Führt Feminismus zu Gesellschafts-Zerfall und zum Ende von Staaten und Völkern?

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Führt Feminismus zu Gesellschafts-Zerfall und zum Ende von Staaten und Völkern?

Beitrag von Dissident am Do Mai 04, 2017 3:22 pm

Im folgenden Artikel finden sich einige bemerkenswerte Aspekte, die bei den Themen Feminismus und Frauenrolle diskutiert werden müssen.
Einige Passagen habe ich weggelassen oder verändert... Original mit Bildern, siehe link:

https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/04/20/warum-frauen-staaten-zerstoeren-und-andere-unbequeme-tatsachen/

Wenn Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Dinge
 
(Autor: Übersetzt und mit eigenem Material unterfüttert von Anna Schuster)

Wenn sexuelle Präferenzen von Frauen frei und ungehemmt ausgelebt werden, zerstört dieses Verhalten Zivilisationen.
Wenn Frauen wählen können, .. und wenn es Frauen erlaubt ist, ihre Stimmen im Bereich der Sicherheit von Ländern zu äußern, dann gehen diese Nationen zu Grunde und zwar unausweichlich.

Wenn du das verstehst, verstehst du die gesamte Grundlage zivilisierter Gesellschaften. Und wenn nicht, wirst du es am Ende dieses Artikels verstanden haben.

Dies ist ein kompliziertes Thema. Lass mich kurz etwas dazu sagen, damit es verständlicher wird:
Frauen sorgen sich auf einer instinktiven Ebene nicht sonderlich um ihren Stamm, ihre Nation oder um ihr Volk. Es liegt in ihrer Natur dies nicht zu tun.
Frauen sind biologische Geschöpfe wie alle anderen u. sie versuchen, ihre Chance, überlebensfähigen Nachwuchs zu haben, zu maximieren.
Ein halbes Jahrhundert währende Experimente der Frauenbefreiung u. die Gabe des politischen Stimmrechts für Frauen endet für den Westen im Desaster.
Und der dem Westen zugefügte Schaden könnte irreparabel sein. Die einzige Lösung wäre eine Rückkehr zu einer mehr patriarchalischen Gesellschaft ...

Keine Quantifikation
Ich möchte, daß Du diesen Kerngedanken nicht außer Acht lässt, da die Bedeutung klarer wird im Verlauf des Artikels.
Wenn ich von westlichen Frauen spreche, spreche ich von Frauen als Organismus oder im Allgemeinen.
Natürlich gibt es ein Spektrum u. jedes Individuum ist verschieden, aber zur Vereinfachung spreche ich bei westlichen Frauen über generelle Eigenschaften.
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Ich verstehe, daß dies ein pikantes Thema ist u. daß Frauen mit Kindern anders ticken als junge Frauen, aber die groben Züge von westlichen Frauen will ich hier thematisieren. Solltest du eine Frau sein, die das hier liest u. du dich dadurch angegriffen fühlst, bitte verstehe, daß mir klar ist, daß nicht alle Frauen gleich sind.
Aber es gibt einen Haufen sehr einfach nachvollziehbare Verhaltensmuster, die aufgrund der allgegenwärtigen politischen Drangsal besprochen werden müssen.
Zusätzlich muss als Kernpunkt verstanden werden, daß jede Umwälzung, die westliche Frauen in die Gesellschaft einbrachten, von westlichen Männern gestattet wurden.

Westliche Frauen oder in diesem Fall jene linke Gruppierungen von Frauen, trachten nicht danach, die Grundlagen u. Paradigmen durch Berechnung oder Täuschung oder einer anderen zugrunde liegende Agenda einer bestimmten Gesellschaft zu untergraben. Frauen waren nie die Konstrukteure einer größeren hochstehenden Zivilisation. Und sie waren nie verantwortlich für die Aufrechterhaltung eines Stamms oder einer Bevölkerungsgruppe. Dies trifft auf jede Kultur zu, quer durch die Geschichte hindurch.
Um das klar zu machen: Ich gebe keiner Gruppe oder einem Geschlecht die Schuld. Ich versuche nur wiederzugeben, wie ich die Welt sehe in der wir alle leben.

Und um es direkt heraus zu sagen, Frauen sind nicht treu gegenüber ihrer Sippenschaft. Sie waren es nie u. sie werden es nie sein.
Der Grund liegt in ihrer Natur, es nicht zu sein. Als Fraternisierung wird im Krieg bzw. in der Besatzungszeit die Zusammenarbeit von Soldaten einander feindlich gesinnter Kriegsparteien oder zwischen Besatzungssoldaten u. der einheimischen Bevölkerung bezeichnet.

.. wird die Hauptverantwortung für Schutz höchstwahrscheinlich immer bei den Männern liegen. Und die ist für das Fortbestehen einer Nation sehr wichtig.
- - -
Frauen wurde das Stimmrecht gegeben und in Demokratien wählen Frauen nach ihrem biologischen Prinzip. Nun was meine ich damit?

Jüngste genetische Untersuchungen zeigen, daß sich vor der Moderne 80% aller Frauen fortpflanzten, aber dies nur 40% der Männer gelang.
Die Schlussfolgerung daraus ist, dass nur wenige „starke“ Männer Umgang mit vielen Frauen pflegen, während die unteren 60% gar keine Paarungsaussichten hatten.
Frauen hatten nichts dagegen, sich einem „Top Mann“ mit anderen Frauen zu teilen. Letztlich zählte, einen führenden Alphamann zu bevorzugen, auch wenn man sich diesen mit vielen anderen Frauen teilen musste.

Kommentierend sagt ein Sozialpsychologe, der an der Florida State Universität lehrt, hinzu: „Es wäre schockierend, wenn diese so verschiedenen Produktionsraten für Männer u. Frauen es nicht geschafft hätten, unterschiedliche Persönlichkeiten anzulegen. Für Frauen ist es optimal mit der Masse zu schwimmen, nett zu sein, auf Sicherheit zu gehen. Die Chancen stehen gut, daß Männer vorbeikommen, Sex anbieten u. sie fähig sind Kinder zu haben. Alles was zählt, ist das beste Angebot zu wählen. Wir stammen von Frauen ab, die auf Sicherheit gingen. Für Männer war es radikal anders. Wenn du hier mit der Masse gehst u. zurückhaltend warst, waren die Chancen, dass man keine Kinder hatte, hoch. Die meisten Männer die je lebten, haben keine Nachkommen die heute noch leben. Ihre Linie waren Einbahnstraßen. Daher war es notwendig, Risiken einzugehen, neue Sachen auszuprobieren, kreativ zu sein, andere Möglichkeiten zu entdecken.“

Viele Gesellschaften, darunter auch der Westen entwickelten Strategien, um die Kämpfe der Männern der Gruppe zu unterbinden, die entstehen, weil ein großer Anteil von ihnen keinen sexuellen Zugang mit Frauen haben oder die Chance besitzen, legitime Nachkommen zu zeugen. Das Fundament westlicher Gesellschaften war die Vereinbarung unter Männern sich nur eine Frau zu nehmen. So dass nahezu alle Männer vergleichbare Chance auf Reproduktion hatten.

Aus diesem Grund haben fortschrittliche Zivilisationen immer auf eine Vereinbarung dieser Art abgezielt, daß Frauen gleichmäßig verteilt waren als Anreiz, sich an der Gesellschaft zu beteiligen u. ihr Fortleben aufrecht zu erhalten. Aber dieses, wie auch andere Gesellschaftsverträge, die den Westen für Jahrhunderte zusammen hielten, brechen nun zusammen. Was anhand der Geburtenrate zu beobachten ist, die nicht einmal zum Ausgleich der Todesfälle ausreicht.

Diesen Rückgang kann man nur der Lockerung der Sexualmoral samt Verhütung und Abtreibung zur Last legen und den Dating-Gewohnheiten junger Frauen. Umgangssprachlich die „80/20“ Regel genannt. Was im Grunde meint, daß die überwiegende Mehrheit, die 80%, die Top 20% aller Männer sexuell verfolgen. Das ist höchst schädlich für die Bildung von monogamen Beziehungen u. erfolgreichen Familien u. für Kinder, die die nächste Generation eines jeden Landes sein werden.

Was auch verstanden werden sollte ist der Fakt, daß es bei der Psyche der Frau immer um Anpassung geht.
In der Vergangenheit unserer Stammeskultur, wenn Frauen sich nicht den neuen erobernden Herrschern unterordneten, wurden sie an der Seite ihrer Ehemänner, Brüder, Söhne u. Väter getötet. Auch heute noch suchen sich Frauen unbewusst oder bewusst aggressive Männer aus. Als ob sich dieses Verhalten während unzählbarer Jahre menschlicher Evolution psychologisch in Frauen einbrannte. Daher sind Kriminelle, Gangster u. Massenmörder immer attraktiver für Frauen, als hart arbeitende ehrliche Männer. Sie waren für Frauen immer attraktiver u. sie werden es immer sein. Bedenke nur wie viele Frauen sich Drogendealern an den Hals schmeißen. Demgegenüber sind Mathematiklehrer eher ungefragt.

