Banken, und immer wieder Rothschild...

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Banken, und immer wieder Rothschild...

Beitrag von Dissident am Di Feb 14, 2017 5:47 pm

Angeblich haben sich die Rothschilds aus dem Bankengeschäft sehr zurückgezogen, manche "beschäftigen sich lieber mit ihren Landgütern und Hobbies".
So hört und liest man es oft in den seltenen Interviews mit Mitgliedern dieses bedeutendsten Finanz-Clans der Geschichte.
In Wahrheit aber sind sie wohl immer noch unter den 3 reichsten Geldsäcken dieser Welt, wenn nicht überhaupt mit Abstand die reichste Machtgruppe.
Nichts gegen reiche Leute... AABER: wenn diese Ziele verfolgen, die nicht zum Wohl unseres Volkes und überhaupt der ganzen Menschheit dienen, sondern sogar ganz offensichtlich extremen Schaden anrichten, dann hab ich schon was gegen reiche Leute.
Um nicht überall in aller Munde zu sein, wurden schon immer gern Strohmänner und ganze Strohmann-Konzerne vorgeschickt, damit sich die wahren Fädenzieher bequem aus dem Rampenlicht heraushalten können. Dazu kommt dann noch das Geblubbere von "Verschwörungstheorie" und schon ist die Tarnung für 99% der Zeitgenossen perfekt...

http://www.aktivist4you.at/wordpress/2016/04/17/machtzentrum-ueber-das-firmenimperium-der-rothschilds-wie-eine-familie-die-globale-industrie-beherrscht-die-maechtigste-und-wohlhabendste-bankiers-familie-der-welt/
--- Dieses Vermögen verteilt sich auf zahlreiche Familienmitglieder, wobei 4 Clan-Chefs eine bedeutende Rolle spielen: Der Franzose Baron David de Rothschild ist seit 2008 Vorstandsvorsitzender der mächtigen englischen Privatbank NM Rothschild & Sons (London), Vorstandsvorsitzender der Rothschild Continuation Holdings AG, stellv. Vorstandsvorsitzender der Rothschild Bank AG, stellv. Aufsichtsratsvorsitzender von Paris Orléans, Mitinhaber der Bank Rothschild & Cie, Aufsichtsrat der Compagnie Financiere Saint-Honoré, der Compagnie Financiere Martin Maurel, der De Beers Group u. der Groupe Casino. Er besitzt außerdem Anteile an dem prominenten Weingut Château Lafite Rothschild. Der englische Sir Evelyn de Rothschild war lange Zeit Vorstandsvorsitzender von NM Rothschild. Davor war dies Lord Jacob Rothschild, der wegen Differenzen über das Wachstumstempo 1980 die Führung an seinen Cousin abgab u. seither eigene Geschäfte verfolgt. Der Schweizer Familienzweig unter Führung des Bankiers Edmond de Rothschild ist eine Abspaltung des französischen. Daneben gibt es Familienzweige in USA u. Österreich.
--- Im Zuge der Neustrukturierung transferierten die franz. Rothschilds einen 32-%-Anteil ihrer Bank Rothschild & Cie in die neu gegründete niederländische Gemeinschafts-holding Concordia B.V., an der die franz. u. engl. Rothschilds jeweils mit 50 % beteiligt sind. Diese übernahm eine kontrollierende Mehrheit an der Rothschild Continuation Holdings AG im Schweizerischen Steuerparadies Zug. Die Rothschild Concordia B.V. ist zudem mit 95 % an der Rothschild Concordia AG in Zug beteiligt, die gleichfalls eine Beteiligung an der Rothschild Continuation Holdings AG hält.
--- einer weltweiten Streuung in Steuerparadiesen ---
Außerdem arbeitet eine Vielzahl von Hedgefonds, Beteiligungskonzernen u. Fondsgesellschaften mit zahlreichen Investmentfonds, wie die Fidelity-Gruppe oder der Quantum Fund, der offiziell dem Spekulanten George Soros zugeschrieben wird, an der Vermehrung des Rothschild-Vermögens ---
.. von den Rothschilds beherrschten Großbank Barclays, die bis Ende Okt. 2012 unter Kontrolle von Rothschild-Schwiegersohn Marcus Agius als Aufsichtsrats-Präsident stand. Dessen franz. Ehefrau Kate ist die Tochter des verstorbenen Edmond de Rothschild ---
Seit 2012 fungiert die in Paris ansässige börsenotierte Gesellschaft Paris Orléans SA als Dachgesellschaft für die franz. u. brit. Banksparten. Die Familie R. kontrollierte damals 58,64 % des Aktienkapitals ---
Der bis 2008 einzige familienfremde Aktionär Jardine Matheson (Hongkong) mit 20,1 % operierte seit 1838 als Rothschild-Agent in China; die Banque Privée Edmond de Rothschild mit 11,2 % gehört der Schweizer Familie; die Beteiligung der Rabobank von 7,5 % seit 2008 soll die Präsenz in Ostasien stärken.
Die wichtigsten Beteiligungen der Rothschild Continuation Holdings AG sind die NM Rothschild & Sons Ltd. (London) zu 100 %, die Rothschild & Cie. Banque (Paris) zu 45 %, die Rothschild Bank AG (Zürich) zu 72,7 und die Banque Privée Edmond de Rothschild zu 8,4 % ---
In London beherrscht R. nicht nur Barclays, sondern auch die zweitgrößte brit. Versicherung RSA Insurance (vormals Royal & Sun Alliance Insurance). In New York wurde 1985 die börsenotierte US-Beteiligungsfirma Blackstone Group mit einer Rothschild-Finanzierung gegründet. Randall Rothschild fungiert als Managing Director der Gruppe ---
An der Investmentfirma BlackRock Inc. sind die R. u. die engl. Queen Elisabeth II ebenso beteiligt wie US-Politiker Al Gore u. Maurice Strong sowie die US-Milliardäre Warren Buffet u. George Soros, mit denen die Rothschilds geschäftl. u. privat eng verbunden sind. Größte Anteilseigner sind aber PNC Financial Services mit 21,7 % u. Barclays mit 19,7 %. BlackRock ist zudem Großaktionär des Ölkonzerns BP (British Petrol), an dem R. u. die Queen auch direkt beteiligt sind ---
.. mit 100 Mio. Dollar am weltgrößten Aluminium-Produzenten Rusal beteiligt, dessen Großaktionäre die befreundeten russ. Oligarchen Oleg Deripaska u. Roman Abramowitsch sind. Für ihre Ostgeschäfte betrieben Jacob u. Nathaniel R. eigens die JNR UK Ltd-Bank, die vergeblich versuchte, nach der Verurteilung des russ. Strohmann-Eigentümers Michail Chodorkowski den russ. Ölkonzern Yukos direkt zu übernehmen ---
.. gelten die R. als Hausbankiers u. Aktionäre der Carlyle Group, an der das saudische Königshaus, die Familie Bin Laden u. Ex-Präsident George H.W. Bush sen. beteiligt sind ---


http://info-direkt.eu/2017/02/13/blackrock-verschwoerungstheorie-in-mainstream-angekommen/  Schattenbank agiert auch in Österreich und Deutschland
BlackRock: Verschwörungstheorie im Mainstream angekommen?

Das österr. Wirtschaftsmagazin „Trend“ packt in seiner akt. Ausgabe (6/2017) ein heißes Eisen an u. gibt Einblick, wie der Konzernriese „BlackRock“ die Welt aus dem Hintergrund regiert.
Ein riesiger u. unendlich mächtiger Konzern, der die Welt im Hintergrund regiert, der überall beteiligt ist, der die Fäden zieht u. ein Machtwort spricht?
Alles nur Verschwörungstheorie? Das Wirtschaftsmagazin „Trend“ verrät nun geballte Informationen über den Konzern „BlackRock“, der von vielen Beobachtern als „der mächtigste Konzern der Welt“ gesehen wird. Die „Basler Zeitung“ bezeichnet „BlackRock“ als die „größte Schattenbank der Welt“.

„Macht aus dem Hintergrund“ --- Der „Trend“ schreibt in der Einleitung:

„BlackRock ist der größte Vermögensverwalter der Welt. Als solcher hält er Beteiligungen an 18.000 Firmen weltweit. Auch in Österreich wächst das Portfolio der US-Amerikaner. Seine Macht übt BlackRock meist im Hintergrund aus.“

Derzeit verwalte der Konzern 5,15 Billionen Dollar, im letzten Geschäftsjahr 2016 hätte es 202 Mrd. Dollar Vermögenszufluss gegeben. Der Konzern von Banker Larry Fink wurde 1988 gegründet, der große Aufstieg wäre aber erst nach der großen Finanzkrise im Jahr 2008 gekommen:

„Während Investmentbanken wie Goldman Sachs oder Deutsche Bank mit Regulierungen zugeschüttet wurden, konnten sich Vermögensverwalter wie BlackRock als ‚die Guten’ in der Branche positionieren und den neuen, strengen Vorschriften weitgehend entweichen.“

Auch in Österreich „größter Investor“ bei Aktienunternehmen

Redakteurin Angelika Kramer vom Wirtschaftsmagazin „Trend“ war offenbar selbst von der Macht der „Schattenbank“ überrumpelt:
„Ein Blick in die ATX-Werte bringt Überraschendes zutage: Nahezu überall sind die schwarzen Riesen als Aktionäre mit von der Partie, bei etlichen Unternehmen sogar in substanziellem Ausmaß. Alle Anteile zusammengerechnet dürfte BlackRock wohl der größte Investor bei den im ATX gelisteten Unternehmen sein. Bei Raiffeisen Bank International (RBI) ist BlackRock zweitgrößter Anteilseigner, bei der Erste Group drittgrößter, und bei der Buwog sind die Amerikaner seit Kurzem überhaupt der größte Aktionär.“

Die für Österreich zuständige Einheit sitzt natürlich nicht in Wien oder München, sondern in London. --- BlackRock bestimmt den Kurs

Auch in Deutschland hat kein anderer Investor so bedeutende Anteile an jedem der größten 30 Börsenunternehmen wie BlackRock. Bei rund einem Drittel ist BlackRock sogar der größte Einzelaktionär. Dementsprechend groß ist auch der Einfluss: Wie erst kürzlich bekannt wurde, verhinderte BlackRock, dass der Chef der mächtigen Deutschen Bank Josef Ackermann 2012 direkt in den Aufsichtsrat wechselte. „Es fällt hier im Haus keine wesentliche Entscheidung gegen den Willen von BlackRock“, zitiert der Wirtschaftsjournalist Hans-Jürgen Jacobs in seinem Buch „Wem gehört die Welt“ einen Manager der Deutschen Bank.

Das Netz der Macht sei global, verrät der „Trend“: „UniCredit, Apple, Deutsche Bank, Nestlé, JP Morgan, McDonalds – kaum ein börsennotierter Großkonzern, bei dem die Amerikaner nicht mitmischen und im Hintergrund die Fäden ziehen.“ Auch bei der Fusion der Gentechnikgiganten Monsanto und Bayer war BlackRock die treibende Kraft. Der Wiener Journalist Klaus Faißner veranschaulicht die bizarre Situation:
„Bei Monsanto ist der Finanzkonzern der zweitwichtigste und bei Bayer der wichtigste Aktionär. BlackRock verhandelt mit BlackRock, könnte man überspitzt sagen.“

Roland Leithäuser ist verantwortlich für Corporate Communications bei BlackRock Europa, dem „Trend“ sagt er, dass BlackRock das Licht der Öffentlichkeit meide:
„Wir führen den Dialog mit den Unternehmen nicht in der Öffentlichkeit, weil wir überzeugt sind, dass zu einem vertrauensvollen Verhältnis das direkte Gespräch gehört (…) Im Interesse unserer Anleger behalten wir uns dann auch vor, gegen die Gremien eines Unternehmens zu stimmen.“

Black-Rock Boss Larry Fink agiert auch politisch u. unterstützt laut „Trend“ Merkels Flüchtlingspolitik.

BlackRock: Barclay, Merrill Lynch, PNC und Rothschild
Wem gehört aber dieser an allen Großkonzernen beteiligte Konzern, der „seine Macht meist aus dem Hintergrund ausübt“? Etwa 75 % der Anteile an BlackRock verteilen sich auf 3 Großbanken – Merrill Lynch (eine Tochter der Bank of America), Barclays (eine britische Großbank) u. PNC Financial Services (eine US-Großbank). Über Umwege ist BlackRock wiederum an all diesen Banken beteiligt – „BlackRock verhandelt mit BlackRock“. Die „Frankfurter Rundschau“ weiß über „Barclays“:

„Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich haben genau nachgewiesen, welche Konzerne die Weltwirtschaft dominieren u. wie weit ihr Einfluss reicht. Sie kommen zu einem genauso präzisen wie erschreckenden Ergebnis. Demnach kontrollieren lediglich 147 Konzerne große Teile der Weltwirtschaft. Sie haben gemessen an ihrer Größe überproportional viel Einfluss. Besonders dominant sind der Untersuchung zufolge Unternehmen aus dem Finanzbereich, also Banken u. Rentenfonds. Als einflussreichstes Unternehmen der Welt stellte sich die britische Barclays Bank heraus.“

Der Wirtschaftspublizist Dr. Wolfgang Freisleben bezeichnet die Barclays Inc. als „Rothschild-Schlachtschiff“


Zuletzt von Dissident am Do Feb 23, 2017 10:28 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Banken, und immer wieder Rothschild...

Beitrag von Dissident am Mi Feb 15, 2017 8:55 am

http://www.oesterreich-rundschau.at/aktuelle-rundschau/adieu-rothschild-euer-geheimes-monopoly-spiel-ist-vorbei/

Adieu Rothschild – euer geheimes MONOPOLY-Spiel ist vorbei

Es gibt eine unsichtbare, im Hintergrund operierende „Macht“ auf diesem Planeten, die seit mehr als 2 Jahrhunderten völlig unbehelligt am Rad der Geschichte dreht. Die Familie Rothschild kontrolliert – von den Massen unbemerkt – die Knotenpunkte zwischen Politik, Wirtschaft u. Hochfinanz. Lange konnten sie sich in behaglicher Sicherheit wiegen, denn die Geheimhaltung stand seit jeher im Mittelpunkt ihrer Strategie. Doch nun fliegt ihr Schwindel auf, die Mauer des Schweigens beginnt zu bröckeln, immer mehr Menschen wachen auf u. erkennen die wahren Drahtzieher hinter den Kulissen des Weltgeschehens!

In den USA ermächtigt der Staat (seit 1913*) – entgegen der Verfassung – eine von Privatbankiers beherrschte Zentralbank, wertloses Papier mit Hilfe von Druckmaschinen und Farbe in Geld zu verwandeln. Anschließend kauft der „souveräne“ amerikanische Staat den Privatbankiers der „FED“ dieses bedruckte Papier – inzwischen mit der Bezeichnung „Dollar“ aufgewertet – gegen Zinsen wieder ab.

In den USA haben Goldman Sachs- u. FED-Beamte die Macht übernommen. Ihre Leute haben die Regierung infiltriert --- Sowohl in den USA als auch in der EU wird die Bankster-Regierung dazu verwendet, auf versch. Weisen (Steuern, CO2-Abgaben u. Gebühren an den Bankster Klimabörsen, Rettungspakete usw.) die Steuerzahler bis in die Armut zu treiben, gleichzeitig wie unsere gekauften Politiker die Sozialstaaten abschaffen, damit unser Geld an die Täter statt an die Opfer gehen kann.

Wie der Chefdirektor von Goldman Sachs sagt, tue er “Gottes Werk”, das heißt, wenn wir dem deutsch-jüdischen Schriftsteller u. Philosophen Heinrich Heine, zustimmen: “Geld ist der Gott der Juden, und Rothschild ist sein Prophet.” Denn der Chef-Eigentümer von Goldman Sachs sei  Lord Jacob Rothschild, und er sowie andere Mitglieder der Familie Rothschild dominieren das Kontroll-Konsortium, das über die Geld-Macht des Planeten herrscht. Goldman Sachs ist ebenso wie u.a. NM Rothschild in London** und die Rothschild Bank in Berlin Besitzer der US FED.*

Nathan Mayer Rothschild gründete im Jahre 1811 in London das Unternehmen N.M. Rothschild & Sons Heute ist die Bank ein globales Unternehmen mit 49 Niederlassungen in 34 Ländern. Mayer Amschel Rothschild gem. William Guy Carr, Pawns In The Game, privately printed, 1956 und hier:

“Kriege sollten so ausgerichtet sein, dass die Völker auf beiden Seiten weiter in unsere Schuld kommen.

Kandidaten für öffentliche Ämter sollten unseren Befehlen unterwürfig und gehorsam sein, so dass sie ohne weiteres verwendet werden können.

Propaganda – ihr gemeinsamer Wohlstand würde alle Kanäle für die Information der Öffentlichkeit kontrollieren.

