Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

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Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Do 11 Aug 2016 - 9:34

Als Einleitung ein Textauszug von Akif Pirincci, von mir auf österr. Verhältnisse adaptiert:
http://doedr.forumieren.net/t116-akif-pirincci#616
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1. Es ist unstreitig, daß durch die fremde Invasion der letzten Jahre u. der Gegenwart für das einheimsche Volk in der Endrechnung ein gewaltiger materieller Schaden entstanden ist u. in der Zukunft noch mehr entstehen wird. Selbst die Regierung schätzt diesen Schaden auf Milliarden Euro ein ...
Heißt, dieses (Steuer-)Geld kommt nicht mehr dem einheimischen Volk, das es erwirtschaftet hat, zugute, sondern dem Fremden. --- Steuern in Deutschland werden vorrangig für das einheimische Volk eingetrieben u. nicht für Fremde. Wäre es anders, so wäre es Volksverrat.
Die materielle Bevorzugung von Fremden ist deswegen ein feindlicher Akt.

2. Es ist unstreitig, daß sich die Frequenz des Begrapschens, der sexuellen Nötigung u. der Vergewaltigungen einheimischer Frauen, Mädchen u. Kinder durch junge fremde Männer immer rasender zunimmt u. schon jetzt zum „Alltag“ gehört. Die Häufigkeit dieser von Fremden begangenen Delikte in Relation zu der von der autochthonen Bevölkerung begangenen ist zigfach höher. Und was den Rassismus betrifft, so hat man hierzulande noch nie etwas davon gehört, daß ein Chinese eine Einheimische vergewaltigt hätte, wohl aber alle naselang ein Moslem oder ein Afro. In Skandinavien mit seiner Hyper-Willkommenskultur werden Vergewaltigungen fast zu 100 % von den „üblichen Verdächtigen“ begangen.
Es ist ein feindlicher Akt.

3. Es ist unstreitig, daß das Bildungsniveau auch einheimischer Schüler sinkt, wenn man sie zusammen mit Fremden lehrt, weil dadurch die Bildungsansprüche drastisch gesenkt werden müssen. Ein Verbrechen an unseren Kindern u. ein feindlicher Akt.

4. Es ist unstreitig, daß durch die Fremden mehr Einheimische für ihr Leben behindert, verprügelt, gemessert, erschossen u. ermordet werden. Genaue Zahlen gibt es nicht, weil man sie verschwiegt. Doch allein die Häufigkeit, mit der solche Taten mit zugehörigem (fremdländischem) Täterprofil selbst in der politisch korrekten Mainstreampresse auftaucht, legt Zeugnis davon ab, in welch überwältigender Anzahl so etwas geschieht. Am besten begebe man sich einfach vor ein stinknormales Gerichtsgebäude u. schaue sich auf dem Aushang die Namen der für besagte Taten in Prozeß Befindlichen an. Es ist ein feindlicher Akt.

5. Es ist unstreitig, daß sich durch den (muslim.) Fremden mein Alltag, meine Alltagsästhetik u. mein Sicherheitsgefühl verändern, u. zwar ganz u. gar zum Negativen hin. Die Kopftücherei u. Schleierei u. das machohafte Gebaren analphabetischer Männer mag vielleicht auf einen Bildungstouristen im Orient ungeheuer aufregend u. exotisch wirken, in unseren (aufgeklärt westlichen) Breiten wirkt dieses Zurück ins Mittelalter jedoch nur befremdlich, bedrohlich, abstoßend u. last not least den Eindruck einer rasanten Bevölkerungsaustausches im Sinne einer Invasion erweckend.
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http://salzburg.orf.at/news/stories/2790448/ --- Asylkrise: Deutschland weist immer mehr zurück

Deutschland verweigert immer mehr Asylwerbern die Einreise. 13.000 waren es im ersten Halbjahr an der gesamten Grenze zu Österreich - 50 Prozent mehr im Vergleich zu 2015. Allein nach Salzburg wurden im Juli 470 Migranten zurückgewiesen.

Der oberösterreichische Polizeisprecher David Furtner sagte Mittwoch dem ORF, die deutschen Behörden würden besonders solche Migranten nach Österreich zurückweisen, die keine Reisedokumente haben. Dabei handle sich oft um Personen aus Algerien, Tunesien und Marokko, die sich als Syrer ausgeben und deshalb auch keine Pässe bei sich haben

Etwa jeder Fünfte aus Deutschland Zurückgewiesene sucht laut Polizei in Österreich um Asyl an. Die anderen würden überprüft und im Fall von Aufenthaltsverboten in Herkunftsländer abgeschoben. Wie solche Entscheidungen und Maßnahmen konkret verteilt sind, wie viele Personen abgeschoben werden, wohin, und wie viele in Österreich bleiben, das ist ungewiss. Der ORF konnte dazu bisher bei Anfragen an die Polizei keine genauen Informationen erhalten.


Zuletzt von Dissident am Do 30 März 2017 - 11:20 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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DöDR zu blöd, um sie wieder loszuwerden

Beitrag von Dissident am Do 11 Aug 2016 - 14:41

http://kaernten.orf.at/news/stories/2790570/
Rückübernahme von Migranten abgelehnt

Bei der Polizeibehörde in Kranj ist ein informeller Antrag zur Rückübernahme jener Migranten eingetroffen, die am Montag von der österreichischen Polizei am Grenzübergang Karawankentunnel in der Gemeinde St. Jakob von der Polizei aufgegriffen wurden. Wie die slowenische Polizei betonte, habe es allerdings keine Beweise gegeben, dass sich die Fremden in Slowenien aufgehalten haben bzw. dass sie über das slowenische Staatsgebiet gereist sind, weshalb ihre Aufnahme abgewiesen wurde.

Die 22 illegal Eingereisten, die aus Bangladesch, Syrien, der Türkei und Pakistan stammen, wurden ins Polizeianhaltezentrum nach Klagenfurt gebracht. Die Migranten, die 16 bis 26 Jahre alt sind, werden - so sie nicht doch noch von Slowenien zurückgenommen werden - in Österreich einen Asylantrag stellen.


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flächendeckende Verteilung

Beitrag von Dissident am Fr 12 Aug 2016 - 11:14

Es scheint die Absicht der DöDR zu sein, die Ausländer möglichst gleichmäßig übers Land zu verteilen.
Früher gab es die üblichen Ballungszentren mit hohem Ausländer-Anteil, und nun werden ins hinterste Landdorf Ausländer einquartiert.

Keine Gegend ist mehr davor sicher, nicht eines schönen Tages mit den neuen Wunschbürgern der DöDR "beglückt" zu werden. Abgesehen von den vielen wirklichen Problemen kann sich jeder ausmalen, was das für Wohnungs- und Immobilienbewertungen bedeutet. Wer gerade Grundstück, Wohnung oder Haus verkaufen möchte und plötzlich mit der Nachbarschaft einer Neubürger-Heimstatt "bereichert" wird, muss mit erheblichen finanziellem Verlust rechnen.
Trifft es einen ROT-GRÜN-Wähler, dann hält sich das Mitleid in Grenzen, aber die anderen Österreicher haben sich das nicht verdient...


