Aktion "Grüne versenken"

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Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Di Mai 09, 2017 4:55 pm

Gilt auch für Österreich, deshalb habe ich mir erlaubt, im Text das Wort Deutschland durch Österreich zu ergänzen u.a.m.
Grün ist vielleicht nicht zufällig auch die Farbe des Islam...

--- Aktion "Grüne versenken" --- https://snbreport2016.wordpress.com/aktion-grueneversenken-dauer-bis-btw-2017/ --- Aktion "Grüne versenken" ---

DIE GRÜNEN. Sie sind die Inkarnation des Gutmenschentums in Österreich und Deutschland.

Ihr Multikultiwahn hat unser Land über die Grenze der Belastbarkeit hinaus gebracht. Dennoch werden die GRÜNEN nicht müde, weitere Migration zu fördern,
die Islamisierung Österreichs und Deutschlands voran zu treiben u. dringend gebotene Abschiebungen in sichere Länder zu verhindern. Das alles verkaufen sie dem Bürger als Bereicherung eines weltoffenen Staates in Westeuropa. Doch Österreich und Deutschland haben inzwischen aus gutem Grund genug vom oberlehrerhaften Geschwurbel selbsternannter Weltverbesserer.
Laut aktueller Umfragen würden nur noch 6 % der Bundesbürger « grün » wählen. (Stand 20.04.2017)

Das Ergebnis einer aktuellen Allensbach-Umfrage liest sich denn auch so: « GRÜNE tun so, als wären sie bessere Menschen. Sie wollen allen anderen Vorschriften machen. »

Das Institut für Demoskopie Allensbach hatte gefragt: Was stört Sie an den GRÜNEN?
48 % der Bürger, denen die GRÜNEN nicht oder nur teilweise gefallen, stört die «Vorschriftenmacherei» Und 41 % stört: «Die GRÜNEN tun, als wären sie bessere Menschen.»
Rund 35 % bemängelt das Fehlen wirtschaftlicher Kompetenz:
Zu nennen: Fiskalpolitik: u.a. Vermögenssteuer;
Wenig überzeugende Energiepolitik, etwa die groteske Verspargelung der Landschaft mit Windmühlen bei hohen Kosten zu Lasten d. Verbraucher usw.

Aber das Schlimmste: Mit falsch verstandener Toleranz und wenig Hintergrundwissen haben die GRÜNEN über Jahrzehnte die Einwanderung gefördert und Integration, insbesondere von Muslimen, in Deutschland verhindert. Mehr noch: Die von ihnen maßgeblich mitverantwortete Integrationspolitik hat irreparable Schäden angerichtet.
Das jüngste Abstimmergebnis der österreichischen und deutschen Erdogantürken zum Türk. Referendum spricht Bände.
Selbst die Entscheidung von CDU Kanzlerin Merkel, im Jahre 2015 ohne Not die Grenzen Deutschlands für unkontrollierte Einwanderung zu öffnen, dürfte nicht unwesentlich vom allgegenwärtigen Geist der GRÜNEN beflügelt gewesen sein. In Österreich waren Faymann, Kern und Co. dafür verantwortlich...

Wir haben jetzt in 2017 die Möglichkeit, das weitere Wirken der GRÜNEN im Deutschen Bundestag zu verhindern. Dabei kommt es auf jede Stimme an, die sie nicht erhalten.
Bis zur BTW 2017 wollen wir diese gefährlichste aller Deutschen Parteien (die Wertung entspricht meiner persönlichen Meinung) unter 5 % versenken.

Bergen, Norway, April 2017

Sandrine Becker

Anmerkung Dissident: Macht auch in der DöDR mit, und tut alles, um die österr. GRÜNEN unter 5 % zu "versenken" Twisted Evil
Hier noch einige Antworten von Sandrine Becker:
https://snbreport2016.wordpress.com/tt/
--- HÄLTST DU DEN ISLAM FÜR MENSCHENVERACHTEND UND GEWALTORIENTIERT?
"Das ist für mich keine Frage. Er ist menschenverachtend, in erster Linie Frauen verachtend und gewalttolerant, ums es moderat auszudrücken."

GLAUBST DU, DAß DIE AKTIONEN MUSLIME/MUSLIMA ANSPRECHEN?
"Weniger. Aber dafür sind sie auch gar nicht gedacht. Hauptzielgruppe sind Deutsche und Migranten der zweiten Generation, die kein Interesse an der zunehmenden Islamisierung Deutschlands haben.
Sie sind prinzipiell nicht fremdenfeindlich eingestellt, befürchten aber vollkommen zurecht, daß die jetzige Entwicklung im Zuge der Flüchtlingspolitik zu Lasten der Deutschen (Leit)-Kultur geht. Eine weitere und sehr wichtige Zielgruppe sind ehemalige Muslime und Muslime, die vorhaben, sich von dieser Religion hinsichtlich der eigenen Lebensweise endgültig zu verabschieden."

DU BIST IMMER SEHR OFFEN UND DIREKT. WIRST DU DESHALB MANCHMAL BESCHIMPFT ODER BEDROHT?
"Klar, das kommt natürlich öfter mal vor. Aktivismus bringt das so mit sich. Besonders dann, wenn er nicht links orientiert ist, ohne dass er damit rechts orientiert sein müsste. Manche Menschen begreifen nicht, dass eine antiislamische Haltung wie die meine nichts mit Rassismus zu tun hat. Nicht mal in Ansätzen. Und dann wird man eben gern mal beleidigt. Das geht dann von « Nazi-Tusse » bis « Blond fickt gut ».
Solche Pamphlete landen unbeantwortet im Papierkorb. Die Spinner sollten sich die Mühe also sparen. Das muß man aushalten können, und das kann ich sehr gut."

HAST DU IN EINEM ARABISCHEN LAND GELEBT; SPRICHST DU ARABISCH? --- "Ja, ich habe lange in Algier gelebt und spreche u.a. fließend hocharabisch."

