Aktion "Grüne versenken"

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Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Di Mai 09, 2017 4:55 pm

Gilt auch für Österreich, deshalb habe ich mir erlaubt, im Text das Wort Deutschland durch Österreich zu ergänzen u.a.m.
Grün ist vielleicht nicht zufällig auch die Farbe des Islam...

--- Aktion "Grüne versenken" --- https://snbreport2016.wordpress.com/aktion-grueneversenken-dauer-bis-btw-2017/ --- Aktion "Grüne versenken" ---

DIE GRÜNEN. Sie sind die Inkarnation des Gutmenschentums in Österreich und Deutschland.

Ihr Multikultiwahn hat unser Land über die Grenze der Belastbarkeit hinaus gebracht. Dennoch werden die GRÜNEN nicht müde, weitere Migration zu fördern,
die Islamisierung Österreichs und Deutschlands voran zu treiben u. dringend gebotene Abschiebungen in sichere Länder zu verhindern. Das alles verkaufen sie dem Bürger als Bereicherung eines weltoffenen Staates in Westeuropa. Doch Österreich und Deutschland haben inzwischen aus gutem Grund genug vom oberlehrerhaften Geschwurbel selbsternannter Weltverbesserer.
Laut aktueller Umfragen würden nur noch 6 % der Bundesbürger « grün » wählen. (Stand 20.04.2017)

Das Ergebnis einer aktuellen Allensbach-Umfrage liest sich denn auch so: « GRÜNE tun so, als wären sie bessere Menschen. Sie wollen allen anderen Vorschriften machen. »

Das Institut für Demoskopie Allensbach hatte gefragt: Was stört Sie an den GRÜNEN?
48 % der Bürger, denen die GRÜNEN nicht oder nur teilweise gefallen, stört die «Vorschriftenmacherei» Und 41 % stört: «Die GRÜNEN tun, als wären sie bessere Menschen.»
Rund 35 % bemängelt das Fehlen wirtschaftlicher Kompetenz:
Zu nennen: Fiskalpolitik: u.a. Vermögenssteuer;
Wenig überzeugende Energiepolitik, etwa die groteske Verspargelung der Landschaft mit Windmühlen bei hohen Kosten zu Lasten d. Verbraucher usw.

Aber das Schlimmste: Mit falsch verstandener Toleranz und wenig Hintergrundwissen haben die GRÜNEN über Jahrzehnte die Einwanderung gefördert und Integration, insbesondere von Muslimen, in Deutschland verhindert. Mehr noch: Die von ihnen maßgeblich mitverantwortete Integrationspolitik hat irreparable Schäden angerichtet.
Das jüngste Abstimmergebnis der österreichischen und deutschen Erdogantürken zum Türk. Referendum spricht Bände.
Selbst die Entscheidung von CDU Kanzlerin Merkel, im Jahre 2015 ohne Not die Grenzen Deutschlands für unkontrollierte Einwanderung zu öffnen, dürfte nicht unwesentlich vom allgegenwärtigen Geist der GRÜNEN beflügelt gewesen sein. In Österreich waren Faymann, Kern und Co. dafür verantwortlich...

Wir haben jetzt in 2017 die Möglichkeit, das weitere Wirken der GRÜNEN im Deutschen Bundestag zu verhindern. Dabei kommt es auf jede Stimme an, die sie nicht erhalten.
Bis zur BTW 2017 wollen wir diese gefährlichste aller Deutschen Parteien (die Wertung entspricht meiner persönlichen Meinung) unter 5 % versenken.

Bergen, Norway, April 2017

Sandrine Becker

Anmerkung Dissident: Macht auch in der DöDR mit, und tut alles, um die österr. GRÜNEN unter 5 % zu "versenken" Twisted Evil
Hier noch einige Antworten von Sandrine Becker:
https://snbreport2016.wordpress.com/tt/
--- HÄLTST DU DEN ISLAM FÜR MENSCHENVERACHTEND UND GEWALTORIENTIERT?
"Das ist für mich keine Frage. Er ist menschenverachtend, in erster Linie Frauen verachtend und gewalttolerant, ums es moderat auszudrücken."

GLAUBST DU, DAß DIE AKTIONEN MUSLIME/MUSLIMA ANSPRECHEN?
"Weniger. Aber dafür sind sie auch gar nicht gedacht. Hauptzielgruppe sind Deutsche und Migranten der zweiten Generation, die kein Interesse an der zunehmenden Islamisierung Deutschlands haben.
Sie sind prinzipiell nicht fremdenfeindlich eingestellt, befürchten aber vollkommen zurecht, daß die jetzige Entwicklung im Zuge der Flüchtlingspolitik zu Lasten der Deutschen (Leit)-Kultur geht. Eine weitere und sehr wichtige Zielgruppe sind ehemalige Muslime und Muslime, die vorhaben, sich von dieser Religion hinsichtlich der eigenen Lebensweise endgültig zu verabschieden."

DU BIST IMMER SEHR OFFEN UND DIREKT. WIRST DU DESHALB MANCHMAL BESCHIMPFT ODER BEDROHT?
"Klar, das kommt natürlich öfter mal vor. Aktivismus bringt das so mit sich. Besonders dann, wenn er nicht links orientiert ist, ohne dass er damit rechts orientiert sein müsste. Manche Menschen begreifen nicht, dass eine antiislamische Haltung wie die meine nichts mit Rassismus zu tun hat. Nicht mal in Ansätzen. Und dann wird man eben gern mal beleidigt. Das geht dann von « Nazi-Tusse » bis « Blond fickt gut ».
Solche Pamphlete landen unbeantwortet im Papierkorb. Die Spinner sollten sich die Mühe also sparen. Das muß man aushalten können, und das kann ich sehr gut."

HAST DU IN EINEM ARABISCHEN LAND GELEBT; SPRICHST DU ARABISCH? --- "Ja, ich habe lange in Algier gelebt und spreche u.a. fließend hocharabisch."

Sind Aktionen wie Islamfrei leben in Deutschland nicht diskriminierend?
"Keineswegs. Denn die Aktion richtet sich prinzipiell an alle Einwohner des säkularen Staates Deutschland. Ich verstehe sie als das (unverbindliche) Angebot, ein selbstbestimmtes Leben, frei von religiösen Zwängen und Auflagen, führen zu können. Wegen der besonderen Rolle des Islams im Zusammenhang mit den aktuellen Fluchtbewegungen und Neueinbürgerungen wird dieser explizit namentlich erwähnt.
Dessen ungeachtet gilt das Angebot selbstredend auch für alle anderen Religionen.
Zu finden ist sie unter dem Hashtag #islamfreileben bei TWITTER
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Do Jun 08, 2017 10:18 am

https://www.facebook.com/karloellinger/

Jürgen Gerstner: "Die einzige wahre Katastrophe sind wir Grünen selbst:-(.. siehe Tirol/Mindestsicherung... und mit unseren aktuellen (Wähler-)Werten werden wir bei der nächsten Wahl im Herbst froh sein müssen wenn wir das Team Stronach grad noch packen denn die Neos sind schon ne Meile vor uns... Ergebnis daraus-- Wir werden nicht so ne riesengroße Nummer sein die irgendwo mitbestimmen bzw mitregieren kann! :-)"

· Antworten · 4. Juni um 12:03 --- Karl Öllinger: "Rechter Troll!"

- - -
Jürgen Gerstner: "Karl Öllinger, Frechheit jemand den man net mal ansatzweise kennt als rechten Troll zu bezeichnen:-( werd das mal anzeigen:-))"

· Antworten ·· 6. Juni um 19:04 · Bearbeitet - Monika Scharitzer: "wie tief der Öllinger sich doch äussert! Aber bei der FPÖ sucht man jede Nadel im Heuhaufen!! Und ja,Jürgen Gerstner ich gebe dir recht! ich hoffe,dass die Grünen endgültig versenkt werden!"

- - -
Martin Schett: "Falls die Günen in das Parlament kommen müssen sie unbedingt dagegen kämpfen! Wir Linke sind die Guten! Hoffnung auf 4 PROZENT!"
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Mo Jun 26, 2017 8:20 am

Ein weiterer Baustein, damit die Grünen unter 5% versenkt werden.
Peter Pilz, den ich als den besten Realpolitiker der Grünen halte, ist weg:

http://orf.at/stories/2396822/2396826/ .. Pilz war im Rennen um Platz vier auf der Bundesliste dem jungen Nationalrat Julian Schmid unterlegen und hatte daraufhin sein Ausscheiden aus der Politik angekündigt ..
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Di Jun 27, 2017 3:49 pm

zur ev. "Liste Spalt-Pilz":

Das wäre ja wunderbar :-) Alles läuft bestens, um diese grüne Minus-Partei zu zerstückeln. Peter Pilz
wird wohl auch nicht über 5% kommen, aber er nimmt den Grüninnen 5% weg. Ob die ehem. Grün-
Youngsters, die soeben zu den Kummerln übergelaufen sind 1% abziehen können ist fraglich, aber ich
sag: jedes zusätzliche Zehntel-Prozent Schwächung der Grüninnen ist im Sinne der Gesundung ...

Macht alle mit, und tut alles, um die GRÜNEN unter 5 % zu "versenken" ---
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Grüne Parteiaustritte

Beitrag von Dissident am Di Jul 11, 2017 11:36 am

Damit haben sich die Grünlinge weiter selber verschlechtert - Wahlziel weniger als 5% (in DöDR ist eine Partei unter 4% außerparlamentarisch) wird noch wahrscheinlicher:

http://kaernten.orf.at/news/stories/2854155/  Reihenweise Grüne Parteiaustritte

Der Krach bei den Kärntner Grünen, der am Samstag zum Rücktritt von Landessprecherin Marion Mitsche geführt hat, verärgert nun offenbar Parteimitglieder. Eine ganze Reihe trat aus der Partei aus. So verließen die Grünen der Mittelkärntner Stadt Althofen rund um Wolfgang Leitner u. Markus Ertel geschlossen die Partei. Neben den Althofener Grünen, die in dem Streit um die Landesversammlung u. die dort erfolgte Listenerstellung Mitsche unterstützten, tragen nun auch der Klagenfurter Klubobmann Thomas Winter-Holzinger u. Gemeinderätin Karin Ruppert aus. Die beiden wollen aber weiter im grünen Klub bleiben, ob das möglich sein wird, ist noch offen.

Winter-Holzinger erklärte jedenfalls auf APA-Anfrage, dass an einen Mandatsverzicht nicht gedacht sei, auch dann nicht, wenn die Mitarbeit im grünen Klub abgelehnt wird. „Dann sind wir eben wilde Mandatare.“ Das Handtuch warf auch der Bezirkssprecher von Feldkirchen, Robert Hauser.

Derzeit ein Leitungsteam an der Spitze
Derzeit führt ja ein mehrköpfiges Leitungsteam die Kärntner Grünen, dem neben Vizeparteichef Michael Johann auch Landesrat Rolf Holub u. Klubchefin Barbara Lesjak angehören. Im Herbst soll die Nachfolge geklärt werden. Gesucht wird nach einer Frau, Holub deutete aber an, dass er selbst die Parteispitze übernehmen könnte, falls sich niemand finden sollte.

Asylwerber sollen mitgestimmt haben
Eskaliert war die Lage bei den Grünen nach der Landesversammlung Anfang Juli. Danach waren nämlich Vorwürfe laut geworden, wonach neu als Parteimitglieder angeworbene Asylwerber von einzelnen Personen „angeleitet“ worden seien, wie sie in der Versammlung, bei der die Landeslisten erstellt wurden, abzustimmen hätten ---

Juristische Prüfung abgelehnt
Mitsche, die auf den aussichtslosen 9. Platz für die Landtagswahl gereiht worden war, hatte gefordert, diese Vorwürfe extern juristisch überprüfen zu lassen. Damit kam sie im Landesvorstand aber nicht durch. Eine von Ertel eingebrachte Wahlanfechtung wurde abgewiesen, u. auch ihre Forderung, die Partei müsse sich von Landesgeschäftsführer Christoph Gräfling trennen, erhielt keine Mehrheit. Das Angebot des Vorstandes, Gräfling in einer anderen Funktion einzusetzen, wurde wiederum von Mitsche abgelehnt. „Ich wollte einen klaren Strich“, sagte sie gegenüber dem „Standard“. Dort verriet sie auch, über eine Kandidatur auf einer eventuellen Liste von Peter Pilz nachzudenken. Mitsche will vorerst Gemeinderätin in Hermagor bleiben.
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Fr Jul 14, 2017 11:07 am

Der Öllinger sieht es auch schon langsam realpolitischer: https://www.facebook.com/karloellinger/

--- Schwache Grüne bei einer höchstwahrscheinlichen schwarzblauen oder blauschwarzen Koalition oder bei einer -für mich jedenfalls - weniger wahrscheinlichen rotblauen oder blauroten Koalition? ---
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Di Jul 25, 2017 10:51 am

https://kurier.at/politik/inland/leere-parteikassa-laehmende-personal-not-gruene-in-dauerkrise/276.508.190

..  derzeit zwei Herausforderungen, die nachhaltig für Kopfzerbrechen sorgen.

Die eine, das ist das Geld. "Wir haben für die Hofburg-Wahl fünf Millionen Euro ausgegeben. Niemand konnte mit zwei Stichwahlen rechnen. Aber dieses Geld fehlt uns logischerweise im Nationalratswahlkampf", sagt ein Mitglied des Bundesparteivorstandes ..

.. Weit schwerer als allfällige finanzielle Engpässe wiegt aber die personelle Situation ..

.. Führungsverantwortung von einer Person – eben Glawischnig – auf nunmehr drei Personen verteilt wurde: Klubchef Albert Steinhauser, Parteichefin Ingrid Felipe und Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek ..

.. "Brain-Drain", also am Abgang sehr vieler sehr routinierter Mitarbeiter. "Die Van der Bellen-Wahl hat uns nicht nur Kraft, sondern vor allem Personal gekostet. Die halbe Führungsmannschaft, mit der sich die Bundesparteiobfrau einst beraten hat, sitzt jetzt in der Hofburg", sagt eine Grüne Landessprecherin ..

.. ein Salzburger Grüner sagt: "Wir gehen mit einer sympathisch-freundlichen Truppe in die Wahlschlacht, wo wir gegen ausgefuchste Machiavellisten wie Peter Pilz bestehen sollen."
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Mi Jul 26, 2017 8:59 am

https://bachheimer.com/oesterreich .. Es ist Pilz-Zeit. Tschüss meine lieben Grüninnen,

er besetzt mit seinen Kandidaten genau die Themen die eigentlich die Kernthemen der Grünen wären. Frauenrechte, Tierschutz und Konsumentenschutz ohne Clubzwang. Spannend.

Nicht das ich jetzt meine Liebe zu dieser Liste finden werde, doch solange die Grünen leiden und voller Schmerzen aufschreien..... Pilz vor! TS
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Fr Jul 28, 2017 5:08 pm

http://www.andreas-unterberger.at/2017/07/peter-pilz-und-die-titanic/  

.. Die deutschen wie die österr. Grünen sind heute nur noch das langweilige Minderheitenprogramm dreier Gruppen, das zwangsläufig immer mehr Wähler verliert:

   - der männerhassenden Radikalfeministinnen,
   - der alles regulieren wollenden Klimaretter,
   - und der fanatischen "Welcome-Refugees"-Kreischer.

.. Ziemlich eindrucksvoll, daß eine Partei, die es im Vorjahr geschafft hat, ihren Kandidaten ins Präsidentenamt zu hieven,
nun um den Wiedereinzug ins Parlament zittern muss ---

https://bachheimer.com/oesterreich .. Kurier: Felipe teilt aus: "Eva Glawischnig ist der größere Verlust als Peter Pilz" ... Über interne Streitigkeiten, den Alleingang von Peter Pilz und das Wahlziel der Grünen.

... ihr werdet uns nicht fehlen! TS
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Do Aug 10, 2017 9:33 am

Es wäre für D und Ö ein Fortschritt, wenn beide Grüne Parteien aus dem Parlament verschwinden.

https://bachheimer.com/bundestagswahl-2017

Focus: Grüne stürzen weiter ab: Ist der Einzug in den Bundestag gefährdet?

Die Situation der Grünen vor der nächsten Bundestagswahl wird immer heikler:
In einer repräsentativen Umfrage des Instituts YouGov im Auftrag des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND) verschlechterten sich die Grünen bei der Sonntagsfrage
auf sechs Prozent.  Sie liegen damit nur noch einen Prozentpunkt über der kritischen Einzugsgrenze für den Bundestag.

Auf einen neuen Tiefstand ist auch die Sympathie der Deutschen für ein Regierungsbündnis aus SPD, Grünen und Linkspartei angekommen ..
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Ab in die grüne Tonne!

Beitrag von Dissident am Mo Aug 28, 2017 10:51 am

Ab in die grüne Tonne!

http://www.krone.at/oesterreich/50-tage-vor-wahl-gruene-verlieren-massiv-an-boden-auf-4-prozent-geschrumpft-story-585314  

Auf 4% geschrumpft - 50 Tage vor Wahl: Grüne verlieren massiv an Boden


https://www.compact-online.de/vorbild-oesterreich-die-gruenen-sind-schon-so-gut-wie-draussen/

Die Grünen sind out. In Österreich noch viel mehr als bei uns. Eine neue Umfrage zur Parlamentswahl sieht die ehemalige Öko- und heutige Multikulti- und Gender-Partei schon so gut wie draußen. Auch bei uns geht der Trend nach unten ---

Den Grünen, die in Österreich genauso durchgegendert und zuwanderungsbesoffen wie in Deutschland sind, werden nur noch vier Prozent vorausgesagt. ...

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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Do Sep 07, 2017 11:47 am

Ist das der Grünen und Ulrike Lunaceks Familien-Bild?
2 Männer mit Baby... Plakat-Text: Wo die Liebe hinfällt, fallen wir nicht um. Das ist grün. Ja zur Ehe für alle.

Dissident: Wo bleibt dabei die Verantwortung für das Kindeswohl? Sind die Grünen schon so gestört, daß sie Mütter für obsolet halten?!



Außerdem: wer Grün wählt, der gibt linken Extremisten seine Stimme!

http://unser-mitteleuropa.com/2017/09/13/grune-gemeinderatin-marschierte-bei-extremisten-demo/ Grüne Gemeinderätin ..bei Extremisten-Demo
Birgit Hebein ist seit 2010 Gemeinderätin für die Wiener Grünen. Dabei ist Hebein nicht nur im kom­mu­nis­ti­schen Verein FÖJ-Bfs aktiv, son­dern sym­pa­thi­siert auch mit der extre­mis­ti­schen Antifa. Zuletzt betei­ligte sie sich an einer Demonstration der (als beson­ders gewalt­be­reit bekann­ten) „Autonomen Antifa Wien“.

Das gewalt­be­reite Umfeld der Antifa zün­det Autos an, schän­det Kirchen und Denkmäler, atta­ckiert Menschen, schlägt Fensterscheiben ein und beschmiert Fassaden, bedroht Unbeteiligte und ver­wüs­tet Lokale, die ihnen nicht anti­fa­schis­tisch genug sind. Besonders mili­tant gibt sich die „Autonome Antifa Wien“, die selbst vom Verfassungsschutz inzwi­schen als extre­mis­tisch ein­ge­stuft wird, weil sich ihr Umfeld in der Vergangenheit mehr­fach selbst zu schwe­ren Straftaten bekannt hat.

Birgit Hebein und die „Autonomer Antifa Wien“
Bei vie­len Grün-Wählern kas­sie­ren die Extremisten dafür Applaus. Doch nicht nur das: Erst letz­tes Wochenende demons­trierte die „Autonome Antifa Wien“ gegen ein Gedenken an die Verteidigung Wiens. Nur durch mas­sive Polizeipräsenz konnte ver­hin­dert wer­den, dass die Antifa-Gewaltaufrufe zur bru­ta­len Realität wur­den.
Laut Facebook mit dabei: Die grüne Gemeinderätin und Klubchefin im 15. Bezirk Birgit Hebein.
.. die Autonome Antifa Wien gilt für Viele als beson­ders mili­tante Drehscheine der öster­rei­chi­schen Antifa-Szene. Ein kur­zer Blick auf deren Facebook-Seite zeigt bereits, wes­sen Geistes Kind diese Vereinigung ist, deren zen­tra­les Feindbild der Staat Österreich ist:

Dass Hebein nicht wusste, wer zur Veranstaltung auf­rief, ist unwahr­schein­lich. Denn auf Facebook macht Hebein kei­nen Hehl aus ihrem Wohlwollen für die Extremisten. Ihr gefällt selbst die Seite der „Autonomen Antifa Wien“

Dabei dürfte sie schon län­ger mit die­sem Milieu ver­netzt sein. In einer Debatte in der Bezirksvertretung von Rudolfheim-Fünfhaus 2009 kam an die Öffentlichkeit, dass sich Hebeins NGO-Vergangenheit rund um die radi­kale No-Border-Initiative „VolxTheaterKarawane“, das berüch­tigte Ernst-Kirchweger-Haus und die kom­mu­nis­ti­sche Organisation FÖJ-BfS abge­spielt haben dürfte. Bei letz­te­rer Organisation ist sie bis heute Vorstandsmitglied.

