Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Mo Aug 21, 2017 2:20 pm

https://www.unzensuriert.at/content/0024747-DefendEurope-Malta-blockierte-Hafen-und-verweigerte-Identitaeren-Aktivisten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

"DefendEurope": Malta blockierte Hafen und verweigerte Identitären-Aktivisten Trinkwasser

Die identitäre Mission "DefendEurope" galt schon als erfolgreich beendet. Am Samstag den 19. August hätte die Besatzung im französischen Lyon eine Pressekonferenz für internationale Journalisten abhalten sollen. Jetzt sind Vertreter der Identitären Bewegung aus Österreich, Frankreich, der Schweiz und Italien eingesprungen.

Doch daraus wurde noch nichts, denn wider Erwarten verweigerte am Samstag in der Früh der Kleinstaat Malta der "C-Star" das Einlaufen in den Hafen von La Valetta. Außerdem hieß es von den maltesischen Behörden, daß Versorgungsschiffen nicht erlaubt würde, das Schiff mit Wasser u. Proviant zu beliefern. "Wie tief kann man sinken?" twitterte die Besatzung dazu.

Malta nimmt keine Bootsflüchtlinge auf, lässt aber NGOs operieren
Malta spielt ein besonders heuchlerisches Spiel. Wie die italien. Zeitung "La Stampa" schon im Juli berichtete, habe Malta seit einem Jahr keinen einzigen "Bootsflüchtling" aufgenommen, und dies, obwohl der Staat nahe an der libyschen Küste liegt u. den zahlreichen NGOs im Mittelmeer als Heimatbasis für ihre Operationen dient. Der Kuhhandel schaut so aus: Wir bekommen keine Migranten, dafür lassen wir die NGOs agieren. Klingt nach einem guten Geschäft für Malta. 2015 wurde zwischen Italien u. Malta eine "informelle Kooperation" vom damal. Innenminister unterzeichnet, in der es auch um Ölförderungsrechte ging, wie der britische "Independent" schrieb.

Aktion stößt auf Empörung
Inzwischen formiert sich allerdings empörter Widerstand, seit auch die Malteser wissen, daß es "DefendEurope" gibt. Teile der maltesischen Bevölkerung, die sich den Zielen der Mission angeschlossen haben, veröffentlichten sofort eine Petition gegen das Embargo. Wie lange Malta seinen Alleingang aufrechterhält, steht in den Sternen über dem Mittelmeer. Die "C-Star" fährt weiter nach Kroatien oder Frankreich und versucht, dort einen Hafen anzulaufen.

Leserkommentar:
".. Seeleuten in einem Hafen Wasser und Nahrung zu verweigern ist so ziemlich das letztklassigste Verhalten einer Behörde..."
"MALTA ist somit von meinen Reiseplänen gestrichen!"
".. VERSTÖSST DAS NICHT GEGEN GELTENDES SEERECHT ? .."

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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Mo Aug 28, 2017 3:03 pm

Newsletter von 1 Prozent e.V.:  Wir verteidigen Europa! -  Von Catania nach Andalusien .. Liebe Freunde, Mitstreiter und Unterstützer,

Montagfrüh, 7:57 Uhr, Spiegel Online mit folgender Schlagzeile: Italien meldet deutlichen Rückgang der Flüchtlingszahlen. In den Monaten Juli u. August habe sich die Zahl der „Flüchtlinge“ um ganze 90 % verringert, so das italien. Innenministerium. Während im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres noch 21.294 Asylanten die italien. Küste erreichten, waren es dieses Jahr „nur“ 2.932. Ein guter Morgen für Europa, oder nicht?

Das sind zählbare Ergebnisse – nicht zuletzt auch jenen geschuldet, die mit der C-Star zur identitären Mission „Defend Europe“ aufgebrochen sind. Die Mannen um den Hallenser Kopf Mario Müller (hier im Interview mit Sezession im Netz) haben durch akribische Dokumentation das Interesse der Weltöffentlichkeit auf die scheinheiligen Aktivitäten der Schlepper-NGOs gelenkt u. so ihren Teil zur momentanen „Schließung“ der Mittelmeer-Route durch die libysche Küstenwache beigetragen. Ein netter Nebeneffekt der unfreiwilligen Öffentlichkeit: die Spendeneinnahmen der Schlepper-NGOs brechen ein, viele NGOs ziehen sich nachweislich zurück! Martin Sellner hat gestern ein erstes Resümee gezogen u. die Abenteuer der Crew angedeutet. Die Mission „Defend Europe“ hat bereits jetzt gezeigt, daß Veränderungen aktivistisch u. politisch erzwungen werden können – und Europa keineswegs u. unvermeidlich dem Willen der Globalisten ausgeliefert ist.
Unsere Bürgerinitiative „Ein Prozent“ hat die Mission „Defend Europe“ nicht nur dokumentarisch begleitet. Unser Mitarbeiter Simon Kaupert, der für 2 Wochen direkt an der italien. Küste recherchierte (hier endet sein Reisetagebuch), hat geholfen, die üblen Machenschaften der Schlepper-NGOs akribisch u. faktenbasiert aufzuarbeiten. Was die C-Star u. ihre Crew in die Öffentlichkeit spülten, wurde durch uns sauber niedergeschrieben, doppelt belegt u. zentral zusammengetragen. Aktivismus u. Recherche haben gemeinsam funktioniert, Hand in Hand wurde das Mittelmeer zur medialen Gefahrenzone für „humanitäre“ Menschenhändler. Fast die gesamte Flotte der Schlepper-NGOs liegt im Hafen vor Anker oder wurde beschlagnahmt, nur noch 3 Schiffe halten den Fährbetrieb nach Europa aufrecht.
Doch damit nicht genug: Wir sind zu Experten geworden. Wer die Machenschaften der Schlepper-NGOs so lange u. ausgiebig beobachtet wie wir, kann ihre nächsten Schritte bereits erahnen. Das „Ein Prozent“-Recherchenetzwerk beobachtet seit Wochen die Verlagerung der Migration in die spanische Region um das brit. Gibraltar. Unser Mitstreiter Simon Kaupert wird nach Spanien reisen, sich die Lage in Andalusien genau anschauen u. vor Ort Daten sammeln. Wir werden versuchen, den Strukturaufbau der Schlepper-NGOs schon vor der Verlagerung der Migrationsrouten zu unterbinden! Immer einen Schritt voraus sein, das ist unser Ziel.

https://sezession.de/57371/interview-von-bord-der-c-star-mit-mario-mueller?mc_cid=d53352c678&mc_eid=d6fff04240 .. Am Ende hat sich sogar der österreichische Innenminister Sobotka dank Defend Europe offensichtlich an die Verantwortung der europäischen Regierungen erinnert und erklärt, man dürfe uns „Ewiggestrigen“ nicht das Feld der Grenzsicherung überlassen und müsse daher dafür sorgen, „dass sich die Situation auf dem Mittelmeer normalisiert und die Fluchtroute geschlossen wird“. Politischer Aktivismus wirkt also ---
Nicht zuletzt hat unser Einsatz gezeigt, dass wir mit unseren Forderungen nach Grenzschließung, Remigration und Hilfe vor Ort in der Küstenwache des migrationsgeplagten Landes Libyen einen willkommenen Verbündeten gefunden haben – deren letztes hochseetaugliches Schiff unter dem Kommando des Kapitäns Abdul-Bari, der dem deutschen Publikum durch Spiegel-TV bekannt geworden ist, hat uns auf hoher See seine Grüße entrichtet und uns versichert, dass die libyschen Sicherheitskräfte und Defend Europe die gleichen Probleme bekämpfen und das gleiche Ziel teilen. Nur wenige Minuten später konfrontierte dieser Mann der Ordnung in einem aus den Fugen geratenen Land die Golfo Azzurro (NGO: Proactiva Open Arms), nannte sie Menschenschmuggler, die in in seiner Heimat großes Leid verursachen und drohte schließlich sogar, das Feuer zu eröffnen, wenn die NGOs sich nicht auf schnellstem Wege dorthin aufmachten, wo sie hergekommen seien ---
.. hat Defend Europe bereits jetzt gezeigt, dass die Bewegung in der Lage ist, aktionistisch in größeren Maßstäben zu denken, die uns noch vor kurzer Zeit kaum jemand zugetraut hätte ---

https://sezession.de/57372/defend-europe---mein-erstes-resummee?mc_cid=d53352c678&mc_eid=d6fff04240 .. Defend Europe - mein erstes Resummee
von Martin Sellner:
Jetzt, indem ich diesen Text schreibe, ist es eigentlich zu früh für ein Resumme. Wir liegen auf Reede in der Hurd-Bank, 13 Seemeilen vor Malta. Die ganze Insel scheint dzt. gebannt auf die C-Star zu blicken. „Well done Prime Minister, but now its time to sink the „Ship of Hate!“, titelte eine linke maltesische Plattform. „#nowaternofuelnofood“ twittern Linke u. freuen sich hämisch über das Embargo mit dem Defend Europe belegt wurde. Wenn dieser Artikel erscheint sind wir allerdings wahrscheinlich schon an Land. Was weder Linke Journalisten, noch Twitteraktivisten, sondern nur wir u. die maltes. Regierung wissen: Wir haben Wasser u. Sprit erhalten - u. zwar direkt aus Valetta.

1 Woche, nachdem unser bereits bezahltes u. genehmigtes Crew-Vessel vom maltes. Transportministerium am Auslaufen gehindert wurde, befinden wir uns inm absurden „Belagerungszustand“, der in diesem Moment die maltes. Regierung wohl mehr stört als uns. Nachdem der Premierminister Muscat vollmundig verkündet hatte, daß wir weder einlaufen dürften, noch Versorgung erhalten würden u. dafür artig öffentl. Belobigung vonseiten der NGO (u. wie man vermuten darf nichtöffentl. Belohnungen) empfing, gingen wir eine diplomatische Offensive. Maltesische Patrioten wagten den Bruch des Embargos, versorgten uns bei meterhohen Wellen unter Lebensgefahr mit Wasser u. organisierten Widerstand am Festland. Gleichzeitig schalteten wir alle Botschaften ein u. brachten die maltesische Regierung Zug um Zug in eine Zwickmühle.

Wir organisierten ein Versorgungsschiff, u. während es um die Auslaufgenehmigung bat, bombardierten wir den Maltesischen Hafen mit Urgency-Calls via Funk. Wenn das Auslaufen nicht genehmigt würde, würden wir einen Notfall riskieren. Der nervös Hafenposten leitet die Entscheidung an die höchste Stelle weiter. 5 Stunden lang debattierte die Politik, bis dem Schiff das Auslaufen gewährt wurde. Die Bedingung: Nichts davon dürfe in die Medien gelangen. Wir spielten vorerst mit u. setzten zum nächsten Zug an. Wir verlangten erneut die Einreise durch ein Mannschaftsboot, erneut verbunden mit einem Notfall. Die C-Star würde nämlich am Samstag Mittag zu einer neuen Charter nach Syrien aufbrechen. Laut SOLAS hat jeder Mann an Bord das Recht, beim letzten möglichen Hafen abzusteigen, wenn ein Schiff in eine Gefahrenzone fährt.

