Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

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Ex-BND-Chef ...

Beitrag von Dissident am Do Nov 24, 2016 4:56 pm

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ex-bnd-chef-schindler-warnt-vor-maennlichen-jungen-fluechtlingen-a1983295.html
Ex-BND-Chef Schindler warnt vor männlichen jungen Flüchtlingen

"2015 sind deutlich mehr männliche, unbegleitete Migranten nach Deutschland gekommen als die Gesamtstärke aller Soldaten der Bundeswehr.
Man muss kein Prophet sein, um sagen zu können, dass trotz aller Bemühungen um Integration diese Anzahl ein großes Potenzial ist für Frust, Radikalisierung u. letztlich für Gewalt", so Schindler.
--- „Dem muss man sich stellen. Das ist eine enorme Herausforderung für die Sicherheitsbehörden, insbesondere für den Verfassungsschutz. Man kann nur hoffen, dass die Ressourcen dafür bei den Verfassungsschutzbehörden ausreichen.“
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Türkei droht Europa: „Flüchtlinge werden Europa überschwemmen und übernehmen“

Beitrag von Dissident am Fr Nov 25, 2016 10:57 am

http://www.focus.de/politik/videos/ministerpraesident-yildirim-poltert-tuerkei-droht-europa-mit-fluechtlingspakt-fluechtlinge-werden-europa-ueberschwemmen-und-uebernehmen_id_6252169.html

Türkei droht Europa: „Flüchtlinge werden Europa überschwemmen und übernehmen“

Der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim droht Europa indirekt mit der Aufkündigung des Flüchtlingspakts. Ohne die Hilfe Ankaras würde der Kontinent von Flüchtlingswellen überschwemmt.

In einem Fernsehinterview mit dem türkischen Sender TRT sagte Yildirim: „Wir sind einer der Faktoren, die Europa schützen.“ Und: „Wenn Flüchtlinge durchkommen, werden sie Europa überschwemmen und übernehmen“.
- - -

Dazu passend: https://guidograndt.wordpress.com/2016/11/25/video-bilder-wie-aus-einem-buergerkrieg-fluechtlings-aufstand-in-bulgarien-1-500-migranten-gegen-polizisten-und-feuerwehrleute/

„Flüchtlings-Aufstand in Bulgarien!“ 1.500 Migranten gegen Polizisten und Feuerwehrleute!
Die Migranten bewarfen Polizisten und Feuerwehrmänner mit Steinen. Die Bilder erinnern an die bürgerkriegsähnlichen Zustände in ihren Heimatländern.
Das Schlagwort vom „friedlichen“ Flüchtling sieht wohl anders aus!
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Persönlichkeitsstörung festgestellt - Stich in die Lunge

Beitrag von Dissident am Do Dez 01, 2016 9:02 am

http://burgenland.orf.at/news/stories/2811995/ --- Streit unter den Asylwerbern in Deutsch Tschantschendorf (Bezirk Güssing) geworden: Der 29-jährige Angeklagte warf seinem Mitbewohner vor, dass dieser auf seine Kosten Bier trinke. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der 29-Jährige ein Messer geholt haben u. seinem späteren Opfer mit dem Umbringen gedroht haben.

Stich in die Lunge
Nachdem sich auch der Mitbewohner auf sein Zimmer zurückgezogen hatte, soll der 29-Jährige gegen die Tür getrommelt u. ihm gedroht haben, dass er - falls er nicht öffne - sich an seiner Frau vergehen werde, die in einem anderen Gebäude untergebracht war. Schließlich gelang es dem Angreifer, ins Zimmer einzudringen, wo er den anderen Asylwerber in die Schulter gestochen haben soll. Das Messer drang in die Brusthöhle ein u. verletzte die Lunge.

Persönlichkeitsstörung festgestellt
Die Geschworenen wird im ganztägig angesetzten Prozess neben der Frage, ob es sich bei der angeklagten Tat um einen Mordversuch handelt, auch ein weiterer Aspekt beschäftigen: Weil bei dem 29-jährigen Mann aus dem Irak eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung festgestellt worden ist, stellte die Staatsanwaltschaft den Antrag, ihn in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher einzuweisen. Im Fall eines Schuldspruchs wegen Mordversuchs beträgt der Strafrahmen 10-20 Jahre oder lebenslange Haft.
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Behinderung des Bahnverkehrs

Beitrag von Dissident am Sa Dez 03, 2016 9:42 am

Zusätzliche Ausgaben und Zeitverschwendung für Einheimische!

http://tirol.orf.at/news/stories/2812501/ Güterzüge werden in Innsbruck kontrolliert

Tirol reagiert auf die verstärkten Zugkontrollen der Polizei in Bayern. Züge werden schon am Innsbrucker Bahnhof durchsucht, damit sollen Behinderungen für den Bahnverkehr von Tirol Richtung Wien verhindert werden.

Am Donnerstag waren 11 Personenzüge der ÖBB von den Streckensperren in Bayern betroffen. Für den Bahnverkehr von Tirol nach Osten oder in die Gegenrichtung entstanden dadurch Verspätungen von insgesamt 370 Minuten - - -
Güterzüge aus Italien, die normalerweise nur durch Tirol durchfahren, legen jetzt zum Teil einen Stopp auf dem Innsbrucker Frachtenbahnhof ein u. werden hier von der Polizei nach illegal Einreisenden durchsucht. Am Freitag gab es bereits 4 solche Kontrollen. ---
Die deutsche Bundespolizei hatte ihre Kontrollen auf der Bahnstrecke zwischen Kufstein u. Rosenheim zuletzt verschärft, nachdem mehrfach Flüchtlinge als blinde Passagiere auf Güterzügen nach Bayern eingereist waren.
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Westbahnstrecke für eineinhalb Stunden gesperrt

Beitrag von Dissident am Fr Dez 09, 2016 8:51 am

http://salzburg.orf.at/news/stories/2813525/

--- Westbahnstrecke war für rund eineinhalb Stunden gesperrt. ---

20-jähriger Asylwerber ist am Mittwochabend in Köstendorf (Flachgau) schwer verletzt auf den Gleisen der Westbahnstrecke gefunden worden --- dürfte entlang der Westbahnstrecke gegangen und von einem vorbeifahrenden Zug erfasst worden sein. Ein Lokführer der ÖBB entdeckte den Algerier und alarmierte die Rettungskräfte. Der Schwerverletzte wurde vom Notarzt erstversorgt und anschließend ins Unfallkrankenhaus Salzburg eingeliefert ---
Algerier hielt sich nicht permanent in Salzburg auf. Der Mann hatte ein behördliches Informationsblatt bei sich, wonach er Österreich verlassen müsse.
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ja, glaubts Ihr, die sind ehrlich???

Beitrag von Dissident am Di Dez 13, 2016 10:35 am

http://unser-mitteleuropa.com/2016/12/12/daenemark-75-der-asylbewerber-sind-aelter-als-18/ --- Dänemark: 75% der Asylbewerber sind älter als 18

Die dänische Einwanderungsbehörde hat 800 Migranten, die sich als minderjährig ausgaben, medizinisch untersucht, um ihr tatsächliches Alter festzustellen.
600 von ihnen waren demnach älter als 18 Jahre.

In Großbritannien, wo das Innenministerium im Oktober ähnliche Tests durchführte, stellte man bei rund der Hälfte der 11.121 untersuchten „Minderjährigen“ fest,
dass sie älter als 18 Jahre waren.

Im Hinblick auf die enormen Mehrausgaben, im Vergleich zu einem erwachsenen Asylbegehrenden, wären Alterstests sicher auch im ganzen Europa ein probates Mittel.

Quelle: Facebook-Seite der AfD
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In 4 Jahren 39.370 Asylwerber untergetaucht

Beitrag von Dissident am Mi Dez 14, 2016 2:30 pm

http://www.krone.at/oesterreich/in-vier-jahren-39370-asylwerber-untergetaucht-rechnungshof-kritik-story-544110

In 4 Jahren 39.370 Asylwerber untergetaucht

.. übt der Rechnungshof (RH) harte Kritik an der Abschiebepraxis in Österreich. Demnach ist zwischen 2010 u. 2014 der Anteil der Personen, gegen die negative Asylbescheide erlassen, aber keine Abschiebungen dokumentiert wurden, von 54 auf 57 % angestiegen. Es handelt sich um insgesamt 39.370 Personen, die untergetaucht sind bzw. über deren Verbleib laut RH- Kritik keine zuverlässigen Informationen existieren ---

Der Rechnungshof fordert, dass der Anteil der tatsächlichen Außerlandesbringungen von Schubhäftlingen gesteigert wird ---

Der Rechnungshof zerpflückt in seinem Bericht  konkret auch das Anhaltezentrum Vordernberg in der Steiermark u. stellt dessen Sinnhaftigkeit infrage. Das 2014 eröffnete Zentrum, in dem Schubhäftlinge auf ihre Abschiebung warten, arbeite unwirtschaftlich, verursache viel zu hohe Kosten u. sei völlig unterbelegt, kritisieren die Prüfer. Vordernberg mit seinen 193 Haftplätzen war demnach seit der Eröffnung Anfang 2014 maximal zu 18 % mit Schubhäftlingen ausgelastet, ab April 2015 tendierte die Belegung gegen Null. Eine höhere Auslastung konnte nur durch die Unterbringung von Verwaltungsverwahrungshäftlingen erreicht werden.

