Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

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Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Fr Aug 05, 2016 2:33 pm

Der „Einzelfall“, oft auch als „bedauerlicher Einzelfall“ im gutmenschlichen Sprachgebrauch,
ist zum zynisch-ironischen Codewort für das Versagen der Einwanderungs- und Asylpolitik geworden ---

An den Händen der Einwanderungsfanatiker, -politiker und -verwalter klebt Blut, sehr viel Blut!

http://www.rapefugees.net/wirtschaftsfluechtling-vergewaltigt-frau-wirft-sie-aus-fenster-und-vergeht-sich-an-kind-bensheim-hessen/


Zuletzt von Dissident am Do März 30, 2017 4:21 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Mi Aug 10, 2016 10:50 am

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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Di Aug 16, 2016 8:51 am

Unten angeführter Fall lässt mich die Überlegung anstellen, daß man in der Kriminalstatistik nachsehen sollte, ob es solche Vergewaltigungen durch ganze Gruppen von Männern schon jemals unter Einheimischen gab. Es scheint mir eher eine Eigenschaft zu sein, die viel mehr bei Ausländern anzutreffen ist als bei einheimischen Männern.
An dieser Tat sind alle Personen indirekt mit beteiligt und mitschuldig, welche die Überschwemmung unseres Landes mit Ausländern dulden, fördern und betreiben.

http://wien.orf.at/news/stories/2791169/

Zu Silvester ist eine 28-jährige Frau in einer Wohnung in der Leopoldstadt vergewaltigt worden.

Das Opfer hatte die von der Polizei bisher nicht öffentlich gemachte Tat noch am 1. Jänner in der Früh angezeigt. Die 28-Jährige war aus dem deutschen Bundesland Niedersachsen in Wien zu Besuch bei einer Freundin. „Die Frau war am Schwedenplatz feiern. Sie weiß nicht, wie sie in diese Wohnung gekommen ist, denn sie ist dann erst in dieser Wohnung wieder zu sich gekommen“, so Polizeisprecher

Durch umfangreiche Erhebungen, gerichtsmedizinische Gutachten und die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft Wien konnten jedoch 9 mutmaßliche Täter ausgeforscht werden - - - allesamt irakische Staatsbürger. Die Asylwerber beziehungsweise teilweise anerkannten Flüchtlinge - - - Wie viele davon „unmittelbare Täter oder Beitragstäter waren“, ließe sich nicht sagen, sagte Eidenberger. Die Ermittler könnten die Tat jedoch vier Personen nachweisen, da von diesen DNA-Spuren sichergestellt worden seien.
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Di Aug 16, 2016 11:54 am

http://www.krone.at/wien/allahu-akbar-schreie-massenpanik-in-wien-wie-im-krieg-story-524941

Jeden Samstagabend demonstrieren Kurden am Wiener Stephansplatz - - -
Die lautstarke Kundgebung wird für die Anrainer und Geschäftsleute immer mehr zum Spießrutenlauf. " Wenn die Demo ist, haben wir ein leeres Geschäft. Die Leute haben Angst", berichtet Aida- Chefin Prousek.

Am vergangenen Wochenende eskalierte die Situation völlig, nachdem die kurdischen Demonstranten von einer Gruppe Türken attackiert wurden. Chaotische Szenen spielten sich am und rund um den Stephansplatz ab. "Die Leute sind geflüchtet, nachdem irgendjemand 'Allahu Akbar' geschrien hat. Einige haben dann gedacht, es sei ein Terroranschlag", so Prousek.

Die Aida- Filiale am Stephansplatz wurde geschlossen, der Gastgarten verwüstet: "Tische und Geschirr sind geflogen, die Lebensmittel lagen am Boden.

Laut Polizei nahmen an der Kundgebung am Samstagabend 350 Personen teil.


Zuletzt von Dissident am Mo Aug 22, 2016 10:30 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Mo Aug 22, 2016 10:28 am

http://michael-mannheimer.net/2016/08/20/serienvergewaltigungen-deutscher-frauen-und-maedchen-seitens-immigranten-meist-moslems-dauern-ungebremst-an/

Serienvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen seitens Immigranten (meist Moslems) dauern ungebremst an


Aus dem Schweigen der Emanzenverbände angesichts der Massenvergewaltigungen deutschen Mädchen und Frauen kann nur gefolgert werden:

Es ging diesen Verbänden nie um die Befreiung der Frau. Sie hatten ein ganz anderes Ziel …

Wer weiß schon, dass im Serbien-Krieg weniger Frauen vergewaltigt wurden als im Merkel-Deutschland allein seit dem Sommer 2015?

