-Videos anschauen und facebooken konnten. Nicht von Ungefähr wurden die PIRATEN „Grüne mit Internet“ genannt, da ihren Kern außer dieses penetrante Internet-Dingens, was im Jahre 2011/12/13 auch nicht gerade einer Weltsensation gleichkam, nichts anderes als die handelsübliche grün-linke Einheitssoße ausmachte. Der Grund für ihren kurzfristigen Erfolg war auch genau hierin begründet. Er entstand nämlich aus dem tiefen Bedürfnis der Mainstream-Medien heraus, zu den bereits vorhandenen eine weitere grün-linke Partei in das System zu installieren. Deshalb wurden die PIRATEN eine Zeit lang wie bekloppt hochgeschrieben und von den Öffentlich Rechtlichen hofiert, bis man irgendwann feststellte, daß sie eigentlich entbehrlich waren. Wie man heute weiß, kam danach alles anders, und mit nachlassender Medienpräsenz verschwanden die Piraten bis auf verstreute Kleinsthaufen komplett von der Bildfläche.

Ich sagte vorhin, daß die PIRATEN zu jener Zeit ihre Stars besaßen. Nicht nur das, sie hatten sogar einen Shootingstar: Marina Weisband. Es handelte sich bei der damals 23-jährigen ukrainisch-jüdischer Herkunft um ein sexy Geschoß. Ihr geiles Aussehen war auch der Hauptgrund, weshalb man einst keine Zeitung aufschlagen und keinen öffentlich rechtlichen Sender einschalten konnte, ohne die scharfe Marina zu erblicken. Ihre attraktive Erscheinung wurde selbstverständlich nur am Rande erwähnt, obgleich das am Augenfälligsten war. Vielmehr lobte man ihr politisches Genie, ihren druckreifen Politsprech und ihren analytischen Kopf. Doch wenn man genauer las und und hinhörte, entpuppten sich Marinas Weisheiten als eine Kombination aus sozialistischem Müll, Internet-Kryptologie, studentischem Soziogeschwätz und Klein-Mädchen-Träumen. Eigentlich verstand man nie, was sie sagte. Eine Wichsvorlage im Körper einer Sexbombe für den intellektuellen Onanisten.

Ein Jahr lang war Marina Weisband Politische Geschäftsführerin der PIRATEN, bis sie Frühjahr 2012 wegen Panikattacken und weil sie ihre Diplomarbeit in Psychologie beenden wollte ihren Posten niederlegte und später auch von der Partei ausschied. Eigentlich sind sie und ihre Mit-Piraten längst Geschichte, und so manch ein Schadenfroher könnte nun still in sich hineinlächeln beim Gedanken, daß diese Schwätzer im digitalem Look nun nicht mehr vom Staat versorgt werden und heute wie normale Leute auch richtig arbeiten gehen müssen. Doch weit gefehlt! Offenkundig hat der hübschen Marina das Intermezzo in der Politik ausgereicht, für sich ein noch hübscheres Versorgungspöstchen beim Staat zu ergattern und mit einem Placebo oder besser gesagt mit einem dreisten Plagiat richtig große Kohle einzufahren. Denn der grün-links versiffte Staat vergißt nie, wer ihm einmal wohlgesonnen war und kümmert sich auch nach dem Rückzug hinter den medialen Vorhang um seine Schäfchen und deren Bankkonto.

Am 8. 9. 2016 erschien auf WELT ONLINE ein Bericht über Marina von heute, dessen zwei Absätze besonders interessant sind:
„Im beschaulichen Münster lebt Marina Weisband heute fernab der großen politischen Bühne. Wenn sie auch keine Politikerin mehr ist, ihre politischen Anliegen hat sie nicht aufgegeben. Sie hat sie vielmehr auf eine andere Ebene verlagert und ein Projekt namens `Aula´ entwickelt. Es soll die Idee der von den Piraten propagierten Liquid Democracy, einer Mischform aus den besten Elementen der repräsentativen und direkten Demokratie, auf ihre Anwendung in Schulen übertragen.
Schüler können nach diesem System Forderungen, Verbesserungs- und Neuerungsvorschläge, aber auch außerschulische Aktionen wie die Teilnahme an Demonstrationen diskutieren, präzisieren und darüber abstimmen. Weisband hat dafür eine Software entwickelt. Derzeit testet sie die Methode an vier Schulen in verschiedenen Bundesländern. Finanziert wird das Projekt von der Bundeszentrale für politische Bildung, der Ex-Piratin ist dafür eine Stelle bei dem Verein politik-digital eingerichtet worden.“

Aha, die Bundeszentrale für politische Bildung hat der schönen Marina also extra eine Stelle eingerichtet, weil sie vom Digitalen die Oberahnung hat. Die Bundeszentrale für politische Bildung ist keine arme Institution. Zur Finanzierung ihrer Aufgaben standen ihr im Haushaltsjahr 2013 37,8 Millionen Euro aus dem Steuersack zur Verfügung. Der linksextreme Laden ist eine Art Parkhaus für verbeamtete Geschwätzwissenschaftler, die trotz ihrer kruden Enteignet-alle-Porsche-Fahrer-und-flutet-Deutschland-mit-Moslems-Botschaften in der Öffentlichkeit kaum Gehör finden, weil solch abgedroschenes Doofgelaber bereits in den Tagesthemen verstrahlt wird. Okay, manchmal übertreibt man es ein bißchen. 2015 mußte ein von ihr publizierter Band mit dem Titel „Ökonomie und Gesellschaft“ auf Bitten des Innenministeriums kurzfristig aus dem Verkehr gezogen werden, weil darin „einseitige Propaganda gegen die Wirtschaft“ gemacht bzw. das Unternehmertum als die Ursache allen Übels bezeichnet wurde. Aber sonst kann man dort mit derlei salonkommunistischem Driss unauffällig seiner stattlichen Pension entgegenschlafen.

Nun aber wird mit Marina alles besser. Denn sie hat ja für die Vernetzung von politisch interessierten Schülern auf Steuerzahlers Kosten die Software „Aula“ entwickelt. Dazu muß man wissen, daß eine neue Software, die Millionen kosten kann, nur entwickelt wird, wenn es dafür keine Entsprechung auf dem restlichen digitalen Markt gibt, insbesondere keine billigere. Demnach muß es sich bei „Aula“ um eine noch nie da gewesene Internet-Plattform für die Kommunikation bestimmter Gruppen handeln. Und was kann das Wunderprogramm so? Das: „Schüler können nach diesem System Forderungen, Verbesserungs- und Neuerungsvorschläge, aber auch außerschulische Aktionen wie die Teilnahme an Demonstrationen diskutieren, präzisieren und darüber abstimmen.“

Donnerwetter! Daß Mark Zuckerberg noch nicht drauf gekommen … Moment mal, das gibt es doch schon! Nennt sich Facebook. Und auch dort kann man Gruppen einrichten, sogar geschlossene, zu denen nur ein bestimmter Kreis von Usern Zugang hat, zum Beispiel Schüler, die an Politik interessiert sind. So was funktioniert sogar bei Twitter, und es existiert noch eine ellenlange Reihe von anderen ähnlichen Plattformen, auf denen man nach dem gleichen Muster interagieren kann. Und alle sind sie gratis zu benutzen. Hat die Bundeszentrale für politische Bildung das nicht gewußt? Ist niemand dort bei Facebook? Oder besitzt dort niemand einen Computer? Warum muß extra eine Software entwickelt werden, die inzwischen sowas Primitives wie die digitale Kommunikation einer bestimmten Gruppe bewerkstelligen vermag?

Ganz einfach: „Aula“ wird von dem Steuergeldsauf-Verein „Liquid Democracy e.V“ hergestellt. Nicht einmal das Impressum auf seiner Webpräsenz verrät, welche Leute und welche Software-Schmiede dahinterstecken. Es darf jedoch davon ausgegangen werden, keine erfolgreiche, sonst hätte man das eigene wirtschaftliche Schicksal nicht von der Staatszitze abhängig gemacht. Auf seiner Homepage windet man sich, weshalb man diese Schmierenkomödie von der „direkten Demokratie“ nicht gleich bei Facebook aufführt:
„Facebook ist eine Aktiengesellschaft, die ihren Umsatz vor allem mit den Daten erwirtschaftet, welche ihre Nutzer*innen während ihrer Interaktionen erstellen. Alle Äußerungen und Beiträge, die auf Facebook veröffentlicht werden, werden potenziell bzw. effektiv gespeichert, analysiert und für Werbezwecke verwertet – dies gilt auch für politische Inhalte.“

Ja schon, aber es ist gratis und kostet den Steuerzahler ´null. Und was die „politischen Inhalte“ anbetrifft, ist FB voll auf eurer Seite, ihr Schlaumeier. Und apropos Speicherung von Daten: Soll doch mal ein Schüler bei „Aula“ schreiben „Ich finde, wir haben mittlerweile genug Moslems im Land“ – so schnell könnte der dort angestellte Admin die Daten des Übeltäters an die Staatsanwaltschaft gar nicht genug weitergeben. In Wahrheit handelt es sich bei „Liquid Democracy e.V“ um eine Ansammlung von Blödsinn-studiert-Habenden, die sich selber eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme auf Luxusniveau geschaffen haben, die vom Geld anderer Leute am Kochen gehalten wird.

Das ist aber noch nicht alles. Da Marina studierte Psychologin ist, müßte sie etwas Menschenkenntnis bzw. Schülerkenntnis besitzen. „Derzeit testet sie die Methode an vier Schulen in verschiedenen Bundesländern.“ Wie kommt eine Frau, die sich der Kenntnis der menschlichen Psyche rühmen darf, bloß darauf, daß ausgerechnet hormongeschwängerte Jugendliche sich bei einem aus ihrer Sicht uncoolen, mit Spinnweben verhangenen Beamtenclub wie der Bundeszentrale für politische Bildung politisch austauschen? Die Schüler, die es tatsächlich tun, müssen wohl eine Mondkrater-Akne, das Gebiß von Frankenstein und einen Freundeskreis von 0,0 Grad haben. Doch die Frage hat sich nie gestellt. Es ging nur darum, mächtig Staatskohle für eine steinzeitliche Software abzuzocken, die vermutlich auch noch aus für ’n Appel und ’n Ei gekauften Bausteinen auf dem digitalen Markt innerhalb eines Tages zusammengefriemelt wurde. Die traurige Wahrheit ist nämlich, daß selbst die Software für die sogenannte Liquid Democracy der PIRATEN schon veralterter Schrott war, als man seinerzeit vorgestrige deutsche Journalisten mit hyperaktiven Internet-Geschisse beeindrucken durfte.

Marina indes bedankt sich ein paar Zeilen weiter über Bande artig bei seinem Arbeitgeber, der ihr die Steuergelder einfach so hinterher schmeißt:
„Ebenso wenig glaubt sie, dass sich die AfD dauerhaft etablieren wird. ‚Sie wird genauso untergehen wie die Piraten. Ihr jetziger Erfolg ist eine Momentaufnahme.'“

Die „Momentaufnahme“ der PIRATEN allerdings sah damals so aus, daß sie von der grün-links versifften Systempresse unter orgiastischen Beifallstürmen in den Himmel gelobt wurde, während die gleiche Presse heute Existenzvernichtungskampagnen und Farb-, Brand- und Mordattentate auf AfD-Mitglieder geflissentlich verschweigt. Medial galten die PIRATEN zu jener Zeit als coole Typen, die mit Laptop auf den Schoß die alten Polit-Säcke in Siebenmeilenstiefeln überholen, wogegen heute die AfD von keinem geringen Teil des Volkes getragen wird und von eben dieser Lügenpresse in die Nähe des Dritten Reiches gerückt wird.

Am Ende ihrer Ausführungen schießt Marina übers Ziel hinaus, und im Bestreben, ihre Synapsen mit der sie fütternden Regierung zu synchronisieren, labert sie paradoxen, wenn nicht sogar ziemlich schizophrenen Mist daher:
„Auch für Weisband ist das ernüchternd. Sie zeigt sich enttäuscht darüber, dass die Netz-Community diese destruktiven Tendenzen nicht aus eigener Kraft bändigen kann (gemeint ist das sogenannte Hate-Speech/A.P.) Deshalb befürwortet sie staatliche Regulierung, will aber den Kampf um das Netz als Freiraum nicht aufgeben, der das Beste aus den Menschen herausholt´. Sie sei `eine große Anhängerin dezentraler Vernetzungen, an staatlichen Stellen und großen Telefongesellschaften vorbei´“.

Ähm, ich übersetze das mal ins Deutsche:

A) Marina befürwortet ganz Heiko-Maas-konform staatliche Zensur, wenn nicht sogar Verbote im Internet mit allen dazu gehörigen Repressionen für die User wie Existenzvernichtung und Gefängnisaufenthalt, selbstredend nur wenn es „gegen Rechts“ geht. Schließlich würde der Staat ihr den Geldhahn ganz fix wieder zudrehen, wenn sie wie in ihren seligen Piraten-Zeiten einem Internet ohne staatliche Kontrolle das Wort reden würde.

B) Und jetzt kommt das Paradoxon. Marina ist bei der Bundeszentrale für politische Bildung angestellt, weil sie ihr hübsches Gesichtchen früher als Pseudoanarchisten des Netzes in alle Kameras gehalten hat und dadurch eine gewisse Berühmtheit erlangt hat. Das bedeutet, man hat mit ihr eine total anarchistisch tuende Rebellin bzw. einen ehemaligen rebellischen Internet-Star eingekauft, um zu demonstrieren, wie hipp und modern doch die Regierung ist. Deshalb geriert sie sich neben ihrer Bekenntnis zur staatlichen Zensur im Netz absonderlicherweise und gleichzeitig als Zorro des Internets und faselt was von „dezentralen Vernetzungen, an staatlichen Stellen und großen Telefongesellschaften vorbei“.

Wie soll man das nun verstehen? Heißt das, während die doofen Nazis sich im normalen Internet tummeln und sich von Heiko Maas auf frischer Tat beim Hatespeach erwischen lassen, surfen piratenartige Obercoole mit der richtigen Gesinnung auf einen Sondernetz „an staatlichen Stellen und großen Telefongesellschaften vorbei“? Oder umgekehrt? Paßt irgendwie nicht zusammen. Doch wie immer, wenn es um das Auffüllen des eigenen Portemonnaies mit blinkenden Staatstalern geht, lautet die Devise: Was nicht paßt, wird passend gemacht.
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Re: Akif Pirincci ...

Beitrag von Dissident am Fr Jan 27, 2017 3:24 pm

http://der-kleine-akif.de/2017/01/25/liebe-margarete-stokowski/ --- LIEBE MARGARETE STOKOWSKI

Du bist der lebende Beweis dafür, warum Frauen an den Herd gehören. Aber vermutlich kannst du nicht einmal kochen. Oder anders ausgedrückt: Vermutlich kannst du so gut kochen wie du schreiben kannst. Der Beleg für das Letztere ist deine neueste Kolumne auf SPON mit dem irgendwie, irgendwo frech sein sollenden Titel „Nazis weglabern„. Man merkt, daß du dir ein paar Tricks von männlichen Profis abgeguckt hast und dich bemühst, die Technik des jeden Scheiß küchenphilosophisch erklärenden Kolumnisten zu imitieren, was beim Leser einen So-hab-ich-es-bis-jetzt-gar-nicht-betrachtet-Effekt auslösen soll. Allein es geht völlig in die Hose, weil in dem Text sowohl Stringenz als auch Originalität, insbesondere jedoch der Mutterwitz fehlen. Zusammengefaßt geht es darin um die epochal neue Forderung, daß diejenigen, die so wie du Geschwätzwissenschaften studiert haben, die allgegenwärtigen Nazis durch ihr hyperintelligentes Geschwätz demaskieren sollten:

„Ich will, dass überall da, wo die Rechten stärker werden, Leute, die die sogenannten Laberfächer studiert haben, sich daran erinnern, was sie da an der Uni eigentlich die ganze Zeit gelernt haben … Wir haben gelernt, Argumente und Metaphern auseinanderzunehmen, wir wissen, warum Begriffe wichtig sind und nicht Schall und Rauch, wir kennen historische Beispiele dafür, wo bestimmte Entwicklungen hinführen können, wir kennen andere, mögliche Gesellschaftsmodelle und am besten kennen wir auch noch ein paar Utopien. Wir sollten das alles benutzen, und zwar jetzt.“

Diese Erkenntnis ist so unfaßbar dumm, daß du als Strafe dafür lebenslänglich ein Dirndl und ein Schild um den Hals mit der Aufschrift „Ich bin halt nur eine Frau“ tragen müßtest. Denn, liebe Margarete, was glaubst du, was all diese grün-links versifften Medienfritzen, die exakt das schreiben, was du forderst, sonst studiert haben? Schwermaschinenbau? Oder Astrophysik? Und was glaubst du, was diese Minderbegabten sonst den lieben langen Tag tun, als jeden, der die gigantische Analphabeteninvasion kritisiert, zum wiederauferstandenen Adolf zu denunzieren und fleißig an seiner Existenzvernichtung zu arbeiten? Dein Appell ist so nötig wie der, man möge für Vögel spezielle Flugzeuge bauen, damit sie auch in den Genuß des Fliegens kommen. Deine feuchten Träume sind bereits Realität.