Panik und finanzielle Depressionen würden letztlich Welt-Regierung zur Folge haben, eine neue Ordnung der Eine-Weltregierung.”

Es ist ein weltumspannender Betrug der Finanzoligarchie, die dadurch beinahe die gesamte Menschheit versklavt.

Die EU hat Goldman Sachs und Co. freie Fahrt für unbegrenzte Ausplünderung der europäischen Steuerzahler gegeben – und zwar durch den Europäischen Stabilitäts-Mechanismus (ESM), der am 27.9.2012 in Kraft getreten ist.

Goldman Sachs und die Finanz-Technokraten haben das europäische Schiff übernommen. Die Demokratie ist aus dem Fenster verschwunden – wir sind hinters Licht geführt worden – von Politikern und Medien – und ihren Besitzern, der „Bankster-Elite“, die den Lebenssaft aus der Wirtschaft quetscht.

Die Folge davon – u. von den deswegen auferlegten Sparmaßnahmen – ist, dass die Arbeitslosenquote insgesamt in der EU 10,2% im Februar erreichte, gegenüber 9,5% ein Jahr zuvor. Das bedeutet, 24,5 Mio. Europäer sind ohne Arbeit. Dazu kommen noch fast 9 Mio. Menschen in der EU, die 2011 für “unterbeschäftigt” gehalten wurden.

Horst Seehofer bringt die Problematik wie folgt auf den Punkt:
„Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt u. diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden!“
Die sogenannten „Volksvertreter“ agieren hier eher als „Agenten oder Marionetten des Geldsystems“ und kurbeln die Schuldenspirale immer weiter nach oben.

„Demokratie“, „Rechtsstaat“ oder „Pressefreiheit“ sind in einem solchen Falschgeldsystem natürlich völlig erstickt – während die „Justiz“ hier als Zahnrad innerhalb des Betrugssystem agiert, sorgt die Presse für die nötige Schmiere, sprich Verblendung.

- - -
Wir leben in hochkriminellen Staatssimulationen und der Bevölkerung wird hier großes Kino vorgespielt. Die Rothschilds sind mit Abstand die reichste Familie der Welt, sie haben sich den Globus untereinander aufgeteilt und kontrollieren die Finanzflüsse und somit das Wohl und Wehe der Menschheit.

Amschel Mayer Bauer, später in Rothschild umbenannt, wird der Satz zugeschrieben:
„Gib mir die Macht über die Währung eines Landes und es ist egal wer dessen Gesetze macht.“

Das von Rothschild aufgezwungene globale Finanzsystem ist der Auslöser für viel Leid auf dieser Welt:
Sie kontrollieren Arm und Reich, sie entscheiden praktisch, wer leben darf und wer nicht, sie sind für alle Kriege verantwortlich und kontrollieren unsere Meinungsmacher, die Medien. Sie bestimmen die Politik und benutzen die Politiker genau wie die Medien, um uns in die „richtige Richtung“ zu lenken. Das Schuld-Geld, das es erlaubt, einen Menschen höher zu stellen als den anderen, wurde von ihnen nur dafür erfunden, um ihren eigenen Reichtum zu schaffen, um den Besitz von vielen in die Hände von wenigen zu spielen – dieses Geld sorgt für Spaltung zwischen Menschen und Ländern und ist der Antrieb für Neid und Habgier – die Hauptursache für Kriminalität.

-- Der letzte Trick der „Eliten“ ist das Fluten Europas mit Neusiedlern, genannt Asylanten, damit Bürgerkrieg und Chaos ausbrechen, um endlich ihre „Neue Weltordnung“ (NWO) installieren zu können – mit gechipten und völlig versklavten und kontrollierten Menschen bzw. Bio-Robotern.

Wenn jemand alles Geld auf der Welt besäße, mehr, als er jemals ausgeben kann…was bleibt dann noch?

DIE MACHT ÜBER DIE MENSCHHEIT … DIE ABSOLUTE KONTROLLE …DIE NEUE WELTORDNUNG ! (NWO)


DIE WELT IST DEREN MONOPOLY UND SIE VERZOCKEN DAS LEBEN AUF ERDEN !

EINE BANKEN-“ELITE“ PLÜNDERT DEN PLANETEN UND DIE POLITIK STEHT SCHMIERE !


Zuletzt von Dissident am Mi Feb 15, 2017 9:06 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Banken, und immer wieder Rothschild...

Beitrag von Dissident am Mi Feb 15, 2017 8:57 am

http://www.oesterreich-rundschau.at/aktuelle-rundschau/adieu-rothschild-euer-geheimes-monopoly-spiel-ist-vorbei/

Vom staatlichen zum privaten Geld

Das private Geld- u. Kreditsystem wurde in den USA am 23.12.1913 durch Unterzeichnung eines Kongreßbeschlusses (Federal Reserve Act) durch Präsident Woodrow Wilson gegründet. Dem Federal Reserve Act war eine Untersuchung des Kongresses durch Samuel Untermyer, die Pujo Money Trust Investigation, vorangegangen. Untermyer, als Anwalt Teilhaber der Kanzlei Guggenheimer, Untermyer & Marshall, assistierte auch beim Entwurf des Gesetzes.

Das von privaten Banken gegründetes Kartell unter Führung der beiden Großfinanzgruppen Rothschild u. Rockefeller hatten eine private Zentralbank geschaffen mit dem Recht, eigenes Geld auszugeben, welches gesetzliches Zahlungsmittel wurde u. für welches anfangs noch die US-Zentralregierung garantierte.

Die „Federal Reserve Bank“ ist so wenig „Federal“ wie zum Beispiel Federal Express, sondern eine privatwirtschaftlich organisierte Institution.
Der US-Präsident hat lediglich ein Mitspracherecht bei der Wahl des Direktoriums der Fed. Die wichtigsten Aktienbesitzer der Fed sind oder waren:

   Rothschild Bankwesen in London, Paris und Berlin
   Lazard Brüder Bankwesen in Paris
   Israel Moses Seif Bankwesen in Italien
   Warburg Bankwesen in Hamburg und Amsterdam
   Lehmann Brothers Bankwesen in Neu York
   Kuhn Loeb Bankwesen in Neu York
   Rockefellers Chase Manhattan Bankwesen in Neu York
Goldmann Sachs Bankwesen in Neu York

Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Federal_Reserve_System

** Die N M Rothschild and Sons bzw. N.M. Rothschild & Sons ist eine international tätige Investmentbank mit Sitz in London. Sie ist benannt nach ihrem Gründer Nathan Mayer Rothschild. Sie ist führend in Unternehmenskäufen und -zusammenführungen in Großbritannien und Europa tätig.

Goldman Sachs
Wer bei Goldman Sachs anfängt, der tritt einem Orden bei. Eine der Regeln des Hauses lautet: „Es reicht nicht, dass wir Erfolg haben – andere müssen scheitern!“
Goldman Sachs ist mehr als eine Bank. Sie ist ein unsichtbares Imperium, dessen Vermögen mit 700 Mrd. € das Budget des französischen Staates um das Zweifache übersteigt. Sie ist ein Finanzimperium auf der Sonnenseite, das die Welt mit seinen wilden Spekulationen u. seiner Profitgier in ein riesiges Kasino verwandelt hat.

Die US-Investmentbank ist in den letzten Jahren zum Symbol für Maßlosigkeit u. ausufernde Spekulationen im Finanzbereich geworden. Ihre Geschäfte mit der Zahlungsunfähigkeit amerikan. Privathaushalte haben sie zwar an den Rand des Bankrotts gebracht, aber letztlich wurde sie dank ihrer politischen Verbindungen vor dem Aus bewahrt. Der wie ein Thriller aufgebaute Dokumentarfilm erzählt chronologisch, wie Goldman Sachs am Ende stets als Gewinner dastand, vom US-Immobilienskandal des Jahres 2007 bis zur Eurokrise u. der Staatsverschuldung im Euroraum seit 2010. Aufgrund der finanziellen Bedeutung und vor allem des Einflusses der „Firma“, wie die Bank an der Wall Street genannt wird, konnte sich Goldman Sachs mühelos über ethische Grundsätze hinwegsetzen, immer knapp am Rande der Legalität.

Der Film ist das Ergebnis einjähriger Nachforschungen in dem Supermarkt der Spekulation, zu dem Goldmann Sachs geworden ist. Banker, Wirtschaftswissenschaftler, Trader, Journalisten, Gesetzgeber und Politiker berichten über ihre Erfahrungen.

Ein konkretes Beispiel der jüngsten Zeit für das zerstörerische und arm machende „Finanzsystem“:

„Italien: 7 Banken vernichteten 24 Mrd. € --- THESY KNESS-BASTAROLI AUS MAILAND, 6.1.2017,

Banken schädigten Sparer
Das Vertrauen italienischer Sparer in ihre Banken ist verpufft. Kein Wunder. Denn in den vergangenen Jahren wurden allein bei 7 „Krisenbanken“ 24 Mrd. € an Sparvermögen verheizt. Dies entspricht rund 1,5 % des Bruttoinlandproduktes (BIP) des Landes. Am meisten haben Italiens Kleinanleger bei der seit 2009 in Krise befindlichen u. inzwischen vom Staat übernommenen Monte dei Paschi di Siena (MPS) verloren. Aber auch die Anleger der 4 italien. Kleinbanken Banca Etruria, Banca delle Marche u. der Sparkassen von Chieti u. Ferrara kamen nicht glimpflich davon. Die 4 Institute wurden Ende 2015 mittels des Banken-Solidaritätsfonds gerettet u. in letzter Minute vor dem Konkurs bewahrt. In den kommenden Tagen plant nun die Ubi Banca, ein Übernahmeangebot für 3 dieser Banken zu präsentieren. Der Preis dafür: 1 €. Bitterer Beigeschmack dieser Affäre ist, dass die an der Misere mitschuldigen Bankmanager bislang noch nicht zur Verantwortung gezogen worden sind. Abgesehen von MPS haben auch die 2 norditalien. Volksbanken Popolare di Vicenza (BPV) u. Veneto Banca ihre Sparer beschummelt. So sind die einst zu einem Wucherpreis von 60 € und mehr verkauften BPV-Anteilsscheine inzwischen nur noch 10 Cent wert. Nun haben die beiden Banken beschlossen, 175.000 Anteilshabern oder Bondholdern bis zu 15 % des Werts ihrer ursprünglichen Veranlagungen zurückzuzahlen. Dafür wurden 600 Mio. € zur Verfügung gestellt.
Aber nicht nur die Banken haben ihre Anleger jede Menge Geld gekostet. Auch die italien. Post ist ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. Die ursprünglich als solide Anlagequelle bekannte Poste Italiane hat ihren Kunden in ihrer Tätigkeit als Bank u. Anlageberater im Zeitraum zwischen 2002 u. 2005 auch Immobilienfonds verkauft. Deren Wert ist inzwischen um 80 % gesunken. Kein Wunder, dass das „Matratzensparen“ inzwischen wieder zu einer der beliebtesten Sparformen Italiens geworden ist.

http://derstandard.at/2000050330183/Italien-Banken-schaedigten-Sparer
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Guy de Rothschild und die 5 Finger

Beitrag von Dissident am Do Feb 16, 2017 2:51 pm

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45141360.html  --- 29.08.1962 ---

.. seit der französische Premierminister Georges Pompidou heißt. Vor wenigen Monaten überwachte er noch wie ein Chefcroupier das Finanzroulette der Rothschilds u. durfte sich Generaldirektor nennen. Der Posten war eigens für ihn geschaffen worden. Guy de Rothschild hatte den volkswirtschaftlich gebildeten ehem. Studienrat 1954 in einer flauen Zeit entdeckt u. sofort in sein Direktorium geholt, das damals über neuen Geschäftsplänen brütete. Pompidou füllte den Generaldirektorenposten mit viel Phantasie aus u. konnte - was noch schwerer wog - interessante Beziehungen anbahnen. Er hatte schon 1944 Charles de Gaulle beim Aufbau von dessen erster (provis.) Regierung geholfen u. dem General fortan als Berater u. Memoiren-Schreibgehilfe zur Seite gestanden.
7 Jahre lang arbeitete Pompidou dann zusammen mit Guy de Rothschild an der neuen Architektur des Finanzkonzerns u. vertrat die Bank in den Aufsichtsräten mehrerer Interessengesellschaften. Als de Gaulle 1958 die Macht im Staate übernahm, mußte sich Pompidou mehrere Monate lang von den Rothschilds beurlauben lassen, denn nach seinem Amtsantritt wollte der neue Staatspräsident seinen intimen Berater in unmittelbarer Nähe wissen.
Wieder zur Rothschild-Bank u. zu den Aufsichtsratsposten zurückgekehrt, mußte der Pendler zwischen dem großen Charles u. dem Großbankier einen Geheimauftrag erledigen, der sowohl den politischen Zielen de Gaulles als auch den geschäftlichen Ambitionen der Rothschilds diente: Inoffiziell traf er sich 1961 mit bevollmächtigten Unterhändlern der algerischen Freiheitskämpfer in der Schweiz, um die FLN für Friedensgespräche zu gewinnen. Die Rothschilds waren daran höchst interessiert, weil sie sich in Nordafrika stark engagiert haben.

Baron Guy und seine Partner gründeten dort Zweigfirmen u. Investitionsgesellschaften, nachdem ein geologischer Suchtrupp kurz vor Ausbruch der Revolte in der Sahara auf Erdöl u. Erdgas gestoßen war. 2 Privatbankiers u. der franz. Textilkrösus Marcel Boussac beteiligten sich an den Rothschild-Gründungen, für die rund 200 Mio. Neue Franc (163 Mio. Mark) aufgebracht werden mußten, bevor die ersten Sonden Öl spuckten.
Das Risiko wurde auf viele kleine Wertpapiersparer abgewälzt, denen die Rothschilds u. ihre Ölgeschäftspartner Anteilscheine ihrer Investmentgesellschaften verkauften. Der Vorstoß in die Sahara erwies sich aber als ein sehr riskantes Unternehmen. Während des OAS-Terrors sanken die Kurse der meisten Algerien-Interessengesellschaften unter part. Nachdem sich die alger. Waffenstillstands-Delegation in Evian verpflichtet hatte, die früheren Rechte der Erdölausbeuter zu respektieren u. ihr Eigentum nicht anzutasten, stiegen sie wieder etwas.
Da versetzten Ben Bellas radikale Heerhaufen den weichen Ölaktien einen neuen Schlag. Seit die Sozialrevolutionäre an Macht u. Einfluß gewannen, fürchten die Börsianer, daß Algerien den Verstaatlichungskurs Kubas einschlagen wird. Viele Aktionäre stießen die unsicheren Papiere ab, so daß der Kurs auf etwa 75 bis 80 % ihres Nominalwertes sackte. Eine der Rothschild-Investmentgesellschaften büßte durch Kursverluste mehr als 10 Mio. Mark ein.
Wütend reagierten die kleinen Geldanleger auf den Kursverfall. Sie schimpften auf die Regierung u. pflichteten dem rechtsradikalen Rothschild-Kritiker Henry Coston bei, der mit feindseligen Broschüren über die Herren der Rue Laffitte herzog u. darin agitierte: "Der Dumme ist Monsieur Gogo (der franz. Kleinbürger), der ihnen das Brot seiner alten Tage anvertraut hat u. der ihre Macht stärkt, indem er seine Stimme der Politik ihrer Regierung gibt."
Während die Nordafrika-Aktien in die tiefste Baisse stürzten, war de Gaulles Spitzenwert Pompidou wie ein Komet aufgestiegen. Der General verhalf seinem vertrautesten Ratgeber zu dem Ministerpräsidenten-Sessel, u. wieder mußte Guy de Rothschild seinen Generaldirektor beurlauben. Als die Nationalversammlung ihn in seinem neuen Amt bestätigte, trommelten die Wortführer der Anti-Rothschild-Liga: Die Verfilzung der Regierungsspitze mit der Hochfinanz sei bereits so weit gediehen, daß man die staatlichen Initialen RF (République Francaise) getrost mit "Rothschild Frères" interpretieren könne.
Guy de Rothschild reagierte auf diese Angriffe sehr zögernd. Er argwöhnte bereits, daß Pompidous Ministerpräsidentschaft nicht von langer Dauer sein werde u. tat so, als könne er den begehrten Mann kaum missen, weil der kunstvoll verschachtelte Finanzkonzern dringend seiner Hilfe bedürfe.
Nach den Plänen des Barons soll das finanztechnische Schachtelunternehmen noch in Höhe u. Breite wachsen u. sich auf dem Gemeinsamen Europ. Markt neue Positionen erobern. Vorausschauend organisierte Guy de Rothschild zusammen mit seinem belgischen Verwandten Baron Lambert, der die größte belg. Privatbank besitzt, eine Spitzenvereinigung gleichgesinnter Großbankiers, die sich Eurosyndicat nennt.
Als bundesdeutscher Partner gehört die Berliner Handelsgesellschaft diesem westeurop. Bankerclub an, zu dem sich noch die Manager 1 italienischen u. 1 holländischen Bank gesellten: "Und was England anbelangt," sagt Guy de Rothschild, "so werden meine Vettern in London dem Syndikat beitreten, sobald Großbritannien den EWG-Vertrag unterschrieben hat. Wir studieren schon jetzt die Projekte, die wir gemeinsam bewältigen können."
Mit diesen Vorbereitungen bahnten die Rothschilds - nach der Konsolidierung ihres Finanzkonzerns - so etwas wie eine Renaissance der Machtposition an, die der frühere Berliner Börsenspezialist Richard Lewinsohn einmal mit 2 Sätzen charakterisierte:
"Keine andere Familie hat in den 500 Jahren, in denen es eine kapitalistische Wirtschaft gibt, Bank- u. Börsenwesen in ganz Europa so vollkommen beherrscht, kein Finanzier, von den Fuggers bis zu John Pierpont Morgan, hatte jemals eine solche Zahl von Fürsten u. Staaten auf seinen Schuldnerlisten stehen ... Es ist daher auch nicht verwunderlich, daß man in den Rothschilds geradezu das Sinnbild der kapitalistischen Weltmacht gesehen hat."
Von dieser Macht und Herrlichkeit zeugt heute noch die alte Rothschild-Residenz Ferrières östlich von Paris, ein viertürmiges, säulenverziertes Renommierschloß inmitten einer kultivierten Parklandschaft. Fasziniert von der Luxusburg u. ihren Kunstschätzen, fragte sich unlängst der US-Schriftsteller Frederic Morton: "Hat Robespierre je gelebt? Wurde die Bastille wirklich gestürmt?" Der Amerikaner, dessen Buch über die Rothschilds jetzt auch in deutscher Übersetzung erschienen ist, bewunderte nicht nur die vergoldeten Kristalleuchter in den Salons u. die silbernen Wasserhähne, er untersuchte auch die sanitären Einrichtungen u. fand, daß sogar die Bidets aus geblümtem Edelporzellan u. Rosenholz gefertigt waren.
In dieses Sanssouci seiner Vorfahren zog sich Guy de Rothschild zurück, nachdem er den Vertrag mit den engl. Verwandten unter Dach gebracht hatte. Er suchte Ruhe u. ließ sich auch nicht von den Repräsentanten der Jüd. Gemeinschaft Frankreichs sprechen, die ihn in letzter Zeit heftig kritisierten. Bis vor wenigen Monaten hatte der Bankier noch der Jüdischen Gemeinschaft präsidiert. Er legte aber sein Ehrenamt nieder, weil er nach Ansicht der mosaischen Doktrinäre untragbar geworden war.
Den Rabbinern u. talmudtreuen Ideologen hatte es mißfallen, daß ihr hoher Funktionär sich von seiner langjährigen Glaubens- u. Lebensgefährtin hatte scheiden lassen, um eine attraktive junge Katholikin zu heiraten: die brünette Marie-Helene de Zuylen de Nyevelt van de Haar, geschiedene Comtesse de Nicolay, 31.
Mit dieser Heirat hatte Guy de Rothschild nicht nur religiöse Maximen verletzt, sondern auch gegen das patriarchalische Grundgesetz seiner eigenen Sippe verstoßen, das der Stammvater der Bankiersdynastie vor 150 Jahren in seinem Vermächtnis allen männlichen Nachkommen auferlegte: Sie sollten nur jüdische Frauen nehmen, möglichst Cousinen oder Nichten aus der eigenen Familie, damit das Rothschild-Vermögen nicht in fremde Hände gerate*. In 3 Generationen, wurden 14 solcher Onkel- u. Vettern-schaftsehen geschlossen.
Stammvater Meyer Amschel Rothschild, der in seiner Jugend eine Talmud-Schule besucht hatte, fand in dem hessischen Kurfürsten Wilhelm I. einen Schutzpatron. Nachdem er dem Fürsten, der wertvolle Münzen u. Medaillen sammelte, die begehrtesten Liebhaberstücke beschafft hatte, wurde er 1769 zum Hoffaktor ernannt. So rückte der erste mit Geld handelnde Rothschild, wie Joseph Süss Oppenheimer in Württemberg, in die vorderste Garnitur der Hoffaktoren auf, die den Fürsten bei ihren Finanzgeschäften zur Hand gingen.
Der hessische Landesvater schöpfte seine Haupteinnahme aus einer trüben Quelle: Er verkaufte seine Untertanen als Kanonenfutter an England, .. Meyer Amschel blieb bis zu seinem letzten Atemzug der kleine, geduckte, geduldete Hofjude, der durch seine Gefälligkeiten die Gunst der großen Herren u. damit seinen Profit erlangen konnte. Da er ein Vermögen von 800.000 Gulden hinterließ, muß er gut verdient haben.
Die beiden begabtesten Sprößlinge, Nathan u. Jakob, hatten sich schon in jungen Jahren in den Metropolen Europas niedergelassen- Nathan in London, Jakob, der sich später James nannte, in Paris. Die Leitung des Frankfurter Geschäfts übernahm der Älteste, Amschel Meyer, während Bruder Salomon in der Kaiserstadt Wien eine Dependance eröffnete. Der am wenigsten talentierte Bruder, Carl Meyer Rothschild, machte in Neapel eine Bank auf.
Da die 5 Frankfurter alle Transaktionen gemeinsam planten u. sich den Gewinn teilten, als seien ihre 5 Bankhäuser in einer Hand, nannte man sie die "Fünf Finger".
Während der Koalitionskriege gegen Napoleon fingerten die Brüder das Geschäft des Jahrhunderts.
England mußte damals seine Festlandsverbündeten mit vielen Millionen Subsidien unterstützen u. seine in Spanien u. Portugal kämpfenden Truppen besolden. Durch Napoleons Kontinentalsperre waren aber alle Verbindungen abgerissen. Gegen hohe Provision erboten sich die Rothschilds, die Hilfsgelder durch Frankreich zu schmuggeln. Als James dabei gefaßt wurde, täuschte er den Küstenwächtern vor, daß er das Goldgeld hinter dem Rücken der engl. Regierung mit Küstenseglern nach Frankreich schaffen lasse, um die Golddeckung der engl. Währung zu untergraben. James kargte nicht mit Bakschisch, so daß er seine Schmuggelgeschäfte auch auf knappe Waren, wie engl. Stoffe, Zucker u. Kaffee, ausdehnen konnte, die der Frankfurter Bruder Amschel dann auf dem Schwarzen Markt umsetzte.
Der spektakulärste Coup gelang den Rothschilds nach der Schlacht von Waterloo (1815). Da sie früher als andere Geschäftsleute die Bedeutung der schnellen Nachrichtenübermittlung erkannt hatten - sie hielten sich für diesen Zweck eine private Taubenpost -, nutzten sie ihre Kenntnis vom Sieg Wellingtons zu einem raffinierten Spiel an der Londoner Börse aus.
Nathan, damals in der engl. Kapitale schon eine stadtbekannte Figur, hatte die Siegesnachricht von einem Agenten aus Ostende erhalten, der ihm vermutlich den ersten Brüsseler Zeitungsbericht über die Schlacht mit einem Segler nach London schickte. An der Börse tat der Bankier so, als sei er eben informiert worden, daß England die Entscheidungsschlacht verloren habe. Seine melancholischen Andeutungen lösten sofort eine wilde Baisse aus. Während die Börsianer die Wertpapiere zu jedem Preis abstießen, ließ Nathan die Effekten von Agenten aufkaufen.
Als dann am nächsten Tag offiziell bekannt wurde, daß die Engländer u. Preußen Napoleons Garde aufgerieben hatten u. seine Gewaltherrschaft zu Ende war, stürzte die Börse im Siegestaumel in das andere Extrem. Zu Haussepreisen konnte der Nachrichtenmanipulant nun die billig aufgekauften Papiere losschlagen u. über 1 Mio. Pfund Sterling verdienen.
Rothschilds "Waterloo-Sieg" wurde auch literarisch - meist legendär verzerrt - ausgeschlachtet. Stefan Zweig feierte ihn als große intuitive Tat in seinen "Sternstunden der Menschheit" --- Nach Napoleons Sturz übernahmen die Rothschilds den Transfer von 120 Mio. Pfund franz. Kriegsentschädigung von Paris nach London, Wien u. Berlin. Sie waren damals schon so kapitalkräftig, daß sie einen Teil der Summe vorstrecken konnten. Keine andere Bank des Kontinents hätte diese Finanzaktion durchführen können.
Dann verschafften die 5 Finger den ausgebluteten Staaten Anleihen, die sie vor allem in Frankreich u. England aufbrachten. Sie reizten die Besitzbürger, Anleihepapiere zu kaufen, indem sie die Emissionen wie eine Lotterie aufzogen; einzelne Stücke wurden als Gewinnlose prämiiert.

Die Schuldner-Länder wurden nicht nur mit den Zinsen, sondern auch noch mit 30 % Disagio (Abschlag) belastet; für je 1000 Mark Schuldverschreibung bekamen sie nur 700 Mark. Die Differenz teilten sich die Rothschilds mit den Käufern der Obligationen, u. wenn die Anleihe-Routiniers dann die Kurse der Staatspapiere durch geschickte Manipulationen hochputschten, verdienten sie auch noch kräftig am Kursgewinn.
Dieses Geschäft beherrschten die 5 Rothschild-Banken wie ein Monopol. Im Jahrhundert von 1804-1904 legten sie für 1,3 Mrd. Pfund Sterling Staatsanleihen auf - nach dam. Währung 26 Mrd. Mark, in heutige Valuta umgerechnet: rund 70 Mrd. Mark.
"Nur wenige Regierungen können von sich sagen, daß sie nicht die goldenen Ketten dieses Bankhauses tragen", berichtete d. deutsche Botschafter v. Arnim aus Paris. Selbst überseeischen Staaten, zum Beispiel dem Kaiserreich Brasilien, an das sich früher kein solider engl. Kapitalist herangewagt hätte, verschaffte Nathan Rothschild Anleihen, während sein Frankfurter u. sein Wiener Bruder vorwiegend den Hochadel bedienten. Auf der Schuldliste des Frankfurter Bankhauses aus den Jahren 1815-1865 standen an bevorzugter Stelle: der österr. Staatskanzler Metternich, Erzherzog Carl Ludwig v. Österreich, Fürst Esterházy, Graf Henckel v. Donnersmarck u. ein Dutzend mittlerer u. kleinerer Fürstentümer.
Da die Österreicher besonders kulant behandelt wurden - die Rothschilds verschafften dem Regime Metternichs über 200 Mio. Gulden Kredit -, sorgte der Wiener Hofadel dafür, daß Kaiser Franz I. den Brüdern das Adelsdiplom verlieh, in dem sie freilich nur als Wechsler u. nicht als Bankiers bezeichnet wurden. Nach der Nobilitation bohrten die Brüder so lange, bis der Monarch, dessen Porträt noch heute in der Londoner Rothschild-Bank hängt, sie auch noch in den Freiherrnstand erhob.
Nachdem sich die Kreditspezialisten um den weltlichen Adel so verdient gemacht hatten, waren sie auch den höchsten Kirchenfürsten der kathol. Christenheit, Papst Gregor XVI. und seinem Nachfolger Pius IX., sehr gefällig. Der Vatikan borgte sich von den jüd. Weltbankiers fast so viele Millionen wie die österr. Regierung u. honorierte die Anleihe nicht nur mit 5 % Zinsen, sondern auch noch mit einem hohen päpstlichen. Orden, den Pius IX. dem Neapeler Rothschild Carl Meyer an die Brust heftete.
Als Großgläubiger Europas legten sich die Finanzfürsten luxuriöse Paläste, wie Schloß Ferrières, u. ein Wappen zu, das außer Wehrgehenk, Einhorn u. Löwe das Symbol der brüderlichen Zusammenarbeit zeigt: 5 Pfeile in einer geballten Faust. Der Pariser Bankchef James, der sich am üppigsten aufführte, hieß in der franz. Hauptstadt nur noch König Rothschild 1. Karikaturisten u. Spötter wie Heinrich Heine, die als Kometenschweif hinter dem reichsten französischen Kapitalisten herwedelten, hatten diesen Namen aufgebracht, nachdem eine Zeitung das Vermögen des Barons mit 600 Mio. Franc beziffert hatte. Danach war er fast so reich wie der franz. Monarch, dessen Besitzungen auf 800 Mio. Franc geschätzt wurden.
Mit List rang James der Regierung die Konzession ab, eine Eisenbahnlinie quer durch Frankreich bauen u. betreiben zu dürfen, u. gründete zu diesem Zweck die Aktien-gesellschaft "Compagnie du Chemin de Fer du Nord" mit 200 Mio. Franc Aktienkapital. Als sich die Regierung dem Projekt widersetzte, korrumpierte er das Parlament. Er überwies jedem Abgeordneten ein kleines Aktienbündel, u. prompt bewilligten ihm die Abgeordneten die Eisenbahn-Konzession.
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Beitrag von Dissident am Do Feb 16, 2017 3:22 pm