Sind Aktionen wie Islamfrei leben in Deutschland nicht diskriminierend?
"Keineswegs. Denn die Aktion richtet sich prinzipiell an alle Einwohner des säkularen Staates Deutschland. Ich verstehe sie als das (unverbindliche) Angebot, ein selbstbestimmtes Leben, frei von religiösen Zwängen und Auflagen, führen zu können. Wegen der besonderen Rolle des Islams im Zusammenhang mit den aktuellen Fluchtbewegungen und Neueinbürgerungen wird dieser explizit namentlich erwähnt.
Dessen ungeachtet gilt das Angebot selbstredend auch für alle anderen Religionen.
Zu finden ist sie unter dem Hashtag #islamfreileben bei TWITTER
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Do Jun 08, 2017 10:18 am

https://www.facebook.com/karloellinger/

Jürgen Gerstner: "Die einzige wahre Katastrophe sind wir Grünen selbst:-(.. siehe Tirol/Mindestsicherung... und mit unseren aktuellen (Wähler-)Werten werden wir bei der nächsten Wahl im Herbst froh sein müssen wenn wir das Team Stronach grad noch packen denn die Neos sind schon ne Meile vor uns... Ergebnis daraus-- Wir werden nicht so ne riesengroße Nummer sein die irgendwo mitbestimmen bzw mitregieren kann! :-)"

· Antworten · 4. Juni um 12:03 --- Karl Öllinger: "Rechter Troll!"

- - -
Jürgen Gerstner: "Karl Öllinger, Frechheit jemand den man net mal ansatzweise kennt als rechten Troll zu bezeichnen:-( werd das mal anzeigen:-))"

· Antworten ·· 6. Juni um 19:04 · Bearbeitet - Monika Scharitzer: "wie tief der Öllinger sich doch äussert! Aber bei der FPÖ sucht man jede Nadel im Heuhaufen!! Und ja,Jürgen Gerstner ich gebe dir recht! ich hoffe,dass die Grünen endgültig versenkt werden!"

- - -
Martin Schett: "Falls die Günen in das Parlament kommen müssen sie unbedingt dagegen kämpfen! Wir Linke sind die Guten! Hoffnung auf 4 PROZENT!"
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Mo Jun 26, 2017 8:20 am

Ein weiterer Baustein, damit die Grünen unter 5% versenkt werden.
Peter Pilz, den ich als den besten Realpolitiker der Grünen halte, ist weg:

http://orf.at/stories/2396822/2396826/ .. Pilz war im Rennen um Platz vier auf der Bundesliste dem jungen Nationalrat Julian Schmid unterlegen und hatte daraufhin sein Ausscheiden aus der Politik angekündigt ..
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Di Jun 27, 2017 3:49 pm

zur ev. "Liste Spalt-Pilz":

Das wäre ja wunderbar :-) Alles läuft bestens, um diese grüne Minus-Partei zu zerstückeln. Peter Pilz
wird wohl auch nicht über 5% kommen, aber er nimmt den Grüninnen 5% weg. Ob die ehem. Grün-
Youngsters, die soeben zu den Kummerln übergelaufen sind 1% abziehen können ist fraglich, aber ich
sag: jedes zusätzliche Zehntel-Prozent Schwächung der Grüninnen ist im Sinne der Gesundung ...

Macht alle mit, und tut alles, um die GRÜNEN unter 5 % zu "versenken" ---
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Grüne Parteiaustritte

Beitrag von Dissident am Di Jul 11, 2017 11:36 am

Damit haben sich die Grünlinge weiter selber verschlechtert - Wahlziel weniger als 5% (in DöDR ist eine Partei unter 4% außerparlamentarisch) wird noch wahrscheinlicher:

http://kaernten.orf.at/news/stories/2854155/  Reihenweise Grüne Parteiaustritte

Der Krach bei den Kärntner Grünen, der am Samstag zum Rücktritt von Landessprecherin Marion Mitsche geführt hat, verärgert nun offenbar Parteimitglieder. Eine ganze Reihe trat aus der Partei aus. So verließen die Grünen der Mittelkärntner Stadt Althofen rund um Wolfgang Leitner u. Markus Ertel geschlossen die Partei. Neben den Althofener Grünen, die in dem Streit um die Landesversammlung u. die dort erfolgte Listenerstellung Mitsche unterstützten, tragen nun auch der Klagenfurter Klubobmann Thomas Winter-Holzinger u. Gemeinderätin Karin Ruppert aus. Die beiden wollen aber weiter im grünen Klub bleiben, ob das möglich sein wird, ist noch offen.

Winter-Holzinger erklärte jedenfalls auf APA-Anfrage, dass an einen Mandatsverzicht nicht gedacht sei, auch dann nicht, wenn die Mitarbeit im grünen Klub abgelehnt wird. „Dann sind wir eben wilde Mandatare.“ Das Handtuch warf auch der Bezirkssprecher von Feldkirchen, Robert Hauser.

Derzeit ein Leitungsteam an der Spitze
Derzeit führt ja ein mehrköpfiges Leitungsteam die Kärntner Grünen, dem neben Vizeparteichef Michael Johann auch Landesrat Rolf Holub u. Klubchefin Barbara Lesjak angehören. Im Herbst soll die Nachfolge geklärt werden. Gesucht wird nach einer Frau, Holub deutete aber an, dass er selbst die Parteispitze übernehmen könnte, falls sich niemand finden sollte.

