Das Heerlager der Heiligen

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Das Heerlager der Heiligen

Beitrag von Dissident am Mi Aug 31, 2016 5:04 pm

https://www.amazon.de/Das-Heerlager-Heiligen-Jean-Raspail/dp/3944422120
Das Heerlager der Heiligen von Jean Raspail

Leserkommentar:
Jean Raspail schrieb diesen visionären Roman einer Flüchtlings-Invasion bis 1973, damals ein Szenario, das eher belächelt wurde. Heute dürfte dies weniger der Fall sein, gleichen doch die in diesem Buch stehenden Details verblüffend einer Entwicklung, die sich soeben in Europa abzeichnet. Es ist kein rassistisches oder rechtes Buch. Der Autor beschrieb den Untergang von Zivilisationen, deren Kampf ums Überleben er unterstützte.

Eine Flotte mit Hundertausenden hungernden, leprakranken, verzweifelten Indern kommt an Ostern mit einer alten Flotte in Südfrankreich an, die Nachricht geht über die TV Sender ins Land. 'In der gleichen Sekunde entdecken 65.742 Lehrer das Arbeitsthema für den nächsten Tag: die Schüler müssen einen Aufsatz über das Leben an Bord schreiben. 7212 Gymnasiallehrer beginnen den Unterricht mit dem Thema Rassismus...

An diesem Karsamstag also belagerten 800.000 Lebende und Tote friedlich die Grenze des Abendlandes. Immerhin, die TV- und Radiosender hören auf, den unsäglichen, üblichen Mist zu spielen und bringen Mozart. Gab es in der Welt etwas Abendländischeres, Zivilisierteres, Vollkommeneres als Mozart? Mozart hatte nicht komponiert, um die Massen zu agitieren, sondern die Herzen im Innersten zu rühren. Die Sprecher finden keine Worte für die Masse Menschen: Horde, Feinde, Invasion, Dritte-Welt-Krieger...? Sie verbrennen ihre Leichen an der Küste, der Strand ist von 30 hellen Feuern erleuchtet...Soldaten, die Leichen einwerfen müssen, flüchten...(S. 15 f) Jean Raspail gelingt schon mit dem Romanbeginn eine Sogwirkung, die mich nicht mehr losließ, ein atemberaubend spannendes Buch, das insbesondere jene Werte heben möchte, die uns in Europa ausmachen, die uns einen.

Mit diesem Buch wollte er ausdrücken, dass das Ende der weißen Welt gekommen sei. Er ist am meisten entsetzt darüber, dass sie sich nicht wehrt, sondern in einem gutmenschelnden Toleranztaumel alles unterstützt, was den eigenen Niedergang fördert. Dabei läuft bei den einwandernden Indern fast alles friedlich ab, Religion spielt keine Rolle, den Islam hat Raspail gar nicht vorgesehen, er gehört für ihn nicht hierher, daran dachte er nicht. Sein Buch behandelt das Gesetz der großen Zahl, die Armen, die wir irgendwann nicht mehr abwehren können.

Die Weltoffenheit des toleranten Bürgers und Gutmenschen bedeutete nichts anderes, als dass er den traditionellen abendländischen Menschen hasste, insbesondere wenn er französischer Nationalität war. Man wollte den mit Gewissensbissen zerfressenen Infanteristen des Abendlandes abschaffen. Wer spielte in den Artikeln der Presse eine große Rolle? Z.B. ein diskriminierter muslimischer Arbeiter, ein Pornoverleger, ein ausgebeuteter schwarzer Maurer, ein skandalöser Filmregisseur, eine rote Madonna der Slums, ein verprügelter Demonstrant, ein ermordeter Zuhälter, der Leiter eines Kulturzentrums, ein verheirateter Pfarrer, Politiker, die Verkehr mit Kindern propagierten, ein pädphiler Professor, ein Straßengangster, ein Mörder, der sich über unmenschliche Haftbedingungen beschwerte (S. 89 f) Jean Raspail beschreibt einen Betroffenheits- und Opferverständnistaumel, der uns bekannt sein dürfte.

Für die Unfähigkeit zum Widerstand und die Blindheit des Westens macht Raspail die höchste Ethik des Christentums, dessen Zivilisation er mit diesem Buch verteidigen will, verantwortlich. Der Papst hat alle Reichtümer verkauft und an die Armen verschenkt, überall herrscht das neue Dogma der Ökumene - für Raspail der Antichrist. Menschen treffen sich zum Hungerstreik für die Migranten in einer Abtei, deren Leiter Dom Vincent Laréole eigens zu diesem Zweck von einem buddhistischen Kongreß in Kioto zurückgekehrt ist etc. etc.

Völlige Unkenntnis der eigenen Quellen, Toleranz für alles, Ausschaltung des gesunden Menschenverstandes - Europa ist in diesem Buch in einer Psychose der Schuld und Toleranz gefangen, die es blind macht für die wirklichen Probleme, das Erreichte wird einfach geteilt, verschenkt - in der Hoffnung auf den Lohn der in der Bibel versprochenen Heilserwartungen.

Am Pranger steht in diesem Buch im Grunde vor allem auch die evangelische Kirche, deren Beliebigkeit letztes Jahr zu weiteren 410.000 Kirchenaustritten führte. Sie ist theologisch weitgehend sprachlos, Mohammeds Gott wird toleranzlächelnd als der eigene angesehen, mohammedanische Pfadfinder sind auf dem ev. Kirchentag, alles wird passend gemacht, während die Aussagen Jesus vergessen und falsch interpretiert werden. Die Tatsache, dass man seine Feinde lieben sollte, hieß nie, dass man sich aufgibt, im Gegenteil. Aber genau das realisiert die ev. Kirche im Meer ihrer rauschenden Tätigkeiten, mehr politisch und lifestylig beliebig als theologisch motiviert.

2015 stand die Fastenaktion der ev. Kirche unter dem werbemäßig erschütternden Motto "Du bist schön. Sieben Wochen ohne Runtermachen." Sie verstärken die Willkommenskultur im Ramadan und ihr gütiges Lächeln geht Christen im Grunde nur noch auf die Nerven. Ich habe in diesem Jahr mit insgesamt 9 ev. Pfarrern geredet: kein einziger hatte im Koran gelesen, ihr Säuseln verschwindet im Wind der gutmenschelnden Tat, deren Geplapper niemand mehr hören will.

Die Vor-Worte Raspails zur 3. Auflage seien allen ins Gedächtnis geschrieben, wenn man die aktuellen Entwicklungen betrachtet: "Es scheint mir jedoch, dass sich uns nur eine Alternative bietet: den schicksalsergebenen Mut aufzubringen, arm zu sein, oder den entschlossenen Mut wiederzufinden, reich zu sein. In beiden Fällen wird sich die sogenannte christliche Nächstenliebe als ohnmächtig erweisen. Diese kommenden Zeiten werden grausam sein."

aktueller Bezug in der Realität: http://inselpresse.blogspot.co.at/2016/08/pamela-geller-die-belagerten-franzosen.html
Die belagerten Franzosen wollen den Hafen von Calais mit einer "Menschenkette" blockieren
Monate schon gehe ich durch Berichte über die hinterhältigen Angriffe von muslimischen Migranten auf LKW- und Autofahrer, die durch Calais kommen. Die Regierung und Sicherheitsbehörden, die von feigen Linken geleitet werden machen nichts dagegen, obwohl die Bürger vor Ort entmutigt den Terror über sich ergehen lassen müssen. Nun scheint aber der Moment gekommen, in dem sie es nicht länger mit sich machen lassen wollen. Sie nehmen ihre Freiheit in die eigene Hand, von dem ich bereits zuvor sagte, dass es jeder von uns in diesem Krieg machen muss.
Die Ladenbesitzer, Geschäftsleute, Landwirte und Polizeigewerkschaftler von Calais haben sich vorgenommen, die Strasse zum Hafen "auf unbestimmte Zeit" zu blockieren und zwar mit einer "Menschenkette", und sie sagen, dass sie nicht aufhören werden, bis des Dschungellager voller Migranten, dass inzwischen 10.000 Menschen beherbergt, völlig abgerissen ist.
Es ist die erste Aktion in diesem Ausmaß und wird am Montag beginnen, und kommt, nachdem der Chef von Frankreichs Transportverband warnte: "Die Migrantengewalt hat nicht ein bisschen zugenommen, sie ist geradezu explodiert."
Vertreter von LKW Fahrern gaben zusammen mit einer Schirmorganisation aus Laden- und Geschäftsinhabern aus Calais, sowie der CGT Gewerkschaft, Landwirten und der SCP Polizeigewerkschaft einen gemeinsamen Aufruf heraus, der besagt, dass ihnen die gewaltfreien Möglichkeiten ausgegangen sind um "die Unsicherheit in Calais zu beenden."
"Was wir wollen ist ein Datum für den Abriss des nördlichen Teils des Dschungels," sagte Frédéric Van Gansbeke von le Grand rassemblement du Calaisis, einer Gruppe, welche die Anwohner von Calais vertritt. "Wir werden uns nicht wegbewegen, bis ein Datum [für den Abriss] verkündet wird," sagte er gegenüber der Lokalzeitung La Voix du Nord, und nannte die Blockade "auf unbestimmte Zeit."
Ab Montag um 7 Uhr morgens werden sich die unterschiedlichen Gruppen zusammentun und die A16 Autobahn in einer "Schneckenoperation" für den Verkehr sperren. Sie riefen die Einwohner von Calais dazu auf, sich ihnen anzuschliessen, um eine "Menschenkette" zu bilden, die sich vom Epopée Stadion zur A16 bewegen soll.

Herr Van Gansbeke sagte, sie würden nun "den Kurs ändern", nachdem der Staat zeigte, dass er "die Migranten schützt und nicht die Ladenbesitzer, Hafenarbeiter, Transportleute, Touristen und Landwirte". Die Gruppe rief die Anwohner dazu auf sich "einen Tag freizunehmen" und sich ihnen anzuschliessen.
"Wir haben in den letzten 6 Monaten kein Auge zubekommen, weil die Migranten auf unsere Grundstücke kamen," sagte Xavier Foissey, ein Vertreter der Landwirte.
David Sagnard, der örtliche Chef von Frankreichs Transportvereinigung sagte: "Müssen wir wirklich unser Leben auf der Autobahn riskieren, nur um unsere Transportarbeit zu erledigen, oder wenn man nur ein Tourist ist, oder einfach nur ein Anwohner von Calais oder ein Polizist?"
Alliance, die französische Polizeigewerkschaft sagte, ihre Beamten wären nicht mehr länger in der Lage, mit der zunehmenden Unordnung im Migrantenlager fertig zu werden. "Die französische Polizei nicht nicht die Torwächter der Engländer," sagte der Chef von Alliance, "Unsere Kräfte erhalten nur noch Schläge. Es hat kein Ende," sagte er Le Figaro.
Die Banden bewaffeneter Schleuser, die um Calais herum operieren, haben damit begonnen LKW systematisch zum Anhalten zu bringen, bevor sie den Hafen erreichen, damit die Migranten sich an Bord zwingen können. Der stellvertretende Bügermeister von Calais Philippe Mignonet beschrieb die Hauptstrecke zum Hafen zwischen Mitternacht und 6 Uhr morgens als eine "No-Go Area".
Die Autobahn wird regelmässig von maskierten Schmugglern mit Baumstämmen und Müll blockiert, die häufig mit langen Stöcken und manchmal mit Messern bewaffnet sind. Die französische Polizei reagierte auf den steigenden politischen Druck, indem sie an Wochenenden 140 zusätzliche Bemante in das Gebiet schicken.
Die angedrohte Blockade passt zu den wachsenden Spannungen zwischen Großbritannien und Frankreich hinsichtlich der Frage, ob die Grenzkontrollen von Calais auf die andere Seite des Kanals verlegt werden sollten. Wie berichtet wird hat Großbritannien mit einem Abbruch der Sicherheitskooperation mit Frankreich gedroht, falls das Land eine Abmachung von 2003 aufkündigt, nach welchem die britischen Grenzkontrollen in Calais stattfinden. Amber Rudd, die Innenministerin war am Dienstag in Paris zu Gesprächen mit ihrem französischen Kollegen Bernard Cazeneuve, um die Situation zu besprechen.
Nach der Le Touquet Abmachung von 2003 können Migranten, die dabei erwischt werden, wie sie illegal versuchen von Calais aus nach Großbritannien zu gelangen nur in Frankreich eine Aufenthaltserlaubnis beantragen, oder das Land verlassen. Viele davon bleiben aber illegal in Frankreich und die Polizei sagt, sie könne sie aufgrund der wachsenden Zahl nicht mehr im Griff halten, auch wenn die Regierung versucht, diese in andere Landesteile zu verbringen.
Der Präsident der nordfranzösischen Region sagte, dass das Grenzabkommen zurückgenommen werden muss, falls sich die Briten nicht auf Änderungen einlassen. Xavier Bertrand, der Präsident des Rates der Hauts-de-France Region rief zum Aufbau eines sogenannten Hotspots im Bereich um Calais auf, wo die Migranten Asyl für Großbritannien beantragen könnten.
Während die sozialistische Regierung darauf bestand, dass sie den Vertrag nicht anrühren wird hat Nicolas Sarkozy, der ehmalige rechte Präsident Frankreichs, der auf eine Wiederwahl nächstes Jahr hofft gesagt, dass Großbritannien dazu gezwungen werden sollte, die Asylforderungen jener Migranten, die nicht in Frankreich bleiben wollen, auf ihrem eigenen Territorium handhaben sollte. Jede Woche werden etwa 200 Migranten aus dem Gebiet um Calais nach Großbritannien geschmuggelt, wie französische Behörden und Sicherheitsquellen am Wochenende sagten.
Die Schätzung - die aufs Jahr hochgerechnet 10.000 illegalen Migranten entspricht - repräsentiert einen starken Anstieg der Zahl an sogenannten "vom LKW Gefallener", die nachdem sie im Ladebereich der Fahrzeuge erfolgreich auf der Insel ankamen wieder von Bord springen
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Dieses Buch hat wohl vorausblickende Inhalte veröffentlicht...

Beitrag von Dissident am Di Sep 06, 2016 9:52 am

Dieses Buch hat wohl vorausblickende Inhalte veröffentlicht...

http://www.epochtimes.de/politik/europa/migrantengewalt-in-calais-lkw-fahrer-protestieren-mit-autobahn-blockade-a1355408.html
Wegen anhaltender und eskalierender Gewalt durch Migranten haben heute in Calais LKW-Fahrer, Ladenbesitzer und Anwohner für eine Schließung des berüchtigten „Dschungel“-Camps demonstriert. „Wir wollen, dass die öffentliche Ordnung hier wiederhergestellt wird“, forderte die Bürgermeisterin - - -
Mit Blockaden auf der Autobahn haben französische Lastwagenfahrer und Landwirte die Räumung des wilden Flüchtlingscamps von Calais gefordert. - - -
Schon im Februar war der berüchtigte „Dschungel“ geräumt worden, doch seitdem haben sich von neuem Tausende Migranten dort angesiedelt, die illegal nach Großbritannien einwandern wollen.

Behörden sprechen von 6900, Hilfsorganisationen sogar von mehr als 9000 Personen. Die Sicherheitslage hat sich in Calais in den vergangenen Wochen dramatisch verschlimmert: Die neueste Taktik der Migranten ist, schwere Verkehrsunfälle zu verursachen, um auf LKWs nach Großbritannien zu gelangen.
Ein Reporterteam der britischen Zeitung „Daily Mail“ wurde am vergangenen Freitag bei einem Unfall verletzt, nachdem Migranten einen Baumstamm gegen ihr Auto geschleudert hatten und ein auffahrender LKW nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte.
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