Schulen, Uni´s und Lehrer/innen, ein Paralleluniversum in der DöDR

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Re: Schulen, Uni´s und Lehrer/innen, ein Paralleluniversum in der DöDR

Beitrag von Dissident am Di Dez 19, 2017 9:01 am

https://www.unzensuriert.at/content/0025784-Linke-OeH-fuerchtet-um-Pfruende-und-mobilisiert-gegen-tuerkis-blaue-Regierung

Linke ÖH fürchtet um Pfründe ...
.. Aussendung Hochschülerschaft .. Um ein Zeichen gegen die angeblich "rechts-rechtsextreme Regierungskoalition aus ÖVP u. FPÖ" zu setzen, sei es notwendig den Protest gegen diese kundzutun u. die "zahlreichen Bündnisse, Gruppen u. Initiativen auf der Straße zu unterstützen" ..

.. ÖVP und FPÖ wollen linken ÖH-Sumpf austrocknen
Neben moderaten Studiengebühren ab dem 3. Semester, die rückwirkend auch von der Steuer abgesetzt werden können, wird auch eine kapazitätsorientierte Studienplatzfinanzierung eingeführt, die ein "neues Zugangsregelungsmanagement" bringen soll, um vor allem die "historisch gewachsenen Studienbedingungen in Massenfächern" zu verbessern.
Und auch die durchaus linksextreme Hochschülerschaft wird künftig an die kurze Leine genommen. Ihr gesetzlicher Auftrag soll konkretisiert, der Service im Sinne der Studierenden verbessert werden. Zudem werden ihre bisher üppigen Geldmittel "ausschließlich für Aufgaben der Beratung u. Interessenvertretung von Studierenden" verwendet werden können. Dazu sollen der ÖH gegenüber auch die "Kontroll- u. Sanktionsmöglichkeiten" ausgeweitet werden ..

Leserkommentare:
".. gibt es viel zu viele Studenten, von denen mind. 70% schlicht zu faul sind, um einer Arbeit nachzugehen, sich an Links-u.Linkslinken Demos beteiligen und sich dabei lieber randalierend auf den Straßen herumtreiben! - Natürlich auf Kosten von uns Steuerzahlern!"

".. Wer von diesen Studien-Chaoten zahlt ins System ein? Wer bezahlt den ganzen Mist? Wer zahlt den Asylanten die Mindestsicherung? Keiner von diesen Chaoten!..
Die ÖH ist neben dem .. das einzig Extreme in Österreich!"

".. Eine Universität ist (neben Forschung) explizit zur Ausbildung gedacht! Und nicht etwa als geschützte Umgebung für linke Spinner u. Phantasten, um ihre weltfremden Ideen auszuleben ... dazu sind die Unis nämlich bisher verkommen(!) - Manchmal erscheinen mir diese Typen wie kleine Kinder, die sich einfach nur weigern, erwachsen zu werden u. ihre kindischen, utopischen Ideen ins Erwachsenenalter retten wollen, statt sich der Realität zu stellen, einen Beruf zu erlernen u. in die Arbeitswelt gehen."

"Jaja, vorbei sind die Zeiten, ... in denen linksversiffte "Philologie-Dauer-Studenten" im Rahmen der ÖH, gegen alles u. jedes demonstrierend, ihr armseliges Dasein fristen ...
ohne Aussicht auf, oder auch nur geringstes Interesse an einem Studienabschluss. Es gab eine Zeit, in der die ÖH durch Dienstleistungen wie z.B. Skripten-Kopien eine gewisse Daseinsberechtigung hatte. Heute im Zeitalter des Internetz, wo man sich alles einfach herunterladen kann, selbst jede Info über Inskription etc. ist die ÖH vollkommen überflüssig! Die Zwangsmitgliedschaft zur ÖH sollte also ersatzlos gestrichen werden! Wer jemals eine Leistung der ÖH braucht, kann ja beitreten u. Mitgliedsbeitrag zahlen. Bezeichnend ist auch der Protest gegen Studiengebühren ... aber das unbedingte Festhalten am ÖH-Zwangsmitgliedsbeitrag ..."
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Re: Schulen, Uni´s und Lehrer/innen, ein Paralleluniversum in der DöDR

Beitrag von Dissident am Mi Jan 17, 2018 11:33 am

http://www.krone.at/1615835 - ÖH kämpft mit 250.000 Euro gegen Regierungspläne
Die Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH) steckt eine Viertelmillion Euro unter anderem in eine Kampagne gegen die Pläne der türkis-blauen Regierung.
In dem Budget sind auch Mittel „für etwaige Rechtsschritte gegen Maßnahmen der Regierung“ eingeplant, hieß es am Dienstag in einer Aussendung.
Dafür würden Rücklagen aufgelöst .. Die Kampagne soll ab dem kommenden Semester österreichweit betrieben werden.

