EU = DöDR in der EUdSSR

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EU = DöDR in der EUdSSR Empty EU = DöDR in der EUdSSR

Beitrag von Dissident am Mo März 27, 2017 10:59 am

http://derstandard.at/2000054791589/Oesterreich-muss-fuer-Brexit-besonders-tief-in-die-Tasche-greifen

--- Österreich muss für Brexit besonders tief in die Tasche greifen  ---

--- 400 Mio. € mehr muss Wien nach Brüssel zahlen ---


Zuletzt von Dissident am Mi März 29, 2017 10:37 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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EU = DöDR in der EUdSSR Empty EU zwingt Österreich zur Aufnahme von Flüchtlingen

Beitrag von Dissident am Mi März 29, 2017 10:35 am

http://www.epochtimes.de/politik/europa/eu-zwingt-oesterreich-zur-weiteren-aufnahme-von-fluechtlingen-a2082336.html

EU will Österreich zur weiteren Aufnahme von Flüchtlingen zwingen

---  2015 hatten die EU-Innenminister mehrheitlich für eine Umverteilung von 160.000 Flüchtlingen aus Griechenland u. Italien in andere EU-Länder gestimmt ---
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EU = DöDR in der EUdSSR Empty Neulich im EU-Parlament

Beitrag von Dissident am Fr Apr 14, 2017 8:46 am

Neulich im EU-Parlament

http://unser-mitteleuropa.com/2017/04/13/matteo-salvini-uebt-heftige-kritik-an-der-eu/

Matteo Salvini, Abgeordneter der Lega Nord .. übte im Zuge einer Debatte im EU-Parlament heftige Kritik an dieser.

Das Thema der Diskussion war das Vorgehen gegen „Fake News“ und „Hasspostings auf Facebook“.

Die Rede, zu der er sich meldet, beginnt mit einer Entschuldigung an jene Zuseher, die die Sitzung via Livestream mitverfolgen:
„Ich entschuldige mich beim Publikum hier im Saal und draußen an den Bildschirmen, für diesen Irrsinn in diesem Haus!“
.. „Wir haben 20 Millionen Arbeitslose in Europa, wir haben islamistischen Terrorismus, Migration ohne Kontrolle und mit was beschäftigt sich das Parlament am Mittwochnachmittag? Mit dem Knebeln von Facebook, mit Fake News. Euch (die Abgeordneten Anm.) sollte ein sehr guter Arzt therapieren!“

Nachdem er vom Präsidenten des Europäischen Parlaments unterbrochen wird, und das Publikum ihm trotzdem zuklatscht, reagiert er zynisch:
„Danke für den Applaus, aber Vorsicht, sie schmeißen euch raus, wenn ihr mir applaudiert.“

Weiters schildert er, wie die Völker Europas ihrer Meinung beraubt und mundtot gemacht wird:
„Wenn das europäische Volk gegen den islamistischen Terrorismus ist, bedeutet das, das es islamophob ist,
ist es gegen die „Homo Adoption“ ist es Homophob,
ist es für die Schießung von Zigeuner-Camps, oder für die Beendigung der Flüchtlingsinvasion, bedeutet das, dass sie Rassisten sind?
Nein! Das bedeutet, dass sie einen gesunden Menschenverstand haben und freie Menschen sind!“


„Ihr führt ein Wahrheitsministerium nach George Orwell ein, ein Propagandaministerium! Ihr könnt euch alles einfallen lassen, was ihr wollt, das einzige was ihr sicher tun werdet, eure Koffer packen und euch echte Arbeit suchen, weil die Wahrheit nicht gestoppt werden kann, nicht von hier aus, oder von wo anders aus. Es lebe das Internet, es lebe Facebook!“ schließt er seine Rede.
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EU = DöDR in der EUdSSR Empty Re: EU = DöDR in der EUdSSR

Beitrag von Dissident am Mo Mai 22, 2017 9:55 am

http://www.epochtimes.de/politik/europa/falsche-fluechtlinge-und-soros-matteo-salvini-dankt-orban-fuer-widerstand-gegen-diktat-der-europaeischen-sowjetischen-union-video-a2113006.html

.. Matteo Salvini dankt Orban für Widerstand gegen „Diktat der Europäischen Sowjetischen Union

"Es kommt mir vor, als würden 500 Mio. Europäer von Puppen u. Marionetten regiert ...
Ihr solltet es sein lassen, die Fans von Macron zu spielen u. statt dessen die freie Wahl der franz. Bürger zu respektieren", sagte am 3.5.2017 Matteo Salvini im EU-Parlament u. unterstellt, daß "womöglich manche von Euch hier im Parlament u. in der Kommission" von skrupellosen Investoren wie Soros finanziert werden ---

