Schulen, Uni´s und Lehrer/innen, ein Paralleluniversum in der DöDR

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Schulen, Uni´s und Lehrer/innen, ein Paralleluniversum in der DöDR

Beitrag von Dissident am Fr 21 Okt 2016 - 16:21

Irgendwie ist das Schulwesen in unserem Land zu einer Indoktrinations- und Abrichtungsanstalt für möglichst durchschnittliche, leicht steuerbare Staatsbürger mutiert.
Das liegt am antiautoritären Kurs der 68er-Irren (Frankfurter Schule), der fast fertigen Ausmerzung des männlichen Lehrers, der Dominanz von linksgrünen Gedankenwelten in vielen Lehrerfetzenschädeln und der Anti-Rechts-Religion "Antifaschismus" usw.

https://bachheimer.com/oesterreich

08:59 | heute: Lehrerin: "Wird Hofer gewählt, kommt 3. Weltkrieg"

Politische "Erziehung" in einer Klasse der HAK/HASCH Hollabrunn: "Kommt Hofer, kommt der dritte Weltkrieg", soll eine Lehrerin für Geschichte und Deutsch im Unterricht geäußert haben. "Das war wie eine Gehirnwäsche", meint die Teenagerin, die aus Angst vor schlechten Noten anonym bleiben will.

Es ist schon Mitte Oktober! Der Trampel hat wahrscheinlich ohnehin schon einen Burnout, nachdem er 4 Wochen ensuite 5 Tage die Woche arbeiten musste. Wäre ein guter Grund, sie in einer Nervenklinik einzuchecken! TB

Der Goldguerilla
Diese Aussage der Lehrerin ist durchaus als repräsentativ für die vorherrschende, weitläufig verbreitete Gesinnung vor allem des weiblichen, amtierenden Lehrpersonals in Österreich zu werten. Kindergärten, Schulen und Ausbildungsstätten erweisen sich als ideales Terrain zur beeinflussenden und manipulierenden Gehirnwäsche heranwachsender Jugendlicher. Als Beobachter und Betroffener z.B. des Wiener Bildungssystems kann man nur zu dem Schluß kommen, dass neutrale politische Haltungen der Lehrer eher die Ausnahmen, als die Regel sind. Dieses Bildungssystem produziert vornehmlich unter der Regie der Lehrherrinnen ganze Generationen an Weicheiern.

Kinder werden relativ früh professioneller Betreuung überlassen, wo ihr steiniger Weg einer vielfach inkompetenten Erziehungsmanipulation beginnt. In vielen Fällen sind Kinder heute vornehmlich einer relativ einseitigen Erziehung durch Frauen ausgesetzt. Im Extremfall wächst das Kind wie so häufig ohne Vater auf, dann kommt es in die Betreuung und Erziehung von Kindergärtnerinnen, und im weiteren Ausbildungsweg ist die Chance sehr hoch, dass wiederum die Verantwortung der Ausbildung und Erziehung bei Lehrherrinnen liegt.

Mit der Kolportierung von Halb- oder Unwahrheiten, unmaßgeblichen, eigenen Meinungen tun diese Lehrherrinnen weder den Kindern noch dem Frauenbild Gutes an. Ihr dominanter Auftritt der Darstellung persönlicher Einstellungen ohne Zulassung gegenteiliger Meinungen diskreditiert diese Personen als ernstzunehmende Demokraten. Eine verstärkte Einbindung von Männern in die Ausbildung und Erziehung von Kindern ist daher dringend geboten. Der lebendige Kontrast zwischen gesunder Männerhaltung und verschrobener Gesinnung von Lehrherrinnen gehört dringend hergestellt, denn dieser ist unabdingbar für die gesunde, geistige Entwicklung der Kinder. Solange Männer aber von Grünideologinnen verhetzt, boykottiert und diskriminiert werden, schaut es für die Zukunft der Jugend eher düster aus.

WEG MIT DEN GRÜN-SOZIALISTISCHEN DOMINANZEN !
HER MIT DEM PARTEILOSEN SCHULSYSTEM !


Zuletzt von Dissident am Sa 17 Dez 2016 - 13:46 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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die herrschende bildungspolitische Doktrin ist unbrauchbar

Beitrag von Dissident am Do 17 Nov 2016 - 16:37

http://www.genius.co.at/index.php?id=591 --- Akademiker-Produktion und Jugendarbeitslosigkeit --- Von Stefan Fuchs

Vorbemerkung
Der nachstehende Beitrag unter dem Original-Titel „Akademiker und Fachkräftemangel: Die Bildungsdoktrin der OECD auf dem Prüfstand“ greift ein heißes Eisen an. Während die herrschende bildungspolitische Doktrin ständig einen angeblichen Akademiker-Mangel an die Wand malt u. auch bestrebt ist, bisher nicht-akademische Berufsausbildungen zu „akademisieren“ (z. B. Volksschullehrer an den Universitäten auszubilden), zeigt die Entwicklung in einigen Ländern, dass diese Doktrin auf einen Holzweg führt. Bekanntlich wird das duale Ausbildungswesen in Mitteleuropa zunehmend als vorbildlich anerkannt u. zur Nachahmung empfohlen. Aber den „Akademikerwahn“ will man nicht aufgeben. Eine Ausnahme zeigt das Interview mit dem irischen Bildungsminister („Die Presse“ am 25.5.2013), der u. a. sagte: „Bis dato haben wir in Irland vor allem die akademische Ausbildung forciert. Aber nicht jeder Jugendliche ist dafür geeignet. Was wir also anstreben, ist das duale Ausbildungssystem, das es in Mitteleuropa gibt, für uns zu adaptieren… es gibt zu viele Abschlüsse in Geistes- u. Sozialwissenschaften – ohne Frage wunderbare Wissensgebiete, nur haben sie keine Relevanz für den heutigen Arbeitsmarkt.“ Umgekehrt sieht der jüngste Bildungsbericht der OECD für Österreich „Defizite im Hochschulbereich“. Mit seinen 19 % Anteil an Hochschulabsolventen an der erwachsenen Bevölkerung liegt Österreich deutlich unter dem OECD-Durchschnitt von 32 %. Hingegen liegt Spanien mit einer Akademikerquote von fast 30 % praktisch im OECD-Durchschnitt, weist aber eine besonders hohe Jugendarbeitslosigkeit auf – ähnlich übrigens wie Griechenland. Es ist also hoch an der Zeit, die herrschende bildungspolitische Doktrin gründlich zu hinterfragen.

Die Bildungsdoktrin der OECD auf dem Prüfstand
Bahnt sich in der Bildungspolitik ein Paradigmenwechsel an? Die deutsche Bundesministerin für Bildung u. Forschung will jetzt erreichen, dass im Studium erbrachte Leistungen auf berufliche Ausbildungszeiten angerechnet werden können. Davon profitieren sollen Studienabbrecher, von denen es besonders in den Ingenieur-studiengängen viele gibt: Fast jeder 2. Maschinenbaustudent bricht sein Studium vorzeitig ab. Wenn diese Ex-Studenten z. B. in Mathe oder Physik an der Hochschule Leistungsnachweise erworben haben, ist es kaum einzusehen, warum sie in diesen Fächern die Berufsschulbank drücken sollten. Der Vorstoß der Ministerin leuchtet daher dem „normalen Hausverstand“ sofort ein. Er widerspricht jedoch der bisher „herrschenden Lehre“ der Bildungspolitik, das Heil in immer höheren Akademikerquoten zu suchen.

Mit missionarischem Eifer verbreitet dieses Credo die OECD: In ihren „Studien“ fordert sie die Hochschulbildung („tertiary education“) auszuweiten. Wenn dies nicht geschehe, drohe ein Mangel an „Hochqualifizierten“, der wiederum den wirtschaftlichen Fortschritt u. Wohlstand gefährde. Besonders rückständig sei Deutschland: Über viele Jahre kritisierte die OECD immer wieder scharf die vermeintlich zu geringe Akademikerquote hierzulande. Insbesondere im „Sommerloch“ verbreiteten Medien diese Lektion („policy lesson“) gerne weiter, was wiederum Politiker – in Deutschland wie in Österreich – veranlasste, mehr „Investitionen“ in „Bildung“ zu fordern. Darunter verstanden sie selbstredend mehr „Akademisierung“, wie sie auch die EU verlangt – bis 2020 soll der Anteil der 30–34-jährigen mit einem Hochschulabschluss auf mind. 40% steigen. Auf dem Weg dahin ist Deutschland weit vorangeschritten: Der Anteil der Studienanfänger ist seit Ende der 1990er Jahre von etwa 30 auf fast 55 % in 2012 gestiegen (Österreich 68 %). Die Zielquote der EU ließe sich bald erreichen – wenn es weniger Studienabbrecher gäbe.

Warum will die Ministerin die jungen Leute für eine berufliche Ausbildung gewinnen? Aus der Sicht der Quotenideologie müsste ihr Ziel sein, sie zum Studienabschluss zu führen. Das vom gymnasialen Abitur schon bekannte Mittel dazu wäre, einfach die Anforderungen zu senken. Genau dies wäre aber in wirtschaftlich-technologischen Schlüsseldisziplinen wie der Elektrotechnik höchst riskant. Nicht weniger wichtig: Die berufliche Bildung bietet Technikinteressierten alternative Wege, ihre Talente zu entfalten.

Facharbeiter sind gefragt

Zu den traditionellen Ausbildungen (z. B. KFZ-Mechaniker) sind im Zuge der Digitalisierung neue Berufsabschlüsse wie etwa der Mechatroniker hinzu gekommen. Und gerade in diesen Berufszweigen werden händeringend Fachkräfte gesucht: Die Nachfrage nach solchen Fachkräften übersteigt das Angebot bei weitem, wie die Statistik der Bundesagentur für Arbeit zeigt: Auf 100 offene Stellen für Mechatroniker kommen nur 41 Arbeitslose in diesem Berufszweig, bei den Elektroingenieuren liegt dieses Verhältnis bei 100/56. Von akuten Engpässen gehen Wirtschaftsforscher aus, wenn auf 100 offene Stellen weniger als 100 Arbeitslose kommen. Ein solches Verhältnis ist nach Auskunft des Instituts der Deutschen Wirtschaft im Berufsfeld „Sprache, Wirtschaft und Gesellschaft“ bei den „höheren Anforderungen“ nirgends zu finden. Das bedeutet im Klartext: Es gibt keinen Mangel, sondern eher ein Überangebot an Juristen, Wirtschafswissenschaftlern oder Germanisten. Dementsprechend schwierig ist es für viele von ihnen, eine gut dotierte Stelle zu bekommen, die ihrem Qualifikationsniveau entspricht. Mit der immer wieder beschworenen „Bildungsrendite“ ist es dann nicht mehr weit her, von menschlichen Frustrationen ganz zu schweigen.

Insgesamt sind die Arbeitsmarktchancen deutscher u. österr. Jugendlicher aber noch relativ gut, während ihre Altersgenossen in Südeuropa unter der horrenden Jugendarbeitslosigkeit leiden. Länder wie Spanien oder Frankreich produzieren mit akademisierten, praxisfernen Bildungssystemen immer neue Jugendarbeitslosigkeits-rekorde. Angesichts dieses Desasters reisen nun deutsche Minister als Entwicklungshelfer in Sachen beruflicher Bildung durch Europa, während in Deutschland der Run auf die Hochschulen den Mangel an Lehrlingen verschärft u. so das bewährte duale Ausbildungssystem gefährdet.

