Kriegsschuld-Lügen

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Kriegsschuld-Lügen

Beitrag von Dissident am Do Nov 30, 2017 5:12 pm

https://lupocattivoblog.com/2017/11/29/rede-von-richard-edmonds-am-mahnmal-feld-des-jammers-in-bretzenheim/#more-31110

.. Seit Anfang der 1980er Jahre findet, von Wilhelm Herbi ins Leben gerufen u. organisiert, in Bretzenheim 2x pro Jahr eine Gedenkveranstaltung für die Ermordeten der Rheinwiesenlager statt ..

Aus der Rede von Richard Edmonds am Mahnmal „Feld des Jammers“ in Bretzenheim:

.. Liebe deutsche Freunde, Ich heisse Richard Edmonds, ich bin Brite. Ich möchte sagen: Es war das britische Establishment, das beide Male, im Jahre 1914 und dann nur 25 Jahre später im Jahre 1939, ganz ohne Grund Krieg gegen Deutschland erklärt hatte.

Wie alle wissen: Die 2 Weltkriege waren die schlimmsten Kriege, die die Welt je gesehen hatte.

Und mit den britischen Kriegserklärungen ergriff dann fast die ganze Welt 2x die Waffen gegen Deutschland.
Erstaunlich, daß ein Volk insges. 10 Jahre lang so tapfer einer solcher geballten Macht die Stirn bieten konnte. Wie der französische Patriot und Gründer des Front National, Jean-Marie Le Pen, sagte: Die Deutschen sind das Opfervolk Europas. 


Meine Damen und Herren, ich möchte hier auf dieser Gedenkveranstaltung für die Opfer der Rheinwiesenlager sagen: Der 2. Weltkrieg hat im Mai 1945 kein Ende gefunden. Wie man weiß, gab es weder auf den Rheinwiesen noch anderswo im Nachkriegsdeutschland ein Ende des Leidens. Der Krieg dauerte fort; statt Bomben und Kugeln hatte man nun andere unmenschliche Handlungungen aller Arten zu erleiden.
Hier möchte ich den deutschen Professor an der Universität der Bundeswehr in München, Dr. Franz Seidler, zitieren:


“Es brauchte mehr als ein halbes Jahrhundert, bis die Verstöße der Westalliierten gegen die Kriegsgesetze u. die Menschenrechte im 2. Weltkrieg u. in den Jahren danach als Verbrechen bezeichnet werden durften. Die Westalliierten bombardierten deutsche Wohnstädte, um die Bevölkerung zu demoralisieren u. nahmen billigend 500.000 Opfer in Kauf…

…Sie erschossen deutsche Kriegsgefangene zu Tausenden. Nach der Kapitulation aberkannten sie den in Lagern unter freiem Himmel zusammengepferchten Kriegsgefangenen den Kombattantenstatus u. entzogen ihnen den Schutz des Völkerrechts, um sie als Arbeitssklaven einsetzen zu können…

…Die Westalliierten billigten u. unterstützten den größten Ethnozid in der Geschichte Europas bei der Vertreibung von 15 Mio. Deutschen aus ihrer ostdeutschen Heimat.
Sie eigneten sich skrupellos deutsches Vermögen u. deutsches Wissen an. Sie taten nichts gegen die Hungersnot u. das Frieren mangels Heizmaterial, an denen Hunderttausende von Deutschen zugrunde gingen. Sie sperrten 3 Millionen Deutsche in Lagern ein.”



Zitatende. So Dr. Franz Seidler in seinem Buch, „Das Recht in Siegerhand
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Re: Kriegsschuld-Lügen

Beitrag von Dissident am Mo Dez 04, 2017 5:20 pm

http://npr.news.eulu.info/2017/09/27/die-schuld-am-weltkriege/


In einer seiner Reden auf der Londoner Konferenz hat Lloyd Georg wieder einmal den Deutschen die Schuld an dem Ausbruch des Weltkrieges in die Schuhe geschoben und hat erklärt: „In den Augen der Verbündeten ist die Verantwortlichkeit Deutschlands für den Krieg grundlegend und die Basis selbst, auf welcher der Versailler Vertrag aufgebaut worden ist. Wenn man darauf verzichtet, diese Tatsache zu berücksichtigen, wird der Vertrag zunichte.