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DöDR holt sich neue Arbeitslose zusätzlich rein

Beitrag von Dissident am Di 16 Aug 2016 - 9:59

Die Arbeitslosigkeit steigt durch Ausländer-Überschwemmung an.
Wen wunderts? Bisher wurde diese Frage möglichst unter der Decke gehalten, es wurde immer nur vom angeblichen Facharbeitermangel gesprochen, wobei ich mir echt nicht vorstellen kann, wer von den herumlungernden Gestalten der Flüchtlings-Lagerstätte an meinem Arbeitsweg irgendwie nach Facharbeiter aussieht...

Aber nun kommen sogar in großen Medien Meldungen zur Arbeitslosigkeit weil es einfach nicht mehr so leicht verschwiegen werden kann: http://www.welt.de/wirtschaft/article157692415/Arbeitslosigkeit-steigt-wegen-Fluechtlingen-wieder-an.html

Ich sehe noch viel andere Bereiche, wo wie uns über Steigerungen "freuen" dürfen:
Sozialhilfe-Empfänger, Kriminalität, Wohnungsproblematik, Verlust des Heimatbildes usw.


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Abschreckungszauber

Beitrag von Dissident am Mi 17 Aug 2016 - 9:17

Vielleicht hilft es ja wirklich, zumindest stellenweise? Fotos hier:
http://de.sputniknews.com/panorama/20160816/312134240/migrantenscheuchen-in-ungarn.html

„Flüchtlingsscheuchen“: An der ungarischen Grenze wurden Voodoo-Fratzen aus Zuckerrüben als Abschreckung gegen Flüchtlinge aus Afrika und dem Nahen Osten aufgestellt. Das Foto der Scheuchen wurde in einem der ungarischen Grenzpolizei und Armee gewidmetem Facebook-Account veröffentlicht.

„Das sind Scheuchen aus Zuckerrüben. Es soll angeblich funktionieren: In den vergangenen vier Wochen wurde die Grenze von niemandem überschritten“, heißt es unter den Fotos.

Offenbar wurden die Aufnahmen von den Grenzsoldaten selbst gemacht worden, da die Grenzen zum gegenwärtigen Zeitpunkt für Zivilisten unzugänglich ist.

https://bachheimer.com/einwanderungspolitik
Vor etwa einem Jahr, als TB noch bei HG war, beschrieb der Bondaffe einmal eine effektive Methode, Obsträuber "aus dem Balkangebiet" von Streuobstwiesen etc. fernzuhalten: Einen Reisbesen (googeln) verkehrt aufzuhängen oder aufzustellen, sollte Ernte und/oder Haus und Hof vor Diebstahl jener Gruppe schützen.
Da bei uns im Sommer wöchentlich mindestens zwei bis dreimal die Gegend abgraste, versuchte ich es und stellte einen solchen Besen auf - das war genau nach des Bondaffens Eintrag. Seither ward keiner mehr gesehen, kein Mann mit Kärtchen, keine Frauen mit Kindergeschwader, wirklich keiner.

http://www.sezession.de/39064/rolf-bauerdick-ist-ein-zigeunerfreund.html/3
Wenn die Zigeuner hier herumfahren auf der Suche nach Alteisen, stelle ich immer einen Reisigbesen, den »Zigeunerbesen« gut sichtbar vor die Tür. Die Zigeuner kennen dieses Zeichen genau. Es wirkt. Sie klingeln überall, aber nicht bei mir.


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Menschliche Zeitbomben

Beitrag von Dissident am Mi 17 Aug 2016 - 9:43

Hier spricht einer aus, was sich viele Österreicher bisher nicht zu sagen trauten, aber schon vermutet haben:

http://ooe.orf.at/news/stories/2791395/
Efgani Dönmez, ehemaliger Bundesrat der Grünen, spricht sich im Interview mit dem ORF Oberösterreich für eine genauere Kontrolle der sogenannten Kulturvereine aus. - - -
Diese Jugendlichen werden in den diversesten Vereinen auch ideologisch aufgestachelt und mobilisiert um jeweils gegen die Andersdenkenden vorzugehen. - - -
nicht nur ideologisch indoktriniert, sondern auch militärisch geschult werden - - -


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Hilfesuchende oder Reisende?

Beitrag von Dissident am Mi 17 Aug 2016 - 9:48

Viele Dinge liegen anders, als es uns von Gutmenschen weisgemacht wird:
http://salzburg.orf.at/news/stories/2791354/
Minderjährige Flüchtlinge in der Stadt Salzburg, die ihre Betreuungseinrichtungen verlassen, reisen oft weiter nach Deutschland. Laut Sozialarbeitern handle es sich meist um „Familienzusammenführungen auf eigene Faust“.

„Wir sind immer wieder mit dem Phänomen konfrontiert, dass Jugendliche von sich aus die Einrichtung wieder verlassen, zu einem Zeitpunkt wo sie unbeobachtet sind und dann nicht mehr wiederkommen."

von ihren Eltern zu einem konkreten Ziel geschickt worden seien.


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dubioser LKW und auf die Tränendrüse drücken...

Beitrag von Dissident am Mo 22 Aug 2016 - 10:37

Jubiläum der (beschleunigten) Ausländerüberschwemmung

Nur Stunden veränderten vor einem Jahr Europa und vor allem unsere Heimat und Deutschland:
Berlin und Wien öffneten die Grenzen, das System war ausgehebelt. Der Fehler war es, dies nicht rasch zu revidieren.

Mit Erpresssung von Politikern wurde sicher auch nachgeholfen. Aber in den Medien breitgetretene Stories wie die vom Todeslaster auf der Autobahn in Österreich erlaubten den Politikern gegenüber der Öffentlichkeit, die Grenzen für die Flüchtlinge zu öffnen. Diese sah man dann in den Medien gleich wie einer Armee über die Grenzen marschieren. "Unsere" Medien zeigten wie immer bevorzugt Frauen und Kinder...

Eine nette Story wird hier aufgetischt:
die gutmeinenden Politiker die in ihrer Güte und Menschenfreundlichkeit in eine Sache hineingestolpert sind, die ihnen jetzt über den Kopf wächst.
Die Realität ist aber doch eine andere. Zuviele "Zufälle" sind mit dem "unerwarteten" Massenansturm verbunden. Das Bilderbergertreffen lasse ich einmal aussen vor, aber die "Westbalkankonferenz" Ende August in Wien hatte bereits die bevorstehende Flüchtlingskrise zum Thema, zeitgleich wird der LKW voller Leichen "gefunden" (mir sind die Beweggründe des Fahrers schleierhaft, mit einem Wagen voller Toter über eine Staatsgrenze zu fahren und den LKW dann so auf der Autobahn abzustellen, daß er sofort gefunden werden muß. Eher hätte doch jemand der so eine Katastrophe zu verantworten hat versuchen müssen das Fahrzeug unauffällig verschwinden zu lassen um sich Zeit für die Flucht zu verschaffen).