Leserkommentare:
".. Alle Zuwendungen abdrehen und dann mal sehen, woher sie Geld für demokratiefeindliche Demos nehmen. Wenn sie sich keine deutschen Randaleprofis mehr leisten können, wirds wesentlich ruhiger im Land."

"Die sollen in der Uni studieren und nicht Politik machen. Raus aus der Uni wer da nicht studiert oder ewig studiert und nichts wird !!"
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Re: Schulen, Uni´s und Lehrer/innen, ein Paralleluniversum in der DöDR

Beitrag von Dissident am Di Jan 23, 2018 5:13 pm

https://dieunbestechlichen.com/2018/01/whistleblower-der-gestank-der-korrumption-qualmt-aus-allen-ritzen-der-universitaeten/

.. Der Gestank der Korrumption qualmt aus allen Ritzen der Universitäten


Nennen wir die Person, die uns kontaktiert hat, „Pfeifer“. Wie sagte Heinz Rühmann? „Pfeifer mit zwei „f“, eins vor, eins hinter dem Ei“. Genau wie der Schüler Pfeifer, ist auch unser Pfeifer nicht der, der er vorgibt, zu sein. Er hätte sonst mit sehr großen Problemen zu rechnen. Er ist mit seinem tiefen Unbehagen über die Zwänge, die Vorgaben, die Schikanen und Korruption in den Universitäten nicht allein.
Korruption ist die eine Sache. Man entscheidet sich bewusst, Geld oder Vorteile dafür anzunehmen, etwas zu tun, was rechts- oder sittenwidrig oder moralisch verwerflich ist. Korrumption eine andere Sache: Man fügt sich aus Angst oder Erpressbarkeit, auch gegen den eigenen Willen, den Umständen und Anforderungen, die rechts- oder sittenwidrig oder moralisch verwerflich sind.

Schon in Schule und Uni wird man vom System korrumpiert
Schon vor mehr als 10 Jahren hörte ich von einem Studenten aus meinem Freundeskreis, der seine Magisterarbeit über NGOs u. Thinktanks als politische Strukturen der modernen Gesellschaft u. ihre Teilhabe am politischen Geschehen schrieb. Der junge Mann war ein liebenswerter, naiver, gutgläubiger u. fleißiger Mainstreamer. Er klemmte sich dahinter, durchforstete das Internet nach NGOs u. nach Thinktanks. Von Open Society über Council On Foreign Relations … und bei all den schönen Denkfabriken u. Nichtregierungsorganisationen fiel ihm irgendwann auf, daß immer wieder ein Clübchen derselben Namen u. Unterorganisationen, Chairmen, u. Counseller in fröhlichem Ringelreihen all diese Positionen u. Posten besetzen u. darauf rotieren. Und daß sie irgendwie alle auch in den höheren Ebenen von Politik, Wirtschaft u. Finanzelite zu Hause waren. Er war vollkommen aufgeregt, was er da gefunden hatte u. schrieb eifrig, malte Diagramme ..
Er gab mit stolzgeschwellter Brust seine Arbeit ab, alles bestens belegt u. recherchiert, u. ohne daß er dazu irgendwelche Fundamentalkritik geäußert hätte. Die Arbeit wurde nicht angenommen. Er bekam von seinem Prof. die Kladde auf den Tisch geworfen u. eine kurze Ansprache, in der Wörter wie „Verschwörungstheoretiker“, „antisemitische Tendenzen“, „haltlose Unterstellungen“, „Rufschädigung des Institutes“, „rechtes Gedankengut“ usw. vorkamen. Er verstand die Welt nicht mehr. Und er hatte Schwierigkeiten, überhaupt noch eine Magisterarbeit schreiben zu dürfen. Seine zweite Fassung war sehr angepasst und kam durch.


