Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Mi Jul 19, 2017 5:36 pm

http://info-direkt.eu/2017/07/18/silvana-heissenberg-wir-muessen-gar-nichts/ Silvana Heißenberg: „Wir müssen gar nichts!“

Heißenberg ist Schauspielerin u. besetzte bis Herbst 2016 Rollen etwa für die Polizeiserien „Einsatz in Köln – Die Kommissare“ (Sat.1) oder „Verdachtsfälle Spezial“ (RTL). Als sie öffentlich Merkels Asyl-Politik kritisierte, verlor sie alle Aufträge .. Das Interview führte Stefan Magnet für Info-DIREKT

Sehr geehrte Frau Heißenberg, in mehreren Interviews sprachen Sie aus, was sich viele Bürger heimlich denken. Wie waren die Reaktionen der Menschen?

Silvana Heißenberg: Die Resonanz auf meine letzten Interviews war überwältigend groß u. zu 99 % positiv. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für die hunderten Nachrichten u. E-Mails bedanken, die mich täglich erreichen. Viele Menschen danken mir für meinen Mut u. daß ich mich nicht einschüchtern lasse u. schreiben, daß ich niemals aufgeben soll. Aber nicht nur das: Es erreichten mich auch viele Nachrichten von Menschen, die mir ihre eigenen Erlebnisse u. Ängste schilderten.

Können Sie uns sagen, welche Erlebnisse Ihnen die Menschen mitteilten?

Heißenberg: Eine junge Frau schrieb mir, daß sie bislang eine linksorientierte Denkweise hatte, bis sie mit ihrem Freund in Berlin vor einem Restaurantbesuch brutal von einer „südländischen Gruppe junger Männer“ zusammengeschlagen wurde. Einige Menschen, die in der ehem. DDR lebten, schrieben mir, daß sie Europa verlassen werden, da sie nicht erneut in kommunistischen u. diktatorischen Verhältnissen leben möchten, wie es Frau Merkel nun in Deutschland täglich ein Stückchen mehr einführt. Besorgte Eltern teilten mir mit, daß sie aus Angst vor weiteren Übergriffen durch aggressive u. kriminelle Migranten ihre Kinder draußen nicht mehr unbeaufsichtigt spielen lassen können u. sie nicht mehr alleine zur Schule schicken. Viele Frauen trauen sich im Dunkeln nicht mehr unbegleitet auf die Straßen, weil sie Angst haben, vergewaltigt zu werden.

Haben manche Menschen ähnliche Erfahrungen wie Sie gemacht, nachdem sie ihren Unmut offen aussprachen?

Heißenberg: Ja. Mir wurde etliche Male geschrieben, daß Menschen ihren Arbeitsplatz verloren haben, weil auch sie aussprachen, daß diese illegale, unlimitierte u. unkontrollierte Masseneinwanderung u. antideutsche Regierungspolitik so nicht weitergehen könne. Die Folge war, daß auch ihre berufliche Existenz zerstört wurde. Eine Familie mit 2 Kindern verlor etwa ihr Haus u. ihr Auto, weil sie ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen konnten. Und unzählige Menschen schrieben mir, daß sie Angst haben, ebenfalls ihren Arbeitsplatz zu verlieren u. in die rechte Ecke gedrängt zu werden – deshalb würden sie schweigen. Jede u. jeder Einzelne, der mir schrieb, hat große Zukunftsängste – vor allem um seine Kinder u. Enkelkinder.

Was empfinden Sie dabei, wenn sich die Menschen Ihnen gegenüber derart öffnen?

Heißenberg: Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie sehr mich diese furchtbaren Schicksale u. Ängste der Menschen u. diese katastrophalen Zustände in unserem Land erschüttern u. wütend machen, denn dies hat einzig u. alleine die Regierung dieses Landes zu verantworten. Die „FAZ“ veröffentlichte beispielsweise am 9.5.2017 folgende Aussage vom Verfassungsschutzpräsidenten Maaßen: „Die Bürger müssen sich mental darauf einstellen, daß ein Anschlag passieren kann.“
Doch „wir“ müssen uns auf gar nichts einstellen, denn „wir“ haben diesen todbringenden Terror nicht in unser Land importiert, sondern einzig und alleine eine gesetzeswidrig handelnde, unfähige, gefährliche, antideutsche und amtseidbrechende Regierung.
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Do Jul 20, 2017 11:39 am

https://bachheimer.com/community-und-housekeeping

Hier Martin Sellner, der zusammen mit seinen Mitstreitern meinen Respekt hat:
https://www.youtube.com/watch?v=psU5SF9Fiqg&t=203s

Wir wissen, dass unsere nächste Aktion riskant ist.
Aber nichts ist riskanter, als einfach zuzusehen und nichts zu tun während unsere Politiker durch Masseneinwanderung eine demographische Bombe basteln...
Deswegen fahren wir vor Libyen.
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Die C-Star im Mittelmeer

Beitrag von Dissident am Di Jul 25, 2017 9:27 am

Bitte unterstützen auch Sie unsere Mitbürger, die wirklich etwas TUN!
Besucht die website einprozent.de und infomiert Euch besser dort als bei ORF oder ZDF...
Die identitäre Mission „Defend Europe“ ist nun gestartet. Mit ihrem Schiff, der „C-Star“, werden die tapferen jungen Männer gen libyscher Küste aufbrechen und dabei das viel zitierte „Massengrab Mittelmeer“ überqueren. Erklärtes Ziel ist es, die Machenschaften der Schlepperbanden und ihrer Verbündeten aus dem Establishment aufzuklären, per Film und Ton zu dokumentieren und so ganz gezielt jene Szenen einzufangen, die uns von den Mainstreammedien vorenthalten werden.

https://einprozent.de/blog/recherche/reisetagebuch-defend-europe-startet/2110?mc_cid=56101b203b&mc_eid=d6fff04240

Reisetagebuch: „Defend Europe“ startet
.. Unser Mitarbeiter Simon Kaupert wird die Mission zur Verteidigung Europas begleiten u. über unsere Medienkanäle direkt aus Italien berichten.
Die gemeinsame Kampagne der Identitären Bewegungen Deutschlands, Österreichs, Frankreichs u. Italiens wird den NGO-Wahnsinn im Mittelmeer enttarnen ---

Mitschuldig an der steigenden Migration nach Europa sind NGOs wie SEA-WATCH oder MOAS. Die NGOs inszenieren sich als Seenot-Retter, wirken aber in Wahrheit wie Magneten u. locken noch mehr Afrikaner aufs Mittelmeer. Wie unser „Ein Prozent“-Rechercheteam herausfand, können die NGOs dabei auf die finanzielle Unterstützung des Establishments zählen. Nahezu unerschöpfliche Finanzquellen ermöglichen einen ständigen Taxi-Service für migrationswillige Afrikaner. Über ein Dutzend Schiffe bringen die Migranten illegaler Weise von Libyen nach Italien. Begleitet wird dieses Schlepperwesen von wohlwollender Berichterstattung in der etablierten Presse.
Dabei ist es sowohl den Medien als auch den NGOs egal, ob man gegen geltendes Recht verstößt u. in libysche Hoheitsgewässer eindringt. Da verwundert es auch nicht mehr, daß extrem linke Politiker das Schlepperwesen unterstützen.

Die identitären Aktivisten können im Gegensatz zu den Schlepper-NGOs nicht auf Großspenden aus dem Establishment hoffen, sondern sind auf viele kleine u. mittelgroße Spenden von Privatpersonen angewiesen. Trotz dessen haben die Aktivisten rund um Martin Sellner es geschafft, genügend Gelder für ein eigenes Schiff, die Überführung ins Mittelmeer u. Treibstoff zu sammeln. Auch nach Kontosperrungen u.a. Repressionen hat man mithilfe eines weltweit vernetzten patriotischen Netzwerkes die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Mission geschaffen u. ist nun bereit, das Projekt zu starten.
In der kommenden Woche werden die Identitären aus ganz Europa mit der C-Star, einem eigens für diese Mission umgebauten Fischerei-Boot, in See stechen.

Das Feindbild der Medien – Die Zukunft Europas
Dieses Vorhaben sorgt bei den Mainstream-Journalisten bundesdeutscher Medienhäuser für Schweißausbrüche u. führt zu wüsten Beleidigungen u. Diffamierungs-Kampagnen. So schreibt beispielsweise die Welt in einem Artikel über die Mission: „Deutsche Rechtsextremisten wollen Flüchtlingsboote stoppen“. Richtig wäre: „Patriotische Europäer wollen unseren Kontinent schützen“. Der Medienhetze u. den Repressionen zum Trotz wollen die Aktivisten trotzdem weitermachen. Zu wichtig sind ihnen ein sicheres Mittelmeer u. die damit verbundene Zukunft Europas.

Verfolgen Sie die Mission LIVE

Durch intensive Recherchearbeit im Büro konnte unser Team schon einen großen Teil der Machenschaften im Mittelmeer aufdecken. Nun muss die Arbeit vor Ort weitergeführt werden: Dafür haben wir unseren Mitarbeiter mit professionellem Equipment ausgestattet u. schicken ihn gemeinsam mit den europäischen Aktivisten nach Italien.
Wer Simon bei seiner Arbeit auf hoher See unterstützen will, der kann gerne einen Betrag auf unser Spendenkonto überweisen – damit „Defend Europe“ zum Anfang vom Ende der illegalen Masseneinwanderung nach Europa wird!

Verfolgen Sie die Mission auf Twitter, Facebook und hier im Blog. Simon Kaupert wird regelmäßig über die aktuelle Situation berichten u. in kurzen Statements den Stand der Dinge wiedergeben. Bleiben Sie mit uns am Ball!

https://einprozent.de/blog/recherche/reisetagebuch-start-auf-sizilien/2114  Start auf Sizilien
.. Simon Kaupert als Beobachter der identitären Mission „Defend Europe“ im sizilianischen Catania vor Ort ..
Es geht los! Nach der intensiven Vorarbeit des „Ein Prozent“-Recherchenetzwerkes ist nun der Zeitpunkt gekommen, die Arbeit am Ort des Geschehens fortzusetzen – das sizilianische Catania ist ein Hot-Spot der Migration u. der erste Anlaufpunkt zahlreicher „unabhängiger Rettungsmissionen“. Bereits vor Beginn der Mission „Defend Europe“ waren Vertreter der NGOs empört u. fassungslos, daß eine unabhängige Gruppe über das Treiben im Mittelmeer berichtet. Da die Organisationen selbst eine sehr aufwendige u. teure Medienmaschinerie betreiben, kann das nur eines bedeuteten: Anscheinend haben sie etwas zu verbergen!

Auf Sizilien angekommen, erlebe ich eine Insel der Widersprüche: Auf der einen Seite ist Catania ein beliebter Urlaubsort für wohlhabende Touristen, auf der anderen Seite ist die Stadtbevölkerung völlig verarmt, abseits der Restaurants sind die Straßen vermüllt u. der Geruch ist gerade bei 40° C im Hochsommer bisweilen schwer auszuhalten.
Wir übernachten für eine Woche in einem günstigen Hostel u. richten uns provisorisch ein, der erste Überblick vom Balkon bestätigt: In Catania gibt es zwar sichtbar viele Migranten, aber durch die effiziente Verteilungsmaschinerie vermeidet die Touristenstadt negative Bilder von herumlungernden Migranten u. größeren Ansammlungen im Zentrum.
Ich bin neugierig u. möchte direkt zum Hafen von Catania gehen: Lt. unseren Informationen soll heute das Schiff VOS HESTIA der NGO „Save the Children“ vor Anker liegen. Unsere Gruppe macht sich auf den Weg u. ich begleite einen den Sprecher von „Defend Europe“, Martin Sellner, zu einem Interview mit einem dänischen Kamerateam. Dann passiert es: Als wir uns dem NGO-Schiff nähern, werden wir direkt von der Hafenpolizei unter Blaulicht u. lautem Geschrei aufgehalten u. durchsucht, man verlangt eine Drehgenehmigung; die Lage ist unübersichtlich u. hektisch. Wir müssen unsere Kamera-Speicherkarten vorzeigen, denn das Filmen der zivilen Schiffe in einem öffentlichen Hafen ist hier scheinbar unerwünscht. Die Lage klärt sich schnell, wir zeigen unsere Drehgenehmigung u. die Beamten müssen uns gewähren lassen.

Gegenüber der VOS HESTIA befinden sich die unverwechselbaren weißen Zelte des italien. Roten Kreuzes: Man erzählt uns, daß die Migranten direkt nach Verlassen des Schiffes registriert u. versorgt werden. Dann werden wir trotz Drehgenehmigung erneut weggeschickt u. aufgefordert, unsere Kameras abzuschalten. Während wir den Hafen verlassen müssen, kommen uns 4 große Linienbusse entgegen – sie fahren in Richtung der Migranten. Wir werden diese Busse noch häufiger sehen...
Noch am Abend stößt die US-amerikanische Journalistin Lauren Southern mit ihrer Gruppe zu uns, wir geben in einem Straßencafé die ersten Interviews.

Dienstag und Mittwoch

Nach einer kurzen Nacht ist für den Dienstagmorgen die erste Besprechung geplant. Die internat. Mission „Defend Europe“ ist die bislang größte u. aufwendigste Kampagne der identitären Bewegungen Frankreichs, Italiens, Österreichs u. Deutschlands. Nachdem das Establishment Bank- u. PayPal-Konten gesperrt hatte, konnten über eine unabhängige Spendenplattform mittlerweile 120.000 € für das Vorhaben gesammelt werden.
In Deutsch, Französisch u. Englisch koordinieren die Aktivisten das Vorgehen der nächsten Tage. Jede Nation hat ihre besten Leute ans Mittelmeer entsandt: Die Franzosen sind Experten auf dem Gebiet der Bild- u. Videobearbeitung, die Österreicher leisten hervorragende Interview- u. Pressearbeit, die Italiener kennen ihre Stadt genau u. die Deutschen – Sie ahnten es sicherlich schon – kümmern sich um effiziente Organisation u. Logistik. Nur wenige Stunden nach unserer Ankunft ist das provis. Büro dank deutscher Technik, französischem Kaffee u. italienischer Improvisationskunst voll arbeitsfähig.

Am Mittwochnachmittag gehe ich mit meiner italienischen Dolmetscherin erneut zum Hafen. Wegen der Erfahrungen vom Montag verhalten wir uns unauffällig u. tragen keine große Kameratechnik bei uns. Die VOS HESTIA hat den Hafen bereits verlassen u. ist auf dem Weg zurück zu den libyschen Schlepper-Treffpunkten. Ein Bootsbesitzer erzählt uns wütend, daß der Hafen seit nun 1 Jahr häufig von den NGOs angesteuert wird, die Bevölkerung von Catania ist entsetzt über die mittlerweile reibungslos organisierte Migrantenlogistik der Regierung. Zwar hat er eine gute Anstellung, aber er u. seine Familie spüren das zunehmende Abrutschen des Mittelstandes u. fragen sich, warum die Regierung so viel für Fremde, aber so wenig für das eigene Volk tut.