Während die Terroristen in Europa Blut vergießen, strengt man einen Prozess gegen Ungarn an. Man kümmert sich um die Rechte der Zigeuner, um falsche Flüchtlinge, um die Milliarden von Soros ...
Ungarn .. hat eine einzige Steuer von 16 %, die Unternehmen zahlen 9 %, die Arbeitslosigkeit ist auf 4 % gesunken, die der Jugend auf 11 %, das Renteneintrittsalter liegt bei 62 Jahren. Das ungar. Volk hat die Kraft gehabt, ihre Währung, ihre Zentralbank u. ihre Grenzen zu verteidigen.
Was sollen wir tun, Panzer dorthin schicken wie 1956, nutzen wir Sanktionen anstelle von Raketen?
Ich erinnere mich, daß manche EU-Befürworter/Fanatiker, die die EU u. Macron unterstützen, beispielsweise Giorgio Napolitani, der ehem. Präsident der italienischen Republik, als sowj. Panzer Ungarn überfielen, bezeichnete er die damals wie auch heute stolzen Ungarn als Faschisten u. befand dieses Eingreifen sowj. Panzer als eine friedensstiftende Maßnahme für den Weltfrieden...
Es kommt mir so vor, als hätte sich in den letzten 60 Jahren nichts geändert. Anstatt Panzer nutzt Ihr nun die Banken, die Finanzen, die Invasion mit Migranten ...


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EU = DöDR in der EUdSSR Empty Betrug

Beitrag von Dissident am Fr Jun 02, 2017 10:37 am

https://deutsch.rt.com/wirtschaft/51547-strukturelles-problem-eu-behorde-betrug/ --- 630 Millionen Verlust durch Betrug

.. Laut Giovanni Kessler, dem Generaldirektor der EU-Antibetrugsbehörde OLAF, sind der EU im vergangenen Jahr nicht weniger als 631 Mio. € durch Betrug entgangen ---
EU-Abgeordnete nutzen demnach Räume in eigenen Immobilien als Wahlkreisbüros und finanzieren diese mit Mitteln des Europ. Parlaments. Aus Parlamentskreisen hieß es jedoch am Mittwoch, dass die Tatsache, dass Abgeordnete von sich selbst Büroräume mieteten, gegen keinerlei Regeln verstoße. Dennoch wirft dies kein gutes Licht beispielsweise auf den SPD-Kanzlerkandidaten Schulz. Aufforderungen einiger Abgeordneter, die sich für mehr Transparenz zur Korruptionsbekämpfung eingesetzt hatten, war dieser nicht nachgekommen.
- - -
Insbesondere bei öffentlichen Auftragsvergaben und durch das systematische Umgehen von Zollgebühren, aber auch bei Wissenschafts- und Arbeitsstipendien wird mit EU-Geldern betrogen. ---
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EU = DöDR in der EUdSSR Empty Es gibt in der DöDR eine Partei...

Beitrag von Dissident am Fr Jun 23, 2017 9:29 am

Es gibt in der DöDR noch eine Partei, die wirklich unsere Heimat aus den Klauen der EU befreien will:

http://www.euaus.at/ --- EUAUS --- Für Österreich, Zuwanderungsstopp, Grenzschutz, Neutralität, EU-Austritt

Ziele von "EUAUS - für Österreich":

1. in erster Linien für Österreicher u. -innen da zu sein, insbesondere für die österr. Kinder
2. für unsere Heimat Österreich einsetzen: Menschen-, Tier-, Natur- u. Kulturschutz
3. Zuwanderungstopp insb. aus Afrika & Asien; mehr als 100.000 Illegale rasch Abschieben
4. lückenlose Grenzkontrollen an der österr. Staatsgrenze, als eine wichtige Maßnahme gegen Terror, Kriminalität, Auto-Diebstähle, Asylmißbrauch, Lohndumping.
5. vom österr. Staat finanzierte Sozialleistungen nur mehr für Österreicher
6. österr. Steuergeld muß in Österreich bleiben !!!
7. Arbeitsplätze in Österreich sichern u. schaffen (statt durch Auslagerungen u. ungehemmten, unfairen Freihandel im Ausland. Daher auch Nein zu CETA & TTIP)
8. für ein energieautarkes Österreich. Ausstieg aus EURATOM & Atomstrom-Importen
9. die Neutralität Österreichs verteidigen u. österr. Soldaten nur mehr im Inland einsetzen
10. mit dem schrittweisen EU-Austritt Österreichs viele große Probleme lösen.