Dann wird im September in rekordverdächtigem Tempo die Verfassung mit 2/3 Mehrheit dahingehend geändert, daß per "Durchgriffsrecht" eine zwangsweise Einrichtung von Massenunterkünften in Gemeinden möglich wird. Letztlich ist man über das plötzliche Auftauchen von gewaltigen Menschenmassen an den Grenzen total überrascht! Wenig glaubwürdig in Zeiten der globalen (Fast) Totalüberwachung.

Der Todeslaster und das angeblich ertrunkene Flüchtlingskind in Griechenland waren die Drücker auf die Tränendrüsen der Einheimischen, damit sie nachgeben und nicht so "herzlos" wären und darauf pochen, daß unsere Landesgrenzen dichtgemacht werden müssen!

Die entscheidenden Personen haben das mit Sicherheit gewusst, und der Rest ist nur Show für die öffentliche Meinung. Die Politikerkaste besteht aus Marionetten und Hampelmännern, die nichts weiter zu entscheiden haben, als ab und zu jemandem, der zu weit "rechts" ist, die Gesinnungspolizei auf den Hals zu hetzen. Diese Leute dürfen nicht länger in Österreich das Sagen haben! Und selbst dann, wenn diese Affen unvorbereitet und nur "gut meinend" in diese Katatstrophe gestolpert wären, dann müssten sie erst recht weg, denn das würde dann nur zeigen, dass sie zwar keine Marionetten und Hampelmänner, dafür aber totale Trottel wären. Entweder also, sie sind gesteuert, oder aber, sie sind blöd, und wahrscheinlich sind sie beides, und deshalb gehören sie nicht in verantwortliche Positionen, so einfach ist das!


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sie bringen Krankheiten mit

Beitrag von Dissident am Do 25 Aug 2016 - 15:18

Macht man in der DöDR überhaupt eine gründliche gesundheitliche Untersuchung der ganzen hereinströmenden Ausländer?

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.tuberkulose-bei-fluechtlingen-die-reisende-krankheit.8fc95ade-1d10-460b-a956-e6b89ddccea5.html
Die reisende Krankheit
Die Fälle von Tuberkuloseinfektionen mehren sich – auch in Baden-Württemberg. Am Montag nannte Johannes Schmalzl, Präsident des Regierungspräsidiums Stuttgart, die Zahl von landesweit 708 bekannt gewordenen Erkrankungen im Jahr 2015. Das ist gegenüber 2014 (478 Fälle) ein Anstieg um fast die Hälfte.
- - -  Als Hauptursache für den starken Anstieg der gefährlichen Krankheit nennt das Gesundheitsamt die „aktive Fallfindung“ bei einer „steigenden Anzahl von Flüchtlingen“. Gemeint ist damit die obligat gewordene medizinische Eingangsuntersuchung von Asylsuchenden nach der Einreise. Folglich breitet die Infektionskrankheit sich in Deutschland nicht einfach aus, sondern ihr Ausmaß wird durch die hohe Kontrolldichte nun erst sichtbar.
- - - Es müssen von Amts wegen auch alle Personen einer „Umgebungsuntersuchung“ unterzogen werden, die länger als acht Stunden mit einem TB-Kranken in einem geschlossenen Raum zugebracht haben. Die TB verbreitet sich meist durch feinste, erregerhaltige Tröpfchen in der ausgeatmeten Luft.
- - - „Zu den abgetauchten Flüchtlingen können wir keine Angaben machen.“ Zumindest von den bisher von Ärzten behandelten TB-Kranken sei noch niemand „abgetaucht“.


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Kostet viel Geld und unsere Lebensqualität

Beitrag von Dissident am Mo 29 Aug 2016 - 17:19

http://www.krone.at/oesterreich/so-viel-kostet-die-asylkrise-wirklich-91537-euro-pro-stunde-story-526766

So viel kostet die Asylkrise wirklich - 91.537 € pro Stunde - Österreich

Aktuell leben 84.000 Flüchtlinge in Österreich von der sogenannten Grundversorgung, weitere 35.000 beziehen bereits - aufgrund positiver Asylbescheide - die Mindestsicherung.

Somit versorgt die Republik 119.000 Afghanen, Syrer, Iraker, Pakistani, Nigerianer, Somalier und Algerier. Was allein durch die Verpflegung und Quartiermiete an Kosten für die Steuerzahler anfällt, lässt sich mit diesen neuen Zahlen sofort ausrechnen: Jeder der 35.000 Migranten, die bereits im Mindestsicherungssystem sind, erhält 837,76 Euro pro Monat. Die Gesamtkosten betragen: 29,3 Millionen Euro pro Monat oder 351,9 Millionen Euro in diesem Jahr.

"Aber Achtung: Das sind noch lange nicht alle Kosten, die der Steuerzahler heuer und in den nächsten Jahren zu übernehmen hat", warnt dazu ein Experte aus dem Integrationsministerium. Dort wird seit Langem bezweifelt, dass die von Finanzminister Schelling für 2016 kalkulierte Summe von einer Milliarde Euro ausreichen wird.

Denn zu den Ausgaben für die Grundversorgung und Mindestsicherung für die Migranten müssten noch folgende Ausgaben addiert werden: der enorme Aufwand für die Gesundheitsversorgung von zusätzlich 119.000 Menschen, für die Hunderten Deutschkurse, für die nötige personelle Aufstockung der Polizei, dazu die Personalkosten für zusätzliche Beamte bei der Fremdenpolizei und den Abteilungen für Mindestsicherungsanträge, für die Grenzeinsätze des Heeres sowie für den Bau von "Grenzmanagement"- Anlagen (Zäunen) in Spielfeld und am Brenner. Und was in einer gewaltigen Dimension jetzt erst auf unser Land zukommt: die Kosten des Familiennachzugs.

Hatte die AMS- Führung noch im Jänner verbreitet, dass 27 Prozent der Flüchtlinge - das wären 31.590 von 119.000 (!) - einen Studienabschluss besitzen, sieht die Realität doch etwas anders aus: Von den 119.000 Migranten studieren laut Generalsekretariat der Universitätenkonferenz im Rahmen des Uni- Flüchtlingsprogramms exakt 663. Also nur 0,56 Prozent.


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DöDR zu blöd, um sie wieder loszuwerden

Beitrag von Dissident am Di 30 Aug 2016 - 9:27

http://salzburg.orf.at/news/stories/2793712/
- - - An der Grenze zu Salzburg und Tirol hat die bayerische Polizei am Wochenende eine ungewöhnlich hohe Zahl an Migranten aufgegriffen. 170 Personen wurden bei der unerlaubten Einreise erwischt, 70 von ihnen nach Österreich zurückgewiesen. - - -


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Aufgabe der Souveränität

Beitrag von Dissident am Di 30 Aug 2016 - 15:32

Ein Land, das seine Grenzen nicht mehr kontrollieren kann oder will ist eigentlich ein herrenloser Landstrich. Diese Regierung in Wien samt Landesregierungen haben eigentlich kein Recht mehr, uns Bürgern irgendwas vorzuschreiben, weil sie schon lange unsere legitimen Rechte mit Füssen treten!

http://www.thedailyfranz.at/2016/08/21/eine-frage-der-souver%C3%A4nit%C3%A4t/

Eine Frage der Souveränität

"Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet" - dieses prägnante Diktum stammt vom deutschen Rechtsphilosophen Carl Schmitt (1888-1985). Das Zitat ist so kurz wie aussagekräftig: Souveränität muss bedeuten, immer selbst entscheiden zu können und vor allem in heiklen Situationen Herr der Lage zu sein. Wer souverän ist, legt auch fest, wann der Ausnahmezustand erreicht ist. Vor allem heisst Souveränität, in diesem Zustand die Handlungsmacht zu behalten. Die staatliche souveräne Entscheidungsgewalt, die das nicht (mehr) kann, hat sich aufgegeben oder sie hat gar nie existiert.

Wir wissen: Der Ausnahmezustand war in Österreich im Willkommens-Herbst 2015 erreicht. Die Bilder von der Grenze in Spielfeld, wo hilflose Polizisten mit ausgebreiteten Armen und ohne Waffen versuchten, die über die Staatsgrenze hereindrängenden Menschenmassen aufzuhalten, werden wir nicht vergessen. Sie stehen symbolisch dafür, dass die Nation sich in der größten Bewährungsprobe seit der Tschechien-Krise (1968) aufgegeben hat, weil die Regierung nicht in der Lage oder nicht willens war, das hereinbrechende Migrationsdesaster in den Griff zu bekommen. Man blickte im September nur gebannt auf die deutsche Kanzlerin und wartete auf deren Anweisungen. Und man erhoffte Direktiven aus Brüssel, die niemals kamen.

Diese Situation wird dereinst historisch als schweres politisches Versagen bewertet werden (und wird es von vielen sachkundigen Kritikern schon jetzt). Alles Schönreden im Namen der Menschlichkeit und alles betuliche humanitäre Bemänteln dieses nicht bewältigten Ausnahmezustands nützt nichts - die Souveränität wurde ausgesetzt, es wurde Rechte umgangen und es versagten die nationalstaatlichen Strukturen in höchst beschämender Art und Weise.

Das Schlimmste dabei ist: Der Kontrollverlust geschah wissentlich und komplizenhaft und nicht aufgrund einer unaufhaltsamen Naturkatastrophe oder einer militärisch nicht abwendbaren Eroberung des Landes. Nein, Österreich hat sich im Herbst 2015 als eigenständige und souveräne Nation freiwillig aufgegeben, weil man sich in einer edlen, helfenden Position wähnte. Imaginierte Humanität wurde höher bewertet als geltendes Recht.

Heute weiß man das alles viel besser, aber nur mühsam und viel zu langsam begreifen die Verantwortlichen, was sie damals im Namen dieser hinaustrompeteten "Menschlichkeit" alles angerichtet haben. Die Probleme, die wir uns im Herbst 2015 eingehandelt haben, wirken noch immer kräftig nach und sie erodieren die Grundfesten unserer Republik nach wie vor. Wir dürfen gespannt sein, ob wir unsere Souveränität als Staat Österreich jemals wieder zur Gänze zurückerobern können.

Ganz klar ist: Es darf nicht mehr sein, dass die Unrechts-Regierungen anderswo unsere eigenen Möglichkeiten ungeniert und frech ausnützen. Es ist nicht hinzunehmen, dass sie wie selbstverständlich die Souveränitätsrechte unseres Staates ad absurdum führen und dass sie den mittlerweile riesenhaften Missbrauchs- und Schlepper-Kartellen fleißig Vorschub leisten.

Demgemäß ist eine auf weniger generöse Standards justierte und deutlich reduzierte Fürsorge auch unter diesem Gesichtspunkt legitim. Vor allem muss man immer wieder klarmachen, dass die Mehrzahl der Ankömmlinge junge, gesunde Männer sind, die andere, wahrscheinlich weitaus schutzbedürftigere Landsleute zurücklassen. Jede Einladungsgeste und jede von Staats wegen eingerichtete Barmherzigkeit gefährdet daher im Grunde genau diejenigen, die nicht den Exodus ins Gelobte Land Europa antreten können. Und schließlich gefährdet jede unkritische und großzügige Migrations- und Asylpolitik vor allem auch genau jenen Staat, der solch eine die Souveränität aushöhlende Politik verfolgt.


Zuletzt von Dissident am Mi 14 Sep 2016 - 8:59 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Demographie-Nachteile für Österreich

Beitrag von Dissident am Mi 7 Sep 2016 - 10:45

http://www.thedailyfranz.at/2016/09/05/die-echten-zahlen-sind-erschreckend/

Die echten Zahlen sind erschreckend

Wenn es um die aktuellen Migrationszahlen geht, dann hören wir immer nur solche Angaben, die sich auf die zahlenmäßige Relation der Zuwanderer zur Gesamtbevölkerung beziehen. Beschwichtigend wird politisch und medial vermittelt, dass es insgesamt ja doch nur um verhältnismäßig wenige Leute ginge. Und wenn die ominöse und vieldiskutierte Obergrenze einmal erreicht sein wird, dann seien es eh nur maximal 37.500 Personen pro Jahr, die da zu uns kommen.

Dies Zahl wäre doch bei einer Gesamtbevölkerung von 8 Millionen ein verschwindend geringer Anteil und niemand müsse sich vor einer Überfremdung oder gar vor einer tiefgreifenden Kulturänderung fürchten. Auch der Sozialstaat sei in keiner Weise gefährdet. So wird es gern verlautet.

Diese Argumentation ist jedoch völlig falsch und daher klar zu verurteilen. Sie streut den besorgten Bürgern nur Sand in die Augen. Korrekt ist es, sich die sogenannten Alterskohorten in der Bevölkerung und bei den Zuwanderern genau anzusehen und dort die Relationen unter die Lupe zu nehmen. Tut man dies, so schaut die Sachlage nämlich ganz anders und definitiv erschreckend aus.

Rechnen Sie kurz mit mir die Zahlen durch: Wir wissen, dass 75% der Migranten unter 35 Jahre alt sind. In Österreich leben ca. 1,5 Mio Staatsbürger aus dieser Alterskohorte - davon sind etwa 750.000 Männer. Wenn nun jedes Jahr wirklich "nur" 37.500 Asylwerber einwandern, kommen aus jetziger Sicht jährlich ca. 30.000 ausländische Männer in dieser Kohorte dazu. Das heisst, in nur 5 Jahren sind das bereits 150.000 junge Männer mehr.

Somit weisen im Jahr 2020 bereits mindestens 20% der jungen Männer in Österreich einen orientalischen Hintergrund auf. Wenn man den Familiennachzug noch dazurechnet und realistisch mit 1-2 männlichen Familienmitgliedern pro hier lebendem Asylberechtigtem rechnet (also mit Brüdern oder Cousins), so verdoppelt sich die Zahl zumindest und wir liegen dann bei 40% Anteil an der Alterskohorte.  Also fast bei der Hälfte der Männer unter 35.

Anders gesagt: Ca. 40% der üblicherweise dynamischsten und leistungsfähigsten männlichen Alterskohorte werden schon 2020 aus Ländern stammen, wo Leistung und Ehrgeiz aus kulturellen und religiösen Gründen gänzlich anders gestaltet sind als bei uns. Sie bringen kaum eine Ausbildung mit, sprechen unsere Sprache nicht und haben durchwegs andere Lebensweisen, die zum Teil mit der unseren überhaupt nicht kompatibel sind. Vom problematischen orientalischen Frauenbild will ich hier gar nicht reden. Zusätzlich ist zu erwarten, dass die derzeit exzessiv hohe Arbeitslosigkeit in den nächsten 5 Jahren kaum wirklich reduziert werden kann, eher das Gegenteil wird der Fall sein. Die einzelnen genannten Faktoren werden sich dann gegenseitig in einem negativen Feedback noch verstärken.

Alle hier angeführten  Zahlen beruhen auf den offiziellen Daten und die Schlussfolgerungen sind vorsichtig und zurückhaltend berechnet. Naturgemäß nicht zu prognostizieren ist die Anzahl der illegal hier Bleibenden und die Zahl der in den Untergrund abtauchenden Personen. Ebenfalls nicht zu klären ist, wie viele Männer täglich illegal über die ungesicherten Grenzen kommen und in der Illegalität bleiben, ohne einen Asylantrag zu stellen.

Und weiters wissen wir noch nicht, wie viele abgelehnte Asylwerber trotz der Ablehnung bei uns bleiben werden, weil die Abschiebung nicht gelingt. Wir hatten von Jänner 2015 bis April 2016 nur etwa 4400 Rückführungen, ca. 7000 Leute verliessen in diesem Zeitraum freiwillig das Land. Man kann - abgesehen von diesen amtlichen Zahlen - derzeit die Ziffer der trotzdem bei uns Bleibenden nur schätzen, aber einige 10.000 kommen vermutlich auf diese Weise in den nächsten Jahren noch dazu.

In Summe kann man getrost davon ausgehen, dass ohne drastische Änderung der aktuellen Politik der Bestand des österreichischen Sozialstaates, so wie wir ihn kennen, mehr als gefährdet ist. Unter den gegebenen Voraussetzungen ist seine Erhaltung mittelfristig ja gar nicht mehr möglich. Aus heutiger Sicht kosten die Migranten laut Finanzministerium bereits jetzt 1 Milliarde Euro pro Jahr. Tendenz stark steigend. Dieses Geld fehlt überall anders.

Ebenso ist der Kulturwandel definitiv im Kommen, man braucht nur aufmerksam durch die Straßen zu gehen. Düstere Aussichten auf allen Ebenen also. Wenn die Nation Österreich diese negativen Änderungen nicht will, muss die Regierung handeln. Und dieses Handeln kann nur bedeuten, die Massenmigration sofort zu beenden und die "Obergrenze" bei null anzusetzen. The damage is done, aber noch können wir den Schaden begrenzen.


Zuletzt von Dissident am Mi 14 Sep 2016 - 8:58 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Müssen wir uns ändern oder die?

Beitrag von Dissident am Mo 12 Sep 2016 - 17:24

pig  So viel zur Integration von Moslems, auch Juden fühlen sich diskriminiert: https://www.unzensuriert.at/content/0021746-Moslems-beschweren-sich-weil-sie-Koch-Lehre-mit-Schwein-und-Alkohol-Beruehrung?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Moslems beschweren sich  scratch , weil sie in Koch-Lehre mit Schwein und Alkohol in Berührung kommen
- - -
Im Klartext heißt das, ohne Schwein und Alkohol kann einfach das Lernziel Koch (österreichischer Küche) nicht erreicht werden. Wobei auch in anderen europäischen Ländern ähnliche Grundstoffe am Speise- und somit auch am Ausbildiungsplan der Gastronomie stehen.
- - -  „Der Lehrplan...“, so  Dobcak, „…sieht gewisse Speisen vor, wer sie, aus welchen Gründen auch immer, nicht kochen kann, der kann nicht zur Prüfung antreten."
- - -
Auch die Israelitische Kultusgemeinde meldete sich zu diesem Thema und bezeichnete die derzeitige Regelung, dass moslemische oder jüdische Lehrlinge mit dem in Talmud und Koran als unreinem Tier bezeichneten Schwein in Berührung kommen müssen als „skandalös“.
- - -
Zitat Ende.

Und hier ist wieder ein zusätzlicher zukünftiger Facharbeiter (hoffentlich wird er kein Koch...):
https://politikstube.com/salzburg-algerier-onaniert-vor-polizisten-und-stellt-dann-asylantrag/
- - - Weil er keine Dokumente vorweisen konnte, nahmen Schengenfahnder den Mann am Donnerstag gegen 17.30 Uhr am Salzburger Hauptbahnhof fest. - - -
Nachdem das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl einen Festnahmeauftrag erließ, stellte der 40-Jährige einen Asylantrag bei den Beamten. Während seines Aufenthalts befriedigte sich der Algerier selbst und onanierte auf den Tisch. geek
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Nichtschwimmer und Kosten-Verursacher

Beitrag von Dissident am Di 13 Sep 2016 - 10:13

Kann es sein, daß hier mehr Bademeister wegen ausländischen Nichtschwimmern bezahlt werden müssen?:

http://salzburg.orf.at/news/stories/2796293/
Viele Asylwerber aus Badesee gerettet

Im Lieferinger Badesee in der Stadt Salzburg wären in diesem Sommer viele Besucher fast ertrunken. Betroffen waren immer junge Asylwerber, die kaum oder gar nicht schwimmen können.
- - -
Nur wenige von ihnen können schwimmen. Trotzdem haben sie versucht zum Floss in der Mitte des Sees zu schwimmen. - - - " Wenn unsere Leute nicht eingegriffen hätten, wären die Leute untergegangen.“
- - -
Der Badesee in Salzburg-Liefering gehört der Stadt Salzburg Während der Woche versehen 3 Bademeister ihren Dienst, am Wochenende werden sie von freiwilligen Mitgliedern der Wasserrettung Salzburg unterstützt.


Zuletzt von Dissident am Mi 14 Sep 2016 - 8:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Nickelsdorf: Bürgermeister Zapfl dankt Orban - und fordert Merkels Rücktritt

Beitrag von Dissident am Mi 14 Sep 2016 - 8:52

http://www.focus.de/politik/ausland/die-fluchtroute-ein-jahr-danach-nickelsdorf-buergermeister-zapfl-dankt-orban-und-fordert-merkels-ruecktritt_id_5931116.html