Sexuelle Attraktivität basiert auf der unbewusst tiefenpsychologischen Realität vieler Frauen, ob sie es eingestehen oder nicht.
Und die feminisierten Männer im Westen, die den jahrzehntelang wiederholten Anti-Maskulinreden folgten, welche alle Männlichkeit herab würdigte, sind für Frauen keine attraktiven Gefährten mehr. Besonders für Frauen in ihrer Hauptzeit der gebärfähigen Jahre.
Die Kultur des sensiblen Mannes, des emotionalen Mannes, des mitfühlenden Mannes steht in keinem Verhältnis zu dem, was Frauen biologisch vorbestimmt begehren.
Junge Frauen, wenn sie die Wahrheit sagen, sind angezogen von Schurken. Und nicht von den einwandfreien Braven, mit den perfekt manikürten Fingernägeln.

Es ist ein großer Teil der Frauenpsyche, einen Schurken zu begehren, da es in ihrer DNA verpackt ist.
Und um das Thema Vergewaltigung aus dem Weg zu räumen, weil es in den Kommentaren auftauchen könnte: Es ist bewiesen, daß viele Frauen bei einer Vergewaltigung einen Orgasmus haben. Daher auch in vielen Fällen die nachträglichen Schuldgefühle. Aber dies ist im Grunde nur eine fest verdrahtete Reaktion. Wenn es also ein Effekt auf Frauen hat, so nur in einem unbewussten oder ursprünglichen Level. Die Nummer eins der sexuellen Phantasien, die von Frauen offen zugegeben werden, ist eine Vergewaltigungsphantasie:   „Vergewaltigung. Bis vor sehr kurzer Zeit hatte ich sogar Schwierigkeiten, mir das selbst einzugestehen. Es kam mir vor wie eine Verhöhnung aller Aktivitäten gegen sexuelle Gewalt am College und der ganzen Kurse zur Frauenforschung. Verschiedene Männer halten mich abwechselnd nieder.“

Aber Phantasie und Realität sind 2 verschiedene Dinge. Deshalb zähle ich dies nicht zu den Gründen, warum Frauen so anfällig sind, ihre eigene Nation zu verraten.

Katastrophale Folgen
Daß ein halbes Jahrhundert lange Experiment der Frauenbefreiung u. politischen Selbstbestimmung für den Westen im Desaster endet, konnten die Wenigsten erahnen.
Wenn man nun aber die Punkte zu verbinden beginnt, realisiert man, daß seit Frauen das Wahlrecht haben, das gesamte Zentrum der Politik u. deren westliche Gesellschaften sich zur linken Seite verschob. Vor dem Stimmrecht für Frauen, waren Gesellschaften und Staaten nicht links orientiert.

Frauen nutzten ihr Wahlrecht, um die Frauenbefreiung voranzubringen:
   Soziale Befreiung,
   Finanzielle Befreiung,
   Befreiung von Familie
   Befreiung von Mutterschaft
   Religiöse Befreiung von Dogmen und am wichtigsten
   sexuelle Befreiung

Als ein gleichgroßes Mitspracherecht  in der politischen Sphäre eingeräumt wurde, war es nur noch eine Frage der Zeit,  bis unsere Gesellschaft in den Ereignishorizont des eigenen Zusammenbruchs hineingezogen wird. Alle möglichen Studien wurden zu diesem Sachverhalt durchgeführt. So wie diese Studie der Columbia University u. alle anderen verzeichneten ohne Ausnahme:
Umso mehr Frauen emanzipiert sind, desto mehr beschleunigt sich der Zerfall der Familie.
Wenn die Familie sich auflöst u. Frauen mehr und mehr nach links in ihre politische Wahl rücken, benutzen viel Frauen den Staat als einen Ersatzehemann u. Versorger.
So sind Frauen also noch mehr befreit von ihrer traditionellen Rolle in der Familie u. Gesellschaft.

In einer der umfassendsten Studien zu zivilisatorischem Untergang postuliert J. D. Unwin in seinem 1934 geschriebenen Buch Sex und Kultur, daß der Hauptantrieb für den Aufstieg einer Gesellschaft der Grad der Keuschheit der Frauen ist.

Joseph D. Unwin, ein britischer Sozialanthropologe an der Oxford und Cambridge Universität studierte 89 verschiedene Kulturen über 5000 Jahre Geschichte hinweg.
Er konnte eine positive Korrelation zwischen den kulturellen Errungenschaften der Menschen u. ihrer sexuellen Zurückhaltung nachweisen ---
Er fand heraus, dass Disziplin in sexuellen Belangen soziale Energie produziert, die Richtung Zivilisationsfortschritt strebt ---
Heterosexuelle Monogamie war die optimale Übereinkunft für Planung, Konstruktion, Schutz u. Ernährung der Familie. Wenn genügend heterosexuelle Partner einen monogamischen Bund eingehen, richtet sich zivilisatorische Energie auf die Förderung bestmöglicher Gesellschaftsgrundlagen.
--- Nach Urwin verliert eine Nation die mehr freiheitlich wird in Bezug auf die sexuelle Moral den Zusammenhalt, Antrieb u. seine Bestimmung.

Gesellschaften mit drückendem Moralkodex erhalten das, was er „Expansive Energie“ nennt. Und diese Energie erlaubt es den Kulturen in Schwächere einzudringen.
Wenn man nun die moderne westliche Welt mit der islamischen vergleicht, sieht man exakt die Resultate in Unwins Theorie prognostiziert. Mit der Erlaubnis, den Frauen das freie Ficken zu gewährleisten, hat der Westen de facto ein Matriarchat betreten.
-- Und die expansive Energie .. manifestiert sich in dem, was wir heute beobachten: Die islamische Kultur ist die, die sich im (geschwächten) Westen ausbreitet.
Und dabei ist es nicht allzu lange her, dass der Westen in der Lage war, alle anderen Kulturen auf dem Planeten zu dominieren.  
Zum Ende hin wurde jede Gesellschaft weniger zusammengehalten, weniger aggressiv u. weniger widerstandsfähig. Zivilisationen auf dieser Schwelle kollabieren entweder von A: Einer internen anarchischen Revolution oder B: durch Eroberung durch Eindringlinge mit größerer sozialer Energie, so die Forschungsergebnisse.

Beängstigenderweise schreibt Urwin, dass es keinen einzigen Fall in seinen Studien gab, daß eine Kultur die sexuelle Befreiung der Frauen einschränkte, nachdem sie gelockert wurde. Eine feministische Gesellschaft und Zukunft ist ein Widerspruch.
Auf der Grundlage der Vergangenheit wird eine Gesellschaft, die feministische Werte beschwört, in kurzer Zeit aufhören zu existieren.
Deshalb sehen wir keine feministischen Gesellschaften, abgesehen von sehr kurzen Zeitspannen am Ende von großen Imperien.

Untergang
Die Zeichen des Verfalls sind hier und jetzt beobachtbar --- Wenn man nach Schweden schaut, ist dies eines der geschlechtergleichberechtigsten Länder der Welt.
Und während sie zur Vergewaltigungshauptstadt von Europa wurde, spülen sie ihre eigene Kultur u. das Land die Toilette herunter u. schreiten voran im kulturellen Selbstmord in einem immer schneller werdenden Tempo. Die totale Feminisierung von Schweden u. seinen Männern hat deren Frauen erlaubt,  die Zerstörung des Landes selbst einzuleiten. Durch den Import von Millionen von unassimilierbaren u. aggressiven kulturinkompatiblen Menschen aus komplett fremdartigen Kulturen ---
Und sie erwarten den Untergang mit Lächeln der Toleranz und Passivität. Gelassen wie Hindukühe.

Auf Urwins Werk nochmals schauend, lässt er uns in einem starken Dilemma zurück ... der einzige Weg es rückgängig zu machen, wäre die sexuelle Freizügigkeit von westlichen Frauen zu limitieren. Und in eine mehr männliche Gesellschaft zurückzukehren. --- Anstattt alles zu haben, riskieren die westlichen Frauen alles zu verlieren.

Was werden „befreite“ Feministinnen machen, wenn sie durch aggressive Migrantengangs mit Diebstahl u. sexueller Gewalt konfrontiert sind?
Verbrennen sie ihre BHs u. werfen mit Taschenbuchausgabe der Unabhängigkeitserklärung nach ihnen?
Die Gewalt richtet sich nun auf westliche Frauen in ihren eigenen Ländern. Dies ist der nicht bestreitbare Beweis für den Zusammenbruch der utopistisch linken Vorstellungen.
Die Millionen Einwanderer, die schon angekommen sind u. die vielen die folgen, haben mitbekommen, daß der Westen eine zahnlose Gesellschaft bereit zur Plünderung ist.
Während westliche Frauen das Land als Selbstversorgungsladen anpreisen,  ob gewollt oder nicht, wegen einem falsch gelebten Mitgefühl u. Überemotionalität.
Es ist auch ein Fehler des westlichen Mannes, der Frauen die Wählerstimme gab u. ihnen erlaubte, besondere Liebhabereien diktieren zu lassen, was unsere zivilisatorischen Werte, Dringlichkeiten u. unsere Zukunft sein u. werden soll. Und vielleicht hat Urwin recht u. es gibt keinen friedlichen Weg, die Krise unserer Gesellschaft zu überwinden.

Nachsatz
Unsere feminisierte Gesellschaft wird alles verspielen, was unsere Kultur groß und stark machte. Wir stehen weltweit gesehen nur deshalb noch vergleichsweise gut da, weil wir von der Substanz zehren, die aber immer schneller wegschmilzt wenn diese feministische Fehlentwicklung nicht gestoppt und rückgängig gemacht wird.

Es ist der linken männerfeindlich-feministischen Gesellschafts-Dominanz gelungen, einen Weg zu ebnen für die Übernahme u. Islamisierung des säkularen Westens.
Ironischerweise würden es die feministischen Frauen erst dann bemerken, daß sie sich in eine neue viel stärkere Machtlosigkeit manövriert haben, wenn es zu spät ist und sie von orientalisch islamischen Machos in deren Harem eingereiht und zugeritten werden.

Ihr könnt eine feminisierte Gesellschaft haben, aber sie wird den Islam nicht überstehen.

Westliche Männer haben westlichen Frauen allzu große Willensfreiheit u. Mitbestimmung in der Gemeinschaft gegeben.
Und westliche Frauen wählen gerade jetzt, wer ihnen diese wieder nimmt.
Entweder werden es fremde Männer sein oder die einheimische Männer, welche die Dinge wieder geraderücken.
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Re: Führt Feminismus zu Gesellschafts-Zerfall und zum Ende von Staaten und Völkern?

Beitrag von Dissident am Di Jul 11, 2017 5:30 pm

https://bachheimer.com/gesellschaft-im-niedergang --- Sex und Umvolkung – Die Verlockung des Fremden

Sex u. Umvolkung, das ist das Titelthema der gerade erschienen Juliausgabe von COMPACT-Magazin.
Jürgen Elsässer schreibt im Leitartikel: "Der Multikulti-Wahn hat auch eine sexuelle Komponente: Je verpönter die einheimischen Machos sind, umso attraktiver erscheinen die heißblütigen Wilden. Und der Softi holt sich, was die Emanzen verweigern, von den willigen Exotinnen."

Angereichert mit den erotischen Eskapaden von Boris Becker beschreibt Elsässer die paradoxe Inversion der "sexuellen Revolution" 68er:
"Beckers Irrweg ist ein Ausdruck der Konfusion, die 1968 begonnen hat. Die Revoluzzer stürzten sich u. die folgenden Generationen in einen unauflösbaren Widerspruch: Einerseits propagierten sie die grenzenlose Libertinage unter dem Motto „Wer 2x mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment.“
Andererseits wurde eine feministische Diktatur installiert, die jeden männlich-erotischen Zugriff als frauenfeindliche Grenzüberschreitung ahndete
und – etwa in Schriften von Alice Schwarzer – Penetration generell als Vergewaltigung darstellte.

Der daraus folgende Geschlechterkampf hat deutsche Männer u. deutsche Frauen auseinandergebracht.

Da sich erotische Bedürfnisse aber nicht wegdiskutieren lassen u. von einer übersexualisierten Konsumindustrie auch ständig angefacht werden, müssen sie sich ein politisch-korrektes Ventil suchen: In der Fremdenliebe ist alles erlaubt, was unter Einheimischen verboten ist. ..
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Re: Führt Feminismus zu Gesellschafts-Zerfall und zum Ende von Staaten und Völkern?

Beitrag von Dissident am Mi Sep 20, 2017 10:59 am

Folgender Artikel ist aus der Sicht eines USA-Bürgers geschrieben, aber es passt im Prinzipiellen auch für unsere Verhältnisse hier...

https://morgenwacht.wordpress.com/2017/05/27/frauen-auf-seiten-der-linken/

Frauen auf Seiten der Linken
Von Alex Kurtagić, übersetzt von Lucifex. Das Original Women on the Left erschien ursprünglich am 24.9.2010 auf Radix ..

Das Thema der Frauen auf Seiten der Rechten hat zu manch hitziger Diskussion geführt, und es ist eine, der sich Kommentatoren von der Linken händereibend angeschlossen haben in ihren Bemühungen, ihre Sache zu fördern u. von Opposition abzuschrecken. Eine der liebsten rhetorischen Figuren der Linken ist, daß ihre Gegner den Frauen nichts bieten außer Serienschwangerschaft u. Haushaltsarbeiten. Eine andere ist, daß ihre Gegner zornige, hasserfüllte Frauenfeinde im Pensionsalter seien ..

Unterstellt wird, daß die Linke Frauen Emanzipation bietet; daß Verfechter der Linken glückliche, liebende, jugendliche Leute mit aufgeklärten Einstellungen sind u. daß wegen des Obigen die vernünftige Mehrheit der Frauen sie unterstützt. Aber – ist das wahr? Und falls alles oder zumindest etwas davon wahr ist, ist es ohne Einschränkungen wahr?
Bisher hat noch niemand das Elektronenmikroskop auf die Frauen auf Seiten der Linken gerichtet. Dies ist ein Versäumnis, das berichtigt werden muß, denn in einer Kultur, die von der ideologischen Linken materiell dominiert u. reguliert wird, und/oder wo die kulturelle Hegemonie von der Ideologie der Linken definiert worden ist, ist das Thema sicherlich einer Untersuchung wert.

Die Linke als Kraft der Emanzipation
Die Kosmologie der Linken leitet sich von der freudo-marxistischen Scholastik ab, der geschlossenen Matrix, in die ihre heimtückischen Abstraktionen u. inzestuösen analytischen Rahmen passen u. die ihre verschiedenen sogen. „emanzipatorischen“ Bewegungen antreibt. Allgemein glauben Linke, daß Frauen – wie sie es so charakteristisch zu formulieren pflegen – vom „patriarchalischen weißen männlichen kapitalistischen Überbau“ unterdrückt worden sind.

.. Und während es stimmt, daß gesellschaftliche Reformen benötigt wurden, weil die Rolle u. die Chancen für Frauen zu beschränkt worden waren (dies ist es, was Betty Friedans Kritik antrieb), lag dies nicht an einem Exzess von Tradition, sondern an einem Mangel davon. Wie ich in einem früheren Artikel argumentierte, gewährten traditionelle westliche Kulturen den Frauen hohen gesellschaftlichen Status, sogar Göttlichkeit, u. stellten sie sich nicht nur als Ehefrauen u. Mütter vor, sondern auch in einer Vielzahl von Rollen mit hohem Status vor, sogar in heiligen Rollen.
Im Gegensatz dazu ist das, was die Linke für Frauen getan hat, eine Form der Sklaverei gegen eine andere zu vertauschen. Statt von Ehemännern abhängig zu sein, die sie in den meisten Fällen aus Liebe heirateten, sind Frauen nun, da sie zu Lohn- u. Schuldensklavinnen geworden sind, von anonymen Firmen, Banken u. der Regierung abhängig, die sie rein als Geldquellen u. Arbeitskräfte betrachten u. die sicherlich niemanden lieben. So ist Geschlechtergleichheit erreicht worden, denn Männer sind ebenfalls Sklaven.

Wir können nicht einmal sagen, daß die Linke den Frauen die Option gegeben hat, sich ihren Versklaver auszusuchen, denn einen guten Mittelschichtlebensstandard zu genießen, ohne verhasste Arbeit leisten zu müssen, erfordert entweder 1 hohes Einkommen, 2 Einkommen und/oder sich zu verschulden, besonders nachdem Verdienste so stark besteuert werden.
Manche Frauen genießen es sicherlich, alles für eine einträgliche Karriere zu opfern, u. manche verwirklichen diese Karrieren sogar, aber sie sind eine Minderheit. Die meisten Frauen arbeiten, wie die meisten Leute, nur, um die Rechnungen zu bezahlen, u. sagen sich selbst vor, daß sie ihre Arbeit genießen, weil das der einzige Weg ist, wie sie sie ertragen können: die meisten Frauen werden, wie die meisten Leute, davon gelangweilt u. verbringen ihre Wochen damit, sich nach dem nächsten Wochenende zu sehnen u. den folgenden Montag zu fürchten. Ist das Freiheit? Oder ist es ein trostloses Dasein?