Massive Nachteile der EU-Mitgliedschaft für Österreich:

Eine Diskussion über die massiven Nachteile der EU-Mitgliedschaft für Österreich wird nicht zugelassen. Die EU-Gegner Österreichs werden von den Medien seit 25 Jahren großteils ignoriert.

Über das EU-Austrittsvolksbegehren im Jahre 2015 wurde fast nichts berichtet. Trotzdem sammelten die EU-Gegner 261.000 amtlich bestätigte Unterschriften in der nur eine Woche dauernden Eintragungsfrist. Das waren mehr als 4% der stimmberechtigten Österreicher.

Somit zeigt sich deutlich, daß die EU-Gegner - im Sinne einer repräsentativen Demokratie - im Parlament vertreten sein sollten. Das wäre demokratisch, fair und im Interesse Österreichs dringend nötig. Nur so können wir die Interessen Österreichs politisch vertreten.

Die Massenzuwanderung in die österr. Sozialsysteme muß dringend gestoppt werden, um den österr. Sozialstaat wie gewohnt weiterführen zu können. Dann könnten sogar die Pensionen deutlich erhäht werden. Dann gäbe es ausreichend Geld für Schulen u. Universitäten. Das Gesundheitssystem könnte mit viel mehr Geld eine bessere u. schnellere Behandlung anbieten. Es muß sichergestellt werden, daß der ECard-Mißbrauch beendet wird u. nur Österreicher in Österreichs Spitäler gratis behandelt werden.
   
Österreich braucht permanente u. lückenlose Grenzkontrollen, um die internationale Kriminalität schon an der österr. Staatsgenze zu stoppen. Das alles geht nur mit einem EU-Austritt Österreichs. Das ist das Beste für Österreich.

Wir Österreicher glauben an Österreich:     Wir haben kein Geld für Werbegeschenke, Inserate und Plakate.
Ich kann Euch nur bitten, glaubt an unser Österreich und wählt EUAUS !!!"
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EU = DöDR in der EUdSSR Empty Re: EU = DöDR in der EUdSSR

Beitrag von Dissident am Mi Jul 05, 2017 4:23 pm

Wann endlich wird Österreich den gleichen Mut haben, wie ihn die Tschechen gegenüber der EU haben?

https://hartgeld.com/infos-europa.html  Leserzuschrift-DE zu
Tschechien wehrt sich gegen die EUdSSR Vaclav Klaus: Es ist an der Zeit, den „Czexit” vorzubereiten

Worum es geht:
"„Wir lehnen das Ziel der verbindlichen Ansiedlung auf unserem Staatsterritorium ab.
Wir weigern uns die Verwandlung unseres Landes in eine multikulturelle Gesellschaft [..] zu erlauben“, so Klaus.

Die richtige Antwort auf die Erpressung der EU-Kommissare zur Selbstzerstörung Tschechiens durch Merkels Götter.
Jetzt wird mit dem Mythos wohl bald gebrochen, dass man aus der EU nicht austreten kann. Doch, man kann! Man muss nur richtig wollen!
Und die EU ist mit ihrer Völkermordphilosophie einfach zu weit gegangen. Jedes Volk hat das Recht auf ungestörten Weiterbestand ohne Multikulti ..

Multikulti = Harakiri des Volkes
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EU = DöDR in der EUdSSR Empty Ein Lehrstück über die EU

Beitrag von Dissident am Do Jul 20, 2017 2:10 pm

https://bachheimer.com/wirtschaft  finanzmarktwelt: Warum explodiert der Preis für Butter? Ein Lehrstück über die EU – und Auswirkungen auf die Inflation

"... Mithin verdanken wir also den Preisanstieg zu einem guten Teil der lieben Bürokratie in Brüssel! Klar: die Landwirtschaft ist von zentraler Bedeutung,
selbst in Zeiten der industriellen Massenproduktion. Man will hier die Dinge selbst in der Hand behalten und sich nicht komplett von der Gunst anderer abhängig machen –
das ist verständlich.

Aber es fließt viel zu viel Geld in die überregulierte Landwirtschaft, und die Folgen der EU-Fehlentscheidung aus dem Jahr 2015 bekommen wir nun zu spüren.
Wenn der Anstieg der Butterpreise so weiter geht, wird die EZB wohl Butter aus dem Warenkorb zur Berechnung der Inflation entfernen müssen, meinen Spötter.."

