USA

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Beitrag von Dissident am Do Aug 18, 2016 10:54 am

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/17/us-denkfabrik-empfiehlt-polen-cyber-angriff-auf-russland/

Die US-Denkfabrik Atlantic Council empfiehlt Polen Cyber-Angriffe auf die Metro von Moskau, Stromkraftwerke und Fernsehsender in Russland – auch wenn der Kreml keinen Anlass dazu geben sollte.

Zudem müsse Polen erklären, dass es sich das Recht vorbehält, Spezial-Truppen in die russische Enklave Kaliningrad zu entsenden,

Es muss auch seine Fähigkeit zeigen, Truppen in das Baltikum und möglicherweise nach Rumänien zu bewegen.“

Das Atlantic Council ist eines der führenden Denkfabriken in den USA. Seine Hauptaufgabe ist, sich mit Fragen der internationalen Herausforderungen auseinanderzusetzen und dabei die transatlantische Kooperation zu fördern. Es hat enge Beziehungen zu wichtigen internationalen Entscheidungsträgern und will die weltweite „US-Führung“ erhalten., so die Washington Times.
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Re: USA

Beitrag von Dissident am Fr Aug 26, 2016 4:55 pm

https://bachheimer.com/medien-und-propaganda
Youtube 7 Minuten unbedingt anhören : Unfassbar und unglaublich! Wahrheiten von Andreas von Bülow
"Wir regieren ihr Volk mit der Bildzeitung"

Unfassbar welches Wissen Dr. Andreas von Bülow (SPD) im Gespräch mit Michael Vogt preisgibt.
9/11 war ein Inside Job, Israel direkt oder indirekt an 9/11 beteiligt, deutsche Presse von der CIA finanziert,
USA sind der Drahtzieher von über 50 Putschen weltweit,
Sauerland-Bomber war durch den deutschen Geheimdienst "betreutes Bomben".
Das sind nur einige von zahlreichen Vorwürfen, die Dr. von Bülow erhebt und immense politische Sprengkraft besitzen. Andreas von Bülow gehörte viele Jahre der Parlamentarischen Kontrollkommission der Nachrichtendienste an und war unter Bundeskanzler Helmut Schmidt von 1980 bis 1982 Bundesminister für Forschung und Technologie.
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"Son Of A Bitch"

Beitrag von Dissident am Di Sep 06, 2016 10:34 am

Vielleicht nicht gerade diplomatisch und fein, aber irgendwie tut es gut, wenn dem braunen Mann im weissen Haus nicht wie von den DöDR-Statisten in den A... gekrochen wird:

http://www.krone.at/welt/philippinischer-praesident-beleidigt-barack-obama-du-hsternsternsternnsohn-story-528181
Philippinischer Präsident ... Duterte hatte wortwörtlich in Richtung des US- Präsidenten geschimpft: "Für wen hält er sich? Ich bin doch keine amerikanische Marionette. Ich bin Präsident eines souveränen Landes und nur den philippinischen Staatsbürgern verpflichtet. Hurensohn, natürlich werde ich dich (beim Treffen, Anm.) beschimpfen!"
- - -
Duterte ist umstritten, weil er seinen Kampf gegen Drogendealer in der Stadt Davao, wo er jahrzehntelang Bürgermeister war, auf das ganze Land ausweiten will. Der 71- Jährige hat offen dazu aufgerufen, Rauschgifthändler umzubringen. Seit seinem Amtsantritt Ende Juni sind nach Polizeiangaben mehr als 600 mutmaßliche Dealer ermordet worden. Niemand wurde dafür zur Rechenschaft gezogen.
- - -
Bereits zuvor hatte es Aufregung zwischen den beiden Staaten gegeben, weil Duterte die amerikanische Kolonialisierung der Philippinen am Ende des 19. Jahrhunderts kritisiert hatte. - - -
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... not wellcome

Beitrag von Dissident am Di Sep 06, 2016 10:41 am

http://www.epochtimes.de/politik/welt/kein-roter-teppich-fuer-obama-china-empfaengt-den-us-praesidenten-eiskalt-a1930006.html
China empfängt den US-Präsidenten eiskalt

Als Obama auf dem Flugplatz in Hangzhou landete, fehlte der rote Teppich und ein offizielles Willkommen. Auch eine Gateway-Treppe fehlte, sodass Obama - ungesehen von der Presse - hinten aus seinem Flugzeug aussteigen musste.
- - -
Anscheinend ein Missverständnis, jedoch durchaus eine Unhöflichkeit. - - -
Es gab einen weiteren Zwischenfall, als die ihn begleitende Mediengruppe ausstieg: „Ein Mitglied der chinesischen Delegation schrie Mitarbeiter des Weißen Hauses von dem Moment an, an dem die Mediengruppe das Rollfeld betrat“, hieß es in Schilderungen von amerikanischen Journalisten. „Er wollte, dass die amerikanische Presse verschwindet.“
Nachdem die Journalisten Widerstand leisteten rief er: „Das ist unser Flughafen. Das ist unser Land.“

und aus Russland hört man:
http://www.focus.de/politik/ausland/wird-kein-tauwetter-geben-als-putin-ueber-usa-spricht-findet-er-deutliche-worte_id_5892846.html

- - - Solange die USA nicht lernten, anderer Länder Interessen zu akzeptieren, "wird es kein Tauwetter geben", sagte Putin - - -
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CIA

Beitrag von Dissident am Fr Sep 16, 2016 8:54 am

http://www.nachdenkseiten.de/?p=34928

Der Aufstieg der CIA zur Schattenregierung der USA

„Alle, die sich bisher über Verschwörungstheorien lustig gemacht haben, dürften ihre Meinung nach Lektüre dieses Buches ändern“, schreibt der Boston Globe – und hat recht. Denn der internationale Bestseller „Das Schachbrett des Teufels“ über das Leben und Wirken des ehemaligen CIA-Direktors Allen Dulles ist nicht nur ein spannender Spionage-Thriller; er verdeutlicht auch die Machenschaften sowie die Logik eines geheimdienstlichen Unterdrückungsapparates, der weltweit seinesgleichen sucht. Jens Wernicke sprach mit dem Autor David Talbot hierzu.

Herr Talbot, Sie sind ein bekannter und wichtiger Autor und Journalist. Warum jetzt dieses Buch – und warum ausgerechnet zu Dulles und der CIA? Was ist Ihre Intention?

Im Grunde befanden sich die USA während meines gesamten Lebens im Krieg – ein Syndrom, das Menschen auf der gesamten Welt Leid gebracht und unser eigenes demokratisches System und unsere nationale „Seele“ kontinuierlich zersetzt hat. Ich hatte immer schon die Vermutung, dass die Ermordung Kennedys ein entscheidender Wendepunkt in der amerikanischen Geschichte war, da mit ihm der letzte US-Präsident beseitigt wurde, der die Vorherrschaft einer kriegsbesessenen nationalen Sicherheitselite ernstlich angegriffen hat.

Aufgrund der Recherchen zu meinem früheren Buch Brüder: Die geheime Geschichte der Kennedy-Jahre war mir bekannt, dass es ein tiefes Misstrauen gegenüber der offiziellen Version zum Kennedy-Attentat gibt – nicht nur in der Gesellschaft insgesamt, sondern auch innerhalb der Führungselite in Washington, der Familie Kennedy selbst und insbesondere bei Robert F. Kennedy, dem Bruder des ermordeten Präsidenten und oberstem Gesetzeshüter im Land.

Bobby Kennedys Verdacht richtete sich gegen die verdeckte Operation der CIA in Kuba, die dort fortwährend versuchte, Fidel Castro zu ermorden. Bobby glaubte, dass diese Geheimdienstoperation gegen seinen Bruder gerichtet wurde, der sich zunehmend gegen den Kurs Washingtons im Kalten Krieg wandte, da er den Ausbruch eines Atomkriegs mit der Sowjetunion befürchtete. Aufgrund der Recherchen teilte ich zunehmend das Misstrauen von Bobby Kennedy gegenüber der CIA und wollte herausfinden, wer in der Welt der Geheimdienste die Autorität und das Kaliber hatte, um solch einen traumatischen Angriff auf die US-amerikanische Demokratie vorzunehmen.

Mein Augenmerk fiel letztlich auf Allen Dulles, den legendären Meisterspion, der einer Vielzahl von US-Präsidenten diente, dessen Macht die seiner Vorgesetzten aber oft überstieg. Dulles‘ und Kennedys Beziehung erlitt einen irreparablen Bruch nach der desaströsen Schweinebuchtoperation der CIA in Kuba. Kennedy feuerte Dulles als Chef der CIA, aber Dulles machte einfach weiter wie gehabt. In Das Schachbrett des Teufels ist zum ersten Mal dokumentiert, dass Dulles, selbst nachdem er von Kennedy gefeuert wurde, den Geheimdienst von seinem Haus in Washington aus noch immer führte – und er wurde zunehmend mutiger in seiner Subversion gegen die Präsidentschaft Kennedys. Ich glaube, dass dieser sich verschärfende Konflikt zwischen dem Geheimdienstzirkel um Dulles und dem Weißen Haus mit Kennedy am 22.11.1963 in Dallas endete.

Was natürlich für ein Engagement auch der CIA in dieser Sache – wie übrigens auch bezüglich des Attentates auf Johannes Paul II., wie ein deutscher Filmemacher unlängst belegte – spricht…?

Ja, wie ich in Das Schachbrett des Teufels schreibe, glaube ich, dass das Mordkommando der CIA – eine todbringende Abteilung, die bereits gegen ausländische Staatsführer wie Fidel Castro in Cuba und Patrice Lumumba im Kongo operierte – auf unseren eigenen Präsidenten, John Kennedy, angesetzt wurde, nachdem er der nationalen Sicherheitselite in Bezug auf den Kalten Krieg die Kooperation aufkündigte. Als ehemaliger Chef der CIA hatte Allen Dulles noch immer großen Einfluss auf das Mordkommando der CIA, unter ihnen Männer wie William Harvey, Howard Hunt und David Morales.

Aber die Ermordung von JFK sollte nicht nur als CIA-Operation gesehen werden. Dulles und seine ehemaligen Kollegen hätten niemals gehandelt ohne eine breite Unterstützung der amerikanischen „Machtelite“ – wie sie von Charles Wright Mills, dem führenden US-amerikanischen Soziologen der Zeit genannt wurde. Mächtige Familien wie die Rockefellers, die Erdölindustrie in Texas, die Finanzwirtschaft der Wall Street, der militärisch-industrielle Komplex … all diese Schlüsselstellen des amerikanischen Machtgefüges waren der Ansicht, dass die Präsidentschaft Kennedys ihre Interessen auf verschiedene Art und Weise bedrohe, dass er ein abnormaler Präsident sei und dass er die Sicherheit und das Wohlbefinden der Vereinigten Staaten bedrohe, wobei sie damit ihre eigene Macht und Profite meinten. Und Dulles war, in gewissem Sinne, der oberste Henker dieses mächtigen Netzwerkes. Er handelte in seinem Sinne.

Das Stigma des „Verschwörungstheoretikers“ wurde, was viele nicht wissen, eben in diesem Kontext zum ersten Mal geheimdienstlich genutzt: um Kritiker und Fragensteller mundtot zu machen. Federführend war, Sie wissen es sicher bereits: die CIA, zu deren Aufgaben eben auch die Manipulation der öffentlichen Meinung gehört. Was halten Sie von diesem Begriff? Und: Hat man auch Sie bereits mit ihm attackiert?

„Verschwörungstheoretiker“ ist ein Propagandabegriff, der dazu benutzt wird, Herrschaftskritik zu diskreditieren, und er wurde in der Tat zuerst von der CIA benutzt, um Forschung zur Ermordung von John F. Kennedy zu kontern, die die Glaubwürdigkeit des Warren-Berichts zerstörten, der ja der offizielle Versuch war, das Verbrechen allein dem „einsamen Schützen“ Lee Harvey Oswald zuzuschieben.

Der Begriff wird regelmäßig gegen all diejenigen angewandt, mich inklusive, die die offiziellen Erzählungen angreifen, mit deren Hilfe die Regierung oder die Wirtschaftswelt versuchen, die Wirklichkeit zu verdrehen. Einige dieser „Verschwörungstheorien“ sind natürlich gut begründet und werden schlussendlich zur allgemein akzeptierten Version der Geschichte – das gilt auch für die „Theorie“, dass Präsident Kennedy von Verschwörern auf der höchsten Ebene des amerikanischen Machtgefüges ermordet wurde.

Übrigens werden einige der gefährlichsten Verschwörungstheorien von der amerikanischen Regierung selbst verbreitet – wie etwa der „Angriff“ im Golf von Tonkin auf Kriegsschiffe USA, der von der Administration unter Lyndon Johnson als Rechtfertigung für die Ausweitung des Vietnamkrieges benutzt wurde, oder die Panikmache mit Massenvernichtungswaffen durch die Bush-Cheney-Regierung, mit der die Unterstützung von Medien und Öffentlichkeit zum illegalen Einmarsch im Irak erzwungen wurde. Prinzipiell ist die Regierung der größte Verschwörungsfreak von allen.

Was sind denn einige der Dinge, die man bisher als „Verschwörungstheorien“ diskreditiert hat, die inzwischen aber als wahr belegbar sind?

Etwa die sogenannte “Oktober-Überraschung”, die Ronald Reagan half, Jimmy Carter bei den Präsidentschaftswahlen 1980 zu besiegen. Vom Reagan-Lager eifrig als Verschwörungsdenken abgetan, wird heute allgemein anerkannt, dass es sich hierbei um die Wahrheit handelt: Abgesandte Reagans hatten in der Tat eine geheime Abmachung mit der Putsch-Regierung im Iran getroffen, US-Gefangene erst nach der Wahl freizulassen – im Gegenzug wurden dem Iran Waffenlieferungen versprochen.

Ich glaube, dass sich als nächstes die explosiven Verschwörungstheorien um den 11. September und um die Verbindungen der Saudis und vielleicht sogar des US-Geheimdienstes zu zumindest einigen der Flugzeugentführer vor dem Angriff von 2001 als wahr herausstellen werden. Die 28 Seiten der offiziellen Untersuchung, die nun – nachdem sie lange zurückgehalten wurden – endlich freigegeben wurden, weisen auf jeden Fall in diese Richtung.

Die Macht operiert üblicherweise gerne im Schatten, ohne Transparenz und Aufsicht. Der Verschwörungsmodus ist der Normalzustand der Macht, ihr Wesenskern.

Wie kann es sein, dass all dies keine juristischen und sonstigen Konsequenzen hatte und hat? Das ist doch, nehme ich an, auch bei Ihnen im Land durchgehend extralegal?

Weil diejenigen, die die Macht haben, den Rahmen der Untersuchung bestimmen. Sei es durch sogenannte „Expertenkommissionen“ mit „angesehenen“ Volksvertretern – wie im Falle der Warren-Kommission, die die Ermordung Kennedys untersuchte – oder durch die obersten Gerichte oder Untersuchungsausschüsse des Kongresses, die sich mit der nationalen Sicherheit beschäftigen.

Im Falle der Warren-Kommission war es so, dass die Mitglieder entweder Teil der nationalen Geheimdienstelite oder politisch abhängig von Diensten wie der CIA oder dem FBI waren. Allen Dulles war ein erbitterter Feind von JFK; er wurde von ihm von seinem Posten bei der CIA gefeuert. Trotzdem kontrollierte Dulles schließlich die Warren-Kommission, zusammen mit einem weiteren ehemaligen Geheimdienstoffizier, John McCloy, der der Kennedy-Regierung den Rücken gekehrt hatte, weil er glaubte, dass diese nicht hart genug gegen die Sowjets vorging.

Wenn es um folgenschwere Verbrechen wie die Tötung Kennedys geht, wird oft genug den Füchsen die Klärung des Chaos im Hühnerstall überlassen, also die Recherche und Aufarbeitung bezüglich blutiger Federn und alledem.
- - -
Sie skizzieren die CIA als US-Schattenregierung. Wie begründen Sie das? Und welche Wechselwirkungen gibt es zwischen der CIA und dem sogenannten „Militärisch-industriellen Komplex“?

Ich glaube, dass die CIA in ihrer Geschichte – zusammen mit den Banken und Kanzleien an der Wall Street, die einen großen Anteil des ursprünglichen Führungspersonals des Geheimdienstes stellten – in der Tat als Schattenregierung operierte.

Diese „Machtelite“ dominierte Washington während des Kalten Krieges, egal welcher Präsident oder welche Partei gerade das Weiße Haus besetzte. Nach der desaströsen CIA-Operation in Kuba versuchte Kennedy, die CIA zu zerschlagen. Stattdessen wurde aber seine Präsidentschaft beendet.

Während der Ära Dulles gab es eine beträchtliche Überschneidung zwischen der CIA, dem Pentagon und dem militärisch-industriellen Komplex, und wichtige Beamte und Agenten pendelten zwischen diesen Welten hin und her. Die CIA unter Dulles allerdings war der dominante Akteur. Er hat es geschafft, seine Agenten überall in der Geheimdienstwelt Washingtons „einzupflanzen“, genauso wie im militärischen Sektor.

Und heutzutage? Ist die CIA inzwischen so etwas wie die Exekutive für die Speerspitze der neokonservativen Elite?

Historisch gesehen war die CIA das „vollstreckende“ Organ der Wall Street und jener amerikanischen Konzerne, die Topklienten der Banken und Kanzleien an der Wall Street waren – insbesondere große Erdölunternehmen, Bergbaugesellschaften und Agrar-Giganten wie etwa United Fruit.

Das Machtgefüge in den Vereinigten Staaten ist heute allerdings komplexer als noch zu Dulles‘ Zeiten. Heute gibt es eine Vielzahl von Geheimdiensten – öffentliche wie private -, und nicht mehr nur die CIA. Und als die Bush-Cheney-Regierung versuchte, den Geheimdienst ideologisch zu unterwandern, um eine neokonservative Agenda im Mittleren Osten durchzusetzen, wurde die CIA zu einem Zentrum des Widerstands gegen die Pläne der Neocons. Sie ließ Informationen zu den Invasionsplänen der Regierung im Irak und zu weiteren schädigenden Geschichten an Journalisten wie Seymour Hersh durchsickern.

Diese Spannungen in Bezug auf die US-amerikanische Politik im Mittleren Osten setzten sich unter der Obama-Regierung fort, allerdings nicht im selben Ausmaß.

Im Buch fokussieren Sie sehr auf die Person Allan Dulles. Das klingt ein klein wenig nach „Dieser eine Irre hat den ansonsten guten und wertvollen Geheimdienst korrumpiert“ – - - -

Ich glaube nicht, dass Dulles ein Superschurke war, der Amerikas Sicherheitssystem korrumpierte. Er war die logische Personifizierung dieses Systems, das nach dem 2. Weltkrieg entschlossen war, den Willen der USA dem Rest der Welt aufzuzwingen.
Dulles hatte breite Unterstützung innerhalb der Machtelite des Landes. Er genoss fürstliche Abendmale zusammen mit Generälen, Bankdirektoren, Öl-Mogulen, Führern der Medienbranche – und darüber hinaus auch mit ausländischen Staatsführern, Königsfamilien und Despoten. Er war eine angesehene Figur innerhalb dieser Elitenwelt, dessen Mitglieder ihn mit dem Schutz ihrer Interessen betrauten.

Einer der profiliertesten Geheimdienstkritiker Deutschlands sprach unlängst im Interview mit mir von einem globalen „Informationskrieg der Geheimdienste“, in welchem wir uns befänden, und der zunehmend zu einer Transformation gen totalitärem Staat führe. Seine These lautet konkret: „Das Szenario aus wechselseitiger Digitalspionage, Massenüberwachung und militärischen Interventionen deutet meines Erachtens darauf hin, dass wir uns in einem globalen und geheimen Cyber- und „Informationskrieg“ der Geheimdienste befinden. Oder anders und allgemeiner ausgedrückt: in einem permanenten und präventiven Ausnahmezustand, der seinen Ausnahmecharakter längst verloren hat und zum staatlich-gesellschaftlichen Normalzustand geworden ist.“ Stimmen Sie zu?

Ja, wie Glenn Greenwald, der amerikanische Journalist, der dabei half, die Geschichte von Edward Snowden zu veröffentlichen, gesagt hat: Der „Krieg gegen den Terror“ sei zu einem Begriff geworden, der nichts bedeute und alles rechtfertige.
Wir befinden uns in einem riesigen und unaufhörlichen Kriegs- und Ausnahmezustand, der die repressivsten und gefährlichsten Teile unserer Gesellschaft auf brachiale Art und Weise ermächtigt hat. Die amerikanische Demokratie wird sicher keine weiteren 15 Jahre dieses fabrizierten Belagerungszustandes überleben.

Inzwischen frage ich mich: Wenn stimmt, was Sie sagen – ja, kann man dann überhaupt noch von „Demokratie“ sprechen, wenn man von den USA spricht?

Die Demokratie in den USA ist heute eine geschwächte Institution, wie wir zuletzt während des Wahlkampfes 2016 gesehen haben, als Bernie Sanders von den Machthabern der Demokratischen Partei und den Mainstream-Medien sabotiert wurde.
Die einzigen Führer, denen es erlaubt ist, auf nationaler Ebene zu reüssieren, sind jene, die die Interessen der Oligarchie vertreten – die Interessen der großen Zentren wirtschaftlicher, militärischer und geheimdienstlicher Macht, die den Kurs des Landes bestimmen.

Das Wahlsystem ist hoffnungslos von Geld und antidemokratischer Betrügerei korrumpiert. Wie Sanders und andere Progressive gesagt haben: Es wird schon eine Art politischer Revolution nötig sein, um diese düsteren Umstände im heutigen Amerika zu ändern.

Welche Hoffnung verbinden Sie mit Ihrem Buch und was wünschen Sie sich von der Zivilgesellschaft?

Mein Buch wurde von den Mainstream-Medien in den USA, inklusive der New York Times und der Washington Post, wo ein Redakteur meinem Verleger erklärte: „Wir werden dieses Buch nicht anrühren“, schlicht ignoriert.

Trotzdem wurde „Das Schachbrett des Teufels“ zu einem New-York-Times-Bestseller, vor allem aufgrund progressiver Pressekanäle, den sozialen Medien sowie der „Mund-zu-Mund-Propaganda“, die von Tausenden verbreitet wurde, die sich zutiefst um die Zukunft des Landes sorgen.

Ich wünsche mir von Büchern wie meinem, dass sie die Debatte über Macht und Demokratie anregen – eine Debatte, die unser Land dringend benötigt und die zu einem fundamentalen Wandel unseres politischen Systems und unserer militarisierten Kultur führen muss.
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USA auf Seiten der Terroristen

Beitrag von Dissident am Di Sep 20, 2016 8:57 am

Und schon wieder die USA auf Seiten der Terroristen

http://www.epochtimes.de/politik/welt/nach-bombenunfall-auf-syrische-armee-syrien-wirft-usa-geheime-absprache-mit-isil-vor-strategisch-wichtiger-berg-freigebombt-a1936811.html

Nach „Bombenunfall“: Syrien wirft USA geheime Absprache mit ISIL vor – Strategisch wichtiger Berg freigebombt

Der versehentliche Luftangriff auf syrische Stellungen durch die US-geführte Koalition war geplant, sagte die Präsidentenberaterin Baschar al-Assads in einem Interview mit “4 News”. Ein Bedauern seitens der USA könne sie nicht akzeptieren. Als Folge erklärte die syrische Armee die Waffenruhe für beendet.

Der Luftangriff auf syrische Stellungen am Flughafen von Deir Essor habe dem Daesh gedient, so die syrische Präsidentenberaterin Bussaina Schaaban. Der Daesh sei auf dem Laufenden gewesen und habe die Stellungen der syrischen Armee besetzt. Bei dem Luftangriff auf syrische Stellungen waren am Samstag 90 Menschen ums Leben gekommen. Es habe sich um ein Versehen gehandelt und man bedauere die Opfer, so die US-geführte Koalition.
Schaabans Worten nach habe sich die US-geführte Koalition mit dem Daesh abgesprochen. Gefragt, ob sie diesen Ausdruck des “Bedauerns” der USA akzeptieren könne, antwortet Präsidentenberaterin Bussaina Schaaban: „Nein. Wir glauben nicht es handelt sich um ein Versehen“. Denn in dem Moment, als die IS-Soldaten das Gebiet einnahmen, wo vorher unsere Soldaten waren, beendeten die amerikanischen Flugzeuge das Bombardement.“
- - -
Laut mehreren unabhängigen Berichten würden islamistische Söldner sich auf eine groß angelegte Operation in Aleppo vorbereiten, so der Sprecher des russischen Außenministeriums Igor Konashenkov gegenüber TASS am Sonntag. Demnach gebe es Bewegungen von Milizen um Kräfte in andere Stadtteile zu verlagern. Die Söldner würden die Feuerpause nutzen um sich neu zu formieren.
Selbst Russland sei zu dem Schluss gekommen, es habe eine geheime Absprache gegeben, erläutert Schaaban. Seit dem Beginn ihrer Intervention in Syrien würden die USA nicht gegen die Dschihadisten kämpfen, allein Russland täte dies, sagte sie. Wie in Libyen und dem Irak ginge es nur darum, die Infrastruktur des Landes zu zerstören. Der Westen wirft dagegen der russischen Luftwaffe vor, weniger die Dschihadisten zu bombardieren, als die moderate Opposition gegen Assad.

Schaaban versicherte aber, die Regierung bleibe der geltenden Waffenruhe mit den Rebellen verpflichtet. Die Feuerpause, die von den USA und Russland ausgehandelt worden war, läuft noch bis Montagabend, war jedoch zunehmend brüchig. Laut Aktivisten gab es am Sonntag erstmals seit Beginn der Waffenruhe vor 6 Tagen wieder Luftangriffe auf die Viertel der Rebellen in der nordsyrischen Großstadt Aleppo. - - -
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Re: USA

Beitrag von Dissident am Mo Okt 03, 2016 11:42 am

http://noch.info/2016/10/skandal-in-der-us-armee-amerikanische-soldaten-weigern-sich-an-der-seite-der-terroristen-in-syrien-zu-kaempfen/
---
…als hätte es die USA-Verbrechen nie gegeben!

Die USA steht doch seit 1945 als moralische Lichtgestalt im politischen Rampenlicht, als Vorkämpfer für Demokratie, Freiheit und Menschenrechte, hat Europa „von den Nazis befreit“, usw. Nothing could be further from the truth. Obwohl man aus den historischen Fakten und hunderten Büchern (z.B. William Blum, Noam Chomsky) weiß, daß dieses positive Image mit der Realität nichts zu tun hat, tut die gesamte Journaille so, als ob es die zahllosen Verbrechen der USA nie gegeben hätte. Nur deswegen ist es möglich, dass sich deren „diplomatische“ Vertreter auch kürzlich wieder als oberste, moralische Instanz vor der „Staatengemeinschaft“ (UNO) präsentieren konnten.
---
Die USA lügen, daß sich die Balken biegen…

Was die in die Millionen gehenden Opfer der amerikanischen „Interventionen“ (Wahlen manipuliert, demokratische Regierungen gestürzt, faschistische Folterknechte des Militärs und andere Terrorbanden trainiert (s.o. „Todesschwadronen“), mit dem organisierten Verbrechen bei Drogen- und Waffenhandel kooperiert, Bürger-Kriege angezettelt, usw.) seit 1945 dazu sagen, interessiert doch niemand …
----
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Re: USA

Beitrag von Dissident am Fr Nov 04, 2016 9:42 am

http://www.gegenfrage.com/iraker-finden-us-raketen-in-eroberter-is-basis/

Iraker finden US-Raketen in eroberter IS-Basis

Irakische Truppen haben in einem IS-Stützpunkt in der umkämpften Stadt Mossul angeblich Panzerabwehrraketen aus den USA entdeckt.

Irakische Soldaten haben in Mossul in einem verlassenen Stützpunkt des Islamischen Staats Raketen gefunden, die vom US-Verteidigungsministerium stammen. „Mehrere US-gefertigte Raketen sind in der al-Schura Region im Süden von Mossul entdeckt worden“, meldet das al-Alam News Network in Berufung auf eine lokale Quelle.

Der IS habe „US-gefertigte TOW-Panzerabwehrlenkwaffen nach Tal Afar geschickt und es ist ganz offensichtlich, dass sich sich auf einen langfristigen Krieg vorbereiten“, sagte ein irakischer Sicherheitsbeamter gegenüber arabischen Medien.

„Haben die Vereinigten Staaten den Islamischen Staat bewaffnet? Ist das der Grund, warum Präsident Obama nur so langsam versucht ihn zu besiegen?“, schreibt die Washington Times. „Offenbar wurden die Waffen routinemäßig aus Flugzeugen über dem Versorgungsbereich abgeworfen.“ Zudem seien US-Hubschrauber in IS-kontrollierten Gebieten gesichtet worden, die verwundeten Anführern des Islamischen Staats medizinische Versorgung lieferten.

Die TOW wurde von den US-Streitkräften seit dem Vietnamkrieg in praktisch allen wichtigen bewaffneten Konflikten eingesetzt, darunter während der Operation Desert Storm, Operation Enduring Freedom und im Irakkrieg 2003. Im Oktober 2015 berichteten Medien, dass Saudi-Arabien mehr als 500 dieser Raketen an sogenannte syrische Rebellen lieferte.
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Clinton go home!

Beitrag von Dissident am Mi Nov 09, 2016 4:16 pm

Nachdem es jetzt fix ist, daß der Gutmenschen-Feministinnen-Traum Killary Clinton weg vom Fenster ist, hier das mir bedeutsam erscheinende Programm des Wahlsiegers Donald Trump. Einige Punkte wären auch für die DöDR zu begrüßen:

https://bachheimer.com/us-wahl-spezial ---  Nachfolgend die wichtigsten Elemente seines Regierungsprogrammes:

This is a Contract betzween Donald J. Trump and the American People.


Ab dem 1. Tag meiner Amtszeit beabsichtige ich mit meiner Regierung folgende Maßnahmen umsetzen, um die Korruption in Washington zu beenden:

Eine Verfassungsänderung, damit kein Kongressabgeordneter mehr als 2 Legislaturperioden absitzen darf.

Es werden keine weiteren Staatsbeamten angestellt, bestehende Stellen werden nicht nachbesetzt, damit das Staatsapparat schrumpft

Ein neuer Verwaltungsakt darf nur verabschiedet werden, wenn 2 bestehende Verwaltungsakte gelöscht werden, um die übertriebe Regulierung der Gesellschaft durch die Verwaltung zu zurückzufahren.

Beamte, die für den Congress oder das Weisse Haus tätig waren, dürfen, nachdem sie ihre Stellung als Beamte verlassen haben, 5 Jahre lang nicht als Lobbyisten arbeiten, Für ehemalige Beamte des Weissen Hauses wird jede Tätigkeit als Lobbyist für eine fremde Regierung lebenslang verboten sein.
Es wird in Zukunft illegal sein, wenn ausländische Lobbyisten Gelder sammeln u. spenden, um amerikanische Wahlen zu beeinflussen.

Zum Schutz der amerikanischen Arbeitnehmer: Neuverhandeln von NAFTA oder Austritt der USA aus NAFTA --- Austritt aus TPP

China wird als ein Land betrachtet werden, das seine Währung manipuliert, um unverdiente Handelsvorteile zu gewinnen

Bestehendes Verbot der Erschließung von bestimmten Energie Reserven innerhalb der USA wird aufgehoben, und das inkludiert Kohle

Milliarden an Dollar, die an die UNO Klimawandelprogramme überwiesen werden, werden in Zukunft in den USA bleiben und für die Sanierung der Umwelt in den USA verwendet werden.

Um das Rule of Law (Rechtstaatlichkeit) und eine verfassungskonforme Führung wieder herzustellen, werden am ersten Tag seiner Amtszeit alle verfassungswidrige Weisungen an Bundesbeamten (Executive Orders), die von Obama erlassen wurden, aufgehoben. Nur verfassungstreue Richter werden für Vakanzen am Höchstgericht (Supereme Court) nominiert

Um die Sicherheit im Lande wiederherzustellen:

Keine Bundessubventionen mehr für Sanctuary Cities (Städte, wo die Obama Regierung die Stadtverwaltungen gezwungen hat, islamische Immigranten anzusiedeln, zwar auf Kosten des Bundes, aber gegen den Willen der Bevölkerung)

Seine Regierung wird anfangen, die über 2 Millionen illegalen Immigranten, die Straftaten begangen haben, aus dem Land zu entfernen, vor allem Drogendealer und Gang / Mafia Mitglieder. Für Bürger jener Länder, die sich weigern, ihre Staatsbürgern zurückzunehmen, wird es ein Einreiseverbot in die USA geben.
Keine Einwanderung aus jenen Ländern, in denen Terrorismus vorkommt und in Fällen, wo eine Überprüfung der Biographie des Einwanderers nicht zufriedenstellend gemacht werden kann,

Illegale Einwanderer werden einmal deportiert, ein Einwanderer, der ein zweites Mal illegal die Grenze überquert, erhält eine automatische u. unbedingte Haftstrafe.
Nur Menschen die die USA lieben, oder lieben wollen, sind als Einwanderer willkommen.

Wirtschaft:
Steuersenkungen für den Mittelstand, für ein Ehepaar mit 2 Kindern in der Höhe von ca. 35%
Es wird neue Tarife u. Zölle geben, die Unternehmen bestrafen werden, die amerikanische Arbeitnehmer in die Arbeitslosigkeit schicken, um im Ausland zu Dumping Löhnen Produkte herstellen, die sie dann in die USA importieren wollen

Bildungsreform:
Kein von Washington vorgeschriebenes Lehrplan und -inhalte mehr, jede Schulbehörde wird autonom sein.
Duales Bildungssystem aufbauen, um die technischen Berufe zu stärken; das rein Akademische hat eine zu hohe Priorität bekommen

Eine Politik, die im Gesundheitssystem Dezentralisierung und Konkurrenz zwischen Versicherungen ermöglichen wird

"Wenn wir diese Schritte umsetzen, dann werden wir wieder eine Regierung haben, die aus dem Volk kommt und für das Volk agiert.“
- - -

Freue mich schon wie sich unsere Trump stets verdammt habenden Medien aus der Affaire ziehen werden - allen voran der ORF! TB

08:32 | Das gesamte b.com-Team aber ich denke auch alle Leser bedanken sich bei JJ für seine hervorragenden Einsatz und seine sowohl akribische als auch analytische Arbeit! TB

https://bachheimer.com/medien-und-propaganda --- Der Sieg der alternativen Medien
Donald Trump hat gewonnen. Das schönste an diesem Sieg sind die langen Gesichter in den Massenmedien, die davon „völlig überrascht“ wurden. Wenn man allerdings die alternativen Medien gelesen hatte, wusste man nicht nur, dass in den veröffentlichten Emails von Clinton & co. schlimmste Verbrechen zutage traten, sondern auch, dass Trump Stadien füllte, Clinton nicht einmal Turnhallen.
---
Peinlichkeit im ZwangsTV ORF - Der Korrespondent in Ägypten hat soeben vermeldet: Der Führer des IS, Al-Baghdadi, hätte wohl Donald Trump gewählt! (ab ca 00:45 Sek)
Noch ehe Clinton conceded hat, hat der zwangsfinanzierte Staats-Funk ORF schon den künftigen Präsidenten der USA schwerst beleidigt. Das schaffen nur die wenigsten! Ich als Österreicher und als jemand, der ja diesen Sender mitbezahlt, schäme mich für das Verhalten des Senders und ich fordere die Kretins dort auf, sich schleunigst offiziell bei Trump für diesen Fauxpas zu entschuldigen! TB
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Trumps „New Deal“ ?

Beitrag von Dissident am Mi Nov 16, 2016 10:07 am

http://unser-mitteleuropa.com/2016/11/15/trumps-new-deal/ --- Trumps „New Deal“ ?

Der Jubel über den künftigen US-Präsidenten Trump fällt in patriotischen Kreisen etwas überschwänglich aus. Bisher hat kein US-Präsident seine Wahlkampfversprechungen gehalten. Und Trump steht für die ideologischen Werte des alten Amerika („America First“) inklusive guter Beziehungen zu Israel. Netanjahu war im Sept. bei Trump in New York u. hat gleich nach der Wahl Trump als den „großen Freund Israels“ gelobt. Dennoch könnte ein Tendenzwandel in der US-Politik kommen, zumal Trump durch die Finanzoligarchie nicht so leicht steuerbar ist wie Clinton, Obama, Bush & Co.

Positiv ist:
 -  Eine Verbesserung der russisch-amerikanischen Beziehungen und daher auch für Europa eine Entspannung (Ende der Wirtschaftssanktionen).
 -  Das Ende von TTIP und eine Rückkehr zu protektionistischen Maßnahmen.
 -  Ein Machtverlust eines Teiles der US-Elite, die vielleicht als die „Sillicon Valley-“ und „Hollywood-Fraktion“ bezeichnet werden kann, und die mit Erstaunen zur Kenntnis nehmen muß, daß ihre Medienkampagnen an Wirksamkeit verloren haben.

Doch der Spielraum für die US-Politik ist eng. Der US-Wohlstand gründet auf dem Import von Konsumprodukten aus dem Ausland (hauptsächlich aus Asien), der mit wertlosen Dollars bezahlt wird. Die Dollarmenge wird von der FED „aus dem Nichts“ vergrößert. Damit der Dollar als Weltwährung noch anerkannt wird, bedarf es des Nimbus der militärischen Unbesiegbarkeit – frei nach Mao Tse-tung: „Alle Finanzmacht kommt aus den Gewehrläufen!“
Trump will aber Steuern senken u. gleichzeitig die marode Infrastruktur modernisieren. Das kann er nur mit einer Expansion der Staatsschulden, wogegen aber gerade Trumps Republikaner sind. Also muss Trump die massive Militärpräsenz in der Welt zurückfahren. Er kann seine demoralisierten Truppen nachhause holen u. ihnen völlig neue Perspektiven geben, etwa als Arbeitssoldaten zur Verbesserung der Straßen- u. Kanalnetze. Bezahlen muss der US-Haushalt die Soldaten ohnehin, doch jetzt hätten sie endlich einmal eine sinnvolle Aufgabe. Anstatt überall auf der Welt Zivilisten umzubringen könnten sie Werte schaffen. Das senkt die Selbstmordrate u. fördert das Ansehen. Trump kann hier ruhig Anleihen an Arbeitsbeschaffungsprogrammen nehmen, die erfolgreicher verliefen als Roosevelts „New Deal“ von 1933.

Trump wird mit Russland Domänen abstecken. Mit China wird er weniger klarkommen, weswegen er eine strategische Partnerschaft mit Russland gegen China versuchen muss. Für die Europäer böte sich die Chance einer größeren Unabhängigkeit von Uncle Sam. ---
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Re: USA

Beitrag von Dissident am Mo Nov 21, 2016 11:21 am

http://doedr.forumieren.net/t27-die-usa-freunde-der-dodr#93

Wir leben jetzt in zwei Amerikas: das halbe Land hat die Nase von der Manipulation voll u. die andere Hälfte kann es gar nicht erwarten einem weiteren korrupten linken Lügner ausgesetzt zu werden, der ganz Amerika praktisch in zwei Nationen manipuliert. Einerseits haben wir das pro-Trump-Amerika, gefüllt mit Menschen die es leid sind betrogen, zensiert, bestraft, bestohlen u. über alles unter der Sonne belogen zu werden. Donald Trump-Befürworter sind Menschen die erkennen, dass alles manipuliert ist… u. sie fordern ein Ende der Korruption u. der Kriminalität des ... Regimes unter dem wir heute alle leiden.

Befürworter von Hillary Clinton sind: Menschen die zu sehr damit beschäftigt sind politischen Regenbögen hinterherzujagen, als dass sie erkennen, dass alles manipuliert ist. Die glauben die Lügen u. die Propaganda immer noch (die „Hoffnung u. Veränderung“ die niemals kam, aber immer noch von leeren Politikern versprochen werden). Sie leben in einem Märchen wahnhafter Welten, die in ihre leichtgläubigen Hirne gepflanzt worden sind, durch die erfahrenen Sozialtechniker der radikalen Linken. Diese Menschen glauben immer noch daran, dass die Regierung sich um sie sorgt… oder dass CNN nur wahre Nachrichten bringt. Sie können es gar nicht erwarten einen weiteren Globalisten im Weißen Haus zu sehen, weil sie armselige, willensschwache, leere Hüllen des Nicht-Bewusstseins sind, die komplett unfähig sind für sich selbst zu denken.
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Re: USA

Beitrag von Dissident am Di Nov 22, 2016 3:52 pm

http://www.konterrevolution.at/snowden-vertraut-euch-selbst-nicht-fuehrungspersonen/
Snowden: Vertraut euch selbst, nicht Führungspersonen
Snowden kritisierte auch den nun scheidenden US-Präsidenten Barack Obama. Viele Menschen in den USA, aber auch weltweit, setzten geradezu messianische Hoffnungen in den scheidenden Präsidenten, weil er den Leuten einfach das Blaue vom Himmel versprach und das in einer sympathischen Art und Weise. Doch das Gegenteil trat ein. Die Ankündigung Massenüberwachung zu beenden wurde ins Gegenteil verkehrt. Immer mehr Menschen wurden unter der Obama-Administration, etwa von der NSA, überwacht. Snowden selbst musste unter Obama ins Exil, nur deshalb weil er diese Missstände an die Öffentlichkeit brachte.

Daher müssen Menschen aufhören ihre Ängste und Hoffnungen an gewählte Präsidenten, dies gilt natürlich auch für Regierungen, zu binden.
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MOSSAD’S INFILTRATION OF AMERICA

Beitrag von Dissident am Do Nov 24, 2016 12:07 pm

Nathanael Kapner:  I'm A "Street Evangelist"
I Grew Up As A Jew - I'm Now An Orthodox Christian
I Wish To Warn How Jewry Is Destroying Christianity Throughout The World


http://www.realjewnews.com/?p=337  THE MOSSAD’S INFILTRATION OF AMERICA By Brother Nathanael Kapner

THE MOSSAD PRIDES ITSELF ON DEEP infiltration & penetration into every ‘Muslim’ militant group in the world. Thus any media-hyped ‘terrorist’ attack reported by the Jewish occupied press is doubtless a Mossad operation. All of the Mossad-engineered ‘terrorist’ attacks benefit the Jews since it galvanizes the Western world into making Israel’s enemies their own - and gives Israel a free hand in dealing with the Palestinians who are looked upon as enemies of the world.

The infiltration of the Mossad into the US political & military infrastructure had its greatest impetus in the 1980’s during the Reagan & Bush Sr administrations. 3 Zionist Jews with close ties to the Mossad held influential offices in the Pentagon during this period:

Richard Perle
: Perle worked at the Pentagon as Assistant Secretary of Defense for International Security Policy from 1981 to 1987. Prior to this, Perle was investigated by the US Justice Department for discussing classified information with an employee at the Israeli Embassy, but of course, the case was dropped.

Paul Wolfowitz: Wolfowitz worked at the Pentagon as Deputy Assistant Secretary of Defense for Regional Programs from 1977-1982. At this time, he was involved in establishing the US military central command. From 1982-1986 Wolfowitz worked at the State Department as Assistant Secretary of State for East Asian and Pacific Affairs. And from 1989-1993 Wolfowitz was back at the Pentagon as Under Secretary for Defense Policy.

Douglas Feith: Feith worked at the Pentagon from 1984-1986 as Deputy Assistant Secretary of Defense for Negotiations Policy. Feith was also employed as Special Counsel to Assistant Secretary of Defense, Robert Sims. View Entire Story Here.

All three of these Zionist Jews, whose loyalties are first to Israel & their fellow Jews, were brought back into high Pentagon positions by their useful idiot, George Bush Jr, during his first term as President from 2001-2004.
- - - - - - - - -
“ISRAEL IS THE EAVESDROPPING CAPITAL OF THE WORLD” observes James Bamford in his recent October 2008 book, The Shadow Factory - The Eavesdropping On America. In his book, Bamford gives a detailed account of how spying on American citizens since 9/11 has been outsourced to companies closely linked to Israel’s intelligence service, the Mossad.
In an alarming passage, Bamford reveals that AT&T & Verizon outsourced their wire-tapping arrangements made with the FBI and the National Security Agency (NSA) to two companies founded in Israel, Verint and Narus. These two Israeli companies have close ties with the Mossad’s Unit 8200, the Israeli equivalent of the NSA. ---
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Versprechen, die Nato nicht Richtung Osten zu erweitern

Beitrag von Dissident am Sa Dez 10, 2016 12:57 pm

https://de.sputniknews.com/politik/20161209313702606-lawrow-nato-ostwerweiterung/

Der russ. Außenminister Lawrow hat seine europäischen Kollegen an das Versprechen erinnert, die Nato nicht Richtung Osten zu erweitern.

„Ich habe meinen Kollegen die Dokumente übergegeben, die freigegeben wurden, nachdem sich Gorbatschow u. Kohl unterhielten (…). Sie sprachen eindeutig davon, dass keine Erweiterung der Nato in Richtung Osten stattfinden werde, geschweige, dass sich die militärische Infrastruktur der Nato an unsere Grenzen annähern werde“, sagte Lawrow am Freitag beim Treffen mit seinen OSZE-Kollegen in Hamburg.
Lawrow erinnerte zudem daran, dass an den damaligen Verhandlungen neben dem Präsidenten der UdSSR u. dem Bundeskanzler auch der Außenminister der UdSSR Schewardnadse, sein deutscher Amtskollege Genscher, der damalige US-Außenminister Baker u. der franz. Präsident Mitterrand teilgenommen hatten.

Doch trotz aller Vereinbarungen versuche derzeit die Allianz, Montenegro schnellstmöglich in eigene Reihen „krampfhaft hereinzuziehen“, bevor die Amtszeit des US-Präsidenten Obama auslaufe. Am 17.10. hatte Montenegros Premierminister Djukanovic erklärt, Montenegro werde in wenigen Monaten das Protokoll zum Nato-Beitritt ratifizieren. In Montenegro ist derweil noch keine einheitliche Position in Bezug darauf zu erkennen, wie der Beschluss über die Nato-Mitgliedschaft getroffen werden soll. Ein Teil der Opposition, die als prorussisch gilt, besteht auf ein Referendum. Allerdings gehört diese Frage zu den Vorrechten des Parlaments. Im Sept. letzten Jahres stimmten über 60 % der Abgeordneten für die Resolution zum Nato-Beitritt. Russland fordert derweil konsequent ein Referendum in Montenegro u. betont, dass es jedes Ergebnis akzeptieren werde. Dabei wird in Moskau das Nato-Streben Montenegros als negativ wahrgenommen.
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Terror-Finanzierung durch USA

Beitrag von Dissident am Di Dez 13, 2016 3:24 pm

https://deutsch.rt.com/nordamerika/44193-wahnsinn-muss-enden-us-gesetz-terrorismus/

„Der Wahnsinn muss enden“ – US-Abgeordnete bringen Gesetz gegen Terror-Finanzierung durch USA ein

US-Kongressabgeordnete wollen mit einer Gesetzesinitiative verhindern, dass US-Steuergelder weiterhin in die Unterstützung oder Bewaffnung terroristischer Gruppen wie IS oder Al Kaida fließen. Vor allem über Drittstaaten oder versteckte Operationen ist dies bislang der Fall.

Gegen die Praxis des indirekten Terrorsponsorings aus US-Steuergeldern wird nun ein Teil des Repräsentantenhauses aktiv. Die Progressive Democrats of America (PDA) u. der US Peace Council wollen es unter Führung ihrer Sprecherin Tulsi Gabbard der US-Regierung künftig unmöglich machen, direkt oder indirekt extremistische Gruppen zu unterstützen - sei es durch den Verkauf von Waffen, Trainingsprogramme oder durch geheimdienstliche Unterstützung.

Ebenso soll es mit dem "Stop Arming Terrorists Act" für illegal erklärt werden, jedwede dritte Partei zu unterstützen, die Terroristen fördert. Die Gesetzesinitiative fordert unter anderem, dass jede nationale oder individuelle Zusammenarbeit mit al-Kaida, Jabhat Fateh al-Sham (früher bekannt als al-Nusra-Front) oder dem "Islamischen Staat" von der US-Finanzierung abgeschnitten wird. Konkret fordert die Legislative vom Direktor der Nationalen Geheimdienste auch die Zusammenstellung einer Liste spezifischer Individuen, Nationalstaaten u. terroristischer Gruppen, die von dem Gesetz betroffen wären.

Tulsi Gabbard, Abgeordnete aus Hawaii, betonte:
   "Wenn Sie oder ich al-Kaida oder dem IS Geld, Waffen u. Unterstützung zukommen lassen, würde man uns ins Gefängnis stecken. Doch die US-Regierung hat diese Grundsätze über Jahre hinweg ignoriert, indem sie heimlich Verbündete u. Partner von al-Kaida, Jabhat Fateh al-Sham, des IS u. anderer Terror-Gruppen mit Geld, Waffen u. geheimdienstlichen Erkenntnissen unterstützte, um den Umsturz in Syrien voranzutreiben."
Die 35-Jährige beschuldigte auch die CIA, überall auf der Welt durch verdeckte Operationen terroristischen Gruppen Geld u. Waffen zukommen zu lassen. Dies geschehe mithilfe Saudi-Arabiens, der Türkei, Katars u. weiterer Akteure. Sowohl die New York Times als auch das Wall Street Journal hatten diese Verbindungen zuletzt aufgedeckt.

Gabbard weiter:
   "Die CIA hat für lange Zeit eine Gruppe mit dem Namen Fursan al-Haqq unterstützt, indem sie ihr Gehälter, Waffen u. Unterstützung zukommen ließ. Die Gruppe kooperiert u. kämpft zusammen mit einer weiteren Gruppierung, die als Verbündeter von al-Kaida gilt u. versucht, die syrische Regierung zu stürzen. Die Levant Front ist eine andere so genannte "moderate Rebellengruppe", die gegen die syrische Regierung kämpft. Vergangenes Jahr haben die USA mithilfe der Türkei dieser Gruppe geheimdienstliche Unterstützung u.a. Arten von militärischer Hilfe zukommen lassen. Die Levant Front kämpft zusammen mit al-Kaida. Dieser Wahnsinn muss enden. Wir müssen aufhören, Terroristen zu bewaffnen. Die Regierung muss diese Doppelmoral beenden u. denselben Gesetzen unterliegen wie die Bürger dieses Landes."

"Wir müssen die Zerstörungen beenden, für die unser Land verantwortlich ist, indem es immer wieder in diese kontraproduktiven Kriege zum Ziele eines Regime Changes verwickelt wird. Bei der Unterstützung unserer Gegner – Gruppen wie dem IS oder al-Kaida - hört dies längst nicht auf", so die Abgeordnete aus Hawaii.

Gabbard betonte, eine solche Außenpolitik sorge nur für mehr Leid für Menschen in Konfliktzonen, wie etwa in Libyen, in Syrien u. dem Irak. Auch habe sie dem gewählten Präsidenten Trump empfohlen, die Agenda des Regime Changes in Syrien zu stoppen u. die Unterstützung von Golfstaaten zu beenden, welche die Regierung von Bashar al-Assad nicht unterstützen. Im Gespräch mit dem CNN-Journalisten Jake Tapper forderte die Demokratin Gabbard zudem ein Ende der US-Interventionspolitik u. erklärte, Donald Trumps "America First"-Politik zu unterstützen.

Leserkommentare:

"Die USA sollte dann aber auch anschließend international als Schurkenstatt eingestuft werden u. die verantwortlichen Terrorhelfer in Den Haag vors Kriegsverbrecher-Tribunal gestellt werden."

"---Über Jahrzehnte hat sich z. B. der US-Geheimdienst mit dem Handel von Rauschgift finanziert. Bin gespannt ob diese ganzen Verstrickung endlich an die breite Öffentlichkeit kommt.---"

".. die Hawaiianische Abgeordnete Tulsi Gabbard war wohl eine der Ersten, welche sich wagte, das ganz öffentlich vor dem US-Kongress in Wort zu fassen, was sich bisher wohl die aller Wenigsten wagten: Nämlich auszudrücken, dass es sich bei allen US-Regierungen – zumindest seit Nixon – um Gangsterbanden handelte!!! ---"

"--- Es ist das Eigenständnis verbrecherischer Politik der USA, die via allerlei Gesindel, das sie bewaffnen und finanzieren, überall Tod und Vernichtung bringen.USA als Land der Freiheit und Demokratie, Obama als Friedensnobelpreisträger? Absurder geht es nicht mehr!!!!!!"
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Abgang Obama

Beitrag von Dissident am Sa Jan 14, 2017 11:18 am

https://propagandaschau.wordpress.com/2017/01/13/die-lobhudelei-fuer-obama/

Abgang Obama: Lobhudelei für den Schwadroneur, Versager und Massen­mörder ...

Schon die absurde Verleihung des Friedensnobelpreises an Barack Obama zu einem Zeitpunkt, als dieser noch nicht das Geringste geleistet hatte, war ein so entlarvender Akt, dass sich bei all jenen, die sich von PR u. Propaganda nicht so schnell über den Tisch ziehen lassen, alle Alarmglocken schrillten.
Selbst politisch unbedarfte u. leicht manipulierbare Menschen mussten sich angesichts dieser Komödie fragen, was hier vorgeht u. die Antwort erschließt sich nur jenen, die die große Politik u. Geschichte, die Rolle Schwedens als serviler Vasallen- u. Frontstaat der USA, auf dem Schirm hatten.

Heute hat der Massenmörder mit dem Friedensnobelpreis mehr Menschen ermordet, als irgendein Verbrecher, der jemals in den USA auf einem elektrischen Stuhl gegrillt, zu Tode gespritzt, vergast, erschossen oder gehängt wurde. Er hat in mehr Ländern Kriege geführt, Menschen massakriert u. Terror verbreitet, als 2 Generationen Bush vor ihm. Der „Völkerrechtler“ Obama hat das reichste u. sozial ausgeglichenste Land Afrikas in Chaos u. Terror gebombt, islamistischen Fanatikern zu einem barbarischen Siegeszug durch das säkulare Syrien verholfen u. Flüchtlingsströme in Gang gesetzt, wie sie Europa seit dem Ende des 2. Weltkriegs nicht mehr erlebt hat.

Es waren genau diese Flüchtlingsströme, die Tausenden einen jämmerlichen Tod im Mittelmeer bereiteten, das Ende der EU forcierten, dem Brexit den entscheidenden Impuls gaben u. die jetzt dafür sorgen, dass sich allenthalben nationalistisch-patriotische Parteien im Aufwind befinden. Die bis zur Unmündigkeit verblödeten u. politisch korrumpierten Prostituierten der Mainstream- u. Regierungsmedien feierten in den vergangenen Tagen einen US-Präsidenten, der mit seiner kriegerisch-mörderischen Außenpolitik der EU den Todesstoß versetzt hat u. die intellektuellen Kleingärtner von ARD bis ZEIT sind nicht einmal ansatzweise in der Lage, dieses Paradoxon auch nur zu erkennen.

Der von der Obama-Administration betriebene – und von Deutschland u. EU massiv unterstützte – militante Putsch in Kiew hinterlässt ein gespaltenes Europa u. eine bankrotte Ukraine mit tausenden Toten u. einem eingefrorenen militär. Konflikt, der vor allem den geopolitischen Interessen Washingtons dient. Er bescherte aber auch der Krim die ersehnte Rückkehr in die historische Heimat u. machte damit indirekt Putin zum beliebtesten Präsidenten Russlands, der heute auch in politisch aufgeklärten Kreisen des Westens höchstes Ansehen genießt.

Innenpolitisch hat Obama in seinem 2 Amtszeiten die Schulden der USA von rund 9 auf 19 Billionen Dollar verdoppelt u. damit nahezu ausschl. Teilzeitjobs geschaffen, die kaum einer Qualifikation bedürfen u. keinerlei soziale Absicherung bedeuten. Wer einen oder mehrere dieser Jobs hat, der lebt prekär. Wäre 2009 ein x-beliebiger, zufällig ausgewählter illegaler Einwanderer ohne Schulabschluss per Los zum Präsidenten der USA erkoren wurden, hätte man ihm 10 Billionen Dollar in die Hand gedrückt u. gesagt: ‚Nun mach mal!‘, seine politische, wirtschaftliche u. moralische Bilanz 8 Jahre später hätte schwerlich schlechter ausfallen können als das, was dieser von den Medien gehypte Schönschwätzer, Vortänzer, Totalversager und Verbrecher angerichtet hat.

Dass die medialen Huren u. Stricher von ARD bis ZDF diesem verkappten Schauspieler zu seinem vor Narzismus nur so triefenden Abschied tagelang huldigten, entlarvt die Lügenpresse in ihrer ganzen Verkommenheit, politischen Gleichschaltung u. vor allem Verblödung. Kein Wort erfuhr man dort in den letzten Tagen über die wahre wirtschaftliche Bilanz eines Präsidenten, der von Ökonomie so wenig versteht, wie Angela Merkel vom Mysterium Internet.
Die Präsidentschaft Obamas hat aber auch – wie keine andere zuvor – die Mainstreammedien als gleichgeschaltete u. von Geheimdiensten kontrollierte u. manipulierte Lügenpresse entlarvt u. es war ihr Idol, das das historische Zitat zu dieser Erkenntnis beisteuerte:

"Our ability to shape world opinion helped isolate Russia right away." Barack Obama

"Unsere Fähigkeit, die Meinung der Weltöffentlichkeit zu formen…“ – genau das ist es, worauf die verkorkste u. verbrecherische Präsidentschaft dieses Mannes beruhte, der in weiten Teilen seines eigenen Landes mindestens so tief verhasst ist, wie das deutsche Establishment, das den Bürgern seit Jahrzehnten unter der Sekundanz der Lügenpresse „Demokratie“ vorgauckelt.
Die Gravitationswellen der Präsidentschaft Obamas haben Deutschland noch nicht einmal annähernd mit voller Wucht getroffen. Das Weihnachtsmassaker in Berlin ist nach allem was man heute rational einschätzen kann nur ein Vorgeschmack auf weiteren Terror, der längst darauf wartet, sich für die Verbrechen zu revanchieren, die der Westen den Muslimen in den vergangenen Jahren angetan hat.

Jene, die sich nicht von PR u. Propaganda verblöden lassen, werden auch zukünftig wissen, wem sie die politischen Entwicklungen, die nun folgen werden, zu verdanken haben. Man muss sich nur kurz überlegen, in welcher Welt wir heute leben würden, wenn der Irak, Libyen, Syrien u.a. islamische Staaten nicht mit westlichen Kriegen überzogen worden wären. Wenn es keinen militanten Putsch in Kiew gegeben hätte, keine Flüchtlingsstörme, keinen Brexit u. keinen Terror. Wer sich das vorstellen kann, dem schwant vielleicht ansatzweise, mit welchen Verbrechern wir es hier in Politik und Medien zu tun haben.

Zum Abschluss werfen wir dem Massenmörder aus Chicago noch einen Gruß von Paul Craig Roberts hinterher u. die Hoffnung, dass die US-Bürger baldmöglichst entweder auf demokratischem Wege oder mit der Waffe in der Hand jenes kriminelle Establishment zur Verantwortung ziehen, das Millionen Menschen Tod und Elend brachte.
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Putin warnt Donald Trump vor Putsch in Washington

Beitrag von Dissident am Mi Jan 18, 2017 8:44 am

https://bachheimer.com/usa  --- DWN: Putin warnt Donald Trump vor Putsch in Washington

Nach Ansicht Putins könnte US-Präsident Trump durch einen Putsch gestürzt werden. Es gäbe Kräfte, die Trump in seiner Amtsführung massiv behindern wollten ---

Das hätte uns einer zu Breschnews Zeiten einmal vorhersagen sollen:
der russische Präsident springt dem amerikanischen Präsidenten zu Seite und macht sich Sorgen um die Wahrung der demokratischen Werte in den USA! TB
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USA bestellte 2015 politische Morde in 135 Ländern!

Beitrag von Dissident am Sa Feb 04, 2017 9:44 am

http://www.neopresse.com/politik/usa/donald-trump-loest-die-organisation-des-us-imperialismus-auf/?utm_source=Beitr%C3%A4ge+des+Tages&utm_campaign=92d07389b5-Daily_Latest&utm_medium=email&utm_term=0_232775fc30-92d07389b5-121284245

Donald Trump löst die Organisation des US-Imperialismus auf

Donald Trump hat gerade die größte Reform der Verwaltungsstrukturen in den Vereinigten Staaten seit 69 Jahren abgeschlossen ---

Laut eines jährlichen Tätigkeitsberichts bestellte der Rat im Jahr 2015 politische Morde in hundertfünfunddreißig Ländern.

Während der Übergangszeit hatte Präsident Trump feierlich erklärt, dass die USA nicht mehr Regimewechsel organisieren würden, wie sie es getan oder seit 1989 mit den Techniken von Gene Sharp versucht haben.
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Beamte gegen Regierung gegen Volk

Beitrag von Dissident am Mo Feb 20, 2017 10:07 am

http://1nselpresse.blogspot.co.at/2017/02/wer-regiert-die-vereinigten-staaten.html?m=1  Wer regiert die Vereinigten Staaten?

Wie Bürokraten mit den Wählern um die Kontrolle über das Land kämpfen.

Trump gewann die Präsientschaftswahl im letzten Nov. mit 306 Wahlmännerstimmen. Er versprach den in Washington D.C. herrschenden "Sumpf trockenzulegen" u. jenes politische System einzureissen --- Bei seiner Rede zur Amtseinführung sagte er:

   "Was wirklich zählt ist nicht, welche Partei an der Macht ist, sondern ob die Macht vom Volk kontrolliert wird."

Ist das der Fall? Schaut man sich die Abläufe u. die verfassungsmässigen Normen an, dann hat "das Volk" Trump gewählt u. sich für sein Program einer landesweiten populistischen Reform entschieden. Und doch fand sich Amerika in den letzten Wochen im Todeskampf einer unerwarteten Revolte wieder. Dabei steht nicht das Volk gegen die Regierung - das geschah letztes Jahr - vielmehr steht die Regierung gegen das Volk. Was das über den Zustand der US-Demokratie aussagt - u. auf was für eine Zukunft dies hindeuten könnte - ist unglaublich verstörend.

- - -  Nirgendwo in der Verfassung steht geschrieben, dass die Entscheidungen von Regierungsangestellten ungefragt für immer erhalten bleiben sollen.
Doch genau das impliziert dieser nie dagewesene Protest. Ein Professor für Regierungsarbeit sagte dazu den nicht gerade ermutigenden Satz:
   "Ich wüsste nicht, dass es sowas schonmal gab in der Bürokratie."

--- Legislative Hürden, feindselig gesinnte Journalisten u. öffentliche Märsche sind typisch für eine konstitutierte Demokratie. Sie sind angelegt in unseren Gründungs-dokumenten: Der Senat u. seine Regeln, es gibt das Recht auf die freie Meinungsäußerung, eine freie Presse u. das Recht, sich versammeln zu dürfen.
Wo genau aber steht in diesen Dokumenten, dass die Regulierer das Recht haben nicht hinterfragt zu werden, keinen Widerstand zu bekommen, nicht überstimmt zu werden u. auch nicht entlassen zu werden, ..?

Es hat sich bestätigt, dass es in den USA 2 Regierungssysteme gibt. Das erste ist jenes, das in der US Verfassung niedergeschrieben wurde - mit den Checks & Balances, der Gewaltenteilung, dem Schutz der bürgerl. Rechte. Trump wurde gewählt, damit er 4 Jahre lang dieses System leitet. Ob es einem nun gefällt oder nicht.

Das zweite System setzt sich aus jenen Elementen zusammen, die nicht explizit von den Verfassungsvätern erähnt wurden. Es ist die permanente Regierung, die sogen. Verwaltungsbürokratie, Behörden, quasi-öffentliche Organisationen u. Regulierungsämter u. -kommissionen, Regelschreiberlinge u. dieses byzantinische Netzwerk der Verwaltungsgerichte. Es ist eine Regierung bestehend aus ungewählten Richtern mit einer Ernennung auf Lebenszeit, die alles andere sind als die "am wenigsten gefährliche Macht im Staate", da sie dort nun meinen, sie wüssten mehr über Amerikas nationale Sicherheitsinteressen, als der Mann im Amt des Präsidenten.

Manchmal, und das galt vor allem für Präsidenten der Demokraten, hat das zweite Regierungssystem mit dem ersten koexistiert. Diese Zeit aber ist vorbei. Die beiden Syteme stehen nun im Wettbewerb gegeneinander. Und diese Auseinandersetzung wird immer brutaler und beängstigender, da mehr als nur ein paar Ämter auf dem Spiel stehen. Bei diesem Kampf geht es nicht um Politik. Es geht um Wohlstand, Status - die Privilegien einer exklusiven Kaste. Christopher Caldwell schreibt in einem brillianten Aufsatz aus dem Winter 2016/17 für das Claremont Rewview of Books:
   "In unserer Zeit, wie schon in jener [Andrew] Jacksons, pichen die herrschenden Klassen auf ein Monopol, das nicht nur die Wirtschaft und Gesellschaft umfasst, sondern auch die legitime Autorität, diese zu regulieren und limitieren, und das gilt selbst für die Sprache, in der diese Angelegenheiten diskutiert werden."

Die Eliten verfügen über eine allumfassende Dominanz über das ganze semiotische Sytem. Was gerade in der US-Politik vor kurzem aber geschah, befindet sich außerhalb jenes Bedeutungssystems, auf das sich die Eliten in der Regel verlassen. Mike Pence Nachbarn auf der Tennysonstrasse können ihre Wahlniederlage nicht nur nicht akzeptieren; sie sind auch nicht in der Lage, sie zu begreifen. Ihre Instinkte sagen ihnen, dass sie jenem misstrauen sollten, was sie als rationale Wahrheit kennen.
Ihre Argumente beziehen sich daher nicht auf die Politik der neuen Regierung oder deren Kompetenz, sondern auf ihre ureigene Legitimität.

Trump ist nicht schuld an der Divergenz zwischen der Regierung u. dem Volkswillen der von den Bürgern der Landkreise von Cleveland Park, Arlington, Montgomery u. Fairfax ausgeht. Er hat sie aber verschlimmert. Er zwang die Gewinner der Weltwirtschaft u. die Mitglieder der Elite in Washington D.C. dazu, sich mit der Tatsache ausandersetzen zu müssen, dass die Hälfte der Menschen im Land sie ablehnt, ihnen ihre Stellung missgönnt, sie bekämpft u. sie nicht ausstehen kann. Allerdings hat dies die vom Boden abgehobenen Bewohner des Verwaltungsstaates überhaupt nicht beeeindruckt. Es hat sie vielmehr bis an den Punkt radikalisiert, an dem sie bereitwillig die Existenz eines "Tiefen Staates" jenseits jeglicher Kontrolle durch das Volk und deren gewählte Vertreter nicht nur akzeptieren, sondern diesen sogar bejubeln.
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USA lebt über ihre Verhältnisse

Beitrag von Dissident am Mo Apr 03, 2017 5:16 pm

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html --- 2.4.2017

Donald Trump hat festgestellt, daß die USA mit 500 Mrd. Dollar pro Jahr über ihre Verhältnisse leben.
Allein aus China beziehen sie für 347 Mrd. Dollar mehr Waren, als sie exportieren, danach folgen Japan mit 65 Mrd. u. Deutschland mit 60 Mrd.
Kein Land der Welt kann mit solchen Defiziten leben, wenn es diese werthaltig bezahlen müßte. Die USA würden es theoretisch schaffen, wenn sie Herren ihres eigenen Geldes wären, denn dann könnten sie genügend Dollars drucken, um damit die ganze Welt aufzukaufen. Der Dollar gehört allerdings nicht den USA, sondern einer privaten Bank namens Federal Reserve. Diese wiederum gehört 8 Familien, die zufälliger Weise alle jüdisch sind. Von dieser privaten Bank müssen sich Staat u. Bürger in den USA das Geld leihen, diese private Bank besitzt inzwischen genügend Schuldentitel, um die ganze USA beschlagnahmen zu können.

Donald Trump handelt wie ein Unternehmer, der die Kosten in seinem Betrieb senken will. Da muß man, falls man einen Bleistift braucht, einen Antrag stellen u. diesen vom Abt.-Leiter gegenzeichnen lassen: Preis des Stiftes 20 Cent, Verwaltungsaufwand u. Arbeitszeitverlust 13,74 €. Trump hat ein marktwirtschaftliches Problem: die Produktivität in den USA ist zu gering, um jene Produkte zu akzeptablen Preisen herstellen zu können. Deshalb erscheinen ihm die Angebote des Auslands als Dumping-Preise.

Hinter diesen hohen Herstellungskosten steckt jedoch ein ebenso hausgemachtes wie unsichtbares Problem: Zinsen.
Was immer in den USA gefertigt wird, ist mit mindestens 50 % Zinsen belastet. Die FED wurde 1913 gegründet, das ist folglich das Geburtsjahr des Dollars, wie wir ihn kennen. Dabei ist es gleichgültig, daß dieser Dollar bis 1971 noch gegen Gold getauscht werden konnte - in den USA selbst übrigens nur bis 1933. Gründen wir 1914 die Exam Motor Inc, zur Hälfte mit Eigenkapital u. zur Hälfte mit Kredit, zu moderaten 6 % Zinsen. Das heißt, jedes Produkt der Exam Motor wird mit 3 % Zinsen belastet. Nach 10 Jahren sei der Kredit zurückbezahlt, doch die Zinslast ist nicht verschwunden, die wird von den Kunden weiter getragen, denn auch die haben von der FED geschaffenes Geld aufgenommen. 1924 wird die Xample Broadcast gegründet, die wiederum Kredit aufnimmt. Damit steigt die Zinsbelastung auf 6 %, die alten 3 der Exam u. die neuen 3 der Xample...

Die Zahlen dienen als Anschauungs-Beispiel, die Rechnung wäre weitaus komplizierter. Im Fiat-Money-System wird Geld immer durch Kredit erschaffen, eine Rückzahlung des Kredits würde das Geld vernichten. Exam Motor könnte schuldenfrei werden, wenn alle Kunden ihrerseits Kredit aufnehmen u. dieses Geld an Exam geben. Genau das findet statt, auch wenn John Thorpe persönlich keinen Kredit aufnimmt, so hat William Applebee den Kredit am Hals, der Bäckermeister, der Mr. Thorpe die Donuts verkauft.

Diese Zinsen fallen gerade Präsident Trump vor die Füße. Der Aufschuldungszyklus läuft in Deutschland u. Japan erst seit 1945, in China sogar erst seit etwa 1990, deshalb sind deren Produkte weniger zinsbelastet u. damit preiswerter. Trump versucht, mit Strafzöllen zu arbeiten, doch auf diese Weise versorgt er den eiternden Zahn nur mit einer Dosis Schmerzmittel. Er kann den Zahnarztbesuch ein wenig hinauszögern, doch letztlich wird dieser Zahn aus dem Kiefer gebrochen werden müssen.

Handel funktioniert auf Dauer nur, wenn ein gleichwertiger Austausch stattfindet. Die Bezahlung mit Schuldscheinen, ob diese nun auf Dollar lauten oder als Target-II-Salden verbucht werden, ist keine werthaltige Bezahlung. Fiat Money führt schließlich zum Bankrott u. dieser wiederum zum Bürgerkrieg. Sobald die 8 Familien, denen die FED gehört, ihre Schulden eintreiben wollen, haben sie das ganze Land gegen sich. Und selbst, wenn sie ihre Guthaben rechtzeitig in Werthaltiges umgewandelt haben, also beispielsweise riesige Ländereien u. Aktienpakete besitzen, laufen sie Gefahr, per Volksaufstand enteignet zu werden. Bislang ist jedes Kreditgeldsystem in der Menschheitsgeschichte zusammengebrochen - das wird auch diesmal passieren. Donald Trump mag das irgendwann begreifen, bei Angela Merkel glaube ich das nicht.
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Nuklearkrieg ist schon längst da

Beitrag von Dissident am Fr Apr 14, 2017 2:15 pm

https://bachheimer.com/geopolitik-konflikte-und-krieg

Alle haben Angst vor einem Nuklearkrieg. Dabei ist der schon längst da:
Unsere amerikanischen Befreier und Demokratierer setzen längst Uranmunition ein, die die Landschaft für Menschengedenken tödlich machen.

Hier zwei Dokus von Frieder Wagner
(Frieder Wagner ist ein deutscher Filmproduzent und Träger des Grimme-Preises in Gold und Silber.
Ab 2003 drehte Wagner über die Auswirkungen von Uranmunition die Dokumentation „Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra“, die in der WDR-Reihe „Die Story“ ausgestrahlt wurde.

Wagner hat seit dieser Dokumentation keinen Auftrag mehr bekommen.

Für seinen Film „Todesstaub“ (Deadly Dust) findet sich bis heute kein Filmverleih.)

https://www.youtube.com/watch?v=ERmabAyg4X0
https://www.youtube.com/watch?v=-HztabrfIO4
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USA in Osteuropa

Beitrag von Dissident am Do Jun 22, 2017 9:02 am

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html  

Der russische Verteidigungsminister besucht mit einem Flugzeug die Enklave um Königsberg.
Auf dem Weg dorthin hat ein amerikanischer Luftcowboy nichts Besseres zu tun, als dieses Flugzeug im internationalen Luftraum bedrohlich anzufliegen.
Ein russischer Begleitjäger schiebt sich zwischen das Zivilflugzeug und den Möchtegern-Rambo und zeigt dem Amerikaner, daß es genug Luftabwehr-Raketen an Bord hat, um die Ambitionen dieses Rowdys ein für alle Mal zu beenden.
Daraufhin zieht der Amerikaner den Schwanz ein und die deutschen Wahrheitsmedien tun so, als haben die Russen Schuld.
Propaganda ersetzt nun mal die Wahrheit, so, wie es sich Zensurminister Maas wünscht.

Heißt es nun Königsberg oder Kaliningrad?
Nun, auf amerikanischen Karten findet man "Munich" und "Nuremberg", weshalb es nur natürlich ist, wenn deutsche Städte auf deutschen Karten deutsche Namen tragen,
auch wenn sie derzeit nicht auf deutschem Staatsgebiet liegen.
Wenn ich Dokumentationen anschaue - nicht die Knopschen Dokumödien - so fällt mir auf, daß französische Wissenschaftler ganz selbstverständlich französisch reden.
Japaner reden genauso selbstverständlich japanisch, nur die Deutschen sind die große Ausnahme, die radebrechen lieber englisch, als in gutem Deutsch zu antworten.
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Clinton „Crime Family“

Beitrag von Dissident am Mo Jul 24, 2017 8:17 am

http://www.anonymousnews.ru/2017/07/23/schon-wieder-eine-leiche-wer-hillary-und-bill-cinton-im-weg-steht-wird-ermordet/

Schon wieder eine Leiche: Wer Hillary und Bill Cinton im Weg steht, wird ermordet!

Kerngesund, nicht depressiv und dennoch plötzlich tot, ermordet oder „geselbstmordet“. Was die Dutzende von Opfern über die Jahrzehnte alle gemeinsam haben: Sie konnten der Clinton „Crime Family“ und ihrer Geldmaschine gefährlich werden.

Von Bangladesch über Kuba und Mexiko bis Kanada haben die Medien von dem plötzlichen und unnatürlichen Tod von Klaus Eberwein im US-Bundesstaat Miami ausführlich berichtet. Vor allem darüber, dass durch seinen angeblichen Selbstmord das hochkriminelle US-Pärchen Bill und Hillary Clinton eine weitere Sorge für immer los geworden ist. In US-amerikanischen oder deutschen Mainstream Medien sucht man jedoch vergeblich nach einer Nachricht oder auch nur einer Randnotiz über den Tod des ehemaligen, hochrangigen Beamten der haitianischen Regierung.

Berichten zufolge war der 50 Jahre alte Eberwein kerngesund und alles andere als depressiv. Allem Anschein nach kam sein Selbstmord am 11. Juli 2017 in einem Hotel in Miami auch für das Opfer vollkommen unerwartet. Leider war durch diesen Umstand Eberwein nicht mehr in der Lage, wie vorgesehen eine Woche später am 18. Juli 2017 vor einer Untersuchungskommission der haitianischen Regierung aussagen. Auf diese Gelegenheit, endlich mit der korrupten Clinton Stiftung abzurechnen, die sich in abscheulicher Weise am Elend der von Erdbeben und Seuchen heimgesuchten Bevölkerung Haitis in schamloser Weise bereichert hat, hatte sich Eberwein schon lange gefreut. Aber noch unmittelbar vor seinem “Selbstmord” soll er Berichten zufolge angedeutet haben, dass sein Leben in Gefahr ist, weil er sich in der Clinton-Sache zu weit hinaus gelehnt habe.

Im Vorfeld der Anhörung des anti-Korruptionsausschusses in Haiti, zu der der ehemalige Generalsdirektor des Wirtschaftshilfefonds (FAE) als Zeuge geladen war, hatte es bereits viel Wirbel gegeben. Man erwartete doch von Eberwein als freimütigem Kritiker der Clinton Stiftung umfangreiche Enthüllungen über das Ausmaß der Korruption und anderer kriminellen Machenschaften des als „Gutmenschen-Team“ firmierenden ehemaligen US-Präsidenten-Pärchens.

Laut Eberwein sind von den knapp 6 Milliarden Dollar Spenden, die nach dem verheerenden Erdbeben von internationalen Gebern an die Clinton-Stiftung mit dem ausdrücklich stipulierten Zweck der direkten Unterstützung für notleidende Haitianer gegeben wurden, bei den haitianischen Hilfsorganisationen nur armselige 0,6 Prozent der Spenden angekommen. Weitere 9,6 Prozent der Spenden endeten in den Händen der haitianischen Regierung. Die verbleibenden 89,8 Prozent – oder 5,4 Milliarden US-Dollar – gingen an Clinton-nahe, nicht-haitianische Organisationen oder sind anderswo verschwunden.

„Die Clinton-Stiftung, das sind Verbrecher, sie sind Diebe, sie sind Lügner, sie sind eine Schande“, hatte Eberwein bei einem Protest außerhalb des Hauptquartiers der Clinton Foundation in Manhattan im vergangenen Jahr gesagt.

Auch Ex-FBI-Chef fordert Untersuchung der „Verbrecherfamilie“ Clinton

Mit seiner Abscheu vor den Clintons war Eberwein nicht allein. James Kallstrom, der ehemalige Chef des New Yorker Büros des FBI, sieht die Sache nicht anders. Kallstrom ist der Mann, der den berüchtigten Mafia-Chef John Gotti, den so genannten „Teflon Don“, an dem nichts kleben blieb, schließlich doch noch vor Gericht und ins Gefängnis gebracht hat.

Daher weiß Kallstrom wovon er spricht, wenn er Bill und Hillary Clinton als Mitglieder einer „Verbrecherfamilie“ bezeichnet. In einem Radiointerview beschrieb Kallstrom Hillary als „pathologische Lügnerin“ und die angeblich „gemeinnützige Stiftung“ des Clinton Pärchens ist aus seiner Sicht nichts anderes als „ein organisiertes Verbrechen. Wirklich, die Stiftung ist eine Latrinengrube“, so Kallstrom, der noch letztes Jahr gefordert hat, dass man gegen die Clintons das RICO-Gesetz (Racketeer Influenced and Corrupt Organisations) anwenden müsste, das normalerweise für die verschärfte Strafverfolgung der Mafia reserviert ist.

Die Tatsache dass es sich bei der „Crime-Family“ Clinton nicht um irgendwelche dubiosen Verdächtigungen handelt, wird auch durch das Urteil des wohl berühmtesten Rechnungsprüfers an der Wallstreet, Charles Ortel untermauert, der u.a. Riesenkonzerne wie Enron als schäbiges Betrugsobjekt entlarvt und zu Fall gebracht hat. Im Oktober 2016 zog er nach einer Analyse der „Clinton Stiftung“ die Notbremse und bezeichnete sie als „größter Betrug aller Zeiten“. Nur im Unterschied zu Enron haben die Mainstreammedien das Urteil von Ortel über die Clintons einfach ignoriert. Auch das hat Methode.

Mysteriöse Selbstmorde im Umfeld der Clintons
Laut offizieller Erklärung des Miami-Leichenbeschauers hat Eberwein sich am 12. dieses Monats in der Mittagszeit gegen 12:25 Uhr in seinem Hotelzimmer eine Kugel durch den Kopf gejagt. Der Befund lautet auf Selbstmord, ein Schicksal, das schon viele, sehr viele andere Leute aus dem Umfeld der Clintons getroffen hat. Bei dieser Anhäufung von Selbstmorden kann das kein Zufall sein.

Über viele Jahre sind nämlich immer wieder genau die Leute auf seltsame Weise plötzlich aus dem vollen Leben gerissen worden, die entweder als Zeugen oder Mitwisser in eines der vielen kriminellen Projekte der Clintons verwickelt waren. Waren sie erst einmal tot, kam es meist gar nicht erst zu Untersuchungen, wie jetzt im Fall Eberwein oder wie letztes Jahr im Fall von John Ashe.

Auch John Ashe, ehemaliger Präsident der Generalversammlung der Vereinten Nationen, sollte eine Woche nach seinem dubiosen Tod am 29. Juni 2016 in seiner New Yorker Wohnung als Zeuge in einem Verfahren über mehrere große, illegale Geldtransfers des chinesischen Milliardärs Seng an das Demokratische Nationalkomitee aussagen.

Alles deutete darauf hin, dass auch die Clintons darin verwickelt waren. Es bedurfte nur noch der Zeugenaussage von Ashe. Wie durch ein Wunder starb der große, starke Mann gerade noch rechtzeitig an einem Herzinfarkt. Das hatte man zumindest der UNO-Verwaltung mitgeteilt. Lokale Polizeibeamte in seinem Wohnort Dobbs Ferry bei New York bestritten später diese Behauptung und sagten stattdessen, dass er sich beim Fitnesstraining seinen Kehlkopf zertrümmert hatte und so zu Tode gekommen war. Genau wie jetzt im Fall Eberwein wurden auch die Todesumstände von Ashe nicht näher untersucht. Behörden und Polizei haben alle Neugierigen abgewimmelt. „Gehen Sie bitte weiter, hier gibt’s nichts zu sehen!“

Im Zusammenhang mit den Dutzenden von Leichen, die den Karriereweg der Clinton säumen, hatte das bekannte Finanzportal Zero Hedge folgende Schlussfolgerung gezogen: „Zufall oder einfach nur Pech, aber jedes Mal, wenn jemand in der Lage ist, Hillary Clinton durch Zeugenaussagen vor Gericht zu Fall zu bringen, dann wird er tot aufgefunden. In der Tat gibt es eine lange Liste von Leichen, mit Dutzenden von Menschen, die unter mysteriösen Umständen starben.

Der vielleicht bemerkenswerteste Fall ist Vince Foster. Foster war ein Partner bei Clintons Anwaltskanzlei und wusste über das Innenleben der Clinton-Maschinerie bestens Bescheid. Als er im ‚White Water‘ Betrugsfall gegen die Clintons aussagen sollte, starb auch er unter seltsamen Umständen. Die Polizei entschied, dass es Selbstmord war, aber sehr viele Leute gehen davon aus, dass Foster ‚geselbstmordet‘ worden ist.“

Ein weiterer, Clinton-naher Todesfall unter mysteriösen Umständen ist Seth Rich, der am 29. Juni 2016 mitten im Wahlkampfgetöse um die Präsidentschaft gestorben ist. Er war Mitarbeiter des „Demokratischen Nationalkomitees“ DNC. Morgens um 4:20 Uhr war er zu Fuß auf seinem Nachhauseweg und wurde in der Nähe seiner Wohnung – in einer als sehr sicher geltenden Wohngegend – mit mehreren Schüssen niedergestreckt. Obwohl zunächst ein Raub vermutet wurde, fand die Polizei bei ihrem Eintreffen bei Rich noch seine Brieftasche, seine Uhr, sein Handy und andere Wertgegenstände. Sein Laptop ist jedoch bisher verschwunden.

Erstaunlicherweise hat WikiLeaks-Gründer Julian Assange eine Belohnung zur Ergreifung des oder der Täter ausgelobt. Zudem hat er in einem Interview angedeutet, dass Seth Rich, angewidert von der Polit-Betrügerin Clinton, die Person war, die WikiLeaks die E-Mails zugespielt hatte, die den unglaublich frechen DNC-Wahlbetrug der Wahlkampfführung der demokratischen Partei zugunsten von Hillary Clinton und zum Schaden von Sanders enthüllten.

Die offizielle Geschichte der Hillary Clinton Demokraten über diesen Vorfall lautet dagegen, dass die Russen diese DNC-Emails gehackt und an WikiLeaks weiter geleitet haben, um Trumps Wahlkampf zu unterstützen. Für dieses „Russia-Gate“ gibt es bis heute keine Beweise. Dagegen sieht es sehr danach aus, dass Seth Rich Opfer eines politisch motivierten Mordes geworden ist.
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Schwarzer Rauch am Weissen Haus

Beitrag von Dissident am Mi Jul 26, 2017 8:38 am

https://bachheimer.com/geopolitik-konflikte-und-krieg ...  26.07.2017 ...TQM: Schwarzer Rauch am Weissen Haus

Der Sumpf schlägt zurück. Gestern Abend stimmte das US-Repräsentantenhaus mit 419 zu 3 Stimmen für neue Russland, Iran und Nordkorea Sanktionen. Präsident Trump steckt somit in der Zwangsjacke des Establishments, welches über die Parteigrenzen hinweg eindrucksvoll zeigte, daß es eine homogene Masse ist, selbst wenn es darum geht dem "eigenen" Präsidenten einen demütigenden Maulkorb umzuhängen.
Trump, eine "Lame Duck", nicht am Ende seiner Amtszeit, sondern nach einem Dreivierteljahr! Laut New York Times wird Trump auch kein Veto gegen die  Sanktionen und seine Fesseln einlegen. Täte er dies, würde dies als russophlies Signal hysterisch kommentiert werden, tut er dies nicht, liegt er nicht nur an der Kette, sondern ihm wird dies trotzdem als Schuldeingeständnis ausgelegt. Trump scheint also unter den schlechten Optionen die schlechteste zu wählen.
Trump hat durch seine defensive Position in der Russland-Hysterie von Beginn an falsch reagiert. Zwar hat er die Anschuldigungen als falsch und unbegründet abgetan, dennoch hat er sich nicht davon gelöst. So ließ er es zu, jeden Händedruck und jedes kurze Wort mit Putin hundert Mal rechtfertigen und erklären zu müssen, statt es sich ein für allemal zu verbieten.
Außenpolitisch ist der große saudisch-israelische Wurf durch den Katarischen-Rohrkrepierer und dem amerikanischen, zauderhaften Schlingerkurs gescheitert, die Drohkulisse der US-Armada vor Nordkorea, erwies sich als peinliche Zuschauerkulisse der langen Nase und langen Interkontinentalrakete des Kim, der neben China in Moskau einen neuen "Freund" gewonnen hat und die Iran-Hysterie der USA führt zu Unbehagen und Ablehnung in der EU.
Die Umsiedlung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem ist verschoben, der Flirt mit den Chinesen endete in scharfen Militärabfangmanöver im chiniseischen Meer gegen die US-Militärpräsenz und in chinesisch-russischen Marine-Manöver in der Ostsee.
Innenpolitisch mußte Trump auf den an einem Hirntumor erkrankten, feindlichen Mc Cain hoffen, um Obamacare wenigstens "anzusägen" und für seine Ausritte und Rücktrittsauforderungen gegen den eigenen Justizminister Jeff Sessions kassiert Trump massive Kritik aus dem engsten Kreis seiner Mitstreiter, inklusive Breitbart. Sollte er Sessions, der in rechten Kreisen äußerst beliebt ist und die Anti-Immigrationsgesetze und Strafen gegen die "Sanctuary Cities" durchziehen soll tatsächlich aus reiner Frustration abschießen, dann werden sich auch seine Prätorianer weitgehend abwenden. Vor allem aber wird er kaum einen Nachfolger finden, der nach so einem entwürdigenden Abgang freiwillig auf´s Schafott steigt und sich dann noch einem Hearing stellt, wo der blutrünstige Sumpf Morgenluft wittert, Trump den nächsten Schlag zu verpassen.
Es scheint derzeit sehr fraglich, ob Bannon die Situation in den Griff bekommt. Falls Trump jetzt nicht mit einem furiosen Veto gegen die Beschlüsse des Repräsentanten Hauses ausbricht, wird das Oval Office zur Gummizelle wandeln und wenn er dabei noch den eigenen Justizminister massakriert, dann zeichnet er über sich selbst das Bild seiner politischen Gegner, nämlich als unberechenbaren Despoten.
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Re: USA

Beitrag von Dissident am Do Aug 03, 2017 3:18 pm

https://bachheimer.com/geopolitik-konflikte-und-krieg - rt: US-Senator Graham: Lasst uns Nordkorea zerstören, Tausende werden sterben, aber dort, nicht bei uns

"Es gibt sie, die militärische Lösung", dies sagte der US-Senator Lindsey Graham in einem Fernsehinterview und betonte, Präsident Trump hätte ihm gegenüber persönlich versichert, dass er bereit sei gegen Nordkorea in den Krieg zu ziehen.

11:25 I TQM: Das sollte vor allem auch den Deutschen zu denken geben. Es ist der great Deal solcher Irrer wie Mc Cain und Graham: "Wir machen den Krieg, ihr geht drauf" - so what?  Stattdessen ist die geföhnte Verteidigungsministerin dabei noch kräfitg Öl ins Baltikum und Richtung Ukraine zu gießen...

13:30 | Leserinnen Kommentar:
Das ist die Philosophie der Amerikaner, Kriege zu führen. Sie tun es mit Begeisterung, aber nur dort, wo sie nicht bedroht werden können.
Sie halten alles von ihrem Land fern, treiben sich in der übrigen Welt herum, schüren Feuer und wundern sich, wenn sich jemand wehrt.
Das gibt ihnen dann aber gleichzeitig den Anlass, einen Krieg zu beginnen und ihn dort zu führen und das alles zum Schutz von Amerika. Menschen in anderen Ländern zählen nicht. Menschlichkeit und Frieden ist ihnen fremd.

Nun hat NK einige Raketen, die aber nie dem Land Amerika schaden können, da sie nach einigen km ins Meer fallen. Getroffen werden kann höchstens amerikanisches Militär, das dort aber nichts zu suchen habt. Daran sind sie dann selber schuld, was sie allerdings ganz anders sehen. Sie werden es schon noch schaffen, die ganze Welt in Schutt und Asche zu legen.
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Re: USA

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