Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Fr Dez 29, 2017 10:27 am

Wieder mal ein Subjekt der Merkel-Jugend. Das kommt davon, wenn sich Mädchen und Frauen mit Hochrisiko-Männchen primitiver Herkunft einlassen:

http://www.krone.at/1602160 - Eltern des Opfers zeigten Täter vor 2 Wochen an
.. Beziehungstat .. Der 15-jährige (?) Täter sitzt bereits in U-Haft, verweigert jedoch die Aussage. Wie inzwischen bekannt wurde, hatten die Eltern des Opfers vor 2 Wochen Anzeige gegen den Afghanen erstattet, weil sie um das Wohl ihrer Tochter bangten ..
Die Anzeige der Eltern sei wg. Beleidigung, Nötigung u. Bedrohung erfolgt .. Nachdem das Mädchen Anfang Dez. die Beziehung beendet hatte, soll es zu Drohungen gekommen sein. Nach der Anzeige sei der Jugendliche einer Vorladung der Polizei mehrfach nicht gefolgt. Daraufhin hätten Polizisten ihm am Tattag die Vorladung am Vormittag persönlich ausgehändigt.
Der Afghane, der 2016 als Flüchtling in Hessen ankam, drohte seiner Ex-Freundin in sozialen Medien immer wieder damit, sie „abzupassen“. Am Mittwoch überraschte er sie dann im Drogeriemarkt u. stach mit einem 20cm langen Küchenmesser mehrmals auf das Mädchen ein. Die 15-Jährige erlag im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen ..
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Do Jan 04, 2018 2:50 pm

https://www.unzensuriert.de/content/0025920-Einzelfall-Syrer-sticht-Berliner-U-Bahnhof-auf-Passanten-ein-und-bruellt-Du?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Syrer sticht in Berliner U-Bahnhof auf Passanten ein und brüllt „Du Ungläubiger“
Ein als "Flüchtling" eingereister Syrer hat am U-Bahnhof Bayerischer Platz in Berlin-Schöneberg mehrere Passanten angegriffen. Erst wurde ein 50-Jähriger vom Täter gefragt, ob er ein Türke sei. Als dieser das verneinte und zu verstehen gab, dass er Deutscher sei, stach der Syrer mit den Worten „Du Ungläubiger“ mit einem Messer auf ihn ein. Das Opfer der Attacke erlitt dabei mehrere Schnittverletzungen. In weiterer Folge griff der Schutzsuchende wahllos einheimische Personen an und machte auch vor einer jungen Mutter mit einem Kleinkind nicht halt, die jedoch keine Verletzungen davontrugen.
Syrer als Gewalttäter polizeibekannt
Und auch dieser Fall erinnert an vergleichbare Anschläge in der Vergangenheit. So war der Syrer Ahmad Al-H. bereits polizeibekannt. Mehrere Gewaltdelikte sowie Schlägereien gehen auf das Konto des Asylanten. Und wie seine „Vorgänger“ konnte er sich weiter frei bewegen und seine "Potentiale" entfalten. Auch sei ein „islamistischer Hintergrund nicht auszuschließen“ sowie von einer „Tat eines psychisch auffälligen Mannes", so Polizeisprecher Winfrid Wenzel. Und wie auch bei anderen Fällen erhebt sich die Frage, was ein Islamist noch alles tun muss, um als solcher eingestuft und neutralisiert zu werden?
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Do Feb 15, 2018 9:27 am

http://www.anonymousnews.ru/2018/02/14/10-jaehriges-maedchen-sexuell-missbraucht-deutsche-behoerden-belohnen-vergewaltiger-mit-aufenthaltserlaubnis/

10-Jährige sexuell missbraucht: Deutsche Behörden belohnen Vergewaltiger mit Aufenthaltserlaubnis

