Medien & Propaganda

Seite 1 von 3 1, 2, 3  Weiter

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Medien & Propaganda

Beitrag von Dissident am Do Aug 04, 2016 9:40 am

Die bald letzte Stelle, wo wütende Österreicher über die untragbaren Zustände in der DöDR abseits kleiner Gesprächsrunden etwas Dampf ablassen können, ist das Internet. Und genau da setzen die Propagandisten der DöDR nun an. Auch im Internet soll eine Gesinnungspolizei unliebsame Meinungsäußerer, welche die offiziellen Ansichten der DöDR nicht für gut finden, zensieren, verbieten, sperren und gerichtlich verfolgen lassen.
Diejenigen, welche die Sicherheit der einheimischen Bevölkerung gefährden, nehmen erstaunt zur Kenntnis, daß ihnen deshalb heiliger Zorn entgegenschlägt. Sie wundern sich, wenn auf einmal sie selber und ihre Familien auch unter den selbst mitverschuldeten Zuständen Unannehmlichkeiten bekommen könnten oder zumindest darauf hingewiesen werden.

http://kurier.at/politik/inland/hasspostings-ich-haette-nicht-gedacht-dass-solch-eine-dramatik-auf-uns-zukommt/213.468.228

Die Grünen fordern eine Verschärfung des Strafrechts, Meldestellen alleine würden nicht reichen.

Das Schlimmste an all dem Hass im Netz sind für Grünen Klubobfrau Eva Glawischnig Drohungen gegen ihre eigenen Kinder. Sichtlich betroffen und bewegt erzählt sie davon, wie sie und ihre Familie Opfer von verbaler Gewalt wurden. „Meine Kinder sollten in Afghanistan vergewaltigt werden, schrieb mir jemand.

„Die Thematik ist auch sehr stark aus der Flüchtlingsdiskussion heraus entstanden. Ich habe mit Caritas-Mitarbeiterinnen gesprochen, die nun vollkommen fassungslos vor diesem Phänomen stehen.“ Glawischnig selbst sagt, sie hätte sich noch vor einigen Jahren nicht gedacht, dass solch eine Dramatik auf uns zukommt. „Das ist zutiefst erschreckend. Mein Team, das sich solche Postings immer durchlesen muss, ist extrem belastet dadurch.

Die massivsten Drohungen würden sofort dem Verfassungsschutz gemeldet.

Mittels eines neuen Paragraphen 115a im Strafgesetzbuch (StGB) sollen bis zu sechs Monate Freiheitsstrafe drohen, wenn jemand aus einer laut Verhetzungsparagraf geschützten Gruppe (Rasse, Hautfarbe, Religion, Staatsangehörigkeit, Geschlecht, sexuelle Ausrichtung) "für eine breite Öffentlichkeit wahrnehmbar" beschimpft, verspottet, misshandelt oder bedroht wird. Der entsprechende Antrag ist bereits ausformuliert, er soll im Herbst im Justizausschuss des Nationalrats behandelt werden.

die Staatsanwaltschaft muss den Täter also verfolgen, wenn das Opfer das wünscht.


Zuletzt von Dissident am Do Aug 17, 2017 9:25 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
avatar
Dissident
Admin

Anzahl der Beiträge : 2857
Punkte : 3354
Anmeldedatum : 03.08.16

http://doedr.forumieren.net

Nach oben Nach unten

Repräsentative Demokratie ist keine Demokratie

Beitrag von Dissident am Di Aug 16, 2016 10:16 am

Die tägliche Propaganda der Großmedien für die politisch einflussreichen Parteien der DöDR ermöglicht eine „Sozialistische Einheitsfront“, deren Treiben an übelste kommunistische Diktaturen erinnert.

Entscheidend ist für die Systemparteien nur, weiterhin ihren konservativen Wählerstamm „einzufangen“. So kann man seit einiger Zeit beobachten, daß stellenweise aus SPÖ ÖVP Wortmeldungen Einzelner kommen, die sonst bisher eher als "rechtspopulistisch" diffamiert wurden. Aber das dient nur dazu, die eigenen Stammwähler des eher rechten Parteirandes bei der Stange zu halten. Geredet wird viel und vor jeder Wahl auch viel versprochen, nachher gemacht wird das, was den Hintermännern der DöDR passt und sicher nicht was die Bürger mit Hausverstand möchten.

Dazu auch das: https://www.contra-magazin.com/2016/08/parteiendiktatur-repraesentative-demokratie-ist-keine-demokratie/
Parteiendiktatur: Repräsentative Demokratie ist keine Demokratie

Das politische System der repräsentativen Demokratie ist ein Hort von Vetternwirtschaft, Korruption, Misswirtschaft und Betrug am Volk. Das Wahlvieh dient nur als Alibimaßnahme für die Umsetzung der Interessen kleiner elitärer Gruppen.

Wer glaubt, die "repräsentative Demokratie" wäre wirklich so repräsentativ und würde in Sachen parlamentarischer Mehrheitsverhältnisse tatsächlich ein Abbild des "Volkswillens" darstellen, der irrt gewaltig. Auch wenn dies die Politiker immer wieder so darstellen, ist dem nicht so. Denn: Die Wahl von Parteien ist faktisch immer eine Kompromissfrage. Faktisch jeder Wähler hat seine eigene Gewichtung nach Themen, seine Punkte die favorisiert und absolut abgelehnt werden. Das Ergebnis: Teilweise werden die Parteien nur deshalb gewählt, weil sie in den (den Menschen wichtigen) Themen stark sind, während andere Parteien nur Kleinparteien bleiben, weil sie eben oftmals solche "Wegen diesen Programmpunkten KANN ich diese Partei nicht wählen"-Themen aufweisen.

Parteien wie die Linkspartei oder die Grünen könnten deutlich mehr Stimmen bekommen, wenn sie nicht diesen zersetzerischen neulinken gesellschaftspolitischen Kurs fahren würden. Wer die parteipolitischen Schwerpunkte auf Themen setzt, die lediglich für irgendwelche Minderheiten interessant sind, wird auch immer eine Minderheitspartei bleiben. Selbst wenn man in anderen Bereichen durchaus interessante politische Ansichten vertritt.

Ich selbst sehe das immer wieder bei den ganzen "Wahl-o-maten" und diversen anderen Tests für die eigene politische Ausrichtung, bei denen ich grundsätzlich eher in der linksliberalen Ecke lande bzw. bekomme Parteien wie die Linke, die Grünen oder die Piraten vorgeschlagen. Doch wegen einiger gesellschaftspolitischer Ansichten und Punkte dort, kann ich diese Parteien nicht wählen. Wähle ich dann jedoch eine andere Partei aus dem rechtsliberalen oder rechtskonservativen Spektrum, werden meine Wünsche und Vorstellungen in anderen Bereichen nicht abgedeckt. So wie es mir dabei geht, geht es wohl auch vielen anderen Menschen: Wenn man eine Partei wählt, dann macht man Kompromisse.

So haben wir schon das Problem, dass die politischen Repräsentanten in vielen Bereichen gar nicht den Willen des Wahlvolkes wiederspigeln, sondern nur wegen einiger Kernthemen überhaupt in den Parlamenten sitzen. Doch es ist nicht nur das, was ein Problem darstellt. Das Ganze geht noch viel tiefer und sorgt dafür, dass die Entscheidungen der Politik immer weniger mit dem zu tun haben, was die Bevölkerung will.

Durch die Etablierung eines Parteiensystems, in dem sich Günstlinge hochdienen können, werden Strukturen geschaffen, in denen es nicht mehr darauf ankommt, "Kante" zu zeigen, sondern viel mehr nur noch auf "Parteidisziplin" und absolute Unterordnung. Wer sich dem Willen der Parteieliten nicht fügt, hat es in Sachen Karriere schwer. Ein gutes aktuelles Beispiel hierfür ist Sahra Wagenknecht, die innerhalb der Linkspartei massiv angefeindet wird, weil sie die Partei auf einen gesellschaftspolitisch realistischeren Weg bringen will.

Ein Blick in andere Parteien zeigt, dass dort vor allem irgendwelche Vereinigungen und Organisationen das Sagen haben, die oftmals auch parteiübergreifend agieren. Ein gutes Beispiel hierfür ist die "Atlantik-Brücke", über die wir auch ausführlich im aktuellen ePaper berichten. Aber auch sonstige Lobbygruppen haben längst schon ihren Einfluss gesichert. Egal ob CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne und inzwischen auch schon die Linke – die Metastasen der diversen Netzwerke haben sich überall hin ausgebreitet. Teilweise werden sogar schon komplette Gesetzespakete von diesen Organisationen vorbereitet, die natürlich eine Bevorzugung der eigenen Interessen mit sich bringen. Demokratie? Fehlanzeige.

Sobald die Bürger eines Landes die politische Macht in die Hände von Repräsentanten legen, verzichten sie auf ihr Recht auf Mitbestimmung. Sie MÜSSEN darauf vertrauen, dass die gewählten Repräsentanten zumindest in weiten Teilen jene politischen Punkte umsetzen, die vom Volk mehrheitlich befürwortet werden. Doch wie ich schon oben beschrieben habe, ist dem oftmals nicht so. Kein Wunder also, dass die Politiker- und Parteienverdrossenheit immer weiter zunimmt. Um die ganze Problematik zu analysieren und die Fehlentwicklungen aufzuzeigen, reicht ein Artikel jedoch nicht aus.

Als Konsequenz daraus kann man allerdings nur den Schluss ziehen: Die repräsentative Demokratie muss sukzessive der direkten Demokratie weichen. Nur wenn die Bürger eines Landes auch über Einzelthemen abstimmen können, ergibt sich ein relativ genaues Abbild des Volkswillens, den dann gewählte Vertreter in Gesetzesform fassen können. Wer die direkte Demokratie hingegen ablehnt, macht sich zu einem Befürworter der Parteiendiktatur. Einem politischen System, welches mit echter Demokratie in etwa so viel zu tun hat wie ein Schnitzel mit einer Banane.


Zuletzt von Dissident am Sa Sep 17, 2016 11:46 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
avatar
Dissident
Admin

Anzahl der Beiträge : 2857
Punkte : 3354
Anmeldedatum : 03.08.16

http://doedr.forumieren.net

Nach oben Nach unten

Pirincci: Zwei Deppen auf einen Streich

Beitrag von Dissident am Do Aug 18, 2016 11:12 am

Nachdem sich die Medienarbeit und Regierungspropaganda in BRD und DöDR ähneln, wenn nicht exakt nach gleichem Muster ablaufen, bringe ich gern auch passende Beiträge aus unserem benachbartem Bruderland.
Heute von Akif Pirincci: http://der-kleine-akif.de/2016/08/16/zwei-deppen-auf-einen-streich/

Zwei Deppen auf einen Streich

solche „Netzwerker“ von Staatsgnaden gibt es zehntausendfach, und was sie in Interviews von sich geben, ist so vorhersehbar wie die nächste Messerattacke eines Schutzbedürftigen. Das Besondere daran sind vielmehr zwei Dinge.
1. Der Zeitpunkt, an dem SPON es veröffentlicht. Die Angriffe mit Äxten, Döner-Messern, Gewehren und Rucksackbomben liegen einige Tage zurück, und Gott sei Dank ist am Wochenende außer ein paar Begrapschungen, Vergewaltigungen und den üblichen Gewaltexessen fremdländischer Manier nichts passiert, was über die Meldungen der Lokalpresse hinaus verlautbart worden wäre. Eine gute Gelegenheit also wieder die Vorteile der Invasion herauszustellen.
2. Nicht fast jeder, sondern jeder Satz in diesem Interview zeugt von solcher Idiotie, daß selbst die Darsteller aus der Komödie „Dumm und Dümmer“ sich weigern würden, sie auszusprechen. Es ist ein Paradebeispiel, das auf das Vorzüglichste demonstriert, wie die Überrennung und Umvolkung dieses Landes mittels bizarrer, nichtsdestotrotz nachvollziehbar sein sollender Einlassungen umgelogen wird.
Um dies aufzuzeigen, werde ich im Folgenden einige Aussprüche dieses „Netzwerkers“ kommentieren:

   SPIEGEL ONLINE: Herr Kleinschmidt, Politiker sprechen von „Flüchtlingsproblem“ und „Flüchtlingskrise“. Würden Sie diese Begriffe auch benutzen?

   Kleinschmidt: Man kann natürlich alles als Problem oder Krise auffassen, selbst wenn sich einem eine Fliege auf die Nase setzt …

Häh?! Das Eindringen von Millionen zumeist analphabetischer Hartz-IV-Empfänger jetzt und in spe, die zudem geistig im Mittelalter stecken geblieben und extrem fordernd sind, ihre ebenfalls unproduktiven Sippen nachholen, in Bälde muslimisches Recht, muslimtypische Gewaltspielchen verlangen und uns zu ihren Zahlsklaven machen werden, ist sowas wie wenn man mir eine Fliege auf die Nase setzt? Ich möchte auf diesen Fliegen-Vergleich nicht näher eingehen, um nicht verraten zu müssen, was ich mit nervigen Fliegen zu machen pflege. Doch dann kommt das Highligt numoro uno:

   SPIEGEL ONLINE: Warum reden dann so viele so aufgeregt darüber?

   Kleinschmidt: Wir reden das zu einer Riesenkrise, weil wir es selbst dazu gemacht haben. Wir haben uns nicht damit beschäftigt, wie wir mit einer größeren Zahl von Menschen umgehen, die zu uns kommen und unsere Unterstützung brauchen. Dabei schafft es selbst der Frankfurter Flughafen, jeden Tag mit einem Vielfachen der Menschenmenge umzugehen: Sie werden erfasst und sicherheitstechnisch geprüft. Jede Großveranstaltung kommt logistisch mit einer viel größeren Zahl an Menschen zurecht. Aber bei den Flüchtlingen stehen wir hilflos davor und reden von Krise.

Genau, der „Frankfurter Flughafen“ schafft das doch auch. Jeder Passagier, der dort landet, bekommt Nahrung und eine Unterkunft, später eine Wohnung, Geld, medizinische Versorgung und zu begrapschendes und vergewaltigendes Fickvieh aus dem weiblichen Pool des Flughafenpersonals. Zudem werden sie in der Abflughalle rund um die Uhr von Therapeuten und Sozialarbeitern betreut, und wenn sie sich das Gebiß richten lassen wollen, werden sie fix zum Flughafendentisten begleitet. Gut, daß sie bei der Einreise den Paß vorzeigen müssen, ist natürlich scheiße; vielleicht könnte man das unterbinden. Es ist nicht zu fassen, daß ein offenkundig schwerst geistig verwirrter Mann mit abstrusen Vergleichen um sich wirft, ohne daß der Interviewer von der „Qualitätspresse“ nachhakt und fragt, was dieser Blödsinn überhaupt bedeuten soll.

   SPIEGEL ONLINE: Viele Menschen haben Angst vor den kulturellen Unterschieden. Ist das ein Problem?

   Kleinschmidt: Es gibt einen demografischen Bedarf an Menschen in Europa, in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht. In den nächsten 20, 30 Jahren brauchen wir etwa 50 Millionen mehr Menschen, weil unsere Geburtenraten nach unten gehen und wir überaltern. Nun kommen Menschen aus anderen Kulturkreisen. Aber ist der Kulturschock größer als in den Fünfziger- und Sechzigerjahren bei den italienischen oder griechischen Gastarbeitern? Oder bei den Portugiesen, die aus dem finstersten Süden Europas kamen, wo sie damals noch mit dem Ochsen gepflügt haben? Wir müssen lernen, dass die Welt sich durch die Globalisierung verkleinert hat. Es gibt mehr Bewegung, Vernetzung, Austausch. Natürlich braucht jedes Zusammenkommen von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen eine Gewöhnungszeit. Auch die Europäer, die nach Amerika oder Australien auswanderten, brauchten Zeit, um sich zu integrieren.

Wir müssen also jährlich 1,7 bis 2,5 Millionen Afros und Moslems ohne jegliche Qualifikation importieren, um demographisch auf der Höhe zu bleiben. Das ist aber gar nicht so schlimm, denn die griechischen, portugiesischen und italienischen Gastarbeiter in den Fünfziger- und Sechzigerjahren liefen auch mit Kopftüchern und Schleiern durch die Gegend, erhielten staatlicherseits prompt eine Vollversorgung im finanziellen Umfang eines hiesigen Arbeitergehalts, wurden mit Taxis zum Arzt kutschiert, der es natürlich auch für lau tat, bekamen bisweilen einen Koller und sprengten sich in die Luft, fackelten ihre eigenen Unterkünfte ab, erschlugen die Einheimischen mit Eisenstangen und benötigten mindestens eine halbe Million von staatsfinanzierten Betreuern, die sie bei Laune hielten. Ja, so war das damals. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie meine Eltern über diese doofen Deutschen gar nicht mehr aus dem Lachen herauskamen, nachdem sie morgens um fünf Uhr aus dem Bett gestiegen waren, um sich für ihren täglichen 14-Stunden-Job fertigzumachen, auch Samstag. Und so war das auch mit den Europäern, die nach Amerika und Australien auswanderten, um in Ellis Island von Teddys schmeißenden Trullas und debilen Greisen und einem Heer von Sozialarbeitern in Empfang genommen zu werden. Es ist an Widerlichkeit nicht mehr zu übertreffen, wie dieser professionelle Steuergeldsäufer das Andenken der Gastarbeitergeneration, die sich hier krank geschuftet und das Land tatsächlich bereichert hat, mit solch einem Lügenvergleich in den Dreck zieht. „Es gibt mehr Bewegung, Vernetzung, Austausch“, faselt der „humanitäre Experte“. Vor allem gibt es die leckere Kohle fürs Nix-Tun vom verblödeten Deutschen, Freundschen, weswegen die meisten dieser Unnützen auch hier sind.

   SPIEGEL ONLINE: Es lässt sich nicht von der Hand weisen, dass Terror besonders oft von Menschen ausgeht, die ihn im Namen des Islam verüben.

   Kleinschmidt: Leider vermischt sich das Thema Flucht mit dem Thema Terrorismus. Wir vergessen, warum die Menschen überhaupt flüchten, nämlich vor Terror. Dass es überhaupt Terror gibt, zeigt, dass wir versagt haben, eine wirklich integrative Gesellschaft aufzubauen. Zu viele Menschen auf der Welt fühlen sich alleingelassen, zum Beispiel durch den Raubbau des globalen Kapitalismus. Jetzt rächen sie sich. Wir erleben einen Aufstand der Draußengelassenen. Man kann Terrororganisationen auch ein Stück weit als – inakzeptable – Protestbewegung verstehen. Umgekehrt kommen bei uns viele Menschen mit dem modernen Konzept einer offenen, grenzenlosen Welt nicht klar. Sie begreifen das nicht. Der Brexit ist ein Symbol dafür.