Im Moment bombardieren die französ., italien., deutsche u. österr. Botschaft Maltas Minister mit Anfragen, während unser Crew den Hafenmeister keine ruhige Minute lässt. Wir zwingen sie, uns entweder legal einreisen zu lassen (und damit all ihre großen Phrasen Lügen zu strafen) oder internat. Recht zu brechen. Auch für letzteren Fall haben wir bereits einen Alternativplan, weswegen ich diesen Text mit der Zuversicht abschicke, ihn in Wien bei einer Melange auf sezession.de sauber gesetzt lesen zu können. Doch auch wenn es nicht klappen u. die Operation eine andere Wendung nehmen sollte, tut das nichts zur Sache. Im Gegenteil: Die oben geschilderte Episode ist ein perfektes Beispiel für das, was Defend Europe war: ein Kampf mit allen Mitteln gegen ein übermächtige Lobby.

Meine größte Sorge war zu Beginn der Mission, daß sie ins Leere stoßen, daß man ihr einfach keine Beachtung schenken u. uns bei unserem Einsatz ignorieren könnte. Nun, über mangelnde Aufmerksamkeit konnten wir uns wirklich nicht beklagen, u. über mangelnden Widerstand schon gar nicht. Was wir an Repression, Presselügen, Widerständen u. Angriffen erlebt haben, hätte aber wirklich keiner erwartet. Und - um das Ergebnis meines Resummes vorweg zunehmen: Daß wir es durch diese Odyssee aus Problemen bis an die Libysche Küste schafften ist, an sich ein Erfolg, den keiner ermessen kann, der nicht selbst dabei und an Bord war.
Ein Artikel reicht nicht aus um aufzuarbeiten, was von Suez über, Catania bis Nord- u. Südzypern, Creta, Sfax, Libyen u. Malta geschehen ist u. was darüber behauptet wurde. Daß das tatsächliche Geschehen u. medial Behauptetes aber so krass wie nie bisher auseinanderklaffen, dürfte wohl jedem Leser dieser Zeilen klar sein. Ich will in diesem Text nicht auf die einzelnen Episoden eingehen (sie werden in anderer Form aufgearbeitet werden), sondern meine Motivation für Defend Europe u. die tiefere Bedeutung dieser Mission darlegen.
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Di Aug 29, 2017 5:41 pm

http://info-direkt.eu/2017/08/29/interview-mit-martin-sellner-aber-wir-haben-es-durchgezogen-und-unsere-ziele-erreicht/

Defend Europe Interview mit Martin Sellner: „Aber wir haben es durchgezogen und unsere Ziele erreicht!“

Defend Europe war 2 Monate im Fokus der Medien.
Jetzt ist die patriotische Kampagne gegen Schlepper-NGOs vorerst beendet. Wir sprachen mit Martin Sellner, einem der Köpfe hinter der Kampagne.

Martin, vor mehr als einer Woche habt ihr die 1. Mission von „Defend Europe“ für beendet erklärt. Nun habt ihr es endlich geschafft, nach Europa zurückzukehren. Wie fällt dein Fazit aus?

Ich bin froh, daß die Aktivisten, die wirklich einiges durchgestanden haben, wieder zuhause bei ihren Familien sind. Die Sache war bis zuletzt spannend u. herausfordernd. Aber am Ende haben wir es geschafft. Ein Schiff u. eine Crew stand gegen Regierungen, millionenschwere Stiftungen, NGOs u. die gesamte Medienwelt. Sie alle hatten das erklärte Ziel, unsere Mission zum Scheitern zu bringen. Aber wir haben es durchgezogen u. unsere Ziele erreicht. Defend Europe war ein Erfolg.

Im Laufe eurer Mission musstet ihr zahlreiche Hindernisse aus dem Weg räumen, die euch vom Establishment in den Weg gelegt wurden. Hast du mit so viel Druck und Widerstand gerechnet?

Ich hatte mit Druck u. Widerstand gerechnet. Was uns aber überrascht hat, war, daß unsere Aktion zu einem internationalen Politikum wurde. Defend Europe stand nicht nur in allen Schlagzeilen, sondern auf der Tagesordnung zahlreicher Parlamentssitzungen vieler Staaten. Der Gegner, mit dem wir uns diesmal angelegt hatten, war so mächtig wie nie zuvor. Sein Arm reichte sogar bis zum Suez-Kanal u. nach Sfax. Ihm standen unbegrenzten Finanzmittel u. die Propaganda aller Massenmedien zur Verfügung. Das man uns so ernst nimmt u. derart empfindlich reagiert, hat uns schon etwas überrascht.

Mehrmals erklärten die Medien die Aktion für gescheitert. Nun versuchen sie, die gesamte Mission als Misserfolg darzustellen. Warum stellt „Defend Europe“ aus deiner Sicht dennoch einen Erfolg dar?

Die Medien berichten nicht über uns. Sie haben eine Agenda u. versuchen uns zu bekämpfen. Jeder Artikel über patriotischen Aktivismus ist ein Angriff, der uns entweder ins dämonisch-terroristische verzerren oder uns als lächerlich u. unbedeutend abtun will. Egal was wir getan hätten: die Presse hätte uns sowieso in der Luft zerrissen. Unser einziges Mittel ist es, die Diskrepanz zwischen Presselügen u. Wirklichkeit so groß wie möglich zu halten, auf alternative Medien u. das kritische Denken der Leser zu vertrauen. Das hat geklappt: alle voreiligen Todeserklärungen der Mission wurden widerlegt u. jeder Vorwurf, von Waffen über Söldner bis Menschenhandel u. Rettung durch NGOs aus Seenot, haben sich als faustdicke Lügen herausgestellt. Am Ende bleibt unser Einsatz gegen die NGOs: Die Überwachung u. Behinderung ihrer illegalen Tätigkeiten, die Aquarius u. Golfo Azzurro bitter beklagt u. die libysche Küstenwache anerkennend gewürdigt hat.

Manche Menschen, auch eure Sympathisanten, kritisieren die oft unzureichende Kommunikation über den Verlauf der Mission. Welche Gründe hatte das?

Das hat einen Hauptgrund, der heißt: offene See. 200 nautische Seemeilen von der Küste entfernt sind Handymasten leider rar gesäht. Wir hatten leider gegen unseren eigentlichen Plan keine technische Möglichkeit über Satellit Internetempfang herzustellen u. waren daher phasenweise von der Außenwelt abgeschnitten. Da uns jeder Hafenaufenthalt verweigert wurde, war es unmöglich, das im Lauf der Mission zu ändern. Es ist aber ein wichtiger Erfahrungswert für kommende Einsätze u. mit Sicherheit ein berechtigter Kritikpunkt.

Ein Ziel von „Defend Europe“ war, das Treiben der NGOs am Mittelmeer zu dokumentieren u. sie am Schleppen zu hindern. Wie hat sich eure Arbeit dort gestaltet?

Wir konnten zahlreiche Funksprüche der Wassertaxis aufnehmen, u. im Verlauf unserer Überwachung u. Patrouillen viele der Vorwürfe gegen die NGOs bestätigen. So mischten sich einige NGO Schiffe etwas bewusst in SAR-Einsätze ein, obwohl bereits Schiffe der Küstenwache dazu abgestellt waren u. die Aquarius fuhr, gegen alle nautischen Grundregeln jede Nacht mit Festbeleuchtung vor der libyschen Küste auf und ab. Am witzigsten u. bezeichnendsten war ein Funkspruch, in dem 2 NGOs ihrer Enttäuschung Luft machten, daß es sich bei einem vermeintlichen „Flüchtlingsboot“ um einen Fischer handelte, der gar nicht gerettet u. nach Europa gebracht werden wollte. Das Interessanteste jedoch war, daß – während wir den NGO-Schiffen folgten u. sie permanent überwachten u. filmten – keine Aufnahme von Migranten stattfand. Obwohl bestes Schlepperwetter herrschte u. sie das einzige Schiff vor der SAR-Zone war, machte die Aquarius unter unserer Beobachtung keinerlei Anstalten Leute zu „retten“, sondern beschwerte sich in den Mainstreammedien bitter über die unwillkommene „Störung“.

Wie geht es nun mit „Defend Europe“ weiter? Auf Facebook habt ihr ja angekündigt, daß weitere Initiativen folgen werden.

Die 1. Operation ist erfolgreich zu Ende gebracht. Wie auch Minister Sobotka bestätigt hat, wirkt unser Einsatz wie ein Turbo für die Behörden, das NGO-Treiben endlich stillzulegen. Während Defend Europe hat sich das Blatt gewendet: viele NGOs haben aufgegeben, die Italiener u. Libyer greifen viel härter durch u. die öffentl. Meinung stellt sich gegen die Aktivitäten der NGO-Schlepper. Wir werden weiter in diese Kerbe schlagen u. bereiten uns nach einer Phase der Nachbereitung u. Sammlung auf weitere Einsätze vor. Wenn das Problem diesen Sommer noch einmal ausbricht u. unsere Politiker nicht bereit, oder in der Lage sind es zu lösen, bleibt es unsere Aufgabe, Europa zu verteidigen.

Zu guter Letzt eine persönliche Frage: Welcher Moment der Mission wird dir speziell in Erinnerung bleiben?

Es gab im Verlauf der Mission unzählige Hochs und Tiefs, Momente der Begeisterung u. Siege, sowie massive Probleme u. unerwartete Attacken. Ein Moment sticht jedoch aus allen heraus. Als wir, nach dem Embargo in Sfax, über ein Versorgungsschiff Wasser, Sprit, Essen u. neue Crewmitglieder zur C-Star geliefert bekamen, war das ein unbeschreiblicher Moment. Im Morgengrauen am herannahenden Schiff die blauen Crew-Shirts zu sehen u. diese physische u. psychische Verstärkung zu erhalten, war nach den vorigen Strapazen ein einzigartiges Hochgefühl. Das sollte aber nur solange anhalten, bis wir merkten, daß der Sprit mit Wasser versetzt war. Beides zusammen zeigt den Verlauf einer Mission, die durch die vielfältigen u. hinterhältigen Attacken unserer Gegner permanent auf Messers Schneide stand, und nur durch die Unterstützung an Land, u. den eisernen Willen der Crew zu ihrem erfolgreichen Ende geführt werden konnte. Gemeinsam haben wir etwas einzigartiges geschafft!
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Fr Sep 29, 2017 2:01 pm

http://www.epochtimes.de/politik/europa/eu-gipfel-demonstranten-protestieren-gegen-massenzuwanderung-und-merkel-a2228911.html

EU-Gipfel: Demonstranten protestieren gegen Massenzuwanderung und Merkel


Am Rande des EU-Gipfels in Estland haben dutzende Demonstranten gegen die Masseneinwanderung nach Europa u. gegen Bundeskanzlerin Merkel demonstriert.

Die Protestteilnehmer störten am Freitag mit Trillerpfeifen u. Hörnern das Eintreffen u. die Erklärungen der Staats- u. Regierungschefs vor dem Gipfelgebäude in Tallinn.

Ein Teil der Proteste richtete sich ausdrücklich gegen die Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Merkel. Einer der Demonstranten trug ein arabisches Männerkopftuch u. hielt eine grüne Flagge mit der Aufschrift „Merkel Akbar“ – eine Anspielung auf die arabische Redewendung „Allahu Akbar“ (Gott ist der Größte).

Ein weiterer Demonstrant, der eine Burka trug, schwenkte eine weitere grüne Flagge mit der Aufschrift „Make Europe seventh century again“
(ungefähr: „Macht Europa wieder siebtes Jahrhundert“). Auf einem weiteren Schild war zu lesen: „EU-Völker erhebt Euch“.
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Do Okt 12, 2017 9:27 am

http://unser-mitteleuropa.com/2017/10/11/identitare-mauern-illegales-wahllokal-zu/ Identitäre mauern illegales Wahllokal zu

Die aktionistische Jugendbewegung "Identitäre Bewegung" macht mit einer Aktion in Salzburg wieder von sich reden. Symbolisch mauerten sie ein Wahllokal zu, das der sogenannten "Pass-egal-Wahl" dienen soll. Diese "Wahl" wird aufgrund der Tatsache, daß in Österreich - verständlicherweise - nur Staatsbürger ab 16 Jahren wählen dürfen. Mit dieser Aktion will die Salzburger Organisation "VIELE" auf diesen Umstand hinweisen u. ihn als ungerecht darstellen.

Die Identitäre Bewegung schreibt hierzu auf Facebook: "In der Nacht auf 10.Okt. haben identitäre Aktivisten ein Wahllokal für eine sogen. "Pass egal-Wahl" symbolisch zugemauert. Die Aktion ist ein Protest gegen den Austausch unseres Volkes durch illegale Einwanderer u. die Aushöhlung unserer Demokratie durch Multikulti-NGOs
Ausgerichtet wird diese "Wahl" vom Salzburger Verein VIELE gemeinsam mit SOS Mitmensch, welche auch in anderen österr. Städten ähnliche Wahllokale eingerichtet hat. Argumentiert wird damit, daß "mehr als 1 Million Menschen von der Nationalratswahl ausgeschlossen sind, weil sie keinen österr. Pass haben."
Man wolle gegen diesen "Demokratieausschluss ein Zeichen setzen."

Für diese Organisationen ist das Recht auf politische Teilhabe kein Privileg für Staatsbürger, sondern ein Mittel die eigene Vision einer Multikultiwelt durchzusetzen.
Jeder der, aus welchen Gründen auch immer, auch nur einen Fuß auf österr. Boden setzt, soll dazu berechtigt sein an der demokratischen Willensbildung teilzuhaben.

Doch wir sagen: NO WAY!
Wahlrecht muss Staatsbürgerrecht bleiben .. Diese Probewahlen werden nicht aus reinem Spaß an der Freude initiiert, sondern sind Symptome eines politischen Wandels, wie er von einigen im Parlament sitzenden Parteien forciert wird.
Daher eine Parole an alle österr. Patrioten: Tauschen wir am 15.10. diese Politiker aus, bevor sie das Volk austauschen!
Und auch nach der Wahl gilt: Werde aktiv! Komm in (die) Bewegung!"
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Do Nov 16, 2017 3:51 pm

https://www.facebook.com/identitaeroesterreich/

Identitäre Bewegung Österreich: +++ WIR BRAUCHEN EURE HILFE! +++
Unser Aktivismus ist den Mächtigen ein Dorn im Auge, weil wir ihre verantwortungslose Multikulti-Politik anprangern.
Deswegen versuchen sie alles, um uns zu bekämpfen. Weil sie es juristisch nicht schaffen, wollen sie uns Identitäre strukturell und finanziell zu schaden.
Unsere Bankkoten wurden gekündigt, wir haben Paypal und jeden anderen Zahlungsweg verloren, damit ihr uns nicht mehr unterstützen könnt.
Wir Patrioten der Identitären Bewegung bekommen kein Konto im eigenen Land!
Doch wir haben es geschafft, ein Konto in Ungarn zu eröffnen.
Wir bitten euch, unseren Aktivismus, den wir seit fünf Jahren mit großem Aufwand betreiben, zu unterstützen.
Auf unserer Homepage findet ihr ab sofort die neuen Kontodaten:
https://iboesterreich.at/unterstuetzen/
HU82 1176 3402 3563 5882 0000 0000
OTPVHUHBXXX
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Di Nov 28, 2017 10:23 am

Nicht, daß ich das gutheissen oder empfehlen würde, aber es ist halt Realität, über die informiert wird:

http://www.focus.de/politik/deutschland/in-doener-bude-mit-messer-angegriffen-attentat-auf-nrw-buergermeister-in-altena_id_7904927.html

.. Der Bürgermeister der Stadt Altena, Andreas Hollstein, ist in einer Döner-Bude mit einem Messer angegriffen worden ..

Der 56-Jährige Angreifer war offenbar alkoholisiert und soll die Flüchtlingspolitik des Bürgermeisters lautstark kritisiert haben ..

Vor dem Angriff mit einer 30 Zentimeter langen Klinge habe der Angreifer  Hollstein noch gefragt, ob er auch wirklich der Bürgermeister sei. Bei dem Täter soll es sich um einen Deutschen handeln. Ein Mitarbeiter des Lokals wurde ebenfalls verletzt, er hatte versucht, Hollstein zu helfen. Der Angreifer wurde nach dem Attentat festgenommen ..

Altena war bundesweit bekannt geworden, weil die Stadt mehr Flüchtlinge aufnimmt, als sie es nach dem Verteilungsschlüssel des Bundeslands müsste ..

https://www.derwesten.de/region/attentat-auf-buergermeister-von-altena-staatsanwaltschaft-wirft-56-jaehrigem-versuchten-mord-vor-id212675223.html .. Sein Haus steht vor der Zwangsvollstreckung, zuletzt hatten ihm die Wasserwerke offenbar das Wasser abgestellt .. Hollstein trägt eine 5 cm lange Stichwunde davon

https://hartgeld.com/infos-de.html .. Der Laschet sollte aber auch die zahlreichen Messertaten von “Flüchtlingen”, bei denen dann Schwerstverletzte und Tote entstehen, ebenfalls als VERABSCHEUUNGSWÜRDIG beklagen, denn bei diesen Fällen zeigt die Politik bisher totales Desinteresse, die Justiz Nichtbestrafungswillen. Also wieder ein Beispiel für Zweierleimaß. Trifft es Politiker: Staatstrauer, Tat verabscheuungswürdig, .. Trifft es aber das “primitive” Volk, den Bürger: Peanut + Tat = kulturelle Eigenart und psychische Verstörtheit des armen Täters ..
- - -
Ich komme aus einem Nachbarort von Altena. Dieser Bürgermeister hat durch diese Art (alles und jeden aufzunehmen)dafür gesorgt, dass viele Menschen weggezogen sind. Da dadurch die Kasse nicht mehr stimmte, musste man natürlich noch mehr Facharbeiter in die Stadt holen, wo die Wohnungen etc vom Staat bezahlt werden. Es war eine sehr schöne Stadt - war.
- - -
Wie in einem Bericht zu lesen war, engagiert er sich außerdem für die Aktion „Gesicht zeigen“ und war an der Entstehung des Buchs „Mein Kampf gegen rechts“ beteiligt.  Neue Erkenntnis: Der Kampf gegen rechts ist genau genommen der Kampf für Flüchtlinge und für den Islam ..
- - -
Wenn diese Story stimmt, dann ist es nichts als eine völlig logische Folge, wenn man sich zum Krieg gegen die Leute entschließt. Denn dieser Bürgermeister führt einen Krieg gegen die angestammte Bevölkerung, daher soll er nicht heulen, wenn diese einmal zurückkriegt. Das ist so, wenn man Leute grundlos zum Feind erklärt und gegen sie mit Gewalt vorgeht. Ich vermute aber, daß das wieder einmal eine Reker/Mannichl-Räuberpistole ist, um die drehende Stimmung wieder zurückdrehen zu können. Sonst wäre der nämlich nicht nach ambulanter Behandlung schon wieder zuhause und könnte große Töne spucken.
- - -
Alois Mannichl, siehe: http://doedr.forumieren.net/t107-krampf-gegen-rechts#1056

http://derstandard.at/2000068616014/Messerangriff-auf-deutschen-Buergermeister-Hollstein .. Hollstein will weitermachen ..
Leserkommentar: "Schwer verletzt und dann ein 4cm Pflaster... naaja." - "...was hat da unsere Qualitätspresse wieder alles geschrfieben: Das Opfer sei "schwerverletzt", habe gerade noch "überlebt", dem Opfer sei "in den Hals gestochen" worden, usw. Das es aufgrund des abgestellten Wassers um eine schlichte Racheaktion handeln könnte, will man offenbar nicht wahr haben. Zu sehr hat man mal wieder einen "Rechten" gebraucht, um dann Empörungsorgien abzusondern.
Zu Schluß blieb ein angeblich 15 cm langer Kratzer, der merkwürdigerweise durch ein 5 cm-langes Pflaster komplett abgedeckt ist."
".. „schwer verletzt“ und „konnte am Abend wieder das KH verlassen“ geht sich nicht wirklich aus"

"Er sitzt arbeitslos in seinem Haus, welches zwangsversteigert wird, seine Frau ist abgehauen, dann wird ihm das Wasser abgedreht.
"Du lässt mich verdursten" - "Ich hab nichts zu saufen" - Soll er gesagt haben. Der Chef des Wasserverorgers wäre aus dieser Lage noch logischer gewesen, aber der Bürgermeister kam ihm auch ganz recht."


"Solange österreichische Obdachlose auf der Straße schlafen müssen während Asylwerber Häuser/Wohnungen inklusive permanenter Mindestsicherung vom Staat geschenkt bekommen, solange ist es erwiesen, dass Inländer schlechter gestellt sind als Ausländer. Da brauchen wir gar nicht zu diskutieren. Es ist so. Wenn Linke das einsehen würden, wäre dem ja nicht so. Also es steht dir und anderen frei, weiterhin ignorant zu sein, aber Tatsache ist nunmal, dass der Staat den Inländer als Geldesel oder Parasit sieht, während Ausländer grundsätzlich wertvoller sind."

".. Behörden + NGOs helfen Ausländern und lassen gleichzeitig inländische Obdachlose auf sich alleine gestellt. Ursache dafür ist mangelnde Empathie für die eigenen, und übermäßige Empathie für Fremde. Das ist abartig im wahrsten Sinne des Wortes."

