Wer verdient Geld an der Ausländer-Überschwemmung?

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Wer verdient Geld an der Ausländer-Überschwemmung?

Beitrag von Dissident am Mi Sep 21, 2016 1:37 pm

https://karatetigerblog.wordpress.com/2016/09/19/maulwurf-berichtet-undercover-aus-der-erstaufnahmeeinrichtung-in-stadt-allendorf-herrenwaldkaserne/

„Maulwurf“ berichtet „Undercover“ aus einer Erstaufnahmeeinrichtung. September 19, 2016 von karatetigerhamburg in Uncategorized

Ein sehr guter Bekannter von mir hatte sich als „Maulwurf“ sozusagen „Undercover“ als Helfer in einer Erstaufnahmeeinrichtung verdingt. Er berichtete mir wie folgt über die dort herrschenden Zustände: - - - Es handelt sich um eine vom Deutschen Roten Kreuz ( DRK ) betriebene Erstaufnahmeeinrichtung – EAE – in welcher ca. 260-320 sogenannte Flüchtlinge untergebracht sind ( Eriträer, Syrer, Afghanen, Russen, Albaner, Kurden, Marokkaner, Iraker, Pakistani und sehr viele Afrikaner). Zunächst einmal eine Auflistung was für ein Personal in dieser EAE notwendig ist und welche privaten Firmen hier abzocken :

1.) DRK
Das DRK  ist für mich der brutalste Abzocker, es befinden sich täglich 3-5 PKW, 3 VW Busse und 2 Transporter vom DRK Kreisverband vor Ort in der EAE.
Fahrdienst : ca. 10-20 Personen - - - Verwaltung : ca. 15 Personen
Standort Leitstelle:    3 Personen   plus ca. 8 Personen bei Bedarf.Das DRK hat einen regelrechten Ersteinschätzungsmodus bei Krankheitsverdacht und Problemen der einzelnen Flüchtlingen. Hierfür gibt es ein Büro mit angrenzendem Behandlungszimmer. Dort stehen alle gängigen Ersthilfemittel zur Verfügung .
Wenn die DRK Mitarbeiter/innen nicht weiterkommen – und das ist immer so, da ja kein Risiko eingegangen werden soll, werden die „Flüchtlinge“ in  Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Kliniken, sowie bei Bedarf zu Psychologen und sonstigen Fachärzten gefahren. Entweder mit den vom DRK vor Ort in der EAE bereit gestellten Fahrzeugen, oder aber mit Taxis.
TERMINVEREINBARUNGEN erfolgen bei den Arztpraxen telefonisch. Wartezeit selbst bei Fachärzten und Kliniken nur maximal 3 Tage !!!!
Der Weg, sprich die Entfernung, von der EAE  zum Zahnarzt beträgt ca. 1 Kilometer. Selbst dieser eine Kilometer kann den sogenannten Flüchtlingen nicht per Fuß oder Rad zugemutet werden!!! Sie werden mit PKW oder Taxi gefahren.

Täglich zwischen 10 und 20 Uhr fährt der kostenlose 9 Sitzerbus des DRK sozusagen als Shuttle-Service die sogenannten Flüchtlinge in die Stadt !!!
- - -
Die Mitarbeiter des DRK  haben natürlich fast immer das Problem, dass sie die sogenannten Flüchtlinge nicht verstehen. Deshalb sind Dolmetscher immer rund um die Uhr vor Ort und zwar ca. 40 Dolmetscher pro Tag, die sich auf mehrere Schichten aufteilen. Pro Schicht zwischen 8 und 10 Stunden, dazu kommen 2 Hauptdolmetscher, die zuständig sind bei Problemen mit der Organisation.

Beispiel:
Ein sogenannter Flüchtling fährt mit dem Taxi in Begleitung eines Dolmetschers nach K******** zum Augenarzt . Dort kann der vereinbarte Termin nicht stattfinden,da der Dolmetscher nicht aus der gleichen Region des Flüchtlingslandes stammt, die Sprache zwar spricht, aber der Flüchtling sich weigert, mit ihm zu reden. Der sogenannte Flüchtling wird mit dem Taxi wieder zurück in die EAE gebracht und es wird dann ein anderer Dolmetscher aus G****** angefordert, welcher den sogenannten Flüchtling dann am nächsten Tag erneut in die Augenarztpraxis begleitet. Die sogenannten Flüchtlinge bekommen bei allen Ärzten sofort Termine, werden sofort behandelt und werden bevorzugt in allen Lagen.
Beispiel:
a) Ein Albaner ( dem in Deutschland überhaupt kein Asyl zusteht! ) kommt in der EAE ins Büro des DRK und will eine Brillenverordnung -kostenlos natürlich.
Antwort der DRK-Mitarbeiterinnen:  Das gibt es in Deutschland nicht mehr, nicht mal einen Zuschuß. Der Albaner spricht mit dem Dolmetscher, beide gehen zur DRK-Leitstelle und siehe da…… nach einer halben Stunde kommen der Albaner und der Dolmetscher mit der Verordnung für eine kostenlose Brille zurück.
b) Ein Afrikaner ( dem vermutlich in Deutschland auch kein Asyl zusteht ) kommt wegen einem kompletten Gebiss ( er hat noch fast alle eigenen Zähne) in das DRK-Büro in der EAE.
Gleiches Procedere, die DRK-Mitarbeiterinnen lehnen sein Ansinnen ab. Er geht in Begleitung eines Dolmetschers zur DRK-Leitstelle und diese stellt ihm einen einen Freifahrtschein aus…für alle Zähne zu ziehen und für ein kostenloses Gebiss.
ICH habe daraufhin bei der DRK-Leitstelle nachgefragt, warum das so praktiziert wird und bekam zur Antwort:
„Wir können es uns nicht leisten, solche Wünsche der Asylbewerber nicht zu erfüllen, da ansonsten der Bericht von den Asylbewerbern mit Hilfe der Dolmetscher an den Regierungspräsidenten ( RP )  in G***** geht und der uns dann Ärger macht!!“
Aussage einer DRK Mitarbeitein mir gegenüber:
„Was soll ich tun ?? Mir ist das alles scheiß egal, denn wenn ich den sogenannten Flüchtlingen dreimal was ablehne, dann sitzt morgen für mich eine andere hier!!!!!!!!!“
Die sogenannten Flüchtlinge brauchen für NICHTS Geld und müssen sich nichts von ihrem üppigen Taschengeld selber besorgen! Sie bekommen:
Täglich pro Person 6 x 0,5 Liter Tetra Pack Mineralwasser – beste Qualität. Täglich Duschmittel, Haarwaschmittel,Hygieneprodukte.
3 mal täglich Catering ( Frühstück, Mittagessen, Abendessen ) im ehemaligen Kasino der zum Erstaufnahmelager umfunktionierten Kaserne.
Täglich Wäscheausgabe und bei Bedarf Kleidung (nur das beste wird genommen und nur Markenartikel).
Kinderwagen, Windeln,nagelneue Wickelschränke mit Kommoden und vieles mehr.
Und dann obendrauf noch an Taschengeld mehr wie sie in ihrer Heimat durch Arbeit verdient haben.

2.)  Firma S & H Reinigungsdienste

Die Firma S & H  Reinigungsdienste ist mit 3 KFZ und ca. 10 Leuten ständig vor Ort und reinigt die Innengebäude,die Toilettengebäude , die Duschgebäude und so weiter.
Zusätzlich kommt die Firma – oder eine andere- jede Woche mit einem großen LKW , welcher die Abflüsse durchspült und mit Kameras das nötige ortet und bereinigt.

3.) Firma SECURITY

Die Fa. SECURITY  hat – ich denke nicht nur in dieser EAE in Stadt Allensdorf, sondern in allen EAEs im RP-Bereich G***** – die Sicherheit zu garantieren.
In ***** ********* sind in der EAE 6 Security-Mitarbeiter immer vor Ort incl. dem Standortleiter. Die Aufgaben sind an weitere Sub-Unternehmen abgegeben und beinhalten:Alle 12 Stunden wechselt das Sicherheitspersonal ( pro Schicht ca 45 Leute,also 90 Leute pro Tag!! ) Hier sind fast ausschließlich Migranten beschäftigt, welche vor Monaten auf dem gleichen Weg wie die Flüchtlinge waren.  Kaum, oder kein Deutsch, miese charakterliche Einstellung, dubiose Erscheinungen!!!
In der EAE  gibt es 8 Wohnblock, jeder Wohnblock hat 2 Stockwerke und in jedem Stockwerk gibt es ein Sicherheitspersonalzimmer . Immer mit 3-4 Leuten besetzt.

Hinzu kommt die Eingangsüberwachung – ICH musste meinen Namen beim Kommen und Gehen selbst in die Liste schreiben, da die als Security-Personal eingesetzten Migranten nicht dazu fähig sind!!!!

4.) Dolmetscher:
DOLMETSCHER — das ist der Begriff für Afrikanische und Orientalische Menschen, die entweder in Deutschland studieren/ hier seit Jahren leben oder einfach der Deutschen Sprache mächtig sind -teils- und somit das große Geld verdienen…………
Die sind hier bei der Firma E********* angestellt und diese Firma   hat 3 „Schichtleiter“ immer vor Ort.

Jeder „Dolmetscher“ ist ein selbständiger Unternehmer ( ich tippe bei einer Überprüfung käme heraus, dass es Scheinselbständige sind ) und bekommt von der Firma E********* 25 €  pro Stunde Anwesenheit ausbezahlt. Egal ob er was zu tun hat oder nicht. Täglich sind diese Dolmetscher jeweils 10 Stunden vor Ort.
Versteuerung ????????? kann ich mir nicht vorstellen bei dem undurchsichtigen System.
Die Fahrtkosten zur Hin- und Rückfahrt werden vom RP erstattet.
Dementsprechend wird die Fa. E********* dem RP bestimmt mindestens  50.-€ pro Dolmetscher und Stunde in Rechnung stellen……wenn das reicht!!Nun sollte man sich mal überlegen, was alleine schon ein solch kleiner Standort mit im Schnitt „nur“ 270 Flüchtlingen an Personal und Kosten verschlingt!!!!!!!!!
Das größere Problem ist allerdings, dass die Dolmetscher und sogenannten Flüchtlinge unser finanzielles System und auch SICHERHEITSSYSTEM kontinuierlich aushöhlen, weil die zusammen arbeiten, die Dolmetscher den sogenannten Flüchtlingen keinen Widerspruch leisten und letztendlich mit den sogenannten Flüchtlingen unter einer Decke stecken.  Ich bin der Meinung , dass das einer der Gründe zur Verbreitung des IS-Terrors ist !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!  SYSTEMATISCH !!!

                                                                                                                                                                        Also ich kann noch Beispiele liefern und Sachen erzählen, die eigentlich unglaublich sind. Zum Beispiel, das ehrenamtliche Helferinnen knutschend mit den „Flüchtlingen“ durch die Gegend laufen und auch Sex mit ihnen haben. Aber das vorstehend Geschilderte sollte für eine erste Diskussion mit Beteiligung der Bilder reichen.

Wir Deutschen und unser Land wird nach allen Regeln der Kunst ausgehöhlt und verseucht.
Wir dulden hier einen Terror und Mob, den wir erst nach Jahren ( und wenn die Politiker/innen, welche uns das eingebrockt haben nicht mehr greifbar sind ), einschätzen können.
Von den sogenannten Flüchtlingen, die in der EAE  leben,  wird meiner Meinung nach KEINER !!! in Arbeit und Brot gehen, weil den“Flüchtlingen“ zum einen dafür  die Intelligenz, sowie jegliche Schul- und Berufsausbildung fehlt und weil zum anderen den „Flüchtlingen“ alle Möglichkeiten geboten werden, ohne Arbeit alles  zu bekommen.
Und ich befürchte , dass die sogenannten Flüchtlinge „unser Bestes“ bekommen:
Unser Land und unsere Kinder!!!!!!!!!!

Es folgen von mir in der EAE  aufgenommene Fotos.
Zum Vergrößern die Fotos anklicken. Wenn ihr mit dem Mauszeiger auf die Fotos fahrt, wird angezeigt um was es sich bei den Fotos handelt:
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Kritik an Caritas - Stellungnahme verweigert

Beitrag von Dissident am Di Sep 27, 2016 8:59 am

https://www.wochenblick.at/welser-sexattacken-scharfe-kritik-an-caritas/
- - -
Welser Sexattacken: Scharfe Kritik an Caritas - - -
Beim traditionellen Welser Volksfest sorgten zuletzt Übergriffe durch eine Gruppe von mutmaßlich bis zu acht afghanischen Asylwerbern für reichlich Aufregung, diese sollen gezielt Frauen im Dirndl begrapscht und unter das Kleid gefasst haben. - - -
Der Welser FP-Bürgermeister Andreas Rabl forderte nach den Gruppenbelästigungen beim Welser Volksfest eine nächtliche Ausgangssperre für Asylwerber. Betroffen war davon auch die Caritas: Denn 2 Jugendliche aus der Caritas-WG für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Wels stehen unter akutem Verdacht.

Caritas bleibt uneinsichtig
Doch die Caritas wehrt sich: „Eine Ausgangssperre, wie von der Welser Stadtregierung gefordert, können wir nicht verhängen, weil es dafür keine rechtliche Grundlage gibt und wir uns selbst strafbar machen würden.“ Viele Oberösterreicher haben dafür kein Verständnis. „Wer für diese Organisation noch Gelder spendet, fördert und heißt gleichzeitig das Vorgehen dieser Verbrecher gut“, betonte ein Facebook-Nutzer unter einem „Wochenblick“-Artikel zum Thema. Ein anderer fragt sich: „Hat die Caritas wieder Angst um ihre Schäfchen wo ja jeder bare Münze für sie darstellt?“

Stellungnahme verweigert

Um der Organisation Gelegenheit zu einer Stellungnahme zu geben, fragte der „Wochenblick“ um ein Interview an. Doch dieses wurde – nach anfänglicher Zusage – verweigert. Stattdessen verwies die zuständige Sprecherin Edith Zehetner auf eine offizielle Mitteilung. Viele Bürger geben sich mit kurzen Erklärungen nicht mehr zufrieden. Sie sehen jetzt auch den Gesetzgeber in der Pflicht, konsequent gegen die rasant steigenden Sex-Attacken durch Asylwerber vorzugehen.
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Re: Wer verdient Geld an der Ausländer-Überschwemmung?

Beitrag von Dissident am Mo Okt 17, 2016 2:36 pm

https://www.unzensuriert.at/content/0022040-Asylindustrie-frohlockt-66-Millionen-Euro-Umsatz-fuer-Firma-aus-Umfeld-des --- Asylindustrie frohlockt: 66 Millionen Euro Umsatz für Firma aus Umfeld des Rothschild-Imperiums
Die dubiose ORS Service GmbH fiel vergangenes Jahr vor allem als Betreiber des Erstaufnahmezentrums Traiskirchen und anderer Einrichtungen in Österreich, samt Betreuung der Asylwerber, auf. 2014 erhielt die Firma ganze 21 Millionen Euro an österreichischen Steuergeldern aus dem Finanzministerium. 2015, als der große Migrantenstrom gen Österreich und Deutschland wanderte, vergrößerten sich die Einnahmen der in der Schweiz ansässigen Firma nochmals deutlich.

Der Umsatz stieg auf 66,6 Millionen Euro, so Info-Direkt. Der Gewinn nach Steuern wuchs immerhin von 1 Million (2014) auf 2,5 Millionen Euro an, steigerte sich also um das 2,5-fache. Die Schweizer Mutterfirma, die ORS Service AG, mauserte sich innerhalb von 20 Jahren aus dem Nichts zu einem Unternehmen mit 70 Millionen Franken Umsatz jährlich.
---
Hinter der ORS steht die Beteiligungsgesellschaft Equistone Partners Europe. Diese wird wiederum von 30 institutionellen Anlegern geführt, darunter die Barclays Bank, Flaggschiff der Bankiersfamilie Rothschild. Vorsitzender von Barclays war bis vor wenigen Jahren der Rothschild-Schwiegersohn Marcus Agius. Von den durch Studien nachgewiesenen 147 Konzernen, die große Teile der Weltwirtschaft kontrollieren, sind zahlreiche zumindest im direkten Einflussbereich der Bankiersfamilie, darunter eben auch Barclays.

Der Barclays Bank wird immer wieder vorgeworfen, den Goldpreis auf den Märkten bewusst zu manipulieren und mit Nahrungsmitteln zu handeln, was große Schwankungen bei den Preisen und auch Hungersnöte verursacht haben soll. Teilhaber und Aktionäre der Barclays Bank sind unter anderem der mächtigste und größte Fonds der Welt, BlackRock, sowie die Privatbank „NM Rothschild“ und deren Satelliten-Bank „Lazard Brothers“.

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Re: Wer verdient Geld an der Ausländer-Überschwemmung?

Beitrag von Dissident am Mi Nov 09, 2016 4:11 pm

http://www.krone.at/oesterreich/mit-66-unterschriften-zu-369210-euro-netto-vom-ams-blitzschule-story-538012 --- "Blitzschule" ---
23,82 € pro Tag, auch für jeden Sonn- u. Feiertag, wird an die Asylberechtigten u. die wenigen österr. Teilnehmer der Kurse "Nachholung des Pflichtschulabschlusses" an privaten Bildungsinstituten u. in der Volkshochschule ausbezahlt.
Für diese "Deckung des Lebensunterhalts" müssen die Teilnehmer laut AMS zwei Drittel der Kursdauer anwesend sein - und diese variiert je nach Institut von 5 Monaten (also 100 Werktagen) bis zu einem Jahr. "Die schlecht Deutsch sprechenden Migranten schaffen also Volks- u. Hauptschule in nur 100 Tagen, während unsere Kinder 8 Jahre brauchen", informierte jetzt eine Pädagogin, die bei einem dieser Kurse unterrichtet, die "Krone".
"Viele tauchen erst um 11 Uhr auf"
So sei üblich, dass "viele Kursteilnehmer erst um 11 Uhr auftauchen, auf der Anwesenheitsliste unterschreiben u. wieder verschwinden". Fazit: Mit 66 Unterschriften - mehr sind nicht nötig - gibt's für 5 Monate Kurs 3692,10 € netto. "Und wie durch ein Wunder schaffen dann fast alle Teilnehmer die Externistenprüfung", kritisiert die Pädagogin, dass diese "Schüler" den Wert des Hauptschulabschlusses "massiv mindern".

https://hartgeld.com/infos-at.html --- Eine Frechheit! Es ist klar, dass die Asylanten dieses Geld gerne nehmen. Die wirkliche Frage ist: wer kassiert da noch mit?WE.

[15:00] Leserkommentar: Aus dem unmittelbaren Sumpf der AMS wachsen doch die Sumpfblüten der Parteigünstlinge - sprich Kursveranstalter kommen doch in der Regel nur aus diesem Dunstkreis (AMS - SOZIS) Es sollte auch irgendwelche Verschachtelungen zu den "ROTEN" geben..........die Geschichte ist doch uralt..........

Die Volkshochschulen in Wien sind rein rot.

[18:30] Leserkommentar: Passend zu obigen Titel habe ich eine kleine aber wahre Begebenheit zu berichten. Meine Tochter 20 J. Mutter eines 3 jährigen Mädchens, Lehre vor kurzem abgeschlossen; dann Arbeitslos. Einkommen € 180.- ( alleine die Miete für ihre Wohnung beträgt € 480.- monatlich). Sie machte sich also frohgemut auf zum Amt in ihrem naiven kindlichen Glauben fest darauf vertrauend, dieser sog.Sozialstaat; würde ihr finanziell etwas unter die Arme greifen, Das junge Fräulein stellte einen Antrag auf Mindestsicherung. Jetzt kommts! Mit einem breiten höhnischen Grinsen erklärte ihr die Sachbearbeiterin;daß dieses nun so einfach nicht wäre. Denn für sie als Österreicherin,gäbe es nur einen Weg,um die Mindestsicherung zu erhalten. Nämlich auf DAS Gericht zu marschieren, und die Eltern auf Unterhalt klagen. Sollte aufgrund eventueller Mittellosigkeit der Erzeuger dort nichts zu holen sein,dann könne sie ja wieder vorbei schauen. Wer die Effizienz u.Schnelligkeit der österr.Justizt kennt, weis dass so etwas in anderen Zeiten wohl den Tod durch verhungern bedeutet hätte!! Natürlich sind wir für unsere Tochter u.unser Enkelkind da.Aber was wenn wir nicht mehr wären? Oder arm wie Kirchenmäuse! UND!! Wie viele Österreicher mussten diesen Canossagang schon auf sich nehmen, und dann von den eigenen Leuten verhöhnt u gedemütigt mit gesenkten Haupt sich davon schleichen. Wissend, das 100.000e Invasoren von korrupten, skrupellosen ideologisch durch u.durch verseuchten Kreaturen mit Geld nur so überschüttet werden!!!

Wir sind eindeutig Bürger 2. Klasse.
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Fettes Geschäft mit Kindergruppen

Beitrag von Dissident am Mi Nov 16, 2016 11:10 am

https://kurier.at/chronik/oesterreich/fettes-geschaeft-mit-kindergruppen/230.661.661 Fettes Geschäft mit Kindergruppen

Bis zu 600 € Förderung pro Kind u. Monat zahlt die Stadt Wien. Betreiber von 7 Kindergruppen soll monatlich rund 5800 € "Gehalt" kassiert haben.

Ausgeschlagene Mauerkanten, nicht körpergerechte Sessel für Kleinstkinder, fehlende Listen über die betreuten Kinder u. das Personal sowie Putzmittel, die in der Küche offen herumstanden. Diese Mängel u. noch einige mehr hat das Wiener Jugendamt (MA11) Anfang Sept. 2015 bei der Überprüfung einer einzigen Kindergruppe eines türkischen Betreibers in Wien-Ottakring festgestellt. Zu den Putzmitteln führte das Jugendamt an, dass "dieser Missstand bereits (...) 2014 beanstandet wurde".
"Diese wiederholte Missachtung der Gefahrenquelle stellt eine grobe Fahrlässigkeit dar", schrieb das Jugendamt an den Betreiber. Außerdem wurden in dieser Kindergruppe zugleich 6 Kinder unter 2 Jahren betreut, "was nicht dem bewilligten pädagogischen Konzept entspricht". Zudem fehlte für den Nachmittag eine 2. Betreuerin. Zwei Seiten lang ist die Mängelliste. Die MA11 ging davon aus, dass die Mängel alle behoben wurden.
- - -
Findige Unternehmer dürften erkannt haben, dass mit dem Betrieb von Kindergruppen in Wien das große Geld gemacht werden kann. 7000 - 11.000 € pro Monat zahlt der Magistrat an Förderungen pro Kindergruppe. Ein Kind bringt bis zu 600 €. Je jünger es ist, desto mehr Geld gibt es.
Dem KURIER liegt die Kalkulation des beanstandeten Kindergarten-Vereins vom Feb. 2015 für ein Geschäftsjahr vor. Allein in einem Jahr hat der gemeinnützige Verein die Förderungen mit 307.406 € beziffert, die Zuzahlungen der Eltern mit rund 58.960 €. Abzüglich aller Kosten wurde 63.938 € Gewinn kalkuliert.

Laut internen Unterlagen dürfte der 42-jährige Türke bereits im Jahr 2011/12 groß im Kindergarten-Geschäft mitgemischt haben: Insgesamt 9 Kindergruppen scheinen in den Vereinsunterlagen auf. Zum Teil verkaufte er einzelne Kindergruppen – so auch Ende 2015. Der Türke, der zuvor als Versicherungsvermittler arbeitete, veräußerte 3 Standorte für 72.500 € an einen Landsmann, der später in den Vereinsvorstand aufrückte. Die restlichen Kindergruppen betrieb er weiter oder versuchte, auch diese zu Geld zu machen.

Kontrollversagen?
Erst nach einer Anzeige stellte die Stadt Wien im Sept. 2016 die Zahlungen an den fragwürdigen Kindergarten-Verein des türkischen Betreibers ein. Da war er längst mit 2 weiteren Vereinen tätig. Warum die Stadt Wien nicht schon früher den Geldhahn zudrehte, ist unklar. Bei der MA10 (Wiener Kindergärten) findet man jedenfalls, dass die Kontrollen sehr gut sind: "Dadurch finden wir jene, die nicht korrekt abrechnen." Warum es in diesem Fall nicht klappte, kann man nicht erklären.
Der Betreiber soll mit Anwesenheitslisten der Kinder jongliert haben. So dürfte er 2015 sieben genehmigte Kindergruppen in Wien betrieben haben. 2 Gruppen sollen lt. Zeugen aber nur auf dem Papier bestanden haben. In einer dieser Kindergruppen scheinen März 2015 die Namen von 14 Kindern auf, im April dann aber ganz andere Namen "Warum sind dem Jugendamt diese Phantom-Kindergruppen nicht aufgefallen?", sagt Anwalt Ewald Scheucher, der den Fall ins Rollen brachte, zum KURIER.

Auch eine nicht genehmigte Gruppe mit 10 Kindern in der Seestadt Aspern soll der Betreiber geführt haben. Diese Kinder – der Elternbeitrag betrug angeblich 100 € – sollen zur Erlangung der Förderung offiziell am Standort der beiden Phantom-Gruppen angemeldet worden sein. Das geht aus den Unterlagen u. Zeugenaussagen hervor.

Schadenssumme
Auch sich selbst dürfte der Vereinsobmann fürstlich entlohnt haben. Der 42-Jährige soll zuletzt monatlich 5800 € kassiert haben. Er ließ über seine Anwältin ausrichten, dass es sich bei allen Vorwürfen um Missverständnisse handeln dürfte. Nach dem KURIER vorliegenden Zahlen könnte der Betreiber mehr als 1 Million Euro Fördergelder kassiert haben.
Mit Kindergärten-Förderungen scheint jedenfalls viel Geld zu machen zu sein. Seitens der MA10 wird aber bestritten, dass zu hoch gefördert werde: "Wenn man die Summen korrekt verwendet, sind die Beträge richtig."
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Re: Wer verdient Geld an der Ausländer-Überschwemmung?

Beitrag von Dissident am Do Nov 17, 2016 3:09 pm

http://www.genius.co.at/index.php?id=755

„Asylkoordination Österreich“
Weil sich in Österreich schon vor einem Vierteljahrhundert eine gefährliche „Abschottung gegenüber Fremden“, eine „Ausländerfeindlichkeit der Boulevardpresse“ und eine „Instrumentalisierung des Ausländerthemas in den Wahlgängen“ abzeichnete, schlossen sich damals „verschiedene Organisationen“ zur „Asylkoordination Österreich“ (http://www.asyl.at) zusammen, um „die eingesessene Bevölkerung für die Probleme von Flüchtlingen u. MigrantInnen zu sensibilisieren“. 1992 wurde das Projekt „Miteinander Leben“ gestartet, um durch „speziell entwickelte Programme u. Materialien“ dazu beizutragen, „Vorurteile abzubauen“. 1994 wurden in Graz u. Wien „Aktionen gegen Illegalisierung von Flüchtlingen“ (!) organisiert. Da quasi schon an der Wurzel angesetzt werden muss, betreibt die Asylkoordination seit 1999 das Projekt „Schule ohne Rassismus“, in dem gemeinsam mit Schülern, Lehrern u. Eltern Projektpläne erarbeitet werden. Aber auch die Exekutive u. die Justiz werden als Zielgruppen anvisiert. Polizisten werden von Asylkoordinatoren in „Antirassismusworkshops“ u. anderen „Bildungsprogrammen“ darüber instruiert, wo es langzugehen hat u. wie ein „besserer Umgang mit Verschiedenheit u. Interkulturalität“ erreicht werden kann. Dazu kommt „die Beratung von Journalisten, die sich an uns wenden“. Sonst würden die armen Redakteure ja dumm sterben müssen… Aber sicher ist sicher: Seit 1993 bedient man sich zudem eines eigenen publizistischen Sprachrohrs namens „asylkoordination aktuell“.

Zu den inländischen Vereinsmitgliedern zählen „Asyl in Not“, der „Evangelische Flüchtlingsdienst“, das „Integrationshaus“, das „Unterstützungskomitee zur Integration von Ausländerinnen“, das „Beratungszentrum für MigrantInnen in Wien“, die „Bewegung Mitmensch Poysdorf“, die Vereine ISOP („Innovative Sozialprojekte“) u. ZEBRA („Interkulturelles Beratungs- u. Therapiezentrum“) in der Steiermark, die „Ausländerberatung“ in Klagenfurt sowie die „Volkshilfe“ Flüchtlingsbetreuung Oberösterreich.

Selbstredend ist man auch „mit antirassistischen Initiativen u. Menschenrechtsorganisationen in ganz Europa vernetzt“. In den letzten Jahren sei die Zusammenarbeit mit dem europaweiten Netzwerk „United for intercultural action“ u. dem „European network against Racism“ intensiviert worden. Eine Expertise floss sogar, wie man stolz vermerkt, in den vom „US-Committee for Refugees“ herausgegebenen jährlichen Bericht zur Lage der Flüchtlinge ein. Um in Hinblick auf sich immer wieder ändernde rechtliche Rahmenbedingungen à jour zu sein, werden Experten zu Schulungen eingeladen. Immerhin – so klagt man auf der eigenen Homepage – habe „eine Reihe seither erlassener Gesetze unsere Arbeit erschwert u. den Bedarf an Information erhöht“. Führende „Asylkoordination“-Funktionäre sind übrigens – die Übereinstimmung mit Politiker-Familiennamen ist wohl zufällig u. nicht beabsichtigt – u. a. Katharina Glawischnig als „Expertin für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ sowie Herbert Langthaler als „Rassismus-Experte“ u. Chefredakteur von „asyl aktuell“.

Wer kann das bezahlen, wer hat so viel Geld?
Woher das Geld zur Finanzierung dieses sich ständig weiter aufblähenden Riesen kommt? Keineswegs nur von – seit 2012 auch steuerlich absetzbaren u. somit die Staats-einnahmen mindernden – Spenden von „Refugees-welcome“-Utopisten! Nein, Sie u. ich – also wir Steuerzahler – werden hier zwangsweise zur Kasse gebeten, wie kürzlich die Antwort von Sozialminister Hundstorfer auf die parlamentarische Anfrage Nr. 4053/J bestätigte[3]. In dieser Anfrage hatten der Abgeordnete HC Strache u. weitere Abgeordnete wissen wollen, welche NGO’s 2014 Förderungen aus Budgetmitteln erhielten. Die Gesamtsumme bewegte sich im 2-stelligen Millionenbereich. Und im Vorjahr? Allein jene heimischen Organisationen, die 2015 in der „Flüchtlingsversorgung“ tätig waren u. Förderansuchen ans Innenministerium gestellt hatten, erhielten „Kostenerstattungen“ in Höhe von 15 Millionen €[4].

„Gegen Unmenschlichkeit“
Diese 2013 gegründete Wiener Initiative geht auf den aus Salzburg gebürtigen, jahrelang bei der Weltbank in Washington tätigen Banker Dr. Ernst Löschner zurück, der auch für die österr. Kontrollbank, die EFC European Financial Consulting GmbH sowie für die global agierende Paribas-Bank (188.000 Mitarbeiter, Firmenslogan „The bank for a changing world“) arbeitete. Löschner sowie seine Mitstreiter – darunter der ORF-Redakteur Michael Kerbler, der Diakonie-Österr.-Direktor Michael Chalupka, die Don-Bosco-Flüchtlingswerk-Chefin Eva Kern, die berüchtigte „Flüchtlingshelferin“ Ute Bock (vgl. „Die Caritas u. die Flüchtlingsindustrie“, Genius-Brief Juli-Aug.2015), der Schriftsteller Doron Rabinovici („der Flüchtling wird hierzulande schlechter behandelt als jeder Verbrecher“) u. die „Zara“-Geschäfts-führerin Claudia Schäfer – wollen „das Verhalten des offiziellen Österreich gegenüber Flüchtlingen nicht länger schweigend hinnehmen“. U. a. sei es unmenschlich, dass Asylsuchende in Österreich unter unwürdigen Bedingungen leben müssen u. in immer komplexer werdenden Verfahren nur unzureichend rechtlich unterstützt werden. Es sei zudem unakzeptabel, dass Flüchtlinge innerhalb der EU hin- u. hergeschoben werden, unter teils menschenrechtswidrigen u. gesundheitsgefährdenden Bedingungen leben müssen, u. dass die EU-Staaten eine solidarische Flüchtlingspolitik verweigern. Asylsuchende würden Opfer zusätzlicher Stigmatisierungen, die „dem Alltagsrassismus u. rechten Parolen Vorschub leisten“.

Integrationshaus
Das Integrationshaus (www.integrationshaus.at) stellt sich als „auf nationaler wie internat. Ebene anerkanntes Kompetenzzentrum für die Aufnahme u. Integration von Asylsuchenden, Flüchtlingen u. MigrantInnen“ dar u. versteht sich als „wichtiger Gegenpol zu Ausgrenzung u. Rassismus“. Das Team dieser NGO zählt über 100 professionell ausgebildete Mitarbeiter. Die Unterstützung umfasst Unterkunft u. Betreuung, rechtliche u. psychosoziale Beratung, sozialpädagogische Arbeit bei der Ausbildung u. Integration in den Arbeitsmarkt. Eine gewisse Bekanntheit erlangte das Integrationshaus durch „seinen“ Flüchtlingsball im Wiener Rathaus. Die Finanzierung des Integrationshauses sei, sagt es, eine schwierige Aufgabe. Fast 20 % des Gesamtbudgets müssten durch private Spender, Unternehmenskooperationen u. Veranstaltungs-erlöse aufgebracht werden. Für die Außenvertretung zeichnet der Integrationshaus-Gründer u. Ehrenvorsitzende Wilhelm Resetarits, Bruder des Kabarettisten Lukas und des ORF-Moderators Peter, verantwortlich. Der wegen Aufrufs zur Wehrdienstverweigerung verurteilte „Burgenlandkroate“ ist Träger des Österr. Ehrenkreuzes für Wissenschaft u. Kunst sowie des Goldenen Verdienstzeichens des Landes Wien. Die Ressorts „Vernetzung u. Lobbying“ betreut die mit dem Sprecher von Noch-
Bundespräsident Heinz Fischer, Bruno Aigner, liierte grüne Ex‑Volksanwältin Mag. Terezija Stoisits. Gemeinsam tritt man „aktiv für den Abbau von Diskriminierung u. gegen Rassismus“ ein. Man müsse präsent sein, da dem „Integrationshaus“ der Schutz von Flüchtlingen, die Wahrung der Menschenrechte, soziale u. Aufenthaltssicherheit zentrale Anliegen seien. Das Team bemühe sich nicht nur um die „Sensibilisierung der Gesellschaft“, sondern stelle „Forderungen an die Öffentlichkeit“.

Stolz auf Asylverfahren-Verschleppung
Stolz wird auf der Homepage das „Fallbeispiel“ eines „Herrn R.“ dargelegt, der 2009 als unbegleiteter Afghanistan-Flüchtling nach Österreich kam u. im Projekt Caravan des Integrationshauses untergebracht wurde. Integrationshaus-Juristen übernahmen seine Vertretung im Asylverfahren, in dem es gelang, nachzuweisen, dass das Bundesasylamt den „labilen Gesundheitszustand nicht hinreichend berücksichtigt“ hatte. Es folgten ein längerer Spitalsaufenthalt, Sachverständigen-Gutachten, umfangreiche Herkunftsländer-Recherchen u. ausführliche Stellungnahmen. Mehr als 3 Jahre später wurde endlich der „subsidiäre Schutz“ des mittlerweile Volljährigen erteilt, allerdings der Antrag auf Asyl abgewiesen. Dagegen wurde Beschwerde eingebracht, sodass es erst nach 5 Jahren zu einer mündlichen Verhandlung durch das Bundesverwaltungsgericht kam. Da „der Klient umfassend auf die Verhandlung vorbereitet“ worden war, sei am 18.12.2014 die positive Asylentscheidung ergangen.

Die Vorstandsmitglieder, darunter die Künstlerin Beatrix Neundlinger, die AK-Beraterin Zohreh Ali-Pahlavani, der Sozialarbeiter Georg Dimitz, die Arbeitsassistentin Daneta Memisevic, der Mediator Werner Rosinak, die Ex-Integrationshaus-Mitarbeiterin Elfi Ruzicka, der Kinderarzt Ferdinand Sator, der Wirtschaftsjurist Sepp Stranig, der Anwalt Marko Szucsich und der Betriebsberater Reinhard Vogel leisten der NGO ebenso unverzichtbare Unterstützung wie die Firma Billa, die Wiener Magistratsabteilung 48, die Zeitung „Falter“, die Cherub-Weine und die Firmen Spar u. EZA. Einen „besonderen Dank“ stattet die NGO auf ihrer Homepage übrigens der TV-Journalistin Barbara Stöckl ab.

Allerdings ließe sich der gewaltige Aufwand ohne Steuergeld nicht finanzieren. Entsprechende Füllhornausschüttungen kommen von der Magistratsabteilung 17 (277.293,54 €), dem Bundeskanzleramt (18.000,00 €), dem Fonds Soziales Wien (über 2 Millionen €), dem Gesundheitsministerium, dem Bundessozialamt (862.146,91 €), der Magistratsabteilung 11 (954.644,07 €), dem Arbeitsmarktservice (214.306,92 €), der Zivildienstagentur des Innenministeriums (49.200,- €), dem Frauenministerium (61.416,- €), dem Europäischen Sozialfonds (EU) u. d. Sozialministerium (zusammen 60.835,37€) Somit betragen Subventionen u. Zuschüsse der öffentl. Hand insges. 4.722.911,- €, ca. 8x so viel wie die Summe der Spenden (811.304,48) €.
Zugespitzt ließe sich sagen, dass der Steuerzahler sehr viel Geld in die Hand nimmt, um Asylverschleppungen, Pardon: Verfahrensgänge, mitzufinanzieren, die ihn in der Folge noch viel mehr kosten werden.

Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs
1927 gegründet, geht der Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs (ASBÖ) ursprünglich auf Initiativen von Arbeitern u. Handwerkern zur Selbsthilfe in der Notfallrettung u. der Ausbildung in Erster Hilfe zurück. Das Einsatz-Spektrum der – nach dem Roten Kreuz – zweitgrößten Rettungs- bzw. Wohlfahrtsorganisation in Österr. reicht heute vom klassischen Rettungsdienst u. Krankentransport über Hauskrankenpflege, Seniorenalarm u. Essen auf Rädern bis hin zur Wasserrettung, Katastrophenhilfe u. zu Rettungs-hundestaffeln. Seit nicht allzu langer Zeit „fischt“ der ASBÖ aber auch in den subventionsträchtigen Gewässern der Asylindustrie u. scheint 2014 auch in der Sozialministeriums-Liste der 165 mit Steuergeld geförderten NGO’s auf. Der Arbeitersamariterbund tritt da u. dort selbst als „Kooperationspartner“ auf, wofür sich zum Beispiel die „Nachbarinnen in Wien“ (www.nachbarinnen.at) durch Veröffentlichung des ASBÖ-Logos auf ihrer Homepage erkenntlich zeigen. Die „Nachbarinnen“ sind Frauen mit türkischer, arabischer, somalischer u. tschetschenischer Muttersprache. Sie „agieren als Begleiterinnen, bieten Unterstützung u. schaffen Verbindung zu integrationsfördernden Maßnahmen“.

Liga für Menschenrechte

Die gemeinützige Internationale Liga für Menschenrechte e.V. (ILMR) mit Sitz in Berlin ist Mitglied der internat. Dachorganisationen Association Européenne pour la défense des Droits de l’Homme (AEDH, Europäische Vereinigung für die Verteidigung der Menschenrechte) u. Fédération internationale des ligues des droits de l’Homme (FIDH, Internationale Föderation der Menschenrechtsligen). Nach ihrem Selbstverständnis ist die ILMR eine „menschenrechts-politische Organisation, die ihren Auftrag darin sieht, nötigenfalls mit Druck auf Regierungen, Parteien, Wirtschaft oder Kirche die Weiterentwicklung voranzutreiben“. Die Liga verfügt über einen antifaschistischen Ausschuss, der sich mit der deutschen Geschichte sowie der Abwehr rassistischer u. neonazistischer Tendenzen befasst u. in der Berliner Friedensbewegung aktiv ist. Ein weiteres Gremium, der „Eine-Welt-Ausschuss“, beobachtet Menschenrechtsverletzungen u. ist engagiert für die Rechte der in Deutschland lebenden Migranten u. Flüchtlinge. Ergänzend dazu gibt es Arbeitsgruppen zu einzelnen Ländern. Mit der „Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ gibt es lt. Wikipedia „viele personelle Schnittmengen“. Beispiel sei deren Gründerin Fanny-Michaela Reisin, Präsidentin der Internationalen Liga für Menschenrechte.

Der 1926 als Teil der Internationalen Liga für Menschenrechte gegründete österr. Ableger (www.liga.or.at) richtet seinen Fokus auf die Einhaltung u. Verbesserung der Rechte von rassischen, religiösen u. sozialen Minderheiten. Seit 1989 erstellt die Liga einen jährl. Menschenrechtsbefund über die Situation in Österreich. Die Mitglieder-zeitschrift „Liga“ wird von Sybille Hamann redigiert, die Trägerin des Concordia-Preises für Menschenrechte u. als Lehrbeauftragte am Institut für Publizistik der Uni Wien Inhaberin der Theodor-Herzl-Dozentur ist. Im Burgtheater wirkte sie als Moderatorin beim Projekt „Die letzten Zeugen“ von Doron Rabinovici mit. Als Liga-Präsidentin zeichnet niemand Geringere als die Präsidentin der Vereinigung der österr. Richter, Barbara Helige, verantwortlich. Als Vizepräsidenten fungieren Ex-Volksanwältin Terezija Stoisits u. Ex-Nationalratspräsident Heinrich Neisser. LIF-Politiker Volker Kier ist Kassier.

Asyl in Not

Die NGO „Asyl in Not“ (www.asyl-in-not.org) erhielt 2011 von der Liga f. Menschenrechte, selbst eine NGO (siehe oben), den Menschenrechtspreis. Gemäß ihrem Leitbild kämpft „Asyl in Not“ für die Menschenrechte u. meint sogar, für die Wiederherstellung des bei uns vermeintlich verloren gegangenen Rechts auf Asyl auf die Barrikaden steigen zu müssen. „Asyl in Not“ versteht sich als politische Bewegung: Sie will konkrete rechtliche u. soziale Hilfe im Einzelfall mit dem politischen Angriff auf ein ungerechtes System verbinden. Dabei steht man „parteiisch auf der Seite der Flüchtlinge, deren Menschenrechte von Behörden dieses Landes immer wieder gebrochen werden“. Selbstredend wendet man sich „gegen den Rassismus, der in Politik u. Alltagsleben dieses Landes zur Gewohnheit geworden ist“. Im Leitbild gibt man sich fast staatsumstürzlerisch: „Wir wollen eine grundlegende Neuordnung des Staatsapparates: Fremdenfeindliche, antidemokratische Kräfte dürfen in der Justiz, in der Polizei, im Heer u. der gesamten Verwaltung keinen Platz haben!“

Ehrenvorsitzender ist der Ex-LIF-Politiker Dr. Volker Kier (der gleichzeitig als Kassier in der „Liga für Menschenrechte“ fungiert). Große budgetäre Sprünge können Asyl-in-Not-Obmann Michael Genner u. Vorstandsmitglied Kübra Atasoy neuerdings freilich keine machen: Die jährl. Auktion „Kunstasyl“ blieb zuletzt mit einem Erlös von 43.460,- € unter früheren Resultaten. Erfreut zeigt man sich über die Unterstützung durch Otto Schenk u. andere Kabarettisten. Aus dem Verkauf seiner Autobiographie „Verleitung zum Aufstand“ brachte Genner magere 1.420 € auf das Vereinskonto ein. Dass der Friseursalon Özcan monatlich 10 Haarschnitte an Refugees verschenkt, macht das Kraut auch kaum fetter. Wie ein warmer Regen wirkte da natürlich eine eingetrudelte Förderungs-Rate der Europäischen Kommission.

Verlinkt ist Asyl in Not u. a. mit „SOS Mitmensch“, mit „TransX – Verein für TransGender Personen“, mit der „Wiener Integrationskonferenz“, mit dem „Integrationshaus“, mit dem „Flüchtlingshaus Rossauer Lände“, mit der „Asylkoordination“, mit der „Fraueninitiative bikultureller Ehen u. Lebensgemeinschaften“, mit „Pro Asyl Deutschland“, mit „Flucht ist kein Verbrechen“.

Weil „es gerade in Zeiten, in denen Politik mehr u. mehr auf den Rücken von Flüchtlingen ausgetragen wird, Flüchtlingswohnheime immer häufiger angezündet u. ange-
griffen u. im Mittelmeer massenhaft Menschen unter europ. Aufsicht ermordet werden, ganz in unser aller Händen liegt, eine Willkommenspraxis in Europa, speziell hier in Wien, zu prägen“, startete Asyl in Not im Vorjahr die von den NGO’s „Verein Ute Bock“ , „Flucht nach Vorn“, „PROSA“, „UNDOK“ u. „ORQUA“ unterstützte Aktion „dinner for 100“, in deren Rahmen gemeinsam mit dem Lokalbesitzer Mehmet Koçak wöchentl. 100 Geflüchteten 1 Abendessen im Rest. „ETAP“ gesichert wurde.

Migranten-Beratungszentrum
Das Wiener „Beratungszentrum für Migranten u. Migrantinnen“ (www.migrant.at) lässt sich schon seit mehr als 30 Jahren mit Steuergeldern u. a. vom EU-Sozialfonds, von der Stadt Wien, vom Frauenministerium, vom Waff (Wiener Arbeitnehmerinnenförderungsfonds), u. vom Sozialministerium (allein von dort kamen 2014 erkleckliche 480.561,92 €) durchfüttern. Die 40 Mitarbeiter des Beratungszentrums sind Mitglieder unter dem Dach der als separatem Verein fungierenden „ARGE MigrantInnenberatung Österreich“. In dieser ARGE sind Bundesländerorganisationen miteinander vernetzt, zum Beispiel das Team von „Migrare“ (dieses erhielt 2014 vom Sozialministerium separat 175.909,16 €, die nicht in der oben erwähnten halben Million für das Migrantenberatungszentrum enthalten sind). Dort rangiert an oberster Stelle die Kampagne „Rassismus mog i ned“, bei der man kostenlos die nach einer Idee von Ardian Bekeri gestalteten Kleber wie „Rassismus schränkt erheblich Ihr Denk- u. Einfühlungs-vermögen ein“ u.a. „Materialien“ erhält. Unter dieser Mog-i-ned-Kampagnenflagge segeln auch die „SOS Menschenrechte“, die „Volkshilfe – MigrantInnen u. Flüchtlings-betreuung OÖ“, die „Agentur Pulpmedia“, das „Land der Menschen – Aufeinander zugehen“, das „Diakoniewerk OÖ“ u. die regionale Gewerkschaftsjugend. Weiters kuschel(te)n sich unter dem ARGE-Migranten-Dach das Klagenfurter IAM (Institut für Arbeitsmigration), das sich um Zuwanderer in den Arbeitsmarkt kümmernde Salzburger „VEBBAS“, das Innsbrucker „ZEMIT“ (Zentrum für MigrantInnen in Tirol, 2014 separat vom Sozialministerium gefördert mit 141.115,50) u. das Grazer „ZEBRA“ (Interkulturelles Beratungs- u. Therapiezentrum, 2014 separat vom Sozialministerium gefördert mit 139.610,75 €), der „Europäische Migrationsdialog“, die Organisation „EQUAL“ (Europäisches Vernetzungsprojekt zur EU-Einwanderungspolitik), die „Entwicklungspartnerschaft für wirksame Strategien gegen Rassismus (Midas)“, die Organisation „GAMS“ (Gleichbehandlungs- u. Antidiskriminierungsmaterialiensammlung) u. die „Entwicklungspartnerschaft InterCulturExpress“. Menschen mit BKS-Wurzeln (Bosnien, Kroatien, Serbien) u. weitere Migrantengruppen tanzten heuer am 22.1. am „Heiligen Sava Ball“ im Parkhotel Schönbrunn, veranstaltet vom Verein „DMA“, der sich als „Kommunikationsplattform zur Förderung der interkulturellen medialen Integration“ versteht.

Aber es gibt auch Steuergeld für gendergerechte Rollenbildveränderung.
Für das Überleben der Gesellschaft bestimmt unabdingbar ist das „Zentrum für Interaktion, Medien u. soziale Diversität“ (www.zimd.at), das „Forschungs- u. Entwicklungsprojekte im technologischen Sektor bei der gender- u. diversitygerechten Konzeption u. Durchführung begleitet u. berät“. Die Arbeit des vom Sozialministerium geförderten ZIMD soll „dazu beitragen, Rollenbilder zu verändern“. Im Rahmen von Schulprojekten werden neben „Robotik-Workshops für Mädchen“ auch „Burschenkinos“ u. „Anders cool! Burschentrainings für Identitätsfindung“ durchgeführt.

Rotes Kreuz und Roter Halbmond

Einigermaßen allgemein Gebildete wissen, dass der Schweizer Geschäftsmann Henry Dunant 1863 angesichts des Verwundeten-Elends nach der Schlacht bei Solferino das Rote Kreuz gründete. Heute sind alle Mitglieder u. Organisationen des Roten Kreuzes bzw. Roten Halbmondes den 7 Grundsätzen Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit u. Universalität verpflichtet.

Das 1880 gegründete Österr. Rote Kreuz (www.roteskreuz.at) ist eine 7.400 Angestellte u. 70.000 Freiwillige beschäftigende gemeinnützige NGO, die sich neuerdings jedoch zunehmend auf internat. u. nationaler Ebene in die Asylindustrie einklinkt, um „die gesellschaftliche Teilhabe von Migrantinnen u. Migranten zu sichern u. den Respekt für Vielfalt zu wahren“. Dafür wurde, wie Ex-Sozialminister u. SP-Präsidentschaftskandidat Rudolf Hundstorfer in Beantwortung einer das Subventionsjahr 2014 betreffenden parlamentarischen FP-Anfrage offen legte, der Steuertopf erfolgreich angezapft.

Und viel ist nicht genug: Während Tagespolitiker angesichts der über die Öffentlichkeit hereinbrechenden Milliardenbelastung zunehmend Flüchtlings-Obergrenzen fordern (zuletzt Wilfried Haslauer, ÖVP, u. Hans Niessl, SPÖ), legt sich ÖRK-Generalsekretär Werner Kerschbaum gutmenschlich quer: Die Debatte über Obergrenzen sei „nicht durchdacht“ u. „realitätsfremd“, und überhaupt: Auch wenn angesehene Völkerrechtler das anders sehen (vgl. Lesestück „Asylrecht – ein Menschenrecht?“ von Dr. jur. Dr. phil. Maximilian Obauer in dieser Genius-Ausgabe), könne es im Sinne der Genfer Konvention keine Obergrenzen geben. Tirols Rotkreuz-Präsident Reinhard Neumayr fordert vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise „Menschlichkeit statt situationselastischer politischer Quoten u. Beschränkungen“. Auch RK-Bundesrettungs-kommandant Gerry Foitik beteiligt sich an der Verbreitung grün-linker Sozialutopien, wenn er betont, wie unsinnig Grenzzäune um Österreich seien, da diese nur „ein Beweis für das Versagen der Politik in der Flüchtlingsfrage“ wären.

Für die RK-Basis – Helferinnen müssen sich „Christenhuren“ schimpfen lassen, werden begrapscht oder sogar vergewaltigt u. müssen eklige Müllexzesse beseitigen – gilt, wie bei Polizei, Heer, ÖBB oder ORF, ein knallhartes Schweigegebot, dessen Übertretung mit strengen Konsequenzen bis hin zum Jobverlust geahndet wird. Infos sickern trotzdem durch: Am 2.11.2015 stellte ein Diskussionsteilnehmer in der Internet-Plattform www.unzensuriert.at die Frage, warum das Rote Kreuz, das in Aigen im Mühlviertel einen Sozialmarkt betreibt, an Asylanten Sachspenden u. Essen gratis abgibt, während die Ärmsten in unserem Land dafür bezahlen müssen. Und am 1.5.2015 veröffentlichte Internet-Publizist Werner Mölders einen vielsagenden Filmbeitrag (www.youtube.com/watch?v=Q9tx2AR76Gs), in dem gezeigt wird, wie Rotkreuz-Nahrungsmittelpakete unter großem Geschrei zurückgewiesen werden, weil sie nach den Speisevorschriften des Koran angeblich nicht „halal“ (arabisch für „erlaubt“) sind.

Amnesty International als „Menschenrechts-Gemischtwarenladen“

Sich ursprünglich nur für die Freilassung von Gefangenen einsetzend, ist der 1970 gegründete österr. NGO-Ableger von „Amnesty International“ (AI) heute auch massiv ins Flüchtlingsbusiness involviert. Wenigstens wird, wenn man dem offiziellen Jahresbericht glauben darf, bis auf eine geringe Summe kein Steuergeld zur Finanzierung der Masseneinwanderungs-Propaganda verwendet. Zuletzt wurden 5 Mio. € an die AI Österreich gespendet, eine weitere Million vererbt. Wg. der Zahnlosigkeit u. Willfährigkeit heimischer Systemmedien braucht sich Generalsekretär Heinz Pazelt kaum mit Vorwürfen herumzuschlagen, die anderswo auf die AI hereinprasseln: An erster Stelle käme die Publicity, dann würde zuviel für die Rekrutierung von Mitgliedern u. interne Machtkämpfe ausgegeben, u. erst zum Schluss dächte man an die Menschenrechte. Seit AI 2001 eine Ausweitung ihres Mandats auf den Einsatz auch für wirtschaftliche, soziale u. kulturelle Rechte beschloss, kommen aus eigenen Reihen zunehmend Vorwürfe, die Organisation verliere durch die Ausweitung ihrer Betätigungsfelder an Profil, weswegen AI zum „Menschenrechts-Gemischtwarenladen“ mutiere u. an Glaubwürdigkeit verliere. Auch der 500.000 britische Pfund schwere „golden handshake“ an die vorige AI-International-Generalsekretärin Irene Khan blieb vielen in unangenehmer Erinnerung. Dass manche, sich gern einen offiziellen Anstrich gebende „Berichte“ der – demokratisch in keiner Weise legitimierten – AI aus politischen Gründen vielleicht allzu pro-westlich ausfallen, stört Systemmedien nicht. Das seit einem halben Jahr gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) kämpfende Russland hat allerdings den Mut, Ross und Reiter zu benennen u. AI-Vorwürfe wegen angebl. Angriffe auf Wohngebiete in Bürgerkriegszonen als Fälschungen zu bezeichnen.

Von der Kirche wenig goutiert wird das zunehmende Pro-Abtreibungs-Engagement von AI. Feministinnen um die Zeitschrift Emma wiederum ärgern sich über die AI-Entkriminalisierungs-Bemühungen in Sachen Prostitution. Und jenen, die zunehmend die Schnauze von der Asylanten-„Willkommenskultur“ voll haben, stößt die aktuelle AI-Agenda zum Schutz von Flüchtlingen in Europa sauer auf. Die NGO fordert nämlich nichts Geringeres als:
   Mehr legale Einreisemöglichkeiten für Flüchtlinge in die EU u. eine signifikante Erhöhung der Neuansiedelungsplätze, notfalls mit verpflichtendem EU-Programm,
   die Erlaubnis, Grenzposten mit und ohne gültige Reisedokumente zu passieren,
   weniger Druck auf Staaten an der EU-Außengrenze,
   ein Ende der Rückschiebungen,
   mehr Geld, zumal der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge erst kürzlich davor gewarnt habe, dass die globale humanitäre Gemeinschaft „pleite“ sei u.
   die Eliminierung der Liste „sicherer Herkunftsstaaten“, denn kein Herkunftsland sei sicher.

Zu diesen Punkten bedarf es wohl keines Kommentares mehr.

Helfen wie wir (HWW)
Viele ORF-Zwangsgebührenzahler fühlen sich nicht nur von den metastasierenden „Licht-ins-Dunkel“-Einblendungen genervt, sondern auch von der seit 2015 über die Bildschirme flimmernden Werbung für die Initiative „Helfen wie wir“ (HWW). Dabei handelt es sich um eine raffinierte Art, nebst freiwilligen Spenden auch unfreiwillige Steuergelder in die Asylindustrie zu schleusen. Dazu hat sich der ORF mit NGO’s wie der Caritas, dem Roten Kreuz, der Diakonie, der Volkshilfe, dem Hilfswerk u. dem Samariterbund zusammengetan, um „Hilfswillige mit den professionellen Hilfsorganisationen zusammenzubringen“. Darüber hinaus hat man sich aber auch „Großspender“ geangelt, denen natürlich die ORF-Homepage gebührenden Dank abstattet. Wenn nun Unternehmen wie XXXLutz oder Milupa meinen, für die Migrationslawine die Big-Spender-Schuhe anziehen zu müssen, ist das deren Privatsache. Heikler wird es, wenn sich – was tatsächlich der Fall ist – auch die Wiener Philharmoniker zu den Großspendern gesellen. Denn diese setzen sich aus Mitgliedern des Wiener Staatsopernorchesters zusammen, und dieses wiederum scheint in der Kategorie der Unternehmen des Bundeskanzleramts auf, u. diese wiederum stehen mehrheitlich im Eigentum der Republik[5]. Ein Unterstützungslogo auf der ORF-Homepage hat sich auch die APA erkauft, die Austria Presse Agentur, die im Eigentum des ORF u. österr. Tageszeitungen steht, welche sich rudelweise am Presseförderungstrog einfinden u. sich durch millionenschwere Regierungsinserate zu Huren öffentlichen Meinungskaufs machen lassen ---

Teil 2 dieser Analyse erscheint im nächsten Genius-Brief, der aufzeigt, dass – nach außen hin unverdächtige – NGO’s als Handlanger von Geheimdiensten fungieren, für die Destabilisierung ganzer Länder sorgen u. im Interesse von Machteliten handeln.

Anmerkungen ---
[2] Die 1998 in Köln gegründete IHH half nach eigenen Angaben Flüchtlingen, war mit zahlreichen Partnerorganisationen auch in Belgien, Dänemark, Holland u. Österreich vertreten u. wurde 2012 vom Deutschen Innenministerium rechtskräftig verboten. Der damalige IHH-Vorsitzende Mustafa Yoldas ist heute Vorsitzender der Schura Hamburg (Rat der islamischen Gemeinschaften in Hamburg) sowie bekennendes Mitglied u. Funktionär der wg. islamistischer u. antisemitischer Tendenzen umstrittenen länderübergreifenden islamischen Bewegung „Millî Görüs˛“ (deutsch: Nationale Sicht). Bei dieser Organisation ortet das Bundesamt für Verfassungsschutz ein „antidemokratisches Staatsverständnis“ u. eine „Ablehnung westlicher Demokratien“.

[3] GZ: BMASK-10001/0126-I/A/4/2015; demzufolge wurden in diesem Zeitraum 165 (!) „NGO’s und Vereine“ aus Budgetmitteln subventioniert.

[4] Beispiele dafür, dass – zum Teil beträchtliche – Unterstützungen für internationale NGO’s aus dubiosen, geheimdienstnahen Fonds kommen, führt der zweite Teil dieser Analyse in der kommenden Genius-Ausgabe an.

[5] Dazu gehören: Albertina, Bundestheater, Burgtheater, Kommunikationsbehörde Austria, Kunsthistorisches Museum, Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig, Museum für angewandte Kunst, Österreichische Nationalbibliothek, Naturhistorisches Museum, Technisches Museum Wien, Volksoper und Wiener Zeitung.
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Geld an linke Randgruppen

Beitrag von Dissident am Do Dez 15, 2016 2:32 pm

https://wahrheitfuerdeutschland.de/ --- Wenn Sie sich fragen, warum Sie als kritisch denkender Bürger, der gegen Asylbetrug und illegale Zuwanderung argumentiert, immer die gleichen Vereine als Gegner haben, warum der örtliche Sportverein auf einmal auf der Asylwelle mitschwimmt oder warum der Jugendclub vor Ort nur noch für „umA“ (unbegleitete minderjährige Ausländer) offensteht, dann hat das einen Grund – sie wurden ganz einfach gekauft.
- - -
Bedenken Sie: Wir alle gehen monatelang in jedem Jahr für den Fiskus arbeiten. Und der – der gibt das Geld an linke Randgruppen!
- - -
Wie kann es sein, daß Kindertagesstätten, Obdachlosen-Schlafstätten, Spielplätze oder Schulen kein Geld haben, um ihre soziale Funktion bestmöglich zu erfüllen, während linke Lobbyisten alimentiert und ihre Lokalitäten vom Staat ausgestattet werden?

Stellen Sie diese Fragen an Politiker aller Parteien!
Lassen wir es nicht weiter zu, daß Politikerklüngel mit unseren Geldern Loyalitäten kaufen und linke Strukturen finanzieren! Das muß ein Ende haben.
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Re: Wer verdient Geld an der Ausländer-Überschwemmung?

Beitrag von Dissident am Mi Jan 18, 2017 9:13 am

Ich habe den Verdacht, daß sich die unten beschriebene Migrations-Vorhersage bestens dazu mißbrauchen lässt,
der einheimischen Bevölkerung die Ausländer-Überschwemmung Österreichs und Europas möglichst wenig sichtbar werden zu lassen.

Anstatt die Grenzen dicht zu machen, Aufnahme-Zahl auf Null zu reduzieren und überzählige Ausländer abzuschieben,
betreiben die Großkopferten in Wien zusammen mit den Landesregierungen weiter die bisherige verfehlte Überfremdungs-Politik zum Nachteil der Einheimischen.
Nach dem Ereignis von Herbst 2015 sind die Volksverräter dazu übergegangen, alles zu vermeiden, daß es wieder zu solch augenfälligen Ausländer-Überschwemmungs-Ereignissen kommt. Die Strategie ist nun, die Überfremdung durch Verteilung räumlich und zeitlich weniger auffällig zu gestalten. Das ist Regierungs-Kriminalität und staatlich organisiertes Verbrechen an uns Einheimischen!

http://salzburg.orf.at/news/stories/2820549/ --- Migration soll genauer vorhergesagt werden

Salzburger Soziologen arbeiten daran, Flüchtlingsströme besser vorherzusagen. Die Wissenschafter sind an einem Internet-Projekt beteiligt, das Politikern u. Beamten dabei helfen soll, die Lage einschätzen u. Entscheidungen treffen zu können.

Das sei gerade angesichts der Flüchtlingswelle 2015 sehr wichtig. Dies war ein Jahr der Völkerwanderung. 65 Mio. Menschen waren weltweit auf der Flucht - so viele wie noch nie zuvor. Nun soll untersucht werden, was diese Menschen antreibt, warum sie ihre Heimat verlassen u. wohin sie wollen. Das sind Fragen, die das Projekt „Foresight Cockpit“ mit beantworten soll.

Wissenschaftler, Computer-Unternehmen, Ministerien u. Unternehmensberater betreiben das Projekt, Salzburger Soziologen sind daran beteiligt. Deren Aufgabe war es, zentrale Faktoren festzumachen. Sie interessiert die politische Stabilität eines Landes, die Armutszahlen, die Wirtschaftskraft, die Umwelt u.a. Faktoren.

Vor allem aus Afrika drohen weitere Flüchtlinsströme

Gemeinsam mit anderen Informationen entsteht so ein genaues Bild instabiler Länder, aus denen die Menschen weglaufen könnten, aus welchem Grund auch immer. Derzeit drohten Flüchtlingsströme aus dem Subsahara-Raum ebenso wie aus Teilen Nordafrikas, heißt es von der Universität. Die Erkenntnisse des Projekts stehen den österr. Behörden bereits zur Verfügung u. sollen weiter vertieft werden.

https://foresight-cockpit.de/#/fc/login
http://www.kiras.at/gefoerderte-projekte/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=525&cHash=a15756e2f3d4f612a71452123d297eaf
2014 ---  Foresight-Cockpit --- Das vorgeschlagene Projekt stellt eine Lösung in Form eines Konzeptes sowie einer Softwarelösung zur strategischen, kollaborativen sowie ressortübergreifenden Entscheidungsunterstützung zur Verfügung ---
Projektleiter Dr. Markus Gruber, Research Industrial Systems Engineering (RISE) Forschungs-,Entwicklungs- und Großprojektberatung GmbH
2320 Schwechat, Concorde Business Park F --- Mobile: +43 664 60 8444 1149 --- Fax: +43 1 5057473 --- markus.gruber@rise-world.com --- www.rise-world.com

https://science.apa.at/rubrik/kultur_und_gesellschaft/Woher_werden_die_naechsten_Migrationsstroeme_kommen/SCI_20170116_SCI39431352633943964
--- Die Idee zu dem Projekt kommt ursprünglich von einem Informationswissenschaftler aus Deutschland, der in der Trend- u. Zukunftsforschung aktiv war. Das Foresight-Cockpit entstand in einer Kooperation, mit dem internat. tätigen Softwareunternehmen RISE u. mit der Wiener Unternehmensberatung Repuco. Als Partner aus den Ministerien fungierten in diesem Forschungsprojekt das BM für Inneres, das Bundeskanzleramt sowie das BM für Landesverteidigung ..
--- Seit Ende Sept. 2016 steht österr. Behörden ein Foresight Cockpit Prototyp zur Verfügung. Er wird bereits testweise genutzt u. kann schlussendlich helfen, die Kollaboration im In- wie auch im europ. Ausland nachhaltig zu verbessern. Aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit werden die Salzburger Soziologen auch künftig weiter mit den Wiener Projektkollegen kooperieren. Das Projekt "Foresight Cockpit" wurde von der FFG gefördert u. ist vom Sicherheitsforschungs-Förderprogramm KIRAS vom BM für Verkehr, Innovation u. Technologie finanziert.
Kontakt: Univ.-Prof. Dr. Martin Weichbold --- e-mail: martin.weichbold@sbg.ac.at --- Tel: 0662-8044-4115
Assoz.Prof. Dr. Wolfgang Aschauer --- e-mail: wolfgang.aschauer@sbg.ac.at --- Tel: 0662-8044-4105
Dr. Alexander Seymer --- Alexander.seymer@sbg.ac.at --- Tel: 0662-8044-4110 --- Alle Fachbereich Politikwissenschaft u. Soziologie
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Die Geschäfte der Caritas

Beitrag von Dissident am Mo März 27, 2017 11:19 am

http://genius.co.at/index.php?id=693 --- Die Geschäfte der Caritas Flüchtlingsindustrie – 24 % Kreditzinsen von den Armen, höhere Gehälter als der Papst – Teil 1
Von Bernd Stracke

Seit Jahrzehnten boomt in Mitteleuropa u. besonders in Österreich ein neuer Wirtschaftszweig, für den sich Bezeichnungen wie „Armutsgewerbe“, „Flüchtlingsindustrie“, „Asylantensyndikat“ oder gar „sozial-industrielles Wirtschaftskombinat“ einbürgerten. Teile der Wirtschaft profitieren von dieser Entwicklung ebenso wie Abertausende „Zuarbeiter“ aus versch. Berufen. Diese miteinander oft gut vernetzten Gruppen verstecken ihre materiellen Interessen gerne hinter hochtönenden humanitären Phrasen. Sie brauchen die importierte Not, damit der Strom an Spenden u. Subventionen nicht versiegt. Neben offen kommerziell betriebenen Firmen, die Asylwerber transportieren u. logieren, sind vor allem die Kirchen und Wohlfahrtsverbände fest im Ausländergeschäft engagiert. Manche streifen dabei leider auch am Kriminal an. Die Bilanzen der Institutionen, über die sich das öffentliche Füllhorn so reichlich ergießt, sind dem freiwilligen u. unfreiwilligen Spender in der Regel nicht zugänglich. Tausende gutgläubige ehrenamtliche Helfer ahnen oft nicht, wem sie Zeit u. Engagement opfern. Auch in der Sozialbürokratie scheint das Parkinsonsche Gesetz zu herrschen: Sie schafft sich selbst Probleme, aus deren Bewältigung sie ihre Daseinsberechtigung ableitet. Die folgende Analyse wirft – beispielhaft – einen Röntgenblick auf und in die Caritas.

Die Finanzen
2013 (der Geschäftsbericht 2014 lag bei Redaktionsschluss noch nicht vor) freute sich der Caritas-Konzern („Kurier“-Formulierung) über Einnahmen von 687 Mio. €. 385 Mio. davon waren „Entgelte für Dienstleistungen“ aus öffentl. Mitteln. Weitere 75 Mio. fasst der Geschäftsbericht unter dem – bewusst? – nicht aufgegliederten Sammelposten „Subventionen u. Zuschüsse der öffentl. Hand u. kirchliche Beiträge“ zusammen. 83 Mio. fließen der Caritas aus Spenden (inkl. Sponsoring u. Erbschaften) u. Kirchen-
beiträgen zu. Die Frage, wer die Caritas finanziert, kann man also getrost beantworten mit: Überwiegend der Steuerzahler. Die Kirche jedenfalls trägt kaum 2 mickrige Prozent zur Finanzierung der Caritas bei, wobei ein Großteil davon auch wieder aus den Börseln der Arbeitnehmer stammt – nämlich der zwangskirchenbeitragszahlenden!

Neben 13.500 Angestellten arbeiten für die Caritas noch 40.000 Ehrenamtliche, die oft schon in jungen Jahren angeworben werden, z. B. von der „Jungen Caritas“, wo Jugendliche früh u.a. zu „Anti-Rassismus-TrainerInnen“ ausgebildet werden. 247 Budgetmillionen fließen in den Pflegebereich, dem 46 Senioren- u. Pflegehäuser sowie Hospize u. dgl. eingegliedert sind. 146 Mio. gehen in die Behindertenhilfe. Eher weniger ins Gewicht fallen Kindergärten u. Mutter-Kind-Heime. Für Asyl, Migration, Integration u. Auslandshilfe stellt die Caritas aber stattliche 116 Mio. € bereit.

Je 4 Asylanten sichern 1 Caritas-Job
Die Flüchtlingsbetreuung verursacht wachsende Kosten. Lässt man den mobilen Bereich beiseite, kommen auf 3.100 Asylanten 770 Caritas-Mitarbeiter --- Kein Wunder, daß sich das kritische Internet-Medium „Unzensuriert“ bei Auswertung parlamentarischer FPÖ-Anfragen einem „Förderungsdschungel“ sowie einer „ganz speziellen Gemengelage aus vordergründig humanitärem Engagement u. einem dahinter steckenden Geschäftssinn im Verbändekatholizismus“ auf der Spur sieht. Vom Bundeskanzleramt abwärts zögen einzelne, bei alltäglichen Bürgerbedürfnissen sonst äußerst zugeknöpfte Ressorts die elegantesten Spendierhosen an, sobald das Stichwort Integration in einem Subventionsantrag aufscheint. Einer der Hauptprofiteure sei die Caritas. Sie greife „wie kein zweiter Verein in die div. Fördertöpfe“ u. lasse sich „ihr Engagement durch den Steuerzahler teuer entlohnen“. Als Big Spender expressis verbis angeführt: Das ÖVP-geführte Innenministerium u. das SPÖ-geführte Unterrichtsministerium. Die Caritas bringe es in Sachen Integration zu einer wahren Meisterschaft der Förderung, nicht zuletzt dank einer – nur einer länderübergreifenden Großorganisation möglichen – Raffinesse: Um nicht als Einzelsubventionsantragsteller mit hohen Gesamtsummen aufzufallen, teilt man Ansuchen auf Bundesländerzweigvereine, etwa Caritas Wien, Caritas Eisenstadt, Caritas Graz-Seckau sowie Caritas Linz auf. In Wien trügen Projekte klingende Bezeichnungen wie „Projekt Brunnenpassage – integratives Kulturprogramm unter dem Motto Kunst für alle“, „Spracherwerbsmaßnahmen für Asylberechtigte“, „Integrationsprojekt für Asylberechtigte u. subsidiär Schutzberechtigte“ oder „peppa – Interkulturelles Mädchenzentrum“. Die Caritas Eisenstadt habe die Subventionstöpfe für ein „Netzwerk Integrationscoaching“ angezapft. Die Caritas Graz-Seckau wiederum kassierte Hunderttausende unter dem Titel „Integration“, die u.a. „Spracherwerbsmaßnahmen“, „Mobile Integrationsbetreuung“, ein „Lerncafé“ u. „MultiplikatorInnen-
schulung“ umfasst. Die Caritas Linz taufte ihre Projekte „Streetwork“, „RIKO“ u. „Integrationszentrum Paraplü“. Da das Geschäftsmodell „Integration“ wesentlich vom Nachschub der zu Integrierenden abhängt, reichte die Caritas Österreich ein besonderes Förderungsprojekt namens „Migrationsmanagement“ ein, für das das Innenministerium 37.000 € locker machte.

Der Salzburger Polizeijurist u. Buchautor Hofrat Hermann Winkler beschreibt in seiner lesenswerten Dokumentation „Asylconnection – es ist fünf nach zwölf“ bildhaft, wie sich so etwas in der Praxis abspielen kann. Originalzitat aus einem (anonymisierten) Vernehmungsprotokoll: „Ich habe nicht gewusst, was Asyl ist. Erst Anna Maria von der Caritas, die mich im Polizeigefängnis besuchte, hat mir gesagt, dass ich um Asyl ansuchen soll. Sie erklärte mir, mit welchen Gründen jemand einen Asylantrag stellen darf. Das sind politische oder religiöse Gründe. Wenn man diese Gründe sagt, bekommt man eine Unterkunft.“

Vergleichsweise bescheidenes Kirchenbudget
Deutlich geringer als jenes der Caritas ist übrigens das Gesamtbudget der katholischen Kirche Österreichs (also aller 9 Diözesen zusammen): Die 546 Mio. € (2013) setzen sich aus 427 Mio. an Kirchenbeiträgen, 45 Mio. an NS-Entschädigungszahlungen aus Steuergeldern u. 74 Mio. an „sonst. Einnahmen“ zusammen. Allen Austrittswellen zum Trotz steigen die Kirchensteuereinnahmen stetig. Mit den unter http://kirchenfinanzierung.katholisch.at offen gelegten Informationen lässt sich die Kirche allerdings nicht wirklich in die Karten schauen. Im Gegensatz etwa zu Unternehmensbilanzen werden Vermögenswerte wie Grund u. Boden, Immobilien usw. nicht ausgewiesen. Dabei ist die Kirche drittgrößter Grundbesitzer Österreichs. Schwer bis unmöglich zu bewerten sei das Kunst- u. Immobilienvermögen der Kirche, sagt diese: Wieviel seien Kirchen, Klöster, Pfarrhöfe, Krankenhäuser, Altenheime, Kindergärten u. Schulen wert? Wieviel der Stephansdom? Noch dazu seien jede Diözese, jedes Stift, sogar jede Pfarre, jeweils selbstständige Rechts- u. Wirtschaftseinheiten – auch im Steuerrecht. In vermögensrechtlichem Sinn gebe es „die Kirche“ also nicht, sondern bloß – allein in Österreich – einige tausend eigenständige kirchliche Rechtsträger. Nicht im Kirchenhaushalt scheinen Bischofsvermögen bzw. Einnahmen aus Mensalgütern, die zur „Absicherung“ von Bischöfen dienen, auf. Ebenso undurchsichtig bleibt die Ertragslage der Stifte u. Klöster.

Milliardenkonzern in Deutschland
Der Deutsche Caritasverband u. das (evangelische) Diakonische Werk stiegen in den vergangenen Jahrzehnten zum weltweit größten privaten Arbeitgeberverbund auf. Carsten Frerk listet in seinem kritischen Werk „Caritas u. Diakonie in Deutschland" auf, dass in Deutschland im kirchlichen Sozialbereich bereits 2012 knapp 1,5 Mio. Personen arbeiteten, die einen Jahresumsatz von rund 45 Mrd. € erzielten.

24 Prozent Zinsen für Caritas-Mikrokredite
Die Caritas unterstützt weltweit so genannte Mikrofinanzsysteme. Unter einem zuletzt im Internet nicht mehr zugänglichen, aber von „Genius“ noch im Mai 2015 dokumentarisch gesicherten Link lobt die Schweizer Caritas das von ihr geförderte Mikrokredit-System für aufstrebende Arme in Entwicklungsländern, beispielsweise in Argentinien, der Heimat des armutsbekämpfenden Papstes (vgl. Genius 2/2014 „Der Papst und die Jesuiten – Der größte Coup der 'Schlauen Jungs'“). „Oft wird gesagt, Mikrokreditinstitute praktizierten Wucherzinsen“, räumt die hauseigene Caritas-Publikation allerdings ein, u. präzisiert: „Tatsächlich sind die Zinsen für Kleinstkredite hoch. Gewöhnlich liegen sie bei 2 % pro Monat. Das ergibt einen Jahreszins von 24 %.“ Mikrobanken müssten jedoch so hohe Zinsen verlangen, sagt die Caritas, da sonst die Kosten nicht gedeckt würden. Denn: „Nebst dem hohen Aufwand für die Verwaltung fallen auch Risikokosten an.“ Insider beziffern generell den Anteil des schlussendlich bei den Bedürftigen landenden Spendenaufkommens mit nicht einmal 20 %, den Rest verschlänge der Verwaltungsapparat!

Dutzende Landau-Konterfeis
Mit dem Caritas-Präsidenten DDr. Michael Landau assoziiert Dr. Andreas Unterberger, Betreiber von Österreichs meistgelesenem Internet-Blog www.andreas-unterberger.at, Folgendes: „Obendrauf gibt es jede Menge Ehrungen, Preise u. Auftritte in Funk u. Fernsehen. Das ist doch viel lustiger als langweilige Maschinenteile zu entwerfen oder Stromleitungen zu verlegen.“ Tatsächlich listet Wikipedia unter den bisherigen Ehrungen für Landau auf: das Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich, die Investitur in den Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem, das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien sowie eine Cartellverbands-Ehrenmitgliedschaft in der Kath. Hochschulverbindung Alpenland. Diese Männervereinigung baut übrigens ihre Werte auf den Prinzipien des Glaubens, der Wissenschaft u. der Lebensfreundschaft, aber auch auf dem Prinzip der Heimat (!) auf. Erfreut sich der Caritas-Chef bundesweit eines schon fast unheimlich anmutenden medialen Wohlwollens, scheint seit Jahren eine Zeitung ganz besonders vernarrt in ihn zu sein: die „Krone“. Allein im 1. Quartal 2015 durften sich die Leser des Boulevard-
blattes 9x an Portraits des offenbar besonders fotogenen Spenden-Eintreibers delektieren. In den letzten 3 Jahren brachte es die Zeitung auf mehrere Dutzend Landau-Konterfeis, bisweilen lacht er gleich 2x aus derselben Ausgabe. Mal solo, mal staatstragend mit Bundespräsident, mal fromm mit Kardinal, mal seitenblickend mit Barbara Stöckl, mal herzzerreißend mit einem kulleräugigen afrikan. Kind, mal medial-bedeutsam mit Krone-Chefredakteur Dichand. Ganz schön anstrengend für den 55-Jährigen, der ja nicht nur Medientermine wahrzunehmen hat, sondern sich auch laufend auf Fernreisen (zuletzt im Februar in den Irak), ein Bild vom Elend in der Welt machen muss.

In der Politik scheint Landau (noch) nicht so tief verankert zu sein wie sein Vorgänger Küberl, der bis 2013 Präsident der Caritas Österreich war, schon 2010 mtl. 3.800 € netto, somit um 1.300 € mehr als der Papst, verdiente, u. der aktuell Direktor der Steiermark-Caritas ist. Auch Küberl ist mehrfacher Ordensträger sowie Buchautor („Mein armes Österreich“) u. hat als Mitglied des ORF-Stiftungsrates sowie als einer der Stifter im „Kath. Medien Verein“ massiven politischen Einfluss.

Böses Wort „Ankerkinder“
Seit 2011 erreicht die Asylproblematik in Österreich einen neuen Tiefpunkt: Sogar Systemmedien wurden darauf aufmerksam, dass Schleppersyndikate gezielt minderjährige Flüchtlinge dazu benützen, um noch mehr Menschen ins Land zu bringen. Der Fachbegriff lautet „Ankerkinder“. Hunderte von ihnen landen – bei steigender Tendenz – u.a. im Jugendzentrum des Lagers Traiskirchen. Hintergrund der Schlepperbanden-Taktik: Erwachsene warten im Ausland, bis das Asylverfahren für das Kind abgeschlossen ist. Bei diesen geht das sehr rasch. Dann kommen die Eltern im Sinne der Familienzusammenführung nach. Weil Kinder in Österreich praktisch nie abgeschoben werden, halten Schlepperbanden u. alle an der Asylindustrie mitverdienenden Institutionen auf diese Weise den Zuzug künstlich hoch. Als Franz Schabhüttl, Chef des Flüchtlingslagers Traiskirchen u. Kenner aller Tricks der Schleppersyndikate, auf die Problematik des Aussetzens minderjähriger Flüchtlinge – vor allem Afghanen – vor den Lagertoren aufmerksam machte, kritisierte Landau nicht etwa die niederträchtigen Schleppermethoden, sondern – die Berichterstattung darüber! Der Caritas-Direktor bezeichnete den Begriff „Ankerkinder“ als „schäbig, herzlos u. auch inhaltlich falsch“. Dass Eltern u. Geschwister nachkommen dürfen, sei „nicht nur im Hinblick auf das Kinderwohl sinnvoll“, meinte er. Schließlich sei davon auszugehen, dass nicht nur Kinder u. Jugendliche verfolgt würden, sondern auch der Rest ihrer Familie.

Direktor und Kardinal befehlen der Regierung

In seiner Diktion gebärdet sich der Caritas-Direktor gern wie ein über der Regierung stehender Oberbefehlshaber, der „Forderungen“ artikuliert u. diese mit „muss“ u. „darf nicht“ unterstreicht. Das klingt bisweilen so, als müssten Kanzler u. Minister bei ihm zum Rapport antreten. So verkündete Landau vor einer Regierungsklausur am 20.3. via Presseaussendung: „Beim geplanten Einfrieren von Förderungen darf es auf gar keinen Fall zu Einsparungen kommen. Die Mittel im EZA Bereich (Europ. Zentrum für Arbeitnehmerfragen, ein Netzwerk von 70 Arbeitnehmerorganisationen aus 27 europ. Ländern, die sich auf christlich-soziale Werte berufen, Anm.) müssen angehoben werden.“ Landau weiter: „Wir brauchen jetzt dringend Strukturreformen in den Bereichen Bildung, Pflege u. zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit. Ein funktionierendes Bildungssystem ist richtungweisend für die Zukunft unseres Landes. Da müssen wir deutlich u. kräftig besser werden, das sind wir jedem einzelnen Kind u. jedem jungen Menschen schuldig.“ Dem Gesetzgeber will Landau bisweilen sogar konkrete Vorschriften machen: „Im Blick auf die anstehenden sozialen Aufgaben u. Herausforderungen der nächsten Jahre müssen jetzt die Weichen für ein modernes Gemeinnützigkeitsrecht gestellt werden.“

Da Kardinal Schönborn 2003 wörtlich erklärte: „Wenn die Caritas spricht, spricht damit auch die Kirche. Wenn der Caritasdirektor Landau etwas sagt, ist das genauso gewichtig, wie wenn ich selbst es sage“, ergibt sich konsequenterweise, dass in Österreich die Kirche sagt, wo es langgehen muss.

Die Nachtigall trapst
Schon im Februar hatte Landau Kanzler u. Innenministerin in einem offenen Brief aufgefordert, im geplanten neuen Fremdenrechtsänderungsgesetz Passagen zu streichen, die der Caritas (und Amnesty International) nicht passen. Es geht um die geplante Neuregelung der Asyl-Rechtsberatung. Der Entwurf würde es nämlich dem Ministerium ermöglichen, die Flüchtlingsrechtsberatung einer vorgeschalteten juristischen Person anzuvertrauen, die die Zügel aus den Händen „jener Organisationen, die aktuell Rechtsberatung leisten u. die Beratung bei steigenden Antragszahlen durch Personalaufstockungen weiterhin sicherstellen können“, nehmen könnte. Da trapst die Nachtigall wohl unüberhörbar. Außerdem sei der im Entwurf vorgesehene Ausschluss bestimmter Asylwerber von der Grundversorgung schon nach der ersten negativen Entscheidung des Asyl-Bundesamtes „kein geeigneter Lösungsansatz, um die Grundversorgung zu entlasten“. Angesichts der scharfen Rügen, mit denen Landau das Innenministerium überzieht, mutet es nicht unpikant an, wenn herauskommt, dass andererseits hochrangige Caritas-Mitarbeiter – konkret Caritas-Wien-Geschäftsführer Werner Binnenstein-Bachstein – für das Innenministerium entgeltlich tätig werden. Konkret bekam der Genannte für das Projekt „Polizei.Macht.Menschen.Rechte“ unter dem Titel „Beratung bezüglich Sichtweise der Zivilgesellschaft“ ein Honorar von 13.734 €.

Caritas und Arbeitslose – Öl ins Feuer?
Ja, die Zuwanderung ist schuld an der momentanen Rekordarbeitslosigkeit, der größten, die Österreich je hatte. Das sagte vor kurzem nicht etwa ein FPÖ-Funktionär, sondern Arbeitsmarktservice-Chef Johannes Kopf. Zwar eiert der aus dem Kabinett von ÖVP-Ex-Wirtschaftsminister Bartenstein hervorgegangene Jobvermittler bei der Frage, ob es in Österreich zu viele Migranten gäbe, ein wenig herum u. hofft, daß „wir mittelfristig davon profitieren werden“, ringt sich aber letztlich doch zur Aussage durch: „Wir täten uns mit weniger Zuwanderung leichter, weil sie zur Verdrängung auf dem Arbeitsmarkt führt.“ Vor anderthalb Jahren hatte Kopf das „profil“ noch damit getröstet, daß Österreich im 1. Jahr nach der von der EU dekretierten Arbeitsmarkt-Ost-Öffnung noch 25.000 neue Jobsuchende erwartet hatte, tatsächlich gekommen seien aber „nur“ 23.800. Mittlerweile trat das ein, wovor die FPÖ von Anfang an gewarnt hatte: Die Arbeitslosenzahlen explodieren. In einem Nebensatz vermerkte kürzlich die Tiroler Tageszeitung: „Die Arbeitsmigration ist weit höher als damals von Politik u. Arbeitsmarktexperten erwartet.“ Wer es aber noch immer nicht begriffen hat, sondern sogar noch weiteres Öl ins Feuer gießt, ist die Caritas: In einem – natürlich aus Spendengeldern finanzierten – Inserat in der Tiroler Wirtschaftskammerzeitung plädiert der Tiroler Caritas-Direktor Schärmer dafür, dass künftig zusätzlich auch noch die Asylanten zum Heer der Arbeitssuchenden stoßen sollen: „Die Öffnung für Asylwerbende ist unsere konstante Forderung. Es ist unmenschlich u. lebensfremd, sie vom österr. Arbeitsmarkt auszuschließen.“ Der Caritas-Chef weiß sich darin einig mit der grünen Sozial(!)-landesrätin Baur u. dem Wirtschaftskammerpräsidenten Bodenseer.

Caritas und Kriminalität
Caritas-Institutionen müssen, so peinlich das für die Kirchenorganisation auch sein mag, immer wieder als Kulisse für Ausländerkriminalität herhalten. Ein Beispiel: Das für Asylanten 1999 eröffnete Haus der Caritas Oberösterreich, später auf den Namen „Haus Courage“ getauft, gelangt immer wieder in die Schlagzeilen u. in die Kriminalstatistik. Allein 2010, 2011 u. 2012 musste die Welser Polizei 43x zum „Haus Courage“ ausrücken. Ursachen waren Familienstreitigkeiten, Lärmerregung, Körperverletzung, Sach-
beschädigung, Diebstahl, Eigengefährdung u. Fremdgefährdung. Die Zahlen haben sich mittlerweile vermutlich noch verschlimmert, zumal das Innenministerium auf Genius-Anfrage hin eine Aktualisierung zunächst zusagte, sich dann aber in vorsichtiges Schweigen hüllte.

Mit ehrenamtlichen Mitarbeitern betreiben Caritas u. Rotes Kreuz das 2013 in der Innsbrucker Südbahnstraße eröffnete Projekt „Medicare“, das zu je einem Drittel von Stadt Innsbruck, Land Tirol u. TGKK finanziert wird. Es geht um die mediz. Versorgung der damals geschätzten 400 Personen, zu denen nicht nur Obdachlose, psychisch Kranke u. Drogenabhängige zählen, sondern – ganz offen zugegeben – auch illegale Flüchtlinge. In Tirol stützte man sich auf vergleichbare Projekte in Wien u. Graz, auf deren Erfahrung aufgebaut werden soll. Jedenfalls werde „das Ambiente so gestaltet, dass die dort Hinkommenden sich wohl fühlen können“.

Nicht weit zurück liegt der Fall zweier Caritas-Mitarbeiterinnen, die in Graz (nicht rechtskräftig) zu 6 bzw. 4 Jahren Haft verurteilt wurden, weil sie Kokain im Wert von 3 Mio. € geschmuggelt hatten. Eine der beiden stammt aus Albanien u. war in Österreich zunächst als Klavier spielendes „Wunderkind“ großgezogen worden. Im Prozess bekannten sich beide Frauen zwar schuldig, beteuerten aber, nichts von der großen Suchtgiftmenge gewusst zu haben. Für die Geständigen, aber auch generell für die Caritas, gilt die Unschuldsvermutung.

Die Caritas im Abtreibungsgeschäft
Mehr als Kopfschütteln löste – insbesondere in klerikalen Kreisen – das Bekanntwerden eines (der Genius-Redaktion in Kopie vorliegenden) Schreibens aus, in dem sich die Caritas Wien bei der Abtreibungsklinik „pro:woman, Ambulatorium am Fleischmarkt Betriebs-Ges. m. b. H.“ dafür „herzlich“ bedankt, dass diese einer Caritas-Klientin einen Sozialtarif von 100 € gewährt habe, daß die „Klientin das Geld bereits von uns [also von der Caritas Wien] erhalten“ habe u. den Betrag bar bezahlen werde. Im Klartext heißt das, daß die Wiener Caritas – zumindest in einem Fall – aus Kirchenbeiträgen stammende Mittel in die erwerbsmäßige Vernichtung der allerschwächsten Menschen, nämlich der Ungeborenen, transferierte u. möglicherweise noch transferiert. „pro:woman“ wirbt jedenfalls damit, seit 35 Jahren die „erste Adresse für (...) Schwangerschaftsabbruch“ zu sein, wobei „modernste mediz. Betreuung“, „garantierte Anonymität“ u. „angenehme Atmosphäre“ als Leistungsmerkmale hervorgehoben werden. Die kath. Nachrichten www.kreuz-net.at vermuten in einem 2013 ans Netz gegangenen diesbezügl. Bericht, daß die Caritas „am Wege ist, aus der Hl. Kirche einen geldorientierten, linken Sozialverein zu machen, das Wesen der Hl. Kirche aufzuweichen u. die Kath. Kirche von innen her zu zersetzen“. Als „eine der vielen Widerlichkeiten gegenwärtiger Kirchenpolitik“ bezeichnet Blogger Dr. Andreas Unterberger den Umstand, daß – neben dem Wiener Bischofsvikar Schutzki, dem Linzer Bischof Schwarz u. dem Wiener Kardinal Schönborn – auch Caritaspräsident Landau ausgerechnet der Abtreibungsverfechterin Barbara Prammer einen besonders freundlichen Nachruf widmete.

Geschäft mit den Altkleidern
Generell werden gesammelte Altkleider nicht, wie viele Spender meinen, kostenlos an Bedürftige verteilt, sondern auf – z. B. afrikanischen – Märkten regulär zum Verkauf angeboten. Wie der Privatradiosender FM4 aufdeckte, fand die Caritas in der von der Familie Rosendorfsky gegründeten Großenzersdorfer Firma ÖPULA (Abk. für „österr. Putzlappen“) einen kongenialen Partner. Je nach Beschaffenheit werden die Textilien entweder zu Putzlappen verarbeitet, „entsorgt“ oder nach Afrika transportiert. Nur ein geringer Anteil findet den Weg zu tatsächlich Bedürftigen in Österreich. Für die dritte Welt vorgesehene Altkleider bilden indessen die Grundlage für einen schwunghaften Handel. Sie werden für teures Geld an die Bevölkerung verkauft. Afrika importiert pro Jahr Altkleider für knapp 1 Milliarde (!) €. Neben der Finanzierung der Transportkosten machen Sozialorganisationen damit noch schöne Gewinne. Gleichzeitig konkurrenziert der „karitative Altkleiderhandel“ das afrikan. Textilgewerbe. Viele afrikan. Produzenten müssen ihre Kleidermanufakturen deshalb schließen. Allerdings kommt, einer einschlägigen ORF-Analyse zufolge, diesbezügl. bei den österr. Sozialorganisationen kein Unrechtsbewusstsein auf. Die Kolping-Präsidentin Christine Leopold bekannte, dass neben den Förderungen des Landes durch diese Gewinne eine zusätzl. Einnahmequelle zu verbuchen sei, welche zweckgebunden in Sozialprojekte fließe.

Letzten Endes darf aber die Rolle der Kirche in diesem Zusammenhang auch nicht vergessen werden. Denn sie erhält erhebliche staatl. Subventionen, trägt aber zum Budget der Caritas nur 2 % bei, wie aktuell Carsten Frerk u. Christoph Baumgarten in ihrem Buch „Gottes Werk und unser Beitrag – Kirchenfinanzierung in Österreich“ aufzeigen. Die beiden Autoren decken Netzwerke zwischen Kirche, Politik u. Wirtschaft auf u. überraschen mit Details: Wer noch nicht wusste, daß das Bundeskanzleramt ein Patronat des kaiserlichen Hauses Österreich weiter bedient, dem wird auch nicht bekannt sein, dass die Auslandsschule der Republik Österreich in Istanbul in der Hand missionierender Ordensgemeinschaften ist, u. dass es sich bei der „gelebten Nächstenliebe“ um eine Caritas-Legende handelt.

Seltsamer Schwund bei Spendenzweckwidmung
Dem „Genius“ liegt eine verlässliche Information aus Tirol vor, der zufolge eine edle Spenderin einer ihr bekannten bedürftigen Person gegenüber anonym bleiben wollte u. daher die Caritas um Übermittlung von 500 € in bar ersuchte, was die Caritas zusagte. Später traf die Wohltäterin zufällig die vermeintlich Bedachte, die freudestrahlend berichtete, dass sie von der Caritas 200 € bekommen habe. Als die verdutzte Spenderin bei der Caritas rückfragte, um sich über den seltsamen Schwund bei der Spendenzweckwidmung aufklären zu lassen, wurde sie mit der schnoddrigen Auskunft: „Wir brauchen über Spenden niemandem Rechenschaft zu geben“ abgewimmelt.
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Re: Wer verdient Geld an der Ausländer-Überschwemmung?

Beitrag von Dissident am Do Mai 04, 2017 9:08 am

http://ooe.orf.at/news/stories/2840928/

Mehr Personal für Asylverfahren

Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl mit der Regionaldirektion OÖ in Linz soll mehr Personal bekommen. 150 Mitarbeiter sollen es sein ---
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770 Millionen für Asylanten

Beitrag von Dissident am Fr Mai 05, 2017 10:19 am

http://info-direkt.eu/2017/05/05/770-millionen-euro-fuer-die-grundversorgung-von-asylanten/ --- 770 Millionen Euro für die Grundversorgung von Asylanten

Wie der „Standard berichtet“, geht aus einer Anfrage des umtriebigen fraktionslosen Nationalratsabgeordneten Rupert Doppler hervor, dass sich das Innenministerium die Grundversorgung von Asylanten seit 2015 ganze 770 Mio. € kosten ließ. Insgesamt wurden an 14 Einrichtungen zur „Betreuung von hilfs- u. schutzbedürftigen Fremden“ 212 Mio. € überwiesen. Ein Großteil, 182 Mio., entfällt dabei auf den privaten Asyldienstleister ORS, der unter anderem die Asylheime in Thalheim u. Traiskirchen betreut.

Das Geschäft mit der Einwanderung
2015 bekam ORS vom Innenministerium insgesamt 68,9 Mio. € und 2016 bereits 104,2 Mio. €. Seit Beginn des Jahres 2017 floßen weitere 8,53 Mio. € an den Dienstleister. Die Abrechnung für Anfang 2017 steht allerdings noch aus. Diese Gelder entsprechen dem Anteil von 60 %, den der Bund für die Betreuung von Asylanten tragen muss. Für die restlichen 40 % müssen die jeweiligen Länder aufkommen.

Caritas profitiert ebenfalls von Zahlungen
Die Caritas erhielt als nichtgewinnorientierte Einrichtung die größten Zahlungen. Insgesamt waren es seit 2015 13,8 Mio. €, davon entfallen 11,5 Mio. auf das Innenministerium. Gleich dahinter reiht sich der Verein „Menschenrechte Österreich“ ein, der seit 2015 etwa 9,1 Mio. € an staatlichen Zahlungen beanspruchte. Die „Volkshilfe“ kommt dahinter auf etwas mehr als 3 Mio. €.
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Re: Wer verdient Geld an der Ausländer-Überschwemmung?

Beitrag von Dissident am Di Jun 20, 2017 10:40 am

https://bachheimer.com/gesellschaft-im-niedergang Wasser predigen aber Wein trinken - Vorstandsgehälter der Hilfsorganisationen

z. Bsp. Plan Deutschland e.V. (Jahr 2016) 103.000 € bis zu 160.000 € für Geschäftsführer (3 Mitglieder)
(Jahr 2015: 98.000 € -160.000 € pro Geschäftsführer) die 3 höchsten Gehälter zusammen: 449.562 € (428.846 € im Jahr 2015);
alles brutto ohne gesetzlichen Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung;

Das beschämende Abkassieren der moralinsauren Zeigefinger-Erheber und auf Solidarität Pochenden!
Das Gehalt des österr. Chef-Moralisten und Amnesty-Chefs würde mich noch brennend interessieren!
Könnte das jemand herausfinden bitte? TB
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Re: Wer verdient Geld an der Ausländer-Überschwemmung?

Beitrag von Dissident am Do Jul 20, 2017 11:10 am

https://www.facebook.com/marie.salmhofer.1/posts/794595570700015 --- Alle Quellen zu dem Video findet ihr auf unserer Seite www. macht-steuert-wissen.de
Unser letztes Video "G20 - Warum der Krawall staatlich bezahlt war" findet ihr hier: https: https://youtu.be/e2krHFDrxGI

Während die Öffentlichkeit noch mit den G20 Krawallen beschäftigt ist (über die wir ausführlich berichteten), wird hinter den Kulissen schon die nächste Flüchtlingswelle nach Deutschland generalstabsmäßig vorbereitet. Bereits im März sprach der EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani von 30 Mio. weiteren Einwanderern, die sich aus Afrika auf den Weg machen könnten. Selbst Bill Gates warnte in der Welt nun davor, die „Tür-Auf-Politik“ sei ein Fehler – Europa müsse die Zuwanderung über Nordafrika erschweren, denn der Druck werde wachsen. Frau Merkel sieht das aber völlig anders und erklärte im Sommerinterview, dass es keine Obergrenze bei den Flüchtlingen geben wird. Den wenigsten ist aber die Tragweite dieses Satzes überhaupt bewusst.

Von der Öffentlichkeit völlig unbemerkt schlug Ende Juni Italien bereits Alarm u. warnte vor einer neuen Eskalation der Flüchtlingskrise. „Die Italiener haben jede Hoffnung verloren, Hilfe aus der EU zu bekommen.“ Mehr noch, Italien droht jetzt schon damit, 200.000 Notvisa auszustellen, damit die afrikanischen Einwanderer nach Norden weiterreisen können. Investigative Journalisten haben jetzt vor der libyschen Küste Ungeheuerliches aufgedeckt. Sie stellten vor Ort fest, daß der Menschenimport aus Afrika perfekt durchorganisiert ist. Man kann schon nicht mehr von einer Flucht sprechen, sondern von einem gut organisierten Fährtransport über das Mittelmeer, ähnlich einem Taxidienst. Die afrikanischen Einwanderer werden an der libyschen Küste von Schleusern in Boote gesetzt u. dann durch NGOs, wie die deutsche Organisation „Jugend Rettet e.V.“, nach Italien u. teilweise auch Malta gebracht.

Diese Überfahrt beträgt mehrere hunderte Kilometer, obwohl die Tunesische Küste viel näher liegt. Der Transport erfolgt dann komplett durchorganisiert u.a. nach Häfen in Sizilien u. beinhaltet einen Arztcheck vor Ort. Dabei werden die ankommenden Schiffe gezielt auf versch. Häfen verteilt, damit die Bevölkerung die Dimension der anlaufenden neuen Flüchtlingswelle nicht mitbekommt. Anschließend werden die afrikanischen Einwanderer .. mit Reisebussen in militärisch bewachte, versteckte Camps mitten im Nirgendwo gebracht. Diese liegen vorrangig in den menschenleeren Gebieten Siziliens. Vorrangiges Ziel der Einwanderer aus Afrika ist Deutschland, da die hohen Sozialleistungen eine komfortable Rundumversorgung versprechen.

Die Flüchtlingstransporte über das Mittelmeer sind für die NGOs mehr als ein gutes Geschäft. Je mehr Migranten sie transportieren, desto mehr Geld erhalten sie, so der italienische Journalist Andrea Di Grazia. Die Libysche Küstenwache spricht sogar von Beweisen, dass Schleuser durch NGOs bezahlt werden u. somit Beihilfe zum Schleusertum leisten. Brisant dabei ist, daß auch deutsche NGOs am Start sind, die sich aber nach außen hin gerne als Wohltäter präsentieren.
Über ein geschickt verschachteltes Netzwerk werden diese NGOs durch den deutschen Steuerzahler finanziert. Dies betrifft zum Beispiel die deutsche NGO „Jugend Rettet e.V.“, der indirekt über die Amadeu Antonio Stiftung, die Heinrich Böll Stiftung u. die Rosa Luxemburg Stiftung Gelder zufließen. So erhielt die Heinrich Böll Stiftung alleine 2015 insges. 57,6 Mio. € aus öffentl. Fördermitteln. Die Rosa Luxemburg Stiftung erhielt 2015 vom Auswärtigen Amt 1,6 Mio. €; vom Bildungsministerium 11,3 Mio. €, vom Innenministerium 11 Mio. €; vom Bundesministerium für wirtschaftl. Zusammenarbeit u. Entwicklung 24,2 Mio. €. Insofern ist durchaus von einem staatlich (mit)finanzierten Flüchtlingstransport zu reden.

Schon vor 2 Monaten bestätigte uns ein Informant, daß geheime Pläne existieren, diese Schwarzafrikaner anschließend nach Deutschland zu bringen. Dies habe bereits begonnen u. wird nach der Bundestagswahl noch massiv forciert. In den nächsten Monaten wird sich das Straßenbild der deutschen Großstädte entsprechend augenscheinlich verändern.
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Asylindustrie auf Kosten der Steuerzahler

Beitrag von Dissident am Mo Aug 07, 2017 9:04 am

http://www.anonymousnews.ru/2017/08/06/milliardengeschaeft-wie-sich-die-asylindustrie-auf-kosten-der-steuerzahler-die-taschen-fuellt/

.. Asylindustrie auf Kosten der Steuerzahler ..

.. Für Aufnahme, Unterbringung, Versorgung u. Integration von Hunderttausenden illegalen Migranten sind allein im BRD-Bundeshaushalt 21,6 Mrd. € für 2016 u. 21,3 Mrd. im laufenden Jahr veranschlagt. Die Länder planen mit zusammengenommen 19,8 Mrd. € für 2016 u. 15,6 Mrd. für 2017. Vor allem die sogen. Wohlfahrtsverbände wie DRK, Caritas, Diakonie u. AWO haben die „Ware Flüchtling“ als neues Geschäftsmodell für sich entdeckt ..

.. Die direkten Zahlungen an Asylbewerber sind nur ein kleiner Teil dieser Ausgaben. Der Löwenanteil geht an ein Netzwerk von Asylprofiteuren: Unterkunftsbetreiber, Sozialdienste, Betreuer, Caterer, Sicherheitspersonal, Rechtsanwälte, Dolmetscher, Bauunternehmen, Handwerker, Lieferanten von Material u. Einrichtung usw.  Das Geld, das den Bürgern dafür entzogen wird, fehlt an anderer Stelle. Von einem »Konjunktureffekt« kann also keine Rede sein. Vielerorts landen teuer angeschaffte Betten u. anderes Inventar bereits wieder auf dem Müll.

Besonders lukrativ ist das Geschäft mit »unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen« (UMF): Zwischen 3000 und 5000 € monatlich kostet jeder Einzelne ..

.. Die großen Wohlfahrtsverbände – DRK, Caritas, Diakonie, AWO – sind zugleich Lobbyisten in eigener Sache: Über ihre politischen Beziehungen – ein Drittel aller Mitglieder des Bundestags hatte 2012 zugleich eine Leitungsfunktion bei Diakonie oder Caritas – und mit Öffentlichkeitskampagnen »gegen Rassismus« üben sie Druck auf Politik u. Gesellschaft aus, damit ihre lukrative Klientel weiter wächst u. nicht durch Abschiebungen oder restriktivere Asylpolitik kleiner wird.

Caritas u. Diakonie sind der weltweit größte private Arbeitgeberverbund mit 1,5 Mio. Beschäftigten und 45 Mrd. € Jahresumsatz. Als Hauptprofiteure der Asylkrise haben sie ihre Position noch weiter ausgebaut. Weit über 90 % ihres Budgets sind staatl. Mittel oder kommen aus den Sozialversicherungen, nur etwa 5 % aus der Kirchensteuer, der Rest aus Spenden ..
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NGO Oxfam - Bernd Kasparek - Bordermonitoring.eu

Beitrag von Dissident am Mi Aug 23, 2017 11:48 am

http://doedr.forumieren.net/t39p75-fluchtlingskrise-und-auslanderuberschwemmung#2310

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/19/kennen-sie-bernd-kasparek-sie-sollten/

.. Flyer, den die britische NGO Oxfam an frisch ankommende Migranten verteilt u. in dem ausführlich die Vorzüge des Asylstatus in der EU erklärt werden. Von der Unterkunft mit Verpflegung, über den Anwalt bis hin zur Telefonkarte für den Kontakt in die Heimat – alles wird gestellt, alles ist kostenlos u. selbstverständlich ein verbürgtes Recht auf das man nur bestehen muss, so die Erstinformation für Neuankömmlinge.

Während der Flyer von Oxfam verteilt wird u. sich auch deren Logo darauf findet, so ist am unteren Ende die Internetadresse www.w2EU.info angegeben, die nicht zu Oxfam gehört. Auf dieser Seite findet sich eine umfassende Enzyklopädie zu den Feinheiten des europ. Einreise-, Aufenthalts- u. Asylrechts u. wie man sich das System am besten zunutze macht. Eine WhoIs Abfrage zeigt, daß die Adresse einer Privatperson gehört: Bernd Kasparek, wohnhaft in München u. Betreiber des Vereins Bordermonitoring.eu (ansässig natürlich in der Friedensstraße).

In der Eigenbeschreibung der Organisation heisst es: „Im Zentrum der Tätigkeiten des Vereins steht die Auseinandersetzung mit den Politiken, Praktiken u. Ereignissen im europ. Grenzregime u. in den Bewegungen der Migration. Zu diesem Zweck kombiniert der Verein wissenschaftl. Forschung, bürgerschaftliches Engagement, kritische Öffentlichkeitsarbeit u. konkrete Unterstützung für Flüchtlinge u. MigrantInnen.“ Dazu will der Verein „einen Beitrag zur Veränderung der Realität an den Grenzen“ leisten. Es handelt sich bei Kasparek u. seine Mitstreiter also um lupenreine Sozialingenieure in Vollzeit, die sich den Anschein von Seriosität geben, indem sie „wissenschaftl. Forschung“ betreiben wollen.

Was mit dieser Forschung gemeint ist, lässt sich in einem bereits 2011 bei Telepolis erschienenen Interview mit Kasparek nachlesen. Dort heißt es in der Einleitung, daß Bordermonitoring „ein Netzwerk von kritischen Wissenschaftlern u. Aktivisten“ ist, das „auf Fakten u. Forschung statt auf Stammtischparolen“ setzt. Da sich Wissenschaft u. Aktivismus in etwa so verhalten wie Alkoholismus u. Schnaps brennen, lautet die angemessene Schlussfolgerung, daß sich der Verein zum Ziel gesetzt hat Stammtischparolen zu ersetzen mit Stuhlkreisparolen. Das Interview mit Telepolis zeigt dann auch, bei Kasparek handelt es sich um einen linksindoktrinierten Aktivisten, der nicht im Sinn hat, Grenzen u. Migration neutral zu beobachten u. zu bewerten, sondern er erachtet selbiges als Subjekt, mit dem man die Nationalstaaten erodieren kann.

Noch davor im selben Jahr gab er den Jungen Grünen ein Interview zum Thema, dessen Tenor ebenfalls darin bestand, daß es sich bei Grenzen um einen Anachronismus handelt, den man sowieso nicht mehr erhalten kann u. man am besten vollendete Tatsachen schafft. Die Jungen Grünen wiederum haben ein bekanntes Extremismusproblem in ihren Reihen, an dem nicht einmal die Mainstream Presse vorbeikam. Man war also unter sich bei dem Interview.

Das alles war noch lange vor Angela Merkels fataler Entscheidung, das Asyl-, Einreise- u. Grenzrecht außer Kraft zu setzen u. die halbe Welt nach Deutschland einzuladen. Damals waren Kasparek u. seine Kumpane noch nicht so wichtig, um zum Großen Sprung nach vorne zur Abschaffung Deutschlands u. Europas beizutragen. Vielmehr hat Kasparek mit seinem Verein dank der freundlichen Unterstützung von Spendern über mehrere Jahre die Grundlagen gelegt, um die Grenzen später optimal perforieren zu können. Das Asylrecht wurde eingehend studiert, mögliche Routen wurden ausgeheckt – selbstverständlich alles hochtheoretisch die Realität beschreibend – u. die Grenzregimes der europ. Länder, ihre Überlappungen u. Bruchstellen analysiert. Nachlesen lässt sich das alles auf der Vereinsseite von Bordermonitoring in Berichten, die von den aus ganz Europa stammenden Vereinsmitgliedern erstellt wurden. Offiziell war das alles nur zur Dokumentation, schaut man sich aber die oben verlinkte Seite W2EU an (zu lesen als „Way to Europe“), dann sieht man, daß mindestens als Nebenprodukt der Forschungsarbeit umfassende Informationen dafür abgefallen sind, wie man das System am besten überlistet u. dauerhaft überlastet. Das ist in etwa so, als würde ein Pädophiler im Polizeidienst versuchen, in die Abt. für Kinderpornos versetzt zu werden.

Kaspareks Expertise u. Netzwerkerei blieb auch bei Dritten nicht unbeachtet. Die Bildungsgewerkschaft Hessen etwa lud ihn im vergangenen Jahr zu einem Vortrag ein, wo er seine Vorstellungen deutlich machen durfte. Er eröffnet seine Rede mit einem Verweis auf das damals gerade aktuelle Interview von Frauke Petry mit dem Mannheimer Morgen, als die Fragensteller versuchten, Petry auf einen „Schießbefehl“ festzunageln. Eine wirklich tolle Vorlage für einen Grenzexperten mit guter Gesinnung. Zu dem Zeitpunkt – der erste Höhepunkt des erfolgreichen Ansturms auf Europa war gerade zu Ende – war er in den wissenden Kreisen wohl schon eine Berühmtheit u. vermutlich irre stolz auf seinen Beitrag dazu. Tatsache ist, daß sich der Diplommathematiker Kasparek hocharbeiten konnte vom randständigen Linksextremisten, der systematisch erforscht hat, wie man am besten Landesgrenzen beseitigt, zum offenbar respektierten Experten zum Thema, der von Oxfam u. damit mindestens indirekt auch von der EU konsultiert wird (nicht zu sprechen von linken Parteien u. Institutionen). Leider sind die E-Mails von George Soros Open Society Stiftung nicht mehr erreichbar. Es wäre eine Überraschung, wenn sein Name dort nicht fiele.

Kasparek ist eindeutig eine jener Akteure, die es in den vergangenen Jahren geschafft haben, im Schatten der öffentlichen Aufmerksamkeit unter Vorgabe der „wissenschaftl. Forschung“ das institutionelle System unseres Landes termitengleich auszuhöhlen u. Personen wie ihn sollte der Staat eigentlich nicht fördern, konsultieren u. beschäftigen, sondern im Gegenteil dafür sorgen, daß sie keinen Schaden anrichten.
Angesichts der politischen Lage in Deutschland u. Europa kann man davon ausgehen, daß sich der Linksextremist Bernd Kasparek in den letzten 3 Jahren nach den div. politischen Entscheidungen der CDU Kanzlerin Angela Merkel mehr als nur einmal einen runtergeholt hat. Wer an einem Gespräch mit ihm interessiert ist, um über den Sinn u. Unsinn seiner Tätigkeit zu diskutieren, oder erklärt haben möchte was an seinem Verein eigentlich gemeinnützig ist, der erreicht ihn unter der E-Mailadresse bk@bordermonitoring.eu. Telefonisch ist es die +49 (0)89 1710 2825 u. wer in München wohnt, der sucht nach der Friedensstraße 10 im Postleitzahlenbereich 81671. Bitte immer schön freundlich bleiben.
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Re: Wer verdient Geld an der Ausländer-Überschwemmung?

Beitrag von Dissident am Mo Sep 25, 2017 9:04 am

http://unser-mitteleuropa.com/2017/09/23/osterreich-pro-asyl-vereine-kassierten-96-millionen-forderungen/

Österreich: Pro-Asyl-Vereine kassierten 96 Millionen Förderungen

Daß es den linken Gutmenschen bei der „Flüchtlingskrise“ nur bedingt um die Hilfe für einzelne Schicksale geht, dürfte jedem klar sein.
Primär geht es ihnen nämlich um die Zerstörung deutscher Werte, deutscher Kultur und des deutschen Volkes, sekundär um Geld.
Vor allem Vereine, die sich für mehr Flüchtlinge stark machen, sehen hier ein wirtschaftliches Potential.
Namentlich aufgeführt seien hier: Caritas, „Fair und sensibel – Polizei und Afrikanerinnen“, die „Islamische Föderation“ oder der „Türkisch Islamische Kulturverein.“

Vereine wie diese wurden bereits vor der großen Völkerwanderung jährlich mit 5 Millionen Euro gefördert.
Durch die Völkerwanderung, die den Steuerzahler ohnehin finanziell überlastet, musste dieser noch tiefer in die Tasche greifen:
Die Förderung für Vereine genannter Art stieg um unglaubliche 700%. In den letzten 4 Jahren machte der österreichische Staat 96 Millionen locker, davon 80,4 Millionen in den letzten zwei Jahren. Das heurige Jahr ist in dieser Statistik nicht inbegriffen.
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Re: Wer verdient Geld an der Ausländer-Überschwemmung?

Beitrag von Dissident am Fr Jan 05, 2018 11:06 am

http://www.anonymousnews.ru/2018/01/03/das-lernen-migranten-von-ihren-betreuern-verwahrlosung-von-recht-gesetz-und-sitten/

Das lernen Migranten von ihren Betreuern: Behörden betrügen, Recht beugen, Sitten verwahrlosen

Behörden betrügen u. sich dem Recht entziehen, ist augenscheinlich das erste Nachhaltige, was Migrantenorganisationen illegalen Zuwanderern beibringen.
Wie greife ich möglichst viel Steuergeld in Form staatlicher Sozialleistungen ab und wen verklage ich wenn man mir diese verweigert?
Wie verhindere ich meine rechtmäßige Abschiebung?
Mehrere zehntausend Flüchtlingsbetreuer sorgen tagtäglich mit Engagement dafür, daß diese u.a. Fragen zufriedenstellend u. im Interesse unserer Neubürger beantwortet werden. Sollten dennoch mal Gesetze oder Vorschriften im Wege stehen, verhindert man eben deren Anwendung.

Es gibt Nachrichten, die sind eigentlich gar keine, sie sind nur deshalb interessant, weil sie leitmedial bestätigen, was man längst weiß, aber was man bisher explizit u. in klaren Worten nicht gesagt bekam. So heute die WELT zur Zuwanderungspolitik: „Deutschland bleibt Europas Asylmagnet“. Seien wir ehrlich, jede anderslautende Nachricht wäre die aufmerksamkeitsstärkere gewesen.
Auch die Fotoauswahl der WELT könnte nicht passender sein. Unterzeile: „Flüchtlinge im Hafen von Trapani (Italien), sie wurden von der deutschen NGO See Watch gerettet.“ Man gewöhnt sich auch hier an die eigentliche Falschnachricht. Denn korrekt hätte es heißen müssen: „Schleuser haben illegal für vierstellige Euro-Beträge pro Passagier u. mit aktiver Hilfe der deutschen NGO „Sea Watch“ Afrikaner nach Europa gebracht.“
Warum die WELT nicht die Wahrheit schreibt, liegt in eigener Verantwortung. Die Wahrheit kommt jedenfalls nur tröpfchenweise. So wie diese hier: „In Deutschland sind einem Medienbericht zufolge im ersten Halbjahr 2017 deutlich mehr Asyl-Erstanträge entschieden worden als in allen anderen 27 EU-Ländern zusammen.“
Aber die Nachricht an sich ist erst dann eine echte Nachricht, wenn man in die Lage versetzt wird, sie vom politischen korrekten Kontext zu befreien.
Wenn sie von jenen Kommentaren befreit wird, welche die politisch opportune Einordnung vornehmen. In Neudeutsch heißen diese Kommentare auch „Faktencheck“ oder „Faktenfinder“, Orte, an denen auf verstörende Fakten keine Handlungsaufforderungen an die Regierung folgen, sondern im Gegenteil die Transformation hin zu einer Akzeptanz ins Unvermeidbare erfolgt. Frei nach dem Motto: Was passiert, passiert eben. Passiert aus humanitären Gründen.
Aktuell passiert nun, dass immer mehr abgelehnte Asylbewerber erfolgreich gegen diese Ablehnungen klagen. Nach Informationen von „NDR Info“ gab es alleine in den ersten 7 Monaten dieses Jahres 220.000 solcher Klagen. Und niemand bei klarem Verstand wird ernsthaft annehmen wollen, daß da kein System dahinterstecken würde. So unterstützen etliche deutsche Nichtregierungsorganisationen (NGOs) aktiv diese Klagewelle. Es stellt, um nur eines von vielen Beispielen zu nennen, der Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V. ein Muster für solche Klage ins Netz. Der Verein bittet abgelehnte Asylbewerber, sich mit dieser Musterklage an eine Beratungsstelle und/oder einen Anwalt zu wenden. Eine Adressliste ist selbstverständlich beigefügt.
Aber nicht nur das: auf dieser Internetseite findet sich ein ganzer Katalog an Widerspruchsformularen u. Anträgen.
Das Motto der Flüchtlingshilfe heißt übrigens „für grenzenlose Solidarität“. Ganz vorne mit dabei der Münchner Anwalt Hubert Heinhold. Er hat einen vielbeachteten Leitfaden verfasst: „Recht für Flüchtlinge. Ein Leitfaden durchs Asyl- u. Ausländerrecht für die Praxis“. Heinhold ist auch im Auftrag der Caritas unterwegs. Und er arbeitet dem UNHCR zu, dem hohen Flüchtlingskommissar der UNO zu, der „UN Refugee Agency“. Wiederholt wurde Heinhold als Sachverständiger in den Deutschen Bundestag u. in Landesparlamente bestellt. Er ist auch stellv. Vorsitzender der NGO Pro Asyl u. des bayr. Flüchtlingsrates e.V. - - -

Nun gibt es viele Heinholds in Deutschland (und der DöDR). Und zunächst einmal kann ja gegen eine Rechtsberatung nichts einzuwenden sein. Interessant wird es erst da, wo schon das Initial zu so einer Rechtsberatung einer politischen Agenda folgt. Wo nicht der Klient im Mittelpunkt steht, sondern wohl eher die Agenda des Anwalts. Wo das geltende Recht als Unrecht betrachtet u. entsprechend ausdauernd torpediert wird. Einerseits drängt die Politik auf eine schnelle Bearbeitung offener Asylanträge, andererseits wird von Seiten der NGOs „für grenzenlose Solidarität“ kein Versuch ausgelassen, eben diese beschleunigten Verfahren zu verlangsamen, um so rechtskräftige Abschiebungen bzw. Ausreisepflichten unmöglich zu machen.
Zunächst einmal folgt man der Ausweisung nicht freiwillig, man lässt die gesetzte Frist verstreichen, erzwingt also damit den Abschiebungsbescheid, der den unrechtmäßigen Aufenthalt des Ausländers beenden soll. Bereits die unerlaubte Einreise ohne Aufenthaltstitel müsste allerdings nach geltendem Recht die Abschiebung nach sich ziehen. Das allein trifft für 100.000 illegal Eingereister zu. Abschiebehaft? Wurde ab 2015 quasi ausgesetzt. Es würden auch schlicht die Räumlichkeiten nicht zur Verfügung stehen.
Wieder die WELT berichtet im August dieses Jahres, es gäbe in Deutschland gerade einmal 400 Abschiebe-Plätze in 6 Gefängnissen. Die bayr. Landesregierung plant zwar an der Grenze zu Österreich in naher Zukunft ein großes Gefängnis für ausreisepflichtige Asylbewerber entstehen zu lassen, aber der Bau soll erst 2019 beginnen. 200 Plätze sind geplant, wo ein Vielfaches noch ungenügend wäre. Würde man bundesweit deutsches Recht durchsetzen, wäre das allenfalls eine Art Willensbekundung. Tatsächlich geht das Bundesinnenministerium derzeit von etwa 226.000 ausreisepflichtigen Personen aus. Im direkten Vergleich sind das 4x so viele als Insassen in deutschen Gefängnissen. 2016 waren das 61.700. In dem Jahr allerdings nahm die Zahl nach jahrelang rückläufigen Belegungen plötzlich sprunghaft zu. Für Baden-Württemberg beispielsweise erklärte der dortige Justizminister: „Im Moment muss man feststellen, daß die Zahl der Gefangenen nach jahrelang rückläufiger Tendenz flüchtlingsbedingt sehr stark zugenommen hat.“ Der Anteil der Ausländer (in Gefängnissen in Baden-Württemberg) lag 2014 bei 37 %, 2015 bei 39 % u. März dieses Jahres bei 44,6 % von damals 6.948 Häftlingen. Die höchsten Zuwachsraten gab es bei Inhaftierten aus den Maghrebstaaten.

Wie hilflos die Regierungen von Bund u. der Ländern sind, dafür kann stellvertretend ein Lösungsansatz des genannten Justizministers Guido Wolf herhalten: Der nämlich schlug vor, Rechtskundekurse für Flüchtlinge mit Bleibeaussicht durchzuführen, um damit die Basis „für ein friedliches Zusammenleben“ zu legen. Was für ein Irrsinn ist das eigentlich? Die Inhaftierten, von denen hier die Rede ist, sitzen doch hauptsächlich ein wg. Drogenhandel u. Diebstahl. Welchem Dieb u. Drogenhändler muss man erklären, daß sein Handwerk illegal ist? Wie stellt man sich das vor? „Ach, vielen Dank für die Information. Das wusste ich gar nicht, daß man in Deutschland nicht klauen, einbrechen, Drogen handeln, vergewaltigen u. belästigen darf.“
Vom illegalen Handwerk zum illegalen Aufenthalt: Hier kümmern sich tausende engagierte deutsche Mitbürger „für grenzenlose Solidarität“ darum, die ablehnenden Entscheidungen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge anzufechten. Lt. NDR-Info kosteten die Klagen das BAMF bis zum 21.11.2017 bereits mehr als 19 Mio. €. Wenn die Medien nun schreiben, tausende Migranten würden gegen ihre ablehnenden Bescheide klagen, dann ist das nur die halbe Wahrheit. Denn dahinter stehen eine Reihe von gut organisierten, mit miteinander vernetzten deutschen NGOs. Wer bezahlt die Anwaltskosten? Der Steuerzahler ist zunächst entlastet, denn wegen fehlender Aussicht auf Erfolg erhalten die wenigsten abgelehnten Asylbewerber Prozesskostenhilfe. Nein, die Unterstützung kommt von Organisationen wie der Caritas, dem Deutschen Roten Kreuz u.a., die mit der Rechtsberaterkonferenz der Rechtsanwälte Beratungsverträge abgeschlossen haben. „Diese beinhalten die kostenlose Beratung von Flüchtlingen u.a. schutzbedürftigen Ausländern, die von diesen Organisationen geschickt werden.“
Der Frankfurter Rechtsanwalt Reinhard Marx weiß, wo das Geld herkommt, wenn keines mehr von irgendwo herkommt: „Wer keine Verwandten hat, werde möglicherweise von Pro Asyl, der Diakonie oder der Caritas unterstützt, die in Fällen, an denen sie ein Interesse haben, einen Zuschuss von 250 € zahlen. „Manchmal auch ein bisschen mehr“, meint Marx.“ Möglich sei schließlich auch, „daß die Kosten für den Anwalt in den Kosten für die Flucht eingepreist sind: 10.000 $ für die Schleusung eines Afghanen nach Deutschland, dazu der Besuch beim Anwalt, wenn der Flüchtling noch ausreichend Geld hat – also bevor der Asylantrag gestellt ist.“
Ja, es gibt Nachrichten, die sind eigentlich gar keine, sie sind nur deshalb interessant, weil sie leitmedial bestätigen, was man längst ahnte. Wenn nun aber Nachrichten Wissen vermitteln sollen u. Wissen den Bürger befähigt, seinen Vertretern in der Politik Handlungsanweisungen mit auf den Weg zu geben, wenn diese Handlungsanweisungen dann allerdings nicht durchgeführt werden, dann wird der Bürger mit seinem Wissen alleine gelassen. Dann hat sich die Politik nachweislich vom Bürger abgewandt. Dann veröffentlicht die WELT eine Artikel mit der Überschrift: „Die Parteien sind das Problem der Gesellschaft“. Klingt gut, ist aber nicht einmal gut gemeint im Sinne einer Nachricht, die Wahrheit sein möchte. Es folgt eine elende Küchenpsychologie mit Sätzen wie diesem hier: „Fehler, die wir uns selbst durchgehen lassen, verzeihen wir den Politikern nicht.“ Aber welche Fehler sollten das nun sein, die der Wähler gemacht hätte, außer mal wieder die falsche Wahl getroffen zu haben?
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Re: Wer verdient Geld an der Ausländer-Überschwemmung?

Beitrag von Dissident am Mi Jan 24, 2018 2:34 pm

https://www.unzensuriert.at/content/0026055-Mastermind-der-NOe-Asylindustrie-Wie-man-mit-Problemfaellen-gute-Geschaefte-macht



"Mastermind" der NÖ-Asylindustrie ..
Unternehmensberater Herbert Eder begann seine Karriere als "Asylkoordinator“ vor 15 Jahren in der Slowakei. Dort habe er laut Interview mit der Gratiszeitung Österreich "Asylheime ohne adäquate Betreuung" gesehen. In Österreich wollte er es dann „g'scheit machen“, so Eder. Daraus entwickelte der findige Geschäftsmann Österreichs wohl lukrativste private Asylheimbetreiber-Organisation. Die sogenannte "SLC Asyl-Care" betreibt nach eigenen Angaben rund 100 Häuser, mit derzeit 2.000 Personen in Belegung. Der Firmensitz der übergeordneten "SLC-Europe" befindet sich laut Webseite im niederösterreichischen Lilienfeld. Recherchiert man diese Anschrift jedoch, gelangt man zur "Eder Beteiligungsverwaltungs GmbH", die als Betriebsart "Hotels" angibt.
Das weitverzweigte u. undurchsichtige Firmennetzwerk verfügt laut Homepage-Informationen auch über Niederlassungen in Bulgarien und der Slowakei.


„Problemfälle“ lassen Eders Kasse klingeln
Vor allem "Härtefälle" unter den Asylwerbern wie Kranke, Kriminelle oder Suchtkranke bescheren dem Betreiber Geld von Seiten des Landes Niederösterreich. Nach Angaben anderer privater Heimbetreiber gegenüber unserer Redaktion (Namen der Red. bekannt) werden diese „Härtefälle“ beinahe ausschließlich in den Heimen Herbert Eders untergebracht. Auch spezielle Betreuung für "unbegleitete Minderjährige", die sich in großer Zahl in seinen Heimen befinden und ebenfalls in die "lukrativere Kategorie" fallen, wird über Eders Homepage angepriesen. Gegenüber Österreich erklärte Eder im Juli 2015 auch die Notwendigkeit spezieller Einrichtungen dafür, wie etwa in Hainburg. Dort werden in einem ehemaligen Pflegeheim Asylwerber mit "besonderen Bedürfnissen" betreut. Gehbehinderte, Tumor- u. Dialysepatienten samt Familienangehörigen sind dort untergebracht. Eine Krankenschwester ist immer anwesend, u. auch ein Arzt steht auf Abruf bereit. Dieses Haus sowie Heime in Litschau u. Gmünd (Waldviertel), wurden in Kooperation mit dem Land Niederösterreich geschaffen.


Homepage lobt "Mehrwert der Heime für Gemeinden"
Auf der Internetseite Eders ist unter anderem Nachstehendes zu erfahren: Eder habe mit der Sparte "SLC-Asylcare" sein Unternehmen zum größten Asylquartiergeber Niederösterreichs ausgebaut u. dies zur vollsten Zufriedenheit des Landes Niederösterreich. Die Kooperation ist anscheinend zur Befriedigung beider Seiten ins Leben gerufen worden. Als Berater stellt Eder sein Wissen auch gerne (natürlich entgeltlich) den Kommunen zur Verfügung, die Asylquartiere in ihren Gemeinden andenken oder genehmigen möchten, wie er im Internet erläutert. Schlussendlich könnten solche Quartiere, vorausgesetzt sie würden richtig organisiert u. betreut, einen "Mehrwert für die Gemeinden darstellen", so Eder weiter.


Liste von asylheimtauglichen Objekten im Angebot
Unter dem zugkräftigen Schlagwort „Menschlichkeit“ werden auf der Plattform von "SLC-Asylcare" zahllose Serviceleistungen angeboten. Unter dem Titel "Objektsuche" etwa werden Gebäude gesucht, die sich als Heime eignen u. auch gleich das dazugehörige Formular angeboten, in dem sich potentielle Anbieter registrieren können. Selbstredend werden auch gleich die Werte des Unternehmens u. das Bild des Wohltäters sowie seiner div. Unternehmenssparten mitgeliefert. Das Ganze wird durch gesichtslose Männchen mit Herzen u. Hirnen, gesprengten Ketten u. über Risse hinweg reichende Hände untermalt.


Ex-SPÖ-Bürgermeister als Geschäftsführer
Dabei wird von "internationalen gesetzlich verpflichtenden Aufgaben Österreichs" gesprochen, die von "SLC-Asylcare" zur Zufriedenheit aller erfüllt würden. Auch ist von einem zu erfüllenden, hohen Standard für die Asylanten zu lesen. Das Team von "SLC-Asylcare" besteht anscheinend aus 6 Mitarbeitern, unter anderem Eder selbst u. sein Sohn, der dort als IT-Administrator geführt wird. Insges. sollen rund 100 Vollzeitbeschäftigte tätig sein. So fungiert der ehem. SPÖ-Bürgermeister von Puchenstuben im Bezirk Scheibbs nun als Prokurist u. Geschäftsführer von "SLC-Asylcare". Wie er selbst im Dezember 2015 gegenüber dem Kurier äußerte, wollte er sich auf "neue berufliche Herausforderungen konzentrieren". So avancierte der Bürgermeister einer knapp 300 Einwohner umfassenden Gemeinde im Ötscherland zum wichtigsten Quartiermanager Österreichs. In der boomenden Asylindustrie scheint so Einiges möglich.


Eigener Rettungsdienst für Asylwerber
"SLC-Asylcare" verfügt zudem über einen eigenen SLC-Rettungsdienst zur Versorgung u. Betreuung von bedürftigen Asylwerbern. Ebenso gibt es ein sogen. Krisen-
management zur "Beratung in Krisensituationen u. professioneller Erledigung herausfordernder u. schwieriger Aufgaben". Im Angebot ist auch ein "Specialcare für umfassende u. professionelle Versorgung u. Betreuung von kriegsversehrten Flüchtlingen bzw. Asylwerbern". Bei Letzteren kann natürlich gesondert abgerechnet werden, für solche Fälle wird von Seiten des Landes NÖ aus Steuergeldern noch einmal extra "draufgezahlt". Des Weiteren wird Know-How zur Verfügung gestellt u. die Infrastruktur für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge organisiert. Weiterführende Informationen zu den Serviceleistungen sind auf der Internetseite allerdings nicht zu erhalten.


Lukrative Beratung für Kommunen
In einer anderen Sparte wird die Beratung für Kommunen angeboten, dabei ist von Kooperationen mit nicht näher genannten Partnern die Rede. Jedoch geht es dabei vorwiegend um Genehmigungs- u. Organisationsprozesse, die dann doch wieder Rückschlüsse auf potentielle Partner zulassen. Worauf sich die auf der Homepage oftmals gepriesene "langjährige Erfahrung" Eders beruft, bleibt unklar, denn zum großen Profiteur in Sachen Asyl wurde er auch nur durch den enormen Ansturm seit dem Jahr 2015. Allerdings dürfte ihn genau das zum "erfahrenen Berater" (laut Eigendefinition) von Kommunen machen.


E-Learning-Angebot für Asylanten
Weiteres im Angebot des schier nicht enden wollenden Servicekataloges des Herrn Eder ist die Einschulung in die Nutzung u. den Aufbau einer E-Learning-Plattform für Asylwerber. An alles wird dabei gedacht, um möglichst optimalen Profit zu erzielen. So werden unter anderem auch "Administrations-Tools" von Eder u. seinem Team an den Mann, Kunden oder die Kommunen gebracht. Unter dem Titel "Administrieren und Managen" werden auch "hochwertige Softwarelösungen", die das tägliche Handling der Administrationsflut im Zusammenhang mit der Unterbringung von Asylwerbern erleichtern sollen, zum Kauf angeboten.


Terrorverdächtiger in Quartier von Eder
Aufgrund einer anscheinend hochprofessionell aufgezogenen Asylmaschinerie herrschte um Eder und seine Mitarbeiter reges Medieninteresse. In einem Bericht des ORF NÖ vom Oktober 2014 ist von einer rührseligen Geschichte einer syrischen Flüchtlingsfamilie mit 4 Kindern zu lesen, die in einem von Herbert Eders Heimen in Gmünd untergebracht wurden. Dabei kommt auch Eder selbst zu Wort, mit einer Aufzählung div. Sonderleistungen, die sein Unternehmen per Eigendefinition als "unterstützendes Eingreifen" erfüllt. In einer von "SLC-Asylcare" betreuten Wohneinheit im niederösterreichischen Heidenreichstein wurde im Aug.2014 jedoch ein Tschetschene unter Terrorverdacht festgenommen, wie damals die Bezirksblätter Gmünd berichteten. Er hatte vor seiner Einreise aufgrund einer medizinischen Behandlung in Österreich 2013 um Asyl angesucht. Durch das Bundesamt f. Verfassungsschutz konnte ihm eine aktive Beteiligung am Dschihad u. den Kämpfen in Syrien nachgewiesen werden, weswegen er verhaftet wurde. Herr Eder hat in seinen Aussagen gegenüber den Bezirksblättern Gmünd im Sept.2014 jedoch keinerlei Auffälligkeiten bei dem Tschetschenen feststellen können. Dieser war zuvor in einem der Heime von Eder in Lilienfeld untergebracht gewesen. Er hatte diesen als "sehr positiv in Erinnerung" gehabt.


FPÖ-Hafenecker: Verunsicherte Bevölkerung in Niederösterreich
Große Teile der Bevölkerung im Heimabezirk Eders sind durch die zahlreichen Immobilienkäufe der "SLC" zutiefst verunsichert. Dies führt auch vermehrt zu Spekulationen, wonach diese Objekte als Asylanten-Quartiere genutzt werden könnten. Den Ankündigungen Herbert Eders, diese Immobilien für versch. Betriebe nutzen zu wollen, wird von der Bevölkerung kaum Glauben geschenkt. Durch die Kooperation Eders mit der NÖ-Landesregierung wurden in der Vergangenheit zahlreiche Gemeinden mit Asylquartieren förmlich zwangsbeglückt. FPÖ-Bezirksparteiobmann u. Nationalratsabgeordneter Christian Hafenecker setzte sich im Herbst letzten Jahres besonders mit den Anliegen der besorgten Bürger im Bezirk Lilienfeld auseinander u. versprach, die Entwicklung genau zu beobachten sowie gegebenenfalls Aktionen setzen zu wollen.


FPÖ deckte auf: 80 Prozent der Asylwerber männlich
Bereits im Okt.2015 hatte die FPÖ-Lilienfeld im Rahmen einer Bezirksparteivorstandssitzung die Asylproblematik im Bezirk aufgegriffen. Auch hatte man damals bereits aufgedeckt, daß unter den Asylwerbern 80 % Männeranteil herrsche, vorwiegend aus Afrika, Asien u. dem Balkan, sowie daß nur rund ein Drittel der Asylwerber tatsächlich aus den Kriegsgebieten Syriens unkontrolliert hierher kommen. Damals wurden die Machenschaften des Herbert Eder in Kooperation mit dem Land Niederösterreich bereits als "äußerst lukrativer Geschäftszweig" von Seiten Hafeneckers aufgedeckt. Auch eine Reform des Asylwesens wurde damals bereits vehement gefordert. Dabei werde aus der "Not der Menschen Geld gemacht u. obendrein noch unsere Heimat verkauft, was für patriotische Bürger völlig unverständlich sei", so Hafenecker bereits 2015.

Leserkommentar: "Die Lösung? - Auslandsfinanzierung von NGO's und "humanitären" Vereinen ist streng zu untersagen!

ALLE NGO's müssen ihre Finanzierung 100% transparent machen, ansonsten Verbot und Auflösung ... Beschlagnahme aller Konten und IT-Geräte! (Soros-Paragraf!)
KEIN Taggeld für NGO's und private Asylheimbetreiber! (Eder-Paragraf)
Asylwerber werden ausschließlich in staatlichen Zentren untergebracht!
Anerkannte Asylanten bekommen ebenfalls staatliche Unterkunft, Verpflegung, ggf. med. Versorgung und ein geringes Taschengeld (max. €100,-/Monat) und AUS! (lt. Kickl's Vorschlag!)
Jede "humanitäre", private Organisation bis hin zu Leuten, die eine leerstehende Wohnung derart nutzen, sollen ihre Humanität zeigen, indem sie die Unterbringung von Asylwerbern und Asylanten auch privat aus ihren eigenen Börsln finanzieren!!! (Caritas-Paragraf)
Diese Gesetze werden sich langsam in den Herkunftsländern verbreiten und die Magnetwirkung der bisherigen Handhabung wird stark nachlassen!"
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Re: Wer verdient Geld an der Ausländer-Überschwemmung?

Beitrag von Dissident am Mi März 28, 2018 10:42 am

http://www.anonymousnews.ru/2018/03/26/aufgedeckt-aerzte-verdienen-an-fluechtlingen-3-bis-5-mal-mehr-als-an-deutschen-kassenpatienten/

Ärzte verdienen an "Flüchtlingen" 3 bis 5 mal mehr als an deutschen Kassenpatienten
Stimmt es, dass Flüchtlinge mindestens so umfassend behandelt werden wie deutsche Kassenpatienten? Oder dass sie gar den Patienten-Status eines hiesigen Privatpatienten genießen? »Nicht ganz«, sagt ein Mediziner, »aber fast«. Ein Arzt verdient jedenfalls mehr an einem Flüchtling als am Kassenpatienten.

Wie umfassend ist die ärztliche Versorgung von Flüchtlingen in Deutschland? Darüber kursieren sehr unterschiedliche Informationen und vor allem Meinungen. So ist häufig in den Medien zu hören und zu lesen, Flüchtlinge erhielten nur die allernotwendigsten Behandlungen. Zudem hätten sie beträchtliche bürokratische Hürden zu überwinden, um diese genehmigt zu bekommen. Doris Pfeiffer, Chefin des GKV-Spitzenverbandes (Verband der Krankenkassen) meint sogar: Flüchtlinge entlasten die Krankenkassen.
Auf der anderen Seite finden sich Darstellungen, wonach die medizinische Versorgung von Flüchtlingen nicht schlechter sei als diejenige von deutschen Kassenpatienten. Oder dass sie sogar besser sei – bis hin zu der Aussage, der Patienten-Status von Flüchtlingen entspreche dem von hiesigen Privatpatienten auf Kosten der Allgemeinheit
Letzteres hat kürzlich auch der Blogger Michael Klonovsky geäußert. Er erhielt dafür keinen Shitstorm, sondern etwas Besseres: Die Kommentare von erfahrenen Praktikern. Zwei davon hat Klonovsky auf seiner Website veröffentlicht. Sie bringen so viel Licht ins Dunkel, dass ihre Kernaussagen hier zusammengefasst seien.
Zunächst: Stimmt der »Privatpatienten«-Vergleich? Nein, sagen beide Kommentatoren, ein Oberarzt in einer großen Kinderklinik und ein Arzt für Allgemeinmedizin. Denn bei Privatpatienten rechne der Arzt den 2,3-fachen Gebührensatz eines Kassenpatienten ab, und das könne er bei Flüchtlingen als Patienten nicht tun.
Damit aber endet schon der Einspruch der Ärzte. Der »Privatpatienten«-Vergleich sei »nicht ganz richtig, aber immerhin fast«, denn: »Es stimmt, dass ein Arzt an einem ‚Flüchtling‘ mehr verdient als an einem Kassenpatienten«. Bei Flüchtlingen nämlich müsse nicht nach dem »EBM« abgerechnet werden (»Einheitlicher Bewertungsmaßstab« – das Vergütungssystem der vertragsärztlichen Versorgung in Deutschland).
Und daher unterliege die Abrechnung keinem »gedeckelten Budget« wie unter »EBM«, sondern es könne stets der einfache Satz in voller Höhe abgerechnet werden. Dies sei allerdings keiner gesonderten »Lex Flüchtling« zu verdanken, sondern einer »Lex Sozialhilfeempfänger«, die »schon ewig« in Kraft sei.
Nicht anerkannte oder geduldete Asylbewerber erhalten medizinische Leistungen nach dem Asylbewerber-Leistungsgesetz. Die Kosten trägt die Ausländerbehörde bzw. das Sozialamt. Jede Behandlung bedarf zwar offiziell der »Begründung als nicht aufschiebbare Notwendigkeit«, die gegenüber der zuständigen Behörde zu erbringen ist; sie wird aber »in der Regel« positiv beschieden.
Diese »Akut-Vorschrift« existiert »schon immer«, und sie wurde »auch immer schon generell missachtet. Es wurde bei Sozialhilfe-Empfängern (u.a. also bei Flüchtlingen) einfach immer alles behandelt. Das Fazit des Allgemeinmediziners in dem Blog von Klonovsky:
„An einem Privatpatienten verdient der Arzt also 2,3-mal mehr als an einem Flucht-Simulanten; an letzterem aber immer noch mehr (geschätzt: 3 bis 5 mal mehr im Schnitt) als an einem Kassenpatienten.“
Diese Angaben kann man seit dem 22. März gegenchecken anhand eines neuen SPIEGEL-Artikels: So werden Flüchtlinge medizinisch versorgt. Darin wird das Thema im Frage-Antwort-Stil abgehandelt. »Was gilt denn als akut, welche Therapien bekommen Flüchtlinge nicht?« Antwort: »Das Gesetz lässt hier großen Interpretationsspielraum. Zur schwammigen Formulierung zu akuten Erkrankungen und Schmerzen kommt noch eine Klausel, laut der in Einzelfällen auch darüber hinaus geholfen werden kann, wenn die Leistungen ‚zur Sicherung (…) der Gesundheit unerlässlich sind‘. Anders gesagt: Alles kann, kaum etwas muss. In Bremen etwa erhalten Flüchtlinge fast alle Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung.“
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Re: Wer verdient Geld an der Ausländer-Überschwemmung?

Beitrag von Dissident am Mi März 28, 2018 10:59 am

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/senat-verliert-ueberblick-berliner-zockt-behoerden-mit-unterbringung-von-fluechtlingen-und-obdachlosen-ab-a2386236.html

Berliner zockt Behörden mit Unterbringung von Flüchtlingen und Obdachlosen ab
„Kompletter Wilder Westen“, so bezeichnet Marcel Luthe, innenpolitischer Sprecher der FDP die Berliner Situation, was die Unterbringung von Wohnungslosen betrifft.
„Berlin hat keinen Überblick mehr, ganz gleich, ob es Flüchtlinge oder Obdachlose betrifft“, sagt der 40-jährige Politiker. Obdachlose können in Heimen und auch Privathäusern untergebracht werden, wenn sie als Pension angemeldet sind. Die „B.Z.“ berichtete.
Der Senat wirft Geld in Millionenhöhe in ein schwarzes Loch und weiß nicht, bei wem es wirklich ankommt – und ob es überhaupt den Obdachlosen hilft“, so Luthe.

Berliner Senat kann nicht sagen wer wieviel Geld erhält

Dieses Chaos kam durch die Antwort der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales auf eine FDP-Anfrage zum Vorschein. Die Antwort lautete sinngemäß, dass man nicht sagen könne wie viel Geld in Berlin an wen geht.
Es habe eine Liste der Berliner Unterbringungsleitstelle (BUL) zu den Unterbringungsmöglichkeiten gegeben, doch diese sei „nicht aktuell, da im Zuge der Änderung des IT-Systems die BUL-Liste auch nicht weiter gepflegt worden ist und die Bezirke im Zuge der Flüchtlingskrise (…) sehr viele Unterkünfte außerhalb der BUL-Liste belegt haben,“ so die Senatsverwaltung.
Ein Beispiel für die chaotischen Verhältnisse ist Hans-Peter G., der in der BUL-Liste gar nicht gelistet ist. Für einen vermieteten Wohnwagen erhält er 750 Euro im Monat, für die Garage 2.250 Euro, für die Betten im Haus und im Keller nochmals rund 3.000 Euro vom Staat. Insgesamt sind das monatlich rund 6.000 Euro – weil keiner den Überblick hat und es keine Kontrolle gibt.
„Ich habe drei Monate in der Garage gewohnt, es war eiskalt und voller Schimmel. Im Haus wohnten weitere vier Familien, eine im Keller, der Rest im Dachgeschoss“, berichtet eine ehemalige Bewohnerin von Hans-Peter G. der „B.Z.“.
Hans-Peter G. ist sich aber keiner Schuld bewusst: „Ich helfe den Leuten. Von den 6.000 Euro renoviere ich die Zimmer, zahle das W-Lan, das Wasser, die Heizung. Es ist alles da!“
Die Vermieter erhalten für die Unterbringung eine Tagespauschale. Hans-Peter G. bekommt 25 Euro pro Person und Nacht, doch das ist von Bezirk zu Bezirk unterschiedlich.

Kontrollinstanz fehlt – SoKo soll Abhilfe schaffen

Da eine Kontrollinstanz für Berlin fehlt, hat der Bezirk Berlin-Neukölln eine Sonderkommission „Abrechnungsbetrug“ gebildet. Durch sie wird ämterübergreifend Verdachtsfällen nachgegangen.
„Ein Wohnwagen und eine Garage sind kein Wohnraum“, so der Grünen-Bezirksstadtrat Jochen Biedermann.
Seine Sonderkommission übermittelt genau solche Fälle, wie den von Hans-Peter G., und leitet sie weiter ans Landeskriminalamt.
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