Deutschland im Jahre 2014. Als einer von vielen kommt ein angeblicher Palästinenser allein und ohne Pass nach Deutschland. Mithilfe eines Schleppers gelangte er über Italien schlussendlich nach Karlsruhe, wo er im März 2014 einen Asylantrag stellt. Die erste Straftat begeht er jedoch bereits mit der illegalen Einreise in die Bundesrepublik. Noch ahnt niemand, dass der heute 37-Jährige ohne großen Zeitverlust mit großem Eifer seine Strafakte weiter füllen wird.
Im September 2014 stiehlt der Asylforderer ein paar Kopfhörer in einem Kaufhaus und begeht damit seine zweite aktenkundige Straftat. Nummer drei folgt auf dem Fuße, wieder ein Diebstahl. Diesmal lässt die Fachkraft für spontane Eigentumsübertragung zwei MP3-Player und ein Haarschneideset mitgehen. In seiner Freizeit pöbelt der Ausländer gern fremde Menschen an, gern auch mal in Restaurants und verhält sich selbst gegenüber der Polizei außerordentlich aggressiv.
Ende 2014 greift er ein 16-jähriges Mädchen an, welches mit dem Fahrrad unterwegs ist und versucht, ihr Handy zu stehlen. Im Dezember 2014 attackiert er wieder eine Radfahrerin und versucht, diese zu berauben und zu vergewaltigen. Die junge Frau kann flüchten und verständigt die Polizei. Diese nimmt den Straftäter fest. Mindestens 5 dokumentierte Straftaten gehen also allein im Jahre 2014 auf das Konto des Asylforderers. Als er sich Anfang 2015 wegen der Überfälle und der Diebstähle vor dem Amtsgericht Tübingen verantworten muss, verhöhnt er sogar noch eines seiner Opfer. Für die junge Frau, die er fast vergewaltigt hätte, sei dies „keine schlechte Lektion“, denn sie wisse ja nun, dass sie aufpassen müsse, so die Aussage der Fachkraft für Spontangynäkologie.
Das Amtsgericht verurteilt den vermeintlichen Palästinenser wegen räuberischen Diebstahls und versuchten Raubes im Mai 2015 zu 18 Monaten Haft, die er ausnahmsweise in voller Länge absitzen muss und äußert zudem deutliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Mannes. Er sei möglicherweise „nicht die Person, für die er sich im Asylverfahren ausgibt“. Bisher hat der Illegale uns wieder einmal nur gekostet. Einerseits einen großen Haufen Geld, andererseits Nerven und Schicksale.
Der Asylantrag ist unterdessen noch immer nicht entschieden, das Verfahren läuft. Am 4.5.2016 befragt ihn ein Entscheider des Amts fast 2 Stunden lang. Der Asylforderer bleibt wiederum bei Fragen zu seiner Vorgeschichte vage. Als er die Flagge von Syrien zeichnen soll, wird es die von Palästina. Von der syrischen Nationalhymne kennt er nur die erste Zeile. Ungewöhnlich für jemanden, der angeblich jahrzehntelang in Syrien gelebt hat. So zumindest lauteten seine Angaben, die er bis dato gemacht hatte.
Am 22.6.2016 lehnt der Entscheider den Asylantrag ab. Sie glauben, man schob den Straftäter danach folgerichtig ab? Fehlanzeige! Trotz der illegalen Einreise u. der begangenen Straftaten erhielt er „subsidiären Schutz“. Ihm wurde damit ermöglicht, sich weiterhin in der BRD aufzuhalten, so lange Krieg in Syrien herrscht. Und das, obwohl große Zweifel daran bestanden, daß er überhaupt aus Syrien kommt. Ganz abgesehen vom EU-Abkommen „Dublin-III“, wonach ein Asylsuchender in jenem Land, in welches er zuerst eingereist ist, seinen Antrag auf Asyl stellen muss (in seinem Fall Italien). Demnach hat der verurteilte Straftäter erst recht nichts in der BRD verloren.
Wie es unter den Illegalen üblich ist, reicht auch unser Goldstück kurz nach der Ablehnung seines Asylantrages Klage dagegen ein. Dies verschafft ihm viel Zeit, die er mit zweifelhaften Aktivitäten in der BRD verbringen kann. Er befleißigt sich weiter, die deutsche Justiz in Atem zu halten. Am 27. März 2017 randaliert die Fachkraft für Sachbeschädigung angetrunken in einer Flüchtlingsunterkunft, reißt einen Rollladenkasten heraus und bespuckt mehrere Polizisten.
Als illegaler Straftäter wird man in der BRD heute belohnt. Am 12. April 2017, nur wenige Wochen nach seinem letzten Konflikt mit dem Gesetz, erteilt das Verwaltungsgericht Sigmaringen dem Serienstraftäter mit ungeklärter Herkunft die ersehnte Anerkennung als Flüchtling mit unbefristetem Schutz und dem Recht, seine Familie nachzuholen. Die Begründung des Richters: Als Mann im wehrfähigen Alter und als Palästinenser sei er unkontrollierbaren Risiken und besonderer Willkür des syrischen Regimes ausgesetzt.
Zwei Monate später bedankt sich auch unser Freund bei seinem neuen Heimatland, auf seine ganz eigene Art und Weise. Es ist der 22. Juni 2017. Der vorbestrafte Neubürger lungert in der Nähe des Friedhofs Hirschau herum und plant eine schreckliche Tat. Ein zehnjähriges Mädchen fährt nichtsahnend mit ihren Fahrrad von der Schule nach Hause. Die arabische Hormonschleuder stößt das Mädchen vom Rad und zerrt es brutal in einen Heuhaufen. Dort geht der Horror weiter. Er berührt das Mädchen an Brust und Unterleib und ist gerade im Begriff, noch einen Schritt weiter zu gehen, als engagierte Passanten beherzt eingreifen und Schlimmeres verhindern. Die 10-Jährige entrinnt nur knapp einer brutalen Vergewaltigung. Am helllichten Tag hatte es der illegal eingereiste Triebtäter auf das kleine Schulmädchen abgesehen. Der Weg, an dem sich die schändliche Tat ereignete, ist ein beliebter Schulweg, es gab viele potentielle Opfer. Nur durch großes Glück konnte das kleine Mädchen gerettet werden, bevor noch bestialischere Szenen ganz Tübingen erschüttert hätten.
Gerade einmal 8 Monate nach der für ihn so günstigen Entscheidung des Verwaltungsgerichts wird der Serienstraftäter wieder ein Fall für die deutsche Justiz. Nach der Attacke auf die 10-Jährige muss er sich wegen sexueller Nötigung und Missbrauch eines Kindes verantworten. Während des Prozesses kommt es zu einem weiteren handfesten Skandal. Der Vergewaltiger hat einen ganz persönlichen Tipp an die Mutter des Opfers: „Das Mädchen hätte besser mit dem Bus in die Schule fahren sollen.“ Er wird wegen schwerer sexueller Nötigung und Kindesmissbrauchs zu fünf Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Auf die Haft folgt möglicherweise die Sicherungsverwahrung und das ganze Spiel kostet den deutschen Steuerzahler wiederum astronomische Beträge.
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Do Feb 15, 2018 5:20 pm