Wer weiß, dass die Frauenverbände angesichts dieser Vergewaltigungen ihre sonst so große Klappe, wenn es um Vergewaltigungen seitens Bioeuropäer, besonders seitens Weißer geht,  geschlossen halten? Dass sie sich in ihre Löcher zurückziehen und hoffen, dies ginge alles vorbei wie ein kurzes Unwetter?
Wer weiß, dass die ganzen Menschenrechtsverbände (Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel), sich in ihrem Wertekonflikt zwischen  ihrer wahnhaften Willkommenskultur für den Islam und dessen Verachtung gegenüber Frauen – sich ausgerechnet für ersteres entscheiden?
Und damit ihre ganzen Errungenschaften der letzten Jahrzehnte über Bord werfen?

Das Ziel der Emanzipationsbewegung war und ist die Zerstörung der westlichen Gesellschaft

Die Islamisierung und Flutung Deutschlands, vorangetrieben von einer Frau, offenbart die ganze ethische Verkommenheit und Schein-Humanität, mit der die Linken seit 1968 die bürgerliche Gesellschaft politisch vor sich hergetrieben – und am Ende besiegt haben.

Es ging den Emanzen nie um Gleichberechtigung, nie um ihr angebliches Ziel, Gewalt seitens Männer gegen Frauen zu ächten, nie um Emanzipation der Frauen und dergleichen. Es ging ihnen allein und um die Zerstörung der bürgerlichen Gesellschaft mittels massiver, ununterbrochener, nie nachlassender und vor allem auf Dauer zersetzender Kritik an den Säulen eben dieser Gesellschaft: Familie, Christentum, abendländische Tradition.

Diese Kritik war das Postulat der Frankfurter Schule und mündete in ihrer Forderung einer „selektiven Ethik“. Will heißen: Totale Kritik der Bürgergesellschaft auch dort, wo Kritik nicht geboten war. Und Verheimlichung des linken Terrors in jenen Ländern, wo Sozialisten herrschten.

Das Ergebnis sehen wir heute: Ein ganzes Land, ein ganzer Kontinent sind in Auflösung  begriffen. Das, was man einen „kulturellen Genozid“ nennt, sieht genau so aus wie das, was wir gerade erleben.

Noch ist es nicht ganz geschafft. Sollten die Völker Europas noch rechtzeitig aufwachen, werden die Verantwortlichen ein böses Ende nehmen. Vor nichts haben die Vernichter Europas, die sich und den Medien, Kirchen, Gewerkschaften, in den Schulen und der Politik konzentriert haben, mehr Panik als vor genau dem.
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Mi Aug 24, 2016 8:51 am

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Alarm-Jede-Minute-eine-Straftat/248331512

Die Zahl der Verbrechen nimmt weiter drastisch zu: 260.269 Straftaten wurden von der Polizei zwischen Februar und Ende Juli gezählt, das ist ein Plus von 3,8 Prozent im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres.

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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Di Sep 06, 2016 9:49 am

