Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Mo Aug 21, 2017 2:20 pm

https://www.unzensuriert.at/content/0024747-DefendEurope-Malta-blockierte-Hafen-und-verweigerte-Identitaeren-Aktivisten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

"DefendEurope": Malta blockierte Hafen und verweigerte Identitären-Aktivisten Trinkwasser

Die identitäre Mission "DefendEurope" galt schon als erfolgreich beendet. Am Samstag den 19. August hätte die Besatzung im französischen Lyon eine Pressekonferenz für internationale Journalisten abhalten sollen. Jetzt sind Vertreter der Identitären Bewegung aus Österreich, Frankreich, der Schweiz und Italien eingesprungen.

Doch daraus wurde noch nichts, denn wider Erwarten verweigerte am Samstag in der Früh der Kleinstaat Malta der "C-Star" das Einlaufen in den Hafen von La Valetta. Außerdem hieß es von den maltesischen Behörden, daß Versorgungsschiffen nicht erlaubt würde, das Schiff mit Wasser u. Proviant zu beliefern. "Wie tief kann man sinken?" twitterte die Besatzung dazu.

Malta nimmt keine Bootsflüchtlinge auf, lässt aber NGOs operieren
Malta spielt ein besonders heuchlerisches Spiel. Wie die italien. Zeitung "La Stampa" schon im Juli berichtete, habe Malta seit einem Jahr keinen einzigen "Bootsflüchtling" aufgenommen, und dies, obwohl der Staat nahe an der libyschen Küste liegt u. den zahlreichen NGOs im Mittelmeer als Heimatbasis für ihre Operationen dient. Der Kuhhandel schaut so aus: Wir bekommen keine Migranten, dafür lassen wir die NGOs agieren. Klingt nach einem guten Geschäft für Malta. 2015 wurde zwischen Italien u. Malta eine "informelle Kooperation" vom damal. Innenminister unterzeichnet, in der es auch um Ölförderungsrechte ging, wie der britische "Independent" schrieb.

Aktion stößt auf Empörung
Inzwischen formiert sich allerdings empörter Widerstand, seit auch die Malteser wissen, daß es "DefendEurope" gibt. Teile der maltesischen Bevölkerung, die sich den Zielen der Mission angeschlossen haben, veröffentlichten sofort eine Petition gegen das Embargo. Wie lange Malta seinen Alleingang aufrechterhält, steht in den Sternen über dem Mittelmeer. Die "C-Star" fährt weiter nach Kroatien oder Frankreich und versucht, dort einen Hafen anzulaufen.

Leserkommentar:
".. Seeleuten in einem Hafen Wasser und Nahrung zu verweigern ist so ziemlich das letztklassigste Verhalten einer Behörde..."
"MALTA ist somit von meinen Reiseplänen gestrichen!"
".. VERSTÖSST DAS NICHT GEGEN GELTENDES SEERECHT ? .."

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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Mo Aug 28, 2017 3:03 pm

Newsletter von 1 Prozent e.V.:  Wir verteidigen Europa! -  Von Catania nach Andalusien .. Liebe Freunde, Mitstreiter und Unterstützer,

Montagfrüh, 7:57 Uhr, Spiegel Online mit folgender Schlagzeile: Italien meldet deutlichen Rückgang der Flüchtlingszahlen. In den Monaten Juli u. August habe sich die Zahl der „Flüchtlinge“ um ganze 90 % verringert, so das italien. Innenministerium. Während im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres noch 21.294 Asylanten die italien. Küste erreichten, waren es dieses Jahr „nur“ 2.932. Ein guter Morgen für Europa, oder nicht?

Das sind zählbare Ergebnisse – nicht zuletzt auch jenen geschuldet, die mit der C-Star zur identitären Mission „Defend Europe“ aufgebrochen sind. Die Mannen um den Hallenser Kopf Mario Müller (hier im Interview mit Sezession im Netz) haben durch akribische Dokumentation das Interesse der Weltöffentlichkeit auf die scheinheiligen Aktivitäten der Schlepper-NGOs gelenkt u. so ihren Teil zur momentanen „Schließung“ der Mittelmeer-Route durch die libysche Küstenwache beigetragen. Ein netter Nebeneffekt der unfreiwilligen Öffentlichkeit: die Spendeneinnahmen der Schlepper-NGOs brechen ein, viele NGOs ziehen sich nachweislich zurück! Martin Sellner hat gestern ein erstes Resümee gezogen u. die Abenteuer der Crew angedeutet. Die Mission „Defend Europe“ hat bereits jetzt gezeigt, daß Veränderungen aktivistisch u. politisch erzwungen werden können – und Europa keineswegs u. unvermeidlich dem Willen der Globalisten ausgeliefert ist.
Unsere Bürgerinitiative „Ein Prozent“ hat die Mission „Defend Europe“ nicht nur dokumentarisch begleitet. Unser Mitarbeiter Simon Kaupert, der für 2 Wochen direkt an der italien. Küste recherchierte (hier endet sein Reisetagebuch), hat geholfen, die üblen Machenschaften der Schlepper-NGOs akribisch u. faktenbasiert aufzuarbeiten. Was die C-Star u. ihre Crew in die Öffentlichkeit spülten, wurde durch uns sauber niedergeschrieben, doppelt belegt u. zentral zusammengetragen. Aktivismus u. Recherche haben gemeinsam funktioniert, Hand in Hand wurde das Mittelmeer zur medialen Gefahrenzone für „humanitäre“ Menschenhändler. Fast die gesamte Flotte der Schlepper-NGOs liegt im Hafen vor Anker oder wurde beschlagnahmt, nur noch 3 Schiffe halten den Fährbetrieb nach Europa aufrecht.
Doch damit nicht genug: Wir sind zu Experten geworden. Wer die Machenschaften der Schlepper-NGOs so lange u. ausgiebig beobachtet wie wir, kann ihre nächsten Schritte bereits erahnen. Das „Ein Prozent“-Recherchenetzwerk beobachtet seit Wochen die Verlagerung der Migration in die spanische Region um das brit. Gibraltar. Unser Mitstreiter Simon Kaupert wird nach Spanien reisen, sich die Lage in Andalusien genau anschauen u. vor Ort Daten sammeln. Wir werden versuchen, den Strukturaufbau der Schlepper-NGOs schon vor der Verlagerung der Migrationsrouten zu unterbinden! Immer einen Schritt voraus sein, das ist unser Ziel.

