Aktion "Grüne versenken"

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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Mo Nov 20, 2017 8:45 am

https://bachheimer.com/oesterreich - diepresse: Die grüne Selbstzerstörung

Die Länder sollen das Rückgrat der Grünen bilden, dort toben aber interne Streitigkeiten.
Verpassen sie darum den Sprung in die Landtage, wäre das ein finanzielles Fiasko für die Partei.
Man sollte glauben, die Grünen hätten die Talsohle nach ihrem Ausscheiden aus dem Nationalrat erreicht.

Aber wie es aussieht, ist noch Luft nach unten.

http://info-direkt.eu/2017/11/18/selbstaufloesung-der-gruenen-auch-in-tirol/  Selbstauflösung der Grünen auch in Tirol?

.. In einer hausgemachten Pleiten- und Pannenserie nach dem Motto ‚Feind, Erzfeind, Parteifreund‘ schaffte es die einstige Sammelpartei aller Gutmenschen, ihre Stimmenanteile zu dritteln, und verpasste nach 31 Jahren den Einzug in den Nationalrat. Nun verdichten sich die Anzeichen, dass dieses ‚Erfolgsmodell‘ auch in Tirol um sich greift.

.. Nun hat auch Tirol seinen grünen Belästigungsfall: Die Mehrheit der grünen Gemeinderatsfraktion ist bei der Besetzung des neuen Wahlvorschlags großteils leer ausgegangen. Nun warfen just die scheidenden Gemeinderäte den Initiator der Willi-Kandidatur aus dem Klub. Es handelt sich um den aus einer türkisch-kurdischen Migrantenfamilie stammenden Mesut Onay. Der Vorwurf? Er soll 2005 einer Bekannten zu nahe gekommen sein. Dieser beteuert nun, er sei mit den Vorwürfen stets offen umgegangen u. sieht sich als Opfer einer Intrige. Seine Schulfreundin Felipe, am kürzesten dienende Grünen-Bundessprecherin aller Zeiten, zeigt mangelndes Geschick als Mediatorin u. richtet aus, sie wünsche "keine Debatte über Interna".

Der gefallene ‚KulturGuerilla‘ Onay

Immerhin galt der sich auf seinem Twitter-Profil selbst als ‚KulturGuerilla‘ bezeichnende Versicherungsmakler Onay als eierlegende Wollmilchsau des verabschiedeten Wahlvorschlags: Ohnehin ein Garant für Wählerstimmen aus Migrantenkreisen im Sinne der ethnischen Wahl, war er auch Hoffnungsträger des militanten Außenflügels der Partei. So trat er bei den gewalttätigen Ausschreitungen am Brenner im April 2016 als Initiator der Veranstaltung für offene Grenzen auf u. solidarisierte sich auch nach den Antifa-Randalen beim G20-Gipfel im Hamburg mit den Krawallbrüdern.
Heimatverbundenen Tirolern ist er für seine infam gewordene Störaktion bei einer Demonstration gegen eine Traglufthalle zur Unterbringung von Asylwerbern in Innsbruck/Neu-Arzl in Erinnerung geblieben. Dabei versuchte er eine Abordnung der Identitären Bewegung Tirol fälschlich in ein gewalttätiges Eck zu stellen. Lauthals forderte er ihre Entfernung von der Veranstaltung. Anschließend inszenierte er sich in einer vielbeachteten medialen Schmutzkübel-Kampagne als Opfer. Nun hat ihn ein Schluck seiner eigenen Medizin ereilt. Denkbar ist angesichts seiner Beliebtheit in erwähnten Kreisen aber ein allfälliges Antreten mit einer eigenen Liste – durchaus mit Erfolgschancen auf Kosten seiner Ex-Kollegen.