Fazit: In der Bildungspolitik ist ein Paradigmenwechsel weg von der Akademisierungsideologie notwendig.
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Bürokratie müsse aufgebrochen werden

Beitrag von Dissident am Do 24 Nov 2016 - 11:17

Veränderungen in dieser Richtung würden auch Österreich gut tun:

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/11/24/donald-trump-plant-radikale-reform-des-us-schulsystems/ --- Trump plant radikale Reform des US-Schulsystems
-- Trump hat am Mittwoch bekanntgegeben, Betsy DeVos zur neuen Bildungsministerin zu machen. Er wolle, dass die amerikanischen Kinder „Weltklasse-Unterricht“ erhalten. Das gegenwärtige Schulsystem sei ein Desaster u. müsse reformiert werden. Vor allem die Bürokratie müsse aufgebrochen werden.
--- DeVos .. vertritt die Auffassung, dass jede Familie wählen können müsse, ob sie ihre Kinder in öffentliche oder private Schulen schicken wollen --- die Schulen mit weniger ideologischer Ausrichtung sehen möchte ---

http://doedr.forumieren.net/t11p75-menschen-und-personalien#917 --- Philosoph Byung-Chul Han in Salzburg:
„Smartphones sind Schnuller“ für alle, u. Studenten an Unis würden immer infantiler u. dümmer, sagte der koreanisch-deutsche Philosoph Han. Er bekam Mittwochabend den Landespreis für Zukunftsforschung. Als Salzburgs Landesrätin Berthold (Grüne) dem Gast aus Berlin am Mittwochabend nach ihrer Rede das Mikrophon übergab u. fragte, ob Han seine Urkunde für den Landespreis vor oder nach seiner eigenen Dankesrede bekommen wolle, sagte der Philosoph: „Ich brauche überhaupt keine Urkunde. ---.“ --- Den Landespreis selbst bezeichnete Han dann mit einem Wort aus der menschlichen Verdauung, das wir hier nicht zitieren wollen (Anm. Dissident: Scheisse?). --- „Die Uni macht krank, das ganze System ist krank“ --- Han sagte im fast vollen Publikumsstudio des ORF Salzburg, dass im akad. Bereich viele „Idioten ohne Hausverstand“ tätig seien: „Die Uni macht krank. Das ganze System ist psychisch krank.“
(Dissident: lest Euch den ganzen Beitrag im obigen link durch! Dieser Prof. Han ist ein Mann mit Ansichten über die es zu diskutieren lohnt)
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Der Intelligenz-Idiot

Beitrag von Dissident am Fr 25 Nov 2016 - 14:31

Und das kommt am Ende der heutigen Bildungs-Politik dabei heraus: Der Intelligenz-Idiot

http://www.nzz.ch/feuilleton/aktuell/nassim-nicholas-taleb-die-wohlwissenden-ld.128349 --- Die Wohlwissenden
Die Rebellion gegen den Intellektuellen-Idioten hat eben erst begonnen.

Weltweit, von Indien über Grossbritannien bis zu den USA, findet derzeit eine Rebellion statt. Sie richtet sich gegen die Clique der Bloss-die-eigene-Haut-nicht-aufs-Spiel-setzen-Regierungsbeamten u. geistesverwandten Insider-Journalisten – gegen jene Klasse überheblicher, semi-intellektueller Experten mit dem Gütesiegel irgendeiner Ivy-League- oder Oxford-Cambridge-Universität, die unsereinem vorschreiben,
1) was wir tun sollen,
2) was wir essen sollen,
3) wie wir reden sollen, 4) wie wir denken sollen . . ., und
5) wen wir wählen sollen.
- - -
Wie inzwischen bekannt ist, halten weniger als 40 % der psychologischen Studien der Überprüfung durch Replikation stand, bei pharmazeutischen Versuchen beträgt die Erfolgsquote gerade noch ein Drittel; die Ernährungswissenschaft hat nach 40 Jahren Fett-Phobie eine Kehrtwende gemacht; makroökonomische Analysen sind bestenfalls so verlässlich wie Horoskope, und Ben Bernanke war als Notenbankchef eine eklatante Fehlbesetzung.
- - -
Wer will es den Menschen da verdenken, dass sie sich auf die eigenen Ur-Instinkte besinnen u. lieber auf ihre Grossmutter .. hören als auf diese Politnarren. Tatsächlich sind die Akademiker-Bürokraten, die sich anmassen, unser Leben zu regeln, nicht einmal konsequent, weder wenn es um medizin. Statistiken noch wenn es um Politik geht.
--- Der Intellektuellen-Idiot ist ein Geschöpf der Moderne, hat sich also seit Mitte des 20. Jahrhunderts rapide vermehrt u. heute seine maximale Verbreitung erreicht – ebenso wie die gesamte Wasch-mir-den-Pelz-aber-mach-mich-nicht-nass-Spezies, die in alle Lebensbereiche einfällt. Warum das?
Ganz einfach, weil in den meisten Ländern die Regierungen heute eine 5-10x gewichtigere Rolle spielen (wenn man ihren Anteil am Bruttosozialprodukt als Masseinheit nimmt) als vor 100 Jahren.
Die Intellektuellen-Idioten scheinen allgegenwärtig in unserem Leben, obwohl sie nach wie vor eine kleine Minderheit darstellen u. selten ausserhalb spezifischer Biotope – Think-Tanks, Medien, Universitäten – gesichtet werden; die meisten Leute gehen einer richtigen Arbeit nach, und in diesem Bereich gibt es kaum Nischen für den Intellektuellen-Idioten --- Der Intellektuellen-Idiot erklärt andere für krank, weil sie Dinge tun, die er nicht versteht – realisiert dabei aber nie, dass er vielleicht derjenige ist, der nicht ganz durchblickt.

Er findet, dass die Menschen so handeln sollten, wie es am besten für sie ist, und natürlich weiss er da am besten Bescheid, besonders wenn es um die amerikanische Unterklasse oder um jene Briten geht, die ihre Vokale nicht ordentlich aussprechen und die für den Brexit gestimmt haben. Wenn Plebejer etwas tun, das ihnen sinnvoll erscheint, ihm aber nicht, dann tituliert sie der Intellektuellen-Idiot als «ungebildet».
Der Intellektuellen-Idiot findet, dass die Menschen so handeln sollten, wie es am besten für sie ist, und natürlich weiss er da am besten Bescheid.
Was wir generell als politische Partizipation bezeichnen, zerfällt für ihn in 2 Kategorien: «Demokratie», sofern es in seine Weltsicht passt, und «Populismus», wenn die Plebejer es wagen, einer Linie zu folgen, die seinem Geschmack zuwiderläuft.

Für die Reichen heisst die Devise «Ein Steuerdollar, eine Stimme»; für Humanisten «Ein Mensch, eine Stimme»; für Monsanto «Ein Lobbyist, eine Stimme»; für den Intellektuellen-Idioten dagegen «Ein Ivy-League-Hochschulabschluss, eine Stimme» – wobei auch Absolventen anderer Elite-Universitäten willkommen sind, um die Reihen der Fraktion zu stärken.

Häuschen mit Doppelgarage
Geht es ums Gesellschaftliche, dann outet sich der Intellektuellen-Idiot als Abonnent des «New Yorker» (Anm. Dissident: in DöDR als Standard-Leser). Er drückt sich auf Twitter nie unanständig aus. Er spricht von «Rassengleichheit» u. «Chancengleichheit», ---
Der moderne Intellektuellen-Idiot war garantiert auf mindestens einer TED-Gesprächsrunde selbst dabei oder hat mindestens 2 auf Youtube verfolgt. Er stimmt aufgrund der ewiggleichen Zirkelschlüsse für Hillary Monsanto-Malmaison u. hält jeden für geisteskrank, der es ihm nicht gleichtut. ---
In der Sicherheit seines komfortablen Vorstadthäuschens mit Doppelgarage sprach er sich für den Sturz Ghadhafis aus, weil der ein «Diktator» war – ohne daran zu denken, dass ein solcher Sturz auch Folgen zeitigt.

Im Laufe der Geschichte hat sich der Intellektuellen-Idiot regelmässig geirrt: über den Stalinismus, den Maoismus, gentechnisch veränderte Organismen, den Irak, Libyen, Syrien, die Lobotomie, Städteplanung, kohlenhydratarme Diäten, Fitnessgeräte, Behaviorismus, Transfettsäuren, Freudianismus, die Portfolio-Theorie, die lineare Regression, die Gausssche Verteilung, dynamisch-stochastische Gleichgewichtsmodelle, den sozialen Wohnungsbau, das selbstsüchtige Gen, Bernie Madoff (vor dessen Sündenfall) u. p-Werte. Aber er ist sich gewiss, dass seine derzeitige Sicht der Dinge richtig ist.

Der Intellektuellen-Idiot ist Mitglied des Vielflieger-Bonus-Klubs. Ist er Sozialwissenschafter von Beruf, dann nutzt er Statistiken, ohne zu wissen, wie sie abgeleitet werden. Ist er in Grossbritannien, dann besucht er Literaturfestivals; er trinkt Rotwein zum Steak (nie Weissen); er glaubte einst, dass Fett schadet, ist heute aber gänzlich bekehrt. ---
Er weiss nicht, dass es zwischen «Intellektuellem» u. «Pseudointellektuellem» keinen Unterschied gibt, solange man die eigene Haut nicht aufs Spiel setzt; er hat in den letzten 5 Jahren mindestens 2x die Quantenmechanik ins Spiel gebracht, obwohl das Gespräch rein nichts mit Physik zu tun hatte. Er weiss stets und immer, wie sich sein Tun und Handeln auf seine Reputation auswirkt. ---

PPS: Der Intellektuellen-Idiot liest aus obiger Kritik die Botschaft, dass «alle Idioten sind», und realisiert nicht, dass sich der Text auf eine kleine Minderheit bezieht. Aber er mag es nun mal nicht, wenn seine Privilegien infrage gestellt werden und wenn er, statt die Schale seines Zorns über den inferioren Rest der Menschheit ausgiessen zu dürfen, zur Abwechslung selbst eine Dusche abkriegt.
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zu wenig Bewegung in Schulen

Beitrag von Dissident am Sa 3 Dez 2016 - 9:30

http://salzburg.orf.at/news/stories/2812471/ --- Kritik an zu wenig Bewegung in Schulen

Die Kinder in österr. Schulen bewegen sich zu wenig. Das kritisiert Othmar Pachinger, Präsident des Österr. Herzfonds. Er befürchtet eine „Pandemie des Übergewichts“ - mit ernsten Gesundheitsfolgen.

--- vor allem bei der Bewegung in der Schule hapere es, sagte Pachinger: „Denken Sie nur an die vielen übergewichtigen Schulkinder, die wir haben. Wir steuern hier zu auf eine Pandemie des Übergewichts im jugendlichen Alter. Jugendliche Übergewichtige bleiben auch im Alter übergewichtig.“

Dänemark als positives Gegenbeispiel

--- „In Dänemark wurde dieses Problem dadurch in den Griff bekommen, dass jeden Tag eineinhalb Stunden Aktivität - Ballspiele u. anderes - angeboten bzw. vom Gesundheitsminister beauftragt wurde. Das hat schon nach wenigen Jahren das Übergewicht in Dänemark um 20 % gesenkt.“ Auch in Österreich sei wichtig, dass solche Initiativen „von der Politik eingeleitet werden“.