"Hab selbst mit Obdachlosen/Drogensüchtigen jahrelang gearbeitet, Grund 1 für deren Zustand ist, dass sie vor einem Berg stehen den sie überqueren müssten um ein normales Leben zu führen. Würde man ihnen genauso wie den Asylwerbern (nicht asylberechtigten, sondern Asylwerber) alles bereitstellen u. somit die größten Sorgen nehmen, würde man vielen helfen. Aber dafür wird ist offiziell kein Geld da. Offensichtlich ist das Geld vorhanden, aber halt nur für Ausländer."

".. man sieht wohin linksextreme Politik führt, in der der Inländer unter den Ausländer gestellt wird."

"schräg - inwiefern fremdenfeindlich .... ein einheimischer attackiert einen einheimischen - muss man medien noch verstehen ob der deutungshoheit ?"
".. Wäre es echte Fremdenfeindlichkeit hätte er wohl eher einen Asylwerber tätlich angegriffen, statt den Bürgermeister."
".. Hätte der MB einem Asylbewerber das Wasser abgestellt, wären wiederum Empörungswellen durch die Presselandschaft geschwappt."

".. man hat die Gesellschaft durch die Massen an Fremden massiv gespalten und das Zusammenleben gefährdet."


Zuletzt von Dissident am Mi Nov 29, 2017 10:04 am bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Mi Nov 29, 2017 8:56 am

http://unser-mitteleuropa.com/2017/11/28/identitare-sorgen-mit-plakataktion-fur-aufregung-beim-burgermeister/

Identitäre sorgen mit Plakataktion für Aufregung beim Bürgermeister

Quelle: Identitäre Bewegung Oberösterreich
Der Linzer Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) hat keine Freude mit den Aktionen der patrio­ti­schen Identitären Bewegung. Auf linz​.at heißt es dazu: „Mitarbeiter der Stadt Linz mach­ten auf ein Plakat u. ein Transparent mit dem Symbol der Identitären Bewegung u. aus­län­der­feind­li­chen Botschaften auf­merk­sam“.
Über den Inhalt der Botschaft u. den Hintergrund der Aktion war in der Presseaussendung jedoch nichts zu lesen.
Ein Transparent, das auf die demo­gra­fi­sche Entwicklung in der ober­ös­ter­r. Landeshauptstadt auf­merk­sam macht, sorgte für Aufregung im Rathaus. Bgm. Klaus Luger ließ sich wegen der Aktion der Identitären sogar zu einer pathe­ti­schen Presseaussendung hin­rei­ßen:
„Ich danke herz­lich für diese vor­bild­li­che Reaktion auf die het­ze­ri­schen Aktionen. Wir wer­den Sachverhaltsdarstellungen an die Staatsanwaltschaft über­mit­teln u. hof­fen auf eine Aufklärung im Hinblick auf die Drahtzieher. Sowohl unsere im Außendienst täti­gen Mitarbeiterinnen u. Mitarbeiter als auch enga­gierte Bürgerinnen u. Bürger wer­den wach­sam sein, um sol­che Angriffe auf die Gesellschaft abzu­weh­ren“

Die Identitäre Bewegung Oberösterreich for­derte indes laut Eigenaussage per E-Mail eine Stellungnahme zur Presseaussendung des Bürgermeisters.
Lugers Pressesprecher Peter Binder reagierte auch dar­auf. Auf die Frage, inwie­fern die Aufschrift aus­län­der­feind­lich oder het­ze­risch sei, sagte ant­wor­tete er:
„Diese Botschaft rich­tet sich gegen eine ver­meint­li­che nicht-öster­rei­chi­sche Mehrheit an Linzer Schulen u. ist damit als het­ze­risch u. aus­län­der­feind­lich ein­zu­stu­fen.“
Daß dies jedoch für die 12.139 Schüler der Volksschulen, Neuen Mittelschulen, Sonderschulen u. Polytechnischen Schulen in der Region Linz zutrifft, igno­rierte Binder dabei.
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Mo Dez 04, 2017 10:42 am

Gibts so in DöDR noch nicht, aber in brD wird ein guter Anfang gemacht:

info@einprozent.de  - Patrioten schützen Patrioten!
Liebe Freunde, Unterstützer und Förderer,
 
wenn der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR), der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und weitere linksliberale bis linke Wortführer gleichzeitig in Alarmstellung verfallen, dann haben die „bösen“ Rechten wieder zugeschlagen!
 
Mit unserer neuen Kampagne „Werde Betriebsrat“ haben wir eine regelrechte Lawine in Gang gesetzt. Die Idee ist ganz einfach und schnell erklärt: Patrioten schützen andere Patrioten am Arbeitsplatz, wenn linke Gewerkschaften und gutmenschliche Betriebsräte die politische Agenda des Establishments auch am Fließband, in der Werkstatt oder im Büro durchdrücken wollen. Denn jeder von uns hat mittlerweile einen Freund oder Bekannten, der seine Arbeitsstelle aus politischen Gründen verloren hat.
Gewählte Betriebsräte können derlei politische Willkür gegen Patrioten verhindern und bilden so einen Schutzschirm für all jene, die den Kopf aus der Deckung heben und ihre Meinung sagen.
 
Das passt dem Establishment bekanntlich gar nicht: Zu Recht haben die etablierten Gewerkschaften nun Angst, dass wir ihnen bei den kommenden Betriebsratswahlen vom 1. März bis zum 31. Mai 2018 Sitze und Mandate abnehmen, um wieder Politik für Arbeiter und Angestellte zu machen – und nicht nur die Hände aufzuhalten, wenn es wieder um einen faulen Kompromiss mit „denen da oben“ geht. 
Wenn selbsternannte Arbeitervertreter, wie beispielsweise Ver.Di-Vorstandschef Frank Bsirske, bei der Lufthansa nebenher mal eben 175.000 Euro verdienen, muss man sich über fragwürdige Hinterzimmer-Deals zulasten der Arbeiterrechte nicht wundern. Auch das Jahresgehalt des DGB-Vorsitzender Rainer Hoffmann liegt mit circa 182.000 Euro ein Vielfaches über der deutschen Normalität.
 
Wofür rechnen sich die selbsternannten Arbeitervertreter diese horrenden Summen ab? Es wird jetzt Zeit für einen gründlichen Neuanfang ..

Worum es uns bei dieser Kampagne geht, ist klar:
Wir müssen eine breite patriotische Bewegung schaffen, die überall dort aktiv wird, wo die Interessen der Deutschen mit Füßen getreten werden. Das ist nicht zuletzt auch in vielen großen Betrieben so. Zu lange wurde patriotischer Widerstand mit berechtigter Existenzangst und dem drohenden Arbeitsplatzverlust im Keim erstickt.
 
Wir wollen keine linken Scheingewerkschaften mehr,

  • die ihre Antifa-Hysterie ausleben, wo es Arbeitnehmern an Rechten mangelt,
  • die Schulungen zu „Rechtsextremismus“ veranstalten, während abertausende Menschen unter Leih- und Zeitarbeit darben, während ebendiese Scheingewerkschaften schweigen,
  • die ihren Frieden mit den vaterlandslosen Konzernen geschlossen haben – weil sie dafür Unmengen an Geldern kassieren. 

Was wir wollen ist so einfach wie wichtig: Faire Tarife, sichere Arbeitsplätze, Solidarität unter Kollegen und keinen politischen Druck auf Patrioten am Arbeitsplatz. Dafür treten wir an. Gemeinsam. Mit Ihnen allen. Wir danken daher schon jetzt für Ihre Unterstützung!
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polizeiliche Täterbeschreibungen... mangelhaft

Beitrag von Dissident am Mi Jan 03, 2018 2:28 pm

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/seeretz-frau-57-in-silvesternacht-brutal-verpruegelt-privater-fahndungsaufruf-des-sohnes-ueber-facebook-a2310885.html

Frau (57) in Silvesternacht brutal verprügelt – Privater Fahndungsaufruf des Sohnes über Facebook
Früher 1. Januar 2018, Montag, in Seeretz, einem kleinen Dorf, 10 km nördlich von Lübeck: Eine 57-jährige Frau machte sich in der Silvesternacht gegen 1 Uhr auf den nächtlichen Heimweg. Als sie vor dem Mehrfamilienhaus in der Berliner Straße ankommt und die Türe aufschließt, steht plötzlich ein unbekannter Mann hinter ihr. Dann spürt sie nur noch Schläge im Gesicht.

Anschließend flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Eine Passantin alarmierte gegen 1.10 Uhr die Polizei, nachdem sie die verletzte Frau entdeckte.
Wie die Polizei mitteilt, handelte es sich nicht, wie anfangs angenommen, um einen Raub. „Hinweise auf eine Raubstraftat liegen der Polizei aktuell nicht vor. Es wird wegen des Verdachts der Körperverletzung ermittelt“, so Polizeisprecher Ulli Fritz Gerlach .. die Ermittlungen dauern an.
Offizielle Täterbeschreibung: Statur: 1,70 bis 1,80 Meter, schlank - Bekleidung: gelber Pullover

Bemerkung: „Der aktuellen Beschreibung nach liegen derzeit keine Hinweise auf eine bestimmte Nationalität des Tatverdächtigen vor“, so die Polizeidirektion Lübeck.
Sachdienliche Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0451/ 1310 entgegen.
Im Zusammenhang mit dieser Tat sei es zu einem privaten Aufruf über soziale Medien gekommen, Täterhinweise direkt an die aufrufende Person zu senden, was mit dem Prinzip des Rechtsstaats nicht vereinbar sei, heißt es von Behördenseite. Hinweise zum Tatablauf und zum Täter sollen deshalb nur an die Polizei weitergegeben werden.

Privater Fahndungs- und Hilfeaufruf
Diese Meldung der Polizei Lübeck bezieht sich auf folgenden Facebook-Eintrag, der den Täter als syrisch-arabischen Mann identifiziert haben will.
Der Versender zeigt das Bild einer im Gesicht stark verletzten Frau, die er als seine Mutter zu erkennen gibt. Er bittet um Hilfe bei der Identifizierung des Täters (sic):
HILFE!!!!!! Moing leute
Meine mutter wurde heute morgen den 1.1.18 in sereetz gegen halb zwei Überfallen und zusammengeschlagen .“
Der Schreiber gibt weitere mutmaßliche Details zum Täter bekannt: Alter: ca. 20 Jahre - Bekleidung: gelber Strick-Pullover
Aussehen: gestutzter Bart, gepflegte Erscheinung, syrisch-arabische Herkunft
.. Wer im Raum Lübeck jemanden sieht, der auf die Beschreibung passt, bitte ein Foto machen und mir schicken. Mama erkennt ihn wieder!!!...

Leserkommentare:
".. D. h. die Polizei ignoriert einfach die Täterbeschreibung des Opfers - man möchte die Bevölkerung wohl nicht weiter verunsichern."

"Keinerlei Mitleid mehr mit angegriffenen Polizisten, solange die die Täterherkunft wissentlich verschleiern."

".. Es wurde doch schon vor ca. 2 Jahren bekannt, daß die Polizei in SH einen Maulkorb auferlegt bekam. Diesen haben sie wohl immer noch nicht abnehmen dürfen.
..  Ist das FB-Posting noch online oder haben die Vasallen von Maas und AAS es bereits gelöscht?"

"Wer wird wohl jetzt vor Gericht landen, der Täter oder der Sohn? .."

"Wer traut schon einer Regimetreuen Polizei?"

".. Schon wieder jemand der einfach die Persönlichkeitsrechte des Täters nicht achtet. Alle Polizisten des zuständigen Reviers sofort alles fallen lassen und eine Soko "Araberverrat" gründen."

".. wer immer noch darauf vertraut, dass die Autochtonen in einem Rechtsstaat leben, der irrt. Denn der diktatorische Linksstaat benutzt die angeworbenen, muslimischen
jungen Männer, wie Orban 2015 beschrieb, als Invasoren. Die Spaltung der Gesellschaft in überhöhte "Gute" und böse "Rechte", dient dem Machterhalt. Dem Opfer eine baldige Genesung und dass der Täter gefunden wird .."
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Sa Jan 20, 2018 9:48 am

Kommt irgendwann auch in der DöDR:
https://www.focus.de/politik/deutschland/sachsen-wurzen-gewalt-eskaliert-zwischen-fluechtlingen-und-rechten-stadt-fordert-streetworker-vom-bund_id_8322062.html
.. Nachdem deutsche Jugendliche und Flüchtlinge zunächst in einem Park am Bahnhof in Streit geraten waren, eskalierte die Auseinandersetzung wenig später ..

„Rechte haben in Wurzen eine Art Bürgerwehr aufgestellt“ ..

Leserkommentar:
"Frau Merkel hat Unruhe in unser Land gebracht, sie ist schuld für jeden Messerangriff der hier passiert, sie ist schuld dass die Menschen Angst haben müssen abends auf die Straße zu gehen. Sie hat nicht nur Deutschland geschadet, sondern ganz Europa. Wann nimmt sie endlich ihren Hut, es gibt in D eben nur ein Thema, Merkel, keiner kann sie mehr sehen, was hat sie noch vor mit Deutschland dass sie partout weiter machen will .."

"Wirkung nicht verwechseln ! LangsaM fangen die Deutschen an sich zu wehren ! Es wird Politik gegen die eigene Bevölkerung gemacht, da muss es zu soetwas kommen, es wird noch viel mehr werden !"

"..und eine Stelle "Streetworker" - heißt nichts anderes als immer noch mehr Geld von den Steuern-, Abgaben-, Gebührenzahlern fordern. Städte und Gemeinden erhielten und erhalten immer noch viel Geld für die Aufnahme, Versorgung, Integrationskursen von Flüchtlingen. Es werden Unsummen an Steuergeldern in die Kommunen gepumpt für Integrationskurse. Das sollte auch einmal erwähnt werden. Viele Bürgermeister, Stadträte, Gemeindevorsteher etc. machen gravierende Fehler, die nicht mit immer mehr Steuergeldern behoben werden..."

"Aber das ist doch der Punkt! Es geht doch nicht um die Menschen, sondern um Pöstchen und einen Wirtschaftsaufschwung auf Kosten der Steuerzahler. Deutschland ist pleite, nur zugeben mag man das nicht."
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„Es ist genug!“

Beitrag von Dissident am Mo Jan 22, 2018 4:51 pm

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/es-ist-genug-frauenbuendnis-kandel-ruft-zur-demo-auf-a2327938.html

„Es ist genug!“ – Frauenbündnis Kandel ruft zur Demo auf

Frauen, Mütter, Männer, Familien und das „Frauenbündnis Kandel“ rufen zu einer Demonstration heute in einer Woche auf –

Am Sonntag, den 28.01.2018, 15 Uhr findet eine Demonstration mit dem Slogan „Sicherheit für uns und unsere Kinder“ mit Kundgebung in Kandel statt.
Start ist vor dem dm-Markt mit Zug durch die Stadt und Kundgebung auf dem Marktplatz. In der Hauptsache werden Frauen sprechen, heißt es.

„Schluss mit Gewalt, Unsicherheit, Ratlosigkeit und Zukunftslosigkeit“ – so ihre Forderung.

Dabei sollen keine eigenen Fahnen, Schilder oder Banner mitgebracht werden!

Schilder und Banner werden ausschließlich durch die Veranstalterinnen gestellt!
Es werden mehrere Frauen und Mütter sprechen, so die Ankündigung.
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Lüge, Hetze und Betrug. Bürger haben jetzt genug

Beitrag von Dissident am Mo Jan 29, 2018 3:50 pm

http://www.pi-news.net/2018/01/vera-lengsfeld-wir-werden-nicht-mehr-kriechen/

Grußwort für die Frauendemo in Kandel
Vera Lengsfeld: Wir werden nicht mehr kriechen!
Liebe Freunde, als Kanzlerin Merkel Sept.2015 die Grenzen für eine chaotische, unkontrollierte Einwanderung öffnete, jauchzte die Bundestagsfraktionsvorsitzende der Grünen Göring Eckardt: „Unser Land wird sich ändern, u. zwar drastisch. Und ich freue mich darauf!“ - Nun, unser Land hat sich drastisch geändert. Es ist nicht mehr wieder-
zuerkennen. Innerhalb von nur 2 Jahren wurde uns die Leichtigkeit des Seins genommen, unsere selbstverständliche Sorglosigkeit, unser Vertrauen in die Zukunft. Die Polizei rät Frauen, nicht allein, sondern in Gruppen auszugehen, nicht mehr allein zu joggen. Eine Politikerin riet sexuell belästigten Frauen, doch eine Armlänge Abstand zu halten. Die drastischen Änderungen, auf die sich Fr. G.-Eckardt freute, brachten vielen Menschen den Tod. Von den Wenigsten kennen wir die Namen, etwa von der erstochenen schwangeren Polin aus Reutlingen, der erstochenen Flüchtlingshelferin, der erstochenen Frauen von Halle u. Bad Oeynhausen, den 12 Toten vom Berliner Breitscheidplatz.
Aber nicht nur Frauen wurden Opfer der drastischen Änderungen: ein ermordeter Psychologe, ein tot getretener junger Mann in Bonn, einer in Berlin.
Nur wenige Morde wurden bundesweit bekannt: der an Maria in Freiburg, an Mia hier in Kandel u. letzte Woche an Leon in Lünen.
Diese Fälle sind nur die Spitze des Eisbergs. Banden von „Unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen“ terrorisieren zahlreiche Städte u. Gemeinden: Hamburg, Mannheim, Cottbus, Bautzen, Jena. In Berlin sind die Polizistinnen in der Polizeiakademie nicht mehr sicher. Wie viele islamistische Gefährder schon unter uns sind: Ob Hunderte oder Tausende, das erfahren wir nicht. Es ist jedenfalls schon so weit, daß Islamisten mit Schusswaffen auf unserer Autobahn herumfahren. In allen Fällen waren die Mörder, Totschläger, Terroristen, Schläger u. Vergewaltiger junge Männer, die angeblich bei uns Schutz suchen. Deshalb sollen wir über sie nicht sprechen. Wer das dennoch tut, weil er Angst um seine Söhne u. Töchter hat, wird als „rechter“ Rassist gebrandmarkt, weil er damit angeblich alle Geflüchteten beleidigt. Wir sollen nicht einmal trauern dürfen, denn auch das ist neuerdings „rechts“.



Die Masseneinwanderung, die entgegen allen Beteuerungen der Medien bis heute andauert u. nach dem Willen der Politik ungebremst weitergehen soll, hat unser Land destabilisiert u. den Rechtsstaat demontiert. Grundgesetz u. Recht werden von den Politikern, allen voran die Kanzlerin, willkürlich außer Kraft gesetzt, wenn es opportun erscheint. Wir befinden uns bereits in einer Situation, in der sich die Institutionen gegen die Bürger kehren: Die Polizei kann uns nicht mehr schützen, die Armee kann das Land nicht mehr verteidigen, wir haben eine Zweiklassenjustiz, für die längst nicht mehr alle vor dem Gesetz gleich sind, sondern die Urteile mit kulturellem Rabatt für Neubürger fällt.
Ladendiebstähle u. Schwarzfahren von Schutzsuchenden werden nicht verfolgt, aber eine Kassiererin, die einen vergessenen Pfandbon behält, verliert ihren Job.
Wir haben Medien, die ihrer Aufgabe, Nachrichten zu übermitteln, nicht mehr nachkommen u. statt dessen Nachrichten kreieren u. Propaganda verbreiten. Wir haben furchtbare Pädagogen, die der Familie eines geschächteten Jungen in einem Atemzug mit der Täterfamilie ihr Mitgefühl aussprechen, wie der Schulleiter in Lünen. Und wir haben junge Menschen, die angeführt von einer Lehrerin, die stille Trauer um ein zerfleischtes Mädchen stören.
Sie stehen hier, weil sie diese Zustände nicht mehr hinnehmen wollen. Sie stehen hier, weil sie sich von ihrer Angst vor der Zukunft dieses Landes nicht lähmen lassen wollen. Sie stehen hier, weil sie erkannt haben, dass von der Politik weder Einsehen noch Änderungen zu erwarten sind. Sie stehen hier, weil sie ihr Schicksal nicht denen überlassen wollen, die uns diese Misere beschert haben und die sich immer noch aufführen, als hätten sie Ethik und Moral gepachtet. Sie stehen hier, weil sie sich diesen moralischen Totalitarismus nicht mehr bieten lassen wollen. Sie wissen, daß sie sich selbst helfen müssen, denn es wird niemand anderes für sie tun.
Sie sind hier, obwohl sie wissen, daß sie wieder als „Rechte“ u. „Rassisten“ beschimpft werden. Aber sie ahnen, daß die Angst, als rechts diskriminiert zu werden, nichts ist im Vergleich zu dem, was auf uns zukommt, wenn wir den Verantwortlichen für die Destabilisierung unseres Landes u. die Gefährdung unserer Zukunft nicht in den Arm fallen.
Cottbus hat den Anfang gemacht, Kandel ist gefolgt, demnächst wird es Demonstrationen in Bottrop u. Berlin geben.

Ich wünsche mir, daß der Funke von Kandel überspringt u. einen Flächenbrand erzeugt. 1989 ist es den DDR-Bürgern gelungen, ein bis an die Zähne bewaffnetes Regime loszuwerden. Es sollte auch möglich sein, eine Gesinnungsdiktatur zur Räson zu bringen. Das ist, um ausnahmsweise unsere Kanzlerin zu zitieren, alternativlos!
Unser großer Dichter u. Freiheitsfreund Friedrich Schiller sagte: „Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.“ ..
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Mo Feb 05, 2018 10:53 am

http://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/Rechte-Gruppierung-mischt-sich-unter-Narren-im-Faschingsumzug-id44029536.html

.. Rechte Gruppierung mischt sich unter Narren im Faschingsumzug ..

.. Mindest. 8 Personen reihten sich .. in den Umzug ein und liefen die Reichsstraße hinab. Die Mitglieder der Gruppe waren arabisch-orientalisch verkleidet.
Ein Mann trug eine Art Sultan-Gewand und seine Begleiter(innen) schwarze Gewänder. Sie waren bis auf einen Sehschlitz völlig vermummt ..

Auf einem großen Transparent, das die Gruppe mitführte, stand: „Frauenrechtsbewegung Burkaria 2022, gleichberechtigt, selbstbestimmend, frei.“
Die Unbekannten verteilten Flugblätter .. den meisten Besuchern fielen diese Maskierten weder positiv noch negativ auf. Beim Lesen der Flyer stutzten viele Zuschauer.
Unter der Überschrift „Der große Austausch“ heißt es unter anderem: „Die Deutschen werden durch eine nie da gewesene Masseneinwanderung ausgetauscht.“ ..

Strafrechtlich relevant sei die Aktion nach bisherigen Erkenntnissen wohl nicht ..

Der Fasching als jahrhundertealtes Brauchtum eigne sich „ausgezeichnet, um der Gesellschaft und ihren selbst ernannten Eliten einen Spiegel vorzuhalten“ ..
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Sa Feb 17, 2018 8:38 am

https://www.journalistenwatch.com/2018/02/16/biker-wollen-marsch-der-frauen-schuetzen/

Biker wollen Marsch der Frauen schützen!

Bekanntlich wollen sich die hirntoten Rot-Nazis der Merkel-Brigaden zusammenrotten, um morgen gegen den Marsch der Frauen anzutreten – im wahrsten Sinne des Wortes. Doch es gibt noch Männer in diesem Land, die einen Arsch in der Hose haben und diesen Faschisten die Leviten lesen wollen. Diesen Aufruf haben wir auf Facebook gefunden:

"Aufruf an meine Bikerfreunde und alle Männer.


Bro’s, wir brauchen euch am 17. Februar in Berlin. Unsere Frauen demonstrieren am Samstag gegen die Vergewaltigungen und die Gewalt der Migranten.
Sie sind den angreifenden Antifahorden schutzlos ausgeliefert, die zur Gegendemo: „Für Gewalt gegen Frauen“ aufrufen.
Damit das kein blutiges Schlachtfest an unseren Langhaarigen wird, sollte jeder der kann vor Ort sein.


Das geht uns alle an. Wir können Angriffe auf die demonstrierenden Frauen nicht zulassen.
Fragt in den Clubs nach, wer Zeit hat. Treffpunkt ist 15:00 Uhr an der U-Bahnstation Hallesches Tor, 10969 Berlin-Kreuzberg. 


Der Aufruf geht natürlich auch an alle anderen Männer, die noch Eier in der Hose haben. Kommt nach Berlin, schützt die Frauen.

Weil wir oldschool sind, Leute. Weil Ehre und Stolz für uns keine leeren Worte sind und weil wir nicht zulassen, dass unsere Frauen in Berlin abgeschlachtet werden .."

https://bachheimer.com/der-drohende-kollaps .. jouwatch:  Berliner Frauenmarsch: Jetzt ist es offiziell – die Demokratie ist am Ende
Der erste Berliner Frauenmarsch ist vorbei. Geschätzte 3000 Teilnehmer wurden durch Antifa u. Polizei, die eine Sitzblockade nicht räumte, an ihrem gesetzlich verbrieften Demonstrationsrecht gehindert. Wie immer in der ersten Reihe mit dabei – Grüne u. Linke ..
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Mo Feb 19, 2018 3:37 pm

https://bachheimer.com/gesellschaft-im-niedergang

ET:  Frauenmarsch in Berlin: AfD zeigt Politiker von Linkspartei und Grünen an

Die AfD sowie ein Regensburger Anwalt zeigen die Politiker von "Die Grünen" und "Die Linke" an, die sich an der gewaltsamen Blockade der friedlichen Berliner Frauendemo durch Linksradikale beteiligt haben. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Frank-Christian Hansel, hat Strafanzeige gegen den Linken-Politiker Hakan Tas und die Grünen-Abgeordnete Katrin Schmidberger gestellt. Das berichtet die „Junge Freiheit“. Hintergrund sei deren Teilnahme an den Protesten gegen den Frauenmarsch am Sonnabend in Berlin.
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Mo März 19, 2018 2:34 pm

Nachdenk-Anregung aus den USA betreffend Selbsthilfe:  https://www.n-tv.de/politik/Der-Harte-der-Hund-und-die-Wueste-article20339415.html

Privater Grenzschutz in AmerikaDer Harte, der Hund und die Wüste
Von Issio Ehrich, Arivaca
Tim Foley hat in Arizona eine private Grenzschutztruppe aufgebaut und den Drogenschmugglern im Grenzgebiet zu Mexiko den Kampf angesagt. Auf Flüchtlinge will er bei diesem Kampf keine Rücksicht nehmen.

Wir stoßen zum Kern unserer Diskussion, als wir durch "den Saum" fahren, den Ort, "an dem die meiste Scheiße abgeht". Wir, das sind Tim Foley, der Anführer der privaten Grenzschutztruppe Arizona Border Recon, dessen Hund Rocko und ich.
Der Saum liegt in der Wüste, ungefähr in der Mitte zwischen zwei Stationen der staatlichen US-Border-Patrol. Diese maximale Distanz zu den Behörden nutzen Drogenschmuggler aus, um ihre Ware von Mexiko in die USA zu bringen. Foley und seine 250 freiwilligen Helfer wollen das verhindern.

Eigentlich sollte Foley mir an diesem Tag vor allem zeigen, wie die Drogenkuriere arbeiten und wie er ihnen auf die Spur kommt. Das macht er auch. Er erklärt mir, wie er Fußabdrücke im Wüstensand liest. Er macht mich nervös, als er mir von den Scouts der Kartelle berichtet, die uns seinen Angaben zufolge von den Bergen in der Nähe aus "garantiert" auch in diesem Moment beobachten. Und er spottet über die offiziellen Grenzpolizisten, die mit ihrer Nine-to-five-Mentalität hier nichts ausrichten könnten. Foley und ich verzetteln uns aber auch immer wieder eine politische Grundsatzdiskussion. Dabei stehen zwei Fragen im Raum: Gibt es legitime Fluchtgründe? Und falls ja: Welche Mittel sind recht, um dem eigenen Elend zu entkommen?

Um zu verstehen, wie wir vom Kampf gegen den Drogenhandel zur Migration kommen, muss man wissen, dass diese im Grenzgebiet zwischen Mexiko und den USA nur schwer voneinander zu trennen sind. Immer wieder bekomme ich auf beiden Seiten zu hören, dass die Kartelle kontrollieren, wer in die USA kommt. Flüchtlinge und Migranten müssten entweder einen hohen Preis zahlen, sich einen 20-Kilogramm-Rucksack mit Dope auf den Rücken schnallen oder sich die Taschen mit Meth und anderen Rauschmitteln vollstopfen. Angeblich würden Migranten, die sich darauf nicht einlassen und den Alleingang wagen, getötet. Ich weiß nicht, ob der Einfluss der Kartelle tatsächlich so groß ist. Ich weiß auch nicht, wie viele Migranten sich diesem Mechanismus trotz Risiken entziehen. Darauf kommt es bei unserer Diskussion aber auch nicht an.

"Das Leben ist scheiße, komme damit klar"

Foley schlägt mit der flachen Hand auf das Lenkrad seines Jeeps, als wir über eine der schmalen Schotterwege ruckeln. "Man rennt nicht weg", sagt er. Seiner Meinung nach müssen Menschen, die in ihrer Heimat unzufrieden sind, dafür kämpfen, dass es dort besser wird. "Die Leute sind viel zu weich geworden." Europäer und US-Amerikaner redeten sich unnötigerweise ein schlechtes Gewissen ein. Zu noch weniger Mitleid rät er bei Menschen, die bei ihrer Flucht auch Drogen transportieren, auch wenn das nur aus Verzweiflung geschieht. "Sie haben eine bewusste Entscheidung getroffen", sagt er.
Wenn Foley das Wort "Flüchtlinge" sagt, zeichnet er mit seinen Fingern gern Anführungszeichen in die Luft. Hilfsorganisationen, die Wasserrationen in der Wüste verteilen, weil Migranten dort immer wieder verdurstet sind, nennt er "Idioten".
Foley macht kein Geheimnis daraus, woher er seine Härte hat. Er habe selbst als Kind von Essenmarken gelebt, erzählt er mir. Und er habe seit seinem zwölften Lebensjahr gearbeitet. Prügel hätte es bei ihm oft gegeben, mitunter gar mit dem Kochlöffel. Von Politik und Medien fühlt er sich und so viele andere US-Amerikaner verkauft und verraten. "Das Leben ist scheiße, komme damit klar", sagt er.

"Wer flieht, ist eine Pussy"

Ich merke, dass ich Foley reize, als ich ihn frage, ob man als Bewohner eines der reichsten Länder der Welt nicht vorsichtig sein müsste mit solchen Vergleichen. Zumal in den USA auch kein Bürgerkrieg tobe. Ich vertrete den Standpunkt, dass die Welt nicht scheiße ist, aber verdammt ungerecht. Keiner darf sich aus der Verantwortung ziehen, schon gar nicht die Leute aus den USA und Europa. Und ich mache kein Geheimnis daraus, dass ich auch für Menschen Mitleid empfinden kann, die aus ihrer existenziellen Not heraus fragwürdige Entscheidungen treffen.
Foley nennt Leute, die fliehen, "Feiglinge" und "Pussys". Er würde bis zum bitteren Ende für sich und sein Land kämpfen, auch wenn dieser Kampf aussichtslos wäre. Die Leute, so klagt er, würden immer häufiger danach fragen, was die Welt für sie tun könnte. Sie sollten sich besser darum kümmern, was sie für sich tun können.
Die Sonne über der Wüste Arizonas hat schon lange den Zenit überschritten, als wir uns darauf einigen, dass wir uns heute nicht einigen werden. Auf dem Weg zurück unterhalten Foley und ich uns über Kakteen, Klapperschlangen und Wildpferde. Hund Rocko döst auf der Ladefläche.
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Mo März 19, 2018 3:15 pm

https://www.journalistenwatch.com/2018/03/19/speakerscorner-zehntausende-hoeren-martin-sellners-rede-weltweit/

Speakers‘ Corner: Zehntausende hören Martin Sellners Rede weltweit

Gestern Nachmittag war es soweit. Tausende Briten folgten dem Aufruf von Tommy Robinson und kamen zu Londons berühmtem Symbol der freien Rede – Speakers´ Corner im Hyde Park. Zum Entsetzen der anwesenden Antifa und der Korangläubigen, die dort jeden Sonntag „Allahu Akbar“ verkünden, verlas Tommy Robinson die Rede des österreichischen Patrioten Martin Sellner, dem die britische Regierung die Einreise verboten hatte. Für die britische Regierung war es ein Eigentor, denn durch ihr Verbot hatten sie die Aufmerksamkeit auf sich gezogen und so lauschten zehntausende Menschen weltweit auch online den Worten Martin Sellners.
Hier ist sie, seine „Hass-Rede“, die bei allen Regierenden den Angstschweiss rinnen lässt:


„Liebe Freunde, liebe Briten, liebe Freunde der Redefreiheit!

Ich nehme an, Sie sind alle Freunde der Redefreiheit, weil Sie hierher zur Speakers´Corner gekommen sind. Sie verstehen vielleicht nicht all das Getue, das heute um diese Rede herumgemacht wird. Ehrlich gesagt, verstehe ich es auch nicht.
Mein Name ist Martin Sellner. Ich bin ein österreichischer Patriot, und im Moment sitze ich in einer Arrestzelle in der Colnbrook-Umgehungsstraße in der Nähe von Heathrow. Mein Smartphone wurde mir abgenommen und meine Freundin Brittany wurde von mir getrennt. Ich weiß derzeit nicht, wo sie ist. Wir werden am Sonntag deportiert werden.
Vor fünf Minuten haben sie unsere Zellen geöffnet und meine Mithäftlinge sammeln sich im Gefängnistrakt. Sie sind meist Illegale und osteuropäische Kriminelle. Was hat mich in diese Situation gebracht? Was war mein Verbrechen? Mein Verbrechen war, dass ich mit Euch hier sein wollte, um in Speakers ‚Corner zu sprechen.

Aber von Anfang an. Ich wurde von UKIP eingeladen, meine Bewegung bei einer Veranstaltung im letzten Herbst zu präsentieren. Ich vertrete Generation Identity – eine patriotische europäische Jugendbewegung, die auf Masseneinwanderung und Islamisierung aufmerksam macht. Linksstehende Leute nennen uns rechts, Leute, die die freie Rede unterdrücken wollen, nennen uns „faschistisch“ und Leute, die ihre eigene Kultur hassen, nennen uns „rassistisch“.
In Wirklichkeit sind wir nur eine Gruppe junger Patrioten, die das System, die Mainstream-Presse und die verlogenen Politiker satt haben. Wir benutzen friedlichen Aktivismus, um unsere Stimmen zu Gehör zu bringen, und im Gegensatz zu unseren Freunden von der radikalen Linken, die hier umherschwirren, tragen wir keine Masken.
Von Paris bis Rom, von Wien bis London kämpfen wir friedlich, aber ohne Kompromisse für unsere Freiheit, unsere Heimat und unsere Identität!
Darüber wollte ich im Herbst sprechen. Aber die Konferenz wurde wegen Drohungen der radikalen Linken abgesagt. Der Veranstalter würde das Risiko nicht eingehen. Also planten sie den Termin für März, diesmal hielten sie den Veranstaltungsort geheim – aber wieder herrschte der Terror der Linken, und die Veranstaltung fiel wieder aus.
Aber diesmal wollte ich sie nicht gewinnen lassen! Es ging um Prinzipien! (Auch unsere Flüge waren schon gebucht.)
Meine letzte Zuflucht war Speakers Corner. Ich erinnerte mich, dass meine Mutter mir von diesem besonderen Ort erzählte, als ich ein Kind war. Es schien mir fast magisch. Ein Ort, an dem jeder ausnahmslos auf einer Kiste stehen und mit denen sprechen konnte, die ihm zuhören wollten. Ich habe diese Tradition der Speakers ‚Corner, die mir sehr britisch erschien, immer geliebt.
Ich kam, um zu sehen, dass diese Tradition – die Tradition der Meinungsfreiheit im Vereinigten Königreich – tot ist. Dein Land verhindert, dass Du dich mit fremden Ideen auseinandersetzen kannst. Das ist eine Schande für unsere Demokratie! Ich sollte jetzt in einem ordentlichen, warmen Konferenzraum sprechen und Sie sollten in bequemen Sesseln sitzen. Stattdessen bin ich in meiner Zelle und Ihr steht auf der Straße in einer Auseinandersetzung mit den Feinden der Meinungsfreiheit.
Und das ist sehr aussagekräftig! Heute herrscht ein Krieg um unsere Redefreiheit. Dieser Krieg wird auf den Straßen ausgetragen, von Euch!
Jeder Mann und jede Frau, die heute ihr Gesicht zeigen, stehen Schulter an Schulter gegenüber einem neuen Totalitarismus, der schon viel zu lange wachsen konnte. Ihr könnt stolz auf Euch sein. Vielleicht stimmt Ihr mir nicht in jedem Punkt zu – sondern steht lediglich, um zu zeigen, dass ich das Recht haben sollte, meine Meinung frei zu äußern. Ich würde jetzt gerne unter Euch sein. Sie haben mich davon abgehalten. Sie haben den Sprecher eingesperrt, aber ich weiß, dass meine Rede einen Weg durch die Gitterstäbe finden wird. Sie wird einen Weg zu Dir finden und Du wirst hören, wovor Dich deine Regierung so verzweifelt beschützen will.

Diese Worte halten die Regierenden für schändlicher, als all die Vergewaltigungs-Gangs oder Terroristen, die sie immer und immer wieder in Eurer Land einreisen lassen.
Ich werde Euch etwas sagen, was Euch noch niemand gesagt hat. Es ist das größte, offensichtlichste Geheimnis unserer Medien, unserer Politiker und unserer Machthaber: Ihr Bürger von Großbritannien, Ihr werdet ausgetauscht.
In Eurer Geschichte gab es immer Einwanderung. Leute kommen herein und assimilieren sich. Aber was heute passiert, ist anders: Ihr werden durch die massive muslimische Einwanderung ersetzt. Man sieht es überall: in London, in Manchester, aber auch schon in den kleinen ländlichen Städten. Ein Austausch findet statt.
Und lasst mich Euch sagen: Eure Politiker haben keinen Plan, keine Vision und keine Ahnung, wie sie mit den Problemen umgehen sollen. Probleme, die Ihr in Telford, Rotherham und an der Westminster Bridge gesehen habt. Überall in Europa hängt ein Schatten über unseren Köpfen. Die Franzosen flüstern in der Metro herum, die Deutschen murmeln darüber, wenn sie sich unbeobachtet fühlen, die Italiener schauen nach links und rechts, und wenn keiner zuhört, sagen sie: „Ich fühle mich in meiner Straße nicht mehr zu Hause. Wir werden zu Fremden in unserem eigenen Land. “ Und immer wieder höre ich: „Wir dürfen nicht darüber reden.“
Und das ist das bizarre Drama dieses „merkwürdigen Todes Europas“.
Wir werden ausgetauscht, vom radikalen Islam erobert und wir dürfen (müssen) darüber reden!
Liebe Briten, Verteidiger der Redefreiheit. Aus meiner Zelle in Colnbrook möchte ich Euch etwas fragen. Sei ehrlich und hebt Eure Hand.
Wer von Euch war schon einmal in der folgenden Situation: Ihr holt Euch ein Bier nach der Arbeit, oder Ihr besucht die Eltern Eurer Freundin zum ersten Mal, oder trefft die Eltern anderer Kinder in der Schule – und plötzlich dreht sich das Gespräch um Politik: radikaler Islam, Einwanderung.
Wer von Euch stand vor der Entscheidung, zu sagen, was er denkt und sich den Problemen zu stellen oder still bleiben? Hebe Deine Hand und sei ehrlich.
Ich werde die Ergebnisse nicht sehen können, aber jede einzelne Hand ist eine zu viel. Diese Menge an Angst sollte in einer Gesellschaft nicht existieren. Die Sprache, ist nicht mehr frei. Sie hat ihren Preis – und unsere Regierung und die Antifa arbeiten jeden Tag daran, diesen Preis zu erhöhen. Keine Redefreiheit bedeutet keine Demokratie.
Vor unseren Augen wird dieses Land zu einer Tyrannei, die alle Debatten über Einwanderung so lange beendet, bis die Demografie das Problem gelöst hat.
Leute des Vereinigten Königreichs. Ich bin jetzt vielleicht in einer Zelle, aber Ihr alle seid auch in einer Zelle. Es ist das Gefängnis der Angst und der Stille, in die deine Regierung und die PC-Tyrannei dich seit den Tagen deiner Kindheit eingesperrt hat.
Ich bitte Euch, ich befehle Euch, befreit Euch! Patrioten aus Großbritannien: Komm raus aus euren Kisten. Macht Eure andere Meinung klar durch sichtbare Widerstände, die andere inspirieren. Ich bin mir sicher, dass Millionen in Großbritannien, wie ich denken. Diese Millionen sollten jetzt auf der Straße sein.
Wir brauchen ein Coming Out der schweigenden Mehrheit, oder Großbritannien ist verloren. Wir brauchen eine freie, offene und ehrliche Debatte über Einwanderung, Islam und Demografie, so können wir diese Probleme zusammen lösen. Und ich weiß, dass die Kraft immer noch in Euch ist. Mit Eurem Brexit-Votum habt Ihr die Welt fassungslos gemacht! Der Wille und das Leben der britischen Nation ist nicht gebrochen.

Anfangs fragte ich, ob die Meinungsfreiheit in Großbritannien tot ist. Ihr, jeder von Euch, der heute kam, ist ein lebendiges Zeichen dafür, dass die Tradition Großbritanniens nicht tot ist! Ihr seid das Zeichen dieser lebendigen Tradition eurer Nation und rettet sie in die Geschichte.
Menschen aus Großbritannien – denkt daran, wer Ihr seid! Erinnert Euch an Eure glorreiche Vergangenheit, Ihr seid die Söhne und Töchter von Rittern, Königen, Entdeckern, Philosophen und Künstlern. Wer ist der Souverän in diesem Land?
Ist es großes Geld? Die Mainstream-Medien? Die Politiker?
Ihr seid es – die Menschen. Ihr, die stille und unsichtbare Mehrheit, die während des Brexit NEIN gesagt haben. Ihr könnt NEIN sagen – nein zur Islamisierung, nein zur Masseneinwanderung und nein zum großen Austausch.
Und JA zu Eurer Identität – Ja zu Eurer Sicherheit, ja zu Eurem Erbe und der Zukunft Eurer Kinder.
Und das alles ist unmöglich ohne die Redefreiheit. Ich weiß, wenn diese Worte ihren Weg nach Großbritannien und sogar nach Speakers ‚Corner finden, wird das ein Sieg für unsere Sache sein. Wenn Ihr meine Worte jetzt hört, sage ich Euch: Geht weiter auf dieser Straße des Siege. Habt keine Angst, denn wir haben einen unschlagbaren Verbündeten:die Wahrheit.
Die Schlacht, unser Kampf für die Meinungsfreiheit, hat gerade erst begonnen, und Speakers ‚Corner wird zu einem symbolischen Ort für diesen Kampf werden.
Wenn Ihr heute nach Hause geht, nehmt den Geist von Speakers ‚Corner mit. Jeder einzelne, der hier seine Hand gehoben hat, weil er diesen Moment der Angst beziehen kennt, in dem er es nicht wagt, seine Meinung zu sagen.
Versprecht mir: Nächstes Mal werde ich meine innere Angst überwinden. Nächstes Mal werde ich sprechen!“ (MS)
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Fr März 23, 2018 3:39 pm

https://bachheimer.com/gesellschaft-im-niedergang

vera lengsfeld: Wir werden immer mehr! Eine Woche „Gemeinsame Erklärung 2018“


Am vergangenen Donnerstag traten 30 prominente Autoren, Journalisten, Professoren und Wissenschaftler mit einer Erklärung an die Öffentlichkeit,
in der sie sich mit den Demonstranten solidarisieren, die gegen die Beschädigung unseres Landes durch die illegale Masseneinwanderung
und für die Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit an unseren Grenzen auf die Straße gehen.
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Mo März 26, 2018 9:05 am

Und wenn sich zu Recht empörte Bürger wehren, dann tauchen diese Widersacher auf:

http://www.anonymousnews.ru/2018/03/23/reisegruppe-antifa-spd-und-dgb-chauffieren-linksradikale-auf-steuerzahlerkosten-nach-kandel/

Reisegruppe ANTIFA: SPD und DGB chauffieren Linksradikale auf Steuerzahlerkosten nach Kandel
Die Feinde der sogenannten Demokratie bei der Arbeit: Um legitime Proteste von unbescholtenen Bürgern nieder zu schlagen und zu verhindern, karren SPD und der Deutsche Gewerkschaftsbund auf Kosten der Steuerzahler ganze Busladungen mit Linksradikalen und gewaltbereiten Krawallmachern ins rheinland-pfälzische Kandel

Kandel ist ein eher beschauliches deutsches Städtchen mit nicht einmal 10.000 Einwohnern. Bei airbnb werden immerhin 20 Unterkünfte in der „schönen Südpfalz“ offeriert, tripadvisor führt schöne Gaststätten auf, 14 davon in der Kategorie „deutsch“, jeweils acht „europäisch“ und „mediteran“, einmal „griechisch“ gibt’s auch noch. Zu einer Touristenattraktion hat sich der 2006 eröffnete Hochseilgarten „Fun Forest“ entwickelt. Die Kandeler selbst zieht es eher hinaus in die weite Welt, das örtliche Busunternehmen offeriert Fahrten nach Lourdes, zum Open Air-Konzert in Berlin, zu „Donau in Flammen“ in Linz und in das „Wein- und Ferienland Mosel“.
Kandel schlief friedlich vor sich hin, bis es, wie es Wikipedia euphemistisch umschreibt, durch einen „Kriminalfall in Kandel 2017“, bei dem ein „als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling eingereister, nach Sachverständigengutachten ca. 20 Jahre alter Afghane seine 15-jährige Ex-Freundin erstach“. Seitdem ist in Kandel Medienalarm. Sobald sich jemand zeigt, der ein Journalist sein könnte, holen die Bürger die Wäsche von der Leine und die Kinder von der Straße. In und um Kandel herum ist ein Stellvertreterkrieg um die Lufthoheit in der Debatte um die Zuwanderung ausgebrochen. Und darum, wer nun die Bürger von Kandel repräsentiert – und wer nicht.
Es begann mit einer Demonstration des Frauenbündnisses „Kandel ist überall“, das forderte, „endlich Konsequenzen aus den schrecklichen Verbrechen zu ziehen, die inzwischen überall im Land passieren“. Es wurde medial sogleich in die rechtsradikale Ecke bugsiert und – Gottseibeiuns – eine Nähe zur AfD festgestellt. Das hat den Vorteil, dass man sich nicht mit der Ursache der Proteste auseinandersetzen muss, nämlich mit der Tatsache, dass sich Frauen in Deutschland vielerorts nicht mehr sicher fühlen – und zwar nicht nur solche, die in der Nähe der AfD gesichtet wurden.
Weil nun politischer Geländegewinn der AfD drohte, entstand unter Schirmherrschaft der Obrigkeit die Gegenaktion „Wir sind Kandel“, Unterstützer sind beispielsweise Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, ihr Vorgänger Kurt Beck und eine endlose weitere Reihe von Honoratioren des Landes, die alle für sich in Anspruch nehmen, Kandel zu sein. Das kleine Städtchen kann sich vor staatstragenden Neubürgern gar nicht retten. Nun ist für den kommenden Samstag wieder eine Demonstration von „Kandel ist überall“ angesagt, was naturgemäß eine Reaktion von „Wir sind Kandel“ erfordert.

Die Bösen von „Kandel ist überall“ werden immer mehr

„Die rechtspopulistischen Parteien und Gruppierungen schüren Ängste und Verunsicherungen bei den Menschen. Es werden Feindbilder beschworen und Institutionen unserer Demokratie in Frage gestellt“, gibt „Wir sind Kandel“ zu Protokoll, und wendet sich „gegen Hetze, Rassismus und Hass. Wir stehen für Demokratie, Respekt und Vielfalt“. Es sei denn, es handelt sich um „Kandel ist Überall“ oder – Gottseibeiuns – die AfD. Wobei mir eines nicht ganz klar ist. Man kann doch „endlich Konsequenzen aus den schrecklichen Verbrechen zu ziehen, die inzwischen überall im Land passieren“ (Kandel ist überall“), und für „Demokratie, Respekt und Vielfalt“ einstehen („Wir sind Kandel“). Irgendwie kann ich zwischen beiden Aussagen keinen rechten Widerspruch erkennen, eher im Gegenteil. Aber darum geht es auch gar nicht. Es geht ums große Ganze, es geht ums Prinzip, es geht um den Endkampf Gut gegen Böse. „Wir sind Kandel“ (gut) gegen „Kandel ist überall“ (böse).
Nun haben die Guten von „Wir sind Kandel“ offenbar ein wenig Sorge, zahlenmäßig ins Hintertreffen zu geraten, weil die Bösen von „Kandel ist überall“ immer mehr werden, schließlich sind die überall. Um dieser Geisterarmee des Faschismus auf Augenhöhe entgegen treten zu können, wurde jetzt ein Joint-Venture von SPD und Deutschem Gewerkschaftsbund aufgelegt, das mit einer Busflotte tapfere Widerstandskämpfer aus Nah und Fern nach Kandel karrt, die dort einheimische Bürger simulieren sollen. Von Koblenz bis Trier und von Saarbrücken bis Worms stehen Busse bereit, um die Kombatanten kostenlos nach Kandel zu transportieren. Das erinnert ein bisschen an die Marne-Taxis, die der Legende nach im September 1914 französische Soldaten an die Front nördlich von Paris chauffierten, was zu einem glorreicher Sieg über den Erbfeind führte.
Aktuell kann es allerdings zu der aparten Verwicklung führen, dass ein Gewerkschaftsmitglied, das sich den Bösen von „Kandel ist überall“ angeschlossen hat, von den ebenfalls angereisten Tages-Kandelern ausgepfiffen wird, die sich zu „Wir sind Kandel“ hingezogen fühlen. Wobei Kandidat 1 (böse) mit seinen Mitgliedsbeiträgen, die Anreise von Kandidat 2 (gut) finanziert, allerdings ohne gefragt worden zu sein, ob er mit dieser Verwendung seiner Gewerkschaftsbeiträge einverstanden ist.

Busreise mit angeschlossener Propaganda-Veranstaltung

Weder die stellvertretende Landesvorsitzende der SPD, Julia Troubal, die zur kostenlosen Busreise mit Teilnahme an einer angeschlossener Propaganda-Veranstaltung eingeladen hat, noch der DGB Rheinland-Pfalz, der die Busse kostenlos zur Verfügung stellt, mochten sich bis gestern nachmittag auf eine Anfrage zur Sache äußern.
Die Kollegen von der Antifa reisen übrigens in der Regel individuell an. Wer dafür aufkommt, ist mir nicht bekannt. Ich kann hier lediglich darüber Auskunft geben wie dies in Thüringen gehandhabt wurde, als im fernen Dresden Demonstranten gegen Pegida gebraucht wurden.
„Zuschüsse aus dem Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit für Fahrten zu Gegendemonstrationen bei rechtsextremistischen Aufmärschen“ heißt ein Schriftstück (Drucksache 6/946 vom 21. August 2015), das die Thüringer Landesregierung 2015 zähneknirschend auf eine kleine Anfrage im Landtag hin veröffentlichen musste. Demnach flossen zwischen 2012 und 2015 genau 41.263,20 Euro als staatliche Transport-Zuschüsse an entsprechende Gruppierungen. Der Begriff „gelenkte Demokratie“ bekommt angesichts der Busverschickungen jedenfalls eine ganz neue Bedeutung.
Staatsaufmärsche für „Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit“ waren im politischen Arsenal der Bundesrepublik sehr lange Zeit nicht üblich. Angefangen hat damit Gerhard Schröder, der die Massen mit seinem „Aufstand der Anständigen“ in Marsch setzte. Auch sein lupenrein demokratischer Freund Putin lässt ganz gerne Claqueure aufmarschieren. Es wird für die Regierenden hierzulande allmählich schwierig, sich über dessen Methoden zu beschweren.
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Mi März 28, 2018 10:02 am

https://hartgeld.com/medien-und-propaganda.html

Leserzuschrift-DE zu Nach Messerattacke Zu viele Hasskommentare – Burgwedel schaltet Facebookseite ab

“Nach der Messerattacke auf eine 24-Jährige in Burgwedel vom Sonnabend hat die Stadt Burgwedel ihre Facebook-Seite vom Netz genommen.
Grund waren zu viele menschenverachtende Kommentare unter einem Beitrag auf der eigenen Seite.”

Die Journalisten sind dem jetzt gegen sie selbst gerichteten Frust der Leser nicht mehr gewachsen! Sie kapitulieren schon! Bravo!
Selber SCHULD: sie haben tausendfach Opfer verhöhnt und beleidigt und Täter verharmlost.
Nun bekommt die Presse die neuartige Lektion, dass sie nicht mehr länger ungestraft lügen darf, denn ansonsten bekommt sie den ganzen Zorn des Volkes zu spüren.
Massiv wütende Leserkommentare. Dagegen sind dann Begriffe wie Lügenpresse Peanuts.
Was sie jetzt zu hören bekommen, ist nichts mehr für feine Ohren. Das gibt eine ganz neue mediale Eskalationsstufe.

Man sieht, die Volkswut ist bereit so gross, dass sie nicht einmal mehr Verurteilungen wegen Volksverhetzung fürchtet.WE.
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

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