Beispiel Planwirtschaft 2.0 im Reich der Eurokraten. HP
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EU = DöDR in der EUdSSR Empty Euro und EU sind gescheitert

Beitrag von Dissident am Mo Jul 31, 2017 7:20 am

Euro und EU sind gescheitert

Mit Großbritannien ist der nach Deutschland größte Nettozahler aus der EU ausgetreten.

Griechenland steht zum x-ten mal vor dem Staatsbankrott und ist ohne weitere Milliardenzahlungen vor allem aus Deutschland nicht überlebensfähig.

Italien, Griechenland u.a. EU-Mitglieds-Staaten sind nicht fähig oder nicht willens, die EU-Außengrenzen konsequent zu schützen.
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EU = DöDR in der EUdSSR Empty Re: EU = DöDR in der EUdSSR

Beitrag von Dissident am Mo Aug 21, 2017 9:33 am

http://www.anonymousnews.ru/2017/08/19/general-schultze-rhonhof-die-regierung-liefert-die-freiheit-unserer-kinder-ans-messer/ .. EU-Finanzpolitik

2002 wurde der Euro gegen die Warnungen der Mitglieder des Direktoriums der Bundesbank u. die warnenden Expertisen von Hunderten von deutschen Finanz- u. Wirtschaftsexperten eingeführt, um damit der „immer engeren Union Europas“ näherzukommen. Die Warnungen prognostizierten u.a., daß die schwächeren Volkswirtschaften Europas bei einer Einheitswährung mit den stärkeren Volkswirtschaften „stranguliert“ würden, weil sie ihre wirtschaftl. Konkurrenzfähigkeit nicht mehr, wenn nötig u. wie bisher, durch Abwertungen ihrer nationalen Währungen sicherstellen könnten. Genau das ist eingetroffen. Inzwischen werden einige südeurop. Volkswirtschaften immer schwächer u. die Schulden ihrer Staaten klettern ins nicht mehr Tilgbare. Und die Europäische Zentralbank EZB muss den Verschuldeten immer neue Kredite nachschieben. Das Ganze ist eine verbrecherische Konkursverschleppung zu Lasten der wenigen zahlungsfähigen nordeuropäischen Staaten, u. a. Deutschlands. Ich missbillige die Folgen dieser Fehlentwicklung:

-  Die „starken“ Euro-Länder tragen derzeit über 1,8 Billionen € an Krediten für die „schwachen“ Euro-Länder, davon alleine Deutschland 732 Mrd. an Krediten u. überfälligen Schulden für längst gelieferte Exporte. Milliarden dieser deutschen Darlehen u. Außenstände der „Pleiteländer“ sind auch noch mit deutschen Ausfallbürgschaften „gesichert“, was heißt, daß bei endgültigem Zahlungsausfall der deutsche Steuerzahler zahlt.
 
- Die „starken“ Euro-Nationen in Nordeuropa sind erzürnt, weil sie für die „schwachen“ Euro-Nationen aus Südeuropa Unmengen von Geld bereitstellen mussten, u. die „schwachen“ Euro-Nationen sind erzürnt, weil sie sich dem Spardiktat der Nordeuropäer beugen u. dabei zum Teil „kranksparen“ sollten. So entzweit der Euro auch noch die Völker der EU.
-  Seit Einführung des Euro u. der ersten Schein-Wohlstandswelle, die das stabile Geld in die schwächelnden Volkswirtschaften brachte, folgten dort Stagnation, dann Kredite u. Bürgschaften u. nun der Sparzwang u. wirtschaftl. Niedergang, der in einigen Ländern zu gefährlicher Jugendarbeitslosigkeit geführt hat: in Griechenland 46%, in Spanien 38 % in Italien 37%. Das ist nicht nur ein Problem für die betroffenen Staaten, sondern auch Sprengstoff für die EU, wenn die Jugend einiger Völker „abgehängt“ wird.
-  Die EZB-Finanzpolitik mit ihrem Ankauf fauler Firmen- u. Staatsanleihen, der Produktion immer neuer Euro-Milliarden, denen kein entsprechender Zuwachs an Werten gegenüber steht, u. mit ihrer 0-Zinspolitik führt dazu, dass sich etliche „schwache“ EU-Staaten vor nötigen Reformen drücken u. weiter in die Schulden stürzen. Dem Vorteil, daß die Volkswirtschaften der „starken“ EU-Staaten dabei weiter boomen können, steht die Gefahr gegenüber, daß die „starken“ EU-Staaten u. dabei Deutschland für weitere faule Staatskredite haften, u. daß infolge der 0-Zinsen die deutschen Sparer um die Früchte ihrer Sparsamkeit betrogen u. die Renten, Pensionen, Kapital-Lebens-
versicherungen u. Altersversicherungen immer spärlicher ausfallen werden.
-  Mit der „Stärkung u. Vertiefung der Union“ sind auch die Ausweitung der Aufgabenfelder der EU u. die dafür nötigen zusätzlichen Geldforderungen an die nationalen Haushalte gemeint. Verschärfend kommt der Geldausfall, der dem Brexit folgt, hinzu. Die dazu vorgesehene Abschöpfung eines immer größeren Anteils des jährlich erwirtschafteten deutschen Volkseinkommens trifft alle deutschen Steuerzahler. Sie verhindert die statt dessen nötige bessere Förderung junger Familien u. Geburten, die überfällige Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur u. Investitionen in Forschung u. Bildung in Deutschland selbst. Den Vorschlag des SPD-Kanzlerkandidaten, Deutschland möge einen Teil der ausfallenden britischen EU-Beiträge übernehmen, halte ich in diesem Zusammenhang für abwegig.
- - -
Irreführung der Bevölkerung
- - -
-  Berichte über die exorbitanten Schulden einiger Südeuropastaaten beim deutschen Staat u. deutschen Firmen werden den deutschen Wählern vorenthalten. Viele dortige Warenempfänger schreiben ihre Zahlungspflichten bei der EZB an u. die Deutsche Bundesbank zahlt sie den hiesigen deutschen Lieferanten aus. Die Bundesbank sitzt dann über Jahre auf den nicht bezahlten ausländischen Schulden. So funktioniert derzeit ein erheblicher Teil des deutschen Exportbooms.
-  Regierungskommentare zu den Migrationskosten werden geschönt oder gar nicht erst gegeben. Bisher gibt es keine vollständige Kostenkalkulation für die Einwanderung seit 2015. Statt dessen wird geschummelt u. manipuliert. So wurden z.B. 1,5 Mrd. € aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds der Krankenversicherungen für die Gesundheitskosten der Einwanderer entnommen, damit sie nicht in der Kostenliste der Migranten auftauchen.
-  Ein Teil der kommenden Belastungen werden von der Regierung auf die Zeit nach der Wahl verschoben u. vorher gar nicht erst „thematisiert“. So dürfen die bis zu einer Million geschätzten Einwanderer aus dem Familiennachzug der Einwanderer-Welle von 2015 erst 2018 kommen. Vor der Septemberwahl ist das kein Thema.
-  Auch die Debatte über das nächste „Milliarden-Rettungspaket für Griechenland“ kommt erst nach der Wahl ins Parlament. Die deutschen Wähler könnten sonst zur unpassenden Zeit verstehen, daß der nächste verlorene Kredit nicht der Rettung Griechenlands sondern dessen rechtzeitiger Zinszahlung an die bisherigen kreditgebenden Banken u. damit deren Rettung vor deren Pleiten dient ---
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EU = DöDR in der EUdSSR Empty Re: EU = DöDR in der EUdSSR

Beitrag von Dissident am Mo Okt 02, 2017 10:14 am

Im Interview mit Karl Schnell und Barbara Rosenkranz kommt neben anderen Wahlkampf-Themen auch das Thema Österreich in der EU vor:

https://www.sn.at/salzburg/politik/nationalratswahl-der-strache-kann-uns-wurscht-sein-18776266

Karl Schnell und Barbara Rosenkranz über ihre FPÖ-Vergangenheit, warum HC nicht mehr wählbar sei und die FLÖ ins Parlament gehöre.
- - -
SN: Kandidieren Sie mit einer eigenen Liste, um HC Strache eins auszuwischen?
Schnell: Nein, nicht um ihm eins auszuwischen. Sondern weil er nicht mehr das repräsentiert, was wir damals repräsentiert haben. Der Bursche ist schon voll im System. Nehmen wir nur die EU her. Wir waren immer gegen die EU. Dieser Bürokratiewahnsinn bringt uns um. Aber diese Linie kann die FPÖ nicht mehr vertreten, weil sie sonst nicht koalitionsfähig wäre. Nur wir haben hier eine klare Position: Volksabstimmung über EU-Austritt.

SN: Sind Sie persönlich für den EU-Austritt?
Rosenkranz: Wenn dieses Programm, das EU-Kommissionspräsident Juncker angekündigt hat, umgesetzt wird, dann müssen wir gehen. Denn es läuft auf einen Zentralstaat hinaus.