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/viersen-seniorin-65-beim-friedhof-vergewaltigt-polizei-verhaftet-mann-psychiater-haelt-taeter-fuer-unterentwickelt-a2349624.html

.. Eine Frau wurde vergewaltigt. Beim Friedhof. Von einem Mann. Die Polizei in NRW berichtet monoton. Wichtige Details musste die Presse erst nachliefern.

.. Warum die Polizei in ihrem Bericht beispielsweise verschwieg, dass es sich bei dem Opfer um eine 65-jährige Seniorin handelt und bei dem Täter um einen schon wegen Körperverletzung aufgefallenen jungen Mann aus Westafrika, der zudem illegal im Land ist, ist unbekannt, erinnert jedoch an die alten Zeiten der politisch korrekten Desinformation.

Der Fall löste bei den Menschen in Viersen tiefe Bestürzung aus ..

Leserkommentare:
".. Man kann eben nicht mehr wie vor fünf Jahren abends und nachts auf die Straße gehen. Seht das doch endlich ein!!!"

".. Es ist existentielle Aufgabe des Staates die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten. Und es ist nicht Aufgabe der dazu bestimmten Organe, Justiz, Polizei und Verwaltung, die Untaten von Tätern schön zu reden oder zu relativieren, zumal wenn diese sich unberechtigt im Land aufhalten und bereits polizeibekannt sind. Wenn der Staat das nicht kann und/oder nicht will, nennt man das Staatsversagen."
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Di Feb 20, 2018 4:18 pm

https://bachheimer.com/gesellschaft-im-niedergang

MMBlog:  Verhandlung am Landgericht Karlsruhe: Asylant aus Kamerun ersticht 7-jähriges Mädchen mit sechs Messerstichen!

"KEIN KINDERMÖRDER IST ILLEGAL!“
SO MUSS MAN DEN BEKANNTEN SATZ DER ANTIFA („KEIN MENSCH IST ILLEGAL“), DIE BEKANNTLICH AUS DEN DEUTSCHEN PARLAMENTEN INSTRUIERT
UND BEZAHLT WIRD, UMINTERPRETIEREN.

JETZT HABEN DIESE VÖLKERMÖRDER EIN ERNEUTES DEUTSCHES OPFER AUF DEM GEWISSEN. KEIN WORT DES BEDAUERNS, KEIN WORT DES MITGEFÜHLS AUS DEREN SEITE ZUM ERST 7 JAHRE ALTEN KIND, WELCHES VON EINEM ASYLANTEN AUS KAMERUN HEIMTÜCKISCH MIT 6 MESSERSTICHEN ERMORDET WURDE AUS RACHE, WEIL DESSEN MUTTER SICH VON IHM TRENNEN WOLLTE.
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Mo März 05, 2018 9:04 am

http://ooe.orf.at/news/stories/2899045/ - Raubüberfall am Linzer Hauptbahnhof

.. Als die Polizisten eintrafen, entdeckten sie auf einem Bahnsteig 2 verletzte Personen - einen 20-jährigen Kirchdorfer u. einen 21-Jährigen aus Bad Hall.

4 Afghanen hätten sie mit Messern bedroht und mit den Worten „Gib alles“ ausgeraubt.
Nachdem sie die Handys der beiden erhalten hatten, schlugen sie die beiden mit dem Knauf des Messers und einem Schlagring nieder und flüchteten ..
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Fr März 09, 2018 9:46 am

http://www.anonymousnews.ru/2018/03/08/gruppenvergewaltigung-in-dessau-vier-afrikaner-schaenden-nacheinander-56-jaehrige-deutsche/

.. Sommer 2017: Eine 56-Jährige sucht am Schlossplatz in Dessau (Sachsen-Anhalt) die Mülleimer nach Pfandflaschen ab. Es ist die übliche Route der Frau, die im reichen Deutschland auf weggeworfene oder liegengelassene Dosen und Flaschen angewiesen ist, um die Haushaltskasse aufzubessern. Der von der Politik so oft beschworene Wohlstand ist nun einmal alles andere als gleichmäßig verteilt, wovon viele Bürger ein Lied singen können.
Dass die Frau nicht zum ersten mal am Schlossplatz unterwegs ist, ist auch Jonas Denoz M. (18), Samiel H. (19), Sultan A. (21) und Yonas A. (20) nicht unbekannt. Die Asylforderer aus Eritrea haben die Pfandsammlerin längst beobachtet und wissen genau, wann sie in dieser Region auftaucht und ihre Runde dreht. Eines Tages beschließen sie, ihrem Samenstau ein Ende zu bereiten und die 56-jährige Frau gemeinschaftlich zu vergewaltigen.
Die Tat ist von langer Hand geplant. Die vier Illegalen setzen sich gut sichtbar auf den Schlossplatz und trinken Bier. Als die Flaschensammlerin vorbeikommt, versprechen sie, ihr die Pfandflaschen zu überlassen. Doch dazu kommt es nicht. Als sie zurückkehrt und die Flaschen mitnehmen will, wird sie von den vier Afrikanern überwältigt. Wie wilde Tiere fallen sie über die wehrlose Frau her, einer verletzt sie mit einer abgebrochenen Bierflasche. Die Illegalen reißen der Frau die Kleider vom Leib und zerren sie brutal eine Kellertreppe eines ehemaligen Schulgebäudes herunter.

Dort beginnen die n... Hormonschleudern, die Frau zu erniedrigen und im Wechsel – einer nach dem anderen – zu vergewaltigen. Dabei halten immer zwei Illegale die Familienmutter fest und ihr den Mund zu, während der dritte hemmungslos sein perverses Werk vollzieht und der vierte dabei zuschaut. Über eine Stunde dauert das grausame Verbrechen an. Die Frau versucht, zu schreien und sich zu wehren, doch es gelingt ihr nicht. Die Illegalen drohen damit, ihr das Gesicht aufzuschlitzen. Sie weint bitterlich vor Angst und vor Schmerzen. Doch das afrikanische Vergewaltigungs-Quartett will nicht aufhören.
.. Das Ausmaß der Brutalität, mit der die Vergewaltiger bei ihrer Tat vorgegangen sind, zeigt der Zustand des Opfers nach der Einlieferung ins Krankenhaus. Der Körper ist übersäht mit Stichwunden, zahlreichen Hautabschürfungen und Prellungen. Die Frau steht unter Schock und muss noch tagelang stationär behandelt werden. Die psychischen Schäden sind selbst heute, nach mehr als einem halben Jahr, noch nicht behoben.

Beim Prozessauftakt am Landgericht Dessau-Roßlau wurde nun deutlich, daß die 4 Afrikaner ihre Tat weder bereuen, noch Mitleid mit dem Opfer haben. Überwiegend weigerten sie sich, überhaupt Aussagen vorzunehmen u. gaben an, sich an nichts erinnern zu können. Oder sie verstrickten sich in Widersprüche. Sultan A. zum Beispiel rechtfertigte sich unter anderem mit den Worten: „Ich bin Moslem u. vertrage deshalb keinen Alkohol.“ Wohl war es ihm aber genehm, Alkohol zu trinken, um seine abscheuliche Tat vorzubereiten u. durchzuführen. Und auch sonst ist allgemein bekannt, daß beim Thema Alkohol Merkels muslimische Gäste gern mal ihre Religion vergessen. Der Ausgang des Gerichtsverfahrens jedenfalls bleibt abzuwarten. Wir gehen davon aus, daß wie immer ein großzügiger Migrationsbonus eingeräumt werden wird.

