Islam in der DöDR .. und die Türken ..

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Vom Islam-unterstützenden Dummie zum Dhimmi ...

Beitrag von Dissident am Mi März 22, 2017 9:17 am

Zur Toleranz der Mohammedaner:  https://philosophia-perennis.com/2017/03/21/barbara-koester-dhimmi/

Vom Dummie zum Dhimmi ...

--- Die Selbstachtung der Dhimmis soll gebrochen werden. Sie haben dem Muslim demütig, mit eingezogenem Kopf, gesenktem Blick u. gebeugtem Rücken gegenüberzutreten. Die psychologisch korrekte Einstellung des Muslims zum Dhimmi ist Verachtung, die politisch korrekte ist Diskriminierung.

Im Islam ist Diskriminierung selbstverständlich. Respekt genießt nur der Muslim.
Nicht „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ gilt, sondern „Der Respekt für Muslime ist unabdingbar."
- - -
Der Islam hat kein Konzept von Freiheit außer der Freiheit, sich für Allah und für den Islam zu entscheiden
- - -
Der Islam ist ein Rechtssystem. Die Scharia, nicht die Theologie, ist die Hauptsache. Wer Respekt für die „Religion“ Islam einfordert, meint damit die Unterwerfung unter ein Gesetz, das angeblich göttlich u. ewig u. von Menschen nicht veränderbar ist.
- - -
Islamunterstützer stärken eine Ideologie, die die gesamte westliche Gesellschaft von innen heraus zerstören kann und sie selbst als vormals selbstbestimmte Individuen in die Knechtschaft führt.
- - -
Wer frei sein will, muss den Islam abweisen und jegliche Komplizenschaft mit ihm unterbinden.

Es geht jetzt um die Rettung der europäischen emanzipatorischen Kultur vor einer neuen theozentrischen Bevormundung ---
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Re: Islam in der DöDR .. und die Türken ..

Beitrag von Dissident am Mo März 27, 2017 10:14 am

http://salzburg.orf.at/news/stories/2833285/ --- Türken in Salzburg können ab Montag ihre Stimme bei dem umstrittenen Referendum abgeben, das über die politische Zukunft der Türkei entscheidet ---

In Salzburg besitzen exakt 6.448 Menschen einen türkischen Pass ---

In Österreich sind rund 108.000 Türken stimmberechtigt ---

http://ooe.orf.at/news/stories/2838765/ Wählerlisten ...
Für Aufsehen hat am Wochenende die Berichterstattung des ORF OÖ über österr. Wählerlisten zum Referendum des türk. Präsidenten Erdogan gesorgt. Gernot Ecker analysiert ein Wochenende voll Überraschungen. Der ORF Oberösterreich bekam Einsicht in diese Listen u. das Thema nahm breiten Raum in der Berichterstattung ein. Darauf meldeten sich Betroffene, deren Namen in den Wählerverzeichnissen zu finden sind, die aber längst die türk. Staatsbürgerschaft zurückgelegt haben. In den nächsten Tagen sollen Teile der Wählerlisten den Behörden zugänglich gemacht werden.

Überraschung 1: Es gibt offenbar umfangreiche Wählerlisten mit über 100.000 Namen von in Österreich lebenden Türken, die für das Erdogan-Referendum wahlberechtigt waren. Sie alle müssen dafür die türkische Staatsbürgerschaft haben.

Überraschung 2: Diese Listen haben mehrere Personen - in Oberösterreich u. in Wien. Alle beteuern bei unseren Recherchen, dass es nicht allzu schwierig sei, diese Wählerverzeichnisse zu bekommen.

Überraschung 3: Die Republik Österreich, ganz konkret das Innenministerium oder entsprechende Landesbehörden scheinen es nicht geschafft zu haben, an diese Listen zu kommen - oder wollen gar nicht an sie kommen. Obwohl in den letzten Tagen die verbotenen Doppelstaatsbürgerschaften eines der meistdiskutierten innenpolitischen Themen waren.

Überraschung 4: Auf diesen Listen stehen türkischstämmige Österreich, die glaubhaft versichern, die türkische Staatsbürgerschaft seit Jahren nicht mehr zu besitzen und sie auch nicht mehr wiederbekommen zu haben. Sie beteuern, wenn sie gewusst hätten, in irgendeiner Weise wahlberechtigt gewesen zu sein, hätten sie gegen Erdogan gestimmt. Erdogan-Befürworter haben sich bei uns nicht gemeldet. Zumindest die Vermutung aber liegt nahe, dass auch tausende von ihnen in den Wählerverzeichnissen auftauchen, obwohl sie eigentlich Österreicher sind. Wie viele von ihnen gewählt haben, ist nicht klar. Zu hinterfragen wäre es angesichts der vielen organisierten Busfahrten zu den Wahllokalen aber allemal. Auch, wie viele der auf den Listen aufscheinenden Personen neben der österreichischen auch wieder die türkische Staatsbürgerschaft angenommen haben. Das wäre ungesetzlich und würde sofort zum Verlust der österreichischen Staatsbürgerschaft führen.

Überraschung 5: Während der Innenminister hohe Geldstrafen für Doppelstaatsbürgerschaften fordert, hat sein eig. Ministerium die derzeit wohl stichhaltigsten Beweise dafür, nämlich die Wählerlisten, nicht. Man verweist stattdessen ein ganzes Wochenende lang auf die Länder. Die seien für Staatsbürgerschaften zuständig. Das sei deren Angelegenheit.

Warum hat es in den letzten vier Tagen seit Bekanntwerden dieser Ungereimtheiten aus der Bundespolitik so gut wie keine Wortmeldung gegeben, die eine lückenlose Aufklärung in Aussicht stellt oder das knappe Ergebnis des Türkei-Referendums offiziell in Frage stellt? Einzig Oberösterreichs Landesrat Elmar Podgorschek (FPÖ) verspricht, dem ganzen nachzugehen, wenn er Einsicht in die Verzeichnisse bekommen sollte ---


Zuletzt von Dissident am Mo Apr 24, 2017 8:46 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Säureattacken auf Frauen

Beitrag von Dissident am Di März 28, 2017 11:55 am

Ob es das in der DöDR schon gab? Oder ist es nur eine Frage der Zeit, bis der erste Fall da ist?

Säureattacken auf Frauen

https://www.pi-news.net/2017/03/jetzt-eigene-ermittlergruppe-fuer-saeureattacken/
--- Seit einigen Jahren gibt es auch in Deutschland die islamische Tradition, dass Frauen von Männern mit Säure übergossen werden.
Das ist eine Art der Bestrafung für „unislamisches“ Verhalten oder „Ehrverletzung”.
Diese Art der ätzenden Islamfolklore ist ursprünglich in Ländern wie Pakistan oder Afghanistan beheimatet, aber auch die Türken pflegen sie.

Dez. 2012 beauftragte ein 22-jähriger Türke einen 18-jährigen Syrer, seine Ex-Freundin mit Säure zu entstellen.
Sommer 2013 übergoss ein Türke seine Ehefrau mit Schwefelsäure, sie wollte die Scheidung.

In Berlin gab es seit Dez. 2016 sechs Säureattacken auf Frauen.
Es muss aber nicht einmal die eigene Frau sein, in einigen Fällen wurden die Opfer von einem Täter auf einem Fahrrad im Vorbeifahren mit Säure bespritzt.
Nun hat die Polizei eine eigene Ermittlergruppe eingerichtet, die sich mit den Säureattacken befasst. Der Islam schafft eben ganz neue Tätigkeitsfelder bei uns…
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Prinz Eugen und die heutige islamische Landnahme...

Beitrag von Dissident am Mi März 29, 2017 10:43 am

https://bachheimer.com/deutschland ---

Der Islam ist .. weiter auf dem Vormarsch. Überall entstehen neue Moscheen, nimmt die islamische Landnahme immer größere Ausmaße an.
Das ist von der Politik so gewollt, das wird ausdrücklich begrüßt u. entsprechend gefördert.

Gibt mir Anlass, an Prinz Eugen von Savoyen zu erinnern, der den Osmanen ihr 9/11 zugefügt hat. Am 11. 9.1697 konnte der Feldherr den Osmanen
bei der Schlacht bei Zenta eine vernichtende Niederlage zufügen - trotz leerer Kreigskassen u. schlechter Versorgungslage.

Unsere "Feldherren" heute klatschen wenn die Osmanen kommen u. geben Steuergelder zum Bau für Moscheen frei!
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islamischer Antisemitismus ...

Beitrag von Dissident am Mo Apr 03, 2017 5:06 pm

Für uns nicht-islamische einheimische Österreicher ist es ein absolutes Tabu, Juden zu beleidigen oder gerichtlich zementierte Geschichts-Lehren betreffend der jüdischen Geschichte anzuzweifeln... Vergehen in der Richtung werden streng bestraft.

Wenn dasselbe islamische Mitbürger oder hier Aufhältige machen, wird das scheinbar weinger gründlich geahndet, wie mir scheint.
Und diese Art Juden-Feindlichkeit ist mit dem Anwachsen des Islam stetig im Wachsen begriffen.