Ein Whistleblower aus dem Universitätsbetrieb
Unsere Kontaktperson „Pfeifer“ wandte sich an uns, weil wir Whistleblowern eine Möglichkeit bieten, solche Missstände öffentlich zu machen. Aus den Zeilen „Pfeifers“ spricht eine Verzweiflung u. tiefe Sorge um die Neutralität u. Vertrauenswürdigkeit der Wissenschaft u. den geistigen Käfig, in dem die Doktoranden stecken. Denn seinen Schilderungen nach ist die Wissenschaft in den Gebieten, wo es um politische Interessen geht, längst nicht mehr frei. Er selbst u. viele Kollegen sehen eine von oben auferlegte Kontrolle u. Einflussnahme, um nur noch solche „Erkenntnisse“ als Ergebnis von wissenschaftlichem Arbeiten zu erhalten, die bestimmten Interessengruppen genehm sind. In brisanten Bereichen ist ergebnisoffene Forschung regelrecht unerwünscht. Und wer es dennoch wagt, gegen die „Interessen“ gewisser Gruppen zu Ergebnissen zu kommen, weil sie einfach wahr u. richtig sind, der kann sich darauf gefasst machen, mit sehr großen Schwierigkeiten bei der Promotion zu kämpfen.


Die Wissenschaft ist nicht mehr frei
Wer also zu bestimmten Bereichen (beispielsweise Klimawissenschaften, Russistik/Slavisitk, Energie-Problematiken, Genderwissenschaften, alles, was irgendwie mit Migration zusammenhängt, Geschichte des Dritten Reiches, Ernährung, Naturheilkunde, Islamistik usw. usf.) forschen will u. einen guten akademischen Abschluss erreichen, der muss sich entweder den Regeln der Politischen Korrektheit beugen u. die vom System erwünschten Ergebnisse „herbeiforschen“ – oder außerhalb der Hochschule u. mit privaten Mitteln arbeiten. Aber dann ohne akademische Weihe u. Abschluss. Das bedeutet auch, daß die Publizierung dieser Forschungsergebnisse zum Problem werden, weil man die üblichen, breit angelegten Pfade ebenfalls nicht mehr beschreiten kann u. die anerkannten Fachjournale solche Arbeiten meist nicht publizieren wollen, schon, um sich selbst zu schützen. Während die „systemtreuen“ Studien auch über die Mainstreammedien als seriöse wissenschaftliche Erkenntnisse in die Breite der Bevölkerung kommuniziert u. gutgläubig zur Entscheidungsgrundlage vieler Dinge herangezogen werden – von Kaufentscheidungen über Ernährung, Verwendung öffentl. Gelder oder dem Erlass neuer Klimaschutzgesetze oder Dieselabschaffung usw. – haben es unabhängige Studien schwer, überhaupt wahrgenommen zu werden. Auch diese Entwicklung ist eine Strategie des Systems zur Volkserziehung. Man kann damit auch die Gesellschaft sehr zielgerichtet durch angeblich wissenschaftl. fundierte Fakten formen, lenken u. immensen Druck auf Kritiker aufbauen. Gibt ein Dr. oder Prof. kraft seines Wissens- u. Kenntnisstandes ein Statement ab, so hat dieses Gewicht. Wie diese Beurteilung zustande kommt, weiß der Normalbürger nicht. Er vertraut auf den geachteten u. respektierten Titel.


Ohne Doktortitel keine berufliche Karriere
Die Studenten können sich oft kaum leisten, ohne Doktortitel die Uni zu verlassen. Um beruflich überhaupt Fuß fassen zu können, wird in vielen Bereichen ein Doktortitel verlangt: „In vielen Berufsbereichen wird ein Doktortitel verlangt. Es ist ein Glück, daß die Käuflichkeit von Doktortiteln ebenso wie die Käuflichkeit von Dozentenstellen u. Professuren bereits bekannt ist. Solange der Doktortitel aus beruflichen Gründen verlangt wird, ist es fast unumgänglich, ein Promotionsverfahren zu beginnen. Würde der zweifelhafte Titel abgeschafft werden, verlören Universitäten die Kontrolle über zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten. Die Beeinflussung wissenschaftlicher Arbeit wäre dann „nur“ noch über die Vergabe von Forschungsgeldern u. Arbeitsverträgen möglich.“ berichtet uns Pfeifer.


Das Prozedere und die eingebauten Fallen bis zum ersehnten Doktortitel
Das Ganze funktioniert so, daß eine fertig geschriebene Doktorarbeit (Dissertation) begutachtet u. bewertet wird. Was in einem Gutachten steht, ist vertraulich u. darf – unter Strafe – nicht veröffentlicht werden. Wird also eine „unbotmäßige Dissertationsschrift“ (Doktorarbeit) nieder-begutachtet, hat der Doktorand keine Chance, sich dagegen zu wehren. Selbst, wenn das negative Gutachten zu seiner Dissertation fehlerbehaftet ist, was durchaus nicht selten der Fall ist, darf der Doktorand damit nicht nach außen gehen. Dem Missbrauch der Gutachterfunktion zum Ausbremsen eines Doktoranden ist damit Tür u. Tor geöffnet. Sogar im Rigorosum, der „strengen“ mündlichen Prüfung, hat der Doktorand kaum eine Chance, auf die Fehler der Gutachter hinzuweisen, denn eben diese sitzen in der Prüfungskommission u. können das leicht unterbinden. Nicht selten werden die nötigen Gutachten endlos verzögert u. erst nach 1 Jahr erstellt, um den ungeliebten Kandidaten auszubremsen. Aber auch bisweilen, um den Doktoranden in seiner Zeitnot zu veranlassen, ein Angebot („Beschleunigungsgeld“) zu machen. Dazu kommt, daß bei Einreichen einer Dissertation auch ein interessierter Personenkreis von den darin aufgeführten wissenschaftlichen Ergebnissen Kenntnis erhält. Zieht sich nun das Promotionsverfahren hin, geschieht es nicht selten, daß solche „interessierten Kreise“ diese Informationen aus der Dissertation für eig. Publikationen verwenden, u. der Doktorand am Ende dasteht, als habe er dort abgeschrieben – u. seine Arbeit wird wegen des Vorwurfs eines Plagiats nicht mehr bewertet. Der Doktorand darf seinerseits erst nach Abschluss der Promotion veröffentlichen.


Befangenheits-Einrede so gut wie aussichtslos
Der „Pfeifer“ drückt sich vorsichtig aus: „Nach gängigem Verständnis bestünde ein Grund, Befangenheit anzunehmen, wenn ein Gutachter seine persönliche Ablehnung gegenüber einer Arbeit schriftlich zum Ausdruck bringt. Verstärkend wirkt sich auf den Eindruck der Befangenheit aus, wenn sich in dem trotz Ablehnung widerwillig u. nach langer Verzögerung erstellten Gutachten zahlreiche sachliche Fehler befinden, die den Verdacht der Befangenheit zu bestätigen scheinen.“
Dabei hat sich die Definition von „Befangenheit“ schon den Gegebenheiten der Korrumpierung angeglichen. „Pfeifer“ liegt ein Schreiben vor, aus dem hervorgeht, daß sich Befangenheit nur noch auf „berufliche Abhängigkeitsverhältnisse“, „Projektzusammenarbeit“ u. „verwandschaftliche Verhältnisse“ gründet. Drücken wir es einmal weniger vorsichtig aus: Wenn ein Gutachter schreibt, daß ihm persönlich das Ergebnis oder die Richtung einer Doktorarbeit überhaupt nicht passt, u. er den Doktoranden ewig lange auf das notwendige Gutachten warten lässt, seiner Pflicht zur Begutachtung nur sehr widerwillig u. viel zu spät nachkommt, dann überdies auch noch die Doktorarbeit mit nachweislichen Falschbehauptungen u. fehlerhaften Argumenten niedermacht, dann ist er trotzdem nicht befangen. Der Doktorand darf noch nicht einmal mit dem sachlich falschen Verriss an Gutachten zu einer dritten Stelle gehen. Er muss das alles hinnehmen. Wenn er in der mündlichen Prüfung versucht, darauf aufmerksam zu machen, daß das Gutachten vor Fehlern strotzt, kommt er überhaupt nicht dazu, weil der Gutachter auch noch in der Prüfungskommission sitzt u. dem Prüfling das Wort entziehen u. ihn durchfallen lassen kann. Ohne befangen zu sein.


Zweitgutachten? Im Zweifelsfall wird der Promovierende ausgetrickst
Der Doktorand kann ein Zweitgutachten erwirken, möglicherweise auch ein Drittgutachten. Doch wenn seine Dissertation als solche nicht gewollt ist, wird das auch nicht weiterführen. Denn es geht noch eine Umdrehung absurder, berichtet Pfeifer: Die Promotionsordnung wird ad absurdum geführt, wenn ein Drittgutachten erforderlich wird, dieses aber im Aufbau, in der Argumentation, im Stil, im Vokabular und in seinen Fehlern dem Zweitgutachten derart auffallend ähnelt, dass der Verdacht entsteht, dass das Zweit- und das Drittgutachten vom selben Verfasser stammen könnten. Die in der Prüfungsordnung geforderte Drittbegutachtung hätte somit vermutlich nicht stattgefunden. Solche Vorgehensweisen sind aufgrund der Vertraulichkeit der Gutachten möglich.“
Auch Stellungnahmen der Promovierenden sind, wenn das nicht gewollt wird, aussichtslos, da Gutacher darauf nicht reagieren müssen: „Selbst Stellungnahmen, die eindeutige faktische Fehler mittels zitierter Belegstellen beweisen, werden nicht einmal in die Prüfungsakte des Doktoranden oder der Doktorandin aufgenommen.“ Nun könnte ein Promovierender ja einfach sagen: „Mir reichts, ich brech‘ das jetzt ab und gehe woanders hin, wo man nicht so mit mir und meiner Arbeit umspringt.“ Das geht leider auch nicht, gibt „Pfeifer“ zu bedenken, da die Arbeit an keiner anderen deutschen Universität, möglicherweise keiner anderen europäischen Universität mehr eingereicht werden darf. Der Doktorand wäre also einfach durchgefallen.


Korrumption und der Niedergang der Wissenschaften
Der Öffentlichkeit ist dzt. kaum bekannt, daß die Gefahr besteht, daß Einflussnahmen auf wissenschaftliche Ergebnisse u. Korruption durch systemimmanente Probleme in Form der Vertraulichkeit der Gutachten, eingeschränkter Befangenheitsdefinitionen, der Ablehnung des Einfügens von Stellungnahmen der Promovierenden in deren Promotionsakte, zweifelhafter, weil möglicherweise nie erfolgter Drittbegutachtungen u. Ausdehnung von Promotionsverfahren gefördert werden könnten. Wenn Promovierende darauf verzichten, auf fragwürdige Vorgehensweisen aufmerksam zu machen, weil ihre angestrebte akademische Karriere bei Kritik beendet wäre u. weil ein Doktortitel in vielen Berufsbereichen verlangt wird, könnten sich zweifelhafte Bedingungen in Promotionsverfahren etablieren, u. es bestünde über unfaire Promotionsverfahren hinaus die Gefahr künftiger Auswirkungen auf Forschungen, indem möglicherweise erwünschte Forschungsergebnisse erbracht würden, um bessere Begutachtungen zu erhalten. Mein Schreiben beruht auf belegbaren Erfahrungen sowie den Informationen weiterer Promovierender. In Folge tendenziöser Arbeiten u. Plagiate verliert „Wissenschaft“ in der Öffentlichkeit zunehmend an Glaubwürdigkeit, wobei ich die vermehrte Kritikbereitschaft grundsätzlich für eine positive Entwicklung halte.“
Das, was der „Pfeifer“ hier richtigerweise zum Ausdruck bringt, heißt nichts anderes, als daß ein Sortiment von Folterwerkzeugen bereit liegt, um unbotmäßige Promovierende zu unterdrücken u. mit der Möglichkeit zu erpressen, nach jahrelanger Forschungs- u. Schreibarbeit ohne Doktortitel von der Uni zu gehen u. beruflich kaum noch eine Chance zu haben. Deshalb fügen sich fast alle u. sind gezwungen, die wissenschaftlichen Ergebnisse zu präsentieren, die von diesem System gewollt u. gefordert werden.  Am besten, man bekommt schon vorher genehmigt, welche wissenschaftlichen Ergebnisse am Ende herauskommen müssen, so, daß man die Forschungsmethodik u. die Zielsetzung von Anfang an daraufhin ausrichten kann.
Und so heißt es bei „Pfeifer“ auch an anderer Stelle glasklar: „Nicht selten stehen bei wissenschaftlichen Arbeiten die Ergebnisse bereits vor der Forschung fest. Werden die Ergebnisse nicht vor der Forschung präsentiert, kann es sehr schwierig werden, in Bereichen mit hoher politischer oder wirtschaftlicher Bedeutung einen betreuenden Professor ..zu finden.“ Wer sich also nicht schon vorher auf die gewünschten Ergebnisse einlässt, bekommt meist gar keinen Prof. als Doktorvater oder Doktormutter. Niemand von den Professoren möchte sich in die Nesseln setzen. Das ist Korrumption in voller Blüte: Alle machen mit, jeder weiß, es ist falsch, aber wer sich sperrt, hat verloren. Also unterwirft man sich schon vorher eilfertig dem System der Korrumption.


Aufklärung und Freiheit der Wissenschaft war gestern. Die Rückkehr der Ideologie und Inquisition in der Wissenschaft
Das ist eine ungeheuer wichtige u. weitreichende Entwicklung, die unsere ach-so-fortschrittliche, wissenschaftsaffine Zivilisation schnurgerade in die Zeit vor der Aufklärung zurückwirft. Man mag zur Theorie Charles Darwins stehen, wie man will. Es war eine kühne Schlussfolgerung, eine wahre Geistestat zu seiner Zeit: Damals wurde seine „Evolutionstheorie“ von der Entwicklung der Arten durch Auslese u. Fortpflanzung der am besten auf ihre Umwelt angepassten Geschöpfe als Gotteslästerung angefeindet. Eine Verwandtschaft mit Affen war undenkbar. Und doch setzte sie sich später durch. Auf die vom „Pfeifer“ beschriebene Weise fallen wir noch hinter das Zeitalter von Galileo Galilei zurück. Damals gab die katholische Kirche in Rom vor, welche Erkenntnisse dem forschenden Menschengeist erlaubt u. welche dem Herrschaftssystem des Vatikans nicht genehm waren. Homo Sapiens sapiens auf dem Weg zurück ins Dunkel der Geschichte. Großartig.
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Gestern noch geklatscht, heute schon begrapscht

Beitrag von Dissident am Mo Feb 05, 2018 9:31 am

https://bachheimer.com/gesellschaft-im-niedergang

jouwatch: Fickificki.. an Goethe-Uni frisst seine Gutmenschkinder!

Die Einschläge kommen näher. Nun hat es auch mal wieder die bunte Multikulti-Stadt Frankfurt erwischt, wo man AfD-Wähler aus Sportvereinen schmeißt ..

Gleich 3x hat ein 26-35jähriger „orientalisch bis nordafrikanisch“ aussehender Mann rund um den Campus Westend an der Goethe Uni, der Hochburg linker Gutmenschen, Studentinnen sexuell belästigt oder zu sexuellen Handlungen gezwungen.

Kommentar: Die Leseratte (weiblich)
Es fällt mir gerade schwer, sowas wie Schadenfreude zu unterdrücken. Sind halt komplett gehirngewaschen über ihre gesamte Ausbildung.
Wie schreibt ein Kommentator dazu: Gestern noch geklatscht, heute schon begrapscht.
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Re: Schulen, Uni´s und Lehrer/innen, ein Paralleluniversum in der DöDR

Beitrag von Dissident am Mo Feb 05, 2018 10:45 am

https://hartgeld.com/gesellschaft.html

Leserzuschrift-DE zu Lehrerverbandschef: „Bekomme jede Woche Mails von Lehrern, die sich überfordert fühlen“

Letztendlich kann man die Wahrheit jetzt nicht mehr unterdrücken, nachdem man lernunwillige und lernschwache sowie behinderte Schüler und alle Migranten und Stammeskrieger aus Afghanistan und Afrika auftragsgemäß mit INKLUDIERT hat. Es sind heterogenste Sauhaufen entstanden!

Die linken Lügen brechen nun an der Realität zusammen.
Gerade unter dem "Welcome"-rufenden linken Lehrerinnen gibt es viele, die mit solchen "Schülern" nicht zurecht kommen und geradezu verzweifeln.
Aus diesem Grund lassen sich einige sogar aufs Land versetzen. An ihrer Ideologie rütteln sie trotzdem nicht.
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Re: Schulen, Uni´s und Lehrer/innen, ein Paralleluniversum in der DöDR

Beitrag von Dissident am Mi Feb 21, 2018 9:50 am

https://www.focus.de/familie/schule/schulbuecher-und-lehrer-seien-schuld-professor-klagt-an-schulen-sind-vertrottelungsanstalten_id_8496720.html

Professor zieht drastisches Fazit: „Schulen sind Vertrottelungsanstalten“

Immer weniger Menschen seien heute in der Lage, eine Verbindung zwischen Wissen u. Leben herzustellen, sagt Felix Unger. Der Präsident der Europ. Akademie der Wissenschaften geht hart mit dem deutschen Bildungssystem ins Gericht – und fordert Maßnahmen. Die Wissenschaft hat in der Gesellschaft keinen leichten Stand – ihre Wertschätzung nimmt ab .. Unger: Im Interview mit der "Welt" äußert sich der 71-jährige Professor zu den Wurzeln dieses Übels – und kritisiert neben den Forschern selbst vor allem die verflachte Schulbildung.