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/wels/Unsere-Bewohner-schaemen-sich-fuer-ihre-Landsleute;art67,2335198
Die Grapsch-Attacken bei der Probebeleuchtung am Welser Volksfest nehmen immer größere Ausmaße an. Bis gestern meldeten sich 17 Frauen bei der Polizei und erzählten den Beamten die immer gleiche Geschichte. Zuerst das Anschleichen junger Burschen und in der Folge der brutale Griff auf Po, Busen und Geschlechtsteil. Für die Betroffenen eine schlimme Erfahrung.
- - -
Gestern besuchte Kroiß das Projekt Noah in der Bahnhofstraße. Seit November des Vorjahres ist es in Betrieb und wird von einem Schwesterunternehmen des Instituts Hartheim geführt
- - -
Nach dem Volksfest sollen die Sexattacken bei einem runden Tisch zur Sprache kommen.
- - -
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Nach-Grapsch-Attacken-sollen-Asylwerber-im-Heim-bleiben;art4,2335141
die Betreiber der Unterkünfte in die Pflicht zu nehmen. Sie tragen für ihre Bewohner die Verantwortung." - - -
Die Polizei geht davon aus, dass sich die Asylwerber vor den Übergriffen organisierten und während der Tat als Gruppe auftraten. Gegen 3 minderjährige Afghanen wurde Anzeige erstattet. Der 4. Täter stammt aus dem Irak und ist erwachsen. Die Männer konnten von ihren Opfern identifiziert werden. Gegen weitere Asylwerber wird ermittelt. - - -
Wo die Täter gemeldet sind, wollte die Welser Polizei gestern nicht sagen. Gerüchten zufolge soll ein Teil der Verdächtigen in einem Caritas-Heim in der Hans-Sachs-Straße leben. - - - Das Welser Volksfest startet nach einer zweitägigen Pause wieder am Mittwoch.
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Brandstiftung mit gemalten Hakenkreuzen, Täter ist Ausländer... wie schon öfter passiert...

Beitrag von Dissident am Mi Sep 14, 2016 8:39 am

Das Übliche: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/brandanschlag-auf-bingener-fluechtlingsheim-syrer-zu-vier-jahren-haft-verurteilt-a1934001.html

Brandanschlag auf Bingener Flüchtlingsheim: Syrer zu vier Jahren Haft verurteilt

Im April diesen Jahres legte ein junger syrischer Flüchtling (26) aus Protest ein Feuer in seiner Unterkunft und versuchte mit Hakenkreuzen an den Wänden die Polizei auf eine falsche Fährte zu führen.

Anfang sah es nach einem klassischen Beispiel rechtsextremer Gewalt aus. Geschickt versuchte der eigentliche Brandstifter, ein syrischer Bewohner der Asylunterkunft, den Verdacht von sich zu lenken. Dazu malte er mehrere Hakenkreuze an Tür und Wände.

Wegen der Hakenkreuze riefen sogleich „Kirchen, Stadtratsfraktionen und Initiativen“ zu einer Kundgebung gegen Fremdenhass auf,...
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Fr Sep 16, 2016 3:46 pm

http://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/acht-monate-teilbedingt-nach-sex-attacke-in-freibad/ar-BBweiGy

Ein 17-jähriger Afghane, der Anfang Juli in einem Linzer Freibad eine 10jährige begrapscht haben soll, hat im Landesgericht Wels 8 Monate teilbedingt ausgefasst. Die Ermittlungen gegen den Onkel des Mädchens, der dem Burschen eine Ohrfeige versetzt hatte, wurden hingegen eingestellt, berichtete die "Kronen Zeitung".

Der 17-Jährige war auch angeklagt, weil er im April einem Passanten mit der Faust ins Gesicht geschlagen und ihm mit dem Fuß gegen die Brust getreten haben soll. Das Urteil: 8 Monate Haft, 2 davon unbedingt.
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am So Sep 18, 2016 4:30 pm

Mein Ratschlag dazu:
gewöhnt Euch an, im Auto die Türen zu verriegeln! Man weiss heutzutage nie, in welch unerwarteten Moment der nächste Irre Eure Autotür aufreisst...


http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_79023034/hamburg-bergedorf-brutale-ueberfaelle-auf-autofahrerinnen.html

 Brutale Überfälle auf Autofahrerinnen

In Hamburg ist es binnen 24 Stunden zu gleich 2 brutalen Raubüberfällen auf Autofahrerinnen gekommen.

Im Stadtteil Bergedorf raubte ein unbekannter Mann einer 34-jährigen Frau ihr Fahrzeug. Laut Polizeibericht hatte sich die Frau in einem Schnellrestaurant ein Fischbrötchen gekauft und sich mit ihrem weißen BMW auf den Seitenstreifen der Straße Lehfeld in Richtung Curslacker Neuer Deich gestellt, um zu essen. Plötzlich trat ein Mann an die Fahrerseite des Autos und riss die Tür auf.

