Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Fr März 16, 2018 2:42 pm

https://bachheimer.com/europa

Der Standard: Orbán im Wahlkampf: "Fremde wollen uns unser Land wegnehmen"

Mit einem Großaufmarsch seiner Anhänger hat der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán im Wahlkampf für die Parlamentswahl am 8. April Stärke demonstriert.
"Wir stehen vor der größten Schlacht", sagte der rechtsnationale Politiker am Donnerstag auf dem Platz vor dem Budapester Parlament.
"Man will uns unser Land wegnehmen." 
Der "Landraub" erfolge diesmal "nicht mit einem Federstrich", wie es in den Friedensverträgen nach dem 1.Weltkrieg geschehen sei, als Ungarn zwei Drittel
seines Territoriums an die Nachfolgestaaten der österr.-ungar. Monarchie verlor, führte Orbán aus.
"Jetzt will man, dass wir unser Land im Laufe mehrerer Jahrzehnte freiwillig anderen überlassen, Fremden, die von anderen Kontinenten kommen,
(...) die unsere Kultur, Gesetze und Lebensform nicht respektieren." -


Länder, "die Migration nicht bekämpfen", bezeichnete Orbán als "verloren".
"Afrika will unser die Tür eintreten, und Brüssel verteidigt uns nicht."
In Europa finde bereits eine "Invasion" statt, "und sie werfen die Hände in die Luft und schauen zu".
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Di März 20, 2018 9:47 am

Wer glaubt, daß die Art Zuwanderung, die wir vor allem die letzten Jahre hatten, positiv  ist, der glaubt auch, daß der Osterhase die bunten Eier
im Garten versteckt = Fetzenschädel...

https://bachheimer.com/einwanderungspolitik

diepresse:  Heikles AMS-Dossier zu Migration
Ein interner AMS-Revisionsbericht zeigt Mängel bei der Integration Arbeitsloser mit nicht deutscher Muttersprache auf. Ihr Anteil liegt in Wien bei 61 %.
Probleme bereiten Arbeitslose aus Tschetschenien. Das Arbeitsmarktservice (AMS) ist mit der Betreuung von Ausländern und von Österreichern mit Migrationshintergrund teilweise überfordert. Das legt ein interner Revisionsbericht nahe, der der „Presse“ vorliegt. 42 % aller Arbeitssuchenden sind Ausländer oder haben Migrationshintergrund.
In Wien liegt der Anteil dieser Gruppen bei 61 %, in einigen AMS-Geschäftsstellen bei 70 %.

Hierzu darf ich auf ein Interview von Herrn Kopf (AMS-Chef) aus dem Jahr 2016 verweisen ..... )
Link https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5389024/AMSChef-Kopf_Integrationserfolge-ueber-den-Erwartungen) .... hier führt er aus ....
"Es kommen die richtigen Leute"  oder "Das gestiegene Arbeitskräfteangebot hat den österreichischen Wirtschaftsstandort im Hinblick auf seine demografische Dimension massiv gestärkt" ..
.. ja solche feuchten Träume konnte man unter einer sozialistischen Regierung noch träumen ... doch in der Wirklichkeit ist die Situation noch viel besser ..... 70% in manchen AMS-Geschäftsstellen.... sie verstehen? TS
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Mi März 21, 2018 9:00 am

https://www.epochtimes.de/politik/welt/italienische-behoerden-setzen-schiff-von-spanischen-fluechtlingsrettern-fest-a2378605.html

Nach illegaler Rettungsaktion: Italienische Behörden setzen Schiff von spanischen Flüchtlingsrettern fest


Die Besatzung des Schiffs der spanischen Hilfsorganisation "Open Arms" weigerte sich, Flüchtlinge an ein eingetroffenes Schiff der libyschen Küstenwache zu übergeben, sondern brachte diese direkt nach Italien ..
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Do März 22, 2018 8:53 am

https://bachheimer.com/einwanderungspolitik

rt: AfD-Delegation kehrt aus Syrien zurück: "Die Flüchtlinge können zurück in ihr Land"


Syrien kann als "sicheres Herkunftsland" für Menschen eingestuft werden .., erklärten AfD-Politiker am Montag auf einer Pressekonferenz in Berlin,
nachdem sie von einer Reise nach Syrien zurückgekehrt waren.