Asylwerber sollen mitgestimmt haben
Eskaliert war die Lage bei den Grünen nach der Landesversammlung Anfang Juli. Danach waren nämlich Vorwürfe laut geworden, wonach neu als Parteimitglieder angeworbene Asylwerber von einzelnen Personen „angeleitet“ worden seien, wie sie in der Versammlung, bei der die Landeslisten erstellt wurden, abzustimmen hätten ---

Juristische Prüfung abgelehnt
Mitsche, die auf den aussichtslosen 9. Platz für die Landtagswahl gereiht worden war, hatte gefordert, diese Vorwürfe extern juristisch überprüfen zu lassen. Damit kam sie im Landesvorstand aber nicht durch. Eine von Ertel eingebrachte Wahlanfechtung wurde abgewiesen, u. auch ihre Forderung, die Partei müsse sich von Landesgeschäftsführer Christoph Gräfling trennen, erhielt keine Mehrheit. Das Angebot des Vorstandes, Gräfling in einer anderen Funktion einzusetzen, wurde wiederum von Mitsche abgelehnt. „Ich wollte einen klaren Strich“, sagte sie gegenüber dem „Standard“. Dort verriet sie auch, über eine Kandidatur auf einer eventuellen Liste von Peter Pilz nachzudenken. Mitsche will vorerst Gemeinderätin in Hermagor bleiben.
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Fr Jul 14, 2017 11:07 am

Der Öllinger sieht es auch schon langsam realpolitischer: https://www.facebook.com/karloellinger/

--- Schwache Grüne bei einer höchstwahrscheinlichen schwarzblauen oder blauschwarzen Koalition oder bei einer -für mich jedenfalls - weniger wahrscheinlichen rotblauen oder blauroten Koalition? ---
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Di Jul 25, 2017 10:51 am

https://kurier.at/politik/inland/leere-parteikassa-laehmende-personal-not-gruene-in-dauerkrise/276.508.190

..  derzeit zwei Herausforderungen, die nachhaltig für Kopfzerbrechen sorgen.

Die eine, das ist das Geld. "Wir haben für die Hofburg-Wahl fünf Millionen Euro ausgegeben. Niemand konnte mit zwei Stichwahlen rechnen. Aber dieses Geld fehlt uns logischerweise im Nationalratswahlkampf", sagt ein Mitglied des Bundesparteivorstandes ..

.. Weit schwerer als allfällige finanzielle Engpässe wiegt aber die personelle Situation ..

.. Führungsverantwortung von einer Person – eben Glawischnig – auf nunmehr drei Personen verteilt wurde: Klubchef Albert Steinhauser, Parteichefin Ingrid Felipe und Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek ..

.. "Brain-Drain", also am Abgang sehr vieler sehr routinierter Mitarbeiter. "Die Van der Bellen-Wahl hat uns nicht nur Kraft, sondern vor allem Personal gekostet. Die halbe Führungsmannschaft, mit der sich die Bundesparteiobfrau einst beraten hat, sitzt jetzt in der Hofburg", sagt eine Grüne Landessprecherin ..

.. ein Salzburger Grüner sagt: "Wir gehen mit einer sympathisch-freundlichen Truppe in die Wahlschlacht, wo wir gegen ausgefuchste Machiavellisten wie Peter Pilz bestehen sollen."
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Mi Jul 26, 2017 8:59 am

https://bachheimer.com/oesterreich .. Es ist Pilz-Zeit. Tschüss meine lieben Grüninnen,

er besetzt mit seinen Kandidaten genau die Themen die eigentlich die Kernthemen der Grünen wären. Frauenrechte, Tierschutz und Konsumentenschutz ohne Clubzwang. Spannend.

Nicht das ich jetzt meine Liebe zu dieser Liste finden werde, doch solange die Grünen leiden und voller Schmerzen aufschreien..... Pilz vor! TS
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Fr Jul 28, 2017 5:08 pm

http://www.andreas-unterberger.at/2017/07/peter-pilz-und-die-titanic/  

.. Die deutschen wie die österr. Grünen sind heute nur noch das langweilige Minderheitenprogramm dreier Gruppen, das zwangsläufig immer mehr Wähler verliert:

   - der männerhassenden Radikalfeministinnen,
   - der alles regulieren wollenden Klimaretter,
   - und der fanatischen "Welcome-Refugees"-Kreischer.

.. Ziemlich eindrucksvoll, daß eine Partei, die es im Vorjahr geschafft hat, ihren Kandidaten ins Präsidentenamt zu hieven,
nun um den Wiedereinzug ins Parlament zittern muss ---

https://bachheimer.com/oesterreich .. Kurier: Felipe teilt aus: "Eva Glawischnig ist der größere Verlust als Peter Pilz" ... Über interne Streitigkeiten, den Alleingang von Peter Pilz und das Wahlziel der Grünen.

... ihr werdet uns nicht fehlen! TS
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Do Aug 10, 2017 9:33 am

Es wäre für D und Ö ein Fortschritt, wenn beide Grüne Parteien aus dem Parlament verschwinden.

https://bachheimer.com/bundestagswahl-2017

Focus: Grüne stürzen weiter ab: Ist der Einzug in den Bundestag gefährdet?

Die Situation der Grünen vor der nächsten Bundestagswahl wird immer heikler:
In einer repräsentativen Umfrage des Instituts YouGov im Auftrag des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND) verschlechterten sich die Grünen bei der Sonntagsfrage
auf sechs Prozent.  Sie liegen damit nur noch einen Prozentpunkt über der kritischen Einzugsgrenze für den Bundestag.

Auf einen neuen Tiefstand ist auch die Sympathie der Deutschen für ein Regierungsbündnis aus SPD, Grünen und Linkspartei angekommen ..
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Ab in die grüne Tonne!

Beitrag von Dissident am Mo Aug 28, 2017 10:51 am

Ab in die grüne Tonne!

http://www.krone.at/oesterreich/50-tage-vor-wahl-gruene-verlieren-massiv-an-boden-auf-4-prozent-geschrumpft-story-585314  

Auf 4% geschrumpft - 50 Tage vor Wahl: Grüne verlieren massiv an Boden


https://www.compact-online.de/vorbild-oesterreich-die-gruenen-sind-schon-so-gut-wie-draussen/

Die Grünen sind out. In Österreich noch viel mehr als bei uns. Eine neue Umfrage zur Parlamentswahl sieht die ehemalige Öko- und heutige Multikulti- und Gender-Partei schon so gut wie draußen. Auch bei uns geht der Trend nach unten ---

Den Grünen, die in Österreich genauso durchgegendert und zuwanderungsbesoffen wie in Deutschland sind, werden nur noch vier Prozent vorausgesagt. ...