Täter bedrohte Frau mit Schusswaffe
Er hielt der Frau eine Schusswaffe vors Gesicht und forderte sie auf auszusteigen. Die Frau, die aus dem Raum Lüneburg stammt, stieg aus dem Fahrzeug aus und wurde vom Täter zur Seite geschubst. Sie schrie um Hilfe und erhielt einen Faustschlag ins Gesicht. Nun stieg der Täter ins Fahrzeug, kam zunächst aber mit der Start-Stop-Automatik nicht klar. Bei einem Gerangel der Frau mit dem Täter im Fahrzeug verlor dieser seine Schusswaffe, eine Schreckschußpistole. Schließlich gelang es ihm, das Auto zu starten und er fuhr Richtung Curslacker Neuer Deich davon. Dabei wurde die 34-Jährige zunächst ein kleines Stück mitgeschleift und zog sich Schürwunden zu.

Die Polizei fahndet nach dem noch unbekannten Mann, der vom Opfer folgendermaßen beschrieben wird: schlank, etwa  25 bis 28 Jahre alt, Dreitagebart, südländisches, gegebenenfalls arabisches Aussehen.

Weiterer Raubüberfall mit maskierten Tätern
Im Stadtteil Stellingen, Bezirk Eimsbüttel, wurde bereits in der Nacht zum Freitag eine Frau überfallen, die gegen 23.15 Uhr mit ihrem Auto an einer roten Ampel gehalten hatte. Plötzlich rissen 2 maskierte Männer die Beifahrertüre auf, bedrohten die 28-Jährige mit einem Messer und raubten ihre Handtasche und zogen ihr den Ehering vom Finger. Die Täter entkamen mit der Beute, darunter ein Handy, die Geldbörse und Papiere der Frau. Das Opfer fuhr in ihre Wohnung und alarmierte von dort aus die Polizei.

Die beiden Täter - - - sprachen nach Aussage der Autofahrerin in einer für sie fremden Sprache.
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78 Einbrüche geklärt, bosnische Bande

Beitrag von Dissident am Di Sep 20, 2016 4:17 pm

http://salzburg.orf.at/news/stories/2797769/
78 Einbrüche geklärt, Bande ausgeforscht

Die Polizei hat eine bosnische Bande ausgeforscht. Sie soll einen Schaden von 1,5 Mio. Euro angerichtet haben – bei 78 Einbrüchen.

Die Salzburger Polizei hat einen mutmaßlichen Haupttäter aus Bosnien in Eugendorf (Flachgau) festgenommen. Es waren auch Beamte aus Oberösterreich und Niederösterreich in die Ermittlungen eingebunden. Vor allem Geschäfte, Firmen und Gasthäuser in Salzburg, Oberösterreich und Niederösterreich sollen die Bosnier vier Jahre lang heimgesucht haben. Dabei sollen immer auf gleiche Art vorgegangen sein.

Zunächst hätten die 4 Männer im Alter zwischen 29 und 44 Jahren ältere, unauffällige Autos gestohlen, sagen die Ermittler. Damit seien gestohlene Tresore weit weg von den Tatorten gebracht worden. Dann habe man in aller Ruhe die Geldschränke geknackt. Beute: Bargeld, Schmuck, Münzen und sogar Goldbarren.

22 gestohlene Autos hat die Polizei nach den Einbrüchen sichergestellt. Sie konnten den Besitzern zurückgegeben werden.
- - -
Der mutmaßliche Chef der Bande ist 34 Jahre alt. Er wurde bereits im Juni in Eugendorf festgenommen. Aus ermittlungstaktischen Gründen wurde das von der Polizei erst jetzt bekanntgegeben. Nun sind die Ermittlungen abgeschlossen. Die internationale Fahndung nach den drei mutmaßlichen Komplizen aus Bosnien läuft.
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von Bushaltestelle zu ihrer Haustür gefolgt...

Beitrag von Dissident am Di Sep 20, 2016 4:21 pm

http://salzburg.orf.at/news/stories/2797727/ Polizistin überfallen: Verdächtiger gefasst

Die Polizei hat in Laufen (Bayern) einen Asylwerber aus Somalia verhaftet, der Ende Juli in Salzburg-Liefering versucht haben soll, eine Polizistin zu vergewaltigen. Die Frau war damals privat unterwegs und wehrte sich heftig. Der schwer betrunkene 19-Jährige war der 30-jährigen Polizistin bei Dunkelheit von einer Bushaltestelle bis zu ihrer Haustür gefolgt. Dort soll er sie dann von hinten attackiert und versucht haben, sie zu missbrauchen.