Doch stattdessen würden Turnstunden in Österreichs Schulen gekürzt u. nicht ausgebaut: „In Wien ist es derzeit 1 Turnstunden pro Woche - und die fällt meistens aus. Das ist erschreckend.“
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links-grüne Gehirnwäsche

Beitrag von Dissident am Sa 17 Dez 2016 - 13:47

Je mehr Schule und Uni, umso mehr realitätsfern...
Die ganze Akademisierung seit Ende der 1970er war nur links-grüne Gehirnwäsche.
Vielen Akademikern hat man im Laberwissentschaftsstudium das Denken abgewöhnt und durch Ideologie ersetzt.

http://www.pi-news.net/2016/12/n-fest-akademisierung-und-zukunftsfaehigkeit/
--- Gemeinhin gilt die Akademisierung als Ausweis für den Bildungsstand und die Zukunftsfähigkeit eines Volkes ---
Tatsächlich scheint das Gegenteil richtig: Der Akademisierungsgrad ist längst zur Gefahr für dieses Land geworden. Zutreffend bemerkte Axel Robert Göhring kürzlich bei Tichys Einblick, nur Studenten oder Akademiker hingen der Willkommenskultur an; wer dagegen in einem Lehrberuf arbeite oder ohne Ausbildung tätig sei, sähe den ungelenkten Zuzug von Migranten überwiegend skeptisch ---
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Re: Schulen, Uni´s und Lehrer/innen, ein Paralleluniversum in der DöDR

Beitrag von Dissident am Mo 19 Dez 2016 - 9:21

Es wurde in der Ausbildungs-Steuerung lange Zeit komplett an der Realität und am Bedarf vorbei laviert. Gründe siehe oben...

http://salzburg.orf.at/news/stories/2815030/

IT-Branche: Wirtschaftlich wichtig, Personal fehlt

Die Informations - und Kommunikationstechnologie - Branche hat große Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Salzburg. Es fehlen aber trotzdem Fachkräfte. Die will man mit Schul-Schwerpunkten und Förderungen locken.

Im Bereich der IT-Dienstleistungen gibt es in Salzburg bereits 600 Unternehmen. Die Branche habe eine enorme Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Salzburg, sagte Erich Prem, der für das Land den IT- Innovations-und Forschungsmasterplan erarbeitet hat: „Das erkennt man auch daran, dass bereits heute etwa 4.400 Personen allein schon im engeren Bereich der IT arbeiten. Da sind aber all jene noch nicht erfasst, die in der Energiebranche, im Tourismus oder in der Lebensmittelherstellung arbeiten, aber eigentlich Informatiker sind.“


https://hartgeld.com/gesellschaft.html --- 2017-03-28:

Focus: Bildungsmisere an deutschen Schulen: "Jeder wird zum Abitur durchgewinkt"
- - -
Keine Bildungsreform dieser Welt kann aus schlechten Schülern gute machen.


Zuletzt von Dissident am Di 28 März 2017 - 11:26 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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inflationäre Bildung (für alle...)

Beitrag von Dissident am Mo 13 Feb 2017 - 15:07

http://postcollapse.blogspot.co.at/2017/02/counter-insurgency-fuvolk.html  --- Es waren .. Lehrer u. Professoren der Babyboomer Generation, die selbst keine Kinder wollten u. doch zum trotz der sinkenden Bevölkerungszahlen alle in die Geisteswissenschaften wollten um als Gesellschaftsklemptner sich ein bequemes Auskommen damit zu erschleichen den nachfolgenden u. immer kleiner werdenden Generationen junger Menschen soviel unnütze Überbildung wie möglich anzudrehen, damit diese so lange wie es nur geht im Bildungssystem verbleiben u. den eigenen Lehramtsposten rechtfertigen. Es war die sozialistische "Bildung für alle" Politik, welche die Zahlen der Abiturienten inflationiert hat u. die Studiengänge überfüllte um die darauf folgende Jugendarbeitslosigkeit klein zu halten u. die Auswirkungen zu verschleppen.
Die jungen Leute die an Universitäten Hörsäle besetzen mit Protestaktionen die gegen die Überfüllung dieser Hörsäle gerichtet sind verstehen nicht, dass sie selbst diese Überfüllung darstellen u. nicht etwa der Saal zu klein ist u. sie gar nicht hier sein sollten.
- - -
.. die eigene Ideologie, die einem bestenfalls zu bieten hat mit Ende 20 noch bei der Mutter zu leben mit einem wertlosen Abschluss in Sozialwissenschaften von Prof. Blame.
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krank vor lauter Lügen

Beitrag von Dissident am Di 21 März 2017 - 9:42

https://hartgeld.com/gesellschaft.html --- 2017-03-17: [18:10] Leserzuschrift-DE zu Lehrerblog Wenn Lehrer Angst vor ihren Schülern haben

An alle linken Lehrer und grünen Lehrer, Antifa-Lehrer und PC-Be-Lehrer: SO WIRD DAS GARANTIERT NICHTS!

In einem Artikel über Gewalt das Problem "Migranten in der Klasse" nicht einmal zu benennen . . . das ist empörend und unfassbar!
Ihr werdet krank vor lauter Lügen, PC u. Linksverseuchung! Ihr wagt keinen "patriotischen" Ausbruch aus eurer selbst gezimmerten Sackgasse!
Euer Zeitgeist war es, welcher diese renitenten, unbelehrbaren u. schwer (mit euren lächerlichen weichpädagogischen Mitteln) erziehbaren Lümmel u. Frechdachsinnen hervorgebracht hat. Und in diesen Apparat dann AUCH NOCH frisch importierte Analphabeten aus zig versch. Ländern mit Gewohnheitssprache irgendwas hinein zu zwängen, das ist nur mehr WAHNSINN ohne Methode.

Ihr leidet aktuell unter euch selber, nämlich unter eurer eigenen """revolutionierten""" Erziehungsmethode der anti-autoritären Nicht-Erziehung.
Unter der von euch beflügelten Multi-Kulti-Philosophie. Unter einer Realitätsverweigerung. Das einzige, was wieder helfen könnte, wurde von euch selbst vor Jahren schon zum Ekel-Tabu erklärt. Die preußischen Tugenden der Disziplin, der Staatsziellenkung, der strengen Erziehung mit geforderter Achtung vor dem Lehrer (nix ixinnen) u. Strafen bei stark asozialem Verhalten. Benotungen des Benehmens u. des Verhaltens. Und die Sicherheit, dass es Eltern gibt, die einen ohne Dolmetscher auch verstehen. Nun werdet ihr an eurem "Ich-hab-euch-alle-lieb" zerbrechen.

Die Lehrer sind von allen Beamten die am meisten gehirngewaschene Spezies von Beamten.
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Linkes Uni-Klima...

Beitrag von Dissident am Fr 24 März 2017 - 15:29

Daß die DöDR-Uni´s vom Student bis zum Professor(ix) überwiegend link(s) sind, ist ja nichts neues.
Neu ist auch nicht, wie anti-demokratisch und widerlich sich solche Subjekte verhalten. Hier aktuelles Beispiel:

http://info-direkt.eu/2017/03/24/nach-antifa-ueberfall-an-uni-jetzt-spricht-ein-zeuge/ --- Nach Antifa-Überfall an Uni: Jetzt spricht ein Zeuge!

Ein Antifa-Überfall auf der Uni Wien wird von den Medien verschwiegen, um die Gewalt aus dem rot-grünen Mileu zu verschleiern. Info-DIREKT hat exklusiv einen Zeugen interviewt, der beim Angriff vor Ort war. Markus Ripfl ist Obmann des RFS-Wien (Rings Freiheitlicher Studenten) und betreute auf der Uni Wien gerade einen Infostand, als die gewalttätige Antifa den Stand verwüstete. Auf kriminellen Internetseiten wie „Indymedia“ wird der Vorfall bejubelt und zu weiteren Angriffen aufgerufen: „Wir rufen dazu auf, den RFS Wahlkampf entsprechend zu begleiten.“

Info-DIREKT: Am gestrigen Donnerstagnachmittag gab es einen Überfall auf euren Infostand. Wie ist das abgelaufen?

Ripfl: Wir hielten gestern gegen 14:00 Uhr einen Infostand des RFS vor dem Juridicum, welches zur Uni Wien gehört, die als Hort des Linksextremismus gilt, ab. Dort wollten wir Informationsmaterial verteilen und Unterstützungserklärungen für die ÖH-Wahl, welche im Mai stattfindet, sammeln. Nach circa 15 Minuten hörten wir linksextreme Parolen. Als wir uns umdrehten, stürmten vermummte Antifa-Extremisten auf uns zu. Schon wenige Meter von uns entfernt begannen sie, Wasserbomben auf uns zu schießen. Unsere fünf Wahlkampfhelfer, darunter drei Frauen und ich, konnten sich gerade noch in Sicherheit bringen. Die Linksextremen zerstörten daraufhin unseren Stand, warfen unter anderem zwei Laptops und Taschen zu Boden, wobei die Computer beschädigt wurden. Danach ergriffen die Stiefeltruppen die Flucht.

Info-DIREKT: Woran wollte man euch hindern? Was könnte der Zweck des Angriffs gewesen sein?

Ripfl: Man wollte uns daran hindern, unsere Informationen zu verbreiten, da wir uns seit Jahren und seit einigen Monaten – durch unsere Kampagne „Stoppt den Wahnsinn“ – noch intensiver mit linksextremen Umtrieben an der Uni Wien beschäftigen. Die Uni Wien gilt eindeutig als ein Zentrum des Linksextremismus, da die linksextreme Szene – direkt und indirekt – von der Uni Wien, und speziell von der ÖH Uni Wien, gefördert wird. Die aktuelle Führung der ÖH besteht aus den Grünen (GRAS), den Kommunisten (KSVlili) und der SPÖ-Studentenorganisation (VSStÖ). Während die ÖVP-nahe Aktionsgemeinschaft (AG) diese Umtriebe duldet und nur halbherzig dagegen vorgeht, haben wir vom RFS längst erkannt, dass eine ordentliche Studentenvertretung erst wieder möglich ist, wenn der linksextreme Sumpf ausgetrocknet ist.

Info-DIREKT: Ihr habt unmittelbar danach eine Presseaussendung über „APA-OTS“ gemacht, mit der ihr 95% der österreichischen Journalisten erreicht. Wie viele Medienvertreter haben sich bei dir gemeldet oder haben berichtet?

Ripfl: Bei uns gemeldet haben sich bis dato „Unser Mitteleuropa“, Unzensuriert.at und ihr von „Info-DIREKT“. Andere Medien haben bisher kaum darüber berichtet.

Info-DIREKT: Gibt es schon Hinweise auf die Täter, oder hast du eine Vermutung, zu welchem Netzwerk die Angreifer gehören könnten?

Ripfl: Der Angriff kam eindeutig aus der Szene der autonomen Antifa (Anm.: Auch Flugzetteln wurden am Angriffsort verstreut). Das Traurige ist, dass autonome Antifa-Gruppierungen, wie die „autonome antifa w“, unter anderem Hörsäle zur Verfügung gestellt und somit von der Uni unterstützt werden. Wir fordern daher, dass die Uni Wien nicht länger linksextremen, verfassungsfeindlichen Organisationen offizielle Räumlichkeiten der Uni zur Verfügung stellt.

Info-DIREKT: Werdet ihr den Wahlkampf jetzt abbrechen oder macht ihr weiter?