Farce um Traglufthallen – dahinter die Sintflut

Apropos Traglufthallen: Derzeit gerät die für die Migrantenunterbringung zuständige grüne Landesrätin Christine Baur unter Beschuss. Die im Volksmund wenig schmeichelhaft als ‚Asylanten-Tanten‘ verrufene Politikerin ließ einst 5 Traglufthallen á 250 Insassen um läppische 6,6 Mio. € ankaufen. Dies geschah im Namen der landesnahen Betreiberfirma „Tiroler Soziale Dienste“ (TSD) – eine Fehlinvestition. Nur eine der Hallen ging in Betrieb, eine weitere wurde aufgestellt u. niemals besiedelt. Letztere verursacht für Instandhaltung u. Bewachung dabei laufende Kosten. Die übrigen 3 wurden überhaupt gleich eingelagert u. vor kurzem vom Land zurück gekauft. Man wolle diese anschließend humanitären Zwecken überlassen. Der Steuerzahler öffnet hierfür freilich seine Geldbörse doppelt.
Die schiefe Optik u. die nunmehr auf über 7 Mio. € angewachsenen Kosten haben nicht zuletzt den Landesrechnungshof auf den Plan gerufen. Dieser kritisiert die Gebaren der TSD u. deren Reaktion auf die veränderten Schwerpunkte der Migrationskrise scharf. LR Baur ist dabei aber der Ansicht, das Aufkehren ihres Scherbenhaufens obliege einem anderen Hausmeister: Sie habe ihr politisches Engagement auf 10 Jahre ausgelegt, diese seien nun vorüber. Verantwortungsbewusstsein? Fehlanzeige ..
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Mo Nov 20, 2017 10:25 am

Auch viele Salzburger Wähler werden nicht vergessen, daß die Grünen mitverantwortlich für die katastrophale Ausländer-Überflutung Österreichs und Salzburgs sind!

  http://salzburg.orf.at/news/stories/2879000/  .. Salzburgs Grüne hoffen - trotz des für sie desaströsen Ergebnisses der Nationalratswahl - auf Erfolge bei der Landtagswahl im Frühjahr und auf Umkehrung des Abwärtstrends.


.. 115 Mitglieder der Salzburger Grünen aus allen Landesteilen waren nach Hallein ins Kolpinghaus gekommen. Nun wurden die Wunden geleckt, nach dem Absturz bei der Nationalratswahl ..

.. Josef Scheinast, Wirtschaftssprecher der Grünen im Salzburger Landtag .. der grüne Gewerkschafter Robert Müllner ..



.. Es gebe Bereiche, „wo die Grünen ihre Antworten nachschärfen“ müssten, so Rössler - etwa beim „Benennen von Problemen im Zusammenleben der Kulturen oder bei der Integration von Flüchtlingen“ ..
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Di Nov 21, 2017 10:46 am

http://noe.orf.at/news/stories/2879366/ - Grüne müssen Wahlkampfbudget reduzieren
Die grüne Bundespartei verhandelt derzeit mit den Gläubigern über einen Sanierungsplan. Die Schulden wirken sich nun auch auf die Landesorganisation in Niederösterreich aus. Das Wahlkampfbudget werde deutlich reduziert, heißt es.
Für den Landtagswahlkampf im Jänner 2018 haben die Grünen ursprünglich 1,2 Mio. € budgetiert. Allerdings kämpft die Bundespartei - nach dem Ausscheiden aus dem Nationalrat - um ihre Zukunft. Die Schulden sollen sich auf mehr als 5 Mio. € belaufen. „Da ist es selbstverständlich, der Bundespartei in dieser Situation finanziell zu helfen“, teilte eine Sprecherin mit.
Damit steht aber auch fest: Für den Wahlkampf in Niederösterreich steht den Grünen deutlich weniger Geld zur Verfügung als geplant. Wie viel genau, sei derzeit noch offen. Allerdings gebe es in allen Bereichen Einsparungen, unter anderem verzichtet man weitgehend auf Großflächenplakate, bereits bestehende Verträge werden geprüft, heißt es von der Landespartei. Stattdessen werde und müsse man auf den direkten Bürgerkontakt setzen.
.. Die Gefahr, daß bei einer Insolvenz der Bundespartei die Landeskonten gesperrt werden, bestehe nicht, heißt es. Außerdem verhandle man über einen Sanierungsplan und keinen Insolvenzplan.
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Mi Nov 22, 2017 9:23 am

Ok, es ist legal nach den Deppengesetzen der DöDR, trotzdem regt es jeden Normalverdiener auf!
Hier sind bestimmt viele GRÜNE dabei, Abzocken, solange es irgendwie geht:  http://www.krone.at/599739

.. Arbeitslosengeld für arbeitslose Politiker: Nach der Wahl haben es 85 Mandatare nicht mehr ins Parlament geschafft - u. trotzdem fließt weiterhin Steuergeld. 27 aus dem Hohen Haus geworfene Politiker haben jetzt einen Antrag auf Entgeltfortzahlung eingebracht. Pro Kopf geht's (brutto) um knapp 6.600 €.

Gesetzlich ist alles genau geregelt: "Einem Mitglied des Nationalrates, das beim Ausscheiden aus der Funktion keinen Anspruch auf Fortsetzung einer Erwerbstätigkeit hat u. auch keinen Anspruch auf Pension oder auf Geldleistungen aus einer anderen politischen Funktion, gebührt nach dem Bundesbezügegesetz für die Dauer von längstens 3 Monaten die Fortzahlung von 75 % des Nationalratsbezuges", erklärt Maria-Luise Janota von der Parlamentsdirektion ..

Parlament hält geheim, wer Steuergeld kassiert
Das bedeutet: Eine nicht ganz so kleine Gruppe jener 85 Abgeordneten, die nach der Wahl den Einzug ins Hohe Haus verpasst haben oder gar nicht mehr zur Wahl angetreten sind, kann trotzdem weiter Geld kassieren - Arbeitslosengeld für arbeitslose Politiker sozusagen. Welche Ex-Politiker weiterhin Geld kassieren wollen, bleibt aber geheim: Datenschutz! Der "Krone" wurde aber bestätigt, daß 27 Ex-Abgeordnete entsprechende Anträge eingebracht haben.
Nach Abzug der Steuern bleiben 3.846 € netto übrig
Tatsache ist, daß es sich mit dem Betrag, der den ausgeschiedenen Abgeordneten zusteht, gut leben lässt. "Die Entgeltfortzahlung wird von jenem Gehalt gerechnet, das der Abgeordnete in seiner parlamentarischen Funktion bezogen hat" .. Dzt. hat ein Abgeordneter Anspruch auf 8.755,80 € brutto pro Monat ..
Relikt aus alten Zeiten
Altgediente Parlamentarier, die auf die Fortzahlung verzichten, bezeichnen diese Praxis als "Relikt aus alten Zeiten". Eine ehem. ÖVP-Abgeordnete sagt zur "Krone": "Wir können nicht einerseits von allen einfordern, daß gespart werden muss, u. andererseits solche Zuckerln in Anspruch nehmen." So sieht es auch der aus dem Hohen Haus geflogene Ex-Team-Stronach-Mann Leo Steinbichler: "Es ist eine Grundsatzfrage, ob man auf diese Weise Steuergeld verprasst."

Leserkommentare:

"Die Grünen werden da ganz vorne mit dabei sein." - "Es ist davon auszugehen das es sich um die 21 GRÜNEN + 6 Wilden Abgeordneten handelt…so groß wird das Geheimnis wohl nicht sein…" - "Ich hoffe doch die „Stinkefingerzeigerin“ hat auch angesucht.."

"Eine kenne ich, VDB seine Frau, hat auch schon ihren Antrag bei AMS eingereicht."- ".. sind arbeitslose Ex-Parlamentarier besser als „normale“ Arbeitslose?"

"Die großen Verlierer der Wahl klammern sich halt ans hart erarbeite Geld des kleinen Mannes. „Das ist GR_N“.."

".. Kein wunder das sie Anonym bleiben wollen..Haben wohl Angst mit einem nassen Fetz…n davon gejagt zu werden."

".. gehört das Gesetz von dem neuen NR geändert."

http://www.krone.at/599866 .. die frühere grüne Abgeordnete Sigi Maurer, die mit einem Stinkefinger-Posting für Aufsehen sorgte .. "Ja, auch ich habe die Fortzahlung beantragt. Ich habe aber als frühere Abgeordnete kein Anrecht auf Arbeitslosengeld" .. Ebenfalls 3 Monate lang Gehalt sowie aliquot Urlaubs- u. Weihnachtsgeld - insgesamt rund 23.000 € - gibt es für Maurers Ex-Parteikollegen u. Grünen-Beau Julian Schmid.
Leserkommentare:
"Jetzt versteh ich auch den Stinkefinger."
"Also ich finde diese Foto von Fr. Maurer eignet sich doch gut als Bewerbungsfoto im Lebenslauf. Ihre bisherige Karriere sieht man im Hintergrund und welche Eigenschaften dafür notwendig waren ist auch klar ersichtlich."
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Rudi Anschober