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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Do Sep 07, 2017 11:47 am

Ist das der Grünen und Ulrike Lunaceks Familien-Bild?
2 Männer mit Baby... Plakat-Text: Wo die Liebe hinfällt, fallen wir nicht um. Das ist grün. Ja zur Ehe für alle.

Dissident: Wo bleibt dabei die Verantwortung für das Kindeswohl? Sind die Grünen schon so gestört, daß sie Mütter für obsolet halten?!



Außerdem: wer Grün wählt, der gibt linken Extremisten seine Stimme!

http://unser-mitteleuropa.com/2017/09/13/grune-gemeinderatin-marschierte-bei-extremisten-demo/ Grüne Gemeinderätin ..bei Extremisten-Demo
Birgit Hebein ist seit 2010 Gemeinderätin für die Wiener Grünen. Dabei ist Hebein nicht nur im kom­mu­nis­ti­schen Verein FÖJ-Bfs aktiv, son­dern sym­pa­thi­siert auch mit der extre­mis­ti­schen Antifa. Zuletzt betei­ligte sie sich an einer Demonstration der (als beson­ders gewalt­be­reit bekann­ten) „Autonomen Antifa Wien“.

Das gewalt­be­reite Umfeld der Antifa zün­det Autos an, schän­det Kirchen und Denkmäler, atta­ckiert Menschen, schlägt Fensterscheiben ein und beschmiert Fassaden, bedroht Unbeteiligte und ver­wüs­tet Lokale, die ihnen nicht anti­fa­schis­tisch genug sind. Besonders mili­tant gibt sich die „Autonome Antifa Wien“, die selbst vom Verfassungsschutz inzwi­schen als extre­mis­tisch ein­ge­stuft wird, weil sich ihr Umfeld in der Vergangenheit mehr­fach selbst zu schwe­ren Straftaten bekannt hat.

Birgit Hebein und die „Autonomer Antifa Wien“
Bei vie­len Grün-Wählern kas­sie­ren die Extremisten dafür Applaus. Doch nicht nur das: Erst letz­tes Wochenende demons­trierte die „Autonome Antifa Wien“ gegen ein Gedenken an die Verteidigung Wiens. Nur durch mas­sive Polizeipräsenz konnte ver­hin­dert wer­den, dass die Antifa-Gewaltaufrufe zur bru­ta­len Realität wur­den.
Laut Facebook mit dabei: Die grüne Gemeinderätin und Klubchefin im 15. Bezirk Birgit Hebein.
.. die Autonome Antifa Wien gilt für Viele als beson­ders mili­tante Drehscheine der öster­rei­chi­schen Antifa-Szene. Ein kur­zer Blick auf deren Facebook-Seite zeigt bereits, wes­sen Geistes Kind diese Vereinigung ist, deren zen­tra­les Feindbild der Staat Österreich ist:

Dass Hebein nicht wusste, wer zur Veranstaltung auf­rief, ist unwahr­schein­lich. Denn auf Facebook macht Hebein kei­nen Hehl aus ihrem Wohlwollen für die Extremisten. Ihr gefällt selbst die Seite der „Autonomen Antifa Wien“

Dabei dürfte sie schon län­ger mit die­sem Milieu ver­netzt sein. In einer Debatte in der Bezirksvertretung von Rudolfheim-Fünfhaus 2009 kam an die Öffentlichkeit, dass sich Hebeins NGO-Vergangenheit rund um die radi­kale No-Border-Initiative „VolxTheaterKarawane“, das berüch­tigte Ernst-Kirchweger-Haus und die kom­mu­nis­ti­sche Organisation FÖJ-BfS abge­spielt haben dürfte. Bei letz­te­rer Organisation ist sie bis heute Vorstandsmitglied.

An vor­ders­ter Front dabei war bis vor ein paar Jahren auch Herbert Sburny, ehem. Grüner Gemeinderat in Neubau und Ehemann der lang­jäh­ri­gen Bundesgeschäftsführerin der Grünen, Michaela Sburny. Nicht zuletzt ist der Sitz des Vereins wohl nicht zufäl­lig in der Belvederegasse 10, 1040 Wien. Dort sit­zen näm­lich auch die „Grünen & Alternativen Gewerkschafter“. In einer Veröffentlichung des Verein vom Juni wird sogar eine Empfehlung abge­ge­ben, bei den „Genoss*innen der Autonomen Antifa Wien vorz­bei­zu­schauen.“

Kein Einzelfall
Die Strukturen der Extremisten rei­chen weit in die Partei der Grünen hin­ein. Überschneidungen sind längst kein Einzelfall mehr. So ist es kein Zufall, dass sich erst unlängst die Grüne Nationalratsabgeordnete Sigrid Maurer über die Sperre einer beson­ders radi­ka­len Antifa-Seite scho­ckiert zeigte. Eine Seite, auf der unter ande­rem zu Mordanschlägen auf­ge­ru­fen und tau­sende Bilder und Adressen von miss­lie­bi­gen Personen ver­öf­fent­licht wur­den.

In Kärnten war eine Halle der Grünen Ausgangspunkt für die Schändung eines Denkmales zu Ehren der Gefallenen bei­der Weltkriege und des Kärntner Abwehrkampfes. Moralische Unterstützung beka­men sie mut­maß­lich von Janine Wulz, die unter dem Tarnnamen „Jozsefine Broz“ (die Frau des kom­mu­nis­ti­schen Massenmörders Tito) eine Stellungnahme abgab. Sie ist seit 2015 Bezirksrätin für die Grünen in Wien-Wieden und war zuvor für die ÖH aktiv. Auch der Grüne Nationalratsabgeordnete und angeb­li­che Kämpfer gegen Rechtsextremismus, Karl Öllinger, sprang mit einer eige­nen Pressemitteilung für die Denkmal-Schänder (6 von ihnen wur­den inzwi­schen ver­ur­teilt) in die Bresche.

Weiterlesen: info​-direkt​.eu/​2​0​1​7​/​0​9​/​1​2​/​w​i​e​n​-​g​ruen/
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Fr Sep 15, 2017 11:13 am

Wer GRÜN wählt, der wählt linksextreme Antifa-Chaoten!

http://info-direkt.eu/2017/09/14/gruene-aus-wien-meidling-oesterreich-fahnen-sind-brennmaterial/

.. Grüne aus Wien: Österreich-Fahnen sind „Brennmaterial“

Am 9.9. veranstaltete die Identitäre Bewegung eine Gedenkfeier anlässlich der Schlacht am Kahlenberg, wo am 12.9.1683 die Stadt Wien von den Osmanen befreit wurde. Dank professioneller Arbeit der Polizei konnte das Gedenken würdig u. ohne Zwischenfälle stattfinden. In den Tagen zuvor versuchte die „Autonome Antifa Wien“ gegen das Gedenken zu mobilisieren. Die Kulturveranstaltung sollte „unmöglich“ gemacht werden, man wolle „blockieren“ u. auch in Sachen Gewalt „nicht lange fackeln“. Über eine Grün-Aktivistin erfuhren sie wertvolle Hinweise. Die Antifa-Gegendemonstration war aber letztlich sehr überschaubar, nicht einmal hundert Personen haben sich dort eingefunden, um weit außerhalb von Hör- und Sichtweite zu demonstrieren.

Polnisches Denkmal geschändet

Ein Feindbild ist für die Antifa offenbar auch der poln. König Sobieski, der 1683 das Entsatzheer zur Befreiung Wiens anführte. In der Nacht vor der Gedenkkundgebung hatten „Antifaschisten“ aus dem Umfeld der „Autonomen Antifa Kärnten/Koroska“ den Grundstein für das Sobieski-Denkmal am Kahlenberg mit dem Schriftzug „No Nazis“ beschmiert. Dass sich unter Antifa-Aktivisten nicht die hellsten Köpfe befinden, weiß man nicht erst seit den Ausschreitungen anlässlich des diesjährigen G20-Gipfels in Hamburg. Nun jedoch die Bezugnahme auf den Polenkönig Sobieski u. die Schlacht von 1683 mit dem Nationalsozialismus gleichzusetzen, ist an Absurdität schwer zu überbieten. Glücklicherweise konnten die Täter, 2 Männer im Alter von 24 u. 27 Jahren, in flagranti von der Exekutive erwischt werden. Sie werden sich demnächst vor einem Wiener Strafgericht wegen Sachbeschädigung zu verantworten haben. Die Eigentümerin des Sobieski-Denkmals, die poln. Gemeinde in Wien, will sich mit einer Schadenersatzklage anschließen u. wird dabei von der poln. Republik unterstützt. Der Anschlag auf das Denkmal am Kahlenberg hatte in poln. Medien zu wütenden Reaktionen geführt, zumal König Sobieski in Polen wie ein Heiliger verehrt wird.

Nächtlicher Überfall geplant
Die geringe Mobilisierung in der extremistischen Szene – man traute sich ob der Teilnehmerzahl nicht einmal Fotos zu veröffentlichen – sowie die Unmöglichkeit, den Gedenkzug auch nur ansatzweise zu stören, frustrierte die Antifa derart, dass sie nun nichts Besseres wusste, als einzelnen Identitären nach der Veranstaltung nachzustellen. So versuchte eine Gruppe vermummter Antifas den Identitären – darunter der Co-Leiter Patrick Lenart – vor einem Gasthaus im 8. Bezirk aufzulauern. Das erinnert an den Antifa-Terror im Jahr 2016, wo nach der Wiener IB-Demonstration unter anderem Ziegelsteine auf Identitäre in Schanigärten geworfen wurden. Neben der Verwüstung der Tische wurde auf diese Weise einem Identitären der Arm gebrochen. Ein anderer Identitärer, der sichtbar körperlich behindert ist, wurde nach der Demo 2016 auf der Mariahilfer Straße von einem vermummten Antifa-Mob auf menschenverachtende Weise schikaniert – man zwang den Mann, sich das Oberteil auszuziehen u. sich auf der Straße hinzuknien. Ganz in dieser Antifa-Tradition sollten wohl auch Teilnehmer der Gedenkfeier, wenn schon nicht während der Veranstaltung, so doch nachher terrorisiert werden.

Wiener Grünen-Politikerin involviert?
Den Ort des inoffiziellen, geselligen Beisammenseins nach der Kahlenberg-Kundgebung hatte die Grün-Aktivistin aus Wien-Meidling, Anja Melcher, über Twitter an ihre Antifa-Genossen durchgegeben. Sie war während des Gedenkzuges – mit Mütze u. Sonnenbrille getarnt – mitspaziert, um für das VICE-Magazin (zusammen mit dem Antifa-Fotografen David P.), zu berichten u. zu fotografieren.
Ein Bild vom Gedenkzug zeigt sie mit dem Antifa-„Journalisten“ Michael Bonvalot, dessen Aussagen zum G20-Gipfel selbst dem radikalen „Störungsmelder“-Blog zu viel wurden. „Die Verharmlosung oder Rechtfertigung von Gewalt ist nicht mit einer Mitarbeit beim Störungsmelder vereinbar“, schrieb der Blog damals. Wir berichteten bereits im Juli über den Skandal, daß er trotzdem weiterhin für FM4 (den Jugendsender des ORF) u. VICE arbeitet:
Was man bei VICE von journalistischer Ethik hält, ist hinlänglich bekannt: Extremisten als „Journalisten“, illegale Tonmitschnitte als „Undercover-Journalismus“ usw. Daß Anja Melcher unter ihrem Twitter-Decknamen „Chandler“ bzw. „FofuRiot“ stets die Koordinaten des Gedenkzuges u. letztlich den Namen des Gasthauses an ihre Antifa-Freunde kommunizierte, ist vor dem Hintergrund des bisherigen Antifa-Terrors nicht nur fahrlässig. Wenn Melcher nicht gerade auf Antifa-Veranstaltungen unterwegs ist oder „Soziale Arbeit“ an der FH Campus Wien studiert, träumt sie auf Twitter vom Kommunismus, feiert die Legitimierung von Gewalt des „Schwarzen Blocks“ ..
Angesichts von Österreich-Fahnen fällt Melcher spontan nur der Begriff „Brennmaterial“ ein. Bei den „Grünen“ in Wien-Meidling ist man mit einer derartigen Einstellung offenbar herzlich willkommen, beim VICE-Magazin sowieso.

