Das Internet

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Das Internet

Beitrag von Dissident am Do Mai 04, 2017 5:45 pm

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

Das Internet kommt in den Protokollen der Weisen von Zion nicht vor.
Natürlich nicht, der Geheimdienst des Zaren, dem diese Schrift zugeordnet wird, hätte ja hellseherische Fähigkeiten haben müssen.

Es hätte jedoch ganz gut in die Protokolle gepaßt, daß mit Google u. Facebook die führenden Firmen des Internets von Juden geleitet würden.
Und noch besser hätte ein Heiko Ehrenburg Maas hineingepaßt, ein Goj, der die Juden bittet, das Internet doch stärker zu zensieren.
Folgerichtig will Facebook die 4.500 Zensoren, die es bereits beschäftigt, in diesem Jahr um weitere 3.000 Zensoren aufstocken.

Der Geheimdienst des Zaren hätte das nicht besser schreiben können.
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Re: Das Internet

Beitrag von Dissident am Mi Nov 15, 2017 9:24 am

http://orf.at/stories/2414826/2414842/ - Der österr. Datenschutzaktivist Max Schrems kann gegen Facebook Irland wegen angeblicher Datenschutzverletzungen in Österreich eine „Musterklage“ in seinem Namen - allerdings keine EU-weite Sammelklage - einbringen. Das empfiehlt der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), Michael Bobek, laut seinem am Dienstag veröffentlichten Schlussantrag.


Schrems wirft Facebook eine Reihe von Verstößen gegen europ. Datenschutzrecht vor u. sorgte mit seiner in Wien erhobenen Klage gegen den Internetkonzern bereits für Schlagzeilen. Wie bereits zuvor vom OLG Wien erhielt Facebook nun auch von Bobek in seinem Vorhaben eine Abfuhr, eine Musterklage von Schrems vor einem österr. Gericht zu verhindern. Schrems’ Vorhaben, die Vorwürfe weiterer Kläger in einem einzigen Verfahren in Wien vorzubringen, lehnte der EuGH-Generalanwalt allerdings ab. Konkret hatten sich rund 25.000 Personen Schrems angeschlossen u. ihre Rechte an ihn abgetreten, um eine „Sammelklage österr. Prägung“ zu bilden.

"Nicht Aufgabe des Gerichtshofs“
Bobek zufolge seien die Verbraucherschutzregeln allerdings nur „auf die konkreten Parteien des speziellen Vertrags beschränkt“. Daher könne Schrems mit seiner Klage in Österreich nicht auch Ansprüche geltend machen, die ihm andere Personen abgetreten haben. Die Möglichkeit von Sammelklagen könnte zwar dem Verbraucherschutz dienen u. auch fürs Justizsystem insgesamt vorteilhaft sein, wie der EuGH-Generalanwalt zudem festhielt: „Es ist jedoch nicht Aufgabe des Gerichtshofs, solche Sammelklagen für Verbrauchersachen zu schaffen, sondern obliegt gegebenenfalls dem Unionsgesetzgeber.“

„Die Ansicht des Generalanwalts zur Sammelklage ist für mich leider nicht nachvollziehbar“, so Schrems
in einer Aussendung. Er wies darauf hin, daß der EuGH vor 2 Jahren eine Kollektivklage von 71 Unternehmen gegen ein Unternehmen in einem Kartellverfahren erlaubt habe. „Jetzt soll das Verbrauchern nicht erlaubt sein?“
Klägeranwalt Herwig Hofmann kritisierte, daß Verbraucher „aktiv davon abgehalten“ würden, im Internet Anbieter aus dem EU-Ausland zu wählen, weil ihre Rechte in der Realität nicht mehr durchsetzbar seien. „Die Folge wäre nämlich, in Tausenden Gerichten in der EU eine wortgleiche lokale Klage gegen Facebook einzubringen, was wohl eher absurd wäre“, argumentierte Schrems mit Blick auch auf die hohen Verfahrenskosten in Irland. „Damit stehen wir vor der Situation, daß die EU zwar ein Recht auf Datenschutz auf dem Papier hat - das aber in der Praxis unmöglich einklagbar ist.“