Beitrag von Dissident am Di Dez 05, 2017 10:11 am

https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Anschober - Rudi Anschober (*1960), oberösterr. Landesrat f. Umwelt, Wasserrecht, Integration u. KonsumentInnenschutz .. Nach Abschluss der Pädagogischen Akademie in Salzburg war er 1983-1990 Volksschullehrer. Zwischenzeitlich absolvierte er einen Redakteurskurs im WIFI u. schrieb für regionale GRÜN-Medien. 1990 zog er für die Grünen in den Nationalrat ein. Im Parlament war er als Verkehrs-, Sicherheits- u. Atomsprecher der Grünen tätig. 1997–2003 war er Abgeordneter zum Oberösterr. Landtag, seit Okt.2003 ist er Mitglied der oberösterr. Landesregierung. Sept.2012 gab er bekannt, für voraussichtlich 3 Monate wg. Burn-out im Krankenstand zu sein. Er ist auch als Autor tätig. Nach grün regiert und Die Klimarevolution. So retten wir die Welt (gemeinsam mit Petra Ramsauer) ist 2011 Das grüne Wirtschaftswunder: Wie die Energierevolution funktioniert und wie jeder davon profitiert erschienen.

http://doedr.forumieren.net/t39p125-fluchtlingskrise-und-auslanderuberschwemmung#2844 .. 40 % irakische Akademiker - Chef des AMS ist Johannes Kopf, dessen Kompetenz u. Qualifikation Anschober lt. eig. Aussage schätzt. Das AMS führte vor 2 Jahren einen sogen. "Kompetenzcheck" bei Flüchtlingen durch, dessen Ergebnisse am Beginn des Jahres 2016 von  Kopf vorgestellt wurden. Der Check ergab unter anderem, daß Flüchtlinge besser gebildet seien, als Österreicher! Kopf räumte damals ein, daß die Matura- u. Universitätsabschlüsse der Flüchtlinge nicht nachgeprüft wurden, sagte aber überzeugt: „Warum sollten sie uns denn anlügen?“
Experten üben Kritik - Auch der unter ähnlichen Bedingungen durchgeführte „Qualifikationscheck“ von Rudi Anschober brachte vergleichbare Ergebnisse für Oberösterreich. Demnach sollen 25 % der Asylwerber mindestens Matura oder sogar Universitätsabschlüsse haben. Experten bezweifeln diese Werte jedoch deutlich. So wäre der Anteil von Asylwerbern, die nicht einmal das Alphabet beherrschen würden, auch in Oberösterreich erschreckend hoch. Bildungsökonom Ludger Wößmann spricht in einem Intervies mit der "Zeit" von zwei Dritteln der Flüchtlinge, die „kaum lesen und schreiben könnten“ und wenn überhaupt nur für Hilfstätigkeiten einsetzbar seien. .. Rudi Anschober hat die bundesweite Kampagne „Ausbildung statt Abschiebung“ gestartet. Konkret handelt es sich um eine Petition für ein Bleiberecht von Asylwerbern während einer Lehrausbildung .. gegen die Abschiebung von Asyl-Lehrlingen aussprechen ..


https://www.facebook.com/rudianschober/ .. Neindanke Baurestmasse: " Will jetzt hier sicher keine Stimmung gegen Ihre Petition machen, nur wenn ich es richtig verstehe sind Sie in dieser Angelegenheit der Meinung der Gesetzgeber (Bund) sollte das Gesetz ändern, Klartext Sie treten gegen ein Gesetz auf das Sie für falsch befinden. Aber in dem Fall um den es bei uns geht ( Sie wissen schon was) argumentieren Sie mit der Aussage Sie müssen Sich als Landesrat an die Gesetze halten . Finde ich schon sehr spannend."
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Do Dez 07, 2017 10:03 am