Um einen bekannten Spruch von Dieter Bohlen abzuwandeln: Erklär mal einem Arsch-Offenen, daß er ’n Arsch auf hat. Wir haben vergessen, „eine wirklich integrative Gesellschaft aufzubauen“? Wo, in Eritrea? Wieso ist das unsere Aufgabe? Sind die Eritreer zu blöd dazu? Warum muß ich mit meiner sauer verdienten Kohle dafür sorgen, daß irgendwelche durchgedrehte Moslems mit dem IQ eines Pflastersteins am Arsch der Welt sich nicht gegenseitig massakrieren, weil einer von ihnen das Wort Allah falsch buchstabiert hat? Wieso haben wir versagt, wenn in Afghanistan 60-Jährige 9-jährige Mädchen ficken? Weshalb fühlen sich zu viele Menschen auf der Welt „alleingelassen“? Waren wir früher alle zusammen? Was haben diese Menschen in der Zeit gemacht, nachdem wir sie verlassen haben? Die 120367te Moschee errichtet? Hatten sie nix Besseres zu tun? Sie flüchten vor dem Terror? Erzähl das deiner Oma! Hauptsächlich fliehen sie vor sich selbst bzw. vor all der rückschrittlichen Scheiße in ihren Köpfen, die sie jedoch in Deutschlandistan selbstredend unangetastet belassen wollen. Und was den „Raubbau des globalen Kapitalismus“ anbelangt, was auch immer das heißen soll, hat der in Südkorea, das noch vor fünfzig Jahren ein Dritte-Welt-Land war, auch so schlimm gewütet? Ich meine, ein kapitalistischeres und gleichzeitig reicheres Land, aus dem wir übrigens unsere moderne Elektronik beziehen, gibt es meines Wissens auf der ganzen Welt nicht. Nee Kilian, da staunst du selber, welch fürstliches Gehalt man mit abgedroschenen Phrasen archäologisch kommunistischer Fasson in diesem Land noch abgreifen kann, nicht wahr?

   SPIEGEL ONLINE: Also, wir schaffen das nicht?

   Kleinschmidt: Man schafft alles. Wir müssen uns aber die verschiedenen Baustellen klarmachen, die es auf dem Weg dorthin gibt. Und wir müssen uns vor Augen halten, dass es nicht einfach wird. Aber natürlich ist das eine Chance, unsere Gesellschaft für das 21. Jahrhundert wetterfest zu machen. Für eine Welt der rapiden Urbanisierung und der Vermischung der Völker.

Ähm, okay, jetzt hast du es geschafft, mich sprachlos zu machen. Denn offengesagt verstehe ich überhaupt nicht, was du mit diesem Chance-und-wetterfest-Geschwrubel meinst. Bis auf diese eine Sache mit der „Vermischung der Völker“. Ich verstehe das so, daß Ahmet die Nina ficken sollte und mein Sohn die Ayse. Hast du das so gemeint, Kilian? Ja, das wäre eine feine Sache, denn dann würde die Nina nach neun Monaten ein Kind zur Welt bringen und mein Sohn schon seit neun Monaten mit getrenntem Kopf auf dem Friedhof wohnen, da die Familie von Ayse mit seiner Frisur nicht einverstanden gewesen war. Aber ich glaube, du hast das mit der Vermischung ganz anders gemeint, nämlich völlig rassistisch im Sinne des weißen Selbsthasses, bei dem die weiße Frau dem dunkelhäutigen Nix-Könner zum sexuellen Fraß vorgeworfen werden soll. Die letzteren brauchen jedoch deinen Rat nicht, und finden sich, was die (gewaltvolle) Schnackselei anbetrifft, hier auch ganz allein zurecht.

   SPIEGEL ONLINE: Und die Flüchtlinge können uns dabei helfen?

   Kleinschmidt: Ja. Allein schon deshalb, weil wir durch sie unsere Schwachpunkte lokalisiert haben. Zum Beispiel haben wir es jahrelang versäumt, bezahlbaren Wohnraum zu errichten. Wie schaffen wir eine soziale und kulturelle Vermengung, wie schaffen wir es, Gettos zu verhindern, wie schaffen wir einen wirtschaftlichen Raum, in dem möglichst wenige Menschen unter die Räder geraten? Über all das denken wir jetzt nach. Dafür müssen wir den Flüchtlingen fast schon dankbar sein.

Und wie wir den Flüchtlingen dafür dankbar sind, manchmal kriegen wir uns gar nicht mehr ein deswegen. Denn bevor sie kamen, waren wir alle doof und wußten nicht, daß allein ein allwissender Wohlfahrtsstaat in Mount-Everest-Dimension, der nicht nur den Markt, sondern auch unsere Synapsenschaltungen regelt, uns das Paradies auf Erden bringen kann. Er baut Wohnungen für uns, wechselt unsere Windeln, schenkt uns Ferraris, stellt sicher, daß der Kühlschrank immer voll ist, macht Blinde sehend und sorgt überhaupt dafür, daß wir nicht „unter die Räder geraten“. Als Gegenleistung lassen wir unsere Hirne entkernen, gehen in unserem schönen Zombie-Land jeden Tag arbeiten und liefern unser Gehalt stets am 1. des Monats bei solchen Wirtschaftskoryphäen wie Kilian ab. Allerdings ist sein weiser Spruch „Über all das denken wir jetzt nach“ nicht richtig. Wir denken darüber überhaupt nicht nach, da wir wissen, dass man das Denken den Pferden überlassen sollte, weil die größere Köpfe haben. So wie bei Kilian.

   SPIEGEL ONLINE: Ist Entwicklungshilfe falsch?

   Kleinschmidt: Man kann jedenfalls feststellen, dass es auf der Welt weiterhin eine ungleiche Verteilung von Ressourcen gibt. Wir betreiben Neokolonialismus: Wir holen uns Rohstoffe aus anderen Teilen der Welt, wir lassen die Menschen woanders zu einem Bruchteil unserer hiesigen Kosten arbeiten. Und wer profitiert davon? Wir Reichen. Wenn wir alles an Entwicklungshilfe zusammenrechnen, geben wir nur einen Bruchteil davon zurück. Die Folge ist: Die Menschen stimmen mit den Füßen ab, sie kommen zu uns. Die Flüchtlinge sagen uns: „Wir haben Handys und Fernsehen. Wir wissen, wie es bei euch aussieht. Und jetzt wollen wir daran teilhaben.“

Aber nicht nur das sagen die Flüchtlinge. Sie sagen weiter: „Wir haben nicht nur Handys und Fernsehen, sondern auch ganz dicke Schwänze, mit denen wir eure Frauen ficken, ob es denen paßt oder nicht. Wir würden auch eure Richter und Richterinnen ficken, die uns deswegen manchmal zu drakonischen Bewährungsstrafen verurteilen, aber das hat ja noch Zeit“. Es stimmt, wir „Neokolonialisten“ (damit sind tatsächlich wir gemeint und nicht die „Schutzbedürftigen“) haben es ja auch gar nicht anders verdient, denn „wir holen uns Rohstoffe aus anderen Teilen der Welt, wir lassen die Menschen woanders zu einem Bruchteil unserer hiesigen Kosten arbeiten.“ Wie, holen? Heißt das, die Rohstoffe werden nicht auf dem internationalen Rohstoffmarkt angeboten und verkauft, sondern in Nacht-und-Nebel-Aktionen aus den jeweiligen Ländern gestohlen? Dann sollen diese Heinis doch ihre Rohstoffe besser bewachen; Kriegsgerät besitzen sie ja in Hülle und Fülle. Anderseits wozu? Was sollten sie mit ihren Rohstoffen sonst anfangen, als sie an die ganze Welt zu verkaufen? Kupfer aufessen? Eisen als Briefbeschwerer verwenden? Obst einmachen? Sich mit Rohöl duschen? Oder anders gefragt: Was könnten diese Länder sonst an uns verkaufen? Naja, vielleicht Datteln. Neenene, so geht es nicht weiter. Ein bißchen Almosen von unserem Reichtum verteilen reicht nicht, wir müssen den kompletten Reichtum an die Dritte Welt senden. Auch die 600-Euro-Rente von der reichen Oma Erna und das leckere Gehalt von Kilia … ähm, wo war ich stehen geblieben? Ach ja, „wir lassen die Menschen woanders zu einem Bruchteil unserer hiesigen Kosten arbeiten.“ Dabei wäre es doch viel besser, wenn sie zum deutschen Tariflohn malochten. Gut, dann würde ein T-Shirt zwar 80 Euro kosten und ein Fernseher 10.000 Euro, und am Ende hätten wir kein T-Shirt und keinen Fernseher und die keinen Job, aber zumindest wäre dann der „Reichtum“, der dabei nicht entstanden ist, gerecht verteilt. Mit der gleichen infantilen Wirtschaftslogik, die bei der SPIEGEL-Redaktion offenkundig sehr beliebt ist, vor allem auch verstanden wird, kommt Kilian langsam zum Ende und setzt dem ganzen Schwachsinn noch die Krone auf:

   SPIEGEL ONLINE: Damit wären wir wieder beim „Problem“ und bei der „Krise“. Sehr viele Menschen bei uns sagen: Wir wollen unseren Wohlstand, den wir uns hart erarbeitet haben, nicht gefährden. Was sagen Sie denen?

   Kleinschmidt: Richtig ist, dass die meisten Ankömmlinge in den nächsten Jahren nicht im Mittelstand landen werden. Insofern werden sie natürlich zum Mitwettbewerber für Menschen mit geringem Einkommen, die um ihre Wohnung, um ihre staatliche Versorgung oder ihre Rente bangen. Also in einem Bereich, in dem sehr viele Menschen Überlebensängste haben. Aber es geht am Ende überhaupt nicht um Abgeben. Unser Bruttoinlandsprodukt ist zuletzt gestiegen. Und wenn wir über das Geld reden, das wir in den kommenden Jahren zur Integration der Flüchtlinge verwenden – wo geht es denn hin? Es bleibt in Deutschland. Mehr Menschen schaffen mehr Arbeit, mehr Handel, mehr Umsatz. Es ist kein verschenktes Geld. Sondern unsere Steuergelder werden wieder in Umlauf gebracht. Die Politik ist gefordert, richtig zu steuern.

Was für eine gequirlte Scheiße! Noch ein paar Zeilen davor schwafelt der Weltökonom lang und breit, daß wir praktisch alles, was wir besitzen und erarbeitet haben, nicht nur an die Flüchtilanten, sondern an alle Bevölkerungen aus Kaputtistan abgeben müßten, und nun das: „Aber es geht am Ende überhaupt nicht um Abgeben.“ Die Schaffung von Wohlstand funktioniert nämlich wie ein Perpetuum mobile, denn „unsere Steuergelder werden wieder in Umlauf gebracht“. Und wie sie im Umlauf gebracht werden, sie sind schon ganz heiß rotiert. Die wundersame Wohlstandsvermehrung geht nämlich folgendermaßen: „Mehr Menschen schaffen mehr Arbeit, mehr Handel, mehr Umsatz. Es ist kein verschenktes Geld.“ Aha. Nach dieser Folgerichtigkeit müssen wir also jeden, der hier reinspaziert, mit unseren Steuergeldern tüchtig alimentieren, denn er schafft ja durch seine bloße, wenn auch keinen Mehrwert erzielende Existenz „mehr Arbeit, mehr Handel, mehr Umsatz“. Dieses Spiel könnten wir sogar noch auf die Spitze treiben und jedem Immer-herein!-Spazierer eine Villa mit Swimmingpool, einen Porsche Cayenne und eine ukrainische Nutte schenken, damit noch mehr Arbeit, noch mehr Handel, noch mehr Umsatz entsteht. Und wenn wir das Zehnfache an Flüchtilanten aufgenommen haben, wären wir zehnfach reicher als jetzt. Einfach genial! Daß diese sturen Ungarn nicht auf die Idee gekommen sind … Das Ganze hat nur einen Haken, und der befindet sich gleich am Anfang der Verwertungskette: Wer erwirtschaftet das Geld für die Villa mit Swimmingpool, den Porsche Cayenne und die ukrainische Nutte? Nach Kilians nobelpreisverdächtiger Wirtschaftstheorie auch wir selber. Harry Potter wäre ob solchen Hokuspokus‘ grün vor Neid geworden.

Bevor sich Kilian von uns verabschiedet, um mit seinem Schwachsinn weiterhin „Regierungen zu beraten“, schmeißt er Hasnain noch einen bemerkenswerten Satz an den Kopf:

   Frühere Einwanderungen nach Europa haben wir auch gut verkraftet.

Na also, alles ist in Ordnung, wieder umsonst aufgeregt. Und wer weiß, wenn noch mehr kommen, verkraften wir es noch besser. Der Kilian sowieso.


Zuletzt von Dissident am Sa Sep 17, 2016 11:46 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
avatar
Dissident
Admin

Anzahl der Beiträge : 2857
Punkte : 3354
Anmeldedatum : 03.08.16

http://doedr.forumieren.net

Nach oben Nach unten

Lügenpresse - Lückenpresse - Schweigepresse - Nachplapperpresse - Ideologiepresse - Idiotiepresse

Beitrag von Dissident am Di Aug 30, 2016 11:40 am

Bestimmt fällt es aufmerksamen Zeitgenossen auf, daß uns in den verschiedenen(?) großen Medien tagtäglich dieselben Nachrichten fast wortgleich (oder mit gewisser Eigenvertonung) serviert werden.
Dazu habe ich hier einen passenden Leserkommentar gefunden: http://www.achgut.com/artikel/was_die_tagesschau_warum_verschweigt


Karl Gottlieb / 29.08.2016

Ich frage mich seit langem, wer überhaupt entscheidet, was eine Nachricht ist. Die Vorstellung, daß irgendwelche Redakteure aus dem Strom der Meldungen das Wichtigste herausfiltern oder gar selber recherchieren, erscheint mir zunehmend als falsch. Das zeigt sich an dem nahezu vollständigen Gleichklang der Meldungen auf allen Kanälen, also auch den Privatsendern. Irgendwie verständigen sich die Medien auf die gleichen neun oder zehn Meldungen und erzeugen die Illusion, mit dieser Auswahl ein angemessenes Bild der Wirklichkeit zu zeichnen. Abgesehen von herausragenden Ereignissen, erscheint diese Auswahl jedoch als vollkommen willkürlich und in Teilen banal. Ich würde mir wünnschen, daß uns hier mal ein Insider erklärt, wie dieser Gleichklang zustande kommt. Sind es die Nachrichtenagenturen, die dafür sorgen? Ein krasses Beispiel ist für mich der Nachrichtenkanal des Bayerischen Rundfunks BR5, den ich mangels Alternative täglich höre. Er sendet in Zyklen von 15 Minuten “das Aktuellste vom Tage”. Zieht man das Drumherum - Wetter, Verkehrsmeldungen, Jingles - ab, reduziert sich das auf 10 Minuten, in denen von morgens bis Mitternacht praktisch die immer gleichen neun oder zehn Nachrichten gesendet werden. Da kann ich mich nur mit Karl Valentin wundern: Er fand es erstaunlich, daß jeden Tag “grad’ soviel passiert” wie in eine Zeitung paßt. Auf den BR5 übertragen: “grad’ soviel” wie in 10 Minuten Sendezeit paßt. Genau die gleichen Meldungen kommen dann am Abend auf ARD, ZDF und allen Privaten. Was der BR5 als Originalton sendet, entpuppt sich dann oft sogar als identisch mit dem Ton der Fernsehbeiträge. Bezogen auf dieses Thema heißt das: Die Manipulateure sitzen nicht allein in den Fernsehanstalten - da sind noch Andere am Werk.

anderer Leser dazu:
Ich persönlich schaue diese Sender so gut wir gar nicht mehr an. Es gibt wirklich gute Blogs, wo jeder, der Interesse daran hat, sich informieren kann, WIE es wirklich um die Politik bestellt. Die suche ich mir aus. Dank dieser guten Journalisten /Autoren wird guter Journalismus in diesem Land aufrecht erhalten. Das ist von enormer Bedeutung !!

und:
Wenn die Öffentlich-Rechtlichen schon ohe Unterschied von Jedermann Gebühren zwangs einziehen lassen, kann man wenigstens erwarten, daß man von diesen im Gegenzug auch all umfassend zumindest in den Nachrichtensendungen über die Geschehnissen im Lande und darüber hinaus informiert wird. Wenn ansonsten immer der mündige Bürger als Prototyp des Staatsbürgers -vor allem vor Wahlen- hofiert wird, sollte man den Medienkunden auch als diesen werten. Eine Vorauswahl von Nachrichten oder sonstigen Meldungen nach gustus der “Medienmacher” entspricht dem nicht, ist eine Beleidigung für den Bürger. Die Meinung der Medienmacher interessiert mich so viel wie das “Ende vom Schwein”. Ich erwarte -trotz der Medienkultur von Kleber u. Co.-  wertfrei übermittelte Nachrichten über Ereignisse, wohl gemerkt in einer Nachrichtensendung der Öffentlich-Rechtlichen im Unterschied zu einer Reportage. Meine Meinung mir daraus zu bilden ist dann ausschließlich meine Sache.
avatar
Dissident
Admin

Anzahl der Beiträge : 2857
Punkte : 3354
Anmeldedatum : 03.08.16

http://doedr.forumieren.net

Nach oben Nach unten

Thinktanks: Die Manipulations-Fabriken

Beitrag von Dissident am Sa Sep 17, 2016 11:40 am

https://www.zeitenschrift.com/artikel/thinktanks-die-manipulations-fabriken

Thinktanks: Die Manipulations-Fabriken

Sie agieren im Sinne der Mächtigen, tüfteln Pläne gegen die Nationalstaaten aus und sind der Öffentlichkeit meist unbekannt: die Denkfabriken. Doch ihr Einfluss scheint zu schwinden.

Er heißt „Merkel-Plan“, stammt aber nicht von Angela Merkel. Er gibt vor, die Flüchtlingskrise lösen zu wollen, heizt diese jedoch noch weiter an. Denn laut diesem Plan nimmt die Türkei zwar Syrer zurück, die von ihrem Territorium illegal nach Griechenland kamen. Im Gegenzug dafür darf die Türkei aber andere Syrer aus Flüchtlingslagern in die EU schicken. Die Kosten für den Flug tragen die Steuerzahler aus Deutschland oder Österreich. 250'000 derzeit im Land lebende Syrer wollen die Türken auf diese Weise pro Jahr loswerden. Des Weiteren nimmt die EU mit der Erdogan-Regierung – trotz bestehender Pressezensur, Menschenrechtsverletzungen und indirekter Unterstützung der Terrormiliz IS – wieder EU-Beitrittsverhandlungen auf und soll türkischen Staatsbürgern die visafreie Einreise erlauben. Die erwartete Folge: Millionen weitere Türken könnten in Deutschland und Österreich einreisen.

