National sein

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National sein

Beitrag von Dissident am Fr Dez 02, 2016 4:33 pm

http://www.thedailyfranz.at/2016/12/02/die-nation-als-bedingung/

Der Begriff "Nation" bezeichnet laut Wikipedia eine größere Gruppe von Menschen, denen gemeinsame Merkmale wie Sprache, Abstammung, Traditionen, Sitten u. Bräuche zugeschrieben werden. Er kommt vom lateinischen Wort "Natio", ursprünglich für Volk, Sippschaft, Menschenschlag, Gattung u. Schar gebraucht.

Daneben gibt es noch eine Reihe weiterer Zugänge zum Begriff der Nation: Man kann dieselbe aus völkerrechtlicher, kultur- u. staatsphilosophischer Sicht definieren oder von einem soziologischen u. politikwissenschaftlichen Approach her beschreiben. Und man wird je nach Sichtweise unterschiedliche Wertungen treffen. Niemand wird den Begriff aber wegdiskutieren oder als überkommen bezeichnen können, denn er ist wesenhafter Teil jedes höheren menschlichen Daseins.

Im landläufigen Verständnis wird die "Nation" meist als Synthese der völkerrechtlichen Definition u. der kulturwissenschaftlichen Begründung gesehen. Der Staat u. die Nation sind grundsätzlich eins.
Die Nation ist immer auch emotional aufgeladen u. den meisten Menschen ist die Zugehörigkeit zu einer Nation im eingangs erwähnten Sinne ein Grundanliegen u. ein begehrtes wie bewährtes Recht, das durch starke Symbole wie Flaggen u. Wappen unterstützt wird. Einrichtungen u. Dinge, denen das Wort "National-" vorangestellt wird, sind daher tief im Bewusstsein verankert: Der Nationalrat, die Nationalhymne, die Nationalteams, die Nationalparks usw.

Der Nationalbegriff  ist stark, traditionsbehaftet, rechtlich gut untermauert u. kulturell wie bevölkerungsmäßig im Selbstverständnis der Staatsbürger präsent
, egal ob wir das in Österreich überprüfen oder sonstwo auf der Welt. Er ist zur Identitätsbildung u. zur Festlegung des rechtsstaatlichen Rahmens notwendig u. überhaupt nicht wegzudenken. Er braucht überdies klare Grenzen, sowohl begriffsmäßig wie auch geografisch. Würde man den Begriff samt seiner Grenzen auflösen, wäre die Souveränität des jeweiligen Volkes bzw. Staates sofort beim Teufel und jemand anderer würde sie übernehmen. Die Entrechtung der Nationen wäre die Folge.

Und trotzdem gibt es einflussreiche Leute, die gegen die "Nation" an sich agieren u. sie in der öffentlichen Debatte schlechtreden wollen. Für diese förmlich häretischen u. angesichts der oben genannten Definitionen sicherlich destruktiven Gedanken wurde in letzter Zeit der der Euphemismus "supranational" entwickelt. Er wird sehr gerne von linksideologisch ausgerichteten Menschen verwendet. Der Linken war es ideengeschichtlich immer schon ein Anliegen, die Nationen zu zerstören u. als Endziel ein sozialistisch gelenktes Weltreich zu gestalten.

Die sozialistische Internationale, die ursprünglich aus der marxistischen Gedankenwelt stammt u. von Lenin u. Trotzki mehrfach adaptiert wurde (auch maßgeblich von österr. Linken wie Friedrich Adler) , diese mittlerweile Vierte Internationale gibt es noch immer. Und die SPÖ ist dort Mitglied. Eine internationale u. ähnlich wirkende linke Parallel-Struktur wurde von den Grünen gebildet: Die Global Greens. Da sind klarerweise die österr. Grünen dabei.

Der Trend, supranational zu denken, ist also nicht neu. Er hat sich zum Glück im Westen nie wirklich durchgesetzt ---
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Re: National sein

Beitrag von Dissident am Mo Dez 19, 2016 9:34 am

http://unser-mitteleuropa.com/2016/12/15/gedanken-eines-jungen-patrioten-zu-multikulti-fetisch-vom-oesterreichischen-innenminister/

Gedanken eines jungen Patrioten zum Multikulti-Fetisch des österreichischen Innenministers

Das Innenministerium, an dessen Spitze als Innenminister Wolfgang Sobotka von der ÖVP – die sich irgendwann mal als Familienpartei bezeichnete – steht, meint jetzt, dass Österreich eine Nettozuwanderung von 50.000 Personen pro Jahr nötig hat, um das Sozialsystem zu erhalten. Diese Aussage hat mich als jungen Mann dazu geführt einige Worte und Gedanken zu verfassen.

Nein, ihr habt euch an dieser Stelle nicht verlesen, es geht hier um eine Nettozuwanderung, sprich, Einwanderung-Abwanderung soll einen Überschuss der Einwanderung von 50.000 Menschen pro Jahr ergeben. Sobotka fördert damit die Ethnomorphose, die schon seit Jahren im Gange ist, und wohl mit Abstand die größte Bedrohung für jedes Volk darstellt. Denn was wird passieren? Die autochthonen Österreicher bekommen durchschnittlich um einiges weniger Kinder, als die meisten Zuwanderer, dazu zähle ich auch Migranten, die bereits die Staatsbürgerschaft verliehen bekommen haben. Deshalb möchte ich hier keine offizielle Statistik nennen, da auch diese schon mit Mehrgeburten durch Ausländer, die am Papier Österreicher sind, geschönt sind. Auf jeden Fall wird Österreich in nächster Zeit wohl nur durch Zuwanderung wachsen, weshalb sich Sobotka und andere Multikulti-Fetischisten bemüßigt fühlen Panik zu verbreiten, denn ohne Zuwanderung würde ja unser System zusammenbrechen, heißt es von den Multikultis.

Die Frage, die ich mir selbst und allen anderen Österreichern stelle, ist, ob wir nicht grundlegendes in der Politik – da spreche ich auch die Wähler an, die immerhin zu entscheiden haben, in welche Richtung unser Land geht – überdenken sollten. Sollten wir anstatt eines Multikulti-Sozialstaates nicht langsam auf einen österreichischen Sozialstaat umschwenken? Sind es nicht gerade die Ausländer in Gefängnissen, die Arbeitslosen etc., die uns ebenso Geld kosten? Sollte nicht endlich die Staatsbürgerschaft nicht mehr so leicht verschleudert werden? Sollten wir nicht allmählich den Sozialstaat nur noch auf uns Österreicher ummünzen und Sozialleistungen für Ausländer streichen? Ich sehe es als großes Problem, dass Migranten teilweise äußerst schnell unsere Staatsbürgerschaft bekommen, denn nur aufgrund einer Staatsbürgerschaft, ist man ethnisch noch keinem Volk zugehörig. Um ein Volk zu erhalten braucht es daher Maßnahmen, Maßnahmen die uns von einem internationalen Sozialstaat zu einem nationalen Sozialstaat werden lassen. Wir sollten es in der Gesellschaft endlich wieder etablieren, dass es wichtig ist eine Familie zu haben, noch viel wichtiger als Karriere zu machen, denn nur mit Kindern kann das Weiterleben unseres Volkes garantiert werden. Was mich als jungen Menschen, ich bin jetzt 22 Jahre alt, einfach wirklich wütend werden lässt: Dass unsere Multikulti-Politiker lieber auf Zuwanderung setzen, anstatt den Weg des eigenen Volkes, der Familien, der Kinder unseres Volkes zu gehen. Unser Volk muss hervorgehoben werden. Wir müssen von einer Zuwanderungs- und Karrieregesellschaft wieder zu einer Familien- und Volksgesellschaft werden, nur so kann unser Volk gerettet werden. Jeder vernünftige Mensch sollte einen Überlebensinstinkt besitzen, nicht nur für sich selbst, sondern auch für sein Volk.
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Re: National sein

Beitrag von Dissident am Do Jan 12, 2017 12:36 pm

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html
- - -
"Volksvertreter" ist das Unwort des Jahres 2016. Oder... Ach nein, das so unheimlich ähnlich klingende Volksverräter ist es geworden.

Das Wort stamme aus Zeiten der Diktatur, heißt es zur Begründung, obendrein hätten die Nazis es verwendet.
Deshalb sei es gar nicht nett, die Volksverräter als solche zu bezeichnen.
Ich persönlich finde es noch viel weniger nett, daß sich die Volksvertreter so verhalten, daß sich das Volksverräter förmlich aufdrängt.
Das Volk sieht dabei nicht die Nazis, sondern nur den Verrat.
In diesem Fall wird weder der Verrat noch der Verräter geliebt. ---
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Besonders Frauen

Beitrag von Dissident am Fr Jan 20, 2017 2:54 pm

Besonders Frauen sollten (auch ihren Kindern zuliebe) national eingestellt sein.
Untenstehendes Beispiel wäre mit einer anderen Partnerwahl, vor allem unter nationalen Gesichtspunkten, nicht so passiert. Natürlich kann es auch unter Einheimischen aus derselben Kultur und demselben Herkunftsland Scheidung und Streit um die Kinder geben, aber kaum Verschleppung ins Ausland...
Solche Tragödien (samt Lebenszeit-Verschwendung) passieren so gut wie immer mit falscher Partnerwahl.

http://ooe.orf.at/news/stories/2821052/ Kinder verschwunden: Vater verurteilt

Vor mehr als 4 Jahren hat ein aus Ägypten stammender 53-jähriger Welser seine beiden Söhne im Alter von 7 u. 9 Jahren in sein Heimatland verschleppt. Der Vater wurde wegen Kindesentziehung verurteilt, von den Kindern fehlt jede Spur. Der 53-Jährige wurde im Okt. des Vorjahres bei seiner Rückkehr nach Österreich am Flughafen Wien Schwechat festgenommen. Während eines Familienurlaubs in Ägypten 2012 soll er mit seinen Kinder untergetaucht sein. Das Sorgerecht hatte seine Frau.

Zwei Monate, um Kinder nach Österreich zu bringen
Der Prozess gegen den Vater am Landesgericht Steyr begann im Nov. Das Gericht habe dem Welser 2 Monate Zeit gegeben, die Buben mit Hilfe von Verwandten nach Österreich zu bringen, sagte Gerichtssprecher Mayer. Die Kinder sind derzeit aber noch immer in Afrika. Die Begründung des Beschuldigten ist, dass er seine Söhne nur persönlich in Ägypten holen könne.

1.000 € Schadenersatz für die Mutter
Am Donnerstag wurde der Angeklagte, der am Ende des Prozesses ein Geständnis abgelegt hatte, aber den Aufenthaltsort der Kinder weiterhin nicht nannte, zu 1 Jahr unbedingter Haft verurteilt. Zudem muss er der Mutter 1.000 € Schadenersatz wegen der erlittenen seelischen Qualen erstatten.

Fall ist Dauerdelikt
Das Urteil ist nicht rechtskräftig, da der 53-Jährige u. auch die Staatsanwaltschaft Berufung einlegten. Der Strafrahmen bei einem derartigen Delikt beträgt bis zu 3 Jahre. Solange die Kinder nicht an die Mutter zurückgegeben werden, macht sich der Mann nach Verbüßung einer Haftstrafe automatisch sofort wieder wegen Kindesentziehung strafbar. In der Justiz wird das als Dauerdelikt bezeichnet.

Die Mutter, die sowohl von österr. als auch von ägyptischen Gerichten die Obsorge für ihre Kinder zugesprochen bekam, muss weiterhin auf die Heimkehr ihrer Buben warten. Für die Fahnder des Landeskriminalamts Oberösterreich ist der Fall erst abgeschlossen, wenn die Kinder wieder bei ihr sind.
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offener Brief

Beitrag von Dissident am Di Feb 14, 2017 10:47 am

Mit Uhle-Wettler meldet sich in Deutschland nach Schultze-Rhonhof und Günzel ein weiterer General a. D. unmißverständlich zu Wort. Vieles was er sagt, gilt auch für uns in Österreich. Ich habe seinen Text deshalb etwas auf österr. Verhältnisse umgeändert, damit es hier passt. Original lest auf: https://helmutmueller.wordpress.com/2017/02/10/offener-brief-offener-brief-der-letzte-akt/

Der letzte Akt? – Offener Brief des Generals a.D. Reinhard Uhle-Wettler an die Regierung in Berlin

„Unsere Vorfahren setzten ihr Leben für den Bestand von Volk und Vaterland ein. Sie kämpften gegen die Mongolen, die Türken u. die Bolschewisten. Erstmals in der Geschichte unseres Volkes haben wir eine politische Klasse, die es in aller Offenheit darauf anlegt, das eigene Volk, auf dessen Wohl sie verpflichtet ist, gezielt in eine multiethnische, multikulturelle u. multireligiöse Bevölkerung zu verwandeln. Österreich „verändert“ sich, ist aus den Führungsgremien u. der Presse zu vernehmen. Dies ist die Folge der verderblichen historischen Entwicklung.

Der 2. Dreißigjährige Krieg ((1914-1945) entmachtete, dezimierte, schwächte u. beraubte Deutschland u. Österreich entscheidend. Die in 4 Besatzungszonen geteilte 2. Republik Österreich unter der Herrschaft der westl. Alliierten sowie der Sowjetunion mußte eine 10-jährige Besatzung erdulden. Diese angeblichen "Befreier" führten im Rahmen einer von langer Hand wissenschaftlich geplanten u. durchgeführten Umerziehung (Re-education), auch „Rezivilisierung genannt (Wolffsohn) zur Zerstörung der deutschen Seele u. zur Schaffung eines neuen "Österreichers".

Die über viele Jahrhunderte gewachsene Wertewelt, die Traditionen u. Verhaltensnormen wurden planvoll abgebaut u. durch eine Bußkultur in Verbindung mit kultureller Kollaboration ersetzt, die weder Würde, noch Stolz noch Selbstbewußtsein aufkommen ließen. Nationale Interessen u. Staatsraison galten in der Politik nicht, wie sonst üblich, als maßgebliche Größen. Volk und Nation fanden als herausgehobene Werte keine Beachtung mehr. Wer solches vertrat, wurde und wird bis zum heutigen Tage regelmäßig als Rechter, Rechtsextremer (Verfassungsfeind!) oder gar als Neonazi ausgegrenzt u. verfolgt. Gern wird auch unangepaßten Bürgern die unbestimmbare Narrenkappe des „Rechtspopulisten“ aufgesetzt.

Die Verteidigung des Eigenen ist obsolet. Als neues oberstes Ziel jeder Politik wurden die Menschenrechte propagiert, die weltweit zu verwirklichen seien. Dieses utopische Ziel entspricht genau dem missionarischen Weltherrschaftsanspruch der USA. Dieser wird von der US-Großwirtschaft u. Finanzoligarchie in Form eines Kapitalismus getragen, den Viele auch als Raubtier- oder Turbokapitalismus bezeichnen.

Eine wesentliche Verstärkung findet dieser Kapitalismus durch die besonders in Österreich u. Deutschland mächtige Ideologie des Kommunismus, vor allem in der Ausprägung des antifaschistischen Sozialimus. Dieser war von Anfang an international (Proletarier aller Länder vereinigt Euch!) und kann wie auch der Kapitalismus (Verbraucher aller Länder vereinigt Euch!) nur gedeihen, wenn sich die alten organisch gewachsenen Ordnungen von Familie, Volk und Nation zugunsten der angestrebten neuen Weltordnung auflösen. Diese führt unweigerlich zur Welt der Ameisen, (alle Menschen sind gleich!) deren anonyme Duftmarken bedenkenlos von den gleichgeschalteten Massen verfolgt werden. Der hier zum Ausdruck kommende utopische, universalistische Ansatz, den offensichtlich die Mehrheit der heutigen Zeitgenossen hier im Lande bevorzugt, wird aber von unseren Nachbarn nur sehr zögerlich, wenn überhaupt, vertreten. Allen voran die Engländer, aber auch Franzosen, Italiener, Polen, Tschechen, die baltischen Völker, die Ungarn u.a. lassen jedenfalls nicht erkennen, daß sie ihre weltweit geachtete Identität aufzugeben bereit sind.

Nun hat es den Anschein, daß der letzte Akt der deutsch-österreichischen Tragödie angebrochen ist. Die von Außen in Gang gesetzte Masseneinwanderung nach Österreich und Deutschland führt durch seine grenzenlose Vermischung zu einer ethnischen, kulturellen u. religiösen Auflösung von Volk,  Nation u. Kultur, die bald unumkehrbar sein könnte. Das Zentrum Europas verwandelt sich in einen undefinierbaren „melting-pot“. Die Frage ist, ob Europa den Willen und die Kraft hat, dieser Destabilisierung des Zentrums, die sich zur Gefahr für den ganzen Kontinent entwickelt, energisch entgegenzutreten.
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Re: National sein

Beitrag von Dissident am Do März 30, 2017 4:29 pm

https://politikstube.com/fluechtlinge-als-nachbarn-ein-mieter-berichtet-aus-hamburg/ --- „Flüchtlinge“ als Nachbarn: Ein Mieter berichtet aus Hamburg

Zwischen 1.1. u. 1.2.2017 sind bei uns im Hinterhaus 18 Flüchtlinge eingezogen. (2 Familienhaus in 2. Reihe auf Gemeinschaftsgrundstück). Wir standen der Geschichte zwar skeptisch, aber freundlich gegenüber. Schenkten ihnen Fernsehgeräte, Möbel, DVD-Player uvm.
Nun, nach nur 2 Monaten sieht es schon etwas anders aus. Abgesehen von dem ständigen Lärm, fangen sie an, Forderungen zu stellen.
Der Hammer:
– „Ihr habt zu grossen Garten, gebt was davon ab“
– „Ihr seid Wenige und wir Viele, wir brauchen den Garten“
Man muss dazu sagen, dass das Hinterhaus seinen eigenen Garten hat.

Heute .27.03.2017 eskalierte die Nummer. Herr Flüchtling gröhlte rum, bedrohte mich u. meinen Nachbarn u. riss unter Aluh Akbar meinen Zaun raus. Nur mit Mühe konnten mein Nachbar u. ich uns beherrschen, dass wir nicht straffällig geworden sind. Da der Zaun nun fehlte, hat mein Nazi-Hund doch gleich mal bei denen auf den Rasen geschissen , ich fand’s toll.
Dass die Flüchtlinge die Zuwegung zum Hinterhaus als Spielplatz nutzen, kann man ja nichts machen, aber ein ruhiger Nachmittag auf der Terrasse ist ausgeschlossen. Wir haben auch versucht, dass sie normal mit den Hunden umgehen, aber ihnen macht es mehr Spass, diese ständig zu ärgern, obwohl sie Angst haben d.h., ich muss die Hunde im Haus einsperren, damit kein Unfall passiert.
- - -
Leider ist man ja gleich ein Nazi, wenn man , wie zB mit einem deutsch sprechendem Nachbarn , diese Missstände bespricht.  Geht nicht! So ein aggressiver Typ, so cholerisch, ich befürchte, wenn der seinen Willen nicht durchsetzen kann, knallt es.

Wir haben den Fall zwar der Polizei übergeben – Ausgang offen .

Wir wissen jetzt, was gemeint war, als sogenannte rechte Webseiten schrieben : ,,Die verdrängen uns, die sollen uns ersetzen “ ,
aber das darf man ja nicht mal denken, dann ist man ein ,,Nazi“, doch wir erleben es gerade.

Also bin ich jetzt einer !

Film: Leider sind die Bäume im Weg , aber der Ton sagt schon viel, Eine andere Nachbarin hat es aufgenommen. Danke

Orginaltext Quelle: Facebook / Bernd Uwe Herbst
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V wie "Verräter"

Beitrag von Dissident am Mo Apr 03, 2017 11:38 am

Eine der verlogenen Parteien der DöDR ist die ÖVP. Von Volkspartei keine Spur, außer vor Wahlen, da wird überall geschleimt und versucht, unserem Volk nahe zu sein und wertlose Sprechblasen zu verbreiten.

http://www.andreas-unterberger.at/2017/03/der-parteiwechsel/

--- hat die ÖVP den Abgeordneten Marcus Franz wegen eines anderen, ebenfalls durchaus interessanten Kommentars aus dem Klub geworfen. Franz – ein Arzt – hatte damals die Willkommenspolitik von Angela Merkel auf psychologische Weise mit ihrer eigenen Kinderlosigkeit (und der Kinderarmut Deutschlands) zu erklären versucht. Auch das ist eine Äußerung, die man zwar nicht teilen muss, die aber in einer intellektuellen Diskussion gleichberechtigt möglich sein muss. Vor allem, da bis heute alle Welt über diesen irrsinnigen und auch für Österreich bis heute dramatischen Fehler Merkels und seine wahren Motive rätselt.

Die ÖVP hat damals Franz – wie man hört, auf Wunsch aus Berlin, – gleich hinausgeschmissen. Sie stand geistig damals Merkel gegenüber noch ganz im Vasallenstatus ---

Leserkommentar:
"Es wird allmählich wieder Vernunft einkehren. Irgendwann werden Historiker die Zeit zwischen 1968 u. 2020 als die „irre linke Ära“ bezeichnen. Erste Anzeichen zu einer Rückkehr zur Normalität gibt es. --- aber ohne Kampfgeist gegen die Verrückten wird es nicht gehen."

".. Dr. Franz hat in seinem Blog durchaus sehr gute Beiträge, über die es sich nachzudenken lohnt. ---" link: https://www.thedailyfranz.at/
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Re: National sein

Beitrag von Dissident am Di Mai 23, 2017 4:34 pm

Seit Jahrzehnten schon lehnen Nationale die viel zu große und unpassende Zuwanderung ab.
Nationale warnen schon lange Zeit vor einer Verschlechterung der allgemeinen Sicherheit.
Patrioten verurteilen die steigenden Kosten für Wohnraum und Soziales.

All diese vernünftigen Argumente wurden als "Hetze", "Ewiggestrig" oder "Rechtsradikal" diffamiert.

Das, was "Rechte" befürchteten, ist schon längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen, wie in letzter Zeit selbst der Dümmste bemerken könnte.
Jetzt haben wir die (bunt)kulturelle Moderne.
Machen wir eine Gleichung: Buntkulturelle Moderne = tägliche Multikriminalität von Grapschen angefangen über Vergewaltigen bis zu Terroranschlägen.
Der alte Westen ist der neue Nahe Osten.
So ein kultureller Schmelztiegel ist doch was ganz Feines! Es lebe die von den linksgrünen Weltverbesserern propagierte offene Gesellschaft.  
Wir Nationalen haben schon oft darauf hingewiesen, daß viele dieser Invasoren uns Einheimische nicht als Menschen, sondern als Feinde, als Ungläubige betrachten.

Wieviel Trotteln findet man 2017 an Bahnhöfen, um die Neuankömmlinge klatschend zu begrüßen? Wohl nicht mehr so viele wie 2015...
Angesichts des letzten Terroranschlags in Manchester: es wird wieder und wieder passieren (auch mal bei uns), so lange die Verhältnisse hier sind wie sie jetzt sind,
"wo sie eben da sind" bestehen bleiben. Das muss geändert bzw. zurück gedreht werden!
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Re: National sein

Beitrag von Dissident am Mi Jun 07, 2017 2:25 pm

https://www.journalistenwatch.com/2017/06/07/wenn-der-verfassungsschutz-die-fassung-verliert/

Wenn der Verfassungsschutz die Fassung verliert

„Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe“: Nie traf diese alte, ausgenudelte Weisheit besser, als auf jene zu, die zum Beobachtungsobjekt durch den Verfassungsschutz werden. Die Aberwitzigkeit, die hinter solch einer Beobachtung steckt, zeigt sich insbesondere rund um die Causa „Identitäre Bewegung“.

Der Identitäre Bewegung (IB), in Frankreich als lose Gruppierung „Génération identitaire“ gegründet, schloss sich die 2012 als Facebook-Gruppe formierte Gemeinschaft „Identitäre Bewegung Deutschland“ (IBD) an. Seitdem fanden sich bundes- und europaweit weitere Aktionsgruppen zusammen, die immer wieder durch unterschiedlichste, hoch innovative und stets friedliche Spontan-Aktionen öffentliche Aufmerksamkeit erregen.

Die Gruppierungen versuchen auf die Gefahren der ungezügelten Migration aufmerksam zu machen. Wie alle Gruppierungen, die sich gegen den politisch verabredeten Weg der Migration und gegen die Islamisierung Europas aussprechen, wurde auch die IB in das rechtsradikale Spektrum verortet, obwohl sich die Identitären selbst mit Nachdruck von rechtsradikalem als auch anderem radikalen Gedankengut abgrenzen.

Zum Abschuss freigegeben

Mitte Juli letzten Jahres war es dann soweit. Durch vorherige, akribische Zuarbeit der linkspolitischen AmadeuAntonio-Stiftung bestätigte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, medienwirksam die Beobachtung der Identitären Bewegung Deutschland (IBD) in einigen Bundesländern. Seither gelten die jungen Patrioten als „Persona non grata“. Wer sich mit diesen einlässt, mit diesen sympathisiert oder ihr Tun auch nur öffentlich lobt, ist ebenfalls zum Abschuss freigegeben.

Dies musste der bayr. AfD-Landesvorsitzenden Petry Bystron Ende April erfahren, als Innenminister Herrmann bei der Vorstellung des bayr. Verfassungsschutzberichtes mit großer Freude die Beobachtung der politischen Konkurrenz in Gestalt des AfD-Politikers verkünden ließ. Grund: Dieser hatte Sympathie für die gewaltfreie Identitäre Bewegung (IB) geäußert: „Identitäre ist eine tolle Organisation. Das ist eine Vorfeldorganisation der AfD u. diese müssen wir unterstützen“. Begründet habe Bystron seine Sympathiebekundung gegenüber der IB aus tiefem Respekt vor deren Mut, Intelligenz u. Entschlossenheit, erklärte Verfassungsschutzpräsident Körner.

Nachzuhören ist dieses Schmierentheater, dargeboten durch Joachim Herrmann und den Präsidenten des bayerischen Verfassungsschutzes, Burkhard Körner, im JouWatch Video „Skandal um Verfassungsschutz Bayern! Das Netzwerk der „Christlich Sozialen Antifa“ am Ende dieses Artikels ab 9:10 Min.

Matussek nun auch verfassungsschutzrechtliches Beobachtungsobjekt? JouWatch fragt nach

Ganz ähnlich, fast wortgleich, äußerte sich der Journalist Matthias Matussek über die IB u. bekundete, dass er die Protestaktion gegen das Maas´sche Netzdurchsuchungsgesetz der Identitären vor dem Bundesjustizministerium am 19. Mai unter dem Motto „Alles schon vergessen? Gegen Zensur und Meinungsverbote“, „einfach so geil“ finde.
Im JouWatch-Artikel über die daraufhin gestartete Empörung der über ganz Deutschland verteilten Neigungsjournaille, sowie Matusseks Entgegnung warf die Frage auf, ob nun auch der ehemalige Spiegel- Stern- u. Welt-Journalist aufgrund seiner Sympathiekundgebung gegenüber der IB gleichfalls Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes ist. Denn Matussek tat bzw. sagte im Grunde genau dasselbe wie Petr Bystron. Grund genug, bei Oberregierungsrat Markus Schäfert, seines Zeichens Leiter der Stabsstelle Kommunikation und Medien im Bayr. Landesamt für Verfassungsschutz (LfV), nachzufragen.

„Nicht zuständig!“

Zeitnah wurde geantwortet, Matussek falle, da dieser wohl außerhalb Bayerns seinen Wohnsitz hat, nicht in den Zuständigkeitsbereich der bayr. Behörde. „Falsch!“- so die Bewertung durch Jouwatch, oder doch viel mehr des Bundesverfassungsgerichtes. Die Richter in Karlsruhe hatten schon 2005 anlässlich der Klage der Zeitung Junge Freiheit (JF) gegen den Verfassungsschutz NRW festgehalten: Auch wenn die JF nicht in NRW erscheine, scheitere eine Beobachtung daran nicht (wohl aber an anderen Voraussetzungen der Rechtmäßigkeit). Wörtlich heißt es: „Dies kann bei einer Zeitung in jedem Bundesland der Fall sein, in dem sie vertrieben wird.“ Vielmehr kommt es darauf an, ob sich die publizistische Tätigkeit auf das Bundesland auswirke.

Keine Frage: Bei einer bundesweit beachteten Meinungsäußerung durch Matussek liegt die Zuständigkeit demnach klar auf der Hand. Diesen Widerspruch lässt Pressesprecher Schäfert jedoch kalt an sich und der realen Rechtslage abperlen. Auch auf Nachfrage bleibt die Willkürbehörde aus München bei ihrer Aussage: „Ihre Anfrage bezieht sich auf eine Einzelperson außerhalb unseres Zuständigkeitsbereichs“.

Willkür ist dein Name!

Die Identitäre Jugendbewegung selbst, Petr Bystron als Einzelperson, der gegen seine Beobachtung durch den bayr. Verfassungsschutz klagt u. dem bayr. Innenminister Herrmann Machtmissbrauch vorwirft, sind Beispiel dafür, zu was der Verfassungsschutz mittlerweile verkommen ist: Ein Instrument der politischen Macht. Jedoch ist diese Behörde kein Werkzeug mehr, mit dem sich die „wehrhafte Demokratie“ gegen ihre Feinde zur Wehr setzt. Denn das Instrument wird von genau diesen aufs Beste bedient u. verkam doch zu einer alten Leier. Derjenige wird zum Feind der Verfassung erklärt, der sich zum (gefährlichen) Gegner der Macht u. ihres Missbrauchs entwickelt.
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Re: National sein

Beitrag von Dissident am Di Jun 20, 2017 9:50 am

https://www.thedailyfranz.at/2017/06/20/was-ist-heute-nation/  Was ist heute "Nation"?

Der Begriff Nation ist einerseits etwas, ohne den Staaten und Staatsbürger rechtlich nicht existieren können, andererseits dient er heute oft dazu, die Bürger, die sich explizit zur eigenen Nation bekennen, unter einen bestimmten Generalverdacht zu stellen. Dabei ist begrifflich alles ziemlich klar und die Nation ist zunächst wertfrei zu definieren. Schlägt man bei Wikipedia nach, erhält man folgende Definition, die ähnlich auch im Duden zu finden ist:
Nation, um 1400 ins Deutsche übernommen, (von lat. Natio, „Volk, Sippschaft, Menschenschlag, Gattung, Klasse, Schar“) bezeichnet größere Gruppen oder Kollektive von Menschen, denen gemeinsame Merkmale wie Sprache, Tradition, Sippe oder Abstammung zugeschrieben werden.

Eine klare Definition
Damit hat man eine recht nüchterne und sachliche Beschreibung dessen, um was es geht. Dass man diese Inhalte mit einer Bewertung auflädt, ist nur folgerichtig und liegt in der Natur der Sache. Die Nation ist allein aus ihrer Definition heraus mit der Identität ihrer Bürger verbunden und sie bildet ihre Heimat und ihren Lebens- und Bewegungsraum.  Diese ihre Identität ist immer auch mit Emotion und Charakter verbunden, anders geht es gar nicht. Und Emotion, Eigenarten und Charakter wiederum sind die Quellen von Symbolik und Eigendefinition. Damit schließt sich der Kreis.

Die Erweiterung der Familie

Die Nation ist, wenn man so will, die Erweiterung der eigenen Familie. Bei der eigenen Familie können und sollen durchaus Fremde hinzukommen - etwa durch Heirat oder Adoption. Diese zunächst Fremden werden aber von der Familie oder einzelnen Personen der Familie genau ausgewählt und anderen Fremden definitiv vorgezogen. Die Eingliederung der jeweils Fremden erfolgt in festgelegten Ritualen (z.B. Heirat und Hochzeit), die auch definierte juristische Grundlagen haben.

Die Staatsbürger haben Vorrechte
Damit ist auch klar, dass die Nation die primäre Aufgabe hat, die eigenen Bürger förmlich als Familienmitglieder zu betrachten, die gegenüber Fremden zu bevorzugen sind. Dafür gibt es den Begriff des "Staatsbürgers". Dieser hat im eigenen Land im Vergleich zu Staatsfremden ganz eindeutige und festgeschriebene Vorteile und er muss diese auch haben, denn er steht unter dem Schutz seines Staates und seiner Gesetze. Diese Gesetze werden für die Bürger der Nation von den nationalen Instanzen geschaffen. Der Bürger darf und soll sich besonderen Schutz von seinem Staat und dessen Institutionen erwarten.

Der Staatsbürger ist entweder hineingeboren in seine Nation und erwirbt seinen bürgerlichen Status, wenn zumindest ein Elternteil Staatsbürger ist oder er kann als Zugewanderter durch Zeitablauf und langfristigen Aufenthalt im Lande zum Bürger werden. In Österreich sind das derzeit 10 Jahre, dazu kommen noch einige weiter Auflagen, die ein Aspirant erfüllen muss.  

Rechte und Pflichten
Grundsätzlich gilt, dass man als Staatsbürger Teil seiner Nation ist und dass man sich zu ihr nicht nur bekennen darf, sondern das sogar muss. Es gibt nämlich auch Pflichten für die Bürger und zu diesen Pflichten gehört es, staatsschädigendes Verhalten zu vermeiden und den Bestand der Nation im Ernstfall zu sichern (Wehrpflicht).
Es ist also mehr als nur legitim, die Nation und ihre Bürger bei politischen und gesellschaftlichen Überlegungen in den Vordergrund zu stellen und es ist nur folgerichtig, ein klares Bekenntnis zur Nation abzugeben. Wer internationalistische Gefühle hegt und den offenen Grenzen und dem Abbau des Nationenprinzips das Wort redet, der schadet Österreich. Die Schalmeientöne aus all den Ecken, in denen vom gemeinsamen und grenzenlosen Europa geträumt wird, sollte man keinesfalls folgen - im Gegenteil: Die Rattenfänger und ihre Flöten haben noch nie jemandem Glück gebracht.
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Re: National sein

Beitrag von Dissident am Fr Jun 30, 2017 5:19 pm

Lasst Euch von diesem xxxx-Staat nicht einschüchtern!  http://pit-hinterdenkulissen.blogspot.co.at/  Die Politik läuft Amok

In den letzten Wochen zeigt sich immer mehr ein Verhalten bei den Politikern in Deutschland, das man nur noch als eine Art Amoklauf bezeichnen kann, wenn man rechtsstaatliche Grundsätze als Maßstab für das Handeln von Politikern annimmt. Die Politiker werden ganz offensichtlich von Irgendetwas getrieben, das sie immer weniger darauf achten lässt, wie die Außenwirkung davon ausfällt. Sie lassen die Maske nun fallen.

Am klarsten wurde das zuletzt bei Verteidigungsministerin von der Leyen. Sie hat öffentlich ihrer eigenen Truppe das Vertrauen abgesprochen u. dann mit Maßnahmen, die völlig absurd waren, wirklich jedem dort gezeigt, daß ein großer Spalt zwischen Politik u. der Truppe existieren muss. Es ist mit Sicherheit davon auszugehen, daß nicht nur von der Leyen hier betroffen ist, sondern daß sie natürlich mit Rückendeckung oder sogar im Auftrag der Kanzlerin u.a. Politikern gehandelt hatte. Wer sämtliche Kasernen untersuchen lässt, wer die eigene Generalität filzen lässt u. ihnen Notebooks, Smartphones u. selbst Smartwatches beim Meeting einziehen lässt, der hat Angst. Aber wovor?
Vergessen Sie bitte die Räuberpistole mit Franco A. (wohl kein zufälliger Name) u. dem angeblichen Rechsextremismus in der Truppe. Wer derartig unverfroren agiert u. der dabei ohne Rücksicht auf Verluste jegliches Porzellan des Vertrauens zerschlägt, das noch vorhanden war, der steht mit dem Rücken zur Wand. Auf der Seite hartgeld.com wird über einen Militärputsch spekuliert u. so mancher Leser hält das für absurd. Ich weiß auch nicht, inwiefern die Bundeswehr wirklich zu so etwas in der Lage wäre? Die Aktionen der Politik u. von der Leyen lassen aber nur den Schluss zu, daß man scheinbar genau vor so etwas Angst hat.

Warum könnten aber denn in der Truppe solche Pläne überhaupt ein Thema werden? Nun, das liegt einfach daran, daß man auch bei den anderen Politikern mittlerweile ganz klar erkennen muss, daß die freiheitlich demokratische Grundordnung nicht mehr oberste Priorität besitzt, um es einmal ganz vorsichtig zu formulieren. In diesem Fall fordert das Grundgesetz aber Widerstand ein. Gerade wenn wir nun darauf schauen, welche Gesetze u. vor allem die Art u. Weise, wie diese noch schnell verabschiedet werden sollen bzw. wurden, zeigt sich auch ganz deutlich, daß man hier ohne Rücksicht auf den Verlust des Ansehens noch Fakten schaffen möchte.

Zunächst einmal wurde mehr oder weniger die Totalüberwachung aller Menschen in Deutschland beschlossen, die digitale Geräte nutzen. Die Möglichkeit, sogen. Trojaner-
programme für eine lange Liste von Straftaten einsetzen zu können, zeigt, daß es hier keinesfalls (nur) um Terroristen geht. Vor allem, dieses extrem einschneidende Gesetz in der Abstimmung zu anderen zu verstecken u. damit einer Debatte aus dem Weg zu gehen ist ein vorsätzlicher Angriff auf die Demokratie in Deutschland.

Grundsätzlich ist die Begründung der „Sicherheit“ u. der Terrorabwehr spätestens seit Amri sowieso obsolet. Der Mann war top überwacht. Aber auch in anderen Ländern waren die späteren Täter bestens bekannt u. vollständig überwacht. Man „wollte“ aus bestimmten Gründen nicht zugreifen. In England gelten schon länger die schärfsten Überwachungsmaßnahmen in ganz Europa. Was hat es gebracht, gerade im Hinblick auf die letzten Wochen?
Nein, es geht hier nicht um Terroristen, es geht hier um kritische Menschen. Justizminister Maas sagt das ja auch am unverblümtesten von allen, daß diese Menschen möglichst mundtot gemacht werden sollen. Auch wenn man das unter Begriffen wie „Hetze“ oder „Fake News“ versteckt, die Botschaft ist klar. In seinem unsäglichen Buch (die Rezensionen sind lesenswert) beschreibt er sehr deutlich, wer alles unter die „Unliebsamen“ fällt. Zusammen mit seiner halbstaatlichen u. Ex-Stasi geführten Amadeu-Antonio-Stiftung werden immer mehr Menschen mit bestimmten kritischen Ansichten als Persona non grata definiert.

Sein Netzwerkdurchleitungsgesetz wurde von einer Vielzahl in- u. ausländischer Institutionen als klar grundgesetzwidrig u. unhaltbar eingestuft, was ihn aber nicht anficht. Auch das soll noch vor der Sommerpause u. der nächsten Wahl durchgewunken werden. Es gab zuletzt ein paar kosmetische Veränderungen, um dieses noch zu ermöglichen. Auch hier geht es aber zu kurz, alles an der Person Heiko Maas festzumachen. Er bekommt von vielen anderen Politikern den Rücken gestärkt, nicht zuletzt Angela Merkel dürfte schon die Möglichkeiten haben, ihn zu stoppen, wenn sie es denn anders sähe.
Am Rande wurde nun auch der Führerscheinentzug als mögliche zusätzliche Strafmaßnahme für eine lange Liste von Straftaten ermöglicht. Es ist zu erwarten, daß diese Maßnahme natürlich primär für Meinungsverbrechen eingesetzt werden dürfte. Man sucht hier schmerzhaftere Strafen als nur Geldstrafen, ohne die Menschen gleich ins Gefängnis stecken zu müssen. Letzteres erinnert zu offensichtlich an alte Zeiten u. gibt meistens einen ziemlich starken Wirbel in den alternativen Medien.

Besonders, daß diese Maßnahmen nun alle konzertiert am Ende der Legislaturperiode kommen u. teilweise unverschämt offen gegen vieles verstoßen, was man in der Vergangenheit noch als demokratischen Rechtsstaat hochgehalten hatte, zeigt, dass hier noch schnell Fakten geschaffen werden sollen. Man scheint in Panik zu sein, das Verhalten lässt zumindest so etwas vermuten, denn man versucht gar nicht mehr, die Maßnahmen noch richtig gut zu verstecken. Selbst in den Massenmedien beginnt man jetzt, kritische Töne zu hören...
Es ist sehr offensichtlich, daß diese Maßnahmen kaum oder nicht gegen Terrorismus helfen, wie wir aber ganz real sehen konnten, wurden in den letzten Wochen u. Monaten die Repressalien gegen Menschen, die nicht der offiziellen Meinung folgen – also Dissidenten – deutlich verstärkt. Das zeigt uns, worum es wirklich geht. Ein Mittel, das vermehrt eingesetzt wird, ist die Hausdurchsuchung, die dann gerne auch in sehr martialischer Weise durchgeführt wird. Nicht selten wird der Fall danach dann auf einmal wieder deutlich laxer gehandhabt bis hin zur Einstellung. Es ist teilweise reine Einschüchterung u. natürlich als Exempel für Nachahmer gedacht. Dieses Vorgehen weckt die eine oder andere Erinnerung...

Natürlich nimmt die Anzahl der Menschen zu, die bemerkt, daß in diesem Staat (und nicht nur in diesem, in anderen europ. Ländern wie Österreich, etc. sieht es ganz ähnlich aus) etwas sehr im Argen liegt und die das auch äußern. Ich gehe davon aus, daß die Politiker durchaus wissen, was sehr bald auf uns u. dann auf sie selbst zukommt u. deshalb versuchen, durch Verbot der Meinungsäußerung die Menschen ruhig zu halten. Allerdings gehe ich davon aus, daß genau der gegenteilige Effekt erreicht werden wird. Besonders im Osten Deutschlands erinnern sich die Menschen nämlich noch sehr genau an entsprechende Maßnahmen der Regierung. Im Endeffekt lassen unsere Politiker gerade ihre rechtsstaatliche demokratische Maske fallen. Damit beschädigen sie aber die Demokratie an sich u. immer mehr Menschen fragen sich gerade, ob das noch die richtige Staatsform sein kann?

Eine bewusst unscharf gehaltene „Reichsbürger“-Definition, mit der man nun Jagd auf jeden macht, der ein paar kritische Fragen stellt, diese teilweise völlig unbescholtenen Menschen kriminalisiert u. sie auch in eine normalerweise verbotene Rasterfahndung integriert, zeigt, daß Politik u. Behörden den Pfad des Rechtsstaates verlassen haben. Es sollte doch außerhalb jeder Diskussion stehen, dass Meinungsfreiheit nicht von dem Inhalt der Meinung abhängen kann. Stramme Kommunisten hatten auch Meinungsfreiheit in der DDR...
Zudem rüstet man verbal u. militärisch gegen Russland auf, als wäre man vollständig von Sinnen. Der Aufmarsch in Osteuropa ist immens .. Es muss klar sein, daß dieses mit einem Hintergedanken geschieht. Normalerweise ist es kaum denkbar, daß man wirklich glaubt, Russland erfolgreich angreifen zu können, aber wie gesagt, die Politik beginnt gerade, Amok zu laufen. Natürlich kann man sich einreden, daß schon nichts passieren wird. Aber wenn, dann... Vielleicht auch ein Grund, warum in der Truppe ein paar vernünftige Menschen sich so ihre Gedanken machen.

Typischerweise dürften die jetzt noch eingeführten Gesetze dann unter einer neuen Bundesregierung genutzt werden. Nach der Wahl am 24.9. wird sich diese Republik wahrscheinlich stark verändern u. das in einer Weise, wie sich es aktuell viele Menschen noch nicht vorstellen können. Vielleicht hält die Situation bis zu dieser Wahl auch nicht mehr. Der Druck steigt in versch. Bereichen momentan immens an. Da ist innenpolitisch die Problematik mit den Migranten in vielen europ. Ländern, da ist die Eskalation im Nahen Osten u. im Finanzbereich hat sich ebenfalls erneut ein sehr hoher Druck aufgebaut. Dabei geht es den Menschen noch verhältnismäßig gut. Passiert jetzt noch irgendetwas, das zu starken Einschränkungen oder Einbußen führt, dürfte das Fass endgültig überlaufen.

Wenn ein Kessel unter Überdruck steht, ist es immer schwierig, vorherzusagen, wann u. an welcher Stelle er platzt. Wenn der Druck immer weiter zunimmt, ist nur sicher, daß er irgendwann bersten wird. Ganz ähnlich stellt sich die Situation in vielen Ländern Europas dar u. natürlich auch in Deutschland. Das aktuelle Verhalten der Politiker zeigt an, daß ihnen dieses offensichtlich auch bewusst ist. Wenn an einer Stelle die Situation außer Kontrolle gerät, ist davon auszugehen, daß ca. 2-4 Wochen ein ziemliches Chaos herrschen wird. Rechnen Sie dann nicht damit, daß Regierung u. Behörden Ihnen helfen werden. Sie müssen für sich selbst sorgen u. haben hoffentlich die notwendigen Vorbereitungen getroffen .. Viele Regierungen, darunter auch die deutsche Bundesregierung haben Ihnen das auch relativ offen im August letzten Jahres genau so gesagt. Schönreden kann man der Regierung hier nicht vorwerfen, sie haben es deutlich ausgesprochen, mind. Vorräte für 10 Tage in Haus zu haben. 10 Tage sind meiner Meinung zu wenig, aber besser wie nichts.

Ich gehe nicht davon aus, daß unbedingt nur ein großer Knall kommt, u. danach alles untergeht. Ich erwarte eher eine Entwicklung in mehreren Phasen. Aber einen gewissen Zeitraum des Stillstands müssen wir jederzeit einkalkulieren. Es reicht schon, wenn wir nur eine Virusattacke auf Computersysteme erhalten, die viele Rechner längere Zeit lahmlegt. Dann geht unter Umständen über Wochen nichts mehr. So etwas wäre eine Möglichkeit, das Chaos zu starten. Mit „Wannacry“ haben wir einen Vorgeschmack darauf sehen können.
Das ist nur eine Möglichkeit von vielen anderen, aber wenn aktuell ein derartiges Ereignis – ein sog. „schwarzer Schwan“ - eintritt, dürfte es eine Kettenreaktion zur Folge haben, die ihresgleichen sucht. Das ist keine Schwarzseherei, sondern reine Logik. Ein stabiles System verkraftet ein derartiges Ereignis vielleicht, aber spätestens seit 2008 ist das System nicht mehr stabil, seit 2015 wurde es in Europa noch ein weiteres Mal vorsätzlich destabilisiert. Wer seine Augen jetzt nicht zum Sehen gebraucht, wird sie später zum Weinen gebrauchen.

Sagen u. zeigen sie der Politik, daß sie diese aktuellen Verrücktheiten nicht mehr akzeptieren. Im Wahlkampf werden viele Politiker zwangsläufig wieder in die Öffentlichkeit gehen. Da gibt es vielfältige Gelegenheiten. Natürlich muss das gewaltfrei bleiben u. auch die Wortwahl ist wichtig. Freundlich, aber bestimmt. Auf der anderen Seite steht auch ein Mensch. Die Argumente sind auf unserer Seite, nur wer keine Argumente hat, muss andere Maßnahmen ergreifen. Wir sehen Letzteres immer mehr bei der Politik, den Massenmedien oder manche Organisationen.
Sollte die Wahl stattfinden, dann gehen Sie wählen. Wir haben gerade in Frankreich gesehen, daß eine Wahlbeteiligung von weit unter 50% außer ein paar Krokodilstränen nichts bewirkt hat. Jeder, der nicht zur Wahl gegangen ist, hat automatisch die dann amtierende Regierung mitgewählt. Wählen Sie eine Partei, im Zweifelsfall eine sehr kleine Partei, die Ihnen am ehesten liegt, auch wenn sie zunächst keinerlei Chancen hat, in den Bundestag zu kommen. Sie haben dann aber „in der Tat“ gegen die Regierenden gestimmt u. im Gegensatz zu der Wahlverweigerung tut denen das dann auch wirklich weh.

Schon lange deutete sich an, daß 2017 ein ganz entscheidendes Jahr sein wird. Wir haben nun bald Halbzeit u. vieles deutet daraufhin, daß die Einschätzung richtig ist. Der Druck ist spürbar u. wird sich in irgendeiner Form entladen. Das kann auch noch bis 2018 oder 2019 dauern, aber der Kessel wird platzen. Eventuell wird es aber auch völlig unerwartete Wendungen geben, die dann allerdings ebenfalls eine völlig neue Situation schaffen werden. Auch in diesem Fall sind chaotische Übergangsphasen fast sicher. Deshalb ist die Vorbereitung darauf essenziell.
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Redetext Patrick Lenart

Beitrag von Dissident am Fr Aug 04, 2017 5:26 pm

http://www.patrick-lenart.eu/rede-in-graz-am-1-2-2014/
Patrick Lenart:
Es ist jetzt schon 3 Jahre her. Ich kann mich erinnern, als wir im Dez. 2012 den ersten identitären Stammtisch in der Steiermark abhielten u. unsere ersten Schritte des Protestes machten. 1 Jahr später, nach der Votivkirche u. ein paar kleineren Aktionen, gingen wir erstmals auf die Straße – erst in Wien u. kurz darauf in Graz. Wir bekamen damals gerade einmal 30 Leute zusammen, es kannte uns niemand u. nur das Feuer im Herzen war riesig. Ich bin zufällig auf den Text meiner damaligen Rede gestoßen, den ich euch nicht vorenthalten möchte.

Eine große Aufgabe
Grazer, Identitäre und Patrioten! Wir stehen heute hier, um das erste Mal in Graz ein öffentliches Zeichen zu setzen. Hier, am Hauptplatz mitten in Graz und im Schatten der Statue von Erzherzog Johann, verkünden wir, dass die patriotische Jugend damit begonnen hat, sich die Heimat wieder zu erobern. Eine Jugend, die sich zu ihrer Heimat und Identität bekennt, auch wenn eine breite Front an Extremisten bereits darauf wartet, uns dieses Bekenntnis mit Hass und Gewalt zu vergelten. Das ist der Grund, warum heute Mut dazu gehört, für die Heimat und ihre Zukunft auf die Straße zu gehen.

Wir haben die Nase voll von denen, die diesen Mut nicht aufbringen, sondern ständig nur am Stammtisch oder im Internet groß jammern, ohne jedoch einen Finger gegen die wahnsinnigen Zustände in unserer Heimat zu rühren. Wir aber sind die Jugend, die ihr Schicksal wieder selbst in die Hand genommen hat, die aufsteht und den Politikern der Selbstabschaffung entgegentritt. Wir setzen an zur großen Revanche für die Jahrzehnte voll von Hetze und Verleumdung gegen unser Land und seine Leute.

Es ist kein Geringerer als Erzherzog Johann persönlich, der einst im Wissen um seine große Zukunft schrieb: „Dass mich wenige kennen, ist gewiss und wahr, aber es wird die Zeit kommen, wo man mich kennen wird – wo man einsehen wird, was ich gewollt, was ich getan, wie und wofür ich gelebt.“  Wenn wir heute über die Identitäre Bewegung sprechen, könnten wir keine besseren Worte finden. Denn auch wir stehen am Beginn einer großen Aufgabe und haben ein großes Ziel: die Verteidigung unserer Heimat, die Verteidigung Europas.

Wir wehren uns
Wir sind die Identitäre Bewegung. Wir wehren uns gegen diejenigen, welche unsere Heimat, unsere Traditionen und letztlich unsere Freiheit mit Füßen treten. Es sind Politiker wie unser Multikulti-Bürgermeister, die uns am liebsten schon heute als morgen verschwinden sehen würden. Während er die heimatbewussten Österreicher in seinen Kampagnen zum Bösen stilisiert, rollt die Multikulti-Propaganda 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche. Dabei verschweigt er, dass Multikulti letztlich nichts anderes ist, als ein Codewort für unsere Selbstabschaffung.

Die ersten Auswirkungen dieses Multikulti-Wahnsinns kann man heute bereits in Gries und Lend beobachten. Ein Blick in diese Viertel, welche im Volksmund bereits „Klein Türkei“ und „Klein Afrika“ genannt werden, ist gleichzeitig ein Blick in die Zukunft von ganz Österreich und Europa. Was könnte uns mehr über diese Zukunft sagen, als ein Blick auf die Kinder, ein Blick in die Volksschulen? Bereits in drei Grazer Volksschulen ist der Ausländeranteil bei über 95 Prozent, bei weiteren drei Volksschulen ist der Anteil bei fast 90 Prozent. Jedem Österreicher muss daher klar sein, dass wir systematisch durch Fremde ausgetauscht werden.

Dieser große Austausch ist bereits voll im Gange und darum: Lasst uns die Politiker austauschen, bevor sie uns austauschen! Denn unsere Heimat ist nicht Afrika und ist nicht Asien: unsere Heimat ist Graz, unsere Heimat ist die Steiermark, unsere Heimat ist Europa! Es geht um unser lebendiges Erbe, unsere Kultur und unsere Traditionen – es geht um unsere Identität. Sie ist ein Teil von uns. Wer heute schläft, der wird morgen in einem Land aufwachen, das nicht mehr seine Heimat ist. Er wird einen Teil von sich verloren haben. Es geht um unsere Zukunft, und darum wehren wir uns – heute, hier und jetzt!

Sehen wir der Tatsache ins Auge
Beinahe alle Politiker, alle Zeitungen und selbsternannten Experten scheinen heute von einem Wahnsinn befallen zu sein. Während Europas Grenzen Tag und Nacht berannt werden und Multikulti und Integration hoffnungslos gescheitert sind, verlangen sie eine noch massivere Zuwanderung von billigen Arbeitskräften. Sie sind sich einig, dass Österreich ein Einwanderungsland sei und bekennen ganz öffentlich, dass die Zukunft den Einwanderern gehören soll. Wir Österreicher hätten dies zu akzeptieren und sollten als Altbürger lieber schnell als langsam aussterben.

Sehen wir der Tatsache ins Auge: unsere Eliten haben uns verraten! Die Zahlen zeigen es eindeutig: wenn die gegenwärtige Entwicklung anhält, dann werden wir Österreicher und Europäer bereits 2050 eine Minderheit im eigenen Land sein. Vorbei ist es dann mit Österreich als das Land der Österreicher. Wie die Indianer, wie die Aborigines oder wie die Tibeter werden die Einheimischen dann durch Fremde ersetzt sein. Aber nicht mit uns! Diese Leute sind nicht unsere Politiker, sie sind nicht unsere Vertreter und schon gar nicht geben sie die öffentliche Meinung wieder! Sie sind die Multikultis und Schleusenöffner und haben unserer Generation den Krieg erklärt. Wir nehmen diese Erklärung an und wehren uns, denn das ist unser Land!

Denn es ist wahr, Österreich war immer ein Land des kulturellen Austausches, aber es war auch immer ein Land der Verteidigung des Eigenen. Immer dort, wo man den Österreichern ihre Zukunft nehmen wollte, standen unsere Männer und Frauen auf. Sie gaben alles bis zum letzten Atemzug und jagten die Aggressoren und Gauner davon! Ihr Opfer ist unsere Pflicht. Wir sind ein Glied in dieser Kette unseres Volkes und die Erben einer lebendigen Tradition. Und darum schreien wir es heute auch laut heraus: wir haben die Massenzuwanderung die letzten 1000 Jahre nicht gebraucht, wir brauchen sie heute nicht, und wir werden sie auch morgen nicht brauchen! Solange wir leben, solange wir atmen, werden wir nicht zu den Indianern Europas werden!

Entdecken wir unsere Wurzeln neu
Eines muss klar sein: wir hassen keine Ausländer, denn Hass macht nicht nur blind und taub, sondern macht auch unglaublich dumm. Wir haben auch nichts gegen eine geringe Zuwanderung, aber wir wehren uns entschieden gegen den Wahnsinn der Massenzuwanderung, die keine Kultur, kein Volk und keine Demokratie überleben kann. Die Türken werden auch in 100 Jahren noch eine Heimat in der Türkei haben. Die Afrikaner werden auch in 100 Jahren noch eine Heimat in Afrika haben. Doch unsere Heimat wird dann auf immer verschwunden sein, abgeschafft von einer Handvoll Heuchler in den Parlamenten, von einer ekelhaften Wirtschaftslobby und miesen Schlepperbanden.

Eine Heimat ist als Teil der eigenen Identität aber grundlegend für ein menschenwürdiges Leben. So wie wir dieses Recht auch jedem anderen zugestehen, so fordern wir auch für uns das Recht auf Heimat ein. Nicht zuletzt sind es die Ausländer selbst, die für unsere Forderung noch mehr Verständnis aufbringen, als es verhetzte Multikultis tun. Denn wir sind das Sprachrohr des Volkes. Wir sind die Bewegung für Europa, Ausdruck seines Lebenswillens und sein Schutzschild. Wir sind keine Rassisten, Extremisten und schon gar nicht fremdenfeindlich. Unsere Feinde sind nicht die anderen Völker, Ausländer oder fremde Kulturen. Sie alle sind Opfer einer globalen Entwicklung der Entwurzelung, welche für spröden Gewinn die Massen an Geld und Menschen über den Planeten hetzt. Für die Wirtschaft sollen die Grenzen fallen, soll die Heimat zur Wirtschaftszone und Völker zu Konsumgesellschaften werden. Anstatt dass die Wirtschaft dem Volk dient, sollen die Völker der globalisierten Wirtschaft dienen.

Und bei alledem ist unsere identitäre Antwort doch so leicht zu verstehen; Und sie wäre auch leicht umzusetzen, würde nur der politische Wille dazu bestehen. Beenden wir unseren Konsumrausch, entdecken wir unsere Wurzeln neu und hören wir auf, andere Länder auszubeuten und ihre Jugend zu importieren. Seien wir so, wie wir gemeint sind! Wir Identitäre sagen: Jedem Volk sein Land und seine Freiheit! Jedem Land seine Kultur und seine Grenzen! Nur so bleibt die kulturelle Vielfalt als der wahre Reichtum der Menschheit erhalten, anstatt sie mit dem Multikulti-Wahn auf ewig zu zerstören. Wir kämpfen für Vielfalt und daher gegen Multikulti!

Patrioten gehen auf die Straße
Aber wer sind die, die uns ständig als Extremisten, Rassisten und als Unmenschen schlechthin beschimpfen? Es sind genau diejenigen Verschwörer gegen unsere Heimat, die ganze Städte zerlegen, politische Gewalt verherrlichen und auf Andersdenkende losgehen. Es sind diejenigen, die Patrioten verfolgen, diffamieren und angreifen. Sie sind die wahren Extremisten und Rassisten! Wir Identitäre wehren uns gegen ihr Lügengebäude, in dem sie die Guten sind, wo die Rollen vertauscht sind und alle Begriffe lügen. Das  Lügengebäude, in dem die Zerstörer von Kultur, Heimat und Tradition mit Preisen und medialer Anerkennung überhäuft werden, während gegen heimatliebende Menschen nur eine mediale Hetze übrigbleibt. Wo willkürliche Gewalt zum Heldenepos wird und für das Bekenntnis zur Heimat schon die Scheiterhaufen brennen.

Aber wir sind die Stimme der Vernunft und schweigen nicht mehr. Lange genug wurden diese Lügen schweigend hingenommen, doch nun schlägt Österreich zurück! Der Bürger wehrt sich und die Patrioten gehen auf die Straße. Heute setzen wir ein erstes Zeichen. Heute sind wir 30 Mann, das nächste Mal werden wir 60 sein. Bald sind wir Hunderte und am Ende wird das ganze Volk mit uns auf der Straße stehen. Es wird die Fernseher aus-, und die Realität einschalten. Es wird sich wehren gegen die Regierung der Selbstabschaffung, gegen die Lügen der Medien und für eine menschenwürdige, ehrliche und gerechte Politik eintreten, für Heimat, Freiheit und Tradition. Dieser Tag wird kommen, darauf können sich die feinen Herren verlassen.

Aus der Wut wurde Widerstand
Wir haben die Schweigespirale heute durchbrochen. Wir haben erstmals aus unserem Ärger und unserer Wut, einen offenen Protest und Widerstand geformt. Wir haben den Heuchlern und Gutmenschen ihr Monopol auf die Straße genommen. Was heute hier passiert, ist der erste Schritt auf dem Weg zur Freiheit. Wir haben keine Angst, wir tragen die identitäre Idee auf die Straße. Das ist der Beginn einer starken, patriotischen Protestbewegung!

Überall wo sich Multikultis und Heimathasser bisher ungestört gefühlt haben, werden wir auftauchen und ihnen die Party versauen. Denn wie es bereits andere gesagt haben: „Unser Ziel ist nicht die Beteiligung am Diskurs, sondern sein Ende als Konsensform, wir wollen nicht Mitreden, sondern eine andere Sprache, wir wollen nicht einen Stehplatz, sondern das Ende der Party!“ Und dann wird sich auch das Ende des Zitats von Erzherzog Johann erfüllen: „Der Same, den ich ausgestreut hatte, und noch ausstreue, wird einst Früchte des Guten tragen, weil ich es für das Gute gewollt, getan habe.“
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Re: National sein

Beitrag von Dissident am Mo Aug 21, 2017 9:30 am

EU-Austritt jetzt! die EU-Politik schwächt die Nationen Europas und betreibt Völkermord, indem sie die einheimische Bevölkerung schleichend durch Fremdländische Zuwanderer ersetzen will.

http://www.anonymousnews.ru/2017/08/19/general-schultze-rhonhof-die-regierung-liefert-die-freiheit-unserer-kinder-ans-messer/

--- Die EU-unterstützte und bereits geförderte Masseneinwanderung aus Afrika und Asien soll offensichtlich in Europa ein Völkergemisch wie in den USA entstehen lassen.

Europa ist aber schon von alteingesessenen Völkern bewohnt und kein siedlungsfreier Raum, in dem sich neue Völker bilden könnten.


Mit der Schaffung einer übergestülpten und nivellierenden Zentralverwaltung und Regierung über bestehende alte Völker wird eher eine Kopie der Sowjetunion entstehen. Der erste, ernste Widerstand gegen diese schon laufende Entwicklung zeigt sich an den Reaktionen in Großbritannien und in den Osteuropastaaten der EU ---
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Re: National sein

Beitrag von Dissident am Mo Sep 11, 2017 3:20 pm

Zwischendurch beißende Satire eines sogen. "Deutschtürken", der mehr von Nation versteht, als so mancher degenerierte Einheimische:

http://der-kleine-akif.de/2016/06/09/degenerieren-bis-der-irrenarzt-kommt/

DEGENERIEREN BIS DER IRRENARZT KOMMT


Sehr geehrter Herr Dr. Wolfgang Schäuble,

in einem Interview mit dem Wochenmagazin DIE ZEIT sagten Sie im Zusammenhang mit der massenhaften Einwanderung von Fluchtmännern in unser schönes Land den bemerkenswerten Satz: „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe.“ Wohl wahr. Ich persönlich als Migrationshintergründler habe diese Botschaft bereits vor Jahren in die Tat umgesetzt u. eine Germanin besprungen, bisweilen 3x am Tag. Das Resultat ist mein inzuchtfreier Sohn, der allerdings einige Verhaltensauffälligkeiten an den Tag legt. Er will andauernd Geld von mir u. verlangt zudem, daß ich ihm extrem teure Markenklamotten, Handys, Streamingdienste usw. kaufe. Obgleich selbst ein Mischling, verhöhnt er mich obendrein mit Sprüchen wie „alter Türke“ oder „Migrantino“. Außerdem ist er stinkefaul.

Sie sehen, Herr Dr. Wolfgang Schäuble, so ohne Selektion die schwarzen u. muslimischen Männer unsere jungen Frauen begatten zu lassen kann auch daneben gehen. Leider ließ ich mich in jener verhängnisvollen Nacht von meiner Geilheit überwältigen. Doch sei es drum, zumindest habe ich meinen Beitrag zur Aufweichung der europäischen Inzucht, welche dem Kontinent solche Schrecken wie Daniela Katzenberger u. Anton Hofreiter oder gar Katastrophen wie die „Mutter aller Gläubigen“ beschert hat, erfüllt u. die Durchrassung vorangetrieben.

Dennoch entstehen bei eben dieser Durchrassung ungeahnte Nebenwirkungen oder oder militärisch ausgedrückt Kollateralschäden, die man nicht unterschätzen sollte. So gibt die Weltgesundheitsorganisation folgende Daten zum durchschnittlichen IQ in diesen Ländern an, wo auch die Flucht-Männer herkommen: Kamerun 64, Chad 68, Somalia 68, Niger 69, Äthiopien 69, Botswana 70, Sudan 71, Mali 74, Ägypten 81, Algerien 83, Libyen 83, Oman 83, Syrien 83, Marokko 84, Nigeria 84, Afghanistan 84, Pakistan 84, Iran 84, Saudi Arabien 84, Yemen 85, Irak 87 usw. Ach, den bedeutenden Vergleich dazu hätte ich beinahe vergessen: Deutschland 105 (allerdings nur bei der autochthonen Bevölkerung; die Migranten, die hier geboren u. aufgewachsen sind, besitzen im Durchschnitt den gleichen IQ-Wert wie ihre Landsleute in den Herkunftsländern.)
Die Untersuchungsmethoden zu diesen Tabellen sind unterschiedlich, so daß die Werte von Tabelle zu Tabelle um einige Punkte voneinander nach oben oder nach unten abweichen können. Das bedeutet, in einer anderen Tabelle, als in der von mir bevorzugten, könnte für den landesüblichen IQ-Durchschnitt z. B. von Irak anstatt 87, sagen wir mal, auch 90 IQ-Punkte stehen. Die Differenz zum deutschen Durchschnitt ändert sich dadurch jedoch nicht u. verhält sich ebenfalls proportional. Im letzteren Falle wäre der deutsche Durchschnitts-IQ dann 108. (Weitere Quellen: IQ and the Wealth of Nations, Lynn und Vanhanen, 2002 / Rindermann, H., 2007. The g-factor of international cognitive ability comparisons: the homogeneity of results in PISA, TIMSS, PIRLS and IQ-tests. European Journal of Personality.)

Zudem sind knapp 20 % der Fluchtmänner Analphabeten u. Dreiviertel von ihnen funktionale Analphabeten. Möglicherweise ist dieser Anteil noch höher. Bei den 14- bis 24jährigen Afghanen liegt er laut Weltbank sogar bei 53 %. Häufig haben diese Menschen bereits ihre Muttersprache nicht richtig gelernt. Weitere 50 bis 60 % besitzen maximal das Niveau eines Hauptschulabsolventen, allerdings das eines aus dem Irak oder aus Ghana. Das Studium in den Herkunftsländern entspricht niemals den deutschen Qualitätsanforderungen. Zudem beherrscht die Mehrheit nur die arabische Schrift.

Sie sehen, Herr Dr. Wolfgang Schäuble, durch die Durchrassung wird zwar die europäische Inzucht verhindert, dafür jedoch Nachwuchs mit der Intelligenz eines Pflastersteins in die Welt gesetzt. Aber hat nicht jede heroische Tat ihren Preis? Zusätzlich zu diesem Problem kommt ein weiteres hinzu. Wenn die Durchrassungsfachkräfte sich für die gute Sache aufopfern u. nonstop unsere Frauen schwängern, wen schwängern dann unsere Jungs? Gut, wie man hört, ist ja heutzutage jeder europäische Mann schwul, zumindest angeschwult. Dennoch kann ich mir nicht vorstellen, daß wir den „weißen“ Triebstau mit diesem einfachen Trick lösen können. Mein Vorschlag wäre deshalb folgender: Auf jeden Fluchtmann, der eine europäische Frau besteigt, kommt per Gesetz ein europäischer Mann, der eine Fluchtfrau besamen darf. Durchrassung total sozusagen. Dann hätte auch endlich mein mißratener Sohn eine vernünftige Beschäftigung und würde mich in Ruhe lassen. In diesem Sinne …

Hochachtungsvoll!

Der kleine Akif
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Re: National sein

Beitrag von Dissident am Fr Sep 15, 2017 2:45 pm

https://bachheimer.com/gesellschaft-im-niedergang

- - -

Die Wurzeln sind unsere Identität & Herkunft, der Baum unsere Kultur.
Über Generationen gefestigt wie die Eiche im Sturm, die Schutz bietet.


Wann werden es die Menschen endlich begreifen? Dann muss sich auch keiner mehr über Parteien und Politiker aufregen.
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Re: National sein

Beitrag von Dissident am Mi Sep 20, 2017 11:38 am

https://morgenwacht.wordpress.com/2017/04/02/wir-dunklen-weissen-ritter/


Wir „Dunklen Weißen Ritter“

Wir alle in unserer (nationalen) Szene kennen die Frustration darüber, daß diejenigen, die wir als die Bösen, die Abartigen, den Charakterabschaum u. die bestenfalls Dummen u. Verblendeten erkannt haben, vom Mainstream mit seiner politisch-legistischen u. medialen Macht, seinem Schulsystem u. seinem Gutmenschenmyzel als die „Guten“, „Gescheiten“ u. „Mutigen“ hochgelobt werden u. sich öffentlich als solche präsentieren können, während wir, die für das wirklich Gute, Kluge, Richtige u. Gesunde stehen, von demselben System als „die Bösen“ verleumdet werden u. unsere Sache öffentlich nur mit getarnten Identitäten vertreten können.
Das Bild „A Dark Knight“ von Jonathon Earl Bowser (oben) symbolisiert unsere Situation sehr treffend: der einsame nächtliche Reiter in Schwarz auf dem schwarzen Pferd, den nur sein Spiegelbild im Teich als den strahlenden Weißen Ritter zeigt, der er in Wirklichkeit ist.

Wenn es uns bei unseren Ansichten nur darum ginge – wie unsere verstrahlten Gegenüber glauben -, Vorwände für „Hass u. Menschenverachtung“ zu haben, für „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“, dann hätten wir es uns leicht machen können: Wir hätten einfach in der Matrix bleiben u. Gutmenschen oder Antifanten werden können, um mit voller moralischer u. gesetzlicher Rückendeckung des Systems unsere eigenen Volks- u. Rassegenossen zu hassen u. zu verachten, bloß weil sie sich für unsere Interessen u. unsere Würde als Volk u. Rasse einsetzen u. gegen Umvolkung, Globalisierung u. Kulturzersetzung sind. Als Antifanten könnten wir diese Leute sogar tätlich angreifen u. ihnen Sachbeschädigungen antun u. könnten dabei mit einer Nachsicht seitens des Staates rechnen, die eigentlich schon kriminelle Begünstigung von Straftaten ist. Die Medien würden uns dann bloß „linke Aktivisten“ nennen statt kriminelle Linksextreme, während sie die Identitären, die niemandem etwas tun u. sehr gemäßigte u. berechtigte Forderungen äußern, ständig als „rechtsextrem“ bezeichnen.

Aus diesen Gründen zieht es die große Mehrheit der wirklichen Hasser, die es aufgrund ihrer Persönlichkeit brauchen, andere Menschen anfeinden u. verachten zu können, u. die das am liebsten mit bequemem gesellschaftlichem Rückenwind statt mit Gegenwind tun, zur „gutmenschlichen“, linken, liberalen u. „weltoffenen“ Seite des politischen Spektrums hin. Dort können sie diese Neigungen ohne Schwierigkeiten ausleben u. einander deswegen als „gute Menschen“ feiern, u. je nach Beruf können sie sich dafür sogar noch bezahlen lassen.

Wir haben es uns aber nicht leicht gemacht.
Wir haben auch kein anderes Fernsehen als die Verstrahlten, wir sind mit denselben Zeitungen, Filmen u. Fernsehserien aufgewachsen u. haben dasselbe Schulsystem durchlaufen wie sie. Wir kennen die „andere Seite der Debatte“, während sie die unsere gar nicht kennen oder nur in der verzerrten Darstellung der öffentlichen Meinungswächter. Viele von uns waren früher selber auf nette Weise mehr oder weniger gutmenschlich u. teils sogar philosemitisch, einfach aus irregeführter, ahnungsloser Gutwilligkeit u. Fairness. Dann haben wir jedoch zu bemerken begonnen, daß vieles von dem uns vermittelten Weltbild nicht stimmt, daß mit unserem Land u. mit unserer Welt immer mehr nicht in Ordnung ist u. daß die Entwicklung immer mehr zum Schlechten verläuft. Wir haben nach Antworten u. Erklärungen gesucht u. sind auf dem Weg zu unseren heutigen Einsichten u. Erkenntnissen oft erneut auf koschere Täuschungen hereingefallen u. an div. Fangzäunen hängengeblieben, die um den Schlafschaf-Pferch aufgestellt wurden. Wir waren bereit, uns gegen eigenes inneres Widerstreben von früheren, nun als falsch erkannten Vorstellungen zu lösen u. nach der Wahrheit zu suchen, auch wenn der Weg dorthin nicht bequem war. Und solche wie uns gibt es viel mehr, als öffentlich bemerkbar ist, weil es erstens nur wenige Möglichkeiten gibt, sich in unserem Sinne öffentlich zu äußern, u. zweitens die meisten sich auch dort gar nicht zu Wort melden.

Dagegen sind diejenigen, die auf uns herabschauen zu können glauben, immer nur mit dem Mainstream-Weltbild mitgeschwommen u. haben es nie hinterfragt, weil es ihrer selbstgerechten Eitelkeit zu sehr entgegengekommen ist, sich deswegen als die öffentlich zertifizierten Guten, Gescheiten u. Anständigen fühlen u. ihren schnöselhaften Bessermenschendünkel uns gegenüber ausleben zu können.

Trotzdem: über uns Rechte, Nationale, die überwiegend die eigentlich Guten sind wie von mir eingangs beschrieben, muß aber leider gesagt werden, daß es unter uns dennoch einen gewissen Anteil solcher gibt (oder gab), die menschlich auch nicht besser sind als unsere Gegner u. teils vielleicht nur deshalb nicht links sind, weil sie aus dem einen oder anderen Grund nicht zu diesen passen oder von ihnen akzeptiert würden.
Eines der Probleme unserer Seite ist, daß sie zu viele Problemcharaktere anzieht, die mit ihrem Auftreten das Bild, das Normalos von uns bekommen, ins Negative verzerren. .. Es gibt in unserer Szene einfach viel zu viele bösartige, dumme Arschgesichter, eitle, arrogante Selbstdarsteller, Insektengiftspritzer, .. Spinner u. Narrensaumtänzer – kurz, ein „Pantheon der Vollspacken“.
Viele werden von dem bösen u. spinnerten Bild angezogen, das der Mainstream u. die Linkeria von uns malt, weil sie selber miese Charaktere oder Spinner sind u. das hier ausleben zu können glauben u. deshalb „national“ werden. Und da solche Leute sich viel eher in Blogs u. Foren zu Wort melden als normale Nationalisten, erscheint ihr öffentlich wahrnehmbarer zahlenmäßiger Anteil überproportional groß, wodurch weitere von ihrer Sorte angezogen werden u. normalere Leute wegbleiben. Kevin Alfred Strom, Greg Johnson u. Alex Kurtagić haben auch schon auf dieses Problem hingewiesen.

Hier hilft für Blogbetreiber nur konsequente Bloghygiene, .. Da können solche Spacken ruhig in den Spamordner kotzen u. zetern, wir würden „ihre Meinungsfreiheit beschränken“, seien „auch nicht besser als das System“ oder „wenn man nicht mal hier schreiben kann, wie einem der Schnabel gewachsen ist…“ .. Ehe man Spackenkommentare schreibt, ist es besser, gar nichts zu schreiben. Jeder von uns, der sich im Internet oder auch in 3D-Gesprächen zu Wort meldet, hat eine Verantwortung dafür, wie unsere nationale Seite wahrgenommen wird u. welchen Einfluß er auf das Diskussionsklima ausübt.
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Re: National sein

Beitrag von Dissident am Mi Sep 27, 2017 10:24 am

Nur mit einer (bei allen anderen Völkern ganz selbstverständlichen) nationalen Einstellung werden wir die Vermischung und letztlich Verdrängung unserer Kulturnationen Europas verhindern können. Gut beschrieben ist der perfide Plan, der gerade abläuft, in diesem Buch:

http://derschelm.de/product_info.php?info=p107_graf--juergen--der-geplante-volkstod.html

Jürgen Graf: Der geplante Volkstod - aktuelles Nachwort erweiterte Auflage (September 2017).

In Europa vollzieht sich gegenwärtig ein dramatischer demographischer Wandel, der das Gesicht des alten Kontinents für immer zu verändern droht.
Parallel zu dem durch Geburtenrückgang verursachten Schrumpfen der europ. Völker erfolgt eine immer massivere, größtenteils illegale Einwanderung aus Afrika u. Asien. Wird dieser Entwicklung nicht Einhalt geboten, so werden die Europäer in absehbarer Zeit zur Minderheit in ihren eigenen Ländern werden.

Im vorliegenden, reichhaltig bebilderten Buch wird anhand einer Unmenge von leicht überprüfbaren Fakten nachgewiesen, daß dieser verhängnisvolle Prozeß kein unabwendbares Naturereignis ist u. auch nicht auf die „Schwäche“ oder „Naivität“ der Herrschenden zurückgeht.

Die Masseneinwanderung ist nichts anderes als die Verwirklichung eines seit 1925 existierenden Plans zur Zerstörung der weißen Völker durch Vermischung.
Flankiert wird diese Politik durch eine Reihe von Maßnahmen, die eine weitere Verminderung der einheimischen Geburtenrate bewirken sollen: familienfeindliche Gesetzgebung, Förderung der Abtreibung, Propagierung der Homosexualität u. des „Gender Mainstreaming“. Das Endziel der Akteure hinter den Kulissen besteht in der Schaffung einer gemischtrassigen Bevölkerung ohne Traditionen u. Ideale, die zum organisierten Widerstand unfähig ist u. sich von den herrschenden Cliquen nach Belieben manipulieren läßt.

Das Hauptverdienst dieses ungeheuer explosiven Buches besteht darin, dem Leser Zusammenhänge klarzumachen, von denen er bisher nichts ahnte.
Der Autor begnügt sich nicht damit, die tödliche Gefahr, in der Europa schwebt, drastisch zu schildern, sondern zeigt am Schluß seines Werkes auch Lösungsmöglichkeiten auf u. skizziert das Modell einer alternativen, gesunden Gesellschaftsordnung, die den Fortbestand der abendländischen Völker u. ihrer Kultur sichert.
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Re: National sein

Beitrag von Dissident am Do Sep 28, 2017 3:59 pm

http://www.kritische-presseschau.com/zitate

"Steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborener Platz."

Friedrich Schiller
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Warum darf Kosovo? Und Katalonien sollte es nicht dürfen?

Beitrag von Dissident am Mo Okt 02, 2017 9:52 am

Die Selbstverständlichkeit von Nationalismus (ohne Hass auf andere Völker) ist eng verbunden mit dem Selbstbestimmungsrecht der Völker.
Aktuelles Beispiel ist die in Bewegung kommende Unabhängigkeits-Bestrebung Kataloniens, das sich von Spanien abspalten will, bzw. erstmal eine erweiterte regionale Autonomie anstrebt, die als Zwischenschritt zur endgültigen katalonischen Nation zu dienen scheint.

https://de.wikipedia.org/wiki/Selbstbestimmungsrecht_der_V%C3%B6lker  Das Selbstbestimmungsrecht der Völker ist eines der Grundrechte des Völkerrechts.
Es besagt, daß ein Volk das Recht hat, frei über seinen politischen Status, seine Staats- u. Regierungsform u. seine wirtschaftliche, soziale u. kulturelle Entwicklung zu entscheiden. Dies schließt seine Freiheit von Fremdherrschaft ein. Dieses Selbstbestimmungsrecht ermöglicht es einem Volk, eine Nation bzw. einen eigenen nationalen Staat zu bilden oder sich in freier Willensentscheidung einem anderen Staat anzuschließen ...

.. Das Selbstbestimmungsrecht der Völker ist ius cogens. Es handelt sich mithin um eine Norm, von der nicht abgewichen werden darf, u. die nur durch eine spätere Norm des allgemeinen Völkerrechts geändert werden könnte. Verträge, die gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker verstoßen, sind nichtig ..

.. Wenn ein Staat die nach Autonomie oder gar einem eigenen Staat strebende Minderheit durch seine Herrschaftsausübung diskriminiert, kann er seinen Anspruch auf territoriale Integrität nach dem gegenwärtigen Völkerrecht verwirken ..

https://www.sn.at/politik/weltpolitik/katalonien-mehr-als-90-prozent-stimmten-fuer-unabhaengigkeit-18786307  Katalonien: Mehr als 90 % stimmten für Unabhängigkeit
Beim umstrittenen Referendum über die Unabhängigkeit in der span. Region Katalonien haben die Unabhängigkeitsbefürworter am Sonntag mit ca. 90 % der Stimmen gewonnen. Das teilte die katalanische Regionalregierung in der Nacht auf Montag in Barcelona mit. Zuvor hatte Kataloniens Regierungschef Puigdemont bereits die Loslösung der Region von Spanien eingefordert .. Wahlbeteiligung ca. 42 %. Insges. seien 2,26 Mio. Stimmzettel gezählt worden, die Zahl der Ja-Stimmen habe bei 2,02 Mio. gelegen. 6,8 % stimmten der katalanischen Zeitung "Vanguardia" zufolge gegen die Abspaltung ..

Die Regionalregierung in Barcelona hatte das Referendum trotz gerichtl. Verbotes u. gegen den Willen der Zentralregierung in Madrid durchgezogen. Die Madrid unter-
stehende Polizei war mit einem Großaufgebot gegen das Referendum vorgegangen. Polizisten schlossen Wahllokale, beschlagnahmten Abstimmungsunterlagen u. hinderten Menschen mitunter mit Schlagstöcken u. Gummigeschoßen an der Stimmabgabe. Nach amtl. Angaben wurden 844 Menschen verletzt, darunter einige schwer.
Der Sprecher der katalan. Regionalregierung sprach von "Unterdrückung durch den span. Staat" u. einer "Schande Europas" u. kündigte juristische Schritte gegen die Zentralregierung in Madrid an. Diese werde sich vor internat. Gerichten wg. der Gewalt verantworten müssen.
"Wir haben das Recht gewonnen, einen unabhängigen Staat zu haben", erklärte Puigdemont am Sonntagabend in Barcelona, noch vor der Bekanntgabe der Resultate. Nach einem vom katalan. Parlament verabschiedeten "Abspaltungsgesetz" soll die Unabhängigkeit bei einem Sieg des "Ja"-Lagers innerhalb von 48 Stunden ausgerufen werden.

"Wir werden diesen Weg gemeinsam u. friedlich beschreiten", sagte Puigdemont. Auf dem Platz Placa de Catalunya im Zentrum Barcelonas brachen Zehntausende von Menschen bei diesen Worten in Jubel aus. Sie sangen auch die katalan. Nationalhymne "Els Segadors". Spaniens Regierungschef Rajoy verteidigte das Vorgehen der Polizei am Abend in einer Fernsehansprache als Abwehr eines Angriffs auf den Rechtsstaat. Die Abstimmung bezeichnete Rajoy als Inszenierung, welcher er jede Gültigkeit absprach. Es habe kein Unabhängigkeitsreferendum gegeben, sagte der span. Regierungschef. Er hoffe, daß die katalan. Führung den Weg verlassen, der nirgends hinführe.

