Bargeld, Einschränkungen und Negativzinsen...

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Bargeld, Einschränkungen und Negativzinsen...

Beitrag von Dissident am Fr Nov 25, 2016 10:04 am

Bargeld heisst Freiheit und Sicherheit.
Bargeld schützt unsere Privatsphäre.


Deshalb macht nicht mit bei der geplanten Abschaffung des Bargelds zugunsten Kreditkarte und später implantiertem Chip.

Zahlt mit Bargeld! --- Plastikgeld-Kreditkarte möglichst wenig!

Es bnesteht ein Zusammenhang des von einigen Gruppen angestrebten Bargeldverbots mit den von etlichen Großbanken kürzlich eingeführten Negativzinsen.
Wer das Geld kontrolliert, der kontrolliert auch alles andere. Ist die weitgehende Bargeldabschaffung erst geltendes Recht, ist die persönliche Freiheit höchst gefährdet.

Natürlich ist es gut, monatliche Zahlungen, große Anschaffungen, Warenbestellungen, Löhne usw. per Banküberweisung zu bezahlen. Diese Art bargeldloser Zahlung ist mit  der Plastikgeld-Verweigerung nicht gemeint.
Die Problematik liegt im alltäglichen Gebrauch der Kreditkarte und damit Deiner aktiven Beihilfe zur Abschaffung des Bargeldes.
Zuerst werden wir mit "praktischen" Vorteilen dazu animiert, bargeldlos zu bezahlen. Später kommt die schrittweise Auflösung aller unserer Freiheiten und wir laufen Gefahr einer totalen Kontrolle unseres Lebens durch nicht von uns gewollte Banken-Staats-Diktatur.

Die Lügen-Medien stehen auf Seiten der Bargeld- und Freiheitsfeinde. Lasst Euch nicht davon beeindrucken, daß sie Widerstand gegen Bargeldeinschränkung und gegen Bargeldverbot als "rückschrittlich", "irrational" oder sonstwie abwertend schlechtreden.

Ein Staat, der Bargeld abschafft, und nur mehr Kreditkartenzahlung erlaubt, eröffnet so die Möglichkeit zur totalen Kontrolle.
Nicht nur, daß jede Zahlung nach Tag, Uhrzeit, Örtlichkeit und gekauftem Artikel zugeordnet werden kann, NEIN! Sogar eine Verweigerung von Käufen wird möglich, wenn ein verrückt gewordener Staat glaubt, daß dieses oder jenes Geschäft für "seinen" Untertanen "nicht gut" wäre.
Ebenso könnte eine Politmafia willkürlich als kriminelle Staatsgegner erklärte Personen durch Sperrung ihres elektronischen Geldes (zum Beispiel für einen Monat) ganz bequem disziplinieren...
Durch lückenloses Daten-Geld wird es auch möglich, dem Kartennutzer ein zugewiesenes Gebiet einzugrenzen, in dem seine Geldkarte funktioniert -
die perfekte Fußfessel im Gefängnisplaneten der neuen Bürokraten.

Bekanntlich wackeln alle Finanz- und Bankenwerte weltweit und es ist für jeden Menschen wichtig, jederzeit Zugang zu seinem Geld zu haben.
Bei einer bargeldlosen Welt hat keiner die Möglichkeit schnell sein Geld von der Bank zu holen, wenn es zu einer Krise kommt. In einer bargeldlosen Welt kann jede Regierung ganz einfach auf die erarbeiteten Guthaben seiner Bürger zugreifen. Ganz im Stil organisierter Staatskriminalität, schön mit politischen Beschlüssen in Gesetzen "legalisiert". Außerdem wird schon in normalen Zeiten ein geldverschwenderischer Staatsapparat alle Möglichkeiten der Willkür zu Vermögens-Zwangsabschöpfungen nutzen.

Unser Recht auf freie Verwendung unseres Geldes

ist durch Bargeldabschaffung höchst gefährdet. Deshalb denkt nach und handelt jetzt!

Verweigert die Teilnahme am bargeldlosen Zahlungsverkehr in Eurem täglichen Leben.
Entscheidet Euch damit für Bargeld, Freiheit und Bürgerrecht.
Macht Euch nicht zu willigen Mithelfern an der digitalen Diktatur. Lest George Orwells 1984 ...


Zuletzt von Dissident am Fr Jul 14, 2017 10:09 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Smartphone-Geld

Beitrag von Dissident am Fr Nov 25, 2016 10:38 am

Das ist eine neue erweiternde Variante des Plastikgeldes und ja sooo praktisch...  Rolling Eyes
Auch gut vorstellbar, daß sich mit all dem kontaktlosen Bezahlen neue Möglichkeiten für Digital-Gauner eröffnen...

http://www.handelsblatt.com/finanzen/steuern-recht/recht/apple-pay-und-co-das-smartphone-geld-kommt-/14890966.html --- Das Smartphone-Geld kommt
Mit dem Handy bezahlen ist in Deutschland bisher kaum möglich, Apple Pay noch nicht auf dem Markt. Aber mehrere Banken testen mittlerweile die Smartphone-Geldbörse. Wird sie sich schon bald durchsetzen?
---
Apple Pay gibt es längst nicht mehr nur in den USA, im Sommer startete der Bezahldienst in Frankreich u. in der Schweiz ---
Mehr als die Hälfte der Umsätze an deutschen Ladenkassen werden bar gezahlt, bei gut 20 % zücken Kunden die EC-Karte, oft auch Debitkarte u. neuerdings Girocard genannt. So bezahlen die Deutschen im Schnitt 55x pro Jahre mit der Karte, in Norwegen beispielsweise ist das 400x der Fall ---