Auch alle Redakteure der Pariser Presse bekamen - je nach Bedeutung - 50, 100 oder 150 Aktien. Nur einer schickte das Schweigepflaster zurück u. deckte den Korruptionsskandal auf, aber die Enthüllung verpuffte wirkungslos. James baute nicht nur die Nordbahn, sondern auch die Strecke Paris - Lyon, während sein Wiener Bruder Salomon den österr. u. Nathan den belg. Schienenverkehr organisierten.
"Seyd umschlungen, Millionen", schrieb ein Karikaturist unter ein realistisches Konterfei, das den Londoner Rothschild, Nathan den Weisen, als personifizierte Geldmacht vor einer Säule der Londoner Börse zeigt, wo er täglich stundenlang wie angewurzelt das Kursbarometer beobachtete u. blitzschnell seine Entscheidungen traf.
Unter den 5 Brüdern war der Chef des Frankfurter Stammhauses, Amschel Meyer Rothschild, der seriöseste. Er trat auch bescheidener als die anderen auf, ließ sich gern als Philanthrop u. Wohltäter feiern u. gab rauschende Empfänge. Bismarck war mehrmals bei Ihm zu Gast u. amüsierte sich in einem Brief an seine Frau über das seltsame Geschenk, das ihm der Bankier einmal in seinem Park angeboten hatte.
"Herr Beraun (Baron)", so redete der Gastgeber nach Bismarcks Schilderung den späteren Reichsgründer an, "die Pflanze koscht mich 2000 Gülden, uf Ehre 2000 baare Gülden, laße Ihne for 1000, oder wolle Se habe geschenkt, so soll er (der Diener) se Ihne bringe in Ihr Haus, waiß Kott, ich schätze Se aufrichtig, Herr Beraun, Se sind e scheener Mann, e braver Mann."
"Dabei ist er", so schrieb Bismarck, "ein kleines magres eisgraues Männchen, der Älteste seines Stammes, aber ein armer Mann in seinem Palast, kinderlos, Witwer, betrogen von seinen Leuten u. schlecht behandelt von vornehm französirten u. englisirten Neffen u. Nichten, die seine Schätze erben, ohne Dank u. ohne Liebe."
Als der Alte 1855 starb, trat sein Neapler Neffe Meyer Carl die Erbfolge an. Im gleichen Jahr saldierten auch die Brüder in Wien u. Neapel die Bilanz ihres Lebens. Der Londoner hatte bereits vorher das Hauptbuch für immer zugeklappt, u. 1868 trat als letzter der 5 Brüder auch Rothschild I. (James) von der Pariser Bühne ab.
Das Fünfgestirn der größten europ. Finanziers, die sich als Praktiker der Welt mit fast allen Machthabern gut gestellt hatten, war erloschen. Die nächste Generation zehrte vom Nimbus ihrer Väter; sie war arrivierter Geldadel und beschränkte sich darauf, das Erbe zusammenzuhalten.
- - -
Der Geschäftstüchtigste unter ihnen war König Rothschilds Sohn, Alphonse, den die Preußen 1870 nach der Umzingelung von Paris aus seinem Schloß Ferrières vertrieben hatten. König Wilhelm, Bismarck u. Moltke nahmen dort Quartier. Der preußische Monarch war über das Gepränge u. den Luxus der Rothschild-Burg so erstaunt, daß er kopfschüttelnd ausrief: "Das kann unsereins nicht, dazu muß man ein Rothschild sein."
Während der Friedensverhandlungen mußte Bismarck den exmittierten Schloßherrn hinzuziehen. Die franz. Verhandlungsdelegation kam nicht ohne ihn zurecht; nur er konnte die von den Siegern geforderten 5 Mrd. Franc Reparationsleistungen beschaffen. Der Pariser Rothschild schaltete sofort seinen engl. Vetter ein u. garantierte prompte Zahlung der Gelder, die dann durch Rothschildsche Vorleistungen u. Anleiheoperationen vorfristig an das (auch Bismarck) befreundete Berliner Bankhaus Gerson Bleichröder überwiesen wurden.
Auch der Frankfurter Bankchef, Reichstagsabgeordneter Meyer Carl v. Rothschild (Delegierter der Fortschrittspartei), weilte zu dieser Zeit in Paris, um 3x "Hoch" zu rufen, als Wilhelm im Spiegelsaal von Versailles zum Kaiser proklamiert wurde. Alle Rothschilds hatten sich national assimiliert, ---
Erst war die Neapler Linie ausgestorben, dann verblich (1901) der letzte Frankfurter Rothschild. Das große Vermögen des Stammhauses - etwa 300 Mio. Taler - sowie das alte Palais Rothschild an der Bockenheimer Landstraße gingen auf seine Tochter Minna Caroline u. ihren Mann, den Frankfurter Bankier Maximilian v. Goldschmidt, über, der sich fortan von Goldschmidt-Rothschild nannte. 1909 setzten die Chefs der restlichen Rothschild-Banken in London, Paris u. Wien den Gemeinschaftspakt ihrer
Väter u. Großväter offiziell außer Kraft u. operierten seitdem völlig selbständig.
Eine neue Ära war angebrochen. Die großen Aktienbanken mit ihrer Armee von Aktionären hatten den früheren Weltbankiers den Rang abgelaufen. Das Börsenwetter machten nicht mehr die Sieger von Waterloo, sondern die Herren der New Yorker Wallstreet, wie der Großspekulant John Pierpont Morgan, die Bankiers Kuhn, Loeb & Co. und der Eisenbahnkrösus Edward H. Harriman. Am leichtesten fanden sich die Pariser Rothschilds mit der veränderten Situation ab. Sie eroberten neue wirtschaftliche Schwerpunkte u. setzten sich zum Beispiel auf den Petroleumfeldern von Baku fest.
"Die gesamte Anlage wurde damals von Paris aus verwaltet", erinnert sich das heutige Pariser Oberhaupt, Guy de Rothschild. "Oben im 2. Stock der Bank saß 1 Angestellter, der jeden Tag einen Brief schrieb, beispielsweise um einen Arbeiter zu entlassen, 10 neue Arbeiter einzustellen oder Gratifikationen zu verteilen." Kurz vor Ausbruch des 1. Weltkrieges wurden alle Rechte der Rothschildschen Ölfirma Bnito an Royal Dutch verkauft, u. zwar nicht für Geld, sondern im Austausch gegen Royal-Dutch-Aktien.
Guy de Rothschild: "So sind wir Aktionäre dieses internat. Konzerns geworden; die gesamte Familie hat ein sehr wesentliches Royal-Dutch-Aktienpaket bekommen. Natürlich konnte man damals nicht ahnen, daß wenige Jahre später die russ. Revolution ausbrechen würde, die den Wert der russ. Petroleumanteile auf Null reduzierte. Es ist ganz lustig, daß aus den von Paris aus verwalteten kaukasischen Quellen Royal-Dutch-Aktien geworden sind."
Um zu demonstrieren, daß sie gute Patrioten seien, legten die in Frankreich ansässigen Nachkommen der 5 Brüder während des 1. Weltkrieges ihr österr. Adelsprädikat u. die Freiherrnwürde ab; allerdings nur vorübergehend: Seit 1918 sind sie wieder Barone u. Baroninnen de Rothschild. Nur wenige Familienmitglieder bewahrten sich ihre eingewurzelte Abneigung gegen alles Teutonische.
Als sich die Gattin des reichsten franz. Lebemannes, Maurice de Rothschild, eines Onkels des heutigen Bankchefs Baron Guy, vor mehreren Jahrzehnten im Schweizer Höhenkurort St. Moritz mit deutschen Kurgästen an einen Tisch setzen mußte, ersuchte sie den Hoteldirektor, ihr künftig einen separaten Tisch zu reservieren. Am nächsten Morgen lag unter ihrem Frühstücksteller ein Zettel: "Vergessen Sie die fünf Frankfurter nicht."
Madame de Rothschild war darüber so empört, daß sie beschloß, St. Moritz zu boykottieren. Ihr norwegischer Skilehrer mußte in der franz. Alpenprovinz Hochsavoyen nach einem ähnlichen Wintersportgelände suchen, in dessen Zentrum die Multimillionärin dann einen neuen Luxuskurort aus dem felsigen Boden stampfen ließ: das franz. Wintersportparadies Megève, dessen Rothschild-Hotel Mont d'Arbois Weltruf genießt.
Während die geschäftstüchtige Baronin aus einer spontanen Verärgerung in den Hochalpen eine neue Gewinnquelle erschloß, zog es ihren Gatten Moritz mehr zur Côte d'Azur u. nach Biarritz. In ihm kulminierte die 100jährige Inzucht. Sowohl seine Großeltern als auch beide Elternteile waren reine Rothschilds gewesen u. hatten ihm ein so riesiges Vermögen hinterlassen, daß er den Harun al Rothschild spielen konnte.
In Cannes erregte er öffentl. Ärgernis, weit er sich beim Schwimmen seiner Badehose entledigt hatte. Kreischend flüchteten alle Nixen vom Strand - Neptun Moritz hinterher. In Biarritz machte er einer eleganten Lebedame hartnäckig den Hof u. prahlte in Gegenwart prominenter Gaste immer wieder: "Ich werde diesen entzückenden Hals mit dem herrlichsten Schmuck zusammenbringen." So gelangte er schnell zum Ziel seiner Wünsche.
Am nächsten Morgen chauffierte er die Dame zu einem Juwelier, deutete auf das teuerste Diamantenkollier im Schaufenster u. sagte: "Voilà". Mit dem herrlichsten Stück habe er sie jetzt zusammengebracht. Wenn sie es kaufen wolle, müsse sie es allerdings selbst bezahlen. Stieg in sein Auto u. ließ die Blume einer Nacht geknickt zurück.
Außer Moritz trugen noch zwei seiner, Vettern dazu bei, daß der berühmteste kapitalistische Name vor dem 2. Weltkrieg immer berüchtigter wurde. Familienoberhaupt u. Chef der Firma Rothschild Frères war damals Edouard de Rothschild, der Vater des heutigen Bankobersten. Guy de Rothschild erinnert sich nur ungern an die sterilen 30iger Jahre. "Weil die Bank so inaktiv war, habe ich keine richtige Banklehre absolviert. Ich konnte dort nicht viel lernen. Deshalb habe ich innerhalb der Bank auf eigene Rechnung Geschäfte gemacht."
Da Guys Vater alles andere als ein Finanzgenie war, umgab er sich mit talentierten Ratgebern, wie dem ehem. Staatspräsidenten Poincaré u. dem späteren franz. Regierungschef Mayer (1955-1957 Präsident der Montanunion), den die franz. Wirtschaftspresse "das Gehirn der Rothschilds" nannte.
Als der Staat 1938 alle privaten Eisenbahnunternehmen nationalisierte u. auch die Rothschildsche Chemin de Fer du Nord gegen hohe Entschädigung übernahm, wurde die Gesellschaft in eine Mammutholding umgewandelt, in der heute die wichtigsten Industriebeteiligungen der Bank zusammengefaßt sind. Doch bevor das "Gehirn" den Pariser Finanzkonzern neu organisieren konnte, brach der 2. Weltkrieg aus.
Vorsorglich verlegte die Bank ihren Sitz nach La Bourboule in Mittelfrankreich. Der damals 31jährige Guy de Rothschild, Hauptmann der Reserve, konnte sich beim Vormarsch der deutschen Truppen in Dünkirchen mit den engl. Verbündeten über den Kanal absetzen. Er kehrte nach Frankreich zurück, um an den letzten Gefechten teilzunehmen, konnte jedoch den Deutschen kurz vor dem Waffenstillstand abermals entschlüpfen.
Im Ausweichquartier La Bourboule fand er nur noch einige Angestellte u. den Briefkasten der Bank. Die Eltern u. nächsten Verwandten waren schon Wochen zuvor mit Koffern voller Banknoten, Wertpapieren u. Juwelen über Spanien u. Portugal nach USA geflohen. Bei der Zollkontrolle in New York wurde das Perlenkollier seiner Mutter auf 1 Mio. Dollar taxiert.
Ebenfalls 1 Dollar-Million Juwelen hatte Baron Moritz, das schwarze Schaf, in sein Fluchtgepäck gestopft. Als er auf dem Wege nach USA in London zwischenlandete, versilberte er die Hälfte u. handelte dafür eine Kollektion Wertpapiere ein, die er erfolgreich als Spekulationsmaterial benutzte.
Mit den franz. Verwandten flüchtete auch der ehem. Wiener Bankchef Louis v. Rothschild, dessen alte Firma 1938 in der Geburtsstunde des kurzlebigen Großdeutschen Reiches liquidiert worden war. Der Bankier saß monatelang in Gestapohaft. Dann suchte ihn SS-Reichsführer Himmler in seiner Zelle auf, um ihm ein Kompensationsgeschäft vorzuschlagen. Durch Preisgabe seines gesamten öster. Besitzes konnte sich der letzte Wiener Rothschild freikaufen.
Einen Teil ihrer Schätze, wertvolle Gemälde u. Edelporzellan, hatten die Rothschilds vor ihrem Exodus mit 5 Lastzügen aus Paris herausschaffen lassen, "aber es gab noch viele Dinge zu ordnen", erinnert sich Baron Guy, "und deshalb bin ich noch bis Okt. 1941 in Frankreich geblieben u. erst dann ebenfalls nach Amerika retiriert.
"Dort habe ich mich den freien franz. Streitkräften zur Verfügung gestellt, die 1942 nach England verschifft wurden. Auf der Überfahrt erhielt der Transporter einen Torpedovolltreffer. Ich schwamm 7 Stunden im Ozean, bis mich eine brit. Korvette auffischte. In England wurde Ich mit Charles de Gaulle bekannt.
"Im Juli 1944 setzte ich dann mit Invasionseinheiten nach Frankreich über, und am 30. August stand Ich endlich wieder in der Rue Laffitte. Die alte Bank war unzerstört. Ich verwaltete sie nun als Vorposten der Familie." Die Eltern trafen Mitte 1945 wieder in Paris ein, nachdem de Gaulle die 1. franz. Nachkriegsregierung gebildet hatte, u. bemühten sich, ihren alten Besitzstand wiederherzustellen ---
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Beitrag von Dissident am Do Feb 16, 2017 3:45 pm

Die alte Bank wurde erst 1949 wieder richtig aktiv, als sie ein typisches Börsenmanöver inszenierte. Ohne ersichtlichen Grund wurden an den franz. Börsen plötzlich dicke Stöße Royal-Dutch-Aktien u. Anteilscheine der Bergwerksgesellschaft Le Nickel angeboten. Jeder Börsianer wußte, daß die Rothschilds an diesen Gesellschaften stark beteiligt sind. Auch andere typische Rothschild-Werte wurden so reichlich abgestoßen, daß ein starker Kursrutsch unvermeidlich war.
Als die Baisse ihren tiefsten Punkt erreicht hatte, gab Guy de Rothschild bekannt, daß sein hagerer, blasser Vater Edouard gestorben sei. "Während er in der Agonie lag, haben wir die Kurse künstlich gedrückt", so verrät der Haupterbe heute seinen Trick. "Was ein Aktienbesitzer beim Todesfall hinterläßt, muß nach dem Schlußkurs versteuert werden, den die Börse am Tage des Hinscheidens notiert. Um Erbschaftssteuer zu sparen, haben wir verkauft u. nach dem Tode des Vaters wieder zurückgekauft, so daß sich der alte Kurs schnell wieder einpendelte."
Außer Guy wirkten auch seine Vettern Alain u. Elie bei diesem Manöver mit. Sie waren 1945 aus dem Offiziers-Gefangenenlager Lübeck heimgekehrt. "Es war kein gewöhnliches Camp", sagt Elie de Rothschild. "Die Lagerleitung führte eine Kartei, in der jeder Gefangene mit einem Farbklecks kategorisiert war. Rot bedeutete besonders deutschfeindlich', grün aufgegriffener Ausbrecher' u. gelb Jude'. Wir hatten alle 3 Farbkleckse."
Bettnachbar der Großkapitalisten war der Sowjetoberleutnant Jakob Dschugaschwili, Sohn des Kapitalistenschrecks Josef Stalin. Die Rothschilds versuchten mit anderen Lagerinsassen, in der Prominenten-Baracke einen Ausbruchstollen in die Erde zu treiben. Sie buddelten in der Nähe des Bettes von Jakob Dschugaschwili, zu dessen strenger Bewachung ein Postern jede Nacht vor der Tür auf u. ab ging.
Seine monotonen Stiefeltritte übertönten die Geräusche der Grabwerkzeuge, aber kurz vor dem Durchbruch wurde der Stollen doch entdeckt, u. sofort fiel der Verdacht auf den Stalin-Sohn. Obwohl er nicht der Rädelsführer war, wurde er abgeführt, u. wenige Monate später hieß es amtlich über ihn: "In der Gefangenschaft gestorben." Elie de Rothschild heute: "Schade, wir hatten uns gut verstanden." "
Mit ihrem Vetter Guy mußten sich die Heimkehrer erst zusammenraufen, bis er sie als 25%ige Teilhaber akzeptierte. Gemeinsam begann das Vettern-Trio, die Interessen der Bank neu zu ordnen u. ihre Geschäftspolitik der Nachkriegssituation anzupassen. Die Bank deklarierte sich offiziell als Finanzholding, das heißt als Zentralverwaltung ihrer Beteiligungen an einer Vielzahl von Industrieunternehmungen, Finanz- u. Versicherungsinstituten, Investmentgesellschaften u. auch an Forschungs- u. Entwicklungs-
unternehmen, die sich mit Atomenergie-Projekten befassen.
Als Interessen-Administration wurde die Bank nur mit 20 Mio. Neuen Franc (16,2 Mio. Mark) Grundkapital ausgestattet. Ein Vielfaches dieser Summe liegt in den Stahlkammern der Bank u. den Tresoren ihrer Zweiginstitute, umgemünzt in Aktienstapel jener Gesellschaften, auf die Rothschild Frères durch ihren Kapitaleinfluß einwirken.
Chef Guy de Rothschild nennt als seine wichtigsten Domänen:
- die Rio Tinto Zinc Company, den größten Uranproduzenten der westlichen Welt, der auch noch Kupfer, Blei u. Zink fördert
- die Bergwerks- u. Veredlungsgesellschaft Le Nickel, die als einzige europ. Firma Nickel gewinnt
- das Montanunternehmen Penarroya, den viertgrößten Blei- u. Zink-Erzeuger der Welt
- drei weitere Erzgewinnungsunternehmen
- vier Erdölgesellschaften, die sich um neuentdeckte Vorkommen in Frankreich u. Nordafrika bemühen
- eine Großreederei
Die Bankherren verschachtelten die Beteiligungen so geschickt, daß nur wenige Eingeweihte das feinmaschige Netz der Interessenverflechtungen kennen.
Sie unterscheiden zwischen stabilen u. mobilen Beteiligungen. Die festen Engagements, wie die Anteile der genannten Großunternehmen, sammelten sie unter dem Dach der früheren Eisenbahn-Compagnie Chemin de Fer du Nord, die über 2 weitere Rothschild-Holdings (ebenfalls ehem. Eisenbahn-Gesellschaften) noch an der Fremden-verkehrsindustrie sowie am Versicherungs- u. Immobiliengeschäft partizipiert.

