Russland

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Dugin

Beitrag von Dissident am Fr Jan 19, 2018 4:16 pm

https://bachheimer.com/community/community-und-housekeeping - Der Dissident zu Dugin
Momentan laufen in den DöDR-Medien die üblichen Empörungs-Reflexe gegen Hr. Dugin und "Rechts-Außen" ab. Also, wenn jemand "rechts-außen" ist, dann ich als Dissident gegen den politisch korrekten Schwachsinn, der unser dunkles Zeitalter beherrscht. Ich u.a. Rechtsaußen stehen Dugin in einigen Punkten sehr kritisch bis total ablehnend gegenüber, was die politisch-korrekten Schwachsinnigen mit ihren primitiven Schwarz-Weiss-Denkmustern gar nicht begreifen können.
Z.B. vertritt Dugin mit seiner Behauptung "die Nation sei ein bourgeoises Konzept, das zum Zweck der Zerstörung „traditioneller Gesellschaften (Reiche)“ erfunden worden sei" - eine Position, die jedem echten Rechts-Außen ein Greuel ist.
Und dann noch diese Position Dugins: "Moslems bilden einen Teil der russischen Bevölkerung u. sind eine wichtige Minderheit. Daher fordert Islamophobie implizit die Teilung Rußlands. Der Unterschied zwischen Europa u. Rußland in unserer Einstellung zum Islam ist, daß Moslems für uns ein organischer Teil des Ganzen sind.."
- Wir Rechts-Außen sehen den Islam als Bedrohung, und viele Russen abseits von Dugin sehen das auch so. Dugin vertritt durchaus anti-westliche Standpunkte, die nach meinem Dafürhalten in Ordnung sind. Er spricht sicher nicht für alle Russen und er soll seine Ansichten, wie jeder andere Mensch frei äußern dürfen, so wie wir alle frei diskutieren sollten.


Textauszüge aus einem Spiegel-Interview mit Dugin: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-128101577.html

.. SPIEGEL: Sie haben öffentlich erklärt, man solle diese Ukrainer "töten, töten, töten". Ihre Äußerung war auch in Russland sehr umstritten.

Dugin: Halt, halt. Nachdem die Leute vom Rechten Sektor und von der Nationalgarde im Gewerkschaftshaus von Odessa Menschen verbrannt hatten, sagte ich: Leute, die solche ungeheuerlichen Verbrechen begehen, muss man töten, töten, töten. Es ging nur um diejenigen, die solche Verbrechen begehen!
. . .
SPIEGEL: Es gibt verschiedene Zivilisationen und Kulturen, aber auch Werte, die allen gemeinsam sein sollten.

Dugin: Also doch nur eine universale Zivilisation? Das sehe ich anders, und hier ist auch unser Dissens. Ich berufe mich auf Kulturtheoretiker wie Oswald Spengler, Arnold Toynbee und Nikolai Danilewski.


SPIEGEL: Danilewski war einer der führenden Panslawisten des 19. Jahrhunderts.

Dugin: Unterschiedliche Gesellschaften haben unterschiedliche Werte. Es gibt keine universellen Werte. Die, die dafür gehalten werden, sind eine Projektion westlicher Werte. Die westliche Zivilisation ist eine rassistische, ethnozentrische Zivilisation. Jeder Westler ist ein Rassist - kein biologischer, wie Hitler, aber kulturell. Deswegen denkt er, es gebe nur eine Zivilisation - oder Barbarei. Und diese Zivilisation beruhe auf Demokratie, Fortschritt, Menschenrechten, freier Marktwirtschaft und individueller Identität.
Die Barbarei aber negiere dies alles, aus irgendwelchen religiösen Gründen. So denken die Westler, deswegen sind sie kulturelle Rassisten.
. . .
Dugin: Nochmals: Es gibt nicht die eine Zivilisation, sondern viele unterschiedliche Formen. Zwei Möglichkeiten: Entweder Sie respektieren, dass ich eine andere Sprache spreche und dass wir jetzt versuchen, möglichst viele gemeinsame Begriffe zu finden. Oder aber Sie glauben, dass Sie im Besitz der absoluten Wahrheit sind - was auch heißt, dass wir Russen einfach nicht wissen, was Menschenrechte, Liberalismus, Freiheit sind - und dass Sie sich im Recht fühlen, die Menschenrechte in Afrika, Russland und China zu verteidigen.
. . .
SPIEGEL: Wir sind doch gerade dabei, Verständnis füreinander zu suchen. Was werfen Sie dem dekadenten Westen vor?

Dugin: Dass er uns seine Kriterien aufzwingen will. Bei Ihnen gibt es Gay-Paraden - okay, dann marschiert. Dass es bei uns keine gibt, haltet ihr für eine Verletzung der Menschenrechte. Und wir sagen daraufhin: Haut ab! .. Ich bin ein orthodoxer Christ, Sie nicht. Ich akzeptiere Sie, aber Sie mich nicht.
. . .
Dugin: Im Westen stehen die Menschenrechte über denen des Kollektivs, in der islamischen Welt steht die Religion höher als das Recht des Einzelnen, in Russland sind es die Rechte der Gemeinschaft, kollektive Rechte. Bei allem Postmodernismus, bei aller Toleranz: Sie im Westen kommen nicht mit dem Problem des Anderen zurecht. Für Sie ist das Andere immer etwas Negatives - oder dasselbe wie Sie. Sie finden einfach nicht den Schlüssel zum philosophischen Problem des Anderen (sagt es auf Deutsch).
Sie versuchen, uns zu belehren, wie dieses Problem zu lösen ist, ohne dass Sie es selbst gelöst haben.
Das war schon immer so: in der Kolonialzeit, in der Zeit der großen geografischen Entdeckungen, in der Epoche des europäischen Nationalismus, der Zeit des Westfälischen Friedens, in der Epoche der britischen Kolonialeroberungen, unter Hitler und in der Zeit des Liberalismus. Der Ethnozentrismus Westeuropas ist eine Konstante. Edmund Husserl ... schrieb über die "europäische Menschheit" (sagt es auf Deutsch). Wer so spricht, schafft die Basis für den Ethnozentrismus, weil für ihn das "Europäische" und das "Menschliche" ein und dasselbe sind. Europa als Schicksal der Menschheit. Da muss man sich nicht über die Konzentrationslager wundern. Ich liebe Husserl, er ist mein Lieblingsphilosoph, ein Humanist. Aber auch ein Rassist. Alle europäischen Philosophen sind Rassisten. Halt, es gab Ausnahmen: den Ethnologen Leo Frobenius beispielsweise und genau genommen auch den Kulturphilosophen Johann Gottfried Herder.
. . .
Dugin: Sie lesen Ihre eigenen Autoren nicht mehr, Sie verstehen sie nicht mehr, und Sie diskutieren nicht mehr über sie. Ich bin oft in Deutschland, und wenn ich mir anschaue, was bei Ihnen in den Buchhandlungen angeboten wird, dann hat die deutsche Kultur keine Zukunft mehr. Sie leben in einer degradierenden Zivilisation. Wo ist der große deutsche Geist geblieben? Wo die Höhen der französischen Philosophie? Wo die Tiefe der italienischen Kunst? Was wir heute sehen, ruft Ekel hervor.
. . .
Dugin: ..Im Unterschied zum Katholizismus hat die Orthodoxie eine gewisse Flexibilität. Wir Russen sind keine Nationalisten, wir waren nie eine Nation. Wenn wir von den "Unsrigen" sprechen, dann ist das nicht ethnisch gemeint. Auch der Tschetschene gehört zu uns oder der Usbeke. Wir haben den türkischen oder mongolischen Völkern gesagt: Ihr seid jetzt Teil der orthodoxen Kultur, aber wir werden euch nicht verfolgen. Ihr werdet eure Moscheen haben, ihr werdet beten können. Wenn wir von einem orthodoxen Volksgeist sprechen, heißt das nicht, dass wir anderen Kulturen den Krieg erklären.
. . .
Dugin: Technischer Fortschritt geht einher mit geistiger Regression. Ich bin für geistigen Fortschritt.
. . .
Dugin: .. Ich kenne Putin nicht, ich habe keinen Einfluss auf ihn ..
. . .

SPIEGEL: Wenn Putin sagt, Russland müsse nicht nur überall die ethnischen Russen schützen, sondern alle, die sich der russischen Welt zugehörig fühlen, dann ist er ganz nah bei Ihnen. Auch er stemmt sich gegen eine amerikanische Hegemonie. Andererseits sagen Sie, Putin glaube an keine Idee. Kommt er dem Westen zu sehr entgegen?

Dugin: Ja, natürlich. Er ist eine gespaltene Persönlichkeit. Es gibt den lunaren und den solaren Putin, wie ich ihn nenne. Der solare Putin ist der Putin, wie ich ihn sehen möchte. Der lunare aber betrachtet die Welt aus der Perspektive von Verträgen, Kooperationen, Gaslieferungen. Das ist der Pragmatiker. Zwischen beiden gibt es einen Konflikt. Putin ist eine zutiefst gespaltene Person: zuerst die Annexion der Krim - und danach Schritt für Schritt in die Gegenrichtung. Er hat beim Geheimdienst gearbeitet - vielleicht sagt er deswegen immer genau das Gegenteil von dem, was er meint.

SPIEGEL: Sie unterscheiden zwischen der Fünften und der Sechsten Kolonne, die in Russland selbst gegen Russland arbeiten und daher bekämpft werden müssen. Mit der Fünften meinen Sie die Demonstranten, die nach der Duma-Wahl 2011 zu Zehntausenden auf den Bolotnaja-Platz gingen. Sind das alles Gegner?

Dugin: Alles Feinde Russlands.

SPIEGEL: Alles bezahlte Söldner?

Dugin: Nur die Führer. Die 5. Kolonne - das sind jene Liberalen, die Russland als Teil der westlichen Welt sehen, sie arbeiten gegen Putin. Die 6. Kolonne aber hat sich innerhalb des Machtzirkels eingenistet, sie arbeitet u. lebt mit Putin zusammen. Der Unterschied: Die 5. Kolonne ist gegen Putin, die 6. für ihn. Aber alle sind liberale Westler.

SPIEGEL: Logisch, dass Sie die Sechste Kolonne für gefährlicher halten.

Dugin: Sie ist gefährlicher, weil sie weniger sichtbar ist. Und weil ihre Vertreter sagen, sie handelten im Sinne Putins.

SPIEGEL: Wie soll man Ihrer Meinung nach mit der liberalen Opposition umgehen?

Dugin: Es gibt 2 Auffassungen von Demokratie: als Herrschaft einer Mehrheit u. als Herrschaft einer Minderheit. Die klassische Auffassung, der auch ich anhänge, ist die Herrschaft der Mehrheit. Im liberalen postmodernistischen Westen aber wird Demokratie heute als Herrschaft der Minderheit verstanden. Weil diese Mehrheit verdächtigt wird, sie neige freiwillig zum Populismus, zu Sozialismus oder Faschismus. Deswegen ist es die Aufgabe der regierenden Minderheiten, gegen die Mehrheit zu kämpfen. Eine abartige Logik.

SPIEGEL: Sie sagen: "Es gibt keine Kritiker des putinschen Kurses mehr. Und wenn es sie gibt, dann sind das psychisch Kranke, und man muss sie ärztlicher Überwachung übergeben. Putin ist alles, Putin ist unersetzbar." Ist das wirklich von Ihnen?

Dugin: Ja.

SPIEGEL: Psychisch krank?

Dugin: Diejenigen, die Putin angreifen, greifen die Mehrheit an. Das ist psychisch anormal, ein Abweichen von der Norm. Muss man Normabweichungen dulden? Man muss. Muss man Anormalität zur Norm machen? Nein. Deswegen sind Leute, die Putin nicht unterstützen, psychisch nicht normal. Aber psychisch Kranke haben ein Recht auf Heilung, auf Unterstützung.

SPIEGEL: Wie stellen Sie sich dieses Eurasien vor, das Sie als Gegenkonstrukt zur westlichen Demokratie propagieren?

Dugin: Eurasien hat einen globalen Charakter, es ist ein Synonym für Multipolarität. Ich habe Anhänger selbst in Brasilien oder in China - überall dort, wo man gegen die unipolare amerikanische Dominanz ist. In diesem Sinne sind sogar diese Leute Eurasier. Zum engeren Begriff: Eurasien - das sind Russland u. seine Partner. Die Türkei, Iran, China, Indien. Der postsowjetische Raum, der sogar die Mongolei einschließt. Und einen Teil Osteuropas - Bulgarien oder Serbien. Wie genau die eurasische Integration vonstattengehen wird, muss man sehen.

SPIEGEL: Das Verhältnis Europas zu Amerika ist kompliziert geworden, auch der Umgang mit Russland ist unklar. Sie sprechen vom Kampf der beiden Europas gegeneinander - des atlantischen und des kontinentalen Europa. Sie sind viel in Europa unterwegs. Wer sind Ihre Gesprächspartner?

Dugin: Das europäische Volk. Die Eliten spiegeln nicht die Meinung der Mehrheit wider. Das europäische Establishment versteht mich nicht, will Russland nicht verstehen. Bei einfachen Leuten finde ich Gehör.

SPIEGEL: Und bei welchen Ihrer Philosophenkollegen?

Dugin: Dort ist es genau dasselbe. Bernard-Henri Lévy kritisiert mein Buch "Die vierte politische Theorie", hat es aber offenbar nicht gelesen. Jeder europäische Philosoph, der zum Establishment gehört, ist Teil des Systems. Mit diesem Teil der Elite gibt es nichts zu bereden. Auch ein Gespräch mit Habermas würde ins Nichts führen. Aber das sind wenige. Ich rede mit Taxifahrern, bayerischen Bauern, rumänischen Studenten, französischen Zimmermädchen.

SPIEGEL: Sie fahren doch nicht nach Deutschland, um mit irgendeinem Taxifahrer zu reden.

Dugin: Ich rede auch mit Philosophen der alten Schule, die von den Trägern der neuen "Toleranz" verjagt worden sind - mit Leuten wie Professor Friedrich-Wilhelm von Herrmann, einem Heidegger-Schüler. Seinetwegen bin ich nach Freiburg gefahren, er ist dort von der Lehre suspendiert worden - von Vertretern irgendwelcher Gender-Pussy-Riot-Femen-Strukturen.

SPIEGEL: Er ist normal emeritiert worden.

Dugin: Ich suche Leute, die das reale Europa darstellen. Ich suche Europa. Ich suche seine Spuren auch bei Dissidenten - bei linken oder rechten. Ich finde sogar in Russland mehr Spuren von Europa als in Europa selbst. Bei uns werden deutsche Romantiker wie Schelling und Hegel, wie Heidegger und Schmitt gepflegt und nicht verflucht.

SPIEGEL: Der Historiker Andrej Subow sagt, die Idee von der eigenständigen russischen oder eurasischen Zivilisation sei ein Trugbild. Sie sei nichts anderes als eine künstliche Isolierung Russlands von der übrigen Welt und Ergebnis eines kulturellen Primitivismus - weil "wir vor vielen Jahrzehnten unsere führende europäische Schicht vernichtet haben: Wir haben nichts mehr von jenen Weltbürgern, die unsere Vorväter vor 100 oder 200 Jahren waren". Ist Subow auch "psychisch krank"?

Dugin: Sein Standpunkt ist falsch, aber er hat das Recht, ihn darzulegen. Die Eurasier haben die europäische Schicht vernichtet? Auch unter den Vorvätern der Liberalen waren kommunistische Kommissare, die im Namen einer universellen Menschheitsentwicklung mordeten. Subow wurde am Institut für Internationale Beziehungen entlassen, weil er Putins Annexion der Krim mit Hitlers Annexion Österreichs verglichen hatte. Aber er durfte zurückkehren. Mich haben sie jetzt von der Staatsuniversität entfernt - wegen meiner Forderung, in Neurussland einzumarschieren.

SPIEGEL: Sie meinen den Osten der Ukraine.

Dugin: Ich darf nicht zurück. Sie haben einen Patrioten, nämlich mich, und einen Liberalen abgesetzt. Aber nur der Liberale darf zurück. Interessant.

SPIEGEL: Dostojewski, der Antiwestler, hat lange in Deutschland gelebt. Kein Widerspruch?

Dugin: Überhaupt nicht. Je länger ein Russe im Ausland lebt, umso russischer wird er. Deswegen verstehen mich die in Deutschland lebenden Russen so gut. Ich kann die europäische Kultur verstehen, ich übersetze europäische Poesie, ich gebe gerade wieder einen Heidegger-Band heraus. Ich liebe Europa, deswegen flößt mir das jetzige Europa einen solchen Schrecken ein. Ich sehe, dass es stirbt. Es ist nicht so wie Russland, bei uns gibt es auf jede Herausforderung eine andere Antwort. Bei Ihnen verschwindet die Vielfalt. Aber die Europäer verlieren nicht nur Europa, sie wollen auch, dass die Russen Russland aufgeben. Sucht euer Europa oder verliert es ganz - das ist eure Sache. Aber lasst uns in Ruhe.
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Re: Russland

Beitrag von Dissident am Fr Jan 19, 2018 4:49 pm

Die einen wollen in Putin einen Feind der Juden sehen, andere wieder, wie im darauffolgend eingestellten Text sehen in ihm einen Teil der jüdischen Weltverschwörung und sogar in ihm selbst einen Juden... Also, wir sehen: das ganze Spektrum ist vorhanden im Internet. Jeder suche sich was aus, oder macht Euch Eure eigenen Gedanken, solange diese nicht bereits verboten sind Wink


Hier Teil 1: Putin, der Judenfeind:

http://www.concept-veritas.com/nj/15de/juden/09nja_putins_erledigt_letzte_judenoligarchen.htm

Putin erledigt letzte Juden-Oligarchen und kämpft für ein lobbyfreies Europa
Gleich nach seiner Wahl zum russ. Präsidenten im Jahr 2000 nahm sich Putin der "Judenfrage" in seinem Land an. Und 15 Jahre nach seinem ersten Amtsantritt erreicht Putins Kampf gegen die Aussaugung seines Landes durch eine verbrecherische Clique von Juden einen neuen Höhepunkt. Dem Machtjuden Wladimir Jewtuschenkow wurde gerade sein kriminelles Handwerk gelegt.
Für die jüdische Lobby kam die faktische Konfiszierung des Firmenimperiums des jüd. Ölmagnaten einem Schock gleich. Jewtuschenkow operierte seit der Zerschlagung des Verbrechersyndikats seines Rassengenossen Chodorkowski im Jahr 2003 still im Hintergrund. Die jüd. Lobby griff mit Hilfe von Jewtuschenkow zu einer ihrer bewährtesten Korruptionswaffen im Kampf gegen Putin. Angriffsziel der Lobby war Ural Rachimow, Sohn des ehem. Präsidenten der russ. Teilrepublik Baschkortostan, dem Putin 2003 zugunsten seiner strategischen Partnerschaften mit ehem. Sowjetrepubliken, den Ölriesen "Baschneft" überließ.

Der jetzt entmachtete jüd. Großunternehmer Wladimir Jewtuschenkow, Eigentümer der Holdings "Sistema" u. "Sitronics", wurde vom FED/Rothschild-System eingesetzt, über Rachimow wieder Eigentumsverhältnisse auf dem strategischen Energiesektor zu erlangen. 2010 kaufte Jewtuschenkow deshalb von Rachimow tatsächlich den Ölgiganten "Baschneft". Die Lobby wollte mit diesem ersten Schritt wieder an die Bodenschätze Russlands kommen.
Die Hoffnung der Judenmacht, Putin werde aufgrund der weltweit gegen ihn entfachten Hetze u. wegen der gegen Russland verhängten Sanktionen klein beigeben, wurde jedoch zerschlagen. Vielmehr erließ die russ. Justiz gegen den geflüchteten Rachimow einen internat. Haftbefehl u. der jüdische Konzern "Sistema" wurde wg. Geldwäsche von den Justiz-behörden gepfändet. Jewtuschenkows knapp 72-%iger Anteil an Baschneft wurde verstaatlicht u. er selbst unter Hausarrest gestellt. Jewtuschenkows Familie flüchtete in den Westen. Die Medien der jüd. Lobby jaulten auf: "Nun will die russ. Justiz in Europa zuschlagen. In der Affäre um die Verstaatlichung des Ölriesen Baschneft will die russ. Justiz nun eines nach Europa geflüchteten Oligarchen habhaft werden. Russland stellte bei den österreichischen Behörden den Antrag, den Ex-Ölmagnaten Rachimow nach Moskau auszuliefern."
Putins wirksamer Kampf gegen die jüd. Weltlobby findet unter dem Deckmantel von falschen Lobhudeleien u. Loyalitätsadressen gegenüber den Juden statt. Er hat dahingehend viel von den Juden gelernt. Während Putin das Judenkäppi aufsetzt, zückt er hinter seinem Rücken das Messer. Ganz die Taktik der Judenlobby, diesmal nur anders herum. Wie kontinuierlich Putin seinen Kampf gegen die jüd. Weltlobby führt, zeigen die Kampfstationen seit seinem Antritt als Präsident im Jahr 2000. Nur wenige Monate nach seinem Amtsantritt mussten die Machtjuden Boris Beresowski u. Wladimir Gussinski ihre geraubten Fernsehunternehmen wieder abgeben. Dabei darf man nicht vergessen, daß Gussinsiki damals Präsident des "Jüdischen Kongresses Russlands" u. mit den mächtigsten Juden der Welt verbündet war. Gussinski floh nach Israel, Beresowski nach England.
Dann landete der russ. Präsident seinen größten Schlag gegen die jüd. Weltlobby, die Großverbrecher Michail Chodorkowski u. Platon Lebedew wurden verhaftet, ihre zusammengeraubten gigantischen Öl-Unternehmen konfisziert.
In der Welt des jüd. Machtkartells übersah man bei Putins Amtsantritt im Jahr 2000 noch gerne die Aussagen aus seiner nächsten Umgebung, die die beiden Machtjuden Gussinski u. Beresowski mit einem Bakterium verglichen. "Ein Berater des neugewählten Präsidenten Wladimir Putin beschrieb die jüd. Medien-Magnate Beresowski u. Gussinski als 'ein Bakterium, das in zerfallenden Körpern haust, aber abstirbt, wenn der Körper gesundet.'"
Diese neue Richtung glaubte die Weltmacht noch korrigieren zu können. Doch mit der Verhaftung von Chodorkowski schrillten die Alarmglocken bei den jüd. Machtzentren rund um die Welt auf. Nov. 2003 reiste der damalige israelische Ministerpräsident Sharon nach Moskau, um Druck auf Putin auszuüben, die jüd. Verbrecher ungeschoren zu lassen u. ihre Vermögen wieder dem Machtjudentum zurückzugeben. Putin versicherte Sharon natürlich, daß es sich nicht um eine "Verfolgung von Juden" handele. Doch Yuri Stern, ein aus Russland stammender Jude u. damaliges Knesset-Mitglied, widerlegte Putins Behauptung mit dem Verweis auf ein Dokument des "Russischen Nationalen Sicherheitsrats", in dem festgehalten wurde: "Die Oligarchen sind Fremdlinge innerhalb der russischen Bevölkerung".
Auch die Russen verstanden die Schläge der Justiz gegen die jüd. Oligarchen als klare Kampfansage gegen die Judenlobby. "Eine Anruferin beim 'Jüdischen Radio Russlands' hielt sich kaum zurück. 'Ihr Juden habt das Fernsehen u. das Radio in eure Hände gebracht, u. auch die Zeitungen. Ihr seid überall, ihr stört alle Russen', rief die Anruferin mit dem Namen Jelena ins Telefon."
Und im Rahmen einer politischen Debatte bezeichnete Oleg Bolijew von der Putin-Partei seine jüd. Gegner als "Juden im oppositionellen Sumpf". Er fügte an: "Ihr habt unser Land 1917 zerstört u. ihr habt es noch einmal 1991 zerstört". Es wurden keine Ermittlungen gegen den Politiker angestellt u. Putin hat sich von Bolijews Anschuldigung nicht distanziert.
Jetzt, als das Imperium des jüd. Oligarchen Wladimir Jewtuschenkow zerschlagen wurde (2014), titelte die "Jüdische Business Times": "Ein weiterer Jude beißt unter Putin ins Gras. Wladimir Jewtuschenkow unter Hausarrest." Der im Jahr 2000 aus Russland geflohene Gussinski nannte später "in Israel den russ. Präsidenten einen 'äußerst harten Antisemiten und heimlichen Anhänger Hitlers'".

Parallel zur Entmachtung der jüd. Geldmagnaten in Russland sind mittlerweile auch die weltumspannenden Spionage-Organisationen der jüd. Lobby, genannt NGOs (Non-Government-Organizations) verboten worden. Mit diesem von der Lobby gesteuerten subversiv tätigen Verbrechernetzen werden in "unwilligen" Staaten Umstürze angezettelt u. vorbereitet. Jetzt kann in Russland jeder Volksverräter, der sich mit diesen Agentensystemen einlässt, zu 6 Jahren Lagerhaft verurteilt werden. Und sofort jaulten die Lobby-Abteilungen, wie "Amnesty" u. "Human Rights Watch" auf, das sei ein "Angriff auf die Rede- u. Meinungsfreiheit in Russland. … Das Gesetz fördert Xenophobie u. Nationalismus."
Das sind jene Organisationen, die an den Menschenverfolgungen in der BRD nichts auszusetzen haben. "Amnesty" u. "Human Rights Watch" lehnen es ab, sich für den inhaftierten Horst Mahler u.a. Meinungsverfolgte in der BRD einzusetzen, obwohl in der BRD eine "falsche" Meinung mit bis zu lebenslänglicher Haft geahndet wird.

Daß Putin sehr gründlich Hitlers Politik studiert haben muss, steht außer Frage, denn er übernahm quasi vollständig Hitlers Wirtschaftsprogramm mit dem Ziel einer "Eurasischen Wirtschaftsunion". Außerdem verfolgt der russ. Präsident Hitlers Konzept des starken Staates, der seine Rechte jederzeit militärisch verteidigen können müsse. Und das macht sich dzt. für Russland gewinnbringend bemerkbar. Die Sanktionen der Trulla verpuffen wie ".....fürze" zu Sylvester, weil Russlands militärische Stärke Tatsachen schafft: "Die Kanzlerin pocht auf das Selbstbestimmungsrecht auch der ehem. sowj. Staaten. Und doch bewegt sich die Ostpolitik der EU u. Nato nur in den Grenzen, die Putin ihr gezogen hat."
Auf dem Gebiet der militärischen Stärke ist Putin selbstverständlich viel weiter als Hitler, denn Deutschland hatte damals keine Zeit zu einer richtigen Aufrüstung bekommen, denn bereits am 3.9.1939 erklärten Groß Britannien u. Frankreich dem deutschen Reich den Krieg .. Das junge Deutschland war nicht für einen Krieg gerüstet: "Hitler war 1939 zwar militärisch u. wirtschaftlich zu einem kurzen Krieg gegen Polen in der Lage, zu mehr jedoch nicht. … Bis Sept.1939 gab es in keinem deutschen Wirtschaftszweig eine Produktion, die Kriegsvorbereitungen auch nur ahnen ließ. Noch im 3. Kriegsjahr gab es weder einen zentral gelenkten Rüstungsplan noch eine zentral gelenkte Rüstungsproduktion." Soviel zur Welteroberungs-Lüge, mit der man Adolf Hitler zu diffamieren versucht.
Bei sachlicher Analyse stellt man also fest, daß Putin nicht nur Werte pflegt, die auch unter Adolf Hitler galten, sondern daß er, wie erwähnt, auch noch Hitlers Idee von einer eurasischen Wirtschaftszone neu aufleben lässt. Hitler verfasste nämlich einen umfassenden Plan, wie die Völker Europas von der Rothschild'schen Finanzversklavung befreit werden könnten. Die Denkfabrik für die neue Weltwirtschaftsordnung arbeitete unter dem Dach der "Gesellschaft für europäische Wirtschaftsplanung u. Großraumwirtschaft". In einer Denkschrift der Gesellschaft wurde festgehalten, daß der europäische Großraum "… sämtliche Völker des Festlandes von Gibraltar bis zum Ural u. vom Nordkap bis zur Insel Zypern mit ihren natürlichen kolonisatorischen Ausstrahlungen in den sibirischen Raum u. über das Mittelmeer nach Afrika hinein umfassen muss".
Diese gewaltige Freiheits-Idee Hitlers für den europ. Kontinent hat der russ. Präsident Putin erneut aufgegriffen. "In der Vergangenheit hatte Putin bereits einen Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok vorgeschlagen. Das Projekt war im Westen jedoch auf Skepsis gestoßen."  Heute wird diese von Putin wiederbelebte Idee Hitlers "Eurasische Union" genannt. Die neue "Eurasische Union" soll nach dem Willen des russ. Präsidenten Putin zunächst aus ehem. Sowjetrepubliken gebildet werden. "Das neue Bündnis soll vorerst nur Bindeglied zwischen Europa u. der dynamischen Region Asien-Pazifik sein", schrieb Putin in einem Beitrag für die Moskauer Tageszeitung "Iswestija". Geplant ist jedoch, daß nach Auflösung der Rothschild-Goldman-Sachs-EU diese Freihandelszone vom Atlantik bis Wladiwostok reichen soll. Damit wäre unsere Zerstörung durch die EU-US-Freihandelszone im Zuge von Merkels Vernichtungswahn gestoppt.
Für Putin bedeutet die eurasische Wirtschaftsgemeinschaft aber viel mehr, als eine flachendeckende merkantile Ordnung. Hinter dem Wort "eurasisch" verbirgt sich ein ethnisches Konzept. Mit dem eurasischen Gedanken versucht Putin eine Alternative zur europäischen Idee zu popularisieren. Die "Eurasische Union", der er zum Durchbruch verhelfen möchte, hat er als Gegenmodell zur EU konzipiert. Die sogen. Eurasierbewegung entstand 1921 im russ. Exil in Österreich u. in Deutschland. Ende der 1930er Jahre war sie wieder verschwunden. Doch heute erlebt sie eine unerwartete Renaissance. Zahlreiche politische Gruppierungen u. einzelne Politiker im heutigen Russland erheben den Anspruch auf das Vermächtnis der Eurasier - allen voran Staatspräsident Wladimir Putin.
Die Eurasier wollten Russland vom Westen durch eine undurchdringliche zivilisatorische Mauer abgrenzen, um die Eigenart der russischen Kultur zu bewahren. Die Eurasier verachteten die parlamentarische Demokratie, die ihrer Auffassung nach eine allgemein europäische Erscheinung sei. Auch dem italienischen Faschismus ähnelten die Eurasier in gewisser Hinsicht. Die Eurasier waren ebenso wie die italienischen Faschisten nationalistisch, antidemokratisch u. elitär gesinnt. In der programmatischen Schrift der Eurasier, "Ewrasijstwo", (1926) wurde der Faschismus positiv als ein Versuch bewertet, eine Alternative zum parlamentarisch-demokratischen System zu finden.
Als der Zusammenbruch der kommunistischen Ideologie in den 1980er Jahren immer offener zutage trat, suchten elitäre Russen nach einer neuen Idee, die im ehem. Sowjetreich verstreuten Russen unter einem ideologischen Dach zusammenzuhalten. Dabei gruben sie die Ideen der Eurasier wieder aus. Besonders exponierte sich der 1962 geborene Philosoph u. Autor Alexander Dugin, der seit Ende der 1980er Jahre der national-patriotischen Opposition angehört. Dugin nahm schon frühzeitig Kontakt zu Vertretern nationaler Gruppen in Westeuropa auf u. machte die Philosophie der "deutschen konservativen Revolution" u. die der "Eurasier" in Russland bekannt.
Wie vormals die Eurasier, verficht auch Dugin einen leidenschaftlichen u. kulturellen Partikularismus als Schutz vor der universalen Idee der westlichen Finanzoligarchie. Dugin bewertet die heutigen Globalisierungstheorien als "mondialistisches" Konzept, das von den regierenden Kreisen des Westens lanciert würde, u. zwar von der USA-Machtelite, um die Weltherrschaft zu erlangen. Mit dem Hinweis auf den Kampf um die "Weltherrschaft" spielt Prof. Dugin direkt auf die Agenda der jüdischen Machtpolitik an.

Auch die Eurasier hatten den Westen insgesamt als Gegner der gesamten nichtabendländischen Menschheit betrachtet. Heute sieht Alexander Dugin hauptsächlich die angelsächsischen Seemächte als Feind der Menschheit. Die europ. Kontinentalmächte sieht Dugin als deren Opfer, die den Interessen der Angelsachsen diametral widersprächen. Die "atlantischen" Verfechter des Globalismus macht Dugin für die Abschaffung von Grenzen, für eine Vereinheitlichung von Kulturen u. für eine Schmelztiegelgesellschaft verantwortlich, was als "Mondialismus" gepriesen werde. Die Kontinentalmächte hingegen seien traditionalistisch gesinnt u. im Boden verankert. Die kulturelle Eigenart einzelner Völker stelle für sie ein kostbares Gut dar. Diesen Gegensatz hält Dugin u. die neue Bewegung für unüberbrückbar. Dugin u. seine neo-eurasische Bewegung sind erklärte Gegner zum liberal-demokratischen System. Eine Versöhnung zwischen den beiden Lagern ist nach Dugin unmöglich. Für Dugin kommt nicht die Wiederherstellung des Gleichgewichts zwischen Ost u. West in Frage, nur die gänzliche Bezwingung des westlichen Gegners hält er für das einzig akzeptable Ziel.

Dugin hat sehr erfolgreich auf vielfältige Weise die russische Gesellschaft beeinflusst. Seit Jahren darf er mit dem Segen der hohen Politik, also Putin, seine Philosophie in den Massenmedien verkünden. 1996-2003 war er Berater des damals amtierenden Vorsitzenden der Staatsduma, Gennadij Selesnjow. Seine 2003 gegründete Internationale Eurasierbewegung wird von einer Reihe prominenter Politiker offiziell unterstützt. 2008 wurde Dugin sogar zum Leiter des neugegründeten "Zentrum für die Erforschung des Konservatismus" an der soziologischen Fakultät der Moskauer Staatsuniversität (MGU) ernannt. Damit erhielt er die Möglichkeit, seine Thesen als Prof. an der bedeutendsten Hochschule Russlands zu verbreiten.
Und tatsächlich erkennt man in Putins Politik Elemente der neue nationalen Philosophie von Alexander Dugin, wie die Medien im Westen knirschend eingestehen müssen: "Das von Putin angestrebte imperiale Gebilde soll nicht auf einer multikulturellen Synthese aufbauen, wie sie den Eurasiern vorschwebte, sondern in erster Linie auf dem russischen Nationalismus. Als seine wichtigsten Verbündeten betrachtet der Kremlherrscher denn auch nicht die asiatischen Völker des ehemaligen Sowjetreiches, sondern die russischen Minderheiten in den Nachfolgestaaten der Sowjetunion."

Deshalb lud Präsident Putin auch exponierte westliche Nationalisten am 21./22. März 2015 nach St. Petersburg zur einer Konferenz des "Konservativen Forums" ein. Auch Udo Voigt von der NPD war eingeladen u. hielt dort eine vielbeachtete Rede.
Daß der Westen zerfallen u. die neuen Weltmächte, für uns vor allem Russland, dominieren werden, muss jedem denkenden Menschen einleuchten. Keine Zivilisation kann auf dem Fundament von Perversion existieren, wie sie im Lobby-Westen etabliert wird. Wer menschliche Abartigkeit wie Homosexualität fördert, wer unschuldige Kinder in solchen pervertierten Lebensgemeinschaften verkommen lässt, hat die Lunte an die menschliche Existenz gelegt. Bildlich ausgedrückt: Das Strafgericht wird verheerend sein.
Aber, frei nach Hölderlins "Patmos", dürfen wir heute sagen: "Wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch".


Zuletzt von Dissident am Mo Jan 22, 2018 10:15 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Russland

Beitrag von Dissident am Fr Jan 19, 2018 5:44 pm

Und hier Teil 2: Putin, der Judenfreund und selber Jude: Damit hätte ich wohl den größtmöglichen Spagat der Ausgewogenheit hingelegt.

Ich überlasse es dem Leser, die versch. Standpunkte selber zu gewichten und sich eine Meinung zu bilden ...

http://new.euro-med.dk/20151008-putin-durch-judische-illuministischefreimaurerische-und-nationale-weltuntergangs-ideologien-massiv-beeinflusst.php

Putin durch jüdische, illuministische/freimaurerische und nationale Weltuntergangs-Ideologien massiv beeinflusst ..

.. Wladimir Putin und seinem Putinismus. Einige behaupten, nur er könne den Weltfrieden retten .. Jedoch, das Folgende wird zeigen, dass dieser Mann von sehr gefährlichen Ideen beeinflusst wird: Er ist Jude, der im Herrenvolks-Talmudismus erzogen wurde und verankert ist. Insbesondere ist sein Rabbi ein Lubawitscher Chabad ..

Ein weiterer Rasputin Putins ist Alexander Dugin, der ebenso wie der sehr einflussreiche Igor Panarin Putin, seiner Regierung und den Russen den satanischen Eurasianismus in den Kopf gesteckt hat: Wiederherstellung des Romanow-Imperiums einschl. Alaskas und dazu noch der EU! ..


Russlands Zentralbank und somit Russland  sind in den Krallen von Rothschilds FED ..

.. Ich habe früher vor Putin gewarnt und erwähnte seine jüdischen Wurzeln, basierend auf russischer genealogischer  Studie – auch von Henry Makow erwähnt. Er wurde von einer fanatischen jüdischen Talmudisten  erzogen. Ein Interview von Daryll Bradford Smith (The French Connection) mit einem gut informierten Russen – nach dem 10.00 min. Marke: Putin ist jüdisch und der Nachname seiner Mutter war Shalomova  in Putin’a Autobiografie – ein jüdischer Name, der   später zu Shelomova geändert wurde. Sie konvertierte zur Russisch-Orthodoxen Kirche – wie so viele Krypto-jüdische Priester.

.. In der Tat,  Putin ist mit der jüdischen Weltuntergangs-Sekte, der Lubawitscher Chabad, eng verwoben, deren Ziel die Förderung des Kommens des jüdischen Messias, Rebbe Schneerson, als ben David in der Mitte eines großen Krieges (Gog und Magog – Putin Gog+) – eines politisches Genies, um Israel zur Herrscherin der Welt zu machen.
Forward News 5 Oct. 2015: Berel Lazar wird manchmal “Putins Rabbi” u. russischer Oberrabbiner – wenn auch in Italien geboren – genannt .. Heute sagte Lazar, Russland habe in Wladimir Putin seinen am meisten “pro-jüdischen Führer”, dem er zuschreibt, “gegen den Antisemitismus stärker als jeder russische Staatschef vor ihm zu kämpfen.”

.. 2012 führte Lazar den russische Staatschef auf einem Rundgang durch Jerusalem an die Klagemauer. Im letzten Jahr machte  Putin Lazar zum Mitglied des  renommierten russischen Merit für das Vaterland.

Alexander Dugin’s (Putins Rasputin) Eurasianismus .. Dugin ist antisemitisch! ..
Dugin wurde vom Moskauer Luftfahrtinstitut wegen der Beteiligung an Pro-Nazi-mystischen Kreisen in den frühen 1980er Jahren verbannt ..

Die meisten Russen huldigen der Kirche, weil sie Teil des nationalen Erbes ist, nicht aus religiösen Gründen.
Die orthodoxe russische Kirche - Diese Kirche ist durch und durch  von Krypto-Juden unterwandert – bekannt ist Bruder Nathanael Kapner. Obwohl er ein Erzfeind des Judentums ist, betet er den Juden Putin an – ebenso wie diese Kirche überhaupt ..

Also, der talmudische jüdische Freimaurer und Illuminaten-Knecht, Putin, ein vorgetäuschter Christ, umgibt sich mit jüdischen Oligarchen, die ihn zu einem der reichsten Männer der Welt gemacht haben. Ein patriotisches Volk und Kirche verlangen, er solle  die Sowjet-Union wiederherzustellen – wie auch sein Rasputin, Alexander Dugin – der sogar fordert, dass die EU ein russischer Vasall werde ..
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Alexander Dugin

Beitrag von Dissident am Fr Jan 26, 2018 9:47 am

Aus einem weiteren Interview mit Alexander Dugin:  http://info-direkt.eu/2018/01/25/anlaesslich-seines-wien-besuchs-interview-mit-alexander-dugin/

.." Es gibt keine „demokratische Welt“, die einer „antidemokratischen Welt“ gegenübersteht, wie die Medien berichten. Das gilt auch für die Vorgänge in der Ukraine."

".. wir müssen die historischen Fakten akzeptieren, auch wenn sie dem einen oder anderen vielleicht nicht gefallen."

".. Die Ukraine ist ein Staat ohne wirkliche Geschichte. Es handelt sich um eine neue Entität. Diese besteht zudem aus zwei völlig unterschiedlichen Teilen. Beide Teile haben eine unterschiedliche Kultur und Identität. Im westlichen Teil der Ukraine empfinden sich die Menschen als Osteuropäer. Wichtiger Bestandteil dieser osteuropäischen Identität ist die totale Ablehnung der panslawischen Idee eines Zusammenschlusses mit Russland. Die Russen werden dort quasi als existentielle Bedrohung wahrgenommen. Wir können sagen: In der westlichen Ukraine hasst man die Russen, die russische Kultur und natürlich die russische Politik."

".. Die große Mehrheit der Menschen in der östlichen und südlichen Ukraine haben eine russische Identität – historisch, kulturell und geopolitisch. Die Ost-Ukraine ist ein russisches und eurasisches Gebiet. Wir haben also gleich „zwei Ukrainen“. Das wurde auch bei den Wahlen immer klar erkennbar. Die ukrainische Bevölkerung ist in allen wichtigen politischen Fragen tief gespalten. Natürlich vor allem, wenn es um Russland geht. Es gibt zwei völlig verschiedene Gesellschaften, zwei Identitäten, zwei Länder, die in einem Staat zusammengefasst sind."

"Die Ukraine ist das Produkt mehrerer verwaltungstechnischer Verordnungen der Sowjetunion. Die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik war eine der 15 konstituierenden Republiken der Sowjetunion bei ihrer Gründung 1922. In den 72 Jahren des Bestands der UdSSR änderten sich die Grenzen der Ukraine einige Male. Ein großer Teil dessen, was heute zur westlichen Ukraine gehört, wurde während des Zweiten Weltkrieges von Josef Stalin annektiert, die Krim kam 1954 zur Ukraine."

Wiktor Janukowytsch, der entmachtete Präsident der Ukraine, hat die Lockrufe Brüssels letztendlich zurückgewiesen. Warum eigentlich?
Dugin: "Natürlich tat er das. Er wurde vom prorussischen Osten des Landes gewählt. Janukowytsch konnte nicht gegen die Interessen und gegen den Willen seiner Wählerbasis handeln. Hätte er die EU-Angebote akzeptiert, wäre er in den Augen seiner Wähler ein Verräter gewesen. Janukowytschs Wähler wollen näher an Russland heranrücken. Janukowytschs Skepsis gegenüber Brüssel ist also keine Überraschung, sondern nur Logik."

Bei den neuen Machthabern in Kiew handelt es sich um ein sehr ungewöhnliches Bündnis. Dazu gehören typische Liberale, Anarchisten, Homo-Lobbyisten und auch nationalistische und „rechte“ Gruppen. Im Westen ist ein solches Bündnis kaum vorstellbar. Was hält diese Allianz zusammen?
Dugin: Hass auf Russland schweißt sie zusammen. Janukowytsch war in ihren Augen der Stellvertreter Russlands in der Ukraine, der Freund Putins, der Mann des Ostens.

Deutsche etablierte Medien behaupten, dieses Bündnis sei proeuropäisch…
Dugin: Es ist zunächst einfach nur antirussisch. Um es noch einmal klar zu sagen: Hass ist ihre politische Ideologie. Sie lieben nicht die EU oder Brüssel.

Trotzdem: Wie vertragen sich „linke“ Gruppen, Liberale und Homo-Lobbyisten mit „rechtsextremistischen“ Organisationen?
Dugin: Der Hass auf Russland u. den russ. Präsidenten ist so gross, daß er sie zu Genossen u. Kameraden macht. Und eines ist wichtig: Die linken u. liberalen Gruppen oder auch die Homosexuellen-Lobby sind ja nicht weniger gefährlich als die gewaltbereiten Hooligans. Übrigens ist im Osten ein solches Bündnis nicht ungewöhnlich. Auch die Anti-Putin-Proteste in Moskau werden von solchen Allianzen veranstaltet.

Sie sagen, die liberalen und linken Gruppen, aber auch die Schwulenaktivisten seien nicht weniger gefährlich als gewaltbereite Hooligans?
Dugin: Auch die Homolobby hat außerordentlich extremistische Ansichten darüber, wie unsere Gesellschaft deformiert werden soll. Das sollten wir nicht vergessen. Die Schwulen- u. Lesbenlobby ist nicht weniger gefährlich als Neonazi-Gruppen!

Was sind die Hauptgruppen der Janukowytsch-Gegner auf dem Euro-Maidan?
Dugin: Auf dem sogen. „Euro-Maidan“ dominieren die gewaltbereiten, primitiven, rechtsextremistischen Hooligans die Szenerie. Sie sorgen für eine Atmosphäre der Gewalt.

Unsere Medien behaupten, deren Rolle werde überbewertet…
Dugin: Natürlich behaupten sie das. Wie wollen sie denn bitteschön rechtfertigen, daß die EU u. die europ. Staaten rechtsextremistische u. gewalttätige Gruppen ausserhalb der EU-Grenzen fördern u. unterstützen, während man innerhalb der EU mit geradezu melodramatischem Aktionismus sündhaft teure „Programme gegen Rechts“ veranstaltet?

Interessante Frage. Warum unterstützt die EU außerhalb ihrer Grenzen Gruppen, die sie innerhalb bekämpft?
Dugin: Für den Westen spielt es keine Rolle, welcher Weltanschauung jene Gruppen anhängen, die er unterstützt. Im Falle der Ukraine heißt das: Jeder, der gegen Russland u. gegen Putin ist, wird unterstützt. Und jeder, der für Russland u. für Putin ist, wird problematisiert. Es geht einzig u. allein darum, auf welche geopolitische Seite sich die Gruppe schlägt. Wir können aus den Geschehnissen in der Ukraine sehr viel lernen. Geopolitik dominiert alles.

Sie meinen, es spielt keine Rolle für den Westen, wie extremistisch eine Organisation ist?
Dugin: Absolut. Am Beispiel Syriens kann man das sehr genau sehen: Sie können der größte Judenhasser sein, der radikalste Salafist, Sie können Kannibale sein oder finsterer Massenmörder – solange Sie gegen die syr. Regierung kämpfen, werden Sie vom Westen unterstützt. Wenn Sie andererseits ein aufgeklärter Liberaler sind, der auf der Seite der syr. Regierung steht, sind Sie der Feind – und das, obwohl Sie die sogen. „westlichen Werte“ teilen. Sie sehen: Es geht nur u. ausschließlich um Geopolitik. Alles hängt davon ab, ob Sie für oder gegen die Hegemonialbestrebungen des Westens sind.

Herr Prof. Dugin, die ukrainischen „Nationalisten“ würden Ihnen entschieden widersprechen. Deren Wahlspruch lautet: „Gegen Moskau und Brüssel“. Sie nehmen eine dritte Position ein, sagen sie. Ist es in diesem geopolitischen Konflikt überhaupt möglich, eine dritte Position zu wählen?
Dugin: Diese Idee ist sehr verbreitet. Ich erinnere mich an die interessanten Gespräche, die ich mit einem der führenden tschetschenischen Separatisten geführt habe. Er erzählte mir, er habe wirklich für ein unabhängiges, islamisches Tschetschenien gekämpft. Erst später habe er verstanden, daß es diese dritte, unabhängige Option für ihn u. Tschetschenien in Wirklichkeit gar nicht gibt. Er verstand, daß er gegen Russland kämpfte – an der Seite des Westens. Er war ein geopolitisches Instrument des Westens. Die gleiche unappetitliche Wahrheit gilt für den ukrainischen „Nationalisten“ oder auch für den salafistischen Kämpfer in Syrien: Sie kämpfen für die Sache des Westens. Der Führer des ukrainischen „Rechten Sektors”, Dmitri Jarosch, hat im Kampf gegen Moskau übrigens die tschetschenischen Terroristen zu Hilfe gerufen.

Eine dritte Position hat keine Chance? Wollen Sie das so verstanden wissen?
Dugin: In der Geopolitik gibt es Landmacht u. Seemacht. Heute wird die Landmacht von Russland repräsentiert, die Seemacht von den USA. Während des 2.Weltkrieges versuchte Deutschland, eine dritte Position einzunehmen. Die Seemacht wurde vom angloamerikanischen Bündnis repräsentiert, die Landmacht von der Sowjetunion. Deutschland kämpfte gegen beide geopolitischen Mächte u. verlor diesen Krieg. Wenn also das starke u. hochgerüstete Deutschland damals nicht stark genug war, sich gegen die geopolitischen Pole zu behaupten, wie wollen das heute die viel kleineren und schwächeren Gruppen schaffen?
(Anm. Dissident: So "hochgerüstet" war Deutschland wirklich nicht! Da waren Stalins Sowjetunion u. Frankreich samt England wesentlich mehr hochgerüstet!)

Wenn heute jemand behauptet, er kämpfe für eine „unabhängige, dritte Position“…
Dugin: …ist er in den allermeisten Fällen ein Werkzeug des Westens. Man sieht das nun sehr schön in der Ukraine. Die rechtsextremistischen Hooligans beschützen heute liberale Oligarchen in Kiew. Ein Beispiel: Igor Kolomoisky wurde von den neuen Machthabern in Kiew zum Gouverneur von Dnjpropetrowsk ernannt. Kolomoisky ist der drittreichste Ukrainer, er lebte bislang in der Schweiz. Er sitzt als Präsident in den Genfer Stiftungen „European Jewish Union“ u. „European Council of Jewish Community“. Kolomoisky hat auch die israelische Staatsbürgerschaft. Gleichzeitig gehört er zu den Sponsoren des „Rechten Sektors“. Der Kreis schließt sich. Diese „Revolutionspersonalie“ ist nur ein Beispiel von vielen.
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Re: Russland

Beitrag von Dissident am Di Jan 30, 2018 9:00 am

https://deutsch.rt.com/russland/64352-russland-unter-putin-lebensqualitat-verdreifacht/

Russland unter Putin: Lebensqualität verdreifacht - Auslandsverschuldung um 75 Prozent gesunken


Wladimir Putin wurde erstmals im Jahr 2000 zum russischen Präsidenten gewählt. Wir haben für Sie die Punkte zusammengeführt, die verdeutlichen, wie sich die russische Wirtschaft in Zahlen ausgedrückt in der Zwischenzeit verändert hat.

Lebensqualität

Vor Putins Wahl hatte Russland ein Pro-Kopf-BIP von 9.889 US-Dollar, gemessen an der Kaufkraftparität (KKP). Die Zahl hat sich bis 2017 fast verdreifacht u. liegt nun bei 27.900 US-Dollar. Russland hat mittlerweile das höchste Pro-Kopf-BIP unter seinen BRICS-Partnerstaaten, gefolgt von China mit 16.624 US-Dollar. Die KKP berücksichtigt die relativen Lebenshaltungskosten u. die Inflationsraten der jeweiligen Länder, um den Lebensstandard in den versch. Ländern vergleichen zu können.
Der durchschnittliche Monatslohn ist unter Berücksichtigung des Faktors KKP im Dollar-Gegenwert fast um das Elffache von ungefähr 1.523 Rubel im Jahr 1999 (damals etwa 61 US-Dollar) auf 36.703 Rubel (Durchschnitt für 2016; etwa 652 US-Dollar) gestiegen. Die Arbeitslosigkeit ist in diesem Zeitraum von 13 % auf 5,2 % gesunken. Die Renten sind im gleichen Zeitraum von 823 Rubel im Jahr 2001 auf 12.080 Rubel im Jahr 2016 gestiegen - in Dollar umgerechnet mehr als 1.000 Prozent von 20 auf 221.

Wirtschaftliche Leistung

Russland ist gemäß seiner KKP die sechstgrößte Volkswirtschaft der Welt mit einem Bruttoinlandsprodukt, das sich - so der IWF - der Marke von 4 Billionen US-Dollar nähert. PricewaterhouseCoopers prognostiziert, daß das Land bis 2050 zur größten Volkswirtschaft Europas wird, Deutschland u. Großbritannien überholt. 1999 lag Russlands Kaufkraftparität noch bei 620 Mrd. US-Dollar. Demnach ist die russ. Wirtschaftsleistung in den letzten 18 Jahren um ungefähr 600 % gestiegen.
Die Inflationsrate ist bis Ende 2017 von den 36,5 % vom Anfang des Jahrtausends auf 2,5 % gesunken. Der Gesamtwert der Aktiva des russ. Bankensystems ist um das 24-fache u. somit auf 1,43 Billionen US-Dollar angewachsen. Die Kapitalisierung des russ. Aktienmarktes ist seit 1999 mit 621 Mrd. $ um mehr als das 15-fache gestiegen.

Staatsschulden und Währungsreserven

Als Putin im Jahr 2000 gewählt wurde, verfügte Russland nur über Reserven in Höhe von 12 Mrd. US-Dollar, begleitet von einer Staatsverschuldung, die fast 92,1 % der Wirtschaftsleistung des Landes entsprach.
Nach 18 Jahren haben sich die Dinge deutlich verändert, da die Staatsverschuldung Russlands auf 17,4 % des BIP geschrumpft ist u. die Währungsreserven im gleichen Zeitraum auf 356 Mrd. US-Dollar angestiegen sind. Niedrige Verschuldung u. wachsende Reserven halfen dem Land, die Wirtschaftskrise von 2008 u. die Rezession der Jahre 2014 bis 2016 zu überstehen, die durch das Sinken der Ölpreise sowie durch die westlichen Sanktionen verursacht wurde.
Die russ. Goldreserven sind seit 2000 um mehr als 500 % gestiegen. Die Zentralbank Russlands fügte Dez. letzten Jahres 9,3 Tonnen Gold ihren bereits bestehenden Reserven hinzu, wodurch sich die jährlichen Gesamtbestände auf einen Rekordwert von 1.838,211 Tonnen belaufen. In monetärer Hinsicht sind die Goldreserven heute über 76 Mrd. US-Dollar wert. Laut dem World Gold Council ist Russland der größte Goldkäufer u. der drittgrößte Goldproduzent der Welt. Im eigenen Land erwirbt die Zentralbank das Edelmetall bei heimischen Bergleuten, wobei Geschäftsbanken in diesem Prozess als Zwischenhändler agieren.

Landwirtschaft

Während die russ. Wirtschaft nach wie vor von Öl- u. Gaseinnahmen dominiert wird, hat auch der Agrarsektor in den letzten Jahren einen Boom erlebt. Russ. Landwirte produzierten 2017 ihre bisher größte Ernte, brachen den 40 Jahre alten sowjetischen Rekord u. ernteten mehr als 130 Mio. Tonnen Weizen. Bereits 2016 wurde Russland zum Weltmarktführer bei Weizenexporten. Seit Anfang der 2000er Jahre hat sich der Anteil Russlands am Weltweizenmarkt von 4 auf 16 % vervierfacht. Obwohl die Landwirtschaft immer noch weit hinter dem Energiesektor zurückbleibt, übertraf sie bereits die Waffenverkäufe u. wurde zur zweitgrößten Exportbranche des Landes.
Russland begann 2002 mit dem Export von Getreide u. verkaufte damals etwas mehr als 7 Mio. Tonnen. 2017 markierte der geplante Verkauf von 45 Mio. Tonnen Getreide einen Zuwachs von mehr als 600 % gemessen am Ausgangswert.
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Re: Russland

Beitrag von Dissident am Mi Feb 14, 2018 9:11 am

https://bachheimer.com/menschen-und-personalien

rt: Niederländischer Außenminister tritt nach Lüge über Putin zurück


".... Der ..Politiker hatte gegenüber der Zeitung De Volkskrant am Montag zugegeben, daß er ein vermeintliches Zitat Putins frei erfunden hat.
Er hatte behauptet, der russ. Präsident habe 2006 bei einem Treffen gesagt, daß Russland auch Weißrussland, die Ukraine und die baltischen Staaten umfasse."
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Re: Russland

Beitrag von Dissident am Fr März 02, 2018 4:00 pm

https://bachheimer.com/europa - Die Zeit: Russland verweigert Zahlung für Europarat

Russland hat die erste Rate seines Jahresbeitrags für den Europarat nicht gezahlt. Damit fehlen dem internationalen Staatenbund nun 11 Mio. €, bestätigte Ratssprecher Daniel Höltgen. Am Mittwoch war die Frist für die Zahlung abgelaufen. Da Russland einer der großen Beitragszahler ist, drohen dem Europarat nun finanzielle Probleme. Für das Gesamtjahr 2018 sind von russ. Seite 33 Mio. € vorgesehen – das entspricht etwa einem Zehntel des gesamten Haushalts ..

Bereits 2017 hatte Russland Teile seiner Beitragszahlungen eingefroren. Damit protestierte die russ. Regierung dagegen, daß die russ. Abgeordneten in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats kein Stimmrecht mehr haben. Dieses war ihnen nach der Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim April 2014 entzogen worden.

Europaunrat! Geht´s noch? Den russ. Abgeordneten wurde das Stimmrecht entzogen u. sie sollen dem unnötigen Verein auch noch dafür zahlen?
Ein überflüssiger Sautrog für Spesenritter, die ins überteuerte Straßburg zum Orchideenclub pilgern, ehe es zum Dinieren geht.
Zuletzt war die Bude in den Medien, als herauskam, daß Aserbaidschan Abgeordnete bei Laune hielt um mit Caviar, Teppichen und Geldgeschenken kritische Menschenrechtsberichte über Aserbaidschan abzuwenden. TQM
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Re: Russland

Beitrag von Dissident am Mi März 07, 2018 9:40 am

https://bachheimer.com/geopolitik-konflikte-und-krieg

Voltairenet: Das neue russische nukleare Arsenal stellt wieder die Bipolarität der Welt her
Alle diese Programme sind seit langer Zeit mehr oder weniger bekannt, aber die Experten hielten sie erst in vielen Jahren für einsatzfähig. Jedoch sind die meisten schon bereit. Man muss sich fragen, wie die Russen sie ohne Kenntnis der US-Geheimdienste entwickeln konnten. Das ist es jedoch, was ihnen mit der Su-57 gelang, die sie vor drei Wochen im Kampf getestet haben, obwohl die CIA nicht glaubte, dass sie vor dem Jahr 2025 bereit sein könnte.
Vladimir Putin hat sein neues Arsenal vorgestellt. Die Interkontinentalrakete (ICBM) Sarmate (von dem Namen eines alten russischen Volkes, bei denen Frauen und Männer gleichberechtigt waren). Sie griff die Technik des „Orbital-Kopfes“ wieder auf, die die russische Überlegenheit bereits in den 1970er Jahren gesichert hatte, und die die Sowjetunion wegen der Unterzeichnung und Ratifizierung des SALT-II- Abkommens aufgegeben hatte. Der US-Senat hat den Vertrag jedoch nie ratifiziert, was ihn damit hinfällig macht. Diese Art von Raketen, deren Kopf zunächst in den Orbit gebracht wird, und dann in die Atmosphäre eintritt, um sein Ziel zu treffen, hat eine unbegrenzte Reichweite.
Russland verfügt auch über einen Kernkraftmotor (d. h. ein Kernkraftreaktor), der bis zu dem Punkt miniaturisiert wurde, dass er in einen nuklearen Marschflugkörper eingebaut werden kann. Marschflugkörper mit einer unvorhersehbaren Flugbahn und diesem Motor, mit fast unendlicher Autonomie, sind im Moment unbesiegbar. Dieser Motor in eine Unterwasser Drohne (Torpedo) eingebaut, erlaubt eine erhebliche nukleare Sprengladung zu transportieren, mit einer mehrere Male höheren Geschwindigkeit als die eines konventionellen U-Bootes. Neben ihren radioaktiven Auswirkungen könnte die Sprengkraft einen Tsunami von 500 Meter Höhe an jeder ozeanischen Küste auslösen.
Doch hat uns die Geschichte gelehrt, dass Russland, das Land des Schachspiels, und nicht des lügnerischen Pokers, nie hinsichtlich seines Arsenals blufft. Es hat oft den Eindruck erweckt, dass die in der Forschung befindlichen Waffen bereits einsatzfähig seien, aber es hat nie offiziell Waffen als «kampfbereit“ angekündigt, die es noch nicht waren. Die mehr als 200 neuen in Syrien eingesetzten Waffen haben uns von dem technologischen Vorsprung ihrer Wissenschaftler überzeugt.
Das russische Arsenal ist unbesiegbar, jedenfalls wenn man versucht es mit alten Methoden zu bekämpfen. Zum Beispiel ist es undenkbar, hypersonische Projektile abzufangen. Aber man kann möglicherweise ihre Kontrolle übernehmen, bevor sie diese Geschwindigkeit erreicht haben. Die militärische Forschung wird sich in Richtung der Steuerung von Befehlen und der feindlichen Kommunikation bewegen. Pech gehabt, auch in diesem Bereich haben die Russen einen Vorsprung.

Dies der Auszug eines enorm interessanten Artikels von Thierry Meyssan.
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Re: Russland

Beitrag von Dissident am Di März 20, 2018 5:45 pm

https://de.sputniknews.com/panorama/20180315319929999-russland-mars-mission-2019/

Putin kündigt Marsmission an - Sputnik Deutschland


Russland leitet schon im nächsten Jahr ein Programm zur Mond-Forschung ein, das von einer Marsmission gefolgt wird.
Dies teilte der russische Präsident Wladimir Putin in einer Dokumentation des Regisseurs Andrej Kondraschow mit, die vor kurzem veröffentlicht wurde.

„Wir werden unbemannte und später auch bemannte Missionen zur Erschließung des tiefen Weltraumes unternehmen, und auch ein Mondprogramm,
u. die Erforschung des Mars. Die nächste Mission wird sehr bald beginnen, im Jahr 2019; dann planen wir, eine Mission zum Mars zu starten", so der russ. Präsident.


Das neue Mond-Forschungsprogramm werde sich von früheren sowjetischen Programmen unterscheiden, betonte er.
„Unsere Spezialisten werden versuchen, Landungen auf den Polen umzusetzen, weil es Gründe gibt anzunehmen, dass es dort Wasser gibt.
Es gibt Forschungen, die dort durchgeführt werden müssen, und von dort aus kann die Erforschung anderer Planeten und des Weltraums unternommen werden"
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