Ripfl: Selbstverständlich werden wir den Wahlkampf nicht abbrechen, da man sieht, wie wichtig unsere Arbeit an der Uni Wien ist. Wir haben aber selbstverständlich auch noch andere Themen als den Linksextremismus. Ein Schwerpunkt unseres Programmes wird im Bereich „Familie und Soziales“ liegen. Neben zahlreichen Infoständen wird es zwei große Veranstaltungen an der Uni Wien geben. Am 27.4. wird unser Programm für die Uni Wien präsentiert, am 2.5. findet eine Podiumsdiskussion über alternative Medien statt. Zusätzlich ist auch noch eine Studentenparty Ende April oder Anfang Mai geplant.
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Ministerin Hammerschmid stellt sich vor Propaganda-Lehrerin

Beitrag von Dissident am Do 27 Apr 2017 - 8:56

Erfindungen über „Gewalt gegen Ausländer“ in Schulaufgabe erlaubt...
Wer hat weniger Moral und Charakter: die betreffende Lehrerin oder die Hammerschmid?

http://unser-mitteleuropa.com/2017/04/26/spoe-unterrichtsministerin-luegen-ueber-gewalt-gegen-auslaender-in-schulaufgabe-erlaubt/

SPÖ-Unterrichtsministerin: Lügen ... erlaubt

Der freiheitlichen Nationalratsabgeordneten Carmen Schimanek war von empörten Eltern im Februar dieses Jahres ein Satz eines Englisch-Übersetzungstestes an einem Wörgler Gymnasium zur Kenntnis gebracht worden.

Dieser lautete: „Unter den Gemeinden ist Wörgl die, wo die meisten Asylsuchenden zusammengeschlagen werden“.

--- Die nun erfolgte Antwort der Bundesministerin verdient es, einer breiteren Öffentlichkeit zur Kenntnis gebracht zu werden.
Kurz zusammengefasst teilte Hammerschmid mit, daß Übersetzungsaufgaben zum Spracherwerb einer Fremdsprache zwar auch zur politischen Bildung eingesetzt werden können, im gegenständlichen Fall jedoch „lediglich das Ansinnen einer Übersetzungs- u. Wortschatzübung ohne jegliche politische Absicht verfolgt wurde“.

Ein Wahrheitsgehalt der zu übersetzenden Sätze sei nicht relevant gewesen.
Eine Verhetzung könne sie in diesem Zusammenhang daher nicht erkennen und von „Fake-News“ könne man auch nicht sprechen, da dazu ein Medium fehlen würde. Handlungsbedarf sehe sie daher keinen und die Unterstellung, Lehrpersonen könnten Hetze und Falschmeldungen verbreiten, weise sie entschieden zurück.
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Patriotische Studenten von Uni-Diskussion ausgeschlossen

Beitrag von Dissident am Di 2 Mai 2017 - 9:25

http://unser-mitteleuropa.com/2017/04/28/patriotische-studenten-von-uni-diskussion-ausgeschlossen/

Patriotische Studenten von Uni-Diskussion ausgeschlossen

Am gestrigen Freitag, dem 28.4.2017 fand eine Diskussion der Spitzenkandidaten für die kommende Wahl an den österreichischen Hochschulen statt. Nicht dabei: Der RFS, die patriotische Studentenfraktion, die immer wieder mit versuchter Unterdrückung und Meinungsterror bekämpft wird.

Die Diskussion fand an der Universität Wien im größten Hörsaal, dem Auditorium Maximum (AudiMAx), statt, und wurde von Puls4 veranstaltet. Geleitet wurde die Diskussionsrunde von der Puls4 Moderatorin Corinna Milborn.

Das Argument für die Nichteinladung des Rings Freiheitlicher Studenten ist schlichtweg absurd: Es wurden nur die Spitzenkandidaten derjenigen Fraktionen eingeladen, die in der jetzigen Legislaturperiode in der Universitätsvertretung sitzen. Überdenkt man dieses anfangs harmlos klingende Argument, entpuppt es sich als antidemokratisch und bevormundend. Die Studenten sollen nur über jene Fraktionen erfahren, die ohnehin schon die Chance haben, das Leben der Studenten leichter zu machen, nicht aber mögliche neue Eindrücke gewinnen, oder über andere, unter Umständen geeignetere Fraktionen informiert werden.

Der RFS hatte in jüngster Vergangenheit viel mit linkem Gesinnungsterror zu kämpfen, so wurden zum Beispiel zahlreiche Plakate abgerissen, ein Informationsstand wurde zerstört, außerdem kam es im Zuge der gestrigen Diskussion zu wüsten Beleidigungen und sogar zu einem tätlichen Angriff auf RFS-Mitglieder, die die Diskussionsrunde trotz der Repression besuchten.

RFS-Wien Obmann gibt sich aber noch lange nicht geschlagen, und meldet sich in einem „Facebook-live“ Video zu Wort: „Man sieht hier linksextreme Ideologie, sie versuchen andere Meinungen auszuschließen, weil sie ganz einfach zu feige sind um mit uns zu diskutieren.“
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Erneut Antifa-Störaktion

Beitrag von Dissident am Mi 3 Mai 2017 - 9:31

http://info-direkt.eu/2017/05/02/nicht-schon-wieder-erneut-antifa-stoeraktion-in-wien/ --- Erneut Antifa-Störaktion in Wien

„Ring Freiheitlicher Studenten“ (RFS) hatte Dienstagabend zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Fake News oder Wahrheit? Podiumsdiskussion“ geladen.

Neben den beiden Info-DIREKT-Gastautoren Stefan Magnet (Medienlogistik Geschäftsführer) u. Marcus Franz (freier Nationalratsabgeordneter) konnte der RFS auch Walter Asperl (Unzensuriert), Roland Hofbauer (Alles Roger?) u. Thomas Bachheimer (bachheimer.com) für die Diskussion gewinnen. Kurz nach der Veranstaltung gelang es Info-DIREKT, telefonisch Kontakt mit Markus Ripfl, dem Spitzenkandidaten des RFS-Wien, aufzunehmen. Im Exklusiv-Interview spricht er über den Vorfall.

Die Podiumsdiskussion hätte heute eigentlich um 18:30 Uhr beginnen sollen, hat sie aber nicht, warum?

Ripfl: Einlass wäre um 18:30 Uhr gewesen. Von linksextremer Seite ist jedoch der Hörsaal, der von uns reserviert wurde, blockiert worden. Dazu hat sich die „Autonome Antifa W“ bekannt. Unter anderen war auch eine Mitarbeiterin des „ÖH Uni-Referats für Antifaschistische Gesellschaftskritik“ dabei.

Wie hat euch die Antifa am Zutritt hindern können?

Ripfl: Sie haben sich bereits vor Einlass in einem Vorraum eingesperrt und uns so den Weg in unseren Vortragssaal versperrt.

Es gibt auch ein kurzes Video von diesem Vorfall. Was ist darauf zu sehen?

Ripfl: Auf dem Video sieht man einige Personen, die sich der Tür, hinter der sich die vermummten Linksextremisten verbarrikadiert hatten, nähern, weil sie in den Vortragssaal gehen wollten. Daraufhin haben die Antifaschisten gleich mit Stecken gegen die Tür geschlagen. Die Tür dürfte dabei schwer beschädigt worden sein.
Die Antifa in Wien begeht immer wieder Straftaten gegen Andersdenkende. War damit zu rechnen, dass auch diese Veranstaltung gestört wird?

Ripfl: Einschlägige Gruppen haben in den sozialen Medien Meldungen über unsere Veranstaltung gebracht. Wenn die so etwas bringen, geht das meistens sehr schnell viral. Angekündigt war die Aktion allerdings nicht.

Wie mehrere Fälle zeigen, haben die Antifa-Aktivsten mit sehr wenig Gegenwind aus Politik und Justiz zu rechnen. Was hat die Uni-Leitung bzw. die Polizei gegen die Störaktion unternommen?

Ripfl: Die Uni Wien hat den Hörsaal nicht räumen lassen. Es wurde uns zwar ein anderer Raum zur Verfügung gestellt, die Polizei durfte jedoch nicht eingreifen, weil das Ganze am Universitätsgelände stattgefunden hat und die Uni Wien diese Leute offenbar bewusst deckt.

Wird die Uni-Leitung Anzeige gegen die Antifa erstatten?

Ripfl: Nein, ich denke nicht, dass es eine Anzeige geben wird. Wir werden ihnen zwar ein Foto der kaputten Tür zukommen lassen und eine Stellungnahme der Uni Wien verlangen, die wird es aber wahrscheinlich – wie gewohnt – nicht geben.

Sind die Antifa-Aktionen lauter Einzelfälle oder steckt da ein gewisses Kalkül dahinter?

Ripfl: Es wurde angekündigt, daß man die Menschen, die uns nahestehen, verfolgen muss. Es wurde auch angekündigt, daß man „Nazis“ keinen Hörsaal zur Verfügung stellen darf. Alles was auf der Uni Wien nicht linksextrem ist, ist für diese Personen „rechtsextrem“ oder „nazi“ u. muss verhindert werden. Das ist das Ziel dieser Damen u. Herren.

War der Zwischenfall Höhepunkt der Diskussion? Die Diskussion selbst dürfte ja nicht sehr spannend gewesen sein, da nur Vertreter alternativer Medien eingeladen waren.

Ripfl: Grundsätzlich war auch „mimikama“ geladen. „Mimikama“ tritt ja als Aufdecker der alternativen Medien und deren Fehler auf. Darum wollten wir alternative Medien und „mimikama“ miteinander diskutieren lassen. „Mimikama“ hat unsere Anfrage jedoch ignoriert.
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Re: Schulen, Uni´s und Lehrer/innen, ein Paralleluniversum in der DöDR

Beitrag von Dissident am Di 16 Mai 2017 - 15:01

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html  ----

Bildung - das ist ein Thema, das offenbar alle Parteien antreibt, obwohl sie darunter etwas ganz Anderes verstehen als der gewöhnliche Untertan.
Für mich besteht Bildung in der Fähigkeit, aus den Fakten Zusammenhänge zu erkennen und sie einzuordnen.
Das normale Faktenwissen gehört dazu, doch schlichtes Faktenwissen zu pauken ist kein Zeichen wirklicher Bildung.

Für die Politiker besteht Bildung darin, daß das Opfer dieser Bildung die Parolen der Partei ohne jegliches Nachdenken, Verständnis und Infragestellen nachplappert.

Wahre Bildung fördert die Individualität, führt zu Unterschieden, da die Menschen unterschiedliche Interessen haben.
Die Bildung der Politiker besteht in Gleichmacherei. In NRW wurde die politische Variante der Bildung mit der "Inklusion" auf die Spitze getrieben.
Der Versuch, einen geistig Behinderten bis zum Hochschulabschluß zu fördern, gelingt nur, wenn dies ein Hochschulabschluß für geistig Behinderte ist.

Wer das anders sieht, der möchte sich bitte von einem geistig Behinderten mit Defiziten in der Feinmotorik den Blinddarm herausnehmen lassen.
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ADHS – Kinder werden zu Drogenabhängigen

Beitrag von Dissident am Do 1 Jun 2017 - 9:26

https://www.pravda-tv.com/2017/05/heimliches-pharma-riesengeschaeft-zahl-der-adhs-diagnosen-explodiert-kinder-werden-zu-drogenabhaengigen/?utm_campaign=shareaholic&utm_medium=facebook&utm_source=socialnetwork

.. ADHS .. – Kinder werden zu Drogenabhängigen

--- Eltern haben Angst vor dem Vorwurf, sie hätten in der Erziehung u. Betreuung ihrer Kinder versagt.
Es ist für sie daher oft einfacher zu „akzeptieren“, dass ihre Kinder „unter einer Krankheit“ leiden und diese mit Medikamenten zu behandeln ist.