Nickelsdorf: Bürgermeister Zapfl dankt Orban - und fordert Merkels Rücktritt
- - -
Im September 2015 kamen täglich Tausende an den Grenzstädten in Österreich und Deutschland an.
- - -
„Der Höhepunkt war am 11. September. Da sind so viele Flüchtlinge gekommen, dass sie nicht mehr alle weitertransportiert werden konnten. Plötzlich liefen 10.000 Migranten im Ortsgebiet herum.“ Die Bundesstraße und die Autobahn mussten gesperrt werden, der Zugverkehr war beeinträchtigt, Nickelsdorf drohte im Chaos zu versinken.
- - -
„Ich war so verzweifelt, dass ich den damaligen Bundeskanzler angerufen habe“, erinnert sich Zapfl. Die Sekretärin von Werner Faymann habe ihm anschließend nur mitgeteilt, dass der Regierungschef für ihn nicht zu sprechen sei. Zapfl schrieb noch am 11. September einen offenen Brief an Wien. Er sprach von einer „Menscheninvasion“, die die 1700-Seelen-Gemeinde überfordert, warf der Regierung Untätigkeit vor und forderte rasche Maßnahmen. Eine Antwort vom mittlerweile zurückgetretenen Bundeskanzler bekam er nie.
- - -
Man hört dem Bürgermeister von Nickelsdorf an, wie sauer er darüber auch heute, ein Jahr später, noch ist. Die Schuld an der Flüchtlingswelle, die über seine Gemeinde hereinbrach, gibt Zapfl seinem SPÖ-Kollegen Faymann – und der deutschen Kanzlerin Angela Merkel.
- - -
„Merkel ist in Europa nicht mehr tragbar“, so sein hartes Urteil. - - -
Nach 6 Wochen wurde der Ort dann plötzlich erlöst. „Am 17. Oktober war der Zaun in Ungarn komplett fertig – und für uns war vom einen auf den anderen Tag alles vorbei“, sagt Zapfl. Nachdem der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban einen Zaun an der Grenze zu Serbien und Kroatien errichtet hatte
- - -
„Ich kann Orban nur danken.“ Der ungarische Ministerpräsident habe nur das gemacht, was das Gesetz vorschreibe, sagt Zapfl: die Schengen-Außengrenze geschützt.
- - -
begrüßt Zapfl nun jede Maßnahme, die Österreich unternimmt, damit es nicht wieder zu einem solchen Chaos kommt. Auch den Grenzzaun? „Natürlich“, sagt er fast schon verwundert ob der Frage. - - -
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Alles gratis für die ...

Beitrag von Dissident am Do 15 Sep 2016 - 11:17

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Fluechtlinge-fahren-bereits-gratis-mit-Oeffis/251296671
- - -
Der Leiter eines Wiener Flüchtlingsheims erklärte laut Medienberichten, dass in der Unterkunft bereits alle Flüchtlinge mit gratis Monatskarten fahren würden. Die Kosten dafür übernehme der Fonds Soziales Wien (FSW), wenn die Flüchtlinge im Gegensatz Bildungsmaßnahmen wie Deutschkurse besuchen. Die Monatskarten können laut dem Heimleiter auch geteilt werden - - -

Hier kann sich jeder ausmalen, wie mit weiterer Zulassung von Ausländerüberschwemmung unseres Landes, das hiesige durchsachnittliche Intelligenz-Niveau abgesenkt werden kann, bestimmt gut für das Wählerpotential von Links-rot-grünen Typen wie Van der Bellen usw...

https://inforeiniger.wordpress.com/2016/05/24/iq-mittelwerte-fuer-verschiedenen-laender/ IQ-Mittelwerte für verschiedenen Länder

1 Hong Kong 107
2 South Korea 106
3 Japan 105
4 Republic of China (Taiwan) 104
5 Singapore 103
6 Austria 102
6 Germany 102
6 Italy 102
6 Netherlands 102
10 Sweden 101
10 Switzerland 101
12 Belgium 100
12 China 100
12 New Zealand 100
12 United Kingdom 100
16 Hungary 99
16 Poland 99
16 Spain 99
19 Australia 98
19 Denmark 98
19 France 98
19 Mongolia 98
19 Norway 98
19 United States 98
25 Canada 97
25 Czech Republic 97
25 Finland 97
28 Argentina 96
28 Russia 96
28 Slovakia 96
28 Uruguay 96
32 Portugal 95
32 Slovenia 95
34 Israel 94
34 Romania 94
36 Bulgaria 93
36 Ireland 93
36 Greece 93
39 Malaysia 92
40 Thailand 91
41 Croatia 90
41 Peru 90
41 Turkey 90
4 Colombia 89
44 Indonesia 89
44 Suriname 89
47 Brazil 87
47 Iraq 87
47 Mexico 87
47 Samoa 87
47 Tonga 87
52 Lebanon 86
52 Philippines 86
54 Cuba 85
54 Morocco 85
56 Fiji 84
56 Iran 84
56 Marshall Islands 84
56 Puerto Rico 84
60 Egypt 83
60 Saudi Arabia 83
60 United Arab Emirates 83
61 India 81
62 Ecuador 80
63 Guatemala 79
64 Barbados 78
64 Nepal 78
64 Qatar 78
67 Zambia 77
68 Congo 73
68 Uganda 73
70 Jamaica 72
70 Kenya 72
70 South Africa 72
70 Sudan 72
70 Tanzania 72
75 Ghana 71
76 Nigeria 67
77 Guinea 66
77 Zimbabwe 66
79 Democratic Republic of the Congo 65
80 Sierra Leone 64
81 Ethiopia 63
82 Equatorial Guinea 59

Das sind mehr als drei Standardabweichungen von den Klügsten zu den Dümmsten.

Zur Verdeutlichung: bei einem Mittelwert von 100 und einer Standardabweichung von 15 (wie beim IQ) bedeutet:

Mittelwert +- 1 Standardabweichung: ca. 68% der Bevölkerung haben einen IQ von 85 – 115

Mittelwert +- 2 Standardabweichungen: ca. 95,5% der Bevölkerung haben einen IQ zwischen 70 und 130. D.h., nur 2,25 % sind klüger als IQ=130 und nur 2,25 % sind dümmer als IQ=70.

Mittelwert von +- 3 Standardabweichungen: 99,7 % der Bevölkerung haben einen IQ zwischen 55 und 145. Nur 0,15 % der Bevölkerung haben einen niedrigeren IQ als 55 und nur 0,15 % haben einen IQ, der größer ist als 145.

Das nur mal als Anhaltspunkt und zum groben Vergleich. Es wurde hoffentlich deutlich, daß zwischen 3 Standardabweichungen WELTEN liegen!

Es wäre aus evolutionsbiologischer Sicht ein Unding, wenn ausgerechnet die Intelligenz und ihre Verteilung nicht ebenso einem Selektionsdruck unterläge, wie auch viele andere Merkmale.
Aber um das zu begreifen, müßte mancher hier wenigstene Grundlagenwissen im naturwissenschaftlichen Bereich haben und seine ideologisch bedingte Sozialpädagogenromantik etwas ablegen. Bloß wie, mangels realer Kenntnisse?

Also lest mal lieber ein paar Bücher über Soziobiologie oder Intelligenzforschung, dann merkt ihr vielleicht, wie ignorant ihr bisher gewesen seid!
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Mi 21 Sep 2016 - 13:33

Egal wie niedrig der IQ... fürs Drogendealen und Sozialstaat bescheissen reicht es immer....

http://www.epochtimes.de/politik/europa/wien-happy-holiday-mit-sozialhilfe-dealender-asylbewerber-auf-heimaturlaub-in-afghanistan-a1937370.html

Wien: Happy Holiday mit Sozialhilfe – Dealender Asylbewerber auf Heimaturlaub in Afghanistan
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die bleiben uns oft...

