Brennende Ausländer-Unterkünfte

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Brennende Ausländer-Unterkünfte

Beitrag von Dissident am Di Aug 16, 2016 9:16 am

Wie oft schon hörte man von brennenden Auländerheimen und wie oft schon wurde das als "Terror von rechts" durch die Systemmedien ohne jeden Beweis eingeordnet.

Aktuelles Beispiel, wo das nicht gemacht werden konnte, weil die Ursache schnell gefunden wurde. Nur: wie oft konnte die Brandursache nicht so schnell oder gar nicht festgestellt werden? Und wie oft ist die Ursache in den Bewohnern dieser Sammelstätten zu finden? Und wer zahlt die Schäden solcher Brände und die Kosten für den Feuerwehreinsatz?

http://salzburg.orf.at/news/stories/2791249/
Ein auf dem Herd vergessener Topf geriet in Brand. Die Feuerwehr kämpfte gegen sehr dichten Rauch. - - - Das Haus liegt im Zentrum von Bischofshofen. Dort sind Asylwerber in mehreren Wohnungen untergebracht. Gegen 19.00 Uhr brach in der Küche im Dachgeschoß ein Brand aus. Die Freiwillige Feuerwehr rückte mit 36 Mann aus. - - -  Wie hoch der Sachschaden ist, das steht laut Einsatzkräften noch nicht fest.
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Re: Brennende Ausländer-Unterkünfte

Beitrag von Dissident am Di Aug 23, 2016 5:53 pm

Gößweinstein... Da hat eine Asyli-Unterkunft gebrannt, mit 100.000 Euro - nach anderer Quelle 120.000 Euro - Sachschaden. Natürlich wurde sofort wegen "fremdenfeindlichen Hintergrundes" ermittelt. Ich habe allerdings vermutet, daß die Herren "Fachkräfte" das selbst verursacht hätten. Naja, sie haben das Feuer angeblich nicht absichtlich gelegt. Zwei angebliche Syrer hätten eine Wasserpfeife geraucht und die glühenden Holzkohlen nicht sachgemäß entsorgt....
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Brandstiftung mit gemalten Hakenkreuzen, Täter ist Ausländer... wie schon öfter passiert...

Beitrag von Dissident am Mi Sep 14, 2016 12:18 pm

Brandstiftung mit gemalten Hakenkreuzen, Täter ist Ausländer... wie schon öfter passiert...

Brandanschlag auf Bingener Flüchtlingsheim: Syrer zu vier Jahren Haft verurteilt

Im April diesen Jahres legte ein junger syrischer Flüchtling (26) aus Protest ein Feuer in seiner Unterkunft und versuchte mit Hakenkreuzen an den Wänden die Polizei auf eine falsche Fährte zu führen.

Anfang sah es nach einem klassischen Beispiel rechtsextremer Gewalt aus. Geschickt versuchte der eigentliche Brandstifter, ein syrischer Bewohner der Asylunterkunft, den Verdacht von sich zu lenken. Dazu malte er mehrere Hakenkreuze an Tür und Wände.

Wegen der Hakenkreuze riefen sogleich „Kirchen, Stadtratsfraktionen und Initiativen“ zu einer Kundgebung gegen Fremdenhass auf,...
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Wieder so ein Brandstifter!

Beitrag von Dissident am Fr Sep 16, 2016 11:01 am

Wieder so ein Brandstifter, der großen Sachschaden angerichtet hat (schaut Euch das Bild an!)
http://www.focus.de/politik/deutschland/hartes-urteil-17-jaehriger-fluechtling-zuendet-unterkunft-an-und-muss-fuer-fuenf-jahre-ins-gefaengnis_id_5937643.html
- - -
das Gebäude wird völlig zerstört. Bei dem Feuer entstand ein Sachschaden von etwa 550.000 Euro. Evil or Very Mad
- - -
der Afghane den Brand in Winsen am 10. April mit einer Fackel und angezündeten Kleidungsstücken gelegt hat. Erste Löschversuche eines Betreuers und der Polizei hatte der 17-Jährige nach Angaben des Gerichtssprechers massiv vereitelt. So habe der Jugendliche den Schlauch eines Feuerlöschers zerschnitten
- - -
"Wenige Sekunden, nachdem ein Polizeibeamter das Gebäude als Letzter verlassen hatte, kam es durch die starke Hitze- und Rauchentwicklung zu einer Durchzündung mit meterhohen Stichflammen aus Fenstern und Türen", berichtete der Sprecher.
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Das Verhalten der Traumatisierten

Beitrag von Dissident am Mi Okt 12, 2016 2:26 pm

Das Verhalten der Traumatisierten und ihre Folgekosten für die Feuerwehr:
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/anonymer-feuerwehrmann-fehlalarme-in-asylheim-sind-sicherheitsproblem-a1947323.html

Anonymer Feuerwehrmann: Fehlalarme in Asylheim sind Sicherheitsproblem

Ein Hamburger Feuerwehrmann hat anonym über Sicherheitsrisiken durch Fehleinsätze ausgepackt und damit internen Wirbel ausgelöst. In der Hamburger Morgenpost war gestern der Bericht erschienen, worin er beklagt, dass er und seine Kollegen ständig zu einem Asylheim am Kiwittsmoor ausrücken müssten – ganz einfach weil die dortigen Bewohner häufig mit offenen Flurtüren kochen, was den Rauchmelder auslöst.

„Sobald der Qualm im Flur ist, schlagen die zu uns geschalteten Rauchmelder Alarm. Jeder weiß dann schon, dass wir wieder einmal umsonst rausfahren“, zitierte die Morgenpost das anonyme Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr.

Bei jedem Einsatz ist der Aufwand groß: Zehn Kräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr und sechs Polizisten rücken aus, sobald ein Notruf eingeht. „Das ist vor allem gefährlich, weil in dem Moment woanders Einsatzkräfte fehlen“, so der Retter.

Insgesamt 31 Einsätze in 88 Tagen habe es gegeben – gebrannt habe es jedoch nie.
„Unsere Motivation ist extrem gesunken“

„Das ist völlig unnormal. Unsere Motivation ist deshalb extrem gesunken. Ich und einige meiner Kollegen haben schon fast keine Lust mehr zum Kiwittsmoor zu fahren“, sagte er laut Morgenpost. ---

In anderen Heimen wären Fehlalarme weit seltener, so die „Morgenpost“, die mit der Pressesprecherin von Fördern & Wohnen sprach. Sie meinte: „Wir machen immer wieder die Erfahrung, dass es bei neu eröffneten Einrichtungen einige Zeit dauert, bis alle Bewohner die Regeln der Hausordnung verstanden und verinnerlicht haben.“


Zuletzt von Dissident am Mo März 20, 2017 2:56 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Zu wenig Nutella?

Beitrag von Dissident am Mo Nov 21, 2016 5:36 pm

https://www.unzensuriert.at/content/0022378-Wegen-zu-kleiner-Essensportionen-zuendeten-Asylwerber-Fluechtlingsheim?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Wegen zu kleiner Essensportionen zündeten Asylwerber Flüchtlingsheim an

In Deutschland brannte wieder einmal ein Flüchtlingsheim. Und wieder einmal waren es keine - sonst sehr schnell herbei geschriebene - fremdenfeindlichen Personen, die den Großbrand in Düsseldorf legten. Sondern als Brandstifter werden 2 Asylwerber verdächtigt: Laut Polizei soll ein Mann namens Mohammed B. seinen Komplizen dazu angestiftet haben, brennbare Flüssigkeit über eine Matratze zu schütten und anzuzünden, berichtet Focus.

130 Menschen in Gefahr

Damit wurde nicht nur ein Schaden von 10 Millionen Euro angerichtet. Es wurden auch 130 Menschen in Gefahr gebracht. Wie die WAZ schreibt, soll es dennoch keine Anzeige wegen Mordversuchs, sondern "nur" wegen schwerer Brandstiftung geben. Die beiden dringend Tatverdächtigen sind jeweils 26 Jahre alt u. stammen wohl aus Nordafrika. Einer soll laut WAZ mit der Tat sogar geprahlt haben.

Zu wenig Nutella

Wie die Bild berichtete, sollen die beiden Asylwerber ihre Unterkunft "wegen zu wenig Nutella angezündet" haben. Tatsächlich dürfte das Motiv für dieses fürchterliche Vergehen die Unzufriedenheit mit dem Essen gewesen sein. Einige Heimbewohner sollen verärgert gewesen sein, dass während des Fastenmonats Ramadan untertags überhaupt Essen ausgegeben wurde. Dagegen hätten sich der Brandstifter u. ihm nahestehende Bewohner über die Portionsgröße echauffiert. Es habe weniger zu Essen gegeben als sonst
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200.000 € Schaden Flüchtling soll Flüchtlingsheim angezündet haben –

Beitrag von Dissident am Do Nov 24, 2016 4:42 pm

http://www.express.de/bonn/200-000-euro-schaden-fluechtling-soll-fluechtlingsheim-angezuendet-haben-25157966
200.000 Euro Schaden Flüchtling soll Flüchtlingsheim angezündet haben –Bonn/Mechernich -

Als die Feuerwehr in der Nacht zum 25.7. nach Mechernich-Strempt ausrücken musste, ahnte noch niemand, dass der Brand in einer städtischen Unterkunft für Flüchtlinge u. Obdachlose kein Unfall war. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft einen Flüchtling (31) angeklagt. Sie ist sicher, dass der Syrer das Feuer vorsätzlich legte.
Sofa stand in Flammen
Gegen 5.40 Uhr in der Unterkunft „Haus Rath 7“: Faris O. (Name geändert) hat sich auf den Dachboden geschlichen, zündet ein Stück Papier an. Dann wirft er den brennenden Zettel auf ein Sofa. Sein Plan geht auf: Das Möbelstück steht schnell in hellen Flammen. Der Brand breitet sich auf den kompletten Dachstuhl des Mehrparteienhauses aus.
Niemand wurde verletzt
So soll sich das Drama laut des zuständigen Staatsanwalts Alexander Klingberg abgespielt haben. Demnächst wird sich Faris O. wegen schwerer Brandstiftung vor der 1. großen Strafkammer des Landgericht verantworten müssen. Zum Glück war bei dem Brand nichts Schlimmeres passiert: 51 Rettungskräfte konnten die Flammen schnell unter Kontrolle bringen, die seinerzeit vier Bewohner hatten sich bereits in Sicherheit gebracht. Verletzt wurde niemand.
Haus ist unbewohnbar
Heftig ist allerdings der Sachschaden, der durch das Feuer entstanden ist: Die Staatsanwaltschaft schätzt ihn auf 200.000 Euro! Außerdem war das Wohnheim durch die Schäden, die Feuer und Löschwasser angerichtet hatten, unbewohnbar. Faris O. hat die Vorwürfe bislang bestritten. Nicht er, sondern ein Mitbewohner sei der Feuerteufel gewesen. Tatsächlich hatten die Ermittler zunächst einen vorbestraften Obdachlosen im Visier.
Zeugen belasteten den Angeklagten
Doch nachdem sich mehrere Zeugen gemeldet hatten, darunter auch jemand, der gesehen haben will, wie Faris O. das Sofa ansteckte, wurde Ende August schließlich Haftbefehl gegen den 31-Jährigen erlassen. Der Syrer ist kein Unschuldslamm: Erst im Mai kassierte er 300 (20 mal 15) Euro Geldstrafe wegen unerlaubten Drogenbesitzes.
Faris O. droht Haftstrafe
Zudem sind noch sieben weitere Strafverfahren gegen den Flüchtling anhängig. Da geht es um Schwarzfahren, aber auch um räuberische Erpressung und gefährliche Körperverletzung. Für die schwere Brandstiftung in dem Mechernicher Wohnheim droht O. mindestens ein Jahr Knast.


Zuletzt von Dissident am Mo März 20, 2017 2:55 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Gefährdung der Insassen und Nachbarn

Beitrag von Dissident am Fr Jan 20, 2017 11:10 am

https://propagandaschau.wordpress.com/2017/01/18/brennende-asylbewerberunterkuenfte-sind-fuer-ard-und-zdf-nicht-grundsaetzlich-skandaloes-teil-3/#more-29980

--- haben die Mainstreammedien sich über Brandstiftungen u. Übergriffe gegen Asylunterkünfte empört u. breit berichtet. Allerdings nur, wenn diese Straftaten von Asyl- oder Migrationsgegnern ausgingen. Deutlich kleinlauter bis hin zum kompletten Verstummen geht es zu, wenn Migranten selbst ihre Unterkünfte in Brand setzen --
Das vielleicht extremste Beispiel, das wir hier bereits dokumentiert haben, war das Niederbrennen einer improvisierten Asylunterkunft in einer Messehalle in Düsseldorf. Schaden: 10 Mio. €, mehrere Verletzte erlitten Rauchvergiftungen ---

Den Regierungsmedien ist klar, dass solch ein Irrsinn die Stimmung gegen Massenmigration buchstäblich weiter anheizen würde u. dass kein vernünftiger Mensch behaupten kann, dass es sich bei den Tätern um „Flüchtlinge“ oder „Schutzsuchende“ handelt, geschweige denn, dass sie das Land bereichern würden. Auch wenn die Täter genauso wenig die Mehrheit der Migranten repräsentieren, wie die zündelnden Migrationsgegner die heimische Bevölkerung, versuchen die Medien alles, die Taten in einem Fall hochzukochen und im anderen Fall herunterzuspielen ---

Leserkommentar:
".. verlogene Justiz: Wird eine Invasorenunterkunft von „außen“ in Brand gesetzt folgt eine Anklage wegen versuchten Mordes.
Wird eine Unterkunft von „innen“ in Brand gesetzt folgt eine Anklage wegen Brandstiftung – wenn überhaupt."


Zuletzt von Dissident am Mo März 20, 2017 2:55 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Somalier...

Beitrag von Dissident am Di Jan 31, 2017 8:45 am

http://kaernten.orf.at/news/stories/2822940/  Somalier legte Feuer in Asylheim

In der Nacht auf Dienstag hat ein Asylwerber aus Somalia in seiner Unterkunft in St. Kanzian Feuer gelegt. Ein Iraker warf ein Glas durch das Fenster, um den Raum zu lüften, er verletzte sich an den Scherben. Der alkoholisierte Somalier wurde verhaftet.

Kur vor 2.00 Uhr entzündete der 21 Jahre alte Asylwerber aus Somalia in seiner Asylunterkunft einen Vorhang. Ein 24-jähriger Asylwerber aus dem Irak, der das Feuer bemerkte, warf ein Glas durch die Fensterscheibe um den Raum zu belüften. Dabei verletzte er sich leicht an den Scherben. Das Feuer konnte vom Unterkunftgeber rasch gelöscht werden.

Quartiergeber bedroht
Der 21-jährige Somalier sprach auch mehrere Drohungen gegen die Unterkunftgeber aus. Er wurde vorläufig festgenommen und ins Polizeianhaltezentrum Klagenfurt gebracht. Ein mit ihm durchgeführter Alkotest verlief positiv. Die Höhe des Sachschadens steht derzeit noch nicht fest, dürfte aber auf Grund des raschen Handelns gering sein. Im Einsatz standen die FF Stein im Jauntal, Rückersdorf und Peratschitzen mit insgesamt 40 Feuerwehrleuten.
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Bewohner zündete Matratze an

Beitrag von Dissident am Di Feb 07, 2017 9:11 am

http://www.bild.de/regional/frankfurt/brand/fluechtlingsheim-brennt-in-bad-homburg-50128406.bild.html

Bewohner (20) zündete Matratze an - 5 Verletzte bei Brand in Flüchtlingsheim

--- Gegen 23.25 Uhr geriet eine Flüchtlingsunterkunft in Bad Homburg in Brand. 83 Bewohner mussten von den Rettungshelfern über Leitern und Sprungkissen vor den Flammen gerettet werden --- Ein Bewohner verletzte sich beim Sprung schwer am Kopf, weil er eine Matte verfehlte ---
Ein Bewohner (20) aus Syrien hatte eine Matratze angezündet und dies gegenüber der Polizei auch zugegeben ---


Zuletzt von Dissident am Mo März 20, 2017 2:54 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Niedergebrannte Messehalle...

Beitrag von Dissident am Mo März 06, 2017 9:53 am

http://nrw-direkt.net/niedergebrannte-messehalle-asylbewerber-freigesprochen/  Niedergebrannte Messehalle...

Düsseldorf. Im Verfahren um die Messehallen-Brandstiftung wurden die beiden Angeklagten am Donnerstag mangels Beweisen freigesprochen.
Abseits der strafrechtliche Bewertung hatte der Prozess verstörende und teilweise ungeheuerliche Einblicke geboten.

Am 7.6.2016 wurde die als Asylbewerberunterkunft genutzte Messehalle 18 in Düsseldorf durch einen Brand vollständig zerstört. 70 Feuerwehrleute u. 50 weitere Helfer waren mehr als 20 Stunden im Einsatz, um den Großbrand zu löschen. Weil die ausgebrannte Halle einsturzgefährdet war, musste die Feuerwehr bereits in der darauffolgenden Nacht mit dem Abriss des Gebäudes beginnen. Der Schaden wurde später auf rund 10 Mio. € geschätzt. Daß das Feuer auf eine Brandstiftung zurück-zuführen war u. warum eine fahrlässige Brandentstehung ausgeschlossen werden kann, hatte ein Gutachter bereits zu Beginn des Prozesses detailliert erläutert.

Angeklagt in dem Verfahren vor der 3. Großen Strafkammer des Düsseldorfer Landgerichts waren ein 27-jähriger Algerier sowie ein 27-jähriger Marokkaner. Beide wurden während der Löscharbeiten verhaftet. Dem Algerier wurde vorgeworfen, den Brand gelegt zu haben, weil er „darüber erzürnt“ war, daß trotz des muslim. Fastenmonats auch morgens sowie zur Mittagszeit Speisen u. Getränke an nicht fastende Bewohner der Asylbewerberunterkunft ausgegeben wurden. Dem Marokkaner wurde vorgeworfen, den Hauptangeklagten zur Tat angestiftet haben, indem er in den Tagen zuvor immer wieder lautstark geäußert haben soll, die Halle solle niedergebrannt werden, um so eine Verlegung der Bewohner in andere Unterkünfte zu erzwingen. Der Algerier hatte die Vorwürfe bestritten, sein Mitangeklagter hatte dazu geschwiegen.
- - -
Kaum hatte der Prozess begonnen, brachte er Verstörendes ans Tageslicht: So räumte einer der Angeklagten in seiner Einlassung unverblümt ein, dass er jahrelang in Spanien sowie Italien gelebt u. dort keine Asylanträge gestellt hatte. Erst 2015 sei er nach Deutschland gegangen, weil er „sein Leben verbessern“ wollte. Nachdem er hier einen Asylantrag gestellt hatte, konnte er „von Sozial leben“: „Ich schlafe bei Ihnen u. ich bekomme das Essen von Ihnen“, so seine Dolmetscherin. Ein Syrer räumte bei seiner Vernehmung ein, daß er vor seinem Aufenthalt in Deutschland 6 Jahre in Russland studiert habe ---

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK), das die Halle betrieben hatte, hatte offenbar kein Interesse an dem Prozess: Damalige DRK-Mitarbeiter waren fast nur dann im Gericht zu sehen, wenn sie als Zeugen geladen waren, wobei sie oftmals mit Erinnerungslücken auffielen. Offizielle Vertreter des DRK waren im Gerichtssaal überhaupt nicht zu erblicken. Grund dafür könnte sein, dass das, was die Zeugenvernehmungen ans Tageslicht brachten, abseits der strafrechtlichen Bewertung mehr Fragen aufwarf als beantwortete: So schilderte etwa ein Sozialarbeiter, dass in der Asylbewerberunterkunft hauptsächlich „Verbrecher, Psychopathen u. Kleinkriminelle untergebracht waren“. Die Polizei sei „jeden 2. Tag“ dort im Einsatz gewesen. Eine Aussage, die durchaus zur damal. Statistik der Polizeieinsätze passte ---

Beleidigungen wie „Scheiß Deutsche“ u. „Arschlöcher“ seien für die Mitarbeiter des DRK Normalität gewesen. Auch Drohungen wie „Wir legen die Halle in Schutt und Asche“, „Wir zünden euch an“, „Wir bringen euch alle um“ oder „Wir brennen die Halle nieder“ seien dort an der Tagesordnung gewesen, schilderte der Sozialarbeiter weiter. Seine Darstellung, nach der unmittelbar nach dem Ausbruch des Feuers mehrere Bewohner mit gepackten Koffern herumstanden u. „das alles lustig u. prima fanden“, wurde später durch Handy-Videos bestätigt, auf denen zu sehen war, wie die Halle im Vollbrand stand – u. im Hintergrund arabische Sprachfetzen u. Lachen zu hören waren.

Ebenso wie ein anderer ehem. Mitarbeiter beklagte der Sozialarbeiter, nach dem Brand weder vom DRK noch von der Düsseldorfer Flüchtlingsbeauftragten Miriam Koch Hilfe bekommen zu haben, um das Geschehen aufzuarbeiten. Es habe Zusagen gegeben, aber keine davon sei eingehalten worden. Auf die Frage eines Verteidigers, warum er psychiatrische Hilfe benötige, sagte ein ehem. Mitarbeiter: „Weil es mir schlecht geht.“

Dass es sich bei der Brandstiftung um ein „Feuer mit Ansage“ gehandelt hatte, zog sich ebenso durch mehrere Zeugenvernehmungen wie der Streit um das Fasten am Ramadan. Der Aussage einer ehem. DRK-Mitarbeiterin war zu entnehmen, daß die Mitarbeiter regelmäßige Streifengänge organisiert hatten, um beim Ausbruch des Feuers schneller reagieren zu können. Und viele Zeugenaussagen deuteten darauf, dass nicht 2 Angeklagte, sondern eine größere Gruppe den Brand geplant haben könnte. Der Frage, ob die Angst vor einer solchen Gruppe der Grund gewesen sein könnte, warum sich so viele Zeugen nicht mehr an ihre Aussagen bei der Polizei erinnern konnten, wurde nicht nachgegangen ---

Wenn es um die konkrete Frage ging, wer die Angeklagten wann u. wobei gesehen hat, waren neben zuweilen erstaunlichen Erinnerungslücken auch noch viele widersprüchliche Zeugenaussagen zu verzeichnen. Damit war eine Beurteilung von Schuld oder Unschuld der Angeklagten, die frei von Zweifeln war, nicht mehr möglich. Und zu den elementaren Grundsätzen des deutschen Strafrechts gehört es, dass nicht die Unschuld, sondern die Schuld von Angeklagten bewiesen sein muss.

„Ja, es kann so gewesen sein. Aber wissen wir es sicher? Nein, das tun wir nicht“, sagte Staatsanw. Stücker am Donnerstag bei seinem Plädoyer. Viele Zeugen seien während des Prozesses „weggebrochen“, beklagte Stücker. Auch Richterin Wierum machte bei der Begründung der Freisprüche unmissverständlich deutlich, daß sie es „für möglich hält, dass die Vorwürfe der Anklage zutreffen“. Aber gemäß Grundsatz „Im Zweifel für den Angeklagten“ sei keine Verurteilung möglich, stellte die Richterin klar.

Aufgr. der gesetzl. Vorschriften musste sie .. auch die von deren Anwälten geforderte Haftentschädigung bewilligen: Dem Algerier, der mehr als 8 Monate in U-Haft war, stehen 6.475 € Entschädigung zu. Der Marokkaner, der bereits im Aug. 2016 wieder auf freien Fuß kam, hat auf 1.675 € Anspruch. Theoretisch könnten die zust. Behörden die Entschädigung zum Anlaß nehmen, beiden die Sozialleistungen entsprechend zu kürzen. Ob das praktisch so umgesetzt wird, bleibt abzuwarten.
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Wieder mal ein Bewohner

Beitrag von Dissident am Mo März 20, 2017 2:57 pm

https://politikstube.com/kreuzau-erneut-ein-brand-in-einem-asylheim-und-wieder-hat-ein-bewohner-den-brand-gelegt/

Erneut ein Brand in einem Asylheim und wieder hat ein Bewohner den Brand gelegt

Zu einem folgenschweren Brand kam es am Samstagabend Kreuzau-Boich. Gegen 19.30 Uhr meldeten Zeugen ein Feuer in der mittlerweile als Asylunterkunft genutzten ehem. Schule des Ortes. Die Feuerwehr musste mit einem Großaufgebot an Löschkräften u. mehreren Rettungswagen ausrücken. Es gelang jedoch zeitnah, den Brand unter Kontrolle zu bekommen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist davon auszugehen, dass ein 29jähriger Bewohner Verursacher des Brandes war. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an. 40 Bewohner des Gebäudes mussten in einer anderen Liegenschaft untergebracht werden. Insgesamt wurden 4 Personen durch Rauchgasvergiftungen leicht verletzt.
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Bewohner wurde festgenomme

Beitrag von Dissident am Do März 23, 2017 5:17 pm

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/moenchengladbach-bewohner-nach-asylbewerberheim-brand-festgenommen-aid-1.6708379

Polizei vermutet Brandstiftung - Festnahme nach Brand in Mönchengladbacher Asylbewerberheim

Über Mönchengladbach ist am Donnerstagvormittag eine riesige dunkle Rauchwolke hinweggezogen. Ein Wohncontainer in einem Asylbewerberheim stand in Flammen. Die Polizei hält Brandstiftung für wahrscheinlich. Ein 21-jähriger Bewohner wurde festgenommen

--- Andere Bewohner hätten den Mann beschuldigt, das Feuer gelegt zu haben. Es soll bereits Mittwoch zu einer Auseinandersetzung zwischen Heimbewohnern gekommen sein.
--- Das Feuer soll in einem Wohntrakt ausgebrochen sein. Nach ersten Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Anwohner sollten kurzzeitig Fenster u. Türen schließen u. Lüftungsanlagen sowie Klimaanlagen abschalten, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der Rauch gesundheitsschädlich ist ---
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Scheinwerfer löste Brand in Asylunterkunft aus

Beitrag von Dissident am Mo März 27, 2017 4:43 pm

http://noe.orf.at/news/stories/2833493/  Scheinwerfer löste Brand in Asylunterkunft aus

Nach dem Großbrand in einer Asylwerberunterkunft in Kirchberg an der Pielach (Bezirk St. Pölten) ist die Brandursache jetzt geklärt. Laut Landeskriminalamt löste ein Scheinwerfer den Brand aus.

In der Nacht von Freitag auf Samstag war in der Asylunterkunft ein Feuer ausgebrochen. 10 Feuerwehren mussten zu dem Einsatz in dem Mehrparteienhaus ausrücken. Die Flüchtlinge, die in der Asylunterkunft untergebracht waren, wurden nicht verletzt. Der eingeschaltete Scheinwerfer am Dachboden der Asylunterkunft war durchgebrannt u. hatte den Brand ausgelöst, teilte Chefermittler Erich Rosenbaum vom Landeskriminalamt Niederösterreich mit. Die Flammen breiteten sich anschließend auf den gesamten Dachstuhl aus. Eine politisch motivierte Tat wird von den Ermittlern ausgeschlossen.

Es gebe keine Anzeichen für Fremdverschulden, berichtete die Exekutive nach Ermittlungen des Landeskriminalamtes gemeinsam mit einem Sachverständigen des Bundeskriminalamtes. Die Schadenshöhe stand vorerst nicht fest.
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Afghane in Radstadt

Beitrag von Dissident am Fr Jun 02, 2017 2:26 pm

http://salzburg.orf.at/news/stories/2846984/  Versuchte Brandstiftung: Asylwerber verurteilt

Wegen versuchter Brandstiftung ist am Freitag beim Landesgericht ein Asylwerber aus Afghanistan zu 2 Jahren Haft verurteilt worden. Der 24-jährige hatte in einer Asylunterkunft in Radstadt Feuer gelegt. Der Afghane sperrte sein Zimmer von innen ab, verbarrikadierte die Tür mit einem Kühlschrank, schraubte den Feuermelder ab u. zündete Bettzeug an. Einem Betreuer fiel der Brandgeruch auf. Er versuchte, ins Zimmer zu gelangen, zunächst jedoch vergeblich. Erst mit einem Nachschlüssel konnte er die Tür öffnen u. die Flammen löschen.

Flammen hätten zu Großbrand führen können
Ohne dieses Eingreifen hätten sich die Flammen leicht ausbreiten u. in einem Großbrand enden können, der die gesamte Asylunterkunft erfasst, betonte der Brandsachverständige am Freitag vor Gericht. Er habe Angst vor einem negativen Asylbescheid gehabt u. deswegen Feuer gelegt, sagte der Angeklagte vor Gericht. 2 Jahre Haft, davon 8 Monate tatsächlich hinter Gittern, lautet das bereits rechtskräftige Urteil. Der 24-Jährige ist bei Gericht kein Unbekannter: Er ist wegen einer Attacke auf eine Polizisten bereits einmal verurteilt worden.
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London, der Hochhausbrand und die Probleme mit fremden Kulturen

Beitrag von Dissident am Mi Jun 21, 2017 8:53 am

http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2017/london-der-hochhausbrand-und-die-probleme-mit-fremden-kulturen/

London, der Hochhausbrand und die Probleme mit fremden Kulturen Juni 20, 2017 Von Peter Haisenko

Nach bisherigen Ermittlungen sieht es so aus, daß der fatale Brand im Londoner Hochhaus in der Küche eines Zuwanderers entstanden ist. Dieser hat brennendes Essen einfach auf den Flur geworfen, wo es herumliegenden Müll entzündet hat. Das Feuer breitete sich schnell aus u. hat so in einem Bereich, der eigentlich nicht feuergefährdet sein sollte, alle Fluchtwege versperrt. Es ist noch unklar, ob es nicht mehr als 78 Tote gegeben hat. Diese Katastrophe ist einem Kulturproblem geschuldet.

Ich berichte aus eigener Erfahrung u. aus der Luftfahrt. 1975 lebte ich im Gebäude der Lufthansa Verkehrsfliegerschule in Bremen, zusammen mit 8 Männern aus Malawi auf einer Etage. Diese waren eine Auswahl aus mehreren Jahrgängen der Hochschulreife u. sollten Fliegen lernen. Eines Sonntags ging ich über den Flur, als sich eine Türe öffnete u. der Inhalt eines Papierkorbs einfach auf den Flur geworfen wurde. Zur Rede gestellt antwortete der junge Malawi, daß es doch Personal gebe, um das wieder wegzuräumen. Mit dieser Erfahrung halte ich die Berichte über völlig vermüllte Flure u. Treppenhäuser in dem abgebrannten Haus in London für glaubwürdig. Lebten doch dort vornehmlich Zuwanderer aus fremden Kulturen.

Die Missachtung von Verhaltensweisen kann tödlich enden
Ebenfalls 1975 war ich an der Lufthansa-Flugschule in Phönix/Arizona. Dort wurden 8 Männer aus dem Jemen mit dem praktischen Fliegen vertraut gemacht. Einer von ihnen war so leistungsschwach, daß der (deutsche) Schulleiter, Trainingskapitän u. Prüfer diesem mitteilen musste, daß er nicht für den Beruf des Flugzeugführers geeignet ist. Die Folge war, daß dieser junge Mann nachts mit einem Krummdolch bewaffnet um das Haus des Schulleiters schlich, um Rache an diesem zu nehmen. Er wollte ihn ermorden, doch der herbeigerufene Sheriff konnte das verhindern. Wohlgemerkt, dieser Jemenit war zwar Moslem, ging damit aber in etwa so lax um, wie wir mit dem Christentum. Es war schlicht verletzter Stolz u. arabische Tradition, was ihn antrieb.

Ebenfalls in den frühen 1970-er Jahren ist eine Lockhed Tristar 1011 der Saudia Airlines abgestürzt. Es gab keine Überlebenden. Die Ursachenermittlung ergab Unglaubliches. Es war ein Rückflug für Hadschis, also der Heimweg von der Pilgertour nach Mekka. Einige Passagiere hatten im Gang des Flugzeugs ein Feuer entzündet, um sich Essen zuzubereiten. Dieses Feuer geriet schnell außer Kontrolle u. die Mehrzahl der Insassen ist bereits vor dem unvermeidlichen Absturz an Rauchvergiftung gestorben. Die Luftfahrtindustrie hat daraufhin vermehrt darauf geachtet, nur schwer entflammbare Materialien in der Kabine zu verbauen.

Vor 3 Jahren hatte ich einen jungen Mann aus dem Iran als Mieter in einer Souterrain-Wohnung in Berlin. Er ist ein intelligenter Mensch, der eine Lehre zum Flugzeug-
mechaniker absolviert. Nach einem heftigen Gewitter gab es einen massiven Wassereinbruch in diese Wohnung. Alles war feucht. Es gelang mir nicht zu vermitteln, daß diese Feuchtigkeit durch gezieltes Lüften ausgetrocknet werden muss. Ich musste verstehen lernen, daß für einen Perser schädliche Feuchtigkeit nicht existiert, weil er dieses Phänomen von Zuhause nicht kennt. Gleiches gilt für alle, die in arabischen Ländern oder anderen extrem trockenen Regionen aufgewachsen sind.

Geiz bei der Renovierung machte das Hochhaus zum Verbrennungsofen
Diese 4 Episoden zeigen auf, wie schwierig es für Zuwanderer aus fremden Kulturen sein kann, nicht nur mit unserer Lebensart, sondern auch mit den Besonderheiten unseres Klimas zurechtzukommen. Leben sie dann noch zusammengeballt auf engem Raum, ist die Katastrophe schon fast programmiert, ebenso wie der Ausbruch oft tödlicher Gewalt aus Gründen, die für einen Mitteleuropäer nicht einfach nachvollziehbar sind. So, wie ich meinem persischen Mieter kein Bewusstsein für schädliche Feuchtigkeit vermitteln konnte, ist es wohl genauso schwierig, den Sinn von sauberen Fluren u. Treppenhäusern wegen der Brandgefahr in die Köpfe zu pflanzen. Die hohe Anzahl an Toten in London dürfte nicht zuletzt den vermüllten Fluren u. Treppenhäusern geschuldet sein, die brennend Fluchtwege unpassierbar machten.

Natürlich hat die Bauart der vor wenigen Jahren renovierten Außenfassade wie ein gigantischer Brandbeschleuniger gewirkt. Die neu aufgebrachte Fassadenisolierung brannte wie Zunder u. hat den Menschen die letzte Chance auf Rettung verwehrt. Hier ist Kapitalismuskritik angebracht. Wie berichtet wird, hätte es nur eines finanziellen Mehraufwands von etwa 6.000 € bedurft, die Fassade mit unbrennbaren Materialien zu dämmen. Aber weil der Betreiber diese geringfügige Summe nicht aufwenden wollte, verwandelte sich das Hochhaus in einen höllischen Verbrennungsofen, der mit Feuer sowohl innen als auch außen zur tödlichen Falle wurde. Bleibt abzuwarten, ob die Londoner Ermittlung den Verantwortlichen für diesen gigantischen Pfusch am Bau ausfindig machen u. vor Gericht bringen wird. Der eigentliche Verursacher des Brandes wird sich wohl vor allem mit seinem eigenen Gewissen arrangieren müssen.

Wenn Ghettobildung stattfindet, wird es ganz fatal
Viele Handlungsmuster, die für einen Mitteleuropäer selbstverständliche Überlebenskultur sind, die wir in Jahrhunderten entwickelt u. verinnerlicht haben, sind für Menschen aus Afrika oder Arabien unbekannt. Zählen sie dann noch nicht zur Creme der Intelligenzia, dann ist es einfach schwierig bis unmöglich, diese nicht indigenen Verhaltensmuster zumindest rational als lebensnotwendig für das (Über-)Leben in unserer Kultur zu vermitteln. Ganz fatal ist es, Zuwanderer unter sich unterzubringen. Wie sollen sie da wenigstens durch Zusehen u. Beispiele lernen u. adaptieren, was wir in Jahrhunderten für unser Zusammenleben als wichtig erkannt haben? Es geht folglich nicht nur um den Umgang mit Frauen, sondern auch um – für uns – so einfache Dinge wie die Benutzung eines Gas- oder Elektroherds. Oder ganz banal um die Fähigkeit, zu schwimmen. Oder eben darum, daß es in Mitteleuropa nicht üblich ist, tödliche Rache oder „Erziehungsmaßnahmen“ auszuüben, wenn es „die Ehre erfordert“.

So, wie der durchschnittliche Europäer Probleme haben wird mit einem Leben in Wüstenregionen u. in einer Kultur, die von diesen geprägt ist, wird es andersrum nicht besser aussehen. Für zentralafrikanische Gebiete u. Kulturen gilt dasselbe. Wer aus einer Gegend kommt, die nur ebenerdige Behausungen kennt, wird kein Gefühl dafür haben, welche Gefahren in einem Hochhaus auf ihn lauern oder eben dass man seinen Abfall nicht einfach vor der Wohnungstür im Flur „entsorgen“ kann. Betrachtet man Ansammlungen von Südosteuropäern in deutschen Wohnanlagen, so müssen bereits hier für uns fremde Verhaltensmuster beobachtet werden. Was soll man da von Arabern oder Afrikanern erwarten, die vor weniger als 60 Jahren noch kein fließendes Wasser aus der Leitung kannten?

Kulturelle Bereicherung durch Migranten ist nur schwer erkennbar
Ja, die arabische Kultur hat große Leistungen vollbracht. Sie ist aber niemals selbstständig den Schritt in eine technisierte Welt gegangen. Wir leben mehr oder weniger zwangsläufig in einer solchen u. so kann ich nicht erkennen, welche „Bereicherung“ an Kultur wir erfahren dürfen, von Menschen, die im Umgang mit unseren technischen u. gesellschaftlichen Errungenschaften wenig bis gar nicht vertraut sind. In beiden Fällen kann es für unsere kulturelle Entwicklung nur Rückschritte geben, aber die werden wohl von manchem undifferenzierten Migrationsbefürworter geradezu herbeigesehnt. Es ist tragisch, daß das Unverständnis für hiesige Verhaltensnotwendigkeiten zu solchen Katastrophen wie jetzt in London führte. Abgesehen von den Folgen kapitalistischer Gier, die die Katastrophe erst zu einer solchen Ausmaßes werden ließ.

Was muss daraus folgen? .. Der ungebremste, unregulierte Zustrom von Migranten muss ein Ende haben, wenn unsere Kultur nicht untergehen soll ---
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Re: Brennende Ausländer-Unterkünfte

Beitrag von Dissident am Do Jun 22, 2017 9:22 am

http://noe.orf.at/news/stories/2849783/  Mistelbach: Brandstiftung in Asylunterkunft

Zu einem Brand ist es am Montag in einer Asylunterkunft in Mistelbach gekommen. Durch das Feuer erlitten 10 Personen Rauchgasvergiftungen. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Ein Tatverdächtiger wurde verhaftet. Das Feuer in dem Mehrparteienhaus in Mistelbach brach kurz vor 3.00 Uhr in der Früh aus. Die Flammen griffen rasch um sich, dichter Rauch erschwerte den Bewohnern die Flucht aus der Unterkunft, berichtete die Feuerwehr. 10 Personen waren in dem Haus einquartiert, darunter auch Kinder. Die Feuerwehr und auch die Rettungsteams des Roten Kreuzes trafen rasch ein.

Zehn Asylwerber erlitten Rauchgasvergiftungen
Der Bezirkstellenleiter des Roten Kreuzes, Clemens Hieckl, schilderte die Rettungsaktion. „Insgesamt waren 3 Erwachsene u. 7 Kinder betroffen, die wir mit Verdacht auf Rachgasvergiftungen und leichten traumatologischen Verletzungen ins Krankenhaus Mistelbach gebracht haben.“
Kurz nach dem Brand verhaftete die Polizei einen Tatverdächtigen. Er sei am Tatort mit einem Feuerzeug herumgelaufen. Zunächst sei man davon ausgegangen, dass es sich um einen Asylwerber handelte, doch alle Bewohner verneinten das. Der Mann, seine Nationalität ist noch unklar, machte einen verwirrten Eindruck, heißt es beim Bezirkspolizeikommendo Mistelbach. Er soll in die Justizanstalt Korneuburg überstellt werden. Das Feuer konnte rasch eingedämmt werden, der Schaden sei gering. Allerdings hätte bei stärkerer Brandentwicklung eine Explosion der Gasleitungen drohen können.
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