Tiere

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Beitrag von Dissident am Do Aug 11, 2016 8:42 am

Alphabetische Liste, der hier beschriebenen Tiere

zum schnelleren Finden mit direktem Anklicken:

Äskulapnatter  http://doedr.forumieren.net/t37-tiere#232
Blindschleiche  http://gartenleben.forumieren.net/t21-blindschleiche
Libellen  http://gartenleben.forumieren.net/t26-libellen-schone-flugkunstler
Rotkehlchen  http://gartenleben.forumieren.net/t66-rotkehlchen
Schnecken  http://gartenleben.forumieren.net/t12-gute-schnecke-bose-schnecke
Schwebfliegen  http://gartenleben.forumieren.net/t65-schwebfliegen
Wildbienen  http://gartenleben.forumieren.net/t84-wildbienen

Links zu empfehlenswerten Tier-websites: http://gartenleben.forumieren.net/t16-links-zu-empfehlenswerten-tier-websites


Zuletzt von Dissident am Mo Aug 29, 2016 5:29 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Äskulapnatter

Beitrag von Dissident am Do Aug 25, 2016 6:02 pm

http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84skulapnatter

Die Äskulapnatter gehört mit bis zu 2m Länge zu den größten Schlangenarten Europas.
Sie ist ungiftig!

Die Augen sind mittelgroß mit einer runden Pupille.

Die Äskulapnatter bevorzugt warme und besonnte Bereiche, die jedoch nicht zu trocken sein dürfen. Man findet die Schlangen entsprechend vor allem an feuchtwarmen, sonnenexponierten Stellen im Flachland und an besonnten Hängen im Bergland. Häufig hält sie sich auch an Gewässerufern und in Auwäldern auf sowie auf Waldlichtungen oder in Geröll und Gebüschen mit Efeu und Brombeergestrüpp. Ebenfalls beliebt sind Legesteinmauern, alte Steinbrüche, Ruinengelände und die Randbereiche landwirtschaftlich genutzter Flächen wie etwa verbuschte Hangwiesen.

Die Äskulapnatter ist tagaktiv, verlagert jedoch besonders im Hochsommer ihre Hauptaktivitätsphasen in die Morgen- und Abenddämmerung. Bei sehr großer Hitze versteckt sie sich im Schatten.
Durch Einspreizen ihrer Schuppen kann die Äskulapnatter sehr gut klettern; sie bewältigt sogar aufrechte Bäume. Trotzdem lebt sie vor allem auf dem Boden sowie in niedrigem Gestrüpp und klettert vor allem bei der Nahrungssuche. Sie bewegt sich dabei sehr flink und leise.

Die Äskulapnatter ernährt sich vor allem von Mäusen.

Die Äskulapnatter flieht bei Bedrohung in höhere Gebiete oder auf Bäume und in Gebüsche.

Die Eiablage erfolgt im Juli in feuchter Erde, in Pflanzenresten, unter Steinen oder in Mauerspalten sowie in alten Baumstümpfen. Dabei legt das Weibchen ein Gelege von fünf bis zehn langovalen Eiern ab, aus denen im September die Jungtiere schlüpfen.

Benannt wurde die Schlange nach dem griechischen Gott Äskulap, um dessen Äskulapstab sich eine solche Natter wickelte.
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Re: Tiere

Beitrag von Dissident am Mi Okt 12, 2016 10:49 am

http://salzburg.orf.at/news/stories/2802514/  Elritzen sollen wieder in Seen heimisch werden

Die Elritze, ein kleiner Schwarmfisch, ist in vielen Gewässern ausgestorben. Durch ein Projekt soll der „Fisch des Jahres“ 2016 jetzt zum Beispiel im Zeller See (Pinzgau) und im Fuschlsee (Flachgau) wieder heimisch werden.

Elritzen - auch „Pfrillen“ genannt - gehören zu den Karpfenfischen und bilden dichte Schwärme. Die kleinen Fische sind aus vielen heimischen Gewässern verschwunden - aus mehreren Gründen: Der Besatz mit Raubfischen, künstliche Seespiegelschwankungen und die Zerstörung der seichten Uferbereiche setzten den Beständen zu.
Verstecke im See wichtig für Fische

In Salzburg gibt es jetzt aber mehrere Versuche, die Tiere wieder anzusiedeln. Mit dem Einbringen von Schotter wurden Laichplätze und Versteckmöglichkeiten für die Elritzen geschaffen. Im Institut für Gewässerökologie in Mondsee werden zudem Elritzen gezüchtet. Das ist notwendig geworden, um zum Beispiel den Wiederansiedlungsversuch im Fuschlsee wieder heimisch werden. Dort lassen Mitarbeiter des Instituts die Elritzen frei.

Landesfischermeister Gerhard Langmaier ist für die Zukunft der Elritzen im Fuschlsee zuversichtlich: „Wir haben den Besatz an Stellen durchgeführt, wo eine gute Strukturierung vorhanden ist und sich die kleinen Fische gut verstecken können und einen Schutz haben“, sagt Langmaier. „Die Jahreszeit passt jetzt auch ganz gut - und so hoffen wir, dass sie sich wieder zurecht finden, damit wir sie in ein paar Jahren wieder nachweisen können.“

Nachzucht Pinzgauer Elritzen für den Zeller See

Auch im Zeller See sollen Elritzen wieder heimisch werden. Allerdings werden die Fische dafür nicht im Ökologieinstitut gezüchtet, sondern kommen aus dem Sulzkarsee im steirischen Nationalpark Gesäuse. Dort wurden vor mehr als 40 Jahren Elritzen aus dem Pinzgau in dem einst fischfreien See eingesetzt und vermehrten sich dort stark. Nun wurden diese Nachfahren der Pinzgauer Elritzen abgefischt und traten in großen Tanks die Rückreise nach Salzburg an. In diesem Fischteich der Gemeinde Zell am See sollen sie sich in den nächsten Jahren in aller Ruhe vermehren und die genetische Reserve für die Wiederbesiedlung des Zeller Sees bilden.

Denn nach Jahrzehnten der Abwesenheit sollen die Elritzen wieder ihren angestammten Platz in der natürlichen Fischartengemeinschaft einnehmen.
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4.500 Zuschauer bei Hengst-Spektakel

Beitrag von Dissident am Mo Jun 26, 2017 8:27 am

http://salzburg.orf.at/news/stories/2851028/  4.500 Zuschauer bei Hengst-Spektakel

Rangkämpfe von insgesamt 19 Deckhengsten haben am Samstag rund 4.500 Zuschauer nach Rauris (Pinzgau) gelockt. Denn wenn die über 800 Kilogramm schweren Tiere die Rangordnung für den Almsommer ausmachen, ist das ein Spektaktel.

Die Deckhengste kommen für den Sommer auf die Grieswiesalm bei Rauris - davor mussten sie aber am Samstag im Pfrenger am Fuße des Rauriser Sonnblicks ihre Kräfte messen. Schon bei der Ankunft herrschte deshalb bei den Tigernorikern, Rappen und Braunen große Aufregung. Einer der „Favoriten“ war der sechs Jahre alte „Vötter Vulkan“, der 840 Kilogramm wiegt.

„Gerade Pferde haben ein ausgeprägtes Sozialverhalten - und es muss einen Leithengst und bei einer Stutengruppe eine Leitstute geben. Das ist einfach das A und O“, sagt Hans Wieser vom Salzburger Landespferdezuchtverband. „Hier in diesem Areal ist ein ebener Boden, wo keine Hindernisse, Steine oder Löcher im Boden sind - das haben wir am Almboden dann nicht. Deshalb ist es wichtig, dass sie sich das hier ausmachen. Dann gibt es einen ruhigen Almsommer.“

Entscheidend „ist die Routine, die ein Hengst hat“

Die großen Tiere maßen sich mit Imponiergehabe, Zurschaustellung der Stärke und Kämpfen zum Austesten der Kräfte. Es kann mitunter auch gefährlich werden. Ernsthafte Verletzungen bei den Tieren sind aber eher die Ausnahme, weiß Pferdezüchter Peter Bergmüller aus Pfarrwerfen (Pongau): „Das ist nicht ohne. Wenn einer den anderen etwas ungeschickt erwischt, ist es ganz schlecht. Einmal haben wir eine Augenverletzung gehabt - der Hengst musste nach München. Aber sie haben keine Hufeisen oben - von daher geht das schon.“

Beim Kampf entscheidend „ist die Routine, die so ein Hengst hat“, sagt Züchter Markus Rainer aus Rauris. „Der schaut sich das zuerst vielleicht ein bisschen aus der Ferne an, lässt die Jungen die ersten Kräfte vergeuden - und schaut sie sich nach der Reihe an. Meistens sind es die älteren Hengste, die das schon ein paar Mal gemacht haben - die haben die Gelassenheit und die Ruhe.“

Fans kamen von weit her: „Das sieht man sonst nie“
Die Rangkämpfe der Noriker beeindruckten die mehr als 4.500 Besucher, die zum Teil von weit her angereist waren - so wie etwas Markus Guggemoser aus Marktoberdorf im Allgäu (Bayern): „Die großen Hengste mit dem Gewicht - wie wild die tun, das ist schon interessant. Das sieht man ja sonst nirgends. Das muss man einmal gesehen haben.“

Sobald die Rangordnung hergestellt ist, kommen die Hengste zur Sommerfrische auf die Grieswiesalm - allerdings ganz ohne Stuten. Das habe seinen Grund, sagt Almobmann Alois Hofer: „Der Deckhengst würde ein bisschen unruhig werden, wenn daneben die Stute wäre. So ist er da abgeschottet von der Herde und gibt eine Ruhe. Da hat man sehr wenig Probleme im Sommer. Das funktioniert seit 25 Jahren schon gut.“ Der neue Leithengst wurde übrigens Favorit Vötter Vulkan - er wird die Hengstherde auf der Grieswiesalm in diesem Sommer anführen.
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