Beitrag von Dissident am Do 22 Sep 2016 - 16:07

http://salzburg.orf.at/news/stories/2798294/
Die deutsche Polizei weist wieder mehr Migranten und Asylwerber zurück nach Österreich.
Rund 2.300 wurde heuer bisher die Einreise verweigert.
- - -
Die Polizei in Deutschland lässt sie nicht einreisen, wenn es keinen Asylgrund für sie gibt. - - -
Die Salzburger Behörden müssen sie dann übernehmen. Jeder 5. sucht dann laut Polizei in Österreich um Asyl an.
„Viele tauchen unter“
Bei allen anderen wird geprüft, über welches Land sie nach Österreich gekommen sind. Wenn diese Prüfung gelingt, dann kann sie die Polizei dorthin zurückweisen. Ist das nicht möglich, etwa weil zum Beispiel Ungarn generell keine Migranten, Asylwerber und Flüchtlinge zurücknimmt, dann muss die die Salzburger Polizei sie wieder aus ihrem Anhaltezentrum entlassen. Laut Juristen gibt es rechtlich keine weiteren Möglichkeiten, die Reisenden festzuhalten. Viele würden in Österreich untertauchen
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Do 6 Okt 2016 - 11:01

http://www.heute.at/news/politik/Enthuellt-So-viele-Illegale-wurden-in-OEsterreich-aufgegriffen;art23660,1337407
Zwischen Jänner 2016 und Juni 2016 wurden demnach insgesamt 129.882 illegal in Österreich aufhältige Personen erwischt. Die meisten Aufgriffe erfolgten mit 74.418 in Kärnten.
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Do 20 Okt 2016 - 14:31

„Wer Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird Kalkutta“.

Dieses Zitat, oder in Abwandlungen, wird Peter Scholl-Latour zugeschrieben. Eine verlässliche Quelle habe ich nicht gefunden; ist aber im Prinzip egal.
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Do 3 Nov 2016 - 10:00

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/rueckstau-an-der-grenze-zahl-der-fluechtlinge-auf-den-fluchtrouten-europas-nimmt-zu-a1965602.html?newsticker=1

--- Die Zahl der Flüchtlinge auf den Fluchtrouten innerhalb Europas hat wieder zugenommen. Ende Oktober 2016 hingen offenbar insgesamt 76.848 Menschen auf der sogenannten Balkanroute fest ---


Davon befinden sich 62.000 Personen in Griechenland und hiervon wiederum 15.715 alleine auf den griechischen Inseln. Gestiegen ist laut dem Lagebild vor allem die Zahl der Flüchtlinge in Serbien. 6.300 Schutzsuchende wurden hier seit Anfang des Jahres gezählt. Ende Juni waren es noch 2.000 Personen gewesen. Dabei kommt es in Serbien vor allem an den Übergängen zu Kroatien und Ungarn zu einem „Rückstau an der Grenze“.

Dort halten sich laut dem Lagebild „4.687 Flüchtlinge in staatlichen permanenten (1.760) und temporären (2.927) Flüchtlingseinrichtungen auf“. In Italien sind bis Ende Oktober 149.174 Flüchtlinge über den Seeweg angekommen. Das sind knapp 10.000 mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres (2015: 139.712).

Sie kamen in insgesamt 1.268 Booten (2015: 932 Boote) über das Mittelmeer. Die Top 5 der Herkunftsländer der Boots-Flüchtlinge bilden nach Informationen der Zeitung Nigeria (30.086), Eritrea (18.560), Guinea (9.703), Gambia (9.521) und die Elfenbeinküste (9.497). Flüchtlinge aus dem Irak und Syrien sind laut Sicherheitsbehörden „weiterhin nicht unter den Top 10“.

Bis zum März 2016 kamen die meisten Flüchtlinge über die sogenannte Balkanroute nach Europa. Dann schlossen Slowenien, Mazedonien und andere Länder ihre Grenzen und der Flüchtlingsstrom wurde aufgehalten.
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Sechs der Attentäter von Paris kamen als „Flüchtlinge“

Beitrag von Dissident am Mi 16 Nov 2016 - 9:49

http://unser-mitteleuropa.com/2016/11/13/sechs-der-attentaeter-von-paris-kamen-als-fluechtlinge-nach-europa-der-nizza-terrorist-war-bei-no-borders-aktiv/

Sechs der Attentäter von Paris kamen als „Flüchtlinge“ nach Europa, der Nizza-Terrorist war bei „No Borders“ aktiv

Salah Abdeslam, der überlebende Terrorist der Pariser Anschläge, half mindestens 10 Kämpfern des Islamischen Staates dabei, nach Belgien zu gelangen, nachdem sie mit dem Flüchtlingsstrom über die Balkanroute nach Mitteleuropa eingesickert waren.

Von diesen zehn Terroristen nahmen sechs am Terroranschlag vom November in Paris teil, während die übrigen vier im März die koordinierten Bombenanschläge in Brüssel durchführten. Bei den beiden Anschlägen starben 215 Personen, hunderte weitere wurden verletzt.

--- geht die Polizei davon aus, dass der Attentäter von Nizza Mohamed Bouhlel bei den „No Borders“-Aktivisten an der italienisch-französischen Grenze mitmachte. Dieses Jahr kam auch heraus, dass der Islamist, der mit einem LKW in eine Menschenmenge raste und dabei 85 Personen tötete, regelmäßig nach Italien reiste, um Migranten beim Zutritt nach Europa zu helfen
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Der politische Arzt

Beitrag von Dissident am Mi 16 Nov 2016 - 16:13

Der politische Arzt ...
einige interessante Gedanken von: http://www.thedailyfranz.at/2016/11/16/die-%C3%A4rzte-die-kirche-und-das-soziale/
- - -
Jeder Arzt hat aus seinem Beruf heraus die Pflicht, sozial zu denken u. zu handeln. Vernünftige u. sinnvolle soziale Gedanken schließen immer die Zukunftsperspektiven mit ein u. dürfen daher nie in einem Hier und Jetzt verharren, das einen oft zu irgendeiner spontanen Hilfs-Handlung zu zwingen scheint. Man wird als Arzt jedem Menschen in akuter Not helfen, egal woher er kommt. Nach der Nothilfe und sogar schon während derselben muss sich der verantwortliche Arzt aber überlegen, was mit dem Patienten weiter geschehen soll. Genau dafür gibt die professionelle Medizin ihre Handlungsanweisungen vor.

Im Regelfall wird die ärztliche Hilfe Einzelpersonen betreffen u. sie wird der Reihe nach erfolgen. Sind mehrere akute und/oder schwer erkrankte Patienten gleichzeitig zu versorgen, tritt die sogenannte "Triage" in Kraft: Ärzte müssen und werden in solchen prekären Situationen je nach Dringlichkeit und vitaler Gefährdung entscheiden. Im Extremfall (wie etwa nach Großanschlägen oder bei unbeherrschbaren Epidemien) kann es sogar dazu kommen, dass man sich zuerst nur um jene kümmert, die eine Überlebenschance haben und - so brutal das auch klingt - die Chancenlosen sterben lässt. In den Situationen der größten Bedrängnis unter den Bedingungen der immer begrenzten Ressourcen gibt es nämlich keine andere Möglichkeit als die der Selektion, denn sonst sterben alle.

