Der Übergang. Bericht aus einem verlorenen Land

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Der Übergang. Bericht aus einem verlorenen Land

Beitrag von Dissident am Mi Apr 26, 2017 11:36 am

Der Übergang. Bericht aus einem verlorenen Land
Autor: Akif Pirincci

Unnachahmlicher Humor und trotzige Angriffslust zeichnen auch den neuen Pirinçci aus: Der Übergang beschreibt jene selbstmörderische Abnormität, welche man den Deutschen mittlerweile als die neue Normalität verkauft. Sie sollen auf keinen Fall die Zeichen an der Wand erkennen und sich gegen die Zerstörung ihres schönen Landes wehren. »Wer nicht fragt, ist dumm« hieß es früher. Heute lautet das Motto: »Wer zweifelt, ist tot«, zumindest gesellschaftlich. Doch wie alles hat auch der Übergang irgendwann ein Ende. In einigen Jahren schon, wenn er abgeschlossen ist, werden die Deutschen aber nicht vor einem Scherbenhaufen stehen, sondern vor dem Verlust ihrer selbst.

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http://der-kleine-akif.de/2017/04/24/scheinland/ --- SCHEINLAND von Akif Pirinçci
In Akif Pirinçcis neuestem Werk „DER ÜBERGANG – Bericht aus einem verlorenen Land“ geht es um 2 gesellschaftliche Phänomene, die Deutschland gegenwärtig bis zur Unkenntlichkeit verändern u. in nicht allzu ferner Zukunft sein originäres Wesen, so wie wir es noch kennen, vollends auslöschen werden.
Zum einen um den von niemandem mehr zu ignorierenden Übergang selbst, in dem sich das Land hin zu einem Viel-Ethnien-Gemisch auf kulturell-wirtschaftlichem Dritte-Welt-Niveau befindet. Dieser gestaltet sich solcherart, daß der Deutsche sich Tag für Tag etwas mehr an die nur noch als bestialisch zu nennende Gewalt, insbesondere sexuelle Gewalt gegen Frauen, Terror u. eine Atmosphäre des ständigen Bedroht-seins im Alltag gewöhnt.
Doch auch an die astronomischen Summen aus dem Steuersäckel, mit denen ein sehr großer Teil der Fremden hierzulande verwöhnt u. ausgehalten wird, bis zu „geschenkten“ Führerscheinen u. Doppelhaushälften. Vom Lebensunterhalt for free ganz zu schweigen. Was noch vor ein paar Jahren für einen Aufschrei im Volk gesorgt u. es protestierend auf die Straße getrieben hätte, ist nun eine von oben anbefohlene Hypermoral, der sich jeder „gute Mensch“ ohne einen Mucks zu fügen hat.

Zum anderen findet eine Pervertierung u. Umkehrung der Begrifflichkeiten statt. Schwarz ist jetzt weiß und weiß schwarz.
Menschen werden wegen sogen. „hate speech“ zu hohen Geldstrafen verurteilt u. kommen ins Gefängnis, obwohl dieses nachweislich keinerlei Wirkung zeitigt, während ausländische Vergewaltiger, gar Mörder mit vergleichbar geringen Strafen davonkommen, wenn sie nicht gleich in die Freiheit entlassen werden. Ausländische Kinder sollen fürderhin in ihrer Muttersprache unterrichtet werden, damit sie sich – kein Witz – ins Deutsche integrieren.
Ein Land, in das täglich Heerscharen von Menschen aus aller Welt wegen paradiesischer Sozialleistungen hineinströmen, hyperventiliert im Paranoia-Modus u. nonstop über „Fremdenfeindlichkeit“, wogegen man den feindlich gesinnten Fremden per se leugnet, ja, jene, die mit dem Finger darauf zeigen, kriminalisiert u. ihrer Existenzen beraubt. Straßenschilder mit den Namen deutscher Genies, die mit ihren Erfindungen u. Entdeckungen unsere moderne Welt geschaffen haben, werden zugunsten der Namen weniger ausländischer Opfer von Deutschen u. eines Multi-Kulti-Tralalas ausgetauscht.
Eine Volksdemenz hinsichtlich der eigenen Leistungen u. Identität tritt ein. Und ein Finanzminister deliriert, daß wir in Inzucht degenerierten, würden wir uns weigern, genetisch in einem Moslem-u.-Afro-Pool aufzugehen. Alles verkehrt sich in sein Gegenteil im Übergang.

In seinem unnachahmlich beißenden Humor u. seiner schier selbstmörderisch zu bezeichnenden Angriffslust widmet sich Pirinçci im „Übergang“ in 6 Kapiteln der nicht weniger suizidalen Abnormität, welche man den Deutschen heutzutage mittlerweile als die neue Normalität verkauft.
Sie sollen auf keinen Fall die Zeichen an der Wand erkennen u. sich gegen ihr künftiges Schicksal als Sklavenvolk wehren.

Nicht „Wer nicht fragt, ist dumm“ heißt in diesen immer übergängiger werdenden Zeiten das Motto, sondern „Wer zweifelt, ist tot“, zumindest gesellschaftlich.
Doch wie alles hat auch der Übergang irgendwann ein Ende. In einigen Jahren schon, wenn er abgeschlossen ist, werden die Deutschen aber nicht vor einem Scherbenhaufen stehen, sondern vor dem Verlust ihrer selbst. Sie sind dann Gespenster in einem Scheinland.

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