Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

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Asylreport: Fast 40 % aus Afghanistan

Beitrag von Dissident am Mo 27 März 2017 - 10:17

http://salzburg.orf.at/news/stories/2833197/  --- Asylreport: Fast 40 % aus Afghanistan

Im Bundesland Salzburg sind dzt. knapp 4.200 Asylwerber in der Grundversorgung. Das geht aus dem Asylreport des Landes hervor. Auffallend dabei: Die meisten Flüchtlinge kommen aus Afghanistan und nicht aus Syrien.

Die Flüchtlingswelle erreichte ihren Höhepunkt 2015. Da wurden in Österreich rund 90.000 Asylanträge gestellt, im vergangenen Jahr waren es 40.000 ---

Im Bundesland Salzburg waren Anfang März nicht ganz 4.200 Asylwerber in der Grundversorgung --- Die mit Abstand meisten kommen aus Afghanistan, nämlich fast 1.500. Das sind fast 3x so viele wie aus Syrien. Und selbst zum Höhepunkt der Fluchtwelle vor dem syrischen Bürgerkrieg 2015 waren es nur etwa gleich viele Personen aus Syrien wie aus Afghanistan, bestätigt Gernot Filipp, der Leiter der Landesstatistik.

Link zum Asylreporting: https://www.salzburg.gv.at/themen/soziales/asyl/asylreporting

Eingebrachte Asylanträge in Österreich pro Kalenderwoche --- kumuliert pro Jahr

Personen in Grundversorgung im Land Salzburg --- Personen in Grundversorgung nach Geschlecht und Staatsangehörigkeit

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ÖBB-Kosten, Privat-Bus-Kosten und der Schlepper-König Kern

Beitrag von Dissident am Mo 27 März 2017 - 11:02

https://www.wochenblick.at/10-mio-euro-veruntreut-wirbel-um-oebb-gratisfahrten-fuer-asylwerber/
10 Mio. € veruntreut? Wirbel um ÖBB-Gratisfahrten für Asylwerber

--- Pikant: Die während der Asyl-Krise 2015 vom jetzigen Kanzler Kern (SPÖ) geführte ÖBB stellte demnach laut eben jenem ORF-Bericht bisher lediglich 5 Mio. € in Rechnung!  Diese fielen vor allem für die Vergütung der Sonderzüge sowie Reinigungskosten an. 10 Mio. € wurden seitens der ÖBB jedoch offenbar nicht in Rechnung gestellt.

Im Klartext heißt das: Der damal. ÖBB-Chef Kern sowie weitere Verantwortliche haben auf 10 Mio. € offenbar bewusst verzichtet. Jetzt steht der Verdacht der Veruntreuung von ÖBB-Geldern gegen Kern im Raum! ---

Über 17 Mio. € für Gratis-Fahrten mit privaten Bussen

SPÖ-nahe Medien schweigen bisher eisern über den Verdacht der Untreue gegen Kern. Dabei handelt es sich nicht einmal um die einzigen Transportkosten, die im Zuge der hochchaotischen Asyl-Krise entstanden sind. An private Busunternehmen sollen bereits mehr als 17 Mio. € ausgezahlt worden sein, wie aus Sobotkas offizieller Antwort hervorgeht. Die Begleichung der Unkosten erfolgte hier – anders als bei der ÖBB – laufend.

Vorwurf der Schlepperei
Bereits seit längerem steht zudem gegen ÖBB-Kern der Verdacht der Schlepperei im Raum. Bereits vor über 1 Jahr hatte der EU-Migrationskommissar Avramopoulos die österr. Regierung deutlich ermahnt: „Erstens haben Sie vor, Regeln für Migranten einzuführen, die durch Österreich durchreisen wollen. Es sollte aber klar sein, dass der Wunsch einen Mitgliedsstaat zu passieren, um in einem anderen Mitgliedsstaat Asyl zu beantragen, kein akzeptabler Grund ist, um eine Einreise zu gewähren.
Personen, die internationalen Schutzes bedürfen, sollten im Prinzip einen Asylantrag im ersten ‚sicheren‘ Land stellen, das sie erreichen, und auch dort bleiben. Internationalen Schutzes Bedürftige haben nicht die Freiheit, in das Land ihrer Wahl weiterzuziehen.“

Anklage gefordert
Kritiker verschiedenster Lager urteilen nun: Durch die aktiv betriebenen Gratis-Fahrten für Asylwerber Richtung Deutschland habe Kern aktiv Schlepperei – auf Staatskosten – betrieben. Sie fordern eine umgehende Anklage Kerns sowie der Regierung wegen Schlepperei, da die Verjährungsfrist von 3 Jahren noch nicht eingetreten ist.
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ungarische Transitzonen

Beitrag von Dissident am Di 28 März 2017 - 8:53

Am ehesten machen es die Ungarn vor, wie man auf solche Massen von Wirtschaftsflüchtlingen reagiert:

http://unser-mitteleuropa.com/2017/03/27/am-dienstag-werden-die-ungarischen-transitzonen-geoeffnet/

.. ungarische Transitzonen ---


In 2 an der serbisch-ungar. Grenze liegenden Transitzonen wurden 324 Wohncontainer aufgestellt, in welchen soziale u. gesundheitl. Abteilungen eingerichtet werden. Die Migranten bekommen tägl. 3x Essen, Kinder u. schwangere Frauen 5x. Die Transitzonen werden in serb. Richtung offen sein, Migranten können immer die Rückreise erwägen.

Wer nicht in der Transitzone wartet, u. einen Fluchtversuch unternimmt, kann verhaftet werden.

In den Transitzonen werden strenge Regelungen herrschen, die Migranten werden ausgefragt, man nimmt Fingerabdrücke u. macht Fotos von ihnen. Dann wird ihnen auf ihrer Muttersprache erklärt, welche Regeln in der Transitzone gelten. Bis 20.3. wurden 717 Asylanträge in Ungarn gestellt, davon wurden 57 positiv beurteilt, also kann man lt.t ungar. Behörden nur von 57 Flüchtlingen im eigentlichen Sinn sprechen.

Wie „Unser Mitteleuropa“ bereits berichtete, wird der Druck an die Grenze immer geringer. Ein weiteres Beispiel hierfür ist, dass am letzten Wochenende 16 Migranten auf ungar. Staatsgebiet zu gelangen versuchten. Der 2. Zaun wird extrem schnell gebaut, das Stahlnetz ist schon bereit. Es gibt auch Bewegungs- u. Wärmesensoren, die die Arbeit der ungar. Soldaten u. Polizisten erleichtern sollen.

Gemäß der heutigen Tendenz gehen die Migranten Richtung Kroatien, um von dort nach Westeuropa zu kommen --- Quelle: hirado.hu
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Sofortiger Migrationsstopp!

Beitrag von Dissident am Do 30 März 2017 - 13:59

http://info-direkt.eu/2017/03/28/6-punkte-plan-zum-sofortigen-migrationsstopp/ --- Sofortiger Migrationsstopp

Es reicht, es ist genug, es langt, es muss endlich vorbei sein. Nicht erst seit Außenminister Sebastian Kurz seine offizielle u. berechtigte Kritik an der unseligen u. letztlich zynischen Praxis der NGOs im Mittelmeer geäußert hat, ist die überwiegende Mehrheit der Bürger überzeugt davon, dass die Migrationskrise ein für alle Mal beendet werden muss – und zwar sofort.

Ein Gastbeitrag von Marcus FRANZ

Genug der Phrasen
Es wurde seit dem Herbst 2015 genug schwadroniert und geplant. Es wurde geredet und geredet, bis schon keiner mehr das Wort „Flüchtling“ hören konnte. Und es wurde leider auch gelogen, dass sich die Balken bogen. Wirklich geschehen ist aber fast nichts. Es wurden keine Fakten geschaffen.  Als einziger Erfolg kam die Sperre der Balkanroute zustande.

Die EU als Ankündigungsriese und Umsetzungszwerg
Die große Frage ist noch immer, was die EU nach den vielen schon publizierten Phrasen nun machen wird und ob sie sich jemals irgend etwas Konkretes traut. Immer mehr wird auch klar, dass die einzelnen Nationen für sich handeln müssen. In der Zusammenschau sind die nötigen Konsequenzen längst erkennbar: Nur ein ganzes Bündel an Maßnahmen ist wirksam und diese sind bei halbwegs vorhandenem Willen rasch umsetzbar.

Keine Boots-„Rettungen“ mehr
Die von der Frontex aufgebrachten Schlauchboote und Kähne sind ohne Umschweife an die Küste zurück zu begleiten. Dafür ist ein Abkommen mit den nordafrikanischen Ländern zu schließen. Die Leute  müssen dorthin zurück, wo sie hergekommen sind. Als Zugabe gibt es vor Ort Unterstützung durch UN- und EU-Kräfte. Das kann und muss durch europäische Polizei- und Militärkontingente erfolgen.  Sollten die Länder nicht einwilligen, erfolgt der Abbruch der diplomatischen Beziehungen sowie eine Sperre aller Hilfsgelder und Zuschüsse plus ein Reiseverbot für europäische Touristen in die nordafrikanischen Länder. Am Ende steht das totale Embargo.

Auffanglager
Die vielzitierten Lager müssen Realität werden. EU u. UNO errichten eine Reihe von Migrationszonen entlang der nordafrikan. Küste u. übernehmen dort das Management. Die Kosten werden von allen Beteiligten getragen. Alle im Meer oder an den Außengrenzen bzw. in den Grenzstaaten aufgegriffenen Migranten werden ausnahmslos dorthin gebracht. Wenn Zwangsrückführungen von in Europa befindlichen Leuten ohne Bleiberecht nicht möglich sind, erfolgt deren Überstellung ebenfalls dorthin.  Zur Möglichkeit der Errichtung: Nach Erdbeben oder anderen Katastrophen gelingt es innert Tagen, Behausungen für 100.000e herzustellen. Das Know-How ist also da.

Zwangsrückführungen
Alle per negativen Asylbescheid abgelehnten Migranten, deren Herkunftsländer bekannt sind (und das sind die meisten), werden ohne Zeitverlust dorthin zurückgebracht. Die Länder, die sich weigern, ihre Leute zurück zu nehmen, haben das auch zu verantworten: Deren Botschafter sind ins Außenamt zu zitieren. Erfolgt trotzdem keine Übernahme der eigenen Bürger, wird die diplomatische Beziehung auf Eis gelegt. Sollte danach noch immer Unwillen bestehen, ist ein totales Embargo samt Ausweisung der Botschafter unumgänglich.

Informationsdienste
Es ist im Hightech-Zeitalter ein Leichtes, per Satelliten die neuralgischen Küstenabschnitte metergenau zu überwachen. Google Earth liefert scharfe Bilder der ganzen Welt und Militärsatelliten haben längst den Orient im Fokus. Die lokalen Behörden kann man mit diesen Daten sofort über dicht besetzte Boote u. auffällige Wanderbewegungen informieren. Danach sind diese Boote von der verantwortlichen Polizei oder der Armee am Auslaufen zu hindern. Frontex kann hier gerne helfen – Hilfe wird da auch dringend notwendig sein. Dazu kann man Abkommen schließen – sofort, wenn man es nur will.

Kampagnen
Praktisch jeder Migrant hat ein Smartphone u. ist damit gut vernetzt. Die EU u. die europäischen Staaten müssen 24 Stunden täglich über Websites u. lokale Telefonbetreiber mitteilen, dass ein illegales Betreten von Europa nicht möglich ist. Diese online -„Dienste“ müssen 7/24 laufen u. Bilder beinhalten, die den Migrationswilligen die Rückführungen zeigen. NoWay muss sichtbar und authentisch sein.
- - -
Stop Migration Now!

Über den Autor:
Macus Franz ist Mediziner und parteifreier Abgeordneter im österr. Nationalrat.
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Geldverschleudern

Beitrag von Dissident am Do 30 März 2017 - 14:41

https://www.thedailyfranz.at/2017/03/18/der-zynismus-der-politischen-helfer/

---  Geldverschleudern ---
Die Ressourcenausbeutung war und ist gigantisch: In Österreich kostet die Migrationskrise derzeit 2 - 2,5 Milliarden Euro pro Jahr
- - -

Wir wissen, dass in Deutschland und Österreich zusammengerechnet bereits weit über 500.000 illegale Migranten auf die Abschiebung warten:
Sie sind ohne rechtliche Grundlage gekommen, weil sie von der deutschen Regierung eingeladen wurden.

Die tägliche Kosten sind riesig

Und alle diese Leute brauchen Essen, Wohnung, Taschengeld etc. Und für alle müssen die Einheimischen zahlen - Sie .. verbrauchen Ressourcen, die ihnen eigentlich nicht zustehen ---

Irenäus Eibl-Eibesfeldt meinte: "Der Mensch kann alles pervertieren, auch Freundlichkeit oder Gastlichkeit. Und wenn sich die Folgen als katastrophal erweisen, schleichen sich die Wohlmeinenden meist davon und sagen: "Das haben wir nicht gewollt"."
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Papst...

Beitrag von Dissident am Di 18 Apr 2017 - 14:17

http://1nselpresse.blogspot.co.at/2017/04/marine-le-pen-geht-den-papst-scharf.html

--- Die franz. Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen kritisierte den Papst, weil er Druck auf westliche Länder ausübt, die ihre Grenzn für Migranten öffnen sollen, und warf ihm vor, dass er von den Ländern verlangt, ihre eigenen Bürger zu ignorieren.

--- In einem Interview mit La Croix International tadelte die Anführerin des Front National Papst Franziskus, weil er will, dass "Länder gegen die Interessen ihres eigenen Volkes vorgehen, indem sie keine Aufnahmebedingungen für eine große Anzahl an Migranten stellen sollen".

Die 48 jährige fügte an, dass der argentinische Kleriker mit seinen Äußerungen zur Einwanderung sein Mandat als religiöser Anführer überschreitet. Sie sage:
"Für mich ist das eine politische Angelegenheit und damit eine Einmischung in innere Angelegenheiten, da er auch ein Staatschef ist."

Papst Franziskus ist technisch betrachtet der Staatschef des souveränen Vatikans - eines mit einer Mauer umgebenen Stadtstaates mit den rigidesten Regeln zu Einwanderung und Erlangung der Staatsbürgerschaft weltweit ---
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Ein Krieg, geführt mit Migrationsströmen

Beitrag von Dissident am Do 20 Apr 2017 - 10:40

https://bachheimer.com/der-drohende-kollaps --- Leser-Zuschrift "Europa befindet sich im Krieg"

Europa befindet sich im Krieg ! ... und wir Europäer scheinen es gar nicht zu bemerken.
Ein Krieg der nicht mit Waffen geführt wird, sondern mit Migrationsströmen. Gesteuert von dunklen Mächten - findet selbst heraus wer diese sind.

Wir Mitteleuropäer werden mehr verlieren, als in allen Kriegen zuvor. ---
Alles wofür unsere Großväter gefallen sind, was unsere Väter aufgebaut haben und was wir verpflichtet wären weiterzugeben - wird in naher Zukunft zerstört oder wertlos sein. Das macht mir Angst und wütend macht mich der Umstand, daß ich mit legalen Mitteln nicht mehr tun kann, als diese Zeilen zu schreiben.

Entsetzt bin ich über die Tatsache, daß einige von uns bei diesem Wahnsinn mitmachen und dessen Auswirkungen gar nicht begreifen.
Verzweifeln lässt mich der Umstand, daß unsere unfähigen, machtverliebten Politiker nicht vorausschauend denken und handeln können
und daß eine vollkommen vertrottelte Toleranz gegenüber den Zerstörern unserer Werte Platz greift.

Ich hoffe auf die "Jungen" - auf unsere Kinder und unsere Enkelkinder, daß sie diese Entwicklung noch stoppen können.
Daß sie aus ihrer Lethargie aufwachen, die Komfortzone verlassen und eine um jeden Preis gelebte Konfliktvermeidung beenden.

Leserkommentar:
Wer sagt dem Kommentator, dass er nichts tun kann. Soll er sich melden: Wir tun dann zu zweit was...
.. Andere Möglichkeiten bestehen auch, wenn man bereit ist alles zu opfern.
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Asyl-Bescheide verkauft?

Beitrag von Dissident am Mo 24 Apr 2017 - 9:01

DöDR war schon immer ein bisserl Balkan...  http://www.krone.at/oesterreich/korrupter-beamter-verkaufte-asylbescheide-traiskirchen-skandal-story-565804

--- Die Korruptionsstaatsanwaltschaft ermittelt derzeit gegen einen Mitarbeiter der Asylbehörde.
Er soll Flüchtlingen positive Bescheide verkauft haben - und zwar um 2500 Euro pro Stück.
Der mutmaßliche Tatort ist ausgerechnet das Erstaufnahmezentrum Traiskirchen ---

Leser-Kommentar unter dem Artikel: "Der Fisch fängt beim Pizzaboten an zu stinken!"
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Fr 28 Apr 2017 - 17:15

https://www.unzensuriert.at/content/0023849-Polizeistatistik-beweist-Asylanten-haben-achtmal-hoehere-Kriminalitaetsrate-als  Polizeistatistik beweist:
Asylanten haben 8 x höhere Kriminalitätsrate als Österreicher


März 2017 erschien die vielbeachtete Kriminalstatistik der Polizei fürs Jahr 2016. Dieser war eine erschreckende Tatsache zu entnehmen: 22.289 Asylwerber waren 2016 als Tatverdächtige ermittelt worden. Die meisten tatverdächtigen Asylanten stammten aus Afghanistan, nämlich 5.072. An zweiter Stelle standen die Algerier mit 2.999 Tatverdächtigen. Es folgten die Marokkaner mit 2.219.

An sich sind diese Zahlen schon schockierend genug. Richtig aussagekräftig werden sie jedoch erst, wenn man sie mit der Zahl aller Asylanten in Österreich im Jahr 2016 sowie mit der Kriminalitätsrate der Österreicher in Beziehung setzt. Solche Analysen sind bisher stets unterblieben und sollen daher hier durchgeführt werden.

Verhältnis der Tatverdächtigen zur Gesamtzahl der Asylanten
Zunächst soll die Gesamtzahl der Asylanten in Österreich im Jahr 2016 geklärt werden. Im Jahr 2016 wurden 42.285 Asylanträge gestellt. Zusätzlich gab es mit Beginn des Jahres 2016 noch 79.723 offene Asylverfahren aus früheren Jahren. Man erhält somit die Gesamtzahl von 122.008 Asylwerbern, die sich im Jahr 2016 in laufenden Verfahren befanden. Wie bereits erwähnt, wurden in diesem Jahr 22.289 Asylanten als Tatverdächtige ermittelt. Setzt man diese Zahl nun in Relation zur Gesamtzahl der Asylanten, also 122.008, stellt man fest, dass 18,27 Prozent aller Asylanten im Jahr 2016 tatverdächtig waren. Das ist grob gesagt jeder fünfte.

Vergleich mit den Österreichern
Wie sieht nun die Kriminalität der Österreicher im Vergleich aus? Auch darüber gibt der Kriminalitätsbericht von 2016 Auskunft. Insgesamt wurden im Jahr 2016 270.160 Tatverdächtige ausgeforscht. Davon sind 164.609 Österreicher. Der Rest, also 105.551 Tatverdächtige, sind Ausländer. Diese kann man wiederum unterteilen in die bereits erwähnten 22.289 tatverdächtigen Asylanten sowie in 83.262 andere tatverdächtige Ausländer.

Am 1.1.2017 lebten in Österreich 8.773.686 Menschen. Davon waren 7.430.928 Österreicher sowie 1.342.758 Ausländer. Setzt man nun die Gesamtzahl der Österreicher in Relation zur Anzahl der österreichischen Tatverdächtigen (164.609), wie oben bei den Asylanten, erhält man einen sehr deutlichen Unterschied zu den Asylwerbern: Nur 2,22 Prozent der Österreicher waren 2016 tatverdächtig, das ist ungefähr jeder fünfundvierzigste! Unter den Asylanten war die Kriminalitätsrate im Jahr 2016 somit 8,2-mal so hoch wie bei den Österreichern.

Die Delikte im Einzelnen
Sehen wir uns nun die Delikte im Einzelnen an. Der Kriminalitätsbericht der Polizei gibt darüber keine Auskunft. Eine parlamentarische Anfrage von FPÖ-Sicherheitssprecher Walter Rosenkranz hat jedoch eine genaue Aufgliederung der Delikte erzwungen. Das häufigste Verbrechen, das Asylanten 2016 begingen, ist der Diebstahl mit 4.684 Tatverdächtigen. Es folgt die Körperverletzung mit 3.551 Tatverdächtigen. An dritter Stelle liegt das Delikt „Unerlaubter Umgang mit Suchtgiften“ (§ 27/1 Suchtmittelgesetz) mit 3.310 verdächtigten Asylwerbern. Bei den Vergewaltigungen gab es 114 tatverdächtige Asylanten, beim Delikt „Sexuelle Belästigung und öffentliche geschlechtliche Handlungen“ waren es 241. 21 Asylanten waren bei einem Mord tatverdächtig.

Für die Österreicher liegt eine derartige Aufschlüsselung nach Delikten für 2016 noch nicht vor. Man kann allerdings auf das Jahr 2015 zurückgreifen. Es ist anzunehmen, dass sich die Werte von 2015 im Jahr 2016 nicht wesentlich verändert haben. 2015 waren 23.320 Österreicher bei Körperverletzung tatverdächtig, 13.828 bei Diebstahl, 438 bei Vergewaltigung, 506 beim Delikt „Sexuelle Belästigung und öffentliche geschlechtliche Handlungen“ sowie 89 bei Mord. Zum Delikt „Unerlaubter Umgang mit Suchtgiften“ enthält die Kriminalstatistik keine Angaben.

Diebstahl, Körperverletzung und Mord: Asylanten stark überrepräsentiert
Auch diese Zahlen sollen nun in Relation zur Gesamtzahl der Angehörigen der jeweiligen Gruppe gesetzt werden: Von allen Österreichern waren 0,31 Prozent bei einer Körperverletzung tatverdächtig. Bei Asylanten liegt dieser Wert 2016 bei 2,91 Prozent, also rund neunmal höher. Bei Diebstahl ist der Unterschied noch deutlicher: Hier waren 2015 0,19 Prozent der Österreicher tatverdächtig, bei den Asylanten allerdings 3,84 Prozent. Dies ist ein Verhältnis von 1 zu 20. Auch bei Mord sind Asylanten als Tatverdächtige überrepräsentiert: Im Jahr 2015 wurden 0,0012 Prozent der Österreicher des Mordes verdächtigt. Bei den Asylanten waren es 0,017 Prozent. Ein Verhältnis von 1 zu 14.

Asylanten auch bei Sexualdelikten stark überrepräsentiert
Bei Vergewaltigung waren 0,006 Prozent der Österreicher im Jahr 2015 tatverdächtig. Bei den Asylanten sind es 2016 deutlich mehr, nämlich 0,09 Prozent. Die Vergewaltigungsrate ist bei Asylanten somit 15-mal höher. Beim Delikt „Sexuelle Belästigung und öffentliche geschlechtliche Handlungen“ waren 0,007 Prozent aller Österreicher im Jahr 2015 tatverdächtig. Bei den Asylanten gab es im Folgejahr 241 Tatverdächtige, das sind 0,2 Prozent aller Asylanten. Bei diesem Delikt ist der Unterschied zwischen Österreichern und Asylanten somit besonders massiv: Die Kriminalitätsrate der Asylanten 2016 ist hier circa 28-mal so hoch wie bei den Österreichern im Jahr 2015.
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Di 16 Mai 2017 - 14:45

https://bachheimer.com/einwanderungspolitik --- kritisierte Robert Lugar (Team Stronach) die hohen Kosten der "von Kurz mitgetragenen" Flüchtlingsaufnahme u. lieferte dazu Zahlen des Wirtschaftsforschers Felderer:

"Jeder Ihrer Flüchtlinge, Herr Kurz, kostet uns bis 2060 mehr als 277.000 €."

Bei 130.000 Migranten würden sich die Ausgaben somit auf 36 Milliarden € summieren ---

Anmerkung Dissident:
Die Kosten alleine sind es nicht, hier kommen auf die nächsten Generationen noch viel schlimmere Probleme zu,
und auch die Kosten für die Sicherheit werden explodieren!
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Felix Baumgartner:

Beitrag von Dissident am Fr 19 Mai 2017 - 14:47

https://www.facebook.com/FelixBaumgartner/ --- "DIE UNVEREINBARKEIT VON SOZIALSTAAT & MASSENEINWANDERUNG

Blinder Glaube an ein totes System.

Viele Zuwanderer können – auch in ihrer Muttersprache – nur eingeschränkt lesen u. schreiben u. nur die einfachsten Rechenaufgaben lösen.
Auch wenn sie die deutsche Sprache gelernt haben, werden sie kaum dem Unterrichtsgeschehen folgen können.
Ein paar Sprach- u. Integrationskurse können die mentale Ausstattung der Analphabeten in einer kurzen Zeit NIE auf das Niveau eines avancierten Industrielandes heben, schreibt INFO-DIREKT.EU auf ihrer Internet-Plattform" ---
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Di 23 Mai 2017 - 8:52

http://unser-mitteleuropa.com/2017/05/21/nach-tschechien-nun-auch-polen-lieber-sanktionen-als-fluechtlinge/

Nach Tschechien nun auch Polen: Lieber Sanktionen als Flüchtlinge

Nach Tschechien hat nun auch Polen erkannt: Das eigene Volk kann man nicht in Geld aufwiegen. Das Land weigert sich weiterhin vehement, die Flüchtlingsquoten, die das supranationale EU-Diktat aus Brüssel aufzwingen will, zu erfüllen.

„Europas Migrantenquoten sind ganz sicher schlimmer, als jedwede Bestrafung durch Brüssel!“, so Polens Innenminister Mariusz Błaszczak. Polen ist nicht bereit, Massenvergewaltigungen, Morde, Terroranschläge und gewaltige Unruhen in Vorstädten hinzunehmen, nur um einer Geldzahlung zu entgehen.

Durch die angedrohte Bestrafung wird das Bild klar: Das eigene Volk soll faktisch verkauft werden. Wer nicht zahlt, wird ausgetauscht. Und auch Polens Premierministerin Beata Szydło (PiS) stellte umgehend klar: „Es ist ausgeschlossen, dass Polen derzeit Flüchtlinge aufnimmt und wir werden ganz sicher keine verpflichtenden Quoten akzeptieren, die Polen oder irgendeinem anderen Mitgliedsstaat aufgebürdet werden.“

Im September 2015 hatten die EU-Innenminister die „Umverteilung“ von 120.000 „Flüchtlingen“ beschlossen. Bisher wurden allerdings nicht einmal 20.000 davon wirklich verteilt.
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Di 30 Mai 2017 - 9:53

https://www.unzensuriert.at/content/0024131-21-Polizeieinsaetze-wegen-umstrittenem-Fluechtlingsheim-Neulengbach

21 Polizeieinsätze wegen umstrittenem Flüchtlingsheim in Neulengbach

Die Asylunterkunft in der ehemaligen Kaserne in Neulengbach (Niederösterreich, Bezirk St. Pölten) stand medial heftig in der Kritik, als im Februar dieses Jahres bekannt wurde, dass dort ein 17-jähriger Flüchtling 6 Buben im Alter von 7-10 Jahren sexuell missbraucht haben soll.

Polizei muss immer wieder ausrücken
Die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Barbara Rosenkranz nahm diesen Vorfall zum Anlass für eine parlamentar. Anfrage, die vor kurzem von Innenminister Sobotka beantwortet wurde. Es zeigt sich, daß die Polizei seit Dez. 2015 regelmäßig ausrücken musste. 21 Einsätze in Zusammenhang mit dieser Unterkunft, die Platz für 98 Flüchtlinge bietet, wurden gezählt.

Die Gründe waren versuchte Selbstmorde, Streitigkeiten zwischen Asylwerbern, verbale Auseinandersetzung zwischen Asylwerbern u. Betreuern, strafrechtliche Delikte oder der Verstoß gegen ein Betretungsverbot. Insgesamt 46 Beamte waren im Einsatz, die dafür angefallenen Kosten der Einsatzstunden belaufen sich auf rund 7.200 Euro.

Flüchtlingsheim wird nicht mehr gebraucht
Einen schwachen Trost gibt es zumindest für die Anrainer. Mit Ende August soll die Einrichtung geschlossen werden, weil sie laut dem Betreiber, der evangelischen Diakonie, nicht mehr gebraucht werde .. 643 Unterkünfte gibt es allerdings noch allein in diesem Bundesland.
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Mi 7 Jun 2017 - 8:38

https://bachheimer.com/gesellschaft-im-niedergang --- München: Ghanesischer Immigrant rammt ohne jede Vorwarnung einem Bauarbeiter Messer in Kopf

Dachdecker" rammt Bauarbeiter Messer in den Kopf. Das ist ein weiteres der mittlerweile in die tausenden gehenden Opfer der verbrecherischen Massenimmigrations-Politik Merkels, der Bundesregierung und des diese Politik unterstützenden linken politischen Establishments - zu dem neben den Altparteien vor allem Medien, Gewerkschaften, weite Teile des deutschen Bildungssektors und die beiden Kirchen zählen.
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schrecklicher Irrtum und volle Absicht...

Beitrag von Dissident am Mi 7 Jun 2017 - 14:17

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/eine-schwelle-ueberschritten.html

Immer schwerer fällt es den Verantwortlichen, vom schrecklichen Irrtum ihrer Multikulti-Ideologie abzulenken.

Mit dem jüngsten radikal-islamischen Anschlag von London wurde eine Schwelle überschritten. 3 mörderische Attentate in nur 73 Tagen − das ist selbst für die gelassenen Briten mehr, als sie zu ertragen bereit sind.
Es war ausgerechnet der Bürgermeister der britischen Hauptstadt, Sadiq Khan, selbst Moslem, der noch im September 2016 zu behaupten wagte, Terror-Angriffe gehörten nun einmal zum Leben einer Großstadt, darauf müsse man gefasst sein. Wer so redet, will vor allem eines: Verhindern, dass die Bürger nach den Ursachen für diese blutige Eskalation suchen und sie womöglich in der völlig verfehlten Zuwanderungspolitik unter dem Dogma von Multikulti finden. Khan und alle, die reden wie er, stellen die radikal-islamischen Morde daher lieber dar wie ein Naturereignis, das keine Verantwortlichen kennt.
Dass diese durchsichtige Strategie im Scheitern begriffen ist, zeigt sich auf allen Ebenen. Es beginnt bei den Bürgern selbst: Aus London wird erstmals davon berichtet, dass sich Anwesende den Mördern kämpfend entgegenstellten. Bürger, die eigenhändig ihre Sicherheit und die ihres Landes verteidigen, sind ein Schrecknis für Politiker, die mit den Folgen ihrer eigenen Politik nicht mehr fertig werden.
Die politische Führung des erneut getroffenen Landes verschärft deshalb ihre Rhetorik. Premierministerin Theresa May will den islamischen Extremismus „ausrotten“, und ihr linker Herausforderer Jeremy Corbyn wirft May vor, als jahrelange Innenministerin 20000 Polizeistellen gestrichen zu haben. Ausgerechnet Corbyn, der wie kaum einer für die „weiche“ Linie gegenüber dem radikalen Islam steht − oder bis eben stand.
Kurz nach dem Anschlag standen die Briten bei den Parlamentswahlen vor der Wahl, sich für zwei Varianten eines gescheiterten Konzepts von Zuwanderungspolitik à la Multikulti und einer Debattenkultur zu entscheiden, welche vor allem auf Verharmlosung und (Selbst-) Betrug ruht − eine trostlose Alternative.
Den deutschen Verwandten der Briten geht es nicht besser, sondern eher noch schlechter. Während sich auf der Insel die Resultate der falschen Zuwanderungspolitik massiv blutig niederschlagen, fährt die Regierung Merkel mit ihrer Politik der offenen Tore für Zuwanderer aus den gefährlichsten Regionen der Welt faktisch fort. Schon allein der Familiennachzug steigt immer mehr an. Merkels Koalitionspartner SPD stützt diese Linie, der noch linkeren Opposition geht sie nicht einmal weit genug.
Die betont laue Reaktion der deutschen Politik auf den Anschlag von Berlin im Dezember sprach Bände.

Noch versuchen die Verantwortlichen, die Ergebnisse ihrer falschen Politik wegzudrücken.
In England aber zeichnet sich ab, dass die Bürger das nicht ewig mitmachen.
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Doch! So einfach ist das...

Beitrag von Dissident am Do 8 Jun 2017 - 9:55

Doch! So einfach ist das...

http://info-direkt.eu/2017/06/07/merkel-will-oesterreich-an-grenzschliessung-am-brenner-hindern/

Merkel will Österreich an Grenzschließung am Brenner hindern

.. „Wenn das Ganze jetzt über Libyen und Italien kommt, zu sagen, wir schließen einfach den Brenner, so einfach geht das nicht. Dann ist Europa zerstört“ ..

Anmerkung Dissident:
"Merkel, du alte Stasi-Tante, Europa ist nicht die EU und nicht mehr lange dein Spielplatz! Wenn jemand Europa zerstört, dann du und deine Hintermänner."
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Mo 12 Jun 2017 - 9:33

https://bachheimer.com/einwanderungspolitik

MIT-Studie belegt: Wir brauchen die Masseneinwanderung nicht

In Zukunft werden bestimmte Berufe besonders gefragt sein. Dazu gehören Berufe im spezialisierten Technologiesektor und in sozialen Dienstleistungen. Doch die meisten Berufe werden dank des technologischen Fortschritts an Bedeutung verlieren. Die Industrie 4.0 wird netto ein geringeres Arbeitskräftepotential brauchen.

Das hätten wir denen schon im Sep 15 sagen können - ohne Studie. Ich kann mich aber erinnern, wie mir damals nahestehende Menschen den Fachkräftemangel und die Lösung des Problems erklären wollten! Lustig, in der Nachbetrachtung. Das Gros dieser Erklärer hat nun die Meinung doch geändert! TB
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Flücht-links-Politik

Beitrag von Dissident am Mo 12 Jun 2017 - 9:36

Weiteres zur Flücht-links-Politik:

https://deutsch.rt.com/europa/52140-integrationspaket-in-osterreich-beschlossen-gemeinnutzige-arbeit-burka-verbot/

...  Am Freitag ist in Österreich ein Integrationspaket beschlossen. Die Vollverschleierung von Frauen im öffentlichen Raum wird in Österreich künftig unter Strafe gestellt. Es wird auch schwer Koran zu verteilen. Für FPÖ ist das Gesetz trotzdem „nicht weit genug“.

Die Regierung in Wien beschloss das im Vorfeld heftig kritisierte Burka-Verbot am Dienstagabend im Parlament, schreibt die österreichische DerStandard. Es ist Teil eines Integrationspakets, das auch das Verteilen von Koranen deutlich erschwert. Zudem werden im Rahmen der Straßenverkehrsordnung erstmals gesetzliche Grundlagen gegen Verteilaktionen zur Verbreitung radikalen Gedankenguts geschaffen ---

Neben dem Ganzkörpergewand sind noch weitere Kleidungsstücke, die das Gesicht von Frauen verhüllen, im öffentlichen Raum verboten.
Ab Oktober werden für diese Form der Verhüllung bis zu 150 € Strafe fällig.
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schleichende Landnahme

Beitrag von Dissident am Mo 12 Jun 2017 - 10:05

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/afd-alexander-gauland-warnt-vor-schleichender-landnahme-asylrecht-ist-einwanderungsrecht-geworden-a2139792.html

... „schleichende Landnahme“ ...

„Das Asylrecht ist zu einem Einwanderungsrecht für die Armen dieser Welt geworden“, sagte Gauland (AfD).
„Es ist eine schleichende Landnahme. Allmählich werden Sie hier keinen mehr Platz haben“.
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keiner tut was dagegen in der DöDR-Regierung...

Beitrag von Dissident am Mi 14 Jun 2017 - 9:08

http://www.anonymousnews.ru/2017/06/13/oesterreichischer-verteidigungsminister-doskozil-warnt-vor-neuem-asylansturm-wie-2015/

Österr. Verteidigungsminister Doskozil warnt vor neuem Asylansturm wie 2015

.. Die Zahlen steigen seit dem Vorjahr u. bis zu 1 Million Flüchtlinge soll momentan in Libyen auf die Überfahrt nach Europa warten --- Täglich kommen mehr Migranten aus Nordafrika in Italien an. In der letzten Maiwoche waren es rund 10.000 Migranten u.erst vergangenes Wochenende wurden 3.000 Migranten im Mittelmeer von der italien. Küstenwache nach Italien gebracht.

Migration übers Mittelmeer steigt an
1 Million Menschen befinden sich lt. versch. Berichten in Libyen u. warten auf die Überfahrt nach Europa. Und auch von Algerien aus versuchen es immer Migranten in Booten nach Europa. Die guten Wetterbedingungen lassen die Migrationsströme wieder anschwellen. Doch auch die „Rettungsmissionen“ der sogen. Hilfsorganisationen nahe der libyschen Küste tragen dazu bei, warf kürzlich ein Offizier der libyschen Küstenwache den NGOs vor.

Wie die „Kleine Zeitung“ berichtet, ist die Zahl der Migranten, die über das Mittelmeer Italien erreichen, gegenüber dem Vorjahreszeitraum stark angestiegen. Seit Beginn des Jahres sind lt. italien. Innenministerium 60.000 Migranten an der italien. Küste angekommen – eine Steigerung um 25 % gegenüber 2016. Um der Situation irgendwie Herr zu werden, schloss die italien. Regierung deshalb vor Kurzem Abkommen mit dem Tschad u. Niger. In den beiden afrikanischen Staaten, die als wichtige Transitländer auf dem Weg nach Libyen gelten, finanziert Italien die Errichtung von Flüchtlingszentren.

„Wir erleben derzeit eine ähnliche Situation wie 2015, nur dass es diesmal die zentrale Mittelmeer-Route u. nicht die Westbalkan-Route ist.
Und genauso wie 2015 scheint es nur wenige in Brüssel zu interessieren“, kritisierte Verteidigungsminister Doskozil gegenüber dem „Kurier“ die Untätigkeit der EU.

Dieses Mal könnte die Situation für Österreich sogar noch problematischer werden:
„Und im Vergleich zum Sommer 2015 befindet sich Österreich, als direkter Nachbar Italiens, diesmal in einer noch exponierteren Lage“, warnte Doskozil weiter.

Doskozil: Schließung der Grenze am Brenner „letztes Mittel“
Auf einen möglichen neuen Ansturm aus Italien angesprochen, antwortete Doskozil dem „Kurier“: „Österreich kann jederzeit das Grenzmanagement am Brennerpass hochfahren, die Vorbereitungen sind getroffen.“ Eine damit verbundene Grenzschließung sei aber „das letzte Mittel“, erklärte der SPÖ-Minister. Österreich werde, so bekräftigte Doskozil, „eine Wiederholung von 2015 sicher nicht mehr zulassen“. Ob der rote Verteidiungsminister in einem solchen Fall dann tatsächlich nach dem Vorbild der Visegrad-Staaten Ungarn, Polen, Tschechien und Slowakei handelt und die Grenze schließt, wird abzuwarten sein.
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Neuankömmlinge nach Wien schicken?

Beitrag von Dissident am Mi 14 Jun 2017 - 10:23

Vielleicht sollten wir aus den Bundesländern überhaupt alle Neuankömmlinge nach Wien schicken?

https://hartgeld.com/infos-at.html

.. Krone: 720 Asylberechtigte ziehen jeden Monat nach Wien

   Insgesamt 8600 Asylberechtigte sind allein in den letzten zwölf Monaten aus den Bundesländern nach Wien gezogen. Das sind im Schnitt fast 25 pro Tag.
Angelockt werden die Menschen wohl von der in Wien immer noch großzügig verteilten Mindestsicherung.

In mehreren Bundesländern wurden die Bezüge für Asylberechtigte ja bereits gekürzt.
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Grenzen lassen sich nicht schützen?

Beitrag von Dissident am Fr 16 Jun 2017 - 9:37

https://hartgeld.com/medien-und-propaganda.html --- [9:05] Leserzuschrift-DE zu Warum sich die Mittelmeer-Route kaum schließen lässt

Man will uns etwas einreden. Grenzen lassen sich nicht schützen?

Gebt mir nur ein einziges Bundeswehrschiff mit 12 cm-Kanone und Feuererlaubnis und ich stoppe ganz alleine die Invasionen über die Mittelmeer-Route.
Ich werde dabei niemanden töten, sondern nur Warnschüsse vor den Bug setzen, so dass diese Afrikaner und Araber drehen und den Rückweg rudern.
Wir brauchen nur eine harte, eine ganz harte Ansage und einen charaktervollen Willen und Rückgrat: "No more way!", "No further invasion!".
Und nicht solche Behauptungen von Weichei-Journalisten, welche die verrückten Parolen der Regierung (wir können die Grenzen nicht selbst schützen) nachplappern.

Solche Erklärungen sind grundsätzlich nur Propaganda aus dem Kreis der Willkommensfreunde.
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Mo 19 Jun 2017 - 14:19

http://www.epochtimes.de/politik/europa/pro-asyl-und-andere-ngos-fordern-alle-fluechtlinge-nach-europa-lassen-a2146357.html

Pro Asyl und andere NGOs fordern: Alle Flüchtlinge nach Europa lassen


Nichtregierungsorganisationen lehnen eine "Abschottungspolitik" ab und fordern ein "offenes Europa für Flüchtlinge ohne Obergrenze" und eine Stärkung des Asylrechts. Dabei müssten die nord- und mitteleuropäischen Industriestaaten zunächst die Hauptverantwortung tragen, so die NGOs.
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Flüchtlinge schaden uns nachhaltig

Beitrag von Dissident am Mi 21 Jun 2017 - 8:36

Flüchtlinge schaden unserer Wirtschaft und unseren Staatsfinanzen nachhaltig
Mit der geduldeten Ausländer-Überschwemmung zerstören wir unsere hart erarbeitete Wirtschaftsposition.

http://unser-mitteleuropa.com/2017/06/20/fluchtlinge-helfen-unserer-wirtschaft-nicht-sie-schaden-ihr-nachhaltig/

„Flüchtlinge“ helfen unserer Wirtschaft nicht, sie schaden ihr nachhaltig
Auch wenn man die Existenz eines Volkes und seine Fortbestandsgarantie nie­mals der Wirtschaft zum Fraß vor­wer­fen sollte, machen Politiker das seit Jahrzehnten. „Die Migranten wer­den gebraucht, sie zah­len mehr ein, als sie kos­ten!“, „Ausländer über­neh­men Jobs, die kein Deutscher machen möchte.“ und „Die Fachkräfte aus dem Ausland wer­den ein­mal unsere Pensionen bezah­len“, gehö­ren zu den belieb­tes­ten Aussagen.

Vor allem das Argument des demo­gra­phi­schen Ausgleichs – „Um die 80 Millionen Einwohner zu hal­ten, brau­chen wir die Einwanderer, sie bekom­men schließ­lich mehr Kinder“ – ist äußerst pro­ble­ma­tisch. Hier wird die Beabsichtigung eines Austauschs des Volkes quasi zuge­ge­ben.

Dass all diese, oft gehör­ten, Ökonomieargumente aber nicht stim­men, zeigt vor allem ein Phänomen, das in Europa, spe­zi­ell in Deutschland, und auch in den USA zunimmt. Durch die, oft gegen­leis­tungs­lo­sen sozia­len Beihilfen (Mindestsicherung, Arbeitslosengeld, finan­zi­elle Boni und Taschengeld für „Flüchtlinge“), wird Geld mas­sen­haft ins Ausland gepumpt. Offizielle Zahlen der Weltbank spre­chen für sich: In den letz­ten Jahren zumin­dest 600 Milliarden Dollar. Das Geld stammt meis­tens von hei­mi­schen Arbeitgebern oder Sozialämtern, und wird in die Herkunftsländer der Migranten geschickt.

Nicht nur, dass die Migranten das Volk zer­stö­ren. Auch die Wirtschaft wird mit­ge­ris­sen. Mehrere Jahrhunderte deut­scher Kultur und Tradition, sowie die, hart erkämpfte wirt­schaft­li­che Position Deutschlands wird poten­ti­el­len Vergewaltigern und Terroristen, die den Islam über natio­na­les Gesetz stel­len, geop­fert.
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Alle Verdächtigen sind afghanische Asylwerber

Beitrag von Dissident am Do 22 Jun 2017 - 8:34

http://kaernten.orf.at/news/stories/2850450/  Wieder Drogenring gesprengt

Mehrere Monate hat die Polizei Villch Ermittlungen gegen einen afghanischen Drogenring geführt. Alle Verdächtigen sind afghanische Asylwerber, rund 300 Käufer wurden ausgeforscht. Acht Personen wurden verhaftet.

Seit Jänner 2017 führten die Ermittler Erhebungen gegen die Tätergruppe aus dem Raum Villach wegen gewerbsmäßigen Suchtgifthandels durch. Am 24. Mai wurden von Beamten des Bezirkspolizeikommandos Villach und des Landeskriminalamtes Kärnten mit Unterstützung des EKO Cobra über Auftrag der Staatsanwaltschaft vier Personen an ihren Wohnadressen in Villach festgenommen.

Im Zuge der durchgeführtenn Hausdurchsuchungen wurden Suchtgift (Kokain und mehrere Kilo Cannabiskraut), mehrere tausend Euro Bargeld, das laut Polizei aus Suchtgiftverkäufen stammt, Laptops, Handys sowie eine Fotoausrüstung sichergestellt. Bei weiteren Ermittlungen wurden fünf weitere Personen zum Teil auf frischer Tat ertappt und festgenommen.

Insgesamt acht Festgenommene wurden in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert, eine Person wurde wieder auf freien Fuß gesetzt. Im Zuge der Ermittlungen gegen die Verdächtige, die allesamt afghanische Asylwerber ohne Beschäftigung im Alter zwischen 22 und 29 Jahren sind, konnten ca. 300 Suchtgiftabnehmer aus dem Raum Villach, Villach-Land, Spittal/Drau und Klagenfurt ermittelt.

Bei den Abnehmern handelt es sich um eine Vielzahl von Minderjährigen (15 bis 18 Jahre). Der Straßenverkauf erfolgte auch direkt vor Innenstadtlokalen in Villach, wo sich die Jugendlichen aufgehalten haben. Der Straßenverkaufswert der gehandelten Suchtgifte dürfte bei mehreren hunderttausend Euro liegen.

Erst am Dienstag gab die Polizei Klagenfurt bekannt, dass eine nigerianische Drogenbande ausgeforscht wurde - mehr dazu in „Suchtgiftbunker“ ausgehoben.
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