Offener Brief an Landeshauptmann Salzburg

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Offener Brief an Landeshauptmann Salzburg

Beitrag von Dissident am Fr Aug 12, 2016 3:46 pm

Auf untenstehenden Brief habe ich nach erster Antwort dazu weitere Fragen gestellt, aber diese wurden nicht mehr beantwortet...

Meine Fragen in blau, Antworten von LH Haslauer rot


Ihre Anfrage vom 23. September 2015

Anfrage an Landeshauptmann Haslauer

Sehr geehrte Herren,

Als Verantwortliche für Land und Stadt Salzburg ersuche ich von Ihnen um Auskunft zu diesen Fragen:

1. Hat das Land und die Stadt Salzburg genug finanziellen Spielraum, um weiterhin anwachsende Migrations-Ströme zu betreuen und teilweise hier aufzunehmen?


Antwort LH Haslauer:
“ Das Land Salzburg hat nach derzeitigem Stand Möglichkeiten, um die derzeit im Land befindlichen Migrationsströme zu betreuen und teilweise auch aufzunehmen. Es fordert uns allerdings sehr. Wenn die Flüchtlingsprognose bei 80.000 Asylanträgen für das Jahr 2015 liegt, werden wir die Quote des Landes Salzburg (6,5 % gemäß der Bevölkerungsanzahl) – sohin ca. 5.000 Asylwerber für dieses Jahr schaffen.“

Antwort Roland Sauter:
Sie schreiben „nach derzeitigem Stand finanzierbar“.
Ich behaupte mal, die Landesregierung macht einfach mehr Schulden auf dem Rücken der Einheimischen.
Jeder Euro, den wir aus unseren Steuergeldern mehr für diese illegale Ein- und Durchwanderung Österreichs und auch Salzburgs rausschmeissen, verschlechtert unsere finanzielle Lage.
Wie ist das vereinbar mit den Aufgaben UNSERES Staates, der UNSERE Interessen zu vertreten hat und nicht die von Ausländern?




2. Alle neu hinzukommenden und hier bleibenden Migranten können nicht leicht Wohnung und in Mehrzahl keine Arbeit finden. Wirtschaft und Arbeitsmarkt werden sicher nicht so wachsen können, wie soll das also weitergehen? Und wie erklären Sie uns Einheimischen die Nachteile, die zwangsläufig daraus für uns entstehen? (bzw. schon bisher entstanden sind!)

Antwort LH Haslauer:
„Die Auswirkungen der zu betreuenden Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt sind noch nicht klar; sie hängt maßgeblich davon ab, welches Qualifikationsniveau die Asylwerber aufweisen und wie diese in den Arbeitsmarkt zu integrieren sind. In höher qualifiziertem Bereich kann durchaus Potenzial geschöpft werden, ein gewisser Druck auf den Arbeitsmarkt kann aber nicht ausgeschlossen werden.“

Antwort Roland Sauter:
Fakt ist, daß wir schon jetzt Arbeitslosigkeit haben mit Tendenz eher zunehmend als abnehmend. Das werden Sie wohl nicht bestreiten?
Wie begründen Sie daher Ihre Aussage, „es wäre noch nicht klar, wie die Auswirkung sein wird“?
Der von Ihnen erwähnte „gewisse Druck auf den Arbeitsmarkt“ ist eine Beschönigung und bedeutet für viele Österreicher Lohndrückung und Arbeitslosigkeit.
Vielleicht sollten die Asylanten-Betreuer herausfinden, wieviele dieser Leute welches Qualifikationsniveau haben, zum Beispiel wieviel Prozent dieser Leute als „höher qualifiziert“ eingestuft werden können. Wird das gemacht und wenn Nein, warum nicht?

Die Frage betreffend Wohnungsmarkt haben Sie nicht beantwortet.
Ich ersuche diesbezüglich auch um Ihre Stellungnahme.
Bald kommt der Winter und es hat keinen Sinn, jetzt überhaupt noch einen einzigen zusätzlichen Sozialhilfefall zu importieren, wo es schon für Einheimische schwer ist, leistbare Wohnungen oder gar nur Zimmer zu finden.
Wie begründen Sie es, wenn Ausländer ohne jede Leistung unseren Landsleuten, die für dieses Land jahrelang Steuern gezahlt haben, vorgezogen werden?



3. Welche Maßnahmen sind getroffen, um die medizinische Versorgung von uns Einheimischen sicherzustellen, falls die hiesigen Krankenhäuser mit Migranten überfüllt sein werden, insbesondere bei aufkommenden Problemen mit hochansteckenden Krankheiten?

Antwort LH Haslauer:
„Die medizinische Versorgung der Bergerinnen und Bürger des Landes Salzburg ist gesichert.“

Antwort Roland Sauter:
Hoffentlich wird das so sein. Es ist aber nicht auszuschliessen, daß eine Verlängerung von Wartezeiten und eine enorme Kostensteigerung in diesem Bereich eintreten wird.


4. Wie bereiten Sie sich vor, wenn eines Tages eine Weiterreise der Migranten über die bayrische Grenze unmöglich wird und zigtausende Migranten dauerhaft bei uns in Salzburg stranden?


Antwort LH Haslauer:
„Wir arbeiten für das Krisenszenario der Schließung der Grenze zu Deutschland an einem Plan, der – sollte dieses Szenario eintreten – unverzüglich in Kraft gesetzt werden wird. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass wir uns immer vorweg auf mögliche Entwicklungen vorbereiten.

Antwort Roland Sauter:
Mir scheint, die Planungen unserer Landes- und Bundesregierungen waren bisher auf nichts derartiges vorbereitet. Deshalb habe ich nicht viel Vertrauen in heutige Planungen. Wie genau sieht denn dieser Plan aus, wenn die Grenze zu Bayern dicht ist bzw. der Rückstau hier in Salzburg immer größer wird?
Kann es sein, daß Ihr Plan die flächendeckende Migranten-Flutung selbst der kleinsten entlegenen Gemeinde vorsieht?


5. Wie beurteilen Sie das Anwachsen des islamischen Anteils der im Land Salzburg aufhältigen Personen? Welche Gefahr kann von darunter befindlichen Terroristen-Schläfern ausgehen?


Antwort LH Haslauer:
„Ich gehe nicht davon aus, dass sich der Anteil von islamischen Flüchtlingen im hohen Maße erhöht; wir dürfen nicht vergessen, dass ein nicht geringer Anteil der geflüchteten Syrer christlichen Glaubens ist.“

Antwort Roland Sauter:
Ist das nur so ein Gefühl von Ihnen oder haben Sie dazu auch Fakten?
Wie genau ist die Religions-Verteilung unter den durchreisenden Personen? Wieviel Christen, wieviel Moslems, wieviel andere?
Der Ausländeranteil im Land Salzburg war 2014  14,5 %
Über eingebürgerte Ausländer, die in dieser Statistik nicht aufscheinen, habe ich keine Zahlen.
Ist es Ihnen egal, wenn es 2030   50% Ausländer sind? Wie sich das auf unsere Kultur und Identität auswirken würde, sollten Sie sich bitte ausmalen.
2001 hatten wir über 23.000 Muslime im Bundesland Salzburg. Aktuellere Zahlen habe ich bei Statistik Austria nicht finden können. Wissen Sie als Landeshauptmann, wieviele es jetzt 2015 sind?
Ich schätze mal so ca. 50.000 mit steigender Tendenz.


6. Wie bereiten Sie sich vor, wenn vielleicht eines Tages eine neue Migrantenwelle, diesmal auf der Rückreise von Bayern aus, zu Tausenden unsere Grenze überqueren will, aber nicht in angrenzende Gebiete "weitergereicht" werden kann?


Antwort LH Haslauer:
„Wir müssen uns von der Illusion verabschieden, dass wir inmitten Europas auf einer Insel der Seligen leben und unsere Nachbarn zum Nulltarif für unsere Sicherheit sorgen. Es ist selbstverständlich, dass wir endlich aufhören müssen, jene Institutionen gering zu schätzten und auszuhungern, deren Aufgaben der Schutz und die Hilfe für unser Land ist.“

Antwort Roland Sauter:
Hier wurde von Ihnen wohl diese Frage mit der Frage 7 verwechselt?
Ich denke, es wird im Nachbarland Deutschland in naher Zukunft zu einer Eskalation kommen und aus welchen Gründen auch immer die heute zuströmenden Menschenmassen eine überstürzte Heimreise antreten wollen. In diesem Fall werden wir hier in Salzburg die Situation haben, wie sie bisher die Burgenländer hatten.
Wie steht die Landesregierung dazu?
Es ist zwar noch ein etwas ferneres Problem, aber es ist nicht ausgeschlossen, daß wir damit konfrontiert werden. Gibt es dazu Vorbereitungen, wenn ja – welche?


7. Wie können Sie mit dem weiteren Dulden derart massiver Zu- und Durchwanderung unseres Staatsgebietes verantworten, daß in Bevölkerung, Polizei und später Bundesheer Kollateralschäden an Mensch und Material entstehen, die vermeidbar gewesen wären?


Antwort LH Haslauer:
„Wir müssen uns von der Illusion verabschieden, dass wir inmitten Europas auf einer Insel der Seligen leben und unsere Nachbarn zum Nulltarif für unsere Sicherheit sorgen. Es ist selbstverständlich, dass wir endlich aufhören müssen, jene Institutionen gering zu schätzten und auszuhungern, deren Aufgaben der Schutz und die Hilfe für unser Land ist.“

Antwort Roland Sauter:
Die von Ihnen angesprochene Illusion hatte leider mehr unsere Landes- und Bundesregierung und weniger die mit mehr Hausverstand gesegneten Einheimischen.
Es war ein verantwortungsloser Fehler, staatliche Pflichten an die EU abzugeben und unsere Grenzkontrollen aufzugeben. Es war eine große Lüge, daß der Beitritt zur EU für uns keine Nachteile bringt.
All die Polizisten und Bundesheer-Angehörigen sind wohl in Mehrzahl ziemlich sauer auf das Agieren ihrer Dienstherren. Und diejenigen, welche begeistert diese Politik mittragen, tun dies anscheinend deshalb weil ihnen ihr sicherer gut bezahlter Staats-Job wichtiger ist als das Wohlergehen und die Zukunft unserer Heimat.

Neue 8. Frage:
Wie stehen Sie dazu, daß EU-Gesetze bewusst von Österreich und anderen EU-Staaten nicht beachtet werden?
Nachdem Österreich und Deutschland keine EU-Außengrenzen mehr haben, dürfte überhaupt kein Asylwerber hier aufgenommen werden. Schliesslich sind die EU-Mitgliedsstaaten mit EU-Außengrenzen dafür verantwortlich. Außerdem hat ein Kriegsflüchtling im nächst erreichbaren sicheren Land Zuflucht zu suchen (sichere Drittstaaten). Zieht er trotzdem weiter, ist er dem Gesetz nach kein Kriegsflüchtling mehr, sondern Wirtschaftsmigrant, der hier nicht aufgenommern werden muss.

Sie schreiben dann noch:
[b]„Trotz aller Ängste müssen wir Verständnis für die sich auf der Flucht befindlichen Menschen und deren Situation zeigen und versuchen, deren Motive zu verstehen – nur so kommen wir zu einer Lösung!“


Antwort Roland Sauter:
Deren Motive sind verschieden. Einige sind wirklich auf der Flucht vor den hauptsächlich von den USA und Israel zerrütteten Staaten. Diese haben wie oben erwähnt nach internationalem Recht keinen Anspruch darauf, bei uns einzureisen.
Andere sind simple Wirtschaftsflüchtlinge, die von unseren Sozialeinrichtungen maximal profitieren wollen. Solche Immigranten nehmen z.B. USA, Kanada oder Australien niemals an. Warum wir?
Einige andere (nach meiner Schätzung 5-20%)könnten Kriminelle und Terroristen sein, für deren kommende Morde und Sachschäden jeder beteiligte Politiker verantwortlich ist, der dieser Völkerwanderung
auf unserem Staatsgebiet widerstandslos zugesehen hat.


In Erwartung Ihrer Antworten füge ich hier noch meine Einschätzung an:

Mir ist schon klar, daß einige Sachzwänge außerhalb Ihres unmittelbaren Einflußbereiches liegen und eher die Herrschaften in Wien anzusprechen wären. Ich erwarte mir aber eher, daß die regional agierenden Verantwortlichen auf Bürgeranfragen reagieren und mehr ernst nehmen als ich das Bundeskanzler und Innenministerium zutraue.
Ein Staat, dessen Regierung nicht mehr in der Lage ist, seine Grenzen zu schützen und zu bestimmen, wer einreisen darf und wer nicht, ist eigentlich gar kein Staat mehr, sondern ein herrenloser Landstrich. Die Frage, wieweit eine solche Regierung gegenüber dem einheimischen Staatsvolk noch Legitimität hat, lässt sich mit jedem Tag eindeutiger beantworten.
Im aktuellen Fall dieser Völkerwanderung sind meiner Ansicht nach einige Gesetze der EU und Österreichs von Amtsträgern und Exekutive gebrochen worden. Jeder daran Beteiligte könnte sich strafbar gemacht haben. Wie weit das zutrifft, muss noch geprüft werden, wenn nicht jetzt so irgendwann später.
[/b]
In Erwartung spannender Zeiten
Roland Sauter


Zuletzt von Dissident am Di März 14, 2017 7:24 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Wegducken vor unangenehmen Fragen, Bürgernähe Fehlanzeige

Beitrag von Dissident am Fr Aug 12, 2016 4:07 pm

Dieser Brief ging im September 2015 auch an den Bürgermeister der Stadt Salzburg:

"An die Mitarbeiter der Büros von LH Haslauer und Bgm. Schaden,

Vor einer Woche habe ich untenstehende Bürger-Anfrage an Sie gerichtet.
Leider habe ich bis heute noch keine Antwort erhalten, nicht einmal einen unpersönlichen Standardbrief.
Stellvertretend auch für alle anderen Steuerzahler, die Ihnen Ihr gutes Gehalt finanzieren, fordere ich Sie auf Ihre Arbeit zu machen! Dasselbe gilt für die Herren, an die meine Anfrage gerichtet ist.

Roland Sauter"

Vom Büro des Bürgermeisters kam nichts. Die ducken sich einfach weg, wenn ein Bürger unangenehme Fragen stellt.
Der Landeshauptmann hat immerhin einmal geantwortet.
Aber auf die daraufhin in Antwort von mir gestellten Fragen: auch Wegducken und nix!

Macht nichts, mittlerweile haben sich ja schon einige Befürchtungen bestätigt und etliche Terroristen sind erwiesenermaßen mit dem Flüchtlingsstrom in Salzburg durchgeschleust worden, und haben anderswo in Europa Menschen ermordet.

Übrigens: Kennt Ihr den größten Schlepper Österreichs?  Cool
Es ist Bundeskanzler Kern!  Rolling Eyes Als damaliger ÖBB-Chef hat er diese Illegalen gratis befördern lassen und uns einheimischen zahlenden Fahrgästen verstopfte Bahnhöfe und andere Beeinträchtigungen zugemutet!
Der Salzburger Hauptbahnhof war lange Zeit samt Vorplatz und Tiefgarage ein einziger Campingplatz für die Ausländerflut Mad


Zuletzt von Dissident am Sa Nov 26, 2016 11:47 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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islamischer Bevölkerungsanteil erhöht

Beitrag von Dissident am Mo Nov 21, 2016 4:15 pm

Dissident schrieb:Auf untenstehenden Brief habe ich nach erster Antwort dazu weitere Fragen gestellt, aber diese wurden nicht mehr beantwortet...
- - -
Anfrage an Landeshauptmann Haslauer: - - - 5. Wie beurteilen Sie das Anwachsen des islamischen Anteils der im Land Salzburg aufhältigen Personen? Welche Gefahr kann von darunter befindlichen Terroristen-Schläfern ausgehen?[/b]

Antwort LH Haslauer:„Ich gehe nicht davon aus, dass sich der Anteil von islamischen Flüchtlingen im hohen Maße erhöht; wir dürfen nicht vergessen, dass ein nicht geringer Anteil der geflüchteten Syrer christlichen Glaubens ist.“

LH Haslauer geht also nicht davon aus, daß sich durch islamische Zuwanderer der Anteil d. islamischen Bevölkerungsanteils erhöht
... confused  Shocked jocolor ?
Auf die Fragen nach dem erhöhten Risiko von Terroristen-Schläfern, geht Haslauer gleich gar nicht ein... Kopf in Sand? oder unangehme Frage?

Verantwortliche Personen in anderen Positionen machen sich dazu schon Gedanken und bereiten sich sogar schon praktisch darauf vor:
http://salzburg.orf.at/news/stories/2810285/ --- Spitäler für Terroropfer vorbereitet?
Wenn es in Österreich einen Terroranschlag gäbe, hätten die Spitäler genügend Kapazitäten? Was wird, wenn sehr viele Opfer zu versorgen sind? Mit solchen Fragen beschäftigen sich nun Notärzte des so genannten „Trauma-Netzwerks“ bei einer Tagung in Salzburg.