.. Dabei ist es aber wichtig anzuerkennen u. darüber aufzuklären, dass ADHS keine Krankheit ist, sondern eine gestörte Sozialisationserfahrung der betroffenen Kinder.
- - -

ADHS ist ein Sozialisationsmangel, keine Krankheit

Der Hirnfoscher G. Hüther ist der Ansicht, dass ADHS keine Krankheit ist, sondern dass betroffenen Kindern die Erfahrung der Zugehörigkeit zu sozialen Gruppen fehlt. Seine These steht im Gegensatz zu der schulmedizinischen Lehrmeinung, die besagt, ADHS sei eine angeborene Stoffwechselstörung des Gehirns.
.. Kinder müssten die Erfahrung machen, gemeinsam mit anderen zu arbeiten oder etwas zu gestalten.

Nicht nur Anerkennung zu erfahren, sondern ebenso wichtig ist das Training der Selbstregulation, damit Kinder lernen, von selbst zur Ruhe zu kommen. So würden Kinder lernen, ihre eigenen Impulse zu kontrollieren und sich auf die Gemeinsamkeit einzulassen.

Es geht also nicht primär um ein Defizit des Kindes, sondern um die Bedingungen, unter denen es aufwächst. Würden Kinder aus Sozialisationsmangel diese Erfahrungen nicht machen können, würden sie ihrer Entwicklung in der personalen Beziehung steckenbleiben ..

Da heute im Gegensatz zu früher in vielen Familien Hektik u. Stress herrschen, nimmt die Zahl der ADHS Kinder ständig weiter zu. Es bleibt zu wenig Zeit oder Wertlegung auf gemeinsame Aktivitäten u. aktives Zusammenleben.
Dies passiert auch eher, wenn Familienmitglieder für sich alleine Medien konsumieren, ohne dass es ein gemeinsames Erleben gibt.

Viele Eltern glauben, sie müssten ihren Nachwuchs auch zuhause ständig stimulieren, was aber letztlich zu einer dauernden Überstimulation führt.
Bei einigen Kindern setzt das zudem eine fatale Rückkoppelungsschleife in Gang: Je mehr Stimulation sie bekommen, desto mehr neue Reize brauchen sie.
- - -
Bewusste Erziehung .. statt Ritalin
Es ist wichtig, dass Eltern sich dessen bei der Erziehung u. Betreuung ihrer Kinder klar sind u. sich bewusst Zeit für gemeinsame Aktivitäten, Aufgaben u. kreative Gestaltungen nehmen. Bei der Erziehung ist z.B. die sogen. kommunikative Kaskade wichtig. Das bedeutet, Kindern nicht irgendwelche Appelle zuzurufen oder es anschreien nach dem Motto „Jetzt hör endlich auf!“ – sondern einen tatsächlichen Kontakt herzustellen, es zu berühren u. ihm in die Augen sehen ---
- - -

Ritalin ist eine bewusstseinsverändernde Droge u. verhindert die geistige Verbesserung der Kinder.
Indem es der Psychiatrie gelungen ist diese betrügerische „Therapie“ zu etablieren, bereichert sie sich jährlich an vielen Milliarden Euro – für ein Produkt, das für Betroffene, Eltern wie Therapeuten im mildesten Fall reine Zeitverschwendung, im schlechtesten Fall lebenszerstörend ist.

Methylphenidat ist ein zentralnervöses Stimulanz mit ausgeprägter Wirkung auf die mentalen als auch auf die motorischen Aktivitäten.
Der Mechanismus, durch welchen Methylphenidat seine mentalen u. verhaltensmäßigen Wirkungen bei Kindern ausübt, ist weder genau ergründet noch liegen schlüssige Beweise vor, welche aufzeigen, wie diese Effekte mit dem Zustand des Zentralnervensystems zusammenhängen.

Chronischer Missbrauch von Ritalin kann zu ausgeprägter Gewöhnung u. psychischen Abhängigkeit mit abnormen Verhaltensweisen unterschiedl. Ausmaßes führen. Wird das Medikament abgesetzt, ist eine sorgfältige Überwachung erforderlich, da es zu Demaskierung von Depressionen oder von Effekten chronischer Überaktivität kommen kann.

Die dauerhafte Einnahme des ADHS-Medikaments Ritalin kann den Hirnstoffwechsel deutlich verändern: Wie US-Forscher in einer Studie an Erwachsenen nachwiesen, entsteht mit der Zeit eine Toleranz gegen das Mittel. Das Absetzen der Arznei würde demnach die Symptomatik verstärken. Kritiker befürchten, dass Kinder eine Abhängigkeit entwickeln und auch später als Erwachsene nicht mehr von Ritalin ablassen können. Hinzu kommt die Vermutung, das Kind durch die Medikamente dauerhaft zu verändern.

Kindern würde ihre Kreativität geraubt, ihre Persönlichkeit könne sich nicht so entwickeln wie sonst. Letztendlich ist es ein starker Eingriff in die Psyche des Kindes um es der Gesellschaft anzupassen. Die amerikanische Drogenbehörde stuft Ritalin als ebenso gefährliche Droge ein wie Heroin und Kokain. Ritalin macht ebenso stark abhängig und kann sich mit seinen Nebenwirkungen locker mit Crack messen. Mittlerweile sind weltweit Millionen von Menschen – meist Kinder und Jugendliche – Ritalin süchtig.
.. Ritalin macht also, ähnlich wie Kokain, psychisch abhängig ..

--- Nebenwirkungen: Paranoide Psychosen u. Wahnvorstellungen, Halluzinationen, extreme Abkapselung, Angstzustände, Schlaflosigkeit, Suchtgefahr, psychische und physische Abhängigkeit, Nervenzuckungen und Verkrampfungen, Aggressivität ---

.. Ritalin verursacht gravierende Fehlfunktionen im kindlichen Gehirn. Es gibt in der Forschung Beweise durch einige wissenschaftliche Studien, dass Ritalin ein Schrumpfen des Gehirns oder andere permanente Schädigungen im Gehirn verursachen kann. Auch das Wachstum von Kindern kann durch Ritalin verzögert werden, indem es die Zyklen der Wachstumshormone stört, die von der Hirnanhangsdrüse ausgeschüttet werden ---
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Den Kindern will man ihre Haltung offenbar austreiben

Beitrag von Dissident am Mi 14 Jun 2017 - 9:01

http://unser-mitteleuropa.com/2017/06/13/bayern-csu-geht-gegen-schuler-vor-die-gegen-fluchtlinge-sind/

... In Bayern wird von Seiten der CSU(!) gegen Schüler vorgegangen, die der Ansicht sind, in Deutschland gäbe es bereits zu viel Flüchtlinge.


Die Hintergrundgeschichte: Babara Stamm (CSU) fragte in einer Unterstufenklasse einer bayr. Schule: „Gibt es zu viel Flüchtlinge in Bayern? oder zu wenige?“
Die von ihr gewünschte Antwort wäre – wer hätte es anders erwartet – die zweite gewesen, allerdings gingen damit nur 10% der Kinder konform.
Die anderen 90% antworteten, es gäbe schon zu viele Flüchtlinge in Bayern, u. zeigen damit vor allem ein Phänomen auf: Es ist ganz natürlich, wenn man der Überfremdung entgegentritt. Schüler sind, vor allem im jungen Alter oft noch politisch ungefestigt u. ungebildet, u. entscheiden aus gesundem Hausverstand u. reinem Bauchgefühl. Nicht umsonst gibt es den altbekannten Spruch: „Betrunkene und Kinder sagen die Wahrheit“.

Die Schüler waren Barbara Stamm aber zu konservativ u. rechts, weshalb sie konkrete Maßnahmen gegen die kindliche Vernunft setzen.
Mit insgesamt 58 Vertretern aus Gesellschaft u. Politik will sie ein Manifest verfassen  „wie man sich in dieser Zeit von Pegida-Märschen, offener Fremdenfeindlichkeit u. rechtspopulistischen Wahlsiegern in den Nachbarländern richtig verhält“.
Der offizielle Titel des Manifestes lautet: „Haltung zählt!“. Den Kindern will man ihre Haltung aber offenbar austreiben.

Was sind schon ein paar Terroranschläge, Vergewaltigungen u. Überfremdung gegen eine Hand voll Schüler, die einer anderen Meinung sind, als die herrschenden Politiker?
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Viele Linksextremisten an Hochschulen

Beitrag von Dissident am Fr 14 Jul 2017 - 9:17

In DöDR wie BRD dasselbe: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/viele-linksextremisten-an-hochschulen-cdu-nachwuchs-fordert-demokratieerklaerung-als-voraussetzung-fuer-studium-a2165771.html

.. Viele Linksextremisten an Hochschulen ..

„Nach den Geschehnissen in Hamburg ist klar geworden, dass wir ein Problem mit Linksextremisten an unseren Hochschulen haben“ ..

Linksextreme Szene hat sich in vergangenen Jahren an Hochschulen etabliert ..

„ein Großteil der Studenten, Dozenten und auch Hochschulleitungen sympathisiert teilweise mit verfassungsfeindlichem Gedankengut oder linksextremen Organisationen.“
Der RCDS-Chef verwies darauf, dass die Studentenvertretung (Asta) der Universität Hamburg im Vorfeld des G20-Gipfels Räume der Hochschule gemietet habe. In Kursen hätten sich Linksextreme dort „auf Straßenschlachten, körperliche Auseinandersetzungen und Konflikte mit der Polizei vorbereitet“ ---

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Re: Schulen, Uni´s und Lehrer/innen, ein Paralleluniversum in der DöDR

Beitrag von Dissident am Di 1 Aug 2017 - 17:56

http://doedr.forumieren.net/t39p75-fluchtlingskrise-und-auslanderuberschwemmung#2210

Ein französischer Lehrer packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

Alle, die immer noch glauben, daß mehr Bildung und mehr Unterstützung die Integration fördern, sei dieser Bericht eines Lehrers aus Frankreich ans Herz gelegt:

„Ich bin Lehrer u. habe mehr als 20 Jahre Gemeinschaftskunde, Geschichte u. Geologie unterrichtet. Ich war an 5 versch. Schulen in den Vororten, darunter 2, mit höchster Bildungspriorität u. einem, der als Gewaltbezirk ausgewiesen ist. Durch meine Hände sind mehr als 4000 junge Leute aus den Vororten gegangen, die ich unterrichtet, ermutigt u. begleitet habe. Mit endlosem Wohlwollen u. Selbstlosigkeit habe ich mich um Kinder von der 6. bis zur 3. Klasse gekümmert.
Sie beklagen, daß junge Menschen aus den Vororten einfach abgestellt werden u. sie keine Möglichkeit haben „Hochschulen u. Universitäten zu besuchen“?
Sie meinen, dass Bildung die „Voraussetzung für eine funktionierende Gesellschaft“ ist? Und sie beklagen, dass Minderheiten zu wenig Bildung in unserem Land erhalten?
Das ist ein Witz!
Nein, das ist Wahnwitz, Irrglauben u. eine völlig falsche Wahrnehmung der Realität. Meine Schüler haben die gleiche Ausbildung wie alle anderen französ. Kinder erhalten. Die Ausbildung ist kostenlos. (ganz abgesehen von Hilfe u. vielfältigen Unterstützung, die diese Familien erhalten, die für alles andere ausgegeben werden, bloß nicht für Schule…)

Am Ende dieser Schulkarriere, die meistens als desaströs bezeichnet werden kann, ist das Lehrpersonal zu einer Berufsberatung verpflichtet. Wenn dabei festgestellt wird, daß ein 15-Jähriger wohl nicht zum Medizinstudium geeignet ist, weil er noch immer nicht zählen kann u. auch die franz. Sprache nicht fließend spricht, ist das doch wohl eine begründete Annahme. Sie ignorieren tatsächlich die Bedeutung des Widerstandes an unseren Schulen, Französisch zu lernen?
Französisch ist für die Schüler eine „fremde Sprache“, die Sprache der Ungläubigen, wie sie mir immer wieder gesagt haben.

Hier ist die Zusammenfassung meiner zwanzigjährigen Erfahrung mit den Jugendlichen, die von Ihnen so gerne die „verlorene Generation“ genannt wird.
Ich habe von der ersten Reihe aus beobachtet, wie Jahrzehnte lang finanzielle, menschliche u. technische Hilfe in Millionenhöhe geleistet wurde.

Ich möchte betonen, daß das College, an dem ich hauptsächlich gearbeitet habe, hervorragend ausgestattet ist. Wir haben allein 2 Computerräume, mit 50 PC´s mit Internetanschluss. Eine große Bücherei über 2 Stockwerke, dutzende Stunden Nachhilfe werden wöchentl. von Lehrern aus allen Bereichen angeboten. Allein diese Überstunden der Lehrer kostet den Staat viel Geld. Es gibt einen fast kostenlosen Kantinenbetrieb, Schulausflüge, Museumsbesuche, Reisen nach Spanien, Italien, England u. Deutschland, die finanziell unterstützt werden, etc., etc., etc. Soll ich fortfahren?

Andere Kinder (die nicht in diesen Bezirken leben) sind weit entfernt von all diesen Privilegien. Trotz all dieser Unterstützung haben diese jungen Leute aus den „Banlieues“, nichts als Hass auf Frankreich in ihren Mündern. Ihr einziger Bezugspunkt ist „le bled“ (Kaff oder Hinterland, so bezeichnen die Immigranten in Frankreich ihr arabisch-
sprachiges Herkunftsland). Ihr einziger Wunsch ist es, ihre Kultur als Ersatz für unsere einzuführen. Sie verstecken das gar nicht mehr. Sie fordern das mit Stolz.
Ihre Gemeinschaft macht alle Bemühungen um Bildung und Integration zunichte.
Egal welches Unterrichtsfach ich versucht habe, ihnen näher zu bringen, ob Geschichte, Geografie oder Gemeinschaftskunde, ich bin bei ihnen immer auf Verachtung u. Feindseligkeit gegenüber unserer Vergangenheit, unseren Regeln u. unserer Sicht auf die Demokratie gestoßen.

Ich habe es nicht einmal gewagt, in einer Klasse das Wort „Säkularismus“ in den Mund zu nehmen. Aus Angst – sie hätten mich angespuckt u. aufs Übelste beleidigt.
Meine Kollegen haben schon vor langer Zeit aufgegeben. Ach, ich habe eine ganze Zeit wie Du geglaubt, daß es möglich ist, Wissen, Klugheit u. Vertrauen an unsere Gesellschaft weiterzugeben. Ich habe aufgegeben.
- - -
Das Heraufbeschwören des fundamentalistischen Terrors bringt sie zum Lächeln. Ich kann von Glück sagen, wenn sie nicht in der Klasse anfangen, den Islamischen Staat u. die Scharia zu verteidigen. Unsere Geschichte interessiert sie nicht. Sie fühlen keine Vergangenheit, keine Gemeinsamkeiten mit den „sous-chien“ (chien=Hund, „Verlierern“) und „faces de craie“ (Kreidegesichtern), wie sie uns nennen.

Also, macht Euch auf und besucht nur einen Tag lang eine Schule, Ihr werdet beschämt sein.
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Re: Schulen, Uni´s und Lehrer/innen, ein Paralleluniversum in der DöDR

Beitrag von Dissident am Mo 21 Aug 2017 - 9:55

http://steiermark.orf.at/news/stories/2861406/  Besonders viele Akademiker ohne Job

Noch nie hat es so viele arbeitslose Akademiker gegeben wie im Juli. Rund 2.400 Akademiker sind dzt. ohne Job. Die Gründe dafür liegen für das Arbeitsmarktservice in der Über-Akademisierung und der Migration --- Als Grund für die hohen Arbeitslosenzahlen in dieser Bildungsschicht nennt er die sogen. Akademisierung vieler Berufe - d.h., daß die schulische Ausbildung durch eine auf der Fachhochschule ersetzt wurde. So seien vor 10 Jahren noch 10 % aller Beschäftigten Akademiker gewesen, heute seien es bereits 17 %. Physiotherapeuten, Hebammen, Kindergartenpädagogen oder auch medizinisch-technische Assistenten müssen etwa ein Studium absolvieren ---

Vor allem Absolventen der Studienrichtungen BWL, Jus u. Psychologie sind von der Arbeitslosigkeit betroffen ---
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Re: Schulen, Uni´s und Lehrer/innen, ein Paralleluniversum in der DöDR

Beitrag von Dissident am Mo 21 Aug 2017 - 16:13

http://www.konterrevolution.at/liberale-intoleranz-und-linke-zensur-teil-iii/ .. Universitäten als Brutstätten der Intoleranz

Wo keimt also die links-liberale Intoleranz, die .. maßgeblich dazu beiträgt, daß sich die Mitglieder der Gesellschaft immer radikaler an den jeweiligen politischen Polen identifizieren u. organisieren? Neben dem massen-medialen Diskurs u. seinen meinungsbildenden Implikationen, können vor allem das Bildungssystem in westlichen Industrienationen u. hier besonders Universitäten u. Hochschulen als geistige Brandstifter dieser neuen Ära des Totalitarismus identifiziert werden. Denn gerade an jenen Orten werden junge Erwachsene weniger mit Wissen als viel mehr mit Vorurteilen, hochgradig ideologisch aufgeladenen sozial- u. geisteswissenschaftlichen Theorien u. vermeintlich naturgegebenen Rechten indoktriniert, die dazu führen, daß ganze Generationen moralische Defizite, Kritikresistenz, mangelnde Selbstreflexion u. autoritäre Wesenszüge im Bereich sozialer Organisation aufweisen.

An Universitäten wird die Unterscheidung nach kulturellen, ethnischen, religiösen, geschlechtlichen u.a. Merkmalen stetig aufrechterhalten u. reproduziert. Ironischerweise immer unter dem Argument, eben solche „sozial konstruierten“ Kategorien der Segregation dekonstruieren zu wollen. Ein Beispiel wäre etwa die momentan in der sozialwissenschaftlichen Forschung populäre Theorie der Intersektionalität, die von ineinadergreifenden u. multidimensionalen gesellschaftlichen u. institutionellen Diskriminierungsformen (natürlich nur gegenüber „Minderheiten“) ausgeht. Man spricht hier vom Identitäts-Liberalismus, der mittlerweile dazu führt, daß eben jene durch diesen Dekonstruktivismus stetig angegriffenen Gruppen (primär weiße Männer) in die Radikalisierung getrieben werden, da sie im alltäglichen Leben Vorurteilen, Diskriminierung u. Druck zur Anpassung u. Entschuldigung für vermeintliche Privilegien ausgesetzt werden. Gleichzeitig kreieren sich linke u. liberale Jünger im Zusammenspiel mit universitären Strukturen der Lehre u. Verwaltung eigene Parallelwelten, in denen abstrakte u. meist jeder empirischen oder philosophischen Grundlage entbehrende Ideen über soziale Realitäten zur Norm erhoben u. in Form von „safe spaces“, kultursensibler Sprache u. Methodik u. einer Brandmarkung jeglicher Kritik als „Mikroaggression“ verteidigt u. nach Außen getragen werden.

Dies führt zu Geisteshaltungen, die in keiner Weise rationaler Kritik zugänglich sind u. den eigenen Standpunkt auch mit Gewalt durchzusetzen versuchen, da man sich selbst das Attribut der scheinbaren moralischen Legitimität – ja sogar Überlegenheit – verleiht. Es erwächst somit eine Generation von Menschen, die totalitäre Züge einer Massenbewegung aufweist, gleichzeitig ihre eigenen Defizite zur unantastbaren, moralisch legitimierten Norm erhebt u. Kritik oder aber auch nur anderer Meinung mit ungeahnter Intoleranz, Ablehnung, Hysterie u. Gewalt begegnet. Zusätzlich verschärft wird diese Gefahr durch eine verblendete öffentliche Perzeption dieser Menschen u. ihrer Agitationen. Im Laufe der Jahre konnten liberale Intoleranz u. linke Zensur nämlich erfolgreich als „Kampf für das Gute“ oder als Kampf gegen ein abstraktes u. je nach Bedürfnis definiertes „Böses“ verkauft werden.

Universitäten sind in diesem Kontext „Inkubatoren spät-jugendlicher Säuglinge“, wie ein Kommentar in der Washington Post treffend formuliert. Es wird gelehrt, nur die eigene Weltsicht – sofern sie einem stark progressiven Verständnis entspricht – zu akzeptieren. Wenn beispielsweise „kultursensible Sprache“, also orwelsches „Neusprech“, eingefordert wird, hat das ur-libertäre Argument der freien Meinungsäußerung keinen Platz. Ebenso hat der Schutz des Lebens keinen Platz, wenn es darum geht, auf die moralisch fragwürdigen Praktiken der Abtreibung auf Krankenschein hinzuweisen. Negative Selbstbestimmung, kollektivistisches Denken u. individualistischer Egozentrismus haben Vorrang in der angeblich „freien, liberalen Gesellschaft“. Daher muss man sich auch nicht mit anderen Meinung u. Ideen befassen, die das eigene Weltbild oder gar die eigene Gefühlswelt verletzen könnten.
- - -

Kafkaeske Absurditäten
Wie weit Absurditäten gerade an den Universitäten gehen, wurde am Beispiel der „safe spaces“ bereits angeschnitten. Studenten „brauchen“ Räume des Rückzugs, da sie mit differierenden Meinungen u. Ansichten nicht umgehen können u. dadurch emotional belastet werden. Ebenso ist die entfremdete soziale Norm so weit fortgeschritten, daß eine nicht-sexistische, von „Mikro-Aggressionen“ befreite Kontaktaufnahme zwischen Mann u. Frau beispielsweise ebenso nahezu unmöglich ist, wie die akademische Diskussion über kontroverse Thematiken. „Gutdenk“ wird Gesetz, „Schlechtdenk“ (also beispielsweise ein Kompliment über die Schönheit einer Frau) erfordert Anschuldigung, Umerziehung und in letzter Konsequenz auch Ausschluss. Dieser neue „Jakobinismus“ wird wissenschaftlich gefördert u. forciert. Durch „Genderstudies“, „Diversitäts- u. Identitätsstudien“, radikalen Feminismus u. autoritären Multikulturalismus. All diese Studien u. Forschungen mögen ihre Berechtigung haben, jedoch nur insofern sie nicht den absoluten Wahrheitsanspruch erheben, zu einer Radikalisierung der Wissenschaft u. einem Einschränken des Meinungspluralismus beitragen u. gleicher Kritik wie andere Studien ausgesetzt werden.

Wissenschaft wird so nicht mehr zur geistigen Herausforderung und zum intellektuellen Kräftemessen, sondern zu einem Ersatz für Psychotherapie u. göttliche Moral.

Der wahre Krieg gegen die Wissenschaft
So kommt es auch, daß Linke u. Liberale die Wissenschaft in einem bedrohten Zustand sehen. Eine Bedrohung die angebl. von politischen Kräften des anderen politischen Spektrums ausgeht. Den Konservativen, den Libertären etc. Fakt ist jedoch: Die Wissenschaft ist in der Hand einer globalistischen, vereinheitlichenden u. totalitären Ideologie, die weder nach Freiheit noch nach Selbstbestimmung strebt. Forschung wird ausschließlich im Sinne der Legitimierung dieser Ideologie betrieben. Das verdeutlicht sich an 2 Beispielen.