An vor­ders­ter Front dabei war bis vor ein paar Jahren auch Herbert Sburny, ehem. Grüner Gemeinderat in Neubau und Ehemann der lang­jäh­ri­gen Bundesgeschäftsführerin der Grünen, Michaela Sburny. Nicht zuletzt ist der Sitz des Vereins wohl nicht zufäl­lig in der Belvederegasse 10, 1040 Wien. Dort sit­zen näm­lich auch die „Grünen & Alternativen Gewerkschafter“. In einer Veröffentlichung des Verein vom Juni wird sogar eine Empfehlung abge­ge­ben, bei den „Genoss*innen der Autonomen Antifa Wien vorz­bei­zu­schauen.“

Kein Einzelfall
Die Strukturen der Extremisten rei­chen weit in die Partei der Grünen hin­ein. Überschneidungen sind längst kein Einzelfall mehr. So ist es kein Zufall, dass sich erst unlängst die Grüne Nationalratsabgeordnete Sigrid Maurer über die Sperre einer beson­ders radi­ka­len Antifa-Seite scho­ckiert zeigte. Eine Seite, auf der unter ande­rem zu Mordanschlägen auf­ge­ru­fen und tau­sende Bilder und Adressen von miss­lie­bi­gen Personen ver­öf­fent­licht wur­den.

In Kärnten war eine Halle der Grünen Ausgangspunkt für die Schändung eines Denkmales zu Ehren der Gefallenen bei­der Weltkriege und des Kärntner Abwehrkampfes. Moralische Unterstützung beka­men sie mut­maß­lich von Janine Wulz, die unter dem Tarnnamen „Jozsefine Broz“ (die Frau des kom­mu­nis­ti­schen Massenmörders Tito) eine Stellungnahme abgab. Sie ist seit 2015 Bezirksrätin für die Grünen in Wien-Wieden und war zuvor für die ÖH aktiv. Auch der Grüne Nationalratsabgeordnete und angeb­li­che Kämpfer gegen Rechtsextremismus, Karl Öllinger, sprang mit einer eige­nen Pressemitteilung für die Denkmal-Schänder (6 von ihnen wur­den inzwi­schen ver­ur­teilt) in die Bresche.

Weiterlesen: info​-direkt​.eu/​2​0​1​7​/​0​9​/​1​2​/​w​i​e​n​-​g​ruen/
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Fr Sep 15, 2017 11:13 am

Wer GRÜN wählt, der wählt linksextreme Antifa-Chaoten!

http://info-direkt.eu/2017/09/14/gruene-aus-wien-meidling-oesterreich-fahnen-sind-brennmaterial/

.. Grüne aus Wien: Österreich-Fahnen sind „Brennmaterial“

Am 9.9. veranstaltete die Identitäre Bewegung eine Gedenkfeier anlässlich der Schlacht am Kahlenberg, wo am 12.9.1683 die Stadt Wien von den Osmanen befreit wurde. Dank professioneller Arbeit der Polizei konnte das Gedenken würdig u. ohne Zwischenfälle stattfinden. In den Tagen zuvor versuchte die „Autonome Antifa Wien“ gegen das Gedenken zu mobilisieren. Die Kulturveranstaltung sollte „unmöglich“ gemacht werden, man wolle „blockieren“ u. auch in Sachen Gewalt „nicht lange fackeln“. Über eine Grün-Aktivistin erfuhren sie wertvolle Hinweise. Die Antifa-Gegendemonstration war aber letztlich sehr überschaubar, nicht einmal hundert Personen haben sich dort eingefunden, um weit außerhalb von Hör- und Sichtweite zu demonstrieren.

Polnisches Denkmal geschändet

Ein Feindbild ist für die Antifa offenbar auch der poln. König Sobieski, der 1683 das Entsatzheer zur Befreiung Wiens anführte. In der Nacht vor der Gedenkkundgebung hatten „Antifaschisten“ aus dem Umfeld der „Autonomen Antifa Kärnten/Koroska“ den Grundstein für das Sobieski-Denkmal am Kahlenberg mit dem Schriftzug „No Nazis“ beschmiert. Dass sich unter Antifa-Aktivisten nicht die hellsten Köpfe befinden, weiß man nicht erst seit den Ausschreitungen anlässlich des diesjährigen G20-Gipfels in Hamburg. Nun jedoch die Bezugnahme auf den Polenkönig Sobieski u. die Schlacht von 1683 mit dem Nationalsozialismus gleichzusetzen, ist an Absurdität schwer zu überbieten. Glücklicherweise konnten die Täter, 2 Männer im Alter von 24 u. 27 Jahren, in flagranti von der Exekutive erwischt werden. Sie werden sich demnächst vor einem Wiener Strafgericht wegen Sachbeschädigung zu verantworten haben. Die Eigentümerin des Sobieski-Denkmals, die poln. Gemeinde in Wien, will sich mit einer Schadenersatzklage anschließen u. wird dabei von der poln. Republik unterstützt. Der Anschlag auf das Denkmal am Kahlenberg hatte in poln. Medien zu wütenden Reaktionen geführt, zumal König Sobieski in Polen wie ein Heiliger verehrt wird.

Nächtlicher Überfall geplant
Die geringe Mobilisierung in der extremistischen Szene – man traute sich ob der Teilnehmerzahl nicht einmal Fotos zu veröffentlichen – sowie die Unmöglichkeit, den Gedenkzug auch nur ansatzweise zu stören, frustrierte die Antifa derart, dass sie nun nichts Besseres wusste, als einzelnen Identitären nach der Veranstaltung nachzustellen. So versuchte eine Gruppe vermummter Antifas den Identitären – darunter der Co-Leiter Patrick Lenart – vor einem Gasthaus im 8. Bezirk aufzulauern. Das erinnert an den Antifa-Terror im Jahr 2016, wo nach der Wiener IB-Demonstration unter anderem Ziegelsteine auf Identitäre in Schanigärten geworfen wurden. Neben der Verwüstung der Tische wurde auf diese Weise einem Identitären der Arm gebrochen. Ein anderer Identitärer, der sichtbar körperlich behindert ist, wurde nach der Demo 2016 auf der Mariahilfer Straße von einem vermummten Antifa-Mob auf menschenverachtende Weise schikaniert – man zwang den Mann, sich das Oberteil auszuziehen u. sich auf der Straße hinzuknien. Ganz in dieser Antifa-Tradition sollten wohl auch Teilnehmer der Gedenkfeier, wenn schon nicht während der Veranstaltung, so doch nachher terrorisiert werden.

Wiener Grünen-Politikerin involviert?
Den Ort des inoffiziellen, geselligen Beisammenseins nach der Kahlenberg-Kundgebung hatte die Grün-Aktivistin aus Wien-Meidling, Anja Melcher, über Twitter an ihre Antifa-Genossen durchgegeben. Sie war während des Gedenkzuges – mit Mütze u. Sonnenbrille getarnt – mitspaziert, um für das VICE-Magazin (zusammen mit dem Antifa-Fotografen David P.), zu berichten u. zu fotografieren.
Ein Bild vom Gedenkzug zeigt sie mit dem Antifa-„Journalisten“ Michael Bonvalot, dessen Aussagen zum G20-Gipfel selbst dem radikalen „Störungsmelder“-Blog zu viel wurden. „Die Verharmlosung oder Rechtfertigung von Gewalt ist nicht mit einer Mitarbeit beim Störungsmelder vereinbar“, schrieb der Blog damals. Wir berichteten bereits im Juli über den Skandal, daß er trotzdem weiterhin für FM4 (den Jugendsender des ORF) u. VICE arbeitet:
Was man bei VICE von journalistischer Ethik hält, ist hinlänglich bekannt: Extremisten als „Journalisten“, illegale Tonmitschnitte als „Undercover-Journalismus“ usw. Daß Anja Melcher unter ihrem Twitter-Decknamen „Chandler“ bzw. „FofuRiot“ stets die Koordinaten des Gedenkzuges u. letztlich den Namen des Gasthauses an ihre Antifa-Freunde kommunizierte, ist vor dem Hintergrund des bisherigen Antifa-Terrors nicht nur fahrlässig. Wenn Melcher nicht gerade auf Antifa-Veranstaltungen unterwegs ist oder „Soziale Arbeit“ an der FH Campus Wien studiert, träumt sie auf Twitter vom Kommunismus, feiert die Legitimierung von Gewalt des „Schwarzen Blocks“ ..
Angesichts von Österreich-Fahnen fällt Melcher spontan nur der Begriff „Brennmaterial“ ein. Bei den „Grünen“ in Wien-Meidling ist man mit einer derartigen Einstellung offenbar herzlich willkommen, beim VICE-Magazin sowieso.

Behörden müssen weitere Schritte setzen
An diesem Beispiel zeigt sich – wieder einmal – die tiefe Verstrickung von SPÖ u. Grünen mit der Antifa. Insbes. bei den Wiener Roten u. Grünen u. überhaupt bei den einschlägigen Vorfeldorganisationen existiert keinerlei Bewusstsein für Straftaten u. politische Gewalt. Der Hass auf den politischen Gegner kennt keine Grenzen.
Umso wichtiger war die Neuregelung des Demonstrationsrechtes 2016, wozu es offenbar erst einen Mordversuch der Antifa an einem Identitären, der nur knapp überlebte, brauchte. Am Kahlenberg hat die Exekutive professioneller gehandelt als damals u. die potenziellen Gewalttäter von Anfang an auf Abstand gehalten. Bei Übergriffen, Anschlägen u. Bedrohungen nach solchen Kundgebungen wird man aber noch nachbessern müssen.
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Do Sep 28, 2017 11:08 am

Leider hat es in brD nicht geklappt, die einheimischen-feindliche Partei wegzuwählen. Hoffen wir, daß es in der DöDR im nächsten Monat klappt!

Analyse zu den brD-Grüninnen:  https://www.compact-online.de/die-gruene-parallelgesellschaft/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=Das+Blaue+Wunder%2C+Deutsche+Helden%2C+Alles+Klima+%E2%80%93+Neues+bei+COMPA

Die grüne Parallelgesellschaft
.. Die einstige Umweltpartei ist zur Kaderorganisation des Ancien Régime geworden, dessen Funktionselite sich den Staat zur Beute machte. Dieses Milieu bildet längst eine stabile Parallelgesellschaft, die gerade wegen ihrer Rücksichtslosigkeit gegenüber dem Volk Erfolg hat. Am Abend der Wahl sprach Katrin Göring-Eckardt die Wahrheit: „Viele haben nicht gedacht, daß wir das erreichen, was wir erreicht haben“ ..
Und tatsächlich: Vor dem Urnengang hatten sich die Grünen in Umfragen eher der 5-%-Hürde genähert. Das Netz feierte bereits das nahende Ende der Verbotspartei. Doch das Gegenteil trat ein: Über 400.000 Wähler konnte die Truppe um Göring-Eckardt, Özdemir u. Hofreiter hinzugewinnen: 8,9 % .. Durch die Flucht der SPD in die Opposition winken den Grünen nun sogar die Dienstwagen einiger Ministerien.