SN: Aber geht's uns dann besser als vorher, wenn wir die EU verlassen? Stichwort Großbritannien.
Rosenkranz: Die Schweiz und Norwegen haben es ja auch gezeigt, dass es als Nicht-EU-Mitglied gut geht. Die stehen bestens da.
Schnell: Juncker hat ja angekündigt, worauf es hinausläuft. Man sagt immer: Kinder u. B'soffene sagen die Wahrheit. Kind ist Juncker keines mehr. Okay, er war auch völlig nüchtern. Aber er hat auf der Zunge getragen, was man eigentlich will. Also diese EU ist nicht mehr tragbar.

SN:  Sie haben der AfD noch am Wahlabend zum Erfolg in Deutschland gratuliert. Sieht sich die FLÖ als österr. Pendant?
Schnell: Nein, nicht unbedingt. Aber inhaltlich muss man schon sagen, daß die AfD die Sorgen der Menschen aufgegriffen hat. Das macht die Politik nicht mehr.
Diese Verteufelung der AfD funktioniert schon längst nicht mehr. Strache ist eine bessere FDP. Der ist schon so beliebig geworden, es rinnt ihm bei der Nase heraus.

SN: Aber wo ist die FLÖ? Rechts? Weit rechts?
Rosenkranz: Das ist keine Links-rechts-Geschichte.
Schnell: Nein, ist es nicht. Wir haben so viele enttäuschte Rote dabei. In Kärnten haben wir einen Spitzenkandidaten, der war bei der ÖVP, u. der ist auch tief enttäuscht.
Rosenkranz: Es ist ein Bündnis, da gibt es versch. Positionen. In wichtigen Fragen ziehen wir natürlich an einem Strang.

SN: Sie beide kommen von der FPÖ. Wo ist der Unterschied zwischen FPÖ und FLÖ?
Rosenkranz: Wir meinen es ernst. Wir sind mit Sicherheit eine Alternative für Nichtwähler. Nicht diese Schmähpolitik u. diese Inszenierung. Sondern eine ernsthafte, seriöse Politik.
Schnell: Jede Stimme für die FPÖ ist eine Koalitionsstimme für die ÖVP oder den Kern. Der Strache weiß ja nicht, welches Kleid er sich anziehen soll, das türkise oder das rote. Die FPÖ ist verwaschen bis zum geht nicht mehr. Und von Gesundheitspolitik haben sie überhaupt keine Ahnung. Es ist eine beliebige Partei geworden.

SN: Vom Wahlprogramm her ist die FLÖ fast radikaler - Einwanderungsstopp, EU-Austritt.
Schnell: Nicht radikaler. Konsequenter. Radikal hieße, daß man es mit Gewalt umsetzen will. Wir wollen es mit demokratischen Mitteln umsetzen. Wir wollen das Volk befragen. Der Strache biedert sich jetzt schon an und will das sowieso nicht.
Rosenkranz: Allein die Frage nach dem EU-Austritt muss gestellt werden.
Schnell: Die Leute haben ja auch Angst. Wir schaffen das finanziell nicht mehr.
Rosenkranz: Die Frage, ob Österreich ein Einwanderungsland sein will oder nicht, ist nie diskutiert worden.

SN: Soll Österreich ein Einwanderungsland sein, wenn es nach Ihnen geht?
Rosenkranz: Das muss man nüchtern, ohne Schaum vor dem Mund, diskutieren. Wollen wir ein Nationalstaat sein oder werden wir zum Einwanderungsland.
Strache kann natürlich nicht sagen, wie lange er einen Einwanderungsstopp haben möchte, denn dann nimmt ihn die ÖVP in 100 Jahren nicht mehr in die Regierung. Er will wahrscheinlich einen Einwanderungsstopp nur bis zur Wahl. Wir wollen ein Nationalstaat bleiben.
Schnell: Absoluter Einwanderungsstopp. So ist es. Ich bin als Arzt wirklich ein Humanist. Ich schätze jede Kultur, jedes Volk, jede Religion. Aber ich will sie nicht alle in meinem Haus u. in meinem Garten haben. Das sage ich auch ganz dezidiert. Weil wir damit unseren Sozialstaat massiv gefährden. Wir sind nicht verpflichtet zur Selbstzerstörung.