Liebe auf Linkie-Art
Wenn wir im Zusammenhang mit Liebe an die Linke denken, stellen wir ins langhaarige junge Leute vor, die bei irgendeinem Rockkonzert im Schlamm herumtollen. Aber natürlich stammt dieses Bild aus einer Zeit vor über 40 Jahren. Und es widerspiegelt kaum die universale Realität des triumphierenden Linkentums, nachdem es subkulturbezogen ist u. zu einem Punkt in Zeit und Raum gehört, im Gegensatz zur Alltagswirklichkeit gewöhnlicher Leute.

Und was ist diese Wirklichkeit?
Wir wissen, daß die Linke die Familie verwüstet hat. Radikalfeministische Agitation u. Mediendarstellungen von Frauen, die von extrem linken Ideologien geprägt sind, haben eine Sorte von Frauen hervorgebracht, die harsch, anmaßend, laut, aggressiv, muskulös u. sogar behaart sind. Sie besitzen streitsüchtige Gemüter, thermonukleare Temperamente u. Hyperempfindlichkeit.. Sie tragen horizontüberspannende Schulterpolster, grimassieren über rasenden Tretmühlen, braten auf Bräunungsliegen, haben dauernd Kopfschmerzen, tragen Anzüge u. ausgeleierte Jeans, zerschlitzen die Möbelpolsterung mit ihren Knochen u. träumen von Konzernkarrieren, zu denen .. männerfeindlicher Revanchismus u. fäusteschlagende Risikobereitschaft gehören.

Der Feminismus hat auch eine alternative Sorte befreiter Frauen hervorgebracht, die verbreiteter ist als die erste, deren archetypische Exemplare an jedem Abend der Woche in Stadtzentren wuchern. Sie stehen auf schwindelerregenden Absätzen, bleichen ihr Haar, bräunen ihre Haut mit Sprays, hungern ihre Körper aus, trainieren ihre Bauchmuskeln, schreien betrunken herum, rauchen in der Schwangerschaft u. frequentieren hirnlose Nachtclubs, in deren pulsierendem Inneren sie ihre Verfügbarkeit für leichten Sex signalisieren, an Ort und Stelle, in der Privatsphäre eines Toilettenabteils. Die gebildetsten u. intellektuellsten unter ihnen lesen Liebesromane, deren Helden u. ihre Liebe sie nachfolgend an der Bar oder auf der Tanzfläche suchen. In manchen Fällen tragen sie sogar einen Geschmack am Fußball zur Schau. Diese Frauen sind keine Feministinnen, obwohl manche davon feministische Einstellungen aus Fernsehsitcoms u. romantischen Komödien aufgeschnappt haben mögen, aber sie sind dennoch ein Produkt des Feminismus.

Solcherart ist die Vermehrung dieser Sorten, daß manche Männer im Westen Ehestreiks erklärt und/oder liebenswürdigere Gefährtinnen in Asien u. Osteuropa gesucht haben.
Die Scheidungen sind ebenfalls als Folge der linken Ideologie explodiert, nicht nur, weil sie einen völlig unangenehmen Archetyp für moderne Frauen im Westen beworben hat, sondern auch weil sie die Ehe abgewertet, für beiläufigen Sex geworben, Dysfunktion normalisiert u. Scheidung zu einer Lebensstilentscheidung gemacht hat.
Nachdem diese Umwelt ihre Schöpfung ist, geschaffen nach ihrem Ebenbild, muß man sich fragen, wie viele Linke denn glückliche, lebenslange Ehen vorweisen können?
Wo sind ihre Frauen? Sie sind bei ihren Anwälten, zornig, desillusioniert, u. reichen die Scheidung ein!

Frauen auf Seiten der Linken
Linke Ideologien scheinen einen sehr speziellen Frauentyp anzuziehen. Indem wir uns die Intellektuellen unter den linken Frauen ansehen, erfahren wir etwas über ihren Charakter. Zuerst einmal finden wir bei Ti-Grace Atkinson heraus, warum die Linke so am Verbleib unserer Frauen interessiert ist. In Amazon Odyssey (1974) schrieb sie:
   "Der Preis dafür, sich an den Feind [einen Mann] zu klammern, ist euer Leben. Eine Beziehung mit einem Mann einzugehen, der sich so vollständig u. öffentlich wie nur möglich der männlichen Rolle entledigt hat, wäre immer noch ein Risiko. Aber eine Beziehung zu einem Mann zu haben, der auch nur etwas weniger getan hat, ist Selbstmord. … Ich persönlich habe die Position bezogen, daß ich mit keinem Mann öffentlich auftreten werde, wo es auch nur irgendwie so interpretiert werden könnte, daß wir Freunde seien."

Atkinson war von Simone de Beauvoir beeinflußt, der Autorin der bahnbrechenden feministischen Abhandlung Das andere Geschlecht. In einem Interview für die Saturday Review, das 1975 veröffentlicht wurde, gibt de Beauvoir eine mögliche Antwort darauf, warum die Linke so stark darauf gedrängt hat, Frauen in die Lohnsklaverei zu zwingen, während sie ebenso auf räuberische Besteuerung gedrängt hat (denn, wohlgemerkt, wenn es der Linken darum ginge, Frauen Autonomie zu geben, hätten sie auf Berufstätigkeit u. Steuererleichterungen gedrängt statt auf Zwangsarbeit u. Steuererhöhungen):
   "Keiner Frau sollte erlaubt sein, zu Hause zu bleiben u. ihre Kinder aufzuziehen. Die Gesellschaft sollte total anders sein. Frauen sollten diese Wahlmöglichkeit nicht haben, genau deshalb, weil zu viele Frauen sich dafür entscheiden werden, wenn es eine solche Wahlmöglichkeit gibt."

De Beauvoir war eine feste Bewunderin des Sowjetkommunismus. Manche Feministinnen, wie Roxanne Dunbar-Ortiz, emeritierte Professorin für ethnische Studien an der California State University, haben Einstellungen geäußert, die mit dieser Bewegung wesensverwandt sind. In ihrem Essay „Female Liberation as the Basis for Social Revolution“ von 1969 schrieb sie:
   "Wie wird die Familieneinheit zerstört werden? … die Forderung allein wird die ganze Ideologie der Familie in Frage stellen, sodaß Frauen damit beginnen können, eine Arbeitsgemeinschaft miteinander zu begründen, u. wir kollektiv kämpfen können. Frauen werden sich freier fühlen, ihre Ehemänner zu verlassen u. wirtschaftlich unabhängig zu werden, entweder durch einen Job oder durch Wohlfahrt."

In wahrem Sowjetstil bietet Prof. Mary Jo Bane, Thornton-Bradshaw-Professorin für öffentl. Politik u. Management an der Harvard Kennedy School, eine Lösung für das lästige Problem, was man mit den Kindern tun sollte:   "Um Kinder mit Gleichheit aufzuziehen, müssen wir sie den Familien wegnehmen u. gemeinschaftlich aufziehen."

Andere politisch sinistre Frauen sehen das Problem aus einer spirituellen statt einer materialistischen Perspektive. In Women and Madness (1972) schrieb die Professorin u. Psychotherapeutin Phyllis Chesler:  "Die meisten Mutter-Frauen geben jeden Hauch eines einzigartigen u. menschlichen Selbst auf, wenn sie „heiraten“ u. Kinder großziehen."

Sheila Cronan von NOW! Liefert zusätzliche Einsichten betreffend die Ehe:   "Nachdem die Ehe Sklaverei für Frauen darstellt, ist klar, daß die Frauenbewegung sich darauf konzentrieren muß, diese Institution anzugreifen. Freiheit für Frauen kann nicht ohne die Abschaffung der Ehe gewonnen werden. Denn offensichtlicherweise ist die einfache Tatsache die, daß jede Frau gewillt sein muß, als Lesbierin identifiziert zu werden, um voll feministisch zu sein."

Besonders weil, wie von Catharine MacKinnon, Jus-Professorin an der University of Michigan ausgedrückt:   
".. aller Sex, sogar einvernehmlicher Sex zwischen einem verheirateten Paar, ein Akt der Gewalt gegen eine Frau ist."

Tatsächlich stellen manche links eingestellte Frauen sich die Situation so schlimm vor, daß die einzige Lösung darin bestehe, ganz auf Männer zu verzichten. Solche wie Cheryl Clarke durchtränken sogar ihre intimsten Angelegenheiten mit ihrer Sorte von Politik:   "Die Heterosexualität ist ein eingefleischter Brauch, durch den männlich-suprematistische Institutionen ihren eigenen Fortbestand u. ihre Kontrolle über uns sicherstellen. Frauen werden gehalten, behalten u. eingedämmt durch Terror, Gewalt u. das Verspritzen von Samenflüssigkeit… [Lesbentum] ist ein ideologisches, politisches u. philosophisches Mittel zur Befreiung aller Frauen von der heterosexuellen Tyrannei .." („Lesbianism, An Act of Resistance“, in This Bridge Called My Back: Writing by Radical Women of Color).