Hier eine Anspielung auf dieses Islam-Thema zwar für deutsche Verhältnisse geschrieben, aber ich denke, bei uns in der DöDR ist es nicht viel anders...

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

Einem 14jährigen Juden passiert in seiner Berliner Gesamtschule das, was für deutsche Schüler zum Alltag gehört: Er wird wegen seiner Religionszugehörigkeit gemobbt.
Wenn das der christlichen Minderheit passiert, ist das den Wahrheitsmedien keine Meldung wert,
die wollen sich schließlich keine Islamophobie vorwerfen lassen, oder gar Rassismus.
Ist ein Jude das Opfer, wird lamentiert, denn das ist ja Antisemitismus, und der ist schlimmer als Islamophobie und Rassismus.

Aber deswegen sollte man nicht über die Türken und Araber herziehen, die in dieser Schule die Mehrheit stellen.
Schuldig ist die Bundeskanzlerin, die für diese Mehrheitsverhältnisse gesorgt hat. Haben sich diese Mehrheitsverhältnisse erst allgemein etabliert, wird über Antisemitismus nicht mehr berichtet. Das ist dann ein Staatsziel der islamischen Republik Germanistan ---
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700.000 Muslime dzt. in Österreich

Beitrag von Dissident am Do Apr 13, 2017 9:50 am

https://bachheimer.com/einwanderungspolitik --- Krone: Zahl der Muslime in Österreich wächst rasant!
Evil or Very Mad
Genaue Zahlen gibt es zwar nicht, doch die Schätzung ist laut Innenministerium realistisch: Rund 700.000 Muslime leben derzeit in Österreich
und ihre Zahl wächst rasant. Mittlerweile 8 % der österr. Bevölkerung sind damit bereits muslimischen Glaubens.
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Schallaburg im Zeichen des Islam

Beitrag von Dissident am Di Apr 18, 2017 2:44 pm

https://www.unzensuriert.at/content/0023741-Schallaburg-huldigt-Sommerausstellung-dem-Islam-Oesterreich --- Die Schallaburg in Niederösterreich ist gemeinhin bekannt für ihre historisch u. kulturell wertvollen Ausstellungen zu versch. Themenbereichen. Just die Sommerausstellung 2017 sorgt momentan aber bei vielen Interessierten für Irritation, den sie steht ganz im Zeichen des Islam. Vor allem in Hinblick auf den nahezu wöchentlich stattfindenden Islam-Terror in Europa mutet das Thema der Ausstellung - die sich spezifisch mit dem "Islam in Österreich" beschäftigt - wie eine befremdliche Huldigung an.

Unzensuriert fragte daher bei den Verantwortlichen nach.

Erzählen vom "Islam in Österreich"

Laut Pressesprecher der Schallaburg soll das Thema "Islam in Österreich" vor allem die Begegnung u. den Dialog fördern. Eine Frage in der Ausstellungsbeschreibung lautet daher etwa "Wie können wir trotz kultureller Gegensätze die Vielfalt einer lebendigen Nachbarschaft nützen?" Intention ist es anscheinend, den Islam als etwas fest Verankertes in der österr. Kultur(-historie) darzustellen. Beispielsweise wird auf das "muslimische Dirndl" oder "Chancengleichheit" für Muslime am Arbeitsplatz hingewiesen, etwa wenn diese Kopftuch tragen oder einen langen Bart haben.

Warum gerade der Islam als Thema ausgewählt wurde, habe mit der Schallaburg als "Begegnungsraum" zu tun. Es sollen Themen gezeigt werden, die Menschen "betreffen und bewegen". Die Planung solcher Ausstellungen erfolge über Jahre, die Kriterien sind das Besucherinteresse, ein aktueller Bezug und die Umsetzbarkeit.

Verein für "Migrationsgesellschaft" unter Experten
Laut Presseinformation der Schallaburg beruhen die Inhalte der Ausstellung auf einer "Zusammenarbeit mit Experten aus der Wissenschaft u. aus muslim. Communities". Auf Nachfrage von unzensuriert wurden Vertreter muslim. Glaubensgemeinschaften, die Österr. Akademie der Wissenschaften, sowie "Initiativen, Vereine u. Begegnungsstätten" genannt. Unter den kooperierenden Vereinen wird beispielsweise das Wiener „Archiv der Migration" erwähnt. Dieser Verein schreibt auf seiner Homepage ..:
  "Österreich ist eine Migrationsgesellschaft – auch wenn dies immer noch gerne verdrängt u. geleugnet wird. Mit dieser gegenwärtigen Realität sollte sich auch der Blick auf die Geschichte verändern: Migration sollte in ihr ebenso sichtbar werden wie MigrantInnen als Subjekte u. AkteurInnen."

Auch "Psychologen, Imbissverkäufer, Fotografinnen, Schulinspektorinnen, Gedenkstättenleiter, eine Modedesignerin, Menschenrechtsaktivistinnen u. Experten für Deradikalisierung" beteiligten sich an den Inhalten der Ausstellung. Menschen für die laut Pressesprecher der "Dialog zwischen Kulturen und Religionen Alltag ist".

Verhaltene Kritik am Islam?

Unzensuriert wollte natürlich auch wissen, ob die Ausstellung Raum für Kritik am Islam zulässt. Kritik, so die Antwort, würde es durchaus geben, jedoch basiere diese nicht nur auf einer Meinung sondern auf "unterschiedlichsten Facetten u. Meinungen", die "selbstverständlich aber auf Basis der in Österreich geltenden demokratischen Regeln" fußen. "Die Kritik entsteht im Auge des Betrachters, je nachdem wie seine Position zu den unterschiedlichen Facetten ist", so die wortreiche Antwort.

Negative Entwicklungen, Tendenzen u. Auswirkungen des Islam in Europa (Stichwort Terrorismus, Radikalisierung, Parallelgesellschaften, Rassismus etc.) würden im Themenbereich "Bedroht" behandelt. Es sei jedoch "symptomatisch, dass ausschließlich diese Stichworte im Zusammenhang mit Entwicklungen, Tendenzen u. Auswirkungen des Islam erwähnt werden". Immerhin würden auch andere "Tendenzen" des Islams behandelt, wie etwa Säkularisierung oder eine Entwicklung zu einem Islam "europäischer Prägung".

Christenverfolgung wird nicht explizit angesprochen
Das in der islamischen Welt derzeit omnipräsente Thema der Christenverfolgung wird übrigens in der Ausstellung nicht explizit angesprochen. Der Fokus liege auf muslim. Kulturen in Österreich. Es werden jedoch "Stimmen aus anderen Ländern mehr oder weniger muslim. Prägung beispielhaft gegenübergestellt", z.B. anhand der verfolgten iranischen Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi.

"Spannungsverhältnis" Scharia und Demokratie
Da sich die Ausstellung auch mit dem Propheten Mohammed u. dem Koran beschäftigt, wollten wir wissen, ob die Rechtssprechung der Scharia ebenfalls Eingang in die Ausstellung fand. Laut Pressesprecher ja, es werde zunächst erklärt. worum es sich bei der Scharia handelt, und folglich an mehreren Stellen der Ausstellung auf das Spannungsverhältnis zwischen "unserem demokratischen System in Österreich und Religion" eingegangen. Ob tatsächlich, bleibt unklar.

An mehreren Stellen der Ausstellung werden auch Frauenrechte im Islam thematisiert.

Wie soll der Besucher seine Meinung äußern?

Der Ausstellung ist es wichtig, den "Dialog" zu fördern. Daher wollte unzensuriert wissen, wie genau die "Stimmen der Besucher" zum Thema Islam gehört werden und wie Auseinandersetzung ermöglicht werden soll. Die Antwort:
   "Dialogisches Vermittlungsprinzip in der Besuchervermittlung; die Struktur und die Themengebung in der Ausstellung; die Objektauswahl und Fragen für IndividualbesucherInnen, um miteinander ins Gespräch zu kommen."

Keine Sponsoren für Islam-Ausstellung
Projektspezifische Sponsoren gibt es laut Pressesprecher nicht. Die Schallaburg wird als GmbH betrieben u. ist in der Niederösterr. Kulturwirtschaft, einer Beteiligungs- u. Finanzholding, eingegliedert. Als Förderer dieser Holding treten unter anderem die Raiffeisen Bank, die Hypo Niederösterreich, die EVN u. der Flughafen Wien-Schwechat auf.

Im Aufsichtsrat der Holding sitzen neben dem emeritierten Universitätsprofessor Manfred Wagner mit Peter Harold der Vorstandsvorsitzende der Hypo NÖ, mit Hermann Dikowitsch der Leiter der Abteilung für Kunst und Kultur des Landes Niederösterreich sowie mit Bettina Glatz-Kremsner die Finanzvorständin der Casinos Austria AG. Von politischer Seite befinden sich der SPÖ-Nationalratsabgeordnete Ewald Sacher sowie die ÖVP-Bundesrätin Sonja Zwazl im Aufsichtsrat der Holding.

Leserkommentar:
"Wieso ist Österreich (oder Deutschland) "qua definitionem" ein Migrationsland? Wer bestimmt das? Die Weltanschauung einer Minderheit? .."

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Islamfrage, Türken und Kurden in Österreich, Erdogan-Politik...

Beitrag von Dissident am Do Apr 20, 2017 10:24 am

Es lassen sich viele Themenbereiche und Probleme in unserem Land nicht ganz sauber trennen.
So hängen diese Dinge leider auch zusammen: Islamfrage, Türken und Kurden in Österreich, Erdogan-Politik...

http://www.krone.at/oesterreich/peter-pilz-outet-erdogans-top-agent-mitten-in-wien-sitzt-in-botschaft-story-565362

--- "Erdogans Geheimdienst MIT hat in Österreich die Feinsteuerung des türkischen Referendums erledigt" ---

erklärt Nationalratsabgeordneter Pilz im "Krone"- Newsroom: "Wir haben bei uns ein riesiges Erdogan- Spitzelnetzwerk. Dazu will ich in einer parlamentarischen Anfrage an den Innenminister wissen, ob es sich bei dem Geheimdienst-Residenten für Österreich um den ersten Botschaftssekretär Oguzhan Ersoy handelt."

Der grüne Abgeordnete hat Informationen, dass Ersoy von der Botschaft in der Wiener Prinz- Eugen- Straße aus "ein Spitzelnetzwerk in Österreich" für den Nationalen Nachrichtendienst der Türkei betreibt. Dieser MIT (Milli Istihbarat Teskilaty) sei mitverantwortlich für den klaren Ausgang der Wahl hierzulande.
Pilz: "Die Geheimdiensttätigkeit bedroht auch unsere innere Sicherheit: Wenn diese Agenten in Österreich lebende Türken gegen Kurden aufhetzen, haben wir ein Problem. Und Erdogan will offenbar, dass wir Schwierigkeiten bekommen."

Die Staatsschützer des MIT stehen auch im Verdacht, seit Jahren Waffen an den IS zu liefern - die Nachrichtenagentur Reuters hat dazu Details aus einem Gerichtsverfahren. Offiziell dementiert die Türkei die Unterstützung dieser Terroristen, deren Komplizen in Europa bereits zahlreiche schreckliche Anschläge verübt haben. "Der Innenminister hat jedenfalls dringenden Handlungsbedarf", meint Pilz.
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Ranghöchster Islamfreund der DöDR

Beitrag von Dissident am Fr Apr 28, 2017 9:17 am

Wenn in DöDR jemand juden-kritische Aussagen macht, wird er "argumentativ" mit der Nazi- bzw. Antisemitismus-Keule bearbeitet.
Wenn in DöDR jemand Islam-kritische Aussagen macht, wird er "argumentativ"  mit der Nazi- bzs. Islamophobie-Keule bearbeitet.
Rolling Eyes
Der senile Mann, der momentan den Bundespräsidenten  Embarassed  in der DöDR gibt, jammert auch über Islamophobie:

http://doedr.forumieren.net/t11p125-menschen-und-personalien#1308
--- .. in seinem offenen Brief an VdB schreibt Terrorexperte u. Präsident der Liberalen Muslime in Österreich, Amer Albayati: .. "daß die "Kopftuchheuchelei" endlich aufhören müsse. "Im Koran gibt's weder Kopftuch, Hijab, Niqab, Burka, Tschador oder eine Ganzkörperverschleierung, das sind Symbole radikaler Islamisten, um Frauen zu unterdrücken u. zu versklaven." ---
"Die Islamophobiekeule ist ein "niederträchtiges Werkzeug, das radikale Islamisten erfanden", die "Islamophobie- Lüge" schützt zudem "radikale Islamisten" ---

und hier noch ein offener Brief an den BuntenPräsidenten: https://www.prikk.world/de/news/politik/zivilgesellschaft/offener-brief-dr-alexander-van-der-bellen#
--- Die angeblich zunehmende „Islamophobie“, die Sie bemängeln, ist also kein krankhafter Wesenszug von verirrten Menschen u. nicht auf mangelnde Bildung, Berührungsängste mit dem Fremden oder Dummheit zurückzuführen, sondern ist ein gesunder Schutzmechanismus gerade derjenigen Menschen, die ausreichend Kontakt mit dem Islam haben u. sich mit seinen Forderungen u. Glaubensinhalten auch befasst haben. Natürlich ist es beängstigend zu beobachten, wie eine in Europa nicht autochthone Religion unsere eigenen Werte u. Errungenschaften immer weiter zurückdrängt u. stets einseitige Rücksichtnahme u. Toleranz fordert, was unweigerlich zu unserer Selbstaufgabe führt, wenn hier nicht gegengesteuert wird ---
--- kann man es nur als Hohn empfinden, wenn ein Repräsentant eines europäischen, auf abendländischen Traditionen fußenden Staates es modernen Frauen nahelegt, sich aus Solidarität mit Muslimen, die sich meist nur als Opfer gerieren, selbst das Symbol dieser frauenverachtenden u. mörderischen Religion anzueignen ---
Wer die angesprochene Entwicklung mit Sorge betrachtet, darf nicht stigmatisiert werden. Andernfalls kann das alles noch sehr hässlich enden ...
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Da könnte die Reise hingehen...

Beitrag von Dissident am Di Mai 02, 2017 10:00 am

http://www.andreas-unterberger.at/2017/04/der-bundesprsident-ist-doch-kein-antisemit/

"http://www.achgut.com/artikel/kopftuch_fuer_alle_frauen_zweitfrau_fuer_alle_maenner --- Der Kampf gegen die Islamophobie, also gegen die Furcht vorm Islam, wurde im Mai 2007 auf einer Konferenz der Außenminister der Organisation islamischer Staaten in Islamabad eingeleitet, die "Islamophobie im Westen als die schlimmste Form des Terrorismus" bezeichnet und dessen Bekämpfung verlangt.
(Arab News, 17.5.2007, "the foreign ministers termed Islamophobia the worst form of terrorism and called for practical steps to counter it.")

Diesem Aufruf folgte wohl auch der britische Labourvorsitzende Ed Miliband, der am 24.4.2015 die Ausrottung der Islamophobie in einem Interview mit den "Muslim News" verkündete:
"Wir werden das zu einer schweren Straftat machen. Wir werden sicherstellen, dass es die Polizei in ihren Personenakten vermerkt, um sicherzustellen, dass sie Islamophobie als Hassverbrechen ausrotten, werden wir das Gesetz darüber so ändern, dass wir unsere Abneigung gegen Hassverbrechen und Islamophobie absolut klar machen. Es wird das erste Mal sein, dass die Polizei islamophobe Angriffe im ganzen Land aufnehmen wird." .."

---
"Ed Miliband wurde als Sohn des jüdischen Marxismus-Theoretikers Ralph Miliband geboren,
der nach dem deutschen .. (Einmarsch) 1940 von Belgien nach Großbritannien geflohen war. Seine Mutter Marion Kozak stammt aus einer jüdischen Familie in Polen
und überlebte dort als Kleinkind den Hol... Sein älterer Bruder ist der britische Politiker David Miliband." --- https://de.wikipedia.org/wiki/Ed_Miliband
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Hat nix mit Islam zu tun?

Beitrag von Dissident am Mi Mai 03, 2017 2:31 pm

Hat nix mit Islam zu tun?

https://philosophia-perennis.com/2017/05/02/prien-am-chiemsee/  --- Messermord in Prien am Chiemsee: Ermordete Afghanin war zum Christentum übergetreten
... Der 29-jährige Täter hielt sich als Asylant in Prien auf und kommt ebenfalls aus Afghanistan.
--- Die Konversion vom Islam zum Christentum gilt für Muslime als eines der schwersten Verbrechen überhaupt, das mit dem Tod zu bestrafen ist ---

https://hartgeld.com/multikulti.html  [15:45] Leserkommentar-DE:
Wenn ein Afghane eine Afghanin ersticht, dann hat in Wirklichkeit der einfache stink normale ganz gewöhnliche nicht radikalisierte Islam zugeschlagen.
Dieser fordert brutale Taten, den Tod dessen, der die Ehre eines Islam-Anhängers verletzt hart.
Dazu genügt die Mitteilung IRGEND einer Frau, dass sie sich vom Partner trennen wolle oder dass sie vom Islam zum Christentum konvertiert sei.

Mit dem Mythos vom friedlichen Islam lebt die gesamte Gutmenschen-Gemeinde seit Jahren und prangert folgerichtig jeden an, der diesen Mythos kritisiert.
Der Islam muss für sie heilig bleiben und darf seinen GEMACHTEN TOLLEN Ruf nicht verlieren.
Dafür tun sie wirklich alles (lügen, denunzieren), nur um diesen Mythos zu erhalten.
Anstatt endlich zuzugeben: Jawohl, der Islam verursacht MASSIVSTE Probleme, ist für viele TÖDLICH und muss daher in Europa STARK begrenzt und entmachtet werden.
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Aktion "Grüne versenken"

Beitrag von Dissident am Di Mai 09, 2017 4:39 pm

Gilt auch für Österreich, deshalb habe ich mir erlaubt, im Text das Wort Deutschland durch Österreich zu ergänzen u.a.m.
Grün ist vielleicht nicht zufällig auch die Farbe des Islam...

--- Aktion "Grüne versenken" --- https://snbreport2016.wordpress.com/aktion-grueneversenken-dauer-bis-btw-2017/  --- Aktion "Grüne versenken" ---

DIE GRÜNEN. Sie sind die Inkarnation des Gutmenschentums in Österreich und Deutschland.

Ihr Multikultiwahn hat unser Land über die Grenze der Belastbarkeit hinaus gebracht. Dennoch werden die GRÜNEN nicht müde, weitere Migration zu fördern,
die Islamisierung Österreichs und Deutschlands voran zu treiben u. dringend gebotene Abschiebungen in sichere Länder zu verhindern. Das alles verkaufen sie dem Bürger als Bereicherung eines weltoffenen Staates in Westeuropa. Doch Österreich und Deutschland haben inzwischen aus gutem Grund genug vom oberlehrerhaften Geschwurbel selbsternannter Weltverbesserer.
Laut aktueller Umfragen würden nur noch 6 % der Bundesbürger « grün » wählen. (Stand 20.04.2017)

Das Ergebnis einer aktuellen Allensbach-Umfrage liest sich denn auch so: « GRÜNE tun so, als wären sie bessere Menschen. Sie wollen allen anderen Vorschriften machen. »

Das Institut für Demoskopie Allensbach hatte gefragt: Was stört Sie an den GRÜNEN?
48 % der Bürger, denen die GRÜNEN nicht oder nur teilweise gefallen, stört die «Vorschriftenmacherei» Und 41 % stört: «Die GRÜNEN tun, als wären sie bessere Menschen.»
Rund 35 % bemängelt das Fehlen wirtschaftlicher Kompetenz:
Zu nennen: Fiskalpolitik: u.a. Vermögenssteuer;
Wenig überzeugende Energiepolitik, etwa die groteske Verspargelung der Landschaft mit Windmühlen bei hohen Kosten zu Lasten d. Verbraucher usw.

Aber das Schlimmste:  Mit falsch verstandener Toleranz und wenig Hintergrundwissen haben die GRÜNEN über Jahrzehnte die Einwanderung gefördert und Integration, insbesondere von Muslimen, in Deutschland verhindert. Mehr noch: Die von ihnen maßgeblich mitverantwortete Integrationspolitik hat irreparable Schäden angerichtet.
Das jüngste Abstimmergebnis der österreichischen und deutschen Erdogantürken zum Türk. Referendum spricht Bände.
Selbst die Entscheidung von CDU Kanzlerin Merkel, im Jahre 2015 ohne Not die Grenzen Deutschlands für unkontrollierte Einwanderung zu öffnen, dürfte nicht unwesentlich vom allgegenwärtigen Geist der GRÜNEN beflügelt gewesen sein. In Österreich waren Faymann, Kern und Co. dafür verantwortlich...

Wir haben jetzt in 2017 die Möglichkeit, das weitere Wirken der GRÜNEN im Deutschen Bundestag zu verhindern. Dabei kommt es auf jede Stimme an, die sie nicht erhalten.
Bis zur BTW 2017 wollen wir diese gefährlichste aller Deutschen Parteien (die Wertung entspricht meiner persönlichen Meinung)  unter 5 % versenken.

Bergen, Norway, April 2017

Sandrine Becker

Anmerkung Dissident: Macht auch in der DöDR mit, und tut alles, um die österr. GRÜNEN unter 5 % zu "versenken" Twisted Evil
Hier noch einige Antworten von Sandrine Becker:
https://snbreport2016.wordpress.com/tt/
--- HÄLTST DU DEN ISLAM FÜR MENSCHENVERACHTEND UND GEWALTORIENTIERT?
"Das ist für mich keine Frage. Er ist menschenverachtend, in erster Linie Frauen verachtend und gewalttolerant, ums es moderat auszudrücken."

GLAUBST DU, DAß DIE AKTIONEN MUSLIME/MUSLIMA ANSPRECHEN?
"Weniger. Aber dafür sind sie auch gar nicht gedacht. Hauptzielgruppe sind Deutsche und Migranten der zweiten Generation, die kein Interesse an der zunehmenden Islamisierung Deutschlands haben.
Sie sind prinzipiell nicht fremdenfeindlich eingestellt, befürchten aber vollkommen zurecht, daß die jetzige Entwicklung im Zuge der Flüchtlingspolitik zu Lasten der Deutschen (Leit)-Kultur geht. Eine weitere und sehr wichtige Zielgruppe sind ehemalige Muslime und Muslime, die vorhaben, sich von dieser Religion hinsichtlich der eigenen Lebensweise endgültig zu verabschieden."

DU BIST IMMER SEHR OFFEN UND DIREKT. WIRST DU DESHALB MANCHMAL BESCHIMPFT ODER BEDROHT?
"Klar, das kommt natürlich öfter mal vor. Aktivismus bringt das so mit sich. Besonders dann, wenn er nicht links orientiert ist, ohne dass er damit rechts orientiert sein müsste. Manche Menschen begreifen nicht, dass eine antiislamische Haltung wie die meine nichts mit Rassismus zu tun hat. Nicht mal in Ansätzen. Und dann wird man eben gern mal beleidigt. Das geht dann von « Nazi-Tusse » bis « Blond fickt gut ».
Solche Pamphlete landen unbeantwortet im Papierkorb. Die Spinner sollten sich die Mühe also sparen. Das muß man aushalten können, und das kann ich sehr gut."

HAST DU IN EINEM ARABISCHEN LAND GELEBT; SPRICHST DU ARABISCH? --- "Ja, ich habe lange in Algier gelebt und spreche u.a. fließend hocharabisch."

Sind Aktionen wie Islamfrei leben in Deutschland nicht diskriminierend?
"Keineswegs. Denn die Aktion richtet sich prinzipiell an alle Einwohner des säkularen Staates Deutschland. Ich verstehe sie als das (unverbindliche) Angebot, ein selbstbestimmtes Leben, frei von religiösen Zwängen und Auflagen, führen zu können. Wegen der besonderen Rolle des Islams im Zusammenhang mit den aktuellen Fluchtbewegungen und Neueinbürgerungen wird dieser explizit namentlich erwähnt.
Dessen ungeachtet gilt das Angebot selbstredend auch für alle anderen Religionen.
Zu finden ist sie unter dem Hashtag #islamfreileben bei TWITTER
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"Spielhallen" in islamischen Einrichtungen?

Beitrag von Dissident am Di Mai 23, 2017 10:20 am

https://kurier.at/chronik/oesterreich/neue-spielhallen-in-islamischen-einrichtungen/265.489.800

"Spielhallen" in islamischen Einrichtungen?

--- "Das Automatenglücksspiel wird immer stärker zurückgedrängt", stellt Studienautor Andreas Kreutzer fest. Er sieht eine Verlagerung. Österreichweit seien vor allem in islamischen Glaubenseinrichtungen und Kulturvereinslokalen neue Automaten hinzugekommen – auch weil dort die Finanzpolizei nicht hineingehen würde.
"Unter den muslimischen Mitbürgern haben wir starke Spieler", meint Kreutzer.

.. Ibrahim Olgun, Präsident der Islam. Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) zeigt sich verwundert über die Aussagen Kreutzers.
Er sei sicher, dass es in den bundesweit rund 350 Moschee-Einrichtungen garantiert keine illegalen Glücksspielautomaten gebe.
"Da könnte ein Moschee-Verein gleich zusperren. Es ist ein klares Prinzip unserer Religion, dass Glücksspiele verboten sind", sagt Olgun ---
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Ihr habt den Islam hofiert!

Beitrag von Dissident am Fr Mai 26, 2017 9:58 am

http://unser-mitteleuropa.com/2017/05/24/16763/ Islam-Kritiker rügt die .. Politik: „Ihr habt den Islam hofiert!“

Islam-Kritiker Hamed Abdel-Samad erklärt, warum die Zahlen des Erdogan-Referendums trotz geringer Wahlbeteiligung repräsentativ und alarmierend sind.

„Ich bin auch dagegen, alle Türken und alle Muslime pauschal zu verurteilen, aber es ist auch ein Fehler, alle Muslime pauschal zu verniedlichen!
Immer von „den Muslimen“ als Kollektiv zu sprechen ist ein Fehler, der Erdogan-Befürworter erzeugt, da ist sich der Islam-Kritiker sicher.
Trotz der geringen Wahlbeteiligung am Erdogan-Referendum (25% der in Deutschland lebenden Türken, was auf 14–17% Erdogan-Befürworter schließen lässt), ist die Zahl repräsentativ, denn: ältere Studien zeigen, was Türken tatsächlich über den Islam, die Scharia, den Gottesstaat und das Grundgesetz denken – diese Vorstellungen werden natürlich an die Kinder weitergegeben.

Besonders kritisch sieht Abdel-Samad aber der Frage nach der Schuld an dem schockierenden Referendumsergebnis. Die weiche, deutsche Seele ließe sich zu der Frage: „Was haben wir bloß falsch gemacht, so dass unsere Türken uns nicht so mögen?“, hinreißen.
In Wirklichkeit liegt aber das Problem wo anders. Diese Probleme listet Abdel-Samad auf:

   „Ihr habt die Islamverbände hofiert und somit dem politischen Islam verholfen, seine Infrastruktur in Deutschland aufzubauen.

   Ihr habt gedacht, die Integration läuft über die Religion und habt den Islam für einen Teil Deutschlands erklärt, ohne die damit verbundenen Risiken zu kalkulieren.

   Ihr habt die fatalen Entwicklungen an deutschen Schulen ignoriert und somit zugelassen, dass wir nun eine tickende Zeitbombe haben.

   Ihr habt immer jede Kritik, die sich an den Islam, an die Migranten oder Migrationspolitik der Regierung als Islamophobie, Rassismus oder Populismus abgestempelt, ohne euch ernsthaft damit auseinanderzusetzen. Dabei habt ihr ein Auge zugedrückt, wenn im Namen des Islam Hetze betrieben wurde.

   Ihr habt euch immer Gedanken gemacht, was ihr für Muslime tun könnt, aber niemals, was ihr von ihnen erwarten könnt. Ihr habt sie immer wie willenlose Objekte behandelt, die bemuttert und bevormundet werden sollten.

   Ihr habt die Verbindung von Islam und Terror verneint u. die Verbindung von Ditib u. Erdogan ignoriert. ---

http://www.anonymousnews.ru/2017/05/26/umfrage-enthuellt-allein-in-grossbritannien-unterstuetzen-100-000-muslime-den-islam-terror/
Umfrage enthüllt: Allein in Großbritannien unterstützen 100.000 Muslime den Islam-Terror
Zum ersten Mal gestehen jetzt auch führende Vertreter der brit. Labour Partei ein, daß weite Teile der muslim. Bevölkerung in westliche Gesellschaften nicht integrierbar sind, die Scharia einführen wollen u. sich systematisch von Andersdenkenden abgrenzen. Vor allem: Etwa 100.000 brit. Muslime unterstützen Selbstmordattentäter. Die Integration ist damit nicht nur gescheitert. Es gibt vielmehr den GAU u. ein Problem, welches man nicht länger leugnen kann.
- - -
.. hat sich innerhalb Großbritanniens durch Muslime ein islam. »Staat im Staate« entwickelt. Inzwischen unterstützten etwa 100.000 brit. Muslime islamische Selbstmord-attentäter u. äußerten Sympathie für diese. Es sind Äußerungen, die man nie für möglich gehalten hätte. Der Labour Politiker Trevor Phillips hebt hervor, es handele sich bei muslimischen Terrorunterstützern eben nicht um eine kleine Minderheit radikaler Muslime, sondern um eine verbreitete Auffassung in dieser Bevölkerungsgruppe.

Nach Angaben von Trevor Phillips, die von einer aktuellen Umfrage bestätigt werden, fordert jeder 3. brit. Muslim die Einführung der Bigamie. Und die Mehrheit akzeptiere weder unser Rechtssystem, noch unsere Werte u. Einstellungen. Er bestätigte akt. Umfragewerte unter brit. Muslimen, nach denen 23 % die sofortige Einführung der Scharia fordern. Zudem ist demnach unter Muslimen die Auffassung weit verbreitet, dass nichtmuslimische Mädchen Freiwild seien u. als Sexualobjekte behandelt werden dürften. Die Mehrheit der brit. Muslime fordert auch, dass Homosexuelle inhaftiert werden.

Die Botschaft der Umfrage lautet: In Großbritannien gibt es gefährliche Moslem-Ghettos. Aus deren Reihen werden nicht nur Selbstmordattentäter unterstützt .. Und sie verfassen Flugblätter mit der Aufforderung, Andersdenkende zu ermorden .. Im Mekka Deutschland (auch DöDR) berichten die Leitmedien nicht über diese beunruhigenden Entwicklungen in Großbritannien. Sie trommeln lieber weiter für die Asylindustrie u. den Zuzug von noch mehr Mitbürgern aus dem Orient u. Nordafrika.

In Deutschland ist angeblich alles völlig anders. Jedenfalls verschließen Politik und Behörden die Augen vor der Entwicklung, bis man diese nicht länger leugnen kann. So berichtet die Tagesschau: „Haben deutsche Sicherheitsbehörden den ›Islamischen Staat‹ unterschätzt? Dass der IS Terroristen unter Flüchtlingen nach Deutschland reisen lässt, hat der Verfassungsschutz zunächst nicht erwartet. Behörden-Chef Maaßen räumte ein, die Terrormiliz zunächst falsch eingeschätzt zu haben.“

Im Klartext: Vorausschauendes Denken gibt es inDeutschland (und DöDR) nicht. Jedenfalls dann nicht, wenn es um Islam und Muslime geht.
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Re: Islam in der DöDR .. und die Türken ..

Beitrag von Dissident am Di Mai 30, 2017 10:13 am

Betreffend Manchester-Anschlag in England:  http://www.kath.net/news/59719

Einwanderung aus muslimischen Ländern einzuschränken ist vernünftig

Der muslimische Psychiater Tanveer Ahmed fordert angesichts des Terrordramas von Manchester einen Zuwanderungsstopp für islamische Migranten.
Dies berichtet die "Krone". Seiner Meinung nach habe die Öffentlichkeit ein Recht darauf, wegen des islamistischen Extremismus besorgt zu sein.

"Abedi wurde in Großbritannien geboren und ist auch dort aufgewachsen, aber britisch gefühlt hat er sich nie",
schreibt Ahmed in einem Kommentar für den "Spectator Australia". Der Psychiater erinnerte daran, dass vor dem verheerenden Anschlag, bei dem 22 Menschen starben und rund 60 verletzt wurden, sich der Attentäter verschlossen und sehr religiös gezeigt habe. --- Für Ahmede stehe fest, dass der "Multikulturalismus" gescheitert sei.

Die libysche Gemeinschaft in Manchester habe bewiesen, dass die Jahrzehnte multikultureller Politik zur Absonderung geführt und in Stammesgebilden geendet haben.
Er sehe deshalb vor allem im Nachhall des Terroranschlags von Manchester nur eine Möglichkeit: einen Zuwanderungsstopp ..
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mehr klammheimliche Zustimmung bis offener Jubel...

Beitrag von Dissident am Di Jun 06, 2017 9:21 am

https://bachheimer.com/medien-und-propaganda  --- Immer dann, wenn Moslems im Namen ihres Herren irgendwo erneut gewütet haben, schlägt die Stunde der Medienhuren des Islams, wird beschwichtigt, relativiert, beruhigt und vom eigentlichen Problem abgelenkt, damit bloß keiner auf die Idee kommt, das Übel bei den Wurzeln zu packen.

- - -

London-Massaker: CNN inszeniert muslimische Demonstration gegen Islam-Terror

Als der Veranstalter des kurzfristig wegen Terrorgefahr unterbrochenen Musik-Festivals „Rock am Ring“ sich fragte, wo denn nach jedem Allahu-Akbar-Terror die tausende an Muslimen sind, die nun auf die Straße gehen müssten, um gegen den Terror zu protestieren, sprach er vielen aus dem Herzen.

Und wundert sich noch jemand, warum Trump mit den CNN-Journalisten so rüde umgeht? ---

- - -

Nach den Anschlägen in London, mit mittlerweile 7 Toten u. über 50 verletzten Menschen empören sich unsere Mainstreamler über einen angeblich „geschmacklosen“ Tweet von Donald Trump oder Beatrix von Stroch, während die Politikkaste ihre Worthülsen abspult. Wirklich geschmacklos sind die Verharmlosungen u. Relativierungen des islamischen Terrors, sowie die zugehörigen, tendenziösen Berichterstattungen.

Und durch das andauernde Eifelturm- Brandenburger-Tor-Einfärben bzw. Entleuchten auf Befehl von Politikern, die diese mordenden Arschgeigen reingelassen haben, geht mir persönlich erst recht das G'impfte auf! TB
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Re: Islam in der DöDR .. und die Türken ..

Beitrag von Dissident am Do Jun 08, 2017 9:17 am

http://diepresse.com/home/panorama/religion/5231187/Studie_Jeder-dritte-Muslim-hochfundamentalistisch

Jeder dritte Muslim „hochfundamentalistisch“

Geht es um österr. Muslime, wird der Blick häufig auf aktive Mitglieder islam. Organisationen od. Moscheevereine geworfen. Dabei, sagt Ednan Aslan, stellten gerade die nicht organisierten Muslime die Mehrheit der Bevölkerung dar. Und so hat der Leiter des Instituts für Islamische Studien gemeinsam mit den Soziologen Jonas Kolb u. Erol Yildiz untersucht, wie diese Gruppe denkt u. ihren Alltag lebt. 2 zentrale Erkenntnisse haben die Autoren dabei gewonnen – daß sich nämlich einerseits eine große Zahl der Muslime in einem Säkularisierungsprozess befindet. Daß es aber andererseits auch ein großes Potenzial für Ansichten gibt, die die Autoren als hochfundamentalistisch werten.

Säkularisierung
Rund 40 % der befragten Muslime – sie wurden in ganz Österreich abseits von islam. Organisationen oder Moscheen angesprochen, also etwa in Parks, Läden oder Fitnesscentern – haben die Studienautoren in 2 Gruppen erfasst, die sie als eher säkular sehen. Das ist zum einen die Gruppe der „Kulturmuslime“, die Religiosität nur im Sinne einer kulturellen Gewohnheit lebt. Und zum anderen die Gruppe, die die Autoren unter „ungebundene Restreligiosität“ zusammenfassen. In der Befragung liegt der Anteil der Kulturmuslime bei 26,6 %, jener der Restreligiösen bei 15 %. Und, so glauben die Autoren, diese Gruppen bekommen mehr Zulauf.

Der größere Teil der befragten Muslime wird anhand ihrer Aussagen als religiös betrachtet. Wobei es auch hier unterschiedliche Intensitäten dabei gibt, wie der Glaube Eingang in den Alltag findet. Hier unterscheiden die Autoren 3 Gruppen. Als konservativste Gruppe gilt jene der bewahrenden Religiosität – also Muslime, für die der Glaube ein zentraler Bestandteil des Selbstbildes ist u. die ihr Leben vorrangig nach religiösen Prinzipien ausrichten. Sie machen 14,1 % der Befragten aus. Die größte Gruppe mit 26,9 % bilden jene, die eine pragmatische Religiosität leben. Auch für sie ist Religion ein zentraler Bestandteil, doch arrangiert man sich mit dem Alltag in Arbeit u. Familie – indem etwa die Pflichtgebete an den Rhythmus am Arbeitsplatz angepasst werden u. nicht umgekehrt. Und schließlich folgt mit 14,8 % die Gruppe derer mit einer offenen Religiosität. Hier spielt Religion eine große Rolle, wird aber individueller gelebt u. ist weniger auf religiöse Autoritäten wie Imame ausgerichtet – zum Teil wird organisierte Religiosität sogar aktiv abgelehnt.

Fundamentalismus
Was die Autoren überrascht hat, sind teils hochfundamentalistische Einstellungen unter den Befragten – insgesamt bei 34,6 %. Diese finden sich erwartungsgemäß besonders bei den bewahrenden Muslimen, aber auch bei den anderen Gruppen. Dazu gehört etwa die Einschätzung, daß die eig. Religion recht u. andere Religionen unrecht hätten. Mehr als die Hälfte der bewahrenden Muslime stimmt dem voll u. ganz zu, die ungebundenen nur zu 4,7 %. In Kategorie Fundamentalismus, die auf 7 Einzelfragen basiert, geht es vor allem um die Wertung der eig. Religion – u. die Abwertung anderer. Insgesamt stufen die Autoren anhand von 7 Fragen die „Bewahrenden“ zu 63,1 % als „hoch fundamentalistisch“ ein. ---

Lebensweise
Manche Bereiche werfen Fragen ganz abseits der Religiosität auf. So findet es etwa ein Drittel der Befragten „sehr bedrohlich“, wenn das eigene Kind einen Partner mit anderer Religionszugehörigkeit heiraten würde – von den „Bewahrenden“ bis zu den „Kulturmuslimen“. Lediglich bei den ungebundenen Restreligiösen ist dieser Wert minimal. Auf der anderen Seite zeigt aber die Frage, ob die eig. Kinder am gemeinsamen Schwimmunterricht teilnehmen dürfen, hohe Zustimmung zwischen 88 u. 100 %.
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Salafistischer SPÖ-Funktionär?

Beitrag von Dissident am Do Jun 08, 2017 10:29 am

http://info-direkt.eu/2017/06/08/salafistischer-spoe-funktionaer-terror-kann-von-allah-vergeben-werden/

Nach Terror von London --- Salafistischer SPÖ-Funktionär: Terror kann von Allah vergeben werden

Amir El-Shamy schockiert mit einem Kommentar auf Facebook. Er war bis vor kurzem Integrationsbotschafter, ist laut Homepage Vorstandsmitglied der IGGiÖ und SPÖ-Funktionär. Nach den Terroranschlägen von London widersprach er, dass Allah den Terroristen nicht vergeben könne.
- - -
Integrationsbotschafter, SPÖ, IGGiÖ
Amir El-Shamy sitzt seit 2012 im Landesvorstand der Jusos. 2015 trat er als SPÖ-Kandidat im Gemeinderatswahlkampf an u. war auch im Hofburg-Wahlkampf aktiv. Bis März 2017 war er „Integrationsbotschafter„. Seine Tätigkeit wurde beendet, weil „im Herbst 2016 ein stark verändertes Verhalten El-Shamys beobachtet wurde, welches mit den Werten der Initiative nicht vereinbar ist, so etwa die Verweigerung, im Rahmen der Tätigkeit Frauen die Hand zu schütteln“

Seit diesem Jahr ist er auch Generalsekretär der salafistischen Organisation „Imam“, die Koran-Werbeaktionen in Graz u. Innsbruck organisierte. Für einen Rauswurf bei SPÖ u. IGGiÖ reichte das wohl nicht: Laut seiner Homepage ist er weiterhin Bundesvorstandsmitglied des Jugendrats der Islam. Glaubensgemeinschaft, der gesetzlichen Vertretung der Muslime in Österreich. Erst im März kündigte die SPÖ an, dass El-Shamy aus der SPÖ austreten wird. Bisher findet sich kein Statement der SPÖ dazu, laut Homepage von El-Shamy ist er noch immer SPÖ-Mitglied.

Koran wird Terror vergeben
Nun schockt er mit einem Kommentar auf Facebook. Der deutsche Autor u. Imam Benjamin Idriz verurteilte die Terroranschläge von London mit den Worten: „Terror ist die größte Sünde, die nicht vergeben werden kann.“
Amir El-Shamy widerspricht ihm mit den Worten „Interessant, dass Allah etwas anderes im Quran sagt“ u. zitiert eine Sure aus dem Koran. Diese behandelt Gotteslästerung: „Wahrlich, Allah wird es nicht vergeben, daß Ihm Götter zur Seite gestellt werden; doch Er vergibt das, was geringer ist als dies, wem Er will. Und wer Allah Götter zur Seite stellt, der hat wahrhaftig eine gewaltige Sünde begangen.“
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Re: Islam in der DöDR .. und die Türken ..

Beitrag von Dissident am Mo Jun 12, 2017 11:09 am

http://www.krone.at/oesterreich/morddrohungen-wiener-terrorexperte-taucht-unter-danke-an-polizei-story-573407   Morddrohungen ...

.. Er hat sich dem Kampf gegen den radikalen Islamismus verschworen - und muss dafür einen hohen Preis zahlen. Der Wiener Terror- Experte Amer Albayati erhielt erneut gefährliche Drohungen. Er tauchte unter und steht wieder unter Polizeischutz. "Ich bin wachsam, lasse mich aber nicht einschüchtern", sagt Albayati im "Krone"- Gespräch. "Das entschiedene Auftreten gegen den radikalen Islamismus, Christenhass und Antisemitismus ist und bleibt meine Lebensaufgabe."

Schon 15 Morddrohungen erhalten
Doch der in Bagdad geborene Autor (aktueller Bestseller: "Auf der Todesliste des IS") und Präsident der Initiative Liberaler Muslime in Österreich muss dafür einen hohen Preis bezahlen. In den vergangenen Jahren wurde der international gefragte Fachmann immer wieder von Gegnern eingeschüchtert: 15 Morddrohungen gab es bisher! Monatelang musste er vom Spezialkommando Cobra bewacht werden und sogar eine kugelsichere Weste tragen.

Jetzt gab es erneut Zwischenfälle: In der Straßenbahnstation Alser Straße in Wien wurde der 75- Jährige von jungen Ägyptern abgepasst. Kurz danach wurde Albayati in der U2- Station Rathaus vermutlich von einem Syrer verbal attackiert, weil er sich zuvor in einer Diskussion öffentlich für das Kopftuchverbot ausgesprochen hatte.
Autor steht erneut unter Polizeischutz

Mittlerweile ist der Autor untergetaucht. Aus Furcht vor weiteren Aggressionen hat er seinen Wohnsitz gewechselt, steht erneut unter Polizeischutz. Albayati: "Mein Dank gilt dem Innenministerium und der Polizei, die mich vor mutmaßlichen Dschihadisten schützt."

Leserkommentare:
"Wenn sich nicht schleunigst die Mündigkeit der Wähler ändert... dann sehe ich wirklich SCHWARZ für Österreich.... ROT-GRÜN abwählen MUSS jetzt Priorität haben"

".. Was sagen unsere sehr toleranten GrünInnen und sonstigen LinkInnen zu dieser Intoleranz?"
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Hat der Islam weniger für Tierschutz übrig?

Beitrag von Dissident am Mi Jun 14, 2017 9:53 am

http://1nselpresse.blogspot.co.at/2017/06/danemark-extreme-tierqualerei-durch.html

Dänemark: Extreme Tierquälerei durch keine Kinder im Moslemghetto von Odense

Katzen wird der Kopf abgerissen u. kleinen Kätzchen der Bauch aufgeschnitten u. die Innerereien heraugezogen.
Die halal Schlachtung ist ein grausames Beispiel für die Sichtweise der islamischen Kultur auf Tierrechte. Die Behandlung von Tieren in muslimischen Vierteln eine andere.
- - -
   "Ich habe gesehen, wie sie Katzen als Fussbälle missbrauchten. Ich habe gesehen, wie Katzen die Beine ab- u. die Augen ausgerissen wurden. Wir haben erlebt, dass Katzen der Kopf abgerissen wird, das Fell abgezogen oder wie ihre Beine gebrochen werden."
So beschreibt eine Frau, die für den dän. Tierschutz arbeitet, wie grausam mit Tieren in der von Moslems bewohnten Gegend Vollsmose, einem Vorort von Odense umgegangen wird. Sie sagte:   "Das schlimmste, was ich sah, war ein Wurf junger Kätzchen, denen die Innereien heraushingen, weil sie ihnen die Bäuche aufschnitten."

Auch die Direktorin der dänsichen Katzenhilfe Therese S. Wilbert meint, dass die Gegend vor allem für Katzen gefährlich ist:
   "In Vollsmose gibt es mehr Quälereien an Katzen als anderswo in Dänemark. Es sind üblicherweise Kinder unter 10 Jahren, welche die Tiere misshandeln."

Wilbert meint, dass die Katzenhilfe allein 2016 20-25 Berichte mit Tierquälereien aus Vollsmose erhielt.
   "Viele Fälle aber werden nicht berichtet, weshalb davon auszugehen ist, dass die Grausamkeiten weit häufiger vorkommen."

Für die Behörden ist es nicht leicht, den Tieren zu helfen, da die Gegend sehr gefährlich ist. Als eine freiwillige Helferin des dän. Tierschutzes einmal dorthin gefahren ist, um eine misshandelte Katze zu retten, da wurde sie von den Anwohnern mit Migrationshintergrund attackiert. Zufälligerweise wurde der Angriff gefilmt. Die Frau musste die Katze zurücklassen u. zur eigenen Sicherheit fliehen.
   "Eine Gruppe junger Männer griff eine weibliche Mitarbeiterin der Tierschutzbehörde an, als sie nach Vollsmose fuhr, um eine verletzte Katze mitzunehmen. Die jungen Männer hielten das Auto auf, öffneten die Türe, klauten den Zündschlüssel, zerrten an den Haaren der Frau u. brüllten sie an. Beim Auto wurde das Rücklicht zerstört und es wurde verbeult." Seit diesem Angriff schickt die Tierschutzbehörde keine Mitarbeiter mehr in die Gegend, um Tieren zu helfen. [..]
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Hundefeindlich bis zum Schlägern...

Beitrag von Dissident am Mo Jul 17, 2017 9:12 am

http://www.krone.at/oesterreich/wien-streit-um-hunde-endete-im-spital-frau-attackiert-story-578800

Frau attackiert
Zu einem schockierenden Übergriff ist es am helllichten Tag in Wien gekommen: Ingrid T. (54) liegt nach einer brutalen Attacke im Spital. Motiv: ihre beiden Hunde! "Die Tiere sind unrein", so die Begründung der Angreiferin, einer somalischen Asylberechtigten.

Sie hatte beim Gartentor mit Nachbarn getratscht - der taube, fast blinde, nur dreibeinige Collie- Mischling "Panda" saß friedlich dabei, der 10 Monate alte "Poco" marschierte auf der Gasse Richtung Ingrid T.s Elternhaus. "Da hab ich eine hübsche Frau mit Schleier heranspazieren gesehen. Ich wusste, dass einige Menschen aus diesen Ländern keine Hunde mögen, also bin ich zu 'Poco' gegangen u. wollte ihn zurückholen", erzählt Ingrid T. am Spitalsbett.

"Sie hat mich umschlungen, gedreht und gekratzt"
Dann hätten sich die Ereignisse überschlagen, wie die Wienerin erzählt: Die Somalierin (18 Jahre alt, offizieller Aufenthaltstitel in Österreich) habe sie attackiert. "Sie hat mich umschlungen, gedreht, gekratzt " - bis beide zu Boden gegangen seien. Erst 3 Männer hätten die Frau von der 54-Jährigen zerren können. "Ich habe meine Beine nicht mehr gespürt", erinnert sich Ingrid T.

"Wir wollen keine Hunde, die sind schmutzig"
2x wurde sie daraufhin im Wilhelminenspital operiert - das Knie ist zertrümmert, "Fremdkörper-Implantate" wurden eingesetzt. Warum das alles? Weil es hier um die Kultur gehe, soll der somalische Ehemann im Spital gesagt haben, als er Ingrid T. zur Rede stellen wollte: "Wir wollen keine Hunde, die sind schmutzig!" Ingrid T. hat eine lange Genesungszeit vor sich. Wer das alles bezahlen wird? Ihr Anwalt Manfred Ainedter weiß es nicht. Haftpflicht der Somalierin gibt es offenbar keine: "Das wird wohl ein Präzedenzfall."

Leserkommentare; "Die wollen keine Hunde? Vergessen dass sie in Europa sind?..."

"Und NEIN, dass ist kein Einzelfall !! Immer wieder werden in meiner unmittelbaren Umgebung (11. Bezirk) Hundehalter von Ausländern angepöbelt..."

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Re: Islam in der DöDR .. und die Türken ..

Beitrag von Dissident am So Jul 30, 2017 10:13 am

Mehr Islam = mehr Probleme in Österreich. Im Nachbarland nicht anders:  http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

.. Ein Mann geht in Hamburg in einen Supermarkt, zückt ein Messer u. sticht auf zufällig Anwesende ein. Er ruft noch "Allahu akbar!" u. möchte entschwinden.
Ein Toter bleibt zurück, der Angreifer wird von Passanten überwältigt. Bald danach, als jede Gefahr vorüber ist, sind Dutzende Polizisten vor Ort. Der Messerstecher ist 26 u. wurde in den Vereinigten Arabischen Emiraten geboren. Aber das hat nichts mit dem Islam zu tun. Er gehört einer schützenswerten religiösen Minderheit an, aber das hat nichts mit dem Islam zu tun. Er hat das getan, wozu das heilige Buch des Islam, der Koran, immer wieder auffordert. Aber das hat nichts mit dem Islam zu tun. Selbst der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun. Denn der gehört zu Deutschland.
Der 50jährige Deutsche, den dieser liebenswerte Moslem von nebenan grundlos gemeuchelt hat, hatte höchstwahrscheinlich niemals etwas mit dem Islam zu tun. Mit Deutschland hat das Opfer auch nichts mehr zu tun, denn dieser Mann, Arbeiter, Steuerzahler, Familienvater, Wähler - den hat Deutschland verloren ..
- - -
Achmad A. soll er heißen, der nette Musel von nebenan, der in Hamburg manisch geworden ist u. auf Ungläubige eingestochen hat, zur Verherrlichung der Größe Allahs. Und ja, er war einer von Merkels geschätzten Gästen, ein "Schutzsuchender" also. Er war polizeibekannt, als besonders korantreuer Muslim. Man wollte ihn tatsächlich abschieben! Allerdings haben dafür die Papiere gefehlt, denn nur, wer einen Reisepaß besitzt, der darf hinausgeschafft werden. Genau deshalb verlieren die "Flüchtlinge" so oft ihre Reisepässe, während sie auf ihre Handys wesentlich besser aufpassen.

Es war natürlich kein Terror, was der nette Muslim von nebenan angerichtet hat. Das war die Tat eines Einzelnen, der womöglich auch noch psychisch labil gewesen ist. Und nur, weil er als gläubiger Mohammedaner jene Mordaufrufe kennt, die Mohammed in den Koran hineinformuliert hat, hat das Töten Ungläubiger natürlich gar nichts mit dem Islam zu tun. Abschieben kann man den Herrn jetzt natürlich nicht mehr. Er darf seine Strafe in Merkeldeutschland absitzen - und bekommt anschließend den merkeldeutschen Paß. Der Islam gehört ja bekanntermaßen zu Deutschland ...

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html .. In Konstanz hat wieder einmal ein Einzeltäter u. Angehöriger einer religiösen Minderheit einen Menschen erschossen u. mehrere andere zum Teil schwer verletzt. Dieser nette Moslem von nebenan war 34 Jahre alt, stammte aus dem Irak u. widerstand erfolgreich seit 1991 den Integrations-
bemühungen der deutschen Gutmenschen. Er wurde tief in der Nacht aus einer Diskothek geworfen, weil er dort "Krawall gemacht" hatte. Von da ist er nach Hause gegangen u. mit einem veritablen M16-Sturmgewehr zurückgekehrt. Nach seinem Feuerzauber vor der Diskothek lieferte er sich noch eine Schießerei mit der Polizei, die ihm schließlich zu seinem Platz im Paradies verholfen hat. Der Täter war wegen versch. Delikte polizeibekannt. Da frage ich mich, wieso es bei ihm noch nie eine Hausdurchsuchung gegeben hat. Vermutlich wollte niemand die M16 finden. Natürlich gibt es keinerlei religiösen oder gar terroristischen Hintergrund, sagt die Polizei. Dazu möchte ich folgendes sagen: Nichtmoslems haben in aller Regel keine M16 zu Hause herumliegen, dies ist das Standard-Gewehr der US-Army und eine Kriegswaffe.

Nach den bekannt gegebenen Informationen ist dieser nette Moslem von nebenan 1991 zu uns gekommen - als Kurde aus dem Irak des Saddam Hussein. Damals war der irak. Kurde 8 Jahre alt, er hat also das deutsche Bildungssystem durchlaufen u. alle Möglichkeiten gehabt, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren. Dieser "Flüchtling" hat in der Folgezeit div. Straftaten begangen: Körperverletzung, schwere Körperverletzung u. Mißbrauch von Betäubungsmitteln, also entweder Drogen konsumiert oder damit gehandelt. Dafür hat der "Flüchtling" Bewährungsstrafen bekommen, durfte also seine kriminelle Karriere fortsetzen. Er war als Asylbewerber anerkannt. Saddam Hussein wurde 2003 entmachtet, damit war die Verfolgung dieses Herrn ganz klar ersichtlich beendet. Er hätte jederzeit in das seit damals autonome Kurdengebiet zurückkehren u. beim Wiederaufbau helfen können. Allein die Vorstrafen hätten für eine Rückführung ausreichenden Grund gegeben. Aber nein, man läßt solche Leute in Deutschland weiterhin wüten. Ganz nebenbei: der ermittelnde Staatsanwalt hegt den Verdacht, daß der Täter illegal an die Waffe gekommen ist. Ja, der Verdacht liegt wirklich nahe, denn selbst ein Waffenschein oder eine Waffenbesitzkarte reichen nicht aus, um vollautomatische Sturmgewehre zu erwerben...
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Studie über Radikalisierung

Beitrag von Dissident am Di Aug 01, 2017 9:45 am

http://wien.orf.at/news/stories/2858044/  Aslan-Studie über Radikalisierung veröffentlicht

Eine neue Studie des Islam-Wissenschafters Ednan Aslan zur Radikalisierung Jugendlicher ist vor kurzem veröffentlicht worden. Die Befragten wussten über den Islam besser Bescheid, als eigentlich angenommen. Die Annahme, dass Betroffene mehrheitlich über eine geringe Kenntnis der Religion verfügen, habe sich nicht bestätigt, heißt es in der Studie. Der Großteil der Befragten stammte zudem aus einem gläubigen Elternhaus u. hatte schon vor der Radikalisierung Kenntnisse über den Islam.
- - -
Ziel der nun vorliegenden empirischen Studie ist die „Untersuchung der Rolle der Religion in islamistischen Radikalisierungsprozessen“. Mittels Biografieforschung wurden im Frühling 2016 die Lebenswelten von Jugendlichen in Gefängnissen u. Jugendeinrichtungen untersucht, die sich in unterschiedlichen Phasen der Radikalisierung befinden. Insges. wurden 29 narrativ-biografische Interviews durchgeführt, 15 der Gefangenen befanden sich aufgrund terroristischer Straftaten in Haft.
Die Ergebnisse zeigen, daß sich die Interviewten in ihrem Radikalisierungsprozess aktiv mit Inhalten, Normen u. Wertvorstellungen der islam. Lehre auseinandersetzten, heißt es in der Studie. Ein Verständnis von islam. Theologie, das als „Salafismus“ bezeichnet wird, werde als „ganzheitliches, religiöses u. gesellschaftspolitisches Konzept verstanden, das alle Bereiche des Lebens, von persönlichen Beziehungen über die staatliche Regierungsform, regelt“.

Den salafistischen Ansichten liegen laut Studie „allgemein anerkannte klassische Werke der islam. Lehre zugrunde“. Die Betroffenen würden sich meist nicht isoliert radikalisieren, sondern in einem bereits extremistisch geprägten Umfeld. „Innerhalb des radikalen Milieus spielen bestimmte Moscheen, die eine Lehre verbreiten, die unausweichlich zum Salafismus führt, sowie religiöse Autoritäten eine zentrale Rolle.“

„Sehen sich als die einzig wahren Muslime“
Obwohl sich das radikale Milieu auch auf das Internet erstreckt stellen sich lt. Studie Face-to-Face Beziehungen als wichtigerer Faktor heraus. Die Missionierungsarbeit sei zentraler Bestandteil des Umfelds, der niederschwellige Zugang in Verbindung mit der Anforderung der Missionierung mache die Mitglieder sowohl zu Trägern als auch Vermittlern dieser Theologie. Personen, die über ein höheres theologisches Wissen verfügen, fungieren laut Studie als „Autoritäten“ mit zentraler Rolle.

Ein weiterer Faktor der Radikalisierung ist das Gefühl der Entfremdung. „Die radikalen Gruppen u. Individuen sehen sich als die einzig wahren Muslime“, heißt es in der Studie. Die Zugehörigkeit im Milieu ergebe sich stark über die Abgrenzung zur Mehrheitsgesellschaft u.a. Muslimen sowie deren Abwertung. „Die soziale Umwelt wird als verkommen wahrgenommen. Hinzu kommen die Ablehnung der Demokratie u. die Hervorhebung der Scharia als Gesellschaftsgrundlage.“

Dieses Selbstbild der einzig wahren u. rechtschaffenen Gläubigen führe schließlich zur Entfremdung von der restlichen Gesellschaft. Das damit einhergehende Gefühl des Fremdseins werde ideologisch instrumentalisiert. „Die Konstruktion des Westens als Feind der muslimischen Welt spielt eine zentrale Rolle für das Selbstverständnis der radikalisierten Personen“, heißt es weiter.
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Re: Islam in der DöDR .. und die Türken ..

Beitrag von Dissident am Fr Aug 04, 2017 5:45 pm

https://www.unzensuriert.at/content/0024620-Schon-700000-Muslime-Oesterreich-Zahl-verdoppelte-sich-seit-2001

.. Die Verfremdung in Österreich nimmt weiter seinen Lauf. Das bestätigt nun eine regelrechte Schockstudie, die der Kurier am Freitag veröffentlichte.
Demnach leben bereits 700.000 Muslime im Land. Die Entwicklung ging stetig bergauf: So verdoppelte sich der muslimische Bevölkerungsanteil seit 2001 von 4 auf 8 %.

.. Nach einer Erhebung des "Vienna Institute of Demography", aus welcher der Kurier zitiert, sei die stärkste Religionsgemeinschaft zwar immer noch die römisch-katholische Kirche, die 64 % ausmache, doch die Menschen, die sich zum islamischen Glauben bekennen, würden stark aufholen.

Den stärksten Zuwachs habe es laut dieser Studie in den vergangenen 15 Jahren aber bei der Bevölkerung ohne Religionszugehörigkeit gegeben:
Waren es 2001 noch zwölf Prozent, sind es im Jahr 2016 schon 17 %. ---
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Europa ist nicht Versuchsstation für eine Reform des Islam

Beitrag von Dissident am Mo Aug 07, 2017 3:55 pm

"Wir sind in Europa nicht die Versuchsstation für eine Reform des Islam."
Ein ganz wichtiger Satz, den wir möglichst oft an unsere einheimischen Mitbürger, "unsere Politiker" und hiesigen Moslems weitersagen sollten!

https://bachheimer.com/einwanderungspolitik .. Gast-Kommentar "Die Tugendwächter der Political Correctness unterbinden jede Islam-Diskussion"

Jede Diskussion über die Gefahren des Islam wird von den Tugendwächtern der Political Correctness seit Jahren unterbunden. Selbst neue Wortschöpfungen wie beispielsweise „der Islamismus“ wurden kreiert, um dieser Religion u. ihren naturgegebenen, gewalttätigen Auswüchsen unter ihrer Anhängerschaft nicht zu nahe zu treten. Wir lernen: ein gewalttätiger Muslim ist ein Islamist. Damit ist auch gleichzeitig das Kapitel einer umfassenden Diskussion über die aggressiven Ursprünge dieser Religion, samt ihrer Kultur unterbunden. Es ist aber trauriges, unumkehrbares Faktum, daß sich die Menschheit seit dem 7. Jahrhundert nach Christus mit dem invasiven, gewalttätigen, missionarischen, aggressiven, gewaltbereiten u. gewaltverherrlichenden Charakter dieser Religion beschäftigen muss, ja seit mehr als 1300 Jahren darunter leidet, seit diese Religion ihre blutige Spur durch die Weltgeschichte zog.
- - -
- Der Islam kann und wird sich nicht reformieren. Das hat diese Religion die letzten 1400 Jahre blutig unter Beweis gestellt ..
Seit Menschengedenken muss man über die Gewalt, die vom Islam ausgeht, leidvoll diskutieren.
Wir sind in Europa nicht die Versuchsstation für eine Reform des Islam.

- Der Islam ist eine absolute Lebens- und Staatsordnung, der Islam ist per se eine politische Ideologie, die sämtliche Bereiche der Gesellschaft zu infiltrieren versucht.

Daher: Der Islam, die Religion, die Kultur und die Werte sind mit unseren Werten in Europa nicht in Einklang zu bringen. ..
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