--- nach den Anschlägen u. Massenmorden von Paris, Brüssel od. Nizza müsse man sich mit dem Thema auseinandersetzen, sagen die Fachleute --- Wolfgang Voelckel, Leiter der Intensivmedizin im Salzburger UKH: „Unsere Welt ist mittlerweile voll mit derartigen Ereignissen. Auch wir haben unseren Notfall- u. Einsatzplan komplett überarbeitet. Da geht es um Einberufung von ärztlichem Personal, Umgestaltung von Räumlichkeiten, aber auch das Nachhauseschicken von Patienten, deren Behandlung in solchen Zeiten dann nicht so dringlich wäre.“ ---

Extreme Wunden beherrschbarer ---- Beschuss aus automatischen Waffen u. Explosionen, wie sie bei Terroranschlägen auftreten, verursachen viele - bisher in unseren Breiten – weniger bekannte - Verletzungen. Diese können so komplex u. lebensbedrohlich sein, dass man praktische u. neueste Erfahrungen aus der Kriegsmedizin einbringen muss. Oft geht es darum, sehr vielfältige Blutungen zum Stillstand zu bringen, die durch Sprengfallen u. perfide Splitterbomben entstehen. Verletzungsmuster, die früher absolut tödlich waren, kann man mittlerweile mit speziellen Medikamenten für sehr rasche Blutgerinnung, entsprechender Ausrüstung u. speziell geschulten Ärzten viele Leben retten.
- - -
Bei möglichen Terroranschlägen können auch die Rettungsmannschaften selbst in Gefahr geraten, sagt der Flugrettungs-, Notfall- u. Kriegsmediziner Matthias Helm, Leiter der Notfallmedizin im Großkrankenhaus der Deutschen Bundeswehr in Ulm: „Man weiß nicht, ob es weitere Sprengsätze gibt. Denken Sie an Paris, wo es 8 unterschiedliche Szenarien in 30 Minuten gab. Das heißt, wir sind dann nirgendwo sicher..." ---


Zuletzt von Dissident am Sa Nov 26, 2016 11:48 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Werden hochansteckende Krankheiten vertuscht?

Beitrag von Dissident am Sa Nov 26, 2016 11:42 am

In Bulgarien werden die Proteste von Nationalisten ernster genommen als in der DöDR. Bei uns wird nur abgewiegelt und sachliche Argumente als "Hetze von Extremisten" abgekanzelt. Noch geht das durch, aber die Zeiten werden sich ändern ...

Dissident schrieb: 3. Welche Maßnahmen sind getroffen, um die medizinische Versorgung von uns Einheimischen sicherzustellen, falls die hiesigen Krankenhäuser mit Migranten überfüllt sein werden, insbesondere bei aufkommenden Problemen mit hochansteckenden Krankheiten?

Antwort LH Haslauer: „Die medizinische Versorgung der Bergerinnen und Bürger des Landes Salzburg ist gesichert.“

Antwort Roland Sauter: Hoffentlich wird das so sein. Es ist aber nicht auszuschliessen, daß eine Verlängerung von Wartezeiten und eine enorme Kostensteigerung in diesem Bereich eintreten wird.


http://1nselpresse.blogspot.co.at/2016/11/schickt-sie-zuruck-bulgariens.html --- Über 400 Asylbewerber wurden in einem Teil des Lagers eingeschlossen, nachdem Gerüchte durch einen nahegelegenen Ort gingen, wonach einige von ihnen an einer ernsten und hochansteckenden Hautkrankheit leiden ---

Bulgarien war einer der wichtigsten Transitpunkte für über eine halbe Million Migranten, die im letzten Jahr aus dem Mittleren Osten u. Nordafrika nach Europa kamen. Das Land hat entlang seiner Grenze zur Türkei einen Zaun errichtet u. seine Grenzkontrollen verschärft, um Asylbewerber von Versuchen abzuhalten, die Grenze zu überqueren.
--- haben bulgarische Nationalisten in den letzten Monaten Proteste veranstaltet u. dabei die sofortige Schliessung aller Flüchtlingslager gefordert, sowie dass die Migranten zurück in die Türkei oder in ihr Herkunftsland gebracht werden.
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Allgemeine Bürger-info

Beitrag von Dissident am Sa Nov 26, 2016 11:56 am

Weil immer soviel von Transparenz geredet wird: Allgemeine Bürger-info

zu LH Haslauer: http://doedr.forumieren.net/t11p25-menschen-und-personalien#501
... interessant auch, wieviel der LH beruflich um die Ohren hat(te)

zu LH Haslauer sen.: http://doedr.forumieren.net/t11p25-menschen-und-personalien#499
und dazu erwähnenswert: Franz Wesenauer  http://doedr.forumieren.net/t11p25-menschen-und-personalien#500

zu Heinz Schaden: http://doedr.forumieren.net/t11p75-menschen-und-personalien#948


Zuletzt von Dissident am Di März 14, 2017 7:37 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Offener Brief an Landeshauptmann Salzburg

Beitrag von Dissident am Mo Dez 19, 2016 9:27 am

Dissident schrieb:--- Anfrage an Landeshauptmann Haslauer
Als Verantwortliche für Land und Stadt Salzburg ersuche ich von Ihnen um Auskunft zu diesen Fragen:

1. Hat das Land und die Stadt Salzburg genug finanziellen Spielraum, um weiterhin anwachsende Migrations-Ströme zu betreuen und teilweise hier aufzunehmen?


Antwort LH Haslauer:
“ Das Land Salzburg hat nach derzeitigem Stand Möglichkeiten, um die derzeit im Land befindlichen Migrationsströme zu betreuen und teilweise auch aufzunehmen. Es fordert uns allerdings sehr. Wenn die Flüchtlingsprognose bei 80.000 Asylanträgen für das Jahr 2015 liegt, werden wir die Quote des Landes Salzburg (6,5 % gemäß der Bevölkerungsanzahl) – sohin ca. 5.000 Asylwerber für dieses Jahr schaffen.“

Antwort Roland Sauter:
Sie schreiben „nach derzeitigem Stand finanzierbar“.
Ich behaupte mal, die Landesregierung macht einfach mehr Schulden auf dem Rücken der Einheimischen.
Jeder Euro, den wir aus unseren Steuergeldern mehr für diese illegale Ein- und Durchwanderung Österreichs und auch Salzburgs rausschmeissen, verschlechtert unsere finanzielle Lage. Wie ist das vereinbar mit den Aufgaben UNSERES Staates, der UNSERE Interessen zu vertreten hat und nicht die von Ausländern?

http://salzburg.orf.at/news/stories/2815257/ --- Keine Änderungen bei Mindestsicherung --- Ab 1.1.2017 ist die Mindestsicherung Sache der einzelnen Bundesländer. Während einige Länder schon eine Verschärfung angekündigt haben, soll in Salzburg vorerst alles beim Alten bleiben. ---
Variante aus Oberösterreich, wo die Mindestsicherung für Asylberechtigte und subsidär Schutzbedürftige deutlich gekürzt wird ---
Eine mögliche Auswirkung könnte etwa eine Wanderungsbewegung innerhalb Österreichs werden - also beispielsweise von den Bundesländern mit niedrigeren Leistungen weg in Richtung der quasi großzügigeren. ----
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Re: Offener Brief an Landeshauptmann Salzburg

Beitrag von Dissident am Di Dez 20, 2016 8:46 am

Dissident schrieb:
       Auf die Fragen nach dem erhöhten Risiko von Terroristen-Schläfern, geht Haslauer gleich gar nicht ein... Kopf in Sand? oder unangehme Frage?---

Die gestiegene Terror-Bedrohung in unserer Heimat hat sich nicht nur durch die seit Herbst 2015 zugenommene Ausländer-Überschwemmung ergeben,
sondern läuft schon seit langer Zeit vorher und jetzt versteckt weiter, weil laufend unpassende Zuwanderer nach Österreich hereinspazieren und auf Steuerzahlerkosten hier leben dürfen.
Aktuelles Beispiel, das ohne diese Einheimischen-feindliche Politik nicht so leicht möglich wäre:
Hauptschuldige an diesen Zuständen ist die Bundesregierung in Wien und mitschuldig die Landeshauptleute. Wir Einheimischen können uns schlecht dagegen wehren und müssen zusehen, wie wir von DENEN DA OBEN verraten werden.
Evil or Very Mad
http://wien.orf.at/news/stories/2821164/  Anschlag in Wien verhindert

In Favoriten ist am Abend ein mutmaßlicher Terrorist festgenommen worden. Der Verdächtige soll einen Anschlag im Jänner in Wien geplant haben. Die Polizei richtete eine Warnung an die Bevölkerung. Beim Verdächtigen handelt sich um einen Österreicher mit Migrationshintergrund, wie Innenminister Sobotka am Freitagabend bei einer Pressekonferenz berichtete. Es wurde ein potenzieller Anschlag in der Bundeshauptstadt verhindert, betonte der Ressortchef.

Von Cobra festgenommen
Der 18-Jährige wurde in Favoriten in der Rotenhofgasse in Gewahrsam genommen. Man möchte laufende Ermittlungen nicht durch Preisgabe von vorzeitigen Ergebnissen gefährden, sagte Sobotka. Weitere polizeiliche Maßnahmen würden derzeit noch laufen. Die Zusammenarbeit mit ausländischen Behörden hat zum Erfolg geführt, sagte Kogler, Generaldirektor für Öffentl. Sicherheit. Zugleich betonte er, dass die inländischen Behörden die Sicherheitsmaßnahmen aufrecht halten, während die Ermittlungen laufen. Landespolizei-Vizepräsident Mahrer ersuchte die Bevölkerung um Achtsamkeit.