Andrea Dworkin, eine Frau, deren innere u. äußere Schönheit wahrlich im Auge des Betrachters lag, wollte sich der Männer nicht entledigen, ohne vorher etwas Befriedigung von ihnen zu bekommen:   "Ich möchte sehen, wie ein Mann zu blutigem Matsch geschlagen wird, mit einem in seinen Mund geschobenen hochhackigen Schuh, wie ein Apfel im Maul eines Schweins." (Ice and Fire, Weidenfeld & Nicholson, 1987.)

In Interviews machte sie ihre Einstellungen klar:   Frage: „Die Leute denken, daß sie sehr feindselig gegenüber Männern sind.“ -   Antwort: „Das bin ich.“
Ihre Feindseligkeit wurde in ihren Büchern in Druck gegeben, wie in Our Blood, wo sie 1976 schrieb:   "Erst wenn die Männlichkeit tot ist – u. sie wird zugrunde gehen, wenn die geschundene Weiblichkeit sie nicht länger aufrechterhält -, erst dann werden wir wissen, was es heißt, frei zu sein."

Es überrascht nicht, daß ihr 2. Ehemann (der immer noch lebt) ein radikaler Feminist ist, der Bücher wie Refusing to be a Man („Weigerung, ein Mann zu sein“) u. The End of Manhood: A Book für Men of Conscience („Das Ende der Männlichkeit: Ein Buch für Männer mit Gewissen“) geschrieben hat.
Dworkin sagte auch: „Männer benutzen die Nacht, um uns auszulöschen.“

Was vielleicht der Grund ist, warum es linke Frauen gibt, die einen „Mit Stumpf und Stiel“-Ansatz zum Problem der Männlichkeit wählen. Die Dreifach-Doktorin Mary Daly, ehem. Professorin am Boston College, sagte 2001:   "Wenn das Leben auf diesem Planeten überleben soll, muß es eine Dekontamination der Erde geben. Ich denke, das wird von einem evolutionären Prozeß begleitet werden, der eine drastische Verringerung der Männerpopulation zur Folge haben wird."

Vielleicht das erlesenste Beispiel für Frauen auf Seiten der Linken ist Valerie Solanas. Ihr ikonisches The S.C.U.M. Manifesto war der Gründungstext für die Society for Cutting Up Men. Sie schrieb:   "Nachdem das Leben in dieser Gesellschaft bestenfalls eine völlige Langweilerei ist u. kein Aspekt der Gesellschaft überhaupt relevant für Frauen ist, bleibt staatsbürgerlich gesinnten, verantwortungsvollen, Aufregung suchenden Frauen nur, die Regierung zu stürzen, das Geldsystem zu beseitigen, völlige Automation ein-
zuführen u. das männl. Geschlecht zu zerstören. Denn es ist doch so: Einen Mann ein Tier zu nennen, heißt, ihm zu schmeicheln; er ist eine Maschine, ein wandelnder Dildo."

Aber natürlich braucht es nicht so schlimm zu sein. Jilly Cooper, Mitglied von S.C.U.M., denkt immer noch, daß es eine Rolle für Männer in der Welt gibt:
   "Der Mann ist ein Haustier, das, wenn es mit Bestimmtheit behandelt wird… für die Ausführung der meisten Dinge trainiert werden kann."

Es wäre naiv zu denken, daß solche Ansichten aus Erfahrungen mit traditionalistischen Männern resultieren, denn wie jeder weiß, neigt eine Person dazu, mit Leuten zu verkehren, die ihre Werte teilen. Daher sagen die Ansichten weiblicher Berühmtheiten aus der linken Intelligenzia vielleicht mehr über ihre männlichen Gegenstücke in der Linken aus als über ihre Feinde in der Rechten. Sie sagen vielleicht auch etwas über ihren Mangel an Erfahrungen mit Männern aus; über ihre Erfahrungen mit Männern, die Traditionalisten als Abschaum einstufen würden, oder mit Männern, die aus nichtwestlichen Kulturen stammen, wo Frauen ein niedriger gesellschaftlicher Status gewährt wird.

Z.B. wurde Andrea Dworkin zu einer radikalen Feministin, nachdem sie von ihrem 1. Ehemann Cornelius Dirk de Bruin, einem radikalen Aktivistenkollegen, der an der Vietnamkriegs-Protestbewegung beteiligt war, schwer mißhandelt worden war.
Mary Daly hatte keine echten Erfahrungen mit Männern, nachdem sie eine Lesbierin war. „Ich denke nicht über Männer nach. Mir liegt wirklich nichts an ihnen.“
Valerie Solanas kam aus einer kaputten Familie.
Und Phyllis Chesler zitiert ihre Erfahrungen in den frühen 1960ern mit ihrem afghanischen Ehemann in Kabul als ihre Inspiration dazu, eine leidenschaftliche Feministin zu werden. Wie es für ausländische Ehefrauen in Afghanistan üblich war, mußte sie ihren US-Reisepaß den Behörden übergeben u. lebte als buchstäbliche Gefangene im polygamen Haushalt ihrer Schwiegerfamilie.
Und natürlich sind es diese Frauen, die die Linke zu Expertinnen über Gender, Männlichkeit u. Frauentum erhoben hat, denen sie Posten an führenden Universitäten gegeben hat, denen sie ganze Fakultäten widmete u. deren psychotische Hetzschriften sie veröffentlicht u. beworben hat.

Der einzige Grund, warum die Linke sich so darstellen kann, als würde sie die Unterstützung von Frauen genießen, ist, daß es Feministinnen in ihr gibt – was genauso gut ist, wie gar keine Unterstützung von Frauen zu bekommen, besonders wenn manche davon das männliche Geschlecht vom Antlitz der Erde tilgen wollen. .. Dies ist zweifellos etwas, das man bedenken sollte, wenn das nächste Mal männl. Kommentatoren von der Linken sich zwanghaft mit unseren Frauen befassen, die in der Tat sehr anders sind.

Leserkommentare:
"Es ist absolut niederschmetternd zu sehen, wie weit das alles gediehen ist. Ich glaube, daß es noch wesentlich tiefer geht, als Kurtagic es im Links-Rechts-Schema beschreibt, denn wir haben es mit einem tiefgreifenden kulturellen Abstumpfungsprozess zu tun, in dem selbst genozidale Rhetorik kaum noch auffällt u. die Vergiftung politische Grenzen längst überschritten hat, weil der Krieg gegen uns Weiße schon über Generationen hinweg unsere Wahrnehmung von uns selbst vergiftet hat.
Wir sind allerdings an dem Punkt angekommen, an dem die Masseneinwanderung den Schleier der Rhetorik der Feministinnen dünn werden lässt. Die Frage ist, ob es möglich ist deutlich zu machen, daß wir es nicht mit Widersprüchen zu tun haben, wenn Feministinnen z.B. die Vergewaltigungskultur der Invasoren ignorieren u. sich vor die Täter stellen ..
Der Feminismus ist, wie heute viel deutlicher wird, keine Theorie einer Frauenbewegung sondern ein Werkzeug zur gradualistischen Machtergreifung unter Ein-
beziehung von Frauen als Soldatinnen, mit dem Endziel sowohl weiße Männer, wie auch u. das liegt ja in der Natur der Sache, die weißen Frauen endgültig auszulöschen .."
- - -
"Das Erschreckende ist eigentlich, daß durch mediale Überrepräsentation solcher Extrempositionen eine Menge Verwirrung gestiftet wird. Wenn ich Dinge lese wie „Die letzte Abtreibung war meine Lieblingsabtreibung“ (TAZ), stehen mir die Haare zu Berge. Das sollen also die Vorbilder für eine neue Generation Frauen sein? Viele normale Frauen fühlen sich durch die kreischende Masse orientierungsloser, hasserfüllter Soziopathinnen genötigt, ihr Verhalten einem vermeintlichen gesellschaftlichen Mainstream anzupassen, den es so gar nicht gibt. Manche Haltungen sickern dadurch nach und nach ins Alltagsunterbewusstsein ein u. formen die Komplexe, Ängste u. Wünsche vor allem junger Frauen. Sehr deutlich zeigt sich das, wenn Frauen Mütter werden.
Typische Statements im Geburtsvorbereitungskurs: „Ich will so schnell wie möglich wieder arbeiten gehen. Mir fällt jetzt schon die Decke auf den Kopf.“ „Wir haben schon einen Kitaplatz für unsere Kleine, da geht sie dann mit einem halben Jahr hin.“ „Ich will nicht auf meine Unabhängigkeit verzichten.“ „Ich brauch das einfach, unter Leute zu kommen.“
Später, im Rückbildungskurs, wenn die Realität zugeschlagen hat, hört man dann: „Eigentlich will ich noch gar nicht wieder arbeiten gehen, sie ist doch noch so klein!“ „Ich würde ja gerne zu Hause bleiben, aber wir brauchen das zusätzliche Geld, um die Raten fürs Haus zu bezahlen.“ „Ich muss jede Nacht 2-3x aufstehen, manchmal öfter. Ich weiß gar nicht, wie ich das nachher mit der Arbeit schaffen soll.“ Wenn es dann tatsächlich daran geht, in den Arbeitsalltag zurückzukehren, setzt bei vielen die Dauer-Depression ein. Das Leben besteht nur noch aus getakteter Lohnarbeit, Haushalt u. anstrengender Kinderbetreuung.
Ich habe nie verstanden, wieso man sich das freiwillig antun sollte, wenn es auch anders geht. Ob man nun abhängig vom Mann ist oder vom Chef, das nimmt sich nicht viel. Der eine kann einen sitzen lassen, der andere kann einen kündigen. Man kann einen neuen Mann finden oder neue Arbeit. In beiden Fällen ist während der Übergangsfrist eine gewisse Absicherung vorhanden. In beiden Fällen kann man für den Fall einer Trennung günstige Konditionen aushandeln. Trotzdem geistert die Angst vor der Abhängigkeit vom Partner in den Köpfen vieler Frauen u. zwingt sie in Belastungen, die schnell untragbar werden u. zu Lasten aller Beteiligten (der Frau selbst, der Kinder u. auch des Mannes) gehen. Am Ende zerbricht die Familie, weil beide Partner Doppelbelastungen ausgesetzt sind u. entsprechend wenig Kraft u. Zeit haben, ihr Privatleben zu pflegen. Die Frau sieht sich dann in ihrer Entscheidung bestätigt. „Gut, dass ich es so gemacht habe, sonst hätte ich jetzt ja nichts.“ Diese Erfahrung gibt sie an andere weiter.
Es gibt sie auch noch, gemäßigte Feministinnen, die Frauen eig. Entscheidungskraft u. Wahlmöglichkeiten zubilligen u. die eine Gleichberechtigung der Gleichmachung vorziehen. Leider kommen sie nur selten zu Wort und wenn, werden sie von ihren „Gesinnungsgenossinnen“ in der Luft zerrissen. Das ist schade."
- - -
" Junge Leute werden fehlorientiert, keine Frage. Spätestens mit dem 2. Kind sieht die Welt sehr anders aus, aber das verschweigt man ihnen. Das Gelaber in den Medien kommt von kinderlosen Singles, die keine Ahnung haben. Wer Kinder hat, hat üblicherweise keine Zeit für viel Mediengedöns u. bewegt sich eher in ortsnahen Vereinen u. Freiwilligengruppen, die typischerweise keine Internetpräsenz haben. Den Umschwung von all den Rosinen („Feminismus“, „LGBT“, „“Du hast 1000 Möglichkeiten“) hin zu lebbarer Pragmatik zu schaffen, ist das Schwierige .."
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Re: Führt Feminismus zu Gesellschafts-Zerfall und zum Ende von Staaten und Völkern?