Als wäre dies noch nicht genug, zahlt die EU der Türkei bis zu 6 Milliarden Euro. Zwar steht aufgrund der Nachwehen des Putsches in der Türkei nicht fest, inwieweit der Plan umgesetzt wird. Aber er ist ein Paradebeispiel, wie Politik funktioniert: Er stammt nämlich nicht von seiner Namensgeberin Angela Merkel, sondern von einer Denkfabrik namens Europäische Stabilitätsinitiative ESI. Chef ist der gebürtige Wiener Gerald Knaus. Er studierte an der Eliteuniversität Oxford, hat enge Bande zur linken Wiener Stadtzeitung Falter und ist auch Gründungsmitglied der Denkfabrik des US-Turbospekulanten George Soros, dem European Council on Foreign Relations (ECFR). Knaus’ eigene Denkfabrik ESI ist nach seinen Angaben eng mit ranghohen Personen der NATO, Weltbank oder aus Kabinetten der EU-Kommissare vernetzt. Gelder erhielt er unter anderem von Soros’ Open Society Foundation, der EU-Kommission, dem Auswärtigen Amt der BRD und dem Rockefeller Brothers Fund.

Forderung: Syrische Städte in (Mittel-)Europa
Doch die 250'000 Syrer dürften nur die Spitze des Eisbergs sein. Die ebenfalls von den Mainstreammedien sehr geschätzte Freiburger Denkfabrik prognostiziert, dass allein 2016 zwischen 800'000 und 5,4 Millionen „Flüchtlinge“ nach Deutschland kommen würden. Zum Vergleich: 2015 waren es rund 1 Million. Eine weitere deutsche Denkfabrik, das European De­­mocracy Lab („Europäisches Demokratie-Labor“), forderte die zuständigen Politiker auf, „Flüchtlingen“ Bauland mitsamt Infrastruktur sowie Wohncontainern zur Verfügung zu stellen. „So entstehen Neu-Da­maskus und Neu-Aleppo, Neu-Madaya inmitten von Europa. Oder auch Neu-Diyarbakir oder Neu-Erbil und Neu-Dohuk für die kurdischen Flüchtlinge. Vielleicht auch Neu-Kandahar oder Neu-Kundus für die afghanischen Flüchtlinge oder Neu-Enugu oder Neu-Ondo für die nigerianischen Flüchtlinge“, erklärte die Denkfabrik-Gründerin Ulrike Guérot in einem gemeinsam mit dem österreichischen Schriftsteller Robert Menasse geschriebenen Text. Die fremden Siedlermassen könnten ganz wie zu Hause weiterleben, unter sich bleiben und hätten dieses Land „frei zur Gestaltung“.

Geltende Gesetze müssten auch nicht eingehalten werden: „Die syrischen Ärztinnen sind wieder Ärztinnen, ohne eine deutsche Approbation zu benötigen.“ Und weiter: „Europa ist groß (und demnächst leer) genug, um ein Dutzend Städte und mehr für Neuankömmlinge aufzubauen.“ Leider erklären die beiden nicht, was sie mit der bedrohlichen Aussage meinen, dass Europa „demnächst leer“ sein werde. Auf Integration solle ihrer Ansicht nach jedenfalls verzichtet werden, denn diese passiere ohnehin von allein. Die Mainstreammedien stellten dieses Modell meist positiv dar. Einer der wenigen, die empört reagierten, war der Chefredakteur des deutschen alternativen Compact-Magazins Jürgen Elsässer: „Wie irre ist das? Wer Aleppo nach Europa holt, der holt Bürgerkrieg, Blut und Untergang nach Europa.“ Sollte diese Vorstellung wirklich eine Vision sein, so wäre dies nichts anderes als „eine Untergangsvision“.

Jedes Mittel scheint recht zu sein, um den derzeit laufenden Austausch des Volkes in ein positives Licht zu stellen: Nach einem verheerenden Hochwasser Ende Mai in Schwäbisch Gmünd in Baden-Württemberg stellte ein Kamerateam eine Aufräumaktion mit Asylbewerbern nach, die extra dafür herangekarrt wurden. In ersten Stellungnahmen erklärte der Sprecher der Stadt, dass es sich um Journalisten des Österreichischen Rundfunks ORF gehandelt habe. Als der ORF nach dem ersten Schreck heftig dementierte und auch den Pressesprecher angerufen hatte, zog dieser die Aussage bezüglich ORF zurück. Eine andere mächtige Denkfabrik, die Rand Corporation, wurde in Zusammenhang mit privater Schleppertätigkeit gebracht: Die professionell gemachte Webseite www.fluchthelfer.in, die Urlauber zur illegalen Mitnahme von Asylanten aufrief, war auf das Ayn Rand Institute eingetragen. Auch wenn dieses dann dementierte dahinterzustehen, konnte der Vorwurf nie ganz ausgeräumt werden.

Denkfabriken: Sie planen Szenarien, die kein normaler Mensch zu denken wagt. Meist agieren sie im Verborgenen, sind kleiner oder größer und so gut wie immer im Dienste der Mächtigen tätig. Die Bedürfnisse der Völker sind für sie meist nicht mehr als Störfaktoren. 400 Denkfabriken haben sich allein rund um den Regierungsdistrikt Capitol Hill in Washington angesiedelt. Sie produzieren Studien, auf denen Politiker ihre Entscheidungen fußen. Sie manipulieren, und die Medien verbreiten dies willfährig. „Die wichtigsten Washingtoner Denkfabriken arbeiten in dieselbe Richtung und teilen sich Führung und Sponsoren. Das macht sie viel einflussreicher, als es eine Denkfabrik je sein kann“, erklärt der Geopolitik-Experte William Engdahl, der ein Buch zum Thema Denkfabriken schrieb.

Strategie: Beide Kriegsparteien unterstützen
Doch ist „nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen“, wie es ein deutsches Sprichwort besagt. Und so war es George Friedman, Gründer und Chef der CIA-nahen Denkfabrik Stratfor (Abk. für Strategic Forecasting Inc., dt.: Strategische Voraussagen), der 2015 Klartext sprach: Das Hauptziel der US-Politik sei es seit einem Jahrhundert, ein Bündnis zwischen Russland und Deutschland zu verhindern. Völker würden gegeneinander aufgehetzt, um sich nicht gegen die USA zu verbünden. "Die USA haben ein fundamentales Interesse: Sie kontrollieren alle Ozeane dieser Welt. Keine Macht hat das jemals getan. Deshalb marschieren wir bei Völkern ein, aber sie können nicht bei uns einmarschieren. Das ist eine sehr schöne Sache."
avatar
Dissident
Admin

Anzahl der Beiträge : 2857
Punkte : 3354
Anmeldedatum : 03.08.16

http://doedr.forumieren.net

Nach oben Nach unten

Standard, die linksgrüne Zeitung und Eric Frey

Beitrag von Dissident am Di Sep 27, 2016 9:46 am

https://www.unzensuriert.at/content/0021854-Luegenpresse-Watch-Standard-fordert-verbales-Feuer-gegen-die-FPOe?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Lügenpresse-Watch: Standard fordert "verbales Feuer" gegen die FPÖ

Der treue Unzensuriert-Leser „cfe“ deckt seit fast einem Jahr in unseren Kommentarspalten bewusste Falschberichten und -interpretationen, Unwahrheiten und Lügen der Mainstream-Presse auf - - -

„Viel zu sanft zu Strache“ lautet eine Schlagzeile im Standard vom 22.09. und weiter in der Überschrift: „Statt nur einander müssten SPÖ und ÖVP endlich den äußeren Gegner attackieren“. Der Wunsch kommt von Eric Frey, der bei der Zeitung als „Chef vom Dienst“ eine inhaltlich einflussreiche Position bekleidet und journalistisch bisher vor allem als bedingungsloser EU-Fan aufgefallen ist. - - -
avatar
Dissident
Admin

Anzahl der Beiträge : 2857
Punkte : 3354
Anmeldedatum : 03.08.16

http://doedr.forumieren.net

Nach oben Nach unten

Der ausgeschlossene Bürger

Beitrag von Dissident am Mo Okt 03, 2016 9:47 am

http://www.tichyseinblick.de/meinungen/der-ausgeschlossene-buerger/

Der ausgeschlossene Bürger
- - -
Vermutlich ist Ihnen schon aufgefallen, dass der normale Bürger im deutschen Fernsehen keine signifikante Rolle mehr spielt. Bereits in einem vorangegangenen Kommentar beklagte ich, dass vor allem junge Frauen ohne Migrationshintergrund in den deutschen Talkshows nicht vorkämen. Dass man statt dieser Gruppe, die, wie wir seit Köln wissen, als Erstes in drastischer Weise Schaden durch die unkontrollierte Zuwanderung aus mehrheitlich islamisch geprägten Ländern genommen hat, immer nur alle anderen Gruppen und vor allem irgendwelche Frauen mit Kopftuch zum Thema Islam und Flüchtlingskrise zu hören bekommt.

Aber genau genommen ist es nicht nur die junge Frau ohne Migrationshintergrund, die nicht gehört wird – was insbesondere in Bezug auf die wachsende Anzahl von kulturell bedingten sexuellen Übergriffen eine Schande ist – es ist der normale Bürger an sich, der Citoyen im rousseauschen Sinne, für dessen Meinung sich Politik und Medien schon seit geraumer Zeit nicht mehr interessieren. Was übrig bleibt, ist seit vielen Jahren ein in sich geschlossener Kreis aus ewig gleichen Politikern, die die ewig gleichen Positionen besetzen und Medienvertretern, die längst jeglichen Mut für investigativen Journalismus verloren haben. Sie alle kreisen wahlweise um sich selbst und/oder umeinander und irgendwo dazwischen ist der Bürger verloren gegangen, wurde einfach ausgeschlossen und wird gelegentlich nur noch als abstraktes Gebilde herangezogen, wenn es darum geht, mit Sätzen wie „Fragen Sie doch mal die Bürger…“ doch noch etwas wie Bürgernähe zu suggerieren.

Öffentlichkeit ohne Bürger
Es ist zweifelsohne wichtig, dass zu den jeweiligen Themen Experten gehört werden. Dazu gehört auch, dass man Politiker zu Wort kommen lässt, die aktiv an der thematisierten Politik beteiligt sind oder Kritik an ihr üben. Was bei all dem jedoch auffällt, ist das fehlende Pendant. Das Gegenstück zum Politiker. Der deutsche Journalismus, schaut man sich jüngere Auftritte von Ulf Poschardt bei Lanz oder Hans-Ulrich Jörges bei Illner an, ist es jedenfalls nicht. Hier ist man in weiten Teilen und immer unverhohlener dazu übergegangen, sich schützend vor Mutti Merkel zu werfen, wann immer es jemand wagt, ihre Flüchtlingspolitik als das zu bezeichnen, was sie ist: desaströs.

Der Journalismus hierzulande hat schon lange nichts mehr mit kritischer Distanz zur Politik, sondern vor allem mit Hofberichterstattung und noch viel mehr mit Propaganda und Erziehung zu tun. An diesem Eindruck ändert auch ein Giovanni die Lorenzo nichts, der sich in letzter Zeit erfrischend selbstkritisch gab, als er beklagte, die deutschen Medien hätten sich in der Flüchtlingskrise vor allem zu Mitgestaltern gemacht, wo sie doch eher Beobachter hätten sein sollen. Vielleicht auch deshalb, weil die ZEIT, deren Chefredakteur er ist, und das dazugehörige Online-Format bis zum heutigen Tage nichts anderes als linke Willkommenskultur und wirre Rassismuskeulen von Leuten wie Mely Kiyak verbreiten. Von journalistischer Beobachterfunktion kann insbesondere in Bezug auf dieses Medium und die dazugehörigen Online-Plattformen jedenfalls nicht die Rede sein. Eventuell täte Herr di Lorenzo also gut daran, seine Verbesserungsvorschläge zunächst bei der eigenen Redaktion vorzustellen, als sie weiter in den luftleeren Raum der Selbstkritik des deutschen Journalismus zu blasen.

Wer bleibt also übrig? Wer füllt die Lücke mit ein wenig Realität aus dem Alltag des normalen Bürgers oder bereichert die Talkrunden dieses Landes beispielsweise mit seinen Erfahrungen mit muslimischen Mitbürgern oder Flüchtlingen und Einwanderern?

Die Politik kann es aus eigener Betriebsblindheit und Entkoppelung von den Sorgen und Nöten des Bürgers nicht. Wer seine Arbeitskraft nie auf dem freien Markt anbieten musste, wer weder Steuern zahlt, noch Krankenversicherungsbeiträge, wer bereits nach wenigen Jahren seine gesamte Pension zusammen hat und sich nur in ausgesuchten Kreisen bewegt, der versteht nun einmal nicht, was des Bürgers eigentliches Problem insbesondere in Bezug auf den Islam und die Zuwanderer ist. Darüber hinaus stellt es ein, dem politischen System in Deutschland inhärentes Problem dar, dass es sich beim Ringen um Macht in der Politik vor allem um ein Ringen um selbige innerhalb des eigenen geschlossenen Systems handelt. Das Kreuzchen des Bürgers auf dem Wahlzettel steht am Ende des Prozesses um die Verteilung von Macht, nicht am Anfang. Er kann nur noch auf das reagieren, was ihm vorgesetzt wird. Die für den Politiker eigentlich entscheidenden Hürden auf dem Weg dorthin wurden vorher und ohne, dass man auf die Gunst des Bürgers angewiesen gewesen wäre, genommen.

Closed Shop Parteien
Zwar könnte man an dieser Stelle einwenden, dass der Bürger dem Politiker durchaus seine innerparteiliche Machtposition nehmen könne, indem er die jeweilige Partei mit schlechten Ergebnissen abstraft. Ein Blick auf das seit Jahren zu beobachtende Dahinsiechen der SPD unter Sigmar Gabriel genügt jedoch, um zu wissen, dass die Uhren in Zeiten der mangelnden Alternativen auch unter Politikern, anders ticken. Dass man im Prinzip wie Sigmar Gabriel eine Partei vollkommen gegen die Wand fahren und trotz unterirdischer Sympathiewerte von Seiten der Bevölkerung weiterhin Parteivorsitzender und vermutlich sogar noch Kanzlerkandidat werden kann. Was zählt, ist eben nicht die Mehrheit im Volk, sondern die Mehrheit in der Partei, was im Endeffekt auch viel einfacher ist, weil da die Zahl der Allerwertesten, in die man kriechen und Messer, die man in den Rücken rammen muss, deutlich geringer ausfällt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass man in weiten Kreisen der Politik mittlerweile selbst vor Beschimpfungen des Bürgers nicht mehr zurückschreckt oder ihn, wenn man ihn schon nicht wüst beleidigt oder wie im Falle der Ostdeutschen unter Kollektiverdacht stellt, zumindest als gefühligen, irrationalen Vollidioten darstellt, der sich nur noch im postfaktischen Raum bewegt. Dass es sich in Anbetracht einer Politik, die ihre Rechtfertigung nur noch aus der Pseudo-Moral zieht, während sich die tatsächliche Faktenlage längst auf die Seite des besorgten Vollidioten geschlagen hat, um eine schier absurde Unterstellung handelt, sei hier nur am Rande erwähnt.

Was macht aber nun der Bürger, der Citoyen, der den Drang verspürt, mitzureden, sich einzubringen, ohne seine Seele gleich mit dem Erhalt des Parteibuches verkaufen zu müssen, wenn die politische Diskussion zumindest in den deutschen Medien, und hier vor allem dem deutschen Fernsehen, ohne ihn stattfindet? Wenn er von den selbstreferentiellen Systemen Medien und Politik seit Jahren zum bloßen Zuschauer degradiert wird? Wenn Minderheiten wie die angeblich topintegrierte Kopftuchträgerin oder der studierte Migrant im medialen Zirkus als mahnende Kritiker gegenüber der Mehrheit auftreten dürfen, während diese Mehrheit durch niemanden mehr adäquat vertreten wird? Denn ja, sie ist es, die in der Interaktion zwischen Medien und Politik verloren gegangen ist. Die, vermutlich ganz unbeabsichtigt und hervorgerufen durch die eigene Betriebsblindheit und Entfremdung vom normalen Bürger, Dingen wie dem Minderheitenschutz zum Fraß vorgeworfen wurde. Was ist beispielsweise mit dem Polizisten, der mit kriminellen Clans und Asylbewerbern zu tun hat? Was ist mit der Lehrerin, die plötzlich nicht nur behinderte Kinder im Rahmen der Inklusion zu integrieren hat, sondern auch noch Flüchtlingskinder, die kein Wort Deutsch sprechen, mitunter traumatisiert sind? Wieso fragt man nicht einmal den Bürger, der tagtäglich mit den Auswirkungen dieser Politik zu tun hat? Zu viel Realität fernab der politischen Agenda? Es scheint so.

Im Ergebnis beginnt genau jener vergessene Bürger sich andere Räume zu suchen, in denen seine Meinung gehört wird, in der sie noch etwas zählt.
Das einfachste Ventil ist die Wahl. Sein stilles Kreuz beim nächsten Mal einfach bei der AfD zu machen. Diese Zahl wächst und es sind viel mehr, als man in etablierten Kreisen denkt. Die wenigsten von ihnen haben etwas mit dem ostdeutschen Nazi oder dem postfaktischen Vollidioten zu tun, den man so gerne heranzieht, wenn man nach einer Erklärung für den Erfolg der AfD sucht. Dazu kommen die Kommentarspalten der Nachrichtenseiten, in denen man seine Meinung kundtut oder die vielen Facebookgruppen. Nicht zu vergessen, die kleinen, die neuen Medien, die entgegen dem allgemeinen Abwärtstrend in der deutschen Presselandschaft wachsen.
Neue Öffentlichkeiten

Wer nach den Ursachen dieser Entwicklungen sucht, der sollte aufhören, auf jene zu zeigen, die vermeintlich hetzen und anstacheln. Sie sind allenfalls das Ventil, das am Ende einer Entwicklung steht, die bereits viel früher begonnen hat. Ungefähr dort, wo man aufgehört hat, des Bürgers Meinung Gehör zu schenken. An dem Punkt, an dem man begonnen hat, nur noch Lamya Kaddor und Kola Maryam Hübsch als vermeintliche Vertreter der Zivilgesellschaft anzuhören, die auch noch den moralischen Zeigefinger gegenüber all jenen erheben, die ihresgleichen nach eigener Auffassung nicht genug Wertschätzung entgegenbringen. Sie hat dort begonnen, wo in der FAZ bejammert wird, wie unsachlich und frauenfeindlich die Kritik gegenüber Angela Merkel sei. Und nicht zuletzt dort, wo ein ganzer Teil Deutschlands unter Nazi-Kollektiv-Verdacht gestellt wird und des Bürgers Meinung nur noch erwünscht ist, wenn sie nicht islam- oder asylkritisch ist.