Behörden müssen weitere Schritte setzen
An diesem Beispiel zeigt sich – wieder einmal – die tiefe Verstrickung von SPÖ u. Grünen mit der Antifa. Insbes. bei den Wiener Roten u. Grünen u. überhaupt bei den einschlägigen Vorfeldorganisationen existiert keinerlei Bewusstsein für Straftaten u. politische Gewalt. Der Hass auf den politischen Gegner kennt keine Grenzen.
Umso wichtiger war die Neuregelung des Demonstrationsrechtes 2016, wozu es offenbar erst einen Mordversuch der Antifa an einem Identitären, der nur knapp überlebte, brauchte. Am Kahlenberg hat die Exekutive professioneller gehandelt als damals u. die potenziellen Gewalttäter von Anfang an auf Abstand gehalten. Bei Übergriffen, Anschlägen u. Bedrohungen nach solchen Kundgebungen wird man aber noch nachbessern müssen.
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Do Sep 28, 2017 11:08 am

Leider hat es in brD nicht geklappt, die einheimischen-feindliche Partei wegzuwählen. Hoffen wir, daß es in der DöDR im nächsten Monat klappt!

Analyse zu den brD-Grüninnen:  https://www.compact-online.de/die-gruene-parallelgesellschaft/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=Das+Blaue+Wunder%2C+Deutsche+Helden%2C+Alles+Klima+%E2%80%93+Neues+bei+COMPA

Die grüne Parallelgesellschaft
.. Die einstige Umweltpartei ist zur Kaderorganisation des Ancien Régime geworden, dessen Funktionselite sich den Staat zur Beute machte. Dieses Milieu bildet längst eine stabile Parallelgesellschaft, die gerade wegen ihrer Rücksichtslosigkeit gegenüber dem Volk Erfolg hat. Am Abend der Wahl sprach Katrin Göring-Eckardt die Wahrheit: „Viele haben nicht gedacht, daß wir das erreichen, was wir erreicht haben“ ..
Und tatsächlich: Vor dem Urnengang hatten sich die Grünen in Umfragen eher der 5-%-Hürde genähert. Das Netz feierte bereits das nahende Ende der Verbotspartei. Doch das Gegenteil trat ein: Über 400.000 Wähler konnte die Truppe um Göring-Eckardt, Özdemir u. Hofreiter hinzugewinnen: 8,9 % .. Durch die Flucht der SPD in die Opposition winken den Grünen nun sogar die Dienstwagen einiger Ministerien.

.. Der große Durchbruch an den Wahlurnen mag den Grünen .. nie gelungen sein. Allerdings ist auch kaum eine andere Partei so stabil, .. Seit ihrem Wiedereinzug in den Bundestag 1994 konnten sie bei den Wahlen zu diesem Parlament konstant jeweils zwischen 3,3 u. 4,6 Mio. Wähler für sich gewinnen. Bei den geringer frequentierten Urnengängen zum EU-Parlament waren es, von einem Ausreißer 1999 abgesehen, stets zwischen 3-3,5 Mio. Anhänger ..
Daß sich die Grünen jenseits von tagespolitischen Schwankungen, gesellschaftlichen Krisen u. strukturellen Positionsverschiebungen als derart stabil erwiesen, kommt nicht von ungefähr. .. setzten die Grünen früh u. konsequent auf die Herausbildung eines eigenen Milieus. Dessen Kern bildeten schon bald Teile des exekutiven Apparates des Ancien Régime, vor allem Lehrer, sowie der kosmopolitische akademische Nachwuchs.
Die Grünen sind damit zwar keine Partei der Macht, jedoch die politische Organisation der Verwaltung. Wie nachdrücklich die Grünen diesen Kurs verfolgten, zeigen die Statistiken. Auf ihren ersten Parteitagen Anfang der 1980er Jahren dominierten noch Erwerbslose die Reihen der Delegierten. Heute hat die Partei den mit Abstand höchsten Anteil von Mitgliedern mit Hochschulabschluss (68 %) u. Angehörige des Öffentlichen Dienstes (45 %), sowie den geringsten Anteil von Arbeitern (4 %) ..

Diese Homogenität erlaubt den Grünen eine viel rabiatere u. ungeschminktere Klientelpolitik, als ihren Konkurrenten. Rücksicht nehmen muss sie weder auf Arbeiter, noch auf Arbeitslose, nicht auf Rentner oder Bildungsferne u. schon gar nicht auf Mehrheiten. Während Merkel ihre Euro- u. Asyl-Zumutungen noch als alternativlos – also quasi über sie hereingebrochen – verschleiert, begrüßen die Grünen diese Entwicklungen völlig offen auch inhaltlich.
Daß radikale Umvolkungsphantasien, Menschenrechtsimperialismus, Kastration der Meinungsfreiheit oder Gender- u. Schwulophilie kaum auf Widerhall im Volk stoßen – u. entsprechende Vorstöße grüner Spitzenfunktionäre daher oft fälschlich als Anzeichen für einen grünen Niedergang gewertet werden – ist für die Organisation unerheblich. Es genügt ihr, jene eng umrissene eigene Klientel anzusprechen, die die grünen Vorbeter stets u. ausschließlich im Blick haben.

Kennzeichen des grünen Milieus ist dabei seine ökonomische Unangreifbarkeit. Versorgt weitgehend im Öffentl. Dienst oder dessen Vorfeldorganisationen wie freie Träger, Asyl- u. Sozialarbeiterindustrie, pseudowissenschaftliche Stiftungen, dem subventionierten Kulturbetrieb oder in GEZ-Medien, ist es unabhängig von konjunkturellen Entwicklungen. Der Steuertopf als Beute ermöglicht Politik ohne Rücksicht auf den Erhalt materieller Grundlagen. Politische Forderungen müssen daher die rein ideologische Ebene nicht verlassen, um bei der eigenen Klientel zu verfangen – sie dürfen es noch nicht einmal. Umso ideologisch determinierter die Ansinnen, umso stärker gefallen sie der grünen Klientel.

Garantierte materielle Grundlagen, homogenes soziales Milieu u. eine hohe Anzahl von Anhängern in relativ einflussreichen Verwaltungspositionen u. Medienposten, verbunden mit einer Durchdringung der Kulturschickeria haben die grüne Klientel zu einer Parallelgesellschaft wachsen lassen, die sich ohne Gefahren für das eigene Fortbestehen nach außen isolieren kann. Die ehrliche Blindheit gegenüber den Folgen der Asylflutung, das schiere Entsetzen über den zweistelligen Einzug der AfD in den Bundestag illustrieren, wie immun die grüne Filterblase gegenüber der realen Welt geworden ist – und wie sie genau daraus ihren inneren Zusammenhalt u. ihre moralische Überheblichkeit ableitet. Refugee welcome u. Schwulenkult sind eben keine bloßen Attitüden oder Propagandafloskeln der Grünen, sondern Ausdruck der tatsächlichen, der bedenkenlos unhinterfragten Überzeugung ihres Milieus.
- - -
Es ist dabei müßig, die Umgangsformen u. die Missionarsattitüde dieses Milieus zu kritisieren. Natürlich ist der urbane grüne Anhang arrogant, überheblich, voller Volksverachtung u. von der eigenen Unfehlbarkeit beseelt. Selbstverständlich ist er wohlhabend genug, um sich u. den eigenen Nachwuchs den Folgen der eigenen Politik bis auf weiteres entziehen zu können. Und es stimmt auch: Im Zweifel wäre das grüne Milieu jederzeit bereit, die eigenen ideologischen Glaubensformeln mit Hilfe einer autoritären Erziehungsdiktatur durchzupeitschen. Doch so waren Funktionseliten zu allen Zeiten. Der entscheidende Unterschied zu ihren arroganten u. wohlhabenden Vorgängern besteht darin, sich eine Klientelpartei geschaffen zu haben. Eine gegen äußere Feinde straff geführte Kaderorganisation, dessen Politbüro keine Kompromisse mit innerparteilich artikulierten Interessen anderer Milieus oder Schichten auszuhandeln braucht u. so nicht durch erzwungene Rücksichtnahme auf andere als die eigenen Partikularinteressen eingeengt wird.

Dieses Milieu wird sich als zäh erweisen, solange seine materiellen Grundlagen erhalten bleiben – u. ein Elitenwechsel in Verwaltung oder Lügenmedien, ein Zurechtschneiden der wuchernden Asyl- u. Sozialarbeiterindustrie ist nicht erkennbar. Vor allem jedoch werden die Grünen auf paradoxe Weise von den desaströsen Folgen der eigenen Ideologie zunächst sogar profitieren. Umso stärker der Volkswiderstand gegen den grünen Tugendterror u. seine gesellschaftlichen Konsequenzen aufkeimt, desto mehr wird sich nicht nur das grüne Milieu, sondern auch dessen geistiges Umfeld radikalisieren u. zusammenrücken. Die Gewaltorgien der Antifa, aber auch die – bislang durch Justizminister Heiko Maas verkörperten – faschistoiden Phantasien der Funktionselite zeugen bereits heute davon ..
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Mo Okt 02, 2017 3:44 pm

https://einprozent.de/blog/wahlbeobachtung/zwischenstand-wahlbeobachtung-zahllose-faelle/2158

.. Leserkommentare:
"Es kann nicht sein das das Wahlbüro um 18 Uhr schießt und um 18 Uhr 10 schon ausgezählt war und man das Ergebnis verkünden konnte. FDP und Grüne waren bei um die 5 % Tendenz fallend und kurz nach 18 Uhr sind sie plötzlich so erstarkt ? Komisch."

"Viele Menschen beunruhigte, dass auch ohne Ausweispapiere oder andere Dokumente gewählt werden konnte." Das hatte ich bei der NRW-Landtagswahl. Auf meine Frage, ob er - der Wahlhelfer - denn nicht meinen Ausweis sehen wolle, bekam ich ein patziges: "Das ist nicht nötig.". Daraufhin erwiderte ich, dass man Wahlbescheide auch aus Briefkästen stehlen oder möglicherweise gegen Geld kaufen könnte, was mir nur ein genervtes Achselzucken einbrachte.
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Di Okt 03, 2017 3:38 pm

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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Mo Okt 16, 2017 8:49 am

Heute nach der Wahl in der DöDR ist es fix: die Grüninnen sind vor Auszählung der Wahlkarten unter 4% und somit nicht mehr im Wiener Parlament vertreten.
Allerdings ist zu befürchten, daß etliche Briefwähler dumm-grün gewählt haben (ich kenne leider selber einige dieser Zeitgenossen). Es ist daher immer noch möglich, daß Grün knapp über 4% kommen könnte. Wie auch immer: der Einfluß dieser einheimischen-feindlichen Randgruppe ist stark begrenzt worden!

Dissident schrieb: DIE GRÜNEN. Sie sind die Inkarnation des Gutmenschentums in Österreich und Deutschland.

Ihr Multikultiwahn hat unser Land über die Grenze der Belastbarkeit hinaus gebracht. Dennoch werden die GRÜNEN nicht müde, weitere Migration zu fördern,
die Islamisierung Österreichs u. Deutschlands voran zu treiben u. dringend gebotene Abschiebungen in sichere Länder zu verhindern. Das alles verkaufen sie dem Bürger als Bereicherung eines weltoffenen Staates in Westeuropa. Doch Österreich u. Deutschland haben inzwischen aus gutem Grund genug vom oberlehrerhaften Geschwurbel selbsternannter Weltverbesserer. Laut aktueller Umfragen würden nur noch 6 % der Bundesbürger « grün » wählen. (Stand 20.4.2017)

Das Ergebnis einer aktuellen Allensbach-Umfrage liest sich denn auch so: « GRÜNE tun so, als wären sie bessere Menschen. Sie wollen allen anderen Vorschriften machen. »
Das Institut für Demoskopie Allensbach hatte gefragt: Was stört Sie an den GRÜNEN?
48 % der Bürger, denen die GRÜNEN nicht oder nur teilweise gefallen, stört die «Vorschriftenmacherei» Und 41 % stört: «Die GRÜNEN tun, als wären sie bessere Menschen.»
Rund 35 % bemängelt das Fehlen wirtschaftlicher Kompetenz: Zu nennen: Fiskalpolitik: u.a. Vermögenssteuer;
Wenig überzeugende Energiepolitik, etwa die groteske Verspargelung der Landschaft mit Windmühlen bei hohen Kosten zu Lasten d. Verbraucher usw.

