Aktion "Grüne versenken"

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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Mo Nov 20, 2017 8:45 am

https://bachheimer.com/oesterreich - diepresse: Die grüne Selbstzerstörung

Die Länder sollen das Rückgrat der Grünen bilden, dort toben aber interne Streitigkeiten.
Verpassen sie darum den Sprung in die Landtage, wäre das ein finanzielles Fiasko für die Partei.
Man sollte glauben, die Grünen hätten die Talsohle nach ihrem Ausscheiden aus dem Nationalrat erreicht.

Aber wie es aussieht, ist noch Luft nach unten.

http://info-direkt.eu/2017/11/18/selbstaufloesung-der-gruenen-auch-in-tirol/  Selbstauflösung der Grünen auch in Tirol?

.. In einer hausgemachten Pleiten- und Pannenserie nach dem Motto ‚Feind, Erzfeind, Parteifreund‘ schaffte es die einstige Sammelpartei aller Gutmenschen, ihre Stimmenanteile zu dritteln, und verpasste nach 31 Jahren den Einzug in den Nationalrat. Nun verdichten sich die Anzeichen, dass dieses ‚Erfolgsmodell‘ auch in Tirol um sich greift.

.. Nun hat auch Tirol seinen grünen Belästigungsfall: Die Mehrheit der grünen Gemeinderatsfraktion ist bei der Besetzung des neuen Wahlvorschlags großteils leer ausgegangen. Nun warfen just die scheidenden Gemeinderäte den Initiator der Willi-Kandidatur aus dem Klub. Es handelt sich um den aus einer türkisch-kurdischen Migrantenfamilie stammenden Mesut Onay. Der Vorwurf? Er soll 2005 einer Bekannten zu nahe gekommen sein. Dieser beteuert nun, er sei mit den Vorwürfen stets offen umgegangen u. sieht sich als Opfer einer Intrige. Seine Schulfreundin Felipe, am kürzesten dienende Grünen-Bundessprecherin aller Zeiten, zeigt mangelndes Geschick als Mediatorin u. richtet aus, sie wünsche "keine Debatte über Interna".

Der gefallene ‚KulturGuerilla‘ Onay

Immerhin galt der sich auf seinem Twitter-Profil selbst als ‚KulturGuerilla‘ bezeichnende Versicherungsmakler Onay als eierlegende Wollmilchsau des verabschiedeten Wahlvorschlags: Ohnehin ein Garant für Wählerstimmen aus Migrantenkreisen im Sinne der ethnischen Wahl, war er auch Hoffnungsträger des militanten Außenflügels der Partei. So trat er bei den gewalttätigen Ausschreitungen am Brenner im April 2016 als Initiator der Veranstaltung für offene Grenzen auf u. solidarisierte sich auch nach den Antifa-Randalen beim G20-Gipfel im Hamburg mit den Krawallbrüdern.
Heimatverbundenen Tirolern ist er für seine infam gewordene Störaktion bei einer Demonstration gegen eine Traglufthalle zur Unterbringung von Asylwerbern in Innsbruck/Neu-Arzl in Erinnerung geblieben. Dabei versuchte er eine Abordnung der Identitären Bewegung Tirol fälschlich in ein gewalttätiges Eck zu stellen. Lauthals forderte er ihre Entfernung von der Veranstaltung. Anschließend inszenierte er sich in einer vielbeachteten medialen Schmutzkübel-Kampagne als Opfer. Nun hat ihn ein Schluck seiner eigenen Medizin ereilt. Denkbar ist angesichts seiner Beliebtheit in erwähnten Kreisen aber ein allfälliges Antreten mit einer eigenen Liste – durchaus mit Erfolgschancen auf Kosten seiner Ex-Kollegen.

Farce um Traglufthallen – dahinter die Sintflut

Apropos Traglufthallen: Derzeit gerät die für die Migrantenunterbringung zuständige grüne Landesrätin Christine Baur unter Beschuss. Die im Volksmund wenig schmeichelhaft als ‚Asylanten-Tanten‘ verrufene Politikerin ließ einst 5 Traglufthallen á 250 Insassen um läppische 6,6 Mio. € ankaufen. Dies geschah im Namen der landesnahen Betreiberfirma „Tiroler Soziale Dienste“ (TSD) – eine Fehlinvestition. Nur eine der Hallen ging in Betrieb, eine weitere wurde aufgestellt u. niemals besiedelt. Letztere verursacht für Instandhaltung u. Bewachung dabei laufende Kosten. Die übrigen 3 wurden überhaupt gleich eingelagert u. vor kurzem vom Land zurück gekauft. Man wolle diese anschließend humanitären Zwecken überlassen. Der Steuerzahler öffnet hierfür freilich seine Geldbörse doppelt.
Die schiefe Optik u. die nunmehr auf über 7 Mio. € angewachsenen Kosten haben nicht zuletzt den Landesrechnungshof auf den Plan gerufen. Dieser kritisiert die Gebaren der TSD u. deren Reaktion auf die veränderten Schwerpunkte der Migrationskrise scharf. LR Baur ist dabei aber der Ansicht, das Aufkehren ihres Scherbenhaufens obliege einem anderen Hausmeister: Sie habe ihr politisches Engagement auf 10 Jahre ausgelegt, diese seien nun vorüber. Verantwortungsbewusstsein? Fehlanzeige ..
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Mo Nov 20, 2017 10:25 am

Auch viele Salzburger Wähler werden nicht vergessen, daß die Grünen mitverantwortlich für die katastrophale Ausländer-Überflutung Österreichs und Salzburgs sind!

  http://salzburg.orf.at/news/stories/2879000/  .. Salzburgs Grüne hoffen - trotz des für sie desaströsen Ergebnisses der Nationalratswahl - auf Erfolge bei der Landtagswahl im Frühjahr und auf Umkehrung des Abwärtstrends.