.. Der große Durchbruch an den Wahlurnen mag den Grünen .. nie gelungen sein. Allerdings ist auch kaum eine andere Partei so stabil, .. Seit ihrem Wiedereinzug in den Bundestag 1994 konnten sie bei den Wahlen zu diesem Parlament konstant jeweils zwischen 3,3 u. 4,6 Mio. Wähler für sich gewinnen. Bei den geringer frequentierten Urnengängen zum EU-Parlament waren es, von einem Ausreißer 1999 abgesehen, stets zwischen 3-3,5 Mio. Anhänger ..
Daß sich die Grünen jenseits von tagespolitischen Schwankungen, gesellschaftlichen Krisen u. strukturellen Positionsverschiebungen als derart stabil erwiesen, kommt nicht von ungefähr. .. setzten die Grünen früh u. konsequent auf die Herausbildung eines eigenen Milieus. Dessen Kern bildeten schon bald Teile des exekutiven Apparates des Ancien Régime, vor allem Lehrer, sowie der kosmopolitische akademische Nachwuchs.
Die Grünen sind damit zwar keine Partei der Macht, jedoch die politische Organisation der Verwaltung. Wie nachdrücklich die Grünen diesen Kurs verfolgten, zeigen die Statistiken. Auf ihren ersten Parteitagen Anfang der 1980er Jahren dominierten noch Erwerbslose die Reihen der Delegierten. Heute hat die Partei den mit Abstand höchsten Anteil von Mitgliedern mit Hochschulabschluss (68 %) u. Angehörige des Öffentlichen Dienstes (45 %), sowie den geringsten Anteil von Arbeitern (4 %) ..

Diese Homogenität erlaubt den Grünen eine viel rabiatere u. ungeschminktere Klientelpolitik, als ihren Konkurrenten. Rücksicht nehmen muss sie weder auf Arbeiter, noch auf Arbeitslose, nicht auf Rentner oder Bildungsferne u. schon gar nicht auf Mehrheiten. Während Merkel ihre Euro- u. Asyl-Zumutungen noch als alternativlos – also quasi über sie hereingebrochen – verschleiert, begrüßen die Grünen diese Entwicklungen völlig offen auch inhaltlich.
Daß radikale Umvolkungsphantasien, Menschenrechtsimperialismus, Kastration der Meinungsfreiheit oder Gender- u. Schwulophilie kaum auf Widerhall im Volk stoßen – u. entsprechende Vorstöße grüner Spitzenfunktionäre daher oft fälschlich als Anzeichen für einen grünen Niedergang gewertet werden – ist für die Organisation unerheblich. Es genügt ihr, jene eng umrissene eigene Klientel anzusprechen, die die grünen Vorbeter stets u. ausschließlich im Blick haben.

Kennzeichen des grünen Milieus ist dabei seine ökonomische Unangreifbarkeit. Versorgt weitgehend im Öffentl. Dienst oder dessen Vorfeldorganisationen wie freie Träger, Asyl- u. Sozialarbeiterindustrie, pseudowissenschaftliche Stiftungen, dem subventionierten Kulturbetrieb oder in GEZ-Medien, ist es unabhängig von konjunkturellen Entwicklungen. Der Steuertopf als Beute ermöglicht Politik ohne Rücksicht auf den Erhalt materieller Grundlagen. Politische Forderungen müssen daher die rein ideologische Ebene nicht verlassen, um bei der eigenen Klientel zu verfangen – sie dürfen es noch nicht einmal. Umso ideologisch determinierter die Ansinnen, umso stärker gefallen sie der grünen Klientel.

Garantierte materielle Grundlagen, homogenes soziales Milieu u. eine hohe Anzahl von Anhängern in relativ einflussreichen Verwaltungspositionen u. Medienposten, verbunden mit einer Durchdringung der Kulturschickeria haben die grüne Klientel zu einer Parallelgesellschaft wachsen lassen, die sich ohne Gefahren für das eigene Fortbestehen nach außen isolieren kann. Die ehrliche Blindheit gegenüber den Folgen der Asylflutung, das schiere Entsetzen über den zweistelligen Einzug der AfD in den Bundestag illustrieren, wie immun die grüne Filterblase gegenüber der realen Welt geworden ist – und wie sie genau daraus ihren inneren Zusammenhalt u. ihre moralische Überheblichkeit ableitet. Refugee welcome u. Schwulenkult sind eben keine bloßen Attitüden oder Propagandafloskeln der Grünen, sondern Ausdruck der tatsächlichen, der bedenkenlos unhinterfragten Überzeugung ihres Milieus.
- - -
Es ist dabei müßig, die Umgangsformen u. die Missionarsattitüde dieses Milieus zu kritisieren. Natürlich ist der urbane grüne Anhang arrogant, überheblich, voller Volksverachtung u. von der eigenen Unfehlbarkeit beseelt. Selbstverständlich ist er wohlhabend genug, um sich u. den eigenen Nachwuchs den Folgen der eigenen Politik bis auf weiteres entziehen zu können. Und es stimmt auch: Im Zweifel wäre das grüne Milieu jederzeit bereit, die eigenen ideologischen Glaubensformeln mit Hilfe einer autoritären Erziehungsdiktatur durchzupeitschen. Doch so waren Funktionseliten zu allen Zeiten. Der entscheidende Unterschied zu ihren arroganten u. wohlhabenden Vorgängern besteht darin, sich eine Klientelpartei geschaffen zu haben. Eine gegen äußere Feinde straff geführte Kaderorganisation, dessen Politbüro keine Kompromisse mit innerparteilich artikulierten Interessen anderer Milieus oder Schichten auszuhandeln braucht u. so nicht durch erzwungene Rücksichtnahme auf andere als die eigenen Partikularinteressen eingeengt wird.

Dieses Milieu wird sich als zäh erweisen, solange seine materiellen Grundlagen erhalten bleiben – u. ein Elitenwechsel in Verwaltung oder Lügenmedien, ein Zurechtschneiden der wuchernden Asyl- u. Sozialarbeiterindustrie ist nicht erkennbar. Vor allem jedoch werden die Grünen auf paradoxe Weise von den desaströsen Folgen der eigenen Ideologie zunächst sogar profitieren. Umso stärker der Volkswiderstand gegen den grünen Tugendterror u. seine gesellschaftlichen Konsequenzen aufkeimt, desto mehr wird sich nicht nur das grüne Milieu, sondern auch dessen geistiges Umfeld radikalisieren u. zusammenrücken. Die Gewaltorgien der Antifa, aber auch die – bislang durch Justizminister Heiko Maas verkörperten – faschistoiden Phantasien der Funktionselite zeugen bereits heute davon ..
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Mo Okt 02, 2017 3:44 pm

https://einprozent.de/blog/wahlbeobachtung/zwischenstand-wahlbeobachtung-zahllose-faelle/2158

.. Leserkommentare:
"Es kann nicht sein das das Wahlbüro um 18 Uhr schießt und um 18 Uhr 10 schon ausgezählt war und man das Ergebnis verkünden konnte. FDP und Grüne waren bei um die 5 % Tendenz fallend und kurz nach 18 Uhr sind sie plötzlich so erstarkt ? Komisch."

"Viele Menschen beunruhigte, dass auch ohne Ausweispapiere oder andere Dokumente gewählt werden konnte." Das hatte ich bei der NRW-Landtagswahl. Auf meine Frage, ob er - der Wahlhelfer - denn nicht meinen Ausweis sehen wolle, bekam ich ein patziges: "Das ist nicht nötig.". Daraufhin erwiderte ich, dass man Wahlbescheide auch aus Briefkästen stehlen oder möglicherweise gegen Geld kaufen könnte, was mir nur ein genervtes Achselzucken einbrachte.
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Di Okt 03, 2017 3:38 pm

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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Mo Okt 16, 2017 8:49 am

Heute nach der Wahl in der DöDR ist es fix: die Grüninnen sind vor Auszählung der Wahlkarten unter 4% und somit nicht mehr im Wiener Parlament vertreten.
Allerdings ist zu befürchten, daß etliche Briefwähler dumm-grün gewählt haben (ich kenne leider selber einige dieser Zeitgenossen). Es ist daher immer noch möglich, daß Grün knapp über 4% kommen könnte. Wie auch immer: der Einfluß dieser einheimischen-feindlichen Randgruppe ist stark begrenzt worden!

Dissident schrieb: DIE GRÜNEN. Sie sind die Inkarnation des Gutmenschentums in Österreich und Deutschland.

Ihr Multikultiwahn hat unser Land über die Grenze der Belastbarkeit hinaus gebracht. Dennoch werden die GRÜNEN nicht müde, weitere Migration zu fördern,
die Islamisierung Österreichs u. Deutschlands voran zu treiben u. dringend gebotene Abschiebungen in sichere Länder zu verhindern. Das alles verkaufen sie dem Bürger als Bereicherung eines weltoffenen Staates in Westeuropa. Doch Österreich u. Deutschland haben inzwischen aus gutem Grund genug vom oberlehrerhaften Geschwurbel selbsternannter Weltverbesserer. Laut aktueller Umfragen würden nur noch 6 % der Bundesbürger « grün » wählen. (Stand 20.4.2017)

Das Ergebnis einer aktuellen Allensbach-Umfrage liest sich denn auch so: « GRÜNE tun so, als wären sie bessere Menschen. Sie wollen allen anderen Vorschriften machen. »
Das Institut für Demoskopie Allensbach hatte gefragt: Was stört Sie an den GRÜNEN?
48 % der Bürger, denen die GRÜNEN nicht oder nur teilweise gefallen, stört die «Vorschriftenmacherei» Und 41 % stört: «Die GRÜNEN tun, als wären sie bessere Menschen.»
Rund 35 % bemängelt das Fehlen wirtschaftlicher Kompetenz: Zu nennen: Fiskalpolitik: u.a. Vermögenssteuer;
Wenig überzeugende Energiepolitik, etwa die groteske Verspargelung der Landschaft mit Windmühlen bei hohen Kosten zu Lasten d. Verbraucher usw.

Aber das Schlimmste:  Mit falsch verstandener Toleranz und wenig Hintergrundwissen haben die GRÜNEN über Jahrzehnte die Einwanderung gefördert .. Mehr noch: Die von ihnen maßgeblich mitverantwortete Integrationspolitik hat irreparable Schäden angerichtet .. Selbst die Entscheidung von Merkel, 2015 ohne Not die Grenzen Deutschlands für unkontrollierte Einwanderung zu öffnen, dürfte nicht unwesentlich vom allgegenwärtigen Geist der GRÜNEN beflügelt gewesen sein. In Österreich waren Faymann, Kern & Co. dafür verantwortlich...