Beitrag von Dissident am Mo Okt 16, 2017 2:05 pm

https://bachheimer.com/gesellschaft-im-niedergang

.. Zum Genderwahn sollte man sich einfach nur 2 Fragen stellen, die eigentlich jede Diskussion beenden:

-was wiegt schwerer: 50.000 Jahre Evolutionsgeschichte oder 50 Jahre Feminismus?

-Wenn beim Duell Fussballnationalmannschaften der Frauen gegen die Männer ein 18:0 für die Männer rauskommt:
Glaubt dann immer noch jemand, dass dieser Unterschied "anerzogen" und Männer und Frauen "gleich" sind?
Unter uns: die einzig offene Frage ist, ob es schon zur Halbzeit 18:0 steht oder erst nach 90 minuten.
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Re: Führt Feminismus zu Gesellschafts-Zerfall und zum Ende von Staaten und Völkern?

Beitrag von Bürger am So Okt 29, 2017 8:53 am

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/27/juergen-von-der-lippe-gender-scheisse/

.. Der SPIEGEL brachte 2014 ein Interview mit Jürgen von der Lippe, in welchem der Entertainer  frisch und frei von der Leber weg redet ..

.. Feminismus hat schon lange nichts mehr mit gleichen Rechten  für die Frauen zu tun, aber alles mit einer Kriegserklärung gegen den Mann. Mit gleichen Pflichten und Fähigkeiten hatte er sowieso noch nie etwas zu tun.
Zitat: „Der Komiker und Moderator Jürgen von der Lippe hält nichts davon, dass Frauen in allen Lebensbereichen Gleichstellung einfordern. „Bei mir hört es schon auf mit der Forderung nach einer Frauenquote in Aufsichtsräten. Damit ist niemandem gedient“, sagte er im Gespräch mit dem SPIEGEL. Eine Frauenquote würde zu nichts Gutem führen, „da sie Personen in Positionen brächte, nur weil sie das richtige Geschlecht haben“. – Zitatende. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Zitat: „Die Praxis, Begriffe sowohl in die männliche als auch in die weibliche Form zu setzen („Liebe Kolleginnen und Kollegen“), hält von der Lippe für „Gender-Scheiße“.
„Das macht mich fertig“, so der Entertainer.“ – Zitatende.

Höchste Zeit also, massiv Front gegen die Impertinenz der feministisch-genderistischen Klugscheißer und Klugscheißerinnen zu machen. Jürgen von der Lippe macht die Anmaßung dieser Leute fertig, mich bringt sie auf die Palme. Die halten sich tatsächlich für befugt, nach Hunderten von Generationen menschlicher Geschlechtlichkeit so zu tun, als seien sämtliche kulturellen Gepflogenheiten vor ihrer Zeit die Gepflogenheiten von Holzköpfen gewesen, die das Männer-Frauen-Ding nicht richtig durchschaut haben. Es ist nicht sehr wahrscheinlich, daß das der Fall sein könnte.
Aber unabhängig davon, daß Feministen und Genderisten in ihrer maßlosen Selbstüberschätzung in der Sache selbst daneben liegen, weil sie die Biologie quasi für „biologistisch“ erklärt haben, um sich selbst da, wo sie wesentlich stärker vertreten sind als in der Biologie, – in der Soziologie nämlich – ,  vornehmlich unter pekuniären Aspekten eine Relevanz zuzuschanzen, die mit der Realität des menschlichen Seins nichts zu tun hat: Die größte Impertinenz ist, daß sie dem Volk ihren gequirlten Schwachsinn per Gesetz, Verordnung und verbindlicher Sprachregelung zwangsweise ins Hirn drücken. In versch. EU-Gremien wurde bereits diskutiert, öffentliche Feminismuskritik unter Strafe zu stellen, ähnlich, wie das für die „Klimaleugnung“ gefordert worden – und für die Holocaustleugnung bereits Realität ist.

Tatsächlich handelt es sich beim Feminismus heute um die reine Rosinenpickerei. Warum das so ist, läßt sich sehr einfach erklären: Je nachdem, was Feministinnen erreichen wollen (beweisen wollten sie eh noch nie etwas), bedienen sie sich entweder einer gleichsheitsfeministischen Argumentation oder einer differenzfeministischen.
Beispiele: Frauenquoten für die Sahnejobs in der Wirtschaft müssen her, weil Frauen dort unterrepräsentiert sind, obwohl sie den Männern angeblich gleich sind.
Erläßlich sind Frauenquoten für körperlich anstrengende, unangenehme, vergleichweise schlecht bezahlte u. gefährliche Tätigkeiten wie die des Gerüstbauers oder des Industrietauchers, weil Frauen und Männer unterschiedlich sind. Das gewiefte Hin- und Herspringen zwischen gleichheits- u. differenzfeministischer Argumentation ist also mit „Rosenpickerei“ zutreffend beschrieben. Da hilft auch der notorisch gebrachte Hinweis der Feministen nichts, Frauen hätten es im Leben schon dadurch schwerer, daß sie die Kinder zur Welt bringen. Etwa ein Drittel der deutschen Akademikerinnen bringt zu seinen Lebzeiten kein einziges Kind zur Welt. Außerdem gab es eine Wehrpflicht für Männer, respektive eine Verpflichtung zum gesellschaftlichen Zwangsdienst. Eine Gebärpflicht gab es zu keiner Zeit.
Eine flankierende Maßnahme zum Schutz dieser Rosinenpickerei ist die systematische und unsanktionierte Verächtlichmachung alles Männlichen, wie man sie heute in der Berichterstattung über die exorbitant ansteigenden sexuellen Übergriffe und Vergewaltigungen auf deutsche Frauen erlebt. Die Täter sind undifferenziert immer irgendwelche „Männer“ oder „Männergruppen“. Aus welchen (Un)Kulturkreisen diese Männer jeweils stammen, fällt in der Berichterstattung unter den Tisch. Sie kann deswegen unter den Tisch fallen, weil sich das Volk in Jahrzehnten des feministischen Keifmonologs bereits daran gewöhnt hat, Männer als fragwürdige und defizitäre Gestalten zu begreifen. Frauen gelten heute unreflektiert als die besseren Menschen. Dementsprechend lau fällt die Gegenwehr gegen diese systematische Diffamierung einer kompletten Hälfte des deutschen Volkes aus.