.. 115 Mitglieder der Salzburger Grünen aus allen Landesteilen waren nach Hallein ins Kolpinghaus gekommen. Nun wurden die Wunden geleckt, nach dem Absturz bei der Nationalratswahl ..

.. Josef Scheinast, Wirtschaftssprecher der Grünen im Salzburger Landtag .. der grüne Gewerkschafter Robert Müllner ..



.. Es gebe Bereiche, „wo die Grünen ihre Antworten nachschärfen“ müssten, so Rössler - etwa beim „Benennen von Problemen im Zusammenleben der Kulturen oder bei der Integration von Flüchtlingen“ ..
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Di Nov 21, 2017 10:46 am

http://noe.orf.at/news/stories/2879366/ - Grüne müssen Wahlkampfbudget reduzieren
Die grüne Bundespartei verhandelt derzeit mit den Gläubigern über einen Sanierungsplan. Die Schulden wirken sich nun auch auf die Landesorganisation in Niederösterreich aus. Das Wahlkampfbudget werde deutlich reduziert, heißt es.
Für den Landtagswahlkampf im Jänner 2018 haben die Grünen ursprünglich 1,2 Mio. € budgetiert. Allerdings kämpft die Bundespartei - nach dem Ausscheiden aus dem Nationalrat - um ihre Zukunft. Die Schulden sollen sich auf mehr als 5 Mio. € belaufen. „Da ist es selbstverständlich, der Bundespartei in dieser Situation finanziell zu helfen“, teilte eine Sprecherin mit.
Damit steht aber auch fest: Für den Wahlkampf in Niederösterreich steht den Grünen deutlich weniger Geld zur Verfügung als geplant. Wie viel genau, sei derzeit noch offen. Allerdings gebe es in allen Bereichen Einsparungen, unter anderem verzichtet man weitgehend auf Großflächenplakate, bereits bestehende Verträge werden geprüft, heißt es von der Landespartei. Stattdessen werde und müsse man auf den direkten Bürgerkontakt setzen.
.. Die Gefahr, daß bei einer Insolvenz der Bundespartei die Landeskonten gesperrt werden, bestehe nicht, heißt es. Außerdem verhandle man über einen Sanierungsplan und keinen Insolvenzplan.
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Mi Nov 22, 2017 9:23 am

Ok, es ist legal nach den Deppengesetzen der DöDR, trotzdem regt es jeden Normalverdiener auf!
Hier sind bestimmt viele GRÜNE dabei, Abzocken, solange es irgendwie geht:  http://www.krone.at/599739

.. Arbeitslosengeld für arbeitslose Politiker: Nach der Wahl haben es 85 Mandatare nicht mehr ins Parlament geschafft - u. trotzdem fließt weiterhin Steuergeld. 27 aus dem Hohen Haus geworfene Politiker haben jetzt einen Antrag auf Entgeltfortzahlung eingebracht. Pro Kopf geht's (brutto) um knapp 6.600 €.

Gesetzlich ist alles genau geregelt: "Einem Mitglied des Nationalrates, das beim Ausscheiden aus der Funktion keinen Anspruch auf Fortsetzung einer Erwerbstätigkeit hat u. auch keinen Anspruch auf Pension oder auf Geldleistungen aus einer anderen politischen Funktion, gebührt nach dem Bundesbezügegesetz für die Dauer von längstens 3 Monaten die Fortzahlung von 75 % des Nationalratsbezuges", erklärt Maria-Luise Janota von der Parlamentsdirektion ..

Parlament hält geheim, wer Steuergeld kassiert
Das bedeutet: Eine nicht ganz so kleine Gruppe jener 85 Abgeordneten, die nach der Wahl den Einzug ins Hohe Haus verpasst haben oder gar nicht mehr zur Wahl angetreten sind, kann trotzdem weiter Geld kassieren - Arbeitslosengeld für arbeitslose Politiker sozusagen. Welche Ex-Politiker weiterhin Geld kassieren wollen, bleibt aber geheim: Datenschutz! Der "Krone" wurde aber bestätigt, daß 27 Ex-Abgeordnete entsprechende Anträge eingebracht haben.
Nach Abzug der Steuern bleiben 3.846 € netto übrig
Tatsache ist, daß es sich mit dem Betrag, der den ausgeschiedenen Abgeordneten zusteht, gut leben lässt. "Die Entgeltfortzahlung wird von jenem Gehalt gerechnet, das der Abgeordnete in seiner parlamentarischen Funktion bezogen hat" .. Dzt. hat ein Abgeordneter Anspruch auf 8.755,80 € brutto pro Monat ..
Relikt aus alten Zeiten
Altgediente Parlamentarier, die auf die Fortzahlung verzichten, bezeichnen diese Praxis als "Relikt aus alten Zeiten". Eine ehem. ÖVP-Abgeordnete sagt zur "Krone": "Wir können nicht einerseits von allen einfordern, daß gespart werden muss, u. andererseits solche Zuckerln in Anspruch nehmen." So sieht es auch der aus dem Hohen Haus geflogene Ex-Team-Stronach-Mann Leo Steinbichler: "Es ist eine Grundsatzfrage, ob man auf diese Weise Steuergeld verprasst."

Leserkommentare:

"Die Grünen werden da ganz vorne mit dabei sein." - "Es ist davon auszugehen das es sich um die 21 GRÜNEN + 6 Wilden Abgeordneten handelt…so groß wird das Geheimnis wohl nicht sein…" - "Ich hoffe doch die „Stinkefingerzeigerin“ hat auch angesucht.."

"Eine kenne ich, VDB seine Frau, hat auch schon ihren Antrag bei AMS eingereicht."- ".. sind arbeitslose Ex-Parlamentarier besser als „normale“ Arbeitslose?"

"Die großen Verlierer der Wahl klammern sich halt ans hart erarbeite Geld des kleinen Mannes. „Das ist GR_N“.."

".. Kein wunder das sie Anonym bleiben wollen..Haben wohl Angst mit einem nassen Fetz…n davon gejagt zu werden."

".. gehört das Gesetz von dem neuen NR geändert."

http://www.krone.at/599866 .. die frühere grüne Abgeordnete Sigi Maurer, die mit einem Stinkefinger-Posting für Aufsehen sorgte .. "Ja, auch ich habe die Fortzahlung beantragt. Ich habe aber als frühere Abgeordnete kein Anrecht auf Arbeitslosengeld" .. Ebenfalls 3 Monate lang Gehalt sowie aliquot Urlaubs- u. Weihnachtsgeld - insgesamt rund 23.000 € - gibt es für Maurers Ex-Parteikollegen u. Grünen-Beau Julian Schmid.
Leserkommentare:
"Jetzt versteh ich auch den Stinkefinger."
"Also ich finde diese Foto von Fr. Maurer eignet sich doch gut als Bewerbungsfoto im Lebenslauf. Ihre bisherige Karriere sieht man im Hintergrund und welche Eigenschaften dafür notwendig waren ist auch klar ersichtlich."
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Rudi Anschober

Beitrag von Dissident am Di Dez 05, 2017 10:11 am

https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Anschober - Rudi Anschober (*1960), oberösterr. Landesrat f. Umwelt, Wasserrecht, Integration u. KonsumentInnenschutz .. Nach Abschluss der Pädagogischen Akademie in Salzburg war er 1983-1990 Volksschullehrer. Zwischenzeitlich absolvierte er einen Redakteurskurs im WIFI u. schrieb für regionale GRÜN-Medien. 1990 zog er für die Grünen in den Nationalrat ein. Im Parlament war er als Verkehrs-, Sicherheits- u. Atomsprecher der Grünen tätig. 1997–2003 war er Abgeordneter zum Oberösterr. Landtag, seit Okt.2003 ist er Mitglied der oberösterr. Landesregierung. Sept.2012 gab er bekannt, für voraussichtlich 3 Monate wg. Burn-out im Krankenstand zu sein. Er ist auch als Autor tätig. Nach grün regiert und Die Klimarevolution. So retten wir die Welt (gemeinsam mit Petra Ramsauer) ist 2011 Das grüne Wirtschaftswunder: Wie die Energierevolution funktioniert und wie jeder davon profitiert erschienen.

http://doedr.forumieren.net/t39p125-fluchtlingskrise-und-auslanderuberschwemmung#2844 .. 40 % irakische Akademiker - Chef des AMS ist Johannes Kopf, dessen Kompetenz u. Qualifikation Anschober lt. eig. Aussage schätzt. Das AMS führte vor 2 Jahren einen sogen. "Kompetenzcheck" bei Flüchtlingen durch, dessen Ergebnisse am Beginn des Jahres 2016 von  Kopf vorgestellt wurden. Der Check ergab unter anderem, daß Flüchtlinge besser gebildet seien, als Österreicher! Kopf räumte damals ein, daß die Matura- u. Universitätsabschlüsse der Flüchtlinge nicht nachgeprüft wurden, sagte aber überzeugt: „Warum sollten sie uns denn anlügen?“
Experten üben Kritik - Auch der unter ähnlichen Bedingungen durchgeführte „Qualifikationscheck“ von Rudi Anschober brachte vergleichbare Ergebnisse für Oberösterreich. Demnach sollen 25 % der Asylwerber mindestens Matura oder sogar Universitätsabschlüsse haben. Experten bezweifeln diese Werte jedoch deutlich. So wäre der Anteil von Asylwerbern, die nicht einmal das Alphabet beherrschen würden, auch in Oberösterreich erschreckend hoch. Bildungsökonom Ludger Wößmann spricht in einem Intervies mit der "Zeit" von zwei Dritteln der Flüchtlinge, die „kaum lesen und schreiben könnten“ und wenn überhaupt nur für Hilfstätigkeiten einsetzbar seien. .. Rudi Anschober hat die bundesweite Kampagne „Ausbildung statt Abschiebung“ gestartet. Konkret handelt es sich um eine Petition für ein Bleiberecht von Asylwerbern während einer Lehrausbildung .. gegen die Abschiebung von Asyl-Lehrlingen aussprechen ..


https://www.facebook.com/rudianschober/ .. Neindanke Baurestmasse: " Will jetzt hier sicher keine Stimmung gegen Ihre Petition machen, nur wenn ich es richtig verstehe sind Sie in dieser Angelegenheit der Meinung der Gesetzgeber (Bund) sollte das Gesetz ändern, Klartext Sie treten gegen ein Gesetz auf das Sie für falsch befinden. Aber in dem Fall um den es bei uns geht ( Sie wissen schon was) argumentieren Sie mit der Aussage Sie müssen Sich als Landesrat an die Gesetze halten . Finde ich schon sehr spannend."
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Do Dez 07, 2017 10:03 am

https://www.unzensuriert.at/content/0025691-Linzer-Gruene-laden-Fluechtlinge-zu-Vortrag-ueber-Ablauf-von-Asylverfahren?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Linzer Grüne laden Flüchtlinge zu Vortrag über Ablauf von Asylverfahren
Die Grünen sehen offensichtlich in "Flüchtlingen" eine neue Wählerzielgruppe. Angesichts der desaströsen Verluste bei der letzten Nationalratswahl u. einem nun angekündigten Vortrag in Linz, der sich vorwiegend an „AsylwerberInnen im laufenden Verfahren“ richtet, wird die neue Strategie deutlich sichtbar. Der Vortrag, der den Titel „Fremden- u. Asylrecht für AsylwerberInnen“ trägt, findet am 15.12. im Grünen Haus statt. Veranstalter sind die „Grünen Interkulturell OÖ“. Geworben wird wie folgt:
In dieser Veranstaltung geht es darum, den TeilnehmerInnen gesellschaftliche Normen u. Werte sowie den Ablauf des Asylverfahrens in Österreich näher zu bringen. Themen wie Demokratie, Gleichberechtigung, Zusammenleben, Schul- u. Ausbildung, Arbeitsmarktzugang, Integration sowie die Rechte u. Pflichten im laufenden Asylverfahren werden dabei angesprochen. Die Veranstaltung richtet sich vorwiegend an AsylwerberInnen im laufenden Verfahren, UnterstützerInnen u. Interessierte.
Der Vortrag wird ins Persische u. Arabische übersetzt.
Auf Facebook, wo die in Linz ansässigen interkulturellen Grünen ebenfalls für die Veranstaltung werben, gibt es unter anderem folgende Reaktionen zu lesen:
Wird Zeit, dass diese Partei endlich in der Versenkung verschwindet.
Genau wegen solchen Themen wähle ich nicht mehr grün. Zurück zum Ursprung, Hirn einschalten.
Es wird Zeit, dass ihr auch in OÖ aus allen politischen Funktionen ausscheidet! Eine Rückführungsberatung wäre eigentlich das einzig Sinnvolle. Und eventuell zieht es den ein oder anderen Grünen ja gleich mit nach Afrika.
Ich hoffe, die Grünen übernehmen dann auch die Folgekosten, die diese Sozialstaat-Suchenden verursachen.
Die Grünen werben übrigens auch für ein „Fest der Menschenrechte“. Man darf gespannt sein, ob sich der Einsatz für die potentiellen zukünftigen Wähler bezahlt macht, bevor die Grünen endgültig von der politischen Bühne verschwinden werden. Oder die Migranten organisiert genug sind, eigene Parteien zu gründen.
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Fr Dez 08, 2017 5:00 pm

https://hartgeld.com/infos-at.html - Kurier: Grüne wenden mit Landes-Geld Konkurs ab
Bundesspitze hatte zunächst dementiert, jetzt steht fest: Die Länder zahlen 5 Mio. € Schulden ab. Parteimanager Luschnik verabschiedet sich mit Ende des Jahres.
Da muss es hinter den Kulissen brutalst zugehen. Der Druck der kreditgebenden Bank muss enorm sein.
Vermutlich hat diese damit gedroht, persönliche Kredithaftungen von Funktionären zu ziehen, falls kein Deal zu Stande kommt ..

https://kurier.at/politik/inland/gruene-wenden-mit-landes-geld-konkurs-ab/301.166.662 .. Wien u. Oberösterreich steuern als stärkste Landesgruppen den Großteil bei u. retten die Bundes-Grünen damit vor einem Konkurs .. Welche Landespartei wie viel beiträgt? Über Einzelheiten sei Stillschweigen vereinbart worden .. aufgrund der Wahlniederlage in einer finanziell „extrem schwierigen Situation“ - die Bundesparteienförderung, ihre Hauptfinanzierungsquelle, fiel dadurch weg ..

Leserkommentare:   "Das ist eine gute Lösung! Denn jetzt haben die grünen Landesorganisationen auch keine Kohle mehr, um Länder-Wahlkämpfe zu organisieren. Das bedeutet im jetzigen politischen Umfeld den sicheren Untergang."

"Die Grünen fehlen im österreichischen Parlament". Wem denn?"

http://burgenland.orf.at/news/stories/2883099/ .. Für die burgenländischen Grünen bedeutet das, daß sie ca. 75.000 € beisteuern werden müssen ..
Für den Landtagswahlkampf für das Jahr 2020 werde es daher ein minimiertes Budget geben müssen ..
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Mi Dez 13, 2017 10:15 am

http://salzburg.orf.at/news/stories/2882990/ .. Die Salzburger Landesgruppe überweist 200.000 Euro

http://salzburg.orf.at/news/stories/2883480/ .. Die Salzburger Grünen müssen im kommenden Jahr einen sparsamen Landtagswahlkampf führen.

Das hat Landesgeschäftsführer Rudolf Hemetsberger am Dienstag angekündigt. Grund dafür sind die Schulden der Bundespartei.


Nach dem Debakel bei der Nationalratswahl im Oktober ist die Bundespartei mit 5 Millionen Euro verschuldet.
Bei der vergangenen Landtagswahl hatten die Salzburger Grünen ein Budget von 400.000 Euro.
Man könne auch mit wenig Geld einen guten Wahlkampf führen, betonte Landesgeschäftsführer Rudolf Hemetsberger ..
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Mi Dez 13, 2017 2:36 pm

http://kaernten.orf.at/news/stories/2883697/

.. Nach den Turbulenzen der vergangenen Monate inkl. Debakel bei der Nationalratswahl ließ (der Kärnter Grüne) Spitzenkandidat Holub durchblicken,
daß die 12 % der Grünen von 2013 nicht mehr zu erreichen sein werden ..

.. Das Wahlkampfbudget liege bei 350.000 €.
Man habe bei den Planungen für Plakate u. Wahlgeschenke fast alles halbiert, so Holub.
Bis zum 4.3. sei vereinbart, daß es kein Geld aus Kärnten für die schwer angeschlagene Bundespartei geben werde ..
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Do Dez 14, 2017 2:50 pm

http://info-direkt.eu/2017/12/13/fraktionsstatus-der-gruenen-wackelt/ - Fördergelder: Fraktionsstatus der Grünen wackelt gehörig. Seit Montag ist klar, daß die Grünen trotz Scheiterns bei der Nationalratswahl weiter Klubförderung vom Parlament bekommen. Noch verfügen sie über eine Bundesratsfraktion, u. die ist Anknüpfungspunkt für die Fördergelder. Dieser Fraktionsstatus wackelt jedoch gehörig, könnten bei den kommenden Landtagswahlen 2 der 4 grünen Bundesratssitze verloren gehen. Fix ist dzt. nur, daß die Grünen im ersten Quartal des kommenden Jahres 44.500 € als Grundbetrag für die Bundesratsfraktion u. 47.500 € für die 4 Bundesräte u. 3 Mitglieder zum Europäischen Parlament bekommen.

Förderungen in Gefahr
Geht bei einem Verlust bei der Tiroler Landtagswahl am 25.2. das dortige Bundesratsmandat flöten, gäbe es aber schon ab dem 2. Quartal 2018 überhaupt kein Geld mehr vom Parlament.. Auch ein weiteres Mandat, nämlich jenes aus Salzburg, steht Frühjahr 2018 zur Disposition. Die 2 weiteren grünen Bundesräte kommen aus Wien (wo die Landtagswahl erst 2020 ansteht) u. Oberösterreich (2021). Daß die Grünen mit 4 Abgeordneten überhaupt über eine Fraktion in der Länderkammer verfügen, ist einem Beschluss des Bundesrates aus 2003 geschuldet. Lt. Geschäftsordnung bräuchte es dafür eigentlich 5 Mitglieder, Ausnahmen kann der Bundesrat aber beschließen.

Vertretung in Ausschüssen
Ob sich die Grünen bei einem Mandatsverlust um einen neuerlichen Beschluss zur Beibehaltung ihrer Fraktion bemühen würden, ist offen. Der Status bringt nicht nur Geld, sondern auch die Vertretung in der Präsidiale u. den Ausschüssen mit sich, wie der frühere ÖVP-Klubdirektor u. Geschäftsordnungsexperte Werner Zögernitz gegenüber der APA erklärte.
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Mo Dez 18, 2017 5:50 pm

Klingt wie ein Faschings-Scherz, aber die NÖ-Grünen scheinen das ernst zu meinen, als "Jedi-Ritterinnen" in den Wahlkampf gehen zu wollen
clown Ist recht... damit steigen auch in NÖ die Chancen, daß sie kopfschüttelnd abgewählt werden.

http://noe.orf.at/news/stories/2884659/ - Grüne „Jedi-Ritter“ kämpfen um Stimmen
Niederösterreichs Grüne haben am Montag ihre Kandidaten für die Landtagswahl präsentiert und werden als „Jedi-Ritter“ um Stimmen kämpfen.
Spitzenkandidatin ist Landessprecherin und Badens Vizebürgermeisterin Helga Krismer.

Als „Jedi-Ritter“ aus dem Kinofilm Star Wars sagen die Grünen der „schwarzen Macht“ den Kampf an. Angeführt werden sie von Landessprecherin Helga Krismer, die in einem Wahlkampfvideo der Grünen als „Prinzessin Leia“ zu sehen ist. Die gebürtige Tirolerin sitzt seit 14 Jahren im niederösterr. Landtag ..
„Niederösterreichische Galaxie besser machen“
Krismer, die seit 2010 Vizebürgermeisterin in Baden ist, gibt sich trotz des Ausscheidens der Grünen aus dem Nationalrat kämpferisch: „Wir haben Potential und wissen, was wir wollen. Nachdem sich neuerlich eine absolute Mehrheit der ÖVP abzeichnet, ist Kontrolle wichtig und da werden wir wie bisher der Garant dafür sein, Dinge anzusprechen, aufzudecken und die niederösterreichischen Galaxie zu einer besseren zu machen.“

Die Landesliste der Grünen, die 10 Kandidaten umfasst, wurde bereits beim Landeskongress im März fixiert - Am 7. Jänner wollen die Grünen in St. Pölten in den Wahlkampf starten.
„Gute Wahl schlagen und Spaß haben“
„Wir werden im Wahlkampf überraschen. Wir werden so erfrischend weitermachen und ich freue mich mit meinen ‚Jedi-Ritterinnen‘ und ‚Jedi-Rittern‘, dass wir eine gute Wahl schlagen und dabei einfach Spaß haben werden“, machte die Landessprecherin ihren Mitstreitern bei der Kandidatenpräsentation am Montag Mut.
Bei der Landtagswahl 2013 kamen die Grünen auf etwas mehr als 8 % der Stimmen, das entspricht 4 Sitzen im Landtag. Ein Ziel für die Wahl am 28.1. wurde vorerst nicht genannt. „Das werden die Wählerinnen und Wähler entscheiden“, sagte eine Sprecherin der Grünen .. Twisted Evil
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Do Dez 21, 2017 5:13 pm

http://burgenland.orf.at/news/stories/2884787/ .. Im Burgenland zogen die Grünen am Dienstag eine gemischte Bilanz.
Die beiden Landtagsabgeordneten Regina Petrik u. Wolfgang Spitzmüller zogen am Dienstag möglicherweise zum letzten Mal im grünen Büro in der Eisenstädter Hauptstraße ihre Jahresbilanz. Die Grünen erwägen aus Kostengründen einen Ortswechsel. Die Landespartei muss bis zu 78.000 € in die Sanierung der Bundespartei fließen lassen. Das entspricht 40 % eines Jahresbudgets ..
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Fr Dez 22, 2017 8:49 am

Dissident schrieb:Klingt wie ein Faschings-Scherz, aber die NÖ-Grünen scheinen das ernst zu meinen, als "Jedi-Ritterinnen" in den Wahlkampf gehen zu wollen
clown Ist recht... damit steigen auch in NÖ die Chancen, daß sie kopfschüttelnd abgewählt werden.


Da sieht man wieder was für Kindsköpfe diese GrünInnen sind. Und sowas will in Regierungen mitbestimmen, wie wir zu leben hätten...

http://noe.orf.at/news/stories/2885375/  .. nicht um die „Star Wars“-Rechte angefragt und seien nun im Visier von Disney, heißt es in einem Bericht des „Kurier“. „Disney schützt als Unternehmen sein geistiges Eigentum und geht Meldungen zu möglichen Urheberrechtsverletzungen auch prinzipiell nach“ ..

Grüne sind sich „keiner Schuld bewusst“ ..

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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Di Dez 26, 2017 11:39 am

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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Sa Jan 20, 2018 9:35 am

Liebe niederösterreichische Mitbürger: gebt den GRÜNEN keine Stimme, versenkt sie auch in NÖ!

http://www.heute.at/oesterreich/niederoesterreich/story/All-in--Krismer-buergt-fuerWahl-Kredit-persoenlihc-58149655

.. Haus und Hof „verpfändete“ nö. Grünen-Chefin Helga Krismer für den Wahlkampf in NÖ ..

Wochenlang bin ich gerannt für einen Kredit.“ 2 Banken lehnten die Grünen NÖ ab. „Es hieß von den Vorständen, dass Parteien generell keine Kredite bekämen“, erzählt die gebürtige Tirolerin ..

Erst beim 3. Institut, der Raiffeisen-Landesbank, bekam Helga Krismer den benötigten Betriebsmittelkredit in der Höhe von 700.000 €.
„Aber nur mit einer Bürgschaft. Ich, Helga Krismer, bürge für 450.000 € persönlich“ ..

ein Scheitern am 28.1. wäre das Ende. Mit der ..Star-Wars-Kampagne sollte Prinzessin Lea alias Helga Krismer dieser Erfolg gelingen. Außer: Es droht tatsächlich eine Urheberrechtsklage von Walt Disney - das wäre der finanzielle Super-Gau ..

Leserkommentar:
"Ich wünsche den Nö Grünen einen Bauchfleck. Die gehen mir auch im NR überhaupt nicht ab. Dafür würde ich sogar eine Bürgschaft unterschreiben!"
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Mo Jan 22, 2018 9:10 am

http://unser-mitteleuropa.com/2018/01/20/spo-gibt-tipps-fur-handlungsmoglichkeiten-bei-negativem-asylbescheid/

SPÖ gibt Tipps für „Handlungsmöglichkeiten bei negativem Asylbescheid“

.. Auf der offiziellen Webseite der Stadt findet sich eine Rubrik „Weiterbildung für Freiwillige in der Flüchtlingshilfe“ mit folgender Veranstaltung: Asylrecht – Handlungsmöglichkeiten bei negativem Bescheid. Diese Veranstaltung kann kostenlos besucht werden.
So zeigt die SPÖ mithilfe der Grünen, wie man rechtskräftige, negative Asylbescheide scheinbar umgehen kann. Das ist Mithilfe zum Rechtsbruch ..

.. hat jemand, der kommt, um hier Asyl zu beantragen, kein Recht darauf, wird von Rot-Grün alles getan, um für ihn dennoch ein Bleiberecht zu ermöglichen.
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Do Jan 25, 2018 3:30 pm

http://kaernten.orf.at/news/stories/2891619/

Grüne zittern um Wiedereinzug in den Kärntner Landtag

.. In diesem Wahlkampf müssen die Grünen mit 350.000 Euro auskommen.

Von der Bundespartei ist nach deren Wahlniederlage kein Geld zu erwarten ..
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Sa Jan 27, 2018 9:39 am

http://salzburg.orf.at/news/stories/2891842/

Salzburger Grüne halten Landesversammlung ab


.. Listenerstellung für die Landtagswahl im April. Dabei werden die vorderen Plätze heiß umkämpft sein.


.. Wettkampf, von dem alle wissen, dass die vorderen Plätze nicht mehrfach besetzt werden können.
Die eine oder andere Enttäuschung wird dabei wohl nicht vermeidbar sein ..
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Mo Jan 29, 2018 9:57 am

So wie es aussieht, haben es die Grünen in NÖ knapp geschafft, in den Landtag reinzukommen.

Schade, daß noch immer so viele Bürger dieser GRÜNSPINNEREI anhängen...

https://www.unzensuriert.at/content/0026121-Gruene-NOe-verlieren-400000-Euro-Klubfoerderung

Grüne NÖ verlieren 400.000 Euro Klubförderung
Worüber freuen sich eigentlich die niederösterr. Grünen? Nicht nur, daß die Partei bei der Landtagswahl an Stimmen u. somit auch 1 Mandat verloren hat. Schwerer wiegt, daß nun auch der Klubstatus verloren gegangen ist. Wie unzensuriert.at berichtet wurde, sind das pro Quartal 100.000 €, aufs Jahr gerechnet 400.000 €.
Viele Mitarbeiter sollen lt. interner Info vom Land Niederösterreich bezahlt worden sein. Doch die Grünen werden – sollten sie die Mitarbeiter halten wollen – diese Angestellten mit Mitteln der Parteienförderung bezahlen müssen. Aber auch diese wird nun weniger ausfallen. Die Grünen haben den Rechenschaftsbericht für 2016, der nun in Begutachtung liegt, veröffentlicht. Sie haben bis dato 1,4 Mio. € an Förderung erhalten, eine Summe, die nach der Wahlniederlage nicht mehr eingenommen wird.
Mehr Ausgaben trotz weniger Personalkosten
Gesamteinnahmen hatten die Grünen im Jahr 2016 wie auch im Jahr 2015 1,5 Mio. €. Allerdings beliefen sich schon die Ausgaben in derselben Höhe u. lagen 2016 sogar schon darüber, obwohl die Grünen für Personal nur mehr rund 417.000 € statt über 606.000 € ausgaben. Hinzu kommt, daß die grüne Frontfrau Helga Krismer mit einem Kredit in der Höhe von 450.000 Euro bürgen muss, der freilich abbezahlt werden muss.
Grüne ohne Kontrollmöglichkeiten
Auch an Räumlichkeiten werden die Grünen nun im Landhaus Federn lassen müssen. Warum Krismer unter diesen Umständen den Verbleib der Grünen im Landtag als „sensationell“ bezeichnet, scheint fraglich. Zumal die Grünen ohne Klubstatus keine Kontrollmöglichkeiten haben u. vermutlich mit den Neos eine Allianz schmieden müssen.
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Mo Feb 05, 2018 10:12 am

https://bachheimer.com/gesellschaft-im-niedergang

achgut: Die Meinungsklima-Katastrophe


Während man sich auf den GrünInnen*-Parteitagen Sorgen um das Weltklima macht, ...

.. ist ein ganz anderes Klima gar nicht einmal still und leise komplett vergiftet:

das gesellschaftlich-politische Klima..
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Mi Feb 21, 2018 9:19 am

https://bachheimer.com/gesellschaft-im-niedergang

jouwatch:  „Ihr Grünen seid wirklich das Allerletzte!“


Diesen wütenden Kommentar haben wir auf „Facebook“ gefunden. Es spiegelt sehr gut die aktuelle Stimmung in der Bevölkerung wieder! 
Ihr Grünen seid wirklich und wahrhaftig verlogene, verdrehende und täuschende Desinformanten. Erstens: Der „Frauenmarsch“ wurde nicht von der AfD, sondern von Leyla Bilge ins Leben gerufen. 
Da euch aber der Name Leyla Bilge zu migrantisch klingt und man eure Heucheleien bei Nennung dieses Namens sofort durchschauen würde, habt ihr kurzerhand eine AfD-Demo daraus gemacht.
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Mo Feb 26, 2018 9:20 am

Leider sind viele Tiroler Wähler immer noch so stark gehirngewaschen, daß sich die Grünen dort halten konnten.

Was von "grüner Kompetenz" zu halten ist:  https://bachheimer.com/einwanderungspolitik

jouwatch: Jörg Meuthen: Die Inkompetenz der Grünen ist erschreckend!


Die grüne Abgeordnete Manuela Rottmann hat gestern im Deutschen Bundestag ein weiteres, beeindruckendes Zeugnis grüner Inkompetenz in Sachen Wirtschaft abgelegt; sie sagte wörtlich: „Die Sozialkassen sind voll, weil wir Zuwanderung haben, weil wir junge Menschen haben, die aus dem Ausland kommen und in die deutschen Sozialversicherungen einzahlen.“
. . .
Die Inkompetenz alleine wäre ja schon schlimm genug. Wenn diese sich aber mit einer verbalen Inkontinenz paart, dann wirds unerträglich! TB
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Fr März 02, 2018 2:25 pm

https://bachheimer.com/index.phpEx-Grünen-Chefin Glawischnig geht zum Glücksspielkonzern Novomatic! Sie sieht sich als „Verantwortungsmanagerin“.
Die Grünen hatten Novomatic bisher oft für ihre Praktiken kritisiert.
Als verantwortungsbewußte Grüne hat sie sich ja vor allem dadurch wichtig gemacht, indem sie für alle anderen denken und gewisse Geschäfte verbieten wollte - allen voran das Glücksspiel.
Jetzt wo der Staat nicht mehr für Lebenstil samt Xicht-OPs aufkommt, gibts den ideologischen Sündenfall.
Sie ließ sich kaufen und das ausgerechnet wenige Tage nachdem ihr ein Gericht bestätigt hatte, (zumind. in Freudenhäusern) nicht käuflich zu sein.

Das Vogerl ist halt oft auch a Glück! TB


http://noe.orf.at/news/stories/2898552/ - .. Glawischnig sieht sich als „Verantwortungsmanagerin“. Die Grünen hatten Novomatic bisher oft für ihre Praktiken kritisiert. Mit 1.3.2018 übernahm die frühere Politikerin die Verantwortung für die Bereiche Corporate Responsibilty und Sustainability. „Meinen kritischen Geist kann und werde ich nicht aufgeben“, sagte sie .. stellte dazu klar: „Unerwünschte gesellschaftliche Erscheinungen wie Spielsucht“ könne man nicht „wegverbieten“.

Neumann: „Nicht immer einer Meinung“

Auch Neumann bezog sich bei der Präsentation u.a. darauf u. betonte, mit Glawischnig bisher „nicht immer die gleiche Meinung“ geteilt zu haben. Doch aus diesen Dialogen hätten sich interessante Gespräche ergeben. „Wir sind ein Unternehmen, das dafür steht, ein verantwortungsvolles Spiel anzubieten“, sagte Neumann. Glawischnig, die mit diesen Bereichen auch in ihren früheren Funktionen als Politikerin zu tun hatte, sei dafür prädestiniert. Lt. Glawischnig .. sei der Konzern „genetisch innovativ.“

Grüne wollen „Machenschaften weiter bekämpfen“
Aus den grünen Reihen ließ - indirekte - Kritik nicht lange auf sich warten. Man werde die „Novomatic-Machenschaften weiterhin bekämpfen“, deponierte der Wiener Grünen-Klubobmann David Ellensohn in einer Aussendung. „Der Konzern Novomatic ist mittlerweile rechtskräftig vom OGH verurteilt worden, weil er jahrelang Glücksspielautomaten in Wien aufgestellt hat, die nicht dem Gesetz entsprochen haben.“ .. 

.. Glawischnig tritt angesichts ihres Engagements beim Glücksspielkonzern Novomatic aus ihrer Partei aus ..
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Mo März 05, 2018 8:54 am

Kärntner Landtagswahl:


Positiv: die Grünen sind "versenkt" = rausgeflogen (etwas mehr als 3 %)


Negativ: der hohe Stimmenanteil, der SPÖ gewählt hat ...
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Re: Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Mo März 12, 2018 2:11 pm

https://bachheimer.com/oesterreich

Krone:  Umfrage: Grüne liegen nur noch bei drei Prozent


Drei von vier Landtagswahlen im Jahr 2018 sind bereits geschlagen - und wie eine neue Umfrage zeigt, hat besonders die ÖVP von den Ergebnissen profitiert.
Die Grünen stehen dagegen bundesweit alles andere als gut da. Sie schaffen nach dem Debakel in Kärnten und dem Glawischnig-Wechsel zu Novomatic bundesweit gerade einmal drei Prozent. Allerdings: Wäre am kommenden Sonntag Nationalratswahl, würde auch die Liste Pilz den Einzug ins Parlament nicht mehr schaffen.
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