Generalanwalt mit hohem Gewicht
Der Fall wurde von Österreichs OGH vor den EuGH gebracht, nachdem Facebook in den Raum gestellt hatte, daß österr. Gerichte für diese Klage international nicht zuständig seien. Schrems sei nach Auffassung von Facebook beruflich für den Datenschutz aktiv u. müsse daher in Irland klagen. Hintergrund sind die Geschäftsbedingungen von Facebook u. der meisten anderen Unternehmen, wonach der Firmensitz als Gerichtsstandort gilt. Für Verbraucher bestehen aber Schutzregeln u. Erleichterungen, wonach sie gegen Unternehmen immer auch an ihrem Wohnsitz klagen können. Nach Feststellungen der österr. Gerichte nutzte Schrems Facebook seit 2008, zunächst rein privat. Inzwischen hat er aber auch 2 Bücher zum Datenschutz bei Facebook veröffentlicht u. zahlreiche Vorträge hierzu gehalten, teils auch gegen Honorar.

Nutzervertrag als Verbraucher
Hierzu sagte Bobek, diese Aktivitäten führten bezüglich der privaten Facebook-Nutzung nicht zum Verlust der Verbrauchereigenschaft von Schrems. Bezüglich seiner eigenen Ansprüche könne er daher in Österreich gegen Facebook klagen. Maßgeblich sei hier, daß sich Schrems ursprünglich privat bei Facebook angemeldet u. so seinen Nutzervertrag als Verbraucher abgeschlossen habe. Was die von Bobek als nicht zulässig bezeichnete Sammelklage betrifft, hofft Schrems nun darauf, daß die EuGH-Richter „hier genauer vorgehen u. dem Generalanwalt nicht folgen“. Der Schlussantrag des Generalanwalts ist nicht bindend. Allerdings folgen die Luxemburger Richter in 80 % der Fälle seiner Einschätzung. Schrems blickt im juristischen Tauziehen mit Facebook bereits auf einen Erfolg vor dem EuGH. Die Luxemburger Richter entschieden 2015, daß private Daten in den USA nicht ausreichend vor dem Zugriff durch Behörden u. Geheimdienste geschützt seien. In direkter Folge wurde die Regelung für den Transfer von Daten europäischer Bürger in die USA, das „Safe Harbor“-Abkommen, für ungültig erklärt.
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Re: Das Internet

Beitrag von Dissident am Do Nov 16, 2017 3:25 pm

http://www.anonymousnews.ru/2017/11/16/aufgedeckt-wie-facebook-nutzer-taeuscht-inhalte-einschraenkt-und-reichweiten-manipuliert/

Aufgedeckt: Wie Facebook Nutzer täuscht, Inhalte einschränkt und Reichweiten manipuliert

Noch vor wenigen Jahren war Facebook ein Hort der relativ freien Meinungsäußerung – mit all seinen Schattenseiten. Nachdem sich das soziale Netzwerk zu einem der wichtigsten Orte politischer Debatte u. Meinungsaustauschs in Deutschland entwickeln konnte u. erheblich dazu beigetragen hat, das Meinungsmonopol u. die Meinungsmache gleichgeschalteter Mainstreammedien zu brechen, werden Inhalte seit geraumer Zeit massiv eingeschränkt oder gleich ganz gelöscht.
Der nachfolgende Artikel von Rechtsanwalt Joachim Nikolaus Steinhöfel veranschaulicht, mit welch kriminellen Methoden Andersdenkende inzwischen daran gehindert werden, Inhalte zu verbreiten u. ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahrzunehmen.

Um einer Person bei Facebook zu folgen, muss man nicht zwangsläufig mit ihr befreundet sein – abonnieren genügt. Man erhält dann die Postings, die der Abonnierte „öffentlich“, also nicht nur für seine „Freunde“ oder einen beliebigen anderen, beschränkten Empfängerkreis zugänglich macht. Bei mir hat sich die Zahl dieser Abonnenten in den letzten 2 Jahren sehr stark erhöht. Herbst 2015 war ich stolz, bald wohl die 1000er-Grenze zu überschreiten. Sommer 2017 waren es dann über 24.000 Abonnenten, Tendenz weiter steigend. Bis die Zahlen dann Herbst 2017 nicht weiter stiegen, sondern innerhalb von 6 Wochen massiv fielen u. sich aktuell bei etwa 20.600 befinden. Legt man die früheren, kontinuierlichen Steigerungsraten zugrunde, gingen mind. 5.000 Abonnenten verloren. Und zwar nicht, weil die Leute plötzlich genug von meinen Weisheiten hätten.
Würde das Unternehmen hier lediglich Fake-Profile löschen oder solche, die mißbräuchlich genutzt werden (Spam, Pornografie, Bots usw.), wäre das völlig legitim. Aber dies erklärt nicht den Verlust von 25% der Abonnenten, den auch andere Personen mit ähnlich hoher Zahl von Followern zu beklagen haben. Es waren keine 5000 Fake-Profile unter den Abonnenten! Nicht annähernd. Facebook lässt seit der Verabschiedung des verfassungswidrigen Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (Netz-DG) maschinelle Säuberungswellen durch das Netz laufen. Dies hat das Unternehmen selber eingeräumt. Im August zitierte die Bild-Zeitung eine Konzernsprecherin wie folgt: „Facebook bemüht sich seit Langem, sowohl die Erstellung gefälschter Accounts zu verhindern als auch gefälschte Konten zu identifizieren u. zu entfernen. Dank techn. Fortschritte können wir besser gegen manuell erstellte Fake-Profile vorgehen u. nutzen neue Analysetechniken wie Machine Learning, um weitere Formen von Missbrauch zu erkennen u. zu unterbinden.“
„Machine Learning“ als „neue Analysetechnik“ verkaufen zu wollen ist schon ein sehr gewagter Versuch, die maschinelle Massenvernichtung von Profilen als Errungenschaft verkaufen zu wollen. Aus Angst vor politischem Druck u. den völlig unverhältnismässigen Strafdrohungen des Netz-DG (bis zu € 50 Mio drohen dem Unternehmen aber auch seinen leitenden Angestellten, wenn man beim Löschen das Plansoll nicht erfüllt).
Wenn ein Nutzer mit seinem Postings deutsches Recht verletzt, kann u. muss Facebook dies sanktionieren. Mit Löschen des Beitrags, unterschiedl. langen Sperren oder sogar der endgültigen Löschung des Profils. Bei Rechtsbrüchen ist dies legitim. Gibt es diese Sanktionen hingegen bei rechtmäßigem Verhalten, verletzt Facebook deutsche Gesetze. Das häufig anzutreffende Gerede vom „Hausrecht“, als stünde Facebook über deutschen Gesetzen, ist Rechtsunsinn sui generis u. dokumentiert ein beklagenswertes Unverständnis der Regeln eines Rechtsstaates.
Es ist mehr als nur vorstellbar, daß Facebook über seine Algorithmen politische Inhalte u. deren Reichweite steuert („Edgeranking“) u. damit Meinungsbildung manipuliert. In den USA wurden Manipulationen des Newsfeeds zu Lasten konservativer Positionen schon nachgewiesen Das Instrument des sog. „Shadowbanning“ ist perfide u. sollte verboten werden. Hierbei bleibt ein Inhalt nur für den Verfasser u. seine Freund sichtbar, wird aber für den Rest der Nutzer unsichtbar, also faktisch gelöscht ohne daß der Verfasser dies erkennen kann. Auch Justizminster Maas hat sich schon dieser Methode bedient. Und zwar ausgerechnet am Tag d. Pressefreiheit u. ausgerechnet gegen mich.
Jetzt erreicht der hinterhältige Eingriff in den angeblich freien Marktplatz der Meinungen allerdings eine völlig neue Dimension. Facebook löscht ohne jedes Zutun von Abonnent u. Abonniertem das Abo. Es greift bevormundend u. ohne jede Veranlassung in die freiwillige Beziehung zweier Nutzer ein. Beide Profile existieren weiter, aber das Abo ist ohne eine Beendigung seitens einer der beiden Parteien entfallen. Ich kann dies für mein eigenes Profil u. eine Reihe von weiteren Profilen belegen. Teilweise wiederholt sich dieser Eingriff mehrfach. Mit diesem Tun wird das gesamte Grundprinzip von Facebook, daß sich Menschen auf aller Welt freiwillig miteinander vernetzen u. austauschen können, auf groteske Weise ad absurdum geführt. Nimmt dies kein Ende, ist dies das Ende von Facebook wie wir es kannten u. (meistens) schätzten. Nicht für jedes infame Fehlverhalten sind Justizminister Maas u. sein Gesetz oder das häufig bemühte „technische Versehen“ verantwortlich. Oft ist es auch das allenfalls mittelmäßig gemanagte Unternehmen selbst.
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Re: Das Internet

Beitrag von Dissident am Mi Nov 22, 2017 9:28 am

https://hartgeld.com/infos-at.html

Unzensuriert: Türke beschimpft HC Strache und Österreich: Kurier löscht Posting nicht
Unter anderem bezeichnet der Herr namens Almaz A. den FPÖ-Chef mehrere Male als "Hurensohn", zudem droht er, daß seine Landsleute - die ohnehin das Land bereits besetzt hätten - bald "aufstehen" und uns die "sucuks in die Hakfressen" stopfen werden
Keine Justiz wird diesen Türken anklagen und verurteilen. Ausserdem glaubt er, dass sie uns praktisch schon erobert haben.
Leserkommentar-DE:
So einen Post nicht zu löschen sagt allein bereits alles aus. Wenn unsereiner aber freundlich schreiben würde, "kann mir jemand einen guten Laden für Mohrenköpfe empfehlen", dann bricht Dir morgens um 5 ein SEK mit 50 Mann die Haustüre auf und du wirst sofort in Ketten abgeführt wegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit und wegen mangelndem Respekt vor dem Islam. Unsereiner muss sich beschimpfen, beleidigen, und bedrohen lassen und das alles mit Billigung des sogenannten Rechtsstaates und vollem Einverständnis der Schmierenpresse, das ist der wahre Skandal.
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Re: Das Internet

Beitrag von Dissident am Fr Nov 24, 2017 10:49 am

http://unser-mitteleuropa.com/2017/11/23/markus-ripfl-fpoe-fasst-facebooksperre-wegen-kritik-an-vergewaltiger-aus/

Markus Ripfl (FPÖ) fasst Facebooksperre wegen Kritik an Vergewaltiger aus

Der FPÖ-Nachwuchspolitiker und Gemeinderat Markus Ripfl ist bekannt dafür sich kein Blatt vor den Mund zu neh­men.

Ein Afghane wurde am Wiener Landesgericht ver­ur­teilt, da er ver­suchte eine junge Frau im Donaupark zu ver­ge­wal­ti­gen.
Nur durch das beherzte ein­schrei­ten von Zivilisten konnte die Tat ver­hin­dert wer­den. Der Afghane gab zu: „Bin hin­ge­gan­gen, um Mädchen zu ver­ge­wal­ti­gen.“
Markus Ripfl kom­men­tierte einen dies­be­züg­li­chen Zeitungsartikel auf sei­ner Seite mit fol­gen­den Worten:
„Absoluter Wahnsinn, wel­ches Gesocks wir uns ins Land geholt haben.“ Facebook reichte das, Ripfl wurde für drei Tage gesperrt.

Offenbar misst Facebook mit zwei­er­lei Standards, einer­seits wer­den Beschimpfungen gegen Patrioten, die teil­weise wirk­lich straf­recht­lich rele­vant sind, ste­hen gelas­sen. Andererseits wer­den wie­derum Patrioten für sämt­li­che Dinge leicht­fer­tig gesperrt.
Bedenklich ist das ganze, da Facebook doch eine enorme Reichweite hat und damit offen­siv ins poli­ti­sche Tagesgeschehen ein­greift.
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Re: Das Internet

Beitrag von Dissident am Fr Dez 08, 2017 4:37 pm

website- und account-Sperren sind keine Einbahnstraßen...


https://www.facebook.com/karloellinger/ - Karl Öllinger: "Nicht schon wieder! ‚Blutgruppe HC negativ‘ wurde schon wieder gesperrt.
Kann jemand den vermutlichen Grund nennen? Im übrigen bin ich der Meinung, dass eine Satire- Seite wie die ‚Blutgruppe‘ unentbehrlich ist!"

Wolfgang Jung: " Es schmerzt, wenn man erkennen muss, dass linke Hassprediger keine Narrenfreiheit mehr haben. Und da geht noch viel mehr!"

Caro Eberhartinger: " Hoffentlich werden die linken Hetzer diese Seite angezeigt."

Sepp Mayer: " Naja, dort gibt es halt nicht nur Satire zu lesen...vorallem in letzter zeit gab es einige sehr bedenkliche kommentare..."

https://derstandard.at/2000069854770/HC-Strache-Negativ-Facebook-dreht-FPOe-kritische-Satireseite-ab -
Nun ist Facebook erneut gegen die Seite vorgegangen – diesmal könnte die Sperre endgültig sein ..
Leserkommentar: "Ist nur das was die Grünen/Linken gefordert haben...aber scheinbar war der Plan, dass nur rechte Seiten gesperrt werden, hm?"
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