Mit gemischten Gefühlen gehen wir zurück in das „Hauptquartier“ u. machen uns direkt an eine Aufarbeitung des gedrehten Materials. Nach einem kurzen Video für die sozialen Medien gehen wir früh zu Bett: Für den nächsten Tag sind bereits die ersten Rettungs- u. Schiffsübungen angesetzt!

Der nächste Teil des Reisetagebuches erscheint noch diese Woche hier auf dem „Ein Prozent“-Weblog. In der Zwischenzeit veröffentlicht unser Mann vor Ort täglich kurze Video-Beiträge auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Wer unseren Mitarbeiter Simon u. seine Recherchearbeit mit etwas „Taschengeld“ vor Ort unterstützen möchte, kann das hier tun: zur Spendenseite:  https://einprozent.de/spenden

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Kopf-der-Anti-Fluechtlings-Aktion-flog-aus-Armee-17365260 .. Eine wichtige Rolle bei der Koordination der Aktion spielt der Schweizer Jean-David Cattin, wie der «SonntagsBlick» schreibt. Der 32-jährige Genfer diente als Oberleutnant in der Schweizer Armee. Gegenüber 20 Minuten sagt Armeesprecher Daniel Reist nun: «Der Mann wurde 2012 aufgrund von Artikel 113 des Militärgesetzes suspendiert.» Über den genauen Grund kann Reist keine Aussage machen. Artikel 113 regelt den Entzug der persönlichen Waffe, etwa wegen erhöhten Gewalt- und Missbrauchspotenzials. Auf den Waffenentzug folgt der Ausschluss aus der Armee ..


Zuletzt von Dissident am Mi Jul 26, 2017 5:28 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Identitäre sitzen mit Schiff in Zypern fest

Beitrag von Dissident am Mi Jul 26, 2017 5:00 pm

Vermutlich wurde der zypriotische Hafen angelaufen, um Proviant aufzunehmen oder Wartungsarbeiten zu machen...
Es gibt Probleme mit der Mission der C-Star: so wie es aussieht, haben angestellte Schiffsleute in Zypern um Asyl angesucht. Kann sein, daß einige nur deswegen angeheuert haben, um die C-Star für ihren ganz persönlichen Asyl-Transport in die EU zu missbrauchen?
Würde mich nicht wundern, wenn Leute vom DÖW u.a. gegnerische Organisationen dabei ihre Finger im Spiel hatten (es gilt die Unschuldsvermutung)
Wie auch immer: ich lege hier mal eine erste Sammlung von infos an. Muss jeder selber weiter rausfinden, was vorgeht...
Diese vorerst negativen Schlagzeilen sind gut! - jetzt bringen es alle Mainstream-Medien und wieder wachen einige mehr unserer einheimischen Mitbürger auf ...
Auch wenn es für die Beteiligten unangenehmen Zwischenaufenthalt bedeutet. Steht das durch, und macht weiter!

Die tamilische Besatzung wurde für das Überstellen ins Mittelmeer gebraucht. So wie ich es verstehe, hätten die dann (zum Teil?) abgeheuert und wären (teilweise?) von hinzukommenden Identitären Aktivisten ersetzt worden?

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1058638.identitaeren-schiff-in-zypern-festgesetzt.html .. 20 indische Crewmitglieder haben am Mittwoch das Schiff in Famagosta verlassen. Sie hatten offenbar die Refugee Rights Association (RRA) informiert, daß sie als »Forschungspraktikanten« an Bord seien, aber in ihr Land zurückkehren wollten.
Sie wurden von der Polizei zum nordzyprischen Ercan-Flughafen begleitet, dort bezahlte ihnen laut Angaben von Ankara Degille Lefkosa der Eigentümer der C Star ihre Flugtickets. Laut Angaben der tamilischen Crew hätten sie Geld bezahlt, um mit dem Schiff nach Italien gebracht zu werden. 5 von ihnen haben offenbar Asyl beantragt u. werden derzeit von zypriotischen Zollbeamten befragt.
»Sie versuchen alles, um uns zu stoppen« schreiben die Identitären auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Gegenüber Buzzfeed sagte der Martin Sellner von der völkisch-nationalistischen Gruppierung, daß die C Star in Zypern gestoppt worden sei. Man wolle das Schiff mit falschen Vorwürfen aufhalten. »Genau wie im Suez-Kanal« empört sich Sellner ---
In den letzten Tagen musste »Defend Europe« weitere Rückschläge hinnehmen. Das Crowdfunding-Unternehmen Patreon entschied der rechten Aktivistin Lauren Southern nicht weiter einen Account zur Verfügung zu stellen: »Wir glauben an die Meinungsfreiheit, aber es scheint so, als ob sie Geldmittel sammeln, um an einer Aktion teilzunehmen, die wahrscheinlich den Verlust von Menschenleben zur Folge haben wird«, erklärte das Trust and Safety Team der Internetfirma ---
Auch in Catania wartet keine gemütliche Ankunft: Der Bürgermeister von Catania hatte am Freitag eine Protesterklärung gegen die Aktion der Identitären veröffentlicht u. die italien. Behörden aufgefordert, ihnen die Einfahrt in den Hafen ..zu verwehren. Aktivisten vor Ort haben Proteste bei Eintreffen der C Star angekündigt ---

http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/Identitaere-sitzen-mit-Schiff-in-Zypern-fest;art17,2634298 --- Identitäre sitzen mit Schiff in Zypern fest
..  "C-Star" im Hafen von Famagusta in Zypern vor Anker .. die zuvor angeheuerte Crew am Donnerstag von Board ging u. in Zypern um Asyl ansuchte. Zudem soll der Kapitän u. der Assistenz-Kapitän der "C-Star" wg. Dokumentenfälschung verhaftet worden sein, berichteten zypriotische Medien. Es sollen mehrere Migranten an Board gewesen sein, das Schiff wurde evakuiert ---

http://www.krone.at/oesterreich/crew-der-identitaeren-soll-um-asyl-angesucht-haben-seekrieg-fiasko-story-580457 .. Lt. einer Meldung des österr. Dokumentationsarchivs DÖW habe die tamilische Crew des Identitären- Kahns "C- Star" auf Zypern um Asyl angesucht .. So schreibt das DÖW: "Die Tamilen an Bord der 'C- Star' mussten für ihre Mitreise zahlen. Der Kapitän u. sein erster Offizier wurden in Polizeigewahrsam genommen." Der kürzlich in Zypern gelandete Schiffseigner, der Schwede Tomas Egerstrom, sei lt. DÖW ebenfalls schon "unter Beobachtung" von Pro-Asyl-Aktivisten ---
Eine Bestätigung des DÖW- Berichts steht freilich aus - es könne sich durchaus auch um Fake News linker Aktivisten handeln ---
Krone-Leserkommentare:
"Wenn das stimmt, dann sind sie reingelegt worden!"
"Also das sind dann Schlepper - und die Frontex und Konsorten?? Die nicht?? Aha..."
".. Die Linken manipulieren alles, nicht nur die Wahlen."
"Famagusta liegt im türkischen Teil Zyperns. Haben die Tamilen in der Türkei Asyl beantragt?"
"Laut marinetraffic liegt das Schiff auf Zypern, aber im Hafen von Dumlupinar. Demnach hätte die Crew also im türkischen Teil Zyperns von Bord gehen wollen."
"Die sind für UNS unterwegs, für Österreich, für Europa. Für die Wahrheit."
"Hier wird Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt um die Identitären aufzuhalten. Die Angst davor, dass diese Licht ins Dunkel bezüglich Schlepperei und NGOs bringen muss riesengroß sein. Jeder hat die Möglichkeit sich über den YT Kanal von Martin Sellner und auf Twitter zu informieren."
"Sieht so aus, als ob fünf Crew-Mitglieder sich von einer NGO bestechen ließen und nun falsche Beschuldigungen erheben."
"Die Identitären haben angekündigt, Beweise zu sammeln für die kriminellen Aktivitäten der Schlepper-NGO's. Jetzt kann man einmal sehen, welch gewaltigen Interessen hier dahinterstehen. Die Asylmafia will mit allen Mitteln verhindern, daß jemand in ihren reichen "Fischgründen" herumstöbert. Soros' eigene schmutzige Finger sind hier im Spiel. Und die damit verbundenen unerschöpflichen Geldquellen, aus denen sich jede beliebige Wahrheit an jedem Ort der Welt kaufen lässt."
"Die Anpatzereien nützen nichts mehr. Die Menschen sind schon aufgewacht aus den rotgrünen Ponyhofträumen."
"Die kommunistische Vorfeldorganisation DÖW dokumentiert also wieder einmal, hihihi...! (Achtung: Diese Bezeichnung des DÖW ist richterlich erlaubt!!!)"
"Da funktioniert die Härte des Gesetzes wieder voll und schnell, dafür nach 2 Millionen illegalen noch keine Konsequenzen. Diese extreme juristische Einseitigkeit ist unglaublich und wird bei uns ja schon hingenommen."

https://www.morgenpost.de/politik/article211372313/Rechtsextremen-im-Mittelmeer-laeuft-Schiffsbesatzung-davon.html  .. aktuell ist die Häme groß. Die Zeitung "Kibirs Postasi" aus Nordzypern meldet, daß Kapitän u. sein Vize im Hafen von Famagusta wegen gefälschter Unterlagen festgenommen worden seien. Eine Bestätigung dafür gab es zunächst nicht. In sozialen Netzwerken gab es Berichte, die tamilische Besatzung des Schiffs habe Asyl beantragt. Quelle ist ein Blog-Eintrag des französisch-griechischen Filmemachers u. Philosophen Yannis Youlountas. "Defend Europe, es ist vorbei", schreibt er. Die Organisatoren hatten die Männer aus Sri Lanka in Papieren offenbar als Studenten angegeben ..
Die asiatische Crew, die das Schiff in Zypern verlassen habe, sei von Nichtregierungsorganisationen bedrängt worden, Asyl zu beantragen, twitterte der Account der Aktivisten. Und weiter: "Sie unternehmen alles, um die C-Star daran zu hindern, den Hafen von Catania zu erreichen." .. In Catania auf Sizilien warten die Aktivisten aus der "Identitäten Bewegung" seit Tagen, um dort an Bord zu gehen und die Störaktionen im Mittelmeer vor der libyschen Küste zu starten ..

https://twitter.com/DefendEuropeID/status/890166099777654784 .. "Der gut vorbereitete Empfang zeigt, dass ihr in Eurer Crew offenbar einen Maulwurf habt der Eure Gegner über Vorhaben auf dem laufenden hält"

Yannis Youlountas:  http://blogyy.net/2017/07/26/defend-europe-cest-fini/ .. DEFEND EUROPE, c’est fini ! ..

Türkische Zeitung: http://www.kibrispostasi.com/asiri-sagci-grubun-magusadaki-gemisi-c-star-bosaltildi-kapta


Zuletzt von Dissident am Do Jul 27, 2017 9:57 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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NGO-Schlepper gegen C-Star

Beitrag von Dissident am Do Jul 27, 2017 8:50 am

Neue info von einem Freund zugesandt bekommen:

++ Trotz Intrigen der NGOs geht Defend Europe weiter ++

Im Rahmen von Defend Europe wurde das Schiff C-Star gechartert. Ein Schiff, das schon auf vielen Meeren unter verschiedensten Mannschaften im Einsatz war.
Wie in der Seefahrt üblich besteht die Crew aus verschiedenen Nationalitäten. Nach Angaben des Schiffseigners befanden sich auch 20 angehende Seemänner darunter, die auf der C-Star einen kostenpflichtigen Trainingseinsatz machten.

Diese sollten bereits in Ägypten von Bord gehen, um heimzukehren. Das war aber aufgrund von Intrigen der NGOs nicht möglich.
Deshalb gingen sie beim nächsten Hafenaufenthalt der C-Star in Zypern von Bord und wurden zum nächstgelegenen Flughafen gebracht. Dort wurden sie nach Augenzeugenberichten von organisierten Kommandos der NGO empfangen.

Diese wollten die Männer dazu bringen, Aslyanträge in der Türkei zu stellen. Als Gegenleistung wurden ihnen Geld, Essen und Unterkünfte in Aussicht gestellt.
15 Mitglieder der Trainingscrew lehnten dieses Bestechungsangebot ab. 5 Männer gingen darauf ein, begaben sich in die Obhut der NGOs u. erhoben urplötzlich Anschuldigungen gegen den Kapitän und die restliche Mannschaft, die zu einer Untersuchung führten.

Dieses skandalöse Vorgehen zeugt davon, dass die NGOs zu allem bereit sind, um zu verhindern, dass neutrale Beobachter in ihr Einsatzgebiet gelangen.

Diese Intrigen können die Abfahrt der C-Start zwar für einige Zeit verzögern, die Mission Defend Europe aber nicht aufhalten.
Vor kurzer Zeit wurde bei der Passage des Suez-Kanals genau dasselbe versucht. Alle Anschuldigungen von Waffen, Drogen bis Söldnern erwiesen sich als Lüge.
Sie konnten die Mission verzögern, aber nicht aufhalten und genauso wird es beim Vorfall in Zypern sein.

Defend Europe geht weiter!
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weitere C-Star Berichte

Beitrag von Dissident am Do Jul 27, 2017 11:44 am

https://kurier.at/chronik/weltchronik/identitaeren-schiff-sitzt-auf-zypern-fest/277.199.272 .. Die Identitären sagten gegenüber dem KURIER zu dem Vorwurf der Schlepperei: "Das ist absurd." Die Tamilen seien zu Trainingszwecken an Bord gewesen, um eine Kapitänsausbildung zu absolvieren. Das sei ein ganz normaler Vorgang, sie hätten natürlich auch dafür bezahlt. Als sie an Land kamen, um einen Crewwechsel durchzuführen, seien sie von NGOs "massiv gedrängt" worden, einen Asylantrag zu stellen ..