Moniert wird darüber hinaus, dass das Innenministerium bei der Anmietung des Gebäudes u. bei den beauftragten Dienstleistungen für den Betrieb langjährige finanzielle Bindungen über 33 bzw. 15 Jahre in der Höhe von 8 Millionen € pro Jahr eingegangen ist, die unabhängig von der tatsächlichen Auslastung anfallen. Kosten für 1 Haftplatz - bei angenommener Vollauslastung - lagen in Vordernberg mit 165 € pro Tag mehr als 3x so hoch wie in Salzburg mit 50 € pro Tag. Die tatsächlichen Kosten je Hafttag divergierten ebenfalls stark. Ein Hafttag in Rossauer Lände in Wien kostete bezogen auf des 1. Halbjahr 2015 207 €, in Vordernberg 834 €, heißt es im Rechnungshofbericht ---
Rund 80 % der Abschiebungen wurden über Grenzübergangsstellen in unmittelbarer Nähe zu den Polizeianhaltezentren Wien durchgeführt. Alleine daraus ergaben sich klare Standortnachteile für die Wirtschaftlichkeit u. Zweckmäßigkeit des in der Steiermark liegenden Schubhaftzentrums

Leserkommentare:

"--- Ich wette wenn man konsequent in verdächtigen Häusern Hausdurchsuchungen machen würde, wäre man in Wien sicher schnell fündig geworden und ein paar Tausend könnten gefunden werden."

"wenn man die Statistik von 2010 bis 2014 heranzieht, sind das eigentlich Daten von 5 Jahren. Zusätzlich sind auch gerade die flüchtlingsstärksten Jahre 2015 und 2016 nicht enthalten, was die Zahl 39.370 an untergetauchten Asylwerber ins Absurdum führt, da bis zum heutige Tage wahrscheinlich verfünffacht"
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Flüchtlingszelte kosten 200.000 € monatlich

Beitrag von Dissident am Do Dez 15, 2016 9:08 am

http://salzburg.orf.at/news/stories/2814752/  Flüchtlingszelte werden abgebaut

Mehr als ein Jahr nach dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise baut das Innenministerium die Zelte ab, die noch in der Stadt Salzburg stehen. Die Behörden wollen damit sparen, denn die Zelte kosten 200.000 Euro monatlich. Die Zelte waren eine Not-Aktion: Herbst 2015 kamen täglich hunderte Flüchtlinge in Salzburg an, niemand wusste, wohin mit ihnen. Also haben die Behörden schnell große Zelte gemietet. Seit Monaten ist der Ansturm an Flüchtlingen in Salzburg vorbei. Ein Teil der Infrastruktur wurde zurückgefahren, aber einiges steht nach wie vor.

Ein großes Zelt hinter dem Hauptbahnhof sowie kleinere Zelte beim alten Zollamt an der Grenze zu Freilassing (Deutschland). Bis vor Kurzem standen auch noch große Zelte auf dem Gelände der alten Autobahnmeisterei im Stadtteil Liefering. Die wurden vor ein paar Tagen abgebaut.

Zelte am Hauptbahnhof und Grenze bleiben
Die Kosten für die Zelte sind empfindlich hoch: Rund 200.000 € pro Monat gingen an allen Standorten für Zelt- und Platz-Mieten drauf. Die alte Autobahnmeisterei in Liefering zum Beispiel gehört der Salzburg AG und mehreren Bauunternehmen. Der Platz hinter dem Bahnhof ist in Besitz der ÖBB.

Trotzdem bleiben die Zelte am Bahnhof und an der Grenze vorerst stehen. Das sei zur Vorsicht nötig, sagte ein Sprecher der Salzburger Polizei. Die Miete für diese übrigen beiden Standorte beträgt 40.000 € monatlich. Das bezahlt das Innenministerium. Das Land war bisher organisatorisch beteiligt, zieht sich aber aus den Verträgen zurück.
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oberster militärischer Befehlshaber warnt

Beitrag von Dissident am Sa Dez 17, 2016 12:35 pm

http://1nselpresse.blogspot.co.at/2016/12/der-brische-generalstaabschef-meint.html
Großbritanniens oberster Militär hat im Rahmen einer großen Rede in London eine heftige Warnung vor den Gefahren herausgegeben, die vom radikalen Islam, der Migrationskrise u. der Cybersicherheit ausgehen.

Der im Sommer 2016 eingesetzte Generalstaabschef - mit der Funktion als oberster militärischer Befehlshaber u. Militärberater der Ministerpräsidentin - Luftmarschall Sir Stuart Peach nutzte eine traditionelle Weihnachtsvorlesung, um vor den Gefahren zu warnen, die dem Vereinigten Königreich drohen.

Bei der jährich stattfindenden Vorlesung durch den amtierenden Generalstaabschef am königlichen Institut der Vereinigten Streitkräfte vpn Whitehall sagte Peach über den Islamischen Staat, dass dieser in der Levante auf dem Boden zwar geschlagen sein mag, sie ihre Aktivitäten nach Europa verlagern würden. Er sagte:

"Bei der Untersuchung der Gefahren, die uns drohen sorge ich mich um die globale Reichweite des [Islamischen Staates] als eine Ideologie. Nachahmer verwenden das Internet, die Sozialen Medien u. erscheinen überall auf der Welt.. es handelt sich dabei nicht länger um ein lokal begrenztes Phänomen. Es geht weit darüber hinaus.
Und natürlich droht uns, wie mein Freund [der Direktor des MI5] sagte, ein mögliches Netzwerk von kriegserfahrenen Terroristen. Auf der anderen Seite verlieren sie rasch ihr Territorium, ausländische Kämpfer werden getötet u. vertrieben, allerdings kommen sie mit den Migrantenflüssen mit u. verstecken sich dabei offen sichtbar."

Peach sagte, die Art u.Weise, wie "wir die Identität prüfen", wenn es um Migranten geht, die aus versch. Gründen absichtlich ihre Papiere zerstören oder verstecken, um Zutritt nach Europa zu erlangen "ist eine sehr wichtige Angelegenheit". Als er über Cybersicherheit u. den sich entwickelnden russischen Einfluss auf politischer Ebene sprach meinte Peach, dass Großbritannien u. andere westliche Länder einen "strategischen Land-gegen-Land Wettbewerb und ich sehe nicht, dass dieser bald wieder ablaut oder verschwindet". Er merkte an:
- - -
Breitbart London hat über das Thema des IS u.a. Terrorgruppen berichtet, wie sie Kämpfer nach Europa schleusen, indem sie die Migrationskrise u. den Mangel an Kontrollen an den europ. Grenzen ausnutzen. Deutsche u. österr. Geheimdienste berichteten im Nov., dass hunderte Kämpfer des IS auf diese Weise nach Europa gelangen konnten, wobei die einzelnen Terroristen auf ein koordiniertes u. verstreutes Agentennetzwerk bauen konnten.

10 Mörder des IS konnten sich nach Europa einschleusen, um dann bei koordinierten Anschlägen in Frankreich u. Brüssel dieses u. letztes Jahr 215 Menschen zu töten u. hunderte weitere zu verletzen. 6 aus dieser Gruppe griffen im Nov. 2015 das Bataclan Konzerthaus u. andere Ziele in Paris an u. 4 verübten März 2016 zusammen mit in Belgien geborenen Islamisten einen Selbstmordanschlag in Brüssel.
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Mo Jan 16, 2017 8:46 am

http://burgenland.orf.at/news/stories/2820136/

Flüchtlinge saßen im Niemandsland fest

Mehrere Flüchtlinge sind am Sonntag im Niemandsland beim Grenzübergang Heiligenkreuz (Bezirk Jennersdorf) festgesessen, weil ungarische Beamte ihnen die Rückreise verweigerten. Medienberichten zufolge blockierten sie dann den Verkehr und machten ein Lagerfeuer.

Die Flüchtlinge waren von österreichischen Beamten um 04.40 Uhr am Bahnhof Jennersdorf aufgegriffen und zur Grenze gebracht worden. Die ungarischen Beamten hätten dann aber die Grenze dicht gemacht, während etwa drei Dutzend österreichische Beamte der Gruppe ihrerseits einen neuerlichen Grenzübertritt verwehrten.

Erst gegen 16.30 Uhr habe Ungarn die fünf Syrer, zwei Irakerinnen und einen Iraker einreisen lassen. Angeblich sei ihnen der Tipp gegeben worden, es „später durch den Wald nach Österreich“ zu probieren.
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Migrations-Vorhersage

Beitrag von Dissident am Mi Jan 18, 2017 8:49 am

Ich habe den Verdacht, daß sich die unten beschriebene Migrations-Vorhersage bestens dazu mißbrauchen lässt,
der einheimischen Bevölkerung die Ausländer-Überschwemmung Österreichs und Europas möglichst wenig sichtbar werden zu lassen.

Anstatt die Grenzen dicht zu machen, Aufnahme-Zahl auf Null zu reduzieren und überzählige Ausländer abzuschieben,
betreiben die Großkopferten in Wien zusammen mit den Landesregierungen weiter die bisherige verfehlte Überfremdungs-Politik zum Nachteil der Einheimischen.
Nach dem Ereignis von Herbst 2015 sind die Volksverräter dazu übergegangen, alles zu vermeiden, daß es wieder zu solch augenfälligen Ausländer-Überschwemmungs-Ereignissen kommt. Die Strategie ist nun, die Überfremdung durch Verteilung räumlich und zeitlich weniger auffällig zu gestalten. Das ist Regierungs-Kriminalität und staatlich organisiertes Verbrechen an uns Einheimischen! Mad

http://salzburg.orf.at/news/stories/2820549/ --- Migration soll genauer vorhergesagt werden

Salzburger Soziologen arbeiten daran, Flüchtlingsströme besser vorherzusagen. Die Wissenschafter sind an einem Internet-Projekt beteiligt, das Politikern u. Beamten dabei helfen soll, die Lage einschätzen u. Entscheidungen treffen zu können.

Das sei gerade angesichts der Flüchtlingswelle 2015 sehr wichtig. Dies war ein Jahr der Völkerwanderung. 65 Mio. Menschen waren weltweit auf der Flucht - so viele wie noch nie zuvor. Nun soll untersucht werden, was diese Menschen antreibt, warum sie ihre Heimat verlassen u. wohin sie wollen. Das sind Fragen, die das Projekt „Foresight Cockpit“ mit beantworten soll.

Wissenschaftler, Computer-Unternehmen, Ministerien u. Unternehmensberater betreiben das Projekt, Salzburger Soziologen sind daran beteiligt. Deren Aufgabe war es, zentrale Faktoren festzumachen. Sie interessiert die politische Stabilität eines Landes, die Armutszahlen, die Wirtschaftskraft, die Umwelt u.a. Faktoren.

Vor allem aus Afrika drohen weitere Flüchtlinsströme

Gemeinsam mit anderen Informationen entsteht so ein genaues Bild instabiler Länder, aus denen die Menschen weglaufen könnten, aus welchem Grund auch immer. Derzeit drohten Flüchtlingsströme aus dem Subsahara-Raum ebenso wie aus Teilen Nordafrikas, heißt es von der Universität. Die Erkenntnisse des Projekts stehen den österr. Behörden bereits zur Verfügung u. sollen weiter vertieft werden.

https://foresight-cockpit.de/#/fc/login
http://www.kiras.at/gefoerderte-projekte/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=525&cHash=a15756e2f3d4f612a71452123d297eaf
2014 ---  Foresight-Cockpit --- Das vorgeschlagene Projekt stellt eine Lösung in Form eines Konzeptes sowie einer Softwarelösung zur strategischen, kollaborativen sowie ressortübergreifenden Entscheidungsunterstützung zur Verfügung ---
Projektleiter Dr. Markus Gruber, Research Industrial Systems Engineering (RISE) Forschungs-,Entwicklungs- und Großprojektberatung GmbH
2320 Schwechat, Concorde Business Park F --- Mobile: +43 664 60 8444 1149 --- Fax: +43 1 5057473 --- markus.gruber@rise-world.com --- www.rise-world.com

https://science.apa.at/rubrik/kultur_und_gesellschaft/Woher_werden_die_naechsten_Migrationsstroeme_kommen/SCI_20170116_SCI39431352633943964
--- Die Idee zu dem Projekt kommt ursprünglich von einem Informationswissenschaftler aus Deutschland, der in der Trend- u. Zukunftsforschung aktiv war. Das Foresight-Cockpit entstand in einer Kooperation, mit dem internat. tätigen Softwareunternehmen RISE u. mit der Wiener Unternehmensberatung Repuco. Als Partner aus den Ministerien fungierten in diesem Forschungsprojekt das BM für Inneres, das Bundeskanzleramt sowie das BM für Landesverteidigung ..
--- Seit Ende Sept. 2016 steht österr. Behörden ein Foresight Cockpit Prototyp zur Verfügung. Er wird bereits testweise genutzt u. kann schlussendlich helfen, die Kollaboration im In- wie auch im europ. Ausland nachhaltig zu verbessern. Aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit werden die Salzburger Soziologen auch künftig weiter mit den Wiener Projektkollegen kooperieren. Das Projekt "Foresight Cockpit" wurde von der FFG gefördert u. ist vom Sicherheitsforschungs-Förderprogramm KIRAS vom BM für Verkehr, Innovation u. Technologie finanziert.
Kontakt: Univ.-Prof. Dr. Martin Weichbold --- e-mail: martin.weichbold@sbg.ac.at --- Tel: 0662-8044-4115
Assoz.Prof. Dr. Wolfgang Aschauer --- e-mail: wolfgang.aschauer@sbg.ac.at --- Tel: 0662-8044-4105
Dr. Alexander Seymer --- Alexander.seymer@sbg.ac.at --- Tel: 0662-8044-4110 --- Alle Fachbereich Politikwissenschaft u. Soziologie
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Di Feb 07, 2017 9:18 am

Auch eine sehr teure Folge der Ausländer-Überschwemmung unseres Landes:
https://kurier.at/politik/inland/hoechstrichter-schlagen-asyl-alarm/245.176.374

.. dass immer mehr abgelehnte Asylwerber den Rechtsweg ausreizen, um länger in Österreich bleiben zu dürfen. Die Folge: "Alle anderen Aufgaben der Gerichte werden von Asylfällen überlagert" ---

Das Bundesamt für Fremdenwesen u. Asyl hat 2016 . 42.073 Asylanträge behandelt. Bei 20.213 (enthalten sind auch Anträge aus 2015) gab es einen negativen Bescheid. Wer dagegen vorging, kam in 2. Instanz zum Bundesverwaltungsgericht. Dort landeten 2016 hochgerechnet 18.760 Fälle – das sind rund 67 % aller Causen. Das BVwG beschäftigt sich demnach nur zu knapp einem Drittel mit anderen Fällen, etwa Verfahren zu Marktordnung oder Disziplinarrecht ---

Aufgrund des Flüchtlingsstroms 2015 haben alle beteiligten Stellen ihren Personalstand aufgestockt – mit Zeitverzögerung trifft es sie nach und nach. Das BFA wird sich im Endausbau mit 1500 Planstellen bald verdreifacht haben. Die Behörde wurde erst 2014 geschaffen. Das BVwG gilt mit 600 Mitarbeitern, darunter 220 Richter, als das größte Gericht Österreichs ---

"Es gibt immer wieder Fälle, die jahrelang in der Grundversorgung stecken. Die scheinen aber nirgendwo auf.---"
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Strom der illegalen Einwanderer reißt nicht ab

Beitrag von Dissident am Fr Feb 10, 2017 8:49 am

https://www.unzensuriert.at/content/0023132-Schockzahlen-vom-Brenner-Pass-Strom-der-illegalen-Einwanderer-reisst-nicht-ab?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

--- Strom der illegalen Einwanderer reißt nicht ab

Während die SPÖ-ÖVP-Koalition über eine Flüchtlingsobergrenze Scheindiskussionen führt, nimmt die Zahl der illegalen Einwanderer, die in unser Land kommen, erneut beängstigende Ausmaße an. Die deutsche Zeitung Welt berichtet am Mittwoch unter dem Titel "Flüchtlinge in Tirol - Wir steuern auf ein Problem zu", dass allein in den ersten Wochen des Jahres in Tirol 528 illegale Migranten aufgegriffen worden seien. Im Vorjahr sind Angaben der Polizeidirektion Tirol zufolge 11.812 illegale Migranten in Tirol angetroffen worden.

Auch westliche Balkanroute mit Lücken
Was früher vor allem über die Balkanroute kam, kommt jetzt über den Brenner-Pass. Allerdings räumt Verteidigungsminister Doskozil gegenüber der Welt ein, dass auch die westliche Balkanroute noch nicht so geschlossen sei, wie es nötig wäre ---
Die Tiroler Polizei malt ein entsprechend düsteres Bild für die Zukunft, rechnet mit einer neuerlichen, unberechenbaren Flüchtlingswelle, "da es Italien in absehbarer Zeit nicht mehr schaffen wird, alle ankommenden Flüchtlinge zu betreuen", so der Tiroler Landespolizeidirektor Tomac zur Welt. Kein Wunder, wenn fast täglich hunderte Afrikaner - oft bereits vor der Libyschen Küste - "gerettet" u. nach Italien geschleppt werden.

Einwanderer aus Marokko und Nigeria
Tirol hat unter den neun Bundesländern derzeit die meisten illegalen Einwanderer. Es sind aber nicht Kriegsflüchtlinge aus Syrien, sondern Menschen, die vor allem aus Marokko und Nigeria einwandern, wo weder Krieg noch politische Verfolgung herrscht. Die Situation für Tirol und Österreich verschärft sich, weil Deutschland restriktive Grenzkontrollen durchführt. Österreich dagegen verzichte laut Welt momentan auf die Kontrollen am Brenner, an den benachbarten Grenzübergängen Reschenpass und Pustertal (Innichen-Sillian) sowie am Übergang Tarvis-Arnoldstein in Kärnten.

"Gute Nachbarschaft" zu Italien Grund für offene Grenzen?
Dies verwundert umso mehr, als Brüssel am Dienstag zugestimmt hat, dass Österreich (neben Schweden, Dänemark, Norwegen und Deutschland) seine Grenzkontrollen um 3 weitere Monate bis Anfang Mai verlängern dürfe. Wahrscheinlich nimmt die Regierung lieber zahllose illegale Einwanderer in Kauf, statt sich mit Italien die gute Nachbarschaft zu vergällen.
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Immer wieder Wirbel

Beitrag von Dissident am Fr Feb 17, 2017 11:55 am

Immer wieder Wirbel und Steuergeld-fressender Polizei- und Justiz-Aufwand!

http://salzburg.orf.at/news/stories/2826253/  In St. Johann (Pongau) hat es eine Schlägerei unter jugendlichen Asylwerbern aus Afghanistan gegeben. Ein 17-Jähriger sei zu Boden geschlagen und durch Tritte verletzt worden, so die Polizei.

Der Vorfall geschah am Donnerstagabend. Die vier Asylwerber seien zwischen 15 und 17 Jahre alt. Sie wohnen laut Ermittlern in einer Unterkunft zusammen. Auslöser für die Schlägerei soll ein heftiger verbaler Streit gewesen sein. Als einer der Afghanen auf dem Boden lag, hätten andere auf ihn eingetreten. Der genaue Hergang wird von der Exekutive noch ermittelt.
Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft

Der Verletzte wurde vom Roten Kreuz ins Krankenhaus Schwarzach (Pongau) gebracht. Die Jugendlichen würden bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt, so die Polizei. Außerdem sei das Bundesamt für Asyl und Fremdenwesen informiert worden.
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Wilders bezeichnet kriminelle Marokkaner als „Abschaum“

Beitrag von Dissident am Di Feb 21, 2017 12:45 pm

http://www.epochtimes.de/politik/europa/wilders-bezeichnet-kriminelle-marokkaner-als-abschaum-sie-machen-die-strassen-unsicher-vor-allem-die-jungen-a2052144.html

Wilders bezeichnet kriminelle Marokkaner als „Abschaum“ – „Sie machen die Straßen unsicher, vor allem die Jungen“

--- Zwar seien die Marokkaner „nicht alle Abschaum, aber es gibt viel marokkanischen Abschaum in Holland“, sagte Wilders am Samstag vor Journalisten in der Stadt Spijkenisse südlich von Rotterdam.

--- „Wollt Ihr weniger oder mehr Marokkaner in Eurer Stadt und in den Niederlanden?“
Die Menge antwortete mit „Weniger“-Rufen, woraufhin Wilders ankündigte: „Wir werden uns darum kümmern.“
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Realitätsverweigerung

Beitrag von Dissident am Di Feb 21, 2017 4:06 pm

http://www.achgut.com/artikel/alles_so_schoen_bunt_hier_realitaetsverweigerung_und_ihre_folgen Alles so schön bunt hier: Realitätsverweigerung und ihre Folgen

I. Unverständnis und Wut. Inzwischen weiß ich nicht mehr, was mich wütender macht:
die immer selben Ausflüchte u. Beileidsbekundungen der politisch Verantwortlichen; die Arroganz derjenigen, die in jedem Punkt seit Sept. 2015 unrecht hatten;
die Rolle der Leitmedien, die sich weiter als Erziehungsinstanzen der Uneinsichtigen sehen; die Dummheit der Welcome-Schreier u. Weltenretter oder die Naivität einer großen Zahl an Menschen, die immer noch glauben, nicht Attentate wie in Nizza, Ansbach oder Würzburg wären die größte Gefahr für unsere gesellschaftliche Ordnung, sondern PEGIDA, die AFD u. die Instrumentalisierung der Ereignisse durch die „Rechten“.

Viele von uns wissen oder ahnen zumindest, dass das, was in den vergangenen Wochen u. Monaten passiert ist, nur ein Anfang ist. Unser Leben hat sich durch die quasi absolutistisch verordnete Willkommenskultur bereits verändert u. wird sich weiter ändern. Niemand mag vorherzusagen, wann u. wo das nächste Attentat, die nächste Massenschlägerei zwischen sogen. Schutzsuchenden, der nächste sexuelle Übergriff auf Frauen oder die inzwischen alltägliche Gewalt im öffentl. Raum geschehen wird. Erinnern wir uns, wie jeder Zusammenhang von Flüchtlingen u. Terror bzw. Kriminalität vehement bestritten, wie uns die Massenimmigration aus rückständigen u. tribalistischen Kulturen als Chance für den demografischen Wandel u. als positiver Faktor für den Arbeitsmarkt verkauft wurde. Wir bekamen „Menschen geschenkt“ u. die Willkommenskultur wurde als der „beste Schutz vor Terroristen“ ausgerufen (Katrin Göring-Eckardt). Wer das nicht glauben wollte, war ein unverbesserlicher Reaktionär u. Teil von Dunkeldeutschland.

Der geradezu hysterische Hinweis des linksgrünen Milieus auf die Vorzüge der bunten Gesellschaft ist spätestens durch die Ereignisse des letzten Jahres obsolet. Die Kritiker der Merkel’schen Nichtpolitik haben Recht behalten, dürfen sich aber weiter von hilflosen Obermoralisten diffamieren lassen, neuerdings auch von der Maas’schen Gedankenpolizei. Eigentlich ist es unglaublich, dass die für die aktuelle Situation politisch Verantwortlichen nicht zur Rechenschaft gezogen u. es voraussichtlich auch niemals werden. Im Gegenteil: sie machen weiter wie bisher u. werden wohl 2017, alles andere wäre eine Überraschung, erneut gewählt. Merkels „Wir schaffen das“ bleibt so das (drohende) Mantra der nächsten Jahre. ---

Realitätsverweigerung mit pathologischem Charakter

In einem früheren Essay auf der Achse hatte ich nach den psychologischen u. religiösen Gründen für die eigene Selbstzerstörung gefragt u. sie, verkürzt gesprochen, in einer abstrakten Hypermoral verortet, Ausdruck für eine metaphysische Größe: die eigene u. kollektive Schuld, die nun, angesichts des Zustroms der Opfer u. Benachteiligten der Erde, abgegolten werden kann. Die Heiligsprechung alles Fremden u. die Chance, mit der grenzenlosen Aufnahme aller Beladenen u. Benachteiligten, die historischen Verbrechen des Westens (Kapitalismus, Kolonialismus, Faschismus) endlich zu sühnen, sprich: erlöst zu werden, bleiben meines Erachtens wichtige psychische Faktoren für ein Verständnis der aktuellen Situation. ---

II. Wunsch und Wirklichkeit.
Die traditionelle Linke war seit der franz. Revolution auf universale Kategorien ausgerichtet: Gerechtigkeit, Freiheit, Gleichheit. Spätestens mit dem Fall der real-
sozialistischen Länder ist der „Internationalismus“ der Linken auf eine emotionale Solidarität mit den „Opfern“ der kapitalistischen, westlichen Welt gerichtet. Abstrakte u. allgemeine Leerformeln wie „No Border“ oder „Kein Mensch ist illegal“ sind Ausdruck für eine rein ästhetische Haltung zur Welt, die im allgemeinen politisch harmlos, aber in der aktuellen Krisensituation Bedeutung bekommt, insbesondere da die oberste Staatsführung in diesen Tenor einstimmte.

Die Orientierung an der Wirklichkeitgilt als ein Zeichen für allgemeine „Menschenfeindlichkeit“

Der deutsche Philosoph Georg Wilhelm Friedrich Hegel schrieb, die Wirklichkeit sei gegenüber dem Wunsch das, was tatsächlich gegeben sei.
Es scheint, als ob die Orientierung an der Wirklichkeit heute ein Zeichen für allgemeine „Menschenfeindlichkeit“ u. blankem Zynismus geworden ist.
Der Gesinnungsethiker darf jederzeit unerfüllbare Maximalforderungen u. abstrakte Ideale wie eine Monstranz vor sich her tragen.
Der abwägend Denkende, der die Möglichkeiten an der Realität abgleicht, wird zum Unmenschen erklärt, zum Schuldigen an Ertrunkenen u. Leichenbergen.


Alle Fragen, etwa die nach den konkreten u. längerfristigen Folgen einer unbegrenzten Einwanderungspolitik wurden so von Beginn an als nicht zulässig abgeschmettert. Aber wer beispielsweise die Benennung der Herkunft der Täter in Köln oder anderswo für Rassismus hält, kann im politischen Diskurs nicht ernst genommen werden.
Der Hass auf den Überbringer der schlechten Botschaft kannte kaum eine Grenze, wie umgekehrt die „Fernstenliebe“ (Nietzsche) ungeahnte Höhen erreichte.

Im Prinzip geht es den Akteuren eines abstrakten Wunschdenkens immer darum, eine verhasste Gegenwart oder das herrschende System durch eine glorreiche Zukunft, hier die multikulturelle Gesellschaft, zu ersetzen. Daß solche Ideale am häufigsten bei Leuten verbreitet sind, die jenseits der normalen Lebensrealitäten stehen, sich allen anderen moralisch überlegen fühlen u. in der Regel am weitesten von den mit der Masseneinwanderung einhergehenden sozialen u. lebensweltlichen Verwerfungen entfernt sind, mag nicht wirklich zu überraschen. Diese Haltung war so lange ungefährlich für die Allgemeinheit, solange relativ krisenfreie Zeiten existierten.

Nietzsche hat in seiner autobiografischen Schrift Ecce homo, 1908 posthum erschienen, als einer der ersten im „guten Menschen“ eine Gefahr gesehen: „Die Existenz-Bedingung der Guten ist die Lüge –: anders ausgedrückt, das Nicht-sehn-wollen um jeden Preis, wie im Grunde die Realität beschaffen ist. (…) In diesem Sinne nennt Zarathustra die Guten bald ‚die letzten Menschen‘, bald den ‚Anfang vom Ende‘; vor Allem empfindet er sie als die schädlichste Art Mensch, weil sie ebenso auf Kosten der Wahrheit als auf Kosten der Zukunft ihre Existenz durchsetzen. (…) Die Guten – die waren immer der Anfang vom Ende.“

„Nichts charakterisiert den Westen besser als die Abscheu vor dem Westen“
Die Schwäche der westl. Welt stammt im Wesentlichen aus ihr selbst, aus dem Hass, insbesondere der Intellektuellen, gegen die eigene Gesellschaft u. auf alles, was sie hervorgebracht hat, obwohl man selbst am meisten von ihr profitiert. Ein Paradoxon ...

Der vorherrschende Kulturrelativismus verhindert eine analytische u. nüchterne Betrachtung der realen Probleme. Keiner der politisch Verantwortlichen, keiner der Bahnhofsklatscher, will sich ernsthaft mit den Eigenschaften fremder Kulturen auseinandersetzen. Vollkommen naiv wird davon ausgegangen, dass entweder alle Menschen dieselben Wertsysteme haben oder unsere Werte derart anziehend sind, dass sie quasi automatisch von allen anderen übernommen werden. Das ist nicht nur, wie die Geschichte der Integration muslimischer Minderheiten in Europa zeigt, dumm, sondern auch gefährlich.

Man könnte sich einmal die einfache Frage stellen, warum ein junger Afghane oder Iraker, in tribalistischen Strukturen u. einem patriarchalen Weltbild sozialisiert, so begierig darauf sein soll, unsere westlichen Werte wie Disziplin, Ordnung, Gleichberechtigung usw. zu übernehmen. Ist ein Job bei Lidl an der Kassa oder im Lager beim örtlichen Baumarkt wirklich ein ausreichender Anreiz dafür sein Weltbild zu ändern? Gibt es überhaupt eine Aussicht darauf, dass ein 20jähriger, dem man Lesen u. Schreiben in einer fremden Sprache beibringen muss, jemals erwerbstätig u. nicht lebenslang von staatlicher Alimentierung abhängig sein wird?

Alle vorliegenden Untersuchungen in europ. Ländern zeigen, dass von der Masse der Zuwanderer selbst diejenigen mit dem besten Willen nur nach vielen Jahren auf dem Arbeitsmarkt einsetzbar sind. Konsequenzen aus diesen vorhandenen Erkenntnissen: keine. Ein überwiegender Anteil der 2015 nach Deutschland Gekommenen wird so mit ziemlicher Sicherheit lebenslänglich von staatl. Alimentierung abhängig sein.

Die gegenwärtige Utopie trägt in ihrem Kern einen Erziehungstotalitarismus in sich
Wer die Wunschträume der „edlen Seelen“ in Frage stellt, auf die Friktionen der Realität verweist, auf massive Probleme u. Überforderungen bei denjenigen, die das alles ausbaden müssen (Polizisten, Sozialamtsbedienstete, Sozialarbeiter, Security-Leute etc.), gilt schnell als „Rechter“, zumindest aber als Feind einer Utopie, die in ihrem Kern einen Erziehungstotalitarismus in sich trägt. Dabei macht man auch vor absurden Aufklärungsoffensiven nicht halt: Die Piktogramme, die männlichen Flüchtlingen im Schwimmbad erklären sollen, dass man Mädchen u. Frauen nicht einfach anfassen darf oder die Verteilung des Grundgesetzes in Arabisch, sind rührende Versuche unsere Werte auf „pädagogische Weise“ zu vermitteln um „kulturellen Missverständnissen“ vorzubeugen. Der Erfolg solcher Maßnahmen lässt, wie die Schlagzeilen der letzten Wochen u. Monate eindringlich zeigen, nicht gerade Optimismus aufkommen.

Sich einzugestehen, dass die eigenen Wunschträume an der Realität der Masseneinwanderung scheitern ist sicher nicht leicht. Man merkt das an den mentalen Rückzugsgefechten u. an der immer absurder werdenden Verteidigung des eigenen Weltbildes, aktuell in der aggressiven, an totalitäre Systeme erinnernden Zensur durch staatl. ernannte Gesinnungsschnüfflerinnen. Eine McCarthy-Ära im linken Gewande ist bereits Wirklichkeit geworden. Ein ähnliches Festhalten an überkommenen Überzeugungen u. die Weigerung die Realität anzuerkennen haben wir gegen Ende der kommunistischen Systeme schon einmal gesehen. ---

III. Wir werden nicht dieselben bleiben. Das Erstaunlichste u. Fatale des letzten Jahres ist, dass ein von allen Realitäten abgelöstes Handeln, ein infantiles Wunschdenken, politisch hegemonial geworden ist. Es ist die Richtschnur einer Regierung, die flankiert von praktisch allen öffentlich-rechtlichen Medien, in einer Traumwelt lebt. Spätere Historiker werden vielleicht beantworten können wie eine marginale Position, die bis vor kurzem nur im linksextremen Sektor eine Rolle spielte, zur Staatsdoktrin wurde. Man höre sich nur einmal ältere Reden von Angela Merkel oder Positionen der CDU zur Einwanderung vor 10 Jahren an. Diese Volte um 180 Grad sucht ihresgleichen.

Wir erleben eine gedankliche und praktische Tabuisierung von Handlungsmöglichkeiten
Gefährlich ist die politische Konstellation heute deshalb, weil sie eine gedankliche u. praktische Tabuisierung von Handlungsmöglichkeiten unter Einsatz von Machtmitteln bedeutet. Die gegenwärtigen Probleme sind eine ununterbrochene Folge von aufgeschobenen Entscheidungen, die durch alle möglichen rhetorischen Wendungen als legitim, notwendig, menschlich u. alternativlos erklärt wurden. Die Lage verschärft sich aber mit jedem Tag u. ist in meinen Augen bereits seit längerem nicht mehr kontrollierbar. Die Ereignisse der letzten Wochen sind nur ein Fanal auf das, was folgen wird.

Auch hier würde es genügen einmal in Ruhe nachzudenken. Denn die Angriffe auf die europ. Gesellschaft gehen nicht nur von einer Handvoll islamistischer Terroristen aus, sondern sind wesentlich umfassender. Ein bindungsloses u. perspektivloses Milieu, außerhalb unserer verbindlichen Werte u. Normen, durch Kriminalität u. Gewalt gekennzeichnet, kann jederzeit (siehe Nizza oder Paris) einen terroristischen Akt hervorbringen. Inwieweit der Islamismus hier eine wichtige Rolle spielt, mag im Detail dahingestellt sein, er liefert aber zumindest die ideologische Begründung u. ist der Motor für eine Radikalisierung der Täter.

Die Tatsache, dass die meisten der zumeist arabischen Attentäter mitten in Europa aufgewachsen u. sozialisiert, aber niemals Teil der Gesellschaft wurden, zeigt worin die größte Gefahr für uns alle besteht: In der weiteren Reproduktion von Milieus, die keinerlei Bindung an den Staat haben, keine Loyalität, außer zu ihren familiären Kreisen, noch eine Einsicht in die Grundlagen unseres Gemeinwesens, das auf Traditionen u. Werten aufbaut, die nicht ohne weiteres in einem 10-stündigen Integrationskurs vermittelt werden können. Genau diese Milieus holen wir aber seit über einem Jahr unkontrolliert in das Land.

Am Ende wird es keine Alternative zum Schließen der Grenzen geben. Es gibt kein Menschenrecht darauf, in Deutschland zu leben u. hier finanziert zu werden.
Die Abschaffung aller finanziellen Anreize nach Deutschland zu kommen, wird ein weiterer notwendiger Schritt sein. Wahrscheinlich wird es lange dauern, bis diese einfachen Wahrheiten sich durchsetzen. Vielleicht wird es auch zu spät sein. Aber es liegt auf der Hand, dass es keinen anderen Ausweg gibt.

Der Begriff des Feindes darf in unserer Welt nicht vorkommen
Die Integration von 100.000en, wenn nicht Millionen junger Männer, das Bereitstellen von genügend Arbeitsplätzen, Wohnungen, Konsummöglichkeiten, ist unmöglich. Ebenso sind die laut verkündeten Abschiebungen in den notwendigen Größenordnungen, selbst wenn ein politischer Wille vorhanden wäre, unrealistisch. Dasselbe gilt für die europäische Quotenlösung. Weder gibt es dafür ausreichend Mittel oder Personal, noch die Bereitschaft der anderen EU-Länder. Auch die dramatische Verschiebung der Geschlechter- u. Alterskohorten durch den Zustrom junger Männer ist (noch) kein öffentliches Thema.

Niemand kann prognostizieren was geschehen wird, auch wenn manche Szenarien wahrscheinlich sind. Der Politikwissenschaftler Michael Ley spricht von der „kommenden Revolte“ u. vermutet kulturelle u. politische Auseinandersetzungen zwischen Teilen der deutschen Gesellschaft u. den islamischen Parallelgesellschaften. Tatsache ist jedenfalls, dass wir uns in einer Art Vorstufe eines lange andauernden Konflikts befinden. Ob man das, wie manche Analytiker, Bürgerkrieg nennen will, einen Angriff auf unsere Werte, Terrorismus oder bereits Krieg, ist ein rein semantisches Problem.

Sehr lange haben wir in einer Zone des Friedens, der Sicherheit u. des allgemeinen Wohlstandes gelebt. Wir haben darüber „vergessen“ daß das nicht der historische Normalzustand ist. Der amerikanische Geschichtsphilosoph Lee Harris weist in seinem Buch „Civilization and it’s Enemies“ eindringlich darauf hin, dass wir eine geschichtlich essentielle Kategorie verdrängt haben: die des Feindes. Der Leser wird an dieser Stelle sicher einhalten, denn der Begriff des Feindes darf in unserer Welt nicht vorkommen, er ist des Bellizismus verdächtig u. widerspricht den Normen der bürgerlichen Welt. Es spielt aber keine Rolle, ob wir diesen Begriff für statthaft halten, denn "it is the enemy who defines us as his enemy, and in making this definition he changes us and changes us wether we like it or not. We cannot be the same after we have been defined as an enemy as we were before.“

Das mag mit die am schwersten zu akzeptierende Tatsache sein. Jede u. jeder von uns kann an sich selbst beobachten wie seine Einstellungen u. Gefühle sich täglich ändern. Die Unbeschwertheit, die Leichtigkeit u. das Vertrauen in eine stabile u. sichere Welt, das was lange unseren Alltag definierte, ist endgültig vorbei. ---
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Freizeithalle nach Asylantenunterbringung teurer Sanierungsfal

Beitrag von Dissident am Do Feb 23, 2017 5:34 pm

https://www.unzensuriert.at/content/0023271-Wiener-Freizeithalle-nach-Asylantenunterbringung-teurer-Sanierungsfall

Wiener Freizeithalle nach Asylantenunterbringung teurer Sanierungsfall

Mehr als 1 Jahr lang waren in der “Sport & Fun”-Halle in Wien-Leopoldstadt Asylwerber untergebracht. Jetzt stehen Renovierungskosten von über 300.000 € an.

Sporthallen in Wien zweckentfremdet
Bevor die Sport-u. Freizeithalle “Sport & Fun” als Asylantenquartier zweckentfremdet wurde, bot sie pro Jahr rund 60.000 Besuchern Gelegenheit, sich körperlich zu betätigen u. gleichzeitig soziale Kontakte zu pflegen. Nach der rot-grünen Willkommenspolitik war damit allerdings fürs Erste Schluss. Michael Häupls Gäste mussten irgendwo untergebracht werden. So gingen mit dieser Halle u. dem benachbarten Dusika-Hallenstadion sowohl dem Spitzen- als auch dem Breitensport gleich 2 Sportstätten verloren.

Halle muss saniert werden
Wie FPÖ-Gemeinderat Dietrich Kops unzensuriert.at berichtet, müssen die Steuerzahler dafür, dass sie die Sporthalle über 1 Jahr nicht benutzen konnten jetzt auch noch für deren Instandsetzung aufkommen. 336.000 € an Sanierungskosten wurden nun von der Wiener Stadtregierung veranschlagt, um die Halle wieder nutzbar zu machen u. um sie ihrer eigentlichen Bestimmung wieder zuführen zu können.

"Zuvor sind  schon rund 400.000 € an Bewachungs- u. Reinigungskosten angefallen; und jetzt werden die Steuerzahler ein weiteres Mal zur Kasse gebeten", empört sich der Mandatar. Damit die Wiener Sportler ihre Halle möglichst bald wieder nutzen können, müsse man diesen neuerlichen Ausgaben aber zähneknirschend zustimmen.

Leserkommentar:
"..da hat man ja doch wieder glatt vergessen,...diese Kosten vom Gewinn durch die Asylanten bei der letzten ach so positiven Gewinn-Verlust-Rechnung betreff "Flüchtlinge" abzuziehen"
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afrikanische Drogenhändler werden mehr...

Beitrag von Dissident am Fr Feb 24, 2017 4:00 pm

http://salzburg.orf.at/news/stories/2827631/  --- Die Beamten der Polizeihundestaffel kontrollierten im Salzburger Stadtteil Lehen einen jungen Türken. Er trug eine geringe Menge Marihuana bei sich und gab an, dass er das Suchtgift an der Salzach in der Nähe des Gebirgsjägerplatzes von einem Ausländer gekauft habe. Polizeihundeführer nahmen mit Spürhund Kiara die Suche nach den Drogendealern auf.

Hund ertappte Drogendealer beim Verpacken
Bei einer Wohnungstür schlug Kiara schließlich an. Dort waren zwei nigerianische Asylwerber damit beschäftigt, Marihuanablüten zu je ein Gramm Portionen in Alufolie zu verpacken. Insgesamt 21 Päckchen waren bereits fertig gepackt. In einem Rucksack stellten die Beamten 3.000 Euro Bargeld sicher, 66 Gramm Marihuana und eine Feinwaage. Die Beamten nahmen die beiden Männer, 27 und 32 Jahre alt, vorläufig fest.

--- Noch während der Festnahme kamen potenzielle Käufer zur Wohnung und wollten Suchtgift kaufen. Damit konnte den Männern auch der Handel nachgewiesen werden. Die Beamten forschten zudem zehn weitere Abnehmer aus. Die beiden Nigerianer konnte der Handel mit knapp zwei Kilogramm Marihuana mit einem Straßenverkaufswert von 20.000 Euro nachgewiesen werden.

--- Die Kriminalisten fanden außerdem heraus, dass der 32-jährige Asylwerber die Wohnung selbst angemietet hatte und diese über die Einnahmen des Suchtgifthandels finanzierte.
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Rückkehrzentrum Salzburg - Fachkräfte?

Beitrag von Dissident am Mo März 06, 2017 9:18 am

http://salzburg.orf.at/news/stories/2829290/  Asylkrise: Rückkehrzentrum auch in Salzburg

Auch in Salzburg soll eines der so genannten Rückkehrzentren für abgelehnte Asylwerber entstehen. Die Bundesregierung will den Druck erhöhen, um Migranten und illegale Einwanderer in Herkunftsländer zurückzubringen.

Es soll auch Beratung für Migranten geben, die nun abgeschoben werden sollen. Auch Strafen gegen Unwillige sind geplant.

Der bundesweit für dieses Thema zuständige Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) schlägt vor, die neuen Rückkehrzentren beispielsweise in Sondertransitzonen von Flughäfen einzurichten. Er will ein solches Zentrum in jedem Bundesland etablieren.
Landesrätin aus Wien noch nicht informiert

Welche Pläne es genau gibt, das weiß die in Salzburg für das Asylwesen zuständige Landesrätin Martina Berthold (Grüne) noch nicht: „Ich kann noch nichts Genaueres sagen, kenne bisher nur Fragmente von den Plänen des Innenministeriums aus den Medien.“ Die neuen Rückkehrzentren sind Teil der Verschärfung des Fremdenrechts. Dabei sollen Einwanderer, die einen negativen Asylbescheid bekommen haben, Österreich schnellstmöglich wieder verlassen.

https://bachheimer.com/einwanderungspolitik --- 8.3.2017 - 13:26 I welt: Flüchtlinge sind nicht die neuen Fachkräfte

Eine Studie bestätigt: Flüchtlinge senken unser Bildungsniveau --- Welch überraschende Erkenntnis... Studie ersetzt Hausverstand ---


Zuletzt von Dissident am Mi März 08, 2017 9:39 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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100.000 Italiener auf Straße gegen Invasion von „Flüchtlingen“

Beitrag von Dissident am Mi März 08, 2017 9:13 am

In DöDR und BRD dauert alles einfach länger, in den mediterranen Ländern sind die Bürger schneller mal auf der Straße um zu zeigen, daß sie angefressen sind mit der Regierungs-"Arbeit".
Auch hört man in hiesigen Lügenmedien oder Lückenmedien kaum was über solche Vorkommnisse im Nachbarland....

https://politikstube.com/italien-ueber-100-000-italiener-auf-der-strasse-gegen-die-invasion-von-fluechtlingen/

Italien: Über 100.000 Italiener auf der Straße gegen die Invasion von „Flüchtlingen“

Bereits im Februar gingen über 100.000 Italiener auf der Straße um gegen die fortgesetzte Invasion von „Flüchtlingen“ zu protestieren. Berichterstattung in unseren Medien: FEHLANZEIGE! In Deutschland müßten täglich 1 Million Bürger vor dem Reichstag stehen um gegen die Masseneinwanderung zu protestieren. Leider ein Wunschtraum.

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Ungarn will Asylbewerber systematisch in Containerdörfern einsperren

Beitrag von Dissident am Mi März 08, 2017 9:29 am

https://www.freenet.de/nachrichten/politik/ungarn-will-asylbewerber-systematisch-in-containerdoerfern-einsperren_5996214_4702788.html

Ungarn will Asylbewerber systematisch in Containerdörfern einsperren

Ungarn will Flüchtlinge künftig für die Dauer ihres Asylverfahrens in grenznahen "Transitzonen" einsperren. Das Parlament in Budapest verabschiedete .. ein Gesetz, das Flüchtlingen in Ungarn die Bewegungsfreiheit nimmt. Sie sollen in Containerdörfern an der Südgrenze festgesetzt werden ---
Im ungar. Parlament stimmten 138 Abgeordnete für die Vorlage. 6 stimmten dagegen, 22 enthielten sich. Ministerpräsident Orban verteidigte das harsche Vorgehen mit dem Hinweis, sowohl ungarische als auch EU-Bürger insgesamt würden damit besser vor Anschlägen geschützt.

Die Immigration sei das "Trojanische Pferd des Terrorismus", sagte Orban. Von dem neuen Gesetz erhoffe er sich eine abschreckende Wirkung: "Wenn die Welt sieht, dass wir unsere Grenzen verteidigen können, dann wird niemand mehr versuchen, illegal nach Ungarn zu kommen."
Von dem Gesetz betroffen sind alle neu ins Land kommenden sowie die bereits in Ungarn lebenden Flüchtlinge. Sie sollen nun in Containerdörfern an der Grenze zu Serbien festgehalten werden. Dazu sollen Schiffscontainer in die Transitzonen verlegt werden, die als Unterkünfte dienen sollen.

Den Flüchtlingen wird es mit der neuen Regelung unmöglich, sich in Ungarn frei zu bewegen oder das Land zu verlassen, so lange ihr Asylverfahren läuft. Lediglich eine Rückkehr über die Grenze nach Serbien ist möglich. Einsprüche gegen die Ablehnung eines Asylantrags sollen in einem 3-tägigen Schnellverfahren behandelt werden.
- - -
Auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise 2015 durchquerten mehr als 400.000 Menschen Ungarn auf dem Weg nach Westeuropa. Inzwischen kommen kaum mehr Flüchtlinge ins Land: Seit Jahresbeginn verzeichneten die ungar. Behörden 1004 Asylanträge.
Orban zeigte sich überzeugt, dass die Lage sich nur vorübergehend beruhigt habe: "Der Druck auf die Grenzen wird in den kommenden Jahren nicht nachlassen, weil es immer noch Millionen von Menschen gibt, die sich in der Hoffnung auf ein besseres Leben auf den Weg machen wollen."
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Normverdeutlichungsgespräch

Beitrag von Dissident am Fr März 17, 2017 5:27 pm

http://www.diekriminalisten.at/   Normverdeutlichungsgespräch

LKW-Sperren am Weihnachtsmarkt, Videoüberwachung u. tausende Einsatzkräfte zu Silvester, Rucksackverbot u. Personenkontrollen am Oktoberfest. Unser Leben hat sich verändert!

Es wurde uns die Unbeschwertheit genommen.
Dieses Gefühl, zu jeder Zeit an jedem Ort sicher unterwegs zu sein. Massenschlägereien u. Messerstechereien auf Bahnhöfen, Handyraub im Einkaufszentrum u. sexuelle Übergriffe. Man überlegt sich heute genau, mit welchem Verkehrsmittel die Kinder in die Schule fahren, an welchen Örtlichkeiten sie vorbei müssen. Es gibt Frauen, die nur gemeinsam mit Kolleginnen zu der gewissen U-Bahnstation gehen. Frauen, die aufs Auto umgestiegen sind, weil sie die Anzüglichkeiten in der U-Bahn satt haben.
Das mulmige Gefühl an manchen öffentl. Orten ist für viele Bürger zum ständigen Begleiter geworden. Die Polizei verteilt Taschenalarme. Soll man seine Kinder noch zu einer Silvesterparty am Hauptplatz gehen lassen? Nicht nur viele Innsbrucker werden sich kommendes Jahr diese Frage stellen. Die EU ist immer noch nicht in die Gänge gekommen. Die Grenzen sind für die Schlepper kein Problem. Im vorigen Jahr sind über 180.000 Afrikaner in Italien gelandet. Teilweise mit Hilfe der Küstenwache.

Ticket nach Europa. Frontex-Beamte haben längst Alarm geschlagen, daß die Seerettung als Ticket nach Europa missbraucht wird. Vor allem, wenn man sich auf der Land-
karte anschaut, von wo die Menschen geborgen werden u. wo sie dann hingebracht werden. Das grenzt teilweise schon an Kidnapping... Da die EU nicht fähig ist, die Grenzen zu sichern, müssen Bevölkerung u. die Polizei die Suppe auslöffeln. Bei der Polizei wurden zwar Budgetmittel erhöht u. es kommen langsam mehr Beamte in die Inspektionen. Im Vergleich zu den Problemen durch die Flüchtlingssituation u. den Islamismus ist die Investition eine sehr geringe. Wieso kommt mir das bekannt vor? Nun, egal ob der Fall des eisernen Vorhangs, der Zerfall Jugoslawiens oder eben jetzt die Nachwehen des arabischen Frühlings; Österreich war immer Zielland Nummer 1 für Flüchtlinge. Und deren kriminell aktive Landsleute! Und die Polizei wurde nur marginal für die massiv gestiegenen Anforderungen ausgestattet. So blieb es Großteils den Bürgern u. Gewerbetreibenden selbst überlassen, sich zu schützen. Sicherheitstüren, Alarm­anlagen u. private Sicherheitsdienste mussten retten, wofür die Polizei nicht mehr in der Lage war.

Piktogramm. Aber jetzt ist die Rettung nahe: Irgendein schlauer Kopf im Parlament hat zielsicher erkannt, wie wir die vom rechten Weg abgekommenen Migranten wieder zu der Zukunftshoffnung machen, für die sie eine Handvoll Politiker immer noch halten! Das Normverdeutlichungsgespräch (gestatten Sie mir hier eine kurze Anmerkung für alle Nicht-Polizei-Insider: weder der Ausdruck „Normverdeutlichungsgespräch“ noch der nachher geschilderte bürokratische Ablauf ist eine Erfindung von mir, um den Artikel kurzweiliger zu machen. Das gibt es so wirklich, Polizistenehrenwort!) ist für Personen gedacht, die einen gefährlichen Angriff gegen die sexuelle Selbstbestimmung oder unter Anwendung von Gewalt begangen haben.
Für Fremde gibt es zusätzlich ein Infoblatt mit Piktogrammen (korrekt: „Informationsblatt Wertevermittlung im Rahmen der Normverdeutlichung“) über das Zusammenleben in Österreich. Zweifelsohne gibt es im niederschwelligen Bereich Fälle, wo ein klärendes Gespräch Sinn macht. Wenn bei Gewalt in der Familie der Vater dezidiert darauf hingewiesen wird, daß es in Österreich nicht ok ist, seine Frau zu schlagen. Wobei es diese Information im Zuge der normalen Amtshandlung bis jetzt auch schon gegeben hat. Dem Amtsschimmel sei Dank, muss der Polizist jetzt dieses Normverdeutlichungsgespräch mit einem Formular aktenkundig machen u. auch im Protokollierungssystem eintragen. Was natürlich wertvolle Zeit kostet.
Endgültig lächerlich wird es, wenn der Kriminalbeamte dem Räuber oder Vergewaltiger einen Zettel mit Strichmännchen über die Werte in Österreich in die Hand drückt. Ich weiß nicht, welcher der Beiden sich in diesem Moment mehr verarscht vorkommt? Ach ja, man soll dem Fremden im Zuge der Normverdeutlichung auch mitteilen, dass er im Falle einer Verurteilung auch abgeschoben werden kann. Den höflichen Täter erkennt man daran, daß er in diesem Moment nicht laut zu lachen beginnt.

Teamwork. Ja, die Arbeit der Polizei hat sich in den letzten Jahren massiv verändert. Wo früher Drogenhändler zu zweit agierten (einer bunkerte das Geld, der andere sorgte für die Ware), sind heute ganze Gruppen unterwegs. Einige observieren nur die Umgebung, halten Ausschau nach der Polizei. Die meisten im gleichen Alter, dunkel gekleidet, dunkle Hauben. Der Kunde wird nach außen abgeschirmt, so ist es für die Polizei schwer zu erkennen, wer die Ware übergibt, wer das Geld übernimmt. Und bei der Kontrolle liegt das Suchtgift am Boden, wer aus der Gruppe hat es fallen gelassen? Eine teure DNA-Analyse für 2 Säckchen Gras machen? Denn die größere Menge liegt in einem versteckten Bunker. Die Täter sind oft – laut Asylakt – jugendlich u. zusätzlich unbescholten, also gibt‘s keine U-Haft. Und das Spiel beginnt von vorne.
Apropos „unbescholten“: Das Europa ohne Grenzen (innerhalb des Schengenraumes) gilt zwar für unser Gegen­über, nicht aber für die Polizei. Anfragen über Vorstrafen, Kriminalpolizeiliche Vormerkungen, Fremdenakte oder erkennungsdienstliche Daten, sind nicht länderübergreifend abzufragen. Und so gelten viele bei der Entscheidung über die U-Haft als unbescholten, die in Nachbarländern schon als schwere Jungs bekannt sind.

Integration? Ob das Projekt „Flüchtlinge integrieren“ gelingen kann, wird wesentlich davon abhängen, ob es die Politik endlich schafft, ein Gleichgewicht aus geregeltem Zuzug u. notwendigen Abschiebungen zu erreichen. Wenn hier so locker über eine Obergrenze von 37.000 Asylanträgen im Jahr parliert wird, dann muss schon jetzt ein Konzept vorliegen, wo diese Menschen auf Dauer wohnen werden, ob es genug Lehrer für Deutsch u. sonstige AMS-Kurse gibt, ob es Betreuer für die unbegleiteten Minderjährigen gibt, etc.
Was sich Österreich auf Dauer nicht leisten kann, ist eine Masse von Menschen, die keine Chance auf einen Job u. keine Chance auf ein normales Leben haben. Schon jetzt gibt es zahllose türkische u. jugoslaw. Migrantenkinder, die mit schlechten Noten aus der Neuen Mittelschule weggehen. Die mit ihrer Ausbildung kaum für eine Firma brauchbar sind u. direkt in die Mindestsicherung fallen. Dazu kommen noch die österr. Kinder aus Problemfamilien, denen das gleiche Schicksal droht. Und dazu kommen noch zehntausende Tschetschenen, Afghanen u. Afrikaner, die in einem Alter zu uns kommen, wo sie bereits fertig ausgebildet sein sollten. Die Betonung liegt auf „sollten“, die Realität ist ernüchternd.

Banden in Wien. In Wien hat bereits über die Hälfte der Bevölkerung Migrationshintergrund. Das wäre per se nicht das Problem. Aber, die Arbeitslosigkeit ist hoch, die langfristigen Bezieher von Mindestsicherung steigen rasant. Der Frust wächst.
Die jetzt auftretenden Gruppen jugendlicher Problemkinder sind erst der Beginn. Derzeit prügeln sie sich hauptsächlich gegenseitig, es geht um Ehre u. Reviere. Die Straftaten sind meist dilettantisch. Wer mit einem Messer ein Handy raubt, hat das schlech­teste Verhältnis zwischen Gewinn u. drohender Strafe. Aber sie werden dazulernen, sie werden schlauer werden. Und dann können wir uns anhalten. Zehntausende junge Männer ohne Chance auf ein Teilhaben am schönen westlichen Leben. Man muss kein Hellseher sein, um sich das Zukunftsszenario auszumalen, man muss nur in die Nachbarländer schauen: In vielen deutschen Städten haben Clans aus Großfamilien ganze Stadtviertel übernommen, kontrollierende Polizisten sehen sich immer wieder von einer Übermacht umzingelt. Dazu hunderte Araber am Kölner Domplatz, die vermutlich wieder „grab the pussy“ spielen wollten. Und der Terror ist mit Anis Amri endgültig in Deutschland angekommen.

Vorstadt brennt. Schauen wir nach Frankreich, wo die Polizei längst nur mehr mit gepanzerten Mannschaftswagen in manche Viertel fährt. Wo der Terror in erschreckender Regelmäßigkeit zuschlägt (Charlie Hebdo, Bataclan, Nizza). Das franz. Innenministerium charakterisierte die Silvesternacht „ohne größere Zwischenfälle“. Es wurden nämlich nur 454 Personen festgenommen u. es brannten nur 945 Autos ab. Ja, Sie haben richtig gelesen, es ist in den Problemvierteln mittlerweile lustiger Brauch, zu Silvester PKWs in Brand zu stecken. Dieses Jahr nur 17% mehr Autos als im Vorjahr. Das nenne ich doch einen schönen Erfolg.
Es gibt aber noch einen anderen Teil Europas. Den finsteren Teil, dort wo man nicht so offen wie in Frankreich, Deutschland oder Österreich ist. Die Visegrad-Staaten Polen, Tschechische Republik, Slowakei u. Ungarn, wo man sich menschenverachtend gegen die Aufnahme vor allem muslimischer Flüchtlinge sperrt.
Und was haben sie jetzt davon?
Keine Massengrabschereien am Domplatz,
keine Angst in der U-Bahn,
keine brennenden Autos
und keinen einzigen Terroranschlag.
Äh, was wollte ich jetzt eigentlich sagen? Ach ja, wirklich ganz böse, der Orban u. seine Kumpanen! Echt jetzt.
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Einheimischenfeindlich und unfinanzierbar

Beitrag von Dissident am Mi März 22, 2017 8:39 am

Einheimischenfeindlich und unfinanzierbar

http://unser-mitteleuropa.com/2017/03/21/mindestsicherung-in-oesterreich-mehr-als-die-haelfte-auslaender/

Mindestsicherung in Österreich: Mehr als die Hälfte Ausländer

--- verantwortungslose Politiker --- Völkerwanderung --- Land und Volk zerstören ---

finanziell wird es enger --- alarmierende Kostenexplosion --- Sozialtourismus --- Realitätsverweigerung
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Bereicherung mit archaischem "kulturellen Erbe"...

Beitrag von Dissident am Mi März 22, 2017 9:58 am

http://www.journalistenwatch.com/2017/03/21/schweden-immer-mehr-minderjaehrige-sexsklaven-aus-afghanistan/

„Bacha Bazi“ – Afghanische Vergewaltigungskultur ...

... ist ein in Afghanistan weitverbreitetes Phänomen, bei dem Jungen aus ärmlichen Verhältnissen im Alter zwischen 11 und 13 den Eltern weggenommen werden, um reichen Geschäftsmännern u. Warlords als Sexsklaven zu dienen. Sie müssen tanzen u. singen lernen u. sich als Frauen verkleiden.

Die Eltern erhalten Geld, damit sie ihre Söhne gehen lassen. Die Jungen, die versuchen, dem sexuellen Missbrauch zu entkommen, riskieren ihr Leben. Die Praxis ist in Afghanistan zwar offiziell gesetzlich verboten, wird aber nicht verfolgt. Die Behörden gucken weg u. nur sehr selten kommt es zu einer Bestrafung.
- - -
Flüchtlinge bringen beim Überschreiten der europ. Grenzen eben auch ihre Kultur u. ihre Bräuche mit. Die Behörden hoffen, dass sich diese „Probleme“ mit der Zeit von selbst erledigen u. breiten lieber den Mantel des Schweigens aus, um die Bevölkerung nicht weiter zu beunruhigen. Wenige Journalisten wagen sich an dieses “heiße Thema” heran
- - -
Afghanistan ist eines der unterentwickeltsten Länder u. wird vom fundamentalistischen Islam beherrscht… Die jungen Männer .. lassen ihr kulturelles Erbe nicht einfach wie ein Gepäckstück hinter sich, sie bringen es mit… Doch bei der bisherigen Diskussion fällt die systematischen Vergewaltigung von Jungen unter den Tisch…“ schrieb im vergangenen Jahr der Journalist Ivar Arpi im Svenska Dagbladet
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Das ist nicht Politik! Das ist Wahnsinn!

Beitrag von Dissident am Do März 23, 2017 10:01 am

Wenn Italien unfähig ist, seine und die EU-Außengrenzen zu schützen, dann sollens doch aus der EU austreten.
Aber die DöDR-Regierung in Wien macht mit bei weiterer Ausländer-Verteilung zu uns, mit allen Konsequenzen.

Politiker haften für Ausländer! bald...

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Oesterreich-soll-Asylwerber-aus-Italien-aufnehmen/274143133

Österreich soll Asylwerber aus Italien aufnehmen ---
Österreich hat Italien versprochen, eine "bedeutende Anzahl von Migranten", die sich derzeit in Italien aufhalten, aufzunehmen. Das sagte der italienische Innenminister Marco Minniti im Interview mit der italienischen Tageszeitung "La Stampa" ---

Leserkommentare:
"So ist das also? Innerhalb Österreichs wird vom Politgesindel immer gegen die Aufnahme weiterer Asylanten und Flüchtlingen geredet. Aber heimlich gibt es da anscheinend Zusagen von Österreich, während die Oststaaten wie Ungarn. Slovakei, Tschechien, Polen und wie sie alle heißen, sich nach wie vor weigern, Flüchtlinge aufzunehmen. Die wären lange vor Österreich dran da etwas zu tun. Unsere Politiker sind Lügner, ohne Ausnahme. Dieses Gesindel hält uns für blöde..."

".. die angeblichen Österreich-Retter Kurz/Doskocil/Sobota, die dafür so euphorisch gefeiert werden, verbreiten halt - wie für mich von Anfang an klar - nur heiße Luft..."

".. Das ist nicht Politik!!! Das ist Wahnsinn!!!"
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