SN: Sind Ihnen in Salzburg zu viele Ausländer?
Schnell: Absolut, wenn ich in die Schulen oder Kindergärten schaue.
Rosenkranz: In Wien haben seit 7 oder 8 Jahren die Österreicher unter den Schulanfängern keine Mehrheit mehr.
Schnell: In Salzburg auch nicht. Ich habe im Landtag Jahre davor gewarnt. Dann hat's geheißen, jetzt kommt der Schnell schon wieder mit der Weltpolitik. Ich sehe nirgends weltweit eine Hilfe für die Menschen. Schauen wir, daß die Menschen nicht flüchten müssen. Das wird nicht gemacht, von niemanden. Ich bin als Mensch gern bereit, einen Obolus zu leisten, um zu sagen, helfen wir diesen Leuten vor Ort, damit sie nicht flüchten müssen.

SN: Spenden Sie persönlich? Für die Auslandshilfe zum Beispiel?
Schnell: Nein. Deswegen nicht, weil ich es mir momentan gar nicht leisten kann. Ich habe so viel Geld in meine Arztpraxis hineingesteckt.

SN: Ich dachte, Sie hätten vielleicht so viel in den Wahlkampf investiert.
Schnell: Natürlich. Das ist auch ein Risiko für mich. Wir haben privat einen Kredit aufgenommen von 450.000 €. Ich bin überzeugt, wir kommen am 15.10. in den Nationalrat. Wenn fast 400 Kandidaten in einem Monat aufstehen u. sich aufstellen lassen u. ich innerhalb von 4 Wochen so eine Mannschaft zusammenbringe, dann merkt man, daß der Wille da ist, eine Alternative in der Politik zu schaffen.

SN: Frau Rosenkranz, Sie sind heuer nach 28 Jahren bei der FPÖ ausgetreten. Warum eigentlich jetzt?
Rosenkranz: Es war eine Entfremdung über die Jahre. Irgendwann war ich so weit weg von dem, irgendetwas bewirken zu können, daß ich mir gedacht habe: Entweder höre ich auf mit der Politik oder ich mache etwas Neues.

SN: Man könnte auch an einen Racheakt denken, weil Sie die Partei in Niederösterreich nicht mehr an wählbarer Stelle aufgestellt hat?
Rosenkranz: Keine Rache. Ganz nüchtern: Entweder ich habe dort einen Platz u. kann Politik machen - oder nicht. Das war nicht mehr der Fall.

SN: Aber so ein bisschen Genugtuung wird schon da sein, Herr Schnell. Ein langjähriges FPÖ-Mitglied abzuwerben?
Schnell: Nein, der Strache kann uns wurscht sein. Es geht uns darum, daß Themen nicht mehr ernsthaft behandelt werden.
Rosenkranz: 95 % der Politik sind Inszenierung, das hat sogar der Kanzler gesagt, u. es stimmt leider. Und das ist genau der Fehler.
Schnell: Ich bin nicht auf den Strache bös, sondern auf mich selbst, weil ich den zum Obmann gemacht habe.

SN: Robert Lugar kehrte nach seinem Ausflug zum Team Stronach wieder zur FPÖ zurück. Er meinte daraufhin wörtlich: ,Ich kann keine andere Politik machen, denn ich bin im Herzen freiheitlich.' Geht's Ihnen nicht auch so?
Rosenkranz (zu Karl Schnell): Na, bitte, Charly, es geht dir nicht wie dem Lugar.
Schnell: Ich darf das Wort freiheitlich ja nicht mehr aussprechen, sonst werde ich geklagt. Das ist demokratiepolitisch schon bedenklich, immerhin war ich 25 Jahre in einer freiheitlichen Partei tätig.

SN: Was ist, wenn Sie den Einzug in den Nationalrat verpassen?
Schnell: Dann haben wir Pech gehabt und kämpfen weiter.
Rosenkranz: Die Leute wollen weitermachen. Die FLÖ wird es auch danach noch geben.
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EU = DöDR in der EUdSSR Empty Re: EU = DöDR in der EUdSSR

Beitrag von Bürger am Mo Okt 23, 2017 3:52 pm

Zusätzliche Apparatschiks = zusätzlicher Ausgaben !