Mit einer Bankkarte mit NFC-Chip kann man kontaktlos an der Ladenkasse bezahlen - dasselbe funktioniert, wenn die Karte im Handy hinterlegt ist ---
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Indiens Wirtschaft gleitet ins Chaos ab

Beitrag von Dissident am Mo Nov 28, 2016 9:31 am

Das aktuell in Indien ablaufende Szenario zeigt auf, was für ein Chaos entsteht, wenn man leichtfertig am (Bar-)Geldsystem herumpfuscht...

http://1nselpresse.blogspot.co.at/2016/11/indiens-wirtschaft-gleitet-ins-chaos-ab.html --- Indiens Wirtschaft gleitet ins Chaos ab ---

---  Es besteht die ernste Gefahr, dass die Regierung das Vertrauen der Menschen so sehr erschüttert hat, dass sie dem US Dollar mehr vertrauen, als ihrer eigenen Währung. Ministerpräsident Narendra Modi gab bekannt, dass die Währungsumstellung noch einige Wochen dauern könnte u. es dabei zu Unannehmlichkeiten kommen könnte ---  Die indische Wirtschaft ist stark abhängig vom Bargeldverkehr u. das weit mehr als die USA oder Europa. Die Regierung hat die Wirtschaft im Grunde genommen zum Stillstand gebracht. Lebensmittelgeschäfte sind kurz vor der Schliessung, da die Kunden kein Geld mehr haben. Kleine u. mittlere Unternehmen können nicht mehr produzieren, da ihre Rechnungen nicht mehr beglichen werden. ---

Die Inder beginnen bei Protesten gegen die Regierung teilzunehmen, weil diese einfach so die 500 und 1.000 Rupienscheine abgeschafft hat ---

https://hartgeld.com/infos-welt.html --- 27.11.2016  [17:40] Leserzuschrift-DE: Der Indienreisende reist weiter und verabschiedet sich mit einem letzten knappen Update #2: Die ganze Demonetarisierungs-Währungsreform wird von der inländischen Lügenpresse in etwa auf die gleiche herabwürdigende Art begleitet wie in Europa:
Die betroffene Bevölkerung wird verhöhnt, verbrähmt, wie dumme Kinder mit Pseudo-Erklärmodellen abgespeist u. intellektuell in endlose Ablenkungsmanöver in unwichtige Details verwickelt. Die Werbetrommeln für die Abschaffung des Bargelds laufen auf Hochtouren, ein Wort geht viral um: CASHLESS an jeder Strassenecke. Es mache das Leben schön, angenehm und leicht. Und natürlich der uralte Trick: Man betitelt Bargeld als altmodisch, überholt bis hin zu gefährlich. Es zeigt aber auch, dass Indien ebenfalls kein souveränes, eigenständig-unabhängiges Land ist, sondern die Regierung längst unter Fremdherrschaft der internationalen Zentralbankiers steht.

Es werden alle Massnahmen ergriffen, um Bargeld madig u. elektronisches Geld schmackhaft zu machen. Man erwägt nun eine Gebühr auf Bargeld zu erheben, berichteten heute lokale Medien (erinnert an Gesells Freigeld!). Die Wirtschafts- u. Finanz-Akademiker zanken sich u. versuchen den ganzen Sachverhalt zu ver-klären u. die positiven Aspekte herauszustellen sowie über zu betonen. Bis auf lokale Unruhen, Demonstrationen u. Einzelfälle bleibt die Bevölkerung erstaunlich ruhig.

Übrigens auch hier wieder die Verarsche wie bei Mutti Merkel: Wer nicht linientreu über die Reform denkt, der muss doof sein u. dem muss man es nur so lange erklären bis er es endlich rafft. Wer sich der Regierungsmeinung nicht anschliesst, könnte anstelle von Nazi, Aluhut, Wut- u. Reichsbürger, Verschwörungstheoretiker oder Rechtspopulist zum Kashmirterrorist, muslimischer Sympathisant oder pakistanischer Agent gestempelt werden.

Letzte Parallele zum Westen: Nach wenigen Tagen flachen die Diskussionen ums ob, warum u. eine mögliche Rückabwicklung oder -abmilderung ab, u. der Fokus geht über auf die Frage "Was machen wir draus? Wie geht es jetzt weiter? Und "Wir schaffen das!" Es bleibt spannend u. abzuwarten, was auf die bargeldlose Epoche anschliessend folgt. Weltweiter Öko-Sozialismus scheint das Endziel der elitären Agenda...
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War on Cash

Beitrag von Dissident am Fr Dez 02, 2016 10:39 am

http://staatsstreich.at/war-on-cash-blitzkrieg-in-indien-bedaechtig-hinterhaeltig-in-europa.html

War on Cash: Blitzkrieg in Indien, bedächtig-hinterhältig in Europa

Während Indien über Nacht 85% des Bargelds für ungültig erklärt hat, setzt die EU auf traditionell heimtückisches Vorgehen. Graduell u. scheinbar ohne Hast treibt man die Abschaffung von Cash sowie die Beschlagnahme privater Vermögenswerte voran, die Enteignung von “Aktiva”, die (noch) nicht in den Assets der Finanzindustrie stecken.
Der Beweggrund dafür ist, vereinfacht gesprochen, ein doppelter. Dieser erscheint in einer säkulären Zweifaltigkeit von Regierungs-u. Bankinteressen.

Trotz irrwitziger Steuer- u. Abgabenquoten – wenigstens in Europa -, glauben sich die Staaten im Recht immer mehr Steuern u. Abgaben zu raffen – offen und versteckt, von Großen und Kleinen, notfalls auch welche auf “die Substanz”.
Der 2. Teil der Zweifaltigkeit hat wohl mit Finanzstabilität ebenso viel zu tun wie mit Enteignung u. Kontrolle Privater. Der primäre Nutznießer sind hier die Banken.

Das gradualistische europ. Vorgehen hat zur Folge, dass die Zielobjekte, Mann & Frau von der Straße, den Angriff auf sich gar nicht wahrnehmen u. nicht verstehen, daß Beschränkungen von Abhebungen u. Barzahlungen, die Abschaffung von großen Banknoten bis hinunter zu Umstellungen von Ticketautomaten Teil eines gemeinsamen Ganzen bilden ---

El Mundo informiert über die aktuelle Herabsetzung der Bargrenze in Spanien von 2.500 auf 1.000 €.

Und in Italien sind seit Mitte Nov. neue Abhebungsgrenzen für eigene Konten (!) in Kraft. Wer mehr als 1.000 € pro Tag oder 5.000 € pro Monat abzieht, kann eine Finanzprüfung auslösen u. muss gegebenenfalls nachweisen können, dass die Herkunft der Mittel nicht schwarz ist.
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Bankomatkassen-Ausfälle

Beitrag von Dissident am Mo Jan 02, 2017 11:56 am

Bargeld funktioniert auch ohne Strom und es ist ihm egal, ob Computer, Scanner oder Programme spinnen...

http://salzburg.orf.at/news/stories/2817607/  Bankomatkassen-Ausfälle trafen Skigebiete

Die österreichweiten Ausfälle von Bankomatkassen des Zahlungsunternehmens SIX haben am Sonntag einige Salzburger Skigebiete getroffen. So gab es bei den Gasteiner Bergbahnen (Pongau) und auch in Zell am See (Pinzgau) Probleme.

Die Gasteiner Bergbahnen haben bei ihren Kassen in Bad Hofgastein und Bad Gastein Terminals von SIX in Betrieb. Sie alle funktionierten wegen des österreichweiten Ausfalls stundenlang nicht. Für die Bergbahnen war das äußerst unangenehm, schilderte Vorstand Franz Schafflinger dem ORF: Denn nur bei einer Kassa in Bad Hofgastein sei es gelungen, von einer Partnerfirma ein funktionierendes Kartenterminal der SIX-Konkurrenzfirma Card complete aufzutreiben.
Skigäste zu Bankomaten in Geldinstituten geschickt

Sonst seien die Kunden zum Teil zu nahegelegenen Bankomaten bei Geldinstituten zum Geldabheben geschickt worden, schilderte Schafflinger. Bei Gästen, die in Gasteiner Hotels übernachten, könne die Verrechnung der Skikarte über das Hotel laufen. Die Warteschlangen an den Kassen seien aber dennoch lange gewesen, so der Gasteiner-Bergbahnen-Chef.

Auch bei den Schmittenhöhe-Bahnen in Zell am See (Pinzgau) gab es Probleme, schilderte Prokurist Ferdinand Eder dem ORF. Hier habe die Zahlung mit Bankomatkarten zwar funktioniert, bei Kreditkarten hakte es aber. Gerade ausländische Gäste würden oft mit Kreditkarte bezahlen, so Eder. Auch hier wurden die Skigäste zu den Bankomaten bei den Geldinstituten geschickt. Keine Probleme gab es dagegen in den Skigebieten Flachau (Pongau), Zauchensee (Pongau) sowie Saalbach-Hinterglemm (Pinzgau): Diese wickeln ihre Bankomatkassen-Zahlungen über andere Anbieter als SIX ab.
Probleme auch bei Tankstellen

Auch die Tankstellen waren durch den SIX-Ausfall massiv betroffen: So konnte in vielen Tankstellen weder mit Bankomat- oder Kreditkarte noch mit Tankkarten wie zum Beispiel Routex bezahlt werden, sagte Tankstellen-Betreiber Josef Hettegger. Im Laufe des Nachmittags wurde der Bankomaten-Ausfall dann behoben.

http://wien.orf.at/news/stories/2817582/ --- Betroffen waren Terminals - etwa an Tankstellen, in Skigebieten aber auch in der Wiener Innenstadt - in ganz Österreich.
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Infoabend am 1. Februar

Beitrag von Dissident am Di Jan 24, 2017 3:07 pm

https://www.unzensuriert.at/content/0022990-Buergerinitiative-Rettet-das-Bargeld-warnt-vor-Bargeldbegrenzung-Infoabend-am-1

Bürgerinitiative „Rettet das Bargeld“ warnt vor Bargeldbegrenzung – Infoabend am 1. Februar

Die Bürgerinitiative „Rettet das Bargeld“ wurde Juli 2016 gegründet u. der Öffentlichkeit vorgestellt. Proponenten sind Dr. Friedrich Rödler, in versch. öffentl. Funktionen tätig, u. Thomas Bachheimer, Präsident des europ. Goldstandard-Institutes. Mit an Bord sind auch der engagierte Studentenvertreter Markus Ripfl sowie der ehem. 3. Nationalratspräsident Dr. Martin Graf als 4. Mitbegründer der Initiative.

Bargeldabschaffung ist Bedrohung für die Freiheit
Die Initiative wurde gegründet, weil die Gefahr eines Bargeldverbots u. des Verlustes der persönlichen Freiheit des Bürgers immer größer wird, das zeigen auch die jüngsten Ereignisse. Am Ende der Bestrebungen zur Abschaffung des Bargeldes steht ein völlig gläserner Bürger, aus Bankdaten werden Datenbanken.

Die Initiatoren der Initiative haben mit ihrer Warnung vor Negativzinsen, mit denen dann Bankguthaben dezimiert werden können, leider Recht behalten. Auch dass die EZB keine gewählte Institution ist u. daher nicht unmittelbar demokratisch legitimiert ist, den Bürgern etwas aufzuzwingen, ist Kritikpunkt der Bürgerinitiative. In vielen Ländern besteht zudem bereits eine Bargeldobergrenze von ein paar tausend Euro: Kommt dieser Schritt in Richtung Bargeldabschaffung auch in Österreich, können wir nicht einmal mehr einen privaten Gebrauchtwagen mit Bargeld zahlen.

Initiative erarbeitete Forderungskatalog
Die Initiative ruft zur Mitarbeit auf: „Nur gemeinsam können wir gegen das System ankämpfen u. unsere Freiheit bewahren, helft uns dabei,“ so die Initiatoren. Die detaillierten Forderungen der Initiative finden sich auf www.rettet-das-bargeld.at. Information gibt es außerdem auf der Facebookseite „Rettet das Bargeld“. Fragen können auch per Mail an rettet-das-bargeld@gmx.at gestellt werden.

Informationsveranstaltung am 1.2.2017
Über ihre bisherigen Aktivitäten und Erfolge sowie über die aktuellen Entwicklungen zum Bargeldverbot berichtet die Bügerinitiative (Einleitung: Dr. Friedrich Rödler, Vortrag Thomas Bachheimer, Moderation und Diskussionsleitung Markus Ripfl) am 1.2.2017 ab 18.30 Uhr im „Irish Pub - Restaurant Graf“ in 1190 Wien, Billrothstraße 19.
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Re: Bargeld, Einschränkungen und Negativzinsen...

Beitrag von Dissident am Fr Feb 10, 2017 9:11 am

https://bachheimer.com/banken-und-versicherungen --- 09.02.2017 --- 18:10 | faz: Wie sich Negativzinsen auf die Einlagen auswirken

Ausgangspunkt in Gmund war gewesen, dass die Bank Anfang vorigen Jahres einen ungewöhnlichen Zustrom von Sichteinlagen, also Geldern auf Giro- und Tagesgeldkonten verzeichnete. Und zwar jeweils Beträge von 100.000, 200.000 € oder mehr von Kunden ohne nennenswerte sonstige Kontakte zu dem Geldhaus.

Wie kommt man auf so eine Idee? Sollten sich eher mal auf geistige Gesundheit untersuchen lassen, diese Kunden. NB
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... und alle paar Jahre noch kleinere Beträge ...

Beitrag von Dissident am Fr Apr 07, 2017 10:06 am

http://derstandard.at/2000055524621/Barzahlungen-ab-10-000-Euro-nur-noch-mit-Nachweis  Barzahlungen ab 10.000 Euro nur noch mit Nachweis
Nur Bares ist Wahres – dieser Binsenweisheit wird zusehends der Praxisbezug entzogen. Denn Schritt für Schritt werden Cash-Zahlungen eingeschränkt. Vor allem von der europ. Ebene wächst der Druck, Barzahlungen aus Gründen der Geldwäsche- u. Terrorismusbekämpfung zu unterbinden. Ein Punkt betrifft nicht nur Banken u. Finanzdienst-
leister, sondern auch das Gewerbe. Österreich setzt nun eine Vorgabe um, mit der Bargeldzahlungen ab 10.000 € beschränkt werden. Konkret sieht der soeben von Wirtschaftsminister Mitterlehner in Begutachtung geschickte Entwurf Änderungen in der Gewerbeordnung vor, die mit besagter Geldwäscherichtlinie begründet werden. Demnach müssen Handelsbetriebe bei Zahlungen von 10.000 € u. mehr die Identität des Kunden prüfen. Bisher lag die Schwelle bei 15.000 €.

Strengere Vorschriften Wie oft derartige Geldtransfers in der Praxis vorkommen, ließ sich am Donnerstag nicht eruieren. Allerdings kämen Barzahlungen dieser Höhe bei Autohändlern, Juwelieren, Antiquitätenhändlern oder Luxusmodehändlern immer wieder vor, meinen Geldwäscheexperten – insbesondere in touristischen Hotspots u. in guten Innenstadtlagen. Aus dem Autohandel hieß es, dass sich Kunden schon bisher beim Kauf ausweisen müssten, die Juweliere halten ihre Produkte seit jeher für weniger anfällig für Geldwäsche als beispielsweise ein Investment in Goldbarren.
Strengere Vorschriften gelten auch für Immobilienmakler, Versicherungsvermittler u. Unternehmensberater. Die Registrierung ab 10.000 € ist nicht die einzige Verschärfung. Die Betriebe müssen zudem – ähnlich wie jetzt schon Banken u.a. Finanzdienstleister – Risikoeinstufungen vornehmen, die Geldwäschemeldestelle im Innenministerium über Verdachtsmomente informieren u. der Gewerbebehörde bei Aufsichtshandlungen Auskunft erteilen. Diese kann dazu auch Prüfungen u. Kontrollen vor Ort vornehmen, heißt es in dem Entwurf. Mit dem Gesetz wird ein weiterer Schritt zur Begrenzung des Bargelds gesetzt. So wird die Europ. Zentralbank den 500er-Schein auslaufen lassen. Die EU-Kommission will im kommenden Jahr einen Vorschlag über Cash-Obergrenzen vorlegen – eine Konsultation läuft bereits. In einigen EU-Ländern gibt es schon Bargeldlimits: In Italien liegt es beispielsweise bei 3.000 €, in Frankreich bei 1.000 €. (as, 6.4.2017)

Leserkommentare:
"... Wie bitte soll ich mir Bargeldbeschränkungen als Mittel der Terrorismusbekämpfung vorstellen? Will man etwa den IS verpflichten Quittungen für erhaltene Bargeldbeträge auszustellen oder wie?"

"Es ist eine weitere Einschränkung der Freiheit und ein weitere Schritt zur totalen Kontrolle der Bürger. 10.000 € sind für die meisten Bürger nicht spürbar, aber so eine Grenze kann jederzeit heruntergesetzt werden. 1.000 €, so wie in Frankreich, sind dann schon relativ leicht erreichbar.
Eine Bargeldobergrenze führt dazu, dass man sein Geld auf der Bank liegen lassen muss, wo es jederzeit gesperrt werden kann bzw. der Zugang eingeschränkt werden kann. Das kann für die Massen geschehen wie in Zypern oder Griechenland, das kann aber auch gegen einzelne Personen gerichtet sein. Am Ende haben wir wieder den Status von Untertanen."

"Der Staat will uns kontrollieren, will kontrollieren wann wir mit wem Handel treiben, wie viel Geld wir haben , wofür wir es ausgeben - ob es uns zur Verfügung stehen soll .."
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Dietrich Mateschitz

Beitrag von Dissident am Mo Apr 10, 2017 9:35 am

Dietrich Mateschitz:  http://www.kleinezeitung.at/steiermark/chronik/5197881/Dietrich-Mateschitz-im-Interview_Red-BullChef-rechnet-mit

"... Metternich war ein Lehrbub gegen das, was heute passiert. Das ureigenste aller Menschenrechte ist das auf Eigenverantwortung, und das nehmen sie dir.
Sie manipulieren, reglementieren, überwachen, kontrollieren. Und der gläserne Mensch ist genauso ein Albtraum wie die Meinungsdiktatur.
Jetzt will man auch noch das Bargeld abschaffen!
Wen bitte hat es zu interessieren, was und wo ich zu Abend gegessen habe oder was ich meiner Familie und Freunden zu Weihnachten schenke? ..."
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Felix Baumgartner zum Thema

Beitrag von Dissident am Do Mai 04, 2017 5:28 pm

http://doedr.forumieren.net/t11-menschen-und-personalien#168

--- Was sagen Sie zur geplanten Bargeldabschaffung?

"Das muss mit allen Mitteln verhindert werden. Wie immer verkauft uns der Staat nur die Vorteile. Das wahre Ziel ist aber ein ganz anderes.

Viele Menschen haben immer noch sehr große Mengen an Bargeld zu Hause, weil sie zu Recht den Banken nicht mehr vertrauen.

Sobald das Bargeld abgeschafft wird, müssen sie zur Bank u. dann wird es registriert. Bargeld ist die letzte Freiheit, die wir noch haben.
Wenn der Staat erst einmal auf bargeldlosen Zahlungsverkehr umgestellt hat, beginnt ein neues Zeitalter der "Volksmanipulation".
Jedem, der sich nicht korrekt verhält, u. sei es nur ein Strafzettel, den man übersehen oder wenn man noch offene Schulden beim Finanzamt hat,
wird per Knopfdruck sofort die Kreditkarte gesperrt. Du kannst dann nicht einmal mehr zur Tankstelle fahren, wenn dir das Benzin ausgeht." ---
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Kennen Sie das?

Beitrag von Dissident am Fr Mai 19, 2017 10:38 am

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html  

Kennen Sie das? Der junge Mann vor Ihnen in der Kassenschlange hat seine Einkäufe im Rucksack verstaut, und jetzt zückt er seine EC-Karte, um die 9,17 Euro zu bezahlen. Der Kartenleser mag die Karte nicht, erst, nachdem sie der Besitzer ein paarmal über seine Jeans gerieben hat, gibt er nach. Wie war die Geheimzahl doch gleich?
Zu dumm, daß dieser sture Apparat darauf besteht, anstatt sich mit einer Unterschrift zufrieden zu geben.
Immerhin, der Herr ist jung, noch nicht vom Altersheimer gezeichnet. Er erinnert sich, tippt ein, nach ein paar weiteren Sekunden ist die Transaktion abgewickelt.
Nur noch eine Unterschrift, die Dame an der Kasse verstaut die Abrechnung und gibt dem Kunden die seine.

