Terroranschläge, und wie uns "Experten" & Lügenmedien diese erklären wollen

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Re: Terroranschläge, und wie uns "Experten" & Lügenmedien diese erklären wollen

Beitrag von Dissident am Mi 4 Okt 2017 - 10:43

Gedanken zum traurigen aktuellen Terror-Anschlag in Dallas:

Wenn das Dallas-Gemetzel nun nicht so war wie es Regierung und Massenmedien darstellen, dann gibt es u.a. noch diese Möglichkeit:
es wurde dieses Anschlagsziel von jemandem ausgewählt, der nicht irgendwelche Leute umbringen wollte, sondern eine ihm verhasste Zielgruppe.
Eine Country-Western-Veranstaltung in USA wird fast zur Gänze von weissen Amerikanern besucht, die eher konservativ bis national eingestellt sind.
Wie man mittlerweile wissen kann, planen so staatliche Terror-Organisationen wie Gladio oder die üblichen Geheimdienste der miesesten Art solche Mordanschläge auf professionelle Art und verfolgen damit manchmal mehrere Ziele gleichzeitig.
Für Dallas sind diese Ziele vorstellbar:
1. Terrorziel ist, einen Staat bzw. dessen irgendwem unbeliebte Regierung zu destabilisieren und schlecht bis hilflos aussehen zu lassen.
2. Ins Konzept der "verbrecherischen Eliten" (vE) passt es ganz und gar nicht, daß es wehrhafte Bürger gibt, die sich selber mit Schusswaffen verteidigen können.
Daher sind die besten Argumente zur Entwaffnung der Bürger immer neue Schusswaffen-Attentate, bis die Regierung unter Druck der Medien und Polit-Marionetten der vE neue Gesetze schrittweise zu einer weitgehendsten Entwaffnung der Bürger beschliessen.
3. Einzelne getötete Personen fallen in den USA gar nicht besonders auf, deshalb werden von solchen (halbstaatlichen) Terroristen Massenmorde, meist als Amoklauf, inszeniert.
4. Dabei wählen sie als Opfer die ihnen verhasste US-Ober-u.Mittelschicht aus, also z.B. keine Afroamerikaner, sondern möglichst weisse Amerikaner, welche den vE-Interessen mehr im Weg stehen als Leute mit einem durchschnittlichen IQ unter 80.
5. Bei den "offiziellen Tätern", denke ich, daß die im Vorfeld radikalisiert und unterstützt wurden bzw. mit bewusstsein-charakter-verändernden Drogen "ferngesteuert" werden. Man denke dabei an den irren Norweger Breivik oder diverse Amokläufer an Schulen (wirklich alles Einzeltäter?)

Eine denkbare Möglichkeit, wie eine vE-Terroreinheit in Dallas vorging:
Der später erschossene "offizielle Attentäter" selber dachte vielleicht, daß er wirklich nur einige Schüsse abgibt und sich danach sofort ohne viel Risiko aus dem Staub machen kann. Dann läuft aber alles anders als er plante, nämlich nach dem wirklichen Plan: mehrere dieser Spezial-Einheit-Terroristen verüben das Schussattentat mit schweren Waffen in Dauerfeuer. Diese Profis arbeiten mit Handschuhen, somit keine Fingerabdrücke auf den Waffen, die vor Rückzug ev. dem offiziellen Attentäter unter Zwang in die Hände gedrückt werden und somit Fingerabdrücke haben. Muss aber nicht einmal so sein, wenn auch der offizielle Attentäter Handschuhe trägt... Jedenfalls könnten alle Waffen der Profi-Terroristen im Zimmer des offiziellen Attentäters zurückgelassen werden und er hat den "schwarzen Peter". Er weiss nun, daß ihm kaum einer diese Geschichte abnehmen wird und gerät in Panik nach dieser Eskalation "seines eher weniger brutal" geplanten Attentats. Vielleicht ahnt er, daß er aus dieser Nummer nicht mehr rauskommt und schiesst selber noch weiter und/oder begeht Suizid, nachdem er seine ausweglose Situation einsieht. Die wahren Schuldigen sind längst weg, ohne Waffen und leicht untergetaucht in der allgemeinen Panik. Hoffentlich nicht sogar als offizielle Sicherheitskräfte vor Ort im Einsatz?
Wie gesagt: So oder ähnlich KÖNNTE es sein.
Denken wir daran, wie es sich erwiesenermaßen mit dem Gladio-Terror verhielt. Denken wir auch daran, was für ein Aufschrei durch die Welt gehen würde, wenn es eine Versammlung von lauter Afro-Amerikanern oder einer anderen Ethnie getroffen hätte. Fragen Sie sich, warum es eigentlich nie einen Aufschrei gibt, wenn die Opfer überwiegend der weissen Ethnie angehören? Natürlich: es wird immer von Betroffenheit mit den Opfern gesprochen, aber nur wenn es Nicht-Weisse trifft, wird sofort der Verdacht auf rassistischen Hintergrund geäussert. Warum nie bei weissen Opfern?
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Re: Terroranschläge, und wie uns "Experten" & Lügenmedien diese erklären wollen

Beitrag von Dissident am Fr 3 Nov 2017 - 11:21

https://deutsch.rt.com/europa/59938-belgien-steckte-hinter-brutalen-raubueberfaellen-der-1980er-jahre-das-gladio-netzwerk/

Neue Indizien: Brutale Raubüberfälle in Belgien der 1980er Jahre mutmaßlich durch Gladio-Geheimarmee
Eine Serie von Raubüberfällen auf Supermärkte u. Juweliere aus den 1980er Jahren rückt in Belgien wieder in die Schlagzeilen. Damals starben 28 Menschen, 40 wurden verletzt. Nun eröffnen ein Waffenfund u. das "Geständnis" eines Polizisten neue Perspektiven. Die sogen. Brabant-Bande hat bei 16 Überfällen auf Supermärkte, Restaurants oder kleine Läden zwischen 1982 u. 1985 völlig willkürlich 28 Menschen erschossen, darunter Kinder u. hilflose Passanten, die auf dem Boden kauerten oder einfach nur in einem Auto saßen. Zudem blieben mind. 20 Verletzte u. zahllose traumatisierte Menschen zurück.
Die Opfer waren unter anderem Familien beim Feierabendeinkauf, 1 Taxifahrer, 1 Juwelier, 1 Supermarkt-Filialleiter, 2 Polizisten u. ein 13jähriger Junge auf einem Fahrrad. Die "Killer von Brabant" waren 1982 plötzlich im Süden von Brüssel aufgetaucht. Was sie antrieb, ist bis heute unklar. Geld allein kann es nicht gewesen sein. Die 4 Männer, die mit abgesägten Jagdflinten um sich schossen, erbeuteten z.B. Aug. 1982 in einem Lebensmittelgeschäft Tee, Wein u. Champagner. Und erschossen dabei 1 Polizisten.

Keine hohe Beute, unverhältnismäßige Brutalität
1 Tag vor Heiligabend im selben Jahr stahlen die Räuber aus einem Restaurant Zigaretten u. Champagner, u. wieder musste ein Mensch dafür sterben. Sie raubten zwar auch 1x Waffen u. 3 kugelsichere Westen, aber oftmals auch nur Whisky, Kaffee u. Pralinen. Bei ihren Überfällen auf Supermärkte kamen die Gangster zwar auch zu Geld, doch das Verhältnis zwischen dem erbeuteten Gut u. der Anzahl der Opfer machte schon damals viele stutzig. Sept. 1985 überfiel die Bande an 1 Tag gleich 2 Delhaize-Supermärkte u. floh mit umgerechnet 30.000 €. Dabei starben 8 Menschen, 4 wurden verletzt. Am 9. Nov. 1985 erschossen sie im Delhaize von Aalst 8 Personen u. verletzten 9. Der Wert der Beute hier: ca. 22.500 €. Nach diesem blutigen Überfall verschwanden die Gangster plötzlich komplett u. ohne Spuren. Es gab zwar Gerüchte, daß einer der Täter verletzt worden sein könnte. Aber Beweise dafür gab es nie. Bis heute konnte keiner der Täter dingfest gemacht werden, obwohl Augenzeugen schon damals durchaus brauchbare Beschreibungen lieferten. Es soll sich immer um 3 Männer gehandelt haben. Von einem, den die Medien aufgrund seiner Körpergröße den "Riesen" nennen, existierte sogar ein Phantombild.

Jugendliche melden mysteriösen Waffenfund

Doch in der vergangenen Woche geriet der Fall wieder in die Schlagzeilen, nachdem 3 Jugendliche der Polizei mitgeteilt hatten, sie hätten im Kanal zwischen Charleroi u. Brüssel 1 Gewehr, 1 Revolver u. ca. 1.000 Schuss Munition gefunden. Der Fund datiert offenbar bereits auf das Frühjahr 2017 zurück, aber die Jugendlichen informierten offenbar erst jetzt die Behörden, nachdem sie im Fernsehen einen Bericht über das Gangstertrio gesehen hatten. Die Metallkisten lagen nicht weit von der Stelle entfernt, an der die Polizei schon 1986 eine Pistole u. kugelsichere Westen im Wasser gefunden hatte. Die von den 3 Jugendlichen gemeldeten Waffen u. Munition waren offenbar in Metallkisten verstaut, die mit den Aufschriften "Rijkswacht" beziehungsweise "Gendarmerie", der alten Bezeichnung der Polizei in Belgien, versehen waren.

Und noch eine weitere Begebenheit befördert nun erneut die unter der Oberfläche stets kursierenden Theorien über eine mögliche Undercoveraktion der belgischen Polizei im Stile des "Gladio-Netzwerks" der NATO: Unter Tränen gestand der Bruder des ehem. Polizisten Christiaan Bonkoffsky gegenüber dem belg. TV-Sender VTM, daß Bonkoffsky ihm vor 2 Jahren auf dem Sterbebett gebeichtet habe, der "Riese" zu sein. Und tatsächlich zeigt das vorhandene Phantombild eine frappierende Ähnlichkeit mit dem früheren Polizisten – die Größe stimmt ebenfalls.

Starke Indizien, daß Bonkoffsky der "Riese" war

Inzwischen tauchte sogar ein Jugendfreund auf, der die Polizei bereits 1998 darauf aufmerksam gemacht haben will, daß Bonkoffsky der "Riese" sein könnte. Bonkoffsky war ihm damals mit rechtsradikalen Sprüchen aufgefallen, sagte der Mann am 23.10. bei VTM. Es müsse ein Staatsstreich kommen, "um die Macht an uns zurückzugeben", habe Bonkoffsky damals getönt. War also Bonkoffsky tatsächlich der ominöse "Riese"?
Neben der Ähnlichkeit mit dem Phantombild sprechen noch andere Indizien dafür: So soll Bonkoffsky in der Zeit der Überfälle jedes Mal dienstfrei gehabt haben, u. nach einem Überfall soll er sich wegen einer Fußverletzung krankgemeldet haben. Beim darauffolgenden Angriff, so behaupten Augenzeugen, habe einer der Räuber gehumpelt. 2 Mio. Seiten umfasst die Akte zu den Verbrechen mittlerweile. Zeitweise arbeiteten über 100 Personen in der Sonderermittlungsgruppe – ohne Erfolg. Die fehlenden Resultate bei den Ermittlungen beförderten in Belgien schon früh Verschwörungstheorien: Da halte jemand die Hand drüber u. manipuliere Ermittlungsergebnisse, da bestünden sicher Verbindungen nach ganz oben, weil eine Art Terrorgruppe den Staat destabilisieren wolle, um rechte Kräfte ans Ruder zu bringen, hieß es. Die neuen Spuren geben derlei Gerüchten zumindest teilweise neue Nahrung. Denn Bonkoffsky war bis kurz vor Beginn der Raubserie Mitglied der Elite-Einsatzgruppe Diane, die in Belgien nach den Olympischen Spielen 1972 zur Terrorabwehr eingerichtet worden war.

Allerdings war Bonkoffsky aus der Einheit geflogen, weil sich aus seiner Waffe bei einer Übung versehentlich ein Schuss gelöst hatte. Es war zwar niemand verletzt worden, doch so etwas dürfe einem Anti-Terror-Kämpfer nicht passieren, hieß es. Auf der anderen Seite könnte alles auch eine konstruierte Legende sein. Steckt hinter den Verbrechen in Belgien also eine Art Ableger des "Gladio"-Netzwerks? Diese "Stay-behind"-Organisation sollte im Falle eines Krieges gegen die Staaten des Warschauer Vertrags im westeuropäischen Hinterland tätig werden.

Wie viele "Gladiatoren" wirkten in Eigenregie weiter?

Die Existenz dieser Organisation wurde 1990 in Italien aufgedeckt. Offiziell soll sie Ende der 1960er Jahre ihre Tätigkeit eingestellt haben, damals endete zumindest Dokumenten des US-Kongresses zufolge die offizielle Finanzierung. Einige Angehörige des Netzwerks könnten jedoch ihre Verbindung aufrechterhalten u. in Eigenregie tätig geworden sein, um die Politik in westeuropäischen Staaten zu beeinflussen. So werden "Gladio"-Strukturen für zahlreiche Terrorakte in Westeuropa in den 1970er u. 1980er Jahren verantwortlich gemacht, die ursprünglich linken Untergrundgruppen in die Schuhe geschoben worden waren u. in weiterer Folge den Weg für immer neue "Antiterrorgesetze" ebneten. Für eine Verbindung zu den Vorfällen in Belgien spricht zudem, daß die Ermittler schon früh beobachtet hatten, daß die "Killer von Brabant" mit erstaunlicher Präzision u. Professionalität vorgingen, wie man sie etwa erfahrenen u. trainierten Polizisten zusinnt.
Schon damals fiel immer mal wieder der Name der Diane-Einsatzgruppe, weil die Täter auf eine ähnliche Weise vorgingen, wie es die Sonderkräfte trainiert hätten. Später, 1997, soll Bonkoffsky gar von einem Zeugen als möglicher Verdächtiger benannt worden sein. Doch diesen Hinweis taten die Ermittler offenbar als unseriös ab.

"Wer hier ermittelt, riskiert immer noch sein Leben"

Der Justizminister Belgiens, Koen Geens, dämpfte indes die Hoffnungen auf eine Lösung des Falles. Die Spur sei den Behörden schon im Februar zugetragen worden u. sei zweifellos "interessant". Aber ein handfester Beweis für ihre Zuverlässigkeit habe sich noch nicht gefunden, sagte er vor einem eilig einberufenen Parlamentsausschuss. Schließlich habe es damals noch keine DNS-Spuren oder Handydaten gegeben.
Ein belgischer Privatdetektiv ist diesbezüglich jedoch ganz anderer Ansicht. "Alle Ermittler u. Untersuchungsrichter, die im Moment mit dem Dossier beschäftigt sind, spielen mit dem Feuer", warnte Ben Zuidema am vergangenen Samstag in einem Interview mit der belg. Tageszeitung Het Laatste Nieuws. "Wer das untersucht, riskiert noch immer sein Leben." Der "Privatschnüffler" selbst arbeitete Anfang der 1980er noch als Undercoveragent mit der Gruppe "Diane" zusammen. Er sei damals erstaunt gewesen, wie schnell seine Informationen in andere Kreise durchgesickert seien: "Das System war damals schon verrottet. Ehrlich, ich vertraue nach all den Jahren niemanden mehr."

Leserkommentar: "Ein Thema, das im deutschen Mainstream totgeschwiegen wird - natürlich nicht zufällig. Gladio, Academi (vormals Blackwater), "Verfasssungsschutz" und andere "staatliche" oder staatlich unterstützte Terror-Organisationen tragen die Hauptschuld am weltweiten Terrorismus, nicht zuletzt durch zahlreiche inszenierte False Flag - Operationen."
""So werden "Gladio"-Strukturen für zahlreiche Terrorakte in Westeuropa in den 1970er und 1980er Jahren verantwortlich gemacht, die ursprünglich linken Untergrundgruppen in die Schuhe geschoben worden waren und in weiterer Folge den Weg für immer neue "Antiterrorgesetze" ebneten." Diese Aussage macht Sinn! Wenn man nach dem Hintergrund der Täter fragt, könnte man versuchen zuerst zu eruieren, welcher Geheimdienst mit weltweiter Aktivität, sich bei seiner Arbeit grausamster Vorgehensweisen bedient .."
"Neu zu untersuchen sind auch die Attentate des Österreichers Franz Fuchs , der als angeblicher rechtsetremer Einzeltäter für mehrere Bombenanschläge in Österreich verurteilt wurde und der sich dann angeblich im Gefängnis erhängte."
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