Diktatur der Weicheier und Gutmenschen

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Diktatur der Weicheier und Gutmenschen

Beitrag von Dissident am Fr Aug 05, 2016 11:22 am

Hier spricht einer aus, was sich gesunde Österreicher schon öfter denken.

http://www.sueddeutsche.de/kultur/us-wahl-clint-eastwood-feiert-trumps-unangepasstheit-1.3107403
"Wir leben in einer Generation der Weicheier", sagt der amerikanische Filmemacher Clint Eastwood. Das große Problem dieser Tage sei die "pussy generation".

"Trump verkörpert eine Stimmung, weil alle diese politische Korrektheit heimlich satthaben. Wir leben in einer Generation, in der sich alle gegenseitig den Hintern küssen. Alle laufen wie auf Eierschalen. Leute werden beschuldigt, Rassisten zu sein. Als ich ein Kind war, hat man solche Sachen nicht rassistisch genannt."

"...ein wirklicher Fan von Trump, der auch "dummes Zeug" erzähle, sei er nicht. Er sehe ihn mehr als das kleinere Übel: "Es ist langweilig, sich diesen ganzen Scheiß anzuhören. Es ist langweilig, sich diese Kandidaten anzuhören. Aber wenn Hillary einfach fortführt, was wir jetzt machen, bin ich nicht für sie."

Eastwood war von 1986 bis 1988 Bürgermeister des kalifornischen Städtchens Carmel. Seitdem betont er, dass man nicht in die Politik gehen dürfe, um reich zu werden, sondern auf Reichtum verzichten müsse, um Politik zu machen. Das wiederholt er auch im Esquire-Gespräch: "Hillary hat viel Kohle damit verdient, Politikerin zu sein. Ich habe auf viel Kohle verzichtet, um Politiker zu werden."

Hier noch eine Episode aus dem politischen Leben von Herrn Eastwood: http://www.sueddeutsche.de/politik/parteitag-der-us-republikaner-in-tampa-romney-will-amerika-zurueck-in-die-vergangenheit-fuehren-1.1455256
Mit einem ungewöhnlichen Auftritt verblüfft Hollywoodstar Clint Eastwood auf dem Parteitag der Republikaner.
"Hebt euch etwas Begeisterung für Mitt auf", beginnt der 82-Jährige seine Ansprache und wendet sich dann an einen schlichten Stuhl mit Holzlehne, der einige Meter neben ihm auf der großen Bühne steht. "Also, Mr. President, wie gehen Sie mit den vielen Versprechen um, die Sie im letzten Wahlkampf gemacht haben? Ich meine, was sagen Sie den Leuten?" Er neigt den Kopf zur Seite und freut sich sichtlich über das Lachen des Publikums, als er mit heiserer Stimme fortfährt: "Was heißt das, halt den Mund?"

In seinem Gespräch mit dem unsichtbaren Barack Obama erinnert Eastwood diesen an die 23 Millionen Arbeitslosen. Er kritisiert das nicht eingehaltene Versprechen des Präsidenten, das Gefangenenlager Guantanamo zu schließen und offenbart ein merkwürdiges Demokratieverständnis. "Ich hielt es nie für eine gute Idee, Juristen zu Präsidenten zu machen. Immer sind sie so geschäftig, ihnen wurde beigebracht, alles zu diskutieren und abzuwägen, immer müssen sie beide Seiten betrachten. Vielleicht ist es jetzt mal Zeit für einen Geschäftsmann?"
"Wenn jemand seine Arbeit schlecht macht, dann schicken wir ihn wieder nach Hause."


Zuletzt von Dissident am Mo Aug 22, 2016 10:41 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Diktatur der Weicheier und Gutmenschen

Beitrag von Dissident am Mi Aug 10, 2016 11:38 am

Ungehorsame Staatsbürger, Nationalisten und Dissidenten

Wenn man schon das Wort „menschenverachtend“ verwenden will, dann gilt das für das aktuell herrschende Staats-System in Österreich und Deutschland bestens.
Ohne Rücksicht auf Verluste zwingt man uns Einheimischen mit brachialer Gewalt eine zunehmende Überfremdung und Islamisierung auf.
Die Regierungen in Wien, Berlin und Brüssel täuschen das Volk mit Lügenmärchen und vertuscht mit Hilfe von Presse und Medien die Fakten über die wirkliche Lage in Sachen Flüchtlingen und Kriegsgefahr. Sie machen Geschäfte mit Schurkenstaaten wie der USA, Saudi-Arabien, Kuwait und Terrorvereinigungen und unterhalten Geschäftsbeziehungen zu Diktatoren und Tyrannen wie Erdogan.
Tatsächlich finden in Österreich und Deutschland durch fremde Zuwanderer fast täglich Vergewaltigungen, Gewalt, Randale, Raubüberfälle, zusätzliche Verkehrsunfälle und Diebstähle statt, so dass der Terror durch diese staatlich geförderte Kriminalität zum Alltag geworden ist.
Anstatt das Volk davor zu bewahren, setzt man es der Gefahr aus, Opfer eines Gewaltakts zu werden. Besonders menschenverachtend ist, dass meine Steuergelder und die aller einheimischer Mitbürger in alle Richtungen verschoben werden, Geld für das wir knapp 6 Monate im Jahr arbeiten müssen.
Die Bananenrepubliken Ö und D retten damit betrügerische Banken, europäische Länder, leisten überaus großzügige EU Subventionen, finanzieren Wirtschafts-Migranten, sowie unsinnige G7 und NATO Treffen. Diese Regierungen tilgen mit unserem hart erarbeitetem Geld längst verjährte Reparationszahlungen, während hunderte Konzerne wie Ikea, Amazon, Facebook, u.v.a. im Inland gar keine Steuern zahlen.
Aus wirtschaftlichem Kalkül wird unsere Mittelschicht unter der hohen Steuerlast vernichtet, damit die Kluft zwischen Arm und Reich stetig wächst. Dem größten Teil der gerupften Bevölkerung bleibt immer weniger, während die Reichen gar nicht mehr wissen wohin mit ihrem Vermögen.
Wir wären ein reiches Land und jeder Bürger könnte am Wohlstand teilnehmen, wenn die Steuereinnahmen in die einheimische Bevölkerung zurück investiert würden, anstatt diese außer Landes zu verbringen oder in nachteilige Zuwanderung zu stecken.
Wir haben eine volksfeindliche Regierung, die skrupellos daran arbeitet, dieses System weiter am Leben zu erhalten. Diese Regierung schaltet und waltet wie es ihr beliebt, die Bedürfnisse des eigenen Volkes werden ignoriert und seine Grund- und Menschenrechte schamlos mit Füssen getreten.
In unserem Land regieren ausländische Interessen, Banken und Konzerne, die clever über angeheuerte Lobbyisten Entscheidungen bei unseren korrupten Abgeordneten erwirken. Das System ist genial: Die Politgenossen werden von den zahlreichen
Amerika-gelenkten Lobbyverbänden wie z.B. der ‚Atlantik-Brücke‘ für ein großzügiges Honorar beauftragt, vor ein paar betagten Rentnern stumpfsinnige Reden zu halten. Man muss nur deren Verbandsstatuten bestätigen und schon läuft die lukrative Geschäftsbeziehung mit unseren ‚abgeordneten Systemvertretern‘.
Übergeordnet tanzt diese Regierung nach den Vorgaben einer kleinen US-Finanz-Oligarchie und deren Großkonzerne.
Was Amerika wünscht, ist der deutschen und österreichischen Regierung mehr recht als nationales Recht.
Wir Bürger haben kein Mitbestimmungsrecht, weder zu einem Gesetz, noch zu einer politischen, noch zu einer wirtschaftlichen Entscheidung. Man setzt sich permanent über den Köpfen der Bevölkerung hinweg, zwingt uns TTIP, TISA, CETA, Monsanto und viele weitere Trojanische Pferde auf. Man mutet uns HAARP, Chemtrails und zunehmende Totalüberwachung von Internet und Telefongesprächen zu.
Sie gaukeln uns mit einer Propaganda-Maschinerie die große Illusion einer Demokratie vor.
Der so genannte Sozialstaat besteht nur auf dem Papier, wenn man berücksichtigt, dass viele Einheimische in Wohnungsnot sind, an der Armutsgrenze leben, obdachlos sind und als Rentner mit ein paar Hundert Euro pro Monat auskommen sollen, Tendenz steigend. Viele Menschen sind auf Tafel, Sozialmärkte und Sozialhilfe angewiesen.
Gleich welche Partei wir als Bürger wählen, wir wählen nur Marionetten, die sich wenig um das Wohlbefinden der Bürger scheren. Selbst Polizei und Justiz folgt blindlings den kriminellen Vorgaben der Regierung, weil diese Beamten gezwungen sind systemtreu zu sein, ansonsten um Beförderung und Pension fürchten müssen.
Die Regierungs-Schauspieler in Wien, Berlin und Brüssel belegen Russland mit Sanktionen, während unsere Wirtschaft kriselt, Arbeitsplätze verloren gehen und amerikanische Unternehmen mit Russland Exporten Umsatzrekorde erzielen.
Gleichzeitig beteiligen sich die volksverräterischen Politiker an der US-geführten NATO-Politik der Einkreisung Russlands und spielen mit der Gefahr eines 3. Weltkrieges, der wieder einmal Europa schwer schädigen könnte. Die volksschädigende Regierung ist ein williger und gewissenloser Gehilfe einer verdeckten, amerikanischen Kriegsführung, die Migranten als Waffe gegen Europa und insbesondere gegen Deutschland und Österreich einsetzt.
Wenn sich nun national eingestellte Einheimische gegen solche Zustände äußern, geraten sie je nach Relevanz unter staatspolizeiliche Beobachtung und fallweise mündet das in juristische Verfolgung. Ganz besonders, wenn solche Dissidenten die Zusammenhänge aufzeigen, die seit langer Zeit durch gewisse Gruppierungen mit Einfluß auf Regierungen und Geschichtsschreibung ausgeübt werden.

Eigentlich wäre es die Pflicht der Regierungen für das Wohl, das Vermögen und den Schutz des eigenen Volkes zu sorgen. Doch diese Strohmänner von ausländischen Interessen verstossen sogar noch gegen ihre eigenen Gesetze, wie:

-Verstoß gegen das Asylrecht (Genfer Konvention & Dubliner Abkommen)
-Kriegstreibertum mit Hetze und Diffamierung gegen Russland
-Rassengenozid an der einheimischen Bevölkerung
-Bildung krimineller Vereinigungen mit Diktatoren, Personen des Bilderberger Clubs und der US Finanz-Oligarchie
-Förderung von Terrorismus durch Waffenverkauf an Länder, die nachweislich Terroristen beliefern und ihr eigenes Volk unterdrücken
-Geschäftsmäßige Verbindungen zu Diktatoren
-Medienmanipulation und Beschneidung der Presse
-Hochverrat
-Verletzung des Amtseids
-Diffamierung von Parteien und bestimmten Personengruppen, die nicht die Interessen der Regierung vertreten
-Vorspiegelungen falscher Tatsachen
-Beihilfe zu Mord, Vergewaltigung, Diebstahl und Gewalt durch den geplanten und gezielten Import von Flüchtlingen
-Verschwendung und Veruntreuung von Steuergeldern
-Meineid
-Korruption durch Konzerne über Lobbyvereine
-Zurückhaltung wichtiger Informationen in Sachen Gewalttaten und
Flüchtlingen
-Rechtsbeugung
-Bewusste Streuung von falschen Informationen (=Lügen) zum Thema
Flüchtlingspolitik
-Verschwörung und Beihilfe zur Vorbereitung der Kriegsstimmung gegenüber Russland
-Landesverrat

Jeder Beamte und Bürger, der über diese kriminellen Machenschaften informiert ist, macht sich eigentlich strafbar, wenn er diese stillschweigend billigt und nicht zur Anzeige bringt. Nur ist es eben genau wie in der ehemaligen DDR und Sowjetunion, wo jeder wusste, was ihm schwere Nachteile einbringen wird.
Trotzdem haben wir auch heute in Österreich und Deutschland Dissidenten, welche sich diesem Staatsterror nicht länger beugen wollen.

Kein Mensch in diesem Land und in Europa, möchte in einer Knechtschaft leben und schon gar nicht in einer US-gesteuerten.
Man muss nicht lange rätseln, wer die Architekten dieser geplanten neuen Weltordnung sind, wer den Vorsitz hat, wer die Weltpolizei spielen wird und dann die Gesetze diktiert. Der Schurkenstaat USA spielt sich als Moralinstanz der Welt auf, dabei hat er selbst seine Urbevölkerung ausgerottet, man hatte Menschen versklavt, für gute Gewinnaussichten und Aufstieg zur Weltmacht an zwei Weltkriegen profitiert und auf ein Land Atombomben abgeworfen. Die Mentalität der USA-Hintermänner geht über Leichen, weil die Gier über den ethisch-moralischen Werten steht, dieses Land plündert gerne andere Länder aus, zettelt viele Kriege auf der Welt an, terrorisiert Staaten, bildet Terrororganisation aus, ersetzt und bestimmt beliebig die Machthaber anderer Länder. Es scheut sich nicht seine eigenen Gebäude zu sprengen, es den Arabern in die Schuhe zu schieben und diese dann auf Cuba zu foltern usw.

Und diesen USA sind unsere Regierungsmarionetten zu Diensten. Sie betreiben den Totalausverkauf unserer Heimat, den Rassengenozid an der einheimischen Bevölkerung, unserer Identität und Kultur, als auch den Untergang von Europa. Das ist menschenverachtend, was seit 1945 gerade unserer Bevölkerung Grauenvolles angetan wird!
Es scheint jedes Mittel recht, um perfide Pläne umzusetzen, die scheinbar unabhängigen Regierungen von einer kleinen Machtelite aufgetragen wird.
Wir nationalen Dissidenten haben es satt, von so satanischen Subjekten gegängelt zu werden. Ein Agent dieser Pseudo-Philanthropen ist George Soros. Und die US-Politik die mit der Zerstörung der staatlichen Ordnung im Irak und Libyen funktioniert hat, versucht dasselbe derzeit an Syrien.
So nebenbei wird ganz Europa mit Flüchtlingsströmen geflutet und destabilisiert, was wiederum den USA nützen wird.
Je perverser der Plan und das Ereignis, desto weniger vermutet das einfache gutgläubige Volk eine Verschwörung, weil es sich einfach nicht vorstellen kann, daß jemand so denkt und handelt.
Die RAF hat mit nur 60 Mitgliedern ganz Deutschland terrorisiert. Wie sieht dann der Albtraum aus, wenn Tausende Migranten und tausende von IS-Schläfern aktiviert werden? Unsere Sozialsysteme werden kippen und unsere Bevölkerung wird wie immer dafür zu büßen haben. Kann das alles real sein?
Wer all diese Fakten anspricht und sich mit deftigen Worten Luft macht, der wird vom Staat wegen regelrechten Gedankenverbrechen-Paragraphen verfolgt. Wer aufmuckt und dagegen vorgeht, der wird als böser, übler, mieser, kleiner, schmutziger Nazi angeprangert.

Wir Nationalen wehren uns verbal gegen Invasoren, die uns Ungläubige am liebsten tot sehen wollen.
Wir verteidigen unser Land, unsere Menschen, unsere Kinder, unsere Kultur und unser Leben vor Menschen, die all das nicht schätzen, die großteils keine Höflichkeit, keine Kultur, keine Bildung haben und nicht einmal dafür Wertschätzung zeigen, dass der einheimische Steuerzahler ihre Existenz hier bezahlt.
Wir nationalen Dissidenten lehnen eine Völkerwanderung hierher ab.
Wir wollen nicht zuschauen, bis wir klein gekocht sind und unsere Heimat vor die Hunde geht und als Dritte-Welt-Slum endet.

Seit 1945 betreibt man eine systematische Gehirnwäsche mit unserem Volk. Wir werden durch die Medien und Presse belogen, unsere Schul- und Geschichtsbücher sind gefälscht, man verschweigt uns die wahren Hintergründe des 1. und 2. Weltkriegs und die Wahrheit über die Konzentrationslager, damit sich unsere Kindeskinder noch immer mit der angeblich großen Schuldfrage belasten müssen.
Mit Hilfe der Medien macht man Verbrecher zu Opfern und Opfer zu Verbrechern. Also wer nicht denkt, wird halt eben mal gelenkt.  Man suggeriert der Bevölkerung unentwegt, dass man ein Unmensch ist, wenn man Flüchtlinge nicht willkommen heißt. Wann laufen im Fernsehen endlich mal Dokumentationen über die Gräueltaten der Amerikaner, die seit hunderten von Jahren die größten Abscheulichkeiten gegen die Menschheit begehen, wann?

Obwohl unser Staat in einer schwierigen finanziellen Lage ist, gibt er viel von unserem schwer verdienten Steuergeld dafür aus, ins Land strömende Ausländer zu versorgen und zu alimentieren. Es sollte doch bekannt sein, dass nur 10% aller Flüchtlinge aus Kriegsgebieten und auch nur 10% der Migranten aus Syrien stammen, was bedeutet, dass 90% aller Flüchtlinge Wirtschaftsmigranten sind. Aber gemäß dem Dubliner Abkommen, hat kein einziger Flüchtling Anrecht auf Asyl, wenn er über fünf sichere Länder eingesickert ist. Also was soll das Ganze? Hier handelt das Staatssystem Österreichs und der EU sogar gegen ihre eigenen Gesetze! Österreich verklagt Bürger wegen Gesetzesvergehen, aber selber hält es Gesetze nicht ein!?

Es stinkt in Österreich nach Korruption, Opportunismus und Ungerechtigkeit.
Wir brauchen keine System-, sondern Volksvertreter.
Und Nein! Wir können nicht alle Armen dieser Welt aufnehmen. Wir müssen überhaupt keinen einzigen aufnehmen!
Alle einheimischen Bürger dieses Landes haben die Verpflichtung gegen dieses totalitäre und korrupte Regime und System vorzugehen, das uns eine Demokratie vorspielt.
Es ist die Pflicht einer aufgeklärten und bewussten Gesellschaft sich mit den aktuellen Umständen und Geschehnissen zu konfrontieren.
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Re: Diktatur der Weicheier und Gutmenschen

Beitrag von Dissident am Mi Aug 10, 2016 4:39 pm

Gewalt gegen Einheimische durch Ausländer oder Zeitgenossen mit Migrationshintergrund hat die letzten Jahrzehnte stark zugenommen. Lange Zeit konnten die etablierten Medien die Problematik zudecken durch Verschweigen oder Umändern der Täternamen (anhand derer die Herkunft zu erahnen wäre), aber langsam haben es die meisten Mitbürger bemerkt...

Hier ein Artikel zur Psychologie und mehr drumherum, wie sich sowas abspielt und warum es dazu kommen kann: http://www.forum-politik.at/t5745-humanoide-sudlandische-kopftreter-rudel

zur Psychologie der Täter und Opfer:
Das Muster ist immer gleich. Eine Gruppe oder die herbeitelefonierte Kumpelschar umstellt das Opfer nach der Jagdstrategie von Wölfen, wobei die Delta- und Betatiere stets außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen und das Alphatier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen beginnt, bis am Ende alle über das Opfer herfallen.

Es befinden sich unter den Opfern der Kopftreter so gut wie nie Frauen. Die werden von diesen Aliens eher vergewaltigt.

Die Theorie von volksverräterischen Soziologen und Blödmenschen, wonach diese bestialischen Jugendlichen sich in Wahrheit als Versager und Opfer der Gesellschaft vorkämen und ihr Blutrausch ein verzweifelter Aufschrei sei, ist natürlich eine von der Migrantenindustrie, schwachsinnigen Politikern und geisteskranken linken Medienleuten bestellte Lüge.

Die größte Rolle spielen hierbei die Medien. Es geht einem miesen Journalisten am Arsch vorbei, ob ein junger Landsmann von ihm auf offener Straße totgeprügelt wird, im Gegenteil, da ihm vom Kindergarten an der Haß auf die eigene Volkszugehörigkeit antrainiert wurde, er sogar seine berufliche Existenz riskierte, falls er für so etwas Mitgefühl zeigte, freut er sich in einer Art Übersprungshandlung sogar darüber.

Noch ein Grund dafür, weshalb allmählich die Einheimischen mehr oder weniger ungestraft umgebracht werden dürfen, liegt an uns selbst. Die Durchschnittsbürger sind mittlerweile zu einem Haufen von Duckmäusern pervertiert, die unter der linksgrünen Gesinnungsdiktatur in völliger Furcht um ihr gesellschaftliches Ansehen, inzwischen auch um ihre Existenz, nichts mehr politisch Unkorrektes zu sagen wagen, schon gar nicht würden sie dafür demonstrieren. Denn wie wir derzeit den Medien entnehmen, wird eher ein Salafist zum Polizisten, als ein Einheimischer, der sich zum Patriotismus bekennt. Zudem hat die Masse ihr Leben und die Verantwortung dafür zur Gänze dem Staat anvertraut. Der Nachbarsjunge ist von Ausländern erschlagen worden? Ja schade um ihn, da soll sich aber der Staat drum kümmern. Was hab ich denn damit zu tun? Nachher denkt man, ich bin ausländerfeindlich.
Diese Geisteskrankheit geht soweit, daß Antifa-Banden in Manier von altkommunistischen Schlägerhorden jede Art von Gegenmeinung mit Zustimmung von Regierungsparteien niederschlagen und Existenzen vernichten dürfen.

Ich will hier nicht Ratschläge geben, wie diese kranken Verhältnisse in naher Zukunft nachhaltig und auf Dauer beseitigt werden, dazu sollte sich jeder selber Gedanken machen und seine eigenen Überlegungen und die Vorschläge anderer nicht gleich reflexhaft als „nazi-artig“ abqualifizieren…
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Re: Diktatur der Weicheier und Gutmenschen

Beitrag von Dissident am Mo Aug 22, 2016 10:45 am

Aus einer Leserzuschrift auf hartgeld.com:

Es ist völlig zwecklos, sich auf Debatten mit Gutmenschen einzulassen, das ist viel zu lange so gelaufen, viel zu lange haben die dann mit ihren Zurechtweisungen Erfolg gehabt und alles umgesetzt, was sie umsetzen wollten.

Jetzt gilt nur noch Konfrontationskurs: Gutmenschen sofort aggressiv anblaffen, Gespräch beenden.
Genau so handeln, wie die es eigentlich immer getan haben. Damit kommen die nicht klar. Klarstellen, daß Islamversteher oder gar Islamisierer, die das mit Nachdruck durchsetzen wollen, als Kriegsfeinde angesehen werden. Denn der Islam hat der Zivilisation den Krieg erklärt, höchst offiziell von allen seinen "Würdenträgern". Wer kollaboriert, ist ein Feind und Verräter, wer aus Vorgesetztenposition erzwingt, ein Hochverräter.

Streiten? Kann ich nicht, will ich nämlich nicht. Ich will keine Islamregeln, keine Sprachhygiene, keine Genderdekadenz und darüber diskutiere ich nicht. Ich habe Recht und dafür kämpfe ich, wenn auch zur Zeit nur verbal oder durch mein sehr bestimmtes Auftreten. Wem das nicht paßt? Kontaktabbruch.

Ich brauche keine links-belehrenden Gut- und Bessermenschen, ich sehe diese in dieser Kriegszeit als Feinde an. Nur so bleibt man nämlich handlungsfähig, einmal wieder "diskutieren und differenzieren", dann ist man wieder am Anfang. Bringt nichts. Zudem sind die ganzen Linksdekadenzen auch gefährlich, weil sie eben mit dem Feind verbündet sind, nämlich mit Islam und verräterrischer Obrigkeit.
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Re: Diktatur der Weicheier und Gutmenschen

Beitrag von Dissident am Di Aug 30, 2016 11:18 am

Wir wurden durch gezielte propagandistische Einhämmerung des Begriffes "Menschenrechte" einer massiven Gehirnwäsche unterzogen.
"Menschenrechte" sind ganz zentral bei der Flutung unserer Heimat mit Asylanten und Terroristen.
Alles was heute oben ist, agiert wie Roboter, wenn sie nur das Wort Menschenrechte hören.

http://www.achgut.com/artikel/angela_merkels_platz_im_kabinett_historischer_fehltritte

Durch die längste Zeit der Geschichte formen überzählige Jünglinge schlagkräftige Armeen, erobern fremde Territorien, besiegen ihre Soldaten, schwängern ihre Frauen und leben von den Unterworfenen.  - - -
Im September 2015 beginnt Europa die Abschaffung - - -
Den Polizei- und Militärverbänden wird die Grenzsicherung verboten - im Namen der Menschenrechte

Allein Afrika springt (demographisch) zwischen 1950 und 2015 von 230 Millionen auf knapp 1,2 Milliarden und will 2050 sogar mit doppelt so viel Menschen prunken. Nur kleine Verbände davon, die dennoch gleich siebenstellig zu Buche schlagen, überwinden 2015 Europas Grenzen, obwohl sie nicht einmal Waffen einsetzen. Sie erleben ihren Durchbruch als so unerhört, dass sie sich immer wieder mit Einladungen von ganz oben rechtfertigen. Sie sind mit allem Recht fassungslos, stammen sie doch aus Ökonomien, die global chancenlos sind und deren Schüler bei internationalen Wettbewerben immer wieder auf den untersten Rängen landen. Dennoch schaffen sie es mitten in die Hauptstädte der einstigen Großmächte.

Den Polizei- und Militärverbänden in Westeuropa werden die waffentechnisch simple Grenzsicherung zu Wasser, zu Lande und in der Luft verboten.
Die Stillhaltebefehle kommen nicht von Herrschern der Hereindrängenden, sondern von höchsten demokratischen Amtsinhabern der Zielländer.
Gleichwohl denkt niemand daran, diese Politiker wegen Landesverrat zu belangen.
Im Gegenteil! Ihre Sprecher fordern Verehrung für die Durchsetzung der Menschenrechte.
In deren Namen werden die Bürger in nie für möglich gehaltener bürokratischer Schnelligkeit um dreistellige Milliardenbeträge für die Versorgung der jungen Männer aus Afrika und dem Islambogen erleichtert.

Weil die doch schon am Aufbau funktionierender Wirtschaften daheim scheitern, müssen ihre Gastgeber diesen Schritt des Lebens aus der angestammten Bevölkerung organisieren. Als der Zugriff auf die einheimischen Frauen beginnt, wird das in staatlich gelenkten Medien verschwiegen. Falls doch einmal die Polizeiprotokolle bekannt werden, werben Experten um Verständnis für die Probleme der Täter. Längst in Vergessenheit geratene Feministinnen werden ermutigt, vergewaltigte Frauen als Rechtsradikale hinzustellen, die nur darauf aus seien, den Respekt vor den fremden Heerscharen zu unterminieren.

Die Umwertung allen bisherigen Staatsverständnisses
Wer der lauthals gepriesenen Gottheit der Fremden nicht umgehend Hochachtung entgegenbringt, wird auf immer als Rassist an den Internet-Schandpfahl gestellt.
Wer für die Verteidigung der Heimat gar zur Waffe greift, gilt nicht etwa als Partisan, sondern wird von der eigenen Seite als Gewaltverbrecher festgenommen.
Immer geht es darum, liebedienerisch wie Unterjochte zu handeln, ohne bereits besiegt zu sein. Das wirkt so fremd, aber auch grandios, dass Faszination und Schrecken nahe beieinanderliegen.

Komplikationslos verläuft diese Umwertung allen bisherigen Staatsverständnisses allerdings nicht. Ein Teil der Elite in Berlin ahnt, dass jedwede Umvolkung – ob dazumal mörderisch von Deutschland gegen Nachbarn oder jetzt mit noch wenigen Bluttaten gegen Deutschland gerichtet – ihr Harmonieversprechen nicht erfüllen wird.
Um aus dieser Einsicht erwachsenden Widerstand zu lähmen, beginnen Intellektuelle aus der zweiten oder dritten Reihe ihre Jagd auf immer schon beneidete Köpfe, die einstweilen noch beherzt mahnen. - - -

Folgen andere Staaten der – im Juni 2016 neuerlich bekräftigten – Berliner Linie, ändert Europa sein Antlitz tiefgreifend. Erträumt hier oder als ökonomisch unhaltbar eingeschätzt dort könnte – allerdings mit anderer Konfession und schlechterem Wetter – eine Art Brasilien entstehen. - - -
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Re: Diktatur der Weicheier und Gutmenschen

Beitrag von Dissident am Mi Sep 07, 2016 10:36 am

http://www.paraguay-rundschau.com/index.php/rubriken/paraguay-news/3389-us-psychiater-gutmenschen-sind-klinisch-geisteskrank

US-Psychiater: Gutmenschen sind klinisch geisteskrank

Die von deutschen Gutmenschen praktizierte Form der Willkommenskultur trägt viele Züge einer Geisteskrankheit,



wie der US-Psychiater  Dr. Lyle Rosiger den Gutmenschen attestierte. Nach ihm sind “Gutmenschen klinisch geisteskrank”.

In Deutschland hätten ihn die Gutmenschen-Verbände mit tatkräftiger Unterstützung der Altparteien, Gewerkschaften, Kirchen, Feministen und Schwulenverbände, längst in den finanziellen Bankrott geklagt.

In den USA hat "free speach" (das Recht auf freie Meinungsäußerung) jedoch allerhöchsten Verfassungsrang. Keine Chance für die deutschen Guttis – in Wahrheit gnadenlose Zerstörer Europas – gegen den Psychiater juristisch vorzugehen.

Rosiger weiter: "Ein Gutmensch ist jemand, der sich eine ideale Welt erträumt in der er sich einredet, zu leben oder leben zu können. Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden der nicht ihre Ansichten teilt, zum Bösen in Menschengestalt erklären.

Gutmenschen machen sich die Schwächen und Ängste zunutze, indem sie der Gesellschaft einreden, daß bestimmte Gruppen benachteiligt wären und sie deshalb ein Recht auf Vorzugsbehandlungen oder sonstige Kompensationen hätten.

Außerdem lehnten Gutmenschen die Eigenverantwortlichkeit des Individuums ab und ordnen das Individuum vielmehr dem Willen des Staates unter. Auch nährten Gutmenschen immer wieder die Gefühle von Neid und Mißgunst. - - -
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Re: Diktatur der Weicheier und Gutmenschen

Beitrag von Dissident am Mi Okt 19, 2016 9:34 am

Hier noch so ein Verein, der Abschiebungen von illegal aufhältigen Ausländern behindert:
http://www.bewegungmitmensch.at/wb/

http://noe.orf.at/news/stories/2803831/ --- will der Verein „Bewegung Mitmensch“ die Abschiebung von zwölf Flüchtlingen nach Kroatien - im Sinne des Dublin-III-Abkommens der EU - verhindern. Dazu wurde eine Online-Petiton gestartet.
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Angebliche Verbrechen sühnen - Ersatzreligion

Beitrag von Dissident am Do Nov 03, 2016 10:15 am

http://deutscherarbeitgeberverband.de/textezurfreiheit/2016_08_22_dav_freiheit_staat.html?q=quasi-religi%C3%B6s

Schuld und Erlösung: Auf dem Weg in den therapeutischen Staat

Der Irrsinn der deutschen "Flüchtlingspolitik", die moralische Geiselhaft der eigenen Bevölkerung, die mediale u. politische Propaganda für eine verpflichtende Willkommenskultur, all das ist die letzten Monate von kritischen Stimmen genügend analysiert u. beschrieben worden. Man kann dem selbst nicht mehr viel Neues hinzufügen, es bleibt nur ein Staunen darüber, wie sich ein Land u. alle seine Errungenschaften der letzten Jahrzehnte ohne größeren Widerstand langsam auflösen.
Die eigene Hilflosigkeit und Ohnmacht, diesem politischen Wahnsinn nichts entgegensetzen zu können, sozusagen unverschuldet in Haftung genommen zu werden, vergiftet mehr und mehr das eigene Leben. Man fühlt sich nur noch als Passagier und Zuschauer, wie auf einer schiefen Ebene nimmt die Katastrophe unaufhörlich ihren Lauf. Natürlich kann man weiter auf die täglich zuspitzende Lage setzen und tatsächlich hat sich der öffentliche Diskurs seit September 2015 bereits verändert.
Manches ist heute aussprechbar oder Konsens, was vor einem halben Jahr noch als "rassistisch" oder "rechtspopulistisch" galt.
- - -
Historiker und Politikwissenschaftler werden sich später darüber streiten ob Merkels Opportunismus, das Fehlen jeglicher inneren Überzeugung, Macht um der Macht willen oder die Unfähigkeit, einen schwerwiegenden Fehler einzugestehen, der ausschlaggebende Faktor für die nationale Katastrophe war. Ich frage mich aber, ob nicht vielmehr eine Art religiöser Masochismus, eine moralisch erhöhte Form des christlichen Schuldabbaus, im Zentrum einer (psychologischen) Analyse stehen muss. Denn das lautstarke, wenngleich aktuell leiser werdende "Refugees Welcome", ist in seiner abstrakten Hypermoral der Ausdruck für eine letzte, metaphysische Größe die nicht mehr hinterfragbar ist: die (angeblich!) eigene und kollektive Schuld, die nun, angesichts des Zustroms der Elenden und Benachteiligten der Erde, abgegolten werden kann. Um ja nicht den "Rechten" in die Hände zu spielen wurde, so weit möglich, am Bild des Fremden als "edlem Refugee" festgehalten. Denn in seiner Gestalt verkörpert sich symbolisch das Opfer der deutschen bzw. europäischen Geschichte. Bevor er noch einen Fuß auf deutsches Staatsgebiet gesetzt hat, ist er ein Gläubiger, der seine Schulden einfordern kann.

Die Lust an der Buße trägt dabei unzweifelhaft masochistische Züge. ---
--- mit ihrer grenzenlosen Aufnahme konnte Deutschland zeigen, dass es bereit ist, seine nationale und egoistische Identität abzulegen. Ein Land, das seine (angeblichen!) vergangenen Verbrechen endlich sühnen kann ---
Prinzipiell kann man von einer Art Heiligsprechung des Fremden, des Migranten oder des Flüchtlings sprechen. ----
Nachdem die ältere Linke im Arbeiter das revolutionäre Subjekt sah, ist heute längst der (nichteuropäische) Migrant, heute Schutzsuchender genannt, an Stelle des Proletariats getreten. Er ist der neue Säulenheilige der linken Utopie ---
Das Feindbild ist heute so weniger die Bourgeoisie oder das Großkapital, wenngleich es immer noch existiert, als allgemein die weiße, christliche Mehrheitsgesellschaft und ihre dominante Kultur.  ---
sieht im Multikulturalismus eine rein kompensatorische Ideologie die nach dem Zusammenbruch des Sozialismus quasi eine Leerstelle füllte. Über eine ubiquitäre Schuld-Rhetorik der liberal-christlichen Mehrheit gegen sich selbst greife, so Gottfried, "ein Opfer- und Minderheitenkult" um sich, der, unter Ausnützung eines weit verbreiteten Selbsthasses, Europäern (und in geringerem Ausmaß) US-Amerikanern suggeriere, sie müssten sich für ihre Geschichte und Herkunft schuldig fühlen und Buße für "diskriminierendes Verhalten" der Vergangenheit und Gegenwart leisten ---

Die bunte Republik, die vielzitierte Diversität, die kulturelle Bereicherung – all das soll von jedem Bürger umstandslos als alternativlose Tatsache betrachtet werden, ansonsten gilt man schnell als Reaktionär, Rassist oder Ewiggestriger. ---
verwandelt sich, parallel auf dem Weg zu einem Failed State (Verlust der Grenzkontrolle, Entstehung rechtsfreier Räume, Bruch geltenden Rechts etc.), mehr und mehr in einen therapeutischen Staat mit einem strengen Katechismus zur Toleranz, permanenten Schuldvorwürfen (Rassismus, Xenophobie), staatlich finanzierter Gesinnungsschnüffler und der Etablierung neuer Heiliger und Erlöser. ---
Verstärkt wird dem uneinsichtigen Bürger mit Beginn der sog. Flüchtlingskrise, bei Strafe sozialer Ächtung, vorgeschrieben wie und was er zu denken hat. Die öffentlich-rechtlichen Medien sind dabei fast durchgehend zu einer Art von staatlich gelenktem Erziehungsprogramm geworden. Die tägliche Realität und die wachsenden Probleme der schrankenlosen Einwanderung können aber immer weniger geleugnet werden. Noch sind die maßgeblich Verantwortlichen nicht bereit, ihre Politik in Frage zu stellen und den grundlegenden Irrtum einzugestehen, der eine Umkehr erst möglich macht. ---

https://hartgeld.com/infos-at.html --- Häftling prügelt drei Gefängniswärter ins Spital
Gutmenschen! .... Ihr seid auch für diesen Vorfall verantwortlich! Eure Migranten begehen reale unfassbar grausame Straftaten, radikal, destruktiv, rassistisch, achtungslos, mit brutaler Absicht. Wegen euch müssen wir so viel erdulden! Treibt es nicht zu weit! ---
Der im Artikel abgebildete Justizminister gibt sich völlig ahnungslos und verschärft wieder einmal seine Verhetzungsparagraphen gegen uns Österreicher.WE.
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Indirekte Folgen von Gutmensch-Politik

Beitrag von Dissident am Mi Nov 16, 2016 9:55 am

http://unser-mitteleuropa.com/2016/11/13/sechs-der-attentaeter-von-paris-kamen-als-fluechtlinge-nach-europa-der-nizza-terrorist-war-bei-no-borders-aktiv/

Sechs der Attentäter von Paris kamen als „Flüchtlinge“ nach Europa, der Nizza-Terrorist war bei „No Borders“ aktiv

Salah Abdeslam, der überlebende Terrorist der Pariser Anschläge, half mindestens 10 Kämpfern des Islamischen Staates dabei, nach Belgien zu gelangen, nachdem sie mit dem Flüchtlingsstrom über die Balkanroute nach Mitteleuropa eingesickert waren.

Von diesen zehn Terroristen nahmen sechs am Terroranschlag vom November in Paris teil, während die übrigen vier im März die koordinierten Bombenanschläge in Brüssel durchführten. Bei den beiden Anschlägen starben 215 Personen, hunderte weitere wurden verletzt.

--- geht die Polizei davon aus, dass der Attentäter von Nizza Mohamed Bouhlel bei den „No Borders“-Aktivisten an der italienisch-französischen Grenze mitmachte. Dieses Jahr kam auch heraus, dass der Islamist, der mit einem LKW in eine Menschenmenge raste und dabei 85 Personen tötete, regelmäßig nach Italien reiste, um Migranten beim Zutritt nach Europa zu helfen
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endlich erwachsen werden

Beitrag von Dissident am Do Dez 01, 2016 10:13 am

http://www.thedailyfranz.at/2016/11/29/europa-wird-erwachsen/
- - -
Neil Postman definierte vor 30 Jahren das Erwachsensein als "die Fähigkeit zur Selbstbeherrschung u. zum Aufschub unmittelbarer Bedürfnisbefriedigung. Erwachsensein ist ein differenziertes Vermögen, begrifflich u. logisch zu denken, ein besonderes Interesse sowohl für die historische Kontinuität als auch für die Zukunft, die Wertschätzung von Vernunft u. gesellschaftlicher Gliederung zu haben.“

Wenn man diese Definition heute als Prüfstein für die sogenannten postmodernen europ. Gesellschaften benützt, werden ihr wohl längst nicht alle hier lebenden Erwachsenen gerecht. Die Bedingungen Europas, die durch den permanenten Wohlfahrtsmodus u. die fortschreitende Industrialisierung u. Digitalisierung erzeugt werden, machen echtes Erwachsensein zunehmend schwieriger.  Das gilt sowohl für politische wie für gesellschaftliche Handlungsfelder u. erst recht für den privaten Raum.

Ein Hauptgrund für diese Entwicklungshemmung ist die durch eine gezielte politische Agenda geförderte Vermehrung der subjektiven Ansprüche der Individuen. Die Einzelnen sollen in eine Masse von Anspruchsberechtigten umgewandelt werden, für die der Staat zuständig ist. Nicht umsonst wird der ultimative Wohlfahrtssaat von seinen Kritikern "The Nanny-State" genannt: Der Staat wird zur daueranwesenden Gouvernante, er ist für die Versorgung u. das leibliche wie geistige Wohl zuständig, niemand muss sich mehr selber um etwas kümmern.
Anders formuliert: Eine Gesellschaft, in der die Rechte u. Ansprüche der Bürger immer mehr an Bedeutung gewinnen u. die Pflichten derselben dafür stetig in den Hintergrund treten, kann sich nur infantilisieren. ---
Der Anspruch jedes Einzelnen heißt mittlerweile: "Dieses u. jenes und eigentlich eh alles steht mir zu." Aus dieser Losung wird am Ende ein permanenter Kampfruf der Massen. Bei jeder Gelegenheit wird skandiert: "Ich habe ein Recht auf...!!"  Das Objekt in diesem Ruf ist beliebig einsetzbar, der Satz funktioniert garantiert mit jedem Begriff.
Zu Ende gedacht mutiert die Forderung nach dem "Alles im Hier und Jetzt!" zum Hungergeschrei des Säuglings nach der Milch in der Mutterbrust. Der endgültige infantile Zustand ist erreicht, wenn der Erwachsene die Regression in den Neugeborenen-Status geschafft hat. Ein Säugling hat alle Rechte u. genießt jeden Schutz, er hat keine einzige Pflicht u. ist ohne jede Verantwortung. Und der Europäer im Wohlfahrtsstaat ist am besten Weg dorthin.

Die von den 68ern begonnene Verdammung von ehemals hochgeschätzten u. überlebensnotwendigen Tugenden wie Fleiß, Anstand, Ehrenhaftigkeit, Verantwortungsbewusstsein u. Leistungswille als reaktionäre Attitüden, die die Freiheit des Einzelnen nur einschränken u. die Individuen förmlich unterjochen würden, ist noch immer im Gange. Der linksideologisch infiltrierte politmediale Komplex hat dabei die kommunikative Steuerung übernommen u. gibt den Bürgern vor, was gut u. schlecht ist. Keiner muss mehr selber denken, jeder darf kindisch u. dümmlich sein. Man hat sogar auch darauf ein garantiertes Recht.  

Ein Kardinalsymptom dieser zielgerichteten Mentalitätsveränderung ist im Bildungssystem zu finden: Niemand soll mehr schlecht bewertet werden, jedem steht es zu, dass er gute Noten bekommt. Zahlen als Noten sind ohnehin schon verpönt, man muss heute die Beurteilung (welch politisch inkorrektes Wort!) in Beschreibungen fassen, die möglichst niemandem wehtun sollen. Die Nivellierung hat im öffentlichen Bildungswesen voll eingesetzt. Alle sind brav u. freundlich, alle sind gleich u. am besten sollen alle in ihrer Leistung auch gleich schlecht sein. Dafür steht ihnen dann auch alles zu.

Ein anderes europäische Symptom ist der Verlust der (Leit-)Kultur u. das Verschwinden grundsätzlicher Werte-Ordnungen. Wo keine Verantwortung mehr ist u. wo der Staat samt seinen Sozialsystemen u. den euphemistisch so genannten, dafür umso mehr staatsabhängigen NGOs unter der immer lächelnden Führung des Establishments die Organisation von allem u. jedem übernimmt, kann keine kulturelle Entwicklung mehr stattfinden. Der mickrige Kulturrest wird in die weichgespülte politische Korrektheit verpackt u. als "Toleranzpatent" in dieser förmlich verwurstet. Erlaubt ist nur noch, was die institutionalisierten u. politverflochtenen Medien gestatten u. was linksmoralisch geprägte politische Leitfiguren vorgeben.

Und damit sind wir schon bei der politisch vorsätzlich herbeigeführten Migrationskrise angelangt. Diese Krise wurde bereits reichlich durchdiagnostiziert, aber der infantile Aspekt des existenziell bedrohlichen Desasters fand noch keine wirkliche Beachtung: Die "legendären" Willkommens-Szenen auf den Bahnhöfen waren nichts anderes als Manifestationen der beschriebenen fortschreitenden Infantilisierung. In die Migrantenmenge geworfene Teddybären u. Trink-Fläschchen, das völlig unpassende Trara u. die artifizielle Jubelstimmung wie auf einer von ehrgeizigen u. zwangslustigen Eltern organisierten Kinderparty waren die Symbole dafür. Die oberste deutsche Kindergarten-Chefin ordnete den europ. Kindern an, die neuen Spielkameraden besonders lieb willkommen zu heißen u. flugs taten alle, was die leitende Pädagogin kraft ihrer damals noch unantastbaren Moralhoheit vorgab.

Die Nachdenklichen u. die Kritischen - also die Erwachsenen - waren zu dieser Zeit noch in der Minderzahl. Wer Neil Postmans Diktum von den Erwachsenen-Kriterien des "vernünftigen Denkens an die Zukunft und an die Gliederung der Gesellschaft" ernstgenommen hatte, galt als böser Bube - u. wurde damit folgerichtig einem schlimmen Kind gleichgestellt. Das passte wiederum ins Gesamtkonzept der Infantilisierung. Zahllose, in naiver u. kindischer Sozialromantik schwelgende Bürger, die an das Gute im Fremden glaubten u. ihr eigenes Gutsein im Bauchladen vor sich hertrugen wie besonders brave Schüler ihre mit Lob gespickten Mitteilungshefte, prägten den öffentlichen Raum. Und dann geschah Köln.

Diese wahrhaftige Zäsur zur Jahreswende rüttelte die Leute wach u. plötzlich war der so schön von der Chefin geplante Kindergeburtstag abrupt zu Ende. Erwachsene traten auf den Plan u. zeigten, wie hässlich die Realität sein kann. Das inszenierte Drama von Idomeni beendete kurz darauf auch das Kasperltheater in den Medien. Der Brexit versetzte den Infantilisierten dann endgültig einen Schreck bis in die Knochen, viele bibbern davon noch heute. Und die anfänglich bösen Buben u. Mädchen, die gar nie bei dieser Show mitspielen wollten u. immer schon des Kaisers neue Kleider für ein schöngeredetes Nichts hielten, waren plötzlich die Guten.

Seitdem diese damals völlig absurde u. von Unreife geprägte Stimmung so gedreht hat, sind auch wieder zentrale Fragen des Erwachsenseins in die öffentliche Debatte gedrungen: Wir dürfen wieder realitätsbezogen über Zukunft, Nationen u. Identitäten reden. Es ist erlaubt, über eigene u. fremde Grenzen zu debattieren. Wir dürfen fragen, wie es um unsere Selbstbestimmung bestellt ist u. wie wir unser Leben in unserer Nation am besten gestalten können, wenn wir es nicht mehr dem herunterge-kommenen u. immer noch grenzüberschreitend agierendem Establishment überlassen möchten. Es ist gestattet, Nein zu sagen zu all dem pädagogisch verordneten lieben, freundlichen u. netten Getue dem Fremden gegenüber.  Und wir dürfen wieder bekennen, dass wir ein nationales Selbstverständnis haben, welches wir uns nicht zerstören lassen wollen.

Auch wenn immer noch ein paar unverdrossen u. womöglich rettungslos infantilisierte Menschen ihren naiven grenzen- u. identitätslosen Fantasien nachhängen - wir dürfen jetzt reifer u. vernünftiger sein u. unsere Verantwortung wieder selber wahrnehmen. Die Migrationskrise ist also wie jede Krise auch eine Chance:
Die Nationen Europas können dadurch nun endlich erwachsen werden.
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Re: Diktatur der Weicheier und Gutmenschen

Beitrag von Dissident am Mo Dez 05, 2016 1:22 pm

http://de.blastingnews.com/politik/2016/12/freiburg-eltern-der-ermordeten-maria-l-sammelten-auf-beerdigung-spenden-fur-fluchtlinge-001304383.html?sbdht=_pM1QUzk3wsdxkPr0a0NUvU-LCgUzQVeuO-kCzILn1GwYJsXNMypKSw2_

Eltern der ermordeten Maria L. sammelten auf Beerdigung Spenden für Flüchtlinge
Der bedachte Verein Weitblick Freiburg e.V. warb noch am selben Tag für weniger Abschiebungen.


Ihre 19 Jahre junge Tochter Maria L. kehrte nie von einer Studentenparty zurück. Am 18.10. wurde ihre Leiche am Fluss Dreisam gefunden. Die Autopsie ergab: Maria wurde zunächst brutal vergewaltigt u. danach bewusstlos in den Fluss geworfen. Dort ertrank sie. Der Täter ist ein 17 Jahre alter afghanischer Asylbewerber
---
Marias Eltern sammelten auf der Beerdigung für ein Flüchtlingsprojekt
Ein besonders trauriges Detail erregt derzeit die Gemüter in den sozialen Netzwerken: Die Eltern von Maria L., die einer gutbürgerlichen Akademikerfamilie entstammte, hatten Ende Okt. eine Traueranzeige in der FAZ geschaltet. In dieser schrieben sie, dass sie nicht wie hierzulande aus Brauchtum üblich Blumen an der Beerdigung bekommen wollten, sondern dass die Trauergesellschaft stattdessen Geld spenden sollte: Zum einen für die Bildungsarbeit der Katholischen Kirche in Bangladesh, zum anderen für den Verein "Weitblick Freiburg e.V.".

"Weitblick Freiburg e.V. " macht noch am selben Tag Werbung gegen Abschiebungen
Letzterer setzt sich massiv für die Interessen von Asylbewerbern ein, die mit der Asylschwemme der letzten 2 Jahre nach Deutschland gekommen sind u. ist zynischerweise auch explizit in Freiburger Asylantenheimen tätig. Selbst an demTag, an dem die Täterschaft des 17-jährigen Afghanen am Mord an Maria L. feststand, schreckte der Verein nicht davor zurück, für Asylbewerber u. gegen Abschiebungen die Trommel zu rühren. Ein Verhalten, das bei vielen Facebook-Nutzern nicht gut ankommt.

https://bayernistfrei.com/2016/12/04/maria-l-opfer/ --- Maria L. Opfer egalitärfrömmlerischer Eliten-Erziehung?
--- In der heutigen  Pressekonferenz offenbarte man uns, daß der Täter als Minderjähriger Unbegleiteter Flüchtling (MUFl) u. somit Famiiennachzugsanwärter in unseren Humanitärstaat eingereist war.  Von ihm durfte keine größere Gefahr als von einheimischen Männern ausgehen.  Wer anders denkt, wäre womöglich „rassistisch“ oder „bigott“ gesonnen ---
Wie bekannt wurde,  hat Maria L.  in der Flüchtlingshilfe Freiburg gearbeitet. Behütet aufgewachsen, sich keiner Gefahr bewußt, ---
Marias Vater Dr. Clemens Ladenburger ist seit   2008 Assistent des Generaldirektors des Juristischen Dienstes der Europ. Kommission u. als solcher der maßgebliche Autor einiger vielzitierter Stellungnahmen der Europ. Kommission in Fragen der Grundrechtscharta u. ihres Verhältnisses zum Lissabonvertrag u. zur Europ. Menschenrechts-konvention (EMRK). Zugleich ist er Verbindungsmann des Bundesministeriums der Justiz u. in kirchlichen u. menschenrechtspolitischen Organisationen tätig, die sich für genau die europ. Humanitärmigrationsplanwirtschaft stark machen, die auch der Berliner GroKo u. den Brüsseler Spitzenpolitikern vorschwebt. Marias Vater ist ein führender Schriftgelehrter der Europ.  Menschenrechtszivilreligion u. insoweit womöglich sogar eine Schlüsselfigur der europ. Staatsschlepperei-Politik, aus der die meisten Freiburger Asylbewerber kommen, sowie Vorreiter der Flucht nach vorne, mit der Merkel, Juncker, Schulz, Verhofstadt, Weber u. fast alle europ. Parteispitzen u. Menschen-rechtslobbygruppen im Sept. 2015 die Dublin-Verordnung begraben u. eine neue Ära der europaweit zentral gesteuerten Asylpolitik einleiten wollten.
Noch auf Marias Beerdigung sammelte Familie Ladenburger für den Flüchtlingshelferverein Weitblick Freiburg e.V. Spenden, der sich  gegen Abschiebungen stark macht.    Damit handelten sie vordergründig im Sinne ihrer verstorbenen Tochter.   Allerdings war Maria in unmittelbarer Nähe eines Asylantenwohnheims an der Dreisam ermordet worden.   Dort sagten sich noch bis vor kurzem Hase und Fuchs Gute Nacht.  Man weiß in Freiburg sehr gut, dass die Kriminalität u. speziell diese Art seit der Asylwelle stark in die Höhe geschnellt ist.   Aber die Gleichheitsfrömmelei verbietet, dass man es sich eingesteht.  Von einigen vergewaltigten Frömmlerinnen ist bekannt, dass sie allerlei kompensatorische Handlungen unternahmen, um ihre Fürsorgeobjekte vor drohenden „Vorurteilen“ zu schützen.   Eine jungsozialistische Funktionärin entschuldigte sich bei ihrem Vergewaltiger u. giftete dabei wortreich gegen die alten weißen Männer, die sich von einer Strafanzeige bestätigt sehen könnten, obwohl doch sie selber am Weltelend u. somit an der Kriminalität der Benachteiligten schuld seien.  Aus den USA sind Fälle von Frauen bekannt, die in vorhersehbarer Weise schnell vergewaltigt oder ermordet wurden, weil sie (oder ihre Ehemänner) um des Bekenntnisses zur kulturellen Vielfalt willen in ein Schwarzenviertel zogen.  Sie hätten wissen können, dass dort die Wahrscheinlichkeit, Opfer solcher Verbrechen zu werden, zig bis hunderte Male höher ist als anderswo, aber dieses Wissen ist verpönt u. zunehmend auch juristisch unter Beschuss, weil es Vorurteile schürt.
Daher ist auch bezüglich der Fähigkeit von Brüsseler Eliten, aus einem solchen Trauerfall politisch richtige Schlüsse zu ziehen, kein Optimismus angebracht. Das Europ. Parlament u. die Kommission, bei der Marias Vater arbeitet, liegen schließlich auch unweit von dem orientalisch-islamisch geprägten Viertel Molenbeek, in dem auch EU-Angestellte u. Parlamentarier u. ihre Familien gelegentlich Opfer von Verbrechen werden.  Molenbeek wurde neulich berühmt, als IS-Terroristen dort monatelang wie Fische im Wasser schwimmend Unterschlupf fanden.

Medienecho
Bemerkenswert war in der heutigen Berichterstattung bei ARD+ZDF, dass die Ergreifung des Humanitärmigranten in den Hauptnachrichten nicht erwähnt wurde. Warum nicht? Deshalb? Oder um die Bevölkerung nicht zu beuhruhigen?
Der Nachrichtensender N24 brachte folgende Gewichtung: Meinung ist dem Sender offenbar wichtiger als die Nachricht: Als wäre Michel Friedmann der Nabel der Welt, stellt N24 die Forderung Friedmanns „Auch Deutsche müssen integriert werden“ an die oberste Stelle u. damit in den Mittelpunkt u. die Meldung von der Ergreifung des afghan. Humanitärmigranten an die untere Stelle, nach der man erst suchen muss. Und dies zum Zeitpunkt kurz nach der Pressekonferenz, wo es sich um eine brandaktuelle Nachricht zu einem landesweit bekannten Fall handelt.
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Mit derart gestörten Personen sollte man nicht großartig diskutieren

Beitrag von Dissident am Di Jan 10, 2017 10:21 am

https://philosophia-perennis.com/2017/01/08/gruen-linke-gutmenschen/ --- Gastbeitrag von Jürgen Fritz

A. Vorbemerkung  von David Berger: Wir dokumentieren hier einen Beitrag, der am vergangenen Freitag auf dem Internetblog „Tichys-Einblick“ erschien, heute aber von der Redaktion gelöscht wurde. An der Stelle des Artikels heißt es dort nun:
„Der Beitrag ‚Warum Sie mit psychopathologisch gestörten Gutmenschen nicht diskutieren sollten‘ hätte hier nicht erscheinen dürfen. Unterstellung von Pathologie ist für TE keine politische Diskussionsbasis. Davon distanzieren wir uns ausdrücklich. Roland Tichy und Redaktion bedauern das und bitten um Entschuldigung.“

Damit sich die Leser überhaupt ein Bild davon machen können, wofür sich hier Roland Tichy und wohl auch der nach Aussagen des Autors für den Kontakt mit ihm zuständige Fritz Goergen entschuldigen, dokumentieren wir hier den Text in ganzer Länge. Im Unterschied zu Nannyjournalisten trauen wir unseren Lesern zu, dass sie sich eine eigene Meinung zu diesem Text bilden können und man ihnen eine solche Denkaufgabe durchaus zuMUTen und zutrauen kann – wenn man selbst den MUT dazu hat.

Zu dem genauen Hergang der Löschung des Artikels: „Kritik an Grünen: „Tichys Einblick“ entschuldigt sich und löscht Artikel“. Und wenn sie wissen wollen, was im Hintergrund noch eine Rolle gespielt hat, empfehlen wir folgenden Beitrag:  Ein Xing-Sturm im deutschen Kindergarten.

***

Hier nun der Originalartikel von Jürgen Fritz, so wie er auf Tichys Einblick erschienen ist

Normalerweise liegt es mir vollkommen fern, Menschen zu pathologisieren. Damit sollte man äußerst vorsichtig sein und wenn immer möglich davon absehen. In diesem speziellen Fall erscheint es mir aber notwendig, da ansonsten nicht verständlich wird, was in nahezu allen westlichen Gesellschaften seit einigen Jahrzehnten so gewaltig schief läuft. Und da ich hier keine Einzelpersonen anspreche respektive diagnostiziere, sondern ein gesamtgesellschaftliches Phänomen, möchte ich mir heute diese Freiheit nehmen, von meinem Grundsatz ausnahmsweise abzurücken.

Grün-linke Gutmenschen sind – und ich sage das nicht einfach so dahin – krank. Nicht körperlich, sondern geistig-psychisch.
Daher ist es auch weder sinnvoll noch empfehlenswert, sich auf größere Diskussionen mit ihnen einzulassen.
Warum nicht?

   Eine offene und ehrliche Diskussion setzt voraus, dass beide sich von besseren Argumenten und Fakten potentiell überzeugen lassen. Ansonsten hat die Diskussion ja gar keinen Sinn. Sie setzt die Bereitschaft zum Denken, zum Nachdenken, zur kritischen Überprüfung der eigenen Position und den gemeinsamen Willen zur Wahrheitsfindung voraus. Andernfalls sind es reine Machtkämpfe, in denen der Eine sich, dem Anderen und Umstehenden seine Überlegenheit demonstrieren und sich mit allen Mitteln durchzusetzen versucht.

Ersteres funktioniert bei psychopathologisch gestörten Gutmenschen aber nicht. Sie haben sich partiell von der Realität abgekoppelt und schweben in einer Welt der Negation jeglicher Negationen, was natürlich ein Widerspruch in sich ist, dessen sie aber wiederum nicht gewahr werden, weil sie nicht kritisch denken, vor allem sich selbst nicht reflektieren können.

Sie können Differenzierungen und Bewertungen von Menschen, die immer auch mit Negationen einhergehen, auch solche rein sachlicher Art, innerlich nicht ertragen, weil sie rein gefühlsgesteuert agieren und ihnen die Vorstellung, dass Menschen unterschiedlich, auch für die Gesellschaft unterschiedlich wertvoll, ja, viele sogar schädlich sind, unangenehme Gefühle bereitet und dies für sie der höchste und im Grunde einzige Maßstab ist, wie sich etwas anfühlt. Ganz wie beim Tier oder beim Kleinkind.

Grün-linke Gutmenschen meinen, wenn sie die Vorstellung unterschiedlicher Bewertungen, damit auch der Wertigkeit, mithin das Negieren von etwas zulassen, dass dann das Negative in sie hinein käme und da dies ihr Harmoniebedürfnis und ihr Bedürfnis mit allem verbunden, mit allem eins zu sein (Verschmelzungssehnsucht) und das eigene Ich aufzulösen, konterkariert, lehnen sie dies ab, was natürlich wiederum eine Negation darstellt, die ihnen aber nicht bewusst wird, da sie nicht denken, sondern primär fühlen.
   Dem liegt ein tief gestörtes Verhältnis zum eigenen Ich, welches sich allererst aus Abgrenzung konstituiert und entwickelt, dem liegt Angst vor Bewertung, vor dem Gefühl der Minderwertigkeit sowie Realitätsverlust und schwere Traumatisierungen, die nie verarbeitet wurden, sowie die völlige Unfähigkeit der kritischen Selbstreflexion zu Grunde.

Mit derart gestörten Personen sollte man nicht großartig diskutieren. Man muss sie behandeln. Aber das müssen spezialisierte Fachärzte machen. Dies würde wiederum voraussetzen, dass die davon Betroffenen ihre Krankheit selbst erkennen und vor sich selbst eingestehen. Einem Alkoholiker kann man nur helfen, wenn er sich a) eingesteht, ein solcher zu sein, und b) die Bereitschaft und den festen Willen aufbringt, das ändern zu wollen, was alles andere als leicht ist.

Da dies bei den psychisch gestörten Gutmenschen fast nie der Fall ist – sie halten sich ja für gesund und die anderen für böse, zeichnen sich regelrechte Feindbilder (alle, die ihre Negation aller Negationen nicht teilen) – kann ihnen wahrscheinlich nicht geholfen werden, zumal wenn sie auch noch in der Mehrheit sind und sich permanent ihrer selbst gegenseitig versichern und sich so immer tiefer in die Pathologie hineintreiben. Ein Ausbrechen aus dieser Spirale wird in den meisten Fällen kaum möglich sein.

   Mit ihnen diskutieren, ist daher sinnlos und wenn man sie argumentativ aushebelt und sie der Argumentation folgen können, was allerdings fast nie der Fall ist, da sie das Denken a priori und per se abwerten, weil sie es nicht so gut können, dann schotten sie sich von einem ab, weil das ihr von der Realität partiell losgelöstes Konstrukt stören, sie in ein inneres Ungleichgewicht (kognitive Dissonanzen) bringen würde, was unangenehme Gefühle verursacht und genau die versuchen sie ja rund um die Uhr zu vermeiden.
Da sie rein gefühlsgesteuert sind und angenehme Gefühle zum absoluten Maßstab ihres eigenen wie jedes anderen Daseins erheben, wollen sie dem, wenn immer möglich, aus dem Weg gehen. Dadurch stagnieren sie natürlich kognitiv und überhaupt seelisch, bleiben bis zu ihrem Tode im Grunde auf dem personal-psychisch-emotionalen Niveau von Kleinkindern. Und mit Kleinkindern kann man nicht auf Augenhöhe diskutieren. Man muss sich um sie kümmern und für sie sorgen, ihnen die Welt erklären, was aber voraussetzt, dass sie zuhören und lernen wollen. Bei kleinen Kindern ist das immer der Fall. Sie sind geradezu lern- und wissbegierig und dankbar für Anstöße und Erklärungen. Wenn sie auf kognitive Dissonanzen stoßen, bauen sie ihr Weltbild so lange um, bis es wieder zur Realität passt. Sie passen also ihr Inneres, ihre Vorstellungswelt immer mehr der Realität, der tatsächlichen Welt an, so dass eine innere Entwicklung stattfindet, sowohl kognitiv wie auch emotional.
Genau das wollen die psychopathologisch gestörten Erwachsenen, die übrigens unsere Gesellschaft inzwischen weitgehend dominieren, aber nicht. Jemand, der nicht dazulernen will, der „so bleiben will, wie er ist“, ist geistig-seelisch im Grunde schon tot. Und mit so jemand diskutieren zu wollen, ist vergebliche Liebesmüh.

   Schonen Sie also bitte Ihre Nerven und tun Sie es nicht. Reden Sie lieber mit denen, die geistig offen, die – abgesehen von kleinen psychischen Störungen, die wir wohl alle haben – innerlich weitgehend gesund sind. Das ist a) befriedigender für einen selbst und b) kann man so etwas Positives bewirken, indem man selbst von dem anderen lernt und dieser von einem, so dass beide vorankommen und sich weiterentwickeln können, was vielleicht eine Sinndimension unseres Daseins darstellt.

Zum Autor:
Jürgen Fritz  studierte Philosophie (Schwerpunkte: Erkenntnistheorie und Ethik), Erziehungswissenschaft (inklusive Lern- und Entwicklungspsychologie), Mathematik, Physik und Geschichte (Lehramt). Für seine philosophische Abschlussarbeit wurde er mit dem Michael-Raubal-Preis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet. Inzwischen ist er als freier Autor tätig.

https://hartgeld.com/eliten-politik.html --- Diesen Geisteszustand können sich übrigens nur Leute leisten, die auf Kosten anderer leben, sei es (in erster Linie) als Politiker oder als sonstiger Hanswurst in öffentlich-rechtlich zwangssubventionierten Institutionen (Bsp. Kahane in der Antonio Amadeo Stiftung). Das diese infantilen Gutmenschen die Oberhand in der Gesellschaft gewinnen konnten, zeigt ein dahinterstehendes evidentes Problem: Den übergroßen Staatsbereich. Die Lösung ist ganz einfach: Die infantilen Gutmenschen müssen aus ihren zwangsfinanzierten Luftschlössern geholt werden und ihren Lebensunterhalt in der freien (Wirtschafts-) Wildbahn verdienen. Das bringt garantiert Heilung, denn damit haben die meisten von diesen erbärmlichen Leuten in ihrem sinnlosen Dummschwätzer-Leben noch nichts zu tun gehabt. Aus diesem Grund können sie sich auch leisten, im Geiste Kinder - eben infantil - zu bleiben. Und für einen Erwachsenen ist dieser Zustand schlicht "krank".
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angerichteter Schaden

Beitrag von Dissident am Di Feb 07, 2017 1:56 pm

Den Schaden, den Blödmenschen und sonstige Weicheier zusammen mit den Volksverräter-Politikern angerichtet habnen, kann man gar nicht in Zahlen ausrechnen.
Auch die Verschlechterung der Lebensqualität und im täglichen Umfeld sind nur gefühlt wahrnehmbar.
Je nach Situation beruflicher und privater Art der einzelnen Mitbürger mehr oder weniger stark.

Hier der Bericht einer Ärztin:  https://notwende.com/2016/02/09/d-bericht-einer-tschechischen-aerztin/
Eine tschechische Ärztin, die in einem Spital in München arbeitet, verschickte den folgenden erschreckenden Bericht, der nun über viele Verteiler die Runde macht:

„Gestern fand in unserem Spital eine Aussprache statt über die unerträgliche Lage, in welcher sich unser Institut, aber auch fast alle anderen Spitäler in München befinden. Private Praxen u. Kliniken sind nicht mehr in der Lage Notfälle zu behandeln u. haben deshalb begonnen, alle in die Spitäler zu schicken.
Viele Muslime verweigern sich der Behandlung durch weibliches medizinisches Personal u. wir, die Frauen, sind inzwischen nicht mehr bereit, uns von diesen «Asylanten» beleidigen zu lassen, speziell denjenigen aus Afrika. Das Verhältnis zwischen dem Spitalpersonal u. den Migranten hat sich seit der «Einwanderungswelle» massiv verschlechtert. Seit dem letzten Wochenende müssen Migranten, die in die Spitäler gehen, von Polizisten der K-9 Einheiten begleitet werden.
Viele dieser Migranten haben AIDS, Syphilis, offene Tuberkulose und viele andere exotische Krankheiten, die in Europa schon längst ausgemerzt worden waren u. für die es zurzeit bei uns gar keine Behandlungsmöglichkeiten mehr gibt. Wenn nun die Migranten vom Arzt ein Rezept zur Behandlung einer solchen Krankheit erhalten, stellen sie in der Apotheke fest, dass sie für das Medikament bar bezahlen müssen. Das führt in der Praxis zu unglaublichen Konfrontationen, speziell wenn es sich um Medikamente für Kinder handelt. So kommt es immer häufiger vor, dass Erwachsene ihre Kinder einfach verlassen u. den Angestellten der Apotheken die Verantwortung zuschieben mit Sprüchen wie: «So, nun könnt ihr sie selber heilen!» Das heißt also, dass die Polizei inzwischen nicht nur Kliniken u. Spitäler bewachen muss, sondern auch größere Apotheken.“

„In unserer Aussprache wurde auch ganz offen gesagt: Wo sind nun all diejenigen Gutmenschen, die vor den Fernsehkameras die Migranten mit Plakaten willkommen geheißen haben? Ja, inzwischen wurden zwar die Grenzen geschlossen, aber 1 Mio. dieser Migranten ist inzwischen schon hier u. wir werden sie ganz sicher nie mehr loswerden.
Bis jetzt hatten wir in Deutschland etwa 2,2 Mio. Arbeitslose. Nun werden es bald mindestens 3,5 Mio. sein. Die meisten dieser Leute können in unserer Gesellschaft gar nicht beschäftigt werden. Nur ein verschwindend kleiner Teil hat überhaupt eine in Europa anwendbare Bildung. von Ausbildung ganz zu schweigen. Was erschwerend hinzukommt ist die Tatsache, dass ihre Frauen normalerweise gar nicht arbeiten. Ich schätze außerdem, dass 1 von 10 schwanger ist. Hunderttausende haben Säuglinge u. Kleinkinder unter 6 Jahren mitgeschleppt, viele ausgezehrt u. vernachlässigt. Wenn das so weiter geht u. Deutschland seine Grenzen wieder öffnet, werde ich nach Hause in die Tschechische Republik gehen. Niemand kann mich unter diesen Umständen hier halten, nicht einmal mit dem doppelt so hohen Lohn wie zuhause. Ich kam nach Deutschland u. nicht nach Afrika oder den Mittleren Osten!
Sogar der Professor, welcher unserer Abteilung vorsteht, sagte uns, wie traurig es ihn mache, wenn er unsere Putzfrau sehe, die seit Jahren jeden Tag für 800 € ihre Arbeit bei uns macht, u. wenn er dann die jungen Männer treffe, die mit ausgestreckten Händen fordern, dass sie alles gratis erhalten u. ausrasten, wenn sie nicht bekommen was sie wollen.“

„Ich brauche dies alles wirklich nicht! --- Niemand, der nicht den direkten Kontakt erlebt hat, kann sich vorstellen was für «T....» diese Leute sind, speziell diejenigen aus Afrika u. wie Muslime unser Personal abschätzig behandeln u. auf ihre religiöse «Vormachtstellung» pochen.“

„Bis jetzt ist das Personal der hiesigen Spitäler noch nicht von den von den Migranten mitgebrachten Krankheiten angesteckt worden. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis bei den vielen hunderten von neuen Patienten täglich, diese Krankheiten auch lokal übertragen werden.
In einem Spital in der Gegend des Rheins, griffen Migranten das Personal mit Messern an, nachdem sie einen dem Tod nahen, 8-monatigen Säugling, welchen sie 3 Monate lang fast quer durch Europa geschleppt hatten, zur Betreuung hingebracht hatten. Das Kind starb 2 Tage später, obwohl es inzwischen die beste Behandlung in einer der besten deutschen Kinderkliniken erhalten hatte. Der Arzt musste notoperiert werden u. 2 Krankenschwestern liegen immer noch im Spital. Niemand wurde für dieses Verbrechen zur Rechenschaft gezogen.“

„Offenbar haben die lokalen Medien nicht über diese Vorfälle berichtet, deshalb wissen wir davon nur durch E-Mails von Betroffenen. Was wäre einem Deutschen geschehen, der auf einen Arzt eingestochen hätte u. Krankenschwestern mit einem Messer verletzt hätte? Oder wenn er einer Krankenschwester seinen mit Syphilis infizierten Urin ins Gesicht geschmettert u. sie mit Ansteckung bedroht hätte? Er wäre zumindest sofort verhaftet u. später vor Gericht gestellt worden. Bei diesen Tätern ist bis jetzt nichts Derartiges geschehen!
Und deshalb frage ich nochmals, wo sind alle diese Begrüßer u. Flüchtlingsempfänger von den Bahnhöfen? Wahrscheinlich sitzen sie gemütlich zu Hause, genießen ihr Leben u. warten auf weitere Züge u. die nächste Bezahlung um als Begrüßungskomitee an den Bahnhöfen zu agieren. Wenn es nach mir ginge, dann würde ich all diese Begrüßer zusammentreiben und sie dann zuerst zu unserem Spital bringen, wo sie in der Notfallstation die Migranten empfangen müssten. Dann würde ich sie mit den Migranten in ein separates Gebäude sperren wo sie dann für sich selbst schauen müssten, ohne bewaffnete Polizei u. ohne Polizeihunde, welche heute in jedem Spital in Bayern wachen müssen u. ohne medizinische Hilfe.“
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Flüchtlingsbeklatscher

Beitrag von Dissident am Mo Feb 20, 2017 2:08 pm

https://philosophia-perennis.com/2017/02/19/fluechtlingsbeklatscher-sollen-auch-zahlen/

Flüchtlingsbeklatscher: Die Rechnung für eure politisch korrekten Märchenwelten kommt bald!

… und dann sollt ihr auch zahlen, statt die Kosten wie bisher auf die sozial Schwachen abzuwälzen.
Diese sind nicht dazu da, euren immer mehr verdunkelnden Heiligenschein am Leuchten zu erhalten.

Der zurzeit bestimmende Zeitgeist, der angeblich von der Mehrheit der Bevölkerung geteilt wird, ist die politische Korrektheit. Die „Korrekten“, tatsächlich eine große Minderheit der Wohlhabenden und Gebildeten, rühmen sich eines großen Mitgefühls gegenüber Minderheiten und Flüchtlingen, mit dem etliche Maßnahmen und öffentliche Ausgaben gerechtfertigt werden.

Gerade die letzten Jahre und Monate haben allerdings sehr deutlich gezeigt, dass die zur Schau gestellte Moral nicht nur purer Egoismus, sondern offenbar darauf angelegt ist, der nicht-wohlhabenden nicht-gebildeten Bevölkerungsmehrheit heftig zu schaden. ---

So sind Homo-Monumente und schwule Ampelmännchen eher Geld- und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für Künstler und Grafiker aus der linken Szene und dienen außerdem, wie jedes Denkmal im öffentlichen Raum, der Machtdemonstration einer bestimmten Gruppe. Denn wer keine Macht hat, kann seine Symbole in der Öffentlichkeit nicht einfach aufstellen und dafür auch noch Steuergelder ausgeben.
- - -
"Wir haben die Macht, und Du musst es akzeptieren – und bezahlen!"


Der seit 2014 einsetzende Massenansturm von angeblichen Kriegsopfern und Asylsuchenden, die sich mittlerweile zu etwa 90% als reine Sozialmigranten herausgestellt haben, ist der bislang größte Angriff der politisch korrekten Minderheit auf die Mehrheit der Bürger im eigenen Lande.

Die mit großem medialen Brimborium gefeierten und bemitleideten „Flüchtlinge“ wurden zunächst meist in großen Massenunterkünften in ärmeren Vierteln untergebracht, wo der wohlhabende Politkorrekte nicht wohnt. Die dort sofort einsetzende Kriminalität bekamen kleine Ladenbesitzer, Reihenhausbewohner und Supermarkt-Kassiererinnen als erste zu spüren.

Nach und nach wurden die „Kriegsflüchtlinge“ dann in Wohnhäusern untergebracht, in denen sich häufig sehr bald darauf die Beschwerden über nächtlichen Krach und mangelnde Sauberkeit häuften. Da die Behörden und Politiker meist leider der Theorie des unantastbaren „edlen Wilden“ anhingen, konnten Hausverwaltungen und Polizei nichts oder nicht viel dagegen ausrichten, um nicht als rassistisch oder ähnliches zu gelten.

Spätestens seit Silvester 2015/16, meist aber schon viel früher, wird vor allem in den lokalen Medien über einen sexuellen Übergriff nach dem anderen durch Illegale berichtet. Hauptsächlich öffentliche Verkehrsmittel, Schwimmbäder und Kneipen/Clubs wurden von illegalen Migranten für Attacken auf Mädchen und Frauen genutzt.
- - -
Die weltweit einmalige üppige Asyl-Sozialgesetzgebung in Zusammenhang mit den geradezu servil agierenden Lokalbehörden beschert uns Steuerzahlern jährliche Asylkosten in Milliardenhöhe € jährlich (Bund/Länder/Gemeinden). --- Da unsere „Guten“ im Lande meist wohlhabend sind und in migrantenarmen Vierteln leben und arbeiten, lassen sie sich diese mannigfaltigen Kosten der millionenfachen angeblichen Asylmigration gerne etwas Steuergeld kosten.

Wer schon viel hat, den stören ein paar Prozentpunkte mehr nicht für das Polieren des eigenen Heiligenscheins. ---
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Re: Diktatur der Weicheier und Gutmenschen

Beitrag von Dissident am Mo Apr 03, 2017 11:22 am

https://hartgeld.com/infos-europa.html

[11:55] Leserzuschrift-DE zu Schweden: Linke Feministinnen auf der Flucht vor Muslimen!

Erst Bahnhofklatscher, dann abhauen...

[12:35] Der Schrauber:

Das ist so, wenn man einen an der Klatsche hat: Erst am Bahnhof klatschen, dann eine geklatscht bekommen
und dann bei denen Unterschlupf suchen, denen man vorher eine geklatscht hat.
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Die Maulkorb-Gesellschaft

Beitrag von Dissident am Mo Apr 03, 2017 11:51 am

https://www.thedailyfranz.at/   Die Maulkorb-Gesellschaft

Eine wissenschaftliche Mitarbeiterin der Uni Wien erzählte mir, sie traue sich auf Facebook unseren Außenminister Sebastian Kurz nicht zu liken, denn das könnte ihr Schwierigkeiten mit Vorgesetzten einbringen. Ein im öffentl. Spital angestellter Arzt-Kollege berichtete mir, ihm sei nahegelegt worden, keine Kritik an den möglichen negativen Auswirkungen der Migration zu üben, denn das könne seine Karriere gefährden. Ein Mitarbeiter einer großen Werbefirma sagte mir, sein Chef hätte ihm geraten, keine politischen Positionen rechts der Mitte zu beziehen, weil das wäre schlecht fürs Geschäft.

Symptomatisch für das Klima
Nur 3 Beispiele aus einer ganzen Serie von mir zugegangenen Berichten, die ein übles Licht auf den Zustand der Meinungsfreiheit in Österreich werfen. Das öffentl. Klima hat sich neuerlich gewandelt u. man steht Ängsten gegenüber, die man so nicht für möglich gehalten hätte u. die man eigentlich nur aus Geschichtsbüchern u. Orwell-Romanen kennt. Das ganz Perfide an diesen Entwicklungen ist, daß es auch im Familien- u. Freundeskreis zu Verwerfungen kommen kann: Die Kluft zwischen den braven Ja-Sagern u. den "schlimmen" Kritikern zieht bis tief ins Private hinein.

Das Imperium schlägt zurück
Die Political Correctness, die zweifellos eine der Ursachen dieser gefährlichen Entwicklungen ist, schien nach der Wahl von Donald Trump in ihren Trümmern zu liegen u. viele Leute hatten das Gefühl, endlich wieder ungefährdet die Wahrheit sagen zu können. Aber das Imperium schlug mittlerweile längst zurück: Die institutionalisierten sogen. liberalen Medien leisten ganze Arbeit. Sie wollen ihren über Jahre erarbeiteten Status als Meinungsbildner u. Besitzer der moralischen Deutungshoheit nicht aufgeben.

Die Selbstgerechten scheuen vor fast nichts zurück
Dafür ist ihnen fast jedes Mittel recht. Waren es früher die Lnychmobs auf den Strassen, die Andersgläubige u. Andersdenkende verfolgten, so sind es heute die in Horden auftretenden u. schimpfenden Poster u. Nachplapperer, die auf den Social-Media-Seiten der einschlägig bekannten Journalisten u. Zeitungen ihre selbstverständlich immer nur anonym geäußerten Verbalinjurien abladen. Die Lösch-Lust der Online-Verantwortlichen ist offensichtlich gering, denn viele der mehr als fragwürdigen Postings bleiben oft tagelang oder gar auf Dauer abrufbar. Ziel dieser Praktik ist es natürlich immer, möglichst viel Rufschädigung anzurichten.

Gezielte Kampagnen?
Befeuert wird dieses Phänomen von vielen Medienleuten selber - u. das vermutlich gezielt. Der Ablauf zumindest ist stets derselbe u. funktioniert (beispielhaft dargestellt) wie folgt: Man äußert als hauptberuflicher Kommentator heftige Kritik am Außenminister Kurz u. seinen kritischen Diagnosen - wie etwa an jenen, die er über die NGOs u. ihre Praktiken traf. Prompt bricht danach unter den Claqueuren ein Shitstorm los, der den Minister als Unmenschen u. Bösewicht erscheinen lässt.

Die Meinung muss hinter die vorgehaltene Hand zurück
In den Umfragen ist Kurz zwar der unangefochtene Überflieger u. die Dauerhoffnung der ÖVP, aber man kann wenigstens das Publikum mit massiver medialer Kritik an den Kurz-Statements verunsichern u. die öffentliche Meinung mit diesen Methoden wieder hinter die vorgehaltene Hand drängen - siehe das eingangs erwähnte Beispiel. Im aktuellen Fall der kritisierten NGOs trat sofort der Bundespräsident auf den Plan, um die Organisationen in Schutz zu nehmen.  

Stets derselbe Mechanismus
Man erkennt: Jede offene Kritik am Offensichtlichen wird durch die gut geölte Moral-Maschine sofort in ein bestimmtes Eck gedrängt. Die Verbündeten bestimmter Medienapparate sitzen sogar in der Hofburg. Und falls es einmal nicht so läuft, hat man ja als Medium noch die Rassismus-Keule im Depot, die geht immer.

Das offene Bekenntnis ist die Ausnahme
Der Minister hat zwar 480.000 Likes auf Facebook, aber Österreich hat fast 9 Mio. Einwohner und knapp 4 Mio. davon nutzen Facebook. Bei aller Beliebtheit u. aller Richtigkeit seiner politischen Stellungnahmen ist es offenbar doch so, dass nur 12% der Nutzer ihre Haltung öffentlich preisgeben möchten - wohl aus den Gründen, die mir die oben erwähnte Uni-Mitarbeiterin gesagt hat.

Die Repression ist überall
Der Schluss liegt nahe, dass in Österreich starke Kräfte der Repression am Werk sind, die den Bürger in seiner Meinungsäußerung einschränken. Und ebenfalls kann man erkennen, daß gerade die, die immer so nach Liberalismus verlangen u. betuliche Kampagnen wie "GegenHassImNetz" fahren, genau diejenigen sind, die nur die eigene Meinung gelten lassen wollen. Alles andere muss aus Sicht dieser selbst verliehenen Moral- u. Meinungshoheit radikal ausgemerzt werden. Am Ende einer solchen Philosophie steht der Totalitarismus. Das ist die bittere Realität, die wir bekämpfen müssen.

Leserkommentare:
"--- Nun frage ich mich: Wenn Bürger dieses Landes den Herrn Kurz aus "grundsätzlichen Erwägungen" schon nicht liken, wie verhält sich diese Form der "selbstbeschränkten Meinungsäußerung" erst hinsichtlich der Freiheitlichen? ---"

"--- Hat mich an Russland / KGB Witze der Sechziger Jahre erinnert. Sehr traurig. ---"
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Dietrich Mateschitz

Beitrag von Dissident am Mo Apr 10, 2017 9:37 am

Dietrich Mateschitz: http://www.kleinezeitung.at/steiermark/chronik/5197881/Dietrich-Mateschitz-im-Interview_Red-BullChef-rechnet-mit

"... Ich rede über Fakten, und ich rede über Scheinheiligkeiten.
Ich rede darüber, dass keiner von denen, die „Willkommen“ oder „Wir schaffen das“ gerufen haben, sein Gästezimmer frei gemacht oder in seinem Garten ein Zelt stehen hat,
in dem 5 Auswanderer wohnen können. Oder über die Grüne, die sich mit der Limousine mit dem zusammenklappbaren Fahrrad hinter das Parlament fahren lässt, dort aussteigt und die letzten Meter zum Hohen Haus radelt. ..."
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Irenäus Eibl-Eibesfeldt

Beitrag von Dissident am Di Apr 18, 2017 9:46 am

http://doedr.forumieren.net/t193-ethnische-homogenitat#1664

--- Irenäus Eibl-Eibesfeldt: Die Leute, die so demonstrativ ihren Heiligenschein polieren, tun das ja nicht aus Nächstenliebe, sondern weil sie dadurch hohes Ansehen, hohe Rangpositionen, also auch Macht, gewinnen können – früher als Held, heute als Tugendheld.
Der Mensch kann alles pervertieren, auch Freundlichkeit oder Gastlichkeit, und wenn die Folgen sich als katastrophal erweisen, schleichen sich die Wohlmeinenden meist davon und sagen: Das haben wir nicht gewollt.

FOCUS: Aber dieses Verhalten ist doch evolutionär schwachsinnig.

--- Eibl-Eibesfeldt: Die heute für die Multikultur eintreten, sind eben Kurzzeitdenker. Sie sind sich gar nicht bewußt, was sie ihren eigenen Enkeln antun und welche möglichen Folgen ihr leichtfertiges Handeln haben kann.

--- Eibl-Eibesfeldt: Es können sich im Hirn des Menschen über Indoktrination und dauernde Belehrung Strukturen aufbauen, die diese Menschen gegen ihre Eigeninteressen und gegen die Interessen ihrer Gemeinschaft handeln lassen. Ein Kollektiv kann ja von religiösem Wahn befallen werden und sich umbringen ---
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Der Wahn, das Eigene schlecht und das Fremde gut finden zu müssen

Beitrag von Dissident am Do Apr 20, 2017 9:36 am

https://maximiliankrah.wordpress.com/2017/04/18/woher-der-selbsthass/  Woher der Selbsthass?

--- Unter der großen Mehrheit der Deutschen (und Österreicher, Anmerkung von Dissident) mit Universitätsabschluss in einem geisteswissenschaftlichen Fach herrscht der Wahn vor, das Eigene schlecht und das Fremde gut finden zu müssen.

Und dieser Wahn führt dazu, dass jeder stolze Muslim willkommen ist, weil er der verhassten homogenen deutsch-europäischen Leitkultur eine Alternative entgegenstellt, ihre Deutungshoheit zurückweist und sie damit delegitimiert, während der deutsche Traditionalist bekämpft werden muss, denn er will genau diese kulturelle Transformation verhindern.

Linke unterstützen die islamische Einwanderung nicht um der Einwanderer willen, sondern um ihres eigenen Wahns willen, die tradierte deutsche Gesellschaft zu überwinden. Ihr Gutmenschentum ist immer ich-bezogen.

Das Phänomen des kollektiven Selbsthasses ist nicht auf Deutschland begrenzt, hier aber besonders ausgeprägt. Es ist in nahezu allen westlichen Ländern zu beobachten.
Ein besonders grauenhaftes Beispiel ist Schweden, das per Parlamentsbeschluss die Entscheidung getroffen hat, sich in ein multikulturelles Land zu verwandeln
und sich auch von ausufernder sexueller Gewalt, entstehenden No-Go-Areas in den Großstädten und unkontrollierbaren Parallelgesellschaften der zumeist muslimischen Einwanderer von dem Wahnsinnsplan nicht abbringen lässt.
- - -
Die deutsche Geschichte, sofern sie überhaupt noch gelehrt wird, verkommt zu einer Kriminalgeschichte; sie hat auf den Nationalsozialismus hingeführt,
erreichte dann ihren Tiefpunkt, und besteht seitdem in der Erinnerung daran.

Die Vorstellung, Teil eines schuldigen Kollektivs zu sein, hat wenig mit der Realität zu tun.
Sie basiert zumeist auf einer Mischung von willkürlich herausgepickten Einzeldaten und schlichter Phantasie, gepaart mit einem kollektivistischen Verständnis von Schuld.
Was diese Schuldvorstellung so anstrengend macht ist die moralische Überlegenheit, die jene, die von ihr befallen sind, deshalb für sich in Anspruch nehmen.
- - -
Mir ist dieser Mechanismus zuerst bei den Anhängern der Klimatheorie aufgefallen. Diese dient ja zunächst zur Selbstanklage gegen die entwickelten Länder des Westens: weil wir in Wohlstand leben, verändert sich das Weltklima. Unser Wohlstand wird so zu etwas Schlechtem, wir sind schuld. Diejenigen, die es aussprechen, sind die Guten.
Die Lösung besteht in Strafzahlungen und letztlich der Abschaffung des Wohlstandes ---
Wer Diagnose und Therapieplan nicht teilt, ist moralisch schlecht und nicht der Diskussion würdig.
- - -

Das Gefühl der Schuld führt in den Selbsthass, der durch den Selbstmord befriedigt wird ---
Das Neue am gegenwärtigen westlichen Selbsthass ist, dass er kollektiv und nicht individuell ist. Der Hass richtet sich nicht gegen die eigene Person, sondern die eigene kollektive Identität. In ihr sieht der Gutmensch die Quelle seines Unwohlseins. Weil diese Identität ihn mit den tatsächlichen oder angenommenen Verbrechen der Altvorderen verbindet, muss er sie loswerden. Er bricht also bewusst mit der Tradition, was er aber nur kann, weil er ihr angehört. Er will seine eigene kollektive Identität töten, um so die von ihr ausgehende Schuldverstrickung zu kappen.---

Die Lösung besteht zunächst darin, den Mechanismus des kollektiven westlichen Selbsthasses offen zu benennen u. seine Propagandisten mit dem Befund zu konfrontieren ---

Leserkommentare:
"Lieber Dr. Krah,
ich denke, unsere „Inter-leck-tuellen“ wissen meist nicht, was sie tun. Der Selbsthaß begann wohl in den Sechzigern als Strategie von hungrigen jungen Linken, die die Alten vom Planeten schubsen wollten. Die Moralkeule für die Nazivergangenheit, später für alles und jedes, bot sich da an.
Nachdem sich die Kultur des suspekten Eigenen durchgesetzt hatte, plapperten die nachrückenden Gymnasiasten und Studenten nach, was sie gehört hatten, ohne überhaupt noch zu wissen, was der eigentliche Sinn der Selbst-Abwertung war.

Und eigentlich klappt der Trick heute immer noch sehr gut. Man kritisiert den tiefsitzenden „Sexismus“ und „Rassismus“ der deutschen Gesellschaft, und schon kommt man in die Medien und bekommt aufwandslose gutbezahlte Jobs in der Gender- und Asylindustrie."

"--- Ein Staat, der hauptsächlich „Medienwissenschaftler, Sozialwissenschaftler und Pädagogik “ produziert, muß sich nicht wundern, wenn sich solche „Blüten“ rasant ausbreiten."

"Ich las einmal das es eine Studie oder Umfrage unter Schülern gab wer nach seinem Tod wieder als Deutscher,Türke etc. geboren werden will.
Bevor die KInder das 3 Reich durchgenommen haben waren die Zahlen ziemlich gleich,nachdem sie das 3 Reich durchgenommen hatten wollten die meisten Deutschen nicht mehr als Deutsche wiedergeboren werden. Das ist psychische Folter!.."
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Re: Diktatur der Weicheier und Gutmenschen

Beitrag von Dissident am Fr Mai 12, 2017 4:50 pm

Computer = Intelligenz ohne Moral
Gutmensch = Moral ohne Intelligenz



gefunden auf https://bachheimer.com/einwanderungspolitik
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Lauter linke Widersprüche

Beitrag von Dissident am Fr Mai 19, 2017 3:58 pm

Die sogenannten Gutmenschen (eigentlich besser tituliert als Blödmenschen) sind in großer Mehrzahl leicht links bis links-extrem.
Welche Widersprüchlichkeiten in deren Realitätsverweigerung vorkommen, ist hier gut beschrieben:

https://www.thedailyfranz.at/2017/05/19/lauter-linke-widerspr%C3%BCche/ Lauter linke Widersprüche

Alle vom linken Gedankengut inspirierten Weltanschauungen nehmen heute für sich in Anspruch, die Moral- u. Deutungshoheit in der veröffentlichten Meinung zu besitzen. Natürlich versuchen die zeitgenössischen Proponenten des Marxismus u. seiner Spielarten, diesen ihren Anspruch mit Argumenten u. Erklärungen zu untermauern.
Leider - oder besser gesagt, zum Glück! - scheitern sie aber bei näherer Betrachtung ausnahmslos alle.

Diversity und Gleichheit
Die Diversität ist heute in aller Munde. Zumindest jene Leute, die modern sein wollen, singen das Lied von der kulturellen u. gesellschaftlichen Vielfalt, die den Linken angeblich so eminent wichtig ist. Diversity bedeutet: Man darf u. soll sich heute sein Geschlecht selber aussuchen können, man soll selber eine sexuelle Orientierung wählen, man soll sich seine persönlichen Überzeugungen (solange sie irgendwie links sind) frei zurechtlegen können, man soll seine Werte- u. Moralvorstellungen leben dürfen u. seine Religion ausüben dürfen (ausser, sie ist katholisch) u., ja, man soll halt bunt sein u. offen für alles. Beliebigkeit ist die herrschende Maxime.

Und wie bringen wir da die Gleichheit unter?
Im selben Atemzug, in dem die Vielfalt verkündigt wird, fordern alle Linken stets die Gleichheit ein: Alles u. jedes soll allem u. jedem gleich sein, alle Bürger u. -Innen sind gleichwertig, gleichberechtigt u. gleich zu behandeln. Der Mann u. die Frau, der Zwerg u. der Riese, der Schwule u. die Hetero, der Dumme u. die Kluge und so weiter und so fort, alle müssen sie am Ende gleich sein, egal wie ungleich u. divers(!) ihr Wesen u. ihre Biologie auch immer ist. Gleichheit ist das allgegenwärtige, fast abgöttisch geliebte Gebot der Moderne, denn sonst hat die Gesellschaft das wichtigste linke Grundprinzip nicht erfüllt.

Diversity und Gleichheit schließen sich aus Mit logischen Begriffen u. Argumentatonslinien ist diese unerfüllbare simultane Forderung nach Diversity u. Gleichheit nicht zu begründen. Deswegen schalten alle Linken sofort auf den Furor-Modus, wenn man nüchtern diesen ihren Kardinal-Widerspruch hinterfragt. Und im Furor ist bekanntlich eine Debatte nicht mehr möglich. Die Linken bleiben natürlich bei ihren Forderungen, denn man ist ja nur cool u. modern, wenn man die Diversity u. die Buntheit begehrt u. gleichzeitig nach gleichen Rechten für alle greint. Wen schert denn da noch Logik?

Die linksliberale Haltung
Ebenso unlogisch u. nicht argumentierbar ist so die gerne transportierte "linksliberale Haltung", der vor allem moderate Linksgrüne u. viele Medienleute zuneigen. Man gibt sich (salon-)links, plappert vom Liberalismus u. weiß gar nicht, daß die linken Ideologien u. das freiheitliche Denken niemals unter einen Hut gehen. Wer die Freiheit will, muss nämlich die Gleichheit ablehnen u. umgekehrt. Unter den Bedingungen der Gleichheit kann es keine individuelle Freiheit geben. Die Freiheit des Einzelnen entsteht nur in einem Umfeld, in dem der Staat möglichst wenig Vorgaben trifft u. also möglichst wenig links ist.

Genderismus
Über das Gendern ist bereits soviel Kritisches geschrieben worden, daß der nämliche Unsinn hier nur gestreift werden soll: Mann u. Frau fallen natürlich wie alles u. jedes unter das Gleichheitsprinzip. Die beiden Geschlechter sollen aber trotzdem (oder gerade deswegen...?) durch das Gendern klar voneinander abgrenzbar u. jedes für sich deutlich erkennbar sein.

Entweder - oder
Ja was denn nun? Gleichheit oder Unterscheidbarkeit? Die Linken können sich auch hier nicht logisch entscheiden u. das Gendern somit nicht schlüssig argumentieren. Auf Nachfrage erntet man daher dieselbe Reaktion wie bei der Diversity: Erst kommt der Furor-Modus u. dann die Chauvi-Keule, gefolgt vom persönlichen Angriff u. der Rufschädigung. Kurzum: Die Debatte wird regelhaft sofort absurd, beleidigend u. letztlich ekelhaft.

Und die 58 anderen Geschechter?
Überdies haben die Genderisten u. -Innen noch ein massives Problem dazubekommen: Es fehlen ihnen im Gender-Sprachgebrauch die vielen notwendigen neuen Endungen u. Anreden für die fast 60 Geschlechter, die wir neuerdings kennen u. die natürlich alle gleichbehandelt werden u. gleichberechtigt sein sollen - auch u. vor allem in der Sprache.

Gender-Professoren, übernehmen Sie
Wie reden wir einen Butch, eine Femme, eine Transfrau, einen Transmann, einen Hermaphroditen usw. politisch korrekt u. gendergetreu an? Geht definitiv nicht. Aber es gibt auf den div. Gender-Fakultäten sicher schon linksintellektuelle Arbeitsgruppen, die uns bald die Ideen u. Handlungsanweisungen dazu liefern werden. Allein in Deutschland zählen wir auf den Universitäten über 200 Professuren für Gender Studies. Allerdings werden die Anweisungen der Professoren u. -Innen nicht logisch erklärbar sein, davon können wir ausgehen. Mangelnde Logik ist ja ein Kennzeichen des Genderns.

Frauenquote
Feministinnen (u. auch die stets überaus peinlich-betulichen männlichen Feministen) fordern diese Quote, weil sie angeblich die Rolle der Frau in der Politik, Gesellschaft u. Wirtschaft verbessern u. Ungerechtigkeiten zwischen den Geschlechtern ausmerzen würde. Das ist natürlich in argumentativer Hinsicht völliger Unsinn.

Ein Werkzeug fürs Tamtam
Die Quote ist nur ein politisches Instrument, um ideologischen Radau zu schlagen u. Empörungsschaum zu erzeugen. Nüchtern betrachtet ist klar: Jede Quote ist ein Werkzeug der sogen. positiven Diskriminierung u. erzeugt Zwangsergebnisse, mit der die einen bevorzugt u. die anderen benachteiligt werden.
Die Frauenquote ergibt demzufolge zwangsweise Quotenfrauen u. per Zwang diskriminierte Männer.

Eine schädliche Erfindung
Die Quote schadet somit in Wirklichkeit den Frauen anstatt ihnen zu helfen. Und sie schadet natürlich auch den Männern. Überdies ist sie zutiefst verächtlich: Die Frau auf ihr Frausein zu reduzieren u. dieses geschlechtliche Sein als Argument zu missbrauchen, um der Frau Vorteile zu verschaffen, ist entweder paternalistisch, naiv, böse, dumm oder alles zusammen. Und unterm Strich kommt reine Frauenverachtung dabei heraus. Nicht umsonst sprechen sich daher fast alle erfolgreichen u. nachdenkenden Frauen strikt gegen den Quoten-Unsinn aus.

Abtreibung und Migration
Viele Linke halten die Abtreibung für ein besonderes Recht, das man jeder Frau überall zugestehen sollte. Der kleine Mensch im Bauch der werdenden Mama wird dabei negiert u. als simpler Zellhaufen abgetan. Der Abbruch selbst wird als rein medizinischer Eingriff bezeichnet u. getarnt unter dem Begriff "Fortpflanzungsmedizin" eingeordnet.

Abtreiben ist frauenfördernd
Man bezeichnet diese linksfeministische abtreibungsfreundliche Haltung als frauenfördernd, -unterstützend u. -befreiend. Daß dabei menschliches Leben vernichtet wird, ist kein Thema mehr, es ist ja nur ein medizinischer Eingriff, noch dazu ein ambulant durchführbarer. Jedenfalls ist die Sache aus linksmenschlicher Sicht in Ordnung u. im Sinne der Frau, so sagen es uns die Ideologen u. sind dabei immer latent im Kampf-Modus, weil sie genau wissen, dass - zu Ende gedacht- ihre Argumente auch hier versagen.

Wirklich menschlich wird`s bei Fremden
Wenn Linke aber über illegale Migranten debattieren, ist der Druck auf die Trändendrüse plötzlich da. Für Hardcore-Linke ist klar: Selbst der Illegale ohne Bleiberecht soll bleiben dürfen, denn nur "No Border" ist die wahre u. richtige humanistische Philosophie. Und "Kein Mensch ist illegal", außer halt dieser oft unerwünschte kleine Mensch im Bauch. Den kann man ruhig wegmachen. Der aus fremden Landen kommt, der muss bleiben, das sind wir ihm doch schuldig.

Ethischer Widerspruch
in diesem Spannungsfeld entsteht ein haarsträubender u. wirklich ins Mark gehender ethischer Widerspruch in der linken Denke: Hier der hilf- u. schutzlose Embryo ohne Lebensrecht, willkürlich bei Bedarf der Vernichtung preisgegeben, dort der Illegale Erwachsene ohne Bleiberecht, den der Rechtsstaat nach Hause verfrachten will u. vor allem muss, der aber stets Schutz u. Hilfe durch linke Organisationen erfährt. Da werden für die einen alle Menschlichkeits-Register gezogen, daß die linke Orgel nur so dröhnt, für die anderen aber werden alle Menschlichkeits-Kriterien willkürlich ausgeschaltet u. die Causa Schwangerschaftsabbruch wird ganz einfach der Medizin übergeben. Und man kann doch gegen einen medizinischen Eingriff nicht wirklich was haben!

Homo-Ehe
Die sogen. Eroberung der bürgerlichen Bastion "Ehe" ist ein erklärtes linkes Anliegen. Begründung: Es sei diskriminierend, wenn "gleichgeschlechtlich Liebenden" die Ehe vorenthalten würde. Bereits hier beginnt die Falschheit der Argumente: Die Ehe ist im Eherecht exklusiv u. aus triftigem Grunde für Mann u. Frau entworfen u. gedacht, sie wird daher nicht irgendwem anderen vorenthalten.

Die Ehe zwischen Mann und Frau hat einen speziellen Sinn
Sinn der Ehe ist primär die Fortpflanzungsgemeinschaft, die gesicherte Aufzucht u. Pflege des Nachwuchses u. die Rechtssicherheit für die Eheleute hinsichtlich Erbe etc. Es gibt in diesem Entwurf, der auf bestimmte Erfolge abzielt, kein wie immer geartetes Recht auf Ehe für Gleichgeschlechtliche u. es lässt sich mit logischen Argumenten auch kein solches Recht daraus entwickeln.

Eingetragene Partnerschaft
Für die Homosexuellen, die in Beziehungen leben, wurde das Rechtsinstitut namens "Eingetragene Partnerschaft" gesetzlich geregelt. Das entspricht in vielen Belangen juristisch der Ehe, es gibt aber laut rechtsexperten noch Nachbesserungsbedarf - den kann u. soll man seitens der Legislative gerne erfüllen. Es wird aber daraus trotzdem keine Ehe, denn diese ist eben für Mann u. Frau konstruiert.

Keine Diskriminierung
Die traditionelle Ehe ist weder diskriminierend für die Homosexuellen noch änderungsbedürftig. Sie hat einen klaren, nur von Mann u. Frau erfüllbaren Zweck, der auch für den Fortbestand der Gesellschaft essenziell ist. Jedes Begehr, das zu ändern, ist nur ideologisch, aber nicht logisch begründbar u. daher ein intellektueller Widerspruch in sich.

Tja, liebe Linke, wie passt das alles zusammen in Eurem Weltbild?
Wie geht sich da angesichts dieser fundamentalen Widersprüche jemals ein konsistentes Argumentarium aus? Ich finde: Gar nicht.
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Intoleranz der Toleranz-Forderer

Beitrag von Dissident am Di Mai 23, 2017 10:52 am

http://deutschland-pranger.de/b2evolution/index.php/toleranz-jpg Toleranz

Toleranz ist das, was in jeder Situation und in jeder Lebenslage ständig von uns gefordert wird ...
Dabei bringt diese ständig auf allen Kanälen gepredigte „Toleranz“ bei genauerer Betrachtung das genaue Gegenmodell zur Toleranz zum Vorschein,
nämlich die totale Intoleranz der Toleranz-Forderer. Nichts ist intoleranter als jemand, der von anderen Toleranz für sich oder seine .. Persönlichkeitsstörung einfordert. Nichts ist inzwischen intoleranter als der permanent Toleranz einfordernde, moralisch total verkommene ..-Staat.
- - -
Wir erleben überall und auf allen Fernseh-Kanälen die riesengroße Toleranz-Show ...
- - -
Toleranz ist nichts weiter als ein Trugschluß.
Mit den Marionetten, die .. Regierung spielen, wird es garantiert keine Änderung der Situation geben – es wird noch viel schlimmer werden.
Die endlose immerwährende Schuld an etwas, mit dem weder mein Opa noch mein Vater wirklich was zu tun hatten, wird man uns auch noch in hundert Jahren um die Ohren hauen, wenn wir das weiterhin so hinnehmen wie bisher - - -
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Re: Diktatur der Weicheier und Gutmenschen

Beitrag von Dissident am Mi Jun 07, 2017 3:00 pm

Meistens fallen die Fehleinschätzungen und Fehlentscheidungen von Trottel/Verräter-Politikern und Helfersyndrom-Abhängigen eher unbeteiligten Durchschnittsbürgern auf den Kopf.
Aber immer öfter trifft es auch die vorhin erwähnten. Jeder soll sich gut überlegen, mit welcher "Arbeit" er sein Geld verdienen will und bei welcher Firma er beschäftigt sein möchte.

http://www.bild.de/regional/saarland/rotes-kreuz/fluechtling-ersticht-berater-52079300.bild.html

Flüchtling ersticht seinen Berater

--- im Psychosozialen Beratungszentrum für Migranten und Integration des Roten Kreuzes in Burbach ---
rastet ein Flüchtling (27) beim Beratungsgespräch aus, zieht ein Messer und sticht auf einen DRK-Mitarbeiter ein. Es soll sich um einen syrischen Flüchtling handeln...
--- Der Mitarbeiter stirbt, bevor er mit dem Drehleiterwagen der Feuerwehr aus dem Dachgeschoss gerettet werden kann ---

- - -  und Beispiel aus der Schweiz:  http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/verbrechen-und-unfaelle/asylbetreuerin-nach-angriff-mit-gartenmesser-auf-dem-linken-auge-blind/story/22638547

Asylbetreuerin nach Messerattacke auf einem Auge blind

.. Eine Bewohnerin (Afrikanerin) des Durchgangszentrums für Asylsuchende in Embrach hatte Nov. 2015 mit einem sogen. Gertel – einem machetenähnlichen Gartenmesser – rund 20x auf Kopf u. Oberkörper der Betreuerin geschlagen. Dabei erlitt die junge Schweizerin Verletzungen an den Augen, sodass sie auf dem linken Auge vollständig erblindete ---  Ihr Gesicht ist durch die Narben arg entstellt worden u. sie hat 3 Zähne verloren ---

und: https://bachheimer.com/einwanderungspolitik --- Großeinsatz im Asylheim – Zimmer verwüstet, Mitarbeiter massiv angegriffen – „Wg. Verletzung des Ramadan“

https://hartgeld.com/multikulti.html Rastatt: 45-Jährige Flüchtlingsliebhaberin wird von Ex-Loverboy (22) mit Stromkabel verletzt, weswegen der neue Loverboy (21) den Kontrahenten niedersticht
Hier sehen wir, wer Multikulti antreibt - die Frauen - einige Ommas haben ihre Chancen erkannt, junge Männer als Liebhaber zu bekommen - doch das kann gründlich schief gehen! Die Gesellschaft darf dann die Opfer der Migration und der Partnerexperimente einer Flüchtlingssexistin zusammenflicken und die Spätfolgen tragen!
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Tunesier tötet aus Hass auf FPÖ

Beitrag von Dissident am Mo Jul 03, 2017 9:48 am

Die Folgen dieser ganzen Gutmensch-Weichei-Gesellschaft können wir anhand des Doppelmordes in Linz sehen, den ein Mohammedaner aus Tunesien verübt hat.
Grüne, Linke, Journalisten und alle Zeitgenossen, welche jede nationale Meinungsäußerung als das ultimativ "Menschenfeindliche" verleumden, haben ein Klima geschaffen, welches den Boden bereitet, auf dem solche Taten gedeihen.
Mir scheint, das ist erst der Anfang und die Frontlinien klären sich nun auch für bisher schlafende Wegschauer...
Und jeder muss sich selber klar werden, bei welchen Leuten er eher Vorsicht und Distanz wahren sollte, gerade wenn man alt ist und sich schlecht wehren kann.

https://www.unzensuriert.at/content/0024368-Raetselhafter-Doppelmord-eines-Moslems-aus-Hass-auf-FPOe  .. Doppelmord eines Moslems aus "Hass auf FPÖ"
.. der Sohn des Ehepaars sei für eine  freiheitlichen Landesrat tätig gewesen sein. Rache an der Familie zu nehmen, passt ins mittelalteriliche Wertebild vieler Muslime ..
Der Hass auf die FPÖ rührt nach Polizeiangaben aus einer Verurteilung wegen Tierquälerei, der die Anzeige eines FPÖ-Mandatars vorausgegangen sein soll ...
.. als Lebensmittelzusteller tätig gewesen sein, beschäftigt von seiner Lebensgefährtin, einer zum Islam konvertierten Österreicherin ---
.. die alte Frau erdrosselt, ihren Mann danach mit einem Messer u. einem Stock getötet haben. Danach soll er das Haus, in dem die Tat verübt wurde, in Brand gesteckt haben. Die Leichen waren derart entstellt, daß ein Zivildiener des Roten Kreuzes bei ihrem Anblick zusammengebrochen sei ---
Leserkommentare: ".. Slogan der Linken bei ihrer Demo beim Akademikerball vor der Hofburg? "Unseren Hass könnt ihr haben!" Ja ihr Linke und Grüne - Eurer Hass ist angekommen, wartet das Ende ab!!!"

"Kern ist gaaaaaanz bestürzt. Seine Partei inkl. aller anderen Gutmenschinninnen haben diese Zustände erst herbei geführt. Wehe es wäre umgekehrt passiert, ein sogen. pöhser Rechter hätte ein linkslinkes Ehepaar ermordet, sekündlich hätten Mahnwachen sowie Kerzerlmärsche stattgefunden. Und der linke Mob könnte anschliessend vermummt, grölend alles kurz u. klein schlagen u. KEINER dürfte erwas dagegen unternehmen, gehören sie ja der " Rasse der Gutmenschinninnen" an u. die dürfen das..."

"Die tolerierte Hetze gegen Andersdenkende trägt schon Früchte .." --- "Haß auf die FPÖ scheint bei den ach so guten Gutmenschen vollkommen gesellschaftsfähig und nachvollziehbar zu sein."

"Aufruf zum Mord an FPÖ hat Tradition = Anstiftung zum Mord https://kurier.at/chronik/wien/todesdrohungen-gegen-strache-wollte-ihn-e...
Da gibt es laufend solche Todesdrohungen: http://www.xn--sterreich-z7a.at/chronik/Irrer-Sprayer-ruft-zum-Mord-an-S... Und es hat Tradition - aus Wut wollte man Haider und Schüssel an die Wand stellen - LINKE Neonazis in SA-Manier eben: http://derstandard.at/523861/Die-Toetet-Haider-Idioten .."

"Mordanklage und Anklage der Verhetzer wegen Beihilfe: Seit Jahren wird die FPÖ verteufelt - nun gibt es Mord! Alle, die das verursacht haben - Anklage wegen Beihilfe zum Mord. Da ist der jetzige Präsident, der die FPÖ auf das mieseste diffamiert hat, die Massenmedien - stellvertretend sei hier der ORF-Inquisitor Wolf genannt, die NGOs - stellvertretend der Chefmanager der Caritas Landau, die Vollkoffer und Vollholler Häupl und Kern, sowie all jene, welche eine demokratische Partei in intoleranter Weise diesem Mörder als Verursacher allen Übels ins Hirn gebrannt haben! jawohl - anklagen diese geistigen Mörder!
http://derstandard.at/1269448883748/Beschimpfung-FPOe-empoert-ueber-Anti...  Und wer nicht gegen die FPÖ ist, wird diffamiert: http://www.krone.at/oesterreich/gabalier-beschimpft-fpoe-zeigt-spoe-poli... SCHANDE über diese intoleranten geistigen Zündler!.."

"Wenn sich jahrzehntelange "linke Hetze" und die Gewaltbereitschaft der Invasoren paaren, kommt eine Tragödie heraus .."

"Für diese Morde sind wieder einmal mehr nur die linken Parteien und das gesamte Gutmenschengesindel verantwortlich! Ich möchte nicht in deren Haut stecken wenn die Retourkutsche kommt!!!"

"Böse Saat der schlechten Gutmenschen geht auf. Durch die linke Hasspropaganda fühlen sich solche Bestien auch noch als "arme Opfer"

".. Woher soll so ein Moslemist über Österreich etwas wissen? Natürlich wurde ihm eingetrichtert, FPÖ böse - von wem? Na vom Präsidentenspieler abwärts bis in die MafiaNGOs - die sind jetzt ANSTIFTER ZUM MORD! .."

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Mohamed-H-toetete-aus-Hass-auf-die-Gesellschaft;art4,2611804 .. Doppelmörder .. wollte nach eigenen Angaben ein Zeichen gegen die „Benachteiligung von Muslimen“ setzen ---  54-jähriger Lebensmittelhändler Mohamed H. aus Linz-Dornach --- „In den bisherigen Vernehmungen hat er jedenfalls angegeben, daß er systematisch seit Jahren ungerecht behandelt worden sei“, sagt Landespolizeidirektor Pilsl. Zuerst soll es in Niederthalheim (Bez. Vöcklabruck), wo er bei seiner Lebensgefährtin wohnte, Probleme mit der Nachbarschaft gegeben haben. Er verlor seinen Job als Tischler-Lehrer, schließlich wurde vom AMS auch noch seine Mindestsicherung reduziert. Das alles soll Mohamed H. den Österreichern generell angelastet haben – u. der FPÖ im Besonderen ---
Der Tunesier, der seit 1989 in Oberösterreich lebt, suchte Menschen, die er für das „erlittene Unrecht“ büßen lassen wollte – u. kam auf das Ehepaar .., die er 2x pro Woche mit Bio-Lebensmitteln aus dem Laden seiner zum Islam konvertierten Lebensgefährtin in der Dornacher Straße belieferte --- Als Mohamed H. am Freitag gegen 9.30 Uhr klingelte, ließ ihn (die Frau) arglos herein. Ohne Vorwarnung soll er einen unter seiner Arbeitsschürze versteckten Gurt hervorgezogen u. die Frau erdrosselt haben. Als der pflegebedürftige Gatte durch ihre Schreie alarmiert wurde, stach Mohamed H. wie von Sinnen auf ihn ein u. erschlug ihn mit einem Holzstock – so das erschütternde Ergebnis der Obduktion. Dann verschüttete er in der Küche Benzin aus einem mitgebrachten Kanister, legte Feuer u. verschwand ---

http://derstandard.at/2000060637242/Verdaechtiger-toetete-aus-Hass-auf-die-FPOe-altes-Ehepaar-in .. An seinen Opfern, denen fälschlicherweise ein Naheverhältnis zur FPÖ unterstellte, habe er ein Exempel statuieren wollen --- Die Pensionisten sollen den Tunesier im Gegenteil sogar finanziell unterstützt haben ---
Bundeskanzler Kern hat sich "tief bestürzt" über den Doppelmord in Linz geäußert. "Verbrechen wie diese zerstören das Vertrauen in den Zusammenhalt unserer Gesellschaft u. sind auf das Härteste zu verurteilen" .. "Wenn Menschen .. wegen einer echten oder fiktiven Nähe zu einer Partei ermordet werden, müssen alle gemeinsam gegen solche Entwicklungen auftreten." .. "Eines ist klar: Österreich muss das Land des Zusammenhaltes u. des Gemeinsamen sein. Denn nur das Verbindende macht uns stark u. steht immer über dem Trennenden", fügte der Kanzler hinzu ---
Leserkommentar: ".. In manchen Kreisen werden FPÖ Mitglieder u. Wähler zu einem Grad verachtet, der schon fast einer Entmenschlichung entspricht. Es werden in diesem Land Mensch auf Grund ihrer Parteipräferenz als unsympathisch vorverurteilt ohne je ein Wort gewechselt zu haben. Ich kenne Akademiker, die keine FPÖ-Wähler als neue Kollegen wollen obwohl sie diese noch nicht mal kennen. Und dabei sind es diese Leute die immer Toleranz predigen .."

http://www.krone.at/oesterreich/linz-tunesier-toetete-ehepaar-aus-hass-auf-fpoe-exempel-statuieren-story-576661  Einige Leserkommentare:
"auch der kanzler spricht dazu, dabei hat seine partei tür und tore ( mit flügel) geöffnet!"

"Es ist erschreckend, wie jetzt die linken Medien u. Politiker versuchen, dieses Verbrechen klein zu reden. Sie wollen anscheinend Mitleid für den Moslem Mann erzeugen u. erfinden fadenscheinige Gründe, warum dieser Mann nicht anderes konnte, da es ihm ja so schlecht bei uns gegangen ist. Man versucht auch noch die FPÖ dafür verantwortlich zu machen."

"Vielleicht sollte man die FPÖ Hasser genauso unter Beobachtung stellen wie die angeblich so gefährlichen Staatsverweigerer."

".. Für mich deuten die Umstände eher auf einen Raubmord hin, der mittels eines Brandes verschleiert werden sollte .."

"Das kommt nur von solchen Videos wie von Haselsteiner. Kommt Hofer, kommt ÖXIT." --- "Das ist die Auswirkung von der linken Husserei gegen die FPÖ!"

".. Jetzt bekommt die Bevölkerung die Rechnung präsentiert für die Unfähigkeit unserer Rot/Grünen Linksradikalen Politiker .." --- "Wer Wind säht...."

"Weit haben wir es in Österreich gebracht wenn schon eine vermeintliche Sympathie zu einer gewissen Partei dazu führt, dass man ermordet wird. Wäre das anders rum gelaufen wäre jetzt ein noch nie dagewesener Aufschrei erfolgt. Wenn man die Gewalttaten in letzter Zeit ansieht merkt man das dass Land den Bach runter geht."

"Meine ganze Familie und Verwandten 73 Personen werden im Oktober bei der Wahl FPÖ wählen. Für ein sicheres Österreich ohne Hass gegen Einheimische!"

"Dem Wahnsinn ein Ende setzten und am 15.10 gut überlegen wen ihr wählt."

"Echte Inländerdiskriminierung beginnt sich abzuzeichnen. Alles für die Hereinkommenden, aber nichts mehr für die eigentlichen Systemerhalter, die jetzt schon um ihr Leben fürchten müssen."

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/linzer-strassen/Die-Dornacher-Strasse-und-ein-Sonderfall-des-Wohnbaus;art171645,1874210
Die Bio-Greißlerei im Biesenfeld .. Mit Ökologie beschäftigt sich die aus der Gegend von Schwanenstadt stammende Margarita Zauner .. seit ihrem Volkswirtschaftsstudium an der Kepler-Universität .. ihr Geschäft „Ernteland“ in der Dornacher Straße 1 --- Auch Selbstgeerntetes gibt es .. derzeit z.B. Bio-Erdbeeren, die Margarita Zauners Mann Mohamed gepflückt hat ...

https://kurier.at/chronik/oesterreich/nach-doppelmord-in-linz-abartiger-politischer-hass/272.971.978 .. 2011 .. wurde der Tunesier von einem Nachbarn angezeigt, weil 2 Katzen in einem Fensterspalt verendet sind es setzte später eine gerichtliche Geldstrafe wegen des Verdachts der Tierquälerei. Der Tunesier vermutete, der Nachbar sei FPÖ-Parteimitglied ..
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wärs ein böser „Rechter“ gewesen...

Beitrag von Dissident am Di Jul 04, 2017 10:15 am

Bezugnehmend auf den vorangehenden Beitrag: http://info-direkt.eu/2017/07/04/rechter-aktivist-begeht-doppelmord/

Stellen Sie sich vor, am Wochenende hätte nicht ein Tunesier aus politischem Hass auf die FPÖ einen Doppelmord begannen, sondern wärs ein böser „Rechter“ gewesen, der mit der Willkommenspolitik von Rot, Schwarz und Grün unzufrieden war.

Ein Gedankenexperiment von Michael Scharfmüller


Stellen Sie sich vor, daß seit Monaten „Rechtsradikale“ Autos von andersdenkenden Politikern u. Aktivisten anzünden, versuchen in deren Wohnungen einzubrechen, Vereinshäuser beschmieren u. zu Gewalttaten gegen diese aufrufen. Stellen Sie sich vor, daß sie auch nicht davor zurückschrecken, die Tötung von Demonstrations-
teilnehmern u. Polizisten in Kauf zu nehmen.
Stellen Sie sich vor, daß diese „Rechten“ so gut mit Medien u. Politik vernetzt sind, daß sich der Bundeskanzler für eine Demonstration gegen die Meinungsfreiheit bedankt u. Ausschreitungen der „Rechten“ ausgerechnet deren politischen Gegner in die Schuhe geschoben werden. Stellen Sie sich zudem vor, daß der Staat für plumpe Studien bezahlt, welche zeigen, daß der „Kampf gegen Links“ von enormer Bedeutung ist.
Stellen Sie sich vor, daß die „Rechten“ in Gasthäuser einbrechen u. dort massiven Sachschaden anrichten, weil sich diese erlaubt haben, auch „Linke“ u. „Migranten“ zu bewirten. Stellen Sie sich auch vor, daß dieser Terror so manchen Gastwirt um seine Existenz bringt. Stellen Sie sich jetzt vor, Sie sind mutig! Stellen Sie sich vor, wie Sie die unhaltbaren Zustände im Land auf Facebook anprangern. Stellen Sie sich aber auch vor, wie ihre Kritik als Fake News u. Hassposting abgetan wird. Stellen Sie sich zudem vor, wie Ihr Arbeitgeber darauf reagieren würde.

Sofern Ihre Vorstellungskraft dafür noch reicht, können Sie sich auch vorstellen, daß diese „Rechtsextremisten“ von einer ganz bestimmten Partei unterstützt werden. Vor Gericht mit äußerster Milde bestraft werden (sofern sie überhaupt vor dem Kadi landen) u. von Richtern sogar dazu ermutigt werden, auch weiterhin gegen „Links“ aktiv zu sein. Und jetzt stellen Sie sich vor, daß ein solcher „Rechter“ – von einseitigen Medienberichten aufgestachelt u. bestärkt in seiner Rolle als armer „Rechter“ – sich auf den Weg macht, um die völlig unpolitischen Eheleute Siegfried S. u. Hildegard S. oder gar irgendeinen „Flüchtling“ zu ermorden. Stellen Sie sich vor, daß er diese Tat begann, um seine Unzufriedenheit mit der Refugees-Welcome-Regierung auszudrücken. Was glauben, Sie was in einem solchen Fall passiert wäre?

Tagelang gäbe es in den Medien wohl kein anderes Thema mehr. Eine Sondersendung würde der nächsten folgen. Jeder Provinz-Politiker würde sich zu dieser menschen-
verachtenden Tat äußern. Forderungen würden laut werden, daß es nun endlich an der Zeit sei, rechte Gruppierungen zu verbieten u. man nun endlich das Internet besser kontrollieren müsse. Zudem würden weitere Millionen an Steuergeldern für den Kampf gegen Rechts locker gemacht werden. Vielleicht müssten sogar Schulkinder Gedenktafeln für die Opfer basteln? Aber so?

Was ist schon passiert? Für Pensionisten ist die Gefahr an einem Herzversagen zu sterben ohnehin viel höher als vor einem unzufrieden Ausländer getötet zu werden. Alle anderen, die immer wieder mit dem Demokratieverständnis selbsternannter Antifaschisten in Berührung kommen, sind daran selbst schuld. Von der Antifa geht nämlich niemals Gewalt aus. Sie findet immer nur die passende Antwort auf sexistische, homophobe u. rassistische Äußerungen, die schon einmal in der Geschichte …
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