Die Schuld am Weltkriege

Daß Zeugnis eines Engländers

 
Wir wünschen also klar zum Ausdruck zu bringen, daß die Verantwortlichkeit Deutschlands als eine res Judicata[1] angesehen werden müsse.
Wir verlangen von Deutschland einfach, daß es sich seiner Verpflichtungen entledige so wie es sie akzeptiert hat, um das von seiner kaiserlichen Regierung begangene Kriegsunrecht wieder gutzumachen, für das es die Verantwortung trägt.“
Da ist es nun ein sehr interessanter Beitrag zur Schuldfrage,  den der frühere preußische Finanzminister Doktor Südekum eben veröffentlicht hat. Es handelt sich um eine Mitteilung von Fred C. Conybeare an die Leitschrift „Foreign Affair“ (Auswärtige Politik). Herr Conybeare, ein Professor in Cambridge, der schon während des Krieges in seinem Heimatlande mutig für die Wahrheit gefochten hat, knüpft an eine sehr wichtige Enthüllung in den jüngst veröffentlichten, Denkwürdigkeiten des Admirals Lord Fisher, erster Seelord der Admiralität, an, worin dieser darlegt, es sei sein Plan gewesen, beim Ausbruch des Krieges sofort erhebliche russische Streitkräfte unter dem Schutze der englischen Flotte von Kronstadt nach der pommerischen Küste zuwerfen, um von dort aus Berlin zu bedrohen und die gegen Rußland operierenden deutschen Heere im Rücken zu fassen. Mit den Geheimverträgen über ein Zusammenwirken der englischen und der russischen Flotte gegen Deutschland, die die Bolschewiken veröffentlicht haben und deren Echtheit die Engländer nicht abstreiten konnten, sind auch Geheimdepeschen bekanntgegeben worden, die länger als einen Monat vor Ausbruch des Krieges zwischen Paris und Petersburg gewechselt wurden und von der Entsendung britischer Transportschiffe nach Kronstadt handelten. Es stützen sich also die Darlegungen von Lord Fisher, (der bekanntlich immer dafür eingetreten ist, die deutsche Flotte vor der Kriegserklärung zu überfallen und mit einem gewaltigen Schlage zu vernichten) und die russischen Enthüllungen gegenseitig so zuverlässig, daß ein Zweifel an dem Bestehen eines solchen Planes, also an dem Bestehen englischer Angriffsabsichten nicht mehr möglich ist.
Jetzt bringt Herr Conybeare den Beweis nicht nur dafür, daß der Plan bestanden hat, sondern daß seine Ausführung schon in die Wege geleitet worden war. Herr Mac Lelland, jetzt Kaufmann in New York, früher Agent von Lloydsbureau in St. Petersburg, hat jüngst vor vier Zeugen das Geständnis gemacht, er, Mac Lelland, habe wenige Tage vor dem 28. Juni 1914 von London die gekabelte Anweisung erhalten nach Kronstadt zu gehen und dort eine große Flotte englischer Handelsschiffe in Empfang zu nehmen, die von England nach dem baltischen Hafen entsandt worden war. Mac Lelland fand die Schiffe zu seinem Erstaunen nicht beladen, sondern leer und erfuhr bei seinen Erkundigungen nach dem Grund des seltsamen Umstandes, daß die Schiffe zum Transport russischer Truppen zwecks Landung an der pommerschen Küste unter dem Schutze des Feuers englischer Panzer bestimmt seien.
Der Bürgermeister von St. Petersburg oder doch jedenfalls derjenige hohe Beamte, der die Funktion dieses Amtes erfüllt, sagte ihm am gleichen Tage, daß der Krieg unmittelbar bevorstände. Die Überführung englischer Schiffe nach Kronstadt, um einen Überfall auf die deutsche Ostküste zu ermöglichen, hat staatgefunden, bevor sich der Mord[2] in Sarajevo ereignete, der dann das Verhängnis auslöste.
Herr Lloyd George war im Juni 1914 Mitglied des englischen Kabinetts Asquith. Willer behaupten, daß er von allen diesen Vorgängen keine Ahnung gehabt hat? Er war damals Finanzminister, ohne dessen Zustimmung die höchst kostspielige Charterung zahlreicher englischer Leerdampfer und ihre Überführung nach Kronstadt einfach unmöglich gewesen wäre.
_______________
[1] Als res Judicata bezeichnet man in der Juristensprache ein rechtskräftig ergangenes Urteil durch ein anderes Gericht bzw. eine als rechtskräftig anerkannte Sache.
[2] Am 28. Juni 1914 wurden der Thronfolger Österreich-Ungarns, Erzherzog Franz Ferdinand, und seine Gemahlin Sophie Chotek, Herzogin von Hohenberg bei ihrem Besuch in Sarajevo von Gavrilo Princip, einem Mitglied der serbisch-nationalistischen Bewegung Mlada Bosna, ermordet.
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Re: Kriegsschuld-Lügen