Wer nicht einmal bemerkt, wie er dem kritischen Partizipativ-Bürger, dem Cityoen den Raum der politischen Diskussion entzogen hat, der muss sich nicht wundern, wenn er sich diesen Raum durch andere Plattformen und Ventile zurückerkämpft. Der braucht sich weder über den stillen AfD-Wähler wundern, noch über den wütenden Facebook-Diskutanten. Der braucht nicht mit den Finger auf Thilo Sarrazin oder andere zeigen, sondern sollte ausschließlich bei sich selbst beginnen, nach Ursachen zu forschen. Das Gute an dieser Entwicklung ist, dass selbst der unpolitische Bürger langsam zum Citoyen wird. Dass sich immer größere Teile der Bevölkerung nicht mehr mit dem Zuschauerstatus zufrieden geben. Dass sie sich eben durch andere Methoden Gehör verschaffen, wenn man sie woanders nicht mehr hören will.

Aber diese Entwicklung birgt auch Gefahren. Dann, wenn die auferlegte Stille, die fehlende Repräsentation zur allgemeinen Stille, zur unterschwelligen Wut wird. Wenn die Resignation und das Misstrauen gegenüber Medien und Politik so weit vorangeschritten sind, dass sich nicht einmal mehr über die Talkshow oder den Artikel aufgeregt wird. Wenn der Zuschauer sich einfach zurückzieht, um nicht mehr länger Zuschauer sein zu müssen, statt sich seinen Status des Citoyen zurück zu erkämpfen. Wenn er sich auch nicht mehr von den kleinen Medien repräsentiert fühlt bzw. diese Repräsentation zunehmend als sinnlos erachtet. An dieser Stelle verliert man den Bürger. Nicht nur für die jetzige Politik und die klassischen Medien. Sondern für die Demokratie, das grundsätzliche Vertrauen in den Staat.

Die Radikalisierung des normalen Bürgers beginnt nicht mit den vermeintlichen Hetzern und Anstiftern. Vielmehr sind sie es, die ihn noch beruhigen, die das Gefühl geben, dass die eigene Meinung noch irgendwo Erwähnung findet wird. Stattdessen nimmt sie dort ihren Anfang, wo nicht einmal mehr das gegeben zu sein scheint. In den Haushalten, wo der Fernseher aus bleibt, wenn politisch diskutiert wird, wo die Kommentarspalte nicht mehr mit Meinung gefüllt wird und das Kreuzchen auf dem Wahlzettel der eigenen Ansicht nach sowieso keinen Unterschied mehr macht. ...
avatar
Dissident
Admin

Anzahl der Beiträge : 2857
Punkte : 3354
Anmeldedatum : 03.08.16

http://doedr.forumieren.net

Nach oben Nach unten

Re: Medien & Propaganda

Beitrag von Dissident am Mi Okt 12, 2016 2:09 pm

https://www.compact-online.de/putin-zu-nato-journalisten-ihr-werdet-belogen/ Putin zu NATO-Journalisten: „Ihr werdet belogen“

Klartext für Hofberichterstatter: Kürzlich versuchte der russische Präsident eine Riege hochrangiger westlicher Journalisten von der Gefahr eines westlich provozierten Erstangriffs auf Russland zu überzeugen. Die Medien würden belogen werden, um ihren Lesern dieselben Lügen aufzutischen, sagte Putin. „Die Menschen fühlen keine Gefahr – das ist es, was mich beunruhigt.“

Am 18. Juni traf sich Putin zum Ausklang des 2. Tages des St. Petersburger Wirtschaftsforums mit leitenden Mitarbeitern der größten internationalen Nachrichtenagenturen. Ein kanadischer Journalist wollte wissen, was Putin von einer Beteiligung Kanadas in NATO-Übungen in Polen hält. Auf sehr persönliche Art erteilte Putin den Anwesenden daraufhin eine Lektion in Militärgeschichte und hielt der westlichen Propaganda vom bösen Russen den Spiegel vor.

Wladimir Putin: Hören Sie, hier sind alle sehr mündige und bereits erfahrene Menschen anwesend. Ich werde jetzt nicht bitten, dass Sie all das, was ich sagen werde, so in Ihren Materialien abbilden und auf die Presse Einfluss ausüben sollen. Ich möchte Ihnen einfach persönlich gewisse Dinge sagen und Sie an diese erinnern.

Die Welt ist doch vor großen Kriegen u. kriegerischen Konflikten bewahrt worden – ich und Sie alle wissen das – dank der sogenannten strategischen Balance, die erreicht worden ist, nachdem 2 Atomsupermächte sich faktisch über die Eindämmung sowohl der Vermehrung von offensiver Bewaffnung als auch der Systeme der Raketenabwehr verständigt hatten. Denn für alle war klar: Wenn eine Seite eine Raketenabwehr erfolgreicher entwickelt als die andere, dann gewinnt sie die Oberhand u. bei ihr kommt die Versuchung auf, diese Waffe als erste einzusetzen. Deswegen sind das System der Raketenabwehr u. die Vereinbarungen auf dieser Ebene ein Eckpfeiler der internationalen Sicherheit.

Ich bin weit davon entfernt, jemanden zu beschimpfen und jemanden daran die Schuld zu geben, aber unsere amerikanischen Partner sind aus dem Abkommen über die Einschränkung der Raketenabwehrsysteme auf einseitige Weise ausgestiegen, das war ein kolossaler Schlag. (…)

Man hat uns geantwortet: „Ja, unser Raketenabwehrsystem richtet sich nicht gegen euch, und bei dem, was ihr macht, gehen wir davon aus, dass es nicht gegen uns gerichtet ist, also macht, was ihr wollt.“ (…) Man dachte wohl, dass eine gewisse Zeit vergehen werde, und die vorhandenen und von der Sowjetunion übernommenen Waffen verkommen würden. Daher sagte man uns: ja, macht, was ihr wollt. Aber wir mahnten an, dass wir es tun werden, wir sprachen darüber. Und wir tun es. Und ich versichere Ihnen, Russland hat heute wesentliche Erfolge auf diesem Weg erreicht. (…)

Aber bei alledem gelangten sie dazu, dass sie heute das System der Raketenabwehr in Rumänien aufbauen. Sie sagten die ganze Zeit: Wir müssen uns vor der iranischen atomaren Bedrohung schützen. Wo ist die iranische atomare Bedrohung? Es gibt sie nicht, man unterzeichnete bereits ein Abkommen, wobei eigentlich die Vereinigten Staaten die Initiatoren dieses Abkommens mit dem Iran waren. (…) Es ist in der Tat so, sie haben versucht, uns ein weiteres Mal zu prellen. Heute bauen sie dieses System auf, stellen dort Raketen auf, aber Ihnen muss bekannt sein, dass diese Raketen mit Kapseln versehen werden, die für den Start von „Tomahawk“-Raketen mittlerer Reichweite maritimer Stationierung verwendet werden.

Heute stellt man Antiraketen dorthin, die fähig sind, Ziele in Reichweite von 500 km zu treffen. Aber die Technologie entwickelt sich, wir wissen annähernd, in welchem Jahr die Amerikaner eine neue Rakete bekommen, die bereits nicht auf 500 km, sondern auf 1.000 u. dann auf mehr eingestellt sein wird. Und von diesem Zeitpunkt an werden sie beginnen, unser atomares Potenzial zu bedrohen. Wir wissen über die Jahre hinweg, was geschehen wird, und sie wissen, was wir wissen. Und sie hängen Ihnen eine Nudel an die Ohren [gemeint: man lügt Ihnen das Blaue vom Himmel herab], wie man bei uns sagt, und Sie Ihrerseits täuschen Ihre Bevölkerungen.

Die Menschen fühlen keine Gefahr – das ist es, was mich beunruhigt. Wie können wir es nicht verstehen: wir ziehen die Welt in eine völlig neue Dimension – darin liegt das Problem. Es wird der Anschein gemacht, als ob nichts vor sich geht, ich weiß gar nicht, wo man anklopfen soll [wie man sich bemerkbar machen soll]. Sie sagen dazu: Dies ist ein Teil des Verteidigungs-, nicht des Angriffspotenzials, dies sind Systeme, die vor Aggressionen schützen. Das ist aber nicht wahr, es ist nicht so.

Das strategische System der Raketenabwehr ist ein Teil des strategischen Angriffspotenzials, und all dies funktioniert in einem einheitlichen Verbund mit den offensiven Angriffssystemen. Die einen bringen einen Präventivschlag mit Hochpräzisionswaffen an, die anderen schützen vor einem atomaren Erwiderungsschlag, die dritten bringen selbst einen Atomschlag an. Dies alles wird in einem Komplex aufgelöst, in einem Komplex mit modernen Präzisionswaffen nichtatomarer Verwendungsart.

Also gut, es sind Abwehrraketen, die man entwickelt und die uns immer mehr bedrohen werden, aber die Behälter, in denen diese Raketen eingesetzt werden (…) Woher wissen wir denn, was sich dort in diesen Schächten befindet? Man muss einfach eine Änderung am Programm vornehmen – das ist alles. Diese Arbeit vollzieht sich absolut unauffällig, ja auch die Rumänen werden nicht wissen, was dort vor sich geht. Lässt man wohl einen Rumänen dorthin? Niemand wird es wissen: weder die Rumänen noch die Polen werden es wissen. Ich weiß, wie vorgegangen wird. Nach meiner Sicht ist dies eine große Gefahr. (…)

Aber ich weiß genau, dass wir genötigt sein werden, zu antworten. Nur ich weiß schon im Voraus, dass man uns wieder eines aggressiven Verhaltens beschuldigen wird, obgleich es nur die Antwort ist. Aber es ist klar, dass wir Sicherheit gewährleisten werden müssen, nicht nur unsere eigene – uns ist es auch wichtig, die strategische Balance in der Welt sicherzustellen.

Gerade die strategische Balance hat Frieden auf der Erde sichergestellt und sie bewahrte uns vor schweren bewaffneten Konflikten während der letzten 70 Jahre. Wissen Sie, das ist ein Gut, wenn auch eines, das auf gegenseitiger Bedrohung fußt. Diese hat den globalen Frieden über Jahrzehnte hinweg gewährleistet. Wie man ihn untergraben kann, weiß ich nicht. Mir scheint, dass dies sehr gefährlich ist. Es scheint mir nicht nur so, ich bin mir dessen sicher. (…) Wir werden Euch nicht sagen, was ihr wollt und macht, aber wir werden so handeln, wie wir es für nötig halten, um unsere Sicherheit zu gewährleisten.
avatar
Dissident
Admin

Anzahl der Beiträge : 2857
Punkte : 3354
Anmeldedatum : 03.08.16

http://doedr.forumieren.net

Nach oben Nach unten

Re: Medien & Propaganda

Beitrag von Dissident am Mi Okt 12, 2016 2:43 pm

Ob das nur Verschwörungstheorie ist, oder kann es wer als Lüge entlarven? : http://homment.com/AVVAGG89bt

Wer kontrolliert die Medien? Hier die Personen: --- Bitte an alle Verwandten, Freunde und Bekannte weiter leiten! Danke.

Wer sind die Zionisten an der Macht?

Hier nun eine recht gute Aufstellung welche wohl aber nicht unbedingt komplett ist. Trotzdem gibt dieses eine ungefähren Überblick wie weit die Juden in unserem Leben verwurzelt sind um dieses nach ihren wünschen zu lenken und zu bestimmen. Nun ja so steht es ja auch in der Thora beschrieben wie man mit uns Gojim umzugehen hat.

Die Israel-Lobby in Deutschland
Die ProSieben/Sat1-Gruppe, die die deutschen Fernsehsender ProSieben, Sat.1, Kabel eins, N24, 9Live u. den speziell auf Frauen konzipierten Sender Sixx unter einem Dach vereint, ist im Besitz des Juden Haim Saban. Die Axel-Springer-Stiftung, die zur Axel-Springer-AG gehört wurde von 1981-2010 von dem Juden Ernst Cramer geleitet. Nach Cramers Tod übernahm Friede Springer selbst den Vorstandsvorsitz. Friede Springer ist Zionistin u. bekam 2000 sogar den Leo-Baeck-Preis, die höchste Auszeichnung des Zentralrats der Juden in Deutschland. Vorstandsvorsitzender der Axel-Springer-AG ist der Zionist Matthias Döpfner, der gleichzeitig eine Position im Aspen Institut Berlin bekleidet. Das Aspen Institut ist eine US-amerikanische Lobby, die nach dem 2.Weltkrieg zu Propagandazwecken gegründet wurde. Das Institut wird geleitet durch Trustees, der Präsident u. CEO ist der Jude Walter Isaacson.

Die zentrale Rolle des Zentralrats der Juden in Deutschland zeigt sich nicht zuletzt im Bereich der öffentlich-rechtlichen Medien. In den Rundfunkräten bekleiden Repräsentanten der jüdischen Einheitsorganisation Schlüsselstellungen:
   Im Auftrag der Israelitischen Kultusgemeinden sitzt Dr. Heinrich Olmer im Bayerischen Rundfunkrat.
   Im Hessischen Rundfunkrat findet man Moritz Neumann als Vertreter des Landesverbandes der jüdischen Gemeinden in Hessen.
   Beim RBB sitzt Dr. Mario Offenberg (Vertreter der jüdischen Gemeinde in Berlin und Brandenburg) im Rundfunkrat.
   Beim WDR arbeitet eine Vertreterin der Landesverbände der jüdischen Gemeinden in NRW, Hanna Sperling.
   Für den Zentralrat der Juden sitzt Vera Szackamer im Rundfunkrat der Deutschen Welle und Lala Süsskind im Rundfunkrat des Deutschlandradios.
   Der hochrangige Funktionär der Zionistischen Internationale sowie Chef des Zentralrates von 1969 bis zu seinem Tode 1988, Werner Nachmann, war seinerzeit stellvertretende ZDF-Vorsitzender.
   Der Zentralratschef der Juden Ignatz Bubis gehörte dem Rundfunkfrat des Hessischen Rundfunks von 1986 bis zu seinem Tode 1999 an, sechs Jahre davon als Chef.
   Sein Nachfolger an der Spitze des Zentralrates, Paul Spiegel, war schon seit 1991 Mitglied des WDR-Rundfunkrates und saß zudem im Programmausschuss der Kölner Fernseh- und Radioanstalt.
   Michel Friedman wurde 1991 ZDF-Fernsehrat, wo er es 2003 sogar zum Schriftführer brachte.
   Salomon Korn folgte Friedman im September 2003 als ZDF-Fernsehrat nach.

Auch auf anderen Ebenen gibt es starke Vernetzungen der Pro-Israel-Kräfte mit den Rundfunkanstalten.

   Micha Guttmann vom Zentralrat, war leitender Redakteur beim Westdeutschen Rundfunk in Köln.
   Gerrard Breitbart vom Zentralrat, konnte als Hauptabteilungsleiter beim Zweiten Deutschen Fernsehen die Israel-Lobbyistin Lea Rosh 1991 zur Chefin des NDR-Funkhauses Hannover aufsteigen lassen.
   Klaus Schütz saß im Rundfunkrat des Deutschlandradios

– der ehemalige regierende Bürgermeister von Berlin und Botschafter in Israel, Mitglied auch des Kuratoriums der Freunde des zionistischen Leo-Baeck-Instituts, pflegt sich für israelische Belange seit langem schon förmlich zu zerreißen. Schütz’ Tochter ist zum Judentum konvertiert (wie auch die Töchter des ehemaligen Bundesaußenministers Klaus Kinkel und des langjährigen Bundestagspräsidenten Eugen Gerstenmaier sowie die Witwe des evangelischen Kirchentagspräsidenten Martin Niemöller, die ihren Vornamen jüdisch anreicherte und sich seit Vollzug der Übertrittsprozedurien Sibylle Sarah Niemöller von Seil nennt).

Michel Friedman (trotz Drogenmissbrauch und Sex mit Zwangsprostituierten immer noch im deutschen Fernsehen)

Die RTL-Gruppe ist Teil des Bertelsmann-Imperiums, das als Aktiongesellschaft geführt wird. Die Bertelsmann AG ist nicht börsennotiert; Aktionäre sind die Bertelsmann Stiftung (76,9 %) und die Familie Mohn (23,1%). Die Stimmrechte der Bertelsmann Stiftung und der Familie Mohn übt die Bertelsmann Verwaltungsgesellschaft (BVG) aus. Sie verfügt nach dem Aktienrückkauf nun wieder über 100 % der Stimmrechte. Die 3 für jeweils 2 Jahre gewählten Gesellschafter der BVG sind der Aufsichtsratsvorsitzende Dieter Vogel, der aktuelle Vorstandsvorsitzende Gunter Thielen sowie der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Jürgen Strube (Bilderberg). Die Familie Mohn ist derzeit durch Liz Mohn und Dr. Brigitte Mohn vertreten.

Reinhard Mohn war mit ziemlicher Sicherheit ein CIA-Agent, der von William Casey, dem Chef des OSS (Vorgänger der CIA), ausgebildet wurde. Nach dem 2. Weltkrieg kehrte Mohn nach Deutschland zurück und begann mit dem Aufbau des CIA-Unternehmens Bertelsmann.

Das Standardwerk für Propaganda ist bis heute das Buch „Propaganda“ von Edward Bernays, welches er bereits 1928 veröffentlichte. In diesem Werk heißt es über demokratische Länder:
“Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Wer die ungesehenen Gesellschaftsmechanismen manipuliert, bildet eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht des Landes ist.”

Liz Mohn ist Mitglied in der deutschen Jerusalem Foundation, einer extrem zionistischen Organisation, die Jerusalem als Welthauptstadt etablieren möchte.
Auch ihr verstorbener Mann Reinhard Mohn war Mitglied in der Jerusalem Foundation (Edmund Stoiber übrigens auch).
Außerdem ist Liz Mohn als erste weibliche Persönlichkeit in den Club of Rome aufgenommen worden. Der Club of Rome ist einer der einflussreichsten Denkfabriken der westlichen Welt, sein Hauptziel ist die Verringerung der Weltbevölkerung („The Limits to Growth“1) und die Kontrolle der Weltressourcen in den Händen der „Fähigen“. MTV ist Teil des VIACOM-Imperiums, das dem Juden Sumner Redstone gehört. SKY ist im Besitz des Juden Rupert Murdoch.

Der enorme Einfluss von meist jüdischen Zionisten auf die Medien vor allen in den USA und England ist enorm. Schätzungsweise 97% der weltweiten Nachrichtenagenturen werden von Zionisten geleitet.

Wenn man bedenkt, dass der Großteil der Filme, die in deutsche Kinos kommen, Hollywood-Produktionen sind, dann verstehen sie sicher auch wie international das amerikanische Medienkartell arbeitet. In Kanada gehören über 60% der Medien schon alleine dem Juden Israel Asper. Für viele Internetnutzer ist auch wichtig zu verstehen, dass Zionisten zum Großteil bestimmen, was man im Internet liest, zumindest wenn man sich auf Mainstream-Seiten aufhält.

   Google, die meist genutzte Suchmaschine gehört den beiden Juden Sergei Brin und Larry Page, die vor kurzer Zeit auch YouTube erworben haben.
   Der Gründer und CEO von Facebook ist der Jude Mark Zuckerberg. Er gründete das Unternehmen 2004 zusammen mit dem Juden Dustin Moskovitz.
   Die beiden Juden Peter Thiel und Max Rafael Levchin gründeten Paypal, das der Jude Pierre Omidyar, dem auch Ebay gehört, aufkaufte.
   Das immer noch von vielen Leuten als neutrale Seite deklarierte Wikipedia wurde gegründet und gehört den beiden Juden Jimmy Wales und Larry Sanger.
   Yahoo! war von 2001 bis 2007 in der Hand von ihrem jüdischen Präsidenten Terry Semel. Das MySpace-Projekt startete unter Aufsicht von dem Juden Brad Greenspan. Er arbeitete zusammen mit seinen jüdischen Kollegen Josh Berman u. Tom Anderson. Vize-Präsident wurde der „MySpace-Guru“ u. Jude Richard Rosenblatt.
   Der Chef der internationalen MySpace-Zentrale ist der Jude Travis Katz. Alle diese Unternehmen arbeiten stark mit pro-israelischen Kräften zusammen (z.B. mit der Anti-Defamation-League).
   SchülerVZ und StudiVZ haben ein Abkommen mit der Anti-Defamation-League, das der Liga gewährt Texte u.ä. zu entfernen.

Politiker die gelenkten Mächtigen, welche sich angeblich durch ach so demokratische Wahlen vom Volk legitimieren lassen !
Viele der deutschen Politiker sind Mitglieder in zionistischen Vereinigungen.


   Richard von Weizsäcker ist Mitglied im Leo-Baeck-Institut.
   Wolfgang Thierse und Rita Süssmuth sind Mitglieder im Nev Shalom Kuratorium.
   In der Jerusalem Foundation finden wir Politiker wie Edmund Stoiber, Hans Eichel und Rita Süssmuth.
   Angela Merkel wurde von der rein-jüdischen Loge B’nai B’rith ausgezeichnet, genauso wie Helmut Kohl, der den B’nai B’rith-Orden für seinen Einsatz um die deutsche „Wiedervereinigung“ verliehen bekam. Angela Merkel ist übrigens die beste Freundin von Charlotte Knobloch (Zentralrat der Juden in Deutschland) und zusammen mit ihrer Freundin Friede Springer werden auch mal Kaffeekränzchen abgehalten.
   Guido Westerwelle und Angela Merkel wurden beide von der zionistischen Bilderberg-Gruppe für ihre Ämter ausgewählt.
   Angela Merkel wurde 2005 und Guido Westerwelle 2007 für fähig befunden.
   2010 scheint der SPD-Politiker Olaf Scholz unter die Lupe genommen worden zu sein und wurde daraufhin 2011 zum Bürgermeister Hamburgs gewählt.
   Helmut Kohl wurde 1988 auf die alljährige Bilderberg-Konferenz eingeladen, um über die „deutsche Frage“ zu reden. Die deutsche „Wiedervereinigung“ war damals Gesprächsthema. Und die Gespräche müssen wohl recht erfolgreich gewesen sein (für die Lobby).

Viele Politiker sind ebenfalls Mitglied in verschiedenen angeblich humanen Vereinigungen, die sich für das Wohl der Menschen einsetzen, die aber in Wirklichkeit ein internationales Netz betreiben, um weltweit Einfluss zu haben. So sind viele Politiker (auch viele Ärzte und Lehrer) Mitglied bei den Rotariern oder dem Lions Club. Beide Organisationen sind getarnte Freimaurerlogen und werden geführt von der rein-jüdischen B’nai B’rith. Angela Merkel ist Mitglied bei den Rotariern.


Atlantikbrücke
Eine weitere wichtige Denkfabrik in Deutschland ist die Atlantik-Brücke. Mitglieder sind zum Beispiel der Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg oder der neue Bundespräsident Christian Wulff (sein Gegenkandidat Gauk von den Linken ist ebenfalls in der Atlantik-Brücke!). Schatzmeister der Atlantik-Brücke ist der jüdische Privatbänker Max M. Warburg.

Eine weitere wichtige Organisation ist die Deutsche Gesellschaft für auswärtige Politik (DGAP). Dort findet man Namen wie Angela Merkel, Wolfgang Schäuble, Eckart von Klaeden, Karl-Theodor zu Guttenberg oder Peter Ramsauer, um ein paar aktuelle Namen zu nennen.

Finanziell unterstützt wird die DGAP von der jüdischen Oppenheim-Privatbank, der zionistischen Alfred Freiherr von Oppenheim-Stiftung, der Deutschen Bank (ehemals geleitet von dem Juden Josef Ackermann) und dem German Marshall Fund (US-amerikanische Lobby, die nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet wurde, um die „demokratisch-tauglichen“ Deutschen für Führungspositionen auszuwählen und sie zu beaufsichtigen). Rainer Brüdele und Guido Westerwelle sind beide Freimauer, sie folgen damit der Linie von Helmut Schmidt, Helmut Kohl, Horst Köhler oder Gerhard Schröder.

Orden – Freimaurer und andere Logen!

Typische Juden-Vereine.

Der B’nai B’rith Orden ist eine rein jüdische Loge. Offiziell will die B’nai B’rith nichts mit der Freimaurerei zu tun haben. Ein Abkommen zwischen den schottischen Hochgraden und dem B’nai B’rith Orden belegt aber, welche Macht der BB-Orden wirklich über die Freimaurerei hat:

„Wir, der Großmeister, der Konservator des heiligen Palladiums, der Oberste Patriarch des Allgemeinen Freimaurertums – Mit Begutachtung durch das Erlauchte Hohe Kollegium der verdienstvollen Freimaurer – In Erfüllung des Aktes des Konkordats, das zwischen uns und den drei Obersten Föderalen Konsistorien des B’nai B’rith von Amerika, England und Deutschland abgeschlossen wurde und heute von uns unterzeichnet wurde – haben festgelegt und verfügen: Einziger Abschnitt – die Generalkonföderation der Geheimen Israelitischen Logen ist vom heutigen Tage an auf den Grundlagen eingerichtet, wie sie in der Akte des Konkordats festgelegt wurden. Gegeben in den geheiligten Räumen, im Höchsten Orient zu Charlestown, im lieblichen Teil des göttlichen Meisters am 1. Tage des Mondes Tischri 450, am 12. Tage des 7. Monats des Jahres 00847 des wahrhaften Lichts.“

Unterschrift: LimmudEnsof (Freimaurername von Albert Pike)

In dem eigentlichen Konkordat lesen wir:

„Das Oberste Dogmatische Direktorat der Universellen Freimaurerei anerkennt die Jüdischen Logen, so wie sie derzeit in den wichtigsten Ländern bestehen. Das zentrale Hauptquartier des Bnai Brith wird sich in Hamburg befinden und die souveräne Körperschaft wird den Titel einer Obersten Patriarchalischen Versammlung führen. Das Geheimnis des bestehenden Bündnisses wird strengstens von jenen Mitgliedern der Hochgradfreimaurerei, denen gegenüber das Oberste Dogmatische Direktorium es für angebracht hält, es zu eröffnen, gewahrt werden… Weder die Oberste Patriarchalische Versammlung zu Hamburg noch irgendeine Loge, die ihm untersteht, wird in den jährlichen Berichten des Souveränen Verwaltungsdirektorium aufgeführt werden; jedoch wird die Oberste Patriarchalische Versammlung direkt an das Oberste Dogmatische Direktorat einen Beitrag senden, der 10 % der persönlichen Beiträge der Mitglieder der Jüdischen Logen umfaßt… Kein Bruder Freimaurer der offizielle Riten, der kein Jude ist, hat Anspruch auf Mitgliedschaft in einer Jüdische Loge, gleich welchen Ranges er auch ist.“ (Wolfgang Eggert – Israels Geheimvatikan Band 1 , S.207/208)

Die Freimaurerei ist so zu einer jüdischen Lobby-Gruppe geworden, was wir auch aus folgenden Zitaten, die ausschließlich von Freimaurern und Juden stammt, entnehmen können:

“Die B`nai B`rith sind nur ein Notbehelf. Überall dort, wo die Freimaurerei ohne Gefahr zugeben kann, dass sie der Natur wie dem Zweck nach jüdisch ist, reichen die gewöhnlichen Logen für die Arbeit aus.”- B´nai B´rith-Logenbruder Magnin im “B´nai B´rith magazine”, Bd. XLIII, S. 8

„Die Freimaurerei basiert auf dem Judaismus. Entferne die Lehren des Judaismus aus den maurischen Ritualen und was bleibt übrig?“- Jewish Tribune of New York (October 28, 1927)

„Die Freimaurerei ist eine jüdische Organisation, deren Geschichte, Grade, Ausstattung, Passwörter und Erläuterungen von Anfang bis zum Ende jüdisch sind.“- Rabbi Isaac Wise

„Der Geist der Freimaurerei ist der Geist des Judentums und seiner fundamentalen Glaubenssätze; dessen Ideen, dessen Sprache, dessen Organisation und die Hoffnung, die Israel erleuchtet und unterstützt. Die Krönung der Freimaurerei wird das wundervolle Gebetshaus sein, dessen triumphales Zentrum und Symbol Jerusalem sein wird.“- LA VERITE ISRAELITE, Jewish paper 1861, IV, page 74

„Die wichtigste Aufgabe der Freimaurerei muss die Glorifizierung der jüdischen Rasse sein, die den unveränderten göttlichen Zustand der Weisheit bewahrt hat. Man muss zur jüdischen Rasse stehen, um alle Grenzen verschwinden zu lassen.“- LE SYMBOLISM, July, 1928

„Jede Loge ist und muss ein Symbol des jüdischen Tempels sein; jeder Meister vom Stuhl ein Repräsentant des jüdischen Königs; und jeder Maurer eine Personifizierung des jüdischen Arbeiters.“- AN ENCYCLOPEDIA OF FREEMASONRY, Philadelphia, 1906

„Die Großlogen-Maurerei der heutigen Zeit ist komplett jüdisch.“- MANUAL OF FREEMASONRY, by Richard Carlile

„Die Freimaurerei ist gegründet auf dem alten Gesetz von Israel. Israel war die Geburtsstätte der moralischen Schönheit, die der Freimaurerei zu Grunde liegt.“- THE FREEMASON, April 2, 1930, quoting Br. Rev. S. McGowan

Richard Cohen, Kolumnist der Washington Post, sagte am 18. Juli 1990:

„Wir dürfen die Nato nicht als beiderseitige Allianz betrachten. In Wirklichkeit ist sie wie eine Hundeleine, mit welcher man Deutschland am Zügel hält. Sie verstehen sicher, was ich meine.“

Der erste Generalsekretär der NATO, Lord Ismay, bemerkte etwas lapidar, dass die NATO gegründet wurde, um

„die Russen draußen, die Amerikaner drinnen und die Deutschen unten zu halten.“

Die Jahre lange Umerziehung und Propaganda hat es geschafft, dass viele Deutsche die Besatzung Deutschlands als Befreiung bezeichnen. In der Direktive JCS 1067 der Vereinten Stabschef (Joint Chiefs of Staff) an den Oberbefehlshaber (Commander-in-Chief) der US-Besatzungstruppen vom 26. April 1945 über die grundlegenden Ziele der Militärregierung in Deutschland heißt es unter Punkt vier:

„Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als ein besiegter Feindstaat.“

Der ehemalige jüdisch-britische Chefpropagandist Sefton Delmer erklärte 1945 wie man mit Deutschland weiter verfahren würde:

„Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen … und nun fangen wir erst richtig damit an. Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben und sie selber so durcheinander geraten sein werden, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen und das etwa nicht zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollendet. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit und das Unkraut bricht durch – jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“

Vielleicht hätte man Herrn Delmer erklären sollen, dass Wahrheit immer stärker als die Lüge ist. Wenn die Deutschen das große Lügenspektakel durchschauen, dann wird sich in Deutschland einiges drehen. Der deutsche Michel ist sehr robust, er hält Unterdrückungen lange durch, aber wenn die Ketten reißen, dann ist er nicht mehr zu halten.
avatar
Dissident
Admin

Anzahl der Beiträge : 2857
Punkte : 3354
Anmeldedatum : 03.08.16

http://doedr.forumieren.net

Nach oben Nach unten

Re: Medien & Propaganda

Beitrag von Dissident am Mi Okt 19, 2016 9:52 am

Heuchlerei und Lügen, wo man nur hinschaut!

http://www.hartgeld.com/medien-und-propaganda.html
[8:30] Der Schrauber zu ZDF: „Über Einzelfälle berichten wir nicht“

Am letzten Wochenende wurde ein 16-Jähriger in Hamburg Opfer einer brutalen Gewalttat durch einen „südländisch" aussehenden Täter. In den Nachrichten von ARD und ZDF suchte man nach einem Bericht vergebens. Uwe Brandt hat deshalb direkt beim ZDF nachgefragt. Und eine erstaunliche Antwort erhalten.

Ahja. Warum ist dann bei einem von der Antifa auf eine Wand geschmierten Hakenkreuz sofort der mediale Empörungszug in voller Fahrt? Mit Brennpunkt, Expertenkommentaren, Sondersendungen und vor allem aber Linkstalk bei Illner? Sind doch alles Einzelfälle: Hier ein Geschmiere, da ein Geschmiere, hier von der Antifa und der örtlichen Grünjugend, dort von den Kulturbereicherern selber, um damit Wünsche erfüllt zu bekommen, besonders den nach medialer Präsenz.
avatar
Dissident
Admin

Anzahl der Beiträge : 2857
Punkte : 3354
Anmeldedatum : 03.08.16

http://doedr.forumieren.net

Nach oben Nach unten

Endlich ist der US-Wahlkampf vorbei

Beitrag von Dissident am Do Nov 10, 2016 9:29 am

Endlich ist der US-Wahlkampf vorbei. Selbst in der DöDR mussten wir uns den Scheixx zu jeden Nachrichten stündlich seit 1 Jahr reindrücken lassen...

Der linkslinke Standard schreibt: "Nach dem Wahlsieg von Donald Trump äußern sich US-Journalisten besorgt, wie sie künftig ihren Beruf ausüben können. Die Journalistenorganisation Reporter ohne Grenzen den künftigen Präsidenten der USA aufgefordert, die Pressefreiheit zu respektieren." drunken

Hahaha! Die Presse hat gerichtet nicht berichtet! Die Forderung nach Rspekt der Pressefreiheit ist wohl mehr als dreist. Die haben unisono auf Befehl der Hintermänner auf den Mann eingedroschen und nun fordern DIE Pressefreiheit? Die waren derart unfrei und haben sich zu einem derart peinlichen Verhalten hinreißen oder besser gesagt zwingen lassen und jetzt machen sie sich zum Opfer und das Opfer zum Täter?

https://deutsch.rt.com/meinung/43038-selbstkasteiung-mainstreammedien-nach-wahlsieg-trump/
Die neue Demut - Selbstkasteiung in den Mainstreammedien nach Trump-Erfolg
--- England entscheidet sich gegen die EU, Amerika wählt Donald Trump zum Präsidenten. Beide Male wurden die Mainstreammedien auf dem falschen Fuß erwischt ---
"Es könnte sein, dass das an uns liegt. Wir haben die Hinweise nicht übersehen, wir haben sie ignoriert", schrieb zum Beispiel Elisabeth Raether in der Zeit,  ---
Es ist erstaunlich, dass es für so viel Einsicht und Reue erst einen Donald Trump gebraucht hat.

Die Frage mag erlaubt sein, was diese selbsterklärten Eliten die letzten Jahrzehnte so getrieben und gelesen haben. Wer nur ein wenig neugierig ist, hätte schon durch die Lektüre von Soziologen wie Zygmunt Bauman oder Ulrich Beck sehr früh eine Idee davon bekommen können, was auf uns zukommt. Buchtitel wie "Die Krise der Politik. Fluch und Chance einer neuen Öffentlichkeit", Bauman, 1999, oder "Risikogesellschaft", Beck, 1986, lesen sich heute wie tagesaktuelle Schlagzeilen.   ----

Leserkommentare:

"... Die Medien sind die wirksamste Waffe politische Ziele durchzusetzen und das nur mit dem Stift oder der Rede. Der Missbrauch dieser Macht sollte nach meiner Meinung mit einer sinnbildlich geistigen Entwaffnung bestraft werde. Diesen Leuten muss die Möglichkeit genommen werden jemals wieder besseren Wissens falsche, unvollständige und einseitige Nachrichten zu verbreiten. Berufsverbot, ..."

Ein Gedicht, gefunden auf den Nachdenkseiten,

Es herrscht Entsetzen, Hysterie,
so etwas gab es ja noch nie,
die Amis haben falsch gewählt,
und Journalisten so gequält.

Jetzt schreibt man sich die Finger wund,
doch geht man dem nicht auf den Grund,
was zum erwähnten Ausgang führte,
weil man schon vorher nichts mehr spürte.
Kein Gespür für Volkes Stimmung,
kein Einhalt und schon gar keine Besinnung,
schreibt bloß den Geisteskranken nieder,
die Demokraten machen’s wieder.

Was nicht sein darf, das kann nicht sein,
doch trotz Frau Clintons Heilgenschein,
macht der Milliardär das Rennen,
die Journalisten könnten flennen.

Weltuntergang bei ZEIT und BILD,
ein Schreiberling trägt gar ein Schild,
„ich bin erboster Journalist“,
nur damit ihr das mal wisst.
Wir haben stetig agitiert,
auf dass der Teufel Trump verliert,
nun ist das Falsche eingetroffen,
die halbe Redaktion besoffen,

Erkenntnis daraus braucht es nicht,
wir haben doch die richt‘ge Sicht,
gehen weiter abwärts auf der Leiter,
und machen wie gewöhnlich weiter,
was ich ganz so, tief drinnen hoffe,
es grüßt Sie herzlich Josef Joffe.

"Die ideologischen Gesinnungs- und Werte-Politiker, -Promis und vor allen Dingen die -Journalisten des BRD-Staatsfernsehens ZDF, Das Erste/ARD, DLF/DR, DW sowie der gleichgeschalteten System-Medien hatten nun seit 1989 Zeit, den Menschen, den Bürgern und dem Volk zuzuhören, sie wollten es nicht. Sie wollen es immer noch nicht. Sie verschweigen, vertuschen, verdrehen, verfälschen lügen, hetzen, spalten das Volk und hetzen die Menschen gegeneinander auf.
Das haben sie von den System-Medien der USA gelernt. Nicht fragen, nicht verstehen, sondern lügen, hetzen und einsperren. Diese Leute leben in Blasen, die ganz hoch oben im Himmel schweben. Ihr Leben hat mit der Realität des täglichen Lebens der Menschen nichts mehr zu tun.

Sie haben sich selber auserwählt als ethische, moralische, gesellschaftliche und politische Instanz, die über ihre Kritiker und Kritiker des Systems und Andersdenkende herziehen, lügen und hetzen, als wären sie das Erden- und Himmelsgericht.
Sie ersaufen in ihrer eigenen Überheblichkeit, ihrem Hochmut und ihrer Arroganz, die ihnen aus allen Poren und Öffnungen ihres Körpers fließt. Sie machen sich über hunderte Millionen Menschen in den USA, der EU, den EU-Staaten und der BRD lustig. Sie machen diese anders als sie denkenden Menschen verächtlich. Sie diffamieren und verunglimpfen diese Menschen, diese hart arbeitenden Menschen, als wären sie eine auszumerzenden Krankheit.

Es wird Zeit, dass dieser inzwischen nicht mehr zu ertragende Eliten-Filz verschwindet samt ihres Mafia-Filzes, ihrer Korruption und Käuflichkeit. Es wird Zeit, dass diese Ausbeuter der Menschen aus ihren Ämtern dahin verschwinden, wo der Pfeffer wächst. Sie haben nur Krieg, Terror, Folter, Massenmord über die Menschen gebracht und die Gesellschaften zerstört..."

"Die Medienhuren und ihre Arschlecker wie Maass, Kahane und ihr Denunziantenklüngel sind Schuld daran, dass ich mein Renommee, meine Arbeit, mein Einkommen verloren habe und wirtschaftlich auf dem allerletzten Loch pfeife - nur, weil ich das habe, was Merkel von Trump an demokratischen Werten jetzt eingefordert hat: eine gegenteilige Meinung usw. und das Recht, sie frei zu äußern... Solche wie mich gibt es viele, und wir sind stinksauer!"

"Nach "Köln" gab es auch große Zerknirschung. Aber bis jetzt wird vertuscht nach Kräften.
Auch an die aktuelle Selbstkritik glaube ich nicht. Es wurde doch schon die Parole ausgegeben jetzt "noch entschlossener gegen rechts auszutreten"."

avatar
Dissident
Admin

Anzahl der Beiträge : 2857
Punkte : 3354
Anmeldedatum : 03.08.16

http://doedr.forumieren.net

Nach oben Nach unten

Medienhuren

Beitrag von Dissident am Sa Nov 12, 2016 9:26 am

Wir brauchen keine Journalisten, die Meinungen bilden wollen, sondern Medien, die informieren.

Die US-Wahl ist das zweite Mal in diesem Jahr, daß die Medien mit ihrem Versuch, eine ihnen genehme Wahrheit herbeizuschreiben, grandios gescheitert sind.
Sie haben es versäumt, bei der Abstimmung über den Brexit den Briten aufs Maul zu schauen, und sie haben es jetzt versäumt, bei den Amerikanern genau hinzuhören.
Die deutschen Korrespondenten im Ausland sind allesamt überbezahlt und unterqualifiziert, wenn wir sie an den Ergebnissen messen, die sie abliefern.

Die Medienmacher beim Spiegel und ORF haben vom Clinton-Debakel, das auch ihres ist, leider absolut nichts gelernt und hetzten in linker Manier unverschämt weiter.
Das war kein Waterloo im Sinne von "was haben wir uns geirrt/getäuscht", sondern vorsätzlicher politisch motivierter Betrug an der Bevölkerung, genauso wie bezüglich Prozenten für die AfD oder FPÖ gelogen wird.
avatar
Dissident
Admin

Anzahl der Beiträge : 2857
Punkte : 3354
Anmeldedatum : 03.08.16

http://doedr.forumieren.net

Nach oben Nach unten

die größten Verlierer der US-Wahlen: die Medien

Beitrag von Dissident am Mo Nov 14, 2016 9:01 am

http://www.andreas-unterberger.at/2016/11/von-amerika-bis-sterreich-das-waterloo-der-medien/
--- ... die größten Verlierer. Dann das sind eindeutig die Medien, die amerikanischen wie die europäischen --- Natürlich wollen die Meinungsforscher die wachsenden Limitationen ihrer Branche nicht so gerne zugeben, weil es ja auch ihren sonstigen kommerziellen Aufträgen schaden würde.

Die Medien hingegen haben sich nicht nur aus fremdverursachten Gründen geirrt, sondern sie haben in Verletzung ihrer ureigensten Rolle selbst versucht, Politik zu machen, ja sogar begonnen, gegen einen Kandidaten zu hetzen. Das ist berufsethisch viel problematischer.

--- Anti-Trump-Argumente --- von den Medien so penetrant aufgetischt, dass jeder merken musste: Hier werde ich nicht informiert, sondern manipuliert. Und wenn sie das spüren, dann tun die Bürger oft das Gegenteil des Verlangten --- Auch den Frauen waren u. sind zum Erstaunen der Manipulationsmedien Themen wie die Sorge vor illegaler Immigration oder schleichender Islamisierung wichtiger als die Frage, ob Trump ein Hallodri ist. ---

Aber die Mainstream-Journalisten bleiben in ihrer Präpotenz absolut unbelehrbar. Sie wollen weiter führen, leiten, lenken, manipulieren. Sauberes Informieren ist ihnen zu fad – oder würde einem selbstgegebenen Auftrag widersprechen, die Welt zu verändern. ---

In Österreich ist es noch schlimmer
--- Armin Wolf zieht aus dem Aufblühen dieser Internet-Kanäle aber nicht etwa den selbstkritischen Schluss, dass der klassische Journalismus unglaublich viele Fehler begangen hat u. weiter begeht, wenn die Menschen so rapide ins Internet wechseln. Der Mann begreift keine Sekunde, dass die Mainstream-Journalisten mit ihrem Unfehlbarkeitsgehabe, mit Genderismus, Political Correctness, Linkslastigkeit, Verhaberung mit der Politik, Völkerwanderungs-Euphorie, Verzicht auf jede Objektivitätsbemühung bei Interviews u. Talks, mit einseitigen Boykotts (etwa: Die Identitären dürfen nicht auftreten, eine vollverschleierte Kriegshetzerin schon) u. ihrem atavistischen Hass auf alle neuen, das politmediale Machtkartell störenden Bewegungen (ob FPÖ, ob AfD, ob Trump, ob Orban) völlig unglaubwürdig geworden sind. Nein, zu Selbstkritik ist der Mann, der im ORF zu den mächtigsten Strippenziehern gehört, keine Sekunde lang imstande.

Statt dessen kündigte er an, dass er u. seine Genossen nun noch mehr die „Newsfeeds mit ordentlichem Journalismus infiltrieren“ wollen u. sollen (wobei wir ja schon jahrelang gesehen haben, was Wolf für „ordentlichen Journalismus“ hält). Er ruft offen u. wörtlich zum „Gegenangriff“, zum „Aufklären“ u. zum „Hacken“ von SocialMedia-Plattformen auf.
Deutlicher kann man es gar nicht formulieren: Die journalistische Linke – die ja noch immer komfortabel von unserem Geld lebt! – beabsichtigt noch mehr Gehirnwäsche u. Manipulation. Oder in der Formulierung des Wolf'schen Kampfaufrufs: „dass wir Social Media nutzen, um in die Echokammern ihrer Abermillionen Nutzer hineinzubrüllen“ ---

Leserkommentare:
"Die Medien machten monatelang Propaganda gegen Trump u. haben nicht mal mehr verstanden, dass dieser in Österreich gar nicht auf dem Stimmzettel steht. Amerika hat in einer historischen Wahl den großen Stinkefinger gegen sie alle erhoben – u. sie fassen es nicht ansatzweise. Verstehen nicht, dass die Menschen überdrüssig sind von der staatlichen Ausbeutung der Nettosteuerzahler, vom Klimawahn, von Multikulti- u. Gendergaga, von der systematischen Diskriminierung von Männern u. Weißen u. den Lügen davon, dass es umgekehrt sei, von Meinungsverboten u. Gesinnungsgeboten, von d. amerikanisch/europäischen Kriegspolitik überall auf der Welt."

"Die falschen Prognosen beim „Brexit-Referendum“ u. nun in den USA, betreffend Donald Trump, nähren die Vermutung, daß in der EU u. vor allem in Österreich gezielte Desinformation durch linke „politisch korrekte“ Medien - d.s. diverse Zeitungen, ORF, etc., stattfindet."
avatar
Dissident
Admin

Anzahl der Beiträge : 2857
Punkte : 3354
Anmeldedatum : 03.08.16

http://doedr.forumieren.net

Nach oben Nach unten

Re: Medien & Propaganda

Beitrag von Dissident am Mi Nov 16, 2016 4:43 pm

Bisher dachte ich, daß für Zeitungen vor allem die Groß-Inserenten eine bedeutende Einnahme-Quelle sind.
Aber in der DöDR sind es sogar Ministerien und als Entscheider Einzelperson, wie z.B. Politiker und Minister, die auf Steuerzahler-Kosten Zeitungs-Abos kaufen.
Wie das ins Geld gehen kann, könnt Ihr Euch sicher nicht vorstellen, daher hier ein paar Zahlen:

http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.co.at/p/a-affairs.html --- Zeitungsabo-Skandal: Regierung liest um 1.143.947,01 Euro
Die günstige Berichterstattung in den meisten Medien Österreichs für die SPÖ-ÖVP-Regierung braucht keinen mehr wundern, denn so viel wie an dieser Koalition haben die Zeitungsherausgeber noch nie verdient. Neben den millionenteuren Inseraten, die von den verschiedenen Ressorts in befreundeten Medien platziert werden, ist nun ein weiteres gutes Geschäft aufgeflogen: Für Abos der Zeitungen werden sage und schreibe 1.143.947,01 Euro (Stichtag: 31.12.2014) ausgegeben.
---
Aufgedeckt wurde dieser weitere Steuergeldskandal vom freiheitlichen Abgeordneten Walter Rauch, der eine parlamentarische Anfragenserie an die Ministerien stellte. Dabei kam heraus, dass
Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) in einem Jahr 268.169,44 € für das Zeitungslesen ausgab,
gefolgt von Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) mit Ausgaben in Höhe von 189.022,65 €
Die weiteren Ausgaben der Regierungsmannschaft:
- Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) 54.301,15
- Infrastrukturminister Alois Stöger (SPÖ) 58.366 €
- Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) 121.459,02 €
- Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser (SPÖ) 99.720,26 €
- Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) 117.774,67 €
- Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter (ÖVP) 138.107 €
- Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) 87.290,59 €
- Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) 123.029,05 €
- Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) 6.177,92 €
- Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP) 18.516,60 €
- Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) 51.038,31 €
Kulturminister Josef Ostermayer machte übrigens keine Angaben zu seinen Ausgaben, verwies lediglich auf die Beantwortung von Bundeskanzler Werner Faymann. FPÖ-Abgeordneter Walter Rauch kritisiert die "gewaltigen Unterschiede bei den Kosten", da ginge es um Unterschiede jenseits der 100.000 Euro. Rauch: "Immerhin geht es da um Steuergeld. Wir starten auf jeden Fall eine weitere Anfragenserie und fragen genau ab, welche Medien konkret in wievielfacher Ausführung abonniert wurden.“ unzensuriert.

Amtsmissbrauch, § 302,1 StGB.
"Ein Beamter, der mit dem Vorsatz, dadurch einen anderen an seinen Rechten zu schädigen, seine Befugnis, im Namen des Bundes, eines Landes, eines Gemeindeverbandes, einer Gemeinde oder einer anderen Person des öffentlichen Rechtes als deren Organ in Vollziehung der Gesetze Amtsgeschäfte vorzunehmen,
wissentlich mißbraucht, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu 5 Jahren zu bestrafen."
avatar
Dissident
Admin

Anzahl der Beiträge : 2857
Punkte : 3354
Anmeldedatum : 03.08.16

http://doedr.forumieren.net

Nach oben Nach unten

Armin Wolf

Beitrag von Dissident am Mi Nov 23, 2016 10:43 am

Einer, der in diesem Bereich nicht fehlen darf:  Mad   http://doedr.forumieren.net/t11p25-menschen-und-personalien#471

Armin Wolf (*1966), österr. Journalist u. Fernsehmoderator, stellv. Chefredakteur im ORF u. moderiert abwechselnd mit Lou Lorenz-Dittlbacher das Nachrichtenmagazin ZiB 2. Er ist vor allem für seine politischen Live-Interviews bekannt - - -

https://www.unzensuriert.at/content/0019306-Unedel-Wenn-der-ORF-Wolf-zwitschert
- - - In der „größten Medien-Orgel des Landes“, wie der legendäre ORF-General Bacher sein Haus einst nannte, hat Wolf stattdessen einen steilen Aufstieg hinter sich. Einen Aufstieg, der just unter den Bedingungen der (nicht allein in Österreich geltenden) Maßstäbe des politischen (Gesinnungs-)Journalismus wohl noch lange nicht zu Ende ist. Gilt Armin Wolf doch als „Starmoderator“: die von ihm gestellten inquisitorischen Fragen – sein „Markenzeichen“ – sind für die einen Quell der Bewunderung, für andere hingegen Ausdruck begnadeten Selbstdarstellertums mit nicht eben seltenen Zügen unbändigen ideologischen Eiferns - - -
Voggenhuber, ehedem Parlamentarier der österr. Grünen: "Ich bin gegen Lynchjustiz. Und daher finde ich auch die in ,Zeit im Bild’ von Herrn Armin Wolf lustvoll inszenierte mediale Hinrichtung der Abgeordneten zum Nationalrat, Susanne Winter, abstoßend, unmoralisch u. journalistisch nicht zu rechtfertigen. Ob aus ,gerechter Empörung’ oder zum Gaudium der Menge, ist mir egal. Da überrascht es auch nicht mehr, das dass Interview von sachlichen Fehlern, dröhnend vorgetragen, nur so strotzt. Die Frage, ,was hat ein Mensch wie Sie im Parlament verloren’ aber überschreitet jede Grenze."

Andere entrüsteten sich auf Facebook verständlicherweise über Wolfs pietätlosen Vergleich:
"Es kommen immer noch mehr Menschen bei Autounfällen in Europa ums Leben als bei Terroranschlägen."

http://www.salzburg24.at/felix-baumgartner-ueber-armin-wolf-berufswadlbeisser/4699805
- - - Felix Baumgarnter legte daraufhin nach, in einem weiteren Facebook-Posting bezeichnet er Armin Wolf als „Berufswadlbeißer“ - - -
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Felix-Baumgartner-teilt-gegen-Armin-Wolf-aus/234254473
Baumgartner: "Wenn der ORF nicht  „von Steuergeldern und GIS Gebühren subventioniert würde“, wäre Wolf „schon lange arbeitslos“.

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Streit-eskaliert-Strache-fordert-Ruecktritt-von-Armin-Wolf/237970523
Strache nennt Armin Wolf einen "politisch motivierten ORF-Selbstdarsteller" und fordert Rückttritt.

http://alpenschau.com/2016/11/03/armin-wolf-warnt-wer-alternativen-blogs-und-seiten-vertraut-ist-unfaehig-zu-denken/
Armin Wolf „warnt“: »Wer alternativen Blogs und Medien vertraut… ist unfähig zu denken!«
--- Wenn es nach den Worten von Wolf ginge, dann sollten alle, die versuchen, die Lügen des Mainstream zu widerlegen u. auch noch die Frechheit haben, dies öffentlich zu verbreiten, von der Bildfläche verschwinden. Und diejenigen, die das, was alternative Blogs u. Medien verbreiten auch noch glauben, sind (auf deutsch gesagt) dumm!
Das was uns vorgeworfen wird betreibt allerdings Wolf selbst – öffentliche Hetze gegen alternative Medien vom Feinsten! ---
ORF-Mann klärt uns auf, was „wahr“ und „unwahr“ ist
Die zentrale Aufgabe des Journalismus müsse es immer noch sein, zwischen wahr und unwahr, wichtig und unwichtig, Sinn und Unsinn zu unterscheiden. Der Journalist müsse dem (unmündigen?) Publikum dabei helfen, Fakten dahingehend einzuordnen.
Darunter fällt womöglich auch die Nennung der Herkunft bei Straftätern. Dass diese gegenüber der Polizei in den meisten Fällen mit „ausländisch“ oder „südländisch“ angegeben werden, ist für den modernen „E-Journalisten“ und sein Publikum unwichtig. Denn sonst könnte der Medien-Konsument gar auf die Idee kommen, einen Konnex zwischen gesellschaftlichen (Fehl-)Entwicklungen, korrumpierter Politik und schweigenden Medien zu ziehen ---
avatar
Dissident
Admin

Anzahl der Beiträge : 2857
Punkte : 3354
Anmeldedatum : 03.08.16

http://doedr.forumieren.net

Nach oben Nach unten

Kreuzzug gegen so genannte "Fake News"

Beitrag von Dissident am Do Nov 24, 2016 11:31 am

https://deutsch.rt.com/kurzclips/43525-echte-news-fake-news/  "Es sind die echten News, die überprüft werden müssen"
RT-Kollegin u. Moderatorin bei "In the NOW" Anissa Naouai mit einem Kommentar zu dem derzeitigen Kreuzzug gegen so genannte "Fake News".

Anhören und nachdenken: https://www.youtube.com/watch?v=m2PpM1_pC2M

Leserkommentare:

"Die sogenannten "echten News" müssen überprüft werden!!! Wer erinnert sich noch an die Massenvernichtungswaffen, die zum Vorwand genommen wurden, um den Irakkrieg zu beginnen? Es hat sie NIE gegeben und die USA töteten dafür Millionen Menschen!!!!"

"Warum wurde der ermordete libysche Präsident Gaddaffi im März 2011 für einen von der UN verliehenen Preis für seine Erfolge und Durchsetzung im Bereich der Menschenrechte vorgeschlagen um dann im September 2011, also nur 6 Monate später von genau diesen wegen seinen angeblichen Verbrechen gegen die Menschenrechte angegriffen und bestialisch abgeschlachtet zu werden?"

"Kurz gesagt die angeblich echten News sind Fake News! Nichts andres - ist mann sich aber schon gewohnt in ihrerem orwelschen Neusprech Kanon! Frieden ist Krieg, Gefährlich ist harmlos, dumm ist intelligent usw."

"Schaut euch keine Lückenpresse mehr an Schaut garkein TV mehr an. Denn wenn Ihr den Schalter vom TV betätigt gebt Ihr euch der Gehirnwäsche hin."

"Kontinenteüberspannend---Gesellschaftsunabhängig----Situationsneutral. Sie sind mächtig , und es funktioniert gut.
Sie haben Europa und Amerika fest im Griff.

Sie führen Völker in Kriege, wann sie es wollen, sie manipulieren Gesellschaften,
sie morden, wen und wann es ihnen passt.
Sie lügen und betrügen ---Moral und Ethik ist ihnen fremd.
Sie geben sich freundlich und sympathisch.

WIr wissen, wer sie sind, und sie wissen das.
Sie lachen über uns....

Ihr Erfolg, ist unsere Dummheit und Feigheit...,
weil sie für ihre Schmutzarbeit genug
Sklaven und Huren finden.

Das j... Zeitalter zeigt sich in voller Blüte,
Im Bolschewismus hatte es seine Geburtsstunde...."
avatar
Dissident
Admin

Anzahl der Beiträge : 2857
Punkte : 3354
Anmeldedatum : 03.08.16

http://doedr.forumieren.net

Nach oben Nach unten

für die Medienfreiheit engagieren

Beitrag von Dissident am Do Nov 24, 2016 11:42 am

https://de.sputniknews.com/politik/20161123313475340-sputnik-eu-zensur/ --- Die Nachrichtenagentur Sputnik ruft europ. u. amerikan. Organisationen, die sich für die Medienfreiheit engagieren, auf, Maßnahmen zur Vorbeugung der Folgen der Resolution „Strategische Kommunikationen der EU als Widerstand der Propaganda Dritter“ zu ergreifen, die am 23.11.2016 vom EU-Parlament verabschiedet wurde.

Ein entsprechendes Schreiben mit der Unterschrift der Chefredakteurin Margarita Simonjan wurde an internat. Organisationen verschickt, darunter an die UNO, die UNESCO u. „Reporter ohne Grenzen“. Die Resolution hat zum Ziel, die Pressefreiheit in der EU zu beschränken u. dementsprechend einige Medien, darunter Sputnik, zur Einstellung ihrer Arbeit in Europa zu zwingen.
In dem Schreiben von Sputnik heißt es unter anderem: „Die Resolution versetzt einen direkten Schlag gegen eine ganze Reihe von angesehenen Medien, darunter gegen die Nachrichtenagentur Sputnik, u. hat die Einstellung ihrer Arbeit in der EU zum Ziel. Noch mehr als das: Diese Resolution widerspricht direkt den eigenen Normativen der EU auf den Gebieten Menschenrechte u. Medienfreiheit, darunter dem Art. 19 des Internat. Paktes über Bürger- u. politische Rechte, dem Art. 11 der EU-Charta über Grundrechte u. der EU-Resolution vom 11.12.2012 zur Erarbeitung der Strategie der digitalen Freiheit in der EU-Außenpolitik.“
- - -
Die Resolution enthält eine ganze Reihe von unbegründeten Beschuldigungen, indem darin unter anderem die Arbeit solcher Medien wie Sputnik mit den Aktivitäten der terroristischen Gruppierung IS verglichen wird. Als globale Medienmarke u. angesehene Informationsquelle hält Sputnik einen solchen Vergleich für sinnlos u. absurd. In einem Kommentar zu diesem Vergleich sagte der franz. EU-Parlamentarier Schaffhauser: „Der Autor der Resolution sollte sich dafür schämen, dass er eine Parallele zwischen Russland u. dem IS gezogen hat. Russland ist ein Rechtsstaat, während der IS eine terroristische Organisation ist. Sie haben absolut nichts Gemeinsames.“ Sputnik (sputniknews.com) ist eine Nachrichtenagentur u. Rundfunkanstalt mit multimedialen Informations-Hubs in Dutzenden von Ländern. Sputnik umfasst Webseiten in mehr als 30 Sprachen, analogen u. digitalen Rundfunk, mobile Apps u. Seiten in sozialen Netzwerken. Die Nachrichtenticker laufen im 24/7-Betrieb auf Englisch, Arabisch, Spanisch u. Chinesisch.
avatar
Dissident
Admin

Anzahl der Beiträge : 2857
Punkte : 3354
Anmeldedatum : 03.08.16

http://doedr.forumieren.net

Nach oben Nach unten

journalistische Oberlehrer

Beitrag von Dissident am Sa Nov 26, 2016 3:08 pm

https://www.unzensuriert.at/content/0022420-Profil-will-wieder-ueber-unzensuriertat-berichten-Wir-antworten-oeffentlich?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief
---- Nur Journalisten wissen, was kein Journalismus ist

In den Salzburger Nachrichten schreibt der Politikwissenschafter Peter Plaikner einen Kommentar, in dem der eingangs geschilderte Bedeutungsverlust etablierter Medien u. ihre Reaktion darauf geradezu mustergültig vorgeführt wird. „‘Breitbart‘ hat Donald Trump den Weg ins Weiße Haus geebnet. Unzensuriert.at beackert den Boden für die FPÖ“, heißt es im Untertitel des Beitrags, der mit „Rechte Parallelwelten auf allen Kanälen“ überschrieben ist. Plaikner gibt sodann den journalistischen Oberlehrer:

  " Hier wie dort haben etablierte Medien diese Propagandaportale lang unterschätzt. Denn seriöse Journalisten erkennen berufsbedingt, was kein Journalismus ist. Diese professionelle Sicht überschätzt aber das Unterscheidungsvermögen breiter Publikumsschichten. "

Leserkommentare:

"Ja ja, Das ist halt das Problem, wenn ... man sich selbst nur mit Presseförderung und Gefälligkeitsinseraten und nicht mit Leserzahlen über Wasser halten kann!"

"Die Crux an der ganzen Sache ist die, dass sich linke Schmierer als neutral bezeichnen und obendrein so tun als ob sie den Journalismus erfunden und somit eine Art Erbpacht darauf hätten. Die Beiträge und Meldungen der Systempresse sind nichts anderes als Protokolle der Parteisitzungen, in leicht modellierter Form. Von Journalismus keine Spur. ..."


avatar
Dissident
Admin

Anzahl der Beiträge : 2857
Punkte : 3354
Anmeldedatum : 03.08.16

http://doedr.forumieren.net

Nach oben Nach unten

„Fake News“

Beitrag von Dissident am Mo Nov 28, 2016 10:16 am

Für genaue Beobachter der politisch-medialen Situation eigentlich ein alter Hut. Es werden absichtlich falsche Nachrichten (fake news) im Internet lanciert, um nachher die politische Gegenseite lächerlich zu machen, was sie für Blödsinn glauben...
Ähnlich wie es auch schon aufgekommen ist, daß politisch und auch sonst linke Subjekte Hakenkreuze sprühen und wieder mal auf die "rechte Gefahr" hinweisen können.
Ganz kranke Deppen ritzen sich selber Hakenkreuze und die angeblich seriösen Medien greifen das auf und jammern wieder rum...
Solche wirklichen fake-news fliegen manchmal dann halt doch auf. Nur erfährt das der bequeme unkritische Medienkonsument nicht.... nur aus den oftmals unbezahlten alternativen Medien (dank Internet) kann man darüber lesen...

website Schall und Rauch: Die echten falschen Nachrichten und ihre Verbreiter
   Weil ihnen die Leser davonlaufen versuchen sie alles, um die alternativen Medien als Verbreiter von "fake news" hinzustellen. Die Schweizer Gratiszeitung 20WieNutten (kaufen würde sie eh keiner) hat in einem Artikel mich und meinen Blog als Schweizer Beispiel für "fake news" hingestellt. Einen Beweis für ihre Behauptung haben sie nicht gebracht. Dafür kann ich eine lange Liste von Lügengeschichten aus ihrer Feder und überhaupt der Schweizer Medien aufführen.
Das einzige, das man den MSM vorbehaltlos glauben kann, sind die Sportergebnisse.

website ET: Wurde der Begriff „Fake News“ erfunden, um Pädophilenring um Clinton und „PizzaGate“ zu vertuschen?
   Der Begriff "Fake News" ist kein harmloser Begriff von falschen Nachrichten, die es zu löschen gilt. Sein Erscheinen ist kein Zufall, sondern steht im Zusammenhang mit "PizzaGate" - und den Ermittlungen des FBI zu einem Pädophilenring im näheren Umfeld von Hillary Clinton.
avatar
Dissident
Admin

Anzahl der Beiträge : 2857
Punkte : 3354
Anmeldedatum : 03.08.16

http://doedr.forumieren.net

Nach oben Nach unten

Bayr. Rundfunk geht juristisch gegen kritischen Film vor

Beitrag von Dissident am Do Jan 12, 2017 10:15 am

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christian-jung/verboten-gez-sender-geht-juristisch-gegen-kritischen-film-ueber-den-bayerischen-rundfunk-und-dessen.html

Verboten! GEZ-Sender geht juristisch gegen kritischen Film über den Bayerischen Rundfunk und dessen Verbindungen zum Linksextremismus vor

Vor wenigen Wochen erschien im Kopp Verlag ein Enthüllungsbuch über den Linksextremismus in Deutschland u. dessen Unterstützung durch Politik u. Medien. Das Buch über Antifa & Co. wurde flankiert durch 2 Dokumentarfilme mit hochbrisanten Fakten zur Thematik. Beleuchtet werden insbesondere die Verbindungen linksextremer Mainstream- u. GEZ-Redakteure ins Antifa-Lager u. ein allzu unkritischer Umgang der öffentlich-rechtlichen Sender mit Personen aus dem linksextremen Spektrum. Um diese Informationen u. Hintergründe der Öffentlichkeit vorzuenthalten, greift der mit GEZ-Gebühren finanzierte betroffene Bayr. Rundfunk den Kopp Verlag nun mit urheber-rechtlichen Nebenaspekten (Verletzungen des Urheberrechts bei Zitaten) an – u. lässt damit die weitere Verbreitung einer kritischen Auseinandersetzung zum eigenen Verhalten verbieten, um sich nicht der öffentlichen Diskussion stellen zu müssen.

Die Atmosphäre im Studio des Bayr. Rundfunks (BR) war nicht nur freundlich, sie war zuvörderst vollkommen unkritisch. Interviewgast an diesem Tag war die Leiterin der Münchner Fachstelle gegen Rechtsextremismus, Dr. Miriam Heigl. Heigl nimmt sich im Münchner Rathaus all jenen Bürgern an, die ihre linke Ideologie nicht teilen.

In dem Enthüllungsbuch Der Links-Staat werden Heigls Äußerungen ausführlich thematisiert
Der Dokumentarfilm mit dem Titel: Der Links-Staat – Die kommunalen Netzwerke, zitiert Heigls Äußerung, die Landeshauptstadt München arbeite in einem breiten gesellschaftlichen Netzwerk auch mit der linksextremen Antifa zusammen u. das sei unheimlich schön. Ebenso gezeigt wird die von Heigl bestätigte Feststellung des BR-Moderators, da würden wohl alle an einem Strang u. in dieselbe Richtung ziehen.
Zudem wird der allzu unkritische Umgang des BR mit Linksextremisten aufgezeigt. Diesen bietet der BR als »Rechtsextremismusexperten« eine Bühne, um sich kritisch u. denunzierend über Mitbürger zu äußern, die nicht ihre linken Ideologien teilen.

Kritik an einem mächtigen Fernsehsender, die für diesen verständlicherweise wenig erfreulich ist. Vor allem deshalb, weil er sich aus Zwangsgebühren finanziert. An den umfangreichen u. soliden Recherchen, die in unzähligen unbequemen Enthüllungen münden, kann der BR wohl keine Begründung finden, um den Verkauf des Buches u. der Dokumentarfilme zu verhindern.
Zumindest für einen der beiden Dokumentarfilme nutzt der BR nun einen angesichts der Auseinandersetzung in der Sache fragwürdigen juristischen Winkelzug. Eine Bauchbinde mit dem Namen der gezeigten Sprecherin soll die Urheberrechte des Bayr. Rundfunks in den im Dokumentarfilm gezeigten Sendeausschnitten verletzen.
Das soll unter anderem auch für die mit den gezeigten Szenen gleichzeitig zu hörenden Worte des Sprechers aus dem »Off« gelten. Überhaupt seien die zitierenden Einspielungen zu lang geraten.

Offenbar brannte dem Bayr. Rundfunk die Zeit unter den Nägeln. Am 19.12.2016 habe man Kenntnis von den Inhalten des beanstandeten Dokumentarfilms erhalten u. bereits unmittelbar vor Weihnachten, am 22.12.2016, wurde eine Abmahnung mit Frist zum 27.12.2016 ausgebracht. Der GEZ-finanzierte Sender beauftragte Münchner Spitzenanwälte – denn man hat’s ja. Diese verlangten dann vom Kopp Verlag auch gleich Gebührenersatz auf der Basis eines Gegenstandswertes von 150.000 €.
Vom Landgericht München wurde dem Kopp Verlag mit einem noch nicht rechtskräftigen Beschluss ohne mündliche Verhandlung u. – wie in diesem Stadium üblich – ohne Begründung vorläufig untersagt, DVDs mit der Dokumentation Der Links-Staat: Die kommunalen Netzwerke weiter zu vervielfältigen und/oder zu verbreiten.

Natürlich müssen auch die öffentlich-rechtlichen Sender mit Kritik leben u. dazu auch Zitate aus ihren Beiträgen dulden. Selbst wenn im Einzelfall, was noch zu klären ist, ein eingeblendeter Hinweis oder Kommentar urheberrechtlich eine genehmigungsbedürftige Bearbeitung darstellen mag, stellt sich das Vorgehen mehr als fragwürdig dar.
Die Nutzung des Kapitals aus Zwangsgebühren für Abmahnungen mit überhöhten Streitwerten, kürzesten Fristen u. Anträgen, die darauf ausgerichtet sind, jede kritische Verwendung der Sendeinhalte zu unterbinden, zeigen allzu deutlich auf, dass es wohl weniger urheberrechtliche Überlegungen waren, die den BR so eilig angetrieben haben. Da hätten ein Hinweis u. ein Lizenzangebot ausgereicht.
Man kann dies auch als Zensurakt sehen, bei dem es um die Unterdrückung eines Skandals geht – nicht mehr und nicht weniger ---
avatar
Dissident
Admin

Anzahl der Beiträge : 2857
Punkte : 3354
Anmeldedatum : 03.08.16

http://doedr.forumieren.net

Nach oben Nach unten

Die Medien und der Massenmörder mit dem Friedensnobelpreis

Beitrag von Dissident am Sa Jan 14, 2017 11:28 am

https://propagandaschau.wordpress.com/2017/01/13/die-lobhudelei-fuer-obama/

Abgang Obama: Lobhudelei für den Schwadroneur, Versager und Massen­mörder ...

Schon die absurde Verleihung des Friedensnobelpreises an Barack Obama zu einem Zeitpunkt, als dieser noch nicht das Geringste geleistet hatte, war ein so entlarvender Akt, dass sich bei all jenen, die sich von PR u. Propaganda nicht so schnell über den Tisch ziehen lassen, alle Alarmglocken schrillten.
Selbst politisch unbedarfte u. leicht manipulierbare Menschen mussten sich angesichts dieser Komödie fragen, was hier vorgeht u. die Antwort erschließt sich nur jenen, die die große Politik u. Geschichte, die Rolle Schwedens als serviler Vasallen- u. Frontstaat der USA, auf dem Schirm hatten.

Heute hat der Massenmörder mit dem Friedensnobelpreis mehr Menschen ermordet, als irgendein Verbrecher, der jemals in den USA auf einem elektrischen Stuhl gegrillt, zu Tode gespritzt, vergast, erschossen oder gehängt wurde. Er hat in mehr Ländern Kriege geführt, Menschen massakriert u. Terror verbreitet, als 2 Generationen Bush vor ihm. Der „Völkerrechtler“ Obama hat das reichste u. sozial ausgeglichenste Land Afrikas in Chaos u. Terror gebombt, islamistischen Fanatikern zu einem barbarischen Siegeszug durch das säkulare Syrien verholfen u. Flüchtlingsströme in Gang gesetzt, wie sie Europa seit dem Ende des 2. Weltkriegs nicht mehr erlebt hat.

Es waren genau diese Flüchtlingsströme, die Tausenden einen jämmerlichen Tod im Mittelmeer bereiteten, das Ende der EU forcierten, dem Brexit den entscheidenden Impuls gaben u. die jetzt dafür sorgen, dass sich allenthalben nationalistisch-patriotische Parteien im Aufwind befinden. Die bis zur Unmündigkeit verblödeten u. politisch korrumpierten Prostituierten der Mainstream- u. Regierungsmedien feierten in den vergangenen Tagen einen US-Präsidenten, der mit seiner kriegerisch-mörderischen Außenpolitik der EU den Todesstoß versetzt hat u. die intellektuellen Kleingärtner von ARD bis ZEIT sind nicht einmal ansatzweise in der Lage, dieses Paradoxon auch nur zu erkennen.

Der von der Obama-Administration betriebene – und von Deutschland u. EU massiv unterstützte – militante Putsch in Kiew hinterlässt ein gespaltenes Europa u. eine bankrotte Ukraine mit tausenden Toten u. einem eingefrorenen militär. Konflikt, der vor allem den geopolitischen Interessen Washingtons dient. Er bescherte aber auch der Krim die ersehnte Rückkehr in die historische Heimat u. machte damit indirekt Putin zum beliebtesten Präsidenten Russlands, der heute auch in politisch aufgeklärten Kreisen des Westens höchstes Ansehen genießt.

Innenpolitisch hat Obama in seinem 2 Amtszeiten die Schulden der USA von rund 9 auf 19 Billionen Dollar verdoppelt u. damit nahezu ausschl. Teilzeitjobs geschaffen, die kaum einer Qualifikation bedürfen u. keinerlei soziale Absicherung bedeuten. Wer einen oder mehrere dieser Jobs hat, der lebt prekär. Wäre 2009 ein x-beliebiger, zufällig ausgewählter illegaler Einwanderer ohne Schulabschluss per Los zum Präsidenten der USA erkoren wurden, hätte man ihm 10 Billionen Dollar in die Hand gedrückt u. gesagt: ‚Nun mach mal!‘, seine politische, wirtschaftliche u. moralische Bilanz 8 Jahre später hätte schwerlich schlechter ausfallen können als das, was dieser von den Medien gehypte Schönschwätzer, Vortänzer, Totalversager und Verbrecher angerichtet hat.

Dass die medialen Huren u. Stricher von ARD bis ZDF diesem verkappten Schauspieler zu seinem vor Narzismus nur so triefenden Abschied tagelang huldigten, entlarvt die Lügenpresse in ihrer ganzen Verkommenheit, politischen Gleichschaltung u. vor allem Verblödung. Kein Wort erfuhr man dort in den letzten Tagen über die wahre wirtschaftliche Bilanz eines Präsidenten, der von Ökonomie so wenig versteht, wie Angela Merkel vom Mysterium Internet.
Die Präsidentschaft Obamas hat aber auch – wie keine andere zuvor – die Mainstreammedien als gleichgeschaltete u. von Geheimdiensten kontrollierte u. manipulierte Lügenpresse entlarvt u. es war ihr Idol, das das historische Zitat zu dieser Erkenntnis beisteuerte:

"Our ability to shape world opinion helped isolate Russia right away."   Barack Obama

"Unsere Fähigkeit, die Meinung der Weltöffentlichkeit zu formen…“ – genau das ist es, worauf die verkorkste u. verbrecherische Präsidentschaft dieses Mannes beruhte, der in weiten Teilen seines eigenen Landes mindestens so tief verhasst ist, wie das deutsche Establishment, das den Bürgern seit Jahrzehnten unter der Sekundanz der Lügenpresse „Demokratie“ vorgauckelt.
Die Gravitationswellen der Präsidentschaft Obamas haben Deutschland noch nicht einmal annähernd mit voller Wucht getroffen. Das Weihnachtsmassaker in Berlin ist nach allem was man heute rational einschätzen kann nur ein Vorgeschmack auf weiteren Terror, der längst darauf wartet, sich für die Verbrechen zu revanchieren, die der Westen den Muslimen in den vergangenen Jahren angetan hat.

Jene, die sich nicht von PR u. Propaganda verblöden lassen, werden auch zukünftig wissen, wem sie die politischen Entwicklungen, die nun folgen werden, zu verdanken haben. Man muss sich nur kurz überlegen, in welcher Welt wir heute leben würden, wenn der Irak, Libyen, Syrien u.a. islamische Staaten nicht mit westlichen Kriegen überzogen worden wären. Wenn es keinen militanten Putsch in Kiew gegeben hätte, keine Flüchtlingsstörme, keinen Brexit u. keinen Terror. Wer sich das vorstellen kann, dem schwant vielleicht ansatzweise, mit welchen Verbrechern wir es hier in Politik und Medien zu tun haben.

Zum Abschluss werfen wir dem Massenmörder aus Chicago noch einen Gruß von Paul Craig Roberts hinterher u. die Hoffnung, dass die US-Bürger baldmöglichst entweder auf demokratischem Wege oder mit der Waffe in der Hand jenes kriminelle Establishment zur Verantwortung ziehen, das Millionen Menschen Tod und Elend brachte.

- - -
und hier noch ein Artikel zum Stil des heutigen System-Journalismus, in dem der Obama-Nachfolger Trump mit Dreck beworfen wird. Es wird darauf eingegangen, was der SÜDDEUTSCHE ZEITUNG-Mitarbeiter Hubert Wetzel abgeliefert hat:
http://www.rationalgalerie.de/kritik/ein-postfaktisches-arschloch-in-der-sueddeutschen.html (unbedingt lesen!, hier nur ein paar Stichworte...)
Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN
--- auch wenn Wetzel eher beiläufig erwähnt, dass nichts bewiesen ist, erhebt er das Geklittere gezielt in den Rang eines Dokumentes ---
... erreicht er das angeblich Faktische und befriedigt doch nur seine voyeuristischen Vorstellungen und sich selbst ---
Und so füllt Wetzel jede Zeile seines Artikels mit einer Methode, die man auf ihn anwenden muss, etwa so: "Wetzel ist eine echte Schmierblatt-Sau, auch wenn das nicht bewiesen ist, kann es gut sein, dass er auf seinen Artikel onaniert hat. Zwar weiß man es nicht genau, aber wenn man diese Behauptung ernst nimmt, dann erhält man ein erschreckendes Bild. Weitere erschreckende Details sollten auch Sie alarmieren. Angeblich lässt sich Wetzel für diesen Artikel deutlich mehr zahlen, als eine normale Prostituierte verdient. Aber er erarbeitet sich das auch so dreckig wie möglich."
Twisted Evil sunny
avatar
Dissident
Admin

Anzahl der Beiträge : 2857
Punkte : 3354
Anmeldedatum : 03.08.16

http://doedr.forumieren.net

Nach oben Nach unten

Wahl von Trump: Sieg über Medien und Interessenverbände

Beitrag von Dissident am Mo Jan 30, 2017 3:53 pm

http://postcollapse.blogspot.co.at/2016/11/commodus.html --- Die Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten der USA kommt nicht überraschend. Diejenigen, an denen diese Tatsache vorbeigegangen ist, sind die Utopisten welche die meisten Medien besetzen und abgeschottet von den Konsequenzen ihrer eigenen Rhetorik und der Berührung mit der Realität ein Weltbild verbreiten, welches niemals selbst getestet werden muss. Diese Leute haben keine Berührung mehr mit der Bevölkerung außerhalb ihrer Redaktionsräume, Interessenverbände und pseudo-elitärer Zirkel, weshalb sie sich wie der menschliche Tausendfüßler aneinandergereiht haben und lediglich gegenseitig in die Münder scheissen, bis sie glauben die Scheisse die sie sich gegenseitig einflößen sei die Realität und repräsentiere die Stimmung der breiteren Bevölkerung. Wenn die Präsidentschaft von Donald Trump nur eines ist, dann ist ihre bloße Tatsache ein Sieg über Medien und Interessenverbände.
- - -
Es war vor dem Wahlergebnis bereits klar, dass die Amerikaner kein altes, krankes, verlogenes, korruptes Weib zum Präsidenten machen nur damit es dem untreuen, ebenfalls genau so kaputten Ehemann damit eine auswischen kann.

Generell hat sich das linke Lager nicht nur in den USA während dieser Wahl als schwach, impotent und verachtenswert gezeigt. Ihre pseudo-moralischen Anklagepunkte gegen Trump er wäre ein Rassist und Sexist und Hitler und alle drei zusammen haben längst ihre Kraft als Stigmata verloren, weil sie eben so oft angewendet werden und Political Correctness längst als ein System für betrügerische Doppelmoral enttarnt wurde, welches einer Minderheit erlaubt das Moralische Kapital ihrer Gegenseite gegen diese zu verwenden, ohne sich selbst nach dessen Regeln messen lassen zu müssen.
- - -
Die Linke führt sich überall auf als wäre die verlorene Wahl das Ende ihrer dummen, kleinen Welt, wobei es dies in gewisser Weise auch ist. Für den Linken, Progressiven, Sozialisten, oder wie immer die parasitäre r-typische Parasitenkaste sich auch nennt, gibt es nichts wichtigeres als Politik. Es ist Weltsicht, Hobby, Beruf, Lebensinhalt. Die Obama Administration und ihre Entscheidungen welche per Executive Order durchgesetzt wurden sind jetzt nicht mehr das Papier wert auf dem sie verfasst wurden, weswegen die Utopisten ihrer Illusionen beraubt lediglich mit den Trümmern von Rassenunruhen und massiven Schulden zurückbleiben. Sie können es nicht fassen, dass die Bevölkerung einfach keinen Bock auf sie und ihre Ideen hat. In ihrer Art welche typisch für weibische Sozialkultur ist kommt mit dem Geheule und Tugendsignalisierung man wäre ja so betroffen jetzt die Vorstellung, nachdem man die Gegenseite als alles mögliche beleidigt hatte, man könne sich jetzt die Konsequenzen dieses Handelns selbst aussuchen und will die Zusammenarbeit anbietet, wobei man so tun will als wäre man eben überhaupt erst in der Position sich dies aussuchen zu können. - - -
Für die Präsidentschaft von Trump erwarte ich gar nichts.
- - - Für die USA wird es weiter bergab gehen, wenn auch vielleicht etwas langsamer als bisher.
avatar
Dissident
Admin

Anzahl der Beiträge : 2857
Punkte : 3354
Anmeldedatum : 03.08.16

http://doedr.forumieren.net

Nach oben Nach unten

Linke Lügenpresse

Beitrag von Dissident am Mo Feb 06, 2017 9:34 am

http://info-direkt.eu/2017/02/04/nach-schuessen-in-wien-jetzt-spricht-martin-sellner/
Der Sprecher der Identitären wurde von der Antifa attackiert  --- Jetzt spricht Martin Sellner

Gestern wurde Martin Sellner von vermummten Antifa-Extremisten attackiert und musste sich mit einer Pfefferspray-Pistole verteidigen. Heute dominiert er die Schlagzeilen, weil die etablierten Medien ihm die Schuld geben. Wir sprachen exklusiv mit ihm:
Du dominierst heute die Schlagzeilen, weil es gestern zu einem Vorfall mit der Antifa gekommen ist. Kannst du kurz schildern, was passiert ist?

"Ich war um ca. 22:00 Uhr bei der Station Schottentor in Wien, um einen Bekannten zu treffen. Ich unterhielt mich dort gerade mit jemandem, als auf einmal 4 bis 5 maskierte Gestalten mit Tritten u. Schlägen auf mich losstürzten. Sie hatten mich offenbar als Identitären erkannt u. wollten mich niederschlagen. Alles ging sehr schnell, aber dank meines Pfeffersprays konnte ich die Angreifer auf Distanz halten. Die Vier suchten das Weite, aber als ich die Station verlassen wollte, tauchten beim Ausgang erneut maskierte Antifas auf u. versuchten, mich die Treppe runterzustoßen. Das gelang ihnen Gottseidank nicht und sie flohen. Ich wartete dann in der Station auf das Eintreffen der Polizei u. mischte mich aus Sicherheitsgründen unter die Menschenmenge."

Haben dich die Reaktionen überrascht? Wie kam es zu der Berichterstattung?

"Ich bin zwar schon einiges gewohnt, aber das war ein harter Fall von „Lügenpresse“. Allein die Überschriften „Identitärer schoss mit Waffe um sich“ vermitteln ein völlig falsches Bild. Statt sich auf den Auslöser, die Antifa-Attacke zu konzentrieren, wird es so dargestellt, als wäre es eine Art „Amoklauf“ gewesen.
Die hätten wohl auch während der Verteidigung Wiens 1683 geschrieben: „Rechtsextreme Wiener schossen am Stadtrand wild um sich“. Auslöser dafür war wohl ein Ö3-Journalist, der zufällig anwesend war und in seinem Tweet primär über meine Selbstverteidigung berichtete, die vorangegangene Attacke aber außer Acht ließ. Es wundert mich nicht, dass alternative Medien einen derartigen Aufwind haben."

Viele Leute fragen sich, warum Du eigentlich eine Pfefferspray-Pistole dabei hattest?

"Weil diese Überfälle leider trauriger Alltag für patriotische Aktivisten sind. Es ist ein täglicher Skandal, den die Medien bewusst ignorieren: Scheiben werden eingeschmissen, Fassaden beschmiert u. Leute in ihrem beruflichen u. privaten Umfeld zum Freiwild gemacht. Regelmäßig werden Morddrohungen auf meine Fassade geschmiert u. vor ein paar Monaten ist sogar das Auto meiner Eltern angezündet worden. Bei unserer Demonstration in Wien gab es mehrere Schwerverletzte.
Diese Straßenterroristen agieren im moralischen Deckmantel der etablierten Medien u. Politik u. haben keinerlei Konsequenzen zu befürchten. Wie man sieht, werden dafür diejenigen, die sich gegen diese Extremisten verteidigen, verantwortlich gemacht. Einige Journalisten auf Twitter sagen, ich hätte „zuhause bleiben sollen“ u. „provoziert“. Aber seit wann ist es Provokation, wenn Patrioten sich in ihrer eigenen Stadt im öffentlichen Raum aufhalten? Solange der Antifa-Terror nicht gestoppt ist, geht das aber offenbar nicht ohne Selbstschutz.

In den Medien hört man von diesen Übergriffen nichts. Was unternimmt die Polizei dagegen?

"Leider viel zu wenig. Aber das ist nicht ihre Schuld. Es ist politisch nicht erwünscht, den Antifa-Sumpf auszutrocknen. Kurz nach dem Überfall trafen viele Beamte ein, die auch sofort verstanden, was passiert ist u. wer hier die Schuldigen waren. Ich erstattete auf der Wache eine Anzeige u. die Videoaufnahmen der U-Bahn werden hoffentlich bei der Fahndung nach den Tätern helfen.
Gefordert ist hier vor allem der Staat, der die Netzwerke der linksextremen Szene anvisieren muss. Diese Leute greifen offen den Rechtsstaat an u. setzen Gewalt als politisches Mittel ein, um jeden einzuschüchtern, der nicht ihrer Meinung ist. Das ist Terror und das Schweigen der Medien dazu ist eine Schande. Ich lasse mich davon sicher nicht beirren. Ich vertraue auf die vielen Österreicher, die kritisch nachfragen u. sich ein eigenes Bild machen.
Zitat Ende.

Übrigens sind die meisten Pfefferspray-Pistolen in Österreich legal, siehe http://www.pfefferspray-kaufen.net/pfefferspray-pistole/
Hier noch etwas Geblubber vom Öllinger-facebook: https://www.facebook.com/karloellinger/
--- "Die Pistole ist für ihn ein Reizstoff-Spühgerät. er hat aber nicht gesprüht damit, sondern geschossen - und die Polizei hat über ihn deswegen ein vorläufiges Waffenverbot verhängt - nicht ein Sprühverbot! " ---
avatar
Dissident
Admin

Anzahl der Beiträge : 2857
Punkte : 3354
Anmeldedatum : 03.08.16

http://doedr.forumieren.net

Nach oben Nach unten

Paris näher gelegen als Washington...

Beitrag von Dissident am Di Feb 21, 2017 3:45 pm

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

--- Ist Donald Trump ein Trottel oder nicht? Nun, die merkeldeutschen Propagandamedien möchten ihn zu gerne als Trottel darstellen, weshalb dementsprechend berichtet wird. Unsere Bundeskanzlerin ist allerdings tatsächlich ein Bauerntrampel, doch das zeigen die Wahrheitsmedien nur ganz selten.
Wenn in Washington drei bis fünf Vollpfosten mit einem Transparent durch die Straßen stolpern, zeigen die deutschen Nachrichten die große Anti-Trump-Demonstration,
wenn hingegen in Paris Krawalle in Straßenschlachten ausarten, bei denen die lieben "Mitmenschen mit Migrationshintergrund" den Bürgerkrieg proben, wird das nicht gezeigt. Auf den mir bekannten Karten ist Paris viel näher an Deutschland gelegen als Washington, weshalb Randale in Paris viel eher nach Deutschland schwappen könnte als ein paar protestierende Vollpfosten in Washington.

Aus dieser Berichterstattung schließe ich folgendes: Trump ist effektiver, als man uns berichten möchte. Die Lage in Paris ist explosiver, als wir wissen dürfen.
Muselmanische Zuwanderer sind in ganz Europa eine Gefahr für den inneren Frieden.

Wahrheitsmedien belügen uns vorsätzlich, sind Mittel der Manipulation, nicht der Berichterstattung. ---
avatar
Dissident
Admin

Anzahl der Beiträge : 2857
Punkte : 3354
Anmeldedatum : 03.08.16

http://doedr.forumieren.net

Nach oben Nach unten

Kein Geld für Fakenews!

Beitrag von Dissident am Mi März 08, 2017 9:42 am

http://unser-mitteleuropa.com/2017/03/07/identitaerer-aktionismus-kein-geld-fuer-fakenews/

Identitäre .. : „Kein Geld für Fakenews“

Immer wieder zieht der ORF mit einseitiger u. linker, oft bewusst wahrheitsverdrehenden Berichterstattung die Wut des gemeinen Volkes auf sich. Vor allem die jugendliche Aktionistengruppe „Identitäre Bewegung“ hatte in der Vergangenheit oft unter regelrechten „Fakenews-Kampangen“ gegen einzelne Aktivisten u. Veranstaltungen selbiger zu leiden. So wurde beispielsweise eine Demonstration Juni 2016 als „Nazi-Demo“ bezeichnet, gleichzeitig wurden Anschuldigungen ausgesprochen, ein Gegendemonstrant sei von Identitären schwer verletzt worden.

Diese versuchten Beschädigungen ihres Images ließen die Patrioten nicht auf sich sitzen, so stellte die KommAustria –auf eine Beschwerde der Identitären Bewegung hin- fest, der ORF hätte seine journalistische Sorgfaltspflicht u. sein Objektivitätsgebot verletzt. Der Bescheid ist noch nicht rechtskräftig.

In gewohnter Manier setzten sie nach diesem juristischen Erfolg ein Zeichen gegen die Zwangsgebühren u. subjektivgesteuerte Meinungsmache des Massenmediums ORF.
Sie stiegen auf das Dach des steirischen ORF-Landesstudios, u. posierten mit einem Banner auf dem „Kein Geld für "Fakenews“ zu lesen war.
avatar
Dissident
Admin

Anzahl der Beiträge : 2857
Punkte : 3354
Anmeldedatum : 03.08.16

http://doedr.forumieren.net

Nach oben Nach unten

Re: Medien & Propaganda

Beitrag von Gesponserte Inhalte


Gesponserte Inhalte


Nach oben Nach unten

Seite 1 von 3 1, 2, 3  Weiter

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben


 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten