Einheimische Frauen, einheimische Kinder --- Bevölkerungspolitik

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Vorsicht bei Multikulti-Beziehungen

Beitrag von Dissident am Fr Okt 27, 2017 4:59 pm

Vorsicht bei Multikulti-Beziehungen...
Besonders viele Frauen (aber auch Männer) werden von ausländischen Urlaubsbekanntschaften regelrecht abgezockt, wenn nicht noch Schlimmeres passiert...

Leider wollen es viele nicht glauben, sondern schreiben solche Warnungen angeblicher Fremdenfeindlichkeit zu.
Stichwort AMIGA (= Aber Meiner ist ganz anders)

Hier eine website mit realen Fällen, sowie Beratung und Forum, wo sich Betroffene austauschen können:

http://www.1001geschichte.de/schwarze-liste/

Viele Menschen lernen im Urlaub eine/n Einheimische/n kennen und verlieben sich. Doch vorsicht,  nicht alle sind ehrlich!
Viele, auch bei uns befindliche Asylbewerber und Mitglieder bei Sozialen Netzwerken und Partnerbörsen sind nur darauf aus, jemanden kennenzulernen, der ihnen den Weg nach Deutschland/ Österreich/ Schweiz  ebnet. Der Aufenthaltsstatus in einem dieser Länder und damit eine finanziell gesicherte Zukunft ist das erklärte Ziel der “Beznesser”. Dafür spielen sie den Verliebten, der nur Dich heiraten möchte.  An Ende bleibt nichts, außer der bitteren Erkenntnis, dass man benutzt wurde. Vorsätzlicher Betrug und ein Berg Schulden sind die Hinterlassenschaften dieser skrupellosen Menschen.
Die Schwarze Liste gibt Betroffenen Auskunft über ihre Urlaubslieben oder hier kennen gelernten ausländischen Partnern. (Soweit sie bereits gelistet sind)  Ebenso gibt es die Möglichkeit, “Abzocker” listen zu lassen. Die Liste unterliegt dem Datenschutz,  ist öffentlich nicht einsehbar und wird auch nicht weitergegeben. Betroffene können sich, wenn gewünscht über die Person austauschen, wenn sie bereits gemeldet ist.
- - -
Erfolge
Was 1001Geschichte wirklich erreicht hat, spielte sich natürlich nicht nur in der Öffentlichkeit oder im Forum von 1001Geschichte ab. So konnten wir vielen Frauen durch unsere Aufklärungsarbeit das Schlimmste ersparen. Wir konnten misshandelten Frauen helfen, sich von ihren Peinigern zu befreien. Wir haben zahlreichen Frauen den richtigen Weg im Umgang mit ihrem orientalischen Mann gezeigt und wir haben mit Hilfe einiger Beziehungen, die sich durch 1001Geschichte ergaben, einige Kinder zurückholen können, die von ihren Vätern in den Orient verschleppt wurden.
- - -
Anerkennung
Zahlreiche Behörden, Institutionen und Verbände verweisen inzwischen auf uns, wenn es “brennt“ und Bezness- Opfer Hilfe benötigen. Insbesondere Ausländerbehörden geben heiratswilligen Frauen und frisch Verliebten, die ihre Einladungen zur Behörde bringen, die Adresse 1001Geschichte gerne weiter. Anwälte, Polizei und einige Botschaften arbeiten  mit uns zusammen - - -
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Re: Einheimische Frauen, einheimische Kinder --- Bevölkerungspolitik

Beitrag von Dissident am Di Nov 28, 2017 10:19 am

https://hartgeld.com/eliten-politik.html

Was ich noch aus meiner Erfahrung sagen kann, unser System ist definitiv gegen Jungs gerichtet. Ich hab 2 Jungs und ein Mädchen.

Erzieher, Lehrer alle meckern, kritisieren normales wildes Verhalten von Jungs. Daraus machen die dann die wildesten Verhaltensstörungen, Defizite in der Wahrnehmung oder sonstiges. Selbst unser Kinderarzt sagt, erstens dass das Verhalten ganz normal ist und, dass diese Gesellschaft nur kleine ruhige Mädchen will.
Also Duckmäuschen die immer schön zu allem ja sagen. Mittlerweile braucht man echt ein dickes Fell, als Mutter von Jungs.

Ich hab mir vorgenommen, das alles nicht mehr ernst zunehmen. Ich sag mir immer nicht die Jungs sind krank, sondern unser System! Sollte jeder tun.
Ich spreche aus Erfahrung, da ich auch die andere Seite kenne. Bin gelernte Erzieherin. Wenn man nicht weiter weiß, heißt es furchtbar schnell, das Kind hat Wahrnehmungsstörungen!
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Re: Einheimische Frauen, einheimische Kinder --- Bevölkerungspolitik

Beitrag von Dissident am Di Dez 05, 2017 8:57 am

http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2881895/

.. Mordprozess gegen einen 28-jährigen Mann aus der dominikanischen Republik ..
Die Staatsanwaltschaft wirft dem 28-Jährigen bekanntlich vor, am Morgen des 4.Nov.2015 seine schlafende Ex-Freundin mit bloßen Händen erwürgt zu haben.
Die Frau erwartete zu diesem Zeitpunkt ein Kind von ihm. Anschließend habe er mit einem Brandmittel Feuer gelegt, um die Tat zu vertuschen. Als Motiv nannte die Staatsanwaltschaft drohende Alimente-Zahlungen ..
10 Zeugen waren am Montag geladen. Dabei ging es vor allem darum, ein mögliches Motiv für die Tat herauszuarbeiten. Die Aussagen aus dem Umfeld des Angeklagten ergaben, dass sich der 28-Jährige nicht über die Schwangerschaft seiner Ex-Freundin gefreut habe. Das habe er ihr gegenüber auch klar zum Ausdruck gebracht. Stattdessen habe er in die Dominikanische Republik zurückkehren wollen.
Eine Kusine des Opfers berichtete vor Gericht von einem Streit zwischen dem Angeklagten und dem Opfer. Der 28-Jährige habe seine damalige Freundin zu einer Abtreibung gedrängt. Eine weitere Frau, die mit dem Angeklagten eine On-/Off-Beziehung führte, gab an, im Ausland davon erfahren zu haben, dass das Opfer von ihm ein Kind erwartet habe. Der Mann habe die Tat ihr gegenüber abgestritten.
Ein Urteil wird für Dienstagabend erwartet. Die Anklage lautet auf Mord, Brandstiftung, gewaltsamen Schwangerschaftsabbruch und Störung der Totenruhe ..
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Re: Einheimische Frauen, einheimische Kinder --- Bevölkerungspolitik

Beitrag von Dissident am Mi Dez 20, 2017 10:18 am

Wieder so ein Fall, der tragisch ausgeht, wenn sich einheimische Frau mit Männchen aus Primitiv-Kultur einlässt: https://hartgeld.com/multikulti.html

Leserzuschrift-DE zu  Angriff in Berlin: 19-Jähriger versucht, 17-Jährige in Havel zu ertränken
Erst stieß er die Jugendliche ins Wasser, dann sprang er hinterher, um sie zu ertränken.
Bei dem Mann soll es sich demnach um einen Flüchtling aus Afghanistan handeln, das Mädchen sei Deutsche.
Wird uns als tragische Beziehungstat verkauft, anstatt auf die Gewaltkultur Afghanistans hinzuweisen, welche einen Trennungswunsch der Frau als Ehrverletzung des Mannes mit Tötungsaufforderung betrachtet. Hier hat eine archaische Kultur zugeschlagen.
Unverantwortlich, dass deutsche Bürger vor den Risiken beim Umgang mit Afghanen nicht gewarnt wurden. Unsere Verantwortlichen werden dadurch zu Mördern.
Dieser versuchte Mord hat eine – ausschließlich – politische Ursache. Bedankt euch bei Merkel, die alles, aber auch wirklich alles herein ließ.

https://bachheimer.com/deutschland .. Man kann das eigentlich nicht öffentlich und nicht laut genug sagen: Mädels, fangt keine Beziehung mit den Orientalen an, insbesondere nicht mit Afghanen. Besonders diese sind extrem gekränkt wenn IHR diejenige seid, die Schluss macht. Das kann für euch tödlich enden! Beispiele gibt es mittlerweile genug ..
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Re: Einheimische Frauen, einheimische Kinder --- Bevölkerungspolitik

Beitrag von Dissident am Fr Dez 29, 2017 10:31 am

Wieder mal ein Subjekt der Merkel-Jugend. Das kommt davon, wenn sich Mädchen und Frauen mit Hochrisiko-Männchen primitiver Herkunft einlassen:

http://www.krone.at/1602160 - Eltern des Opfers zeigten Täter vor 2 Wochen an
.. Beziehungstat .. Der 15-jährige (?) Täter sitzt bereits in U-Haft, verweigert jedoch die Aussage. Wie inzwischen bekannt wurde, hatten die Eltern des Opfers vor 2 Wochen Anzeige gegen den Afghanen erstattet, weil sie um das Wohl ihrer Tochter bangten ..
Die Anzeige der Eltern sei wg. Beleidigung, Nötigung u. Bedrohung erfolgt .. Nachdem das Mädchen Anfang Dez. die Beziehung beendet hatte, soll es zu Drohungen gekommen sein. Nach der Anzeige sei der Jugendliche einer Vorladung der Polizei mehrfach nicht gefolgt. Daraufhin hätten Polizisten ihm am Tattag die Vorladung am Vormittag persönlich ausgehändigt.
Der Afghane, der 2016 als Flüchtling in Hessen ankam, drohte seiner Ex-Freundin in sozialen Medien immer wieder damit, sie „abzupassen“. Am Mittwoch überraschte er sie dann im Drogeriemarkt u. stach mit einem 20cm langen Küchenmesser mehrmals auf das Mädchen ein. Die 15-Jährige erlag im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen ..

https://bachheimer.com/einwanderungspolitik .. pfalz-expr: Kandel: Max & Moritz als internationale Begegnungsstätte
Großer Bahnhof in der ehemaligen Kneipe Max & Moritz: Dort wurden am Freitag (11. Dezember) die Räume als zentrale Anlauf- und Begegnungsstätte für die Arbeit mit Flüchtlingen wiedereröffnet. Das Treffpunkt-Projekt, das „Bistro International“, war im April diesen Jahres in den Räumen des Frauen- und Familienzentrums (FFZ) zusammen mit den Protestantischen Kirchengemeinden Kandel und Erlenbach gestartet.

Ein Artikel vom Dezember 2015 über Kandel (der Ort von Mias Ermordung) am Höhepunkt der Flüchtlingsvergötterung. Man war sich nicht zu schade, minderjährige Mädchen mit erwachsenen Flüchtlingen für ein Cover-Bild zu mißbrauchen. Darüber hinaus bewies Bürgermeister Poß großes Feingefühl, indem er das "Bistro International" in den Räumen des Frauen- und Familienzentrums der Stadt eröffnet hat. Running Sushi für die Gäste! In der bürgermeisterlichen Begegnungs-Haut möchte man jetzt auch nicht stecken! Seine Schuldgefühle müssten eigentlich unerträglich sein - obwohl bei einem integrationstrunkenen Politiker scheint sogar das fraglich! TB
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Re: Einheimische Frauen, einheimische Kinder --- Bevölkerungspolitik

Beitrag von Dissident am Di Jan 02, 2018 2:28 pm

Weiter zum obigen Sachverhalt:  http://www.pi-news.net/2018/01/die-kuppler-von-kandel/ - Ein Rückblick auf den Mordfall Mia V. und eine fehlgeleitete Gemeinde
Die Kuppler von Kandel

"Keine Begenungsängste: Einheimische und syrische Jugendliche im Max & Moritz." (Original-Bildunterschrift in der Pfalz-Express vom 13.12.2015)

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das Bild oben zeigt 13- bis 15jährige Mädchen, die schüchtern u. etwas unsicher in die Kamera lächeln. Zwischen ihnen vollbärtige junge Männer, vermutlich aus Syrien oder Afghanistan, geschätzt 20 Jahre u. älter. Das Treffen der erwachsenen angeblichen Flüchtlinge mit den minderjährigen Mädchen im pubertierenden Alter am 11.12.2015 wurde bewusst angebahnt: vom SPD-Bürgermeister aus Kandel, Volker Poss, u.a. GutmenschInnen aus der pfälzischen 16.000-Einwohner-Gemeinde. Es sind die Kuppler von Kandel.
Spätestens seit dem 30.12.2017 weiß man sicher: solche Anbahnungen können tödlich enden. Die 15jährige Mia aus Kandel wurde von einem afghanischen Mann, den ihre Eltern ins Haus gelassen u. „wie einen Sohn aufgenommen hatten“ u. der schon vom Aussehen wie ein Erwachsener wirkt, aus gekränkter Ehre brutal u. kaltblütig ermordet. So wie ein richtiger afghanischer oder syrischer Mann, woher die meisten männlichen „jugendlichen“ „Flüchtlinge“ in Kandel stammen, seine Ehre wieder herstellt. Mit dem feststehenden Messer. Zeugen berichten, dass er bei der Festnahme gegrinst hat.

Szenenwechsel. Können Sie sich vorstellen, verehrte Leser, dass minderjährige deutsche Mädchen in Ihrer Gemeinde mit erwachsenen deutschen Männern zum Zwecke des Kennenlernens zusammengeführt werden? Spätere Freundschaft nicht ausgeschlossen. Welchen Zweck sollten solche Treffen wie in Kandel sonst gehabt haben? Würden Sie Ihre Tochter freiwillig zu einem solchen Treffen gehen lassen, selbst wenn es sich um Deutsche handelt? Zumal noch, wenn sie wüssten, dass es sich um völlig fremde, unbekannte ausländische, einsame Männer aus einem tribalen Kulturkreis handelt?
Haben Sie jemals von einem solchen Treffen gehört? Und: Fänden Sie das normal oder spontan eher einen Fall für das Jugendamt?
In Kandel wird und wurde das alles als ganz normal praktiziert. Eine örtliche Zeitung hat ein solches Treffen als Bildserie festgehalten. Man sieht Einwohner, Männer u. Frauen im mittleren Alter, bunt gemischt mit ihren fremden Gästen. Mitten drin ein evangelischer Pfarrer u. natürlich ein sich im Erfolg badender Bürgermeister Volker Poss, der SPD-Gutmensch aus Kandel.
Er betreibt eine eigene Webseite, um sich u. seine Vorzüge gebührend darzustellen. Seit an Seit mit der rheinland-pfälzischen Landesmutter Malu Dreyer. Ein Schwerpunkt seines Schaffens ist die Aufnahme u. Integration von „Flüchtlingen“. Inzwischen 127 auf ca. 7000 Einwohner allein im Hauptort u. Verwaltungssitz Kandel. Ein extra abgestellter Verwaltungsmann führt genau Buch über das vorbildliche Wirken, an dem auch die Kanzlerin ihre helle Freude hätte. Akribisch wird Buch geführt über die Herkunft der neuen Mitbürger oder „alleinreisenden“ Gäste [url=https://www.vg-kandel.de/vg_kandel/Bildung & Soziales/Soziales/Fl%C3%BCchtlingshilfe/]und ins Internet gestellt[/url]. Nur bei den Kosten hapert es mit den Informationen, die müssen sich die Bürger selbst hinzu denken.
Für seine Verdienste haben die Kandeler Bürger ihren Verbandsbürgermeister 2016 wiedergewählt. Jetzt erweist sich Volker Poss als feige. Den Eltern der ermordeten Mia einen persönlichen Beileidsbesuch abzustatten – dafür fand er noch keine Zeit, wie man las. Oder es fehlte ihm der Mut. Stattdessen warnte er im FAZ-Interview vor schneller Schuldzuweisung und Vorverurteilungen. Ob die Bürger von Kandel nach allem, was geschehen ist, auch künftig für ein „Weiter so“ sind? Oder ob sie sich fragen, ob sie Mitverantwortung oder sogar Mitschuld an dem Tod der 15jährigen Mia tragen? Oder gestehen sie sich ein, dass sie auf Verblendungstrip waren? Warum haben sie sich zu dem hirnrissigen Leichtsinn hinreißen lassen, ihre blutjungen Töchter sehenden Auges großen Gefahren auszusetzen, indem sie sie älteren Männern zugeführt haben. Warum haben sie, deren Charakter sich doch eher durch Menschenkenntnis auszeichnet, das offensichtlich Unnormale als normal und begrüßenswert angesehen? Warum haben sie das Gehirn ausgeschaltet anstatt zu reflektieren?

Reift jetzt die Erkenntnis, dass sie den Jubelberichten von interessierten politischen Kreisen, Medien und Kirchen von einer schönen Multikulti-Welt aufgesessen sind?
Dass man eben nicht Menschen hunderttausendfach unkontrolliert ins Land lassen kann, wenn man sich nicht gleichzeitig einen unbekannten Prozentsatz Krimineller an den heimischen Herd holen will? Und auch, dass einen nicht die Polizei davor schützten kann, wie in Kandel erlebt? Fühlen sie sich von falschen Propheten hinters Licht geführt wie Schafe, denen der Schäfer Wölfe im Schafspelz zugesellt hat?
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Re: Einheimische Frauen, einheimische Kinder --- Bevölkerungspolitik

Beitrag von Dissident am Di Jan 02, 2018 5:20 pm

http://www.journalistenwatch.com/2017/12/30/der-killer-ist-als-eroberer-in-ihr-haus-gekommen-offener-brief-an-den-vater-der-ermordeten-mia/

.. Die Gutmenschbewegung frisst im wahrsten Sinne des Wortes ihre Kinder.
Der Fall erinnert ein wenig an das Theaterstück „Biedermann und die Brandstifter“.
Sie lassen einen Kriminellen in Ihr Haus, dem Sie wie im Theaterstück Mitgefühl entgegenbringen ..

.. nach dem Verbrechen haben die Behörden bereits Partei für den Killer ergriffen. Die ARD weigert sich über den Fall zu berichten.
Aus Rücksichtsname wegen des „jugendlichen Alters“ des „mutmaßlichen Täters“! Obwohl das Abschlachten angekündigt – also geplant war – wird nicht wegen Mord ermittelt, sondern nur wegen Totschlag. „Er hatte doch sonst niemanden“, sagen Sie.
Nein! SIE SIND ALLEIN! Er, der Mörder, hat in dieser Stockholmsyndrom kranken Gesellschaft jede Menge Freunde, Psychologen, Staatsanwälte, Richter, Politiker u. Journalisten, die selbst die schlimmsten Verbrecher vor gerechten Strafen und Abschiebung bewahren.

Der größte Fehler war, dass Sie Ihre Tochter nicht geschützt haben, sondern Biedermann mäßig der Polizei vertrauten ..

Leserkommentare:
"Geldgier verblendet! 2800 Euro für die Aufnahme eines MUFL's monatlich zu kassieren verlockt schon. Kann man damit doch locker die Kreditraten für's Haus begleichen. Warum sollte man auch vorsichtig sein - wenn uns die Menschengeschenke doch als Goldstücke und Schwersttraumatisierte politisch verkauft werden."

".. Was tun Sie, wenn ihre 15-jährige Tochter mit so einem in ihr Haus kommt und den als ihren Freund vorstellt?.."

"Das Gesicht des Opfers ist bestialisch zerschnitten worden.
In den MSM nichts davon zu lesen. Jeder muss ueber diese Bereicherer Bescheid wissen, als Warnung. Das wird nicht das letzte Opfer gewesen sein."

"Die Politiker bekämpfen ihre Untertanen/Bevölkerung und die Migranten sind ihre Waffe."

"Der offene Brief hilft dem Vater nicht u. hilft bei anderen Gutmenschen auch kaum als Abschreckung. Genauso wie man die Invasoren nicht mehr drehen oder zivilisieren kann, kann man auch jahrzehntelang gehirngewaschene u. völlig wehrlose Gutmenschen nicht mehr bekehren. Der Mann wird seines Lebens nicht mehr froh u. es wird noch tausende solcher Fälle geben, vielleicht nicht immer mit tödlichem Ausgang. Unsere Gesellschaft ist krank, sehr krank u. die wenigen die noch gesunden Menschenverstand haben, können momentan nicht viel dagegen tun außer abwarten bis der Patient (die Mehrheitsgesellschaft!) endlich einsieht, dass eine Behandlung erfolgen muß.."

"Da sieht ein Vater voller Naivität zu, wie seine Tochter mit einem fremden Kerl rumzieht, unbekannten Alters, der aus einer wildfremden Kultur stammt u. dessen Angaben niemand bestätigen kann. Warum oder wovor er tatächlich aus seiner Heimat geflohen ist, weiß nur der "Kulturbereicherer" selbst. Und wie diese Menschen reagieren wenn sie sich in ihrer Ehre gekränkt fühlen, was sehr schnell geschieht, können nicht mal die superschlauen rot-grünen Realitätsverweigerer vorhersagen ...
.. statt sich in Grund und Boden zu schämen, so dumm u. naiv gewesen zu sein, auf den Schwachsinn der Merkelschen Propagandamedien hereingefallen zu sein ..
Und wenn ich darüber nachdenke, dass solche naiven Realitätsverweigerer wählen gehen (und was, das dürfte auch klar sein), wird mir schlecht .."

"Junge Mädchen in diesem Alter lassen sich meist nichts sagen. Da können die Eltern nur entweder einlenken oder die Tochter verlieren. Habe das auch schon im Freundeskreis erlebt : Mit der gewaltigen Lebenserfahrung ihrer 15 Jahre Tochtersein wurden die Eltern einfach zu Verrückten erklärt.
Das ist nicht mehr wie früher, als der Familienvorstand ein gewichtiges Wörtchen mitzureden hatte."
- "Aber den "jungen Mann" kann man "zur Seite" nehmen und ihm verdeutlichen, was passiert, wenn man ihn nochmal auch nur in der Nähe seiner Tochter antrifft...."
- "Wenn er dem nicht gewachsen ist, sollte er sich professionelle Hilfe holen. Es gibt Profis, die ihm "beistehen" oder so was erklären ---"

".. Es gibt kein Erwachen in diesem Land, nur hirntote Schafe. Sehe es dauernd täglich hier in Köln, junge hübsche deutsche Mädchen mit den Invasoren, die noch nicht ahnen, was ihnen bald blüht .."

"Und wieder liegt ein junge Frau in ihrem Blut, hingemetzelt .. Dazu, davor und danach grölen die Hosianna-Chöre der Politik : "Wir lassen uns nicht einschüchtern." und "Wir leben unser Leben weiter" ..
Merkel, der sprechende Kartoffelsack versteckt sich mal wieder vor dem verstörten u. wütenden Volk u. hat mit alledem nichts zu tun.
.. Es wäre natürlich wünschenswert, wenn andere Eltern eine Lehre aus den Ereignissen ziehen würden .."
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Re: Einheimische Frauen, einheimische Kinder --- Bevölkerungspolitik

Beitrag von Dissident am Fr Jan 05, 2018 10:42 am

Zu Mordfall Mia und allgemein: https://hartgeld.com/multikulti.html

Leserzuschrift-DE zu  Afghane Abdul D. reiste mit 14 per Flugzeug ein: Die 15-jährige Mia ist tot, weil der Staat total versagt hat

Ausführliche Informationen zum afghanischen MUFL .. Der musste gar nicht fliehen, sondern wurde EINGEFLOGEN.
Er wurde vom Asylsystem verschluckt, obwohl man ihn hätte abweisen müssen. Asylantrag abgelehnt u. trotzdem hat man ihm eine fantastische Unterbringung gegönnt.

Er war Mitschüler von Mia bzw. in einem gemeinsamen Kurs u. eifersüchtig.
Hatte vor dem Mord einem Schüler aus Eifersucht einen Faustschlag verpasst u. ihm damit die Brille ins Gesicht gedrückt.

Frage: Wer hat unsere Kinder davor gewarnt, dass Afghanen ihre Freundinnen wie Besitz behandeln?
Kein ARD! Kein ZDF! Kein Gutmensch! Aber kuppeln tun sie gerne und schicken damit deutsche Schülerinnen ins Verderben!

[9:00] Dieser Artikel zeigt komplettes Staatsversagen, denn alle Warnungen wurden ignoriert.WE

[10:00] Leserkommentar-DE:
Das ist leider kein Staatsversagen, - es purer Vorsatz, die Flutung Deutschlands mit südländischen Wirtschaftsflüchtlingen.

Genauso ist die Destabillisierung Deutschland pure Absicht. Die Politik, mindestens der letzten 20 Jahre ist höchst kriminell!
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Re: Einheimische Frauen, einheimische Kinder --- Bevölkerungspolitik

Beitrag von Dissident am Di Jan 09, 2018 11:02 am

http://www.anonymousnews.ru/2018/01/08/trotz-brutaler-morde-an-deutschen-propagandafilm-im-kika-macht-minderjaehrigen-fluechtlingsliebe-schmackhaft/

Trotz brutaler Morde: Propagandafilm im KIKA macht Minderjährigen Flüchtlingsliebe schmackhaft

Trotz mehrerer bestialischer Morde in jüngster Vergangenheit, hat der Kinderkanal einem aufwendig produzierten Propagandafilm ausgestrahlt, in dem Minderjährigen Liebesbeziehungen zu sogen. „Flüchtlingen“ schmackhaft gemacht werden. Mit der rührseligen Geschichte „Malvina, Diaa und die Liebe“ versucht der öffentliche-rechtliche Sender deutschen Kindern u. Jugendlichen ins Hirn zu hämmern, wie schön doch ein Verhältnis mit einem Araber ist.

Der Kinderkanal (KiKA) ist ein öffentlich-rechtlicher Fernsehkanal von ARD u. ZDF. Er richtet sich an Kinder u. Jugendliche. Diese bräuchten in ihrer Entwicklung Orientierung, beschreibt der Sender seinen Auftrag. „KiKA ist sich dieser Verantwortung bewußt u. fördert die soziale, emotionale u. kognitive Entwicklung der jungen Zuschauer.“ Der Sender stehe für Toleranz u. Freundschaft, fördere soziale Kompetenzen. Ganz in diesem Sinne strahlte KiKA Ende Nov. eine Folge von „Schau in meine Welt!“ aus, die vor allem in sozialen Medien nun für heftige Empörung sorgt. Der Sender beschreibt die Ausgabe mit dem Namen „Malvina, Diaa und die Liebe“ so:
Manchmal am Abend, wenn er im Bett liegt, wählt er Malvinas Nummer. Dann erzählt Diaa seiner Freundin Malvina eine Geschichte. Es ist die Geschichte von einem Jungen aus Syrien, der sich unsterblich in eine Prinzessin verliebt. Seit 17 Monaten sind Malvina und Diaa nun ein Paar. Doch manchmal ist das gar nicht so einfach, wenn ein deutsches Mädchen und ein arabischer Junge sich ineinander verlieben.
Der Syrer kam 2015 als Flüchtling nach Deutschland u. lebt in einer Unterkunft in Fulda. Dort lernte ihn Malvina kennen, die in ihrer Freizeit Asylsuchenden beim Deutschlernen hilft. Diaas Vater folgte ihm wenig später, lebt aber in einem anderen Flüchtlingsheim. „Es ist eine Liebesgeschichte, in der viele kulturelle Verschiedenheiten ausgeglichen werden müssen.“ So weit die Beschreibung von KiKA.

Andere Jungs umarmen? Geht gar nicht!
In knapp 24 Minuten erzählen die 16 Jahre alte Malvina u. der angeblich 17 Jahre alte Diaa, was das für kulturelle Verschiedenheiten sind u. vor allem, wie sie damit umgehen. Malvina: „Ich habe das Problem mit ihm, daß ich oft in eine Richtung gelenkt werde, in die ich gar nicht kommen möchte. Es heißt z.B., ich kann oder ich darf keine kurzen Sachen anziehen, immer nur lange Sachen, das heißt, Kleider dürfen nur bis zum Knie gehen u. das war’s u. nicht kürzer.“
Diaa: „Ich kann so was nicht akzeptieren, daß meine Frau so aussieht. Es ist total schwierig für mich, oder für arabische Männer allgemein. Es gibt Grenzen, z.B. Jungen umarmen, das überhaupt nicht. Geht gar nicht bei mir.“
Zur Begründung erläutert der Syrer: „Ich will sie einfach so schnell wie möglich heiraten, damit sie einfach immer bei mir bleibt. Ja es ist so.“ Er sei in einer arabisch-islamischen Kultur aufgewachsen. „Ich glaube an meine Kultur u. meine Religion.“ Das gelte auch, wenn er jetzt in Deutschland sei.

Lokalblatt präsentierte Diaa bereits vorher als 18-Jährigen
Was der Sender nicht verrät: Malvinas Mutter, Katja, hatte 2015 die Patenschaft für 2 Flüchtlinge übernommen. Einer von ihnen ist Diaa. Zudem präsentierte das Fuldaer Lokalblatt=2016&tx_ttnews[month]=12&tx_ttnews[day]=05&tx_ttnews[tt_news]=1266&cHash=3bd4f2cd2d9f142305a809d075b4d78e] Marktkorb 2016, also ein Jahr vor der Veröffentlichung der KiKA-Sendung, den Syrer als – 18jährigen. Im Kinderkanal ist er 1 Jahr später 17. „Es kommt ganz viel zurück“, kommentierte die Mutter damals. Eine Stellungnahme des Kinderkanals dazu stand bis Montag nachmittag noch aus.
Daß die Folge mit Malvina u. Diaa ausrechnet jetzt derart hochkocht, ist kein Zufall. Denn der Syrer sieht wesentlich älter aus als 17. Er trägt einen dichten Vollbart u. tritt mit einer ausgeprägten Herrenattitüde auf, wenn er beispielsweise klarstellt: „Sie gehört mir u. ich gehöre ihr. So ist die Regel bei mir.“
Diese Diskrepanz zwischen angegebenem Alter u. dem Erscheinungsbild des Syrers erzeugt bei nicht wenigen Zusehern Mißmut. Zu vielen noch ist der Mordfall von Kandel präsent. Einem angeblich 15 Jahre alten Afghanen wird vorgeworfen, in dem rheinland-pfälzischen Ort Ende Dezember ein gleichaltriges Mädchen erstochen zu haben. Die Ermittler gehen von einer Beziehungstat aus.

Erinnerungen an Mordfälle Kandel und Freiburg
Der Fall Kandel ließ die Debatte um verpflichtende Alterstests erneut hochkochen. Bereits bei dem Mordfall Maria Ladenburger in Freiburg hatte sich der mutmaßliche Täter aus Afghanistan als minderjährig ausgegeben, obwohl er lt. Gerichtsgutachten rund 10 Jahre älter ist u. seinem Vater zufolge sogar das 32. Lebensjahr vollendet hat.
Malvina in Fulda hält bei KiKA lächelnd ihre Kreuzhalskette vor die Kamera u. sagt, sie sei eine Emanze. Auf die Frage Diaas, ob sie sich vorstellen könne, ein Kopftuch zu tragen, habe sie deshalb auch mit einem klaren „Nein“ geantwortet. Das habe ihn irritiert. Die unterschiedlichen Kulturen träfen aber auch in der Frage der Essenszubereitung aufeinander, erzählt sie. Schweinefleisch etwa sei nicht so gut, meinte der Syrer, woraufhin sie aufhörte, es zu essen.
Bedenken ihres besten Freundes Pascal u. ihrer Mutter, wonach der Syrer zu sehr in ihr Privatleben eingreife, wischt das Mädchen beiseite. Warum die Beziehung klappt? Malvina räumt ein: „Am Ende gibt einer von uns beiden nach – das bin meistens ich – und dann ist wieder alles ganz gut.“ Die Liebe zu Diaa sei ihr wichtiger als Hot-Pants oder kurze Röcke, schwärmt sie im Kinderfernsehen.
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Re: Einheimische Frauen, einheimische Kinder --- Bevölkerungspolitik

Beitrag von Dissident am Di Jan 16, 2018 8:50 am

http://salzburg.orf.at/news/stories/2889575/ - Mutter sieht entführte Tochter nach 40 Jahren

.. Anfang der 1970er Jahre entführte der Vater seine beiden Töchter und brachte sie in die Türkei. Der Mann lebte damals als türkischer Gastarbeiter in Salzburg.

.. Verständigen konnten sich Enkelin, Tochter und Großmutter bei ihrem Wiedersehen nur mit Hilfe der Körpersprache, denn die 78-jährige Salzburgerin spricht kein Türkisch. Ihre Tochter und ihre Enkelin kein Wort Deutsch

.. Die gebürtige Deutsche heiratete den türkischen Gastarbeiter und bekam in den 70er Jahren zwei Mädchen. Während der Ehe misshandelte der Mann seine Frau .. versuchte vor den Gewalttaten zu flüchten und versteckte sich mit ihren damals zwei- und einjährigen Töchtern auf einem Bauernhof. Allerdings spürte sie ihr Mann dort auf und entriss ihr beide Kinder .. Er hatte seine Helfer, und die hätten mich auch fast umgebracht“, sagte die Mutter.
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Die seltsamen Blüten der Integrationspolitik

Beitrag von Dissident am Fr Jan 19, 2018 4:38 pm

https://bachheimer.com/gesellschaft-im-niedergang

Leser Kommentar:  Die seltsamen Blüten der Integrationspolitik


Auf einem deutschen Kinderkanal wird eine Serie ausgestrahlt, wo ein arabischer Asylwerber eine Beziehung mit einem minderjährigen, deutschen Mädchen eingeht.
Der Araber sieht aus wie ein lupenreiner Islamist, der aber laut Kinderkanal als Traumschwiegersohn aller deutschen Eltern angesehen wird.
In der pfälzischen Kleinstadt Kandel, wo eine 15-jährige Deutsche von ihrem afghanischen Freund ermordet wurde, sorgte die Stadt dafür, dass junge Mädchen mit männlichen "Flüchtlingen" in Kontakt kommen, um die "Integration" zu verbessern. Die jungen Männer konnten wohl ihr Glück kaum fassen.

Der deutsche Staat stellt ihnen sogar noch minderjährige Mädchen zur Verfügung. Die Propaganda, die diese Männer in ihren Herkunftsländern erhalten, wonach die einheimischen Frauen nur so auf die heißblütigen Männer aus dem Orient warten, hat anscheinend doch gestimmt, wenngleich etwas von staatlicher (rot-grüner) Seite nachgeholfen wurde.

Leider funktioniert es dann mit der Integration nicht ganz so gut, da diese naiven Mädchen dann immer wieder die ganze Härte der archaischen Frauenverachtung zu spüren bekommen. Ein sehr verstörendes Bild: Einheimische Mädchen, die regelrecht wie bei einem osmanischen Basar an die jungen, muslimischen Männer übergeben werden.
Kein Wunder, dass sich alle nach Germanistan aufmachen, da dort anscheinend junge Frauen in Hülle und Fülle zur Verfügung stehen, die regelrecht genötigt werden, sich mit den "Flüchtlingen" einzulassen. Wo sind da eigentlich die Eltern, die diesem Treiben ein Ende setzen?
Ach, ich vergaß, das wäre politisch inkorrekt und ganz "rechts". Denke ich an Deutschland um Mitternacht, werde ich wahrlich um den Schlaf gebracht.
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Re: Einheimische Frauen, einheimische Kinder --- Bevölkerungspolitik

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