Beitrag von Dissident am Mo Dez 04, 2017 5:22 pm

http://npr.news.eulu.info/2017/09/20/friede-das-nein-der-englisch-franzoesischen-regierungsmaenner/

Briand und Lloyd George haben gesprochen, sie haben in schwulstigen Reden das Friedensangebot der Mittelmächte beantwortet. Mit Gift uns Geifer, mit Spott und Hohn sprachen sie ein kaltes Nein, die zum ehrlichen Frieden gereichte Hand wiesen sie roh zurück, die Friedenshoffnung der Völker und deren Weihnachtsglück schlugen sie unbarmherzig in Trümmer, der Krieg geht weiter.



Friede?

Das Nein der englisch-französischen Regierungsmänner. — Noch keine amtliche Antwort.­ – Eine amerikanische und schweizerische Friedensnote.
Frankreichs Ministerpräsident verhöhnt unsere Friedensnote als einen „Schrei der Schwäche“ und erblickt in ihr nichts weiter als die Ankündigung unseres Zusammenbruches und eine Bürgschaft des baldigen Vierverbandssieges, er bezeichnet sie schließlich als eine Herausforderung, auf die eben hei Verdun die verdiente Antwort gegeben wird. Das ist die Rede Briands und leider auch die Sprache Frankreichs, mit Wutgeheul und Spottworten wird dort auf Friede und Versöhnung erwidert.
Lloyd George rast womöglich noch toller, auch ihm ist unser Friedensvorschlag nur das Zwangsergebnis unserer militärischen und wirtschaftlichen Notlage, er will auf keinen Fall eine Vereinbarung, er fordert Genugtuung, als wäre er der Sieger und wir die völlig Niedergeworfenen. Und unter einer Flut von Schmähungen erläutert er, was er unter Genugtuung und Bürgschaften versteht: Vernichtung jeder deutschen Wehrfähigkeit und die muß erreicht werden, mag der Krieg noch so lange dauern.
Das ist der Reden tiefer Sinn, die von den ersten Regierungsmännern in Paris und London gehalten wurden. Die offizielle Antwort auf die Friedensnote der Mittelmächte steht noch aus. Nach dem Vorspiel der französisch-englischen Ministerreden kann über ihren Inhalt kaum mehr ein Zweifel bestehen, auch sie wird wahrscheinlich ein schroffes Nein sein. Allerdings ist jede Hoffnung aus Frieden noch nicht aufgegeben. Neutrale Blätter und Börsenleute lesen aus der Rede des englischen Ministerpräsidenten immer noch Friedensmöglichkeiten und meinen, der vorläufig etwas roh ausgesprochene Gedanke könne zu freundlicherer Form abgeschliffen werden und Verhandlungen seien trotz der ausgeprägten Kriegswillen bekundenden Rede Lloyd Georges nicht ausgeschlossen. Andere neigen freilich der Ansicht zu, daß der Vierverband mit starken Mitteln zur Fortführung des Krieges und zum entscheidenden Schlage im Frühjahre rüste.
Während unsere Feinde noch immer beraten, wie sie die Antwort auf unseren Fiedensantrag abfassen sollen, ist der amerikanische Präsident Wilson, wie er beteuert, ohne von den Mittelmächten angeregt worden zu sein, auf den Plan getreten, um die kriegführenden Mächte zu ermahnen, einen Gedankenaustausch über den Frieden unter sich anzubahnen. Auch diesen Schritt zu Gunsten des Friedens hat die Entente oder richtiger ihre Presse sehr ungnädig aufgenommen, die Mahnung zum Frieden wird geradezu als Beleidigung aufgefaßt, man verlangt sogar, sie ganz unbeantwortet zu lassen. Die Mittelmächte dagegen haben Wilson freundlich und entgegenkommend geantwortet und schlagen den Zusammentritt von Vertretern der kriegführenden Mächte an einem neutralen Orte vor. Desgleichen hat sich auch der Schweizer Bundesrat zur Förderung von Friedensverhandlungen erbötig gemacht. Nach den bisherigen Erfahrungen dürste da« Vierverbandsecho auch für die Schweiz gerade nicht besonders freundlich lauten.
Der Vierverband will also vom Frieden noch nichts wissen, oder höchstens von einem solchen, in dem der siegreiche Vierbund sich der geschlagenen Entente unterwirft. So komisch das klingt, so ernst scheint das den Herrschaften in Paris und London, in Petersburg und Rom zu sein. Sie wollen die Tatsache ihrer Niederlage nicht anerkennen, sie muß erst noch größer werden, bis sie daran glauben. Wenn sie nicht anders wollen, so wird es eben so kommen müssen; allerdings wird die Fortsetzung des Krieges nach Zurückweisung unseres Anbotes eines ehrenvollen Friedens sie und ihre Verbündeten hübsch etwas kosten, an Geld, an Gut und an Land. Dem Wollenden geschieht kein Unrecht!
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Re: Kriegsschuld-Lügen

Beitrag von Dissident am Di Jan 16, 2018 5:14 pm

http://die-heimkehr.info/geschichte/die-luege-vom-ueberfall-auf-die-friedliebende-sowjetunion/

Die Lüge vom Überfall auf die friedliebende Sowjetunion


Die Folgen der tiefenpsychologischen Schuldprogrammierung unseres Volkes haben geradezu unvorstellbare Ausmaße angenommen.
Eine der größten Lügen, welche für diese Schuldprogrammierung stehen, ist die, vom „feigen Überfall der hochgerüsteten Wehrmacht auf die friedliebende Sowjetunion“.
Indem hier auch immer wieder die geschichtlichen Themen angesprochen werden, geht es keinesfalls darum, im „Gestern“ hängen zu bleiben, sondern um eine geistige Entgiftung, die Lösung sämtlicher Schuldkomplexe, um sich, nachdem dies vollzogen ist, dann dem Leben und der wirklichen Ent-wicklung zuwenden zu können.
Der Kurze


Da im Sommer 1941 die “Rote Armee” (Rothschilds Armee) bis an die Zähne bewaffnet bereitstand, um Europa bis an den Atlantik zu überrollen, führte die Wehrmacht einen Präventivschlag. Ein hervorragendes Werk dazu ist “Stalins verhinderter Erstschlag” von Viktor Suworow.
Die sehr großen Anfangserfolge bei diesem Angriff waren vor allem dem Umstand geschuldet, daß die “Rote Armee” zum Angriff und nicht zur Verteidigung aufgestellt war. Die Legende von der hochgerüsteten Wehrmacht, welche die friedliebende Sowjetunion überfiel, wird in Suworows Buch komplett zerlegt.
Die Landser nannten übrigens die deutsche 3,7cm Pak Panzeranklopfgerät, da diese dem stark gepanzerten russischen T34 nichts anhaben konnte. Andererseits hatte der weder einen Entfernungsmesser noch eine Zieloptik und die Deutschen waren damals noch Weltmeister im Improvisieren und lernten schnell, daß sich eine 8,8 cm Flak hervorragend zur Panzerbekämpfung eignete. Die tatsächlichen Zahlenverhältnisse der sowjetischen gegenüber dem Stand der deutschen Rüstung sprechen eine klare Sprache. Allein die Zahl der Panzer und deren Spezifikationen (Panzerung, Kanone…) ist ein Beleg dafür, wer hier wen überrollen wollte. So gab es auf russischer Seite sogenannte Radpanzer, welche ausschließlich auf den Straßen Mittel- und Westeuropas zu gebrauchen waren. Deutsche Panzer wie Tiger und Panther, welche den russischen dann nicht nur ebenbürtig, sondern überlegen waren, kamen erst Ende 1942, Anfang 1943 langsam zum Einsatz.
Die extrem hohe Zahl an menschlichen Verlusten auf russischer Seite während des gesamten Krieges hatte nichts zu tun mit einer, der deutsche Seite angedichteten, barbarischen Kriegsführung, sondern mit der Nichtachtung von Menschenleben auf bolschewistischer Seite. So war selbst die für Deutschland verlorene Schlacht von Stalingrad, unter dem Aspekt der menschlichen und materiellen Verluste, welche die russische Seite für ihren Sieg erbringen mußte, für diese ein Fiasko. Und noch auf den Seelower Höhen war Marschall Schukows “bewährte” Taktik, immer weitere Massen nach vorne zu jagen. Dahinter lagen die Kommissare am MG und schossen auf jeden, der sich nicht so verheizen lassen wollte.
Die Kampfkraft der Wehrmacht aber vor allem auch der Waffen-SS waren unerreicht. So galt bei den Amerikanern noch in den letzten Kriegswochen: angegriffen wurde nur bei mindestens fünffacher Überlegenheit und Luftunterstützung.
Hier ein (in Schnellsuche gefundener) Vergleich deutscher und russischer Panzer im zweiten durch das Empire gegen Deutschland entzündeten Vernichtungskrieg:
https://weltkrieg2.de/zahlenvergleich-deutscher-und-russischer-panzer/
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