Der Sklarek-Skandal

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 Der Sklarek-Skandal Empty Der Sklarek-Skandal

Beitrag von Dissident am Mo Sep 19, 2016 3:25 pm

(Namensgleichheit oder Verwandtschaft? : Alon Shklarek  http://doedr.forumieren.net/t11p25-menschen-und-personalien#416)

Anmerkung Dissident: Betreffend aller Inhalte, die ich in der Rubrik "Zeitgeschichte und Nachbarländer" einstelle: Mit meinen Hobby-Recherchen zu zeitgeschichtlichen Fragen und Standpunkten (eben auch betreffend der KZ) will ich keine Person, Religionsgemeinschaft oder Ethnie beleidigen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sklarek-Skandal  Der Sklarek-Skandal bezeichnet einen Korruptionsprozess, der mit der Verhaftung der Brüder Max, Leo und Willi Sklarek am 26.9.1929 begann, und seine Folgen. Der Skandal spielte eine große Rolle in den politischen Auseinandersetzungen vor und während der Weltwirtschaftskrise, beeinflusste die Kommunalwahlen in Berlin und wirkte fort bis zum Ende der Weimarer Republik 1933.

1926 hatten die Brüder Sklarek die Lager der Kleider-Vertriebsgesellschaft, mit der die Stadt Berlin den Eigenbedarf ihrer Verwaltungsbeamten im 1. Weltkrieg gedeckt hatte, erworben und erhielten das Recht, die städtischen Dienststellen weiterhin zu beliefern. In den folgenden Jahren stellte die Firma zahlreiche gefälschte Rechnungen aus. Als der Betrug entdeckt wurde, betrug der Schaden mehr als 10 Millionen Mark.

Die Presse aller politischen Richtungen griff den Fall schnell auf, obwohl oder gerade weil die Brüder in jeder Richtung gut „vernetzt“ waren. Max Sklarek war Mitglied der Deutschen Demokratischen Partei (DDP), die u.a. den Berliner Oberbürgermeister Gustav Böß stellte. Leo und Willi Sklarek waren seit 1928 Mitglieder der SPD, die in der Stadtverordnetenversammlung die größte Fraktion bildeten. Bekannt gemacht wurden bald auch Spenden an die Deutschnationale Volkspartei (DNVP) und die kommunistische Rote Hilfe.

Theodor Wolff, Chefredakteur des Berliner Tageblatts, schrieb am 13. Oktober 1929:
   „Die drei Brüder Sklarek kannten, wie in einem späten Augenblick Wilhelm II., keine Parteien mehr. Oder… sie kannten alle… es wurde bei ihnen republikanisch soupiert, deutschnational und völkisch gesoffen, kommunistisch mit Knallbonbons geknallt.“

Als der Skandal immer weitere Kreise zog, beschloss der Preußische Landtag am 17.10.1929 die Einsetzung eines parlamentarischen „Untersuchungsausschusses zur Klärung der Misswirtschaft in der Berliner Stadtverwaltung“, des ersten seiner Art. Im Zuge des Skandals musste der Berliner Oberbürgermeister Gustav Böß am 7.11.1929 zurücktreten.

Im Wahlkampf vor den Kommunalwahlen am 17.11.1929 warfen die Parteien sich gegenseitig ihre Verstrickung in den Skandal vor. Nutznießer dieser Auseinandersetzungen wurden die KPD und die NSDAP, die jeweils 13 Sitze in der Stadtverordnetenversammlung hinzu gewannen. Obwohl Kommunisten und Sozialdemokraten auch weiterhin über die Mehrheit im Berliner Stadtparlament verfügten, erlitt ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit durch die scharfen und persönlichen Auseinandersetzungen während des Sklarek-Skandals nachhaltigen Schaden.

Der Prozess gegen die Beteiligten zog sich bis 1932 hin und endete mit der Verurteilung der Brüder Sklarek zu je 4 Jahren Zuchthaus. Auch zahlreiche Politiker und Verwaltungsbeamte traten zurück, wurden aus dem Dienst entlassen oder verurteilt.

1933 schlachteten die Nationalsozialisten mit einer Wiederaufnahme des Prozesses den Fall Sklarek noch einmal für sich aus. Unter anderem wurde Oberbürgermeister Gustav Böß nun zu 9 Monaten Einzelhaft verurteilt.

Willi Sklarek starb am 18.3.1938 in Prag, Leo Sklarek wurde am 22.5.1942 im KZ Sachsenhausen erschossen, Max Sklarek wurde am 30.9.1944 im KZ Auschwitz ermordet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_B%C3%B6%C3%9F  Gustav Böß (1873-1946) war ein promovierter Jurist, Kommunalpolitiker der DDP und von 1921-1929 Oberbürgermeister von Berlin.  - - - Gustav Böß entschied sich am 7.11.1929 – einen Tag nach seiner Unschuldserklärung in der Presse – auf Grund des im Zuge des Sklarek-Skandals verlorenen Vertrauens sein Amt niederzulegen. Darin hatten die Gebrüder Sklarek sich illegal durch verbilligte Bekleidung an Politiker und Beamte ein Belieferungsmonopol für Krankenhäuser und Fürsorgeeinrichtungen verschafft und Kreditbetrug begangen. Böß war in den Skandal verwickelt, weil seine Frau einen kostbaren Pelzmantel für den Bruchteil des eigentlichen Preises erhalten hatte. Die Differenz zum Gesamtwert des Pelzmantels von 1000 RM hatte Böß im Anschluss einem wohltätigen Zweck zugeführt. Er kaufte für 800 RM ein Bild und ließ 200 RM zwei notleidenden Schwägerinnen zukommen. Ein Mitteilung darüber an die Firma Sklarek erfolgte nicht.

Aufgrund dieser sogenannten Pelzmantelaffäre wurde ein Verfahren gegen Böß mit dem Vorwurf eines Dienstvergehens bei der Leitung der Stadtverwaltung eingeleitet, das in 1. Instanz in einer Verurteilung zur Dienstentlassung mündete, die allerdings später wieder aufgehoben wurde. Im darauf folgenden Berufungsverfahren am Preußischen Oberverwaltungsgericht wurde ein Dienstvergehen bei der Leitung der Stadtverwaltung verneint. Der Weg der Begleichung der Rechnung für den Pelzmantel wurde jedoch durch das Gericht als Dienstvergehen gewertet, wofür Böß zu einer Geldbuße in Höhe eines Monatsgehaltes verurteilt wurde. Im Anschluss an das Berufungsverfahren ließ sich Böß aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand versetzen. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde 1933 ein neues Verfahren gegen Böß angestrengt. Ihm wurde nun vorgeworfen, zu hohe Bezüge kassiert und zu hohe Kosten für den Umbau einer Dienstwohnung verursacht zu haben. Da die Vorwürfe sich als unbegründet erwiesen, wurde letztlich keine Anklage erhoben und Böß wurde nach 9 Monaten wieder aus der Untersuchungshaft entlassen. - - -

Es gibt ein Couplet über Bürgermeister Böß und den Sklarek-Skandal nach dem Lied „Schöner Gigolo, armer Gigolo“ (Musik von Leonello Casucci):

   Bürgermeister Böß, Bürgermeister Böß,
   denke nicht mehr an die Zeiten,
   als Du warst im Amt,
   gingst in Seid´ und Samt,
   konntest Deutschlands Zukunft leiten,
   Stellung ging passé, Sklarek sagt adé,
   schöner Nerz , du liegst in Fransen,
   und da kriegst Du noch zum Lohn
   eine klotzige Pension,
   nun geh und lass das Streiten.

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Zuletzt von Dissident am Fr März 24, 2017 11:55 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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 Der Sklarek-Skandal Empty Kutisker / Werthauer

Beitrag von Dissident am Mo Sep 19, 2016 3:48 pm

Eine agitatorische „Nachblüte“ erlebte der Skandal in der Endzeit der Weimarer Republik, als er von der NSDAP zusammen mit anderen Affären wie dem Barmat-Skandal als Beleg für ihre Anwürfe gegen den Staat als „Juden“- und „Schieberrepublik“ verwendet wurde.

http://de.metapedia.org/wiki/Kutisker,_Iwan_Baruch  Iwan Baruch Kutisker (1873-1927) war ein jüdischer Großhändler und Bankier. Zunächst in Lettland tätig, agierte er direkt nach dem 1. Weltkrieg in Deutschland, wo er mittels Ausverkaufs von reichsdeutschen Heeresbeständen, Betrugs und Bestechung ein Vermögen machte. In diesem Zusammenhang steht sein Name für den sogenannten Barmat-Kutisker-Skandal, dessen anderer Namensgeber der ebenfalls seit 1919 in Berlin ansässige jüdische Inflationsgewinnler Julius (eigentlich: Judko) Barmat war.

Kutisker war seit 1891 als Händler im kurländischen Libau tätig und betrieb zudem eine Fabrik (Öl- und Fässerherstellung). Bereits vor Ausbruch des 1. Weltkrieges war er Heereslieferant für die russische Armee.
Unmittelbar nach Kriegsende wechselte er im Jahre 1919 seinen Aufenthaltsort bzw. seine geschäftlichen Unternehmungen nach Berlin, wo er den Verkauf von deutschem Heeresmaterial betrieb und 1921 Generaldirektor der Bankfirma „E. v. Stein & Co. AG“ wurde und in einträglichen Geschäftsverbindungen zur Preußischen Staatsbank stand.

Barmat-Kutisker-Skandal
Am 10.12.1924 wurde Kutisker von der Berliner Kriminalpolizei unter dem Vorwurf von Vermögensdelikten zum Schaden der Preußischen Staatsbank verhaftet. Die gerichtlichen Voruntersuchungen und die Ermittlungen des Untersuchungsausschusses des Preußischen Landtages ergaben, daß er von der Preußischen Staatsbank ungedeckte Wechselkredite in Höhe von 14,2 Millionen Reichsmark erhalten hatte. Der Verdacht der Bestechung führender Mitglieder der SPD durch Kutisker konnte während der Ermittlungen weder bestätigt noch ausgeräumt werden, der Verdacht der Beamtenbestechung wurde hingegen bestätigt.

Nach dem bis dahin längsten Strafprozeß der deutschen Justizgeschichte mit 198 Verhandlungstagen wurde Kutisker am 30.6.1926 wegen Betrugs und Bestechung zu 5 Jahren Zuchthaus, 10 Jahren Ehrverlust, einer Geldstrafe von 4,5 Millionen RM sowie zur Landesverweisung nach der Strafverbüßung verurteilt. Sein Prozeßverteidiger war der jüdische Rechtsanwalt Johannes Werthauer.

http://de.metapedia.org/wiki/Werthauer,_Johannes  Johannes Werthauer (1866-1938) war ein jüdischer Rechtsanwalt in der Weimarer Republik. Er betätigte sich seit der Jahrhundertwende in verschiedenen Organisationen des linksliberalen Flügels der sogenannten Sexualreformbewegung. Für Diskussionen sorgte er mit seinen in den 1910er Jahren entwickelten Vorschlägen für eine umfassende, radikal entkriminalisierte und -pathologisierende „Reform“ des Sexualstrafrechts. - - -
In der Weimarer Republik war Werthauer in einer ganzen Reihe von politisch hohen Wogen schlagenden Prozessen tätig. - - -
Der mit der Barmat-Affäre zusammenhängende Kutisker-Skandal hatte zufolge, daß die (mindest) bis in das Jahr 1900 zurückverfolgbaren antisemitischen Widerstände gegen Werthauer zunahmen: Am 12.2.1925 wurde Werthauer aus Betreiben des später suspendierten Berliner Staatsanwalts Erich Kußmann wegen eines Anfangsverdachts auf gemeinschaftlich mit Kutisker begangen Betrugs verhaftet (Kußmann-Skandal). Werthauer wurde aber bereits nach 24 Stunden wieder entlassen.

Als Adolf Hitler 1933 die Wahl gewann, wechselte Werthauer mit seiner Familie seinen Aufenthaltsort nach Frankreich. Im August 1933 wurde er aufgrund des Gesetzes über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit ausgebürgert. Im Oktober desselben Jahres entzog ihm die deutsche Reichsregierung die Zulassung als Anwalt. 1936 verurteilte ihm die Justiz in Abwesenheit wegen Steuerflucht zu 1 Jahr Gefängnis und einer hohen Geldstrafe.

1937 wurde Werthauers Frau und auch seine Kinder die deutsche Staatsangehörigkeit entzogen. Über Werthauer letzte Lebensjahre in Paris ist nur wenig bekannt.
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 Der Sklarek-Skandal Empty Barmat-Brüder

Beitrag von Dissident am Mo Sep 19, 2016 3:59 pm

https://de.wikipedia.org/wiki/Barmat-Skandal  Als Barmat-Skandal oder Barmat-Kutisker-Skandal werden 2 ursprünglich getrennte Skandale in der Weimarer Republik bezeichnet, die in der damaligen Öffentlichkeit häufig gemeinsam genannt wurden, da sie zur gleichen Zeit bekannt wurden und da die geschädigten Kreditinstitute und die darin verwickelten Politiker zum Teil identisch waren.

1924 verhaftete die Berliner Kriminalpolizei den 1873 in Russisch-Polen geborenen, seit 1919 in Berlin ansässigen und mit dem Verkauf von deutschem Heeresmaterial beschäftigten Iwan Baruch Kutisker unter dem Vorwurf von Vermögensdelikten zum Schaden der Preußischen Staatsbank. Die gerichtlichen Voruntersuchungen und die Ermittlungen des Untersuchungsausschusses des Preußischen Landtages ergaben, dass er von der Preußischen Staatsbank ungedeckte Wechselkredite in der Höhe von 14,2 Millionen RM erhalten hatte. Der Verdacht der Bestechung führender Mitglieder der SPD durch Kutisker konnte während der Ermittlungen weder bestätigt noch ausgeräumt werden, der Verdacht der Beamtenbestechung wurde dagegen bestätigt. Nach dem bis dahin längsten Strafprozess der deutschen Justizgeschichte mit 198 Verhandlungstagen wurde er am 1926 wegen Betrugs und Bestechung zu 5 Jahren Zuchthaus, 10 Jahren Ehrverlust, einer Geldstrafe von 4,5 Millionen RM sowie zur Landesverweisung nach der Strafverbüßung verurteilt. Kutisker ging gegen das Urteil in Berufung, starb aber am 13. Juli 1927, dem Tag vor Verkündung des Berufungsurteils, in Berlin.

Der Fall Barmat
Ebenfalls unter dem Vorwurf betrügerischer Geldgeschäfte und zusätzlich unter dem Vorwurf der Bestechung von Beamten wurde am 1924 der ... seit 1919 in Berlin ansässige Julius (Judko) Barmat verhaftet. Die Ermittlungen führten auch zur Anklage gegen seinen 1892 in Łódź geborenen Bruder Henry (Herschel) Barmat, während die weiteren 3 Geschwister nicht in den Skandal verwickelt waren. Kontakte zu deutschen Sozialdemokraten bestanden seit einem Besuch einer SPD-Delegation in den Niederlanden Ende 1918.
Bis 1924 bauten die Barmat-Brüder dank Inflationsgewinnen den Amexima-Konzern mit bis zu 14.000 Beschäftigten auf, der hauptsächlich auf dem Gebiet des Lebensmittelimports nach Deutschland tätig war, dem aber u.a. auch die Papierfabrik AG Chromo in Altenburg (Thüringen), die Westerwälder Braunkohlen AG in Hergenroth, die Terrakottenkunst AG in Regensburg, die Berlin-Burger Eisenwerke sowie die Eisengießerei und Maschinenfabrik J. Roth AG, Berlin zugehörten.

Dieser Konzern brach Ende 1924 überschuldet zusammen. Die Gesamtverluste beliefen sich auf ca. 39 Millionen RM, wovon 34,6 Millionen RM nicht hinreichend gesicherte Kredite öffentlicher Kreditanstalten waren (darunter 14,5 Millionen RM noch kurz vor dem Zusammenbruch von der Reichspost und 10,3 Millionen RM von der Preußischen Staatsbank). Das Gericht stellte u. a. fest, dass sich der Reichspostminister Anton Höfle (Zentrum) zu der Kreditgewährung „teils durch unentgeltliche, teils durch dahrlehnsweise Zuwendungen“ (zinsfrei) seitens der Barmat-Brüder bestimmen ließ. Von den führenden SPD-Mitgliedern war vor allem der ehemalige Reichskanzler Gustav Bauer durch seine Aussage vor dem Untersuchungsausschuss des Reichstages, „keine finanziellen Vorteile“ von Barmat erlangt zu haben, stark kompromittiert, deren Wahrheitswidrigkeit sich durch Zahlungsbelege für Provisionen von Barmat an Bauer erwies. - - -
Da die Betrugsvorwürfe vor dem Schöffengericht nicht bewiesen werden konnten, erfolgte die Verurteilung am 30.3.1928 nur wegen aktiver Bestechung: Julius Barmat erhielt 11, Henry Barmat 6 Monate Gefängnis, worauf jeweils 5 Monate der erlittenen Untersuchungshaft angerechnet wurden. 1929 erhielt Julius Barmat Bewährung für seine Reststrafe. Danach war er bis zu seinem Tod in Litauen und Lettland geschäftlich tätig, lebte aber wohl meist in Belgien und den Niederlanden, wo er 1938 in Brüssel starb. Zum Zeitpunkt von Julius' Haftentlassung hatte sich das öffentliche Interesse an dem Fall schon so weit abgekühlt, dass Nachrichten über das weitere Schicksal Henrys und der anderen Geschwister fehlen.

Die Tatsache, dass sowohl Kutisker als auch die Barmats ostjüdischer Herkunft waren, wurde zwar allgemein erwähnt, spielte aber sonst eine durchaus untergeordnete Rolle.
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