https://www.unzensuriert.at/content/0025691-Linzer-Gruene-laden-Fluechtlinge-zu-Vortrag-ueber-Ablauf-von-Asylverfahren?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Linzer Grüne laden Flüchtlinge zu Vortrag über Ablauf von Asylverfahren
Die Grünen sehen offensichtlich in "Flüchtlingen" eine neue Wählerzielgruppe. Angesichts der desaströsen Verluste bei der letzten Nationalratswahl u. einem nun angekündigten Vortrag in Linz, der sich vorwiegend an „AsylwerberInnen im laufenden Verfahren“ richtet, wird die neue Strategie deutlich sichtbar. Der Vortrag, der den Titel „Fremden- u. Asylrecht für AsylwerberInnen“ trägt, findet am 15.12. im Grünen Haus statt. Veranstalter sind die „Grünen Interkulturell OÖ“. Geworben wird wie folgt:
In dieser Veranstaltung geht es darum, den TeilnehmerInnen gesellschaftliche Normen u. Werte sowie den Ablauf des Asylverfahrens in Österreich näher zu bringen. Themen wie Demokratie, Gleichberechtigung, Zusammenleben, Schul- u. Ausbildung, Arbeitsmarktzugang, Integration sowie die Rechte u. Pflichten im laufenden Asylverfahren werden dabei angesprochen. Die Veranstaltung richtet sich vorwiegend an AsylwerberInnen im laufenden Verfahren, UnterstützerInnen u. Interessierte.
Der Vortrag wird ins Persische u. Arabische übersetzt.
Auf Facebook, wo die in Linz ansässigen interkulturellen Grünen ebenfalls für die Veranstaltung werben, gibt es unter anderem folgende Reaktionen zu lesen:
Wird Zeit, dass diese Partei endlich in der Versenkung verschwindet.
Genau wegen solchen Themen wähle ich nicht mehr grün. Zurück zum Ursprung, Hirn einschalten.
Es wird Zeit, dass ihr auch in OÖ aus allen politischen Funktionen ausscheidet! Eine Rückführungsberatung wäre eigentlich das einzig Sinnvolle. Und eventuell zieht es den ein oder anderen Grünen ja gleich mit nach Afrika.
Ich hoffe, die Grünen übernehmen dann auch die Folgekosten, die diese Sozialstaat-Suchenden verursachen.
Die Grünen werben übrigens auch für ein „Fest der Menschenrechte“. Man darf gespannt sein, ob sich der Einsatz für die potentiellen zukünftigen Wähler bezahlt macht, bevor die Grünen endgültig von der politischen Bühne verschwinden werden. Oder die Migranten organisiert genug sind, eigene Parteien zu gründen.
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Fr Dez 08, 2017 5:00 pm

https://hartgeld.com/infos-at.html - Kurier: Grüne wenden mit Landes-Geld Konkurs ab
Bundesspitze hatte zunächst dementiert, jetzt steht fest: Die Länder zahlen 5 Mio. € Schulden ab. Parteimanager Luschnik verabschiedet sich mit Ende des Jahres.
Da muss es hinter den Kulissen brutalst zugehen. Der Druck der kreditgebenden Bank muss enorm sein.
Vermutlich hat diese damit gedroht, persönliche Kredithaftungen von Funktionären zu ziehen, falls kein Deal zu Stande kommt ..

https://kurier.at/politik/inland/gruene-wenden-mit-landes-geld-konkurs-ab/301.166.662 .. Wien u. Oberösterreich steuern als stärkste Landesgruppen den Großteil bei u. retten die Bundes-Grünen damit vor einem Konkurs .. Welche Landespartei wie viel beiträgt? Über Einzelheiten sei Stillschweigen vereinbart worden .. aufgrund der Wahlniederlage in einer finanziell „extrem schwierigen Situation“ - die Bundesparteienförderung, ihre Hauptfinanzierungsquelle, fiel dadurch weg ..

Leserkommentare:   "Das ist eine gute Lösung! Denn jetzt haben die grünen Landesorganisationen auch keine Kohle mehr, um Länder-Wahlkämpfe zu organisieren. Das bedeutet im jetzigen politischen Umfeld den sicheren Untergang."