1. die Bestätigungsvorgabe. Also die dokumentierte Tendenz der Menschen, Informationen zu suchen u. zu akzeptieren, die ihre Überzeugungen u. Vorurteile bestätigen. Ein Beispiel ist eine Befragung unter 75 Psychologen, von denen jeder gebeten wurde, 2 wissenschaftliche Papers über die psychische Gesundheit von linken Studentenaktivisten zu analysieren. Ein Paper attestierte den werdenden Akademikern überdurchschnittliche mentale Gesundheit, das andere attestierte eine unterdurchschnittliche. Die meisten Psychologen tendierten dazu, das Paper zu wählen, welches den Studenten überdurchschnittliche mentale Gesundheit attestierte. Die Conclusio der Studie war jedoch, daß den meisten linken Aktivisten nachgewiesenermaßen unterdurchschnittliche mentale Gesundheit attestiert wurde. Die Psychologen orteten sogleich einen Fehler in der Methodologie der wissenschaftlichen Arbeit, anstatt ihre klaren politischen Präferenzen zuzugeben u. die empirischen Ergebnisse zu akzeptieren.
Wissenschaftler versuchen in der Regel, diese Bestätigungsvorurteile zu vermeiden, indem sie ihre Arbeit dem Peer-Review-Prozess durch Kritiker mit versch. Ansichten aussetzen. Es ist jedoch im wissenschaftlichen Alltag immer schwieriger für Liberale, tatsächlich solche Kritiker zu finden. Die monokulturelle politische Einstellung in den Sozialwissenschaften ist eines dieser Beispiele. Die Lehre politischer Theorien wie die des Konservativismus, Anarchismus oder Libertarismus hat ebenso wenig Platz, wie eine kritische Auseinandersetzung mit Marxismus, Sozialismus u. Feminismus.

2. führt dies zum Phänomen der Gruppendynamik. Die Ansichten von Menschen werden extremer, wenn sie von gleichgesinnten Kollegen umgeben sind. Sie gehen mit der Zeit davon aus, daß ihre Meinung nicht nur die Norm, sondern auch die Wahrheit ist. Eine Ansicht verwandelt sich so rasch zu einem Glauben. Ein Beispiel dafür ist der fast schon wahnhafte Glaube an den Staat als einzige Möglichkeit gesellschaftlicher Organisation. War es früher eine Ansicht, den Staat abzulehnen oder zu akzeptieren, ist es mittlerweile eine Art der Häresie, seine Gewalt u. Herrschaft zu negieren. Dieses Gruppendenken wird zur Routine u. entzieht sich somit einer kritischen Wahrnehmung.
Es entsteht eine „stammes-ähnliche, moralische Gemeinschaft“, mit eigenen „heiligen Werten“ darüber, was studiert u. erforscht werden darf u. was tabu ist. Moral bindet u. blendet. Wissenschaftliche Forschung in den Bereichen der Biologie u. Genetik betreffend Geschlecht, Rasse oder Intelligenz (IQ) ist ebenso tabu, wie eine Kombination dieser mit sozialwissenschaftlicher u. psychologischer Forschung im Bereich von Genderproblematiken, Feminismus u. Familie. Der Vorwurf des Dogmatismus u. der verengten Weltsicht trifft dabei gerade auf die Vertreter dieses links-liberalen Wissenschafts-Establishments zu. Andersdenkende werden als unethisch, antisozial u. irrational pathologisiert, weil sie eben nicht jenen Glauben teilen, der Liberalen als selbstverständlich erscheint.

In letzter Konsequenz läuft der akademische Betrieb auf einen gefährlichen Kreationismus hinaus. Der Glaube an eine fehlende Evolution, mit einigen Abstrichen in qualitativen Fähigkeiten, seit der Mensch Afrika verlassen hat. Jeder Mensch MUSS gleich sein. Nachgewiesen unterschiedliche Ethnien/Rassen (Afrikaner, Ostasiaten, Kaukasier, die Eingeborenen Amerikas u. die Völker Australiens u. Papuas Neuguinea) u. deren Wesensmerkmale werden negiert. Alles ist ein sozial-kulturelles Konstrukt, das keinen Kausalitäten u. folglich auch keiner Kategorisierung unterliegt. Im Gegenzug widerspricht man sich selbst, in dem man biologistische Argumente bei Homosexualität akzeptiert.

Die Vermischung von Wissenschaft und Politik
Ein weiteres gravierendes Problem des Kampfes gegen die Wissenschaft ist die Vermischung von Wissenschaft u. Politik, die von der Linken massiv betrieben wird. Wissenschaft wird als ideologisch-politisches Feld erachtet, das erobert u. mit der eigenen Weltsicht getränkt werden muss.
- - -
Die Wissenschaft wird so zum Handlanger staatlicher Macht, orchestriert von einer lautstarken links-liberalen Minderheit. Egal ob Alarmismus mit Klimawandel, Ernährungsgewohnheiten, Krankheiten, Terrorismus oder anderem betreiben wird. Immer dient die Wissenschaft als Argumentationslieferant drohender Entrechtung.
- - -
Kultur, Tugenden, Werte, schlicht alles Geschichtliche aus dem sich soziale Organisation nährt, wird dekonstruiert u. relativiert. Es geht dabei aber nicht etwa um eine wünschenswerte Differenzierung zwischen versch. Ansichten, historischen Perspektiven, alternativen Geisteshaltungen u. den Respekt davor, sondern schlichtweg um ideologische Umdeutung. Alles was als das vermeintlich „Böse“ identifiziert u. markiert wurde, ist vogelfrei u. so einer links-liberalen Umdeutung, Negation u. letztlich Auslöschung ausgeliefert. Das beginnt bei Religion u. Geschlecht u. endet bei Herrschaftssystemen, die weder ersetzt noch hinterfragt, sondern legitimierend umgeformt u. ausgeweitet werden. - - -

Wo kein Platz mehr für Ansichten u. Theorien großer westlicher Denker von Frühantike bis Neuzeit ist, da diese „rassistische Stereotype“, sowie „weiße Privilegien“ verkörpern u. der Unterricht dieser ihre Lehren reproduzieren würde, kann folglich ein enthemmter Totalitarismus keimen. Dabei werden sogar eigene „links-liberale Errungenschaften“, wie die Aufklärung, der politischen Korrektheit geopfert.
Die Skepsis in der Bevölkerung, abseits der wissenschaftl.-akadem. Blase, ist angesichts dieser Tendenzen groß u. berechtigt. ---
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Re: Schulen, Uni´s und Lehrer/innen, ein Paralleluniversum in der DöDR

Beitrag von Dissident am Di 5 Sep 2017 - 10:37

https://www.facebook.com/HCStrache/?hc_ref=ARSH1Am0hP6MshWdQay_HKz5eUwZr7C9KpGYzDFecB09JanaJm8esGLs6scgMk4huKo&fref=nf&pnref=story

HC Strache - Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern einen erfolgreichen Start ins neue Schuljahr!

In vielen Ballungsräumen ist der Schulbesuch mit großen Problemen behaftet... Österreichische Kinder sind in der Minderheit,
teilweise kann über die Hälfte der Schulkinder kein Deutsch. Dadurch werden die österreichischen Kinder im Lernfortschritt aufgehalten und behindert.

Diese Fairness-Krise haben SPÖ & ÖVP durch die unverantwortliche Massenzuwanderung und das Integrationsversagen
(VP-Kurz ist in der rot-schwarzen Regierung seit über 6 Jahren für Integration zuständig!) geschaffen.

Unsere österreichischen Schülerinnen & Schüler verdienen Fairness!
Diese Fairness wird es nur mit einer starken FPÖ in Regierungsverantwortung geben!
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Re: Schulen, Uni´s und Lehrer/innen, ein Paralleluniversum in der DöDR

Beitrag von Dissident am Mi 11 Okt 2017 - 16:45

https://bachheimer.com/bildung-und-verformung Leser-Beitrag "So gehts zu an Österreichs Schulen"

anbei ein Artikel, den ich noch gerne vor der Nationalratswahl veröffentlichen würde. Ich kontaktiere Sie dbzgl., auf Empfehlung einer Bekannten.
Der (wahrheitsgemäße!) Artikel ist aus der Sicht einer Mutter geschrieben. (Ich habe den Text verfasst.) Er ist stilistisch auf ein breiteres Publikum ausgelegt.
Ursprünglich lediglich "Stichworte" , nunmehr in Prosa gegossen.

