Entwicklungshilfe mit Bedingungen

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Entwicklungshilfe mit Bedingungen

Beitrag von Dissident am Di 29 Aug 2017 - 16:05

Seit sich Europa nach dem 2. Weltkrieg wirtschaftlich erholt hat, gibt es die sogenannte Entwicklungshilfe für Länder der sogen. Dritten Welt.
All die Millionen- und Milliardenbeträge haben nicht wirklich zu einer Verbesserung der Lage dieser Problem-Länder geführt. Das mag verschiedene Gründe haben, jedoch so gut wie immer den, daß das dortige Bevölkerungswachstum nicht gebremst wurde.

Auf Dauer hilft nur die Ein-Kind-Politik in Afrika, wie es sie auch in China für einige Jahrzehnte gab.

Ich halte nur eine (leicht finanzierbare) Entwicklungshilfe aus unseren Steuergeldern für sinnvoll, wenn dies mit Bedingungen gekoppelt ist:
1. Belieferung unserer Volkswirtschaft mit landestypischen Produkten bzw. Rohstoffen zu fairem Preis
2. Glaubhaft dokumentierte Ein-Kind-Politik des betreffenden Partner-Landes
3. Einrichtung von staatsgeführten Betrieben und staatlich kontrollierten Privatfirmen im Partner-Land, in denen zur Hälfte Einheimische, zur anderen Hälfte bei uns schwer abschiebbare Ausländer arbeiten.
4. Unsere Botschaft im Partner-Land hat beratende Funktion bei Staatsverwaltung und Landes-Entwicklung

Nur wenn diese Bedingungen erfüllt sind, sollte überhaupt erst über Entwicklungshilfe konkret nachgedacht werden. Ansonsten: macht Euern Kram doch alleine!
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