Jetzt sind endlich Sie an der Reihe. Zufällig kostet Ihr Einkauf ebenfalls 9,17 Euro. Sie legen einen Zehn-Euro-Schein hin, bekommen 83 Cent heraus und alles ist erledigt. Schnell, und auf Ihren Kontostand müssen Sie deswegen auch nicht achten. Noch ist das problemlose Bezahlen möglich...
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Re: Bargeld, Einschränkungen und Negativzinsen...

Beitrag von Dissident am Fr Jul 14, 2017 10:10 am

http://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/bargeld-abschaffung-visa-schenkt-restaurants-10-000-dollar-wenn-sie-kein-bargeld-mehr-annehmen-a2166257.html

Bargeld-Abschaffung: Visa schenkt Restaurants 10.000 Dollar, wenn sie kein Bargeld mehr annehmen

„Wir konzentrieren uns darauf, Bargeld aus dem Geschäft zu drängen“, sagt der Geschäftsführer des weltweit führenden Kreditkartenunternehmens Visa, Al Kelly ---

Der neueste Marketing-Coup von Visa heißt „Cashless Challenge“: Dabei werden Restaurants oder Cafés prämiert, die kein Bargeld mehr annehmen. Stattdessen können die Kunden dort Waren oder Dienstleistungen nur noch mit Kreditkarte oder ihren Smartphones bezahlen. Zum Ausgleich bietet Visa an, die Upgrades der Kassen-Technologie zu sponsern, damit bargeldlose Zahlungen wie Apple Pay akzeptiert werden können.
Bei der Aktion zahlt Visa 50 ausgewählten Lokalen 10.000 Dollar. Offiziell für die „Modernisierung der Zahlungsverkehrsinfrastruktur“. Das Upgrade dürfte jedoch kaum 10.000 Dollar kosten – das restliche Geld soll die Betriebe bei den Marketingkosten unterstützen. Jack Forestell, globaler Chef von Visa im Bereich Händler-Lösungen erklärt:
"Wir betrachten das als Eröffnungssalve“.
- - -
Erst die Kreditkarte, dann das Essen
Restaurants können in den USA nur schlecht die Annahme von Bargeld verweigern. Dollarnoten sind gesetzliches Zahlungsmittel – allerdings steht das amerikanische Finanzministerium auf dem Standpunkt, dass das dazugehörige Gesetz nicht für den Verkauf von Gütern und Dienstleistungen gilt. So könnte es üblich werden, dass bereits vor dem Essen eine Kreditkarte verlangt wird. Norbert Häring schreibt: „Diese Unsitte scheint allerdings in den USA bereits einzureißen.“

Visa verstärkt damit den Trend, dass jeder eine Kreditkarte haben muss – nicht nur um in einem Hotel einzuchecken, sondern auch, um etwas zu Essen zu bekommen.

Für Visa ist Bargeld der größte Konkurrent
Agieren Unternehmen mit Kreditkarten, müssen 2-3 % des Umsatzes ans Kreditkartenunternehmen gezahlt werden. Und das ist nicht der einzige Grund, warum viele Betreiber Bargeld favorisieren. Die Kreditunternehmen wollen das jetzt ändern ---

Norbert Häring schreibt, dass Visa kürzlich ein Abkommen mit der polnischen Regierung geschlossen hat, um das Land in „Richtung einer bargeldlosen Zukunft“ zu entwickeln. Weitere Informationen scheint es dazu noch nicht zu geben.
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Re: Bargeld, Einschränkungen und Negativzinsen...

Beitrag von Dissident am Fr Jul 14, 2017 2:45 pm

https://bachheimer.com/fiat-money  .. Kommentar zu Visas Bargeld-Entzugs-Initiative
Faszinierend angemerkt. Nach deutschen Recht, ist die Vorgehensweise korrekt, wenn der Kunde informiert worden ist u. dann konsumiert.
Es liegt unter anderen also im der Hand des Konsumenten ob will, das Bargeld verschwindet.
Ich kaufe mein Obst u. Gemüse meist bei einem Händler, der bei mir um die Ecke ist, welcher weder Kreditkarten ect. akzeptiert. Dieser akzepiert nur Bargeld.
Leider ist zu bezweifeln, daß die Masse Mensch dies überhaupt Gedanken darüber macht, weil sie im Kontext, mangels Wissen nicht verstehen, was passiert wenn das Bargeld weg ist. Wobei noch anzumeken ist, wenn Bargeld weg wäre u. das elektronische Geldsystem längere Zeit aus irgendeinen Grund ausfällt, man sofort in den Warentauschhandel zurückfallen würde, da ja kein ausreichendes Papiergeld mehr vorhanden ist. Eine ehrlich gesagt etwas gruselige Vorstellung.
Da man sich von Strom u. Computern vollkommen abhängig gemacht hat.

In den teilnehmenden Mitgliedsstaaten der EWU ist seit 2002 das Euro-Bargeld gesetzliches Zahlungsmittel: gemäß Art. 128 Absatz 1 Satz 3 AEUV (inhaltsgleich im deutschen Recht § 14 Absatz 1 Satz 2 Bundesbankgesetz) sind hierbei die von der EZB ausgegebenen Euro-Scheine das einzige unbegrenzte gesetzliche Zahlungsmittel.
Beim Euro-Münzgeld gibt es hingegen eine eingeschränkte Annahmepflicht, denn gemäß der EG-Verordnung Nr. 974/98 des Rates vom 3.5.1998, Art. 11 Satz 3 ist „mit Ausnahme der ausgebenden Behörde […] niemand verpflichtet, mehr als 50 Münzen bei einer einzelnen Zahlung anzunehmen.“

Euro-Gedenkmünzen müssen gemäß § 3 Absatz 1 Münzgesetz ebenfalls lediglich in begrenztem Umfang akzeptiert werden. Bei Zahlungen, die nur aus Gedenkmünzen bestehen, müssen Beträge bis 200 € akzeptiert werden; erfolgt eine Zahlung sowohl in €-Münzen als auch in deutschen Euro-Gedenkmünzen, ist auch hier niemand ver-
pflichtet, mehr als 50 Münzen anzunehmen. Gedenkmünzen, die auf € lauten, sind mit Ausnahme der 2-€-Münzen nur in den Ausgabeländern gesetzliche Zahlungsmittel.

Betont werden muss zudem, daß in aller Regel (dies gilt insbes. für Deutschland) die Pflicht zur Annahme abdingbar ist, das heißt es ist zulässig zu vereinbaren, daß eine bestimmte Schuld nicht mit Bargeld erfüllt werden kann (sondern bspw. nur durch Banküberweisung oder mittels einer Kreditkarte). In einem solchen Fall ist der Gläubiger der Schuld nicht verpflichtet, ein Angebot zur Zahlung mittels Banknoten oder Münzen zu akzeptieren.

Entsprechend kann die Pflicht des Gläubigers zur Annahme von Bargeld auch lediglich eingeschränkt werden, bspw. auf eine Annahmepflicht nur bis zu bestimmten Entgelthöhen, oder beschränkt auf bestimmte Münzen (z.B. nur 2 €) oder Scheine (z.B. keine 200 €) bzw. Stückelungen (z.B. max. 10 × 1 €). Die insbes. von Tankstellen praktizierte Verfahrensweise, durch Aushang an der Zapfsäule die Annahme von 500-€-Scheinen abzubedingen, ist insofern also zulässig.' Quelle: wikipedia.de
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Re: Bargeld, Einschränkungen und Negativzinsen...

Beitrag von Dissident am Di Sep 05, 2017 10:34 am

https://www.facebook.com/HCStrache/?hc_ref=ARSH1Am0hP6MshWdQay_HKz5eUwZr7C9KpGYzDFecB09JanaJm8esGLs6scgMk4huKo&fref=nf&pnref=story

HC Strache - Nur die FPÖ schützt Euer Bargeld!

Das ist die Bestätigung, dass die EU die Abschaffung des Bargeldes forciert und sich SPÖ/ÖVP damit längst abgefunden haben.
Eine gefährliche Entwicklung, denn ohne Bargeld haben Regierungen u. Banken totale Kontrolle über die Bürger u. können ihnen ihr Vermögen auf Knopfdruck wegnehmen.
Die FPÖ kämpft dafür, das Recht auf Barzahlung in der Verfassung zu verankern. SPÖ/ÖVP haben das abgelehnt. Im Juni 2017 hat die FPÖ einen parlamentarischen Antrag auf Schutz des Bargeldes in der Verfassung eingebracht, welcher von der SPÖ (Kern) und der ÖVP (Kurz) abgelehnt wurde.
Dies war der Offenbarungseid der SP/VP-Chefs und deren alter Politik.

Nur mit einer starken FPÖ in Regierungsverantwortung wird es massiven und erfolgreichen Widerstand gegen die geplante Bargeld-Abschaffung geben!
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Re: Bargeld, Einschränkungen und Negativzinsen...

Beitrag von Dissident am Mo Sep 11, 2017 10:53 am

https://www.facebook.com/marie.salmhofer.1?hc_ref=SEARCH&fref=nf

Marie Salmhofer
Am 31. August um 11 Uhr herum, also vor einer Woche, habe ich die ÖVP in Wien angerufen unter 01 51543. Ich befand mich 20 Minuten in der Warteschleife. Ich hatte mir einige Fragen zu "ÖVP gegen Bargeld" aufgeschrieben. Als der Mann am Ende der Leitung hörte, worum es ging, nämlich um die Frage, ob es stimmt dass die ÖVP sich gegen das Bargeld ausspricht, da hat er einfach aufgelegt. Freilich könnte man sich dort nun auf eine Unterbrechung in der Leitung hinaus reden. Nochmals 20 Minuten in der Warteschleife rumbiegen wollte ich nicht. Daher erkundigte ich mich bei der ÖVP in Hartberg. Man hat mir geschrieben, der Herr Lopatka sei stets g e g e n die Bargeldabschaffung gewesen, was offiziell in Medienberichten zu finden ist. Schriftlich im Email wollte man mir bis jetzt aber nicht die Frage beantworten, ob es stimmt, dass in den "Plenarsitzungen und Ministerratssitzungen" g e g e n unser Papiergeld gestimmt worden ist. Auch hat man mir bis jetzt auch nicht die Namen jener Personen in der ÖVP gegeben, die dagegen gestimmt haben sollen.
- - -
M.Salmhofer: Liebe Leute, jetzt dürfen wir keinen Millimeter mehr lockerlassen. Es geht, wenn auch derweil nur schleichend u. kaum merkbar, dafür umso mehr offenkundig aber, unserer persönlichen F r e i h e i t an den Kragen mit der Bargeld-Abschaffung - u. zwar wirklich endgültig. Vergleichbar ist die Situation mit dem Frosch, den wir ins kalte Kochtopfwasser setzen, welches wir dann langsam erhitzen. Langsam deshalb, damit er nicht checkt, daß er gesotten werden soll; er würde sonst ja abhauen
- - -
Marie Salmhofer: Der Herr Treichl hat mir geantwortet. Treichl selbst sei für die "Erhaltung des Bargeldes", schreibt sein Sprecher mir persönlich, no na - was anderes wird er schreiben? Und weiter wird indirekt die "Schuld", dass uns das Bargeld langsam abhanden kommt, dem "Konsument" selbst in die Schuhe geschoben, indem man vorgibt, sich an den "Wünschen des Kunden" zu orientieren! Gesagt wird aber nicht, dass man alles tut, damit der Bankkunde in die richtige Richtung gelenkt wird und diese Richtung lautet nun mal B a r g e l d - Abschaffung, was heißt aus meiner Sicht, die einfältigen bequemen denk-faulen "Kunden" werden nach und nach scheibchenweise den mächtigen Bankenkonzernen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert!

Salmhofer: Bist du erst mal in Ungnade gefallen, zu lästig u. zu "gefährlich" geworden für die Herrscher als Systemkritiker giltst du entweder als Staatsfeind, Terrorist oder gefährlicher Nazi; nichts leichter als das, daß du aus dem virtuellen Geldsystem rausfliegst in hohem Bogen. Und dann kannst schauen wo du als Einzelner bleibst ohne Geld???
Bestes Beispiel ist doch der IB-Chef Martin Sellner und das Abenteuer auf der C-Star: Ihnen wurden einfach die persönlichen Geldmittel einfach e i n g e f r o r e n , damit sie ihr Projekt "Defend Europa" nicht fortsetzen können - allerdings gab es Mittel und Wege, wie man die Gruppe anderweitig unterstützen konnte ...
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Re: Bargeld, Einschränkungen und Negativzinsen...

Beitrag von Dissident am Mi Okt 11, 2017 10:09 am

https://www.facebook.com/marie.salmhofer.1?hc_ref=SEARCH&fref=nf - Marie Salmhofer

Haiders "Unfall": 9. Todestag u. die streng geheim gehaltenen KFZ-Gutachten.
Was hat die Regierung in Zeiten der steigenden Bürgerüberwachung gar selber denn zu verbergen?

Heute am 10.10. vor 9 Jahren, am 88. Kärntner Landesfeiertag u. zugleich dem Geburtstag seiner Mutter, beging Jörg Haider den letzten Tag in seinem Leben.
Nur wenige Wochen vor seinem mysteriösen Tod sprach der Kärntner Landeshauptmann im Staatsfunk ORF die "Bankenmafia" beim Namen an u. wollte diese mit ihren "ruinösen Produkten aus Amerika" wohl auch auffliegen lassen. Doch dann erlitt er plötzlich 'nen "Autounfall" (wie das so ist wenn man gewissen Mächtigen zu nahe kommt), von welchem die Staatsanwaltschaft sich strikt weigert, bis heute (Akten unter Verschluss), Fragen zum äußerst fragwürdigen Unfallhergang zu beantworten.
Den Mainstream-Journalisten hingegen wurde sehr wohl ein Ablauf über einen "Horrorunfall" aufgetischt, welche diesen brav verbreiteten, obwohl im Detail die offizielle Geschichte in keinem Punkt stimmig ist.

So. Und nun das: 9 Jahre danach, im Jahre 2017 liest man sowas. Wird es nach der Österr. Nationalratswahl am 15.10. etwa Schlag auf Schlag gehen?
Oder ist das hoffentlich doch nur ein gemeiner perverser Fake-News von oben?
Kann die "Bankenmafia" uns wirklich einfach so mal das Bargeld über Nacht klauen mit der fadenscheinigen Begründung, man möchte mit Bargeldabschaffung doch nur Verbrechensbekämpfung machen? Ist es nicht das aller größte Verbrechen selbst, sich an unserem Bargeld, unserer Privatsphäre, unserer Freiheit u. unserem SELBSTBESTIMMUNGSRECHT zu vergreifen um uns damit vollends an diese Bankanmafia auszuliefern, vor der wir von Jörg Haider vor 9 Jahren noch eindringlich gewarnt worden sind?
Wann werden unsere Regierungspolitiker wie versprochen endlich das "Recht auf Bargeld" in der Bundesverfassung verankern für uns als den Souverän,
von dem in Artikel 1 (schwarz auf weiß) das PRIVATE RECHT ausgeht. Und nicht das Juncker-Schäuble-Recht?

Kleiner Vergleich - :
Bargeld verbieten per Gesetz ist wie wenn jemand per Gesetz dir deine Haustürschlüssel oder Wohnungsschlüssel wegnimmt.
Du bist jeden Tag aufs Neue drauf angewiesen, daß der Haustürschlüsseldieb dich in die Wohnung rein und raus lässt.
So ähnlich würde man der Bankenmafia ausgeliefert sein, die dann über DEIN EIGENTUM bzw. ÜBER DICH verfügen würde, wie ihr grade dünkt.

- - -
Wer unser Bargeld antastet, vergeht sich an unserem Selbstbestimmungrecht, Fakt!
Die ÖVP zum Beispiel hat auch n i c h t in ihrem Programm ausdrücklich den Punkt enthalten, daß sie mit allen Mitteln eine Bargeldabschaffung verhindern will.
Da schrillen die Alarmglocken!
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