Jeder Arzt, der in der Politik tätig ist, muss letztlich genauso denken und handeln. Die langfristige soziale Verantwortung zwingt ihn geradezu, diese seine Grundpflichten nicht nur für den Einzelnen umzusetzen, sondern im Sinne des Staatsvolkes für das große Ganze, ja letztlich sogar für die Nation zu denken. Wenn er das nicht tut, vernachlässigt er seine Pflichten. Die Weltanschauung spielt freilich eine Rolle im politischen Handeln, aber für Ärzte ist das nur eine zweitrangige. Ärzte müssen immer langfristig denken und die Folgen ihres Tuns genauer abschätzen als andere. Das bringt der ärztliche Ethos mit sich. Handlungen, die ohne Zukunftsperspektive nur auf das Hier und Jetzt bezogen sind, gehören nicht zum professionellen medizinischen Repertoire und könne sogar negative, durchaus auch gefährliche Folgen haben.

Jeder ernsthafte politisch aktive Arzt wird daher die gegenwärtige Migrationspolitik aus dem Blickwinkel der Zukunftsorientierung betrachten müssen und danach zur eindeutigen Diagnose kommen, dass diese Politik grundfalsch ist - weil sie eben die Zukunft des Staates gefährdet. Es fruchten auch die ständigen Hinweise, dass gerade die Ärzte helfen müssten und viel Empathie zu zeigen hätten, überhaupt nichts, denn sie tun das ja ohnehin von Berufs wegen.

Politisch agierende Ärzte müssen aber vor allem auch aufzeigen, wohin die desaströse Politik der Massenmigration führt und sie müssen die entstehenden negativen Szenarien immer wieder beleuchten, auch wenn sie von den medial überrepräsentierten und linksideologisch verwirrten Schönrednern dafür als inhuman und menschenverachtend bezeichnet werden. Klar ist ja, dass genau jene, die mit diesen hässlichen Zuschreibungen um sich werfen und den Ärzten damit am Zeug flicken wollen, mit ihrer Attitüde etwas befördern, was jeder seriöse politisch tätige Arzt zu bekämpfen hat: Nämlich die Zerstörung der Nation voranzutreiben. Manche von diesen ihren Altruismus im Bauchladen vor sich her tragenden Leuten tun das aus ideologischen Gründen, andere wieder sind einfach naiv und der Sozialromatnik verfallen.
- - -
Und man muss sich ... gerade in der Migrationsfrage mit der Begrenztheit der Ressourcen auseinander setzen. "Es ist genug für alle da" ist zwar ein wohlklingender Satz - nur ist er halt leider nicht wahr. Die Neigung, sich auf alle Zeiten offene Grenzen zu wünschen, ist gerade in den .. NGOs trotzdem weit verbreitet. Wenn man diese Forderung aber zu Ende denkt, kommt ihr zerstörerischer Kern zum Vorschein: Kritiklose Öffnung und eine nur vermeintliche, weil faktisch unmögliche allumfassende Hilfsbereitschaft ist letztlich das Ende aller Hilfe.
- - -
Auch in der aktuell diskutierten Frage der Mindestsicherung ist die Begrenztheit der Mittel der bestimmende Faktor. Es ist nicht fair, dass Fremde, die nie ins System einbezahlt haben, vom Staat genauso alimentiert werden sollen wie die Menschen, die hier leben und etwas für den Staat geleistet haben und dann aus welchem Grund auch immer in Bedürftigkeit geraten sind. ---
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Nur eine Frage der Zeit, bis sich solche Zustände von Italien nach Österreich ausbreiten:

Beitrag von Dissident am Mi 23 Nov 2016 - 9:59

Nur eine Frage der Zeit, bis sich solche Zustände von Italien nach Österreich ausbreiten:

http://1nselpresse.blogspot.co.at/2016/11/die-schwarze-axt-hat-sich-in-italien.html  "Die Schwarze Axt" hat sich in Italien festgesetzt

--- Italien muss sich mit der Gefahr einer neuen, aus afrikanischen Kriminellen bestehenden Verbrecherbande auseinander setzen ---
Die schwarze Axt - ein nigerianisches Verbrechernetzwerk, das seine Macht auf Angst aufbaut - ist im Geschäft des Drogenhandels, der Prostitution u. der betrügerischen Überweisungen zwischen Europa u. Nigeria.

Die rücksichtslose Organisation macht nun gemeinsame Sache mit der sizilianischen Mafia - der berüchtigten u. mächtigen Cosa Nostra - nachdem sie in der Inselhauptstadt Palermo eine Abmachung mit den Unterweltbossen trafen u. sich das Recht erkauften in bestimmten Gebieten zu agieren.

Der Staatsanwalt Leonardo Agueci sagte:    "Die Cosa Nostra toleriert die nigerianische Mafia in Palermo. Die Cosa Nostra erlaubte den Nigerianern, sich auf untergeordneter Ebene zu organiseren, die toleriert wird, so lange sie da ihnen zugeteilte Revier nicht verlassen."
- - -
Die Organisation hat sich parallel zum Migrationsphänomen aus Westafrika in europäischen Grosstädte ausgebreitet und wurde im Laufe des vergangenen Jahrzehnts zu einer merklichen Kraft im kriminellen Milieu, wobei die Vororte von Brecia, Turin und auch Palermo heute fest im Griff von Nigerianern sind.

https://www.unzensuriert.at/content/0022387-Eindruck-der-Ueberfremdung-taeuscht-nicht-Rekord-bei-illegalem-Ansturm-von
Eindruck der Überfremdung täuscht nicht: Rekord bei illegalem Ansturm von Flüchtlingen
Nur weil in Österreich - vor allem wegen des nahen Bundespräsidentenwahl-Termins - die illegale Zuwanderung fast gänzlich aus den Mainstream-Medien verschwunden ist, braucht keiner zu glauben, dass der Ansturm von mittlerweile hauptsächlich Afrikanern zurückgegangen sei. Das Gegenteil ist der Fall: Mehr als 150.000 sollen es der Tageszeitung La Repubblica zufolge sein, die allein im Oktober nach Europa kamen. Da stellt sich einmal mehr die Frage: Wo landen diese Menschen, wenn nicht in Österreich oder in Deutschland?
--- im Dreiländereck D/A/CH kommt es seit einigen Wochen vermehrt zu Aufgriffen illegaler Afrikaner --- Die diversen Überlandbus-Dienste sind immer wohl gefüllt mit Afrikanern, die aus Rom, Verona, Bologna, Mailand usw. Richtung Norden reisen --- Die gebetsmühlenartigen Beteuerungen des österr. u. deutschen Innenministers, daß die Flüchtlingskrise schon weitgehend überstanden sei, könnte man nur dann Glauben schenken, wenn man das Ergebnis des permanenten Ansturms nicht täglich auf den Straßen sähe.

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