Der Mann wurde zuletzt mit internationalem Haftbefehl gesucht - auch wegen anderer Delikte, Vorwürfe und Verdachtsmomente.

Videoaufnahmen aus dem Bus beweisen laut Ermittlern eindeutig, wie sich der Mann schon dort der Frau näherte und dann zum selben Zeitpunkt in Salzburg-Liefering nahe der Autobahn aus dem Bus stieg. Vor der Haustüre soll der Asylwerber die Polizistin brutal angegriffen haben. Es kam zu einem Handgemenge, bei dem beide verletzt wurden. Augenzeugen berichten, dass der Verdächtige auf der Frau gesessen sei. Die Polizistin hatte eine klaffende Wunde am Kopf, der Somalier Verletzungen im Gesicht. Alarmierte Polizisten nahmen dann bei beiden Alkotests vor. Die Frau soll leicht, der 19-Jährige schwer alkoholisiert gewesen sein.
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Einbruchsserie in Salzburg geht weiter

Beitrag von Dissident am Di Sep 20, 2016 4:25 pm

http://salzburg.orf.at/news/stories/2797617/

Die große Einbruchsserie in Salzburg geht weiter. In den vergangenen Tagen suchten Täter wieder Geschäfte, Büros und Wohnungen vor allem in der Landeshauptstadt heim. In einigen Fällen gab es beträchtliche Beute, in anderen „nur“ Sachschaden.
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Türke fährt mit 170-PS-Bike Beamten nieder

Beitrag von Dissident am Fr Sep 23, 2016 12:57 pm

http://www.krone.at/oesterreich/tuerke-faehrt-mit-170-ps-bike-beamten-nieder-drama-in-wien-story-530897

Türke fährt mit 170-PS-Bike Beamten nieder

Dramatische Szenen haben sich am frühen Donnerstagabend in Wien- Floridsdorf abgespielt. Im Zuge einer Verkehrskontrolle wollten Polizisten einen Motorradfahrer anhalten. Der 29 Jahre alte Mann gab jedoch einfach Gas, raste davon und fuhr wenig später einen 52 Jahre alten Beamten nieder, der schwere Kopfverletzungen erlitt.
- - -
Mittlerweile gibt es ein Update: Der Täter ist ein 29-jähriger Häftling, der gerade Freigang hatte. Er war - ohne Lenkberechtigung - mit dem Ausweis seines jüngeren Bruders unterwegs. Um den Polizisten, dem ein Bein amputiert werden musste, steht es momentan schlecht.
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Mann bedroht Fahrgäste mit Schere

Beitrag von Dissident am Fr Sep 23, 2016 1:42 pm

http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/hanuschplatz-mann-bedroht-fahrgaeste-mit-schere-215150/

Hanuschplatz: Mann bedroht Fahrgäste mit Schere

Polizeieinsatz am Hanuschplatz: Ein 26-jähriger Ungar bedrohte am Freitagmorgen mehrere Fahrgäste in einem Obus mit einer Schere.

Der Mann hatte zunächst an der Haltestelle am Hanuschplatz eine Frau angesprochen und bat um eine Zigarette. Als die Passantin den 26-Jährigen ignorierte, eskalierte die Situation: Der Ungar zückte eine Schere, bedrohte die Frau und verfolgte sie in einen Obus. Dort bedrohte er weitere Fahrgäste.
Die Polizei konnte den Mann festnehmen. Verletzt wurde niemand.

http://salzburg.orf.at/news/stories/2798729/

Ungar attackiert Passanten mit Schere

Mit einer Schere soll am Freitag ein Ungar mehrere Passanten in der Salzburger Innenstadt attackiert haben. Verletzt wurde niemand. Polizisten setzten den Rabiaten außer Gefecht.

Eine 54-Jährige hatte bei einem Automat mehrere Schachteln Zigaretten gekauft. Plötzlich stand der 26-Jährige neben ihr und forderte sie mit Handzeichen auf, ihm zwei Packungen auszuhändigen. Weil sie dem Ansinnen nicht nachkam, ergriff er in der Jackentasche eine Schere.
Nach Attacken in Obus gestiegen

Der Ungar stach laut Ermittlern in Richtung der Frau, traf sie aber nicht. Danach soll er die 54-Jährige verfolgt haben, stieß dabei auf eine andere Frau, schrie laut um sich und soll auch in Richtung dieser anderen Person gestochen haben, ohne sie zu erwischen. Immer noch mit der Schere in der Hand stieg der Mann dann in einen Obus.
Polizei wehrt Angriff ab, Festnahme

Polizisten stellten ihn und forderten ihn auf, die Schere fallen zu lassen, was dieser aber nicht tat. Vielmehr ging er auf die Beamten los und versuchte, auch auf sie einzustechen. Ein Polizist versetzte ihm dabei einen Fußtritt gegen die Hand, woraufhin die Schere zu Boden fiel und die Beamten den Mann festnehmen konnten.

Eine Einvernahme des Ungarn war wegen dessen aggressiven Verhaltens vorerst nicht möglich. Er wurde in die Justizanstalt Salzburg eingeliefert.
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Di Sep 27, 2016 8:56 am

https://www.wochenblick.at/welser-sexattacken-scharfe-kritik-an-caritas/

- - - Beim traditionellen Welser Volksfest sorgten zuletzt Übergriffe durch eine Gruppe von mutmaßlich bis zu acht afghanischen Asylwerbern für reichlich Aufregung, diese sollen gezielt Frauen im Dirndl begrapscht und unter das Kleid gefasst haben.

Mindestens 17 Frauen hätten inzwischen Anzeige erstattet, so die Polizei. Ebenfalls am vergangenen Wochenende belästigte ein Ausländer zwei Frauen in Linz. - - -

die Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage vom Nationalratsabgeordneten Walter Rosenkranz (FPÖ), ist innerhalb eines Jahres um 41 % gestiegen!
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72-jährigen Querschnittgelähmten und seine Betreuerin durch Schläge verletzt

Beitrag von Dissident am Di Sep 27, 2016 3:49 pm

http://noe.orf.at/news/stories/2799469/   - - - Dem Rumänen wurde zur Last gelegt, mit einem bisher nicht gefassten Komplizen einen 72-jährigen Querschnittgelähmten und seine Betreuerin (43) durch Schläge verletzt zu haben - - - Die beiden Männer sollen von Rumänien nach Österreich gefahren und in der Tatnacht mit Sturmhauben maskiert ins Haus eingedrungen sein, indem sie mit Schraubenziehern ein Fenster geöffnet haben. Der Komplize des 34-Jährigen soll ein Messer in der Hand gehabt haben, der Angeklagte nahm aus einem anderen Raum eine Paketklebeband-Rolle ins Schlafzimmer mit. Ein Täter „schlug mir sofort mit seiner linken Faust ins Gesicht“, hatte der Querschnittgelähmte zu Protokoll gegeben. Der Angeklagte gab zu, dem um Hilfe rufenden Mann für mehrere Sekunden einen Kopfpolster ins Gesicht gedrückt zu haben. Die Betreuerin war durch die Schreie aufgeweckt worden. Sie wurde gegen die Wand gedrückt und mit mehreren Faustschlägen auf den Kopf und in den Bauch attackiert. Die Täter verlangten auf Deutsch Geld, wie die Betreuerin angab. Aufgrund der massiven Gegenwehr der Bewohner flüchtete das Duo schließlich, ohne die Opfer zu fesseln. Aus der Geldbörse der Betreuerin sollen die Männer 500 Euro erbeutet haben. - - - nicht rechtskräftig zu 14 Jahren Haft verurteilt.
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Massenschlägerei Tschetschenen gegen Türken...

Beitrag von Dissident am Mi Sep 28, 2016 11:38 am

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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Fr Sep 30, 2016 3:03 pm

https://www.unzensuriert.at/content/0021879-Suedtiroler-Arzt-entsetzt-ueber-Brutalitaet-von-Migrantenbanden-gegen-junge
--- Nach Angaben des verletzten Jugendlichen soll er, nachdem er den bekannten „Dancing-Club Weinstadl“ in Kaltern verlassen hatte, von mehreren aggressiven Personen orientalischer Herkunft angegangen worden sein, die seine Geldbörse verlangten. Da der Jugendliche keine Anstalten machte, den Begehrlichkeiten der Zuwanderer nachzukommen, fackelten diese nicht lange ---
.... ärztliches Attest über diesen Vorfall zu verfassen. Im Speziellen war der Arzt über die Würgemale entsetzt, die er am Hals des verletzten Südtirolers feststellte und die er als „besonders krass“ bezeichnet hat. Aufgrund dieses brutalen Gewaltaktes, der sich in der 8.000 Seelen-Gemeinde Kaltern abspielte, kommt der Mediziner zu folgender Schlussfolgerung:

Die Täter sind wieder einmal jene, welche bei uns Schutz erhalten, vor denen wir uns aber offensichtlich schützen müssen.
---
sein letzter Rat, dass man Provokation vermeiden soll, ist zwar völlig richtig, aber traurig, wenn man im eigenen Land durch marodierende Einwanderer in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird.

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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Mo Okt 03, 2016 10:20 am

http://www.krone.at/oesterreich/spaziergaengerin-39-in-wiener-park-vergewaltigt-taeter-gefluechtet-story-532255
- - - Spaziergängerin (39) in Wiener Park vergewaltigt --- Der Mann sprach gebrochenes Englisch
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Mi Okt 12, 2016 2:29 pm

http://www.epochtimes.de/politik/europa/bozen-afghanen-gegen-afrikaner-buergerkriegsaehnliche-verfolgungsjagden-in-suedtirol-a1947356.html

Bozen: Afghanen gegen Afrikaner – Bürgerkriegsähnliche Verfolgungsjagden in Südtirol


Am hellen Tage prügelten sich auf den Bozener Sportplatz Talferwiesen afghanische, afrikanische und nordafrikanische Migranten mit Kricketschlägern und was sie sonst noch finden konnten. Steine wurden geworfen. Das war am Samstag, den 1. Oktober 2016.

Einer der Haupttäter, der junge Afghane Hotak Faisal, legte sich auch mit den Carabinieri an, als diese eintrafen. Er wurde festgenommen.

Bereits am Freitag soll es zu einer blutigen Auseinandersetzung gekommen sein. Am Bozner Bahnhofspark wurde ein Afghane niedergestochen. Ob beide Fälle miteinander in Verbindung stehen, ist bisher nicht bekannt, aber gut möglich
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Do Okt 13, 2016 2:50 pm

http://ooe.orf.at/news/stories/2802842/

Der junge Salzburger stand in der Linzer Beethovenstraße kurz vor 23.00 Uhr plötzlich einem Burschen mit einem Messer in der Hand gegenüber. Mit vorgehaltener Waffe forderte dieser den 16-Jährigen auf, sein Handy heraus zu geben. Mit der Beute flüchtete der Jüngere in Richtung Hauptbahnhof.
Eindeutig identifiziert

Die gute Täterbeschreibung brachte die Polizei schnell auf die richtige Spur. Sie legten dem Opfer Fotos eines amtsbekannten Verdächtigen vor und tatsächlich identifizierte ihn der 16-Jährige eindeutig. Bei dem Täter soll es sich um einen erst 13-jährigen afghanischen Buben handeln.
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Do Okt 20, 2016 10:24 am

Wenigstens kein Einheimischer wurde geschädigt, aber der Aufwand für solche Einsätze ist enorm...

http://salzburg.orf.at/news/stories/2803947/
Vier Festnahmen und einen Schwerverletzten gab es in der Nacht auf Dienstag in Salzburg nach einem mutmaßlichen Angriff von vier Somaliern auf einen Mann aus Kenia. Es ging um eine Frau, die von einem Somalier „angetanzt“ worden sein soll.
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Fr Okt 21, 2016 3:56 pm

http://salzburg.orf.at/news/stories/2804342/

Ein Salzburger ist wegen mutmaßlicher Anstiftung zum Mord festgenommen worden. Der 45-Jährige soll einen Tschetschenen gegen Bezahlung von mehr als 10.000 Euro beauftragt haben, einen Nebenbuhler zusammenzuschlagen und zu töten.
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Mo Okt 31, 2016 3:11 pm

http://burgenland.orf.at/news/stories/2806111/

--- Die burgenländische Polizei hat eine rumänische Einbrecherbande ausgeforscht ---
Waren im Wert von über 250.000 Euro gestohlen haben, berichtete die Polizei am Montag. Drei der Beschuldigten sind in Haft, vier sind flüchtig ---
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