Keine Unterscheidung zwischen Realität und Science Fiction
Denn viele Menschen seien heute als Folge der schlechter werdenden Allgemeinbildung nicht mehr in der Lage, zwischen Realität u. Science Fiction zu unterscheiden. „Insbesondere sind immer weniger Menschen in der Lage, reflektierend zu denken“, sagt Unger. 30 % seien nicht mehr fähig, Gelesenes geistig zu verarbeiten.
Der Grundstein für dieses Defizit werde in der Schule gelegt, die der Wissenschaftler „mittlerweile schlichtweg als ‚Vertrottelungsanstalten‘“ bezeichnet. „Schauen Sie sich doch nur einmal die neuen Lehrbücher für Elementarschüler an: Das ist Reduktion im Stil von „Micky Maus“. Die Komplexität des Lebens wird da unverantwortlich verkürzt“ ..

Training schon in der Grundschule
Neben den Schulbüchern prangert der Professor vor allem die Qualität der Lehrer an. Daß diese gelitten hätte, sei zum einen darin begründet, daß der Lehrerberuf an Attraktivität eingebüßt habe. Zum anderen habe die politische 68er-Bewegung in Deutschland dem Schulsystem geschadet.
Unger hält es für entscheidend, bereits in der Grundschule anzusetzen: Kinder sollten trainieren, gedankliche Verbindungen herzustellen – „Verbindungen zwischen den nackten Worten und den Realitäten im Leben.“ ..

Besonders wichtig: der sprachliche Ausdruck
Besonders wichtig, so der Professor, sei auch eine stärkere Förderung der Ausdrucksfähigkeit: „Ich bin richtig erschrocken, wenn ich die sprachlichen Fähigkeiten der heutigen Studenten mit denen vor 20 Jahren vergleiche“ .. Wer schon als Schüler nicht lerne, die Realität sprachlich genau zu beschreiben, sei im späteren Leben benachteiligt. Dieser Entwicklung entgegenzuwirken, bedeute eine große didaktische Herausforderung.
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Re: Schulen, Uni´s und Lehrer/innen, ein Paralleluniversum in der DöDR

Beitrag von Dissident am Di März 13, 2018 10:28 am

http://www.danisch.de/blog/2018/03/13/social-justice-als-psychische-erkrankung-begreifen/

Social Justice als psychische Erkrankung begreifen - Ist Genderismus eine selbstverschuldete psychische Massenerkrankung?
Das meint zumindest ein Matthew Blackwell bei Quilette.

Er stellt fest, daß man mit Konservativen nicht nur diskutieren, sondern auch unterschiedlicher Meinung sein kann, ohne seine Gesundheit u. sein Mobiliar zu riskieren.
Mit Linken („Progressiven”) geht das nicht, da hat man inzwischen echte Angst, einen abweichenden Standpunkt zu äußern, weil man Angst hat, verprügelt zu werden.
Linke, Progressive, „Social Justice Warrior” sind zunehmend aggressiv und zunehmend zu inhaltlicher, intellektueller Auseinandersetzung unfähig.

Die sind nicht nur psychisch krank, die beschreiben sich auch noch selbst mit Begriffen aus der Psychiatrie. Wie passend.
Eine Frage der Zeit, bis Gender Studies eine Diagnose ist, die zur Einweisung in die Klapse reicht: Über Jahre in eine intellektuelle Dysfunktion, in Psychosen hineingesteigert. Der Effekt ist ja bekannt, daß in den USA viele Genderistinnen die Wohnung nicht mehr verlassen können, weil sie Angst davor haben, daß ein Mann ihnen auf den Hintern blicken könnte. Angst wie Dracula vor der Sonne, schlafen wie Vampire im Sarg. Früher oder später wird man das als veritable Angststörung einstufen.
Bemerkenswerterweise wird die Angststörung den Leuten von Gender-Professorinnen über Jahre hinweg eingeredet.
Es ist eine interessante Frage, ob damit der Staat für die psychischen Schäden bei Gender-Studies-Absolventen haftet.

Und die Soziologie hat sich praktisch schon als Klapsmühle und Gummizelle herausgestellt: Eine fatale Rückkopplung: Je dümmer die Sozialwissenschaften werden, desto mehr vergraulen sie Leute mit Hirn, desto mehr sind sich unter sich, desto mehr fühlen sie sich bestätigt.