Die katalan. Regionalregierung habe "Grundrechte verletzt" u. gegen die Legalität u. das demokratische Zusammenleben verstoßen, sagte Rajoy. Die Katalanen seien dazu verleitet worden, an einer gesetzeswidrigen Abstimmung teilzunehmen. Er gab der Regionalregierung in Barcelona die Schuld an den Unruhen. Die Verantwortlichen seien die, "die das Gesetz gebrochen haben". "Wir haben nur unsere Pflicht erfüllt u. das Gesetz befolgt." Rajoy kündigte an, ein Treffen aller politischen Parteien ansetzen, um gemeinsam über die Zukunft nachzudenken. Er selbst werde sich keiner Gelegenheit zum Dialog verschließen, aber man müsse sich im Rahmen des Gesetzes bewegen ..

http://info-direkt.eu/2017/10/01/mueller-mault-ueber-den-umgang-unserer-staaten-mit-uns-als-volk/ Wenn mich eine Sache wirklich aufregt...
Müller mault über den Umgang unserer Staaten mit uns als Volk
Vielleicht haben sie mitbekommen, daß es in der spanischen Region Katalonien massive Gewalttaten gegen die Zivilbevölkerung gab. Für die etablierten Medien u. Politiker ist das natürlich keine Skandal-Meldung. Denn es wurde keinem Kulturbereicherer wehgetan. Es hat sich auch kein Bengel mit Che-Guevara-Shirt den Finger beim bezahlten Demonstrieren eingezwickt. Nein, es wurden nur ein paar hundert Personen, die „schon länger in Spanien leben“, mit Gummigeschossen am Wählen gehindert. Kein Grund sich aufzuregen. Weiter zu den Herbstmodetipps für transsexuelle Kunstschweißer…
Es ist wirklich bezeichnend für die Geisteshaltung der Regierenden in den europäischen Staaten. Man kann jederzeit geltende nationale und/oder internationale Gesetze brechen, um es Jedem auf der ganzen Welt zu ermöglichen, daß er dort lebt, wo es die besten Sozialleistungen u. die dümmsten Politiker gibt. Aaaaaber wenn die einheimisc…. äh schon länger hier lebende Bevölkerung mit demokratischen Wahlen abstimmt, ob sie noch innerhalb der Landesgrenzen weiterleben möchte, dann ist der Spaß vorüber. Schlagen, treten, schießen u. einsperren heißt es dann.
Man möchte sie ja nur schützen. Gott behüte, daß sie über etwas Wichtiges abstimmen. Ich meine, natüüürlich leben wir in einer Demokratie. Aber die relevanten Themen lassen sie bitte denen über, die wirklich wissen was Sie brauchen. Die können das viel besser. Oder glauben Sie etwa, daß die sich umsonst so viel bezahlen?!
Ich möchte weder auf die Hintergründe des Referendums eingehen, noch darauf, ob ich eine Abspaltung von Spanien (die im Übrigen eher unwahrscheinlich ist) für sinnvoll halte oder nicht. Jedoch muss es einer Volksgruppe (und wir reden hier immerhin von 5 Millionen Menschen) möglich sein, selbst zu bestimmen ob sie weiterhin einem Staat angehören möchte, der sie u. ihre Interessen ignoriert. Es ist außerdem in jedem Fall inakzeptabel mit einer solchen Brutalität gegen Kinder u. alte Menschen vorzugehen. Woher nimmt eine europäische Regierung das Recht, ihren Bürgern demokratische Wahlen zu verbieten u. dieses Verbot dann noch im Stile eines Militärstaates durchzuprügeln? Es ist eine Schande.
Und noch schändlicher ist, dass sich weder die EU als selbsternannte Hüterin der Menschlichkeit dafür interessiert, noch die heimischen Medien. Letztere verfallen erfahrungsgemäß ja schon ins kollektive „Polizeigewalt“-Gekläffe sobald sich jemand am Streifenwagen den Zeh stößt. Ein paar hundert Verletzte durch die gewaltsame Verhinderung einer demokratischen Wahl mitten in Europa sind dagegen nicht so schlimm.


Zuletzt von Dissident am Fr Okt 06, 2017 12:01 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: National sein

Beitrag von Dissident am Mi Okt 04, 2017 5:07 pm

National sein, heisst auch die Nationalen anderer Länder und Völker zu verstehen.
Und auch, sich mit den nahen Verwandten seiner eigenen Nation auf anderen Kontinenten zu verständigen.

https://www.journalistenwatch.com/2017/10/04/martin-sellner-was-patrioten-in-europa-und-usa-voneinander-lernen-koennen/

Martin Sellner: Was Patrioten in Europa und USA voneinander lernen können

Letzte Woche fand in Berkeley ein großes Zusammentreffen rechter u. alternativer Journalisten statt. Anlass war eine Vortragsveranstaltung, die von der schillerendsten Persönlichkeit der amerikanischen Rechten Milo Yiannopoulos, angekündigt,  organisiert u. kurzfristig abgesagt worden war. Grund dafür dürfte die Verhinderungstaktik der tief linken Universität gewesen sein. Mit ungewissen Erwartungen fuhr auch ich, aus privaten Gründen gerade in den USA weilend, in Begleitung in die berühmte Universitätsstadt.

Von Martin Sellner

Diese Ungewissheit hatte einen Grund: bei der letzten großen, patriotischen Veranstaltung in Berkeley war es zu schwersten „Auseinandersetzungen“ gekommen, wie das die Mainstreammedien immer nennen. Tatsächlich hatte ein enthemmter Mob vermummter Antifas die Besucher attackiert, Brände gelegt u. Scheiben eingeschlagen. Deutschen Patrioten sind diese „Taktiken“ nur allzu bekannt. In den USA war das bisher nicht so „normal“, weswegen es große Wellen der Empörung schlug.

Diesmal war die Polizei bestens vorbereitet. Unbehelligt spazierte ich mit Brittany Pettibone (eine amerikanische, patriotische You-Tuberin) durch die Straßen der Universitätsstadt. Eine kleine verlorene Schar Antifaschisten zog kleinlaut u. im Polizeispalier an uns vorüber. Der Grund für ihr zahmes Auftreten wurde uns bald klar: die US-Polizei hatte das Vermummungsverbot vehement durchgesetzt. Die unvorteilhaften Gesichter der Feinde der Meinungsfreiheit, die selbst noch gegen den abgesagten Vortrag demonstrierten, waren gut sichtbar u. wurden von den umstehenden Patrioten grinsend abgefilmt. Das nenne ich mal vertauschte Rollen…
Obwohl Berkeley als linke Hochburg im linksliberalen Kalifornien gilt, scheint die Antifa auch in der Zivilbevölkerung wenig Halt zu haben. Vereinzelt sah man zwar die Plakate mit der Aufschrift „Berkeley united against hate“ in Schaufenstern von Geschäften kleben, aber die demonstrierenden Antifas waren isoliert u. verpönt. Die Patrioten, die trotz der Absage gekommen waren, versammelten sich in der Zwischenzeit in einem Universitätspark u. nutzten die Zeit zur Vernetzung u. zum ausgiebigen Filmen u. Bloggen. Bin ich in Europa mit meiner Kamera auf rechten Demos noch eher ein Exot, so scheint die US-Szene fast nur aus You-Tubern zu bestehen. Überhaupt war die mittelgroße Gruppe ein einziger bunter Haufen der aus Originalen wie  z.B. „Based Stickman“, Kyle Chapman, der aufgrund einer Stockkampfeinlage gegen Antifas berühmt geworden war, bestand.
Nach einigen Selfies, Handshakes u. Witzen über die Antifa trafen wir uns in einem Cafe mit Lauren Southern, Luke Rudkowski u. Faith Goldy, alle drei Journalisten des alternativen, rechten Lagers. Die ersten beiden hatten uns bei den Defend Europe Missionen begleitet u. maßgeblich zu ihrem Erfolg beigetragen. Sie nach Monaten wiederzusehen u. ihnen noch einmal persönlich zu danken, war schon die Reise nach Berkeley wert.

Unsere Mission im Mittelmeer über die Jouwatch auch ausgiebig berichtete hat eine bisher noch nie dagewesene Zusammenarbeit zwischen amerikanischen u. europäischen Rechten ermöglicht. Ein „Ergebnis“ davon war auch meine Reise in die USA. Kein Wunder also, daß unsere Gespräche um die Frage kreisten, wie und ob, Europäer u. Amis voneinander lernen könnten. Die Probleme, schwächelnde Demographie, Masseneinwanderung, kultureller Selbsthass u. Political Correctness ähneln sich ja bis zum Verwechseln.
Der Unterschied ist: die Amerikaner haben Meinungsfreiheit, Waffen – u. sie haben Trump. Die allgemeine Siegesstimmung der Konservativen, die ich im ganzen Land bemerkte, wenn es ums Thema Politik ging, war eine erfrischende Abwechslung zur europäisch-oppositionellen Agonie. Vor allem im mittleren Westen, in dem ich die meiste Zeit verbrachte, ist die Welt wirklich noch in Ordnung. Spielplätze auf denen einheimische Kinderscharen spielen, weit und breit kein Kebabstand, kein Minarett u. kein Kopftuch – wenn mir die Wiener Cafehäuser nicht so abgegangen wären, wäre ich fast versucht gewesen, dort zu bleiben. Doch am Ende ruft mich natürlich wieder die Pflicht heim ins gequälte Europa.

Doch auch hier dreht sich der Wind langsam. Vor allem können wir stolz auf unseren politischen Widerstand sein. Alle amerikanischen Patrioten, mit denen ich sprach, versicherten mir unisono, wie sehr sie mit uns fühlten u. wie hoch sie unsere Demonstrationen u. Aktionen schätzen. Fassungslos hörten sie mir zu, wenn ich ihnen von Hausdurchsuchungen wegen Facebookkommentaren erzählte, oder ihnen klar machen wollte, daß der deutschen Regierung Facebook noch nicht streng genug zensiert. Am besten kamen aber immer wieder die Aktionen u. Bilder der Identitären Bewegung oder von PEGIDA an. „Sowas brauchen wir hier auch“, war die übliche Reaktion.
Und wirklich: Während die amerikanische Rechte vor allem über ein vielfältiges Angebot an Shows, Interviews, Videos u. Podcasts die Medienlandschaft umpflügt, hat die europäische Rechte die Nase beim Aktivismus vorne. Organisierte Demos wie in Berlin oder Wien, Aktionen wie am Brandenburger Tor, in Poitiers, oder vor Libyen fehlen in den USA ebenso wie eine strukturierte Organisation mit klarem politischen Profil.
Genau hier können wir im Austausch voneinander lernen. Denn nur ein starkes Bündnis aus Gegenöffentlichkeit u. aktivistischer Avantgarde können die Mauern der political correctness stürzen u. patriotischen Parteien die Macht geben unsere Grenzmauern zu schützen. Diese Mauern der political correctness, sind die selben, hüben wie drüben, bemannt von derselbene Camarilla aus den linksgrünen Multikultis hier u. die social justice warriors dort.

Der Infokrieg der Patrioten ist daher auch, von den USA bis Europa, derselbe, auch wenn die konkreten politischen Ziele u. Situationen sehr verschieden sein können. Der große Austausch ist die Realität aller westlichen Länder mit europäischer Tradition. Und überall wo Globalisten das Volk gegen Immigranten austauschen, muss sich gewaltfrei aber entschlossen der Widerstand regen. Meine „Studienreise“ durch die USA hat mir vor allem gezeigt, wie wichtig der Infokrieg u. die Eroberung liberaler Knotenpunkte wie YouTube u. Twitter ist u. wie viel wir hier aufzuholen haben. Hier können gerade die Deutschen ein bisschen frischen Wind u. ein wenig „showmanship“ vom neuen Kontinent gut gebrauchen.
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Re: National sein

Beitrag von Bürger am Mo Okt 09, 2017 9:21 am

http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2870986/  Starkes Nationalbewusstsein bei Jugendlichen

Die österr. Jugend hat ein starkes Nationalbewusstsein, eine geringe EU-Akzeptanz u. eine politische Vorliebe für Schwarz und Blau: Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Jugendstudie. Mehr als 3.100 Menschen im Alter zwischen 14 - 29 Jahren wurden im Auftrag des Meinungsforschungsinstituts „Marketakent.com“ u. der Eventagentur „DocLX Holding“ vergangenen Sommer befragt. Das Ergebnis: Das Nationalbewusstsein unter Österreichs Jugendlichen ist lt. Studie sehr deutlich ausgeprägt u. wird stärker, je weiter man nach Westen kommt.

Im Bundesschnitt sieht sich nur jeder zehnte der Befragten als Europäer, nicht einmal 35 % fühlen sich als Österreicher, dafür fühlen sich 40 % der Jugendlichen in erster Linie ihrem Bundesland zugehörig. Mit fast 60 % liegt Vorarlberg hier sogar an 2. Stelle nach Tirol.


ÖVP und FPÖ vorne
Wenig überraschend daher das Ergebnis der Sonntagsfrage: Dabei kommen ÖVP und FPÖ jeweils auf 24 %, die SPÖ liegt mit nur 13 % weit abgeschlagen auf dem 3. Platz ..
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