Leserkommentar:
"Alles reden und schreiben bringt nichts mehr. Wir müssen endlich millionenfach auf die Strasse, wie 1989 in der DDR. Das war effektiv."

"Aber wenn einer die 4 Arschlöcher erschlägt der geht in den Knast, gell?"
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Mo März 12, 2018 11:17 am

https://www.sn.at/salzburg/chronik/bischofshofen-wirbel-um-randalierende-somalier-im-bahnhof-25252120

Bischofshofen: Wirbel um randalierende Somalier im Bahnhof

.. junge Frau war mit dem Zug Richtung Bischofshofen unterwegs, als sie während der Fahrt von den Asylbewerbern belästigt worden sein soll.
Das sagte die 22-Jährige jedenfalls ihrem Freund, den sie telefonisch aus dem Zug verständigte. Als der Zug Bischofshofen erreichte, wartete der Mann bereits auf seine Freundin, um sie abzuholen und stellte die 4 Somalier zur Rede. In der Folge entwickelte sich ein hitziger Streit, der letztlich sogar die Polizei auf den Plan rief.

Im Bericht der Exekutive heißt es: "Als die Polizei eintraf ließ sich ein 19-jähriger Asylwerber bei der Personsdurchsuchung absichtlich zu Boden fallen, schrie herum und beschimpfte die Beamten." Schließlich nahm der junge Mann eine Handvoll Schotter vom Boden auf und warf sie gegen die Beamten. Dabei wurde ein Polizist im Gesicht getroffen und am Auge verletzt ..
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Di März 13, 2018 2:52 pm

http://www.krone.at/1664832

.. Der Afghane sprach den Exekutivbeamten in dessen Streifenwagen an und verwickelte ihn durch das geöffnete Seitenfenster in ein Gespräch.
Plötzlich eskalierte die Situation.

Der 26-Jährige packte den Beamten und wollte ihn offenbar aus dem Polizeiauto zerren. Es kam zum Gerangel.
Der Polizist setzte sich u.a. mit Pfefferspray zur Wehr und konnte so den Täter überwältigen und ihm Handschellen anlegen ..
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Mi März 14, 2018 2:30 pm

https://hartgeld.com/multikulti.html

Leserzuschrift zu In Rosenheimer Disco: Mann (22) attackiert 16-Jährige mit Messer

Es ist unfassbar! Kein Tag vergeht mehr ohne Messer-Attacken in Deutschland und Österreich.
Sie sind inzwischen zu einer echten Epidemie geworden, die zu jeder Tageszeit, an jedem Ort auftritt und vielfach unschuldige Opfer fordert.

Scheinbar aus einer Laune heraus wird blindwütig auf den anderen eingestochen und skrupellos dessen Tod in Kauf genommen.
Vom irren Einzeltäter bis zur entfesselten Großfamilie - überall muss die Polizei samt Sanitätsdienst ausrücken und wird sogar selbst Opfer.
Allein am zurückliegenden Wochenende gab es Messer-Attacken von Türken, Kurden, Tschetschenen, Afghanen, Eritreern, Gambiern und Syrern.
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Di März 20, 2018 11:55 am

https://hartgeld.com/eliten-politik.html

PI: Reul: „Man muss nicht unbedingt Menschen nah an sich ranlassen“
Nachdem selbst die SPD in NRW feststellen mußte, dass die Messer im Pott locker sitzen, ließ die Landtagsfraktion derartige Angriffe des letzten halben Jahres zählen und kam zu einem erschreckenden Ergebnis: 572 Messerattacken, also drei pro Tag im genannten Zeitraum. Grund genug für die Genossen, den Standpunkt der Landesregierung zu eruieren. Es antwortete Innenminister Reul wie folgt: „Polizisten schützen wir dadurch, daß wir sie mit Schutzwesten ausstatten, dadurch dass wir sie vorbereiten in Schulungen auf solche Vorgehen, und Bürgerinnen und Bürger werden einfach sensibler sein müssen. Man muß nicht unbedingt Menschen nah an sich ranlassen.“

Der Zivilberuf dieses Mannes muss wohl Satiriker sein.
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

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