Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

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Verkehrs- und Transportprobleme durch EU-Versagen

Beitrag von Dissident am Fr Jun 23, 2017 10:11 am

Weil die Außengrenzen der EU nicht dicht sind, und diese EU-Mitgliedsländer die Ausländer nach D und Ö weiterreichen, haben wir auch großen wirtschaftlichen Schaden.

Somit sind die kleine Vorteile, die wir uns mit der EU geschaffen hatten, durch viel größere Nachteile wieder egalisiert worden.
Deshalb: Raus aus EU und Grenzen dicht!

http://salzburg.orf.at/news/stories/2850623/

Grenzkontrollen: „560.000 Euro Schaden pro Tag“

Salzburgs Frächter fordern ein schnelles Ende der deutschen Grenzkontrollen beim Walserberg, die seit der Asylkrise bestehen. Nicht nur die direkten Kosten seien sehr hoch, auch die Folgekosten für andere Wirtschaftszweige.

Bei einer Verkehrstagung am Donnerstag in der Salzburger Wirtschaftskammer haben Branchenvertreter ein baldiges Ende der Grenzkontrollen gefordert - inzwischen sei die gesamte Transportkette nicht mehr planbar, sagen Experten. Allein die Salzburger Frächter rechnen mit einem Minus von etwa 560.000 Euro pro Werktag. Das ergibt im Jahr einen geschätzten Gesamtverlust von 140 Millionen Euro.

„Luftfracht ab Frankfurt nicht mehr planbar“

Maximilian Gruber von der Wirtschaftskammer fordert freien Warenverkehr: „Wir haben auch Probleme beim kombinierten Verkehr, wenn Luftfracht mit dem Lkw nach Frankfurt transportiert werden muss. Es gibt Anschlussflüge, und man kann sie nicht disponieren, wenn der Lkw bis zu zwei Stunden an der Grenze steht.“

Ein zusätzliches Problem bei den langen Grenzwartezeiten sind auch die gesetzlichen Regeln bei der Arbeitszeit für Fernfahrer, so Gruber: „Nach viereinhalb Stunden muss eine Pause gemacht werden. Es gehen sich Touren bei den Gesamtzeiten nicht mehr aus. Für uns als Logistiker sind das irrsinnige Herausforderungen. Die haben wir leider noch immer nicht im Griff.“
Deutsche Politiker im Wahlkampf

Seit 2015 sind die Grenzkontrollen von Deutschland wegen der Flucht- und Asylkrise sowie hunderttausenden Einwanderern, die aus dem Nahen Osten und Afrika nach Deutschland wollen, immer wieder verlängert worden - zuletzt bis zum heurigen November nach der Bundestagswahl. Ob das Warten dann ein Ende hat, das bleibt vorerst offen.
Kein Ende in Sicht

Den volkswirtschaftlichen Gesamtschaden durch die Wartezeiten an der Grenze schätzen die Frächter auf mehrere Milliarden Euro. Trotzdem ist bei den Kontrollen vorerst kein Ende in Sicht, weil Deutschland seine Grenze stärker kontrolliert – auch im Wahlkampf im Hinblick auf die Bundestagswahl. Vor allem auf dem Walserberg ist der Stau seit zwei Jahren oft stundenlang und läuft über viele Kilometer.

Die Wirtschaft dies- und jenseits der Grenze klagt über empfindliche Einbußen. Der Einzelhandel in der Freilassinger Fußgängerzone ist nicht der einzig Leidtragende.
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Informationskrieg

Beitrag von Dissident am Mi Jun 28, 2017 8:53 am

http://unser-mitteleuropa.com/2017/06/27/wir-brauchen-alternativen-zum-mainstream/

.. Jedem Krieg, der in den letzten Jahren vom Zaun gebrochen wurde, ist ein Informationskrieg vorausgegangen, den wir verloren u. die Globalisierer gewonnen haben.

Selbiges gilt für die sogen. Flüchtlingskrise.
Die meist manipulierten Bilder von flüchtenden Frauen u. leidenden Kindern haben viele Menschen moralisch weichgeklopft.
Dieser Umstand hat es den Regierungen ermöglicht, die Grenzen offenzuhalten.

Hätten wir starke, freie Medien gehabt – hätten die Regierungen die Grenzen schon längst dauerhaft schließen müssen.
Die derzeitige Medienlandschaft ermöglicht es den etablierten Politkern jedoch, daß sie walten und schalten können, wie sie wollen ---
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Italien will NGO-Schiffe beschlagnahmen!

Beitrag von Dissident am Mo Jul 03, 2017 8:54 am

https://bachheimer.com/einwanderungspolitik   Endlich! Italien will NGO-Schiffe beschlagnahmen!

Bei einem heutigen Krisentreffen in Paris mit Politikern aus Frankreich, Deutschland und Spanien forderte der italienische Innenminister Marco Minniti die Europäer auf, endlich zu handeln, berichtet The Times. In der vergangenen Woche kamen innerhalb von nur zwei Tagen mehr 13 500 Migranten mit Hilfe der Schiffe der NGOs an, die sie direkt vor der Küste Libyens aus dem Wasser „retteten“. Die italienischen „Willkommenszentren“ seien vor dem Kollaps. Erst vor wenigen Tagen hatte Italien verkündet, es werde die Häfen für die „Rettungsschiffe“ schließen.

Und hierzulande werden die Schlepperorganisationen mit Awards ausgezeichnet! TB
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Afrika - Unterbringungskosten - Brennergrenze

Beitrag von Dissident am Mi Jul 05, 2017 8:22 am

https://bachheimer.com/einwanderungspolitik
- - -
Familienplanung darf kein Afrika-Tabu bleiben

Es ist weltfremd zu glauben, die „Flüchtlingskrise“ 2015 wäre unerwartet über Europa hereingebrochen. Lange ist bekannt, dass die Bevölkerung in den meisten afrikanischen Staaten unaufhaltsam wächst – und in keinem Verhältnis zur ökonomischen Entwicklung steht. Auch weiterhin werden Tausende Afrikaner in den industrialisierten Norden drängen. (Nach seriösen Prognosen der UN kommen allein 2017 mehr als 300.000 Migranten, meist junge Afrikaner, über die Mittelmeerroute nach Italien.) Deshalb müssen die betroffenen Länder und die Entwicklungshilfegeber endlich den Schwerpunkt auf Familienplanung legen.

07:44 | PI: Tatsächliche Unterbringungskosten von „Flüchtlingen“ laut leistender Behörden

Seitens einiger Politiker, Medien und linker Sozialingenieure wird ja bekanntlich noch immer geglaubt, dass Kapital im Deutschland des 21. Jahrhunderts mittlerweile auf Bäumen wächst, blüht und gedeiht und jeden Oktober vom Baum regnet, die örtliche Stadtreinigung kommt, Rechen und Plastiktüte auspackt und die roten, braunen und gelben 10-, 50- und 200-Euro-Noten wie die Herbstblätter zu großen Haufen zusammenzieht, in Tüten füllt und sie zu den lokalen Sozialbehörden schickt.

06:53 | diepresse: Heer am Brenner: Diplomatische Krise zwischen Wien und Rom

Italien und Österreich haben eine neue Brennerkrise: Nachdem Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil erklärt hat, wegen der Flüchtlingskrise im Mittelmeer einen möglichen Assistenzeinsatz des Heeres an der Grenze - sprich die Verlegung von Soldaten sowie gepanzerten Truppentransportern für Straßensperren - intern vorzubereiten, herrscht dicke Luft zwischen den Nachbarn. „Österreich lässt Panzerfahrzeuge am Brenner auffahren“, titelten gestern Online-Editionen großer italienischer Medien.
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Fr Jul 07, 2017 9:08 am

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

.. Offiziell nennen sie sich "Hilfsorganisationen", doch in Wirklichkeit sind sie Schleuser.
Zwar nehmen sie den "Flüchtlingen" selbst kein Geld ab, wenn sie diese vor Libyens Küste auf seetüchtige Schiffe laden und nach Italien bringen,
doch letztlich sind sie ein Teil des Schleuser-Systems. Die offiziellen Schleuser setzten die Invasoren in billige Schlauchboote, die gerade die ersten Kilometer auf See überstehen, dann erscheinen die Mutterschiffe der "Hilfsorganisationen" und übernehmen den Rest des Transports.

Da auf dieser Welt so ziemlich alles der Spur des Geldes folgt, liegt der Verdacht nahe, daß die "Hilfsorganisationen" einen Anteil der Schleuser-Milliarden erhalten.
Natürlich blitzsauber gewaschen, als "Spendengelder". Dabei ist es völlig egal, ob muselmanische Schleuser-Kartelle das Geld den "Flüchtlingen" aus der Tasche ziehen,
ob der allgegenwärtige Erzbösewicht George Soros seine schmutzigen Finger um Geschäft hat, oder ob die deutsche Kanzlerin Steuermillionen in diese Richtung lenkt -
es ist viel Geld im Spiel, und wenn viel Geld im Spiel ist, sind die Spieler alles andere als rechtschaffen ..
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eine Zusammenfassung...

Beitrag von Dissident am Mo Jul 10, 2017 9:25 am

https://bachheimer.com/einwanderungspolitik  08:03 | Leser-Zuschrift "Die Migrationswelle von Asylanten und Flüchtlingen aus dem arabischen/afrikanischen Bereich und ihre Folgen"

1. Terroranschläge, München, Ansbach, Berlin usw
An den Terroranschlägen bestehen nicht die geringsten Zweifel. Die Politelite zittert vor weiteren Untaten. Bezeichnend, das der Weihnachtsattentäter, Amri, sein "Werk" quasi unter Aufsicht  der Sicherheitsbehörden verrichten konnte.

2. Hunderte Morde, Mordversuche, schwere Körperverletzungen

3. Tausende Vergewaltigungen
Unschlagbare, absolut erschreckende Beweise für 2. + 3. findet man unter:
https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1_rNT3k2ZXB-f9z-2nSFMIBQKXCs&hl=en_US&ll=51.36119443931468%2C6.969721633496192&z=4

4. No-Go areas sind unleugbare Realität
Auch dafür finden sich Aufstellungen im Internet: Liste der No-Go areas in Deutschland

5. Diebstahl und Raub, täglich augenfällig
Dabei werden die Goldstücke von der Polizei und Justiz geschont. Supermärkte resignieren. Abziehen meint nicht mehr eine Folie, sondern Straßenraub. Je höher die Migrantenquote ist, desto mehr kommt vor. Was ja logisch ist, weil Migranten und Flüchtlinge einen sagenhaften Anteil an dieser Kriminalität haben. Über 90% sind sogenannte Südländer, oder Personen mit dunkler Hautfarbe, wenn es unter dem Diktat der PC überhaupt berichtet wird.

6. Sicherheit war einmal
Wer sich in den Innenstädten noch wohl fühlt, hat ein gestörtes Wahrnehmungsvermögen. Garnicht zu sprechen von Migrantenvierteln. Die Bundesbürger wissen
alle bescheid und hoffen, das es immer nur die anderen trifft.

7. Illusion von Fachkräften hat sich in Luft aufgelöst
Kreishandwerksmeister Rudolf Waxenberger sagt: „Flüchtlinge als Lehrlinge und Arbeitskräfte bringen nichts.“ Nicht nur er! Praktisch alle, die es versuchen.

8. Über 90% fallen in unser Sozialsystem
Es kamen keine Fachkräfte, Raketentechniker oder ähnliches. Es kamen Leute mit völlig unzureichendem Bildungsstand, wenn man überhaupt von gebildeten Menschen sprechen kann, die überwiegend keinen Hauptschulabschluss haben und strukturelle Analphabeten sind. Sie fallen auf Jahrzehnte in unser soziales Netz ohne jede Aussicht, das sie daraus kommen oder kommen wollen.

9. 45-50 Mrd jährlicher Aufwand in zersplitterten Kostenstellen
Die Kosten sind auf Bund, Länder und Gemeinden verteilt. Transferleistungen und Gelder laufen über NGOs. Es dreht sich um den Gesamtaufwand für unsere
Gesellschaft. Prof. Raffelhüschen sprach von fast 1 Billion Euro. Es kann auch noch mehr sein. Verteilt kann nur werden, was zuvor erwirtschaftet wurde. Die Leistung-
träger sind dann die Ochsen, die einen Esel tragen müssen.

10. Schleichende Islamisierung unserer Gesellschaft
Unsere Gesellschaft wird durch die Medien derart traktiert, das den Moslems immer mehr zugestanden wird, statt von ihnen Anpassung an unsere überkommenen Werte zu verlangen.

11. Der Familiennachzug zerstört den Sozialstaat endgültig, weil unbezahlbar.
Alle Blockparteien spielen hier Blindekuh. Keiner nennt realistische Zahlen und zeigt auf, was wir dafür aufwenden müssen. Dann geht u n s e r Sozialstaat in die Knie. Ein Chaos ist vorprogrammiert. Dann könnte eine Abwehrschlacht beginnen, wenn dem Michel erstmals bewußt wird, was da angerichtet wurde.

12. Es gibt keinen einzigen nennenswerten Vorteil, der durch die Aufnahme von Migranten und Flüchtlingen aus Arabien und Afrika für uns entsteht. Die Goldstücke sind der Rohrkrepierer des 21. Jahrhunderts.
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Fr Jul 14, 2017 3:09 pm

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/07/07/ebola-in-italien-ausgebrochen/

Ebola in Italien ausgebrochen - Mittlerweile sind 40 Fälle von Ebola in Italien registriert.
Es ist ein Mysterium, daß in Italien bislang nur 40 Fälle von ausgebrochenen Ebola registriert worden. Die Ausbreitung gelang, weil die Massenanstürme vom afrikanischen Kontinent auf Europa nicht abreißen u. selbst Infizierte, die es zumeist nicht wissen, daß sie infiziert sind, sich auf die Reise ins europ. Schlaraffenland begeben. Die im Senegal ausgebrochene Krankheit hat nicht nur dort viele Opfer gefordert, sondert grassiert nun auch in Italien. Danke, liebe Afrikaner, daß ihr mit eurem massiven Exodus auch eure Pestilenzien zu uns nach Europa tragt.

Erste Warnungen kamen bereits vor Wochen aus Lampedusa, aber keiner wollte sie hören. Auch wurde von den Ärzten auf Lampedusa sofort ein warnender Bericht über „die Verschleppung des Ebola-Virus nach Europa, seine Ausbreitung u. die Folgen“ im Internet veröffentlicht. Doch dieser wurde umgehend – aus Gründen der „nationalen Sicherheit“ – entfernt. Die Löschung wurde am 16.4. vorgenommen. In dem Bericht hieß es unter anderem, daß die Epidemie sich bereits auf Lampedusa ausbreite u. bereits Fälle vom Ausbruch registriert seien. Auf Anfragen beim Gesundheitsministerium schwieg man sich darüber aus u. verweigerte jedwede Stellungnahme.
Doch nun kam ein erneuter Hilfeschrei über den Ausbruch u. die Ausbreitung des Ebola-Virus aus der Toskana. Die Verbreitung dieser Nachricht, über die Ausbreitung von Ebola in Italien, über Blogs, soziale Netzwerke u. private Websites.

Das Flüchtlings-Aufnahme-Zentrum in Pisa wurde bereits geschlossen, um eine Verbreitung zu verhindern. Die dortigen Afrikaner zeigen alle Symptome. Die Stadträtin für Sozialpolitik der Gemeinde von Pisa, Sandra Capuzzi, wiegelt jedoch ab u. gab vor der Presse zwar zu, daß man das Lager in Quarantäne versetzte, aber wiegelte den Sachverhalt ab u. sagte, daß die Lagerinsassen lediglich etwas Fiber hätten u. man nicht dramatisieren dürfe, da man noch nicht wisse, ob es lediglich eine Erkältung oder etwas anderes sei, welches durch den Reisestress ausgelöst wurde. Auch der Präsident des italien. Roten Kreuzes von Pisa, Antonio Cerrai, gab sich zuversichtlich u. sagte: „Wir werden alle Symptome untersuchen u. die Menschen auch wieder heilen!“

Doch die Angst bleibt. Die 40 Träger des Virus wurden auf Hochsicherheitstrakts verlegt u. sorgfältigen Tests unterzogen. Die italien. Bevölkerung hat jedoch nicht den Eindruck, daß die Behörden mit offenen Karten spielen, sondern das Leben der eigenen Bevölkerung aufs Spiel setzen. Die Spannung steigt, obwohl das Gesundheits-
ministerium sagte, daß im Falle eines Ausbruches der Seuche, Rom u. Mailand bereit sind zu handeln u. alle Schutzmaßnahmen bei Epidemieausbruch zu treffen.

Der erste registrierte Ausbruch der Ebola-Epidemie trat 1976 in der Republik Kongo auf. Derzeit haben Experten 4 Stämme des Virus, von denen 3 für die Menschen tödlich sind, isoliert. Allerdings gibt es noch kein Heilmittel. Das Ebola-Virus kann durch Tiere, oder menschlichen Kontakt übertragen werden, das heißt, über Blut oder andere Körperflüssigkeiten. Die Symptome sind nicht leicht erkennbar. So zeigen sich diese zunächst als einfaches Fieber, Erbrechen, Durchfall u. Unwohlsein.

Das Gesundheitsministerium will noch keine offiziellen Verlautbarungen abgeben u. sagt, daß man abwarten müsse, aber die Gefahr eines Ebola Ausbruches hoch bleibt.
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Österreich mit Afrikanern fluten

Beitrag von Dissident am Mo Jul 17, 2017 9:02 am

http://www.anonymousnews.ru/2017/07/16/un-will-oesterreich-mit-afrikanern-fluten-bundesheer-riegelt-brenner-grenze-ab/

UN will Österreich mit Afrikanern fluten – Bundesheer riegelt Brenner-Grenze ab

UN-Flüchtlingsrat: „Wir öffnen die Häfen u. schicken den Großteil unserer Flüchtlinge in Zügen u. Bussen an den Brenner“. Doch 70-90 % dieser Menschen fallen nicht unter die EU-Umverteilungsregeln u. haben gar keine Chance auf Asyl. Österreichs Verteidigungsminister Doskozil meint es ernst – er bereitet das österr. Bundesheer auf eine Krise an der Staatsgrenze am Brenner vor, schreibt „Krone.at“.

Der Direktor des mit Hilfe der UNO gegründeten Flüchtlingsrates (Consiglio Italiano per I Refugiati, CIR), Christopher Hein, droht: „Wir öffnen die Häfen und schicken den Großteil unserer Flüchtlinge in Zügen u. Bussen an den Brenner“. Damit soll erreicht werden, dass Europa endlich reagiert. Auch in den ARD-Tagesthemen drohte er: „Lassen wir alle Schiffe ankommen, öffnen wir unsere Häfen für die Flüchtlinge. Stellen wir aber Busse u. Züge zu Verfügung u. bringen einen Großteil der Menschen an den Brenner u. nach Ventimiglia zur französ. Grenze, nach Como zur Grenze mit der Schweiz – dann wird Europa reagieren.“

--- Offiziell laufen Heeresvorbereitungen zur Grenzsicherung in Tirol mit 750 Mann.

Inoffiziell: diese Zuwanderer fallen gar nicht unter die EU-Umverteilungsregel. --- Innerhalb von 12 bis 24 Stunden kann der Brenner dicht gemacht werden.

Und: „Klar ist aber auch, dass die Schließung der Mittelmeerroute angesichts der Entwicklungen an Italiens Küste keine Option, sondern eine Notwendigkeit ist. Die Forderung von Außenminister Kurz, den Fährverkehr für illegale Migranten hin zum europäischen Festland zu unterbinden, halte ich in diesem Zusammenhang für essenziell.“
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Di Jul 18, 2017 12:04 pm

https://www.thedailyfranz.at/2017/07/18/vom-ende-der-hilfe/ .. Die meisten Leute haben ein feines Gespür für die richtigen Helfer u. die richtige Hilfe. Die falschen Samariter nennt man deswegen seit längerem "die Gutmenschen" - das sind eben diejenigen, denen man ihre Hilfsbereitschaft nicht wirklich abnimmt, weil sie dieselbe im Tugendstolz vor sich hertragen, um für sich einen guten Leumund zu erzeugen.

In der Debatte um die Massenmigration u. die div. Fluchtbewegungen wird stets die europäische Verantwortung u. die umfassende Pflicht zur Hilfeleistung ins Treffen geführt, auch wenn mittlerweile jedem Samariter klar ist, daß in der gesamten Migrationspolitik ziemlich viel ziemlich schief läuft. Doch eine große Zahl der Verantwortungsträger schummelt sich weiter um den Kern des Problems herum - u. der heisst schlicht und einfach Begrenztheit.

Grenzen: Ein unumstößliches Faktum
Alles im Leben ist begrenzt: Das Leben selbst, seine gesamten Ressourcen u. natürlich auch die Mitteln u. Möglichkeiten zur Hilfe. Ebenso ist jeder Lebensraum begrenzt, jede Nation ist es, jedes Sozialsystem ist es u. überhaupt jedes Ding an sich. In den meisten Diskussionen um die Massenmigration u. deren destruktive Konsequenzen werden aber stets nur die Menschenrechte beschworen u. die Hilfspflichten zitiert. Und natürlich wird immer die Humanität als oberstes Handlungsprinzip absolut gesetzt. Christliche NGOs wie die Caritas oder die Diakonie toppen diese Beschwörungen noch mit dem Verweis auf die allumfassende Nächstenliebe. Das ist aber weder zu Ende gedacht noch ist es ehrlich. Selbst wenn wir davon ausgehen, daß nur die Hälfte aller Migranten wirkliche Hilfsbedürftigkeit vorweisen kann u. die andern ohnehin sukzessive ausgesiebt u. irgendwann abgeschoben werden, bleiben noch immer Millionen von einwandernden Menschen über, die in irgendeiner Weise eine Art Hilfe benötigen.

Die Systeme kollabieren
Das kann kein Hilfesystem der Welt auf Dauer verkraften, ohne selber zum Hilflosen zu werden. Hilfe ohne Grenzen ist demzufolge ein schönes Schlagwort, aber es ist einfach nicht wahr u. nicht machbar. Überdies kosten auch die Hunderttausenden in Europa abgelehnten, aber bereits anwesenden Einwanderer schon enorme Ressourcen, die letztlich den anderen weggenommen werden müssen - weil alle Ressourcen eben begrenzt sind.

Wie macht man es in der Medizin?
Die einzige, grundsätzlich an Ethik u. Wissenschaft orientierte Form der Hilfe, nämlich die Medizin, ist da viel ehrlicher u. in ihrer Effektivität viel erfolgreicher. Um bei Großunfällen, opferreichen Anschlägen oder Seuchenausbrüchen eine faire Zuteilung von medizinischer Hilfe zu gewährleisten, wurde die Triage entwickelt. Ursprünglich entstand die Triage in Kriegslazaretten: Dort musste nach jeder Schlacht eine große Anzahl von Verwundeten akut versorgt werden. Aufgrund der begrenzten Ressourcen u. der Notfallsituation mussten die Ärzte die Verwundeten so schnell wie möglich sichten, untersuchen u. rasch Entscheidungen treffen, wer welche Hilfe bekommen sollte.

Triage bedeutet, daß derjenige zuerst versorgt wird, der Hilfe offensichtlich am dringendsten benötigt. In der Medizin wurden dafür bestimmte u. mittlerweile international gültige Kriterien erstellt. Diese Kriterien schließen aber mit ein, daß manchen auch die Hilfe verwehrt wird, ja sogar verwehrt werden muss - entweder weil der betreffende Patient keine oder nur geringe Hilfe benötigt oder weil er ohnehin todgeweiht ist u. ihm im wahrsten Sinne leider nicht mehr zu helfen ist.

Triage ist der einzig richtige Weg
Obwohl die Fakten u. Bedingungen der Triage beim ersten Lesen fast unmenschlich klingen, ist sie bei ausgedehnten Notfällen doch die einzig richtige u. deswegen von allen Ärzten kompromisslos anerkannte Handlungsweise. Jede andere Methode würde zahlreiche Menschenleben kosten, weil ein "Alles für Alle" definitiv unmöglich ist. Wir müssen uns ganz einfach bewusst sein: Es gibt immer auch ein Ende der Hilfe. Die Triage in abgemilderter Form wird übrigens in vielen Gesundheitssystemen der Welt in den Spitalsambulanzen eingesetzt, um die Patientenströme besser steuern zu können. Auch dort ist es möglich, daß Patienten wegen der Ressourcenbegrenzung oder wegen der Ungefährlichkeit ihrer Probleme keine Behandlung bekommen u. weggeschickt werden.

Im Geiste der Ethik
Aus dieser bewährten mediz. Sichtweise der Triage heraus kann man ethisch fundierte Handlungsanleitungen für die Migrationskrise gewinnen: Wir dürfen nicht nur "Nein!" sagen, wir müssen es sogar, weil es nicht nur um die Hilfsbedürftigen geht, sondern um die Belastbarkeit u. die Funktionstüchtigkeit der Sozialsysteme Europas. Von der kulturellen Problematik ganz zu schweigen. Es darf keine unkontrollierte Migration ohne Grenzen geben, das zerstört am Ende alles. Die Hilfsstrukturen wurden nur für jene geschaffen, die wirklich Hilfe brauchen u. sie sind limitiert.

Die Pflicht zum Nein-Sagen
Die Helfenden und Hilfswilligen haben daher nicht nur das Recht, sondern sogar die Pflicht zu einer Art von Triage - und zwar nicht erst in Italien oder Mitteleuropa über bürokratische Asylansuchen u. aufwendige Verfahren, sondern schon in den Herkunftsländern. So wie Ärzte bei einem Großunfall kühlen Kopf bewahren u. gemäß den Leitlinien ad hoc klare Entscheidungen treffen müssen, so müssen die Verantwortlichen alles daran setzen, die Migrationsströme schon in ihrer Entstehung zu stoppen, wenn die Ressourcen am Ende u. die Belastbarkeit der Ziel-Nationen ausgereizt sind. Und zumindest Letzteres ist längst der Fall.
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Do Jul 20, 2017 5:49 pm

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/20/ehemaliger-polizist-angela-merkel-das-schlimmste-das-deutschland-und-europa-jemals-passieren-konnte/

Tim Kellner vs. Kanzlerin --- Liebe Bundesregierung,

ich schalte den Fernseher ein u. ich sehe „Flüchtlinge“. Ich schlage die Zeitung auf u. ich lese „Flüchtlinge“.
Ich gehe online u. ich sehe Werbebanner, in dem die deutsche Wirtschaft für was wirbt? Richtig, für „Flüchtlinge“.
Ich gehe durch meinen Heimatort spazieren u. ich sehe „Flüchtlinge“. Ich fahre mit dem Auto u. sehe am Straßenrand in Pulks laufen: „Flüchtlinge“.
Ich habe die Schnauze voll. Was habt Ihr uns da eigentlich angetan?

Wer wurde von uns gefragt, ob er das alles möchte und gut heißt?
Wer oder was seid Ihr überhaupt? Ihr seid unsere Angestellten. Nicht mehr und nicht weniger.
Ihr seid angestellt und temporär legitimiert, unsere Interessen zu vertreten. Womit wir beim Punkt sind: UNSERE Interessen!

Ist es im Interesse der Bevölkerung, dass Hunderte von Milliarden an Griechenland verschenkt wurden?
Ist es im Interesse der Bevölkerung, dass Millionen von Wirtschaftsasylanten durch offene Grenzen zu uns hineinwandern?
Ist es im Interesse der Bevölkerung, dass fast 100 Milliarden Euro für „Flüchtlinge“ aufgewendet werden?
Was maßt Ihr Euch eigentlich an?
Wenn es einen Volksentscheid geben würde, so bin ich mir sicher, dass bis zu 70 % gegen diese „Flüchtlingspolitik“ stimmen würden.
Ihr wisst das natürlich und deshalb gibt es ja auch keine Volksentscheide!

Und dann spuckt Ihr dem Volk mitten ins Gesicht, indem Ihr das Kindergeld um unglaubliche 2,- Euro erhöht?
Schämt Ihr Euch nicht?
Ihr seid für mich eine Gemeinschaft von rückgratlosen und willfährigen Gehilfen.
Ein Konglomerat von Wendehälsen, Opportunisten und Egoisten.
Aber eines seid Ihr für mich auch in einem ganz besonderen Maße:
Ihr habt die verraten, für die Ihr eigentlich da sein solltet und die Euch einmal ihr Vertrauen ausgesprochen haben.
Jeden Tag brecht Ihr Eure Eide, in denen Ihr geschworen habt, dass Ihr für das Volk da sein und Schaden von ihm abwenden werdet.
Ihr seid nicht für die Euren da, sondern in erster Linie für alles andere und für jeden Fremden.

Die offenen Grenzen schaden unserem Land und unserer Bevölkerung.
Frauen und Kinder fühlen sich nicht mehr sicher und werden zu Opfern von Übergriffen.
Die unzähligen Milliarden, die für Fremde aufgewendet werden sind ein Schlag ins Gesicht für jeden, der hier wohnt, gearbeitet hat oder dem dieses Geld eher zusteht.
Ihr verhöhnt uns jeden Tag und wollt, dass wir unseren Mund halten und still unserem eigenen Niedergang zuschauen.
Eure Leute sitzen in jedem Presserat, Rundfunkbeirat, in den Chefetagen der Nachrichtensender und großen Zeitungen und verbreiten das von Euch gewünschte Denken.
So wollt Ihr Meinungen kreieren, beeinflussen und auch unterdrücken.

Angela Merkel, das Schlimmste, das Deutschland und Europa jemals passieren konnte.
Sigmar Gabriel, ein „Schilfröhrchen“, das heute sich nach links biegt und morgen nach rechts, allerdings ohne einen einzigen winzigen Windhauch.
Heiko Maas, ein Mann, der das Internet zensieren will und der möglicherweise in der Landesverrats-Affäre gegen Journalisten den Bundestag belogen hat.
Innenminister De Maiziere, der so gerne anders agieren würde, aber der es nicht wagt, gegen seine „Königin“ aufzubegehren.
Ursula von der Leyen. Was soll man dazu noch sagen?
Hermann Gröhe: Genau, das ist der, der wie ein bedröppelter Schuljunge zugucken musste, wie „Mutti“ die Deutschlandfahnen einsammelte und von der Bühne warf.
Wolfgang Schäuble: Das war der mit der „Inzucht-Aussage“.
Peter Altmaier: Ha ha ha ha. Peter Altmaier!
Das waren nur ein paar Beispiele. Nicht zu vergessen aber auch Horst Seehofer, der bayrische Landesfürst, der auf konservativ macht und sich letztendlich von Angela wie ein Zirkusbär am Nasenring durch die Manege führen lässt.
Das ist alles? Das ist wirklich alles, was Ihr zu bieten habt?
Kein Einziger von Euch stellt sich der „Flüchtlingskrise“ oder handelt im Sinne des eigenen Volkes.

Das Thema „Flüchtlinge“ ist kein temporäres Thema, es ist das Thema, das dieses Land verändern wird. Und nicht zum Guten. Im Gegenteil! Die Anfänge erleben wir bereits ja jetzt schon.

Ihr wollt meine Meinung hören und ich äußere diese Meinung als ehemaliger Polizeibeamter, der 10 Jahre lang auf der Straße mit eigenen Augen gesehen hat, was wirklich passiert?!:
Deutschland wird nicht mehr das Deutschland sein, das wir alle kennen und in dem wir uns wohlgefühlt haben. Es wird ein anderes Land werden. Ein Land der sozialen Ungerechtigkeit, der inneren Spannungen und Unruhen. Ein Land, in dem sich Frauen und Kinder nicht mehr sicher fühlen werden und es auch nicht mehr sein werden.
Ein Land, das seinen Fortschritt, seine Identität und auch große Teile seiner Kultur aufgeben wird, wenn es so weiter geht, wie es diese „Regierung“ mit allen nur erdenklichen Mitteln forciert und lanciert.
Und es kann mir niemand erzählen, dass diese „Regierung“ im eigenen Sinne und für das Volk handelt. Ihr seid nur die ausführenden Elemente, derer, die einen ganz anderen Plan verfolgen.

Alles das interessiert mich jedoch nicht, denn das Einzige, was mich interessiert ist das Land, in dem ich lebe und in dem unsere Kinder aufwachsen werden.

Auf der Internetseite der Bundesregierung steht „Integration, die Allen hilft. Deutschland kann das.“ Ich hingegen erwidere Euch:
Remigration, (Ausweisung von Wirtschaftsasylanten, religiösen Fanatikern, Straftätern und potentieller Terroristen) die uns allen wirklich hilft.
Deutschland kann das!

Kein Teil des Systems!

Tim K.
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Volksreporter dokumentieren Afrikaner-Anlandung

Beitrag von Dissident am Fr Jul 28, 2017 9:20 am

Volksreporter dokumentieren Afrikaner-Anlandung in Sizilien: https://einprozent.de/blog/recherche/reisetagebuch-undercover-im-ngo-hafen/2115

Wind peitscht über den Hafen, weit entfernt zieht ein Gewitter über das Mittelmeer u. bringt kühle Luft ins südsizilianische Pozallo. Niemand darf uns jetzt sehen, gerade nachts brausen Schnellboote der Küstenwache immer wieder vorbei u. leuchten mit Scheinwerfern in Richtung Strand. Hinter Felsen versteckt warten wir mit unserer Kameraausrüstung auf den entscheidenden Augenblick. In den frühen Morgenstunden soll hier im Hafen das Schiff Aquarius der NGO „SOS Méditerranée“ anlegen, erneut haben sie einen guten Fang gemacht u. 400 Migranten vor Libyen aufgesammelt. Wir sind gut vorbereitet, verfolgen minutiös die Schiffsbewegungen u. haben uns auf eine Lange Nacht eingestellt.
Eine Nervenprobe: Das Schiff zieht vor der Küste Warteschleifen, ab u. an erkennen wir in der Weite ihre Schiffsleuchten, dann verschwindet sie wieder in der Nacht. Es vergehen Stunden, in denen wir jeden Augenblick entdeckt werden könnten, aber wir behalten die Nerven – warten weiter.

Die Asyl-Maschinerie läuft reibungslos

.. Kurz nach Sonnenaufgang erhebt sich der gewaltige Bug der Aquarius direkt vor der Hafeneinfahrt, Boote der Küstenwache flankieren das Schiff. Uns ist nicht verborgen geblieben, daß an der Anlegestelle im Hafen bereits eine gewaltige Asyl-Maschinerie angelaufen ist: Polizei, Rotes Kreuz, bewaffnete FRONTEX-Soldaten, Hubschrauber, Rettungskräfte, Transportbusse, Militär-Fahrzeuge, Carabinieri, Asylbeamte der EU u. sogar ein Catering-Service. Was für eine Logistik!

Die Aquarius passiert die Hafeneinfahrt; wir sind ca. 20m entfernt u. sehen das Weiß in den Augen der mehreren hundert Migranten, die das komplette Schiffsdeck besetzen. Um das Ausmaß der von den NGOs unterstützten Völkerwanderung übers Mittelmeer wirklich zu verstehen, muss man das mit eigenen Augen gesehen haben: Ein komplettes Schiff beladen mit – ausschl. männlichen – Afrikanern, die für ein paar hundert Euro u. glänzende Smartphones alles hinter sich gelassen haben. Schiffe wie die Aquarius kommen täglich hier an. Tag für Tag. Woche für Woche u. Monat für Monat. Das wird nicht aufhören, wenn sie nicht gestoppt werden.

Wir haben unser Material im Kasten, aber das reicht uns nicht – jetzt wollen wir es wissen, sichern das Material u. verstecken unsere Speicherkarten. Wir sind gut ausgerüstet u. verwenden jetzt nur noch Technik, die uns im Notfall auch abgenommen werden könnte, ohne unserer Recherchearbeit ernsthaft zu schaden. Mit dem Auto fahren wir direkt durch den bewachten Hafeneingang zur Anlegestelle der Aquarius. Wir gehören dazu u. verhalten uns wie die anderen Polizisten, linken Asylextremisten, Journalisten u. Helfer.

Mit dem Bus ins Landesinnere
Neben unserem Auto laden FRONTEX-Soldaten ihre Gewehre, unser Puls sprengt jede Skala. Aber wir behalten die Nerven u. wollen nicht weg. Jedes gewagte Bild mit der Kamera könnte uns enttarnen. Immer wieder greifen wir zur Tarnung unsere längst leeren Kaffeebecher u. verstecken die Filmausrüstung. Dann beginnt die Entladung der Migranten: Die grauen Pavillons von ÄRZTE OHNE GRENZEN u. der italien. Asylbehörde sind ihr goldenes Tor in ein neues Leben. Seit 7 Uhr warten die Busfahrer auf ihre Passagiere, es geht über holprige Landstraßen ins innere Siziliens: Überall auf der Insel sind Aufnahmeeinrichtungen verstreut, bewacht von frustrierten Soldaten, bezahlt von unwissenden Steuerzahlern u. bewohnt von abertausenden Nordafrikanern.
Die Busse verlassen den Hafen, wir folgen ihnen, fahren in Richtung Mineo – das größte Migrantenlager Siziliens liegt in einem ruhigem Tal u. wird schwer bewacht. Was wir dort sehen, lesen Sie im nächsten Teil des „Ein Prozent“-Reisetagebuches. Unser Mitarbeiter Simon Kaupert ist als Beobachter der identitären Mission „Defend Europe“ im sizilianischen Catania vor Ort u. berichtet in einem Reisetagebuch über seine Eindrücke u. die Machenschaften der humanitären Schleuserbanden.
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Di Aug 01, 2017 5:48 pm

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/31/ein-franzoesischer-lehrer-packt-aus-die-migranten-hassen-uns/

Ein französischer Lehrer packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

Alle, die immer noch glauben, daß mehr Bildung und mehr Unterstützung die Integration fördern, sei dieser Bericht eines Lehrers aus Frankreich ans Herz gelegt:

„Ich bin Lehrer u. habe mehr als 20 Jahre Gemeinschaftskunde, Geschichte u. Geologie unterrichtet. Ich war an 5 versch. Schulen in den Vororten, darunter 2, mit höchster Bildungspriorität u. einem, der als Gewaltbezirk ausgewiesen ist. Durch meine Hände sind mehr als 4000 junge Leute aus den Vororten gegangen, die ich unterrichtet, ermutigt u. begleitet habe. Mit endlosem Wohlwollen u. Selbstlosigkeit habe ich mich um Kinder von der 6. bis zur 3. Klasse gekümmert.
Sie beklagen, daß junge Menschen aus den Vororten einfach abgestellt werden u. sie keine Möglichkeit haben „Hochschulen u. Universitäten zu besuchen“?
Sie meinen, dass Bildung die „Voraussetzung für eine funktionierende Gesellschaft“ ist? Und sie beklagen, dass Minderheiten zu wenig Bildung in unserem Land erhalten?
Das ist ein Witz!
Nein, das ist Wahnwitz, Irrglauben u. eine völlig falsche Wahrnehmung der Realität. Meine Schüler haben die gleiche Ausbildung wie alle anderen französ. Kinder erhalten. Die Ausbildung ist kostenlos. (ganz abgesehen von Hilfe u. vielfältigen Unterstützung, die diese Familien erhalten, die für alles andere ausgegeben werden, bloß nicht für Schule…)

Am Ende dieser Schulkarriere, die meistens als desaströs bezeichnet werden kann, ist das Lehrpersonal zu einer Berufsberatung verpflichtet. Wenn dabei festgestellt wird, daß ein 15-Jähriger wohl nicht zum Medizinstudium geeignet ist, weil er noch immer nicht zählen kann u. auch die franz. Sprache nicht fließend spricht, ist das doch wohl eine begründete Annahme. Sie ignorieren tatsächlich die Bedeutung des Widerstandes an unseren Schulen, Französisch zu lernen?
Französisch ist für die Schüler eine „fremde Sprache“, die Sprache der Ungläubigen, wie sie mir immer wieder gesagt haben.

Hier ist die Zusammenfassung meiner zwanzigjährigen Erfahrung mit den Jugendlichen, die von Ihnen so gerne die „verlorene Generation“ genannt wird.
Ich habe von der ersten Reihe aus beobachtet, wie Jahrzehnte lang finanzielle, menschliche u. technische Hilfe in Millionenhöhe geleistet wurde.

Ich möchte betonen, daß das College, an dem ich hauptsächlich gearbeitet habe, hervorragend ausgestattet ist. Wir haben allein 2 Computerräume, mit 50 PC´s mit Internetanschluss. Eine große Bücherei über 2 Stockwerke, dutzende Stunden Nachhilfe werden wöchentl. von Lehrern aus allen Bereichen angeboten. Allein diese Überstunden der Lehrer kostet den Staat viel Geld. Es gibt einen fast kostenlosen Kantinenbetrieb, Schulausflüge, Museumsbesuche, Reisen nach Spanien, Italien, England u. Deutschland, die finanziell unterstützt werden, etc., etc., etc. Soll ich fortfahren?

Andere Kinder (die nicht in diesen Bezirken leben) sind weit entfernt von all diesen Privilegien. Trotz all dieser Unterstützung haben diese jungen Leute aus den „Banlieues“, nichts als Hass auf Frankreich in ihren Mündern. Ihr einziger Bezugspunkt ist „le bled“ (Kaff oder Hinterland, so bezeichnen die Immigranten in Frankreich ihr arabisch-
sprachiges Herkunftsland). Ihr einziger Wunsch ist es, ihre Kultur als Ersatz für unsere einzuführen. Sie verstecken das gar nicht mehr. Sie fordern das mit Stolz.
Ihre Gemeinschaft macht alle Bemühungen um Bildung und Integration zunichte.
Egal welches Unterrichtsfach ich versucht habe, ihnen näher zu bringen, ob Geschichte, Geografie oder Gemeinschaftskunde, ich bin bei ihnen immer auf Verachtung u. Feindseligkeit gegenüber unserer Vergangenheit, unseren Regeln u. unserer Sicht auf die Demokratie gestoßen.

Ich habe es nicht einmal gewagt, in einer Klasse das Wort „Säkularismus“ in den Mund zu nehmen. Aus Angst – sie hätten mich angespuckt u. aufs Übelste beleidigt.
Meine Kollegen haben schon vor langer Zeit aufgegeben. Ach, ich habe eine ganze Zeit wie Du geglaubt, daß es möglich ist, Wissen, Klugheit u. Vertrauen an unsere Gesellschaft weiterzugeben. Ich habe aufgegeben.
- - -
Das Heraufbeschwören des fundamentalistischen Terrors bringt sie zum Lächeln. Ich kann von Glück sagen, wenn sie nicht in der Klasse anfangen, den Islamischen Staat u. die Scharia zu verteidigen. Unsere Geschichte interessiert sie nicht. Sie fühlen keine Vergangenheit, keine Gemeinsamkeiten mit den „sous-chien“ (chien=Hund, „Verlierern“) und „faces de craie“ (Kreidegesichtern), wie sie uns nennen.

Also, macht Euch auf und besucht nur einen Tag lang eine Schule, Ihr werdet beschämt sein.
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Fr Aug 04, 2017 3:02 pm

https://www.wochenblick.at/calais-illegale-migranten-schlagen-lkw-fahrer-den-schaedel-ein/ - Illegale Migranten schlagen LKW-Fahrer Schädel ein

Vor einer Woche attackierten erneut illegale Migranten bei Calais einen Trucker u. schlugen ihn mit einem Ziegelstein krankenhausreif. Die Migranten stahlen den LKW – ihr Ziel war der Eurotunnel nach Großbritannien. Der Fahrer blieb auf der A16 außerhalb Calais, in der Nähe von Marck stehen, wo er bemerkte, daß illegale Migranten auf seinen Lastwagen klettern wollten. Er stieg aus, um nachzuschauen. Gleich darauf umringte ihn eine Migranten-Gruppe u. schlug ihm einen schweren Ziegelstein ins Gesicht u. auf den Kopf. Er brach blutüberströmt u. bewusstlos zusammen. Die Illegalen stahlen seinen LKW u. fuhren weiter. Sie ließen ihn lt. der brit. Zeitung „Daily Mail“ „dem Tode nah“ zurück. Laut Stand vom 26. Juli wurde der LKW-Fahrer mit einer schweren Kopfverletzung ins Krankenhaus gebracht. Über seinen aktuellen Zustand ist nichts bekannt.

Illegale schrecken vor nichts zurück

Die NavCIS, eine auf LKW-Kriminalität spezialisierte, britische Polizeieinheit, berichtet, daß die „Truck-Entführer“ etwa 10 km vom Tatort entfernt gestoppt wurden. Es sollen zwischen 20-30 Männer gewesen sein. Ein zuständiger Beamte sagte: „wenn die Gewalt, der letzten Wochen weiter anhält, muss die brit. u. französ. Regierung weitergehende Maßnahmen ergreifen….Ich möchte das Militär hier involviert sehen“, sagte NavCIS-Sprecher, Andrew Round.

Für Richard Burnett, Generalmanager der britischen Transportfirma Road Haulage Association (RHA), ist dieser erneute Angriff „extrem schockierend“. Das häufe sich jetzt u. soll für die LKW-Fahrer nach Großbritannien eine ernste Warnung sein. Diese Art der „LKW-Entführung“ sei neu u. mache klar, daß die Illegalen vor nichts zurückschrecken, um nach Großbritannien zu kommen.

Erst im Juni, wurde ein polnischer Fahrer bei einem ähnlichen Zwischenfall Nahe Calais getötet. Illegale Migranten blockierten die Straße mit Bäumen, um den LKW-Verkehr zu stoppen u. auf die Trucks zu gelangen. Der Pole konnte nicht mehr bremsen u. krachte auf seinen Vordermann. Der LKW ging in Flammen auf, der Fahrer verbrannte. 9 Migranten aus Eritrea werden dafür verantwortlich gemacht. Auch ein ungarischer Lastwagenfahrer wurde letztes Jahr mit Eisenstangen halb totgeprügelt, er ist heute ein psychisches Wrack ...
In Frankreich protestierten jetzt Künstler, Schauspieler, NGOs u. linke Politiker gegen „die schlechte Behandlung der Migranten in Calais“.  Sie forderten in einem offenen Brief an Präsident Macron „ein Ende der Gewalt gegen Migranten“. Es sei inakzeptabel, wie die Polizei die Illegalen – vor allem aus Eritrea u. Sudan – „misshandle“ ---
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Geht doch!

Beitrag von Dissident am Di Aug 08, 2017 9:06 am

http://info-direkt.eu/2017/08/07/tausende-migranten-kehren-aus-griechenland-in-ihre-heimat-zurueck/

Tausende Migranten kehren aus Griechenland in ihre Heimat zurück
.. 11.083 Asylsuchende hätten das südosteuropäische Land mit Unterstützung der Internationalen Organisation für Migration (IOM) wieder verlassen,
berichtete die griechische Polizei am Montag. Die meisten davon stammten aus Albanien, Pakistan, Bangladesch, Afghanistan sowie den nordafrikanischen Staaten.

„Es sind Menschen, die kein Asyl in Griechenland bekommen und einsehen, dass es für sie keine legale Chance gibt, in Europa zu bleiben“, sagte ein Offizier der Polizei.
Die IOM bietet den Migranten eine Rückreise unter dem Schutz der Sicherheitsbehörden. Bevor sie ins Flugzeug steigen, bekommen sie zwischen 500 Euro und 1.500 Euro Starthilfe für das Leben in ihrer Heimat. Zurzeit sind in Griechenland mehr als 62.000 Migranten registriert. Sie wohnen meist in Flüchtlingslagern.
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Di Aug 08, 2017 4:07 pm

http://europaeische-aktion.org/2017/08/03/der-totale-widerstand-teil-1/?v=fa868488740a

.. Der Deutsche Bundestag hat in seiner Entschließung 13/4445 (übrigens interessanterweise mit den Stimmen der überfremdungsfanatischen Grünen!) vom 23.4.1996 die chinesische Massenzuwanderung nach Tibet scharf verurteilt, weil dadurch die tibetische Identität und Kultur „zerstört“ werde. Der Bundestag forderte damals mehrheitlich die chinesische Regierung dazu auf, sofort die Ansiedlung von Chinesen in Tibet einzustellen, da dies einer planmäßigen Zerstörung der tibetischen Identität, Kultur und ethnischen Bevölkerung entspreche. Dies sei ein Verbrechen.
Mehr noch, laut Beschluss der Vereinten Nationen Nr. 260 A III vom 9.12.1948, begeht Völkermord, wer eine rassische, durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe (hier: das deutsche Volk) ganz oder teilweise zerstören will. Die geplante Umvolkung mittels Millionen art- und kulturfremder Ausländer stellt also Völkermord am deutschen Volk dar.

.. Derselbe Bundestag mit denselben Parteien betreibt dagegen heute gegen das eigene Volk eine Ausrottungspolitik mittels gezielter Ansiedlung von Ausländern (Asylanten, Gastarbeiter, Familienzusammenführung = Siedler und Invasoren zugleich), die kulturell, identitär und rassenbiologisch das Ende Deutschland herbeiführen sollen. Nur dafür werden sie geholt. Nur dafür. Alles andere sind Nebelkerzen und Schalmeienklänge, die unser gutmütiges Volk einlullen und seinen Widerstandsgeist lähmen sollen.

Der Bundestag verurteilt zu Recht eine Politik des Völkermordes in Tibet und erklärt sie in der BRD gegen das eigene Staatsvolk gerichtet wiederum – und das auch noch durch das Bundesverfassungsgericht so bestätigt – zur absoluten Staatsräson.
Da fehlen einem echt die Worte ..

.. Die jüdisch-österreichische Schriftstellerin Isolde Charim beklagt sich kürzlich öffentlich darüber, dass sich die volkstreuen Kräfte nicht für ihr Gebaren schämen würden. Wie bitte? Welche Chuzpe nimmt sich diese moralinsaure Isolde Charim eigentlich heraus? Wofür sollte sich ein nationaler Aktivist denn bitte schämen? Dafür, dass er Volk und Vaterland beschützen und erhalten will? Dafür, dass er in einem weitestgehend ethnisch homogenen Volk leben will?

Schämen sollten sich aber neben dieser Jüdin u.a. all die neoliberal-globalkapitalistisch ausgerichteten Realitätsverweigerer, die in letzter Konsequenz ein grenzenloses Gebilde erschaffen wollen, in dem es keine Nationen, keine Völker, keine Rassen mehr gibt. Ein Welteinheitsregime, welches dann von den führenden 30-50 Weltkonzernen gelenkt wird und quasi zu einer global-kapitalistischen Finanzdiktatur verkommen sein wird ..

Unser Auftrag vor der Geschichte ist es, die Existenz unseres deutschen Volkes und das Weiterleben unserer Art zu gewährleisten. Und machen wir uns nichts vor. Wir erleben gerade einen geschichtlichen Endkampf. Wir sind eingepfercht in ein lebensfeindliches System, welches die ethnisch-kulturelle Vernichtung des eigenen Volkes mittels Auflösung in einem multiethnisch-eurasisch-negroiden Schmelztiegel auch Höchststufe betreibt.
Diese wurde soeben durch die höchsten richterlichen Instanzen dieser so abgesegnet. Alles unter dem Beifall einer gleichgeschalteten Systempresse und ihrer Kettenhunde in der gesamten Besatzungszone. Wir befinden uns in einem fürchterlichen Albtraum, der nicht enden will ..

.. Multikulturalismus, Toleranz, Menschenrechte und Demokratie stellen allesamt die Feigenblätter der Herrschenden dar, hinter denen sie ihre teuflische Absicht verbergen, unser Volk systematisch der Vernichtung zuzuführen. Die Geschichte ist dicht besäht mit totalitären Regimen und Diktatoren. Doch noch nie in der Menschheitsgeschichte gab es einen politisch-medialen Komplex, der, aus falschen Schuldkomplexen geleitet, die Existenzvernichtung des eigenen Volkes tatkräftig vorantreibt ..
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Joint Venture aus Schleppern, NGOs und Frontex

Beitrag von Dissident am Do Aug 10, 2017 10:24 am

https://bachheimer.com/mit-offenen-karten  

.. Joint Venture aus Schleppern, NGOs und Frontex
Im Mittelmeer hat sich jedenfalls eine Art Joint Venture aus Schleppern, NGOs und der EU-Grenzschutzorganisation Frontex gebildet. Die Schlepper sorgen dafür, dass ihre „Kunden“ bis an die Grenze libyscher Hoheitsgewässer gebracht werden. Dort werden sie von den NGOs aufgelesen, die ihrerseits die Migranten dann entweder auf Frontex-Schiffe umladen (damit sie schneller wieder neue Migranten übernehmen können) oder sie direkt in italienische Häfen bringen.
Am Ende landen sie jedenfalls in Italien und damit in der EU, wo sie – relativ unabhängig davon, wie ihr Asylverfahren ausgeht – im Normalfall auch bleiben können. Das dies alles in den großteils migrationsfreundlichen Medien als „Seenotrettung“ verkauft wird, wirkt zwar unglaublich, funktioniert aber weitgehend ..

Im Gegensatz zur „No way“-Politik Australiens unternimmt die EU derzeit keine ernsthaften Anstrengungen, um die Massenmigration zu unterbinden. Der Achse Brüssel-Berlin-Paris fehlt schlicht der politische Wille, dagegen vorzugehen. Kein Wunder, gilt doch die deutsche Kanzlerin Merkel zu Recht als Schlüsselfigur der Massenzuwanderungs-Eskalation unter großzügiger Beugung des Rechtsstaates, die sich Soros gewünscht hat ..

Selbst wenn sich dann nur 5 % der Afrikaner auf den Weg Richtung Europa machen, wären das 125 Mio. Menschen – ein Ende des Europas, wie wir es kennen ..
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Interview mit Barbara Rosenkranz

Beitrag von Dissident am Do Aug 17, 2017 5:17 pm

http://info-direkt.eu/2017/08/16/barbara-rosenkranz-ein-showeffekt-mit-schuetzenpanzern-am-brenner-wird-nicht-reichen/

Interview mit Barbara Rosenkranz:

.. Rosenkranz: "Ein Beispiel, das ich schon mehrmals angesprochen habe: Natürlich befremdet uns die Burka. Aber jetzt einmal im Ernst: 80% der Einwanderer, die an unsere Grenzen stoßen, sind junge Männer zwischen 18 und 30 Jahren. Die werden wir damit nicht fernhalten. Das Burkaverbot dient doch vor allem dazu, dem berechtigten Ärger der Bürger ein Ventil zu bieten. Das führt den Protest ins Leere."
- - -
"Man kann sich auch fragen, warum Kurz viele Forderungen der FPÖ so locker übernehmen konnte. Möglicherweise weil sie wenig Substanz haben. Übrigens: Noch im Landtagswahlkampf 2015 hat die wahlkämpfende FPÖ die Verteilung der Asylwerber über Europa als Forderung inseriert – praktisch also die Asylquote verlangt."
- - -
.. Haben SPÖ und ÖVP nicht gerade erst einen grundsätzlichen Wandel in Fragen der Einwanderung vollzogen?

Rosenkranz: "Ganz und gar nicht – wie bereits gesagt! Der Punkt, der konkret diskutiert werden muss, ist, „wie schütze ich die Grenze?“. Da wird es nicht reichen, 2 Wochen vor der Wahl als Showeffekt mit Schützenpanzern am Brenner aufzufahren."
- - -
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Mo Aug 21, 2017 10:01 am

http://wien.orf.at/news/stories/2861343/  Mehr Psychologen zu Schulbeginn

Wien hat für das neue Schuljahr das Personal zur Unterstützung der Lehrer aufgestockt. Unter anderem werden 14 zusätzliche Schulpsychologen tätig sein. Denn durch die Zuwanderung stehen die Schulen vor Herausforderungen. Aus dem Integrationstopf des Bundes werden etwa 320 Mitarbeiterinnen u. Mitarbeiter finanziert, die an den Schulen tätig sind. Die meisten kümmern sich um Sprachförderung sowie um begleitende integrative Maßnahmen. Der Wunsch Wiens war es, daß diese Unterstützung im kommenden Schuljahr weitergeht. Die Mittel dafür wurden nun vom Bund freigegeben

Psychologen in Volksschulen
Zusätzlich stockt die Stadt nun mit weiteren 100 Mitarbeitern auf - darunter 14 Schulpsychologen .. und sollen an den ca. 100 Wiener Ganztagsvolksschulen tätig sein.
Das Unterstützungspersonal soll die Lehrer in Wien spürbar entlasten. Sie sollen freigespielt werden, damit sie sich hauptsächlich um den Unterricht kümmern können. Eine Aufschlüsselung, an welcher Schule welches Unterstützungspersonal am meisten eingesetzt wird, gibt es nicht.
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Mo Aug 21, 2017 3:22 pm

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

.. Beispiele aus der Geschichte zeigen deutlich, daß eine erfolgreiche Integration erhebliche Fähigkeiten bei den Zuwanderern voraussetzt.

Ob Hugenotten oder "polnischer Ruhradel", sie alle haben gewußt, daß in Deutschland keine gebratenen Tauben durch die Luft fliegen.

Analphabeten, die nichts können, die nicht einmal arbeiten wollen, haben es in keinem einzigen Fall geschafft, in einem neuen Land Fuß zu fassen
und sich dort etwas aufzubauen. Das zu erkennen, bedarf es keiner überragenden Intelligenz, sondern nur des genauen Hinschauens.

Die Bahnhofsklatscher haben das nicht getan, sie haben ihre eigenen weltfremden Vorstellungen in die Ankömmlinge hineinprojiziert.
Dummheit und Ignoranz bestraft der Herrgott oft genug schon auf Erden, und genau das werden diese Denkverweigerer erfahren ..
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natürliche Basis für Terroristen

Beitrag von Dissident am Mi Aug 23, 2017 10:01 am

http://www.krone.at/welt/polen-keine-aufnahme-muslimischer-fluechtlinge-terror-in-europa-story-584768

.. Nach den jüngsten Terroranschlägen in Europa fühlt sich Polen in seiner Entscheidung, keine muslimischen Migranten aufzunehmen, bestätigt. "Wir überzeugen uns am Beispiel der jüngsten Anschläge, dass es dort, wo eine große Menge an schlecht integrierten Muslimen lebt, eine natürliche Basis für Terroristen gibt", sagte Pawel Soloch, der Chef des Nationalen Sicherheitsbüros in Polen.

.. "Ich sehe bei einer größeren Zahl von muslimischen Flüchtlingen einen Anstieg der Terrorgefahr" ..

Anfang 2016 hatte die polnische Regierungschefin Beata Szydlo nach den Anschlägen von Brüssel die Aufnahme von Flüchtlingen gestoppt ..
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Bernd Kasparek

Beitrag von Dissident am Mi Aug 23, 2017 11:14 am

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/19/kennen-sie-bernd-kasparek-sie-sollten/

.. Flyer, den die britische NGO Oxfam an frisch ankommende Migranten verteilt u. in dem ausführlich die Vorzüge des Asylstatus in der EU erklärt werden. Von der Unterkunft mit Verpflegung, über den Anwalt bis hin zur Telefonkarte für den Kontakt in die Heimat – alles wird gestellt, alles ist kostenlos u. selbstverständlich ein verbürgtes Recht auf das man nur bestehen muss, so die Erstinformation für Neuankömmlinge.

Während der Flyer von Oxfam verteilt wird u. sich auch deren Logo darauf findet, so ist am unteren Ende die Internetadresse www.w2EU.info angegeben, die nicht zu Oxfam gehört. Auf dieser Seite findet sich eine umfassende Enzyklopädie zu den Feinheiten des europ. Einreise-, Aufenthalts- u. Asylrechts u. wie man sich das System am besten zunutze macht. Eine WhoIs Abfrage zeigt, daß die Adresse einer Privatperson gehört: Bernd Kasparek, wohnhaft in München u. Betreiber des Vereins Bordermonitoring.eu (ansässig natürlich in der Friedensstraße).

In der Eigenbeschreibung der Organisation heisst es: „Im Zentrum der Tätigkeiten des Vereins steht die Auseinandersetzung mit den Politiken, Praktiken u. Ereignissen im europ. Grenzregime u. in den Bewegungen der Migration. Zu diesem Zweck kombiniert der Verein wissenschaftl. Forschung, bürgerschaftliches Engagement, kritische Öffentlichkeitsarbeit u. konkrete Unterstützung für Flüchtlinge u. MigrantInnen.“ Dazu will der Verein „einen Beitrag zur Veränderung der Realität an den Grenzen“ leisten. Es handelt sich bei Kasparek u. seine Mitstreiter also um lupenreine Sozialingenieure in Vollzeit, die sich den Anschein von Seriosität geben, indem sie „wissenschaftl. Forschung“ betreiben wollen.

Was mit dieser Forschung gemeint ist, lässt sich in einem bereits 2011 bei Telepolis erschienenen Interview mit Kasparek nachlesen. Dort heißt es in der Einleitung, daß Bordermonitoring „ein Netzwerk von kritischen Wissenschaftlern u. Aktivisten“ ist, das „auf Fakten u. Forschung statt auf Stammtischparolen“ setzt. Da sich Wissenschaft u. Aktivismus in etwa so verhalten wie Alkoholismus u. Schnaps brennen, lautet die angemessene Schlussfolgerung, daß sich der Verein zum Ziel gesetzt hat Stammtischparolen zu ersetzen mit Stuhlkreisparolen. Das Interview mit Telepolis zeigt dann auch, bei Kasparek handelt es sich um einen linksindoktrinierten Aktivisten, der nicht im Sinn hat, Grenzen u. Migration neutral zu beobachten u. zu bewerten, sondern er erachtet selbiges als Subjekt, mit dem man die Nationalstaaten erodieren kann.

Noch davor im selben Jahr gab er den Jungen Grünen ein Interview zum Thema, dessen Tenor ebenfalls darin bestand, daß es sich bei Grenzen um einen Anachronismus handelt, den man sowieso nicht mehr erhalten kann u. man am besten vollendete Tatsachen schafft. Die Jungen Grünen wiederum haben ein bekanntes Extremismusproblem in ihren Reihen, an dem nicht einmal die Mainstream Presse vorbeikam. Man war also unter sich bei dem Interview.

Das alles war noch lange vor Angela Merkels fataler Entscheidung, das Asyl-, Einreise- u. Grenzrecht außer Kraft zu setzen u. die halbe Welt nach Deutschland einzuladen. Damals waren Kasparek u. seine Kumpane noch nicht so wichtig, um zum Großen Sprung nach vorne zur Abschaffung Deutschlands u. Europas beizutragen. Vielmehr hat Kasparek mit seinem Verein dank der freundlichen Unterstützung von Spendern über mehrere Jahre die Grundlagen gelegt, um die Grenzen später optimal perforieren zu können. Das Asylrecht wurde eingehend studiert, mögliche Routen wurden ausgeheckt – selbstverständlich alles hochtheoretisch die Realität beschreibend – u. die Grenzregimes der europ. Länder, ihre Überlappungen u. Bruchstellen analysiert. Nachlesen lässt sich das alles auf der Vereinsseite von Bordermonitoring in Berichten, die von den aus ganz Europa stammenden Vereinsmitgliedern erstellt wurden. Offiziell war das alles nur zur Dokumentation, schaut man sich aber die oben verlinkte Seite W2EU an (zu lesen als „Way to Europe“), dann sieht man, daß mindestens als Nebenprodukt der Forschungsarbeit umfassende Informationen dafür abgefallen sind, wie man das System am besten überlistet u. dauerhaft überlastet. Das ist in etwa so, als würde ein Pädophiler im Polizeidienst versuchen, in die Abt. für Kinderpornos versetzt zu werden.

Kaspareks Expertise u. Netzwerkerei blieb auch bei Dritten nicht unbeachtet. Die Bildungsgewerkschaft Hessen etwa lud ihn im vergangenen Jahr zu einem Vortrag ein, wo er seine Vorstellungen deutlich machen durfte. Er eröffnet seine Rede mit einem Verweis auf das damals gerade aktuelle Interview von Frauke Petry mit dem Mannheimer Morgen, als die Fragensteller versuchten, Petry auf einen „Schießbefehl“ festzunageln. Eine wirklich tolle Vorlage für einen Grenzexperten mit guter Gesinnung. Zu dem Zeitpunkt – der erste Höhepunkt des erfolgreichen Ansturms auf Europa war gerade zu Ende – war er in den wissenden Kreisen wohl schon eine Berühmtheit u. vermutlich irre stolz auf seinen Beitrag dazu. Tatsache ist, daß sich der Diplommathematiker Kasparek hocharbeiten konnte vom randständigen Linksextremisten, der systematisch erforscht hat, wie man am besten Landesgrenzen beseitigt, zum offenbar respektierten Experten zum Thema, der von Oxfam u. damit mindestens indirekt auch von der EU konsultiert wird (nicht zu sprechen von linken Parteien u. Institutionen). Leider sind die E-Mails von George Soros Open Society Stiftung nicht mehr erreichbar. Es wäre eine Überraschung, wenn sein Name dort nicht fiele.

Kasparek ist eindeutig eine jener Akteure, die es in den vergangenen Jahren geschafft haben, im Schatten der öffentlichen Aufmerksamkeit unter Vorgabe der „wissenschaftl. Forschung“ das institutionelle System unseres Landes termitengleich auszuhöhlen u. Personen wie ihn sollte der Staat eigentlich nicht fördern, konsultieren u. beschäftigen, sondern im Gegenteil dafür sorgen, daß sie keinen Schaden anrichten.
Angesichts der politischen Lage in Deutschland u. Europa kann man davon ausgehen, daß sich der Linksextremist Bernd Kasparek in den letzten 3 Jahren nach den div. politischen Entscheidungen der CDU Kanzlerin Angela Merkel mehr als nur einmal einen runtergeholt hat. Wer an einem Gespräch mit ihm interessiert ist, um über den Sinn u. Unsinn seiner Tätigkeit zu diskutieren, oder erklärt haben möchte was an seinem Verein eigentlich gemeinnützig ist, der erreicht ihn unter der E-Mailadresse bk@bordermonitoring.eu. Telefonisch ist es die +49 (0)89 1710 2825 u. wer in München wohnt, der sucht nach der Friedensstraße 10 im Postleitzahlenbereich 81671. Bitte immer schön freundlich bleiben.
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Do Aug 24, 2017 3:31 pm

http://wien.orf.at/news/stories/2862169/  Mehrjährige Haftstrafen für Schlepper

Am Wiener Landesgericht sind fünf Männer wegen gewerbsmäßiger Schlepperei aus Syrien für schuldig erkannt und zu teils mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Sie gehörten einer länderübergreifenden Bande an.

Die fünf Kurden hatten kurdische und jesidische Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak in Ungarn abgeholt und diese nach Österreich bzw. weiter nach Deutschland gelotst. Das Quintett war in unterschiedlicher Zusammensetzung an der Schleppung von über 170 Personen beteiligt, die zwischen Anfang August und Anfang November 2016 in den EU-Raum gelangten.

Die Hintermänner hatten vermutlich von Bulgarien aus die Transporte organisiert, die über die Türkei nach Ungarn gingen, wobei die Flüchtlinge noch in ihren Heimatländern bei „Vertrauensleuten“ den Schlepperlohn hinterlegen mussten. Pro Person wurden 4.000 bis 6.000 Euro in Rechnung gestellt, für Kinder die Hälfte. Nach geglückter Schleppung erfolgte die telefonische „Freigabe“ der Geldbeträge - die Summen wurden mit Hilfe des sogenannten Hawala-Finanzsystems nach Europa transferiert.
Angeklagte waren geständig

Die Angeklagten waren einst selbst mit Hilfe von Schleppern nach Österreich gelangt und hatten sich innerhalb der kurdischen Community gut vernetzt. Aufgrund ihrer prekären finanziellen Lage ließen sie sich als Dolmetscher, kurzfristige Quartiergeber oder als Fahrer einsetzen, indem sie sich mit Pkw oder Kleintransportern nach Budapest oder an die österreichisch-ungarische Grenze begaben und pro Fahrt bis zu 20 Personen nach Österreich beförderten.

Die Syrer hatten sich in der dreitägigen Hauptverhandlung großteils geständig verantwortet. Zwei von ihnen erklärten, sie hätten deshalb mitgemacht, weil die Bande ihre in Syrien verbliebene Verlobte bzw. die Ehefrau nach Europa hätte bringen sollen.

Zwei minder beteiligte Männer, die lediglich an einer Fahrt bzw. an zwei Fakten beteiligt waren, erhielten acht bzw. neun Monate Haft, die ihnen bedingt nachgesehen wurden. Sämtliche Urteile sind bereits rechtskräftig.
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Mo Aug 28, 2017 8:46 am

Heute in Italien, morgen in der DöDR. Wollen wir das wirklich? Oder wollen das nur unsere Politiker zulassen?

http://www.anonymousnews.ru/2017/08/26/italien-fluechtlinge-fuehren-blutigen-krieg-gegen-militaer-und-polizei-mafia-liquidiert-120-afrikaner/

Italien: "Flüchtlinge" führen blutigen Krieg gegen Militär und Polizei – Mafia liquidiert 120 Afrikaner

In Italien regiert mittlerweile der Mob. In Rom, Neapel u. im sizilianischen Catania ziehen Afrikaner marodierend durch die Straßen. Ganze Straßenzüge sind mittlerweile unter Kontrolle schwerkrimineller afrikan. Banden. Polizei u. Militär sind nicht mehr Herr der Lage. Für Ordnung sorgt die Mafia. Die „Camorra“ hat in Neapel bereits 120 Afrikaner mit Kopfschüssen hingerichtet. Die letzte Gewaltorgie ereignete sich erst am vergangenen Donnerstag. Auf einen Platz, mitten im Stadtzentrum von Rom, liefern sich sich mehrere Hundert Migranten, zwischen Touristen u. angestammter Bevölkerung, einen blutigen Krieg mit der Polizei. Sie versuchten dort, ein illegales Camp zu errichten, nachdem Beamte zuvor ein von rund 1.000 Afrikanern besetztes Haus geräumt hatten.

Als es zur Räumung des besetzten Hauses kam, haben die Migranten mit „massiver Gewalt“ reagiert, berichtet die Nachrichtenagentur Ansa. Die illegalen Einwanderer haben Gasflaschen u. Steine auf die Polizisten geworfen u. brennende Barrikaden errichtet. Daraufhin versuchten die Einsatzkräfte mit Wasserwerfern, die Lage auf dem Platz in der Nähe des Hauptbahnhofs unter Kontrolle zu bekommen. Die Räumung sei notwendig geworden, weil die Migranten eine alternative Unterbringung der Stadt nicht akzeptiert hätten --- Auch in der nach Palermo zweitgrößten sizilianischen Stadt Catania kam es zu einer blutigen Auseinandersettzung zwischen angestammter Bevölkerung u. illegal eingereisten Afrikanern. Eine Gruppe von italien. Kaufleuten, die auf dem Markt ihre regulär gemeldeten Stände aufgestellt hatte, u. mehrere Afrikaner, die auf dem Gehsteig illegal ihre Waren feilboten, bekamen sich dermaßen in die Haare, daß sie mit Stühlen, Eisenstangen, Tischen u.a. Gegenständen aufeinander einzuschlagen begannen. Auf dem Höhepunkt der wilden Prügelei startete ein italien. Kaufmann seinen Kleinlastwagen der Marke Iveco Daily u. überfuhr mit diesem im Vor- u. Rückwärtsgang mehrere illegale Stände der Migranten. Ein Anwohner filmte das ganze Szenario.

In Neapel kommt es seit geraumer Zeit ebenfalls zu blutigen Massenaufständen u. Straßenschlachten zwischen Afrikanern, Polizei u. Militär. Grund: Die illegalen Migranten aus Afrika wollen keine Gebühren bezahlen, wenn sie mit dem Zahlungsdienstleister „Money Gram“ Geld in ihre Herkunftsländer überweisen. Der italien. Fernsehsender RaiNews24 berichtet, daß Polizei u. Militär zunhemend Schwierigkeiten haben, die Lage unter Kontrolle zu bekommen. Ganze Straßenzüge sind mittlerweile unter Kontrolle afrikanischer Banden. Für Ordnung sorgt nun die Mafia. Die in Neapel beheimatete „Camorra“, hat nach Angaben von RaiNews24 zufolge, bereits 120 Afrikaner liquidiert. Täglich finden die Behörden neue, durch Kopfschüsse hingerichtete, afrikanische Migranten am Straßenrand.

Die Aufnahmen stammen aus Vasto, im Zentrum Neapels, nahe der Piazza Garibaldi. Soldaten überwältigen einen Migranten u. drücken ihn zu Boden. Kurz darauf kommen andere Afrikaner dazu umringen die Soldaten u. versuchen, ihn zu befreien. Die Anwohner machen sich in den sozialen Netzwerken Luft u. schildern die unhaltbaren Zustände in ihrer Umgebung. „Verlassen u. verraten“, postet Lello Cretella, auf dessen Facebook-Account auch das Video veröffentlicht wurde. „Solche Szenen spielen sich täglich hier in unserer Nachbarschaft ab. Und jeder bevorzugt es, einfach wegzusehen. Wir fühlen uns allein u. verlassen. Wir haben Angst um unsere Familien.“

Auch Politiker hat das Video inzwischen erreicht. Einer von ihnen ist Matteo Salvini von der Liga Nord: „Männer unserer Armee werden von Dutzenden Immigranten umringt u. angegriffen, die die Verhaftung eines anderen verhindern wollen. Wir befinden uns in einem städtischen Kriegsgebiet“, postet er. „Die Spannung hier ist jeden Tag hoch“, kommentiert der Bürgermeister Neapels Alessandro Gallo die Szenen. „Es ist etwas sehr Ernstes passiert u. die Soldaten werden umringt. Es ist unerlässlich einzugreifen.“

Die Armee patrouilliert im Zuge der „Operation sichere Straßen“ bereits seit geraumer durch Neapel u. soll die lokalen Sicherheitskräfte gegen kriminelle Migranten unterstützen. Während die Lage in Rom, Neapel u.a. Städten immer weiter eskaliert, rechnet die internat. Organisation für Migration (IOM) der UN mit 700.000 bis 1 Mio. weiterer Afrikaner, die in Libyen bereits darauf warten, nach Italien überzusetzen.
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Di Aug 29, 2017 3:44 pm

Drohender Familien-Nachzug! Wieviele wird die verrückt-gewordene Regierung der DöDR zulassen?

https://www.wochenblick.at/geheimplan-nach-wahl-merkel-will-mindestens-15-millionen-syrer-holen/

.. Die massive Zunahme des Familiennachzugs wird ca. ab März 2018 erwartet – also nach der Bundestagswahl in BRD am 24.9.2017! Bisher wurden diese Zahlen zum Familiennachzug sorgfältig unter Verschluss gehalten… Besonders brisant: Die Zahlen für 2018 bezeichnet lediglich die Zahl der Familien. Gleicht man die entsprechenden Daten mit den demographischen Fakten zu Syrien ab, ist mit einem Zuzug von bis zu 1,5 Millionen Syrern zu rechnen! ...

.. laut offiziellen Zahlen hat Syrien eine Geburtenrate von rund 3 Kindern laut offiziellen Daten, die den Erhebungen der „Weltbank“ entsprechen. Da hauptsächlich junge Männer aus Syrien nach Deutschland zumeist illegal eingereist sind, ist laut Experten damit zu rechnen, dass im Familiennachzug auch zahlreiche Ehefrauen inbegriffen sind. Dies würde bedeuten, 1 Syrer, der das „Visa zur Familienzusammenführung“ beantragt, würde im Schnitt 4 Familienmitglieder nach Deutschland holen! ..
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Re: Flüchtlingskrise und Ausländerüberschwemmung

Beitrag von Dissident am Mi Aug 30, 2017 8:44 am

https://bachheimer.com/terror-und-attentate

ET: Turku-Attentäter lebte zuvor in Flüchtlingsheimen in Bramsche, Rinteln, Braunschweig, Neuss, Kerpen, Dortmund …

..

Wenn man dieses Chaos liest, und weiß dass es sich hier nur um die Spitze des Eisbergs handelt
und dass vermutlich Hunderttausende ähnlich durch Deutschland bzw. ganz Europa vagabundieren,
dann kann man nur die komplette Sperrung aller Grenzen fordern und zwar solange, bis hier aufgeräumt ist.
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