Aber der Reihe nach. Deinen Text beginnst du wie es sich für eine Kolumne gehört mit einem Schwank aus deiner Jugend, nämlich mit einer Klausur im Schlußfolgern, die du vor knapp elf Jahren an der Uni geschrieben hättest. Es wird jedoch im Weiteren überhaupt nicht ersichtlich, was diese Anekdote mit dem Nazi-Thema verbindet. Soweit ich es verstanden habe, geht es darin um ein philosophisch-mathematisches Paradoxon mit Katzenschwänzen, und der Leser stellt sich auf eine launige Betrachtung von Logikfallen ein, in die er hineintappen kann. Darauf folgt jedoch etwas ganz und gar Unlogisches, was keine Sau versteht:

„Der Tag der Klausur war auch der Tag, an dem meine Philosophielehrerin beerdigt wurde. Wegen ihr hatte ich das Studium angefangen. Und dann saß ich da mit dieser dreischwänzigen Katze und wusste nicht, ob das alles nicht vielleicht doch ein einziger riesiger Quatsch war.“

Doch, Margarete, das war ein riesiger Quatsch, denn kein Mann würde seine Studiumwahl in Zweifel ziehen, nur weil gerade der Professor gestorben ist. Das tun nur solche als Frauenzimmer geborene Frauen wie du, die eine Berufsausbildung mit einem gefühligen Mösenkränzchen verwechseln. Wie aber die Überleitung zu den bösen Nazis hinbiegen? So:

„Heute lese ich Nachrichten und habe das Gefühl, es gibt im Moment außerordentlich viele Erzählungen über dreischwänzige Katzen und zu wenig Leute, die erklären, was daran nicht stimmt. Spätestens mit Trumps Wahlsieg, aber eigentlich schon die ganze Zeit, seit die Rechten so sehr im Aufwind sind, ist die Zeit von dem gekommen, was gerne als `Laberfächer´ bezeichnet wird.“

Ich kapiere immer noch nicht, was die „dreischwänzigen Katzen“ damit gemein haben sollen. Und glaub mir, ich bin im Erfassen von Texten ziemlich gut. Ich meine, natürlich erkenne ich, daß du daraus die jeden Augenblick bevorstehende Machtergreifung der Nazis in Deutschland und Trumps Wahlsieg in den USA schlußfolgern willst, aber wo um Himmelswillen ist da der logische Zusammenhang? Frauenlogik at its best!

„`Laberfächer´ sind Geistes-, Kultur- oder Sozialwissenschaften, von denen oft behauptet wird, man würde da eigentlich nichts lernen, außer eben zu labern.“

Gut, ausnahmsweise hast du mal recht, der Punkt geht an dich.

„Was man in den sogenannten Laberfächern unter anderem lernt, ist auch schlauen Nazis etwas entgegenzusetzen. Ein Laberfach studiert zu haben, bedeutet auch, das Gelaber von anderen zu erkennen. Denn die neue Rechte sagt nicht: `Wir sind zutiefst menschenfeindlich und hassen Minderheiten, wir wollen uns einkapseln in eine Welt in der Größe des Uterus aus dem wir kamen, Mamiiii.´ Sie sagen das jedenfalls nicht wörtlich. Sie sagen es viel eloquenter und verdeckter und so, dass sich sehr viele Leute nicht schämen, ihnen hinterherzurennen.“

Du schlauer Uterus du, wie du das mit der neuen Rechten voll durchblickt hast, alle Achtung! Ja, du hast vollkommen recht, Margarete, der gute Mensch ist nicht menschenfeindlich und haßt Minderheiten, zum Beispiel nicht die zwölfköpfige Minderheit von Toten und 52 Schwerverletzten letzten Weihnachten in Berlin, die von einer Ein-Mann-Minderheit vermittels eines LKWs zum „Auskapseln“ in eine viel größeren Welt als in der Größe des Uterus entlassen worden ist. Auch sollte man die Minderheit der orientalischen Ficklinge nicht hassen, deren ehrbares Handwerk des Mumustechens sich gegenwärtig großer Beliebtheit erfreut. Schließlich sind sie ja völlig schutzlos, wenn sie ihren Schwanz rauspacken und ihn der ungläubigen Nutte reinrammen. Und nicht zu vergessen die allseits bewunderten Messer- und Axtartisten und Rückentretermagier, die in Ermangelung eines Zirkuszeltes ihre Kunst im Freien oder in der U-Bahn zum Besten geben müssen. Ganz zu schweigen von der täglich kleiner werdenden Minderheit in Millionenstärke, die uns in den folgenden Jahren aussaugen wird wie es eine Armee von Draculas nicht vermag.

Clever auch, wie du im Vorbeigehen die bei steuergeldgemästeten Kampf-gegen-Rechts-Institutionen sehr beliebte pseudomoralische Floskel fallen läßt, daß man sich schämen müsse, wenn man den braunen Teufeln hinterherrennt. Ach, Margarete, solche Gesinnungsnudeln wie du sind von der Regung Scham so weit entfernt wie Zuhälter vom Sakrament der Ehe. Wieso verlangst du von anderen etwas, was dir selbst völlig fremd ist? Und glaubst du wirklich, daß diese rechten Arschlöcher insgeheim „Mamiiii“ wimmern, weil die Moderne sie angeblich überfordert? Ist es nicht vielmehr so, daß Deinesgleichen „Papiiii“ schreit und damit den Staat meint, der euch Laberfachmäninnen ohne jeglichen Nutzen potemkinsche Laberstellen schaffen soll, damit ihr auf Kosten anderer den ganzen Tag sinnfreie Doofscheiße vor euch hinlabern könnt? Zum Beispiel diese:

„Vielleicht ist ein Satz wahr, wenn er abbildet, wie die Welt ist, aber vielleicht geht das gar nicht. Vielleicht ist ein Satz wahr, wenn sich sehr viele Leute auf ihn einigen können, aber da kennen wir schlimme Gegenbeispiele. Vielleicht ist ein Satz wahr, wenn man ihn per Erleuchtung geliefert kriegt, aber das passiert selten. Vielleicht ist ein Satz wahr, wenn er sich mit möglichst wenig anderen Sätzen widerspricht, aber Widersprüche kriegt man nie ganz weg aus dem Leben.“

Ja, vielleicht habe ich heimlich Scarlett Johansson gefickt, vielleicht aber auch ein Astloch im Garten. Und vielleicht bin ich Jesus, aber vielleicht auch Gott. Das Problem ist nur, daß die im Supermarkt es mir nicht abkaufen und stur Geld wollen, wenn ich ihren Schnaps haben möchte. Ich habe ihnen gesagt, daß ich ihnen ja was vorlabern könnte, doch auch das lehnten sie ab. Da haben es du und deine Laberfreundinnen natürlich gut. Ihr braucht irgendeinem debilen Politiker, der vom Beruf selber ein Parasit ist, was von Fremdenfeindlichkeit vorzulügen, und schon werdet ihr mit dem Geld anderer Leute zugeschissen.

„Aber kurz nach seiner Amtseinführung wurde bekannt, dass Trump offenbar plant, die staatliche Förderung von Geisteswissenschaften und Kunst zusammenzustreichen. Ein Schachzug, den man von autoritären Regimen kennt. Trump macht das wohl nicht, weil sie ihn langweilen. Sondern weil er sich von ihnen bedroht fühlt, viel mehr als von einem Schlag ins Gesicht.“

Ähm, das ist nicht ganz richtig, Margarete, ich meine, das ist komplett falsch, was du da wieder verzapfst. Natürlich kannst du nichts dafür, denn keiner von uns kann sich sein Geschlecht aussuchen. Ich korrigiere dich mal schnell. Die „Förderung von Geisteswissenschaften und Kunst“ ist in den USA im Gegensatz zu uns fast zu hundert Prozent privat über Stiftungen und große Spenden, insbesonders jedoch als knallhartes Geschäft geregelt. Von dem, was der dortige Staat für Kultur im weitesten Sinne ausgibt, würde hierzulande nicht einmal ein einziger Theaterintendant satt werden. Oder hast du schon einmal von einer amerikanischen Filmförderung oder einem staatlich bezahlten US-Philosophie-Professor gehört? Deshalb ist es völlig Banane, was Trump auf diesem Gebiet zusammenstreicht. Das merkt keine Sau. Auch deine Theorie, daß Trump sich von Geisteswissenschaften bedroht fühle, ist Quatsch mit Soße. Was glaubst du, wie ihm am Arsch vorbei geht, was solche Verwirrte wie du über ihn meinen? Vielleicht hast du es ja nicht mitgekriegt, aber neulich waren dort Wahlen, und rate mal, wer diese trotz der Warnungen von Großgeistigen deiner Provenienz gewonnen hat. Eher fühlt er sich davon bedroht, daß ihm eine Fischgräte im Rachen steckenbleibt. Und nein, Margarete, autoritäre Regime streichen die Geisteswissenschaften nicht zusammen. Im Gegenteil, sie fördern sie über alle Maßen wie hier bei uns in Deutschland, weil Geisteswissenschaften inzwischen gleichbedeutend mit grün-linkem Dreck, Islam-Gefurze und Gender-Scheiße sind, die camoufliert als freie Denke in die Ohren solcher Ideologieopfer wie du hineingeträufelt werden kann.

Aber wie gesagt, Margarete, kannst ja nichts dafür. Bist halt eine Frau.

Leserkommentare:
Sehr guter Beitrag, der auch den im Kapitalismus erfolgreichen zeckiden linken Ungeist anspricht, der perfekt zu dem herschendem Globalisten-Regime passt. Warum dieses alles kein Widerspruch ist, das weiß Jener der sich mal mit den unter Verschluss gehaltenen Schriften beschäftigt. Den schäumenden Aberwitz und die bizarrsten Auswüchse können wir uns auf dem Logenplatz täglich ansehen. Deutsche Frauen singen „Allahu Akbar“ beim „Frauenmarsch“ gegen Donald Trump in Berlin.
Damit wir das richtig verstehen:
Diese Frauen protestieren gegen Donald Trump, weil er Frauenverachtend sein soll und beten gleichzeitig eine Religion an, die Frauenverachtender nicht sein könnte? Welch kafkaeske Logik.
Diese pawlowschen Hündinnen der Frankfurter Schule werden die orientalischen Gepflogenheiten bald hautnah am eigenen intimsten kennenlernen. Etliche Arschheber, mit denen sich diesen geisteskranken Feministinnen solidarisieren wollen, kochen vor Wut über dieses unweiblich-räudige-, oder wie der Fall der Protagonistin in Akifs ebolaratischen Werk, scheinintellektuell salonbolschewistische Gesäusel samt Habitus.
Wer von den Epigon(-Innen) nicht ergeben uriphildevot auf Maryse-Holder-Ordensschwester macht ( danke AKIF für diese Info ) , wird wie die anderen multikultwiehernden Lesben & Kapaune die ewigen Lebensgesetze auf die unangenehme Art kennenlernen.

Leider sind diese GeisteskrankINNEN keine Minderheit, sondern nur die Spitze eines Eisberges wo Frauen nach dem Primitiven lechzen und den Kultivierten degradieren.
Das Problem ist, dass die Feministen, wie andere Gutmenschen oder Kulturmarxisten auch, seit Generationen in einer Blase leben, einem „Safe Space“ sozusagen. Da haben die geistigen Einflüsterer und ihre linken Jünger an den Schaltstellen der durch das Volk erarbeiteten Futtertröge dafür gesorgt, dass die zu „Ihrem Recht“ kamen. Und mit der Zeit wurden diese „Rechte“, die nichts anderes sind als Ansprüche gegen Dritte, immer weiter ausgeweitet. Das funktionierte solange, wie der Missbrauch sich unter der Wahrnehmsschwelle hielt. Aktuell wird dieses Manipulationskonstrukt immer absurder.

Eine Zivilisation toleriert solch abnormes Verhalten eine zeitlang , bevor dann ein Volk bei nicht tiefradikalster rechtzeitiger Umkehr von dieser Irrlehre in die Hölle fährt. Der globalmafiös durchgepeitschte vielschichtige „Gynozentrismus“ ist ein Hauptbaustein für eine Volkszersetzung. Zum Glück ist ein immer größer werdender Teil der Deutschen am langsamen und quälenden Aufwachen und bei einigen Ur-Instinkten glimmt zum Glück wieder der Zünder für ein reinigendes Feuer.

In späteren gesunden Gesellschaften muß wirklich ernst überlegt werden, wie weit diese femitoxischen Verhaltensweisen durch Einhegung dieser Irrlehre, für diese bessere Zeit ausgemerzt werden müssen.
- - -
Ein noch absolut hoher Prozentsatz der Weissen ist sich noch überhaupt nicht bewußt, wie global und umfangreich eine Reconquista sein muß. Es wir ein Prozess sein müssen, dar nur langsam geht. Wie lange hat das Zeckenpack unter Führung der Globalisten gebraucht um die volkserhaltenden Eigenschaften der weißen Bevölkerung zu zersetzen ? ---
Die Globalistenmafia wird alles daran setzen diese Freiheitsbewegung der weißen Völker wieder zu eleminieren und ihre Führer zu töten !

Bisher sitzt diese räudige Rotte mit Hilfe der Lügenmedien fest im Sattel.
In wesentlich höherem Maße, als es in früheren Epochen der Fall war, da die früher wirkenden kulturellen Sicherungsmechanismen in der gelenkten Mediengesellschaft systematisch zerstört wurden. Es ist daher anzunehmen, daß sich in der BRD seit mind. 2 Generationen korrupte, opportunistische Persönlichkeitsmerkmale und viele weitere negative, zivilisationsschädigende Eigenschaften durch die Negativselektion unserer soziokulturellen Lebensumwelt durchsetzten, während viele positive Eigenschaften sukzessive der Selektion zum Opfer gefallen sind.
Der erbliche Volkscharakter entwickelt sich bisher in stetig wachsender Geschwindigkeit zum Negativen. In unserer Gegenwartskultur setzt sich ein schlechter Menschentypus durch, unter dem es keine weitere zivilisatorische Entwicklung zu Höherem mehr geben wird, sondern stattdessen nur zivilisatorischen Verfall.
So wie es aktuell gelenkt wird, wird das deutsche Restvolk in 100 Jahren ein abstoßender Haufen sein, der nichts mehr mit dem großartigen deutschen Volk der Kaiserzeit zu tun hat. In weiten Teilen besteht es dann, zynisch gesprochen, aus Nachfahren des charakterlichen Bodensatzes u. charakterlich labiler Lakaien. Die wertvollen zivilisationsschaffenden Elemente werden soweit dezimiert sein, daß sie keine prägende Wirkung mehr auf den Volkscharakter der zukünftigen Deutschen haben werden.
Der einzige Hoffnungsschimmer sind zur Zeit die Osteuropäer, die sehr genau sehen wie das einst bewunderte deutsche Volk in den Hades gelangt. Eine Umkehr wird also nur von außen kommen. Die nach einem verbrecherischen Plan eingeschleusten Asylforderer setzen aber ganz langsam bei einigen Deutschen einen Denkprozess in Gang.

Mutige Männer wie Björn Höcke sind der erste sichtbare Lichtblick das es noch Deutsche gibt, die sich dem langjährig induziertem Irrsinn im Geist nicht gebeugt haben. In den Kommentarspalten der großen Online-Lügenmedien ist dieser neue Geist zu erkennen. Die Hoffnung stirbt zuletzt
- - -
Das Alles ist unglaublich richtig. Nur nicht, dass es was mit Weiblichleit an sich zu tun hat, sondern nur mit linker Weiblichkeit an sich. Gute Frauen können gut denken und sind schützenswerte Frauen in ihrem Weltbild.
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Es gibt zahlreiche Männchen, die den Knall immer noch nicht gehört haben und viele Weibchen, bei denen das deutlich anders ist. Die Kritik ist berechtigt.
Wer Herrn Pirinccis Texte und seinen Stil kennt, weiss aber, dass er nicht wirklich frauenfeindlich ist. Er haut halt gerne in Fettnäpfe. Manchmal spritzt es dabei Leuten ins Auge, die es nicht treffen soll.
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Aufgabe der Klausur war der Nachweis der Unlogik dieser 3 Sätze:
„Keine Katze hat 2 Schwänze. Eine Katze hat 1 Schwanz mehr als keine Katze. Also hat eine Katze 3 Schwänze.“
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"Kein Grüner hat zwei kluge Gedanken. Claudia Roth hat einen klugen Gedanken mehr als kein Grüner. Also hat Claudia Roth drei kluge Gedanken."
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Wenn ich die Magaretes’s dieser Welt zu sehen oder zu hören bekomme (ich vermeide es so gut es eben geht) dann könnte ich nur im Kreis kotzen. Grösser als meine Übelkeit ist eigentlich meine Wut, mit welcher Selbstverständlichkeit dies rot-grün-links-versifften Weltenerklärer mich und alle anderen hart arbeitenden Menschen für dumm verkaufen wollen. Finanziert durch meine Steuern.
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Re: Akif Pirincci ...