"Die Grünen fehlen im österreichischen Parlament". Wem denn?"

http://burgenland.orf.at/news/stories/2883099/ .. Für die burgenländischen Grünen bedeutet das, daß sie ca. 75.000 € beisteuern werden müssen ..
Für den Landtagswahlkampf für das Jahr 2020 werde es daher ein minimiertes Budget geben müssen ..
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Mi Dez 13, 2017 10:15 am

http://salzburg.orf.at/news/stories/2882990/ .. Die Salzburger Landesgruppe überweist 200.000 Euro

http://salzburg.orf.at/news/stories/2883480/ .. Die Salzburger Grünen müssen im kommenden Jahr einen sparsamen Landtagswahlkampf führen.

Das hat Landesgeschäftsführer Rudolf Hemetsberger am Dienstag angekündigt. Grund dafür sind die Schulden der Bundespartei.


Nach dem Debakel bei der Nationalratswahl im Oktober ist die Bundespartei mit 5 Millionen Euro verschuldet.
Bei der vergangenen Landtagswahl hatten die Salzburger Grünen ein Budget von 400.000 Euro.
Man könne auch mit wenig Geld einen guten Wahlkampf führen, betonte Landesgeschäftsführer Rudolf Hemetsberger ..
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Mi Dez 13, 2017 2:36 pm

http://kaernten.orf.at/news/stories/2883697/

.. Nach den Turbulenzen der vergangenen Monate inkl. Debakel bei der Nationalratswahl ließ (der Kärnter Grüne) Spitzenkandidat Holub durchblicken,
daß die 12 % der Grünen von 2013 nicht mehr zu erreichen sein werden ..

.. Das Wahlkampfbudget liege bei 350.000 €.
Man habe bei den Planungen für Plakate u. Wahlgeschenke fast alles halbiert, so Holub.
Bis zum 4.3. sei vereinbart, daß es kein Geld aus Kärnten für die schwer angeschlagene Bundespartei geben werde ..
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident Gestern um 2:50 pm

http://info-direkt.eu/2017/12/13/fraktionsstatus-der-gruenen-wackelt/ - Fördergelder: Fraktionsstatus der Grünen wackelt gehörig. Seit Montag ist klar, daß die Grünen trotz Scheiterns bei der Nationalratswahl weiter Klubförderung vom Parlament bekommen. Noch verfügen sie über eine Bundesratsfraktion, u. die ist Anknüpfungspunkt für die Fördergelder. Dieser Fraktionsstatus wackelt jedoch gehörig, könnten bei den kommenden Landtagswahlen 2 der 4 grünen Bundesratssitze verloren gehen. Fix ist dzt. nur, daß die Grünen im ersten Quartal des kommenden Jahres 44.500 € als Grundbetrag für die Bundesratsfraktion u. 47.500 € für die 4 Bundesräte u. 3 Mitglieder zum Europäischen Parlament bekommen.

Förderungen in Gefahr
Geht bei einem Verlust bei der Tiroler Landtagswahl am 25.2. das dortige Bundesratsmandat flöten, gäbe es aber schon ab dem 2. Quartal 2018 überhaupt kein Geld mehr vom Parlament.. Auch ein weiteres Mandat, nämlich jenes aus Salzburg, steht Frühjahr 2018 zur Disposition. Die 2 weiteren grünen Bundesräte kommen aus Wien (wo die Landtagswahl erst 2020 ansteht) u. Oberösterreich (2021). Daß die Grünen mit 4 Abgeordneten überhaupt über eine Fraktion in der Länderkammer verfügen, ist einem Beschluss des Bundesrates aus 2003 geschuldet. Lt. Geschäftsordnung bräuchte es dafür eigentlich 5 Mitglieder, Ausnahmen kann der Bundesrat aber beschließen.

Vertretung in Ausschüssen
Ob sich die Grünen bei einem Mandatsverlust um einen neuerlichen Beschluss zur Beibehaltung ihrer Fraktion bemühen würden, ist offen. Der Status bringt nicht nur Geld, sondern auch die Vertretung in der Präsidiale u. den Ausschüssen mit sich, wie der frühere ÖVP-Klubdirektor u. Geschäftsordnungsexperte Werner Zögernitz gegenüber der APA erklärte.
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