Hinweise auf islamistische Radikalisierung
Die Polizei werde weiterhin in erhöhtem Maße Präsenz zeigen, bis man wieder von einer sicheren Lage ausgehen kann. „Die Wege, die der Täter in den letzten Jahren genommen hat, u. auch das Täterprofil möchte ich heute noch nicht bekannt geben“, sagte Innenminister Sobotka. Der Verdächtige habe seinen Hauptstandort u. seine Wohnadresse in Wien gehabt. Die Hinweise auf den Burschen kamen aus dem Ausland - von wo, wollte Sobotka aus ermittlungstaktischen Gründen nicht bekanntgeben.
„Es ist in diesen Hinweisen davon die Rede gewesen“, sagte Sobotka auf die Möglichkeit eines geplanten Anschlags mit einer Bombe angesprochen. Aber wie man bei anderen Fällen gesehen habe, sei vieles als Waffe möglich. Die Verbindungen des Verdächtigen ins Ausland werden derzeit geprüft.

Die Observierung des Verdächtigen lief seit wenigen Tagen. „Und wenige Tage bewegt sich zwischen 1 u. 4“, so Sobotka. Der Mann habe sich widerstandslos festnehmen lassen. Es gebe „einzelne Indizien“ auf eine islamistische Radikalisierung, die man aber noch prüfen müsse. Laut Informationen der „Kronen Zeitung“ gehört der Verdächtige zu einer „Gruppe albanischstämmiger radikaler Islamisten“, die mit der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sympathisieren.

Warnung der Polizei
Die Polizei richtete eine Warnung an die Bevölkerung. Vor allem an stark frequentierten Orten möge man aufmerksam sein. Bei Sichtung zurückgelassener Gegenstände - wie Gepäckstücken - möge man die Polizei verständigen. „Es ist nicht Zeit für Panik, aber erhöhte Aufmerksamkeit“, so Polizeisprecher Keiblinger im „Wien heute“-
Interview. Die Behörden wurden in Alarmbereitschaft gesetzt, es sind „Beamte in Uniform u. Zivil verstärkt unterwegs“, betonte Keiblinger ---

http://wien.orf.at/news/stories/2821192/ --- Eine Bombe in der U-Bahn in Wien sei „eines der möglichen Szenarien gewesen“ --- möglicherweise ein radikal-religiöser, salafistischer Hintergrund vorliege. Es gebe Anhaltspunkte, „dass ein etwas größeres Rahmenwerk dahintersteht“ ---
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Re: Offener Brief an Landeshauptmann Salzburg

Beitrag von Dissident am Di März 07, 2017 4:27 pm

Hat nichts mit der Ausländer-Überschwemmung zu tun? Oder eben doch!?

http://salzburg.orf.at/news/stories/2829592/  Asylkrise: Zahl der Straftaten stark gestiegen

Mit einem Plus von 9 % ist die Zahl der Strafanzeigen in Salzburg bundesweit am stärksten gestiegen. Die Polizei erklärt das damit, dass Salzburg als Grenzstadt zu Deutschland von der Asylkrise besonders stark betroffen sei.

In der Landeshauptstadt wurden mehr Straftaten angezeigt als in allen 5 Salzburger Landbezirken zusammen. In diese Statistik für das Jahr 2016 flossen auch zahlreiche Anzeigen ein, die direkt mit der Asylkrise im Herbst 2015 in Zusammenhang stünden, sagt Polizeisprecherin Eva Wenzl: „Die Grenzübergange in Salzburg, wie beispielsweise der Walserberg, sind durchaus ein Nadelöhr, die sich auch auf die Kriminalstatistik in der Stadt Salzburg ausgewirkt haben.“

40 Migranten stranden pro Woche in Salzburg
Derzeit stranden etwa 40 Migranten, Einwanderer u. Flüchtlinge pro Woche in Salzburg. Diese werden entweder von den deutschen Behörden aus Bayern abgewiesen oder zurückgeschickt, oder sie werden von der Polizei beim Salzburger Hauptbahnhof als illegal Reisende aufgegriffen u. registriert.

Viele Straftaten beim Bahnhof

Die am Montag präsentierte Kriminalstatistik zeigt, dass die Zahl der Delikte rund um den Salzburger Hauptbahnhof stark zugenommen haben. Die häufigsten Straftaten sind der Raub von Handtaschen, Ladendiebstähle, Suchtmittelvergehen u. Körperverletzungen. Nach jahrelangem Sparkus ist die Polizei nun damit beschäftigt, neue Nachwuchskräfte auszubilden. Innenminister Sobokta kündigte am Montag Personal- u. Investitionsoffensiven an. Junge Polizisten dürfen derzeit nach 6 Monaten Ausbildung an den Grenzen eingesetzt werden ---
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Re: Offener Brief an Landeshauptmann Salzburg

Beitrag von Dissident am Mo März 20, 2017 9:35 am

LH Haslauer glaubt immer noch, daß mit Integrations-Bemühungen das Problem der Ausländer-Überschwemmung unseres Landes gelöst werden kann.
Gleichzeitig spricht er Dinge an, welche doch aufzeigen, daß all die jahrzehntelangen Integrations-Maßnahmen versagt haben.


http://salzburg.orf.at/news/stories/2832010/ --- so Haslauer: „Das Schwergewicht unserer Tätigkeiten hat sich in Richtung Integration verlagert.“
- - -
Probleme bereitet laut Haslauer die türkische Parallelgesellschaft. In Mittersill mit rund 6.000 Einwohnern gebe es etwa Kindergartengruppen mit mehr fremdsprachigen als deutschsprachigen Kindern: „Das Problem sind nicht die Flüchtlingskinder, weil da wollen die Eltern, dass die Kinder Deutsch lernen. Probleme gibt es zum Teil mit türkischen Kindern, die in dritter Generation hier leben, weil zu Hause nur türkisch gesprochen wird.“ ---
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bald: Politiker haften für Ausländer, auch Haslauer...

Beitrag von Dissident am Mi Apr 12, 2017 10:41 am

eine Meldung aus der serbischen Grenzstadt zu Kroatien ...

In Salzburg, der österr. Grenzstadt zu Deutschland ist es nicht so?


https://bachheimer.com/einwanderungspolitik ---  RT: Über 200 Flüchtlinge wegen Überfälle auf Einheimische in Serbien festgenommen

Die Polizei hat über 200 Flüchtlinge im in der serbischen Stadt Šid an der Grenze zu Kroatien dingfest gemacht, schreibt Associated Press.
Dem Bürgermeister Predrag Vukovic zufolge hätten die Randalierer „gestohlen, sich gegenseitig geprügelt und die Einwohner angegriffen“.
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Solche Leute habt´s IHR Politiker reingelassen!

Beitrag von Dissident am Do Mai 11, 2017 10:00 am

Solche Leute sind unter den Flüchtlingen: http://www.epochtimes.de/politik/europa/lebenslange-haft-fuer-syrischen-fluechtling-in-oesterreich-wegen-20-fachen-mordes-an-soldaten-a2116219.html

Lebenslange Haft für syrischen Flüchtling in Österreich wegen 20-fachen Mordes an Soldaten
--- hatte der Mann gestanden, als Mitglied einer Einheit der Freien Syrischen Armee 20 Soldaten der Regierungstruppen .. getötet zu haben, die nach Kämpfen verletzt und unbewaffnet gewesen seien. Die Vorfälle ereigneten sich 2013 u. 2014 in der syrischen Stadt Homs und Umgebung --- Zitat Ende

Politiker haften für jeden einzelnen Flüchtling!
Sämtliche Bundes- und Landespolitiker (im Falle von Salzburg: Haslauer & Co) haben die innere Sicherheit unseres Landes verschlechtert und uns Einheimischen hohe laufende Kosten verursacht, die vermeidbar wären. Fragt sich, wie das geahndet werden muss.

Ausreden auf Wien oder Brüssel gelten nicht. Hier ein Beispiel für solche Zurück-Ruderer: http://www.journalistenwatch.com/2017/05/12/die-wundersame-wandlung-eines-spd-oberbuergermeisters/
Die wundersame Wandlung eines Oberbürgermeisters: Es ist immer interessant zu beobachten, wie sich Provinzpolitiker verwandeln, wenn die Realität vor ihrer Haustür angekommen ist. Ein gutes Beispiel dafür ist der Dortmunder Oberbürgermeister Ullrich Sierau: "Wie Focus-Online berichtet, soll der Dortmunder Oberbürgermeister Ulrich Sierau (SPD) einen heftigen Wutanfall angesichts der No-Go-Areas in Dortmund bekommen u. Angela Merkel u. Ihrer Migrationspolitik die Verantwortung dafür gegeben haben. Der Wutanfall entlud sich, als Sierau von Journalisten auf die Dortmunder Nordstadt angesprochen wurde. Diese gehört laut Focus „zu den 25 „gefährlichen bzw. verrufenen Orten“ in NRW, die das Landesinnenministerium kürzlich auf Anfrage eines CDU-Politikers benannte. 60.000 Menschen leben hier, 41.500 davon sind Migranten. ---
Besonders verärgert zeigte sich der Oberbürgermeister angesichts der Fragen, die nahe legten, dass er für die Straßendealer, Libanesenclans u. dem Nordstädter Drogenprobleme die Verantwortung trage. Das sei falsch. Stattdessen: „Bundeskanzlerin Angela Merkel, Innenminister Thomas de Maizière u. die EU seien verantwortlich für die Armutszuwanderung und die Verrohung des Viertels“ ---
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Beitrag von Dissident am Mo Mai 22, 2017 3:41 pm

Ausländer-Überschwemmung zulassende Politiker tragen die Verantwortung
für alles, was kriminelle Subjekte aus dieser Menschenmasse heraus an unserem Volk (ja das gibt es!) für Verbrechen anrichten.
... und: HASS ist eine verständliche menschliche Reaktion auf solche Leute, und hat nichts mit hatespeech oder Volksverhetzung zu tun, gell  Twisted Evil

Beispiel aus Tulln, empfehlenswerter Lesestoff für LH Haslauer und alle Mit-Dulder der laufenden Ausländer-Überschwemmung Österreichs:  http://www.krone.at/oesterreich/15-jaehrige-sie-haben-mein-leben-zerstoert-brutal-vergewaltigt-story-570313


15- Jährige: "Sie haben mein Leben zerstört"

Die brutale Vergewaltigung einer 15 Jahre alten Tullnerin durch 3 Asylwerber schockiert ganz Österreich. Jetzt spricht das Opfer in der "Krone". Über seinen Hass gegen die Täter. Und über die Unmöglichkeit zu vergessen.

Ihre Augen, ihre großen graugrünen Augen. So viel Leid ist darin zu sehen, so viel Misstrauen - und Angst. Das 15- jährige Mädchen, das jetzt auf einer Wiese im niederösterreichischen Purkersdorf sitzt, vor dem Wohnhaus seiner Mutter, hat unzählige Wunden auf den Armen.
"Wenn ich mich selbst verletze", sagt Sandra (Name von der Redaktion geändert) leise, "spüre ich den anderen Schmerz weniger." Den Schmerz in ihrer Seele, der zu ihrem ständigen Begleiter geworden ist. Seit dem 25. April, als in ihrer Heimatstadt Tulln drei Männer über sie herfielen und ihr ungeheure Qualen antaten.

"Kaum jemand weiß, was wirklich geschehen ist"

Vor wenigen Tagen wurde der grauenhafte Fall bekannt. Zwei Täter - ein Afghane, ein Somalier, 18 und 19 Jahre alt - befinden sich mittlerweile in U- Haft. Ein Verdächtiger ist noch flüchtig. In den Zeitungen, im Fernsehen, "dauernd lese und sehe ich Berichte über das Verbrechen an mir. Aber kaum jemand weiß, was da wirklich geschehen ist und wie es mir danach geht."

Darum will das Opfer nun der "Krone" ein Interview geben: "Aber vielleicht sollte ich zuerst über das Davor sprechen." Über die Stunden vor der Tat. "Ich bin bei meiner Mama u. später noch kurz mit einer Freundin in Wien gewesen. Dort bin ich um 21.30 Uhr in einen Zug nach Tulln gestiegen." Wo Sandras Vater lebt. Seit der Scheidung der Eltern wohnt sie hauptsächlich bei ihm. Knapp 1 Stunde dauerte die Fahrt, "dann machte ich mich zu Fuß auf den Heimweg". Das Mädchen marschierte los, in Richtung Messegelände, vorbei an einem Containerdorf für Asylsuchende.
"Ja, ein paar von ihnen hatten mir früher manchmal vom Zaun aus zugeschrien, ich solle ihnen meine Handynummer geben. Ich habe nie auf ihre Annäherungsversuche reagiert u. nie ist mir einer von ihnen zu nahe getreten. Deshalb habe ich mich nicht gefürchtet." Und Sandra ging, wie schon so oft, über den Pfad vor der Flüchtlings-
unterkunft. "Plötzlich waren hinter mir 3 Männer, sie haben sich laut in einer mir fremden Sprache miteinander unterhalten. Ich habe sie näher kommen gehört u. ein mulmiges Gefühl bekommen. Ich fing an zu laufen." Sekunden später eine Hand über ihrem Mund, "damit ich nicht schreien konnte". Und ihre Peiniger schleppten sie fort, zu einem nahe gelegenen Sportplatz.
Sandra, was hast du dabei gefühlt? "Fürchterliche Panik, entsetzliche Angst." Das Martyrium: "Einer der Täter hielt mich fest, während sich ein anderer an mir verging." Und der dritte "Schmiere" stand. "Lange ließ ich alles über mich ergehen, ich war wie versteinert. Aber irgendwann war da mit einem Mal eine ungeheure Kraft in mir. Ich schaffte es, mich loszureißen und wegzurennen."
Über die Wiese, über eine Böschung, über eine Straße: "Ich sah bereits mein Wohnhaus, dachte, ich wäre gleich in Sicherheit. Doch die Männer holten mich ein u. der grauenhafte Alptraum geschah ein zweites Mal." Eine Hand über dem Mund des Mädchens, "noch mehr Hände, die brutal nach mir griffen und mich wegzerrten". Hinter ein Gebüsch. In den Garten einer leer stehenden, halb verfallenen Villa.
"Dieses Schwein, das mich zuerst missbraucht hatte, umklammerte mich - während der Täter, der das davor getan hatte, über mich herfiel." Und abermals "der dritte Typ aufpasste". Dann eine Gruppe Menschen im Laternenlicht, "da ließen die Männer von mir ab u. flüchteten". Sandra blieb im Gras liegen. Unfähig, um Hilfe zu schreien. Unfähig, sich zu bewegen. "Ich war wie in Trance." Als sie in die Wohnung ihres Vaters kam, "sah ich auf meine Uhr. Es war 16 Minuten nach Mitternacht."
Die 15-Jährige zog sich aus, warf ihre schmutzigen Kleider in eine Ecke u. ging unter die Dusche: "Ich wusch mich eine Ewigkeit, danach legte ich mich weinend in mein Bett." Das Mädchen weinte durch, bis zum Morgen: "Dann hielt ich den Druck nicht mir aus, ich musste mich einfach jemandem anvertrauen - schrieb meiner Schwester ein SMS."

Einvernahmen bei der Polizei, Untersuchungen im Spital. Die Sicherstellung des Gewandes, das die 15-Jährige bei dem Übergriff getragen hatte, für Untersuchungen im Labor. Ermittlungen in dem Tullner Containerdorf für Flüchtlinge. 59 DNA-Abnahmen. Die Klärung der Causa. "Ich will, dass meine Peiniger hart bestraft werden. Denn sie haben mein Leben zerstört", sagt Sandra. Auch ihre Mutter ist völlig gebrochen: "Tag und Nacht sind sie in meinem Kopf, die Gedanken daran, was die Verbrecher meiner Tochter angetan haben. Ich hasse sie so sehr dafür."
Nach Bekanntwerden der Tat postete die 15-Jährige auf ihrer Facebook-Seite einen "Krone"- Bericht über den Fall u. "outete" sich als Opfer: "Da mich viele gefragt haben, wer das ist: Ja, das bin ich. Und ich bin froh, dass es Leute gibt, die mir Kraft geben u. mich immer wieder aufbauen. Ich danke euch!"

Die Tragödie hat vieles verändert, in Tulln. Die Bevölkerung ist massiv verunsichert , Bürgermeister Peter Eisenschenk veranlasste mittlerweile einen Aufnahmestopp für Asylwerber: "Denn wir alle brauchen Zeit, um das Geschehene zu verarbeiten." Sandra wird nun im Kinderschutzzentrum MÖWE psychologisch betreut. Eine weitere Schulausbildung scheint derzeit nicht möglich zu sein. Der größte Wunsch des Mädchens? "Eine stationäre Therapie zu machen, auf einem Bauernhof in den Bergen, in einer einsamen Gegend. Und vielleicht davor noch das Meer sehen zu dürfen."

Leserkommentare:
".. Die groben fahrlässigen Entscheidungen die unsere Regierung trifft sind ein Wahnsinn. Unsere Regierung bringt sein eigens Volk dermaßen in Gefahr, das ist sehr schlimm. Bis es einmal dem Volk reicht und Selbstjustiz verübt."

".. Die Wähler sollten endlich bei der nächsten Wahl daran denken..."

"Und weiter keine Reaktion unserer Frauenparteien. Wäre das Opfer eine Asylantin und der Täter ein Einheimischer hätten wir sicher die bekannten Demos."

"Die Politiker werden erst dann munter, wenn es einen von Ihnen oder einen Angehörigen erwischt."

".. Eigenartigerweise sind dann immer die Frauenrechtler/innen, Grünen, Roten auf Tauchstation. Und außer der verbalen Floskel, "wir verurteilen auf's schärfste", kommt nichts. Aber wehe man schreibt etwas härter gegen die "traumatisierten Asylwerber", dann erfolgt ein 130 Seiten Bericht der Grünen über "Hass im Netz" nebst Anklage."

"Solange die Frauen weiterhin ihre Stimme nicht der FPÖ geben, wird sich in unserem Lande nichts ändern. Nur durch die Frauen gewinnen immer wieder SPÖ, ÖVP, Grüne u. Neos. Wir Männer sollten uns nicht mehr einmischen. Dies ist nun ein Frauenproblem geworden. Sie können sich nur schützen durch die Wahl der FPÖ. Nur Frauen lassen sich halt leicht beeinflussen. Dies hat man gesehen bei der BP Wahl mit der Kampagne von Haselsteiner."

"Wer Wind säht soll Sturm ernten!"

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Tullner-Sex-Taeter-verhoehnen-ihr-Opfer/284183129 Tullner Sex-Täter verhöhnen ihr Opfer
.. 35-jähriger Afghane (der sich als 18-Jähriger ausgab) u. 2 Somalier (auch hier schwindelte einer beim Alter u. machte sich jünger) .. laut erster Einvernahme völlig uneinsichtig: "Sie hat uns verführt", alles sei freiwillig passiert ---
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Re: Offener Brief an Landeshauptmann Salzburg

Beitrag von Dissident am Di Mai 23, 2017 4:01 pm

Als Salzburger geht es mir auf den Keks, wenn in unserem Land BRD-Polizei arbeitet...
und: Es werden immer mehr Ausländer hier bei uns in Salzburg "hängenbleiben":

http://salzburg.orf.at/news/stories/2845031/ 34 Syrer von Bayern nach Salzburg zurückgewiesen

Die deutsche Bundespolizei hat Montag auf dem Salzburger Hauptbahnhof 34 Syrer nach Österreich zurückgewiesen. Sie hätten mit einem Zug nach München fahren wollen. Noch ist unklar, was mit der Gruppe weiter geschieht.

Seit vielen Monaten gibt es auch auf dem Salzburger Hauptbahnhof vorgelagerte Grenzkontrollen der deutschen Bundespolizei.
Am Montag verweigerten die Beamten 34 Syrern die Weiterreise, die mit einem Zug von Salzburg in Richtung München fahren wollten.

Die Mitglieder der Gruppe hätten keine gültigen Papiere bei sich gehabt, teilen die Ermittler mit. Sie sprachen „Einreiseverweigerungen aus und leiteten Ermittlungen wegen des Verdachtes der versuchten unerlaubten Einreise ein“, heißt es in einer Aussendung der deutschen Bundespolizei. Anschließend wurde die syrische Gruppe der österr. Polizei überstellt.

Was geschieht mit Zurückgewiesenen?
Laut Auskunft der Polizei übernahmen Salzburger Beamte auf dem Hauptbahnhof die Zurückgewiesenen von den deutschen Kollegen und brachten sie in das Polizeianhaltezentrum in Salzburg. Dort wird geprüft, ob die Syrer bereits in einem anderen EU-Land einen Asylantrag gestellt haben. Meistens sei das nicht der Fall, berichtet eine Polizeisprecherin aus der Praxis. In der Regel würden sie dann einen Asylantrag in Österreich stellen.
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Zahlt´s der Haslauer? ...

Beitrag von Dissident am Mo Mai 29, 2017 11:12 am

Vandalismus durch Narrische ...
Zahlt´s der Haslauer? ... oder Kern, der Schlepper in ÖBB-Diensten war? oder die depperte Regierung in Wien, die 2015 Schengen außer Kraft setzte?
"Wie komme ich dazu, dass ich für Schäden aufkommen muss, die ein Illegaler an meinem Eigentum angerichtet hat? Warum schützt mich der Staat als Bürger nicht vor solchen Straftätern?" Die Reparaturrechnung hat der geschädigte Salzburger beigelegt: Spiegel rechts und links erneuern, Rechnungsendbetrag: 1082 Euro.

http://www.krone.at/oesterreich/bei-20-pkw-spiegel-abgebrochen-wer-zahlt-schaden-somalier-als-vandale-story-571609  Somalier als Vandale
Bei 20 Pkw Spiegel abgebrochen: Wer zahlt Schaden?
.. Es war in der Nacht vom 5. auf den 6. Mai, als der 27-jährige Somalier in Salzburg-Gnigl, Parsch u. Aigen mutwillig von 20 abgestellten Pkw die Seitenspiegel herunter riss. In U-Haft kam er überhaupt nur deshalb, weil eine Augenzeugin die Polizei rief. Der Somalier war bereits zuvor durch mehrere Delikte aufgefallen, aber stets auf freiem Fuß geblieben.

Geschädigte müssen zahlen
Mehrere 30.000 € soll der Schaden an den Pkw betragen. Ein geschädigter Salzburger hat nun an den Innenminister geschrieben: "Wie komme ich dazu, dass ich für Schäden aufkommen muss, die ein Illegaler an meinem Eigentum angerichtet hat? Warum schützt mich der Staat als Bürger nicht vor solchen Straftätern?"
Die Reparaturrechnung hat der geschädigte Salzburger beigelegt: Spiegel rechts und links erneuern, Rechnungsendbetrag: 1082 Euro. Zu zahlen bei Abholung. Besteht keine Kaskoversicherung, bleibt nichts anderes über als der Griff in die eigene Geldbörse.

"Unsteter Aufenthalt" von Ahmed A.
Seitens der Salzburger Polizeidirektion gab es für das Opfer einen tröstenden Brief: Man könne ja den Schaden im Zuge eines Gerichtsverfahrens geltend machen u. sich einen Rechtstitel auf dem Zivilrechtsweg holen (siehe auch Faksimile unten). Nur: Der Somalier ist Asylwerber, u. der Polizei-Akt mit Nr. B6/22636/2017 zum Thema "Schwere Sachbeschädigung" führt als Anschrift von Ahmed A. auf: "Unsteter Aufenthalt". Da kann man sich ausmalen, wie hoch die Chancen sind. FPS-Chef Karl Schnell will im Landtag klären, ob durch Flüchtlinge verursachte Schäden nicht aus dem Flüchtlingsbudget ersetzt werden können: "Wenn schon der Staat Zigtausende ohne jede Kontrolle ins Land gelassen hat, kann er nicht auch noch seine Bürger im Regen stehen lassen, wenn sie Opfer von Straftaten durch Illegale oder Asylwerber werden."

9,2% mehr Straftaten in Salzburg
Ahmed saß übrigens vergangene Woche vor Gericht: "Ich schlachte dich ab und trinke dein Blut", soll er einem Syrer Anfang April in einer Radstädter Asylunterkunft gedroht haben, wo der Somalier zuvor auch die Einrichtung demoliert hatte. 3 Wochen saß der Somalier in U- Haft, nach dem Prozess am Dienstag wurde er aber wieder frei gelassen.
Um 9,2% mehr Straftaten verzeichnete man in Salzburg im Jahr 2016 - die höchste Steigerungsrate in Österreich: "Die Menschen fühlen sich nicht mehr sicher", sagt Karl Schnell: "Und es darf nicht sein, dass sie bei solchen Vandalenakten die Schäden dann aus eigener Tasche zahlen sollen."

Leserkommentare:
"DAS wäre jetzt die Möglichkeit das LAnd Salzburg in Form von LH Haslauer und Vize Rössler sowie die REpublik ÖSterreich auf Schadensersatz etc zu klagen"

"Jetzt verstehe ich erst, warum Asylwerber die Wirtschaft in Österreich ankurbeln..."

"Bezahlen muss diesen Schaden, der schuldige Verursacher, der Staat Österreich und zur Verantwortung muss der Bundeskanzler herangezogen werden. Wenn das von seinem Gehalt abgezogen wird, würde sich diese Situation blitzschnell ändern."

"Sie so mir nichts, dir nichts auf die Bürger loszulassen ist grob fahrlässig und hat bereits tausende Österreicher zu Verbrechensopfern gemacht. Die Regierung trägt die volle Verantwortung dafür."

"Nicht nur die hohe Steuerlast haben wir dieser Regierung zu verdanken, auch die Auswirkungen der Flüchtlingspolitik hat das Volk ungefragt und selbst zu tragen!"
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Re: Offener Brief an Landeshauptmann Salzburg

Beitrag von Dissident am Mi Jul 05, 2017 3:40 pm

Dissident schrieb: Anfrage an Landeshauptmann Haslauer ---

1. Hat das Land und die Stadt Salzburg genug finanziellen Spielraum, um weiterhin anwachsende Migrations-Ströme zu betreuen und teilweise hier aufzunehmen?


Antwort LH Haslauer:
“ Das Land Salzburg hat nach derzeitigem Stand Möglichkeiten, um die derzeit im Land befindlichen Migrationsströme zu betreuen und teilweise auch aufzunehmen. Es fordert uns allerdings sehr. Wenn die Flüchtlingsprognose bei 80.000 Asylanträgen für das Jahr 2015 liegt, werden wir die Quote des Landes Salzburg (6,5 % gemäß der Bevölkerungsanzahl) – sohin ca. 5.000 Asylwerber für dieses Jahr schaffen.“

Antwort Roland Sauter:
Sie schreiben „nach derzeitigem Stand finanzierbar“.
Ich behaupte mal, die Landesregierung macht einfach mehr Schulden auf dem Rücken der Einheimischen.
Jeder Euro, den wir aus unseren Steuergeldern mehr für diese illegale Ein- und Durchwanderung Österreichs und auch Salzburgs rausschmeissen, verschlechtert unsere finanzielle Lage. Wie ist das vereinbar mit den Aufgaben UNSERES Staates, der UNSERE Interessen zu vertreten hat und nicht die von Ausländern?

http://salzburg.orf.at/news/stories/2853065/  Sozialausgaben um 60 Millionen gestiegen
Die Sozialausgaben im Bundesland Salzburg sind 2016 gegenüber dem Jahr davor um 60 Mio. € gestiegen .. Die Gesamtsumme liegt bei 404 Mio. €.

Die Mehrkosten im Sozialbudget 2016 gehen vor allem auf die Flüchtlingskrise zurück, sagte Salzburgs Soziallandesrat Schellhorn (Grüne). „Der größte Sprung bei den Nettokosten hat seine Ursache in der Grundversorgung. Da haben wir 2016 die Flüchtlingswelle von 2015 voll gespürt --- Für 2015 waren ursprünglich knapp 21 Mio. € für die Grundversorgung von Asylwerbern berechnet worden. Tatsächlich waren in Salzburg dann jedoch 53 Mio. € notwendig. Hier holt sich das Land Geld aus Wien zurück, weil bei der Grundversorgung der Bund 60 % der Kosten bezahlt u. das Land 40 % --- Zitat Ende

Dissident: Das ist unser Steuergeld! Geld, das uns Einheimischen woanders fehlt! Haftungsfrage?
Ob nun Land, Bund oder Gemeinden für all die Milliardenbeträge aufkommen ist für die Gesamtlage unbedeutend. Von linker Tasche das Geld an die Fremden, dafür aus rechter Tasche (Bund) wieder etwas Ausgleich zurück, das ist nur Taschenspielerei.
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Re: Offener Brief an Landeshauptmann Salzburg

Beitrag von Dissident am Di Jul 18, 2017 9:37 am

Zitat LH Haslauer: „Die medizinische Versorgung der Bergerinnen und Bürger des Landes Salzburg ist gesichert.“

Noch. Vielleicht werden die Wartezeiten länger und die Kosten steigen? Aber ist ja kein Problem für willfährige Untertanen, daß sie nicht so schnell drankommen
und für sich selber und die Ausländer mehr zahlen werden als bisher (ob nun direkt oder indirekt ist egal).
Auch die allgemeine Gesundheits-Lage hat sich eindeutig im Vergleich zu früheren, weniger ausländer-bereicherten Zeiten, verschlechtert, siehe untenstehenden Bericht, der umgelegt auf Österreich verhältnismäßig übereinstimmend angesehen werden kann:

http://www.anonymousnews.ru/2017/07/16/typhus-cholera-tuberkulose-und-hiv-mit-merkels-fluechtlingen-kommen-die-krankheiten/

Typhus, Cholera, Tuberkulose und HIV: Mit Merkels „Flüchtlingen“ kommen die Krankheiten

Eine neue Studie des Robert Koch Instituts bestätigt nun, was viele Bundesbürger schon schwer geahnt haben. Die Zahl der von außerhalb eingeschleppten Krankheiten durch sogen. Flüchtlinge ist seit der Grenzöffnung 2015 rasant gewachsen.

Das Infektionsepidemiologische Jahrbuch 2016 des RKI wurde vor 2 Tagen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht u. keiner nahm bisher Notiz davon, obwohl oder weil die Zahlen brisant sind. Mehr als 50 versch. Infektionskrankheiten sind demnach im Jahr nach Merkels offene-Türen-Politik bei den Immigranten festgestellt worden.
Von der eher harmlosen Bindehautentzündung bis zu Typhus ist alles dabei, was Parasiten, Bakterien u. Co so zu bieten haben. Dazu gehören bakterielle Lebensmittel-
vergiftung, Windpocken, Cholera, Kryptosporidiose (parasitäre Durchfallerkrankung), Denguefieber, Echinokokkose (Bandwurm), EHEC (blutige Durchfallerkrankung), Giardiasis, Haemophilus influenzae, Hantavirus, Hepatitis, Hämorrhagisches Fieber, HIV/AIDS, Lepra, Läuserückfallfieber, Malaria, Masern, Meningokokken, Meningoenzephalitis, Mumps, Paratyphus, Röteln, Shigella, Syphilis, Toxoplasmose, Trichinellose, Tuberkulose, Tularämie, Typhus u. Keuchhusten.
Deutschland ist bisher zum Glück dem Worst Case Szenario entgangen, die meisten der tropischen u. exotischen Krankheiten konnten bekämpft werden u. so nicht auf die restliche Bevölkerung übergreifen. Doch wie schnell sich diese neuen/alten Infektionskrankheiten ausbreiten können, zeigt der Fall eines Asylbewerbers aus dem Jemen, der während seiner Zeit im Kirchenasyl im norddeutschen Bünsdorf mehr als 50 Kinder, die in dem Gebäude ein u. ausgingen, mit hochansteckender Tuberkulose infizierte.

Mehr übliche u. unübliche Krankheiten, sind dank Massenzuwanderung, auf dem Vormarsch. Die Häufigkeit von Hepatitis B ist in den letzten 3 Jahren um 300 % angestiegen, so das Robert Koch Institut in seiner aktuellen Studie. Gab es 2014 noch 755 Fälle, waren es 2016 schon 3006. Ursache sind die fehlenden Impfungen bei Immigranten aus Syrien, dem Irak u. Afghanistan. Masern verzeichneten von 2014 bis 2015 einen Anstieg von sagenhaften 450%, ebenso stieg die Zahl der an Windpocken, Meningitis, Mumps, Röteln u. Keuchhusten Erkrankten. 40 % aller neuen HIV/AIDS Fälle betreffen sogen. Flüchtlinge. Die neuen Zahlen könnten nur die Spitze des Eisbergs sein. Beispielsweise stieg die Zahl der Tuberkulosekranken von 4.488 in 2014 auf 5.915 in 2016, satte 30% mehr. Doch viele Ärzte schätzen die tatsächlichen Zahlen höher u. vermuten, dass das Robert Koch Institut die Gefahr herunterspielt, um die Stimmung gegen „Flüchtlinge“ nicht anzufeuern.

Schon im vergangenen Jahr stellte der Mediziner Carsten Boos die Frage, ob das „Bundesinstitut politisch korrekt die unangenehme Realität verschweigt“. 2015, auf dem Höhepunkt der „Flüchtlingskrise“ erklärte der Chefarzt der Regensburger Uniklinik Michael Melter, viele der „Flüchtlings-Krankheiten“ hätte er seit 20 bis 25 Jahren nicht mehr gesehen. „Viele meiner jüngeren Kollegen habe sie noch nie zu Gesicht bekommen“, stellte Melter fest. Und so ist es für viele Ärzte eine Herausforderung, angesichts der vielen in Deutschland nicht mehr oder nicht vorkommenden Krankheiten die richtige Diagnose zu stellen.

Inzwischen versucht man in Deutschland z.B. verzweifelt die Masern, eingeschleppt durch Rumänen, in den Griff zu bekommen. In den ersten 6 Monaten dieses Jahres wurde die Krankheit bei mehr als 700 Immigranten diagnostiziert. Epizentrum mit 500 Erkrankten ist NRW, das Land mit dem höchsten „Flüchtlings-“Anteil. Die meisten Erkrankten gibt es in den Hochburgen Duisburg und Essen, wo im Mai eine 37jährige Mutter von 3 Kindern an den Masern starb. Weitere Fälle gab es in Berlin, Köln, Dresden, Hamburg, Leipzig, München u. Frankfurt.
Die Politik gibt sich mal wieder geschäftig u. konzentriert ihr ganzes Augenmerk auf impfunwillige Eltern, als wenn die die Ursache für die Situation sein würden. So verabschiedeten unsere fleißigen Politiker im Juni ein neues Gesetz, nachdem das Personal von Kitas Eltern den Behörden melden müssen, die nicht an einer ärztlichen Impfberatung teilnehmen wollen.Diese Weigerung wird nun mit Geldstrafen bis zu 2500 € belegt.

Schon geht einigen das Gesetz nicht weit genug, sie wollen jeden Einwohner des Landes zwangsimpfen. Und so nimmt ein weiterer Streit, verursacht durch Merkels offene-Grenzen-Politik, die Gesellschaft in Beschlag. In den Medien wird dieser Tage nicht gerne über neue Infektionskrankheiten gesprochen, hier wird lieber weiter das Klischee des „armen Flüchtlings“ bedient, wie im Fall eines 22-jährigen Syrers, dem das Uniklinikum Düsseldorf die Transplantation einer neuen Niere „verweigert“. Und für den hart arbeitenden Bürger bleiben nur die Horror-Nachrichten über ständig steigende Krankenkassenbeiträgen zu verdauen, ein Schelm (oder „Nazi“) wer da einen Zusammenhang vermutet.

http://www.deutschlandfunk.de/hepatitis-who-mahnt-zur-impfung-gegen-typ-b-bei-neugeborenen.1939.de.html?drn:news_id=773671 .. Auch in den wohlhabenderen Ländern steige die Zahl der Fälle, etwa durch Migration, teilte die WHO anlässlich des Welt-Hepatitis-Tages in Genf mit. Die Lebererkrankung, auch Gelbsucht genannt, kann zu Krebs führen ...

http://barfi.ch/Titelgeschichten/Kraetze-in-Basel-Gehaeuft-bei-Fluechtlingen-Unispital-verhinderte-Epidemie?ms=1 .. Krätze - Gehäuft bei Flüchtlingen ..
Die Scabies genannte Krankheit wurde in den letzten Jahren in Basel gehäuft bei Flüchtlingen aus Syrien u. Eritrea beobachtet .. In den letzten Jahren kam es wiederholt zu einzelnen Ausbrüchen von Scabies in Asylzentren, die jeweils durch die Koordination von Ärzteschaft, dem kantonsärztlichen Dienst u. der Leitung der Asylzentren kontrolliert werden konnten. Diesen März aber musste eine syrische Familie, bestehend aus Vater, schwangerer Mutter u. 3 Kindern im Unispital Basel hospitalisiert werden. Trotz zweimalig ambulant erfolgter Behandlung konnten die Krätzmilben nicht eliminiert werden .. Im Unispital wurde die ganze Familie in einem Krankenzimmer isoliert untergebracht u. von speziell geschultem Pflegepersonal mit einer speziellen Crème behandelt, damit keine Körperstelle unbehandelt blieb. Zusätzlich erhielt die Familie ein Arzneimittel zur Behandlung der Krätze .. Während der Hospitalisation wurden sämtliche Kleider, das Bettzeug u. die Teppiche in der Wohnung der Familie gereinigt, um eine Wiederansteckung bei der Heimkehr zu vermeiden. Zudem war den Familienmitgliedern vor Abschluss der Therapie jeglicher Hautkontakt mit anderen Menschen untersagt ..


Zuletzt von Dissident am Sa Jul 29, 2017 4:51 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Offener Brief an Landeshauptmann Salzburg

Beitrag von Dissident am Mi Jul 19, 2017 9:01 am

Dissident schrieb:Auf untenstehenden Brief habe ich nach erster Antwort dazu weitere Fragen gestellt, aber diese wurden nicht mehr beantwortet...

Meine Fragen in blau, Antworten von LH Haslauer rot

7. Wie können Sie mit dem weiteren Dulden derart massiver Zu- und Durchwanderung unseres Staatsgebietes verantworten, daß in Bevölkerung, Polizei und später Bundesheer Kollateralschäden an Mensch und Material entstehen, die vermeidbar gewesen wären?[/b]

Antwort LH Haslauer:
„Wir müssen uns von der Illusion verabschieden, dass wir inmitten Europas auf einer Insel der Seligen leben und unsere Nachbarn zum Nulltarif für unsere Sicherheit sorgen. Es ist selbstverständlich, dass wir endlich aufhören müssen, jene Institutionen gering zu schätzten und auszuhungern, deren Aufgaben der Schutz und die Hilfe für unser Land ist.“

Antwort Roland Sauter:
Die von Ihnen angesprochene Illusion hatte leider mehr unsere Landes- und Bundesregierung und weniger die mit mehr Hausverstand gesegneten Einheimischen.
Es war ein verantwortungsloser Fehler, staatliche Pflichten an die EU abzugeben und unsere Grenzkontrollen aufzugeben. Es war eine große Lüge, daß der Beitritt zur EU für uns keine Nachteile bringt.
All die Polizisten und Bundesheer-Angehörigen sind wohl in Mehrzahl ziemlich sauer auf das Agieren ihrer Dienstherren. Und diejenigen, welche begeistert diese Politik mittragen, tun dies anscheinend deshalb weil ihnen ihr sicherer gut bezahlter Staats-Job wichtiger ist als das Wohlergehen und die Zukunft unserer Heimat.

Wie wir an anschliessend eingestellten  Text betr. Polizei-Überstunden sehen können, ist das von Haslauer angesprochene "Aushungern" bzw. Überstrapazieren mittlerweile in bisher nie gehabten Ausmaß eingetreten, ohne daß dagegen viel getan wurde. Diese Überstunden sind zum größten Teil der Ausländer-Überflutung unseres Landes zu "verdanken"!

http://salzburg.orf.at/news/stories/2855710/ .. Im Land Salzburg sind derzeit um rund 260 Polizisten weniger im Dienst als im Personal-Soll vorgesehen .. Bundesweit fehlen gar rund 2.000 Polizisten .. legt offen, daß in Salzburg gegenüber dem Soll von rund 1.630 Polizisten rund 260 Polizeibeamte fehlen.

Die Folge dieses Personalmangels seien rund 750.000 Überstunden seiner Kollegen alleine im vergangenen Jahr, sagt der Polizeigewerkschafter Deisenberger. Die Folgen für die Beamten seien massiv: „Die Belastbarkeitsgrenze ist vielfach schon überschritten. Es wird mir erzählt, daß unsere Polizistinnen keine Zeit mehr für ihre Kinder haben, daß die Väter, die wir haben, ihre Kinder nur an 1 Wochenende im Monat vielleicht noch sehen. Wir kommen meistens sehr spät nach Hause u. gehen sehr früh aus dem Haus. Ein Familienleben ist so nicht zu führen“.
Der derzeitige Personalmangel bei der Polizei „produziert jetzt die Krankenstände der Zukunft“, so Gewerkschafter Deisenberger. „Wir fordern unsere .. Kollegen so weit, daß das nicht mehr lange gutgehen kann.“ ..[/b]
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Re: Offener Brief an Landeshauptmann Salzburg

Beitrag von Dissident am Do Nov 02, 2017 9:07 am

Dissident.. Hat Land u. Stadt Salzburg genug finanziellen Spielraum, um weiterhin anwachsende Migrations-Ströme zu betreuen u. teilweise hier aufzunehmen?

Antwort LH Haslauer: “ Das Land Salzburg hat nach derzeitigem Stand Möglichkeiten, um die derzeit im Land befindlichen Migrationsströme zu betreuen und teilweise auch aufzunehmen. Es fordert uns allerdings sehr. Wenn die Flüchtlingsprognose bei 80.000 Asylanträgen für das Jahr 2015 liegt, werden wir die Quote des Landes Salzburg (6,5 % gemäß der Bevölkerungsanzahl) – sohin ca. 5.000 Asylwerber für dieses Jahr schaffen.“

Antwort Roland Sauter: Sie schreiben „nach derzeitigem Stand finanzierbar“.
Ich behaupte mal, die Landesregierung macht einfach mehr Schulden auf dem Rücken der Einheimischen. Jeder Euro, den wir aus unseren Steuergeldern mehr für diese illegale Ein- und Durchwanderung Österreichs und auch Salzburgs rausschmeissen, verschlechtert unsere finanzielle Lage.
Wie ist das vereinbar mit den Aufgaben UNSERES Staates, der UNSERE Interessen zu vertreten hat und nicht die von Ausländern?
..

http://salzburg.orf.at/news/stories/2875594/ - Heuer geben Bund, Land u. Gemeinden in Salzburg fast 65 Mio. € für Flüchtlinge u. Asylwerber aus – fast eine Vervierfachung. Vor 3 Jahren waren es jährlich noch 17 Mio. Das hat eine Anfrage der Freien Partei Salzburg (FPS) im Landtag ergeben. Der Bund hat allen Ländern u. Gemeinden in Österreich bisher insges. 125 Mio. € überwiesen. Damit seien die Kosten der Asylkrise bis Jahresende 2016 abgedeckt, heißt es.

„Warum versteckt man diese Kosten? Einschließlich der 65 Mio. € heuer allein in Salzburg sei das alles von Österreichs Steuerzahlern zu finanzieren", kritisiert Karl Schnell, Klubobmann der Freien Partei Salzburg: „Warum versteckt man das so? Warum geht man nicht an die Öffentlichkeit u. sagt, so und so viel kostet das? Zweitens gibt es die Frage: Konnte man damit wirklich helfen, was haben wir wirklich geleistet? Der Beitrag des Landes liege bei jährlich rund 30 Mio. €", ergänzt Schnell.

.. Es sei schon eine Herausforderung, diese Summen im Budget unterzubringen, sagt dazu LHstv. u. Finanzreferent Christian Stöckl (ÖVP) auf Anfrage des ORF.

Es bleibe aber nichts Anderes übrig, als die Zuwanderer, Asylwerber u. Flüchtlinge zu unterstützen u. zu integrieren, die im Land seien.

Anm. Dissident: Ahso? "Es bleibt uns nichts anderes übrig?" - Gehts noch?!! Gerade, daß der Stöckl nicht "alternativlos" gesagt hat, wie die BRD-Merkel...
Es ginge schon anders, wenn man die Zukunft und den Wohlstand der Einheimischen sichern will: Als erstes Zuwanderungs-STOP und als zweites: laufende Ausweisung der Allzuvielen, beginnend bei kriminellen und unbrauchbaren Zeitgenossen...
Damit ersparen wir uns Millionen und irgendwann Milliarden an Steuergeldern, ganz abgesehen vom verhinderten Ausverkauf unserer Heimat samt Erscheinungsbild...
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