Beitrag von Dissident am Mo Feb 06, 2017 3:10 pm

http://der-kleine-akif.de/2017/02/03/die-reinwaschung-von-gar-nichts/ --- DIE REINWASCHUNG VON GAR NICHTS

Am 30.1.2017 strahlt die ARD .. die Doku „Der Bus, der Mob u. das Dorf“ von Klaus Scherer u. Nikolas Migut aus. Es ist eine Nachbetrachtung der Clausnitzer Flüchtlingsbus-Blockade u. ein Propagandafilm erster Kajüte dazu, der in jeder Filmakademie zu Studienzwecken vorgeführt werden sollte. Am Abend des 18.2.2016 versammelten sich im erzgebirgischen Dorf Clausnitz Gegner einer neuen Asylbewerberunterkunft, um die Ankunft der ersten Bewohner zu blockieren. Vor einem Bus mit Flüchtlingen skandierten sie den Spruch `Wir sind das Volk´ u. fremdenfeindliche Parolen. Knapp 2 Stunden lang wurden die Ankommenden am Verlassen des Busses gehindert, erst nach dem Eingreifen der Polizei konnten sie das Gebäude betreten.

Zu Wort kommen in dem Film 3 Parteien: Die Guten, die sehr Guten u. die Bösen, die aber doch nicht zu Wort kommen u. durch Abwesenheit glänzen. Ihre Präsenz wird leidlich über die Aussagen der Erstgenannten u. mittels harter Zwischenschnitte aus dem berühmten Handy-Video vom Geschehen erahnbar. Die Doku ist ein Meisterwerk der Manipulation, insbesondere durch das freche Übergehen bestimmter Fakten u. der bisweilen reiseprospekthaften Optik, die Heimat als solche nur durch die besinnungslose Aufnahme des Fremden u. durch den Dienst am Fremden als hinnehmbar definiert. Dadurch führt sie sich natürlich ad absurdum, weil hier Heimat nicht als ein Abstraktum in Köpfen einer homogenen Gruppe von bestimmten Menschen an einem bestimmten Landstrich betrachtet wird, sondern als ein austauschbares Stück Land mit austauschbaren Menschen, also als die Nicht-Heimat par excellence.

Begleitet von melancholischem Klaviergeklimper fliegt die Kameradrohne immer wieder über das atemberaubend schöne Erzgebirge, über Weizenfelder im Sonnenuntergang u. sattgrüne Wälder, streift der Kameraschwenk an einsamen Fachwerkhäusern u. noch einsameren Bahnstrecken entlang: Und siehe, das Land ward wüst und leer, ich aber sende euch die Moslems wie die Wölfe mitten unter die Schafe (Merkel Evangelium, Psalm „Das Sommermärchen“). Bereits am Anfang ist klar, wohin die Reise geht. Ein Radfahrer fährt durch eine blühende deutsche Landschaft, während die Stimme aus dem Off konstatiert:

„Das ist Stefan. Er zählt zum anderen Clausnitz. Zu denen, die den Flüchtlingen von Beginn an zuhörten und halfen.“

Stefan ist also ein Guter, zu dem man wird, wenn man den Flüchtlingen zuhört u. hilft. Das mit dem Zuhören ist leicht gelogen, denn im Laufe des Films stellt sich heraus, daß die meisten von ihnen selbst nach einem Jahr kein Wort Deutsch können, nicht einmal die Kinder, und fast durchweg in ihrer Muttersprache sprechen, so daß ihre Aussagen durch einen Dolmetscher hinter Kamera übersetzt werden müssen. Erst dann ist ein Zuhören möglich. Obgleich nicht über Geld gesprochen wird, erhält der Zuschauer zumindest so eine erste Ahnung von der hinter dem ganzen Flüchtlingszirkus steckenden abermilliardenschweren Sch...-Industrie, die den illegalen Eindringling per immenser Steuerkohle von der ersten Minute an betreut u. infantilisiert, indem sie ihm jede Verantwortung für sein immigriertes Leben abnimmt u. ihn zu einer Art Behinderten degradiert. Der Film zeigt mustergültig die Dressur eines ganzen Volkes zu Sklaven des Fremden, zur Selbstverleugnung u. Selbstauflösung im Namen einer von selbsternannten irren Moralwächtern kreierten u. im wahrsten Sinne des Wortes perversen Kunstmoral. Auch wenn dem von „Versöhnung“ durchdrungenen u. offenkundig erst in der Mitte seiner Dressur befindlichen Bürgermeister mal das Wort „Asylant“ anstatt Asylsuchender durchrutscht, ist diese Doku ein einziger Befehl zu Selbstdemütigung wegen nichts, die Reinwaschung von gar nichts.

Ständig tauchen sich an ihrer Gutheit aufgeilende Gute auf, die uns als professionelle Helfer der „Flüchtlinge“ die gute u. die böse Welt erklären. Soviel ist klar, ausschließlich ihre Sicht der Dinge ist genehmigt, und jedem, der Widerworte gibt, wird mit einem freundlichen „Menschenfeind“ das Maul gestopft. Die sehr guten Objekte der Begierde wiederum klagen in noch höherer Frequenz, daß ihnen immer noch nicht in ausreichendem Maße geholfen werde.

Doch auch von etwas anderem erzählt der Film, nämlich daß der einheimische Deutsche von seinem Widerstandsrecht so wie es im Grundgesetz verbürgt ist auf gar keinen Fall Gebrauch machen darf. Dieses lautet:

„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“
Artikel 20 Abs. 4 im Grundgesetz

Denn wie nebenbei wird erwähnt: „Begonnen hatte die Blockade lange zuvor. Mit Fahrzeugen und einem Protestbanner.“

Auf diesem Banner steht „Unser Land – unsere Regeln / Heimat – Freiheit Tradition“. Es war nämlich mitnichten so gewesen, daß der Bus plötzlich am Abend eintraf u. sich daraufhin spontan die Ausländerhasser zusammenrotteten. Tage zuvor hatte es eine hitzige Bürgerversammlung gegeben, die sich in massiven Protesten entlud. Man wollte dieses Heim u. die Illegalen, die unter Mißachtung des Drittstaaten-Abkommens, der internat. Flüchtlingskonvention u. vermutlich unter Vorgabe falscher Identitäten in die Heimat der Einheimischen eingedrungen sind, von vornherein nicht bei sich haben. Juristisch durch das Widerstandsrecht voll gedeckt. Daß sie überhaupt in Clausnitz gelandet sind, beruhte also auf den Rechtsbruch des Staates, so daß jeder Bürger das Recht in die eigene Hand nehmen durfte. Kurz, der Aufstand war legal.

Lustig auch, daß einige der Flüchtlinge sich geschockt darüber zeigen, daß an jenem Abend einige aus der Menge das Kopf-ab-Zeichen gemacht hätten, aber an anderer Stelle berichten, daß man in ihren Herkunftsländern wegen 5 Dollar abgeknallt werden könne. Der deutsche Schock sitzt aber offenbar tiefer, auch wenn keiner von den Geschockten das Ganze für voll nimmt. Im Video sieht man deutlich, wie eine Bekopftuchte im Bus sogar aggressiv um sich spuckt.

Es ist augenöffnend, wie der Reporter sich zwischendurch in den Politkommissar verwandelt u. den allen recht machen wollenden Bürgermeister zu Strafen auffordert: „Aber manche kannten Sie ja, sagen Sie, was machen Sie mit denen?“ Der gute Radfahrer Stefan will auch, daß die Nazis von jener Nacht bei den endgültig unantastbar gewordenen neuen Herren zu Kreuze kriechen: „Ich würde mir wünschen, daß im Grunde genommen die, die die Sache zu verantworten haben, daß die einfach, Strafe ist es nicht, aber daß sie einfach zu den Leuten hingehen und denen die Hand geben und sagen, hey, wir haben Mist gemacht und wir würden uns freuen, wenn ihr mit uns zu guten Dorfbewohnern werdet.“ Folgerichtig müßten man die bösen Dorfbewohner eigentlich aus dem Dorf jagen. Ersatz ist ja schon da.

Dann kommt der große Auftritt von „Wastl“, der einfach „Helfer“ genannt wird und von dem unerwähnt bleibt, ob es sich bei ihm um einen professionellen, also vom Staat bezahlten Sozialarbeiter handelt oder um einen freiwilligen Unterstützer. Überhaupt schwirren im Dorf zig solcher Helfer herum, welche die samt und sonders nix tuenden neuen Dorfbewohner mit solch theatralischer Herzlichkeit betüddeln, als handelte es sich bei ihnen um schwachsinnige Königskinder. Wastl jedoch schießt den Vogel ab, indem er einen nicht besonders helle wirkenden Jungen, von dem man behauptet, er hätte die Landessprache gelernt, obwohl er nur ein paar deutsche Wörter nachplappert, irgendwo hinfährt und ihn dabei allen Ernstes fragt, ob er auch ein guter Taxifahrer für ihn sei. Wie ein hyperaktiver Derwisch einer Gutmenschensekte ist er nonstop seinen Mündeln zu Diensten, beantragt für sie hier mal schnell einen Umzug beim Amt, besorgt da mal Papiere zur Aufhebung der Aufenthaltsbeschränkung, damit die Moslems außerhalb des Kreises in einer Moschee heiraten dürfen, und beschwert sich ansonsten darüber, daß bei Ost-Behörden kein Englisch gesprochen werde. Auf Schritt und Tritt ist man bemüht, „die Schande von Clausnitz“ aus der Welt zu schaffen, egal, was es koste. Alle vermitteln den Eindruck, daß diese Leute das gottgegebene Recht besäßen, sich im Lande aufzuhalten, sich auf Kosten der einheimischen Bevölkerung versorgen zu lassen und ein Lakaienheer sie zu bedienen hätte.

Der Reporter verhört auch das Gastwirtpaar im Dorf, das sich in dem Dilemma befindet, einerseits die Stammkundschaft, unter dem sich ein gewisser Schande-Anteil befindet, nicht zu vergraulen und anderseits zu versichern, daß man um Gotteswillen doch kein Nazi sei. Der Verhörspezialist der ARD läßt sich jedoch von diesen Dorftrotteln kein X für ein U vormachen und kommentiert aus dem Off: „Gute Jungs blockieren aber keinen Bus.“ Es gibt im ARD-Archiv wohl keinen Film, in dem das Wort „gut“ so oft vorkommt wie in diesem. Da braucht man das Böse gar nicht mehr zu erwähnen; jeder weiß, was und wer damit gemeint ist und auf welcher Seite man zu stehen hat.

Dann ist endlich Sommer 2016, und ab geht´s zum schlecht besuchten kirchlichen Sommerfest für die Schutzgefundenen. Ein Bio-Guter beteuert, daß er seinen Kindern gesagt hätte, sie sollten daran denken, wo ihr Opa herkäme, nämlich als Vertriebener aus Schlesien. Ob der Ahn damals hier wohl auch einen privaten Wastl für sich gehabt und man für ihn ebenfalls Feste veranstaltet hatte, bleibt im Dunkeln. Aber, oh Schreck, es gab auch Rückschläge, erfahren wir. Der Bürgermeister hätte da etwas von ein paar Mißverständnissen geraunt, von 1-Euro-Jobs und so, die die Flüchtlinge abgelehnt oder abgebrochen hätten. Das ist der komödiantische Teil der Doku, und man ist geneigt zu lachen, würde nicht schon die nächste Schreckensnachricht ins Haus flattern. Der Asylantrag eines afghanischen Paares wurde abgelehnt, „keinerlei Schutzbedürfnis“! Kann da Wastl nicht was machen? Schließlich sind diese Leute doch Clausnitz-Asylanten vergleichbar mit den Schindler-Juden. Aber keine Sorge, Anwalt hat bereits Widerspruch eingelegt „und Stefan denkt an Kirchenasyl“. Mit diesem Schmierentheaterstück, bei dem jeder weiß, daß eher sämtliche Clausnitzer nach Afghanistan abgeschoben werden als die Afghanen selbst, sollten die Clausnitzer demnächst auf große Tournee gehen.

Plötzlich wird es höchst amtlich, und kein geringerer als Innenminister Thomas de Maizière äußerst sich zur Sache. Leider bricht er nach dem Motto „Sind ja nicht alles Nazis“ nicht wie geplant den Stab über das Dorf und labert etwas von Selbstschutzmechanismen. Da hat Thomas aber die Rechnung ohne die Teufelsreporter gemacht. Ein „Milieukenner“, vermutlich ein staatlich geprüfter, hat ihnen nämlich zugesteckt, was die Hauptursache für die Fremdenfeindlichkeit in Clausnitz ist. Nach der Wende seien nämlich alle Schlauen aus dem Ort weggegangen und nur die Dummen dageblieben: „Und um Nazi zu werden, muß man eigentlich nur eins sein: dumm.“

Es scheint in dieser kranken Geistesverfassung unvorstellbar zu sein, daß Menschen, die in ihrer Heimat oder im weitergefaßten Sinne in ihrem Volk verwurzelt sind, mit Ihresgleichen zusammenleben wollen und nicht mit ihnen aufgezwungenen Fremden. Fremden, die Kopftücher und schleierähnliche Gewandungen tragen, nicht einmal die Sprache der Einheimischen lernen wollen, geschweige denn für ihren Lebensunterhalt selbst sorgen, die unbedingt und demonstrativ ihre Religion ausüben möchten, vor deren Destruktivität sie eigentlich geflohen sind, und die ganz klar hier sind, um die Hiesigen auszubeuten.

Am Schluß versandet das so brillant gestartete Meisterwerk im üblichen Kampf-gegen-Rechts-Moor und im unausgesprochenen, doch deutlich spürbaren Wunsch, Deutschland möge weiterhin jeden aufnehmen, der irgendwo in der Welt den Finger hebt. Das Paar, das abgeschoben werden sollte, wird sogar zum Studienobjekt in einer Uni für Geschwätzwissenschaftler. Frauen würden in Afghanistan wie Tiere behandelt, erzählt der weibliche Part den ihm mit angehaltenem Atem folgenden Studenten. Der Widerspruch, daß sie dabei selber fast vollverschleiert ist – geschenkt. Und es ist die Rede von jeder Menge juristischer Gegenmaßnahmen gegen weitere abgelehnte Asylanträge, die in der jetzigen deutschen Realität sowieso unter Reibach für den Anwalt zu verbuchen sind, und von sturzdummen Analphabetenträumen von irgendwelchen Jobs, die man angeblich anstrebt, irgendwann, irgendwie, irgendwo. Bis dahin zahlt der Nazi alles.

Übrigens wollen aus Clausnitz alle „Gäste“ wieder weg, weil in Wahrheit da nix los ist.
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Re: Akif Pirincci ...

Beitrag von Dissident am Mi März 15, 2017 5:44 pm

http://der-kleine-akif.de/2017/03/12/liebe-freundinnen-und-freunde-5/ --- LIEBE FREUNDINNEN UND FREUNDE,

während unser Land von einer Epidemie der Gewalt, sexueller Gewalt, des Terrors u. von Morden heimgesucht wird, während Hunderttausende Illegaler für legal, halb legal, doch im Grunde für scheißegal erklärt werden u. das Recht brechen dürfen, während Axt-Irre u. Messer-Bestien uns nach dem Leben trachten, hat das Amtsgericht Bonn viel Wichtigeres in Arbeit: Es will mich für einen Artikel über die Geschehnisse Silvester/Köln 2015 wegen Volksverhetzung u. für einen anderen Artikel wegen der Beleidigung der Gender-Professorin Elisabeth Tuider, die in ihrem Buch Schüler dazu auffordert, Gedichte über Analverkehr u. Gruppenvergewaltigung zu verfassen, aburteilen.

Am 1. Verhandlungstag machten Richter Dr. Kathstede u. Staatsanwältin Frau Bieber kein Hehl daraus, daß die Meinungs-, Presse- u. Kunstfreiheit für solche Subjekte wie mich, also für Chronisten, die nicht mit den grün-linken Wölfen heulen u. die Abschaffung unserer Heimat unkommentiert lassen wollen, nicht zu gelten habe. Vielmehr soll ich finanziell ruiniert werden oder gleich in den Knast wandern. Es wurden schon 2 Befangenheitsanträge gegen den Richter eingereicht, doch das Gericht ist weiterhin der Meinung, daß es mit der juristischen Aufarbeitung der derzeitigen „orientalischen“ Zustände noch nicht genug ausgelastet sei u. deshalb ein aufwendiges Bohei um diese 2 Texte gemacht werden muß, was nebenbei erwähnt ein Vermögen kostet. Mit einem Wort, die deutsche Justiz lebt inzwischen in einer Parallelwelt ---

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_80625126/akif-pirincci-wegen-volksverhetzung-verurteilt.html
Krimiautor Akif Pirinçci wegen Volksverhetzung verurteilt
--- verurteilte das Amtsgericht Bonn den 58-Jährigen zu einer Geldstrafe von 5100 € (170 Tagessätze à 30 €) ---
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PROFESSOR UNRAT

Beitrag von Dissident am Do März 23, 2017 5:29 pm

http://der-kleine-akif.de/2017/02/11/professor-unrat/ --- PROFESSOR UNRAT

Es gibt Menschen, die das Glück haben, vom Staat zu leben.
Dann gibt es wieder Menschen, die das außergewöhnliche Glück haben, von einem Staat zu leben, der seine Bürger über Steuern dermaßen auspreßt und deshalb so reich ist, daß er diesen Menschen für ihr blödes Geschwätz locker eine Mittelschichtsexistenz zukommen lassen kann.
Aber das allergrößte Glück für Menschen, die vom Staat leben, ist es, Bürgern dieses Staates als Rechtsradikale und Nazis, also als Kriminelle zu beschimpfen, weil sie auf ihre kulturelle Identität bestehen, welche sie von anderen Kulturen unterscheidet.

Solch ein Glücklicher ist Daniel Hornuff, Vertretungsprofessor für Kunstwissenschaft an der Staatl. Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe. Im Deutschlandfunk, eine bis in die Kiemen grün-links versiffte u. ebenfalls gierig an der Staatszitze saugende Medieninstitution, meint er in dem nur anfangs lesbaren Text „Der Mythos von der kulturellen Identität“: „Jeweils geht es um die Schaffung homogener Gebilde. Nationalstolz und Leitkultur klingen harmlos und doch bereiten sie rechtem Extremismus den Boden. Der Mythos von der kulturellen Identität ist die hässliche Fratze der Aufklärung.“

Nicht daß wir uns falsch verstehen, der Herr Vertretungsprof. bezieht sich hier natürlich ausschließlich auf die Bio-Deutschen, die sich das mit ihrer Kultur u. Identität u. mit solch häßlichfratzartigem Scheiß nur einbilden, weil sie das Nazi-Gen in sich tragen. Er meint auf gar keinen Fall die hier lebenden, sogar geborenen 40.000 Türken, die am 31.7.2016 in Köln für Erdogan demonstriert haben. Auch meint er nicht die in der Türkei lebenden Türken, denn wenn so ein Kartoffel-Prof. denen erzählen würde, ihre Türken-Identität u. -Kultur wären voll fürn Arsch u. sie halluzinierten nur davon, wäre er bereits am nächsten Tag kein Prof. mehr, sondern nur noch eine arbeitslose Kartoffel. Darüberhinaus gibt er bestimmt eine Versicherung an Eides statt ab, daß alle anderen Länder u. Nationen auf diesem Planeten eine originäre Kultur u. Identität besitzen. Sonst könnte man ja so einem Flüchtlingsdarsteller einfach ein Schweinekotelett auf den Teller klatschen und ihm zynisch lachend zurufen: „Deine eingebildete Kultur geht uns am Arsch vorbei!“

Ich sagte, daß der Text des Vertretungsprof. unlesbar sei, dennoch komme ich nicht umhin, einige Passagen daraus zu zitieren. Das mache ich nicht, um den Leser zu quälen, sondern um aufzuzeigen wie schizo u. abstoßend es in den Köpfen von Leuten mittlerweile ausschaut, die eigentlich dafür eingestellt worden sind, uns unsere Kunst u. Kultur näher zu bringen:
„Beim Bier hört der Spaß auf. Jedenfalls in Deutschland. Dafür sorgt nicht zuletzt der Deutsche Brauer-Bund. Damit deutsches Bier angemessen ernst genommen wird, ernennt er jährlich die `Botschafter des Bieres´. 2015 erhielt diese Auszeichnung der Bundesminister für Ernährung u. Landwirtschaft, Christian Schmidt. Mochte dieser Vorgang nicht weiter überraschen, war umso bemerkenswerter, was in den einzelnen Stellungnahmen formuliert wurde. Der Minister etwa gab bekannt:

`Ich freue mich sehr, dass ich jetzt auch zum diplomatischen Corps des edlen Gersten- und Weizensaftes zähle. Und dies nicht zuletzt im Hinblick auf das Jahr 2016, in dem ganz Deutschland den 500. Geburtstag des Reinheitsgebotes feiern wird.´
Weiter stellte Schmidt fest, dass das deutsche Bier nicht nur ein hochwertiges Lebens- und Genussmittel sei, sondern auch ein identitätsstiftendes Kulturgut, das die jeweilige Region verkörpere. Hans‑Georg Eils, Präsident des Brauer-Bundes, hob denn auch Schmidts Eignung hervor, indem er an dessen Herkunft erinnerte: Als gebürtiger Franke sei der Minister doch `eigentlich von Geburt an ein Botschafter des Bieres.´

Spätestens an dieser Stelle lohnt es sich, in die bierselige Stimmung des Deutschen Brauertages etwas genauer hineinzuhören. Denn was hier zur Sprache kommt, ist nichts anderes als die Vermischung von Reinheitsgebot, kultureller Identität und Abstammung.“

Abstammung, was für ein schmutziges Wort! Wo doch jeder weiß, daß wir alle vom Affen abstammen. Also wir Deutschen, meine ich jetzt, nicht andere Abstammer. Der von Franzosen abstammende Franzose dagegen darf sich beruhigt seinen Burgunder gönnen u. sein Glas darauf erheben, daß er in einem der besten Wein-Länder der Welt geboren wurde, ohne große Schuldgefühle zu empfinden. Und auch Ali in Marokko darf seinen süßen Tee schlürfen u. das irgendwie mit der marokkanischen Kultur in Verbindung bringen, ohne daß die Antifa ihn wegen Rechtsextremismus durch die Straßen jagt. Der Vertretungsprofessor jedoch macht uns auch auf eine andere Gefahr aufmerksam:
„Essen und Trinken, so die Idee, heißt einverleiben, heißt eins werden mit dem Zu-sich-Genommenen, heißt also auch, ein Initiationsritual zu durchlaufen. Die typischen Speisen einer Region zu verschmähen, bedeutet umgekehrt, fremd und außenstehend zu bleiben“

Da hat er allerdings schon recht. Genau deshalb verschwindet ja auch Schweinefleisch immer mehr aus den Kitas, Kindergärten, Kantinen u. aus so manch einem Restaurant. Denn wenn wir nicht bald alle halal essen, bedeutete dies am Ende, daß wir im eigenen Land „fremd u. außenstehend bleiben“. Wie irre muß man eigentlich sein, zu glauben, Deutsche würden von Moslems – und nur um die geht es – verlangen, daß sie gefälligst Bratwurst u. Kartoffelsalat zu essen haben, sonst würde man sie aus der Gesellschaft ausschließen? Exakt umgekehrt läuft die Chose. Und vom Hölzchen aufs Stöckchen kommt unser Philosoph schließlich automatisch u. schlafwandlerisch genau zu dieser Erkenntnis: „Der Glaube aber ist nicht diskutabel. Wer sich zum Glauben bekennt, dem ist nicht zu widersprechen.“

Man könnte ja fragen „Warum das denn nicht? Schließlich leben wir ja nicht in einem Gottesstaat.“ Aber gewitzt wie Vertretungsprofessoren nun mal so sind, spielt Daniel über Bande, lenkt ab u. macht ein Faß mit den Werten der katholischen Kirche auf, als hätte sie noch irgendeinen Einfluß auf unser Leben. Gemeint ist jedoch ein anderer Glaube, dem nicht zu widersprechen ist.
Ich wollte noch andere Knaller von dem Heini zitieren. Aber dann würde sich mein eigener Text selbst mit Langeweile infizieren. Jedenfalls geht es in der Tour noch ellenlang so weiter. Es ist ein einziger zäher Sozio- u. Gutmenschenbrei, gerichtet nur an „diejenigen, die schon länger hier leben“ u. des Lesens mächtig sind. Doch ich habe mir ihn angetan u. kann abschließend zusammenfassen.

1.      Daniel Hornuffs appelartiges Geschmiere ist ausschließlich an Menschen bio-deutscher Abstammung adressiert. Obgleich darin sehr viel von Fremden gesprochen wird, bleiben diese als eine zwar unter allen Umständen tolerierbare, aber nie u. nimmer assimilierbare Objekte, praktisch sind sie einfach zu blöd, um sich zu verändern. Ganz schön rassistisch.

2.      Fremde sind per se gut, u. wenn sie mal nicht gut sind, so versetzen wir uns in ihre ungute Lage, wechseln die Perspektive u. begeben uns mit ihnen auf „Augenhöhe“. Er labert zwar sehr viel von migrantiösen Starfußballern u. Speisen, doch an keiner Stelle von der dunklen Seite des Fremden. Dieser wird uns als eine Art armer u. unschuldiger Behinderter präsentiert, den wir auslachen anstatt seinen Rollstuhl zu schieben wie anständige Menschen es tun.

3.      Fast alle Deutschen sind rechtsradikal oder nationalistisch, weil sie sich an ihrem Deutschtum festklammern. „Die eigene Kultur wird als qualitativ führend beschrieben – mit der Folge, dass andere Kulturen den Status der Rückständigkeit erhalten.“ Heißt, es gibt keine rückständige Kultur. Wenn man seine Frau mit einem Seil hinter dem Wagen herschleift, ist es das Gleiche wie eine Aufführung von Goethes Faust. Daß die Deutschen wieder voll Nazi geworden sind, liegt an den „Massenmedien“, die total sensationsgeil sind u. solche nichtigen Fürze wie die Fun-Fahrt eines LKWs mit der Folge von 12 Toten u. 52 Schwerverletzten u. Gruppen- u. Serienvergewaltigungen zu einem Riesenbohai hochjazzen.

4.      Wir müssen ständig labern. Also jetzt mit denjenigen, die noch nicht lange hier leben. Dabei müssen wir uns auf ihre Warte begeben u. sie verstehen, auch wenn wir ihr Verhalten ekelhaft finden. Wenn z.B. eine Frau in der Nacht von einem Nafri oder Schwarzen mit offenem Hosenstall aufgelauert wird, muß sie sich schnell einen Dolmetscher besorgen, der ihm übersetzt „Du, irgendwie habe ich heute kein Bock drauf“. „Wirkungsvoller könnte es sein, bei sich selbst zu beginnen. Es gehört zu den wahrlich schwierigen Aufgaben, sein mühevoll errichtetes Wertegerüst in Zweifel zu ziehen.“ Okay, ich als alter Wertegerüstbauer wäre selbst in meiner schlimmsten Samenstauphase nie auf den Gedanken gekommen, eine Frau zu vergewaltigen. Aber wenn du meinst …

Ich sagte anfangs, daß manche Menschen das Glück haben, daß der Staat sie dafür bezahlt, unentwegt Doofscheiße zu quatschen. Aber muß es immer diese alte Scheiße sein?
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SIE SIND ÜBERALL

Beitrag von Dissident am Do März 30, 2017 10:19 am

http://der-kleine-akif.de/2017/03/26/sie-sind-ueberall/ --- SIE SIND ÜBERALL

Der Mann dort oben auf dem Foto (link anklicken) ist das Abziehbild eines Blockwarts u. Denunzianten. Es gab diesen Typus selbstverständlich auch in der internetlosen Zeit. Wenn man sich damals mit Bekannten u. Freunden über ein Thema in Stammtisch-Manier unterhielt, dauerte es nicht lange, bis ein Wildfremder wie aus dem Nichts auftauchte, der sich ungefragt u. hinterrücks ins Gespräch einschaltete. Er machte einen darauf aufmerksam, daß dies u. das nicht stimmen könne, eher das Gegenteil der Fall sei u. daß man überhaupt auf den guten Ton achten solle. In der Regel genügte dann ein kräftiges „Was mischt du dich hier ein, du Wichser?!“, u. der Überraschungsgast trollte sich wie ein geprügelter Hund davon.

Heute, da die Stammtische virtuell sind, u. jeder Dahergelaufene auf Posts bei Online-Ablegern der Presse oder auf Facebook draufschauen u. sie kommentieren kann, hat sich das Image des nervtötenden Blockwarts, dem nur einer abgeht, wenn er andere maßregelt, ihnen seine eigene Sichtweise aufzwingt u. notfalls Unbotmäßiges zur Anzeige bringt, um 180 Grad gewandelt. Er ist jetzt im öffentlichen Diskurs der Held einer Hypermoral, welche selbstverständlich mit echter Moral so viel gemein hat wie eine Guillotine mit einem Nagelknipser u. in Wahrheit nichts anderes als der aus totalitären Ärschen rausgefurzte Gängelungs- u. Bedrohungsgestank gegen die von der grün-linken Ideologie abweichende Meinung ist. In der Rubrik „Netzwelt“ von SPIEGEL ONLINE wird uns heute solch ein Prachtexemplar feierlich präsentiert:

„Dieser Hass in den Kommentarspalten ist nicht normal: Weil Facebook wenig tut, kämpft Hannes Ley mit seiner Gruppe "Ichbinhier" selbst für einen besseren Umgangston im Netz. Der Zulauf ist riesig.“

Ja, dieser Haß in den Kommentarspalten ist nicht normal. Doch noch abnormaler ist der Haß von gewissen Individuen, die mit LKWs u. Autos in Menschgruppen reinfahren, täglich Frauen, sogar Kinder u. 80-jährige vergewaltigen u. sexuell belästigen, mit Messern Massaker anrichten, sich mit Bomben in Rucksäcken in die Luft sprengen u. dabei Unschuldige en masse töten, unmotiviert prügeln, Leute vor die U-Bahn werfen, mit Äxten Schädel spalten u. den deutschen Steuerzahler gerade mal in 1 Jahr um ca. 30 Mrd. € erleichtert haben. Doch mit alldem hat Hannes nix am Hut, weil es ja offline passiert. Und selbst wenn diese Missetäter ihre Taten online in den Kommentarspalten ankündigten, müßte unser Superhero ja Arabisch oder Afghanisch oder besser Analphabetisch können, um schnell besänftigend einzugreifen. Nein, Hannes hat da eine andere Klientel im Blickfeld:

„Die Facebook-Nutzer sollen mit sachlichen, freundlichen Kommentaren die Diskussionen unter öffentlichen Facebook-Posts entschärfen. Nicht alle Flüchtlinge sind kriminell. Auch ein Verbrecher hat nicht automatisch die Todesstrafe verdient, weil: Rechtsstaat. Angela Merkel ist nicht vergleichbar mit Adolf Hitler, auch wenn man sie nicht gut finden muss.“

Hhhhrrrr … Was? … Entschuldigung, bin gerade kurz eingenickt. Wo war ich stehengeblieben? Ach ja, Hannes ist wie gesagt dem wahren Haß, dem wahren Verbrechen u. überhaupt dem Wahren auf der Spur. Und wo könnte soviel Haß, der aus Chorknaben Massenmörder zu machen vermag, zu finden sein, als auf Facebook. Das glaubt auch Heiko Maas u. seine Assistentin Anetta Kahane. Aber reißen die sich für die gute Tat vielleicht derart den Arsch auf wie Hannes?:

„Wenn Hannes Ley wieder einmal den ganzen Tag gegen den Hass im Internet gekämpft hat, fragt er sich manchmal, was seine Mission eigentlich mit ihm macht. `Ein Tag an der Front ist unfassbar hart, das bedrückt einen´, sagt er. Die Front, das ist Facebook. Leys Gegner dort sind zahlreich: Putin-Trolle, Wutbürger, Rechte, Flüchtlingsfeinde, Frauen hassende Maskulisten. Sie alle blasen in dem Netzwerk in den Kommentarspalten ihren Hass in die Welt, pöbeln, beleidigen, verdrehen Fakten.“

Gut, da fehlen jetzt noch ein paar Haß-Gruppen, aber a) kann Hannes, wie gesagt, kein Muslimisch, b) die staatlich finanzierte Antifa kommuniziert über Rohrpost u. c) schließlich kann er sich nicht um alles kümmern. Allerdings ist meiner bescheidenen Meinung nach die Frage berechtigt, wohin dieser Haß im Netz führt. Im letzten Jahr ist ein Mann zu einer Freiheitsstrafe von 2 Jahren u. 3 Monaten verurteilt worden, weil er auf Facebook über Angela Merkel gepostet hat: „… an die Wand stellen u. standrechtlich erschießen wegen Verrat am deutschen Volk.“ Außerdem habe er in einem Post formuliert, Menschen sollten „in Auschwitz in den Ofen“. Schlimm. Man sollte jedoch bedenken, daß darob weder Angela Merkel an die Wand gestellt wurde noch Menschen in Ausschwitz in den Ofen gesteckt wurden. Seine Forderungen blieben also folgenlos.

Ganz anders sah es allerdings bei der Facebook-Seite des Asylanten Hussein Khavari aus, der letztes Jahr die 19-jährige Studentin Maria Ladenburger geschändet u. dann im Fluß ertränkt hat. Dessen Posts sind völlig harmlos. Sie zeigen ihn nur in kecken Posen in geilen Klamotten u. Sneakern, die ihm der deutsche Steuertrottel geschenkt hat. Der eine oder andere mag vielleicht einwenden, daß das ja nichts mit Haß im Netz zu tun habe, weil der Junge ja nur offline ein bißchen vergewaltigen u. töten wollte. Dennoch erscheint es mir mehr als paradox, daß dieser verbreitete virale Haß von den Einheimischen überhaupt keine Folgen zeitigt, wogegen die Meuchelmörder, Terroristen u. Ablehner von Menschen-, insbesondere von Frauenrechten kein einziges Mal wegen Haßverbrechen verurteilt worden sind. Siehe „Köterrasse“.

Nochmal zum Verständnis: Es gibt kaum Belege, daß der (deutschstämmige) Haß auf Facebook oder anderswo im Netz in negativer Hinsicht etwas „gefruchtet“ hat. Selbst das Abfackeln von Flüchtlingsheimen besorgen die sogenannten Flüchtlinge in großer Zahl selber. Dagegen ist sehr gut belegt, daß diejenige Gruppe, die durch diesen Haß auf Facebook oder anderswo im Netz angeblich schlimm diskriminiert wird, im besonderen Maße zu den oben genannten Gräueltaten neigt. Wo ist also da der Sinn dieses Haß-Bohais im Netz? Aber Hannes läßt sich durch solche unlogischen Petitessen nicht beirren:

„Gruppen wie Ichbinhier versuchen mit ihrem Vorgehen auch, Waffengleichheit mit den oft gut organisierten Hatern u. Hetzern herzustellen, beschreibt Ley. `Wir reden nicht über Counterspeech, über Gegenrede. Wir praktizieren sie.´ Die Idee ist simpel u. doch eine Sisyphos-Aufgabe. Für Ley ist sein Anliegen ein inoffizieller Vollzeitjob geworden. 6 bis 8 Stunden pro Tag investiert der selbstständige Kommunikationsberater, um die Gruppe zu betreuen u. seinen Kampf gegen die Pöbler u. Hater zu führen.“

Wenn man wie Angela Gruber, die diesen Artikel verfaßt hat, nicht weiß, wie man „selbständig“ buchstabiert, so hat man auch Schwierigkeiten mit dem Wahrheitsgehalt von Hannes´ „inoffiziellen Vollzeitjob“. Denn falls der „selbstständige Kommunikationsberater“ nämlich diesem Hater-Gedöns 6 bis 8 Stunden pro Tag opfert, natürlich ohne für seine Mühen belohnt zu werden, so ist davon auszugehen, daß er fürs Geldverdienen nochmal 8 Stunden draufpacken muß. Rechnet man noch 4 Stunden für die alltäglichen Dinge des Lebens u. fürs Entspannen hinzu, so schläft Hannes 4 Stunden pro Tag bzw. er ist bald tot. Kann es aber nicht sein, daß sein „inoffizieller Vollzeitjob“ doch nicht so inoffiziell ist u. gerade er als Kommunikations-Heini von dem 100-Mio.-€-Kampf-gegen-Rechts-Kuchen ein paar Krümel abbekommt? Meine ja nur. Schließlich ist er ja schon sowas wie ein Facebook-Mitarbeiter:

„Vor Kurzem war Ley bei Facebook in Irland eingeladen, um bei der konzerneigenen `Online Civil Courage Initiative´ über solche Fragen zu diskutieren. Es war fürchterlich, sagt Ley. Facebook habe den ganzen Vormittag geschwärmt, wie erfolgreich man schon gegen Hassrede vorgehen würden. `Da habe ich dann doch nachgefragt: Ihr denkt doch nicht wirklich, dass ihr das Problem tatsächlich ernst nehmt?´“

Da hat Hannes aber dem Zuckerberg Mark gezeigt, wo der Hammer hängt! Denn der besitzt nur so’n popeligen Quatsch-Konzern, wogegen unser FB-Aufpasser eine NS- u. Stasi verliebte Regierung hinter sich weiß, die allzu exhibitionistische Meinungsfreiheit im Netzt demnächst mit bis zu 50 Mio. € bestrafen will. Also Mark, sei lieber mal freundlich zu Hannes u. zeig dich ihm gegenüber etwas ehrerbietig. Sonst ist dein Laden schneller mit den Abermillionen-Strafzetteln zugeschissen als du gucken kannst. Mein Gefühl sagt mir, daß er auch kleine Scheine akzeptiert. Ansonsten droht Ärger:

„Hater können auch eine Diskussion über Gartengeräte zu einer über Flüchtlinge drehen.“

Und genau darum geht es Hannes in Wirklichkeit, er will verhindern, daß jemand im Netz irgendwas gegen Flüchtlinge „dreht“. Die Meinung über die staatlich verbockte Katastrophe in sämtlichen Bereichen im Lande soll sich nirgends ein Ventil verschaffen dürfen. Alle sollen untereinander lieb u. brav „Sachargumente“ ohne jedwelches Gefühl austauschen, am besten über Nazis. Und wenn morgen wieder gemessert, zu Tode geprügelt, vergewaltigt, gebombt u. in Menschenmassen reingefahren wird, soll der „Troll“ fix seine Beruhigungspillen einnehmen, sich in einen Roboter verwandeln u. ein müdes „Sind ja nicht alle so“ seufzen.
Dann ist die Welt wieder in Ordnung. Wenn nicht, sorgt Hannes schon dafür.

Leserkommentar:
".. Was für einen eine Hasspredigt ist, ist für den anderen eine zutiefst empfundene Überzeugung. Wir haben das Recht zu hassen. Hass ist ein Gefühl.
Wenn eine Gesellschaft Gefühle kontrolliert, ist sie nicht mehr frei. Sie ist dann so sehr von Autoritarismus durchtränkt, dass selbsternannte Moralwächter sogar glauben,
sie dürfen uns sagen, was wir zu fühlen haben. Der Krieg gegen die Hassrede bedeutet nicht nur das Ende der Meinungsfreiheit, sondern ein Ende der grundlegenden Gedankenfreiheit ! .."
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Flüchtlinge mitnehmen...

Beitrag von Dissident am Fr Mai 12, 2017 5:20 pm

http://der-kleine-akif.de/2017/05/05/in-meinem-himmel/ --- IN MEINEM HIMMEL

Hallo Freunde! Hallo Nicole, hallo Sven, hallo Bobo, hallo Beatrice u. Vera, Mama u. Paps, ich grüße euch alle! Ich bin´s, eure Anne.
Ihr werdet mir nicht glauben, was mir letztens passiert ist: Ich bin gestorben, ja, ermordet. Aber vorher wurde ich vergewaltigt, über Stunden hinweg, während ich dabei solcherart verprügelt wurde, wie man ein Vieh nicht prügelt. Schließlich starb ich infolge einer Dreifach-Penetration. Mein Damm riß, ich erlitt innere Blutungen, gleichzeitig erstickte ich, zum Teil an meinem eigenen Blut. Bis zu diesem Schlußpunkt war mein Unterkiefer und meine Nase mehrfach gebrochen, das linke Auge völlig zerquetscht, ein Arm ausgekugelt, und der Rest meines Körpers ein einziger bestialischer Schmerz. Und dann kam der Tod vorbei …

Hey, nicht traurig sein, war ja für einen guten Zweck. Man könnte sagen, ich opferte mich für Weltoffenheit u. für Menschlichkeit, oder besser gesagt, ich wurde dafür geopfert. Und offen war ich nach diesem finalen Erlebnis weiß Gott nach allen Seiten. Wißt ihr noch, wie wir alle damals die Schutzsuchenden am Bahnhof mit Teddys u. Luftballons willkommen geheißen haben? Oh war das aufregend! Wir kreischten diesen in Heeresstärke aus den Zügen quellenden Männern, die ein bißchen wie Dschihadisten auf Urlaub wirkten u. uns maliziös anlächelten, orgiastische Hosiannarufe zu wie es nur noch Popstars gebührt, u. schon schwelgten wir in einem heimeligen Gefühl des Gut-Seins. Mehr noch, wir fühlten uns wie Götter auf dem Gut-Olymp. Allein durch die öffentlich zelebrierte Bejahung dieser freudigen Massenempfängnis wurden wir geadelt – zu „Miss Anstand“. Unter der Assistenz der uns mit ihren funkelnden Kameraobjektiven schmeichelnden Nachrichtensender u. der damals in Goebbels-Lautstärke insistierenden No-border-Presse konnten wir uns über die „Kleingeister“ erheben, wer immer sie auch waren. Und das Beste war, daß dieser sakrale Anstand uns nix kostete. Dachte ich jedenfalls damals

Im zweideutigen Sinne des Wortes ganz offen durch derlei Initiativen in der Schule und später an der Uni, die sich insbesondere an junge Frauen mit dem Erfahrungshorizont von „Prinzessin Lillifee“ richtete, und schon ganz plemplem vor lauter Schutzsuchenden-Retterei entdeckte ich irgendwann im Internet die Seite „Flüchtlinge mitnehmen“. Dabei fällt mir ein und auf, daß die Werbung der Asylindustrie fast ausnahmslos immer mit weißen jungen Frauen bebildert ist, welche in ihrer provozierenden Zartheit und ihrem Unschulds-Look wie das Vergewaltigungsopfer in spe und per se wirken. Das hätte mir zu denken geben sollen, als ich noch unter den Lebenden weilte. Wieso ist das so? Okay, daß 80 Prozent der freiwilligen Flüchtlingshelfer Helferinnen sind, müßte sich inzwischen herumgesprochen haben. Doch warum muß es sich bei diesen um Solidarität mit den Fluchtmännern buhlenden Eyecatchern auf den Seiten der Hilfsorganisationen stets um minderjährige Lolitas handeln, die wie ein Greenpeace-Spot gegen das Aussterben der weißen Rasse wirken, und nicht um verrunzelte alte Schachteln mit Kopftuch? Ich fürchte, die Antwort ist grausam. Die so für die Vernichtung ihres eigenen Volkes mißbrauchten Mädchen auf den Prospekten, Aushängen und Pages sollen gar nicht als Locksignal für Hilfsbereitschaft dienen, sondern sie sind für den unter akutem Samenstau leidenden Fluchtmann als sexueller Köder zu verstehen. Diese Fotos sollen ihm über Bande vermitteln, daß ihm bei den allesamt durch die Steuergelder der Eltern dieser Mädchen gefütterten Organisationen vielleicht nicht 72 Jungfrauen im Himmel warten, so doch immerhin eine, die ihm willig anlächelt im Hier und Jetzt.

Etwas konkreter wird „Flüchtlinge mitnehmen“:
„Die Idee des Projektes ist, dass TicketinhaberInnen für öffentliche Verkehrsmittel, die eine andere Person zu bestimmten Zeiten mitnehmen können, Flüchtlinge auf ihrem Ticket mitfahren lassen … Unsere Aktion richtet sich an junge Ticketinhaber/innen (z.B. Studierende mit einem NRW Semesterticket) bei denen eine Person ab 19 Uhr und am Wochenende mitgenommen werden kann. Gerne kann allerdings auch jeder andere mit einem ähnlichen Ticket mitmachen (z. B. Firmenticket etc.) … Um sich zu erkennen zu geben, gibt es einen Button für die Ticketbesitzer, zum einfachen Anstecken an die Jacke. Damit ist man auf dem Bahnsteig oder an der Bushaltestelle für Flüchtlinge eindeutig erkennbar und kann angesprochen werden … Geflüchtete in die Gesellschaft mitzunehmen und ihnen den Alltag ganz praktisch zu erleichtern steht für uns im Vordergrund … Ab sofort sind wir auf Campustour mit Infoständen an verschiedenen Unis und Fhs im Ruhrgebiet vertreten … Falls du dich als Ehrenamtliche/r für Flüchtlinge mitnehmen engagieren willst, bist du herzlich willkommen dich an unserer Vernetzungsarbeit mit den einzelnen Flüchtlingsunterkünften zu beteiligen!“


Nun, ich bin eine, die sich an diesem Projekt beteiligt hat. Das heißt, ich war eine gewesen. Ich ließ eine Person auf meinem Ticket mitfahren. Der Mann erkannte mich an dem Button am Jackenrevers mit dem erhobenen Daumen und dem +1. Das Blöde war nur, daß diese Person noch zwei andere Personen in Begleitung hatte. Die fuhren natürlich schwarz. Und alle drei Personen ließen von mir auch nicht ab, nachdem wir aus der Straßenbahn ausgestiegen waren. Sie verwickelten mich in ein Gespräch. Vor allem begleiteten sie mich zu meinem Studentenheim, obwohl mir das ziemlich unangenehm war. Ich lächelte immerzu und nickte. Natürlich verstand ich kein Wort. Aber schließlich wollte ich ja nicht als Rassistin gelten, die Fremde deshalb nur abweist, weil sie sich so benehmen, als sei eine nicht in Begleitung befindliche Frau Freiwild. Das Programm in meinem Kopf, mit dem ich von Kindesbeinen an indoktriniert wurde, befahl es mir so.

In der Nähe des Heims gibt es diesen künstlichen See, umringt von einem Hain. Plötzlich drängten mich die Personen dahin. Und während ich dorthin mehr verprügelt als gedrängt wurde, dachte ich noch kurz darüber nach, was die Initiative „Flüchtlinge mitnehmen“ mit der Aktion, insbesondere jedoch mit diesem Foto bezweckt hat, das auf sexuell ausgehungerte Männer aus verrohten und extrem frauenverachtenden Erdteilen bar westlicher Werte wie eine Vergewaltigungsaufforderung wirken muß. Als der erste in mich eindrang, wußte ich auch die Antwort darauf: Es war eine Vergewaltigungsaufforderung! Wenn auch eine verschämte bzw. codierte, damit solche Schafe wie ich den Braten nicht gleich rochen.

Naja, jetzt bin ich jedenfalls tot und habe so meinen Frieden gefunden. Eigentlich müßte ich „Flüchtlinge mitnehmen“ dankbar sein. Denn was ich hinter mir habe, haben die lebenden deutschen Frauen noch vor sich. Allerdings wird es ihnen bald anbefohlen werden. Ich hatte ja noch die Wahl.

UPDATE:
Der oben beschriebene Fall ist fiktiv, steht jedoch stellvertretend u. sinnbildlich für die grassierende Vergewaltigungswelle, die gegenwärtig über Deutschland schwappt.
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Re: Akif Pirincci ...

Beitrag von Dissident am Mo Mai 22, 2017 3:11 pm

http://der-kleine-akif.de/2017/05/20/vervielfaeltigen-mit-aydan/  VERVIELFÄLTIGEN MIT AYDAN

Es gibt Figuren in der Bundesregierung, die hohe Ämter bekleiden u. bei denen man sich unwillkürlich fragt, weshalb ein Staatsanwalt sie nicht vor Gericht zerrt,
weil sie nicht wie ihr Amtseid vorschreibt zum Wohle des deutschen Volkes agieren, sondern nachweislich als dessen Feinde zu seinem Nachteil.
Solch eine höchst dubiose Figur ist die Türkin Aydan Özoğuz, von der man nur spekulieren kann, weshalb sie überhaupt die deutsche Staatsangehörigkeit angenommen hat, da es wohl extrem schwer werden dürfte, jemanden im Lande aufzutreiben, der das deutsche Wesen aus dem tiefsten Grunde seines Herzens derart haßt.
Eine Antwort darauf stellt wohl der Steuergeldtrog dar, aus dem sie als „Integrationsbeauftragte des Bundes, SPD“ so gern u. ausgiebig säuft. Aydan hat wie alle Mindertalentierten, insbesondere fremdländischer Natur, die keine Wertschöpfung generieren u. einfach mit Doof-Blabla vom Staat Managergehälter abkassieren, Geschwätzwissenschaften studiert. Bereits zu ihren Studienzeiten hat sie sich auf dieses Integrationsgedöns eingeschossen, weil an dieser nimmer versiegenden Quelle selbst für das Sabbeln von abstrusestem Bullshit das dicke Gehalt winkt, ja, sich sogar, je bullshitiger, kontinuierlich erhöht. Ihre Gebrüder sind übrigens Islamisten.

Aydan ist keine Quartalssäuferin, sondern eine Quartalsschockerin. So forderte sie unlängst, daß auch Analphabeten aus dem Orient oder Afghanistan, die letzten Donnerstag hier aus dem Bus gestiegen sind, das Wahlrecht erhalten sollten, damit Claudia Roth endlich Bundeskanzlerin wird. Überhaupt sei Deutschland-du-mieses-Stück-Scheiße längst ein Einwanderungsland, allerdings unter umgekehrten Vorzeichen. Die Deutschen sollten sich gefälligst an die Sitten u. Gebräuche der Ausländer, also der Moslems anpassen, denn schließlich erhielten sie von diesen doch die Gnade, bald nur noch für sie arbeiten zu dürfen. Für ein Volk von Arbeitsdeppen, das sich kollektiv in den Kopf schießen würde, würde der Staat ihm auch nur 1 % der Steuern erlassen, ein kostbares Privileg. Auffällig ist, daß die Presse über Aydans Ergüsse immer neutral berichtet, einfach nur das Gesagte zitiert u. niemals Stellung zu dem Stuß nimmt, wohl deshalb, weil man Moslems eh für unzurechnungsfähig hält u. bei der Gelegenheit auch nicht unter Nazi-Verdacht geraten möchte. Auch die psychiatrischen Journale schweigen bei Aydan wirren Donnerhalls stets eisern.

Lange hatte man von der Frau, deren Erscheinungsbild an eine karge anatolische Felslandschaft erinnert, nichts gehört. Also 2 oder 3 Monate lang. Bis sie sich am 14. Mai im Berliner „Tagesspiegel“ wie mit einem Tusch zu der nicht wirklich ernstgemeinten Leitkultur-Debatte wieder zu Wort meldete. Schon die erste Salve dürfte unter den Anstaltsinsassen vor der Tablettenausgabe für Tumult gesorgt haben:
„Deutschland ist vielfältig u. das ist manchen zu kompliziert. Im Wechsel der Jahreszeiten wird deshalb eine Leitkultur eingefordert, die für Ordnung u. Orientierung sorgen soll. Sobald diese Leitkultur aber inhaltlich gefüllt wird, gleitet die Debatte ins Lächerliche u. Absurde, die Vorschläge verkommen zum Klischee des Deutschsein. Kein Wunder, denn eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar. Schon historisch haben eher regionale Kulturen, haben Einwanderung u. Vielfalt unsere Geschichte geprägt. Globalisierung u. Pluralisierung von Lebenswelten führen zu einer weiteren Vervielfältigung von Vielfalt.“

Man beachte, daß die Türkin den Deutschen zumindest eine gemeinsame Sprache zugesteht. Okay, sagt sie, die Deutschen reden nunmal Deutsch miteinander, shit happens! Man merkt es der Formulierung aber an, daß sie dieses Zugeständnis nur widerwillig über die Lippen bringt. Denn wäre es nicht besser, wenn sie Türkisch oder Arabisch oder … ja, irgendwie Muslimisch babbelten? Doch da kann man nix machen, ist halt Fakt. Aber bei der Kultur hört der Spaß wirklich auf. „… denn eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“ Das haben nämlich türkische Ziegenhirten u. somalische Kamelmelker unter dem Elektronenmikroskop (deutsche Erfindung) zweifelsfrei herausgefunden.

Bevor ich dazu komme, dein Schwachsinnsargument für diese Spatzenhirniade auseinanderzunehmen, eine direkte Ansage an dich, Aydan: Doch, es gibt eine deutsche Kultur – u. sie ist allen Kulturen überlegen – der türkischen sowieso – der muslimischen … gut, wir sind hier nicht bei einem Sketch; Lachen wieder einstellen. Und ich will dir das an einem simplen Beispiel, mit dem du bestimmt nicht rechnest, beweisen: Überall auf der Welt erzählen Eltern ihren kleinen Kindern Märchen. Es gibt indianische Märchen, persische, türkische, russische, afrikanische, chinesische, indische und und und … Aber, und jetzt kommt´s, kein Russe würde auf die Idee kommen, seinem Kind indische Märchen zu erzählen, u. kein Chinese erzählt seinem Kind afrikanische Märchen u. kein Türke seinem Liebsten russische. Das ist auf die noch unausgereifte, um nicht zu sagen unschuldige Vorstellungskraft des jungen Hirns zurückzuführen, das stets mit etwas Vertrautem aus der Realität gefüttert werden möchte, sei es, aus der unmittelbaren Umgebung (Geographie, Klima, allgemeine Sitten u. Gebräuche), sei es, aus der bereits erahnten kulturellen Identität. Will sagen, die jeweiligen Märchen müssen zwingend mit der Wahrnehmung des Kindes, die wiederum gekoppelt ist an die reale Welt u. deren geistiges Erbe, im Einklang stehen.

Es existiert allerdings eine Ausnahme in diesem homogenen Märchen-Kosmos: Die Märchen der Gebrüder Grimm! Ich sagte eben, daß jeder Landstrich, jede Ethnie oder meinetwegen jedes Volk ihre eigenen Märchen besäßen. Das gilt nicht für die Super-Hyper-Mega-Giganto-Märchen, nämlich für die samt u. sonders deutschen. Das deutsche Märchengut ist universell u. schlägt alle seine Konkurrenten aus dem Rennen. Unter uns gesagt, Aydan, in Wahrheit erzählt kein Russe seinem Kind mehr russische Märchen u. kein Inder seinem Kind indische, sondern nur noch deutsche. Man könnte von einem Märchen-Imperialismus sprechen. Es ist nun einmal so, daß sich selbst ein Eskimokind mit deutschen Märchen besser identifizieren kann, als mit denen der Eskimos, obwohl es vermutlich noch niemals in seinem kurzen Leben einen (deutschen) Wald gesehen hat, in den sich Hänsel u. Gretel verirrt haben. Und auch der kleine Wüstensohn weiß mit Rotkäppchen etwas anzufangen. So wertvoll ist dieser deutsche Kulturschatz, daß davon sogar Umsätze u. Gewinnerwartungen solcher Riesenkonzerne wie Disney u. Toys „R“ Us abhängen. Das Produktionsbudget von „Snow White and the Huntsman“, die aktuellste u. vielleicht tausendste Schneewitschen-Verfilmung, betrug 170 Mio. Dollar. Glaubst du im Ernst, Aydan, die Hollywood-Boys würden so ein Budgets für die Verfilmung eines türkischen Märchens verballern? Neenee, was Kultur anbetrifft, ficken wir Deutschen immer noch den gesamten Planeten!

Ich habe deshalb ein Vorschul-Beispiel ausgewählt, Aydan, weil es deinem intellektuellen Niveau entspricht. Denn daß du nicht gerade die Gebildetste unter der Sonne bist, beweist auch dein Schlußsatz in dem oben zitierten Abschnitt: „Globalisierung u. Pluralisierung von Lebenswelten führen zu einer weiteren Vervielfältigung von Vielfalt.“ Kannst du mir mal verraten, was „Vervielfältigung von Vielfalt“ bedeutet? Ist das sowas wie der weiße Schimmel? Oder eine Frau mit Vagina? Es gibt mehr u. weniger Vielfalt, doch da Vielfalt wie der Name schon sagt schon vielfältig genug ist, kann es auch nicht zu ihrer Vervielfältigung kommen. Du kannst dich hier auch nicht rausreden, daß du halt nur eine Frau bist, obwohl ich es dir persönlich an diesem Punkt nachsehen würde. Aber schließlich bist du ja gleichzeitig Regierungsmitglied, u. wie wir wissen, hocken in diesem erlauchten Kreis ausschließlich geniale Astralwesen rum.

Wie gesagt, dies kleine Beispiel möge dir genügen, um aufzuzeigen, wie die nach deiner Meinung imaginäre deutsche Kultur doch existiert, u. zwar in einem solch titanischen Ausmaß, daß es offenkundig die Vorstellungskraft einer Türkin übersteigt. Ich könnte noch mit der „erwachsenen“ deutschen Kultur anfangen, mit den Dichtern, Dramatikern, Komponisten, Malern, Filmemachern, Designern, den Erfindern u. Forschern, den Sagen u. Mythen usw. Ich könnte dich darüber aufklären, daß etwa 50-60 % der kulturellen u. technischen Dinge auf der Welt ihren Ursprung in diesem Land haben. Und ich könnte dich daran erinnern, daß in deiner Heimat die Leute sich heute noch auf Eseln fortbewegen u. als Abendunterhaltung sich an lustigen, mit den Fingern vor einer brennenden Kerze erzeugten Schattenspielen an der Wand erfreuen würden ohne uns. Aber das will ich dir nicht antun, denn schließlich bist du genug mit der Glorifizierung der Kultur der Nicht-Deutschen beschäftigt, die so wie du fast hälftig von deutschem Steuergeld leben. Außerdem würden dir diese Informationen in deinem Multi-Kulti-Wahn, worin du es dir gemütlich eingerichtet hast, ohnehin am Arsch vorbeigehen.

Vielmehr möchte ich auf deine Argumentation eingehen, weshalb es zum Beispiel im Gegensatz zu der türk. keine deutsche Kultur geben kann. By the way, hast du deinem Erdogan schon erzählt, daß die türk. Kultur auch voll für´n Arsch ist, weil sie sich ja aus arabischen, levantinischen, christlichen, französischen, (Sprachbilder u. Gesetze), jüdischen, armenischen u. griechischen Elementen zusammensetzt? Nein? Warum nicht? Wieso sagst du nicht klipp und klar:
Es gibt keine türkische Kultur! Ebensowenig wie mein Wirtsvolk eine besitzt.

Stattdessen sagst du Folgendes: „Schon historisch haben eher regionale Kulturen, haben Einwanderung u. Vielfalt unsere Geschichte geprägt.“ Verstehe, eine nationale bzw. eine Kultur, die einem bestimmten Volk bzw. einer Schicksalsgemeinschaft zuzuordnen ist, existiert also gemäß deiner Definition nicht. Dann machen wir die Probe aufs Exempel. Johann Wolfgang von Goethe wurde in Frankfurt am Main geboren u. gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung. Nach der Aydan-Definition kann er jedoch kein deutscher Dichter gewesen sein, weil es sich ja bei der „deutschen Kultur“ bloß um eine nationalistische Schimäre handelt. „Regional“ gedacht, wie du es anempfiehlst, war demnach Goethe in Wahrheit ein hessischer bzw. Frankfurter Schriftsteller. Problem: Sowohl Hessen als auch Frankfurt gehörten schon damals zum deutschen Kulturraum, im weitesten Sinne zu Deutschland. Doch auf gar keinen Fall lagen sie in Syrien oder Afghanistan oder in Ghana. Gilt es also nur darum, den Oberbegriff Deutschland zu vermeiden? Wieso? Wir wollen jedoch den Gedanken weiterspinnen u. den Begriff der Einwanderung, die ja nach deinem Verständnis die maßgeblichste Rolle für kulturelle Impulse spielt, näher untersuchen.

Mark Twain war eines der berühmtesten Schriftsteller Amerikas (The Adventures of Tom Sawyer). Er lebte zwischen 1835 und 1910, und seine Eltern hießen mit Nachnamen Clemens, was auf deutsche, französische oder holländische Vorfahren schließen läßt. Da es aber nach der Aydan-Formel keine amerikanische ebensowenig wie eine deutsche Kultur geben kann (weil bloß durch Einwanderung entstanden), ist demnach alles, Mark Twain je geschrieben hat, nicht der amerikanischen Kultur zuzurechnen, sondern der deutschen, französischen oder holländischen. Problem: Eine deutsche, französische oder holländische Kultur existiert nach Lex Aydan wiederum nicht, denn auch auf den Gebieten Deutschlands, Frankreichs u. Hollands fanden ja in früheren Zeiten ebenfalls ständig Völkerwanderungen u. Einwanderungen statt, so daß man von einer spezifischen Kultur eines Volkes oder Nation nicht sprechen kann. Irgendwann ist natürlich mit der Zurückverfolgung der kulturellen Nahrungskette Schluß. Soweit wir heute wissen, hat der Mensch, der Homo sapiens, vorwiegend in Afrika seinen Ursprung. Zu Ende gedacht waren Johann Wolfgang von Goethe u. Mark Twain nach dieser Logik also afrikanische Kulturschaffende. Oder anders ausgedrückt, die gesamte westliche Welt hat eine Negerkultur.

Selbstverständlich weiß ich, Aydan, daß die Kulturscheiße dich in Wirklichkeit kein Gramm interessiert. Woher solltest du zum Beispiel auch wissen, daß die Literaturform des Romans mit „Der abenteuerliche Simplicissimus“ in diesem Lande geboren wurde. Oder daß ein E. T. A. Hoffmann mit dem Kunstmärchen „Der Sandmann“ die weltweit erste Geschichte über Roboter schrieb. Die Sorte Türken wie du, die überhaupt was lesen, lesen nur ihre Kontoauszüge, die dank des deutschen Steuertrottels stets ein Grund zur Freude sind. Mit all deinen Soziologen-Textbausteinen aus der Phrasenmaschine für Leute, die nicht richtig Deutsch können, hast du in Wahrheit einzig u. allein ein Ziel vor Augen, nämlich die Islamisierung unseres Volkes bis zu seiner Unkenntlichkeit: „Auch Einwanderern kann man keine Anpassung an eine vermeintlich tradierte Mehrheitskultur per se verordnen, noch unterstellen, dass sie Nachhilfeunterricht benötigen, weil sie außerhalb unseres Wertesystems stünden.“

Gut, da hast du mal ausnahmsweise recht, Aydan. Es sollte für dich u. deinesgleichen überhaupt kein Nachhilfeunterricht in irgendwas geben. Der kostet nämlich Geld. Diese völlig nutzlose Integrationskacke bringt uns bald um das letzte Hemd, ohne daß die täglichen Begrapschungen, Vergewaltigungen, bestialischen Morde, Massenprügeleien, Terroranschläge, Verschleierungen u. Bekopftuchungen, Verwahrlosungen u. Verhäßlichungen des öffentlichen Raums sich reduzieren. Im Gegenteil, je mehr im Namen der Integration Milliarden über Milliarden das Klo runtergespült werden, nimmt die „Bereicherung“ zu, wird es in Deutschland immer bunter, vornehmlich blutrot. Wäre es da nicht viel besser, wenn ihr unserer „vermeintlich tradierten Mehrheitskultur“ Ade sagen u. wieder in eure eig. Kulturräume zurückziehen würdet? Ich meine, da könntet ihr ohne Anpassung an „unser Wertesystem“ den ganzen Tag eure Regentänze aufführen zu einem Gangsta-Rap übers Arschficken, worin eure musikalischen Genies ja führend sind.

Falls du diesem Ratschlag nicht folgen möchtest, Aydan, so empfehle ich dir in Zukunft nicht öffentlich über Dinge zu philosophieren, von denen du eh keine Ahnung hast u. die dich nur als das bloßstellen können, was du bist: Eine von hart arbeitenden Deutschen zwangsweise alimentierte Sprechpuppe im Dienste ihrer eigenen Umvolkung. Zum Schluß ein Schwanzvergleich, damit du es endlich kapierst:
Eure Kultur: Der 1-Zentimeter-Abstand zwischen Daumen u. Zeigefinger.
Unsere deutsche Kultur: Der 1-Meter-Abstand zwischen linker und rechter Hand.
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Re: Akif Pirincci ...

Beitrag von Dissident am Mo Jun 12, 2017 10:16 am

http://der-kleine-akif.de/2017/06/01/sieg-der-guten-nutte/   SIEG DER GUTEN NUTTE

Also, wat is ne Nutte? Da stelle mehr uns janz dumm. Und da sage mer so: Eine Nutte ist eine Frau, die gegen ein Honorar sexuelle Handlungen an sich vornehmen läßt, ohne daß ihr in Wahrheit danach ist. Ich als der oberste Nutten-Beauftragte der Regierung unterscheide zwischen guten und schlechten Nutten. Die schlechte Nutte zeichnet sich dadurch aus, daß sie dem Freier während des Akts die Illusion des lustvollen und gewollten Sexes verweigert, ja, ihn spüren läßt, daß die Sache ihr eigentlich zuwider ist. Sie sagt ihm dabei solche Dinge wie „Mach schnell, ich habe nicht ewig Zeit“, gibt Laute des Unbehagens von sich und verzieht ihr Gesicht zu einer Grimasse des Widerwillens. Im positiven Sinne ist sie ehrlich. Allein die brennende Gier der Kundschaft bewahrt sie vor dem Sturz in die Arbeitslosigkeit. Die gute Nutte beherrscht alle Kniffe u. Tricks, die den Freier das Ganze als grandiosen Genuß erleben lassen. Sie flüstert ihm beim Akt solche Dinge ins Ohr wie „O mein Gott, ist er groß!“, stöhnt ekstatisch, entgegnet seine Stöße ihrerseits mit anfeuernder Beckenrhythmik u. krallt ihre Fingernägel in seinen Rücken ein, als bekäme sie dabei einen Orgasmus. Sowohl bei der schlechten als auch der guten Nutte dient der Sex nur als Mittel zum Zwecke des Geldverdienens. Der Unterschied liegt bloß in Authentizität u. Verstellung.

Wenn man so will, könnte man die deutsche Presselandschaft noch vor etwa 10 Jahren als eine schlechte Nutte bezeichnen. Die Parallele liegt auf der Hand. In allen Blättern von Rang waren zu jener Zeit zum Beispiel massenhaft Artikel über die Schädlichkeit des Autoverkehrs für Mensch und Umwelt zu finden – doch gleichzeitig und nur eine Seite weiter die fetteste Werbung für den neuen BMW. Man attackierte darin das Modell der traditionellen Familie, weil es angeblich überholt und antiemanzipatorisch sei, wobei jedoch aus dem Werbefeld rechts eine Bilderbuch-Spießerfamilie vor ihrer Doppelhaushälfte den Leser grinsend zum Bausparen aufforderte. Und wurde der Mann in einem langen Essay als Macho gescholten, der in der Frau stets ein Sexobjekt sieht, so bekam man zwischen den Spalten jede Menge geile Facefuck-Chicks in aufreißender Unterwäsche aufs Auge gedrückt, die für Lippenstifte warben. Es war schizophren.

Die Werbewirtschaft bzw. die Industrie befand sich in der Rolle des notgeilen Freiers, der aufgrund der hohen Auflage dieser Publikationen wohl oder übel mit der schlechten Nutte ins Bett gehen und, obgleich sie gleichzeitig von dieser übelst angegriffen und beschimpft wurde, ebendort inserieren mußte. Umgekehrt war es für die schlechte Nutte auch kein Zuckerschlecken. Was nämlich viele nicht wissen, ist die Tatsache, daß Presseprodukte ohne die Einnahmen aus den Werbeanzeigen nicht existieren können. Das hierfür schier karikaturhafte Beispiel ist die VOGUE, die fast zu 80 Prozent aus Werbung besteht. Der Direkt-Verkauf und das Abo eines jeden Blattes bestimmter Größe machen nur einen geringen Teil der Einnahmen aus. Obwohl man also in den Redaktionsstuben schon damals linksdrehend agierte und den „Kapitalismus“ mit all seinen vermeintlichen Verheerungen zum Teufel wünschte, mußte man sich am Endes Tages doch von ihm ficken lassen.

Heute sieht das publizistische Feld radikal anders aus. Nicht fast alle, sondern alle Zeitungen, Zeitschriften, Magazine usw. haben in Sachen Auflagenhöhe im katastrophalen Ausmaß Federn lassen müssen. Das liegt einerseits daran, daß die Mehrheit der Leserschaft ins Internet mit seiner Gratis-Anspruchshaltung abgewandert ist, teils aber auch daran, daß die etablierten Medien sich untereinander gar nicht mehr unterscheiden bzw. sich politisch samt und sonders der links-grünen Regierungslinie verschrieben haben. Die Wahrheit darüber, was in diesem Land gegenwärtig an Unglaublichem vonstatten geht, ist am wenigsten aus einer deutschen Traditionszeitung zu erfahren.

Und mit dem Leser wandern auch die fetten Werbebudgets ins Netz. Jüngstes Beispiel ist der Handelsriese Aldi, der nun seine Werbespendings zu Lasten von Regionalzeitungen weiter umschichten will. Das Unternehmen plant, neben Fernsehen künftig stärker in digitalen Kanälen und bei Live-Kommunikation Flagge zu zeigen. Sogenannte Schweinebauch-Anzeigen von Lebensmittel-Discountern sind für Regionalzeitungen eine der wichtigsten Einnahmequellen. Die Ankündigung sorgt bei den Verlagen von Regionaltiteln für Alarmstimmung. Andere Discounter werden diesem Trend folgen und damit vielen Zeitungen den Todesstoß versetzen.

Anderseits schaffen es die Medienhäuser kaum, ein schlüssiges Bezahlmodell für ihre Internetpräsenz zu entwickeln. Das Publikum zieht aus den oben erwähnten Gründen mehrheitlich nicht mit und läßt sein Portemonnaie verschlossen. Man könnte also glauben, daß das Phänomen der schlechten Nutte sowohl für die Print-Welt als auch für die Werbewirtschaft uninteressant und obsolet geworden sei. Die Nutte will nicht nach der Pfeife des Freiers tanzen, aber der hat sowieso keine Lust auf eine Nummer.

Und doch tun sich plötzlich ganz neue Wege auf. Jetzt kommt nämlich die gute Nutte ins Spiel …
Das Hamburger Magazin DER SPIEGEL hat seit Jahren mit stetig u. dramatisch sinkenden Umsätzen zu kämpfen. Das Blatt verlor 2008-2012 deutlich an Auflage. Die verkaufte Auflage ist seit 1998 um 27 % gesunken. Und der Abwärtstrend beschleunigt sich. Bereits vor einigen Monaten war bekannt geworden, daß dem „Spiegel“ immer mehr Leser davon laufen: Im 1. Quartal des Jahres war die verkaufte Auflage des Magazins im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10,2 % auf 793.087 Exemplare eingebrochen. Dabei verzeichnete der für das aktuelle Interesse besonders aussagekräftige Einzelverkauf einen Rückgang um 18,4 %.

Das hat natürlich starke Auswirkungen auf den Werbeerlös. 2,24 Mio. € bzw. 14,0% weniger als im Vorjahr setzte das Magazin im Januar u. Februar 2017 mit Werbung um. Ohne Heft 1/2017 zum Spiegel-Geburtstag, das mehr als doppelt so viel Umsatz machte als Nummer 1/2016, sähe es sogar noch schlechter aus. Die Ausgaben 3 bis 8 lagen allesamt zwischen 19,5% und 43,6% unter dem entsprechenden Heft aus 2016.

Aber jetzt kommt´s: Wie durch ein Wunder sind die Spiegel-Einnahmen inzwischen wieder gesundet! Der Nachsteuergewinn kletterte 2016 auf 26,4 Millionen Euro. Das Blatt meldet wieder ordentliche Gewinne und setzt auf Wachstum. Wie geht das: Obwohl Auflage und Klickzahlen konstant schrumpfen, steigt der Gewinn? Klar ist da reichlich von Stellenstreichungen und Restrukturierungsmaßnahmen die Rede. Doch die gab es auch in den letzten Jahren in einem grausamen Ausmaß, ohne daß sich an dem Abwärtstrend etwas geändert hätte. Des Rätsels Lösung kommt man näher, wenn man die wie nebenbei getätigten Äußerungen des Firmen-Chefs Thomas Hass über das Osterwunder unter die Lupe nimmt. Vor allem für die Vermarktung sendet er positive Signale. So seien die Werbestrategen an vertrauenswürdigen Werbeumfeldern interessiert: „Das nützt der gesamten Gattung der Qualitätspresse, und der Spiegel hat da eine herausragende Position“.

Echt jetzt, die Werbestrategen sind mit einem Mal an vertrauenswürdigen Werbeumfeldern interessiert? Wo haben sie denn vorher ihre Werbung untergebracht? Bei Youporn? Oder bei der „Nordischen Zeitung“? Und ist den tollen Werbestrategen dieses Vertrauenswürdigkeits-Ding so wichtig, daß sie lieber auf große Reichweite verzichten und bereit sind, weniger Produkte zu verkaufen? Weshalb kündigt dann Aldi den Regionalzeitungen und wandert ins Internet, um bei Facebook & Co für ihren Plunder zu werben?

Nein, es gibt nur einen einzigen Grund, weshalb die Werbeerlöse beim „Spiegel“ wieder kräftig steigen. Und dieser Grund nennt sich „der Staat“. Dessen Goodwill-Anzeigen ist es zu verdanken, daß im „Spiegel“ wieder vermehrt Werbung geschaltet wird. Anzeigen für irgendwelche Flüchtlingsinitiativen, für mehr Europa, für Gegen-Rechts-Organisationen, für mehr Gender-Scheiße, überhaupt für mehr Linientreue, die der Bürger gefälligst zu fressen hat. Die Bestechung der Presse durch Staatswerbung entwickelt sich allmählich zu einer zweiten GEZ für finanziell angeschlagene Mainstreamerzeugnisse. Die politisch Mächtigen lassen sich ihre Lautsprecher nicht wegnehmen, koste es dem Steuerknecht, was es wolle. Das System wird immer mehr zur Farce. Denn im Gegensatz zu der Industrie hat der Staat echt Geld zu verschenken, selbstredend das Geld anderer, und achtet nicht so drauf, ob die Botschaft auch wirklich auf Resonanz trifft.

Im Gegenzug spielt „Der Spiegel“ die gute Nutte u. findet in seiner redaktionellen Marschrichtung alles total geil, was der grün-links versiffte Freier für politisch sich geziemt erachtet. Doch nicht allein dieses Detail wirft ein Licht auf die antideutsche, vor allem aber irre Indoktrinationsoffensive, durch die der Staat gegenwärtig dieses Land in einen orientalisch-afrikanischen Basar umwandelt. Geld ist ja genug da, seitdem durch die Hokus-pokus-fidibus-Geldpolitik von Dragi keine Zinsen mehr für Staatsschulden gezahlt werden müssen, nämlich 250 Mrd. € jährlich. Übrigens exakt dieselbe Summe, die dem deutschen Sparer deshalb durch die Lappen gehen u. ihn zum Opfer der Infla-
tion machen. Nein, auch solche Mega-Medienhäuser wie Bertelsmann, die längst nicht mehr vom Buchverkauf oder TV leben, sondern vom Andienen an „die da oben“ mittels irgendwelcher Statistikverfälschungsinstitute u. Beratungsfirmen zum Zwecke der Ausländerglorifizierung, u.a. stramm merkeltreue Geschwätzbuden werden staatlicher-
seits „ein Stück weit mitgenommen“. Zudem „kauft“ der Staat Werbeagenturen jetzt direkt. So wurde die Agentur „Scholz & Friends“ mit Steuergeldmillionen zugeschissen, um das bundesweite Regierungsprogramm „Demokratie leben“ zum Engagement gegen „Rechtsextremismus, Gewalt u. Menschenfeindlichkeit“ anzuleiern, also das, was zur Zeit landesweit an Morden, Vergewaltigungen, sexuellen Attacken, bestialischen Gewalttaten durch Ausländer an Einheimischen stattfindet, in sein Gegenteil umzulügen. Und seitdem Netzwerke wie Facebook u. Twitter per Gesetz keine Kritik mehr am Multikulti-Dreck u. an der Islamisierungsscheiße durch ihre Filter flutschen lassen dürfen, beherrscht der grün-links versiffte Amok-Staat mittlerweile fast vollständig die öffentliche Meinung.

Nachdem der komplett vom Staat subventionierte Kulturbetrieb in seiner Abhängigkeit für dieses Ungeheuer bereits nix anderes mehr erschafft als unkonsumierbare Kitsch-Machwerke über den sakralen Flüchtling oder lachhafte Fatamorganas über den hinter jedem Gebüsch lauernden Nazi, wird nun mehr über das Lockmittel der Werbekohle die Überreste der verbliebenen freien Presse auf Linie gebracht.
Oh Pardon, eigentlich war die ja schon immer eine schlechte Nutte gewesen, die den Freier namens Wirtschaft nie mochte. Wie wunderbar, daß sie sich nun in eine gute Nutte verwandelt hat u. der Freier in einen Impotenten mit unermeßlich viel Kohle. So können beide auf ihren Kosten kommen, ohne Sex miteinander zu haben.
Dafür hält ja künftig der deutsche Steuerzahler den Arsch hin.
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MAMA DEUTSCHLAND - leider zensiert

Beitrag von Dissident am Mo Jun 12, 2017 10:30 am

Hier muss ich leider an einigen Stellen zur Selbst-Zensur xxxxx greifen, weil in der DöDR schnell draus eine Anzeige wegen Volksverhetzung werden könnte, wenn man alle Formulierungen des "kleinen Akifs" wortwörtlich wiedergibt. Wer sicht traut, illegale Gedankenverbrechen zu lesen, der besuche Akifs website, solange es der Staat noch nicht offiziell wegzensiert hat...

http://der-kleine-akif.de/2017/06/07/mama-deutschland/  MAMA DEUTSCHLAND

Irgendwo in der Mitte des Filmes sagt Akin, die Europäer wollten immer die große Liebe, die Afrikaner aber nur ihren Spaß. Dabei weiß der Mann gar nicht, wie recht er hat – im Sinne der menschlichen Evolution. Die Rede ist von „Cool Mama“, einer Langzeit-Dokumentation, die bei 3Sat am 29. Mai abends ausgestrahlt wurde:
„Eigentlich waren es die bunten Stoffe, die sie an Afrika faszinierten. Doch dann verliebte sich die attraktive 50-jährige Modemacherin Ann aus München in den jungen Nigerianer Akin – Beginn einer unkonventionellen Beziehung.“

Was sich anhört wie ein zum Losprusten anregendes Klischee über schwarzschwanzverliebte weiße Schabracken oder wie eine Tragödie über die weibliche Altersverzweiflung ist jedoch viel mehr als das. Zum einen ist der Film raffiniert rassistisch, weil entgegen des Bestrebens des Filmemachers beim gedanklich stets immer einen Schritt vorauseilenden Zuschauer doch nur das Bild des „doofen Bxxxxx“ hängenbleibt, der außer besinnungslos und wahllos ficken sonst nix kann und will. Zum anderen zeigt die Doku, auch wenn sie vorgibt, eine „unkonventionelle Beziehung“ zu beleuchten, woran Afrika krankt. Nämlich an schwarzen Männern, die, wie man im Laufe des Filmes sieht, ständig auf ihren schmutzigen Straßen tanzen, anstatt in die Hände zu spucken, und an schwarzen Frauen, deren einziger Lebenssinn offenkundig nur darin besteht, so viel zu xxxxx wie es nur geht.

Mehr jedoch ist „Cool Mama“ ein Dokument, das spiegelbildlich das heutige bürgerliche Verständnis, welches selbstredend ein vergrünisiertes ist, von der Migration auslotet. Obwohl das Stück als eine kuriose One-World-Love-Story nach der Menopause anmutet u. vordergründig nichts mit dem gegenwärtigen Invasionsirrsinn gemein zu haben scheint, so ist das dahinter steckende u. bis zum staatlichen Handeln greifende Konzept dasselbe. Bloß daß es sich hier im Kleinen bzw. im Privaten vollzieht – anerkennend muß man sagen: Respekt!, weil (anfangs) aus der eigenen Tasche gelöhnt –, und dort im Großen als staatlich oktroyiertes Dogma. Es ist die Umkehrung des Begriffs der Migration in allen Punkten:

1. Nicht ein einheimischer älterer reicher Mann holt sich eine sexuell attraktive, arme junge Fremde ins Land u. Bett, sondern umgekehrt (das Merkel-Prinzip).
2. Nicht der Migrant ist es, der sich, endlich im gelobten Land angekommen, nach Leibeskräften anstrengt, um das Wohlstandsniveau der Indigenen zu erreichen, sondern die Indigenen lassen ihn freundlicherweise diese Mühsal überspringen. Der Migrant braucht nicht anderes zu tun, als Migrant zu sein, um an westlichen Wohlstand zu gelangen.
3. Nicht der Migrant ist es, der seine in der Regel archaische Lebensweise, insbesondere seine karnickelhafte Fortpflanzungsstrategie, zugunsten eines vorausschauenden westlichen Lebens aufzugeben braucht. Im Gegenteil, der Einheimische bettelt geradezu darum, daß er seinen Waka-Waka-This-Time-For-Africa-Style weiterhin beibehält.
4. Nicht für das große Ganze, also für die Bewältigung der üblichen Probleme einer zig Millionen Einwohner umfassenden Gesellschaft werden sämtliche Energien des Landes verwendet, sondern hauptsächlich für die Migration. Und zwar nicht, weil sie dem Land Vorteile bringt, im Gegenteil, weil sie zu seinem Nachteil gereicht.

Aber der Reihe nach, schließlich geht es hier um Liebe – zu Beginn jedenfalls. Ann nennt sich Modedesignerin mit eigenem Geschäft. Allerdings scheint ihr Modegeschmack in den 80ern festgefahren zu sein, denn von dem, was man im Film von ihrer Kollektion zu sehen bekommt, läßt sich heutzutage nur noch die sehr alte Frau anlocken, die ihren einstigen Modestil von anno dunnemals inzwischen in weiter, weiter Größe in die Gegenwart gerettet haben möchte. Folgerichtig eine kleine Marktlücke, die für den Mainstream der Modeindustrie vernachlässigbar ist. Und gerade deshalb ein voller Erfolg für die tüchtige Ann!

Ann reist schon vor 40 Jahren nach Afrika u. ist erstmal geschockt vom ganzen Elend. Aber auch auf einer Unkrautwiese wachsen hübsche Blumen. In dem Fall haben diese Blumen Top-Bodys u. ganz lange u. dicke Schwänze. Mit den weißen Männern hat Ann nämlich so ihre Probleme seit sie alt geworden ist. Diejenigen, die sich für sie interessieren könnten, sind auch so alt wie sie, wenn nicht schon richtige Opas. Ihre Einstellung in dieser Sache mag man wie sie es immer gern betont „unkonventionell“ nennen, doch in Wirklichkeit ist es Realitätsverleugnung u. im höchsten Maße narzißtisch. Es ist das Drama einer Frau, die nicht akzeptieren will, daß ihre besten Jahre in der Abteilung „Liebe u. Unterleibsgymnastik“ schon längst vorbei sind u. nur noch die Herren mit den weißen Haaren u. in der Strickjacke für sie in Frage kommen (ironischer-
weise ist es am Filmende exakt solch eine Strickjacke, die sie vor dem kostspieligen „Neger“ rettet).
Ohne ihr Geld würde nicht einmal ein verhungernder Eritreer sie anfassen.

So lernt sie dort den um Dekaden jüngeren Akin kennen u. nimmt ihn gleich zu sich nach Hause nach München mit. Aber „ich wollte nicht, daß er Taxifahrer oder Tellerwäscher wird“ sagt die damals Frischverliebte, was ein Licht auf die berufliche Qualifikation ihres Geliebten wirft. Deshalb eröffnet sie für ihn extra das „AFRICA & HOUSE“, eine Begegnungsstätte für schwarz-weiße Partnerschaften, wo auch afrikanischer Touristenkram verkauft wird u. Lesungen mit Multikulti-Prominenten stattfinden. Was Akin dort genau treibt, kommt in dem ganzen Film nicht heraus, denn außer „er kann gut kochen“ ist über seine Fähigkeiten nix zu erfahren. Auch beherrscht Akin im Wunderland selbst nach über 20 Jahren kaum Deutsch u. wechselt um sich ausdrücken zu können ständig in ein afrikanisches Pidgin-Englisch. Überhaupt macht er in jeder Momentaufnahme einen schwerst angenervten Eindruck, geradeso als verfluche er sein Schicksal, von dieser redseligen Oma finanziell abhängig zu sein. Auf die Idee, durch Arbeit sich selber etwas aufzubauen, kommt der schicke Ebony anscheinend nicht. Vielleicht macht ihm aber auch der kontinuierlich angeforderte Sexdienst am welken Fleisch arg zu schaffen. Einmal fragt ihn der Filmemacher, ob er Ann genauso lieben würde, wenn sie eine „arme Maus“ wäre. Da muß Akin erst einmal schlucken u. eine Schockpause einlegen. Dann bringt er etwas kleinlaut ein „Ja“ hervor, u. der Zuschauer muß sich vor Lachen beömmeln ob dieses artistischen Kabinettstückchens.

Nun heiraten hierzulande auch gewitzte, weiße junge Männer „reich“ nach oben. Allerdings rücken sie dann nicht ein paar Jahre später mit der sensationellen Meldung heraus, daß sie eigentlich schon verheiratet wären u. schon 5 Kinder hätten. Wie bitte? Ja, richtig gehört, der Akin hat nämlich während all der Jahre bei Oma Ann nicht nur gut gekocht, sondern im wahrsten Sinne des Wortes Familienurlaube bei Mama Afrika gemacht. Dabei scheint er vielleicht unter Voodoo-Einfluß geheiratet u. 5 kleine Leben gezeugt zu haben. Ann ist ihm aber nicht gram, weil sie ja in dieser Beziehung „unkonventionell“ denkt, u. außerdem hätte ja Akin auch hier, also während er mit ihr zusammen gewesen war, öfter mal seine Rute in Fremdgewässer ausgeworfen. Wahrlich, wer solch einen Permanentdruck in der Leitung hat, den müßte der Amtsarzt schon wegen akuter Überlastung arbeitsunfähig schreiben. „Da ist immer etwas, das mich ihm vertrauen läßt – ich kann es mir aber nicht erklären“, interpretiert Ann das Malheur. Ich schon, behalte jedoch meine Meinung höflichkeitshalber für mich.

Wat nu? Ann u. Akin reisen nach Afrika zu der Ehefrau u. zu den Kindern. Schon da ändert sich das Verhältnis ein wenig. Sie gerät sukzessive in die Rolle der Großmutter, die sich ein bißchen um die Familienverhältnisse des Sohnes kümmert. Die Kinder sollen sie auch „Oma“ zu ihr sagen. Seinen sexuellen Frondienst in ihrem Bett muß der schwarze Sohn trotzdem ableisten, denn das war ja ursprüngliche der Zweck der Übung. Oft würde er in einer Nacht mehrmals die Betten wechseln, wie Ann, anscheinend inzwischen völlig plemplem, ganz stolz kundtut.

Dann kommt das neue Projekt an die Reihe: Die afrikanische Akin-Familie muß nach Deutschland zu Papa. Selbstverständlich wird für diese gleich eine Eigentumswohnung in München gekauft, wobei jedoch Papa Ann weiterhin zu Sexualdiensten sein muß. Ist vielleicht auch besser so, denn wie gesagt, Akin frühstückt zwischendurch gern auswärts, u. bei so viel Nähe zu der Ehefrau wäre Ärger vorprogrammiert. Der unkonventionellen Oma Ann macht das ja wie erwähnt nichts aus.

Der letzte Akt der Tragödie ist etwas mau. Zwischen Ann u. Akin läuft es nicht mehr ganz rund. Ob es daran liegt, daß selbst ein Sperma-Herkules wie Akin beim besten Willen keine Greisin mehr ficken kann u. will, bleibt Spekulation. Viel eher scheint die Vermutung zu greifen, daß Akin inzwischen seine Schäfchen im Trockenen hat u. sehr gut weiß, wie der Migrationshase hierzulande läuft. Denn mal ehrlich, bei der hammermäßigen Staatstütze für eine ungebildete Ehefrau, 5 Kinder u. ihn im vorgerückten Alter muß er da noch die trockene Pflaume von …?

Folgerichtig sagt auch Ann: „Es ist nicht mehr mein Problem.“ Sie hat schon eine neue Bekanntschaft gemacht – eine Strickjacke namens Max. Nun besucht sie mit ihm Museen u. ist dort gelandet, wo sie nie hinwollte, nämlich in der Greisenzweisamkeit mit einem weißen alten Mann. Positiv gedacht hat sie durch ihre Tüchtigkeit u. die Absage an die Konvention aus ihrem Frauenleben das Allerbeste an Sex, Eitelkeit u. Selbstbewußtsein bis zum letzten Tropfen herausgewrungen – außer Liebe.
Das Negative an der Geschichte interessiert sie nicht, weil es ja nicht mehr ihr Problem ist. Dafür ist ab nun die deutsche Gesellschaft zuständig.

Am Anfang sagte ich, daß diese komische Love Story sinnbildlich für die heutige Migrationskatastrophe steht, sozusagen en miniature.
Die Handelnden selbst sind pathetisch ausgedrückt dabei völlig unschuldig. Jede/r verfolgt ihr/sein Ziel zu einem besseren Leben, u. wo gehobelt wird, fallen Späne.
Schuldig aber sind Gesetzesmacher, Medien, Staat, die Migrationsindustrie u. ein gänzlich verblödetes Gutmenschen-Bürgertum, denen bei der romantischen Vorstellung von Vielfalt u. Buntheit gewaltig einer abgeht u. die nach dem erfolgreichen Abspritzen das Aufwischen dem Volk überlassen.
So wie Ann bestimmt ein paar heiße afrikanische Nächte hatte u. den nun anbrechenden Tag dem deutschen Steuertrottel überläßt.
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Daniela Hoyer

Beitrag von Dissident am Mi Jul 19, 2017 3:31 pm

Dissident schrieb:Hier muss ich leider an einigen Stellen zur Selbst-Zensur xxxxx greifen, weil in der DöDR schnell draus eine Anzeige wegen Volksverhetzung werden könnte, wenn man alle Formulierungen des "kleinen Akifs" wortwörtlich wiedergibt. Wer sicht traut, illegale Gedankenverbrechen zu lesen, der besuche Akifs website, solange es der Staat noch nicht offiziell wegzensiert hat...[/b]

http://der-kleine-akif.de/2017/07/15/was-zu-holen/  WAS ZU HOLEN

.. da Retro so in ist, zieht das ZDF am 11. 7. in der Doku-Reihe „37 Grad“ mit „Gerichtsvollzieher zwischen Gesetz u. Mitgefühl“ nach u. entführt uns in die gute alte Zeit, als sich die Deutschen noch vor dem Gerichtsvollzieher fürchteten u. nicht davor, von Barbaren vergewaltigt, gemessert, mit dem Lastwagen überfahren, in die Luft gesprengt oder einfach umgevolkt zu werden u. wg. Volksverhetzung im Knast zu landen, weil man auf Facebook einen barbarenfeindlichen Kommentar geliked hat. Solcherlei soziologische Horrorfilme, die zur Nervenberuhigung dienen, weil man ja selbst schön im Warmen sitzt u. das Elend der anderen aus der Distanz genießen kann, lassen die Öffentlich-Rechtlichen gern von Frauen fertigen. Vielleicht weil sie glauben, daß die eh doof sind u. die Zusammenhänge nicht erkennen u. mittels ihnen eigener Hyper-Konformität exakt wissen, was von ihnen erwartet wird. Die Rechnung geht auf! Hier ist es eine gewisse Daniela Hoyer, xxxx

SCHULDBELADEN SIND NUR DEUTSCHE
Was in der Doku als Erstes auffällt u. beim Zuschauer schlußendlich hängenbleibt: Ausschließlich Bio-Deutsche, .. die des Deutschen mächtig sind u. sich dem gesetzlichen Vollzug einer staatl. Autorität beugen, kommen in solch eine beschissene Situation. Sämtl. Pfändungskandidaten u. Mietsäumige sind Einheimische. An keiner Stelle der Sendung sieht man einen Fremden welcher Klassifizierung auch immer, gar eine Kopftuch- oder xxxxtante. Offenkundig muß der/die Gerichtsvollzieher/in nur bei „Ariern“ vorbeischauen, die derartige Versager sind, daß sich die Exekutive der Gesetzgebung zum Eingreifen genötigt sieht. Das ist ziemlich seltsam, wenn man bedenkt, daß inzwischen mehr als ein Viertel der Bevölkerung aus Ausländern besteht oder migrantische Wurzeln besitzt, also jene Gruppe, die medial immerzu als die prekärste im Lande dargestellt wird, wogegen der Einheimische stets vollgefressen, saturiert u. an nichts fehlend. Sind alle Ausländer über Nacht wundersam die Treppe zu der Besserverdien-
enden-Etage nach oben gefallen? Zumindest 1 Türken hätte man doch vorführen können, der seinen Ratenzahlungen für den Mega-Flatscreen nicht nachgekommen ist.

Zum Zweiten ist die Anfangslokalität von skurriler Bedeutung. Es handelt sich ausgerechnet um Berlin, also um eine Failed City, in der mehr als die Hälfte der Einwohner eh auf die eine oder andere Weise von staatl. Transferleistungen lebt u. die Durchsetzung von Urteilen u. juristisch abgesegneten Forderungen Ansichtssache ist. Aber sieh mal an, obgleich der Film den Titel „Nichts zu holen“ trägt, beschäftigt die Stadt 290 Gerichtsvollzieher, die offenkundig den ganzen Tag nix anderes tun, doch etwas zu holen. Allerdings nur bei denjenigen, die das Spiel auch mitspielen u., obgleich aus dem bürgerlichen Raster gefallen, mit den wenigen verbliebenen Resten ihrer Bürgerlichkeit eine staatl. Autorität irgendwie, irgendwo, irgendwann respektieren. Wohl oder übel. Das macht die Doku zu Retro, ja, zu einem Bericht aus einer Welt, die längst unterge-
gangen ist u. der man trotz des niederschmetternden Themas nostalgischen Blickes hinterher trauert. Denn, so fragt man sich unwillkürlich, besuchen diese bienenfleißigen Gerichtsvollzieher auch jene Klientel, die den Einsatz von einer Polizeihundertschaft erfordert, weil sie schon das Knöllchen fürs Falschparken nicht akzeptiert? Wird das Mitglied eines bekannten Moslemclans tatsächlich vom Kuckuck behelligt, weil er mit 14 Monatsmieten im Rückstand ist u. aus seiner Wohnung rausgeschmissen werden soll? Wie wird von den Herren u. Damen Gerichtsvollziehern eigentlich das Schmerzensgeld von einem afghanischen oder ghanesischen Vergewaltiger oder Halbmörder, der einen seiner Gastgeber zum Krüppel geschlagen hat, eingetrieben? Mittels Magie? Tja, das sind so die Fragen …

DER SCHLOSSER MIT DER KUGELSICHEREN WESTE
Einen ersten Hinweis darauf, daß sich ein Klimawandel der besonderen Art im Universum des Gerichtsvollziehens vollzogen hat, erfährt man gleich zu Beginn. Als eine Wohnungsräumung ansteht, wird unser furchtloser Held des Geldeintreibens von einem Schlosser begleitet, der das Türschloß knacken soll. Man hat ein Klischee von solcherart Handwerkern im Kopf, sie tragen in der Regel einen blauen Kittel. Aber, oh Schreck, man sieht es, u. die Stimme aus dem Off bestätigt es: „Wer verzweifelt ist, neigt manchmal zur Gewalt. Der Schlosser trägt deshalb eine schußsichere Weste.“ Im Ernst jetzt? Die verwahrlosten Deutschen – u. man sieht ja in der gesamten Doku samt u. sonders immer nur Deutsche – ballern gelegentlich mal auf den Schlosser? Oder ist die Schutzweste nicht eher für den Fall einer Begegnung der messerigen Art mit Bürgern, die noch nicht so lange hier leben, angelegt? Der Schlosser erzählt von solch einer Attacke während einer Räumung, bei der ihm ein „junger Mann“ ein Messer in die Brust gerammt habe. War bestimmt ein deutscher, dessen Stammbaum bis zu den Germanen wurzelt.

Dann geht es nach Bremen zu einem vorbildlichen deutschen .., der die letzten Tage damit beschäftigt war, seine sieben Sachen zu packen, damit er die Wohnung fristgerecht verlassen kann. „Der Mieter ist nach vielen Schicksalsschlägen verarmt u. zahlungsunfähig“, hört man aus dem Off. Also genauso wie der hier unlängst eingeschneite verarmte u. zahlungsunfähige Syrer aus Montabaur, der für seine 4 Frauen u. 23 Kinder mtl. 30.030 € (im Jahr 360.360 €) vom Sozialamt kassiert u. nicht zum Arbeiten kommt, weil er ständig zwischen seinen Frauen hin- u. herpendelt. Dessen Schicksalsschlag wiederum rührt von seinem außer Kontrolle geratenen xxxx her, welcher in der nächsten Ausgabe des Guinness-Buch der Rekorde einen Ehrenplatz in der Disziplin Dauerabxxxxx bekommen wird.

„Manchmal muß Andrea Wolf (Gerichtsvollzieherin) ganze Familien vor die Tür setzen“, heult die Off-Stimme. Haha, der war gut! Welche Familien denn, xxxxxx-farbige, bekopftuchte, Koran verteilende, am Ende den Abou-Chaker-Clan? Wenn ja, dann wäre ihr der Kopf infolge eines sauberen Machetenschnitts schon längst abgefallen oder aber man hätte sie u. ihre Familie wegen des Nazi-Kainsmals selbst vor die Tür gesetzt. Was für ein verlogener Dünnschiß!

Unser deutscher .. tut einem leid. Aber nicht deshalb, weil er in dieser tragischen Klemme steckt, sondern weil er der Gerichtsvollzieherin eine dumme Frage stellt: „Was ist das für ein Gefühl, wenn man tagtäglich eigentlich so in den ganz persönlichen Lebensbereich eines Menschen eindringt?“ Mann, hast du es immer noch nicht kapiert? Das tut sie doch nur bei solchen deutschen .. wie dir, die sich nicht wehren können u. wollen u. bei denen dein xxxx-staat nicht schon beim ersten finanziellen Schluckauf gleich mit einer eigenen Wohnung in die Bresche springt u. locker mal eine komplette Einrichtung in den Arsch schiebt ..

EINE DEUTSCHE KOMÖDIE – TASCHENPFÄNDUNG
Die taffe Andrea wandert weiter zu einer vielköpfigen Familie ähnlich wie der des oben erwähnten Syrers, allerdings mit dem Nachteil behaftet, daß sie deutsch ist u. der Steuerzahler deshalb für sie leider nicht mit dem Jahresgehalt eines Vorstandsvorsitzenden aushelfen kann. Auch hier Schulden über Schulden. Klar, alles selber eingebrockt; dafür muß man über kurz oder lang geradestehen. Aber ist diese Denke nicht unheimlich Retro? Gegenwärtig erleben wir die größte Invasion von für Arbeit nicht zu gebrauchenden u. kognitiv tiefergelegten Menschen in unser Land, die uns dauerhaft zig Milliarden kosten u. bald den gesamten Staatshaushalt auffressen werden. Diese Klientel wird mit Geld geradezu zugeschissen. Was soll in dieser Zeit des Irrsinns ein Bericht über eine einheimische Familie, die nicht einmal in der Lage ist, ihre Schulden mit mtl. 35 € abzustottern? Die Off-Stimme gibt uns die Antwort: „Schulden müssen zurückgezahlt werden. Gerichtsvollzieher haben eine wichtige Rolle in der Gesellschaft. Sie sollen für Gerechtigkeit sorgen.“ Ja, und am Arsch hängt der Hammer!

Der Berliner Kollege besucht den nächsten Deutschen (wir haben immer noch nicht, nicht einmal versehentlich im Hintergrund einen einzigen Ausländer gesehen) u. guckt ihm ins Portemonnaie wegen 20 € – Taschenpfändung! Langsam artet das Ganze zu einer zynischen Komödie aus. Eine krebskranke alte Frau hat sich 6000 € von einem Bekannten geliehen, damit sie die Schulden ihres verstorbenen Mannes begleichen kann. Sie weint. Naja, so lustig ist der Film vielleicht doch nicht.

Bleibt die Frage, um wieviel einzutreibende Kohle es summa summarum in der gesamten Doku überhaupt ging. Ich weiß es nicht u. kann daher nur schätzen. Vermutlich so um die 20.000 €. Ein einziger unbegleiteter, minderjähriger Flüchtlingsdarsteller kostet dem Staat über 60.000 € im Jahr, wenn er Scheiße baut, samt der Kollateralschäden etwa 100.000 €. Die Gesamtsumme für den ganzen Flüchtlingszirkus beträgt 50 Mrd. jährlich. Nach der Bundestagswahl, wenn der Familiennachzug der Nixkönner einsetzt, könnten es locker 100 Mrd. € u. noch mehr werden. Deshalb mein Vorschlag zur Güte an den deutschen Staat: Könnte der nicht die 20.000 € dieser mit dem Rücken zur Wand Stehenden einfach begleichen? Immerhin spart er sich bei denen den Deutschkurs.

Und was dich betrifft, Daniela Hoyer: Nichts ist vergessen in dieser Welt. Daß du es weißt!
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