https://sezession.de/57371/interview-von-bord-der-c-star-mit-mario-mueller?mc_cid=d53352c678&mc_eid=d6fff04240 .. Am Ende hat sich sogar der österreichische Innenminister Sobotka dank Defend Europe offensichtlich an die Verantwortung der europäischen Regierungen erinnert und erklärt, man dürfe uns „Ewiggestrigen“ nicht das Feld der Grenzsicherung überlassen und müsse daher dafür sorgen, „dass sich die Situation auf dem Mittelmeer normalisiert und die Fluchtroute geschlossen wird“. Politischer Aktivismus wirkt also ---
Nicht zuletzt hat unser Einsatz gezeigt, dass wir mit unseren Forderungen nach Grenzschließung, Remigration und Hilfe vor Ort in der Küstenwache des migrationsgeplagten Landes Libyen einen willkommenen Verbündeten gefunden haben – deren letztes hochseetaugliches Schiff unter dem Kommando des Kapitäns Abdul-Bari, der dem deutschen Publikum durch Spiegel-TV bekannt geworden ist, hat uns auf hoher See seine Grüße entrichtet und uns versichert, dass die libyschen Sicherheitskräfte und Defend Europe die gleichen Probleme bekämpfen und das gleiche Ziel teilen. Nur wenige Minuten später konfrontierte dieser Mann der Ordnung in einem aus den Fugen geratenen Land die Golfo Azzurro (NGO: Proactiva Open Arms), nannte sie Menschenschmuggler, die in in seiner Heimat großes Leid verursachen und drohte schließlich sogar, das Feuer zu eröffnen, wenn die NGOs sich nicht auf schnellstem Wege dorthin aufmachten, wo sie hergekommen seien ---
.. hat Defend Europe bereits jetzt gezeigt, dass die Bewegung in der Lage ist, aktionistisch in größeren Maßstäben zu denken, die uns noch vor kurzer Zeit kaum jemand zugetraut hätte ---

https://sezession.de/57372/defend-europe---mein-erstes-resummee?mc_cid=d53352c678&mc_eid=d6fff04240 .. Defend Europe - mein erstes Resummee
von Martin Sellner:
Jetzt, indem ich diesen Text schreibe, ist es eigentlich zu früh für ein Resumme. Wir liegen auf Reede in der Hurd-Bank, 13 Seemeilen vor Malta. Die ganze Insel scheint dzt. gebannt auf die C-Star zu blicken. „Well done Prime Minister, but now its time to sink the „Ship of Hate!“, titelte eine linke maltesische Plattform. „#nowaternofuelnofood“ twittern Linke u. freuen sich hämisch über das Embargo mit dem Defend Europe belegt wurde. Wenn dieser Artikel erscheint sind wir allerdings wahrscheinlich schon an Land. Was weder Linke Journalisten, noch Twitteraktivisten, sondern nur wir u. die maltes. Regierung wissen: Wir haben Wasser u. Sprit erhalten - u. zwar direkt aus Valetta.

1 Woche, nachdem unser bereits bezahltes u. genehmigtes Crew-Vessel vom maltes. Transportministerium am Auslaufen gehindert wurde, befinden wir uns inm absurden „Belagerungszustand“, der in diesem Moment die maltes. Regierung wohl mehr stört als uns. Nachdem der Premierminister Muscat vollmundig verkündet hatte, daß wir weder einlaufen dürften, noch Versorgung erhalten würden u. dafür artig öffentl. Belobigung vonseiten der NGO (u. wie man vermuten darf nichtöffentl. Belohnungen) empfing, gingen wir eine diplomatische Offensive. Maltesische Patrioten wagten den Bruch des Embargos, versorgten uns bei meterhohen Wellen unter Lebensgefahr mit Wasser u. organisierten Widerstand am Festland. Gleichzeitig schalteten wir alle Botschaften ein u. brachten die maltesische Regierung Zug um Zug in eine Zwickmühle.

Wir organisierten ein Versorgungsschiff, u. während es um die Auslaufgenehmigung bat, bombardierten wir den Maltesischen Hafen mit Urgency-Calls via Funk. Wenn das Auslaufen nicht genehmigt würde, würden wir einen Notfall riskieren. Der nervös Hafenposten leitet die Entscheidung an die höchste Stelle weiter. 5 Stunden lang debattierte die Politik, bis dem Schiff das Auslaufen gewährt wurde. Die Bedingung: Nichts davon dürfe in die Medien gelangen. Wir spielten vorerst mit u. setzten zum nächsten Zug an. Wir verlangten erneut die Einreise durch ein Mannschaftsboot, erneut verbunden mit einem Notfall. Die C-Star würde nämlich am Samstag Mittag zu einer neuen Charter nach Syrien aufbrechen. Laut SOLAS hat jeder Mann an Bord das Recht, beim letzten möglichen Hafen abzusteigen, wenn ein Schiff in eine Gefahrenzone fährt.

Im Moment bombardieren die französ., italien., deutsche u. österr. Botschaft Maltas Minister mit Anfragen, während unser Crew den Hafenmeister keine ruhige Minute lässt. Wir zwingen sie, uns entweder legal einreisen zu lassen (und damit all ihre großen Phrasen Lügen zu strafen) oder internat. Recht zu brechen. Auch für letzteren Fall haben wir bereits einen Alternativplan, weswegen ich diesen Text mit der Zuversicht abschicke, ihn in Wien bei einer Melange auf sezession.de sauber gesetzt lesen zu können. Doch auch wenn es nicht klappen u. die Operation eine andere Wendung nehmen sollte, tut das nichts zur Sache. Im Gegenteil: Die oben geschilderte Episode ist ein perfektes Beispiel für das, was Defend Europe war: ein Kampf mit allen Mitteln gegen ein übermächtige Lobby.

Meine größte Sorge war zu Beginn der Mission, daß sie ins Leere stoßen, daß man ihr einfach keine Beachtung schenken u. uns bei unserem Einsatz ignorieren könnte. Nun, über mangelnde Aufmerksamkeit konnten wir uns wirklich nicht beklagen, u. über mangelnden Widerstand schon gar nicht. Was wir an Repression, Presselügen, Widerständen u. Angriffen erlebt haben, hätte aber wirklich keiner erwartet. Und - um das Ergebnis meines Resummes vorweg zunehmen: Daß wir es durch diese Odyssee aus Problemen bis an die Libysche Küste schafften ist, an sich ein Erfolg, den keiner ermessen kann, der nicht selbst dabei und an Bord war.
Ein Artikel reicht nicht aus um aufzuarbeiten, was von Suez über, Catania bis Nord- u. Südzypern, Creta, Sfax, Libyen u. Malta geschehen ist u. was darüber behauptet wurde. Daß das tatsächliche Geschehen u. medial Behauptetes aber so krass wie nie bisher auseinanderklaffen, dürfte wohl jedem Leser dieser Zeilen klar sein. Ich will in diesem Text nicht auf die einzelnen Episoden eingehen (sie werden in anderer Form aufgearbeitet werden), sondern meine Motivation für Defend Europe u. die tiefere Bedeutung dieser Mission darlegen.
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Di Aug 29, 2017 5:41 pm

http://info-direkt.eu/2017/08/29/interview-mit-martin-sellner-aber-wir-haben-es-durchgezogen-und-unsere-ziele-erreicht/

Defend Europe Interview mit Martin Sellner: „Aber wir haben es durchgezogen und unsere Ziele erreicht!“

Defend Europe war 2 Monate im Fokus der Medien.
Jetzt ist die patriotische Kampagne gegen Schlepper-NGOs vorerst beendet. Wir sprachen mit Martin Sellner, einem der Köpfe hinter der Kampagne.

Martin, vor mehr als einer Woche habt ihr die 1. Mission von „Defend Europe“ für beendet erklärt. Nun habt ihr es endlich geschafft, nach Europa zurückzukehren. Wie fällt dein Fazit aus?

Ich bin froh, daß die Aktivisten, die wirklich einiges durchgestanden haben, wieder zuhause bei ihren Familien sind. Die Sache war bis zuletzt spannend u. herausfordernd. Aber am Ende haben wir es geschafft. Ein Schiff u. eine Crew stand gegen Regierungen, millionenschwere Stiftungen, NGOs u. die gesamte Medienwelt. Sie alle hatten das erklärte Ziel, unsere Mission zum Scheitern zu bringen. Aber wir haben es durchgezogen u. unsere Ziele erreicht. Defend Europe war ein Erfolg.

Im Laufe eurer Mission musstet ihr zahlreiche Hindernisse aus dem Weg räumen, die euch vom Establishment in den Weg gelegt wurden. Hast du mit so viel Druck und Widerstand gerechnet?

Ich hatte mit Druck u. Widerstand gerechnet. Was uns aber überrascht hat, war, daß unsere Aktion zu einem internationalen Politikum wurde. Defend Europe stand nicht nur in allen Schlagzeilen, sondern auf der Tagesordnung zahlreicher Parlamentssitzungen vieler Staaten. Der Gegner, mit dem wir uns diesmal angelegt hatten, war so mächtig wie nie zuvor. Sein Arm reichte sogar bis zum Suez-Kanal u. nach Sfax. Ihm standen unbegrenzten Finanzmittel u. die Propaganda aller Massenmedien zur Verfügung. Das man uns so ernst nimmt u. derart empfindlich reagiert, hat uns schon etwas überrascht.

Mehrmals erklärten die Medien die Aktion für gescheitert. Nun versuchen sie, die gesamte Mission als Misserfolg darzustellen. Warum stellt „Defend Europe“ aus deiner Sicht dennoch einen Erfolg dar?

Die Medien berichten nicht über uns. Sie haben eine Agenda u. versuchen uns zu bekämpfen. Jeder Artikel über patriotischen Aktivismus ist ein Angriff, der uns entweder ins dämonisch-terroristische verzerren oder uns als lächerlich u. unbedeutend abtun will. Egal was wir getan hätten: die Presse hätte uns sowieso in der Luft zerrissen. Unser einziges Mittel ist es, die Diskrepanz zwischen Presselügen u. Wirklichkeit so groß wie möglich zu halten, auf alternative Medien u. das kritische Denken der Leser zu vertrauen. Das hat geklappt: alle voreiligen Todeserklärungen der Mission wurden widerlegt u. jeder Vorwurf, von Waffen über Söldner bis Menschenhandel u. Rettung durch NGOs aus Seenot, haben sich als faustdicke Lügen herausgestellt. Am Ende bleibt unser Einsatz gegen die NGOs: Die Überwachung u. Behinderung ihrer illegalen Tätigkeiten, die Aquarius u. Golfo Azzurro bitter beklagt u. die libysche Küstenwache anerkennend gewürdigt hat.

Manche Menschen, auch eure Sympathisanten, kritisieren die oft unzureichende Kommunikation über den Verlauf der Mission. Welche Gründe hatte das?

Das hat einen Hauptgrund, der heißt: offene See. 200 nautische Seemeilen von der Küste entfernt sind Handymasten leider rar gesäht. Wir hatten leider gegen unseren eigentlichen Plan keine technische Möglichkeit über Satellit Internetempfang herzustellen u. waren daher phasenweise von der Außenwelt abgeschnitten. Da uns jeder Hafenaufenthalt verweigert wurde, war es unmöglich, das im Lauf der Mission zu ändern. Es ist aber ein wichtiger Erfahrungswert für kommende Einsätze u. mit Sicherheit ein berechtigter Kritikpunkt.

Ein Ziel von „Defend Europe“ war, das Treiben der NGOs am Mittelmeer zu dokumentieren u. sie am Schleppen zu hindern. Wie hat sich eure Arbeit dort gestaltet?

Wir konnten zahlreiche Funksprüche der Wassertaxis aufnehmen, u. im Verlauf unserer Überwachung u. Patrouillen viele der Vorwürfe gegen die NGOs bestätigen. So mischten sich einige NGO Schiffe etwas bewusst in SAR-Einsätze ein, obwohl bereits Schiffe der Küstenwache dazu abgestellt waren u. die Aquarius fuhr, gegen alle nautischen Grundregeln jede Nacht mit Festbeleuchtung vor der libyschen Küste auf und ab. Am witzigsten u. bezeichnendsten war ein Funkspruch, in dem 2 NGOs ihrer Enttäuschung Luft machten, daß es sich bei einem vermeintlichen „Flüchtlingsboot“ um einen Fischer handelte, der gar nicht gerettet u. nach Europa gebracht werden wollte. Das Interessanteste jedoch war, daß – während wir den NGO-Schiffen folgten u. sie permanent überwachten u. filmten – keine Aufnahme von Migranten stattfand. Obwohl bestes Schlepperwetter herrschte u. sie das einzige Schiff vor der SAR-Zone war, machte die Aquarius unter unserer Beobachtung keinerlei Anstalten Leute zu „retten“, sondern beschwerte sich in den Mainstreammedien bitter über die unwillkommene „Störung“.

Wie geht es nun mit „Defend Europe“ weiter? Auf Facebook habt ihr ja angekündigt, daß weitere Initiativen folgen werden.

Die 1. Operation ist erfolgreich zu Ende gebracht. Wie auch Minister Sobotka bestätigt hat, wirkt unser Einsatz wie ein Turbo für die Behörden, das NGO-Treiben endlich stillzulegen. Während Defend Europe hat sich das Blatt gewendet: viele NGOs haben aufgegeben, die Italiener u. Libyer greifen viel härter durch u. die öffentl. Meinung stellt sich gegen die Aktivitäten der NGO-Schlepper. Wir werden weiter in diese Kerbe schlagen u. bereiten uns nach einer Phase der Nachbereitung u. Sammlung auf weitere Einsätze vor. Wenn das Problem diesen Sommer noch einmal ausbricht u. unsere Politiker nicht bereit, oder in der Lage sind es zu lösen, bleibt es unsere Aufgabe, Europa zu verteidigen.

Zu guter Letzt eine persönliche Frage: Welcher Moment der Mission wird dir speziell in Erinnerung bleiben?

Es gab im Verlauf der Mission unzählige Hochs und Tiefs, Momente der Begeisterung u. Siege, sowie massive Probleme u. unerwartete Attacken. Ein Moment sticht jedoch aus allen heraus. Als wir, nach dem Embargo in Sfax, über ein Versorgungsschiff Wasser, Sprit, Essen u. neue Crewmitglieder zur C-Star geliefert bekamen, war das ein unbeschreiblicher Moment. Im Morgengrauen am herannahenden Schiff die blauen Crew-Shirts zu sehen u. diese physische u. psychische Verstärkung zu erhalten, war nach den vorigen Strapazen ein einzigartiges Hochgefühl. Das sollte aber nur solange anhalten, bis wir merkten, daß der Sprit mit Wasser versetzt war. Beides zusammen zeigt den Verlauf einer Mission, die durch die vielfältigen u. hinterhältigen Attacken unserer Gegner permanent auf Messers Schneide stand, und nur durch die Unterstützung an Land, u. den eisernen Willen der Crew zu ihrem erfolgreichen Ende geführt werden konnte. Gemeinsam haben wir etwas einzigartiges geschafft!
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Fr Sep 29, 2017 2:01 pm

http://www.epochtimes.de/politik/europa/eu-gipfel-demonstranten-protestieren-gegen-massenzuwanderung-und-merkel-a2228911.html

EU-Gipfel: Demonstranten protestieren gegen Massenzuwanderung und Merkel


Am Rande des EU-Gipfels in Estland haben dutzende Demonstranten gegen die Masseneinwanderung nach Europa u. gegen Bundeskanzlerin Merkel demonstriert.

Die Protestteilnehmer störten am Freitag mit Trillerpfeifen u. Hörnern das Eintreffen u. die Erklärungen der Staats- u. Regierungschefs vor dem Gipfelgebäude in Tallinn.

Ein Teil der Proteste richtete sich ausdrücklich gegen die Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Merkel. Einer der Demonstranten trug ein arabisches Männerkopftuch u. hielt eine grüne Flagge mit der Aufschrift „Merkel Akbar“ – eine Anspielung auf die arabische Redewendung „Allahu Akbar“ (Gott ist der Größte).

Ein weiterer Demonstrant, der eine Burka trug, schwenkte eine weitere grüne Flagge mit der Aufschrift „Make Europe seventh century again“
(ungefähr: „Macht Europa wieder siebtes Jahrhundert“). Auf einem weiteren Schild war zu lesen: „EU-Völker erhebt Euch“.
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Do Okt 12, 2017 9:27 am

http://unser-mitteleuropa.com/2017/10/11/identitare-mauern-illegales-wahllokal-zu/ Identitäre mauern illegales Wahllokal zu

Die aktionistische Jugendbewegung "Identitäre Bewegung" macht mit einer Aktion in Salzburg wieder von sich reden. Symbolisch mauerten sie ein Wahllokal zu, das der sogenannten "Pass-egal-Wahl" dienen soll. Diese "Wahl" wird aufgrund der Tatsache, daß in Österreich - verständlicherweise - nur Staatsbürger ab 16 Jahren wählen dürfen. Mit dieser Aktion will die Salzburger Organisation "VIELE" auf diesen Umstand hinweisen u. ihn als ungerecht darstellen.

Die Identitäre Bewegung schreibt hierzu auf Facebook: "In der Nacht auf 10.Okt. haben identitäre Aktivisten ein Wahllokal für eine sogen. "Pass egal-Wahl" symbolisch zugemauert. Die Aktion ist ein Protest gegen den Austausch unseres Volkes durch illegale Einwanderer u. die Aushöhlung unserer Demokratie durch Multikulti-NGOs
Ausgerichtet wird diese "Wahl" vom Salzburger Verein VIELE gemeinsam mit SOS Mitmensch, welche auch in anderen österr. Städten ähnliche Wahllokale eingerichtet hat. Argumentiert wird damit, daß "mehr als 1 Million Menschen von der Nationalratswahl ausgeschlossen sind, weil sie keinen österr. Pass haben."
Man wolle gegen diesen "Demokratieausschluss ein Zeichen setzen."

Für diese Organisationen ist das Recht auf politische Teilhabe kein Privileg für Staatsbürger, sondern ein Mittel die eigene Vision einer Multikultiwelt durchzusetzen.
Jeder der, aus welchen Gründen auch immer, auch nur einen Fuß auf österr. Boden setzt, soll dazu berechtigt sein an der demokratischen Willensbildung teilzuhaben.

Doch wir sagen: NO WAY!
Wahlrecht muss Staatsbürgerrecht bleiben .. Diese Probewahlen werden nicht aus reinem Spaß an der Freude initiiert, sondern sind Symptome eines politischen Wandels, wie er von einigen im Parlament sitzenden Parteien forciert wird.
Daher eine Parole an alle österr. Patrioten: Tauschen wir am 15.10. diese Politiker aus, bevor sie das Volk austauschen!
Und auch nach der Wahl gilt: Werde aktiv! Komm in (die) Bewegung!"
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Do Nov 16, 2017 3:51 pm

https://www.facebook.com/identitaeroesterreich/

Identitäre Bewegung Österreich: +++ WIR BRAUCHEN EURE HILFE! +++
Unser Aktivismus ist den Mächtigen ein Dorn im Auge, weil wir ihre verantwortungslose Multikulti-Politik anprangern.
Deswegen versuchen sie alles, um uns zu bekämpfen. Weil sie es juristisch nicht schaffen, wollen sie uns Identitäre strukturell und finanziell zu schaden.
Unsere Bankkoten wurden gekündigt, wir haben Paypal und jeden anderen Zahlungsweg verloren, damit ihr uns nicht mehr unterstützen könnt.
Wir Patrioten der Identitären Bewegung bekommen kein Konto im eigenen Land!
Doch wir haben es geschafft, ein Konto in Ungarn zu eröffnen.
Wir bitten euch, unseren Aktivismus, den wir seit fünf Jahren mit großem Aufwand betreiben, zu unterstützen.
Auf unserer Homepage findet ihr ab sofort die neuen Kontodaten:
https://iboesterreich.at/unterstuetzen/
HU82 1176 3402 3563 5882 0000 0000
OTPVHUHBXXX
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Di Nov 28, 2017 10:23 am

Nicht, daß ich das gutheissen oder empfehlen würde, aber es ist halt Realität, über die informiert wird:

http://www.focus.de/politik/deutschland/in-doener-bude-mit-messer-angegriffen-attentat-auf-nrw-buergermeister-in-altena_id_7904927.html

.. Der Bürgermeister der Stadt Altena, Andreas Hollstein, ist in einer Döner-Bude mit einem Messer angegriffen worden ..

Der 56-Jährige Angreifer war offenbar alkoholisiert und soll die Flüchtlingspolitik des Bürgermeisters lautstark kritisiert haben ..

Vor dem Angriff mit einer 30 Zentimeter langen Klinge habe der Angreifer  Hollstein noch gefragt, ob er auch wirklich der Bürgermeister sei. Bei dem Täter soll es sich um einen Deutschen handeln. Ein Mitarbeiter des Lokals wurde ebenfalls verletzt, er hatte versucht, Hollstein zu helfen. Der Angreifer wurde nach dem Attentat festgenommen ..

Altena war bundesweit bekannt geworden, weil die Stadt mehr Flüchtlinge aufnimmt, als sie es nach dem Verteilungsschlüssel des Bundeslands müsste ..

https://www.derwesten.de/region/attentat-auf-buergermeister-von-altena-staatsanwaltschaft-wirft-56-jaehrigem-versuchten-mord-vor-id212675223.html .. Sein Haus steht vor der Zwangsvollstreckung, zuletzt hatten ihm die Wasserwerke offenbar das Wasser abgestellt .. Hollstein trägt eine 5 cm lange Stichwunde davon

https://hartgeld.com/infos-de.html .. Der Laschet sollte aber auch die zahlreichen Messertaten von “Flüchtlingen”, bei denen dann Schwerstverletzte und Tote entstehen, ebenfalls als VERABSCHEUUNGSWÜRDIG beklagen, denn bei diesen Fällen zeigt die Politik bisher totales Desinteresse, die Justiz Nichtbestrafungswillen. Also wieder ein Beispiel für Zweierleimaß. Trifft es Politiker: Staatstrauer, Tat verabscheuungswürdig, .. Trifft es aber das “primitive” Volk, den Bürger: Peanut + Tat = kulturelle Eigenart und psychische Verstörtheit des armen Täters ..
- - -
Ich komme aus einem Nachbarort von Altena. Dieser Bürgermeister hat durch diese Art (alles und jeden aufzunehmen)dafür gesorgt, dass viele Menschen weggezogen sind. Da dadurch die Kasse nicht mehr stimmte, musste man natürlich noch mehr Facharbeiter in die Stadt holen, wo die Wohnungen etc vom Staat bezahlt werden. Es war eine sehr schöne Stadt - war.
- - -
Wie in einem Bericht zu lesen war, engagiert er sich außerdem für die Aktion „Gesicht zeigen“ und war an der Entstehung des Buchs „Mein Kampf gegen rechts“ beteiligt.  Neue Erkenntnis: Der Kampf gegen rechts ist genau genommen der Kampf für Flüchtlinge und für den Islam ..
- - -
Wenn diese Story stimmt, dann ist es nichts als eine völlig logische Folge, wenn man sich zum Krieg gegen die Leute entschließt. Denn dieser Bürgermeister führt einen Krieg gegen die angestammte Bevölkerung, daher soll er nicht heulen, wenn diese einmal zurückkriegt. Das ist so, wenn man Leute grundlos zum Feind erklärt und gegen sie mit Gewalt vorgeht. Ich vermute aber, daß das wieder einmal eine Reker/Mannichl-Räuberpistole ist, um die drehende Stimmung wieder zurückdrehen zu können. Sonst wäre der nämlich nicht nach ambulanter Behandlung schon wieder zuhause und könnte große Töne spucken.
- - -
Alois Mannichl, siehe: http://doedr.forumieren.net/t107-krampf-gegen-rechts#1056

http://derstandard.at/2000068616014/Messerangriff-auf-deutschen-Buergermeister-Hollstein .. Hollstein will weitermachen ..
Leserkommentar: "Schwer verletzt und dann ein 4cm Pflaster... naaja." - "...was hat da unsere Qualitätspresse wieder alles geschrfieben: Das Opfer sei "schwerverletzt", habe gerade noch "überlebt", dem Opfer sei "in den Hals gestochen" worden, usw. Das es aufgrund des abgestellten Wassers um eine schlichte Racheaktion handeln könnte, will man offenbar nicht wahr haben. Zu sehr hat man mal wieder einen "Rechten" gebraucht, um dann Empörungsorgien abzusondern.
Zu Schluß blieb ein angeblich 15 cm langer Kratzer, der merkwürdigerweise durch ein 5 cm-langes Pflaster komplett abgedeckt ist."
".. „schwer verletzt“ und „konnte am Abend wieder das KH verlassen“ geht sich nicht wirklich aus"

"Er sitzt arbeitslos in seinem Haus, welches zwangsversteigert wird, seine Frau ist abgehauen, dann wird ihm das Wasser abgedreht.
"Du lässt mich verdursten" - "Ich hab nichts zu saufen" - Soll er gesagt haben. Der Chef des Wasserverorgers wäre aus dieser Lage noch logischer gewesen, aber der Bürgermeister kam ihm auch ganz recht."


"Solange österreichische Obdachlose auf der Straße schlafen müssen während Asylwerber Häuser/Wohnungen inklusive permanenter Mindestsicherung vom Staat geschenkt bekommen, solange ist es erwiesen, dass Inländer schlechter gestellt sind als Ausländer. Da brauchen wir gar nicht zu diskutieren. Es ist so. Wenn Linke das einsehen würden, wäre dem ja nicht so. Also es steht dir und anderen frei, weiterhin ignorant zu sein, aber Tatsache ist nunmal, dass der Staat den Inländer als Geldesel oder Parasit sieht, während Ausländer grundsätzlich wertvoller sind."

".. Behörden + NGOs helfen Ausländern und lassen gleichzeitig inländische Obdachlose auf sich alleine gestellt. Ursache dafür ist mangelnde Empathie für die eigenen, und übermäßige Empathie für Fremde. Das ist abartig im wahrsten Sinne des Wortes."

"Hab selbst mit Obdachlosen/Drogensüchtigen jahrelang gearbeitet, Grund 1 für deren Zustand ist, dass sie vor einem Berg stehen den sie überqueren müssten um ein normales Leben zu führen. Würde man ihnen genauso wie den Asylwerbern (nicht asylberechtigten, sondern Asylwerber) alles bereitstellen u. somit die größten Sorgen nehmen, würde man vielen helfen. Aber dafür wird ist offiziell kein Geld da. Offensichtlich ist das Geld vorhanden, aber halt nur für Ausländer."

".. man sieht wohin linksextreme Politik führt, in der der Inländer unter den Ausländer gestellt wird."

"schräg - inwiefern fremdenfeindlich .... ein einheimischer attackiert einen einheimischen - muss man medien noch verstehen ob der deutungshoheit ?"
".. Wäre es echte Fremdenfeindlichkeit hätte er wohl eher einen Asylwerber tätlich angegriffen, statt den Bürgermeister."
".. Hätte der MB einem Asylbewerber das Wasser abgestellt, wären wiederum Empörungswellen durch die Presselandschaft geschwappt."

".. man hat die Gesellschaft durch die Massen an Fremden massiv gespalten und das Zusammenleben gefährdet."


Zuletzt von Dissident am Mi Nov 29, 2017 10:04 am bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Mi Nov 29, 2017 8:56 am

http://unser-mitteleuropa.com/2017/11/28/identitare-sorgen-mit-plakataktion-fur-aufregung-beim-burgermeister/

Identitäre sorgen mit Plakataktion für Aufregung beim Bürgermeister

Quelle: Identitäre Bewegung Oberösterreich
Der Linzer Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) hat keine Freude mit den Aktionen der patrio­ti­schen Identitären Bewegung. Auf linz​.at heißt es dazu: „Mitarbeiter der Stadt Linz mach­ten auf ein Plakat u. ein Transparent mit dem Symbol der Identitären Bewegung u. aus­län­der­feind­li­chen Botschaften auf­merk­sam“.
Über den Inhalt der Botschaft u. den Hintergrund der Aktion war in der Presseaussendung jedoch nichts zu lesen.
Ein Transparent, das auf die demo­gra­fi­sche Entwicklung in der ober­ös­ter­r. Landeshauptstadt auf­merk­sam macht, sorgte für Aufregung im Rathaus. Bgm. Klaus Luger ließ sich wegen der Aktion der Identitären sogar zu einer pathe­ti­schen Presseaussendung hin­rei­ßen:
„Ich danke herz­lich für diese vor­bild­li­che Reaktion auf die het­ze­ri­schen Aktionen. Wir wer­den Sachverhaltsdarstellungen an die Staatsanwaltschaft über­mit­teln u. hof­fen auf eine Aufklärung im Hinblick auf die Drahtzieher. Sowohl unsere im Außendienst täti­gen Mitarbeiterinnen u. Mitarbeiter als auch enga­gierte Bürgerinnen u. Bürger wer­den wach­sam sein, um sol­che Angriffe auf die Gesellschaft abzu­weh­ren“

Die Identitäre Bewegung Oberösterreich for­derte indes laut Eigenaussage per E-Mail eine Stellungnahme zur Presseaussendung des Bürgermeisters.
Lugers Pressesprecher Peter Binder reagierte auch dar­auf. Auf die Frage, inwie­fern die Aufschrift aus­län­der­feind­lich oder het­ze­risch sei, sagte ant­wor­tete er:
„Diese Botschaft rich­tet sich gegen eine ver­meint­li­che nicht-öster­rei­chi­sche Mehrheit an Linzer Schulen u. ist damit als het­ze­risch u. aus­län­der­feind­lich ein­zu­stu­fen.“
Daß dies jedoch für die 12.139 Schüler der Volksschulen, Neuen Mittelschulen, Sonderschulen u. Polytechnischen Schulen in der Region Linz zutrifft, igno­rierte Binder dabei.
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Mo Dez 04, 2017 10:42 am

Gibts so in DöDR noch nicht, aber in brD wird ein guter Anfang gemacht:

info@einprozent.de  - Patrioten schützen Patrioten!
Liebe Freunde, Unterstützer und Förderer,
 
wenn der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR), der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und weitere linksliberale bis linke Wortführer gleichzeitig in Alarmstellung verfallen, dann haben die „bösen“ Rechten wieder zugeschlagen!
 
Mit unserer neuen Kampagne „Werde Betriebsrat“ haben wir eine regelrechte Lawine in Gang gesetzt. Die Idee ist ganz einfach und schnell erklärt: Patrioten schützen andere Patrioten am Arbeitsplatz, wenn linke Gewerkschaften und gutmenschliche Betriebsräte die politische Agenda des Establishments auch am Fließband, in der Werkstatt oder im Büro durchdrücken wollen. Denn jeder von uns hat mittlerweile einen Freund oder Bekannten, der seine Arbeitsstelle aus politischen Gründen verloren hat.
Gewählte Betriebsräte können derlei politische Willkür gegen Patrioten verhindern und bilden so einen Schutzschirm für all jene, die den Kopf aus der Deckung heben und ihre Meinung sagen.
 
Das passt dem Establishment bekanntlich gar nicht: Zu Recht haben die etablierten Gewerkschaften nun Angst, dass wir ihnen bei den kommenden Betriebsratswahlen vom 1. März bis zum 31. Mai 2018 Sitze und Mandate abnehmen, um wieder Politik für Arbeiter und Angestellte zu machen – und nicht nur die Hände aufzuhalten, wenn es wieder um einen faulen Kompromiss mit „denen da oben“ geht. 
Wenn selbsternannte Arbeitervertreter, wie beispielsweise Ver.Di-Vorstandschef Frank Bsirske, bei der Lufthansa nebenher mal eben 175.000 Euro verdienen, muss man sich über fragwürdige Hinterzimmer-Deals zulasten der Arbeiterrechte nicht wundern. Auch das Jahresgehalt des DGB-Vorsitzender Rainer Hoffmann liegt mit circa 182.000 Euro ein Vielfaches über der deutschen Normalität.
 
Wofür rechnen sich die selbsternannten Arbeitervertreter diese horrenden Summen ab? Es wird jetzt Zeit für einen gründlichen Neuanfang ..

Worum es uns bei dieser Kampagne geht, ist klar:
Wir müssen eine breite patriotische Bewegung schaffen, die überall dort aktiv wird, wo die Interessen der Deutschen mit Füßen getreten werden. Das ist nicht zuletzt auch in vielen großen Betrieben so. Zu lange wurde patriotischer Widerstand mit berechtigter Existenzangst und dem drohenden Arbeitsplatzverlust im Keim erstickt.
 
Wir wollen keine linken Scheingewerkschaften mehr,

  • die ihre Antifa-Hysterie ausleben, wo es Arbeitnehmern an Rechten mangelt,
  • die Schulungen zu „Rechtsextremismus“ veranstalten, während abertausende Menschen unter Leih- und Zeitarbeit darben, während ebendiese Scheingewerkschaften schweigen,
  • die ihren Frieden mit den vaterlandslosen Konzernen geschlossen haben – weil sie dafür Unmengen an Geldern kassieren. 

Was wir wollen ist so einfach wie wichtig: Faire Tarife, sichere Arbeitsplätze, Solidarität unter Kollegen und keinen politischen Druck auf Patrioten am Arbeitsplatz. Dafür treten wir an. Gemeinsam. Mit Ihnen allen. Wir danken daher schon jetzt für Ihre Unterstützung!
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