Dem Feminismuskritiker wird heute gerne vorgeworfen, er sei ein Frauenfeind. Nicht, weil Feministen etwa selbst davon überzeugt wären, daß dem so ist, sondern einfach deswegen, weil es gottlob einen gesellschaftlichen Konsens darüber gibt, daß Frauenfeindlichkeit tatsächlich ein arges Übel wäre. Wer also erfolgreich als „Frauenfeind“ etikettiert worden ist, der ist als Feminismuskritiker bei allen diskreditiert – und die Feminismuskritik als solche ebenso. Dabei ist sie mehr als berechtigt. Sie ist notwendig. Das, was einst als Engagement für Frauenrechte vor über 100 Jahren begann, wird heute als Spaltkeil zur Trennung der Geschlechter eingesetzt.
Es wird systematisch Mißtrauen zwischen den Geschlechtern gesät, was in Extremfällen bereits dazu führte, daß Frauen einen schwer verletzten, ihnen unbekannten Mann nicht ins Krankenhaus fuhren, sondern ihn einfach auf der Straße liegen ließen, wo er dann verstarb, ehe Rettungskräfte vor Ort sein konnten. Die Frauen wurden auch nicht für unterlassene Hilfeleistung belangt, da sie vor Gericht glaubhaft machen konnten, sie hätten sich vor dem Verletzten gefürchtet.
Die hässlichsten Auswüchse eines durchgeknallten Feminismus sind den meisten Deutschen naturgemäß unbekannt. Mit Namen wie Valerie Solanas oder Andrea Dworkin verbinden sie nichts. Valerie Solanas, die Feministin, die auf Andy Warhol schoß, ist eine Gelegenheitsprostituierte gewesen, die zudem als Verfasserin des „Manifests zur Vernichtung der Männer“ (S.C.U.M. – society for cutting up men) in den einschlägigen Kreisen weltberühmt wurde. In ihrem Manifest forderte sie die Aufstellung öffentlicher Gaskammern, in die Männer sich begeben können, wenn sie ihrer eigenen Minderwertigkeit überdrüssig geworden seien. Bei Valerie Solanas handelt es sich zwar um einen bizarren Extremfall, dennoch wurde ihr Manifest als Bühnenstück adaptiert und ausgerechnet im kulturmarxistisch völlig verblödeten Schweden vor wenigen Jahren noch in verschiedenen Theatern aufgeführt. Und zwar mit dem Wohlwollen der Kulturkritik im schwedischen Presse-Mainstream. Andrea Dworkin, selbst ausgestattet mit der Anmutung einer ungewaschenen und übelriechenden Fünf-Zentner-Sau, träumte in einem ihrer literarischen Machwerke davon, Männer aufzuspießen wie Spanferkel und ihnen statt eines Bratapfels den Absatz eines Stöckelschuhs „in ihre blutig geschlagenen Visagen zu rammen“.
In einem legendären Fernsehstreit mit Esther Vilar behauptete Alice Schwarzer noch 1975 faktenfrei und rotzfrech, Männer in industrialisierten Nationen überlebten Frauen um fünf Jahre. Keine Ahnung zu haben oder bewußt zu lügen, ist noch nie ein Hindernis auf dem Weg zur prominenten Feministin gewesen.
Gerade zu Alice Schwarzer darf ich mir die Anmerkung erlauben, daß mir ihr heutiges Gejammer über den massenhaften Import westfrauenverachtender Individuen aus dem islamischen (Un)kulturkreis und die fehlende Verteidigung deutscher Frauen durch deutsche Männer angesichts der Vorkommnisse in der Silvesternacht 2015/16 auf der Kölner Domplatte maximal am Allerwertesten vorbeigeht. Sie wäre die Letzte gewesen, die Ina Deter für ihren Hit-Titel „Neue Männer braucht das Land“ anfangs der achtziger Jahre widersprochen hätte. Sie selbst hat dauernd die „neuen Männer“ gefordert. Nun hat sie „neue Männer“ – und zwar gleich in doppelter Ausführung. Einerseits die feministisch und frauenrechtlich Unbeleckten aus dem Morgenland – und andererseits die feministisch Entklöteten aus dem Abendland. Leidtragende sind „ihre Frauen“.

Es ist übrigens meine, inzwischen anderthalb Jahrzehnte andauernde Beschäftigung mit den Ungereimtheiten der feministischen Agenda und den der Öffentlichkeit unbewußten Aspekten des deutschen Feminismus, die mich heute – aus feministischer Sicht – weit hinter den „feministischen Entwicklungsstand“ hat zurückfallen lassen, den ich als 17-Jähriger vor 40 Jahren schon einmal hatte. Meine Lebenserfahrung als erfolgreicher Charmeur tat ein Übriges, um mir heute völlig schamlos sicher zu sein, daß es grundsätzliche, biologische und kulturell gewachsene Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt, die dann, wenn man sie leugnet oder ignoriert, unweigerlich in die gesellschaftliche Katastrophe führen müssen.
Anfangs des 20. Jahrhunderts, als der Feminismus sozusagen noch in den Kinderschuhen steckte, konnten sich studierte Männer noch völlig frei ihre Gedanken zum Weib machen. Nicht, daß ich mir hier völlig kritiklos die Einsichten eines Dr. J.P. Möbius zueigen machen wollte, der 1903 mit seinem Werk „über den physiologischen Schwachsinn des Weibes“ Aufsehen erregte. Aber interessant ist die Lektüre dieses Werks allemal – und zwar unter einem ganz anderen Gesichtspunkt. Wer, so frage ich, hat im heutigen Deutschland noch die eigene geistige Freiheit, sich diesem Werk überhaupt vorurteilslos zu nähern und es allein an dem zu messen, was Möbius dort schrieb, ohne sich dabei zu überlegen, als was Möbius gefälligst zu gelten hat? Ich behaupte, das dürften die Wenigsten sein. Alle anderen haben nach jahrzehntelanger feministischer Indoktrination „gelernt“, daß es in Bezug auf das „Männer-Frauen-Ding“ Fragen gibt, zu denen man sich individuell keine eigene Meinung bilden darf.
Da gelten inzwischen Dogmen, die mit Zähnen und Klauen gegen jedes -, auch gegen jedes bessere Wissen verteidigt werden. Weibliche Defizite – und seien sie noch so offensichtlich – dürfen nicht thematisiert werden. Männliche Defizite hingegen jederzeit.

Ziemlich unbekannt dürfte auch die Tatsache sein, daß der Feminismus in der Ausprägung, mit der wir es in Deutschland zu tun haben, nicht zwangsläufig hätte so kommen müssen. Es gab innerhalb der feministischen Bewegung auch andere Denkrichtungen, als die, welche heute herrscht. Die alte, sehr würdige Dame des anfänglichen Feminismus, die Literaturnobelpreisträgerin Doris Lessing, äußerte sich im Alter über das völlig unzivilisierte Dingens, das sich heutzutage Feminismus schimpft, folgendermassen – Zitat: „Ich bin zunehmend schockiert über die gedankenlose Abwertung von Männern, die so sehr Teil unserer Kultur geworden ist, dass sie kaum noch wahrgenommen wird. Es ist Zeit, dass wir uns fragen, wer eigentlich diese Frauen sind, die ständig die Männer abwerten. Die dümmsten, ungebildetsten und scheußlichsten Frauen können die herzlichsten, freundlichsten und intelligentesten Männer kritisieren und niemand sagt etwas dagegen. Die Männer scheinen so eingeschüchtert zu sein, dass sie sich nicht wehren. Aber sie sollten es tun.“ – Zitatende.
Bei diesem Zitat erscheinen vielleicht nicht nur vor meinem inneren Auge Katarina Barley, Renate Künast und das ganze restliche Arsenal bundesrepublkanischer Schreckschrauben. Es hätte auch anders kommen können.

Ester Vilar, die mit ihrem Bestseller „Der dressierte Mann“ - 1971 drohte, Einfluß auf den quasistalinistischen Feminismus einer Alice Schwarzer zu nehmen, verließ Deutschland wenige Jahre später u. übersiedelte unter dem Eindruck von Gewalt- u. Morddrohungen seitens Schwarzers Schwestern im Ungeiste gegen sich u. ihre Familie nach Spanien. Vor etwa 10 Jahren habe ich sie dort ausfindig gemacht u. sie gefragt, ob sie sich nicht wieder in die deutsche Geschlechterdebatte einklinken wolle. Esther Vilar winkte nur müde ab. Auch die Autorinnen Karin Jäckel u. Gabriele Kuby können ein Lied vom Gesinnungsterror der quasistalinistischen Schwarzer-Feministinnen singen.
Der Differenzfeminismus einer Esther Vilar hätte dann, wenn er sich hätte durchsetzen können, wahrscheinlich viel Positives für Frauen erreichen können, ohne daß es dabei zu einer Spaltung von Männern und Frauen gekommen wäre. Die vollkommen widersinnige Vermännlichung von Frauen in ihrer ganzen Vergeblichkeit hingegen, dieses Resultat der Durchsetzung eines totalitären, quasistalinistischen Zwangs gegen Kultur, Menschlichkeit und Realität ist verantwortlich für das desaströse Verhältnis der Geschlechter auf politischer und öffentlicher Ebene.

Längst dient dieser „Feminismus“ nicht mehr irgendeiner Verbesserung der Lebenssituation von Frauen. Komplimente werden zu sexuellen Belästigungen umdefiniert.
Jedes charmante, interessierte u. wohlwollende Augenzwinkern zwischen den Geschlechtern wird argwöhnisch beäugt, wird diffamiert u. in die kulturmarxistisch relevanten Kriterien von Macht u. Unterdrückung gepresst. Das öffentlich propagierte Verhältnis von Männern u. Frauen darf heute getrost als hochneurotisch bezeichnet werden.

Es ging um unser Lebensglück und es geht um das Glück unserer Kinder und Enkel.
Heerscharen von Männern und Frauen meiner Generation hat der Schwarzersche Feminismus um ihr Lebensglück gebracht, weil wir ihn einfach zu lange für diskutabel gehalten haben. Deswegen muß diesen gleichheitsfeministischen Xanthippen und ihren lila Pudeln, diesen hirnkastrierten Erfüllungsgehilfen, endlich bedingungslos der Krieg erklärt werden. Weg mit diesem ganzen destruktiven Krempel! Man wird zukünftig überhaupt wieder viel dafür tun müssen, daß ehemals funktionierende, staatlich nicht kontrollierte Sozialverbände wieder als das funktionieren, was sie sein sollten: Bollwerke gegen die staatlich geförderte Indoktrinierung durch linke Welten- und Menschheitsverbesserer.
Auch, wenn das mit dem Thema nur indirekt zu tun hat: Ein digitaler Freundeskreis in den sozialen Netzwerken darf durchaus als ein notgeborener, daher zeitgemäßer und funktionierender Sozialverband in der realen Vereinzelung begriffen werden.
Wir müssen alles daran setzen, daß die Zensur der sozialen Netzwerke eine vergleichsweise kurze Episode unserer Geschichte bleiben wird.

Leserkommentar:
"Ich stimme Herrn von der Lippe und Herrn Erdinger zu möchte aber darauf hinweisen, dass hinter dem Genderwahn eine Strategie steht. Es geht darum jeden gegen jeden aufzuhetzten und Unfrieden zu schühren. Die Familie als kleinste Zelle eines Staates wurde schon weitgehenst demontiert so fehlt noch das Verhältnis Mann zu Frau zu zerstören .. Das ist kein Wahn der hinter dem Genderismus steckt, es ist Kalkül ."
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Re: Führt Feminismus zu Gesellschafts-Zerfall und zum Ende von Staaten und Völkern?

Beitrag von Bürger am Di Nov 07, 2017 9:32 am

https://bachheimer.com/terror-und-attentate

Leser-Kommentar zum Jugendamt
Väter, die schon einmal mit dem Jugendamt zu tun hatten wissen, was da intern bei den Ämtern abläuft. Die sozial-politsiche Agenda der Jugendämter zielt darauf ab, den Kontakt der Kinder zu ihren Vätern zu unterbinden und das Vaterbild der Kinder im Keime zu zerstören. Dadurch wird den psychisch gestörten Sozialemanzen ermöglicht, ihre niederen Triebe & Instinkte an den Opfern auszuleben .. Wer immer noch nicht begriffen hat, welcher Geist bei den Jugendämtern weht, dem sei folgender Offenbarungseid empfohlen: https://www.youtube.com/watch?v=16s1Z18-U-A

Der Goldguerilla - rockt das Leserkommentar von 15:50
 
Beamtinnen, Richterinnen, Lehrerinnen, Juristinnen usw., ideologisch stark mit dem Gedankengut vornehmlich der Grünen und Roten verbunden, lassen andere Meinungen immer weniger zu, setzen alles daran, sogenannte angestammte Männerdomäne erobern und dominieren zu wollen, wobei die sachliche Auseinandersetzung mit Themen oft weniger im Vordergrund steht als die Akzentuierung von Feminismus im öffentlichen Raum. Der Eroberungsfeldzug der Jugendämter dürfte von den Frauen erfolgreich abgeschlossen worden sein, da man an diesen Stellen kaum noch einen Mann vorfindet.
Da wundert es einen (Mann) mittlerweile nicht mehr, dass das Jugendamt-Management dahingehend ausgerichtet wird, dass alleinerziehende Frauen und deren Belange das beherrschende Thema sind, eine kleine Minderheit alleinerziehender Männer dagegen nicht. Es grenzt mittlerweile an einen Skandal, wie verächtlich Jugendamt-Furien verächtlich mit den Anliegen von Männern umgehen.
Auch einem unverheirateten Mann und Vater mit Vaterschaftsanerkennungsurkunde für sein Kind kann es widerfahren, dass er von einem Tag auf den anderen als alleinerziehender Vater dasteht. Argwöhnisch wird er dann von emanzenartigen Frauen des Jugendamtes gemustert, wenn er einen Antrag auf Alleinobsorge für sein minderjähriges Kind stellt. Keine dieser honorigen Damen fühlt sich bemüßigt, einen solchen 0/815-Akt beschleunigt zu erledigen, zumindest nicht in Wien, handelt es sich doch nur um einen Mann. Die Ächtung von Vätern bei diesen Behörden ist förmlich zu spüren und zu riechen. Auch wenn es nicht ausgesprochen wird, findet absichtliche Diskrimiminierung von Männern als Methode statt.
Die behördliche Feststellung der Alleinobsorge für ein minderjähriges Kind ist dabei Voraussetzung für die Beantragung von Ausweisen, Pässen, Einreichung von Kinderbeihilfen und Waisenrenten. Falls Männer in eine derart mißliche Situation geraten, dass die Mutter des eigenen Kindes vorzeitig verstirbt, müssen sie mit monatelanger Bearbeitungszeit rechnen. Es geschieht den grün-rot angehauchten, alternativen Weibern nur recht, wenn sie anläßlich der letzten Nationalratswahl ordentlich zusammengestaucht wurden.
WEG MIT DER ALTERNATIVEN JUGENDAMTSZENE !
HER MIT DER GLEICHBERECHTIGUNG VON ALLEINERZIEHENDEN VÄTERN !
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Re: Führt Feminismus zu Gesellschafts-Zerfall und zum Ende von Staaten und Völkern?

Beitrag von Dissident am Fr Nov 10, 2017 10:42 am

https://bachheimer.com/gesellschaft-im-niedergang

Krone: Mann würgt und schlägt Ehefrau vor Kindergarten
.. vor einem Kindergarten im oberösterr. Wels haben sich Donnerstagmittag brutale Szenen abgespielt.
Ein türkisches Ehepaar war miteinander heftig in Streit geraten, die Auseinandersetzung wurde schließlich handgreiflich. Beim Eintreffen der Polizei brauste der Verdächtige mit dem Wagen davon, in dem sich auch noch die 2 Kinder des Paares befanden. Eine Fahndung nach dem Mann wurde daraufhin eingeleitet.

In Bezug auf die derzeit laufende #metoo Debatte, finde ich diese kleinen Eheblüten bezeichnend u. entzückend.
Einerseits melden sich immer mehr prominente Frauen u. beklagen die toxische Männerwelt, die permanente Männergeilheit .... unerträglich.
Sex gegen Karriere u. schon geht die Post ab. Alkohol u. alte Männer, hier wird nicht gleich reagiert, schön wird gesammelt u. bei passender Gelegenheit die Akte „Sexmonster“ auf den Tisch geknallt. Ob Peter Pilz seine Glieder unter Alkoholeinfluss im Griff hat, das möchte ich nicht beurteilen, doch gerade jetzt mit diesem Thema zu kommen, klingt für mich schon nach Rache.
. . .
Die bunte Kultur der Schutzbedürftigen ...
Der Zugang zur Frauenwelt besteht aus Ficki-Ficki Anmache, sexueller Nötigung u. in der Endausbaustufe die Vergewaltigung.
In unserer Gesellschaft gab es immer schon Gewalt gegen Frauen, muss ich das jetzt verleugnen, nein.
Doch in diesem moralischen Feldzug der Bedrängten kommen nur jene zu kurz die wirklich betroffen sind.
Wir importieren eine Kultur der Machos u. sehen bei der täglichen Gewalt in dieser Kultur weg, doch die eigene "Männlichkeit" degradieren wir zu einem Taschenhündchen. Nach Köln wurden Stimmen laut, wieso haben die deutschen Männer ihre Frauen nicht verteidigt ...
... weil sie durch die permanente Genderisierung kastriert wurden .... TS
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Re: Führt Feminismus zu Gesellschafts-Zerfall und zum Ende von Staaten und Völkern?

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