Chemtrails - ein Thema, das diskutiert werden muss

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Chemtrails - ein Thema, das diskutiert werden muss

Beitrag von Dissident am Mo Sep 18, 2017 2:33 pm

https://www.extremnews.com/berichte/gesundheit/c56f155ab9eeb38

Amerikanische Piloten, Ärzte und Wissenschaftler berichten Erschreckendes über sogenannte "Chemtrails"
- Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.06.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Wer lang anhaltende Kondensstreifen, die sogen. "Chemtrails", für eine reale u. ernstzunehmende Gefahr hält, ist ein realitätsferner Verschwörungstheoretiker, könnte man meinen, wenn man brav der einseitigen Berichterstattung der Mainstreammedien folgt. Warum aber sprechen immer mehr Personen mit Rang u. Namen in aller Öffentlichkeit warnend über diese Thematik, wenn sie doch jeglicher Grundlage entbehrt? Ist es vielleicht ganz anders als die Medien berichten? So kamen im vergangenen Jahr mehrere Piloten, Ärzte u. Wissenschaftler vor dem Board of Supervisors von Shasta County zusammen, um ihre Bedenken über die Geoengineering-Programme des militärisch industriellen Komplexes zu äußern.

Ein County ist in 48 der 50 Bundesstaaten der USA eine Gebietskörperschaft, also eine regionale Verwaltungseinheit, die man ungefähr mit dem deutschen Landkreis vergleichen kann. Mit ca. 180.000 Einwohnern liegt Shasta County im Norden von Kalifornien.

Zu Geoengineering u. den sogen. Chemtrails Informationen erhalten u. dieses Anliegen diskutieren stand auf der Tagesordnung vom Board of Supervisors von Shasta County für den 15.7.2014. Ein lokaler Bürger namens Dane Wigington bemühte sich eine Expertengruppe zusammenzustellen, die das Gremium über diese Problematik informieren sollte. So berichtete Iraja Sivadas, Mitglied einer Vereinigung beunruhigter Wissenschaftler: „Wenn Flugzeuge einen Kondensstreifen erzeugen, ist das so ähnlich, als wenn Sie an einem kalten Tag draußen spazieren gehen u. ausatmen. Sie erzeugen einen Kondensstreifen, die kleine Wolke ist wie ein Kondensstreifen. Wenn Sie nun an einem kalten Tag 3 km weit gehen, können Sie sich dann umdrehen u. Ihren Kondensstreifen den ganzen Weg über 3 km zurückverfolgen? Ebenso verrückt wäre es, anzunehmen, daß das, was wir am Himmel sehen, tatsächlich Kondensstreifen sind.“

Ergänzend beschrieb der ehem. Pilot Jeff Nelson, daß normale Kondensstreifen, die nicht mit Chemikalien versetzt sind, aufgrund kalter Luft bei - 30° Celsius auftreten. Dazu müsse man sich in großer Höhe von ca. 9 km befinden. Die Abgase enthielten Kohlenstoffdioxid u. Wasserdampf, was Eiskristalle entstehen lasse u. man dann als weiße Streifen hinter Flugzeugen sehe. Binnen spätestens 1 Minute seien diese Kristalle normalerweise wieder erwärmt, aufgelöst u. verschwunden. „Was wir jetzt beobachten können – u. zuerst konnte ich es gar nicht glauben – ist nicht mehr normal, ist nicht natürlich. Irgendetwas passiert da. Ich weiß nicht, wer dahinter steckt oder warum sie es machen, aber ich kann bezeugen, daß es nicht natürlich u. normal ist. Irgendjemand beeinflusst das Geschehen von Außen.“

Der ehem. Militärmeteorologe u. Wildbiologe Allan Buckmann unterstrich diese Aussage ebenfalls: „Ich bin hier, um zu bezeugen, daß es die Chemtrails wirklich gibt. Es sind keine Kondensstreifen u. sie sprühen fast jeden Tag. Ich habe mir die Wolken u. die Sprühvorgänge angesehen u. ich muss Ihnen mitteilen, daß diese Verunreinigung, die da auf uns herunterkommt, eine sehr große Gefahr bedeutet. Der militärisch industrielle Komplex hat uns absichtlich getäuscht. Er ist auch verantwortlich für diese Manipulationen. Es sind verdeckte, geheime Operationen. Deshalb hört man darüber auch nichts in den Medien.“

„Wenn Sie nach oben zur Sonne schauen u. einen weißen Dunst sehen ist das Aluminium, das in der Luft schwebt u. es kommt von Flugzeugen!“, erklärte Mark McCandlish, ein ehem. Techniker aus der Verteidigungsindustrie. Dies bestätigte auch Iraja Sivadas, der berichtete, daß große Mengen von Aluminium in den Böden gefunden werden, da Chemtrails Aluminium, Strontium, Barium u. auch Mangan enthielten. Normal wären Funde von Aluminium in gebundener Form, in den Böden findet sich aber freies Aluminium in riesigen Mengen, das im Normalfall nicht vorkomme u. somit nicht natürlich sein könne.

Francis Mangles, der 35 Jahre bei der Forstverwaltung der USA tätig war, bekräftigte alle Aussagen seiner Vorredner u. präsentierte wissenschaftliche Daten von Regenwasseruntersuchungen: 2013 konnte ich 13.100 Mikrogramm Aluminium pro Liter Regenwasser nachweisen. Normalerweise müsste dieser Wert bei Null sein. Im Jahr 2000 lag er bei 100.“ Im Schnee des berühmten Mount Shasta seien 61.000 Mikrogramm pro Liter gewesen – das Vierfache vom dem, was dort im Boden gefunden werde. „Woher verdammt nochmal soll das kommen, wenn es nicht aus dem Boden stammen kann?“, fragte er zornig.

Dr. Steven Davis wies auf den Zusammenhang zwischen Alzheimer sowie Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung u. Aluminiumvergiftungen hin. Hohe Aluminiumwerte seien bei allen von ADHS betroffenen Kindern festgestellt worden. Der Neurologe Dr. Hamid Rabiee beklagte ebenfalls eine immer größere Anzahl an Alzheimer- u. Parkinson-Patienten u. und solche anderer neurologischer Erkrankungen. Die Zahl der Betroffenen habe sich beinahe vervierfacht. „Wenn Sie die Aluminiumpartikel einatmen, durchdringen sie das Siebbein u. ihre Nebenhöhlen und gelangen so ins Gehirn“, erklärte Arzt u. Pilot Dr. Frank Livolsi.

Besorgt beobachtete Allan Buckmann das Kollabieren des Ökosystems, wobei „wir alle Organismen in den Flüssen verlieren, weil mit Aluminium belastetes Wasser in die Flüsse gelangt“. Als interessante Anmerkung stellte er in diesem Zusammenhang die Frage, wieso Monsanto auf die Idee gekommen sei, aluminiumresistente Pflanzen zu entwickeln. Auch Francis Mangles erklärte, daß die Wasserinsekten in Siskiyou County seit 2006 rapide auf nur noch ungefähr 20 % der normalen Population abgenommen hätten. Nach eigenen Studien, die er als Biologe dort durchgeführt hat, gibt es auch nur noch 20 % der normalen Insektenanzahl. So seien auch 89 % aller Forellenmägen, die er bis Juli im Jahr 2014 untersucht hatte, leer gewesen. Es gebe keine Steinfliegen, Zweiflügler u. Köcherfliegen mehr u. Vogelarten seien ebenfalls am Aussterben.

Rechtsanwalt Joseph Marman hat Wasser getestet u. festgestellt, daß Aluminium in der 47-fachen Menge der Norm vorhanden war, Strontium in der 10-20-fachen u. Barium in der 20-fachen Menge. „Der Bezirksrat von Suffolk, New York, hat Geo-Engineering geächtet, auch Hawaii hat eine Verordnung zum Verbot der Technik verabschiedet“, erklärte der Anwalt u. bat das Board of Supervisors dringend Geo-Engineering auch in Shasta County zu verbieten u. eine entspr. Verordnung zu verabschieden.

Dr. Livolsi forderte auf: „Es wird Zeit, daß wir uns dagegen wehren, denn es schadet unserer Geundheit. Es ist höchste Zeit, daß wir handeln!“

Nach der Informationsrunde sagte Supervisor David Kehoe: „Ich stimme mit meinen Kollegen überein, Briefe zu versenden u. um Handlungsbedarf zu bitten, aber wir sollten noch einen Schritt weiter gehen.“ Er schlug außerdem vor, daß Kopien der kompletten zwei- bis dreistündigen Aufnahmen der Veranstaltung für alle Senatoren, Kongressabgeordneten u. Abgeordneten des Staates Kalifornien gemacht werden sollten, damit diese über die Thematik aufgeklärt werden. „Lasst sie die gleiche Leidenschaft sehen, wie wir auch heute hier sehen konnten“, sagte Kehoe.
avatar
Dissident
Admin

Anzahl der Beiträge : 2580
Punkte : 3053
Anmeldedatum : 03.08.16

http://doedr.forumieren.net

Nach oben Nach unten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben


 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten