Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Mo Aug 21, 2017 2:20 pm

https://www.unzensuriert.at/content/0024747-DefendEurope-Malta-blockierte-Hafen-und-verweigerte-Identitaeren-Aktivisten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

"DefendEurope": Malta blockierte Hafen und verweigerte Identitären-Aktivisten Trinkwasser

Die identitäre Mission "DefendEurope" galt schon als erfolgreich beendet. Am Samstag den 19. August hätte die Besatzung im französischen Lyon eine Pressekonferenz für internationale Journalisten abhalten sollen. Jetzt sind Vertreter der Identitären Bewegung aus Österreich, Frankreich, der Schweiz und Italien eingesprungen.

Doch daraus wurde noch nichts, denn wider Erwarten verweigerte am Samstag in der Früh der Kleinstaat Malta der "C-Star" das Einlaufen in den Hafen von La Valetta. Außerdem hieß es von den maltesischen Behörden, daß Versorgungsschiffen nicht erlaubt würde, das Schiff mit Wasser u. Proviant zu beliefern. "Wie tief kann man sinken?" twitterte die Besatzung dazu.

Malta nimmt keine Bootsflüchtlinge auf, lässt aber NGOs operieren
Malta spielt ein besonders heuchlerisches Spiel. Wie die italien. Zeitung "La Stampa" schon im Juli berichtete, habe Malta seit einem Jahr keinen einzigen "Bootsflüchtling" aufgenommen, und dies, obwohl der Staat nahe an der libyschen Küste liegt u. den zahlreichen NGOs im Mittelmeer als Heimatbasis für ihre Operationen dient. Der Kuhhandel schaut so aus: Wir bekommen keine Migranten, dafür lassen wir die NGOs agieren. Klingt nach einem guten Geschäft für Malta. 2015 wurde zwischen Italien u. Malta eine "informelle Kooperation" vom damal. Innenminister unterzeichnet, in der es auch um Ölförderungsrechte ging, wie der britische "Independent" schrieb.

Aktion stößt auf Empörung
Inzwischen formiert sich allerdings empörter Widerstand, seit auch die Malteser wissen, daß es "DefendEurope" gibt. Teile der maltesischen Bevölkerung, die sich den Zielen der Mission angeschlossen haben, veröffentlichten sofort eine Petition gegen das Embargo. Wie lange Malta seinen Alleingang aufrechterhält, steht in den Sternen über dem Mittelmeer. Die "C-Star" fährt weiter nach Kroatien oder Frankreich und versucht, dort einen Hafen anzulaufen.

Leserkommentar:
".. Seeleuten in einem Hafen Wasser und Nahrung zu verweigern ist so ziemlich das letztklassigste Verhalten einer Behörde..."
"MALTA ist somit von meinen Reiseplänen gestrichen!"
".. VERSTÖSST DAS NICHT GEGEN GELTENDES SEERECHT ? .."

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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Mo Aug 28, 2017 3:03 pm

Newsletter von 1 Prozent e.V.:  Wir verteidigen Europa! -  Von Catania nach Andalusien .. Liebe Freunde, Mitstreiter und Unterstützer,

Montagfrüh, 7:57 Uhr, Spiegel Online mit folgender Schlagzeile: Italien meldet deutlichen Rückgang der Flüchtlingszahlen. In den Monaten Juli u. August habe sich die Zahl der „Flüchtlinge“ um ganze 90 % verringert, so das italien. Innenministerium. Während im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres noch 21.294 Asylanten die italien. Küste erreichten, waren es dieses Jahr „nur“ 2.932. Ein guter Morgen für Europa, oder nicht?

Das sind zählbare Ergebnisse – nicht zuletzt auch jenen geschuldet, die mit der C-Star zur identitären Mission „Defend Europe“ aufgebrochen sind. Die Mannen um den Hallenser Kopf Mario Müller (hier im Interview mit Sezession im Netz) haben durch akribische Dokumentation das Interesse der Weltöffentlichkeit auf die scheinheiligen Aktivitäten der Schlepper-NGOs gelenkt u. so ihren Teil zur momentanen „Schließung“ der Mittelmeer-Route durch die libysche Küstenwache beigetragen. Ein netter Nebeneffekt der unfreiwilligen Öffentlichkeit: die Spendeneinnahmen der Schlepper-NGOs brechen ein, viele NGOs ziehen sich nachweislich zurück! Martin Sellner hat gestern ein erstes Resümee gezogen u. die Abenteuer der Crew angedeutet. Die Mission „Defend Europe“ hat bereits jetzt gezeigt, daß Veränderungen aktivistisch u. politisch erzwungen werden können – und Europa keineswegs u. unvermeidlich dem Willen der Globalisten ausgeliefert ist.
Unsere Bürgerinitiative „Ein Prozent“ hat die Mission „Defend Europe“ nicht nur dokumentarisch begleitet. Unser Mitarbeiter Simon Kaupert, der für 2 Wochen direkt an der italien. Küste recherchierte (hier endet sein Reisetagebuch), hat geholfen, die üblen Machenschaften der Schlepper-NGOs akribisch u. faktenbasiert aufzuarbeiten. Was die C-Star u. ihre Crew in die Öffentlichkeit spülten, wurde durch uns sauber niedergeschrieben, doppelt belegt u. zentral zusammengetragen. Aktivismus u. Recherche haben gemeinsam funktioniert, Hand in Hand wurde das Mittelmeer zur medialen Gefahrenzone für „humanitäre“ Menschenhändler. Fast die gesamte Flotte der Schlepper-NGOs liegt im Hafen vor Anker oder wurde beschlagnahmt, nur noch 3 Schiffe halten den Fährbetrieb nach Europa aufrecht.
Doch damit nicht genug: Wir sind zu Experten geworden. Wer die Machenschaften der Schlepper-NGOs so lange u. ausgiebig beobachtet wie wir, kann ihre nächsten Schritte bereits erahnen. Das „Ein Prozent“-Recherchenetzwerk beobachtet seit Wochen die Verlagerung der Migration in die spanische Region um das brit. Gibraltar. Unser Mitstreiter Simon Kaupert wird nach Spanien reisen, sich die Lage in Andalusien genau anschauen u. vor Ort Daten sammeln. Wir werden versuchen, den Strukturaufbau der Schlepper-NGOs schon vor der Verlagerung der Migrationsrouten zu unterbinden! Immer einen Schritt voraus sein, das ist unser Ziel.

https://sezession.de/57371/interview-von-bord-der-c-star-mit-mario-mueller?mc_cid=d53352c678&mc_eid=d6fff04240 .. Am Ende hat sich sogar der österreichische Innenminister Sobotka dank Defend Europe offensichtlich an die Verantwortung der europäischen Regierungen erinnert und erklärt, man dürfe uns „Ewiggestrigen“ nicht das Feld der Grenzsicherung überlassen und müsse daher dafür sorgen, „dass sich die Situation auf dem Mittelmeer normalisiert und die Fluchtroute geschlossen wird“. Politischer Aktivismus wirkt also ---
Nicht zuletzt hat unser Einsatz gezeigt, dass wir mit unseren Forderungen nach Grenzschließung, Remigration und Hilfe vor Ort in der Küstenwache des migrationsgeplagten Landes Libyen einen willkommenen Verbündeten gefunden haben – deren letztes hochseetaugliches Schiff unter dem Kommando des Kapitäns Abdul-Bari, der dem deutschen Publikum durch Spiegel-TV bekannt geworden ist, hat uns auf hoher See seine Grüße entrichtet und uns versichert, dass die libyschen Sicherheitskräfte und Defend Europe die gleichen Probleme bekämpfen und das gleiche Ziel teilen. Nur wenige Minuten später konfrontierte dieser Mann der Ordnung in einem aus den Fugen geratenen Land die Golfo Azzurro (NGO: Proactiva Open Arms), nannte sie Menschenschmuggler, die in in seiner Heimat großes Leid verursachen und drohte schließlich sogar, das Feuer zu eröffnen, wenn die NGOs sich nicht auf schnellstem Wege dorthin aufmachten, wo sie hergekommen seien ---
.. hat Defend Europe bereits jetzt gezeigt, dass die Bewegung in der Lage ist, aktionistisch in größeren Maßstäben zu denken, die uns noch vor kurzer Zeit kaum jemand zugetraut hätte ---

https://sezession.de/57372/defend-europe---mein-erstes-resummee?mc_cid=d53352c678&mc_eid=d6fff04240 .. Defend Europe - mein erstes Resummee
von Martin Sellner:
Jetzt, indem ich diesen Text schreibe, ist es eigentlich zu früh für ein Resumme. Wir liegen auf Reede in der Hurd-Bank, 13 Seemeilen vor Malta. Die ganze Insel scheint dzt. gebannt auf die C-Star zu blicken. „Well done Prime Minister, but now its time to sink the „Ship of Hate!“, titelte eine linke maltesische Plattform. „#nowaternofuelnofood“ twittern Linke u. freuen sich hämisch über das Embargo mit dem Defend Europe belegt wurde. Wenn dieser Artikel erscheint sind wir allerdings wahrscheinlich schon an Land. Was weder Linke Journalisten, noch Twitteraktivisten, sondern nur wir u. die maltes. Regierung wissen: Wir haben Wasser u. Sprit erhalten - u. zwar direkt aus Valetta.

1 Woche, nachdem unser bereits bezahltes u. genehmigtes Crew-Vessel vom maltes. Transportministerium am Auslaufen gehindert wurde, befinden wir uns inm absurden „Belagerungszustand“, der in diesem Moment die maltes. Regierung wohl mehr stört als uns. Nachdem der Premierminister Muscat vollmundig verkündet hatte, daß wir weder einlaufen dürften, noch Versorgung erhalten würden u. dafür artig öffentl. Belobigung vonseiten der NGO (u. wie man vermuten darf nichtöffentl. Belohnungen) empfing, gingen wir eine diplomatische Offensive. Maltesische Patrioten wagten den Bruch des Embargos, versorgten uns bei meterhohen Wellen unter Lebensgefahr mit Wasser u. organisierten Widerstand am Festland. Gleichzeitig schalteten wir alle Botschaften ein u. brachten die maltesische Regierung Zug um Zug in eine Zwickmühle.

Wir organisierten ein Versorgungsschiff, u. während es um die Auslaufgenehmigung bat, bombardierten wir den Maltesischen Hafen mit Urgency-Calls via Funk. Wenn das Auslaufen nicht genehmigt würde, würden wir einen Notfall riskieren. Der nervös Hafenposten leitet die Entscheidung an die höchste Stelle weiter. 5 Stunden lang debattierte die Politik, bis dem Schiff das Auslaufen gewährt wurde. Die Bedingung: Nichts davon dürfe in die Medien gelangen. Wir spielten vorerst mit u. setzten zum nächsten Zug an. Wir verlangten erneut die Einreise durch ein Mannschaftsboot, erneut verbunden mit einem Notfall. Die C-Star würde nämlich am Samstag Mittag zu einer neuen Charter nach Syrien aufbrechen. Laut SOLAS hat jeder Mann an Bord das Recht, beim letzten möglichen Hafen abzusteigen, wenn ein Schiff in eine Gefahrenzone fährt.

Im Moment bombardieren die französ., italien., deutsche u. österr. Botschaft Maltas Minister mit Anfragen, während unser Crew den Hafenmeister keine ruhige Minute lässt. Wir zwingen sie, uns entweder legal einreisen zu lassen (und damit all ihre großen Phrasen Lügen zu strafen) oder internat. Recht zu brechen. Auch für letzteren Fall haben wir bereits einen Alternativplan, weswegen ich diesen Text mit der Zuversicht abschicke, ihn in Wien bei einer Melange auf sezession.de sauber gesetzt lesen zu können. Doch auch wenn es nicht klappen u. die Operation eine andere Wendung nehmen sollte, tut das nichts zur Sache. Im Gegenteil: Die oben geschilderte Episode ist ein perfektes Beispiel für das, was Defend Europe war: ein Kampf mit allen Mitteln gegen ein übermächtige Lobby.

Meine größte Sorge war zu Beginn der Mission, daß sie ins Leere stoßen, daß man ihr einfach keine Beachtung schenken u. uns bei unserem Einsatz ignorieren könnte. Nun, über mangelnde Aufmerksamkeit konnten wir uns wirklich nicht beklagen, u. über mangelnden Widerstand schon gar nicht. Was wir an Repression, Presselügen, Widerständen u. Angriffen erlebt haben, hätte aber wirklich keiner erwartet. Und - um das Ergebnis meines Resummes vorweg zunehmen: Daß wir es durch diese Odyssee aus Problemen bis an die Libysche Küste schafften ist, an sich ein Erfolg, den keiner ermessen kann, der nicht selbst dabei und an Bord war.
Ein Artikel reicht nicht aus um aufzuarbeiten, was von Suez über, Catania bis Nord- u. Südzypern, Creta, Sfax, Libyen u. Malta geschehen ist u. was darüber behauptet wurde. Daß das tatsächliche Geschehen u. medial Behauptetes aber so krass wie nie bisher auseinanderklaffen, dürfte wohl jedem Leser dieser Zeilen klar sein. Ich will in diesem Text nicht auf die einzelnen Episoden eingehen (sie werden in anderer Form aufgearbeitet werden), sondern meine Motivation für Defend Europe u. die tiefere Bedeutung dieser Mission darlegen.
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Di Aug 29, 2017 5:41 pm

http://info-direkt.eu/2017/08/29/interview-mit-martin-sellner-aber-wir-haben-es-durchgezogen-und-unsere-ziele-erreicht/

Defend Europe Interview mit Martin Sellner: „Aber wir haben es durchgezogen und unsere Ziele erreicht!“

Defend Europe war 2 Monate im Fokus der Medien.
Jetzt ist die patriotische Kampagne gegen Schlepper-NGOs vorerst beendet. Wir sprachen mit Martin Sellner, einem der Köpfe hinter der Kampagne.

Martin, vor mehr als einer Woche habt ihr die 1. Mission von „Defend Europe“ für beendet erklärt. Nun habt ihr es endlich geschafft, nach Europa zurückzukehren. Wie fällt dein Fazit aus?

Ich bin froh, daß die Aktivisten, die wirklich einiges durchgestanden haben, wieder zuhause bei ihren Familien sind. Die Sache war bis zuletzt spannend u. herausfordernd. Aber am Ende haben wir es geschafft. Ein Schiff u. eine Crew stand gegen Regierungen, millionenschwere Stiftungen, NGOs u. die gesamte Medienwelt. Sie alle hatten das erklärte Ziel, unsere Mission zum Scheitern zu bringen. Aber wir haben es durchgezogen u. unsere Ziele erreicht. Defend Europe war ein Erfolg.

Im Laufe eurer Mission musstet ihr zahlreiche Hindernisse aus dem Weg räumen, die euch vom Establishment in den Weg gelegt wurden. Hast du mit so viel Druck und Widerstand gerechnet?

Ich hatte mit Druck u. Widerstand gerechnet. Was uns aber überrascht hat, war, daß unsere Aktion zu einem internationalen Politikum wurde. Defend Europe stand nicht nur in allen Schlagzeilen, sondern auf der Tagesordnung zahlreicher Parlamentssitzungen vieler Staaten. Der Gegner, mit dem wir uns diesmal angelegt hatten, war so mächtig wie nie zuvor. Sein Arm reichte sogar bis zum Suez-Kanal u. nach Sfax. Ihm standen unbegrenzten Finanzmittel u. die Propaganda aller Massenmedien zur Verfügung. Das man uns so ernst nimmt u. derart empfindlich reagiert, hat uns schon etwas überrascht.

Mehrmals erklärten die Medien die Aktion für gescheitert. Nun versuchen sie, die gesamte Mission als Misserfolg darzustellen. Warum stellt „Defend Europe“ aus deiner Sicht dennoch einen Erfolg dar?

Die Medien berichten nicht über uns. Sie haben eine Agenda u. versuchen uns zu bekämpfen. Jeder Artikel über patriotischen Aktivismus ist ein Angriff, der uns entweder ins dämonisch-terroristische verzerren oder uns als lächerlich u. unbedeutend abtun will. Egal was wir getan hätten: die Presse hätte uns sowieso in der Luft zerrissen. Unser einziges Mittel ist es, die Diskrepanz zwischen Presselügen u. Wirklichkeit so groß wie möglich zu halten, auf alternative Medien u. das kritische Denken der Leser zu vertrauen. Das hat geklappt: alle voreiligen Todeserklärungen der Mission wurden widerlegt u. jeder Vorwurf, von Waffen über Söldner bis Menschenhandel u. Rettung durch NGOs aus Seenot, haben sich als faustdicke Lügen herausgestellt. Am Ende bleibt unser Einsatz gegen die NGOs: Die Überwachung u. Behinderung ihrer illegalen Tätigkeiten, die Aquarius u. Golfo Azzurro bitter beklagt u. die libysche Küstenwache anerkennend gewürdigt hat.

Manche Menschen, auch eure Sympathisanten, kritisieren die oft unzureichende Kommunikation über den Verlauf der Mission. Welche Gründe hatte das?

Das hat einen Hauptgrund, der heißt: offene See. 200 nautische Seemeilen von der Küste entfernt sind Handymasten leider rar gesäht. Wir hatten leider gegen unseren eigentlichen Plan keine technische Möglichkeit über Satellit Internetempfang herzustellen u. waren daher phasenweise von der Außenwelt abgeschnitten. Da uns jeder Hafenaufenthalt verweigert wurde, war es unmöglich, das im Lauf der Mission zu ändern. Es ist aber ein wichtiger Erfahrungswert für kommende Einsätze u. mit Sicherheit ein berechtigter Kritikpunkt.

Ein Ziel von „Defend Europe“ war, das Treiben der NGOs am Mittelmeer zu dokumentieren u. sie am Schleppen zu hindern. Wie hat sich eure Arbeit dort gestaltet?

Wir konnten zahlreiche Funksprüche der Wassertaxis aufnehmen, u. im Verlauf unserer Überwachung u. Patrouillen viele der Vorwürfe gegen die NGOs bestätigen. So mischten sich einige NGO Schiffe etwas bewusst in SAR-Einsätze ein, obwohl bereits Schiffe der Küstenwache dazu abgestellt waren u. die Aquarius fuhr, gegen alle nautischen Grundregeln jede Nacht mit Festbeleuchtung vor der libyschen Küste auf und ab. Am witzigsten u. bezeichnendsten war ein Funkspruch, in dem 2 NGOs ihrer Enttäuschung Luft machten, daß es sich bei einem vermeintlichen „Flüchtlingsboot“ um einen Fischer handelte, der gar nicht gerettet u. nach Europa gebracht werden wollte. Das Interessanteste jedoch war, daß – während wir den NGO-Schiffen folgten u. sie permanent überwachten u. filmten – keine Aufnahme von Migranten stattfand. Obwohl bestes Schlepperwetter herrschte u. sie das einzige Schiff vor der SAR-Zone war, machte die Aquarius unter unserer Beobachtung keinerlei Anstalten Leute zu „retten“, sondern beschwerte sich in den Mainstreammedien bitter über die unwillkommene „Störung“.

Wie geht es nun mit „Defend Europe“ weiter? Auf Facebook habt ihr ja angekündigt, daß weitere Initiativen folgen werden.

Die 1. Operation ist erfolgreich zu Ende gebracht. Wie auch Minister Sobotka bestätigt hat, wirkt unser Einsatz wie ein Turbo für die Behörden, das NGO-Treiben endlich stillzulegen. Während Defend Europe hat sich das Blatt gewendet: viele NGOs haben aufgegeben, die Italiener u. Libyer greifen viel härter durch u. die öffentl. Meinung stellt sich gegen die Aktivitäten der NGO-Schlepper. Wir werden weiter in diese Kerbe schlagen u. bereiten uns nach einer Phase der Nachbereitung u. Sammlung auf weitere Einsätze vor. Wenn das Problem diesen Sommer noch einmal ausbricht u. unsere Politiker nicht bereit, oder in der Lage sind es zu lösen, bleibt es unsere Aufgabe, Europa zu verteidigen.

Zu guter Letzt eine persönliche Frage: Welcher Moment der Mission wird dir speziell in Erinnerung bleiben?

Es gab im Verlauf der Mission unzählige Hochs und Tiefs, Momente der Begeisterung u. Siege, sowie massive Probleme u. unerwartete Attacken. Ein Moment sticht jedoch aus allen heraus. Als wir, nach dem Embargo in Sfax, über ein Versorgungsschiff Wasser, Sprit, Essen u. neue Crewmitglieder zur C-Star geliefert bekamen, war das ein unbeschreiblicher Moment. Im Morgengrauen am herannahenden Schiff die blauen Crew-Shirts zu sehen u. diese physische u. psychische Verstärkung zu erhalten, war nach den vorigen Strapazen ein einzigartiges Hochgefühl. Das sollte aber nur solange anhalten, bis wir merkten, daß der Sprit mit Wasser versetzt war. Beides zusammen zeigt den Verlauf einer Mission, die durch die vielfältigen u. hinterhältigen Attacken unserer Gegner permanent auf Messers Schneide stand, und nur durch die Unterstützung an Land, u. den eisernen Willen der Crew zu ihrem erfolgreichen Ende geführt werden konnte. Gemeinsam haben wir etwas einzigartiges geschafft!
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Fr Sep 29, 2017 2:01 pm

http://www.epochtimes.de/politik/europa/eu-gipfel-demonstranten-protestieren-gegen-massenzuwanderung-und-merkel-a2228911.html

EU-Gipfel: Demonstranten protestieren gegen Massenzuwanderung und Merkel


Am Rande des EU-Gipfels in Estland haben dutzende Demonstranten gegen die Masseneinwanderung nach Europa u. gegen Bundeskanzlerin Merkel demonstriert.

Die Protestteilnehmer störten am Freitag mit Trillerpfeifen u. Hörnern das Eintreffen u. die Erklärungen der Staats- u. Regierungschefs vor dem Gipfelgebäude in Tallinn.

Ein Teil der Proteste richtete sich ausdrücklich gegen die Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Merkel. Einer der Demonstranten trug ein arabisches Männerkopftuch u. hielt eine grüne Flagge mit der Aufschrift „Merkel Akbar“ – eine Anspielung auf die arabische Redewendung „Allahu Akbar“ (Gott ist der Größte).

Ein weiterer Demonstrant, der eine Burka trug, schwenkte eine weitere grüne Flagge mit der Aufschrift „Make Europe seventh century again“
(ungefähr: „Macht Europa wieder siebtes Jahrhundert“). Auf einem weiteren Schild war zu lesen: „EU-Völker erhebt Euch“.
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Re: Bürger beginnen sich zu wehren (+ C-Star-Berichte)

Beitrag von Dissident am Do Okt 12, 2017 9:27 am

http://unser-mitteleuropa.com/2017/10/11/identitare-mauern-illegales-wahllokal-zu/ Identitäre mauern illegales Wahllokal zu

Die aktionistische Jugendbewegung "Identitäre Bewegung" macht mit einer Aktion in Salzburg wieder von sich reden. Symbolisch mauerten sie ein Wahllokal zu, das der sogenannten "Pass-egal-Wahl" dienen soll. Diese "Wahl" wird aufgrund der Tatsache, daß in Österreich - verständlicherweise - nur Staatsbürger ab 16 Jahren wählen dürfen. Mit dieser Aktion will die Salzburger Organisation "VIELE" auf diesen Umstand hinweisen u. ihn als ungerecht darstellen.

Die Identitäre Bewegung schreibt hierzu auf Facebook: "In der Nacht auf 10.Okt. haben identitäre Aktivisten ein Wahllokal für eine sogen. "Pass egal-Wahl" symbolisch zugemauert. Die Aktion ist ein Protest gegen den Austausch unseres Volkes durch illegale Einwanderer u. die Aushöhlung unserer Demokratie durch Multikulti-NGOs
Ausgerichtet wird diese "Wahl" vom Salzburger Verein VIELE gemeinsam mit SOS Mitmensch, welche auch in anderen österr. Städten ähnliche Wahllokale eingerichtet hat. Argumentiert wird damit, daß "mehr als 1 Million Menschen von der Nationalratswahl ausgeschlossen sind, weil sie keinen österr. Pass haben."
Man wolle gegen diesen "Demokratieausschluss ein Zeichen setzen."

Für diese Organisationen ist das Recht auf politische Teilhabe kein Privileg für Staatsbürger, sondern ein Mittel die eigene Vision einer Multikultiwelt durchzusetzen.
Jeder der, aus welchen Gründen auch immer, auch nur einen Fuß auf österr. Boden setzt, soll dazu berechtigt sein an der demokratischen Willensbildung teilzuhaben.

Doch wir sagen: NO WAY!
Wahlrecht muss Staatsbürgerrecht bleiben .. Diese Probewahlen werden nicht aus reinem Spaß an der Freude initiiert, sondern sind Symptome eines politischen Wandels, wie er von einigen im Parlament sitzenden Parteien forciert wird.
Daher eine Parole an alle österr. Patrioten: Tauschen wir am 15.10. diese Politiker aus, bevor sie das Volk austauschen!
Und auch nach der Wahl gilt: Werde aktiv! Komm in (die) Bewegung!"
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