Daneben organisierte der Bankchef eine Kapital- u. Aktien-Sammelstelle, die Société d'Investissement du Nord. Sie kaufte mit Rothschild-Millionen u. den Zechinen der Bankkunden beträchtliche Aktienstapel der Firmen auf, die für die Hauspolitik der Rothschilds interessant sind. Baron Guy: "Wenn wir Geld zu placieren haben, geschieht das durch die Société d'lnvestissement du Nord."
Guy de Rothschild präsidiert nicht nur der Bankfirma Rothschild Frères, sondern auch ihren Hauptorganen, der Industrieholding u. der Investitions-Gesellschaft, u. er bestimmt auch, welche Aktienpartien gekauft oder verkauft werden u. mit welchen Päckchen jongliert wird.
Zur Zeit umfaßt das Aktiendepot der Société d'Investissement 115 Firmen. Alle erstrangigen franz. Gesellschaften, wie die Reifenfirma Michelin, das Autounternehmen Peugeot sowie die Chemiekonzerne Péchiney u. Kuhlmann, die auch für das franz. Atomkommissariat arbeiten, sind dort vertreten.
Die Uran- u. Chemiewerte in Rothschilds Tresor sind vor kurzem zu Börsenknüllern geworden, als der ehem. Generaldirektor des Bankhauses Rothschild Frères, Georges Pompidou, den Ausbau des franz. Atomzentrums Pierrelatte im franz. Parlament durchsetzen konnte. Es war die erste harte Bewährungsprobe, die der neue Premierminister durchstehen mußte. 2x hatte die Opposition wegen de Gaulles nuklearer Hypertrophie einen Tadelsantrag gegen Pompidou gestellt. Mit geringer Mehrheit wurde der Antrag abgewiesen, so daß die umstrittene Isotopentrennanlage, die auch Uran 235 für de Gaulles "Force de frappe" liefern soll, mit Staatsunterstützung gebaut wird. Die Aktien der Großfirmen, die an dem 3,8-Mrd.-Mark-Projekt verdienen, kletterten sogleich um mehrere Dutzend Punkte.
Genußreich entwickelten sich auch die internationalen Spitzenwerte in Rothschilds Portefeuille, darunter 20.000 Aktien der Gold- u. Diamantengesellschaft De Beers Consolidated Mines Ltd. u. 3000 IBM-Anteilscheine. Selbst 1500 Volkswagenaktien u. für 1 Mio. Mark Obligationen der Deutschen Bundesbahn liegen in Rothschilds Stahlkammer. Starken Einfluß gewannen die Bank-Vettern noch auf die Ölwirtschaft: Sie gründeten vor einiger Zeit eine 3. Finanzgesellschaft, die Societe Francaise d'Investissements Pétroliers, die Ölaktien im Nominalwert von rund 75 Mio. Mark aufkaufte.
Um die Operationsreserven der Bank zu erhöhen u. noch mehr Rothschild-Geld in die großen Kapitalgesellschaften der Industrie pumpen zu können, versuchte der Bank-Premier, die kapitalkräftigsten Verwandten für sein Renaissance-Programm zu gewinnen. Er bemühte sich vor allem um den Cousin, der im Familienkreis als reichster Rothschild gilt: den 35jährigen Krösus Edmond de Rothschild, u. bot ihm an, als 4. Mann dem Vettern-Clan beizutreten.
Edmond erbte 1957 von seinem Vater, dem schwarzen Familienschaf Moritz, ein riesiges Vermögen, das auf etwa 1 Mrd. Mark geschätzt wird. Obwohl Vater Moritz wie Gott in Frankreich gelebt hatte, war sein Reichtum nicht zerronnen. Sein Spekulationstalent hatte ihm in der Emigration phantastische Glückstreffer an der Börse beschert, so daß er 1945 noch reicher nach Frankreich zurückkehrte, als er es 5 Jahre zuvor verlassen hatte.
Sohn Edmond legte das Erbe - außer dem - Kapitalvermögen große Latifundien, Palais u. Kunstschätze - so nutzbringend an, daß er heute als reichster Mann Frankreichs gilt, was selbst Nikita Chruschtschow nicht verborgen blieb. Als ihm der junge König Midas aus dem Hause Rothschild 1960 während der verunglückten Pariser Viermächte-konferenz bei einem Empfang in der Pariser Sowjetbotschaft vorgestellt wurde, raunzte der oberste Sowjetmensch: "Wir sind noch reicher als Sie."
"Das war eine Blödheit", so disquaiifizierte der Monopolkapitalist Chruschtschows Stichelei. "Ob ich der Reichste unter den Rothschilds oder gar der reichste Mann Frankreichs bin, weiß ich nicht, denn wenn wir Vettern zusammenkommen, dann nicht zu dem Zweck, unser Geld zu zählen, sondern um neue Geschäfte anzubahnen oder um uns zu zerstreuen." Sowohl Guy als auch Edmond de Rothschild züchten zum Zeitvertreib Rennpferde u. hetzen sie über die Bahnen von Longchamp u. Chantilly. Die engl. Vettern sind in den Pferdesport so vernarrt, daß sie in ihrer Londoner Geschäftszentrale einen Fernschreiber aufstellen ließen, der nur Renn-Informationen aufnimmt.
Das Millionärs-Hobby konnte aber den reichsten Franzosen, Edmond de Rothschild, nicht von seinen Transaktionen ablenken. In Brasilien erwarb er u.a. die Aktienmajorität einer Maschinenbaufirma, die er zur zweitgrößten Werkzeugmaschinenfabrik Südamerikas entwickelte. In Israel ließ er eine Pipeline vom Roten Meer zum Mittelmeer legen, die Pipeline-Gesellschaft übernahm auch gleich den Ölverkauf.
In Frankreich investierte er seine Millionen vorwiegend in Supermärkte, Grundstücks- u. Baugesellschaften u. ins Fremdenverkehrsgeschäft, von dessen Aufschwung er sich goldene Berge verspricht. Luxushotels auf Martinique u. Guadeloupe, aber auch volkstümliche Herbergen in den Alpen stehen auf seinem aktuellen Bauprogramm, außerdem 20-stöckige Großstadthotels vom gleichen Typ des Gäste-Silos, der zur Zeit am Frankfurter Untermainkai mit Edmond de Rothschilds Finanzhilfe hochgezogen wird*.
Auch im Frankfurter Rothschild-Park hinter dem Opernhaus werden jetzt 18-stöckige Hochbauten aus dem grünen Rasen gestampft. Den Park hatte die Stadt 1938 dem Schwiegersohn des letzten Frankfurter Rothschild für 620.000 Mark abgekauft, die Summe wurde aber seinen Erben vorenthalten.
Dafür wurden sie 1950 mit 800.000 Mark entschädigt. Die Abfindung genügte ihnen zunächst, aber 10 Jahre später, nach dem Wirtschaftsaufschwung der BRD, stellten sie neue Forderungen. Baron Guys erste Ehefrau, Alix, focht als Treuhänderin der Erbengemeinschaft einen sehr lukrativen Vergleich aus:
Die Stadt Frankfurt trat den Rothschilds den südlichen Teil des Parks (12.564 m²) kostenlos als Baugelände ab, erteilte ihnen Ausnahmegenehmigungen für jede Art der Bebauung u. zahlte auch noch 300.000 Mark in bar. Da die Erbengemeinschaft beim Verkauf dieses idealen City-Geländes für den m² bis zu 1.500 Mark erzielte, hat ihr die Frankfurter Wiedergutmachung rund 14 Mio. Mark eingetragen
Auch Edmond, der reichste Mann Frankreichs, profitierte von dem Ertrag*. Seine vielseitigen Engagements faßte er unter dem breiten Dach seiner Holdinggesellschaft "Compagnie financiere" zusammen, unter dem noch viel Platz ist. Aber es vergeht kaum ein Tag, an dem Edmond keine neuen Gründungs- oder Beteiligungsprojekte studiert. Nur von einer Beteiligung an der Bank seiner Altvorderen wollte er nichts wissen, weil er glaubt, daß es keine gute Geschäftsehe gäbe, wenn er sich dem 17 Jahre älteren Bankvetter Guy unterordnen muß.
Erst nach dieser Absage wandte sich der Senior an die Londoner Rothschilds u. lotste sie in die Second Continuation - in jene Gesellschaft, mit der die Sippe gemeinsam auf den Gemeinsamen Europäischen Markt vorstoßen will. Das Londoner Bankhaus hielt lange einen Dornröschenschlaf", sagt Guy de Rothschild, "deshalb kann ihm die Zusammenarbeit nur guttun."

Wie die Bank Rothschild Freres in der Rue Laffitte hatte auch New Court, das alte, elegante Rothschild-Geschäftshaus in der Londoner City, jahrzehntelang allen Glanz verloren. Das internat. Renommee hatte der Enkel des Firmengründers, Nathaniel ("Natty"), der 1885 zum Peer des Vereinigten Königreiches ernannt worden war, mit ins Grab genommen. Sein Sohn Lionel Walter (1868-1937), der 2. Lord Rothschild, interessierte sich mehr für Wasserflöhe als für das Bankgeschäft u. beschäftigte sich vorwiegend mit seinem Privatzoo u. den 2,5 Mio. Schmetterlingen, die er als Mumien in seine Sammlung aufnahm.
Dieselbe Sammel- u. Forscherleidenschaft bewog auch das heutige Familienoberhaupt, Nathaniel Mayer Victor, 51, den 3. Lord der Familie, auf die Bank-Geschäftsführung zu verzichten. Er qualifizierte sich als Fachwissenschaftler, indem er das Liebesleben der Flöhe u. allgemeine Fruchtbarkeitsprobleme studierte. Neidlos überließ der Lord seinem kahlköpfigen Vetter Edmund das Steuer der Bank, die "Eddy" mit 2 Partnern, Bruder Leopold u. Cousin Evelyn, aus der Flaute herausbugsierte. 2 bewährte Finanzexperten u. "einer der bedeutendsten engl. Fachleute für Steuer u. Steuerumgehung" - schrieb der "Observer" - halfen ihnen bei diesem Wendemanöver u. wurden dafür mit Bankanteilen belohnt.
"Gleichwohl gehört auch die Gründung der Second Continuation", sagt Juniorchef Evelyn, "zum neuen Geist von New Court u. der Rue Laffitte. Es ist die Reaktivierung eines Verhältnisses, das sich in der Vergangenheit als großer Erfolg erwiesen hat u. in Zukunft ein noch größerer Erfolg sein wird."
Dabei spekuliert das Londoner Konsortium zuversichtlich auf ein Projekt, das der Pariser Familienchef Baron Guy seit Jahren vorwärtstreibt. Er ist einer der Hauptförderer des Plans, die Britischen Inseln durch einen 2-gleisigen Eisenbahntunnel ans Festland zu knoten. Diese Landverbindung ist seit Beginn der Diskussionen um Englands EWG-Beitritt hochaktuell, denn der geplante 2-gleisige Eisenbahntunnel würde die Transportkosten brit. Ausfuhrgüter erheblich reduzieren u. dadurch Englands Chancen auf dem kontinentaleurop. Markt verbessern.
"Die Pläne sind technisch so weit ausgereift, daß im nächsten Jahr mit dem Bau begonnen werden könnte", sagt der Tunnel-Promoter, "wenn sich die Regierungen bis dahin einig geworden sind. Es wurde auch schon ein Bankenkonsortium für die Finanzierung gebildet, dessen Leitung ich übernommen habe."

Vorausschauend gründeten die Rothschilds schon vor längerer Zeit eine Tunnelbetriebsgesellschaft, die "Société Concessionnaire du Chemin de Fer Sous-marin entre la France et l'Angleterre", die vom Staat die Konzession für den Verkehrsbetrieb in der unterirdischen Röhre erwarb. Die Baukosten des Tunnels wurden auf 1,5 Mrd. Mark veranschlagt...
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Angestellte Staatsmänner...

Beitrag von Dissident am Do Feb 16, 2017 4:08 pm

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/gerhard-schroeder-beendet-zusammenarbeit-mit-privatbank-a-1111788.html

2016 - Schluss nach 10 Jahren - Ex-Kanzler Schröder hört bei Rothschild auf

SPD-Altbundeskanzler Gerhard Schröder (72) hat seinen Beraterjob beim Bankhaus Rothschild aufgegeben. Nach 10 Jahren sei die Beratungstätigkeit zum 1.3. dieses Jahres "planmäßig ausgelaufen", teilte die Privatbank der "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" mit. "Rothschild ist Herrn Schröder für sein wertvolles Engagement dankbar u. bleibt ihm auch in Zukunft freundschaftlich verbunden."

Schröder war 2006, im Jahr nach dem Ausscheiden aus dem Kanzleramt, als Berater beim Bankhaus Rothschild eingestiegen, um die Gruppe beim Ausbau ihrer Aktivitäten in Mittel- u. Osteuropa, Russland, der Türkei, dem Mittleren Osten u. China zu unterstützen. Seine Tätigkeit beziehe sich nicht auf Geschäfte in Deutschland, teilte die Bank damals mit.
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Gerüchte...

Beitrag von Dissident am Do Feb 16, 2017 4:21 pm

Böse Zungen verbreiten Gerüchte, hiess es früher. Heute sagt man dazu "fake news" ---
Es gibt davon auch einige über die Rothschilds:

http://www.spiegel.de/einestages/attentat-auf-abraham-lincoln-verschwoerungstheorien-a-1028259.html
- - -
Hinterrücks erschoss ein Schauspieler im April 1865 Abraham Lincoln. Doch aufgeklärt ist das Verbrechen für viele Amerikaner bis heute nicht. Zum Tod des US-Präsidenten kursieren absurde Verschwörungstheorien ---
Angeblich habe die jüdische Bankiersdynastie Rothschild über Davis' Außenminister Judah Benjamin bei den Mordplänen mitgemischt. Sie hätten darauf spekuliert, dass die Baumwollpreise steigen würden, sobald Lincoln aus dem Amt entfernt wäre. Allerdings fand sich niemals ein Beweis für diese Unterstellung.
- - -
Juden, Freimauer, politische Feinde - es gibt kaum eine Gruppe, die nicht die Fäden beim Präsidentenattentat gezogen haben soll. Die besiegten Südstaatler entwickelten noch eine ganz eigene Theorie: Demnach habe eine Gruppe einflussreicher Geschäftsleute aus dem Norden Lincoln beseitigen lassen, weil er ihren Plänen im Süden im Wege gestanden habe.---
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Mitglieder des Rothschild-Clans

Beitrag von Dissident am Do Feb 16, 2017 5:28 pm

Mehr zu einzelnen Mitgliedern des Rothschild-Clans:

Salomon Meyer Freiherr von Rothschild (1774-1855)  http://doedr.forumieren.net/t11p150-menschen-und-personalien#1371

Anselm Salomon Freiherr von Rothschild (1803-1874)  [url= http://doedr.forumieren.net/t11p150-menschen-und-personalien#1372] http://doedr.forumieren.net/t11p150-menschen-und-personalien#1372[/url]

Albert Salomon Anselm Freiherr von Rothschild (1844-1911)  http://doedr.forumieren.net/t11p150-menschen-und-personalien#1373

Louis Nathaniel Freiherr von Rothschild (1882-1955)  http://doedr.forumieren.net/t11p150-menschen-und-personalien#1374

Nathaniel Meyer Freiherr von Rothschild (1836-1905)  http://doedr.forumieren.net/t11p150-menschen-und-personalien#1376

Mayer Amschel Rothschild (1744-1812)  http://doedr.forumieren.net/t11p150-menschen-und-personalien#1377

Alphonse Mayer von Rothschild  (-1942) http://doedr.forumieren.net/t11p150-menschen-und-personalien#1382
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Münchener Sicherheitskonferenz

Beitrag von Dissident am Mi Feb 22, 2017 5:29 pm

http://www.macht-steuert-wissen.de/2092/rothschild-soros-und-rockefeller-teilnehmerliste-muenchener-sicherheitskonferenz/

Rothschild, Soros und Rockefeller: Teilnehmerliste Münchener Sicherheitskonferenz

--- war beispielsweise der Multimilliardär George Soros anwesend, der bereits über seine „Open Society Foundation“ die Farbenrevolution in Ägypten u. der Ukraine finanziert hat.  Bei dem „Marsch der Frauen“, 1 Tag nach Trumps Vereidigung in Washington, zog er ebenfalls die Fäden.

Auffällig ist diesmal, dass der Rothschild-Clan anwesend war, die sich ansonsten immer dezent im Hintergrund hält ---

Teilnehmerliste Münchener Sicherheitskonferenz (Auswahl):

Fink, Wolfgang - Goldmann Sachs AG, Deutschland

Lynn Forester de Rothschild, – Rothschild, New York

Sir Evelyn de Rothschild, – E.L. Rothschild, London


Heintz, Stephen  – Präsident Rockefeller Brothers Fund, New York

Soros, George – Open Society Foundations

Elias, Christopher – Präsident der Bill & Melinda Gates Foundation

Gates, Bill – Co-Vorsitzender, Bill & Melinda Gates Foundation

Lamb, Geoffrey  – Chief Economic Advisor. Bill & Melinda Gates Foundation; davor Vizepräsident Weltbank Gruppe

Faber, Joachim – Deutsche Börse AG

Lipton, David – Managing Director, IWF, Washington

Warburg, Max M. – M.M. Warburg & Co. Hamburg

Sokol, Steven E. – American Council on Germany, New York

Donfried, Karen – Präsidentin German Marshall Fund, Washington

Fuchs, Michael – CDU/CSU, Trilaterale Kommission

Nye, Joseph – Trilaterale Kommission

Oetker, Arnd – Präsident Deutscher Council on Foreign Relations, Berlin

Bildt, Carl – European Council on Foreign Relations

Burns, William – Carnegie Endowment for Peace, Washington

Hill, Fiona – The Brookings Institution, Washington Hill

Corker, Robert – Council on Foreign Relations

Kleber, Claus  – ZDF, Mainz

Döpfner, Mathias – Axel Springer AG, Berlin

Binkbäumer, Klaus – Herausgeber Der Spiegel Hamburg

De Geus, Art – Bertelsmann Stiftung, Gütersloh

Crane-Röhrs, Melinda – Politische Chef-Korrespondentin Deutsche Welle

Frankenberger, Klaus-Dieter – Frankfurter Allgemeine Zeitung

Holtzbrinck, Stefan – Holtzbrick Gruppe, Stuttgart

Joffe, Josef – Herausgeber Die Zeit

Reichelt, Julian – Bild.de, Berlin

Sommer, Theo – Die Zeit, Hamburg

Stamos, Alex – Chef-Sicherheitsbeauftragter Facebook, Menlo Park
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Lynn Forester de Rothschild

Beitrag von Dissident am Mi Feb 22, 2017 5:36 pm

https://en.wikipedia.org/wiki/Lynn_Forester_de_Rothschild  Lynn Forester de Rothschild, Lady de Rothschild (born Lynn Forester; 1954) is an American-British businesswoman who is the chief executive officer of E.L. Rothschild, a holding company she owns with her third husband, Sir Evelyn Robert de Rothschild, a member of the Rothschild family.
The company manages investments in The Economist Group, owner of The Economist magazine, Congressional Quarterly and the Economist Intelligence Unit, E.L. Rothschild LP, a leading independent wealth management firm in the USA, as well as real estate, agricultural and food interests.

She publicly supports many politicians including Hillary Clinton. She also rallies for a political movement called Inclusive Capitalism. She led the Conference of Inclusive Capitalism in London in 2014 and 2015 and founded the Coalition for Inclusive Capitalism.
- - -
Career
After leaving law school, she was an associate at the Simpson Thacher & Bartlett law firm for 4 years, before working for telecommunications billionaire John Kluge in the 1980s, helping him acquire small companies that held local cellular licenses.

Rothschild then invested in telecoms businesses in North America and Europe, in partnership with Motorola, claiming in 2012 that by the late 1990s she was making a nine-figure salary. She became Executive Vice President for Development at Metromedia Inc from 1984–1989. From 1989–1995, Rothschild was the majority shareholder, Chairman and CEO, of TPI Communications International, one of the largest providers of paging, wireless data and cellular telephone service in Latin America, owned with Motorola. While under her management, TPI tripled its size and per-customer revenues, and cash flow grew to three times the U.S. average. In addition, she expanded operations from Puerto Rico into Latin America. She sold her stake in TPI to Motorola in 1995 for a figure reportedly between $80 million and $100 million.

In 1995, Rothschild founded FirstMark Communications Inc in the USA, a broadband wireless company. In 1997, she sold her US interests in order to focus on international opportunities. In 1998, she founded FirstMark Communications of Europe, with the mission of building a pan-European broadband Internet company. Having secured licenses in Germany, France, Spain, Switzerland, Luxembourg and Finland, she built a 20,000 klm fiber network in 15 countries. The company was sold in June 2000 in a $1 billion financing, the largest private equity placement in the history of the European competitive telecommunications sector.

Rothschild currently serves on the Board of Directors of Estée Lauder Companies, The Economist Group, Bronfman E.L. Rothschild LP and Christies International. She has also served on the Boards of Directors of Gulfstream Aerospace Corporation and General Instruments, Inc.

Politics
From 1993–1995, Rothschild served on President Bill Clinton's National Information Infrastructure Advisory Council. From 1998–2000, she served on the US Secretary of Energy’s Advisory Committee.

Rothschild has donated to all of the Clintons' federal races since 1992. Although Rothschild was a major fund raiser for Hillary Clinton's 2008 presidential bid, she transferred her support to Republican candidate John McCain when Barack Obama beat Clinton, becoming a minor celebrity on cable television at the time for attacking Obama in a series of interviews. On June 22, 2011, she hosted a fundraiser for Jon Huntsman, Jr.'s presidential campaign. In the summer of 2016, she hosted a fundraiser for Hillary Clinton's 2016 presidential campaign.

Rothschild co-chaired/founded the day-long Conference of Inclusive Capitalism in London on May 27, 2014, with the aim of adjusting the working of the capitalist system to work for more people and included an opening address by Prince Charles and guest speaker Bill Clinton. "Those weird billionaires who are turning into Marxists." Financial Review. The second conference also took place in London on June 26, 2015.

Rothschild is actively involved in policy and social issues, including micro-finance and women's rights. In 2006, she was appointed as a member of the UN Advisors Group on Inclusive Financial Services. She serves as Chairman of the Board for the American Patrons of the Tate Gallery, FAI, and the International Advisory Board of Columbia University School of Law. In addition, she serves as a Trustee of the ERANDA Foundation (a Rothschild family foundation), the Outward Bound Trust, the Alfred Herrhausen Society of International Dialogue of Deutsche Bank and the Global Commercial Microfinance Consortium Advisory Board of Deutsche Bank. She also sits on the board of the McCain Institute. She is a member of the Council on Foreign Relations (USA), Chatham House (UK), the Institute for Strategic Studies (UK), the International Advisory Council of Asia House (UK), and the Foreign Policy Association (USA).

Personal life
Rothschild has been married three times. Her first marriage was to Alexander Hartley Platt, a doctor's son from New Jersey, took place at Brick Presbyterian Church on May 20, 1978.

Her second husband was Andrew Stein (born March 4, 1945), a New York politician and son of a multi-millionaire businessman, Jerry Finkelstein. Stein is 9 years older than Forester and was Manhattan Borough President at the time of their marriage. They wed on March 12, 1983 and together, had 2 children before their divorce in 1993.:
   Benjamin Forester Stein (b. 1985), a graduate of the University of Pennsylvania (2008)
   John ("Jake") Forester Stein (b. 1988), a graduate of the University of Pennsylvania (2010)

Her third husband is Sir Evelyn de Rothschild (born Aug. 29, 1931), whom she was introduced to by Henry Kissinger at the 1998 Bilderberg Group conference in Scotland. They married on Nov. 30, 2000 in London after de Rothschild divorced his wife in 2000. She is his third wife. On the announcement of the marriage, the Rothschild couple were invited to spend their honeymoon at the White House by the Clintons. The couple divide their time between homes in New York and London, the summer home on Martha’s Vineyard and the Rothschild family’s historic country estate in England. By virtue of her marriage to a knight, she is known socially as Lady de Rothschild.

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/lynn-forrester-de-rothschild/ --- Mai 2014 veranstaltete Lynn Forrester de Rothschild, die Frau des Oberhaupts der Rothschild-Dynastie, Evelyn de Rothschild, mit ihren Lieblings-Kapitalisten u. Handlangern sowie Bill Clinton u. Prinz Charles von England, u.a., eine Konferenz namens “Inklusiver Kapitalismus”. Das Thema war, mit Mitteln, die den Umsatz der Konzerne steigern könnten – u. dennoch wie Nächstenliebe aussehen würde – öffentliche Sympathie zu gewinnen.

Als Beispiel hebt Frau Rothschild im “Project Syndicate” Unilevers weltweites Programm für Handhygiene hervor, was so nebenbei den Verkauf von Unilevers Lifeboy-Seife vervielfachen würde. Allerdings macht Fr. Rothschild darauf aufmerksam, dass 2.3 Mrd Menschen keine sanitären Verhältnisse haben, u. dass 1 Mrd. Menschen täglich hungrig zu Bett gehen. Natürlich müssen die Regierungen dann dafür Sorge Tragen, dass dieser potentielle Käuferkreis auch Konzernkunden werden. Des weiteren werden Dove-Produkte mit einer begleitenden Frauen-Selbstwertgefühl-Kampagne vermarktet – um Sympathie für Dove-Produkte zu erlangen.

Fr. Rothschild schiebt einem korrupten Freien Markt die Schuld für die Probleme der Welt zu u. wirbt für die Nachhaltigheit der Kommunistischen Agenda 21. Nicht verwunderlich, indem der Kommunismus das Kind von Nathan Rothschild u. dessen Vetter, Karl Marx ist – den Nathan für das Kommunistische Manifest finanzierte. Die Wurzel dieser Ideologie ist jedoch das 6-Punkte-Programm des Mayer Amschel Rothschild u. des Jesuiten, Adam Weishaupt.

Der Rothschild-Vorteil des Kommunismus ist, dass alles “nationalisierte” Land der kommenden Eine-Weltregierung den Rothschilds gehören wird. Dabei wird die Umverteilung unserer Habe in die Taschen Rothschilds durch Steuern, Beschlagnahnme unserer Ersparnisse für das “Allgemeinwohl”, Rettung der Welt vor der erlogenen menschen-gemachhten globalen Erwärmung (Prinz Charles) usw. möglich. Daher waren alle Teilnehmer am “Inklusiven Kapitalismus” sich einig, dass höhere Steuern u. Umverteilung unserer – natürlich nicht ihrer eigenen – Habe unabdingbar sei. Selbst haben sie sich durch "unsere Regierungen" bereichert.

Was diese “Philantropen” nicht erwähnten, ist, daß sie selbst den Freien Markt geschaffen u. korrumpiert haben – und zwar durch Bestechung/Bedrohung unserer korrupten Politiker, Revolutionen, Kriege, die die Rothschilds heraufmanipulierten, um beide Seiten zu finanzieren. Des Weiteren durch die Kontrolle Rothschilds über die Vermögenswerte u. das Geld (500 Billionen in Rothschild-Privatbesitz) der Welt durch ihre Zentralbanken-Kontrolle/Besitz, ihre Wall-Street u. London City Banken sowie Grosskonzerne ---

Mithilfe von Bill Clintons subprimären Darlehen schuf Rothschilds JP Morgan den CDO-Schwindel: Handel mit deckungslosen Hypotheken, u. liess mittels Rothschilds Basel Mark-to-Market-Regel Grossbanken´s schickten sie (Northern Rock, Lehman Brothers, Bear Stearns, Washing Mutual Versicherung usw.) Pleite gehen – um sie dann mit Hilfe von Rothschilds FED u. Goldman-Sachs-Finanzminister Paulson unter Todes – und Kriegsrechts-Androhungen gegen den Kongress mit Steuerzahler-Geldern für ein Butterbrot zu kaufen.

Die hungernden 1 Mrd. Menschen verdanken Rothschilds Goldman Sachs ihr Elend: Goldman Sachs kaufte enorme Mengen von Weizen, u. die Armen können es sich nicht mehr leisten, ihn zu kaufen. Für 5 Dollar können sie Weizen-Futures für 100 Dollar halten (Replikation).

Goldman Sachs hat südeuropäischen Ländern geheime Darlehen geleistet, womit sie ihre Wirtschaften verschönern konnten, um dem Euro beizutreten. Dafür übernahm Goldman Sachs als Sicherheit wesentl. Teile der Staatseinkommen dieser Länder, deren Zinsen an Goldman Sachs dann die nordeuropäischen EU-Länder als Rettungspakete zahlen müssen. Dabei sinken die Schuldner-Länder immer tiefer in den Schulden-Morast u. Abhängigkeit ...
Goldman Sachs-Chef Blankfein sagt dazu, er tue die Arbeit Gottes (seines Puppenziehers Rothschilds).

Das ist die Wahrheit über die Füchse des “Inklusiven Kapitalismus”, die nun so schön für die Gänse reden – u. die die volle Unterstützung Chinas u. der UNO haben.

“Der Wettbewerb ist eine Sünde” ( John D. Rockefeller I).

“Im Kern geht “Inklusiver Kapitalismus” um die Reparatur des Aufzugs der berühmten Analogie des Ökonomen, Larry Katz, der die US-Wirtschaft als Wohnblock porträtierte, in dem die Penthäuser vergrößert sind, die mittleren Wohnungen immer mehr zusammengedrückt werden, der Keller überschwemmt ist, aber das, was die Menschen am meisten bedrückt, ist, dass der Aufzug kaputt ist. ”

” Inclusive Capitalism Initiative”
Diejenigen, die diese Katastrophe für die Menschheit verursachten, präsentieren sich jetzt als Möchtegern-Retter der Menschheit – mit Stütze der Welt, einschl. Dänemarks – sowie der Entwicklungsländer, China u. der UNO. Es geht nämlich um die kommunistische Agenda 21-Nachhaltigkeit , d.h. die Eine Welt-Regierung:

New American 20 June 2014: “Erklärung von Santa Cruz: Für eine neue Weltordnung, um gut zu leben”.
In ihrer Abschlusserklärung, die von mehr als 130 Herrschern aus der ganzen Welt unterzeichnet wurde, rief China zu dem auf, was auf globale Tyrannei mit zentraler Planung u. massiver Umverteilung des Reichtums der westlichen Steuerzahler an repressive Regierungen der Dritten Welt hinausläuft. Alles müsse in “Harmonie” mit “Mutter Erde” unter einem “nachhaltigen” UN “internationalen Klimaregime” sein. Sie forderten die UN-Vollversammlung als “Sinnbild der globalen Souveränität” zu stärken u. eine globale Reservewährung des IWF voranzutreiben. Das radikale Geschreibsel verlangt eine dramatische Planeten-Umwandlung. UN Generalsekretär Ban Ki-moon rief die Länder auf, “nachhaltige Entwicklung” u. die globale Erwärmungs-Panikmache mit dem Ziel, der Menschheit Weltregierung aufzuschwätzen, zu fördern ---
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Evelyn de Rothschild

Beitrag von Dissident am Do Feb 23, 2017 9:01 am

https://en.wikipedia.org/wiki/Evelyn_de_Rothschild  Sir Evelyn Robert Adrian de Rothschild (born 29 Aug. 1931) is a British billionaire financier, and a member of the Rothschild family

Son of Anthony Gustav de Rothschild (1887–1961) and Yvonne Lydia Louise Cahen d'Anvers (1899–1977), he was named after his uncle Evelyn Achille de Rothschild who was killed in action in World War I. Evelyn de R. spent several of his boyhood years in the USA during World War II. He was a pupil at Harrow School and then studied history at Trinity College, University of Cambridge but he dropped out before obtaining a degree.

Born into great wealth, Evelyn de R. became one of England's most eligible bachelors, spending his youth travelling, socialising, driving exotic sports cars, enjoying thoroughbred horse racing and playing polo. It was not until age 26 that he decided to join N M Rothschild & Sons banking house to be trained in the family's business. In 1955, a couple years prior to Sir Evelyn's entry into the family's business, his father had to retire from the position of chairman due to illness and his cousin Victor Rothschild took over as chairman.

Career
Evelyn de R. was appointed a director of Paris-based de Rothschild Frères in 1968 while Guy de Rothschild from the French branch of the family became a partner at N M Rothschild & Sons. In 1976 he took over as bank chairman from Victor Rothschild and in 1982 became chairman of Rothschilds Continuation Holdings AG, the co-ordinating company for the merchant banking group. He became co-chairman of Rothschild Bank A.G., Zurich in 1994, serving until 2003 when he oversaw the merger of the family's French and UK houses. David René de Rothschild of the French branch took over as executive chairman of Rothschild International after the different branches had been merged and Sir Evelyn continued as non-executive chairman of N M Rothschild & Sons. In 2003, he founded with his wife, Lynn Forester de Rothschild, a holding company, E.L. Rothschild, to manage their investments in The Economist and various enterprises in India.

Throughout his career, Evelyn de R. has been actively involved in a number of other organisations in both the private and public sectors and has held the following business positions:
   Chairman - The Economist (1972–1989)
   Chairman - British Merchant Banking & Securities House Association (1985–1989)
   Deputy Chairman - Milton Keynes Development Corporation (1971–1984)
   Chairman - United Racecourses (1977–1994)
   Director - De Beers Consolidated Mines (1977–1994)
   Director - IBM United Kingdom Holdings Limited (1972–1995)

Evelyn de R. also served as a Director of the newspaper group owned by Lord Beaverbrook. Years later, he served for a time as a Director of Lord Black's Daily Telegraph newspaper. An owner of thoroughbred racehorses, he is a former chairman of United Racecourses.

Philanthropic activities

In 1967 Sir Evelyn created the Eranda Foundation to support social welfare, promote the arts and to encourage research into medicine and education.
Knighted by Queen Elizabeth II in 1989, he serves as Her Majesty's financial adviser. He has been a Governor of the London School of Economics and Political Science as well as an active patron of the arts and supporter of a number of charities. He served as Chairman of the Delegacy of St Mary's Hospital Medical School from 1977 to 1988. He has been a Member of the Council of the Royal Academy of Dramatic Art, a trustee of the Shakespeare Globe Trust, and in 1998 was appointed Chairman of The Princess Royal Trust for Carers. Sir Evelyn was the founding chairman in 1990 of The European Association for Banking and Financial History in Frankfurt, Germany, a position he held until retiring in 2004. He is a board member of the Snowdon Trust, founded by the Earl of Snowdon, which provides grants and scholarships for students with disabilities.

Personal life
In 1966, Evelyn de R. married Jeannette Bishop, a niece of Sir Stanley Hooker, the jet-engine engineer. The marriage ended in divorce in 1971. Jeanette Bishop died in 1981 at the age of 41.

He married a second time in 1973 to Victoria Lou Schott (b. 1949), the daughter of Florida property developer Lewis Schott and his wife Marcia W. Schott (née Whitney). The marriage, which ended in 2000 by way of divorce, produced 3 children:
   Jessica de Rothschild (b. 1974) - married British journalist, screenwriter, and film director Sacha Gervasi in 2010
   Anthony James de Rothschild (b. 1977) - married Danish model and UK TV presenter Tania Strecker in 2006
   David Mayer de Rothschild (b. 1978)

On 30 Nov. 2000, Sir Evelyn married the American lawyer and entrepreneur Lynn Forester, who was the head of the Luxembourg-based wireless broadband venture FirstMark Communications Europe and the former wife of Andrew Stein, a New York City political figure who served as the last president of the New York City Council. By this marriage, he has 2 stepchildren, Benjamin Forester Stein (b. 1985) and John Forester Stein (b. 1988). On the announcement of the marriage, the de Rothschild couple were invited to spend their honeymoon at the White House, where they agreed to stay one night.

Sir Evelyn's family homes include Ascott House, a country estate owned by the National Trust in Buckinghamshire about 46 miles north of London.

He was knighted as a Knight Bachelor in the 1989 New Year Honours List.

http://skywatchbretten.blogspot.co.at/2012/01/die-familie-rothschild.html --- Er ist auch der Herr über die Finanzhauptstadt der Welt, den Stadtstaat von London. (City of London) Lord Rothschild und sein Machtzirkel verbergen ihre Identitäten hinter 13 Stadtratsmitgliedern, die ihnen als ihre Repräsentanten dienen ---
Früher wurden die Reichtümer der Familie Rothschild in unterirdischen Gewölben aufbewahrt. Die geheimen Finanzaufzeichnungen der Rothschilds wurden niemals geprüft oder begründet. Die Biographien der Familienkommission vermitteln die Illusion, dass sich ihr Familienvermögen nicht entwickelt hat. Spezialisten schätzen ihr Vermögen jedoch auf 500 Billionen Dollar. Das ist immerhin die Hälfte des Vermögens der gesamten Welt! ---

.. kauften die Rothschilds im 19. Jahrhundert sogar die Nachrichtenagentur Reuters. Reuters kaufte dann eine weitere Nachrichtenagentur: Die “Associated Press“. Beide selektieren Tag für Tag die gleichen Nachrichten u. verbreiten sie in der ganzen Welt! Sie haben Kontrolle u. Mehrheitsanteile an großen Fernsehsendern (z.B.: ABC Networks, CBS Networks, NBC Networks, BSkyB uvm.) u. vermeiden so leicht die Aufmerksamkeit der Medien, da sie ihnen ja gehören. Weiters kontrollieren sie die “LBMA“, die “London Bullion Market Association”. Dort werden täglich 30 bis 40 Mio. Unzen Gold gehandelt. Die Rothschilds verdienen Mio. Dollar jede Woche nur durch Transaktionsgebühren. Sie legen auch den Welt-Goldpreis jeden Tag fest u. profitieren von seinem auf und ab. Über die Jahrhunderte haben die Rothschilds Goldbarren in ihren unterirdischen Gewölben angehäuft u. bestimmen somit die Goldversorgung der Welt. Sie sind an der Macht im weltgrößten Ölkonzern “Royal Dutch / Shell” beteiligt. Sie operieren durch Wohlfahrtsorganisationen u. Off-Shore-Bankendienste, wo der Reichtum des Adels u. des Vatikans auf geheimen Schweizer Konten von Banken, Trust- u. Holdinggesellschaften der Rothschilds versteckt ist.
--- Rothschild u. seine Vorfahren haben Präsidenten ausgewählt, Aktienmärkte bis zum Crash manipuliert, ganze Nationen in den Bankrott getrieben, Kriege dirigiert u. den Massenmord sowie die Verarmung von Millionen Menschen gefördert ---

"Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, dass aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System ihnen feindlich ist."
- Gebrüder Rothschild, London, am 28.6.1863 an US-Geschäftspartner

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/a-433074.html --- Als Chairman des Londoner Bankhauses NM Rothschild & Sons mit heute mehr als 2000 Angestellten in über 30 Ländern war Sir Evelyn fast ein Vierteljahrhundert lang das Oberhaupt der Dynastie, die ihr Geld mit reichen Privatkunden u. mit Investmentbanking macht. Und in gewissem Sinne ist der Brite heute noch der Patriarch, auch wenn inzwischen Vetter Baron David de Rothschild die Geschäfte führt ---
Die Londoner Niederlassung ist von den Banken der versch. Rothschild-Zweige die mit der größten Tradition. Ihr gelang es als einzige, 2 Jahrhunderte europ. Geschichte ununterbrochen zu überleben. 2003 wurde sie unter Regie von Sir Evelyn Rothschild mit dem französischen Zweig zusammengelegt.
Unter Führung von Sir R. spezialisierte sich das Haus aufs lukrative Beratungsgeschäft bei Börsengängen, Übernahmen u. Fusionen sowie Privatisierung von Staatsbetrieben. An der Entstaatlichung der brit. Strom- u. Wasserwirtschaft war R. ebenso beteiligt wie an der Übernahme des Mannesmann-Konzerns durch Vodafone oder anderen Milliarden-Deals von deutschen Firmen wie Henkel, Eon oder Wella ---

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Der Schweizer Familienzweig

Beitrag von Dissident am Do Feb 23, 2017 10:30 am

http://www.aktivist4you.at/wordpress/2016/04/17/machtzentrum-ueber-das-firmenimperium-der-rothschilds-wie-eine-familie-die-globale-industrie-beherrscht-die-maechtigste-und-wohlhabendste-bankiers-familie-der-welt/
---
Der Schweizer Familienzweig

Maurice Rothschild (1881–1957) von der Schweizer Familie, die eigentlich ein Zweig der franz. Familie ist, hatte sich einst nach Differenzen seinen Drittelanteil an der Pariser Rothschild-Bank auszahlen lassen u. ging zunächst in die USA, wo er sein Kapital während des 2. Weltkriegs erheblich vermehrte. Er hinterließ 1957 seinem einzigen Sohn Edmond ein beträchtliches Vermögen von umgerechnet rund 500 Mio. €, das dieser mit lukrativen Israel-Geschäften, Medienbeteiligungen (Springer, n-tv, CLT-TV/Frankreich), dem Club Med, Weingütern etc. ebenso weiter ausbaute wie mit großen Aktienpaketen an Shell u. De Beers u. der 10-%-Beteiligung an der Rothschild & Cie Banque, Paris.

Der Besitz der 160.000 m² großen Liegenschaft mit dem Wohnsitz Chateau Pregny in Genf hoch über dem See wird auf mindestens 130 Mio. € geschätzt. Dort residiert auch das Flaggschiff der Schweizer Rothschilds, die Banque Privée. Diese ist mit 6,2 % an der Rothschild Continuation Holdings AG (Zug) beteiligt. Außerdem ist sie mit 9,7 % an einer 62,5-prozentigen Tochter der Rothschild Continuation Holdings, der Rothschild Holding AG, beteiligt, über die wiederum 100 % der Anteile an der Züricher Rothschild Bank AG gehalten werden.
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Einfluß, Beteiligung oder Vollbesitz...

Beitrag von Dissident am Do Feb 23, 2017 10:39 am

http://www.aktivist4you.at/wordpress/2016/04/17/machtzentrum-ueber-das-firmenimperium-der-rothschilds-wie-eine-familie-die-globale-industrie-beherrscht-die-maechtigste-und-wohlhabendste-bankiers-familie-der-welt/
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Die Top 50 der weltbeherrschenden Konzerne, BANKEN UND INVESTMENTGESELLSCHAFTEN,
Barclays
Capital Group Companies
FMR Corporation (Fidelity)
AXA
State Street Corporation
JP Morgan Chase
Legal & General Group
Vanguard Group
UBS
Merrill Lynch
Wellington Management
Deutsche Bank
Franklin Resources
Credit Suisse Group
Walton Enterprises
Bank of New York Mellon
Natixis
Goldman Sachs Group
T Rowe Price Group Konro
Legg Mason
Morgan Stanley
Paris- Orléans SA, Paris
FMR Corporation (Fidelity) Rothschild Continuation Holdings, Zug
AXA Rothschild Concordia SARL, Amsterdam
State Street Corporation Rothschild Concordia AG, Zug
JP Morgan Chase Rothschild Holding AG, Zürich
Legal & General Group BANKEN:
Vanguard Group NM Rothschild & Sons Ltd., London
UBS Rothschild & Cie Banque, Paris
Merrill Lynch Rothschild Bank AG, Zürich
Wellington Management Banque Privée Edmond de Rothschild, Genf
Deutsche Bank Barclays, London
Franklin Resources JP Morgan Chase, New York
Credit Suisse Group Citigroup, New York
Walton Enterprises Bank of America, Charlotte, North Carolina
Bank of New York Mellon Merrill Lynch, New York
Natixis Goldman Sachs, New York
Goldman Sachs Group Banca Privata Edmond de Rothschild, Lugano
T Rowe Price Group Konro JNR UK Ltd-Bank
Legg Mason INVESTMENTGESELLSCHAFTEN:
Morgan Stanley BlackRock, New York
Mitsubishi UFJ Financial Group Blackstone Group, New York
Northern Trust Corporation Blackstone Real Estate Debt Strategies
Société Générale Fidelity-Group
Bank of America Corporation Quantum Fund
Lloyds TSB Group Carlyle Group
Invesco Monument Capital Group LLC
Allianz Attara Capital LP Hedgefonds
TIAA ROHSTOFFGESELLSCHAFTEN:
Old Mutual Royal Dutch Shell
Aviva Anglo American + De Beers
Schroders BHP Billiton
Dodge & Co Rio Tinto
Lehman Brothers * Glencore + Xstrata
Sun Life Financial Rusal
Standard Life Eramet (inkl. Société Le Nickel + Penarroya/Chile)
CNCE Compagnie française des Pétroles
Nomura Holdings Compagnie française des Minerais d‘Uranium
The Depository Trust Company Société Minière et Métallurgique de Pennarayo
Massachusetts Mutual Life Insurance Mines de Fer de Mauritanie
ING Groep Companie Belge des Mines Minerais et Métaux
Brandes Investment Partners Imetal
Unicredito Italiano
Deposit Insurance Corporation of Japan
Vereniging Aegon
BNP Paribas
Affiliated Managers Group
Resona Holdings
Capital Group International
China Petrochemical
 

WEITERE BANKEN UND INVESTMENTGESELLSCHAFTEN:
NM Rothschild China Holding, Zug (CH)
NM Rothschild & Sons (South Africa)
NM Rothschild & Son (Australia) Pty Ltd.
NM Rothschild & Sons (Mexico)
NM Rothschild & Sons (India) Private Limited
Rothschild Capital Group, London
Rothschild Bank AG, Zürich
Rothschild Bank Switzerland
Rothschild Trust Group Companies, Zürich
Rothschild Asset Management Holdings, Zug
Rothschild Vermögensverwaltungs GmbH, Frankfurt
Rothschild Wealth Management (UK) Ltd, London
Rothschild North America Inc., New York
Rothschild Asset Management Ltd mit 5 weiteren Beteiligungen
Rothschild Europe BV
Rothschild Japan KK
Rothschild Italia SpA
Rothschild GmbH
Rothschild & Cie
Rothschild Trust (Schweiz) AG
Rothschild España SA
Rothschild Portugal Serviços Financeiros Limitada
Rothschild Trust (Bermuda) Limited
Rothschild Trust Guernsey
Rothschild Bank (CI) Ltd, Guernsey
Rothschild Bank International, Guernsey
Rothschild Investment Trust Corp.
Groupe LCF Rothschild, London
Edmond de Rothschild Asset Management, Paris
Européenne de Banque, Paris
Européenne de Banque, Paris
Equitas SA, Genf
LCF Edmond de Rothschild Asset Management (C.I.) Ltd., Guernsey
Blackstone Rothschild & Co, Canoga Park/Kalifornien
Five Continents Financial Ltd., Cayman Islands
Five Arrows Group mit 5 Investmentfirmen
Global Strategy Financial Inc. mit 8 Investmentfirmen
RSA Insurance Group
F.A. International Limited
RCF Polska sp. z o.o.
PT Rothschild Indonesia
NMR Consultoria Financeira (Brazil)
Banco BICE SA (Chile)
Biceconsult Argentina SA
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Finanzminister George Osborne und Rothschild, äh... Blackrock

Beitrag von Dissident am Mo März 13, 2017 11:51 am

http://www.epochtimes.de/politik/welt/im-dienste-blackrocks-ex-finanzminister-osborne-erhaelt-748-000-euro-jahresgehalt-fuer-vier-tage-arbeit-im-monat-a2066405.html

Im Dienste Blackrocks: Osborne erhält 748.000 € Jahresgehalt für 4 Tage Arbeit im Monat

--- Wie aus den offiziellen Einträgen der britischen Abgeordneten am Donnerstag hervorging, betragen die Zuwendungen für Osborne 187.000 € im Quartal für 12 Tage Arbeit. Demnach erwartet der konservative britische Ex-Minister das Beratergehalt auch weiterhin.

Blackrock ist der weltgrößte Investmentverwalter. Im Januar hatte die Fondsgesellschaft erklärt, den früheren brit. Finanzminister als Berater in Fragen zur Weltwirtschaft angeheuert zu haben. Osborne steht Blackrock etwa beim Thema Europapolitik u. den wirtschaftl. Reformen in China zur Seite. Osborne war 2010-2016 britischer Finanzminister u. setzte sich für einen Verbleib des Königreichs in der EU ein. Nach dem Brexit-Votum im vergangenen Sommer trat er zurück.

Da Osborne aber weiter Abgeordneter der Konservativen ist, muss er seine Einkünfte aus Nebentätigkeiten offenlegen. Der jüngste Eintrag zeigte auch, dass der Politiker für 14 Reden, die er seit Sept. 2016 hielt, umgerechnet rund 898.000 € erhielt. (afp)

https://bachheimer.com/menschen-und-personalien --- Den eigentlichen Gegenwert für dieses Salär wird er wohl schon früher erbracht haben. NB ---
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Emmanuel Macron

Beitrag von Dissident am Mo Mai 08, 2017 3:06 pm

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/05/07/praesidentschaft-frankreich-die-manipulation-hat-funktioniert-rothschild-im-elysee-titelt-franzoesische-zeitung/

Präsident, Frankreich: „Die Manipulation hat funktioniert: Rothschild im Elysée“, titelt französische Zeitung

https://bachheimer.com/medien-und-propaganda  --- Kommentar zum "Rothschild im Elysee"-Beitrag
eine Anmerkung zur neuen französischen Präsidenten-Handpuppe. Gut, daß eine französische Zeitung damit titelt, daß jetzt die Rothschilds im Elysee-Palast sitzen. Gut, daß endlich die Strippenzieher dieses verlogenen Wahlspektakels öffentliche Aufmerksamkeit bekommen. Hoffentlich dämmert es langsam viel mehr Leuten, welche Farce uns hier vorgespielt wird.

http://www.anonymousnews.ru/2017/05/07/gigantischer-leak-ueber-macron-waffenhandel-drogen-schwarzgeld-medien-schweigen/
Gigantischer Leak über Macron: Waffenhandel, Drogen, Schwarzgeld – Medien schweigen
Am Tag vor der entscheidenden Stichwahl in Frankreich ist eine riesige Bombe geplatzt. Unbekannte Hacker haben Zugriff auf geheime Unterlagen u. Emails des „unabhängigen“ Pro-EU-Kandidaten Emmanuel Macron erbeutet u. ins Netz gestellt. Die Plattform Wikileaks untersuchte die Dokumente u. bestätigte die Echtheit. Der absolute Hammer: Die franz. Wahlkommission hat Medien unter Androhung von Gefängnisstrafen aufgefordert, keine Einzelheiten aus den geleakten Unterlagen zu veröffentlichen. Der Aufruf zur Zensur zeigt Wirkung: Weder in Frankreich, noch in Deutschland wird über den brisanten Inhalt, der die Wahl zugunsten von Le Pen entscheiden könnte, berichtet. Sämtliche Mainstream-Medien schweigen! Russland wird wiederum sofort als Schuldiger gehandelt.