Kurier-Leserkommentare:
"eigenartig, anti-schlepper aktivisten betätigen sich als schlepper. ist das glaubwürdig?"
"Wenn NGO`s mittlerweile jeden Tag tausende potentielle illegale EU Einwanderer gleich vor der Libyschen Küste im Meer aufgreifen und einfach nach Italien bringen, dann ist das natürlich KEINE Schlepperei...
Man sieht, wie mittlerweile alles was nicht in den Mainstream gewisser Kreise passt, mit allerlei konstruierten "Nachrichten" diskreditiert wird.
Dass die Aktion der Identitären vielen - deren Kreise durch diese geplanten Dokumentationsfahrten gestört wird - ein Dorn im Auge ist, versteht sich von selbst. "
"Wieviele Identitären-Unterstützer-Accounts wurden vom Kurier in dieser Nacht gesperrt? Es ist recht lustig zu beobachten, wie ein selbsternanntes "Qualitätsblatt" nur eine einzige Meinungsrichtung akzeptiert. Ich gratuliere zum Erdogan-Niveau."

http://m.oe24.at/oesterreich/politik/Fiasko-Identitaeren-Kapitaen-wegen-Schlepperei-in-Haft/292642837  .. Wie eine zypriotische Nachrichtenagentur berichtet, wurde das Schiff der Rechten, die „C-Star“ im Hafen in Famagusta, im Osten von Zypern,  evakuiert und der Kapitän verhaftet. Der Vorwurf: Menschenschmuggel.

An Bord der "C-Star" seien mehrere Migranten, hieß es. Angaben lagen jedoch nicht vor, berichtete die Zeitung "Kathimerini" von Zypern. Die "Identitäre Bewegung" will nach eigenen Angaben Migranten im Mittelmeer abfangen und sie zurück nach Afrika bringen ..

..  der österreichische Identitären-Chef, Martin Sellner, spricht gegenüber der Nachrichtenagentur von einem ähnlichen Vorfall, wie jener im Suezkanal.
„Falsche Anschuldigungen sollen uns unterdrücken und einschüchtern. Das Unternehmen wird dagegen vor Gericht ziehen ..

oe24-Leserkommentare:
"Lustig, diesen Humor mag ich. Unzählige NGOs tätigen sich seit Monaten bzw. mittlerweile Jahren als Schlepper und Wassertaxis für illegale Wirtschaftsmigranten und eine Schiffsbesatzung, die dies als Aktion unterbinden will bzw. darauf aufmerksam machen möchte, wird als "Schlepper" verhaftet. Und jetzt alle mal einen Augenblick darüber nachdenken, wer da wohl dahinter steckt."
".. Was die Identitären tun, sollten eigentlich Organisationen wie Frontex machen."
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NGOs bestechen Crew der Identitären im Mittelmeer

Beitrag von Dissident am Do Jul 27, 2017 2:44 pm

https://www.unzensuriert.at/content/0024547-NGOs-bestechen-Crew-der-Identitaeren-im-Mittelmeer-Fake-News-Kurier-und-Krone

NGOs bestechen Crew der Identitären im Mittelmeer - "Fake News" in Kurier und Krone

Der Kurier schreibt am 26.7., die Mission des Identitären-Schiffs „C-Star“ gegen Schlepperei im Mittelmeer könnte ein „jähes Ende“ gefunden haben. Daß der Kurier das gern hätte, lässt ihn zu unlauteren Mitteln greifen. „Linke Internetseiten“ verlautbarten, so der Kurier-Bericht, die tamilische Crew des Schiffes habe in Italien um Asyl angesucht u. der Kapitän des Schiffes wäre verhaftet wegen früheren Waffenschmuggels u. jetzt wegen Schlepperei, die Crew hätte für den Menschenschmuggel sogar bezahlt.

Kurier verbreitet "Fake News" von "linken Internetseiten" und DÖW
Der Kurier berief sich um 17.45 Uhr noch auf einen Tweet des linksextremen „Dokumentationsarchivs Österreichischer Widerstand" (DÖW), der Textteil des Artikels ist später verschwunden, übrig blieb eine nicht funktionierende Linkruine zum "Dokumentationsarchiv Österreichischer Widerstand". Das DÖW seinerseits hatte sich wohl zu weit hinausgelehnt mit seinen ebenfalls von „linken Internetseiten“ abgeschriebenen "Fake News", ..
Man möchte den Dokumentaristen zurufen: Ihr habt es erkannt, auch Euer Publikum kann lesen! Das nennt man auch: "Fake News Literacy" oder auf gut Deutsch: Falschmeldungen-Lesekompetenz.

Trotz NGO-Hinterhalts geht "Defend Europe" weiter!
Die unfassbare Geschichte hinter den Falschmeldungen von Krone u. Kurier hat die Identitäre Bewegung auf ihrer facebook-Seite am Abend um 20 Uhr dargestellt. Hier in deutscher Übersetzung:

   "Als Teil der "Defend Europe"-Mission haben wir die C-Star gechartert, ein hochseetaugliches Schiff, das auf allen Weltmeeren unterwegs ist. Die Crew besteht aus den verschiedensten Nationalitäten, was in der Seefahrt völlig normal ist. Nach Aussagen der Eignerfirma befanden sich auch 20 junge Seeleute in Ausbildung an Bord. Sie bezahlen für Seemeilen, die sie zum Erwerb ihres Diploms nachweisen müssen. Alles ganz gewöhnliche Praxis.
   Diese Seeleute sollten nun in Ägypten von Bord gehen, was ihnen aber dann vor Ort nicht möglich war. Also nutzten sie den Halt auf Zypern, um von Bord zu kommen und zum Flughafen zu gelangen.   Am Flughafen nun haben NGOs im Hinterhalt gelauert und die Auszubildenden, die gerade wieder in ihre Heimatländer zurückfliegen wollten, abgefangen. Die NGO-Aktivisten versprachen ihnen gegen Geld, in Europa zu bleiben und dazu um Asyl anzusuchen.

   Fünfzehn von 20 jungen Seeleuten lehnten dieses Angebot ab. Fünf nahmen die Bestechung an und erheben jetzt falsche Anklagen gegen den Schiffseigner.

   Diese skandalösen Praktiken bestätigen, daß die NGOs jetzt zu allem bereit sind, um uns davon abzuhalten, die Situation im Mittelmeer aufzudecken. Natürlich verzögern solche Manöver das Auslaufen des Schiffes. Sie halten uns aber in keinem Fall davon ab, zur Libyschen Küste zu fahren und unsere Mission zu erfüllen.

   Wir erinnern daran, daß solcherart Methoden schon angewandt worden sind, um die C-Star davon abzuhalten, den Suezkanal zu überqueren. Alle Anschuldigungen waren offenkundig falsch, und das Schiff verspätete sich so lange, bis alle Gegenbeweise vorlagen.   Wir halten uns an die Regeln, warten bis zum Ausgang der Untersuchungen und brauchen dementsprechend Zeit, um die Mission endlich zu starten.

   DEFEND EUROPE geht weiter! link: https://www.facebook.com/identitaeroesterreich/

Die im Mittelmeer tätigen NGOs fürchten offensichtlich nichts so sehr, als dass ihre Praktiken beobachtet, gefilmt und dokumentiert und so öffentlich bekannt werden. Ihnen ist dazu bald jedes Mittel recht, und die linken Medien sind ihnen treu ergeben, Bestechung und Falschmeldungen gehören wohl zum gleichen großen Geschäft.

Kommentare auf: https://www.facebook.com/identitaeroesterreich/[/b]
".. Die Verlogenheit und der Rechtsbruch von Medien, Behörden und Gutmenschen werden immer offensichtlicher. Auch das ist ein großer Erfolg .."
".. Danke für euren Einsatz! Und lasst euch nicht unterkriegen!"
".. Es ist den Repressionen gegen Opposition und Dissidenten in Europa geschuldet, dass keine Schiffe in Europa gechartert werden konnten..."
".. Wie nervös die Linken werden, schwärmen aus wie die wespen. Weiter so IB.."
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Hass und Soros

Beitrag von Dissident am Fr Jul 28, 2017 8:08 am

https://www.journalistenwatch.com/2017/07/27/die-odyssee-der-c-star-suez-zypern-sizilien/

.. Die englische NGO Hope Not Hate, die im Jahr 2014 mit $93.734 von George Soros finanziert wurde, hatte das Schiff beschuldigt, mit waffenstarrenden Söldnertrupps beladen zu sein, woraufhin die ägyptischen Behörden das Schiff im Suezkanal festhielten u. gründlich durchsuchten – ohne Ergebnis ..

.. „Nach ausführlicher Aufklärung der Behörden durch Hope Not Hate u.a. Gruppen“ wurde der Kapitän u. sein Assistent .. verhaftet u. das Schiff geräumt, laut der NGO u. dem türkischen Blog Ankara Degil Lefkosa.

.. werden unabhängige Journalisten daran gehindert, über die Ankunft der Aquarius von SOS Mediteranée in Pozallo mit etwa 400 Migranten an Bord
und der Phoenix mit etwa 300 Migranten in Catania zu berichten ..

Leserkommentare obiger website:
".. Daß die NGOs Defend Europe mit genau den kriminellen Machenschaften zu inkriminieren versuchen, die sie nachweislich selbst begehen(!), zeigt ebenso wie die Bereitschaft der jeweiligen Lokalbehörden dem willfährig zu entsprechen, wie dicht das Netz der gewollten Kolonisation Europas inzwischen von Figuren wie Merkel und Soros gezogen ist!.."
".. Es ist gut, dass die Kriegstreiber durch die Identitären aus der Reserve gelockt worden sind. So wird offenkundig, wer wirklich die Verbrecher sind.."
".. Dass diese kriminellen Schlepper sich das Millionengeschäft mit den Illegalen nicht verderben lassen wollen, steht ausser Frage .."
".. Ihr könnt euch das Ausmass dieses Kriegs zwischen Internationalisten u. Patrioten, die Dimensionen dieses Kampfes u. der Unterdrückung, überhaupt nicht vorstellen .. die Frontlinie verläuft nicht zwischen „Links“ u. „Rechts“, die „Nazis“ waren Sozialisten, sondern zwischen global u. national. Das ist der Punkt. Das die Globalisten ihre Kämpfer (und Mörder) feiern dürfen, die Patrioten („Nazis“) aber nicht. Da kommt nämlich der Holocaust ins „Spiel“, Auschwitz, das Goldene u. Heilige Kalb darum der Globalisten, wie es auch schon andere richtig bezeichnet haben. Kriegspropaganda, die genau darum aber keiner Revision unterzogen werden darf. Doch so wie auch die IB keine Ultrarechten sind, genauso verlogen werden auch Revisionisten als Holocaustleugner von den Globalisten bezeichnet. Also von den gleichen Leuten, die gerade Krieg gegen die IB u. Europa führen, mit der Waffe der Massenmigration.
Ihr müsst nur lernen, alles zu hinterfragen, wirklich alles, u. euer Recht dazu als Grundrecht zu verteidigen. Alles, was ihr nämlich nicht hinterfragen dürft kann nämlich sonst missbraucht werden, gegen euch."

".. Rechtsradikal – ja und? Ich bin ein rechtsradikaler Linker.."
".. Die Zeit für Rechtfertigungen ist ohnehin vorbei. Sollen sie sagen, was sie wollen. Es sollte uns rektal frequentieren .."
".. Die „Linken“ von heute sind keine „Linken“; sie sind entweder Gierhälse, die geehrt und gefüttert werden wollen oder sie sind verhinderte Propheten .."
".. Lasst euch nicht unterkriegen, IB. Die Methoden der Zersetzung sind allgegenwärtig. Wichtig ist, dass sich jetzt mehr Leute aufrütteln lassen, es erregt Aufsehen, wie mit euch umgegangen wird. Keiner ist perfekt und Widerstand ist keine Schokoladenzeit .. Viele Patrioten drücken euch die Daumen, IB!"

Grünpolitiker u. Mittäter der Einwanderungs-Lobby Karl Öllinger: https://www.facebook.com/karloellinger/ .. Die Idis dürfen also weiter mit ihrem Narrenschifferl - bis zum nächsten "Zwischenfall" --- Teil ihrer Crew sind 20 Menschen aus Sri Lanka, die für die Überfahrt nach Italien zahlen müssen. Das nennt man üblicherweise Schlepperei ---

facebook-Auftritt der Defend Europe - Mission: https://www.facebook.com/DefendEuropeID/?hc_ref=ARQEoYwqnK8wgv3-f4jDPWK0uOD9ONR8pQXOwrvnC6jv8cfT5ulUNaWIHKuOoni4zdg
Die Crew der CStar wurde freigelassen. Die Fakenews der NGOs waren wieder wirkungslos. Defend Europe auf dem Weg nach Catanien !
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Fr Jul 28, 2017 12:55 pm

Hier die aktuelle Position der C-Star mitverfolgen:  
https://www.marinetraffic.com/de/ais/details/ships/shipid:748241/mmsi:457381000/vessel:C%20STAR
Allerdings würde ich nicht dafür meine Hand ins Feuer legen, daß sich die C-Star-Mannschaft immer korrekt in der Position orten lassen wird...

http://faktenfinder.tagesschau.de/cstar-107.html .. Daniel Fiß, Sprecher u. Co-Vorsitzender der "Identitären Bewegung" in Deutschland, betonte .., die srilankischen Seeleute seien an Bord gewesen, "um Seemeilen zu sammeln, um eine entsprechende Lizenz zu bekommen". Fiß erklärte zudem, daß seinem Wissen nach nur 2 Crewmitglieder festgesetzt seien - der Kapitän u. der erste Offizier. Die übrige Besatzung sei lediglich zur polizeilichen Vernehmung vorgeführt worden.

.. das Schiff seine Fahrt nach Sizilien fortsetzen könne, wo derzeit .. 10-15 Mitglieder der "Identitären Bewegung" aus versch. europ. Ländern warten, um an Bord gehen zu können. Darunter sind auch 3 Deutsche ..
- - -
Italien will Migranten mit Kriegsschiffen nach Libyen zurückbringen http://www.anonymousnews.ru/2017/07/30/mittelmeerroute-bald-dicht-italien-will-migranten-mit-kriegsschiffen-nach-libyen-zurueckbringen/
Dissident: Das ist genau das, was "Defend Europe" mit ihrem Schiff C-Star auf privater Basis vorhaben und dabei sind in die Tat umzusetzen.
Will Ihnen Italien damit "Wind aus den Segeln" nehmen?
Zumindest wäre es der erste Erfolg der Identitären, wenn allein schon ihr psychologischer Druck diese Entscheidung Italiens erzwungen oder angeschoben hätte.
Die Engländer haben den Spruch "fleet in being", was bedeutet, das allein schon das Vorhandensein etwas bewirkt...


Zuletzt von Dissident am Do Aug 03, 2017 5:32 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am So Jul 30, 2017 3:26 pm

Gegen diese Schlepper-NGOs wendet sich "Defend Europe" - und soviel kosten deren Schiffe jährlich:

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Schiff der Vernunft

Beitrag von Dissident am Mo Jul 31, 2017 5:08 pm

Die Schweizer zeitung blick schreibt über die C-Star und Mission "Defend Europe" als "Schiff der Schande", aber einige deren Leser sehen das anders:

https://www.blick.ch/news/ausland/c-star-will-fluechtlingsboote-stoppen-schiff-der-schande-ist-in-see-gestochen-id7067465.html

Leserkommentare:

"Endlich jemand der handelt. Alle Anrainerstaaten am Mittelmeer haben eine Marine, auch Deutschland. Es wäre schon längst fällig dass die Schiffe dieser Staaten die Arbeit der C-Star machen würden. Wenn man die Flüchtlinge umdreht und wieder zum Ausgangspunkt zurückbringt , und dies auch propagiert haben die Schlepper keine Chance mehr die Flüchtlinge zu einer Flucht übers Meer zu überzeugen. Leute von der C-Star macht weiter und lasst Euch nicht einschüchtern."

"Danke C-Star Besatzung. Ihr seid Helden. Habe heute morgen in der 1. Sbahn wieder einmal hautnah miterleben müssen, was es bedeutet wenn die Schlauchboote nordwärts statt gegen Süden gezogen werden. Meinen Dank habt ihr auf sicher"

"Illegaler Grenzübertritt ist eine Straftat und kein Menschenrecht! Da unsere Regierungen offenbar nicht in der Lage sind, geltende Gesetzte durchzusetzen, müssen es halt andere tun."

"Wieso nennt man das ein "Schiff der Schande"? Ist es besser, wenn sogenannte Retter die Boote kaum ein paar 100 Meter von der libyschen Küste entfernt aus absolut ruhigem Wasser "retten", um sie dann den Italienern zu überlassen? Ich habe mehrere Länder in Afrika gesehen, Prominente Afrikaner, die mit drei teuren Uhren an einem Handgelenk herum spazieren, Regierungen, die alles für sich, aber nichts für ihr Volk tun. Korruption!Hinzu kommt, Dass Grosskonzerne den schwarzen Kontinent ausplündern."

"Das ist nicht ein Schiff der Schande, sondern der Vernunft! Gemäss Medien will dieses Schiff verhindern, dass die Flüchtlinge nicht gerettet werden. Medienlüge: Sie wollen verhindern, dass sie gar nicht aufs Mittelmeer können. Zu solchen Massnahmen kommt es, weil die EU, insbesondere Deutschland, Frankreich und Italien in der Flüchtlingsfrage völlig versagt haben."

"Europa hat intern die Grenzen abgeschafft. Die daraus nötigen Konsequenzen an den Aussengrenzen zu schaffen, wurde verschlafen. Wenn jetzt Private die Versäumnisse der Staaten zu korrigieren versuchen, werden sie als Nazis und Rechtsextreme bezeichnet. Wer dazu Fragen stellt, landet in der gleichen Ecke .."

"Für mich ein Schiff der Hoffnung. Sie sind momentan die einzigen, die sich für uns Bewohner Europas einsetzen. Denn: Die Schlepperschiffe der NGOs führen illegale Menschentransporte von Migranten durch .. Wird endlich Zeit dass man etwas dagegen unternimmt. Meine Spende für die C-Star läuft."

".. Wenn die C-Star es schafft dass kein einziges Flüchtlingsboot ins Meer sticht, dann wir auch niemand ertrinken. Wenn die NGO und Frau Merkel sagt jeder kann kommen ist auch klar dass es jeder die Überfahrt versucht. Somit sind direkt die Schlepper und indirekt die NGO für die Toten verantwortlich und nicht die C-Star die versucht den Schlepperbanden das Businessmodel zu zerstören"
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NGO-Hass bringt etwas Zeitverzögerungen mit sich

Beitrag von Dissident am Di Aug 01, 2017 9:18 am

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/31/c-star-martin-sellner-wir-werden-wie-verbrecher-behandelt-wie-terroristen/

.. Die C-Star befindet sich nun kurz vor Kreta. In einem Video, das am 29.7. veröffentlicht wurde, sprach US-YouTuberin Brittany Pettibone mit den Aktivisten Clément Galant aus Frankreich, Patrick Lenart u. Martin Sellner aus Österreich, Lorenzo Fiato aus Italien u. Robert Timm aus Berlin.

Lorenzo Fiato: „Das Problem in Catania war nicht so sehr die linken Aktivisten des Schwarzen Blocks, die eine Sitzblockade veranstaltet haben, sondern die italien. Regierung, die versucht hat, uns auf bürokratischem Wege zu behindern. Der Innenminister hat nach uns suchen lassen u. im Parlament wurde über uns diskutiert.“

Sellner: „Der ursprüngliche Plan war am 19. oder 20.7. an Bord zu gehen. Am 16.7. haben wir dann erfahren, daß die C-Star im Suezkanal festgehalten wird. Sie durften dort keinen Hafen anlaufen oder Treibstoff tanken. Wir sind aber trotzdem nach Catania geflogen um auf das Schiff zu warten. Dann brach im Suezkanal die Hölle los.“

Timm: „Diese NGO namens Hope Not Hate hat auf ihrer Website behauptet, das Schiff hätte ukrainische Söldner an Bord u. Sturmgewehre, u. wolle sogar Flüchtlingsschiffe angreifen. Die ägyptischen Behörden haben daraufhin verständlicherweise das Schiff durchsucht, was eine erhebliche Verspätung verursachte. Wie durch ein Wunder hat das Schiff es durch den Suezkanal geschafft, aber die Situation in Catania war schon so untragbar, daß wir beschlossen haben, lieber in Zypern an Bord zu gehen.

Bei der Reise nach Zypern wurden wir 2x kontrolliert – erst folgte uns die Polizei in Catania zum Flughafen u. unsere Pässe wurden kontrolliert. Bei der Ankunft auf Zypern hat dann jede Menge Polizei auf uns gewartet u. uns 4 oder 5 Stunden festgehalten.“

Sellner: „In Catania wurden wir schon ständig von der Polizei beschattet. Sie hätten uns jederzeit durchsuchen u. unsere ganze Ausrüstung u. Banner konfiszieren können. Wir haben 2x das Quartier gewechselt. Es war der Wahnsinn.“

Lenart: „Wir haben ja überhaupt nichts Illegales gemacht. Aber die Polizei u. der Bürgermeister waren hinter uns her, die hätten unsere Computer u. Handys für Monate beschlagnahmen können.“

Sellner: „Durch ihre falschen Anschuldigungen hat Hope Not Hate unsere Crew wirklich in Gefahr gebracht. Sie wurden mit vorgehaltener Waffen kontrolliert, das ist in Ägypten wohl normal. Wir mussten Treibstoff zu Schwarzmarktpreisen kaufen, weil alle wussten, wer wir waren u. daß wir es brauchten. Es war wirklich ein Wunder, daß wir es geschafft haben.“

Timm: „Gestern haben wir in Larnaka übernachtet, das ist auf der griech. Seite von Zypern. Aber das Schiff war auf der türk. Seite, u. das war nicht so toll. Martin hat ein paar Videos gemacht, die die Türken als Erdogan-kritisch empfinden. Wir hatten also eine 50-50 Chance an der Grenze verhaftet zu werden. Deshalb waren wir sehr froh, als wir drüben waren. Dann tauchten Journalisten auf, die davon Wind gekriegt hatten. Die türk. Polizei hat zuerst die Crew kontrolliert, weil sie dachten, sie wären illegale Einwanderer. Dann hat jemand behauptet, das Schiff hätte Drogen an Bord u. das Schiff wurde mit Spürhunden durchsucht.“

Lenart: „Das ist jetzt das sauberste Schiff der Welt, weil es so oft kontrolliert wurde.“

Sellner: „Und das Bekannteste. Es ist das einzige Schiff mit einem eigenen Hashtag: #CStar. Jetzt sind wir wieder auf der griech. Seite von Zypern, wo es sehr touristisch ist u. voller betrunkener Engländer. Morgen werden wir versuchen, mit der C-Star abzulegen.“

Lenart: „Es ist echt hart für uns zu sehen, wie hier alle Urlaub machen u. feiern, während wir hier im Hotelzimmer sitzen u. arbeiten müssen.“

Galant: „Wir versuchen einfach kein Aufsehen zu erregen.“

Sellner: „Wir machen ja nichts Illegales. Wir planen ja nur eine Rettungsmission im Mittelmeer, genau wie die NGOs, nur daß wir uns an das Gesetz halten wollen. Aber wir werden wie Verbrecher behandelt, wie Terroristen. Wir müssen tricksen u. planen als wenn wir Schwerverbrecher wären, sonst hätten wir es nie soweit geschafft. Aber wir hoffen, daß ein paar Leute dieses Video sehen u. merken, was los ist.“

Alexander Wallasch schrieb auf Tichys Einblick über die C-Star: „ Die (Überraschung) bestand nun darin, das Sellner & Co nicht etwa in einem sizilianischen Hafen versuchten, an Bord der C-Star zu gelangen, sondern einfach mit einem Transportschiff auf offener See auf die C-Star überwechselten – zusätzlich ein kleinerer Tanker dabei, so daß man auch zum Tanken nicht in einem der Häfen festmachen musste. Die C-Star  will von nun an schauen, was die NGO-Schiffe vor der libyschen Küste treiben. Man will nach eigenem Bekunden keine Seenotrettung behindern, sondern beobachten u. – so weit es die Mittel zulassen – darauf drängen, die Schlauchbootinsassen in die nahen libyschen Häfen „zu retten“.

Das Spendenaufkommen für Defend Europe liegt aktuell bei $164.100
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Di Aug 01, 2017 5:20 pm

https://www.unzensuriert.at/content/0024591-Meistgehasster-und-meistgeliebter-Brennpunkt-im-Mittelmeer-die-DefendEurope-Mission

.. Die italienische Regierung, die spanische Regierung, die türkische Regierung, die NGOs und die Schlepper hängen alle miteinander zusammen und wollen nur eines: verhindern, dass die DefendEurope-Mission startet. Die spanische Regierung will gegen die Aktivisten sogar wegen Piraterie ermitteln.

Warum all das? Weil niemals ans Licht kommen darf, was im Mittelmeer passiert

Entlarvend ist daher, dass „Ärzte ohne Grenzen“ (eine der Haupt-Schlepper-NGOs im Mittelmeer) sich geweigert hat, den Verhaltenskodex, den die italienische Regierung für Schiffe der humanitären Organisationen im Mittelmeer verlangt, zu unterschreiben. „Ärzte ohne Grenzen“ ist so supranational und transparent, dass sie sich an nationale Codizes offenbar nicht zu halten brauchen.

Auch „Jugend Rettet“ ist in der Klemme: „Aufgrund unserer Prinzipien konnten wir nicht unterschreiben“, sagte Titus Molkenbur von „Jugend Rettet“. „Wir werden aber weiter retten und uns auf das Seerecht beziehen.“ Auch die italienische Presseagentur Ansa berichtete, dass NGOs in Libyen das nationale Interventionsrecht zur Abwehr von Rechtsverletzungen im eigenen Land überträten und in de 24-Meilen-Zone eindrängen.

DefendEurope ist nicht nur auf der Hetzjagd im Mittelmeer seinen Jägern immer einen Schritt voraus

Die Mainstreammedien haben immer noch nicht begriffen, dass es sich nicht um einen – um es unbeholfen auszudrücken – „Fang von Flüchtlingen“ handelt, sondern um die Beobachtung und Dokumentation der Aktivitäten der NGOs und der Schlepper. Dann und nur dann wenn es zu einer direkten Konfrontation mit einem Schlepperboot kommen sollte, würden die Insassen ins Schlepptau genommen und nach Seerecht der libyschen Küstenwache überantwortet.

Nach anfangs hyperreagibler Berichterstattung - witterten sie doch Morgenluft, dass die Mission sich zerschlagen würde, noch bevor sie losginge - waren die Korrekturen ihrer voreiligen Schadenfreude den Medien nicht der Rede mehr wert. Am 27. Juli gibt es die letzten gehässigen Berichte etwa in der Frankfurter Rundschau und am 28. Juli im Schweizer Tagesanzeiger. Ihr jetziges Schweigen ist beredt. Nur die österreichischen Medien drehten noch eine Ehrenrunde, weil sie nach eingehender Recherche herausgefunden hatten, was für ein Böser der Kapitän des Schiffes doch sei.

Inzwischen ist klar, daß zwei Drittel aller Italiener eine der zentralen Forderungen von DefendEurope teilen. Nach einer Umfrage der "Il Messaggero" vom 8. Juli. 2017 wollen 67 Prozent der Italiener, dass ihr Land die Häfen für Schiffe schließt, die Migranten nach Europa transportieren.

Auch der Frontex-Direktor Fabrice Leggeri hat verstanden, daß die Aufnahme von Migranten in der Nähe der libyschen Küste nur die Schlepper motiviert, absichtlich noch mehr Menschen auf untaugliche und mit zu wenig Treibstoff ausgestattete Boote zu laden.

Wenn die NGOs nicht transparent sind – die Identitäre Bewegung ist es

Heute, Dienstag 1. August, sind alle (auch Mainstream-)Journalisten eingeladen, mit den Sprechern von DefendEurope an Bord der C-Star am Telefon zu reden und alle Fragen beantwortet zu bekommen:
https://twitter.com/intent/follow?screen_name=DefendEuropeID

Leserkommentare:

"Bis auf einige wenige Länder in Europa sind die Völker Europas uneinig und lassen sich von der Politik alles aufzwingen. Im Grunde genommen sind wir Slaven der Wirtschaft und der Politik. Offenbar ist es den meisten Völkern Europas egal, ob sie zerstört werden oder nicht. Ich bin mir sicher, dass es sich hier um eine Kombination aus Dummheit und Feigheit handelt. Ständige Ablenkungsmanöver wie Werbung, Falschinformationen und Ausschüttung von Geld, welches nicht vorhanden ist beeinflusst die Allerdümmsten, und das ist leider die Mehrheit. Es gibt nur 3 Szenarien in diesem Europa. 1). Die Europäer raffen sich auf und schmeißen dieses Gesindel aus Europa. 2). Die Europäer raffen sich nicht auf und lassen sich besetzen und fristen ein Sklavendasein. 3). Es gibt Bürgerkrieg und der wird blutig. Ob die hirnlosen Europäer Punkt 1 wählen hängt nur von ihnen selbst ab."

"Wer könnte etwas dagegen haben, Europa zu verteidigen?
Die konzertierten Verhinderungen von M. Sellner und Co. müssten es spätestens jetzt deutlich machen, dass die wirtschaftliche und ethnische Zerstörung des Abendlandes einem niederträchtigen Plan unterliegt..
Das fängt bei der sog. "Klimakatastrophe" an, setzt sich über die Angriffe auf die Schlüsselindustrie Deutschlands/Österreichs fort und wird erst enden, bis der letzte zum Widerstand bereite Eingeborene seinen Löffel abgegeben hat. Dolchstiche oder Nadelstiche, die Summe aller Maßnahmen gegen Europa wird verheerend sein.
Und was dem Ganzen noch die Krone aufsetzt, ist der Umstand, dass (meist - die EU-Muftis nicht) es Vertreter demokratisch gewählter Parteien sind, die unseren Untergang vorbereiten.
Wacht auf, Phäaken beider deutschen Länder.
Sonst ist in hundert Jahren nicht einmal in den Geschichtsbüchern etwas von der größten Kulturnation dieses Planeten zu erfahren.
n.b.: Reisst eure "Allahwertesten" von den Stühlen, es wurde schon wegen geringerer Probleme "aufgestanden"."
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italienischer Verhaltenskodex für NGO-Schiffe betr. Migranten

Beitrag von Dissident am Mi Aug 02, 2017 10:50 am

Italien hat ein Regelwerk für NGO-Schiffe, die sich mit den aus Lybien kommenden Boots-Migranten beschäftigen. Nicht alle unterschreiben...
Leider habe ich in all den "Quallitätsmedien" keine vollständige Auflistung der 13 Paragraphen dieses Kodex gefunden.
Wie unten rauszulesen ist, haben wir nur 5 konkrete Punkte:
1. Mitfahrt von italien. Polizisten oder Kriminalbeamten (natürlich bewaffnet)
2. NGO-SChiffe dürfen die "Geretteten" nicht an andere Schiffe übergeben
3. Die NGOs sollen ihre Finanzierung offenlegen
4. dürfen nur im äußersten Notfall in libysche Hoheitsgewässer eindringen
5. Schiff-Ortungsgeräte abzustellen, die den Schleppern helfen würden, gezielt ihre vollbeladenen Schlauchboote Richtung NGO-Schiff zu lotsen



http://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5262133/MittelmeerEinsatz_Roms-Konflikt-mit-NGOs-eskaliert .. das Innenministerium in Rom erklärt nun, daß NGOs, die den Kodex nicht unterschrieben, „aus dem Organisationssystem der Rettung auf hoher See ausgeschlossen“ würden. Was genau das zu bedeuten hat, wurde nicht näher erläutert ..

2 der 13 Paragrafen rufen den Widerstand der Retter hervor. Zum einen wollen sie nicht, daß bewaffnete Polizisten auf ihren Booten mitfahren ..

.. kritisieren NGOs, daß der Transfer von Geretteten von ihren Booten auf größere Schiffe erschwert werden soll. Dzt. werden Menschen auf dem Meer an Schiffe der italien. Küstenwache od. Handelsschiffe übergeben, die diese nach Italien bringen. Der Kodex sieht vor, daß NGOs die geretteten Menschen in die Häfen bringen, was für die Organisationen einen erheblichen Zeit- u. Kostenaufwand bedeuten würde. „Das würde die Zahl der Schiffe vor Ort reduzieren, die für die Rettung benötigt werden u. die Rettungen verzögern ..

.. Matteo Salvini, Chef der rechten Lega Nord, forderte,  „die Boote der Schlepper zu versenken u. die NGO-Schiffe zu beschlagnahmen, deren Besatzungen sich weigern, Polizei an Bord zuzulassen.“ ..

https://www.unzensuriert.at/content/0024594-Schlepper-NGOs-unterzeichnen-Verhaltenskodex-der-italienischen-Regierung-nicht .. Der Verhaltenskodex verlangt auch, daß die NGOs ihre Finanzierung offenlegen. Die meisten NGOs dürften ein Budget in Millionenhöhe haben, von wem u. wie sie unterstützt werden ist dabei meist nur sehr schwer nachvollziehbar ..

http://derstandard.at/2000062070291/Fluechtlingsrettung-Italiens-Verhaltenskodex-spaltet-NGOs .. Die Schiffe sollen lt. dem Verhaltenskodex nur im äußersten Notfall in libysche Hoheitsgewässer eindringen.

Er verpflichtet die NGOs dazu, Ortungsgeräte abzustellen, die den Schleppern helfen würden ---

Leserkommentar:
"Kann oder will sich der italienische Staat nicht durchsetzen?"
".. das Seerecht... schreibt vor, den nächsten Hafen anzulaufen. Und der ist nicht unbedingt auf italienischem Staatsgebiet."
".. Die Schlepper in Libyen können über www.marinetraffic.com live sehen, welche NGO-Schiffe (knapp außerhalb der Hoheitszone) warten. Wie naiv muss man sein, um zu glauben die Schlepper würden die Migranten nicht auf diese Tatsache aufmerksam machen? .. Wenn man sie in ein überfülltes Schlauchboot setzt u. ihnen sagt, sie sollen damit 300 km übers offene Meer fahren, dann würden wahrscheinlich die meisten (nicht alle, aber die meisten) wieder aussteigen... "
"Eigentlich klar! Wer nicht unterzeichnet darf nicht in den Hafen. Leichter geht's ja kaum! Jetzt ist jedoch jedem klar wer die Schlepper unterstützt!"
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Identitäre haben recht!

Beitrag von Dissident am Do Aug 03, 2017 3:34 pm

Langsam beginnen die italienischen Behörden genau das zu untersuchen, was die Identitären mit ihrer Mission "Defende Europe" und der C-Star aufzeigen wollen.

http://www.focus.de/politik/ausland/schwere-vorwuerfe-besatzung-droht-haft-deutsches-ngo-schiff-beschlagnahmt-staatsanwaelte-werfen-crew-kollaboration-mit-schleppern-vor_id_7431196.html

.. Staatsanwalt Cartosio: „Es ist bewiesen, daß die ‚Iuventa‘ – auch wenn sie in einigen Fällen Menschenleben rettet – in mehreren Fällen (…) Flüchtlinge ohne unmittelbare Lebensgefahr nicht rettet, sondern von den Schleppern übernimmt.“ Damit sei der Straftatbestand der „Begünstigung der illegalen Einwanderung“ gegeben.

Die „Iuventa“ soll „La Repubblica“ zufolge im Zentrum von Ermittlungen sizilianischer Staatsanwaltschaften stehen, die schon Okt. 2016 aufgenommen worden seien.
Die Polizei veröffentliche jetzt Abhörprotokolle zwischen der Besatzung der "Iuventa" und den Schleppern.
Der „Corriere della Sera“ schilderte detailliert Fakten von „mindestens drei“ solcher „Übernahmen“, die zwischen libyschen Schleppern und der „Iuventa“ stattgefunden haben sollen. Den Berichten sind mehrere Fotos beigefügt, die „Übergaben“ von Dutzenden Flüchtlingen an die „Iuventa“ zeigen sollen, die klar auf den Bildern identifizierbar ist ..

Nach dieser Übergabe der Flüchtlinge soll die Crew der „Iuventa“ die Boote an die Schlepper sogar zurückgegeben haben, lautet ein weiterer Vorwurf der italienischen Staatsanwaltschaft. Statt die Boote zu zerstören, um den Schleppern die Arbeit zu erschweren, soll ein Schlauchboot der „Iuventa“ drei Boote der Schlepper sogar an die libysche Küste zurückgebracht haben, berichtet der „Corriere“ ..
- - - -

Und hier die angeblich "Guten", weil linken Ausländer-Freunde:  https://linksunten.indymedia.org/de/node/218667  .. La Horde (mit Hope Not Hate) ..
.. Wir laden euch beispielsweise ein, die Initiative zu unterstützen, die „den Bau eines voll ausgestatteten Piratenschiffes, das Flüchtlingsbooten im Mittelmeer zu Hilfe kommen, aber auch zum Versenken der hässlichen Pötte der Identitären Bewegung in der Lage sein soll“, finanzieren will.
Auch wenn das leider nur eine Utopie ist, so ist dieses Projekt doch nicht nur ein Scherz, denn die InitiatorInnen reichen das gesammelte Geld an die Organisationen zur Unterstützung von Flüchtlingen wie SOS Méditerranée oder dem BAAM (bureau d’accueil et d’accompagnement des migrants) weiter ..
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www.patrick-lenart.eu

Beitrag von Dissident am Fr Aug 04, 2017 3:11 pm

http://info-direkt.eu/2017/08/01/der-start-von-defendeurope-die-ganze-geschichte/

.. Von Patrick Lenart

Als wir im Mai ein Zeichen gegen den Schlepperwahnsinn setzten, ahnten wir alle noch nicht, was sich daraus entwickeln würde. Mit einem kleinen Motorboot stellten wir uns dem Riesenschiff Aquarius von SOS Mediterraneé in den Weg, um unseren Protest öffentlich zu machen. Protest gegen eine äußerst bizarre Situation: Denn jeder – wirklich jeder! – weiß, was im Mittelmeer passiert. Deutsche NGOs sammeln Migranten an der libyschen Küste auf u. bringen sie nach Italien. Sie erledigen die Arbeit von mörderischen Schlepperbanden u. ignorieren Gesetze, während die Regierungen Europas in frommer Eintracht dazu schweigen.

Die Mission DefendEurope
Um die hohen Kosten der Catania-Aktion zu decken, machten wir einen Spendenaufruf u. versprachen: „Wir kommen wieder!“. Wie erwartet schlug die Aktion ein wie eine Bombe: In der ganzen Welt wurde über unseren Protest berichtet. Dutzende Freiwillige meldeten sich u. Tausende spendeten. Mit jeder Mail u. jedem Euro entwickelte sich auch unser Plan: Mit einem Schiff wollen wir vor die libysche Küste u. die wahnsinnigen Zustände ins öffentl. Bewusstsein rücken.
Es gilt, die Lüge von „rettenden NGOs“ zu entlarven u. die Politik zum Handeln zu zwingen.
Um das zu erreichen, soll die C-Star das Treiben der NGOs dokumentieren u. – wenn wir schon einmal da sind – auch gleich die zurückgelassenen Migranten-Schlauchboote zerstören. Denn die NGOs zerstören diese – entgegen ihrer Verpflichtung – nicht. Stattdessen kommen die Schlepper in der Nacht, holen die Boote u. verwenden sie erneut. Im Gegensatz zu den NGOs werden wir uns mit der Aktion vollständig an die gesetzliche Lage halten. Und natürlich: Wenn ein Migrantenboot wirklich in Gefahr ist, werden wir die Migranten auch retten. Anstatt sie aber mit einem Lächeln im Gesicht nach Europa zu bringen, würden wir alles dafür tun, damit sie in den nächsten sicheren Hafen von Afrika gebracht werden.

Establishment beginnt Hetzkampagne

Wie zu erwarten, ist DefendEurope ein Nadelstich ins Herz des Establishments. Alleine durch unsere Präsenz (wie sich zeigte: alleine durch die Ankündigung unserer Präsenz) erzeugten wir schon hunderte von Medienartikeln zu den Vorgängen im Mittelmeer. Denn die Gefahr, daß die „falschen Bilder“ entstehen, musste alle Profiteure in Panik versetzen – eine Panik die wir gekonnt für uns verwerten.
So kam es dann auch, daß die angesprochenen Organisationen unsere Kampfansage annahmen. Vor allem eine Plattform tat sich besonders hervor: „Hope not hate“. Hinter dem Namen verbirgt sich eine einflussreiche, finanzstarke u. gut vernetzte Lobbyorganisation für offene Grenzen, die sich der Denunzierung von Patrioten widmet. Geld fließt unter anderem von der „Open Society“-Stiftung von George Soros.
Auch ein paar rot-grüne Organisationen bemühten sich, die Mission aufzuhalten. Es zeigte sich wieder einmal das gute Netzwerk der Globalisten u. Multikultis zu den etablierten Medien. Die NGOs erfanden die Lügengeschichte, wir würden runterfahren, um „Menschen zu ertränken“ – die Medien übernahmen diese Geschichte 1:1. Als die Medienberichte dann veröffentlicht waren, dienten diese wiederum als „seriöse“ Grundlage für die weitere Denunzierung bei an sich „neutralen“ Organisationen.

Finanz auf Seite der Schlepper und NGOs
Dem Dirty Campaigning sekundierten von nun auch organisierte Shitstorms von unvorstellbarer Niveaulosigkeit. Nachdem wir innerhalb von 2 Wochen 65.000 € an Kleinspenden von tausenden Unterstützern erhielten, wollten sie in erster Linie die Spendenmöglichkeit abdrehen. Die Finanz hüpfte dann auch brav übers Stöckchen der Linken (oder war es doch andersrum?): Zuerst sperrte PayPal sämtliche Konten der Identitären Bewegung. Nicht nur von Defend Europe: sämtliche identitären Konten! Und was noch schockierender war: Es wurden auch Privat- u. Unternehmenskonten nahestehender Personen eingefroren.
Als 2. Schritt folgte das Bankkonto bei der Erste Bank u. Sparkasse u. die Sperrung der Bank-Konten in Deutschland u. Österreich. Ich muss wohl nicht ausführen, vor welche logistischen Probleme uns das stellte. Ich bin mir sicher: Jede andere Organisation wäre spätestens hier eingeknickt u. hätte das Vorhaben aufgegeben. Ja, sie wären wahrscheinlich sogar komplett zerfallen. Denn in Österreich kriegen wir nun von keiner einzigen Bank mehr ein Konto. Man lasse sich das bitte auf der Zunge zergehen: Obwohl wir eine legale Organisation sind u. keine strafrechtlichen Tätigkeiten ausüben oder planen, haben wir in Österreich keine Möglichkeit mehr, unseren Beitrag zur demokratischen Willensbildung zu finanzieren. Weil wir Patrioten sind.

Inzwischen hat uns auch unser Webhoster „Domainfactory“ gekündigt, obwohl auf den Seiten mit 100%iger Sicherheit nichts Strafbares oder Verwerfliches aufzufinden war. Am weitesten ging wohl die Spendenplattform Patreon: Diese kündigte nicht nur den Account von Martin Sellner u. mir, sondern auch von der kanadischen Journalistin Lauren Southern, weil sie positiv über unsere Mission berichtete. „Hope not hate“ prahlte mit wochenlangem Intervenieren.

Auf nach Italien!

Trotz dieser massiven Hindernisse gelang es uns, innerhalb von nur 2 Wochen 65.000 € an Spenden zu sammeln. Wieviele Zigtausend Euro von PayPal u. Banken einfach an die Spender zurücküberwiesen wurden, möchte ich dabei gar nicht wissen. Es war jedenfalls genug, um die ersten konkreten Schritte zu planen. Und wir fanden auch Spenden-Asyl in Amerika: Eine alt-right Fundraising-Plattform sprang ein u. bot uns die Möglichkeit, weiterzumachen. Bis heute läuft der Aufruf, dem bis 31.7.2017 mehr als 2.000 Menschen mit über 170.000 US-Dollar folgten.
Die Mission nahm in der Folge an Fahrt auf: Wir charterten das Schiff „C-Star“, buchten unsere Flüge nach Sizilien u. los ging’s. Dort sollte unser Schiff vom Suezkanal kommend anlegen, wir problemlos aufsteigen u. DefendEurope offiziell starten. In Catania versammelte sich dann auch unsere internat. Gruppe von Identitären aus Italien, Frankreich, Deutschland u. Österreich.
Doch schon am Flughafen wurde uns klar: Wir wurden verfolgt! Die italien. Polizei stellte mehr als 10 Beamte ab, um uns Rund um die Uhr zu überwachen. Statt Grenzen werden nun einmal die eigenen Bürger überwacht – keine neue Erfahrung. Auch der Bürgermeister von Catania, Enzo Bianco, ließ verkünden, daß er die C-Star in seinem Hafen nicht an-/ablegen lassen wird. Auch das bitte auf der Zunge zergehen lassen: Der Bürgermeister, der sichtlich kein Problem mit dem Anlegen von hunderttausenden Illegalen u. Kriminellen hat, hat plötzlich ein Problem mit der C-Star. Das kann man nicht erfinden.

Auch im italien. Parlament sprachen bereits Mitglieder der Regierungspartei davon, daß man DefendEurope verhindern müsse. Spanien kündigte sogar an, uns als Piraten festnehmen zu lassen, wenn wir in ihr Territorium kämen. Die Gefahr wuchs, daß unser ganzes Material für eine „Überprüfung“ beschlagnahmt wird u. die Mission dadurch scheitert. In dieser Woche mussten wir deshalb nicht nur mehrmals das Hotel wechseln, sondern gleichzeitig auch die Polizei abschütteln, um unser Material in Sicherheit zu bringen.

Radau im Suezkanal
Nicht nur diese Nachrichten erreichten uns, sondern auch Meldungen von immer neuen Problemen im Suezkanal. Unsere Gegner hatten nämlich die Nachrichten verbreitet, wir würden ukrainische Söldner u. Kriegswaffen transportieren. Darüber informierten sie nicht nur die ägypt. Behörden, sondern auch sämtl. Häfen entlang unserer Route. Die Folge: Die C-Star durfte in keinem Hafen mehr anlegen u. wo sie es durfte, kam es zu massiven Repressionen. In einem Hafen wurde das Schiff von oben bis unten durchsucht. Und zwar mit vorgehaltener Waffe! Um an Treibstoff zu kommen, musste das Vielfache des üblichen Marktpreises bezahlt werden, weil viele Anbieter bestochen wurden oder schlicht Kapital aus der Notlage schlagen wollten. Besonders problematisch: Von EU-Häfen gab es keine Anlegebestätigung, weshalb die Behörden die Weiterfahrt verweigerten. Für kurze Zeit sah es so aus, als würde das Schiff überhaupt nicht mehr durch den Kanal kommen.

Die Tage in Catania gestalteten sich als äußerst arbeitsreich. Wie durch ein Wunder dann die Nachricht: Ein Hafen in Nordzypern (das unter türk. Besatzung steht) bestätigte unser Anlegeersuchen – u. das Schiff darf durch den Suezkanal!  Weil Sizilien ohnehin gefährlich für uns war, packten wir die Koffer u. stiegen ins Flugzeug, um in Zypern an Bord der C-Star zu gehen. In mehreren Gruppen verließen wir am Tag nach der Meldung unauffällig das Land – oder versuchten das zumindest. Denn am Flughafen wartete schon die Polizei auf uns, die letztlich erleichtert schien, daß der politische Druck jetzt nicht mehr auf ihnen lastete. Zumindest wenn es gegen Patrioten geht, dürfte die internationale Kommunikation gut funktionieren, denn in Zypern empfing uns sogleich ein Begrüßungskommando der ansässigen Polizei.

Insgesamt wurden wir 5 Stunden am Flughafen festgehalten u. unser Gepäck bis in die letzten Details durchsucht. Gut, daß 2 Identitäre mit dem wichtigsten Material schon zuvor per Auto nach Griechenland gefahren waren, um von dort alleine nach Zypern weiterzureisen u. das Material deshalb trotzdem sicher ankam. Es folgte wieder einmal eine 24-Stunden-Überwachung durch die Polizei.

Untertauchen in Agia Napa
Unser erstes Ziel war, erstmal die Polizei abzuwimmeln. Denn was bringt es uns, wenn wir uns zwar vollkommen legal verhalten, aber unser Material auf Monate beschlagnahmt wird, bis das auch offiziell feststeht? Auf unsere Frage beim Durchwühlen des Gepäcks, was uns denn eigentlich vorgeworfen wird, gab es nicht nur in Italien, sondern auch in Zypern bedenkliches Schweigen. Als Touristen getarnt fuhren wir deshalb in den Party-Ort Agia Napa. Ich habe von dieser Stadt noch nie etwas gehört u. hätte mir auch niemals ausmalen können, daß es so einen Ort gibt. Während hier Briten, Russen u. Skandinavier den Begriff Party bis aufs letzte ausreizten u. eine 24-Stunden-Beschallung in unsere Ohren dröhnte, saßen wir in unseren Zimmern u. arbeiteten.

Um Haaresbreite in Farmagusta
Nun kam auch unser Schiff endlich an. Wieder einmal packten wir unsere Koffer, setzten uns in die Taxis u. fuhren nach Farmagusta zum Hafen. Dort warteten wir in einem Hotel ein paar hundert Meter vom Hafen entfernt in der brühenden Hitze. Doch die Meldung, daß wir zum Hafen können, blieb aus. Und dann die Meldung: Journalisten sind im Hafen. Wieder einmal wurde das Schiff auf Waffen durchsucht. Allerdings gab es eine kreative Neuheit: Mit Hunden wurde nun auch nach Drogen gesucht. Und eine Trainingscrew aus Sri Lanka, die eigentlich bereits in Ägypten von Bord gehen sollte, kam in den Fokus. Das ganze Prozedere zog sich über Stunden hin u. uns war klar: Es ist nur eine Frage der Zeit, bis den Behörden auffällt, daß wir hier sind.
Also: zurück nach Agia Napa bis die Situation geklärt ist! Es kann sich nur um ein paar Stunden handeln, weshalb wir das Gepäck am besten gleich hierlassen, um es nicht wieder über die Grenze transportieren zu müssen. Zurück in Agia Napa verging dann auch rasch der Tag u. am nächsten Morgen erreichte uns die Meldung: Die gesamte Crew inklusive Kapitän u. Schiffseigner befinden sich im Gefängnis!

NGO-Komplott
Nach den Vorfällen im Suezkanal dachte ich eigentlich nicht, daß mich noch etwas schockieren kann. Doch ich hatte die Skrupellosigkeit der NGOs unterschätzt. Der Schiffseigner versicherte uns, daß er mit der Trainingscrew aus Sri Lanka – insges. 20 Männer mit Pässen u. Seemannsbücher – bereits auf dem Weg zum Flughafen war.
Am Flughafen warteten aber bereits einige NGOs. Sie baten den Männern aus Sri Lanka Geld, Unterkunft u. Verpflegung an, wenn sie einen Asylantrag stellen. 15 von ihnen schlugen das Angebot aus, 5 von ihnen nahmen das Angebot an u. erhoben plötzlich Vorwürfe gegen die Crew. Die komplette Crew landete daraufhin in Untersuchungshaft (Ja, türkische Zellen haben einen ganz anderen „Standard“). Es dauerte 2 Tage, bis die komplette Crew wieder frei war.

Das alte Hafenproblem
Doch die Zeichen standen noch nie so gut wie jetzt. Die ganze Woche war wie eine Achterbahnfahrt verlaufen, doch endlich war die C-Star aufgetankt u. startklar. Einziges Problem: Wir haben keinen Hafen, an dem wir zusteigen können. Auch die C-Star musste den Hafen in Farmagusta verlassen, weil die Behörden Angst vor dem Medienwirbel hatten. Also beschlossen wir, in internationalen Gewässern zuzusteigen. Dafür braucht es nicht nur eigene Genehmigungen, sondern auch ein Transport-Schiff. Und da es nun wieder im südlichen Zypern stattfinden sollte, musste es schnell gehen.
Und so kam es auch, daß wir ein paar Stunden u. noch bevor uns die Behörden bemerkten, auf einem kleinen Kutter Richtung C-Star schipperten. Doch konnten wir die C-Star am vereinbarten Treffpunkt weder sehen, noch erreichen. Nach der fast 2-wöchigen Odyssee waren wir unserem Ziel so nahe, als der Kapitän sagte: „Ihr habt noch 10 Minuten. Wenn sie dann nicht hier sind, müssen wir zurückfahren“. Ein Schlag in die Magengrube u. schon wieder ratterte der Kopf auf der Suche nach Alternativen.
Ich hatte eigentlich schon nicht mehr daran geglaubt, aber plötzlich antwortete die C-Star in den letzten Minuten u. die äußerst gefährliche (ich schätze die Höhe der Wellen auf 3 Meter!) Übergabe von Mannschaft u. Material konnte beginnen. Ja, DefendEurope konnte nun endlich beginnen! Für mich galt es allerdings, wieder 3 Stunden zurück an Land zu fahren. Inzwischen hatte auch die Polizei mitbekommen, was passiert war u. wartete schon auf mich. Noch 2x Gepäck-Durchsuchung ohne Angabe von Gründen, ein Verhör u. endlich konnte ich die Insel verlassen.

DefendEurope – schon jetzt ein Erfolg!
Die Kündigungen durch PayPal, Banken, Webhoster u. Patreon, die Einsperr-Drohung als Piraten, die Anlegeverbote in EU-Häfen, die Problemen im Suezkanal mit vorgehaltener Waffe, die totalitäre Überwachung durch die Polizei u. letztlich das Einsperren unserer Crew sind nur Höhepunkte im Kampf des Establishments gegen DefendEurope.

Wenn DefendEurope jetzt zu Ende ginge, wären trotzdem schon 3 riesige Erfolg erzielt worden:

Erstens haben wir alle Mittel aus dem Establishment herausgekitzelt, das es zur Unterdrückung von Patrioten halbwegs legal zur Verfügung hat. Und wir haben gezeigt: Es gibt eine Jugendbewegung in Europa, die sich davon nicht unterkriegen lässt. Diese patriotische Jugend aus ganz Europa ist die Identitäre Bewegung!

Zweitens haben wir gezeigt, daß das Establishment alles dafür tut, um eine unabhängige Kontrolle der Vorgänge im Mittelmeer zu verhindern. Nur jemand, der etwas zu verstecken hat, schreckt vor diesen Mitteln nicht zurück. DefendEurope ist notwendig, gerade weil der Widerstand dagegen so enorm ist.

Drittens geht es vor allem darum, die öffentl. Aufmerksamkeit auf die Probleme im Mittelmeer zu lenken u. zu zeigen, daß es daran öffentl. Kritik gibt. Ich weiß überhaupt nicht mehr, wie viele Tage defendeurope bereits die Twitterrankings anführte u. wie viele Medienartikel darüber geschrieben wurden. Wir können die etablierten Medien zwar nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen, aber wir können sie dazu zwingen, noch offensichtlicher zu lügen.

DefendEurope beginnt!
Doch #DefendEurope geht jetzt erst richtig los! Von Zypern aus fährt die C-Star jetzt weiter vor die libysche Küste. Die Mission hat gerade erst begonnen u. die C-Star ist noch nicht einmal am Einsatzort – u. doch steht schon jetzt fest, daß es sich um eine der erfolgreichsten Kampagnen aller Zeiten handelt.

Die Mission könnt ihr hier unterstützten: https://www.wesearchr.com/bounties/defend-europe-identitarian-sar-mission-on-the-libyan-coast

Patrick Lenart ist Co-Leiter der Identitären Bewegung Österreich, Philosoph, Aktivist und bloggt auf www.patrick-lenart.eu
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Mo Aug 07, 2017 5:10 pm

Aus dem Rundbrief von https://einprozent.de/

Liebe Freunde und Unterstützer,

es ist soweit: Nachdem linke Denunzianten, politisches Establishment sowie Medien aus aller Welt bereits eimerweise Spott, Hohn u. Schadenfreude über die Aktivisten der Mission „Defend Europe“ entleerten u. das Mittelmeer-Unternehmen für gescheitert erklärten, folgt nun die große Ernüchterung. Denn allen Widrigkeiten zum Trotz hat die „C-Star“ ihr Ziel vor Libyen erreicht – und liefert erste Ergebnisse!
Die Lage im Mittelmeer befindet sich indes an einem entscheidenden Wendepunkt. Wir waren daran nicht unbeteiligt, haben recherchiert, dokumentiert – und vor allem aufgedeckt! Die „humanitären“ NGOs u. ihre Schlepper-Kumpanen befinden sich dank unserer Recherchen in massiven Problemen u. sehen sich mit einer ungekannten Erklärungsnot konfrontiert.

Hier die wichtigsten Entwicklungen im Überblick:

- Die „C-Star“ kreuzt jetzt, trotz aller Widrigkeiten, vor libyschen Gewässern u. beobachtet die Schlepper-NGOs. Die Aktivisten an Bord arbeiten auf Hochtouren
- Dank unseren Ermittlungen vor Ort konnten wir unglaubliches Video-Beweismaterial zusammenstellen u. den Stein ins Rollen bringen; die Asylindustrie arbeitet nicht länger unbehelligt!
- Die italien. Regierung setzte am Freitag das „Jugend Rettet“-Schiff IUVENTA fest, ein Beweisvideo bringt die selbsternannten Seenotretter in Bedrängnis. Zusätzlich entsandte die Marine ein Kriegsschiff zur Schlepperjagd in libysche Gewässer.
- Die  New York Times berichtete am Wochenende, daß die Ermittlungen auch auf „Ärzte ohne Grenzen“ ausgeweitet werden, ein verdeckter Ermittler gab die entscheidenden Hinweise. Die Küstenwache verweigerte der VOS PRUDENCE unterdessen, sizilianische Häfen anzulaufen u. transportierte hunderte Migranten zur Abschiebung nach Lampedusa.

Liebe Freunde, diese Entwicklungen sind das direkte Resultat unserer unermüdlichen Arbeit und zahlloser Überstunden!

Jetzt gilt es, die Schlagzahl weiter hochzuhalten. Der Druck auf NGOs und Schleuser muss weiter steigen!

Während sich die Ereignisse im Mittelmeer überschlagen, ist unser Mistreiter Simon Kaupert aus Sizilien zurück u. bereitet den nächsten Schlag gegen die Schlepper-NGOs vor: Die Akteure hinter dem Migrationsnetzwerk pumpen Millionen in die Asylindustrie. Die bisherigen Nachforschungen des Ein Prozent-Recherchenetzwerkes belegen die engen Verbindungen von Mittelmeer-Schleppern in die Hinterzimmer des Deutschen Bundestages. Alle Hintergründe sind hier zusammengefasst (link auf newsletter)
Wir wissen: Auf Eure Unterstützung können wir zählen. Ohne Eure Spenden könnten wir nicht so arbeiten, wie wir arbeiten, so recherchieren, wie wir recherchieren. Es muss weiter gehen, es muss noch gründlicher gearbeitet werden – wir haben noch viel vor!
Erst stoppen wir die Schlepper, dann geht’s an die Hintermänner! Dafür brauchen wir wiederum Eure Hilfe. Jede Spende fließt derzeit in den Kampf gegen die Drahtzieher der Überfremdung – denn wer heute das Mittelmeer überquert, könnte schon morgen die deutsche Grenze passieren.

Wir zählen auf Euch.
Ihr Philip Stein
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Di Aug 08, 2017 3:14 pm

Ohne "Defend Europe" der Identitären wäre vermutlich alles weitergelaufen wie bisher.
Nun kommt Bewegung und Diskussion in die Sache, vor allem in Italien:


http://info-direkt.eu/2017/08/08/innenminister-droht-mit-ruecktritt-falls-italien-nicht-gegen-ngos-vorgeht/

.. Innerhalb der italien. Regierung werden die Spannungen wegen des Verhaltenskodex für NGOs im Mittelmeer größer.

Während Innenminister Marco Minniti verlangt, daß Schiffe von NGOs, die den Verhaltenskodex nicht unterzeichnet haben, keine italien. Häfen mehr anlaufen dürfen,
fordert Verkehrsminister Graziano Delrio eine „mildere“ Haltung.

Italiens Innenminister Marco Minniti soll laut italienischen Medien Premier Paolo Gentiloni mit seinem Rücktritt gedroht haben,
sollte die Regierung in Rom nicht hart gegen jene NGOs vorgehen, die den Verhaltenskodex nicht unterzeichnet haben ..

http://info-direkt.eu/2017/08/06/mueller-mault-statt-schlepper-ngos-werden-patrioten-kriminalisiert/ .. Stumpfsinnige Sätze wie etwa „Die Leute fahren ja ohnehin nach Europa. Wir retten sie nur aus eventueller Seenot.“ sind das Letzte. Kein Mensch würde in einem alten Schlauchboot auf hohe See fahren, wenn dort nicht das Taxi wartet. Genau das sind diese NGOs nämlich. Ein Taxiservice in unsere Sozialsysteme ..

https://einprozent.de/blog/defend-europe/defend-europe-c-star-vor-libyen/2125  Defend Europe: C-Star vor Libyen

Missionsziele von "Defend Europe"
- Die Crew dokumentiert das Treiben von NGOs und Verbrecherbanden, so werden für Behörden und Justiz wichtige Beweise gesichert.
- Leere Schmugglerboote werden sofort versenkt, um eine Wiederverwendung auszuschließen. Das gräbt den Schleppern das Wasser ab und erschwert die Überfahrt.
- Die C-Star ist gut ausgerüstet und kann notfalls bei einer Rettungsoperation unterstützen. Durch "Defend Europe" wird das Mittelmeer sicherer!

https://twitter.com/DefendEuropeID .. Danke an alle unsere Spender! Wir haben mehr als 200.000$ erreicht!


Zuletzt von Dissident am Do Aug 10, 2017 11:01 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Do Aug 10, 2017 9:56 am

Nach all der Häme an den (durch die Schlepper-NGOs initiierten) Misslichkeiten, welche die C-Star-Besatzung erdulden musste, könnte sich das Blatt langsam wenden.
Einer der Häme-Schreiber welche Defend Europe schmähen, ist der grüne Nationalratsabgeordnete Karl Öllinger: https://www.facebook.com/karloellinger/
"Die Idis dürfen also weiter mit ihrem Narrenschifferl - bis zum nächsten "Zwischenfall". Wir warten gespannt: was muss noch passieren, damit ganz Europa und Afrika über die Gurkentrupoe lachen ? .."
".. Teil ihrer Crew sind 20 Menschen aus Sri Lanka, die für die Überfahrt nach Italien zahlen müssen. Das nennt man üblicherweise Schlepperei.Deswegen auch die vorübergehenden Festnahmen in Famagusta.Neinnein, keine Schlepoerei, sondern so etwas wie ein Praktikum, für das man eben zahlen muss, behaupten die Idis. .."
"Schaut nicht wirklich gut aus für das identitäre Schifferl! Seit gestern liegt es unbewegt vor der Küste Tunesiens. Da ist nix mit Flüchtlinge und Flüchtlingsretter jagen! Sehr gut!"

http://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5262741/MittelmeerKrise_Italien-konfisziert-NGOSchiff

.. Italien konfisziert NGO-Schiff Juventa ..
Crewmitglieder sollen auf hoher See Kontakte zu Schleppern unterhalten haben. Damit dieses Vergehen nicht wiederholt werde, sei das Schiff konfisziert worden, berichtete der Staatsanwalt der sizilianischen Stadt Trapani

.. Wir haben nichts zu verbergen", reagierte "Jugend Rettet" auf Twitter auf die Anschuldigung ..

„Mit dieser Kontrolle haben wir nicht gerechnet“, sagte Philipp Köker, ein Sprecher von „Jugend rettet“ ..

Leserkommentare:
".. Das erste Schleppertaxi der NOGO’s ist erst einmal einkassiert – gut so..."

"ich hoffe, es bleibt nicht nur bei diesem einen schiff und es gibt bald auch anklagen wegen schlepperei."

"Und die DefendEurope Initiative, die den Schlepperwahnsinn dokumentieren will, wird permanent behindert"

"Hoffentlich konfiszieren die Italiener auch die anderen NGO-Schlepper-Schiffe!"

"Alleine die Präsenz der NGO Schiffe 'befeuert' die Migration. Da brauchts keine direkten Kontakte mit der Schlepper Mafia...!"

".. Nach Seerecht müssten sie dann zum nächsten Hafen anlaufen, welcher augenscheinlich in Libyen gelegen ist! Daran halten sie sich nicht, sondern schippern die Kulturfremden nach Europa."
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Do Aug 10, 2017 11:16 am

https://www.facebook.com/identitaeroesterreich/   NGOs werden entlarvt: Wer kommt als Nächstes?

In weniger als einer Woche wurden gegen 3 von insges. 9 NGOs aufgrund ihrer bewiesenen Zusammenarbeit mit Schleppern
oder ihrer Anwesenheit vor der libyschen Küste Ermittlungen eingeleitet.

Das ist ein Desaster für die NGOs und stellt ihre Praktiken zur Schau, welche wir seit Wochen anklagen.
Doch das ist womöglich erst der Anfang der Enthüllungen über sie.

- - -
+ + + STUDIE: ANZAHL DER MUSLIME VERDOPPELT + + +
Laut einer Studie des Vienna Institute of Demography hat sich die Anzahl der in Österreich lebenden Muslime seit dem Jahr 2001 verdoppelt.
2001 waren noch 4 % der Bevölkerung Muslime. Heute sind es bereits 8 %. Die Studie kommt außerdem zum Schluss, daß 2046 bereits jeder dritte in Wien bekennender Moslem sein könnte. Nachdem wir für unsere Warnung vor der Islamisierung Jahre lang als paranoid und hasserfüllt beschimpft wurden und behauptet wurde, daß eine Islamisierung nicht stattfinde, muss sich nun selbst das Establishment eingestehen, daß wir zur Minderheit im eigenen Land werden.
- - -
France 2 berichtete über unsere Defend Europe Mission und bezeichnete es als schlagkräftige Aktion.
Hier nochmal die Ziele unserer Mission: den Menschen die Kollaboration zwischen -angeblich humanitäre - NGOs und den Schleppern beweisen, und die massive Einwanderung illegaler Flüchtlinge nach Europa stoppen.

- - -
‼️Transparent-Aktionen auf der Riegersburg und in Steyr‼️

Am Wochenende waren Identitäre in der Steiermark u. in Oberösterreich aktiv. Am Samstag stiegen identitäre Aktivisten mit einem 20 Meter langen Transparent auf die Riegersburg. Am Klettersteig entrollten sie das Transparent mit der identitären Parole "Heimat - Freiheit - Tradition" u. ernteten daraufhin von einigen Besuchern der "Vollmondnacht" Applaus u. lautstarke Zustimmung.

Ebenfalls am Samstag machten identitäre Aktivisten in Steyr auf sich aufmerksam. In der Nacht auf Sonntag brachten sie auf dem ehem. Eybl-Gebäude ein Transparent mit der Aufschrift "Remigration - ab in den Süden!" an. "Was in Steyr in den letzten Wochen geschehen ist, führt es uns wieder deutlich vor Augen: Integration ist eine Lüge, Multikulti ist gescheitert. Daher unsere Forderung: Remigration jetzt!", kommentierten die Aktivisten die Aktion in Oberösterreich.

Werde auch du für deine Heimat aktiv und komm in die Bewegung! --- Schreib uns auf Facebook oder auf iboesterreich.at!

https://www.unzensuriert.at/content/0024652-Kurier-faellt-auf-Soros-Finte-herein-Tunesische-Fischer-blockieren-C-Star .. Der Kurier berichtete am 7.8., „tunesische Fischer“ u. die "örtliche Gewerkschaft" verhinderten eine Landung der C-Star in Tunesien ---
Wie ist es möglich, dass einfache Fischer diese Mission stoppen? Ganz einfach – indem sie von Akteuren der "Open Society Foundation" von George Soros überhaupt erst darauf gebracht u. gut instruiert worden sind. Wie das kritische Medienportal JournalistenWatch am 8.8. berichtete, unterhält die Open Society in Tunesien ein Regionalbüro, um „unabhängigen Journalismus“ zu fördern sowie enge Verbindungen zur Gewerkschaft "Union Générale Tunisienne du Travail", die jetzt den „spontanen Protest von Fischern“ in tunesischen Häfen organisiert haben soll.
Open Society finanziert auch die englische NGO Hope Not Hate, die die falschen Anschuldigungen gegen Defend Europe im Suez-Kanal u. auf Zypern lanciert hat.
So verlief die Instruktion der "tunesischen Fischer"
Auf der Seite des französ. Journals Marianne lässt man sich in die Karten schauen: Der tunesischen Journalistin u. NGO-Aktivistin Lina Ben Mhenni zufolge sind in Tunesien seit einer Woche Vorbereitungen getroffen worden, die Ankunft der C-Star zu vereiteln. "Wir haben uns mit den Fischern getroffen, haben Plakate u. Banner aufgehängt u. der Hafenbehörde von Zarzis Druck gemacht, damit sie dem Schiff keine Landeerlaubnis gibt."
Adel Azouni, ein Aktivist aus Tunis, erklärte, daß sie die Bewegungen der „C-Star“ seit deren Auslaufen aus dem zypriotischen Hafen am 27.7. verfolgen. Außer der Plakataktion hat man die Fischer dazu gebracht zu drohen, „den Versorgungskanal für Lebensmittel (für die C-Star) zu kappen“, damit im Mittelmeer keine „Muslime u. Afrikaner mehr zu Tode kämen“, sagte der Vorsitzende der Fischereigewerkschaft, Chamseddine Bourassine. "Was? Wir sollen hier Rassisten hereinlassen? Niemals!" ergänzt ein anonymer Mitarbeiter der Hafenbehörde von Zarzis.
Wer ist dieser Fischereigewerkschafter? Chamseddine Bourassine ist nicht irgendein tunesischer Fischer, auch kein friedensnobelpreisgekrönter Gewerkschafter, wie der Kurier vertrauensselig abschrieb, sondern organisiert seit Jahren zufälligerweise immer in Zarzis Aktionen zur "Rettung" von Migranten. Und er sitzt in der EU-Ministerialkonferenz zur „Bevollmächtigung kleiner Fischer im Mittelmeer zu Akteuren ökologischer, sozialer u. ökonomischer Nachhaltigkeit“. So gesehen ist der „antirassistische“ Coup der EU in Personalunion mit Soros' Vertrauenspersonen wohl nichts anderes als ein Akt „sozialer Nachhaltigkeit“ zugunsten moslemischer u. afrikanischer Einwanderer nach Europa ---
.. Klar ist inzwischen: Die kleine Equipage der C-Star hat die mächtigsten Gegner Soros u. die EU zum unmittelbaren Feind, die NGOs sind nur die Bodentruppen. Und die „einfachen Fischersleut'“ sind die "moralischen menschlichen Schutzschilde"
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Fr Aug 11, 2017 5:39 pm

https://www.facebook.com/identitaeroesterreich/

NGOs werden entlarvt: Wer kommt als Nächstes?

In weniger als einer Woche wurden gegen 3 von insges. 9 NGOs aufgrund ihrer bewiesenen Zusammenarbeit mit Schleppern oder ihrer Anwesenheit vor der libyschen Küste Ermittlungen eingeleitet.

Das ist ein Desaster für die NGOs und stellt ihre Praktiken zur Schau, welche wir seit Wochen anklagen.
Doch das ist womöglich erst der Anfang der Enthüllungen über sie.

Kommentar: Kurt Pritz: "Die Identitäre Bewegung bringt mit #Defendeurope den Stein zum rollen."
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Mo Aug 14, 2017 11:32 am

https://www.unzensuriert.at/content/0024671-C-Star-nicht-Seenot-Medien-freuen-sich-zu-frueh

"C-Star" nicht in Seenot – Mainstream-Medien freuen sich zu früh

Es ist bezeichnend, in welch einen kollektiven Triumph die Mainstream-Medien ausbrechen, wenn sie vom nächsten kleinen Hindernis am Weg der "C-Star" erfahren. Es wäre ein so schöner Treppenwitz der Geschichte geworden, doch leider haben sie sich zu früh am Schaden gefreut. „Identitäre in Not werden von NGO 'Sea Eye' gerettet“, schrieb „Vorarlberg online“ besonders vorauseilend feixend. Der Kurier zog auch mit, ebenso die Welt und Spiegel Online und viele andere.

Identitäre Bewegung schreibt in aktueller Mitteilung, was passiert ist:
 "In der Nacht ist auf der C-Star ein kleineres technisches Problem aufgetreten. Um das Problem noch vor dem Eintreffen in der SAR-Zone und der Annäherung an andere Schiffe zu lösen, wurde der Hauptmotor gestoppt, um daran sicher arbeiten zu können. Laut COLREG (Conventions on the International Regulations for Preventing Collisions at Sea) muss das Schiff für den Zeitraum der Wartung als "manövrierunfähig" deklariert werden. Den Verordnungen entsprechend wurde diese Information Schiffen in der Nähe mitgeteilt.
   Anders als von den Medien kolportiert, handelt es sich weder um einen Notfall, noch wurde Hilfe angefordert, noch soll das Schiff abgeschleppt werden. An der hysterischen Kommentierung dieses normalen Ereignisses wird einmal mehr die Befangenheit der Medien deutlich, in der sie nicht einmal davor zurückschrecken, eine technische Bagatelle zu einem Seenotfall aufzublasen, mit allerlei Erfundenem auszuschmücken und auf diese Weise Falschmeldungen zu verbreiten."

Wieder Falschmeldung in die Medien ist bezeichnend

Da die "C-Star" den Schiffen in ihrer Nähe, auch der „Sea-Eye“, aus seerechtlichen Gründen Bescheid geben musste, brach Jubel bei der Besatzung des NGO-Schiffs aus. Sie fing sofort an, diese Meldung per Facebook weiterzugeben, und ließ es dabei nicht an Tugendsignalen fehlen:
   "In Seenot Geratenen zu helfen, ist die Pflicht eines jeden, der auf See ist – unterschiedslos zu ihrer Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Gesinnung.."
erklärte Michael Buschheuer von "Sea-Eye" auf Facebook. Die Mainstream-Medien liegen offensichtlich kollektiv auf der Lauer nach NGO-eigenen Mitteilungen, um diese direkt zu übernehmen. Dabei unterläuft ihnen dann der eine oder andere Fehlstart.

Nachdem der Bagatellschaden nun behoben ist, blieb der „Sea-Eye“ konsequenterweise nichts anderes übrig, als die „C-Star“ zu beschuldigen, die Crew habe sich „der Hilfe verweigert“:  "Die rechtsextr. Identitäre Bewegung, deren Schiff C-Star vor der lib. Küste in Seenot geraten ist, verweigert sich der Hilfe durch die Crew der Sea-Eye."
- - -
"DefendEurope" geht weiter. Wir sind gespannt auf die nächste Falschmeldung.

Leserkommentare:
" .. SEA EYE hat nie den Kurs geändert. Es liegen Aufzeichnungen vor. Sie haben nie den Kurs geändert sind unbeirrt nach Lybien gefahren .."

".. Nach der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen will auch Sea Eye vorerst keine Einsätze zur Rettung von in Seenot geratenen Flüchtlingen im westlichen Mittelmeer mehr fahren .."

"..  eine weitere Schlepper-NGO die Schotten dicht macht. Save the Children will sich, im Hinblick auf die ernsthafte Absicht der Libyer ihre Gewässer zu schützen, ebenfalls vorerst zurückziehen .."

https://www.facebook.com/karloellinger/ .. Geri Schwörer: "..Fakt ist, die Italiener haben die Juventus (Jugend Rettet) u. die Vos Prudence (ÄoG) angekettet .."

Karl Öllinger: "Schaut nicht wirklich gut aus für das identitäre Schifferl! Seit gestern liegt es unbewegt vor der Küste Tunesiens. Da ist nix mit Flüchtlinge und Flüchtlingsretter jagen! Sehr gut!"

Edmond Dantès:  "Ausserdem verstehe ich nicht, dass gerade emanzipierte, österreichische Frauen sich für islamische Flüchtlinge bzw Zuwanderer einsetzen, denn in einem zunehmend islamisch beeinflussten Europa werden die Frauen immer weniger etwas zu melden haben. Schon aus Eigenschutz müssten europäische Frauen gegen weitere islamische Zuwanderung protestieren."

Karl Öllinger: ".. nimmt die "Sea -Eye", ausgerechnet ein in der Nähe patrouillierendes Schiff der gleichnamigen NGO, Kurs auf das Identitäre Schifferl und bietet ganz selbstverständlich Hilfe an. Die Identitären sind ganz furchtbar erschrocken und haben die Hilfe abgelehnt .."
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Do Aug 17, 2017 9:26 am

http://www.epochtimes.de/politik/europa/libyens-kuestenwache-setzt-ngo-schiff-fest-identitaere-bewegung-behauptet-beteiligt-zu-sein-a2191856.html

Libyens Küstenwache setzt NGO-Schiff fest – Identitäre Bewegung behauptet, beteiligt zu sein

„Die libysche Küstenwache hat die #GolfoAzzurro in internationalen Gewässern entführt. Sie drohten zu schießen, wenn wir ihren Anweisungen nicht folgen.“ Das schrieb die spanische NGO „Proactiva Open Arms“ gestern auf Twitter. Ihr Schiff „Golfo Azzuro“ wurde demnach mehrere Stunden festgesetzt – in internationalen Gewässern, wie sie selbst sagen. Am Abend gab die NGO dann Entwarnung: Ihr Schiff sei wieder freigegeben worden, nachdem die Crew 2 Stunden lang massiv bedroht worden sei. Der österr. „Standard“ berichtete.
Schon vergangene Woche hatte die spanische NGO erklärt, daß auf eines ihrer beiden Rettungsschiffe Warnschüsse abgegeben worden waren. Die Warnschüsse u. die Funksprüche der libyschen Küstenwache sind in folgendem CNN-Bericht zu hören:  „Wir haben Sie 2 Tage lang beobachtet. Sie führen verdächtige Aktivitäten durch. Es gibt Informationen, daß sie mit Schmugglern zusammenarbeiten. Kommen Sie nicht mehr in die Nähe unserer Gewässer. Nächstes Mal schießen wir auf Sie“, funkte die libysche Küstenwache.

Auch die „Identitäre Bewegung“ behauptet, mit dem gestrigen Vorfall zu tun zu haben. Die einwanderungskritische Gruppe, .. kreuzt dzt. mit einem gecharterten Schiff vor der Küste Afrikas im Rahmen ihrer Aktion „Defend Europe“.

„Defend Europe und ein libysches Patrouillenboot haben die Präsenz der Golfo Azzurro vor der Küste von Afrika beendet“, schrieb die Gruppe gestern auf Facebook. Mit ihrem Schiff C-Star habe sie mehrere Stunden lang die „Golfo Azurro“ beobachtet. Währenddessen seien sie mit einer Patrouille der libysche Küstenwache in Kontakt gekommen. „Der Kapitän wusste von unserer Aktion u. fasste sie positiv auf.“ Die lyb. Küstenwache habe die Golfo Azzurro aufgefordert, das Gebiet schnellstmöglich zu verlassen. Man habe den gesamten Funkverkehr aufgezeichnet und werde diesen bald veröffentlichen, so die Identitären.

Ein Tweet der Spanier von gestern nachmittag zeigte 2 kleinere Boote, die gefährlich nahe beieinander fahren. „Defend Europe versucht eines unserer Golfo Azzurro Rettungsboote zu sabotieren“, hieß es darin. Und ein anderer Tweet erklärt: „Kurz vor dem Piraterie-Akt der Küstenwache von Tripoli ertragen wir einigen Unsinn der Fremdenfeinde, die in der gleichen Liga spielen.“

Libyen erweiterte Patrouillengebiet auf internationale Gewässer
Libyen hatte vor einigen Tagen angekündigt, das eigene Such- und Einsatzgebiet auf internationale Gewässer auszuweiten, berichtet RT. Aufgrund dessen und mehrerer Zwischenfälle auf hoher See, erklärten die NGOs Save the Children, Ärzte ohne Grenzen und Sea Eye, ihre Arbeit auf dem Mittelmeer vorübergehend einzustellen.

http://www.freiewelt.net/nachricht/libysche-kuestenwache-beschlagnahmt-spanisches-retterschiff-10071792/  ..  Für die selbsternannten »Seenotretter« werden die Küstengewässer Libyens mehr u. mehr zu einer Region, der sie sich besser fernhalten sollten. Diese Erfahrung machte nun die Besatzung der »Golfo Azzurro«, ein ehem. Fischtrawler, der seit Monaten im Auftrag der spanischen Hilfsorganisation Proactiva Open Arms vor der libyschen Küste Migranten aufgenommen u. in die EU befördert hat.

Gestern wurde das Schiff innerhalb der libyschen Seezone von der dortigen Küstenwache angetroffen u. versuchte, in die internationalen Gewässer zu entkommen. Zwar gelang dem Trawler offenbar diese Flucht, doch das Seerecht der Vereinten Nationen sieht vor, daß der landeseigenen Seezone eine sogen. »Anschlusszone« folgt. Schiffe, die in den Küstengewässern Straftaten begangen haben, können daher auch in dieser Anschlusszone aufgebracht u. beschlagnahmt, bei Widerstand sogar versenkt, werden. Ein solches Vorgehen steht im Einklang mit international geltendem Seerecht.
Die »Rettungsorganisation« heult derweil laut auf u. beschwert sich darüber, daß ihr Schiff rechtswidrig beschlagnahmt worden sei u. moniert, daß man der Besatzung gedroht habe, bei Widerstandshandlungen das Schiff zu beschießen. Man habe sich widerstrebend der Gewalt gebeugt, ließ man über die sozialen Netzwerke verbreiten.

Die libysche Küstenwache machte zu diesem Vorfall keine weiteren Angaben, bekräftigte aber noch einmal die Ankündigung, die Verfolgung von Schiffen, die in libyschen Hoheitsgewässern Gesetzesbrüche vorgenommen hatten, auch auf die internationalen Gewässer auszudehnen.

Leserkommentar: "Seit 2 Jahren geht das so. Da fragt man sich, warum erst jetzt? Mir schwant Übles. Das könnte eine Ablenkung sein. Wenn sich der Wust künftig über Spanien nach Deutschland wälzt, ist das Risiko bei der Überfahrt (Umgebung von Gibraltar) geringer, man bräuchte auch keine NGO-Schiffe mehr u. würde so schlechte Presse u. auch noch Kosten sparen."


Zuletzt von Dissident am Do Aug 17, 2017 10:25 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Do Aug 17, 2017 9:55 am

Aufruf von Defend Europe an die Libyer (hier auf deutsch, dort natürlich in Landessprache)

https://www.facebook.com/identitaeroesterreich/

Hier ist die Nachricht, die wir an die libyschen Behörden und die Einwohner von Tripolis gesendet haben, damit sie uns dabei unterstützen, die Migrationsströme durch ihr Land und das Mittelmeer zu beenden.

An die Einwohner Tripolis und des Umlandes

Wir sind die Organisation "Defend Europe"! Momentan befindet sich unser Schiff vor der Küste eures Landes mit dem Ziel, die europäischen NGOs, die Komplizen der Schmuggler für afrikanische Migranten der Subsahara sind, zu stoppen.

Diese Immigration bedeutet eine Invasion für Europa, aber auch eine Invasion für Libyen. Das Stoppen dieses Vorganges wird auch die Invasion in Libyen beenden.

Wir haben an den UN-Delegierten in Libyen geschrieben und ihn um Hilfe gebeten.

Aber wir brauchen auch euch, die Einwohner Libyens. Ihr seid das Tor für diese Einwanderung, Helft uns das zu beenden. Helft uns, die Unternehmungen der europäischen NGOs und der Schmuggler zu stoppen.

Wenn ihr uns helfen möchtet, verbreitet diesen Flyer in Geschäften, auf den Straßen, in Häfen und helft uns Informationen über die Abfahrt von Migranten der Subsahara zu sammeln.

Kontaktiert uns unter: contact@defend-europe.org

- - -

Eine von vielen Aktivitäten in der DöDR:  https://www.facebook.com/identitaeroesterreich/ +++ PFEFFERSPRAY-VERTEILAKTIONEN +++

In den letzten Tagen haben identitäre Aktivisten in Oberösterreich und der Steiermark Pfeffersprays verteilt. Im Notfall sollen sie den Bürgern dabei helfen, sich zu verteidigen. Eigentlich wäre es die Aufgabe unserer Regierung, durch Grenzschließung und eine konsequente Remigrationspolitik für mehr Sicherheit in Österreich zu sorgen.

Wenn auch du aktiv etwas für deine Heimat tun willst, schreib uns an und komm in die Bewegung!
Schick eine PM auf Facebook oder eine Mail an kontakt@iboesterreich.at
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Direkte und indirekte Wirkung von DEFEND EUROPE mit der C-Star

Beitrag von Dissident am Do Aug 17, 2017 4:13 pm

http://staatsstreich.at/fluechtlinge-schon-eigentuemlich-was-grad-im-mittelmeer-passiert-ist.html  
“Flüchtlinge”: Schon eigentümlich, was grad im Mittelmeer passiert

Seit gut einem halben Jahr haben Boote von NGOs vor der Küste Libyens Flüchtlinge aus der Seenot gerettet u. diese nach “Europa” geschippert – ohne daß sich libysche Küstenwache oder italien. Behörden störend eingemischt hätten. Dann erscheint ein rechtsextr. Schiff auf dem Bild, das die NGO-Boote zu “stalken” beginnt – u. plötzlich, binnen Tagen, bricht die Mittelmeer-Route in sich zusammen bzw. übersiedelt in die Straße von Gibraltar ..

Es sieht ganz so aus, als habe es der ständig verleumdeten C-Star bedurft, um gewissen Instanzen Beine zu machen – Instanzen, die sowieso Auftrag u. Mittel hätten, das angeblich humanitär motivierte Unterlaufen europäischer Regeln zu verhindern. In den Worten eines offenbar italien. Crew-Mitglieds der C-Star..:
   "Das wäre eigentlich der Job unserer Politiker gewesen. Haben sie ihn gemacht? Nein. Die meisten von ihnen waren unwillig oder unfähig dazu.
Das ist das Europa des Jahres 2017. Eine Handvoll Aktivisten musste in Djibouti ein Boot chartern um Europa Grenzen zu verteidigen.
Daß wir hierher kommen mussten, ist eine historische Schande für unsere Politiker.“

Abgesehen davon, daß die “Verteidigung der europäischen Grenzen” natürlich eine rein symbolische Aktion war (was der junge Mann sicher weiß), gibt es an diesem seinem Statement nichts herumzumäkeln. Unsere “nationalen Politicos” u. ihre Chefs in Brüssel waren buchstäblich bis zum letzten Augenblick säumig (wahrscheinlich nicht nur das; wahrscheinlich besteht ein klammheimliches Einverständnis mit den Initiatoren der gefälschten Seenotrettungen).
Die europäischen Politicos haben im Verein mit der libyschen “Zentralregierung” erst reagiert, als div. behördliche Belästigungen des “Nazischiffs” nicht den gewünschten Erfolg zeitigten u. die Sache sich zu einem veritablen PR-Desaster auswuchs. Die Berichterstattung der offiziösen Öffentlichkeit (“Schoßhündchen”) zeigt das an. Wie gern hätte unsere Medien die Rettung der C-Star aus Seenot gesehen, durch eine “private Seenotrettungsorganisation”!

Mittlerweile ist der Zirkus in westliche Richtung weiter gewandert und gibt seine nächste Vorstellung zwischen Gibraltar und Marokko.
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