Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Mo 2 Okt 2017 - 9:44

https://www.sn.at/salzburg/chronik/92-jaehrige-bei-raub-in-salzburg-schwer-verletzt-18794755

92-Jährige bei Raub in Salzburg schwer verletzt


Ein bislang unbekannter Täter hat die Frau von hinten gestoßen und ihr die Handtasche geraubt.

.. Die Gesichtsfarbe wird als dunkel beschrieben.
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Bürger am Mo 9 Okt 2017 - 9:17

http://salzburg.orf.at/news/stories/2870980/  Tankstellenüberfälle: Prozess gegen Sextett

Wegen zwei Tankstellenüberfällen innerhalb von 24 Stunden und anderer Delikte stehen ab Montag in Salzburg sechs junge Männer vor Gericht. Bei den Überfällen ging aber einiges schief: Der Hauptverdächtige verlor einen Teil der Beute.

Die Überfälle waren am 8. und 9. Dezember 2016. Zuerst wurde die Tankstelle in Bergheim-Lengfelden als Ziel ausgesucht - am Feiertag in der Früh. Der Tatverdächtige damals war auffallend klein, aber bewaffnet und maskiert. Der am Montag angeklagte soll rund 1.200 Euro Bargeld erbeutet haben. Aber ein Zeuge rempelte ihn an, er verlor das Geld.

Als Hauptverdächtiger sitzt am Montag ein 20 Jahre alter rumänischstämmiger Österreicher auf der Anklagebank. Er dürfte offenbar von drei Mitangeklagten wegen Schulden stark unter Druck gesetzt worden sein. Insgesamt sind sechs Mann angeklagt: drei Österreicher, zwei Russen und ein Türke zwischen 17 und 23 Jahren. Die Delikte, die ihnen vorgeworfen werden, reichen von Raub über gewerbsmäßigen Diebstahl bis zu Nötigung. Die Gerichtsverhandlung soll drei Tage lang dauern.

http://tirol.orf.at/news/stories/2870990/ Brutale Schlägereien in Innsbruck

Zu zwei Schlägereien ist es am Sonntag in Innsbruck im Bereich der Bogenmeile und im Stadtteil Amras gekommen. Beteiligt waren Iraker und Tschetschenen.
.. Zu einer weiteren Auseinandersetzung ist es am Sonntag am frühen Nachmittag ebenfalls in Innsbruck in der Amraserstraße gekommen. Drei Männer schlugen ohne ersichtlichen Grund auf einen 25-jährigen Österreicher ein und brachten ihn schließlich zu Boden. Auch dort wurde der Mann weiter mit Fußtritten und Faustschlägen attackiert. Er erlitt multiple Verletzungen und wurde von der Rettung in die Klinik Innsbruck gebracht. Einer der Täter konnte bereist identifiziert werden, es handelt sich um einen 26-jährigen Russen.
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Di 17 Okt 2017 - 10:44

https://www.wochenblick.at/araber-bande-bedroht-linzer-250-euro-sonst-brechen-wir-dir-die-haende/ Araber-Bande bedroht Linzer..

Lokalaugenschein im größten innerstädtischen Linzer Park, dem Volksgarten. Kaum ein Tag vergeht hier, an dem es keinen Polizeieinsatz gibt. Jetzt schlägt auch ein Anrainer Alarm. Unternehmer Andreas Dorfwirth sieht den Park als „von der Stadt aufgegeben“ an: Sein Sohn wurde kürzlich sogar von einer Araber-Gang bedroht und erpresst.

Andreas Dorfwirth wohnt direkt am Volksgarten. „Abends fahren junge Türken mit quietschenden Reifen auf und ab. Und jeden Tag in der Früh finde ich gerauchte Joints, Bierdosen und Dreck vor dem Haus, aber auch ins Stiegenhaus und in den Keller dringen diese Leute immer wieder ein. Kürzlich wurde ein Feuerlöscher von der Wand gerissen und mein Auto von oben bis unten voll gesprüht.

Im Park gibt es keine Stunde, in der es nicht rundgeht“, so Dorfwirth, der den Volksgarten seit mehreren Monaten komplett meidet: „Die Bänke sind durchwegs von irgendwelchen Gestalten belegt, am großen Spielplatz gibt es keine einzige Mutter ohne Kopftuch mehr.“
Araber-Gangster wurde bereits polizeilich gesucht

Das letzte Vorkommnis habe aber alles bisher Dagewesene in den Schatten gestellt, so Dorfwirth: „Ich bin mit meinem Sohn und seinem Freund zum Würstlstand beim Schillerpark gegangen. Am Weg dorthin wurden wir von einer Araber-Gang angemotzt und bedroht.

Mein Sohn war später in der Altstadt fort und wurde dort dann von diesen Typen bedroht. Ein Freund von ihm wurde verprügelt. „Wenn du nicht 250 Euro bezahlst, passiert dir dasselbe und wir brechen dir beide Hände“, soll ihm ein gewisser Amro Al-S. (Facebook-Screenshot liegt „Wochenblick“-Redaktion vor) gedroht haben.

Österreicher trauen sich nicht in Stadt.
Dorfwirth ging zur Polizei, für den Iraker Al-S. klickten die Handschellen. Wie sich herausstellte, hat der Mann noch mehrere Delikte am Kerbholz und wurde bereits gesucht.
Dorfwirth: „Auch wenn die Polizei sagt, wir hätten vor diesem Typen nichts mehr zu befürchten, wagen sich mein Sohn und seine Freunde nicht mehr in die City, weil sich die restliche Araber-Clique immer noch in der Stadt herumtreibt.“

http://salzburg.orf.at/news/stories/2872601/  Mutmaßlicher Schlepper vor Gericht

In Salzburg steht am Dienstag ein mutmaßlicher Schlepper aus dem Irak vor Gericht. Er soll mind. 6x Flüchtlinge illegal nach Deutschland gebracht haben u. ist lt. Anklage auch Teil eines Schlepperrings. Dieser soll von Oberösterreich aus agiert haben. Ende März brachte ein Verdächtiger 3 Personen von Salzburg über die Grenze Saalbrücke nach Freilassing. Er wurde festgenommen u. brachte die Ermittler auf die Spur des Irakers. Dieser dürfte einerseits ein Auftraggeber für Schleppungen gewesen sein, andererseits eigenhändig Flüchtlinge nach Deutschland gebracht haben .. Sogar Taxis auf beiden Seiten soll er organisiert haben.

Der Iraker arbeitet laut Staatsanwaltschaft für einen Schlepperring, er selbst hatte in Linz eine Wohnung. Die Einkünfte dürften so gut gewesen sein, daß sich einer aus der kriminellen Organsiation laut Zeitungsberichten von damals sogar ein Haus im Irak gebaut hat. 2 weitere Beteiligte an diesen Schleppungen sitzen in Deutschland in Haft u. müssen dort vor Gericht. In Salzburg drohen dem Iraker bei einer Verurteilung bis zu 10 Jahre Gefängnis.
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Mo 23 Okt 2017 - 10:21

http://www.anonymousnews.ru/2017/10/21/gewalt-drogen-prostitution-fluechtlingsschule-in-berlin-muss-geschlossen-werden/

Gewalt, Drogen, Prostitution: „Flüchtlingsschule“ in Berlin muss nach 6 Wochen wieder schließen

Bereits nach 6 Wochen steht die sogen. „Flüchtlingsschule“ in Berlin vor dem Aus. Die Schüler schwänzen entweder ganz oder nutzen die Schulzeit für kriminelle Aktivitäten. Für die eingesetzten Lehrer entpuppt sich der Bildungsauftrag indes als Himmelfahrtskommando. Viele schmeißen bereits nach wenigen Tagen wegen Überforderung wieder hin oder begeben sich in ärztliche Behandlung.

Bereits wenige Tage nach dem Start, stellte der Lehrkörper „erhebliche Probleme bei der Disziplinierung“ der Schülerschaft, fest. Nicht wenige Schüler verschwinden während des Unterrichts einfach. Niemand wisse genau, wo sich diese in der Folgezeit aufhalten. Eine Deutschlehrerin beklagt, daß sich ein halbes Dutzend ihrer Schüler, lediglich in die benachbarte Drogenszene integriert hätten u. die übrigen Mitschüler mit Betäubungsmitteln jeglicher Art veersorgen. Zwei 14-jährige libanesische Mädchen schaffen zwischen den Pausen u. nach Unterrichtsschluss für einen 16-Jährigen Kurden an, berichtet einer der 4 Hausmeister, der tagsüber eigentlich damit beschäftigt ist, benutze Drogen-Spritzen u. besudelte Kondome auf dem Schulhof einzusammeln. Der 45-Jährige, der Konsequenzen fürchtet u. deshalb anonym bleiben will, scheint als Einziger noch bei klaren Verstand zu sein: Er bezeichnet das linksgrüne „Vorzeige-Integrationsprojekt“ als pädagogische Irrenanstalt.

Die Skandal-Einrichtung geht auf eine Idee der Berliner SPD-Familiensenatorin Sandra Scheeres zurück, die der kruden These huldigt, integrationsunfähige Migranten, durch den Besuch einer speziellen „Flüchtlingsschule“ zu integrationsfähigen verwandeln zu können. Ähnlich einem schmutzigen Auto, das man nur durch die Waschanlage fahren muss. Ca. 100 Migranten, die bereits an einem Deutschkurs teilgenommen haben u. im normalen Regelschulbetrieb trotzdem nicht mitkommen, soll die „Flüchtlingsschule“ zur „Integration“ verhelfen – so zumindest das Wunschdenken.

Die ehem. Luise-u.-Wilhelm-Teske-Oberschule, die eigens zur Sonderschule umfunktioniert wurde, startete Anfang Sept. mit ihrem Förderunterricht für junge, lernresistente „Problem-Flüchtlinge“. Ohne die Diskrepanz genauer zu erklären, informiert der Berliner Bildungssenat nach Inbetriebnahme, daß statt der geplanten 100, nur 50 Migranten die Einrichtung besuchen. Die Antwort auf die Frage, ob sich die restlichen 50 Schüler in Luft aufgelöst haben oder gar nicht erst zum Unterricht erschienen sind, spielt womöglich keine Rolle mehr.
Um das eigene politische Versagen, öffentlichkeitswirksam nicht noch weiter in Szene zu setzen, zieht das rot-rot-grüne Berliner Politbüro nun erste Konsequenzen u. kündigt an, daß Schul-Projekt von Flüchtlingsflüsterin Scheeres, in seiner jetzigen Form, zu kippen. Kurze Zeit später teilt ein Sprecher der Landesregierung mit, daß man die zeitnahe Schließung der skandalträchtigen Schule beabsichtigt. Wie die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Maja Lasic bestätigt, wurden für das grandios gescheiterte „Bildungskonzept“ ihrer Chefin bisher über 500.000 € an Steuergeldern versenkt.
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Fr 27 Okt 2017 - 10:40

https://www.unzensuriert.at/content/0025376-Asylanten-sind-laut-aktueller-Kriminalstatistik-neunmal-krimineller-als

Asylanten sind laut aktueller Kriminalstatistik 9x krimineller als Österreicher

Sept. 2017 enthüllte eine parlamentarische Anfrage von Walter Rosenkranz (FPÖ) die aktuellsten Daten zur Asylantenkriminalität in Österreich. Aus den Daten geht hervor, daß Asylanten auch im ersten Halbjahr 2017 wie schon 2016 in der Kriminalstatistik massiv überrepräsentiert waren. Die Überrepräsentation ist gegenüber 2016 sogar leicht gestiegen. 2016 waren Asylanten 8x krimineller als Österreicher, d.h. der Anteil der Tatverdächtigen unter Asylanten war 8x so hoch wie bei Österreichern. Für das erste Halbjahr 2017 muss man dieses Verhältnis leicht nach oben korrigieren. Aktuell sind Asylanten 9x krimineller als Österreicher.

Im ersten Halbjahr 2017 war jeder 9. Asylant tatverdächtig
Von Jänner bis Juni 2017 wurden 10.000 Asylanten als Tatverdächtige registriert. Betrachten wir dazu nun die Gesamtzahl der Asylanten in dieser Zeit: Anfang 2017 gab es 77.500 offene Asylverfahren aus früheren Jahren (siehe Asylstatistik des BMI vom Jänner 2017). Von Jänner bis Juni 2017 wurden zusätzlich 12.500 neue Asylanträge gestellt (siehe Asylstatistik des BMI vom Juni 2017). Es gab also im ersten Halbjahr 2017 rund 90.000 Asylanten in Österreich. Wie erwähnt waren 10.000 von ihnen tatverdächtig. Der Anteil der Tatverdächtigen unter den Asylanten lag somit bei 11,1 %, es war also jeder 9. Asylant tatverdächtig.

Bei den Österreichern war nur jeder 83. tatverdächtig
Sehen wir uns nun die Daten der Österreicher als Vergleich an. Eine öffentlich zugängliche offizielle Statistik existiert noch nicht, die Kronen Zeitung verfügt jedoch über die entsprechenden Daten aus dem Innenministerium. Demnach waren im ersten Halbjahr 2017 rund 85.500 Österreicher tatverdächtig. Anfang 2017 lebten rund 7.117.000 Österreicher in Österreich. Das bedeutet, dass in diesem Zeitraum 1,2 % der Österreicher tatverdächtig waren. Das ist ungefähr jeder dreiundachtzigste.

Man sieht also, daß Asylanten wie schon 2016 auch im ersten Halbjahr 2017 massiv krimineller waren als die Österreicher. Der Faktor der Überrepräsentation ist sogar gestiegen, u. zwar von 8,2 im Jahr 2016 auf 9,3 im ersten Halbjahr 2017. Man kann also sagen, daß Asylanten im ersten Halbjahr 2017 rund 9x krimineller waren als Österreicher.

Afghanen stellen die meisten Tatverdächtigen, sind aber nicht die kriminellsten Asylanten
Die Gruppe der Afghanen stellt mit 2.867 die mit Abstand größte Gruppe unter den tatverdächtigen Asylanten im ersten Halbjahr 2017. Die zweitgrößte Gruppe sind die Nigerianer mit 1.012 Tatverdächtigen, am 3. Platz liegen die Syrer mit 862. Nur knapp dahinter befinden sich die Algerier mit 832 Tatverdächtigen. Diese Zahlen sollen nun ebenfalls in Relation zu den entsprechenden Gruppengrößen gesetzt werden.
Ende 2016 gab es 29.600 offene Asylverfahren mit Afghanen. Im ersten Halbjahr 2017 wurden zusätzlich 2.000 neue Asylanträge von Afghanen gestellt. Man erhält also 31.600 afghanische Asylanten für das erste Halbjahr 2017. Der Tatverdächtigenanteil liegt also bei 9,1 %. Damit entsprechen die Afghanen fast genau dem Durchschnitt aller Asylanten.

Bei den nigerianischen Asylanten war jeder dritte tatverdächtig
Ganz anders sieht es bei den Nigerianern aus. Im ersten Halbjahr 2017 gab es 3.000 Asylwerber aus Nigeria. Von diesen waren 1.000 tatverdächtig, also jeder dritte. Nigerianische Asylanten können also als 3x so kriminell wie afghanische betrachtet werden.

Sehen wir uns nun die drittstärkste Gruppe der kriminellen Asylanten an, nämlich die Syrer. Diese stellten im ersten Halbjahr 2017 862 Tatverdächtige. Gleichzeitig gab es 14.000 syr. Asylanten. Der Anteil der Tatverdächtigen liegt also bei 6,2 %. Das ist deutlich weniger als bei den Afghanen, aber immer noch stark erhöht gegenüber den Österreichern, bei denen der Tatverdächtigenanteil wie erwähnt bei 1,2 % liegt.

Von den algerischen Asylanten war statistisch gesehen jeder mehr als einmal tatverdächtig
Alle bisher genannten Gruppen werden von den Algeriern weit in den Schatten gestellt. Von den algerischen Asylanten waren im ersten Halbjahr 2017 832 tatverdächtig. Es gab im selben Zeitraum aber nur 805 laufende Asylverfahren mit Algeriern. Das heißt, statistisch gesehen war jeder algerische Asylant mehr als einmal tatverdächtig. Algerische Asylanten waren somit 11x krimineller als die afghanischen Asylanten und 86-mal krimineller als die Österreicher.

Über 3.000 tatverdächtige Asylanten bei Drogendelikten
Sehen wir uns nun noch an, um welche Delikte es eigentlich geht. An erster Stelle stehen die Drogendelikte mit circa 3.000 tatverdächtigen Asylanten. Es folgen die Diebstahlsdelikte mit rund 2.000 tatverdächtigen Asylwerbern. Rund 1.800 Asylanten waren bei einer Körperverletzung tatverdächtig, davon 255 bei einer schweren Körperverletzung. Bei den Sexualdelikten gab es 171 tatverdächtige Asylanten, davon 32 beim Delikt Vergewaltigung. 24 Asylanten waren bei Mord tatverdächtig.

Betrachten wir nun wieder die Afghanen. Diese fallen in der Statistik der Kronen Zeitung, welche alle Ausländer unabhängig von ihrem Asylstatus betrachtet, von allen Asylanten-Nationen besonders negativ auf. Bei allen Straftaten zusammen liegen sie mit 3.770 Tatverdächtigen auf Platz 7. Sehen wir uns auch hier das Verhältnis zur Gruppengröße an. Anfang 2017 lebten rund 45.000 Afghanen in Österrreich. Dazu kamen im Laufe des ersten Halbjahres 2017 noch 2.000 hinzu, es gab also rund 47.000 Afghanen in Österreich. Dies ergibt einen Tatverdächtigenanteil von 8 %.
Wenn man nur die afghanischen Asylanten betrachtet, liegt der Anteil an Tatverdächtigen wie erwähnt nur unwesentlich höher bei 9 %. Afghanen sind also offensichtlich generell eine Gruppe mit einem stark erhöhten Anteil an Kriminellen, egal ob sie sich in einem Asylverfahren befinden oder nicht.

Afghanen sind bei Sexualdelikten zwölffach überrepräsentiert
Besonders auffällig waren die Afghanen bei den Sexualdelikten. Hier lagen sie im ersten Halbjahr 2017 gleich hinter den Österreichern auf Platz 2 mit 118 Tatverdächtigen. Der Anteil an Tatverdächtigen in Sexualdelikten lag bei den Afghanen somit bei 0,25 %. Die Österreicher hatten 1.512 Tatverdächtige bei Sexualdelikten. Dies ist ein Anteil von 0,02 % unter allen Österreichern. Diese Zahl unterscheidet sich von der bei den Afghanen um den Faktor 12, Afghanen waren also bei den Sexualdelikten zwölffach überrepräsentiert.

Leserkommentare:
"Wie sähe denn diese Zahlenspielerei aus, wenn man den "statistischen Österreicher" als einen definiert, dessen Eltern bereits als inländische Staatsbürger betrachtet werden können?"

"Glaubt mir, bei uns rennen aber auch schon genug Asylanten herum, die bei uns wirklich Schutz brauchen, weil sie in ihren Heimatländern längst aufgeknüpft worden wären oder zumindest langjährig in einem dumpfen Kellerverlies untergebracht worden wären. Aber nicht etwa wegen ihrer religiösen oder politischen Gesinnung, sondern schlicht für alles mögliche an Verbrechen, vom Raubmord, Sexualmord abwärts, über Raub, Einbruch und, und, und... Insofern lügen sie ja dann nicht, wenn sie sagen, dass sie Schutz brauchen, ja, aber vor der Gerechtigkeit"

"Des weiteren wurden auch die Marokkaner und Pakistaner in der ..Auflistung vergessen."

"warum hat man die Tschetschenen vergessen? Angst, bezahlt oder bedroht ?:
30.000 Muslimische Tschetschenen leben seit fast 2 Jahrzehnten abgeschottet in Österreich. Die russische Minderheit gilt als gewaltbereit u. frauenfeindlich .. wenn Algerier , u. Nigerianer schon als Asylanten tituliert werden dann sind es die Tschetschenen auch. Und was haben sie gemeinsam ? Richtig in keinem der jeweiligen Länder ist Krieg . der letze Krieg in Tschetschenien wurde 2009 beendet .."
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Sa 4 Nov 2017 - 11:54

http://kaernten.orf.at/news/stories/2876062/ 
Trickdiebinnen gefasst: Polizei sucht Opfer
Nachdem zwei Rumäninnen, im Alter von 25 und 30 Jahren, als Trickdiebinnen ausgeforscht worden sind, ersucht die Polizei nun weitere Opfer, sich zu melden. Die Täterinnen bestahlen ihre Opfer auf offener Straße oder während eines Besuchs an der Haustüre.
Die am Donnerstag ausgeforschten Täterinnen wurden auf freiem Fuß angezeigt. Im Zuge der Ermittlungen stellte sich nun heraus, dass ihnen noch zahlreiche weitere Taten zugeordnet werden können. Bei den Tätern handelt es sich um zwei Frauen, 25 und 30 Jahre alt und zwei Männer. Alle kommen aus Rumänien.
..  UND:

http://salzburg.orf.at/news/stories/2876079/  .. hatte ihre Handtasche im Einkaufszentrum Europark auf einer Sitzbank neben sich abgestellt. Eine unbekannte Frau soll dann die Geldbörse mit 150 Euro gestohlen haben.

Personenbeschreibung

Auf Bildern einer Überwachungskamera ist laut Ermittlern die mutmaßliche Täterin zu sehen – eine etwa 25- bis 35-jährige Frau mit schulterlangen braunen Haaren und Stirnfransen. Die Frau soll auch eine Tätowierung auf dem rechten Oberarm haben. Die Polizei warnt Passanten zu besonderer Vorsicht, weil mehr Taschendiebe unterwegs seien.

Zwei Mongolinnen auf Diebstour

Eine 25-jährige und eine 48-jährige Mongolin hätten im Europark aus einem Geschäft Bekleidung im Gesamtwert von fast 700 Euro stehlen wollen, teilt die Polizei weiters mit. Die Verdächtigen hätten präparierte Handtaschen dabeigehabt, in denen sie die Ware versteckt hätten. Dabei seien sie vom Detektiv des Geschäftes beobachtet und auf frischer Tat ertappt worden.
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Mi 8 Nov 2017 - 10:23

.. und wer zahlt den verursachten Schaden?

http://salzburg.orf.at/news/stories/2876726/ 
600.000 Euro Schaden: Brüder verurteilt
Zwei Brüder aus Bosnien sind am Dienstag in Salzburg verurteilt worden. Sie sollen rund 600.000 Euro Schaden angerichtet und mit einem elektronischem Spezialgerät die Wegfahrsperren von Autos aus dem VW-Konzern umgangen haben.
Der ältere der beiden Brüder, ein 35 Jahre alter Bosnier wurde von vier der 15 vorgeworfenen Fakten freigesprochen. Er bekam eine rechtskräftige Zusatzstrafe von einem Jahr, zehn Monaten und zwei Wochen. Sein 30-jähriger Bruder erhielt fünf Monate bedingt. Dem Urteil zufolge wird dem 35-jährigen Hauptbeschuldigten ein Schaden von 570.000 Euro angelastet.

Geschäfte, Firmen und Autos im Visier

Die Staatsanwaltschaft war noch von einem mehr als 1,3 Millionen Euro hohen Schaden ausgegangen, der bei Einbrüchen in Salzburg, Oberösterreich und Bayern im Zeitraum 2015 und 2016 verursacht worden sei. Den Brüdern wurde gewerbsmäßiger Einbruchsdiebstahl im Rahmen einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Die Bande hat vor allem Geschäfte, Firmen und Autos ins Visier genommen. Der jüngere Angeklagte, ein Gelegenheitsarbeiter, soll dabei nur eine untergeordnete Rolle gespielt haben. Gegen drei unbekannte Täter wird noch ermittelt, ein weitere Verdächtiger wird gesondert verfolgt.

Wegfahrsperren von Autos geknackt

In der Wohnung des Hauptangeklagten fanden Beamten auch eine Box zum „knacken“ der Autos. Der Bosnier soll laut Anklage Mithelfer einer Autoknackerbande gewesen sein. Außerdem sollen die Männer mit dieser Methode zum Beispiel einen Seat gestohlen haben, ihre Box war speziell für Fahrzeuge des VW-Konzerns ausgerichtet.

Auch Einbruch in Antiquitätengeschäft

Der 35-jährige Lkw-Fahrer soll auch bei einem Einbruch in einem Antiquitätengeschäft im März 2016 in der Stadt Salzburg beteiligt gewesen sein. Der Schöffensenat am Landesgericht Salzburg sah den Mann aber nicht als unmittelbaren Täter. Der Bosnier wurde wegen Hehlerei durch Unterstützung des bisher unbekannten Haupttäters aufgrund von Verheimlichen oder Verwerten der gestohlenen Preziosen im Wert von mehr als 300.000 Euro verurteilt. Er wurde heute aus der unbedingten Freiheitsstrafe nach Verbüßung von mehr als zwei Drittel - er befand sich seit 1. Juni 2016 in Untersuchungshaft - bedingt unter einer Probezeit von drei Jahren aus dem Gefängnis entlassen.

Urteil des 30-Jährigen noch nicht rechtskräftig

Sein 31-jährige Bruder wurde von den angelasteten Fakten großteils freigesprochen. Übrig geblieben sind zwei Auto-Einbruchsdiebstähle als Beitragstäter. Er soll Chauffeur-Dienste geleistet haben. Zudem wurde er wegen Urkundenunterdrückung verurteilt, weil er zwei Kennzeichen entwendet haben soll. Das Urteil von fünf Monaten bedingt ist noch nicht rechtskräftig. Der Angeklagte hat drei Tage Bedenkzeit genommen. Der Besitzer des Antiquitätengeschäftes erhielt einen Privatbeteiligten-Zuspruch in Höhe von 228.000 Euro
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Mo 13 Nov 2017 - 16:05

Rumänisch shoppen ? ... Liebe Kaufhauskette: gebts wieder einem Einheimischen den Job als Kaufhausdetektiv. Bei Einheimischen soll lt. Gerüchten die Kriminalitätsrate eher niedriger sein...

http://steiermark.orf.at/news/stories/2877903/  - Kaufhausdetektiv half Seriendieb


.. zwei in Graz lebende Rumänen ..

der 28 Jahre alte Komplize soll den 20-Jährigen als Detektiv in mehreren Filialen einer Kaufhauskette unterstützt haben. Er nahm von diversen, zum Teil noch auszuforschenden Auftragstätern Warenbestellungen entgegen, instruierte den 20-Jährigen und sorgte als Detektiv dafür, dass dieser bei den Diebstählen nicht entdeckt wurde.

Fernsehapparate, Espressomaschinen, Staubsauger

Gestohlen wurden Fernsehapparate, Espressomaschinen, Staubsauger, Geschirr, Bestecksets, eine Waschmaschine, diverse Kleinartikel sowie Spirituosen im Wert von mehreren Tausend Euro ..
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Mi 15 Nov 2017 - 8:53

Was wir noch nie brauchten, müssen wir jetzt anschaffen, weil die Idioten der DöDR
Tausende Gefährder und noch mehr potentielle Terroristen in unsere Heimat ein- und durchreisen lassen.

http://wien.orf.at/news/stories/2878043/ Poller - Nach dem Ballhausplatz bekommt auch das Schloss Schönbrunn Poller. Rechtzeitig vor dem Adventmarkt werden sie derzeit als Anti-Terror-Maßnahme errichtet. Auch andere Christkindlmärkte werden besonders geschützt.
Beim Christkindlmarkt vor dem Schloss Schönbrunn, der am Samstag eröffnet wird, wollen die Veranstalter nichts dem Zufall überlassen: 13 zum Teil versenkbare Poller schützen Haupttor u. die Seiteneingänge. Sie werden derzeit errichtet u. kosten rund 150.000 €. „Die Poller bleiben dann das ganze Jahr“, sagt Herbert Polsterer, der stellv. Direktor von Schloss Schönbrunn gegenüber „Wien heute“. Die Hütten auf dem Christkindlmarkt selbst sind diesmal so angeordnet, daß es 6 statt 4 Zu- u. Abgänge gibt.

Müllcontainer und Betonblöcke um Rathaus

Es sind in der Adventzeit mehr Polizisten im Einsatz, sagt Polizeisprecher Daniel Fürst. „Auch in Wien haben die Verantwortlichen die Sicherheitskonzepte überarbeitet und neu angepasst. Die Polizei ist im öffentlichen Raum sowohl mit Beamten in Zivil und Uniform ausreichend vor Ort und ständig präsent“, so der Sprecher.
Der größte Adventmarkt mit 155 Ständen ist wieder der Christkindlmarkt auf dem Rathausplatz, der seit dem vergangenen Jahr unter dem Namen „Weihnachtstraum“ vom Wien-Marketing veranstaltet wird. Mit dem Christkindlmarkt eröffnet am Freitag auch wieder der 3.000 Quadratmeter große Eislaufplatz im Rathauspark. „Auch dieses Jahr werden auf dem Rathausplatz bauliche Einrichtungen als Präventivmaßnahmen eingerichtet“, so Fürst. Das sind große Müllcontainer, die die Zufahrt erschweren sollen. Versteckt sind sie hinter spartanischen Holzplatten.

Auch die Zufahrt zum Rathauspark wird gesichert. Legosteinartige Betonblöcke sollen dafür sorgen, dass keine Fahrzeuge auf das Areal kommen können. „Es gibt vorbereitete Durchsagen in mehreren Sprachen, um auf fast jede Situation richtig reagieren können“, sagt Michael Draxler vom Stadt Wien Marketing.

Betonblöcke auf der Ring-Seite

Die Maßnahmen werden in Abstimmung mit den Veranstaltern der Märkte festgelegt. Aus aktueller Sicht besteht laut Polizei keine konkrete Bedrohung, sollte eine Änderung eintreten, seien für alle Märkte entsprechende Schutzmaßnahmen entworfen worden, sagte Christian Klement, Geschäftsführer der Firma Weihnachtsdorf, die die Märkte auf dem Maria-Theresien-Platz, im Alten AKH, beim Schloss Belvedere und auf dem Stephansplatz veranstaltet.
Die einzige sichtbare Maßnahme auf diesen Märkten ist, dass auf dem Maria-Theresien-Platz ringseitig Betonsperren aufgestellt wurden. Die Betonblöcke wurden mit Planen umhüllt und sollen wie Weihnachtsgeschenke aussehen.
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Mo 20 Nov 2017 - 14:08

https://www.unzensuriert.at/content/0025591-Einzelfall-Elffache-Mutter-beging-als-Mitglied-einer-kroatischen-Roma-Bande



Elffache Mutter beging als Mitglied einer kroatischen Roma-Bande 2.000 Straftaten
Nicht weniger als 358 Staftaten soll eine 33-Jährige allein in Österreich begangen haben. Doch das ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, verglichen mit den insgesamt 2.000 Delikten, die die Kroatin als Mitglied einer Diebesbande verübt hat. Jetzt wurde die elffache Mutter in Italien gefasst und soll demnächst an Österreich ausgeliefert werden. Sie wurde bereits zu insgesamt 19 Jahren Haft verurteilt, die in Italien für Mütter geltenden milden Gesetze haben die Zugehörige eines Roma-Clans bisher immer vor dem Gefängnis bewahrt - nun könnte das anders werden...
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