Medien und Politik wollen Berichterstattung verhindern
Im Lager des ehemaligen Rothschild-Bankers herrscht ebenso wie in den Politstuben u. Medienzentren Frankreichs blankes Entsetzen. Denn die brisanten Emails, Dokumente, Fotos, Verträge u. Rechnungen, die umgehend als „Fake“ eingestuft wurden, enthalten Informationen, die Macron sogar ins Gefängnis bringen könnten.
Daher wurde umgehend von der Wahlkommission, der staatl. Kontrollinstanz zur Überwachung des franz. Präsidentschaftswahlkampfs, die Agenda ausgegeben, nichts von den Inhalten der „Leaks“ zu berichten. Journalisten, die sich der Sache annehmen wollen, werden angeblich bereits bedroht u. zur Zensur gezwungen.

Internet-Zensur läuft auf Hochtouren
Auch div. Internetplattformen auf denen die Dateien des Hackerangriffes gespeichert wurden, haben diese bereits gelöscht (unter anderem archive.org). Auch auf Twitter versucht man anscheinend, die Veröffentlichung von Inhalten der Dokumente zu verhindern. Ebenso wurde die anonyme Bilder- u. Nachrichtenaustauschseite 4Chan kurzfristig von der franz. Regierung gesperrt, da dort Bilder aus den Dokumenten im Umlauf waren.

Offshore-Konten, illegaler Waffenhandel im Nahen Osten und Drogen

Noch ist nicht viel über den umfassenden Inhalt des „Leaks“ bekannt. Wikileaks bezweifelt jedoch, dass es sich um falsche Dokumente handeln könnte. Was aber bereits bekannt ist, ist die Vermutung, dass Macron Konten in Steueroasen besitzen soll u. dort Millionen von Euro bunkert. Aber auch illegaler Waffenhandel wird Macron zur Last gelegt. Aus einem Datensatz soll hervorgehen, dass der Präsidentschaftskandidat mit einem libanesischen Waffenhändler namens Ziad Takieddine Geschäfte machte. Nun werden Vorwürfe laut, Macron versorgte als Wirtschaftsminister Frankreichs den Islamischen Staat (IS) mit Waffen.

Auch die Bestellbestätigungen per Email von einer britischen Chemie-Onlinefirma, welche legale synthetische Drogen herstellt, sorgt für Aufsehen. Denn die Bestellung des Produktes 3-MMC ist an die franz. Nationalversammlung adressiert.

Französische Polit-Elite plante Macron-Wahlkampf
Aus den Dokumenten geht auch hervor, dass die franz. Polit-Elite inkl. dem Noch-Präsidenten Francois Hollande von Beginn an hinter der „unabhängigen“ Kampagne Emmanuel Macrons stand. Die Präsidentschaftskanzlei u.a. Ministerien sollen gar beim Aufbau seiner Partei „En Marche!“ geholfen haben. Genau diese Partei ist es auch, die lt. den Dokumenten alleine für die Umfragen des 1. Wahlganges 400.000 € Budget eingeplant hat. Fragt sich nur, wofür genau dieses Geld verwendet wurde?

Der Vorfall ist in mehrfacher Hinsicht einmalig: Noch nie wurde am Tag vor der Wahl kompromittierendes Material über einen Kandidaten in derart umfangreicher Form ins Netz gestellt. Es ist ein Novum, dass Medien unter Androhung der strafrechtlichen Verfolgung die Berichterstattung mehr oder weniger verboten wird. Es ist bemerkenswert, daß sich alle Medien an die dem Grundrecht auf Pressefreiheit zuwiderlaufende Warnung halten. Selbst das russ. Staatsmedium RT hat bisher nicht über den Inhalt der Leaks berichtet. Le Monde schreibt, die Zeit sei zu kurz, um die Dokumente auszuwerten, man habe jedoch vor, das zu tun. Die linksliberale Libération war in einer besonderen Zwickmühle: Sie hatte sich eben erst dazu durchgerungen, eine Wahlempfehlung für Macron zu veröffentlichen.
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Re: Banken, und immer wieder Rothschild...

Beitrag von Dissident am Fr Nov 24, 2017 9:50 am

.. Wie kam es, daß die Rotschilds überall im damaligen Europa Eisenbahnverbindungen bauten u. betrieben? Der Londoner Rothschild Nathan gab dazu den Startschuß an seine Brüder. Das der Bau, Ausbau u. Betrieb nicht ganz uneigenützig war versteht sich von selbst.
Hatte noch jemand zweifeln können, so mußte er nach der 1830 erfolgten Eröffnung der Liverpool–Manchester–Bahn, die eine Ära mächtigen Gewinnes f. Handel u. Industrie der beiden Schwesterstädte u. damit auch des Unternehmens selbst einleitete, die Waffen strecken. Nun erkannte man erst allgemein die unabsehbaren Aussichten, die die neue Erfindung eröffnete, u. von diesem Jahre datiert die beginnende allgemeine Verbreitung des Eisenbahnwesens über die Welt.
N. Rothschild hatte gleich so vielen andern die Stephensonschen Versuche zwar mit Interesse, aber auch mit Mißtrauen verfolgt. Jedenfalls war er entschlossen, keinen Heller an ein Unternehmen zu wagen, das nicht nur die Allgemeinheit, sondern auch sehr geschätzte u. gewiegte Männer für hirnverbrannt erklärten. Auch er war zunächst der Meinung, daß die überallhin gelangenden Pferde durch eine Maschine niemals übertroffen oder gar verdrängt werden könnten. Darum ließ er andere Firmen sowie die unerfahrenen Provinzbankleute ihr gutes Geld an diese mehr als unsicheren Unternehmen wagen. Er handelte dabei ebenso wie die anderen großen Bankfirmen, wie z.B. Baring & Ricardo, die sich gleichfalls vor der Beteiligung daran hüteten. Als sich aber die Erfolge Stephensons mehr u. mehr aussprachen, als nach dem Bau der ersten u. der 2. Bahn in England ein wahres Eisenbahnfieber das Land ergriff u. sich unzählige Gesellschaften für 9 Bahnprojekte bildeten, da sagte sich Nathan, der diese Entwicklung trotz seiner Nichtbeteiligung aufs genaueste verfolgt hatte, daß in dieser neuen Erfindung unabsehbare Gewinnmöglichkeiten lägen, die für sein Haus nicht verloren gehen dürften. In England freilich war es in gewissem Sinne zu spät; da gab es schon genug Unternehmer. Anders aber war es auf dem Festland, wo seine Brüder lebten: noch nirgends am Kontinent gab es eine mit Lokomotiven betriebene Eisenbahn; nur spärlich hier u. dort kurze Strecken von Pferdeeisenbahnen. Das war ein Feld für das große Vermögen seines Hauses. Wenn seine Brüder in Österreich, in Frankreich, in Deutschland die Initiative zur Herstellung von Dampfeisenbahnen ergriffen u. allen anderen zuvorkämen, so konnte das eine Quelle ungeheueren Gewinnes an Macht u. Geld für sein Haus werden. Nathan gab seinen Brüdern Kenntnis von diesem Gedankengang u. fand sogleich auch das nötige Verständnis dafür. Insbesondere auf Salomon Rothschild in Wien machten die Ausführungen Nathans Eindruck; das kam zum Teil daher, daß Salomon auch von anderer Seite, von einem gleichfalls hochbegabten, ja genial zu nennenden Manne auf die glänzenden Aussichten eines großzügigen Bahnbaues hingewiesen worden war. Dieser Mann, Franz Xaver Riepel, damals Prof. am Wiener k.k. Polytechnischen Institut, ein ausgezeichneter Fachmann im Montanwesen, hatte lange Jahre im Eisenwerk von Witkowitz gearbeitet. Witkowitz liegt in der Nähe des gewaltigen Kohlenbeckens zwischen Mährisch-Ostrau u. Karwin. Die Eisenwerke waren dort entstanden, weil man die naheliegenden Kohlenvorkommen ausnützen wollte u. das Wegführen der Kohle auf weitere Strecken wegen der schlechten u. teueren Verkehrsmittel damals unmöglich war. Nun wollte Riepel ..die Kohle mittels Bahn an die große Wasserstraße der Donau schaffen. Bei näherem Studium gedachte er gleich auch die großen Salztransporte von Wieliczka in Galizien auf diese Bahn zu leiten u. dergestalt schließlich eine Bahn von Bochnia südöstl. von Krakau, über Mährisch-Ostrau u. Brünn bis Wien, etwa im Ausmaße von 60 Meilen, zu bauen. Riepel fand besonderes Interesse bei einem Großhändler namens Samuel Biedermann, der mit S. Rothschild in naher Geschäftsverbindung stand.
Der Großhändler brachte, in der klaren Erkenntnis, daß nur eine große Finanzmacht die Riepelschen Pläne der Verwirklichung näher bringen könne, Riepel mit S. Rothschild zusammen u. dies gerade im Augenblick, da dieser die so günstigen Berichte u. Anregungen zu Eisenbahnbauten vom Bruder Nathan bekommen hatte. Bei den Darlegungen Riepels sah Salomon vor seinem geistigen Auge schon die ungeheueren Schätze in seine Kasse fließen, die die Nutzbarmachung u. der leichte Transport all der kostbaren Erze u. des lebenswichtigen Salzes nach der Hauptstadt des Reiches mit sich bringen mußte. Voll Begeisterung griff er den Plan auf u. entschloß sich, sofort den ersten Schritt zu dessen Verwirklichung zu tun. Salomon sandte also nach der Darlegung der Pläne Riepels diesen vorläufig in Begleitung seines Sekretärs Leopold v. Wertheimstein Anfang 1830 zur  Orientierung über die dort schon bestehenden Eisenbahnen nach England, um sie in Augenschein zu nehmen, sich mit allen ihren Verhältnissen in bezug auf Anlage u. Betrieb genau bekannt zu machen u. die gesamten reichen Erfahrungen nach Galizien in Anwendung zu bringen.
S. Rothschild betonte in späteren Jahren ausdrücklich, daß Riepel das Hauptverdienst an dem Gedanken der Nordbahn zukomme. „Ich erfülle“, schrieb er dem obersten Kanzler Graf Mittrowsky, „gerne eine Pflicht der Gerechtigkeit, indem ich es hier ausdrücklich wiederhole, daß der Prof. am polytechnischen Institut, Hr. Franz Riepel, es war, welcher 1829 zuerst die großartige Idee der Galizischen Eisenbahn ins Leben rief, mir solche mitteilte u. mich zum Entschluß bestimmte, die nötigen Vorarbeiten u. Erhebungen zur gründlichen Würdigung des Unternehmens in techn., kommerzieller u. finanzieller Beziehung bewerkstelligen zu lassen, um, wenn solche dem vorhabenden Zwecke entsprechen würden, mich unverzüglich mit der Ausführung dieses wahrhaft nationalen Projektes zu beschäftigen.“
S. Rothschild wollte schon ernstlich daran gehen, die Voraussetzungen für den Bahnbau zu schaffen, als der plötzliche Ausbruch der Julirevolution in Frankreich einen Strich auch durch diese Rechnung machte. Das Haus kämpfte in dieser Zeit geradezu um seine Existenz, u. auch die dann eintretende Beruhigung u. Erholung erforderte Jahre. Erst um 1832 war die Position der Rothschild so weit wieder gefestigt, daß das Haus zugleich mit 2 anderen Handlungshäusern das verunglückte Unternehmen einer Pferdebahn des Ing. Zola, Vaters des berühmten Romanschriftstellers, zwischen der Donau u. dem Gmundener See übernahm.
Inzwischen war in England ein wahres Eisenbahnfieber ausgebrochen. Alle Welt beteiligte sich an Gründung u. Bau von Eisenbahnen, u. sobald Nathan sein Haus wieder halbwegs konsolidiert sah, gab er seinen Brüdern den Wink, die Pläne wieder aufzunehmen. Salomon ordnete infolgedessen auf seine Kosten die Untersuchung der ganzen Strecke, auf welcher die Eisenbahn angelegt werden sollte, durch sachverständige Ingenieure unter Anleitung Riepels an, um die beste Trasse auszusuchen. Das Ergebnis dieser Untersuchung war die Feststellung, daß auf diese Weise „die größten u. entferntesten Provinzen des österr. Kaiserstaates untereinander u. mit der Hauptstadt leicht in nähere Verbindung gebracht u. ganz neue Konjunkturen in industrieller, kommerzieller, politischer u. militärischer Hinsicht“ sich ergeben würden.
Daraufhin entschloß sich Salomon am 15.4.1835 auf Anraten Metternichs, der dem Bankier bei der Willenlosigkeit des neuen Kaisers Ferdinand von vornherein die günstige Erledigung zusagen konnte, mit dem offiziellen Gesuch um Bewilligung des Privilegs zum Bahnbau vorerst der Linie Bochnia-Wien hervorzutreten. Kaiser Franz war bekanntlich allen solchen Bestrebungen feindlich gesinnt gewesen u. Salomon beeilte sich nun, kaum 6 Wochen nach dem Tode des Kaisers, die neuen Verhältnisse zu nützen.
Das Gesuch war sehr geschickt abgefaßt u. zeigte wiederum das Bestreben Rothschilds, die Vorteile für den Staat, die ja in diesem Falle wirklich eminent waren, hervortreten zu lassen u. die eigenen Absichten u. materiellen Beweggründe möglichst in den Hintergrund zu schieben.
Wie gewöhnlich wurde dieses Gesuch dem zuständigen Referenten, Freiherrn v. Drohsdick, freilich mit dem entsprechenden Wink Metternichs aus der Staatskanzlei, daß man dort der Bewilligung günstig gegenüberstehe, zur Begutachtung übersandt .. war das Drohdicksche Gutachten für den Bittsteller günstig.
„Die Errichtung einer Eisenbahn,“ schreibt der Referent, „welche von Wien aus als dem Zentralpunkte des österr. Handels 3 Provinzen durchläuft…, ist für den Staat in kommerzieller Rücksicht von seinem leuchtenden u. auffallenden Nutzen u. der Bankier Rothschild ist durch seine bedeutenden, eigenen Fonde, seinen großen Kredit u. seine ausbreiteten Verbindungen so vorzüglich geeignet, einen Aktienverein zu diesem Zwecke zustande zu bringen, daß es schon im allgemeinen wohl keinem Bedenken unterliegen dürfte, zu dieser neuen Eisenbahnunternehmung ein Privilegium . . . zu erteilen u. dem Bittsteller auch die Bildung eines Aktienvereins zu gestatten.“
Welche Gründe immer böswillige Kritiker als Ursache für diese wohlwollende Beurteilung u. Befürwortung von Seite der Staatsgewalt, hinter der Metternich stand, anführen mögen, es bleibt eine Großtat, daß sie im Gegensatz zu den meisten Fachleuten u. der öffentlichen Meinung so warm für ein Projekt eintrat, das den Anfangspunkt für eine weltumwälzende Einrichtung bedeutete. Unter dem 11.11.1835 war die Allerhöchste Entschließung herabgelangt, wonach dem Freiherrn v. Rothschild das Privilegium zum Bau der Bahn von Bochnia nach Wien erteilt wurde. Salomon begrüßte mit Freuden u. „innigstem Dankgefühle“ die Allerhöchste Entschließung. „Heil dem Monarchen.“ Schrieb er „welcher den weisen Beschluß der Wohlfahrt seiner Völker Allergnädigst zu widmen geruht hat!“
Transkript: Werner Nosko, Quelle: .. aus dem Buch „Der Aufstieg des Hauses Rothschild u. das Haus Rothschild in der Zeit seiner Blüte“ Corti. Insel-Verlag. Leipzig 1929
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Re: Banken, und immer wieder Rothschild...

Beitrag von Dissident am Mo Dez 04, 2017 5:10 pm


..  Rothschild und das spanische Quecksilber

.. Neues Wiener Journal – 15.Dez.1901 – Seite 4
Schon die Römer hatten in Spanien den unschätzbaren Reichthum an kostbaren Erzen zu entdecken verstanden, welche der Erde noch heute aus unzähligen Schachten entzogen werden u. täglich neue Capitalisten in dieses sonnige Land locken.
Rio Tinto, Almaden, Linares u.s.w. sind wahre Fundgruben für die europäischen Unternehmer, u. selbst der König aller Geldleute, Rothschild, hat manche seiner Millionen in den Eingeweiden des spanischen Bodens stecken. Almaden mit seinen reichen Quecksilberminen gehört ihm ausschließlich.
- - -
Von 1835 bis 1921 gehörten die Erzgruben der jüdischen Familie Rothschild, anschließend wurden sie verstaatlicht.
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Re: Banken, und immer wieder Rothschild...

Beitrag von Dissident am Di März 20, 2018 9:37 am

https://bachheimer.com/deutschland

Leser-Kommentare
(1) Gerhard Schröder hat seine Beratungstätigkeit für die Rothschilds aufgegeben:
Artikel in der Wirtschaftswoche vom 10.09.2016: Kanzler Schröder hört bei Rothschild auf
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/gerhard-schroeder-beendet-zusammenarbeit-mit-privatbank-a-1111788.html


Herr Schröder konnte allen Seiten gut „dienen" - ein „Multitalent"!
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Re: Banken, und immer wieder Rothschild...

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