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/rentenkosten-fuer-eu-spitzenpolitiker-steigen-auf-fast-68-milliarden-euro-a2241727.html

Rentenkosten für EU-Spitzenpolitiker steigen auf fast 68 Milliarden Euro jährlich

Die Rentenkosten der EU-Institutionen steigen:
58,7 Milliarden Euro entfallen auf die Pensionen der EU-Beamten,
1,8 Milliarden auf die Pensionen der EU-Spitzen (z.B. Kommissare, EU-Abgeordnete)
7 Milliarden Euro auf die Krankenkosten der Pensionäre
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EU = DöDR in der EUdSSR Empty Re: EU = DöDR in der EUdSSR

Beitrag von Dissident am Fr Jan 26, 2018 8:36 am

https://bachheimer.com/zentralbanken-iwf-esm

WW: Draghis Untätigkeit nutzt nur dem Süden


Die Europäische Zentralbank hält trotz Konjunkturboom an der lockeren Geldpolitik fest.
Sie hat sich längst in den Dienst der Entschuldung der Länder in Südeuropa gestellt. 
Mit Spannung blickten die Finanzmärkte am Donnerstag der Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) entgegen.
Denn die Währungshüter hatten in den vergangenen Wochen signalisiert, dass sie über eine Änderung ihrer Forward-Guidance, mit der sie die Zinserwartungen der Märkte steuern, nachdenken. Doch das Ergebnis des heutigen Treffens war gemessen an den hohen Erwartungen eine Enttäuschung.
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EU = DöDR in der EUdSSR Empty Re: EU = DöDR in der EUdSSR

Beitrag von Dissident am Mo Jan 29, 2018 4:47 pm

https://hartgeld.com/infos-eu.html

ET: Pensionsfonds für EU-Abgeordnete ist pleite – Steuerzahler muss haften


Dem früheren Pensionsfonds für EU-Abgeordnete fehlen mehr als 326 Mio. €!

Dieses Defizit sollen die EU-Steuerzahler abbauen.
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EU = DöDR in der EUdSSR Empty Re: EU = DöDR in der EUdSSR

Beitrag von Dissident am Do Feb 22, 2018 5:23 pm

https://bachheimer.com/einwanderungspolitik

ET: Keine Macht für GroKo in Asylpolitik – EU-Parlament übernimmt die Entscheidung


Immer weniger Mitspracherecht für Deutschland in der EU. Nach den neusten Regelungen zur Asylpolitik haben die Mitgliedstaaten immer weniger Rechte mitzureden,
wenn es um die "Verteilung" geht. In der überarbeiteten Version des Dublin-Abkommens - deutlich sichtbar.

Durch die "Allmacht der EU" in der Asylfrage, wird es bald keine Rolle mehr spielen, welche Partei in den einzelnen Ländern in der Regierung sitzt.
EUSSR im Endstadium! KO
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Beitrag von Dissident am Mi März 07, 2018 2:38 pm

Läuft das bei uns in der DöDR auch so?

https://bachheimer.com/zentralbanken-iwf-esm

Deutschland Target 2
Wie die Deutsche Bundesbank (BuBa) berichtet, stiegen mit Februar 2018 die Target2 Forderung um € 31,937 Mrd. auf € 913,989 Mrd.;
wie könnte es anders sein, ein neues Allzeithoch.

Mit anderen Worten: seit zirka 2006 hat der (südliche) Rest von Europa für fast € 1 BILLION bei Deutschland anschreiben lassen. In Wahrheit uneinbringlich, aber dafür sicher friedensstiften, sozial ausgewogen, solidarisch, ökologisch, CO2-neutral, gendergerecht, pro-europäisch…..

Eine gute und verständliche Beschreibung des Wahnsinns findet sich – wie fast immer – auf querschuesse:

„Der deutsche Target2 Saldo zeigt die ungeheuren Ungleichgewichte in der Eurozone auf und eine Währungsunion die nicht funktionabel ist.
Deutschland finanziert über die BuBa seine eigenen Exporte in die anderen Länder der Währungsunion und deren Kapitalflucht hierher.
Im Gegenzug türmt die BuBa Forderungen gegen die EZB, “Auslandsvermögen” welches nicht fungibel ist und in großen Teilen uneinbringbar!
Der ganze Aufschwung dient nur den Exporteuren, Konzernen und Vermögenden, aber für die Volkswirtschaft als Ganzes, gibt es keinen wirklichen Gewinn,
Waren und Güter, erwirtschaftete Leistung wird verschleudert, gegen Forderungen ohne notwendige Fungibilität.
Jahrzehnte mit starken Handels- und Leistungsbilanzdefiziten für Deutschland wären nötig, um überhaupt realwirtschaftliche Gegenleistungen zu bekommen.
Ein Szenario nicht von dieser Welt, denn die meisten Defiziteure der Eurozone sind nicht in der Lage reale Güter in diesen Dimensionen zu liefern, so wie wohl auch keine deutsche Kapitalflucht in diese Länder stattfinden wird, auch keine Investitionen in diesen Volumen.“


Quelle: Bundesbank.de/Portal Target2 Saldo, querschuesse.de
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