Aber das Schlimmste:  Mit falsch verstandener Toleranz und wenig Hintergrundwissen haben die GRÜNEN über Jahrzehnte die Einwanderung gefördert .. Mehr noch: Die von ihnen maßgeblich mitverantwortete Integrationspolitik hat irreparable Schäden angerichtet .. Selbst die Entscheidung von Merkel, 2015 ohne Not die Grenzen Deutschlands für unkontrollierte Einwanderung zu öffnen, dürfte nicht unwesentlich vom allgegenwärtigen Geist der GRÜNEN beflügelt gewesen sein. In Österreich waren Faymann, Kern & Co. dafür verantwortlich...

Anmerkung Dissident: Macht auch in der DöDR mit, und tut alles, um die österr. GRÜNEN zu "versenken" Twisted Evil[/b]

https://bachheimer.com/oesterreich  diepresse: Droht den Grünen Finanznot?
Auf Bundesebene erhalten die Grünen 8,9 Mio. €. Gebunden sind die Gelder an den Klubstatus im Nationalrat. Als Trostpflaster bleibt den Grünen nur eine Einmalzahlung von 2,5 € pro Wählerstimme.
Wie der Presse zu entnehmen ist, haben die Grünen ein Budget von 20,6 Mio. in den Ländern. Diese müssten notfalls den Bundesgrünen aushelfen, doch lassen wir uns dies einmal auf der Zunge zergehen. 20,6 Mio. haben die Grünen in den Ländern zur Verfügung u. rechnet man die Bundesebene auch noch hinzu ...... 29,5 Mio. für die Jagd auf Rechte, Verbote u. Bevormundung. Sollten die Grünen nun aus dem Parlament rausfallen, sind wir doch noch nicht befreit von der Ideologie des Verbotes, den auch mit 20 Mio. kann man noch etliches an sinnentleerten Aussagen tätigen oder es findet sich ein potenter Sonsor .... Soros würde sich da anbieten. TS
- - -
Schlechte Verlierer!!!! Was hoffentlich bald einbricht sind diese Verkehrsexperimente in der Stadt Wien, auf daß wir wieder fließend fahren können,
so wies vor den Grünen Verordnungsexzessen war.

https://www.facebook.com/karloellinger/ .. Edmond Dantès an Karl Öllinger: "Ist Ihnen eigentlich bewusst, dass Sie lebenslang einen Kampf geführt haben, den Sie heute schlussendlich auf allen Linien verloren haben?" .. ".. Sie müssen eben akzeptieren, dass nach 30 jähriger multikultureller, grüner und linker (Moral-)Hegemonie in Europa langsam aber sicher andere Zeiten anbrechen. Dafür können sich primär bei den verhaltensauffälligen Anhängern der “Religion des Friedens“ bedanken .."

https://www.facebook.com/profile.php?id=100004524765927&fref=ts .. Uwe Sailer: "Ich bin froh in der SPÖ eine neue Heimatpartei gefunden zu haben. In dutzenden und aber dutzenden Gesprächen mit den Grünen habe ich immer und immer wieder auf den drohenden Untergang der Grünen hingewiesen. Weder meine Meinung und Analyse, noch die anderer wolten sie zu Kenntnis nehmen. Ganz im Gegenteil, gerade Karl Öllinger - dem ich am nächsten verbunden bin .."
.. ".. Ich war auch nie Parteimitglied der Grünen.. "
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WEG MIT DER DESTRUKTIVEN GRÜNIDEOLOGIE !

Beitrag von Dissident Heute um 10:02 am

https://bachheimer.com/oesterreich  - Der Goldguerilla zur Grünen-Pleite

Das Mitleid mit den Grünen anläßlich des Wahldebakels mit einhergehender Pleitebedrohung kann sich wahrhaftig in Grenzen halten.
.. Das Gefühl für die Anliegen der Menschen hatten die Grünen schon längst verloren. Die wirtschaftlichen Bedingungen für praktisch alle produktiven Menschen im Lande haben sich dermaßen dramatisch verschärft u. verschlechtert, daß die Wähler in zunehmendem Maße mit existentiellen Überlebenskämpfen konfrontiert sind, u. eine etwaige Grünideologie daher mittlerweile als pures Luxusgedankengut berechtigterweise abqualifizieren. Es ist kein Zufall, daß die negative Einstellung gegenüber den Grünen kein lokales Phänomen ist, sondern eine österreichweite Tendenz. Jahrzehntelange wirtschaftsfeindliche, oberlehrerhafte, zwangsbeglückende, männerdiskriminierende Politgestaltung fordern nun ihren Tribut. Die Menschen in Österreich wollen sich einfach keine kommunistische Politik aufoktroyieren lassen.

Lehrerinnen, Richterinnen u. sonst. unzählige Beamtinnen aus dem Grünen Lager ließen andere Meinungen immer weniger zu, setzten alles daran, sogen. Männer-
domänen dominieren zu wollen, wobei die sachliche Auseinandersetzung mit Themen oft weniger im Vordergrund stand als die Hervorhebung von Feminismus.
.. Es geschieht den Grünen recht, wenn sie zusammengestaucht wurden. Ab mit ihnen auf den Komposthaufen!

WEG MIT DER DESTRUKTIVEN GRÜNIDEOLOGIE ! - HER MIT DER KOMPOSTIERUNG DER GRÜNEN !
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