Die Geflüchteten könnten nicht nur in ein weithin sicheres Land zurückkehren, sondern würden dort auch dringend für den Wiederaufbau gebraucht ..
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Fr März 23, 2018 8:36 am

http://www.anonymousnews.ru/2018/03/20/belohnung-fuer-unerlaubte-einreise-bundesregierung-gibt-600-000-reisedokumente-an-illegale-aus/

Belohnung für unerlaubte Einreise: Bundesregierung gibt 600.000 Reisedokumente an Illegale aus

Wer illegal nach Deutschland einreist, den erwartet nicht etwa der Aufenthalt in einem Gefängnis und die anschließende Abschiebung. Nein, im Sozialstaat werden fremde Invasoren nicht nur mit üppigen Sozialleistungen belohnt, sondern erhalten neuerdings auch Reiseausweise, damit sie Urlaub vom anstrengenden Leben als Parasit unserer Sozialsysteme machen können. Allein in den Jahren 2016 und 2017 wurden 567.923 Reiseausweise ausgegeben.
von Günther Strauß
Der Reiseausweis für Flüchtlinge nach Artikel 28 Absatz 1 der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) soll Flüchtlingen außerhalb des Gebiets ihres rechtmäßigen Aufenthaltes Reisen ermöglichen. Er dient außerdem der Identifikation des Ausweisinhabers. Nun sollte man meinen, dass es relativ schwierig ist, angeblichen Flüchtlingen in der BRD derartige Dokumente auszustellen, da der Großteil der Invasoren ja im Gegensatz zum iPhone sämtliche Ausweisdokumente auf der Flucht verloren hat.
Doch die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des Abgeordneten Stephan Brandner und der Fraktion der AfD (Drucksache 19/997) sieht da ganz anders aus, als wir es erwartet hätten. Allein in den Jahren 2016 und 2017 wurden 567.923 Reiseausweise an sogenannte Flüchtlinge, davon 294.781 an „syrische Staatsbürger“, ausgegeben, wie das Ergebnis der Beantwortung durch die Bundesregierung ergibt. Zum Vergleich: Im Jahr 2007 waren lediglich 607 derartige Dokumente ausgegeben worden.
Der AfD-Abgeordnete Stephan Brandner, der diese Anfrage federführend erstellt hat, hebt zunächst den enormen Anstieg der Anzahl ausgegebener Dokumente innerhalb von nur zehn Jahren hervor. Zudem beunruhigt ihn, dass der Flüchtlingsreiseausweis auf Grundlage von Daten erstellt werden kann, die durch den Antragsteller selbst angegeben werden und frei erfunden sein können: „Zwar enthält der Ausweis dann einen Hinweis auf die Zweifelhaftigkeit der Daten, aber ein Passersatz sollte kein Märchenbuch sein. Wer seine Identität nicht zweifelsfrei nachweisen kann, der sollte dann eben auch nicht verreisen können und keinen Ausweis erhalten.“
Aber genau das sieht die Bundesregierung anders. Wer illegal nach Deutschland einreist, der darf selbstverständlich Reiseausweise erhalten, die auf fiktiven Angaben zur eigenen Person beruhen. Und damit kann man dann auch fix mal in sein Heimatland zurück reisen, um ein paar Wochen Urlaub zu machen. Schließlich ist es sehr anstrengend, in der BRD den ganzen Tag in der sozialen Hängematte zu liegen.
Weiter irritiert Brandner die lapidare Antwort der Bundesregierung, nach der dieser zwar „allgemeine Kenntnisse“ darüber vorliegen, „dass Reiseausweise für Flüchtlinge, Personen zur illegalen Einreise nach Deutschland überlassen oder verkauft werden, die dem Reiseausweisinhaber ähnlich sehen“. Konkrete Aussagen dazu trifft die Bundesregierung aber nicht. „Hier werden wir weiter nachhaken. Solchen illegalen Machenschaften ist zwingend Einhalt zu gebieten, das verlangt der Rechtsstaat“, so Brandner abschließend. Ob der sogenannte Rechtsstaat tatsächlich derartigem kriminellen Treiben ein Ende setzt, ist fraglich. Denn wie wir alle mitbekommen haben, werden straffällige Migranten eher belohnt als bestraft. Sie sind nun einmal Menschen erster Klasse in der BRD.
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Mo März 26, 2018 8:46 am

http://salzburg.orf.at/news/stories/2903237/

.. 39 % aller Arbeitslosen in Salzburg sind Flüchtlinge, Migranten u. Zuwanderer.
Das ist der dritthöchste Wert in Österreich hinter Wien u. Vorarlberg. Vor wenigen Tagen sind in einem internen Revisionsbericht des Arbeitsmarktservice (AMS)
große Probleme bei der Jobvermittlung an Ausländer bekannt geworden ..

.. AMS-Mitarbeiter fühlen sich laut Bericht von Klienten bedroht, Migranten aus Syrien oder Afghanistan würden Dienstleistungsjobs nicht annehmen ..
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