Totalitäre Unterdrückung in Reinkultur. Die sind das, wogegen sie immer gewettert haben.
Eigentlich muss man die gar nicht mehr in die Klapse bringen, es reicht, das Schild am Fakultätsgebäude auszutauschen.
Und wie man neulich in Berlin gesehen hat, bleiben die dann auch von selbst drinnen, man muss ihnen nur sagen, daß sie jetzt das Gebäude „besetzt” hätten und Kapitalismuskritikübungen durchführen sollten.

Oder anders gesagt: Die Universitäten sind tot. Zumindest die geisteswissenschaftlichen Teile. Nur noch ein großer Psychokompost, um den die ganzen Genderzombies im künstlich verlängerten Übergang zwischen geistigem Leben und Tod tanzen.
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Re: Schulen, Uni´s und Lehrer/innen, ein Paralleluniversum in der DöDR

Beitrag von Dissident am Di März 13, 2018 2:36 pm

http://www.orf-watch.at/Debatte/2018/03/ein-interview-das-der-orf-nie-senden-wrde

Ein Interview, das der ORF nie senden würde


Es war ein Interview in den Nachrichten von servus tv, das vielen Zusehern (auch dem Autor dieser Zeilen) kalte Schauer über den Rücken laufen ließ. Es ging um Wiener Pflichtschulen .. ein erschütternd ehrliches Interview mit einer sichtlich verzweifelten Lehrerin .., wie man es im schönfärberischen ORF nie zu sehen bekommen wird.

Mittlerweile gibt es in Wiener Volksschulen u. Neuen Mittelschulen mehr muslimische Schüler als katholische Schüler. Susanne W., seit 25 Jahren engagierte Lehrerin, beschreibt die Folgen der Vorherrschaft der Muslime in ihrer Schule schonungslos. „Der Unterschied zwischen ihrer Welt zu Hause u. unserer Welt ist so groß, daß die das gar nicht mehr auf die Reihe kriegen. Die Scharia ist für viele meiner Schüler sicher höherstehend“ (als österr. Gesetze, Regeln u. Gepflogenheiten, Anm.). Den Eltern der meisten dieser Schüler sei die Religion wichtiger als Bildung. Gläubige Muslime halten sich für wertvoller als die „Ungläubigen“ u. verhalten sich danach.

.. Beeindruckend ist, daß diese Lehrerin erste Vertreterin der SPÖ-Lehrergewerkschaft ist, also man ihr kaum den Vorwurf machen kann, aus parteipolitischen Gründen die irren Fehlentwicklungen in der rot-grünen Wiener Schulpolitik anzuprangern. Ihre Verzweiflung war in dem Interview deutlich zu spüren u. zu sehen. Der besondere Skandal an diesem Interview war, daß der Wiener Stadtschulratspräsident Himmer den Medienkontakt mit Nachdruck verhindern wollte. Lehrer-Gewerkschafterin W.: „Man wird immer gewarnt, mit der Presse zu sprechen.“ Noch während des Interviews bekam sie einen Anruf mit dem offensichtlichen Ziel, eine Ausstrahlung zu verhindern.
Himmer wurde auch interviewt, machte dabei eine erbärmliche Figur. Er drosch Phrasen wie: „Mit Interviews löst man auch keine Probleme.“ Das mag richtig sein, aber damit, die nun schon völlig unübersehbaren Probleme unter den rot-grünen Teppich kehren zu wollen verstärkt man sie so sehr, daß sie nicht mehr lösbar sind.

Quelle des servus-tv-Interviews war die Rechercheplattform addendum, die eine Langversion des Interviews online gestellt hat.
Dieser etwa zehn Minuten dauernde Beitrag zeigt, dass an den Wiener Schulen nicht fünf vor 12, sondern zehn nach 12 ist.
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Beitrag von Dissident am Di Mai 01, 2018 2:31 pm

Blick nach brD:  https://hartgeld.com/gesellschaft.html

Leserkommentar-DE zu Flüchtlingshelfer kann man jetzt studieren:

Leider kann ich mich nur anonym bei Ihnen melden, da der Konformitätsdruck im Universitätssystem extrem hoch ist.
Ich bin selbst verbeamteter Professor, muss unserer Kanzlerin u. ihrer Politik zujubeln, was kaum noch zu ertragen ist.
Mein Kommentar (aus dem Inneren einer deutschen Hochschule):
Das Unis sind schon längst vollkommen bastardisiert.
Bei uns an der Hochschule rief die Hochschulleitung jüngst zu Pro-Flüchtlingsdemonstrationen auf.
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