Auf Empfehlung eines Verwandten hin habe ich mich dazu entschlossen, noch vor der Nationalratswahl einige Erfahrungen mit der Leserschaft zu teilen, die meine 11jährige Tochter im vergangen Schuljahr erleben mußte.
Mit Semesterbeginn 2016 kam meine Tochter in eine „Neue Mittelschule“ im 22. Wiener Gemeindebezirk. Meine Befürchtungen und Vorbehalte waren groß, wie ich einräumen muß. Ich war mir der Zustände an den Wiener Schulen abseits privater Lehranstalten durchaus bewußt, weshalb ich meine Tochter in eine katholischen Privat-Volksschule mit geringem Ausländeranteil schickte. Nicht zuletzt aus Mangel an Alternativen nach einem Wohnortswechsel war ich 2016 dazu gezwungen, auf eine öffentliche Schule zurückzugreifen.
Bereits die Informationsabende vor Schulbeginn, ließen nichts Gutes erahnen. Der Ausländeranteil lag bei geschätzten 90% (!), in der Schulklasse meiner Tochter, sollte sich das bestätigen. Nur vier Kinder hatten Deutsch als Muttersprache, die Klassenlehrerin kam aus der Türkei. Das christliche Kreuz - verpflichtend in Klassenzimmern der Republik Österreich verpflichtend an der Wand anzubringen - lag achtlos auf einem Seitenkasten. Stattdessen war ein Nazar-Amulett („Türkisches Auge“) gut sichtbar an eine Pinnwand geheftet.
Ich tröstete mich damit, dass die Zusammensetzung der Klasse bunt gemischt, der Moslemanteil relativ gering war. In Parallelklassen war deren Anteil deutlich höher und es fielen auch öfters Wortmeldungen wie: „Das ist jetzt unser Land. Verschwindet von hier.“
Mit der Klassenlehrerin aus der Türkei hatte meine Tochter von Anfang an einen sehr schwierigen Stand. Nicht nur, daß Frau N. durch pubertäres Verhalten und andauernde Drohgebärden gegenüber den Kindern auffiel, so hatte sie auch einen überschwänglichen Hang zur Türkei und dem Islam. Immer wieder lobte sie die Türkei und ihre Religion in den siebten Himmel, wurde nicht müde, die Kinder in ihrem Sinne quasi zu missionieren. Kinder sind bekanntlich leicht für falsche Botschaften empfänglich und ihrerseits bemüht, stets zu gefallen. Frisch Gebackenes meiner Tochter, als Eingangsgeschenk für „ihre“ Klassenlehrerin gedacht, quittierte sie mit der rhetorischen Frage, ob sie sie denn vergiften wolle.
Verstört unterließ es meine Tochter in Hinkunft, ihrem Backhobby nachzugehen.
Umgekehrt „beglückte“ Frau N. ihre Schüler des öfteren mit türkischen Spezialitäten, die man selbstverständlich zumindest kosten mußte. Wer sich weigerte - meine Tochter ist bei Lebensmitteln sehr empfindlich, ihr wird leicht übel -, wurde häufig lauthals vor der ganzen Klasse schlecht gemacht. Ähnliche Szenen spielten sich bei unterschiedlichen Gelegenheiten öfters ab, was Gängeleien der anderen Kinder zur Folge hatte.
Einige Male wurde meine Tochter nachhaltig darauf hingewiesen, doch bitte den Kontakt zu diesen und jenen Kindern, allen voran Burschen, zu unterlassen. Das gezieme sich nicht, wie sie meinte. Türkische Mädchen hingegen, schienen alle nur erdenklichen Freiheiten zu haben.
Die „gefühlte“ Benachteiligung setzte sich bei Prüfungen fort. Kleine Fehler meiner Tochter bei Nebenrechnungen von Mathematikaufgaben, wurden mit vollem Punkteabzug bestraft. Selbst kleine Form-Abweichungen ihrer selbst aufgestellten Regeln, wurden als grobe Fehler gewertet. Bei Geographietests verhielt es sich ähnlich
Müßig zu erwähnen, daß sie die Klassenkinder keineswegs gleichwertig beurteilte, inländische Kinder bei gleicher Leistung, mit deutlich schlechteren Noten rechen mußten. Erst auf meine Beschwerde im Direktorium hin, wurden die Arbeiten meiner Tochter einer neuerlichen Überprüfung unterzogen und anschließend korrekt bewertet.
Konsequenzen hatte das wohlgemerkt keine. Im Gegenteil. Nur ich fand mich in der Position wieder, mich ständig rechtfertigen zu müssen.
Über die Tatsache, daß Frau Ns. schriftliche Bemerkungen vor Rechtschreibfehlern nur so strotzten, mag man sich noch amüsieren können. Nicht aber über das Mobbing, dem meine Tochter andauernd ausgesetzt war; häufig vor der ganzen Klasse, wie bereits erwähnt. Die mehrmalige Weigerung meiner Tochter, ihre türkischen Speisen (darunter Halal-Produkte, wie mir bestätigt wurde) zu kosten mündeten in der Drohung, dass sie möglicherweise nicht an der Schwimmwoche teilnehmen könne, da sie ja möglicherweise verhungern würde (...)
Das Faß zum überlaufen brachte schließlich der Religionsunterricht. Ausgerechnet Frau N. wurde mit der Aufgabe betraut, den katholischen (!) Religionsunterricht einige Wochen lang zu supplieren. (Die eigentlich dafür zuständige Lehrerin war krankgemeldet.) Nicht nur, dass sie ausschließlich über den Islam sprach, so wurde er darüberhinaus als einzig wahre und erlösende Religion dargestellt. Kopftücher seien „cool“ und man könne viele „modische Sachen“ damit machen. Einige Male betonte sie bei dieser Art „Unterricht“ gegenüber den Kindern, dass sie darüber zu Hause nichts erzählen sollten (!). Als meine Tochter mir gegenüber sehr provokante Bemerkungen über „Allah“ äußerte, wonach dieser doch der einzig wahre Gott sei, stellte ich sie zur Rede. (Ich möchte an dieser Stelle anmerken, daß meine Tochter christlich erzogen wurde.) Meine Beschwerden bei Frau N. verhallten. Sie bestritt geradeheraus, den Kindern eine Schweigepflicht auferlegt zu haben. Das hinderte sie freilich nicht daran meine Tochter - abermals vor der ganzen Klasse - zur Rede zu stellen, weshalb sie mir denn davon erzählt hätte.

Aus diesen Erfahrungen heraus, habe ich zum Jahresabschluß endgütig die Konsequenzen gezogen. Ich habe meine Tochter, trotz eines deutlich längeren Schulweges und natürlich zusätzlicher Unkosten, wieder in einer privaten Lehranstalt untergebracht. Wie es scheint sind öffentliche Schulen in Wien, inländischen Kindern nicht mehr zuzumuten. Es ist ein multikultureller Moloch, bei dem vor allem der eigene Nachwuchs leidet, bei stetig sinkendem Bildungsniveau.
Diese Zeilen sollen auch ein dringender Appell an jene Mütter und Väter sein, denen das Wohl ihrer Kinder am Herzen liegt. Auch wenn man tiefer in die Tasche greifen muß, so halte ich Privatschulen in Wien dennoch für alternativlos, in Anbetracht der Zustände an den öffentlichen Schulen. Jedenfalls auf Basis der Erfahrungen mit meiner Tochter.
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Re: Schulen, Uni´s und Lehrer/innen, ein Paralleluniversum in der DöDR

Beitrag von Dissident am Do 2 Nov 2017 - 16:51

In der DöDR nicht wirklich viel anders?

http://info-direkt.eu/2017/11/01/liberale-hochschulgruppe-warnt-vor-zustaenden-an-deutschen-universitaeten/

Liberale Studenten warnen vor Zuständen an deutschen Universitäten
Der Bundesvorsitzende der FPD-nahen Liberalen Hochschulgruppe (LHG) warnt in einer Mail vor einer zunehmend bedrohlicher werdenden Stimmung an deutschen Universitäten.
Das berichtet unter anderem die „Epoch Times“. Anlass für die Aussendung war der von Antifa-Schlägern begangene Angriff auf den Vizechef der Jungen Union, Maurice Gesser (Info-Direkt berichtete). Dieser wurde bei seiner Tätigkeit im Studentenparlament der Universität Hamburg aufgrund seiner Mitgliedschaft bei einem schlagenden Corps massiv von Antifa-Extremisten bedrängt und anschließend geschlagen und getreten. Die Polizei ermittelt aktuell gegen 5 Personen wegen Körperverletzung.

„Meinungsfreiheit in Gefahr“

Der Bundesvorsitzende der LHG, Johannes Dallheimer, sieht nach dieser Attacke die „Meinungsfreiheit und körperliche Unversehrtheit“ der LHG-Mitglieder „ernstlich in Gefahr“. Er warnt die Studenten davor, sich „nach Einbruck der Dunkelheit auf dem universitären Gelände aufzuhalten“ und rät dazu, „möglichst in Gruppen zusammenzubleiben“. Man würde jeden Angriff „konsequent zur Anzeige bringen“ und stehe hierbei den Gruppen „stets beratend zur Seite“.
Die volle Aussendung im Wortlaut:
„Liebe Mitglieder der Liberalen Hochschulgruppen,
nach den letzten Ereignissen an der Universität Hamburg, wo ein Mitglied einer studentischen Verbindung von Vermummten nach einer StuPa-Sitzung körperlich angegriffen und verletzt wurde, sehen wir die Meinungsfreiheit und körperliche Unversehrtheit unserer Mitglieder ernstlich in Gefahr.
Daher warnen wir davor, sich alleine vor und nach der studentischen Gremienarbeit, insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit auf dem universitären Gelände aufzuhalten und raten, möglichst in Gruppen zusammenzubleiben.
Der Bundesverband wird sich in Zusammenarbeit mit seinen Gruppen weiterhin entschieden gegen jede Gewalt und Extremismus von links und rechts wehren und Diskussionen mit Argumenten, nicht mit Fäusten führen. Jeden Angriff werden wir konsequent zur Anzeige bringen, hierbei stehen wir den Gruppen stets beratend zur Seite.
Mit freundlichen Grüßen
Johannes Dallheimer
Bundesvorsitzender“
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Re: Schulen, Uni´s und Lehrer/innen, ein Paralleluniversum in der DöDR

Beitrag von Dissident am Mo 20 Nov 2017 - 9:31

https://bachheimer.com/bildung-und-verformung  Focus: Lehrerin warnt: Unsere Kinder verdummen, weil sie keine Handschrift mehr können

Das Erlernen einer Schreibschrift ist in immer mehr Bundesländern nicht mehr vorgesehen.
Das Ergebnis: Die Hälfte aller Jungen und fast ein Drittel aller Mädchen haben Probleme beim Handschreiben.
Hier erklärt eine Lehrerin die fatalen Folgen für das Denken und Lernen.

... und das Handy macht sein übriges. Wir schicken die Kinder in die Schule um diese dort erziehen zu lassen. Doch in der Schule wartet bereits Ali, Mohamed u. Ibrahim ...
aber der Herr Lehrer oder die Frau Lehrer erzählen einem wie .. Schwule Sex haben und warum David ein ES ist.
Schön Gendern lernen und den Nachrichten glauben ..
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Re: Schulen, Uni´s und Lehrer/innen, ein Paralleluniversum in der DöDR

Beitrag von Dissident Heute um 9:18

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/jura-professor-in-deutschland-wird-die-systematische-berufliche-vernichtung-als-waffe-gegen-andere-meinungen-eingesetzt-a2273857.html

In Deutschland wird die „systematische berufliche Vernichtung als Waffe gegen andere Meinungen“ eingesetzt

.. Thomas Rauscher ist Jura-Professor an der Universität Leipzig. Seit einigen Tagen steht er im Fokus massiver Kritik. Der Grund: Er sympathisierte mit dem Wunsch zehntausender Polen nach "einem weißen Europa brüderlicher Nationen."

Mehrere hundert Studenten der Universität Leipzig haben am Dienstag gegen Juraprofessor Thomas Rauscher protestiert .. Die Demonstranten forderten von der Universitätsleitung, die Lehrtätigkeit des Professors zu beenden. Rauscher steht in Kritik weil er auf seinem privaten Twitterkanal mit dem Wunsch vieler Polen sympathisierte, nämlich nach „einem weißen Europa brüderlicher Nationen.“ Rauscher, der Erasmusbeauftragter u. Lehrstuhlinhaber des Instituts für ausländisches u. europäisches Privatrecht ist, wies die gegen ihn erhobenen Rassismusvorwürfe zurück.
.. sagte er: „Für mich bringt dieser Satz zweierlei zum Ausdruck: Einerseits das Bewusstsein, daß die Mehrheit der Polen – dies gilt auch für Ungarn, Tschechien u. die Slowakei – sich ein Europa wünschen, das sich seiner kulturellen u. christlichen gemeinsamen Wurzeln bewusst ist; hierfür ist das „weiße Europa“ eine Chiffre, denn unbestreitbar ist die Geschichte u. Kulturentwicklung der letzten Jahrtausende in Europa eine von weißen Menschen geprägte. So wie die afrikanische Geschichte eine von schwarzen Menschen geprägte ist u. wie Japan u. viele asiatische Länder ethnisch geprägte Kulturräume sind u. ausdrücklich sein wollen. Ohne jeden Ansatz einer Diskriminierung des Anderen.“ ..

„Das habe ich bislang nur totalitären Systemen zugetraut“

Der Juraprofessor sagte auch: in den letzten Tagen habe er erfahren, „daß in der Tat die systematische berufliche Vernichtung als Waffe gegen andere Meinungen in einer Weise eingesetzt wird, wie ich sie bislang nur totalitären Systemen zugetraut habe.“
Diejenigen, die andere Meinungen mit extremen Positionen anfeinden, glaubten dies „aus einem Gefühl der moralischen Überlegenheit ihrer Überzeugungen“ tun zu dürfen. „So definiere ich übrigens den „Gutmenschen“, also jene, die ihre (angebliche) eigene moralische Überlegenheit feiern,“ so Rauscher ..

.. Die Universität Leipzig hatte in der vergangenen Woche in einer Stellungnahme die Äußerungen des Juraprofessors verurteilt .. Die Universität kündigte eine Untersuchung und die Prüfung dienstrechtlicher Schritte gegen Rauscher an.
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