Anmerkung Dissident: Macht auch in der DöDR mit, und tut alles, um die österr. GRÜNEN zu "versenken" Twisted Evil[/b]

https://bachheimer.com/oesterreich  diepresse: Droht den Grünen Finanznot?
Auf Bundesebene erhalten die Grünen 8,9 Mio. €. Gebunden sind die Gelder an den Klubstatus im Nationalrat. Als Trostpflaster bleibt den Grünen nur eine Einmalzahlung von 2,5 € pro Wählerstimme.
Wie der Presse zu entnehmen ist, haben die Grünen ein Budget von 20,6 Mio. in den Ländern. Diese müssten notfalls den Bundesgrünen aushelfen, doch lassen wir uns dies einmal auf der Zunge zergehen. 20,6 Mio. haben die Grünen in den Ländern zur Verfügung u. rechnet man die Bundesebene auch noch hinzu ...... 29,5 Mio. für die Jagd auf Rechte, Verbote u. Bevormundung. Sollten die Grünen nun aus dem Parlament rausfallen, sind wir doch noch nicht befreit von der Ideologie des Verbotes, den auch mit 20 Mio. kann man noch etliches an sinnentleerten Aussagen tätigen oder es findet sich ein potenter Sonsor .... Soros würde sich da anbieten. TS
- - -
Schlechte Verlierer!!!! Was hoffentlich bald einbricht sind diese Verkehrsexperimente in der Stadt Wien, auf daß wir wieder fließend fahren können,
so wies vor den Grünen Verordnungsexzessen war.

https://www.facebook.com/karloellinger/ .. Edmond Dantès an Karl Öllinger: "Ist Ihnen eigentlich bewusst, dass Sie lebenslang einen Kampf geführt haben, den Sie heute schlussendlich auf allen Linien verloren haben?" .. ".. Sie müssen eben akzeptieren, dass nach 30 jähriger multikultureller, grüner und linker (Moral-)Hegemonie in Europa langsam aber sicher andere Zeiten anbrechen. Dafür können sich primär bei den verhaltensauffälligen Anhängern der “Religion des Friedens“ bedanken .."

https://www.facebook.com/profile.php?id=100004524765927&fref=ts .. Uwe Sailer: "Ich bin froh in der SPÖ eine neue Heimatpartei gefunden zu haben. In dutzenden und aber dutzenden Gesprächen mit den Grünen habe ich immer und immer wieder auf den drohenden Untergang der Grünen hingewiesen. Weder meine Meinung und Analyse, noch die anderer wolten sie zu Kenntnis nehmen. Ganz im Gegenteil, gerade Karl Öllinger - dem ich am nächsten verbunden bin .."
.. ".. Ich war auch nie Parteimitglied der Grünen.. "
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WEG MIT DER DESTRUKTIVEN GRÜNIDEOLOGIE !

Beitrag von Dissident am Fr Okt 20, 2017 10:02 am

https://bachheimer.com/oesterreich  - Der Goldguerilla zur Grünen-Pleite

Das Mitleid mit den Grünen anläßlich des Wahldebakels mit einhergehender Pleitebedrohung kann sich wahrhaftig in Grenzen halten.
.. Das Gefühl für die Anliegen der Menschen hatten die Grünen schon längst verloren. Die wirtschaftlichen Bedingungen für praktisch alle produktiven Menschen im Lande haben sich dermaßen dramatisch verschärft u. verschlechtert, daß die Wähler in zunehmendem Maße mit existentiellen Überlebenskämpfen konfrontiert sind, u. eine etwaige Grünideologie daher mittlerweile als pures Luxusgedankengut berechtigterweise abqualifizieren. Es ist kein Zufall, daß die negative Einstellung gegenüber den Grünen kein lokales Phänomen ist, sondern eine österreichweite Tendenz. Jahrzehntelange wirtschaftsfeindliche, oberlehrerhafte, zwangsbeglückende, männerdiskriminierende Politgestaltung fordern nun ihren Tribut. Die Menschen in Österreich wollen sich einfach keine kommunistische Politik aufoktroyieren lassen.

Lehrerinnen, Richterinnen u. sonst. unzählige Beamtinnen aus dem Grünen Lager ließen andere Meinungen immer weniger zu, setzten alles daran, sogen. Männer-
domänen dominieren zu wollen, wobei die sachliche Auseinandersetzung mit Themen oft weniger im Vordergrund stand als die Hervorhebung von Feminismus.
.. Es geschieht den Grünen recht, wenn sie zusammengestaucht wurden. Ab mit ihnen auf den Komposthaufen!

WEG MIT DER DESTRUKTIVEN GRÜNIDEOLOGIE ! - HER MIT DER KOMPOSTIERUNG DER GRÜNEN !
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Mission erfüllt: "Grüne versenkt"

Beitrag von Dissident am Fr Okt 20, 2017 5:24 pm

Hier schreibt ein prominenter Grüner zum Abgang "seiner" Parteigenossinnen. Er muss es ja wissen...
Die im Anfang seines Kommentars enthaltene Jammerei über den Erfolg der konservativen ÖVP und rechten FPÖ lasse ich weg, das kenn ma ja...
(Fetthervorhebungen durch mich, Weglassungen: ..)

https://www.facebook.com/johannes.voggenhuber/posts/1581283181952432 - Johannes Voggenhuber:

..  Nun stehen die führenden Funktionäre der Grünen da, als hätte sie der Blitz getroffen aus heiterem Himmel. Befragt über die Ursachen des sich abzeichnenden Absturzes quälte sich die Spitzenkandidatin u. zahlreiche Nachplapperer bloß die klägliche Formel ab: "Ja, ich gebe zu, es ist im letzten Dreivierteljahr nicht alles optimal gelaufen." Dafür erfrechten sie sich (bei einem Umfragestand von 6 % Stimmenanteil), eine Wahl der Grünen gar als "die einzige Garantie gegen eine blaue Regierungsbeteiligung" anzupreisen.

An die Verantwortlichen der Grünen:
Ja, es hat Euch der Blitz getroffen, der des Zorns und der Enttäuschung Eurer Wähler und Wählerinnen. Aber nicht aus heiterem Himmel. Viele Jahre habt Ihr die Gewitterwolken nicht wahrnehmen wollen, das Donnergrollen mit buntlustigen, infantilen Events, von Plakatwänden blökenden Lämmern und Sprechblasen übertönt und habt das Wetterleuchten einfach geleugnet. Viele Jahre schon seid ihr gegen jegliche Kritik resistent.

Ihr habt Euch nicht davon abhalten lassen, Versprechen, Prinzipien und Ideale der Gründerzeit in zynischer Überheblichkeit über Bord zu werfen.
Ihr habt Euch nicht abhalten lassen, regelmäßig den Erhöhungen der ohnehin weltweit höchsten Parteienfinanzierung zuzustimmen (mit der "Gegenleistung" der Verlängerung der Legislaturperiode des Parlaments).
Ihr habt Euch nicht abhalten lassen, den Klubzwang und die Parteisteuer für Abgeordnete einzuführen, diese mehr und mehr zu entmündigen und sie durch eine aufgeblähte Bürokratie der Fraktionsführung zu gängeln, einen sinistren Hofstaat um die Parteispitze zu bilden, neue Abgeordnete klein zu halten und nach williger Gefolgschaft anstelle der Qualifikation zu wählen.
Ihr habt den Bundeskongress, einstmals demokratische Basis der Grünen aus unabhängigen Aktivisten zu einer Versammlung von abhängigen Funktionären und zu einem Intrigenstadel der Parteispitze gemacht. Auch die Ämterkumulierung, die wir Jahre lang als Wurzel vieler Übel angeprangert haben, wurde mir nix Dir nix zur grünen Selbstverständlichkeit. Frau Glawischnig war Bundessprecherin, Spitzenkandidatin, Klubobfrau, III. Nationalratspräsidentin u. Mitglied im Österreich-Konvent. Und es gab landauf landab nicht einen Pieps von Kritik.

Ihr habt die innerparteiliche Demokratie abgewürgt, wie auch jeden Wettstreit um die besseren Ideen und die besseren Lösungen.
Die höchsten Ämter und Spitzenkandidaturen werden wie bei den Altparteien inzwischen vom Vorstand "designiert". Sie werden ohne Gegenkandidaten gewählt.
Schon unter Van der Bellen wurde daraus eine simple "Hofübergabe", um keinen Deut anders als bei den ÖVP-Landeshauptleuten, die wir dafür verhöhnt haben.
Auch der peinlichste Personenkult war Euch nicht fremd: "Eva" und "Sascha" prangten von den Plakaten ..

"Eine grüne Regierungsbeteiligung" war Euer einziges Ziel. Dafür habt ihr ganz ungeniert Eure so genannte "Erwartungssteuerung" betrieben, kurz gesagt: "Nur keine Erwartungen wecken, nur keine politischen Ideen vertreten, die dem im Weg stehen. Medien und präsumptive Koalitionspartner konnten Euch damit nach Belieben gängeln.

Ihr habt seit vielen Jahren jede Programmarbeit und jede gesellschaftspolitische Analyse eingestellt.
Im Österreich-Konvent habt Ihr nicht einmal mehr einen grünen Gegenentwurf für eine neue österreichische Verfassung zustande gebracht.
Für Europa mitten in einer Massenkarambolage von Krisen habt Ihr schon lange keine Antworten mehr. Mitten in der Finanz-und Wirtschaftskrise habt Ihr (unbemerkt von der Öffentlichkeit) klammheimlich dem Europäischen Stabilitätsmechanismus .. zugestimmt, obwohl Ihr durch die notwendige Verfassungsmehrheit die historische Macht in Händen gehabt hättet, seine Verbesserung zu erzwingen ..

.. Je mehr Eure Überzeugungsarbeit in der Gesellschaft versandet ist, desto höher schnellten die Ausgaben für Öffentlichkeitsarbeit und PR Eures Spitzenpersonals.

In den letzten fünfzehn Jahre haben sich hunderttausende Menschen von den traditionellen Parteien abgewandt. Sie verlangten nach einer Alternative. Und Ihr? Ihr habt nicht einmal einen Bruchteil dieser frei gewordenen Stimmen gewinnen können. Statt dessen habt Ihr Euch bei Wahlniederlagen hingestellt und von einer "Stagnation auf hohem Niveau" gefaselt. Euer vielleicht größtes innergesellschaftliches Versagen.

So unvollständig diese Diagnose grüner Fehlentwicklungen ist, so drastisch belegt sie doch, dass die ständige öffentliche Attitüde der allseitigen moralischen Überlegenheit durch eure Parteiführung schon lange keinerlei Rechtfertigung mehr besitzt in ihren eigenen Taten.

Warnende Stimmen habt Ihr zuerst versucht zum Schweigen zu bringen und dann einfach beseitigt. Dagegen konnten führende Grüne schon vor Jahren unwidersprochen Ihre Absicht verkünden, aus den Grünen eine "stinknormale Partei" zu machen. Warum wundert es Euch, dass es immer mehr zu stinken begonnen hat. An einer weiteren "stinknormalen Partei" besteht in der Bevölkerung kein Bedarf. Noch immer nicht begriffen? Grün war ein anderes Versprechen!

Diese Partei, gedacht als Spielbein einer Umwelt-Demokratie-Sozial-Frauen und Friedensbewegung und heute auch einer Bewegung für die politische Einigung Europas konnte nur deshalb an einem einzigen Tag zusammen stürzen wie ein Kartenhaus, weil Ihr es vorher zu einem Kartenhaus gemacht habt.

.. Ihr habt .. Euch .. in Eurem persönlichen Wohlfühlprojekt eingerichtet ..

Und nun? Nun bleibt Euch nur die Aufgabe, ohne acht Millionen Parteienfinanzierung aber mit vielen Schulden, ohne Ressourcen und ohne Mitarbeiter und ohne Spindoktoren und Marketingabteilungen und ohne klingende Titel aber wieder mit den Ideen und Werten, mit Visionen und konkreten Lösungen, mit Mut und Überzeugungskraft das wieder aufzubauen, was Ihr zerstört habt. Wer wird sich dafür finden?

Leserkommentare:
Frankie Kay: "Bravo. Bravo. Bravo. In den 80ern habe ich grün gewählt. Damals aus Überzeugung. Später fühlte ich mich von den Grünen verraten und hab sie nie wieder gewählt. Die grünen haben den Absturz und den rauswurf aus dem Parlament redlich verdient. Die grünen stehen nur mehr für Lüge, Heuchelei, Verrat und Korruption. Gut dass sie endlich weg sind. Keiner der bei Verstand ist weint euch nach."
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Mo Okt 23, 2017 11:05 am

http://www.misesde.org/?p=16934  Chance für einen Neubeginn in Österreich
Die Wahlen sind geschlagen, die Stimmen ausgezählt. Der aus bürgerlicher Sicht erfreulichste Aspekt: Die linksradikalen, wirtschaftsfeindlichen u. unreflektiert immigrationsfreundlichen Grünen wurden aus dem Parlament eliminiert. Sie hatten ihren Einzug in den Nationalrat 1986 letztlich einer ungeschickten u. brutalen Politik der Sozialisten (Stichwort „Kraftwerk Hainburg“), namentlich der roten Gewerkschafter, zu verdanken. Als um die Erhaltung der Umwelt besorgte Bürgerprotestbewegungen entstanden, übernahmen die Grünen, nachdem nach u. nach alle bürgerlichen Protagonisten entfernt waren, die Rolle der in Österreich chronisch erfolglosen Kommunisten u. konzentrierten sich auf Klientelpolitik für Queers, urbane Bobos sowie „Flüchtlinge“ u. betrieben eine für Kulturmarxisten typische, gegen alles Bürgerliche u. „Normale“ gerichtete, konsequente Politik der Gesellschaftszerstörung.

Daß sie, die ihre ca. 30-jährige Präsenz im Nationalrat der erratischen Politik der Genossen verdankten, nun an der 4%-Hürde scheiterten, weil die Masse ihrer Parteigänger – um eine blauschwarze Koalition zu verhindern -, die Sozialisten wählten, darf in der Kategorie Treppenwitz der Innenpolitik Kakaniens verbucht werden. Da der Ex-Grüne Peter Pilz mit seiner neuen „Bewegung“ nur ein rundes Drittel der Grünwähler für sich begeistern konnte u. nun mit einer entsprechend kleinen Schar ins Parlament einziehen wird, ergibt sich für die radikale Linke im Lande ein Nettoverlust von mehr als 8 Prozentpunkten. Statt 24 Grüner werden im neu zu bildenden Nationalrat nur 8 oder 9 Pilz-Köpfe Platz nehmen. Da sage einer, es gibt keine positiven Nachrichten mehr!

Da die Sozialisten – trotz des gewaltigen Zulaufs aus dem Lager der Grünen – auf dem relativ schwachen Niveau von ca. 27 % der Wählerstimmen stagnieren, sind die jeder Veränderung in Richtung mehr wirtschaftlicher Dynamik entgegenstehenden Kräfte jetzt erheblich kleiner als vor der Wahl. Das lässt zumindest hoffen. Dies umso mehr, als eine Regierungsbeteiligung der abgewählten Genossen aus den verschiedensten Gründen (z.B. wegen der traditionellen Ablehnung, die den Freiheitlichen aus der mächtigen, weit links stehenden Landespartei der SPÖ in Wien entgegenschlägt), eher unwahrscheinlich ist. Die neue Regierung hat somit die Chance auf einen Neustart ..

Betrachtet man die wirtschaftsrelevanten Teile der jeweiligen Parteiprogramme, ergibt sich ein hohes Maß an Übereinstimmung zwischen der erwartungsgemäß deutlich erstarkten ÖVP unter Sebastian Kurz, u. den ebenfalls mit einem deutlichen Plus an Wählervertrauen ausgestatteten Freiheitlichen unter dem altgedienten H. C. Strache. Ungeachtet aller strategisch-taktischer Überlegungen im Hinblick auf die nun anstehenden Koalitionsverhandlungen (z.B. die obligate Rangelei um Ministerposten), drängt sich aus wirtschaftlicher Sicht eine Zusammenarbeit von ÖVP u. FPÖ geradezu auf. Die ÖVP propagiert seit den Tagen Kanzler Schüssels stets das eingängige Motto „weniger Staat, mehr privat“, wiewohl sie dieses Ziel in den Koalitionen mit den Roten niemals umsetzen konnte. Nach dieser denkwürdigen Wahl, mit einem nichtsozialistischen Partner, könnte dieses Motto zum Regierungsprogramm werden. Das kürzlich präsentierte Wirtschaftsprogramm der FPÖ hat jedenfalls die Weichen in Richtung einer schwarzblauen Koalitionsvariante gestellt.

Der in diesem FP-Wirtschaftsproramm enthaltenen Analyse des Istzustandes, ist nichts hinzuzufügen. Der Begriff „Austrosklerose“ beschreibt die derzeit herrschende Situation wohl am besten. Mangelnde Leistungsanreize, Überregulierungen wohin das Auge blickt, Belohnung von Leistungs- Risiko- u. Arbeitsscheu – kurzum: das Setzen völlig falscher Anreize bildet den Hauptgrund dafür, weshalb die einst prosperierende Alpenrepublik in den letzten Jahren der rotschwarzen Koalition in sämtlichen Wirtschaftsrankings so dramatisch zurückgefallen ist.
War in den zurückliegenden Jahren alles Sinnen u. Trachten der regierenden politischen Klasse auf „soziale Fragen“ gerichtet, deren Lösung regelmäßig horrende Kosten verursachte, um deren Bedeckung sich letztlich niemand geschert hat, könnte nun der Fokus der Bemühungen der neuen Regierung endlich auf die Wiedererlangung eines leistungsfreundlichen u. wettbewerbsfähigen Ambientes im Lande gerichtet werden.

Wohlgemerkt: könnte! Denn auch in den Reihen von Schwarzen u. Blauen wimmelt es leider von umverteilungsfreudigen Sozialisten, die keinen Gedanken an die Produktion von Wohlstand verschwenden, weil sie den als naturgegebene Bestandsgröße betrachten, die nur der „gerechten“ Aufteilung harrt. Bleibt zu hoffen, dass sich in der neu zu bildenden Regierung die Erkenntnis durchsetzt, daß nicht Umverteilung, sondern Produktion die Grundlage des Wohlstands bildet – u. die politischen Schwerpunkte demgemäß gesetzt werden. Wir haben in der Vergangenheit gesehen: Wer nur Ideen entwickelt, wie die Staatsausgaben laufend vergrößert werden könnten, während er die Quelle der dafür nötigen Mittel gering achtet oder gar schädigt, wird keinen nachhaltigen Erfolg verbuchen. Das scheinen die Wähler, die den Regulierungs- u. Schuldenfanatikern im Lande eine klare Absage erteilt haben, spät aber doch erkannt zu haben.

Linke Politikwissenschaftler, Publizisten u. selbsternannte Intellektuelle machen sich mittlerweile Sorgen wegen des eingetretenen „Rechtsrucks“ („Österreich du Nazi“ ist einer ihrer hochoriginellen Slogans als Reaktion auf das Wahlergebnis) u. schrecken nicht einmal davor zurück, ÖVP-Chef Kurz als Faschisten zu denunzieren. Nun, aus der Ecke der Linksintellektuellen kam halt noch nie ein diskutabler Gedanke. Die stets im Faschismusalarmmodus befindlichen linken Moralapostel übersehen indes, daß politische Prozesse eben niemals dauerhaft u. unumkehrbar in dieselbe Richtung laufen. Wer bis zu zwei Drittel seines Einkommens an den Fiskus abzutreten genötigt ist u. weiterhin ständig von nichts anderem als neuen Steuern u. Leistungspönalisierungsplänen hört, hat irgendwann die Nase voll u. verlangt nach einer Wende. Leistung muss sich einfach wieder lohnen. In diesem mehr als berechtigten Anspruch einen „Rechtsruck“ oder sogar die Gefahr des Faschismus erkennen zu wollen, ist einfach nur dumm.
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Bürger am Di Okt 24, 2017 10:29 am

https://bachheimer.com/oesterreich  WienerZeitung: Grün ist die Hoffnung... Bundesversammlung der Grünen: Werner Kogler ist in Zukunft Bundessprecher.
Nach einem neuerlichen Danke an die Grün-Wähler möchte Kogler etwas Ungewöhnliches machen:
"Ich möchte mich bei den potenziellen Grünwählern entschuldigen, denen wir es in den vergangenen Monaten an manchen Stellen verunmöglicht haben, uns zu wählen."
- - -
Leserkommentar:
"Wie entschuldigt man eine Maria Vassilakou die in Wien mit den linken Flintenweibern einen Scherbenhaufen angerichtet hat?
Wie entschuldigt man eine Eva Glawischnik, die lieber Bürger klagt und die grüne Meinungsfreiheit einführen wollte, als mit Augenmass zu agieren?
Wie entschuldigt man ein Parteiprogramm, dass nur auf Verhinderung und Bevormundung ausgerichtet war und ist?
Rund 6 Mrd. Schulden in Wien und kein Ende in Sicht..... Entschuldigung,
No-Go Zonen.... Entschuldigung,
steigende Kriminalität .... Entschuldigung,
Versagen in der Integration .... Entschuldigung ....
einfach Entschuldigung und das Übergehen zur weiteren Verschwendung."
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Di Okt 24, 2017 3:59 pm

https://bachheimer.com/oesterreich  

.. Die Feststellung, daß die Grünen sich eine Auszeit nehmen sollen, klingt ein bisschen nach Realitätsverlust.

Die Grünen wurden gewollt zu einer Auszeit gezwungen, sie haben schlicht weg versagt.
Dieses Versagen bedarf keiner Neuorientierung, einer Neustrukturierung, sondern die Grünen sollten sich in ihrer Gesamtheit auflösen.
Der Gründung einer neuen Bewegung steht natürlich nichts entgegen, doch die Grünen sind in dieser Form Geschichte
und die neuen Grünen tragen den Namen Liste Pilz. ..
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Do Nov 02, 2017 4:28 pm

http://info-direkt.eu/2017/11/02/wer-sind-diese-experten-diesmal-stoppt-die-rechten/ - Wer sind diese "Experten"? Diesmal "Stoppt die Rechten"

Heute meldete sich die Seite „Stoppt die Rechten“ trotz unserer tollen Hilfe offline. Nach dem Rausschmiss der Grünen aus dem Nationalrat ist mangels Steuergelder u. Ehrenamtlichen der Betrieb offensichtlich nicht länger möglich. Andere Antifa-Plattformen wie „Blick nach Rechts“ werben bereits um Spenden. Seit 2010 betrieben die „Grünen“ die Plattform, auf der penibel alles zusammengetragen wurde, was nicht in das „links-alternative“ Weltbild passt. Regelmäßig wurden dabei Fakten u. Fiktionen zu „antifaschistischer“ Agitprop vermengt. Schirmherr u. Kommunikator nach außen war der (bisherige) Nationalratsabgeordnete Karl Öllinger; tatsächlich operierte im Hintergrund ein „antifaschistisches“ Netzwerk einschlägig bekannter Personen u. Organisationen.
Öllinger selbst diente neben der Aufbereitung parlamentarischer Anfragen praktisch nur als Etikett nach außen. Im „Impressum“ steht nur ganz knapp: MedieninhaberIn: Grüner Klub im Parlament, Dr. Karl-Renner-Ring 3, 1017 Wien. Von Öllinger oder anderen Personen ist hier weit u. breit nichts zu finden. Das Geschäft mit dem „Antifaschismus“ wurde hingegen mutmaßlich von Öllingers Mitarbeiter im Parlamentsklub, Lukas Wurz, besorgt. Lukas Wurz kommt aus der Wiener Anarchisten- u. Hausbesetzerszene. In dieser war er über viele Jahre, vor allem als Mitherausgeber u. Aktivist des „TATblatts“ sowie Vorstandsmitglied des entsprechenden Vereins „Unabhängige Initiative Informationsvielfalt“ („UII“), aktiv.

Die „Tatblatt“-Gründung u. die anarchistische Hausbesetzerszene Ende der 1980er Jahre

Das Tatblatt wurde in eben diesem Anarchomilieu von Wurz 1988 mitgegründet, weil die bisherigen linksextremistischen Publikationen – allen voran die „Volksstimme“ der KPÖ – als zu „systemhörig“ u. zu „rechts“ empfunden wurden. Es war jene Zeit in der sich die Wiener Anarchos, aus Frustration über die missglückten Hausbesetzungen in der Aegidigasse u. in der Spalowskygasse, radikalisieren. Die „Ägidi-Spalos“, wie sie im Milieu genannt werden, schafften es einfach nicht an Erfolge der 68er-Generation, wie die Besetzung des ehem. Schlachthofs St. Marx im Jahr 1976 – heute: die „Arena“ – oder des Spittelberger „Amerlinghauses“ im Jahr 1975, anzuknüpfen.
Die Räumung der besetzten Häuser in Wien-Mariahilf 1988 gilt in der linksextremen Szene noch immer als legendäre Schlacht gegen die „Bullen“, musste doch die Polizei sogar Baufahrzeuge einsetzen – Radpanzer gehörten damals noch nicht zum Inventar der Exekutive – um schließlich 67 Linksradikale aus dem zum Anarchobunker ausgebauten Objekt in der Aegidigasse zu holen. Aus Verzweiflung über die bisherigen Pleiten doppelbesetzte man im Herbst 1988 kurzfristig das WUK, das aus der Besetzung des ehem. TGM-Gebäudes in der Währinger Straße 1981 hervorgangen war u. wo derweil ohnehin bereits Genossen werkten. Doch auch die anderen Besetzungen waren ebenso wenig Heldentaten, da die Eigentümerin der Immobilien durchwegs die geneigte rote Stadt Wien war.

Das „Ernst-Kirchweger-Haus“ als Zentrale

Das „Tatblatt“ entwickelt sich zu einem anarchistischen Kampfblatt gegen „Bullen“ u. „Nazis“ (Stellungnahme zur deutschen Wiedervereinigung: „Nie wieder Deutschland! Für den Wiederzusammenbruch!“) u. überhaupt gegen „das Böse auf der Welt“. Erst 1990 gibt es mit der Besetzung der ehem. „Komensky-Schule“ (auch: „Wielandschule“) in Wien-Favoriten einen aktionistischen Lichtblick. Das 1945 ins Eigentum der KPÖ gelangte Gebäude wird am 23.6.1990 kurzerhand von den Anarchos in Beschlag genommen u. fortan als „Ernst-Kirchweger-Haus“ (EKH) bezeichnet, nach einem Rotspanienkämpfer u. KPÖ-Aktivisten, der bei Zusammenstößen im Rahmen einer Demonstration gegen einen ÖVP-nahen Professor im April 1965 ums Leben kam.
Die KPÖ, als zur Hausbesetzungszeit vermutlich reichste Partei Österreichs, sie verfügte umgerechnet über mehrere 100 Mio. € DDR-Gelder aus Ost-West-Geschäften der Scheinfirma „Novum“ (mittlerweile von deutschen Gerichten einkassiert), erkannte in den Anarchos eine revolutionäre Jugend u. überließ ihnen großzügig die Einrichtung, wobei sogar Mietverträge mit einem symbolischen Entgelt von 1 Schilling pro Monat geschlossen wurden, um die Besetzung zu verrechtlichen. Die glorreiche „Besetzung“ wird also bei genauer Betrachtung vielmehr zur Schenkung bzw. Überlassung seitens der sympathisierenden KPÖ. Heute findet unter anderem der Stammtisch der „Autonomen Antifa Wien“ in diesem Haus statt.
Neben einer Unzahl anderer linksextremistischer Initiativen u. Organisationen übersiedelte später auch das „Tatblatt“ dorthin. Die Zeitschrift stieg nun zu einem prominenten Szeneorgan auf. Die Pflege der damals in der Normalbevölkerung noch recht unbekannten „Binnen-I“-Schreibweise gehörte dabei zu den harmlosesten Eigenheiten. Das staatsfeindliche Profil schärfte das Anarchoblatt durch Diskussion von Angriffsplänen auf den Opernball, durch Anleitungen zur Sabotage von „kapitalistischen“ Unternehmen, zur Sachbeschädigung u. zum Bombenbau, u. insbes. durch die regelmäßige Veröffentlichung von Bekennerschreiben hinsichtlich linksextremistischer Anschläge u. Gewalttaten. Die Aufgabenteilung war klar: Während das „Tatblatt“ die Taten mit Instruktionen u. Propaganda vor- u. nachbereitete, wurden sie vom anarchistischen Bodenpersonal exekutiert.

Der Bombenanschlag von Ebergassing 1995 und die Folgezeit

Der Höhepunkt der Gewalt war 1995 mit einem misslungenen Sprengstoffanschlag in Ebergassing (NÖ) erreicht. Durch die Induktionsspannung einer 380kV-Leitung, die das Anschlagsziel u. eine der beiden Hauptstromversorgungen für Wien ist, kam es zur vorzeitigen Zündung. 2 der Attentäter – Peter Konicek u. Gregor Thaler – sprengten sich am 11.4. selbst in die Luft. Die Sprengung sollte wohl für den 20.4., dem Geburtstag Adolf Hitlers, vorbereitet werden, um es als Terroranschlag von Neonazis erscheinen zu lassen – in einer Atmosphäre, die ohnehin durch die Briefbombenserie der BBA aufgeheizt war.
Die polizeiliche Arbeit konzentrierte sich auf den mutmaßlichen 3. Täter, den Halbpalästinenser Bassam Al-Taher. Al-Taher, der wie die Getöteten aus dem „Tatblatt“-Umfeld stammte, hatte sich jedoch bereits nach Lateinamerika abgesetzt. Das „Tatblatt-Kollektiv“ um Lukas Wurz versuchte nun mit einer publizistischen Kampagne den Verdacht über Al-Tahers Beteiligung am Sprengstoffanschlag in Ebergassing zu zerstreuen, warf der Polizei vor „3. u. 4. Männer“ zu „erfinden“. Gleichzeitig wurde aufgerufen für Al-Taher zu spenden, damit sich dieser, weit abseits der Strafverfolgungsbehörden, eine Existenz aufbauen konnte.
In den Jahren darauf wurde die Szene notgedrungen ruhiger, man konzentrierte sich auf Kleineres wie etwa die Sabotage von Bauprojekten oder Brandschatzen betreffend Privat-PKW von WEGA-“Bullen“. Neben dem „Tatblatt“ existierten auch noch andere linksextreme Publikationen, so die „akin“ („Aktuelle Informationen“). Beide wurden in den Staatsschutzberichten 1997 u. 1998 (nunmehr Verfassungsschutzberichte) als „führende linksextreme Publikation“ namentlich erwähnt, was für die österr. Berichte eine absolute Besonderheit ist u. die von diesem Milieu ausgehende Gefahr deutlich macht. Das Innenministerium dokumentierte in den Berichten auch jeweils eine lange Liste linksextremistischer Gewalttaten, deren Bekennerschreiben stets über das „Tatblatt“ veröffentlicht wurden.

Vernetzung im „Tatblatt“-Umfeld

Diese Publikationen der gewaltbereiten Linken sind in der „Vereinigung alternativer Zeitungen u. Zeitschriften“ („VAZ“) zusammengeschlossen, die wiederum in der linksextremistischen „Bürogemeinschaft Schottengasse“ residiert – zusammen mit anderen Organisationen, die die thematische Bandbreite der radikalen Linken, von „Asyllobby“ bis zur „Wehrdienstverweigerung“, abdecken. Am gleichen Ort hatte das mittlerweile verblichene „antideutsche“ Organ „Context XXI“ (Untertitel: „Magazin zur Alpenbegradigung“; vormals „Zoom“), in dem Andreas Peham alias Heribert Schiedel (DÖW) regelmäßig publizierte, seinen Redaktionssitz.
Obmann dieser „VAZ“ ist „Tatblatt“-Mitgründer Gerhard Kettler (heute Chef beim linksradikalen Szeneradio „Orange 94.0“ u. Betreiber von „nochrichten.at“). Kettler ist Genosse sowie persönlicher Freund von Lukas Wurz u. wurde Obmann des „Tatblatt“-Trägervereins als Wurz bereits über den beschaulichen Gewerkschaftsflügel der „Grünen“ in der Partei Fuß fasste u. folglich Distanz zum gewaltbereiten Linksextremismus schaffen musste.

Endlich im Establishment – Agitprop aus dem Parteiapparat

Bei den „Grünen“ ist Wurz später als persönlicher Mitarbeiter des Nationalratsabgeordneten Karl Öllinger untergekommen. Dies ermöglichte ihm seit 2010 über Steuergelder finanziert das „antifaschistische“ Agitationsportal „stopptdierechten.at“ zu betreiben. Jener Szene, die ihn einst politisch sozialisierte u. radikalisierte, ist er dennoch treu geblieben. Das wurde etwa deutlich, wenn er im Nov. 2008 gemeinsam mit dem linken Hitler-Parodisten Hubert „Hubsi“ Kramar u. Elisabeth Kofler (Selbstbezeichnung: „Anarchofeministin“) im Rahmen einer Podiumsdiskussion – so die Veranstalter – „Anarchie neu denken“ will.
Was ist sonst geblieben? Das „Tatblatt“ wurde 2005 mangels Nachfrage eingestellt. Auch wird heute nicht mehr der Opernball bekämpft, weil mittlerweile die eigenen Genossen dort tanzen. Das „Ernst-Kirchweger-Haus“ musste von der zwischenzeitlich in Finanznöte geratenen KPÖ 2004 verkauft werden u. vegetiert heute nur dank Subventionierung durch SPÖ u. Stadt Wien. Szenerelevante Initiativen sind längst vom EKH in andere einschlägige Locations abgewandert. Andere Szeneinstitutionen wie das Radio „Orange 94.0“ oder das schwer verschuldete „Amerlinghaus“ am Spittelberg, das 2011 ohne eine „Spende“ von 260.000 € seitens der Stadt Wien vor dem Aus gestanden wäre, hängen durchwegs am finanziellen Tropf des roten Wien. Soviel zur Autonomie der „Autonomen“.
All das zeigt wie stark das Milieu im Establishment angekommen ist – u. mit ihm der „autonome“ Parteiangestellte Lukas Wurz, der heute nicht mehr Häuser „besetzt“, sondern bis vor Kurzem im Windschatten eines Parlamentsabgeordneten auf Facebook kontrolliert, ob wohl niemand etwas Unanständiges gepostet hat. Seine Karriere bei „Stoppt die Rechten“ scheint vorerst vorbei zu sein.
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Die Grüne Sigrid Maurer

Beitrag von Dissident am Do Nov 09, 2017 10:55 am

Nach der erfolgreichen Demontage der Grünen per Nationalratswahl, geht es nun darum, den Einfluß dieser Subjekte weiter zu minimieren. Leider sitzen viele GRÜN-Ideologinnen in Lehrerstellen, Redaktionsstuben und vielen Stellen, wo sie weiter in ihrem Sinne agieren. Das zu ändern, sollte jeder normal tickende Einheimische befördern. Deshalb ist es notwendig, sich mit dieser grünen Dummheit und Anmaßung weiter zu beschäftigen.
Hier vor der Wahl, die Grüne Sigi Maurer...
https://www.profil.at/oesterreich/sigrid-maurer-pilz-gruene-werte-8247464 - Die Wissenschaftssprecherin der Grünen, Sigrid Maurer (32), über den Polit-Entertainer Peter Pilz, die nächste Generation der Grünen, heimische Werte u. die Islamdebatte ..

Sigrid Maurer: Für mich ist es sehr gut gelaufen. Ich habe überraschend den 3. Listenplatz in Wien gewonnen, u. mit der Rettung des Uni-Budgets ist mir ein großer Coup gelungen ..

profil: In Wien sind bereits mehr als die Hälfte der Mindestsicherungsbezieher Ausländer. Ist das kein Problem?

Maurer: Es ist Realität, weil die anderen Bundesländer kürzen u. die Flüchtlinge nach Wien treiben - u. weil Wien generell eine extrem attraktive Stadt für Zuwanderer ist, aber nach wie vor sehr weiß, also kein Melting Pot wie London, Paris oder Brüssel ..

profil: Christen gehen dank Aufklärung viel entspannter mit religiösen Dogmen um als konservative Muslime.

Maurer: Christen sind doch nicht per se entspannt. Das ist ein Blödsinn. Ich komme aus Tirol.

.. profil: Wie wichtig ist die österreichische Kultur als Klammer?

Maurer: Was ist denn bitte die österreichische Kultur? Dass wir alle zu viel Schnitzel essen? ..

profil: Verstehen Sie die Ängste vor einer zu großen Zahl junger, männlicher, kaum gebildeter Flüchtlinge aus Ländern mit archaischen Frauenbildern?

Maurer: Die Debatte in diese Richtung ist aufgeheizt. Es wird völlig übertrieben u. gehetzt, u. ständig werden unwahre Dinge behauptet.

profil: Welche Dinge?

Maurer: Dass es eine Zunahme an Vergewaltigungen gibt etwa.

profil: Die Fälle gab es ja tatsächlich.

Maurer: Ja, es gibt sie, das darf man auch nicht ignorieren. Deshalb hab ich auch eine eigene Veranstaltungsreihe zum Thema Frauen u. Islam gemacht. Aber ein sehr großer Teil der im Boulevard u. im Netz behaupteten Fälle hat so nie stattgefunden ..

profil: Sie gehen wie früher allein durchs nächtliche Wien oder joggen abends durch den Prater?

Maurer: Ich habe mich noch nie gefürchtet. Man muss die Burschen aufklären. Ich begleite selbst einen 20-jährigen Afghanen. Die patriarchalen Strukturen prägen natürlich, aber sie sind auch der Grund, warum viele geflüchtet sind.

profil: Auf ihrem Facebook-Profil steht weiterhin: "Refugees welcome - kein Mensch ist illegal." Soll jeder, der es nach Österreich schafft, bleiben dürfen?

Maurer: Ein Flüchtling ist ein Mensch. Kein Mensch kann illegal sein, weil er ein Recht zu leben hat ..

Leserkommentare: "Drei Monate später schaut dann die Welt der Frau Maurer dann plötzlich ganz anders aus. Wenn die Rechnung für dieses selbstgefällige Geschnatter an der Wahlurne präsentiert wird. Das kann aber natürlich eine Maurer nicht erschüttern. Wie feiert man den Auszug aus dem Parlament? In bester linker Tradition mit einem Flascherl Schampus auf dem Balkon des Parlaments natürlich!"

"Soviel Weisheit erwirbt man, wenn man in der ÖH habilitiert hat."


"Selbstüberschätzung und Wahrnehmungsstörungen sind bei der Ausübung eines öffentliches Mandats fast schon wieder ein Ausschließungsgrund.

Frau Maurer "knallt" so in einem Nebensatz daher dass sie, mit einem großen Coup, das Uni-Budget "gerettet" hat. Sie hat "nix gerettet" - es war/ist dies einfach ein Mehrheitsbeschluß des Nationalrates. Und die Frau Maurer ist keine Mehrheit - Gott sei Dank."

".. Eigentlich auch ziemlich rassistisch einer Stadt oder deren Bewohner die Hautfarbe (weiß) vorzuwerfen, was ja so auch schon lange nicht mehr stimmt .."


".. leben Grüne in einer Märchenwelt, ohne Realitätsbezug. Gefahr durch reaktionäre Muslime wird schön geredet"

"Wir kulturlosen Österreicher, pfff, haha, mehr ist zu diesem Interview nicht zu sagen! Das sowas im NR sitzen darf...."

".. Dass die Dame das Wiener Schnitzer als Kultur anfügt, ist provokant, traurig, dämlich auch, so wie auch einst die Mozartkugeln.

Das ist definitiv ein Problem unserer Zeit, wie ungebildet Politiker sind.."


"Das Unwohlsein von Frauen in einer Großstadt ist also nur vom Boulevard gehetzte Panikmache? Man muß die jungen Flüchtlinge nur aufklären? Sie sollte das bitte jeder belästigten oder gar vergewaltigten Frau ins Gesicht erklären, vor laufender Kamera..."

"Ein sehr bezeichnendes Interview. Und der Grund warum die Grünen im Oktober in der Bedeutungslosigkeit versinken werden..."

https://www.facebook.com/sigrid.maurer?hc_ref=ARQxBMxbvII8l5DhehAP6kEcIEfokFCCUiFRKRnvrvSOJCFaUxhIjZExH4QPF-s1WKg&fref=nf&pnref=story

Sigi Maurer: "Liebe Freund_innen, ich bin wieder auf der Suche nach einem leistbaren (300 bis 350 Euro all inkl.) WG-Zimmer in Wien für den 21jährigen Afghanen, den ich begleite..."

Silvio Messter:  "Die Beseitigung der grünen Sekte ist ein erster, wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Weitere Maßnahmen müssen jetzt folgen. Vor allem KONTROLLE dessen, was von den Grünen noch übrig ist, und was ab jetzt außerparlamentarisch agitieren wird..."

Auszüge aus einem Interview: http://www.sueddeutsche.de/politik/oesterreichische-politikerin-sie-wollen-kritische-frauen-einschuechtern-1.3770696 .. "Nun bekomme ich Nachrichten, ich solle doch von einem Asylbewerber vergewaltigt werden, dann würde ich sehen, was ich von meiner Politik habe. Das ist ..nicht strafbar, da es keine konkrete Gewaltandrohung ist .. die tägliche Auseinandersetzung damit ist schon belastend, vor allem weil es mich so viel Zeit kostet .."
.. haben Sie 2010 Hausverbot im Parlament erteilt bekommen, weil sie Flugzettel in den Plenarsaal geworfen haben.
".. Wie ich dann im Parlament war, habe ich natürlich andere Mittel gehabt, um Ideen hörbar zu machen." ..


Zuletzt von Dissident am Fr Dez 01, 2017 3:41 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Do Nov 16, 2017 5:54 pm

https://www.facebook.com/FelixBaumgartner/?fref=ts

Kesaja VanObihofen:  Echt die Grünen waren gegen Meinungsfreiheit? Ich muss gestehen ich hab das googeln müssen weil ich davon noch nix gehört hab, hab auch nix gefunden...Wo hast denn das her? ..



Peter Pfeifhofer:  Die Grünen stehen schon seit Jahrzehnten für die Ausgrenzung andersdenkender politischer oder gesellschaftlicher Gruppen, was ihnen nicht passt bezeichnen Sie als "rechtsradikal" und versuchen es zu verbieten, zu zensieren, zu bestrafen.
Von ihren linken Mördertruppen wie Antifa & Co die friedliche Demos und Meinungskundgebungen aufreiben wollen und von der Vorantreibung des Islamismus in Europa, der überhaupt keine Meinungsfreiheit zulässt, will ich garnicht erst reden.
Mal ehrlich ist das alle an Ihnen spurlos vorbeigezogen ohne dass Sie davon Kenntniss genommen haben? ..

.. und wenn an Ihnen auch vorübergegangen ist, dass die Grünen linksfaschistisch sind dann ist ihre Bildung auch keinen Deut besser ..



Gerhard Kaltenberger: Kann es sein, dass diese Frau all das wiederspiegelt, was sich diese Grünen Don Guichotes, die, die gegen Windmühlen reiten, so allgemein immer gedacht haben..!!??? Kann es sein, dass das das Gedankengut derer ans Licht bringt und nur durch schöne Worte verkleidet, in unserem Parlament gesessen hat....!!!?? Ich bin bestürzt und es zieht diese Grünpartei noch tiefer hinunter....der griesgrämige Präsident tut den Rest..



Heinz Doktor: Die deutschen Grünen sind keinen Cent besser...sie glänzen mit Inkompetenz, Wirtschaftsfeindlichkeit, Inländerdiskriminierung...sie sind Staatsfeinde mit meist krimineller Vergangenheit. Und Sie maßen sich bei knapp 9% Wählern an, Koalitionsverhandlungen zu boykottieren



Jo Hannes: gut das die grünen abgewährlt worden sind !! dadurch hat österreich schon gewonnen !! jetzt müssen die nurmehr bei den ländern auch noch abgewählt werden dann passts !
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