Islam in der DöDR .. und die Türken ..

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Re: Islam in der DöDR .. und die Türken ..

Beitrag von Dissident am Do März 22, 2018 9:16 am

https://hartgeld.com/sozialsysteme.html

Presse: Heikles AMS-Dossier zu Migration, Hilflose AMS-Manager und ihre migrantischen Problembären


Migrantenkinder, die, obwohl in Wien geboren, nicht ausreichend Deutsch können, um selbst Hilfsjobs anzunehmen.
Migrantengruppen, die es mit ihrem Selbstbewusstsein nicht vereinbaren können, „Frauenarbeiten“ (beispielsweise Fensterputzen) anzunehmen
oder sich in Dienstleistungsberufe vermitteln zu lassen, weil sie eben nicht zum Dienen geboren sind.

Väter, die Berufsqualifikationen für ihre Töchter und Frauen verhindern, weil diese dabei mit Männern in Kontakt kommen könnten.
Gewaltdrohungen gegen AMS-Berater, die diese dazu bringen, die Klientel nicht länger mit Jobangeboten oder Kursen zu belästigen,
sondern das Geld einfach rüberzuschieben. Schutzgeld, sozusagen.

Das ist keine Zusammenfassung eines Stammtischabends, sondern ganz offenbar die Realität ..
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Re: Islam in der DöDR .. und die Türken ..

Beitrag von Dissident am Do März 22, 2018 2:08 pm

https://hartgeld.com/infos-at.html

Leserzuschrift-DE zu Vorfall in Wiener AKH: Muslimin verbannt Vater von Patientin aus Zimmer

Und wieder einmal wurde einer Familie gezeigt, daß sie K.... sind .. Auf welcher Seite das AKH-Personal stand, kann man sich denken ..

.. die Storykommentare wurden von der Kronen-Zeitung bereits deaktiviert, nachdem ein shitstorm losgebrochen war.
Vielleicht sollte jeder, der posten möchte, auch gleich ein oder zwei Leserbriefe schreiben?

Leserkommentar-DE: Ist ja mal wieder typisch
wie wir uns von diesen ungebetenen "Gästen", welche auf unsere Kosten leben, drangsaliert werden, diese Herrschaften bestimmen über uns und wir Einheimische kuschen und wie könnte es anders sein Staat und Medien sind natürlich wie immer voll auf Seiten des Islams. Stellen Sie sich mal vor das ganze hätte umgekehrt stattgefunden, dann hätte der Herr Islamist umgehend einen Kleinkrieg im Krankenhaus begonnen und die deutschen wären Vorort abgestochen geworden.

Wer einmal das "Glück" hatte einen Angehörigen zu besuchen der ein Zimmer mit so einer islamischen Gastperson teilen durfte der weiß was dann Sache ist -
da belagern 20 und mehr Personen das Zimmer ohne jede Rücksicht auf andere Patienten oder deren Angehörige. Laut, stinkend und aggressiv wird dann vom gesamten Krankenzimmer Besitz ergriffen ohne jeden Wiederspruch der Kliniken und falls doch mal jemand was sagt, heißt es nur: "Was willst Du Nazi?" ..

Leserkommentar-AT: Mail an AKH , Michael Häupl, SPÖ, ÖVP, FPÖ, Grünen, NEOS:


Sehr geehrte Damen und Herren!
Wahrscheinlich ist Ihnen vor lauter politischer Korrektheit entgangen, dass was Sie sich hier geleistet haben rassistisch und diskriminierend gegenüber den Eltern ist.
Des Weiteren dürfte ihnen entgangen sein, dass ihr Gehalt, die Kosten für den Bau des AKH, jeder Computer, Drucker, Röntgengeräte, Pflaster, Mullbinde, Skalpell, Arztmantel, Medikamente, Betten, Papier, Bleistift.... seit Jahrzehnten hauptsächlich von christlichen Bürger bezahlt werden.
Wenn der guten Dame unsere Gepflogenheiten in unserem christlichen Europa nicht gefallen, kann sie gerne in ein muslimisches Land fahren und sich dort behandeln lassen und soll alle, die sich vor dem Islam niederknien, gleich mitnehmen, also auch Euch ..
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Re: Islam in der DöDR .. und die Türken ..

Beitrag von Dissident am Di Apr 03, 2018 4:21 pm

http://salzburg.orf.at/news/stories/2904604/

.. In Salzburg gibt es bisher 15 Fälle, in denen festgestellt wurde, dass Türken zu unrecht auch die österreichische Staatsbürgerschaft haben. Derzeit werden etwa 800 türkisch-österreichische Doppelstaatsbürger im Bundesland überprüft.
Doch die Verfahren gestalten sich aufwendig. Und ob die Ergebnisse rechtlich halten, müssen letztlich die Gerichte klären. Im Bundesland Salzburg leben rund 5.500 türkisch-österreichische Doppelstaatsbürger ..
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Re: Islam in der DöDR .. und die Türken ..

Beitrag von Dissident am Sa Apr 21, 2018 7:28 am

http://wien.orf.at/news/stories/2907713/ - Wiener Kurden: Die Angst vor der Eskalation
Jeden Samstag demonstrieren in Wiens Innenstadt rund 500 Kurden gegen die türkische Regierung. Immer wieder gebe es Auseinandersetzungen mit „türkischen Nationalisten“, sagen die Demonstranten. Sie befürchten eine Eskalation.

Bilder von getöteten, kurdischen Kämpfern hängen im Vereinslokal in der Jurekgasse im 15. Bezirk. Nurcan Güleryüz, Co-Vorsitzende des Vereins „Kurdinnen in Wien“, kennt zu jedem Gesicht eine Geschichte. Seit 20. Jänner geht sie in Wien jeden Samstag auf die Straße, um zu demonstrieren. An diesem Tag begann das türkische Militär unter Machthaber Recep Tayyip Erdogan, kurdische Milizen in Nordysrien zu bekämpfen. Die Stadt Afrin ist mittlerweile in türkischer Hand.

Die Türkei führt in Afrin ethnische Säuberungen durch. Wir möchten, daß die österr. Medien darüber berichten“, sagt Güleryüz. Ihr Verein ist der Feykom unterstellt, der kurd. Dachorganisation in Österreich. „Die internationale Gemeinschaft unternimmt nichts gegen den Terror der Türkei“, sagt Osman Ayaz, Co-Vorsitzender der Feykom.

Gegenseitige Provokationen bei Demos
Güleryüz ist bei jeder Demonstration vor Ort. „Viele unserer Demonstranten kommen aus Nordsyrien, haben dort ihre Familien. Sie verkraften das einfach nicht. Es ist schwierig, sie ruhig zu halten“, sagt sie. In jüngster Zeit kam es zu keinen größeren Ausschreitungen in Wien. Angespannt ist die Lage aber auf jeden Fall. Gegenseitige Provokation zwischen Türken u. Kurden stehen vor allem bei den Demos auf der Tagesordnung. Kayan, vom Verein für Studierende aus Kurdistan, sagt: „Es kommt immer wieder von Seiten türkisch-nationalistischer Gruppierungen bei unseren Demonstrationen zu Provokationen, bzw. Attacken, die dann einfach auch zu Ausschreitungen führen.“ Auch Güleryüz behauptet das: „Die Provokateure sind Jugendliche, die nicht darüber nachdenken, was sie machen. Sie werden von den Geheimdiensten der Türkei organisiert.“

Doch auch die Kurden provozieren. Politikwissenschafter und Kurdologe Thomas Schmidinger vergleicht die Situation in Wien mit jener in Deutschland: „In Wien hat die kurdische Community ihre Heißsporne - meistens sind es junge Männer - Gott sei Dank halbwegs unter Kontrolle. In Deutschland attackieren Kurden regelmäßig türkische Vereinshäuser mit AKP-Nähe.“ Güleryüz ist besorgt, dass auch ihren Mitstreitern einmal der Kragen platzen könnte.

Türkei: „Demonstranten sind Terroristen“
Die türk. Vereine in Wien, wie ATIB, wollen sich zum kurd.-türk. Konflikt nicht äußern. „Es gibt keinen Konflikt, sprechen Sie mit der türk. Botschaft“, sagt ein ATIB-Sprecher .. Die türk. Botschaft stellt in einer schriftlichen Stellungnahme ebenfalls fest, daß es in Wien keinerlei Spannungen zwischen Türken u. Kurden gebe.
Gleichzeitig wettert sie gegen die Demonstranten: „Die wenigen Terroristen u. deren Unterstützer vertreten in keiner Weise die Kurden. Diese Personen sind Mitglieder von PYD, YPG usw., die als Ableger der PKK, die lediglich eine Marxistisch-Leninistische Terrororganisation ist, versch. Aktivitäten durchführen.“ Die „Terroristen“ würden das österr. Demonstrationsrecht missbrauchen, so die türk. Botschaft. Zudem stellt sie fest: „Die Türkei ist gegen Terror und nicht gegen die Kurden.“

Offene Sympathien für die PKK
In der Feykom-Zentrale hängen Flaggen der kurd. Milizen PKK u. YPG. Die Sympathie ist offenkundig, das wird von niemandem bestritten. „Wir sind noch lange keine Terroristen, weil wir mit der PKK sympathisieren“, sagt Güleryüz. Schmidinger ist ähnlicher Meinung: „Terror definiert sich darüber, dß Anschläge auf weiche, zivile Ziele verübt werden, z.B. Einkaufszentren oder Fußgängerzonen.“ Er will die Vorgehensweise kurd. Milizen nicht gutheißen, sagt aber: „Nur weil kurd. Milizen bewaffnete Gewaltaktionen u. Guerillaattacken gegen andere, militärische Organisationen durchführen, sind sie noch lange keine Terrororganisation.“
Ein Großteil der westlichen Staaten stuft die PKK jedenfalls als Terrororganisation ein. Sie steht seit 2004 auf der EU-Liste für terroristische Organisationen. Da sie hauptsächlich Spendengelder sammle u. in Österreich nur selten offiziell in Erscheinung trete, bewertet sie der Verfassungsschutz aber aktuell als eher ungefährlich.

Viele Wiener Kurden sind Bürgerkriegsflüchtlinge
Was grundsätzlich schwierig ist: ein klares Bild der kurd. Szene in Wien u. Österreich zu zeichnen. Konkrete Zahlen fehlen. Über 15.000 Kurden sollen in Wien, um die 100.000 in Österreich leben. Einige türk. Kurden kamen in den 1960er-Jahren als Arbeitsmigranten nach Österreich, andere später als Kriegsflüchtlinge. Zudem leben iranische, syrische u. irakische Kurden in Österreich. Auch sie flohen größtenteils wegen der jeweiligen Bürgerkriege aus ihren Heimatländern.
Lt. Angaben der Feykom gehen 500 Kurden im Schnitt jeden Samstag in Wien demonstrieren. Abseits dieser Szene gebe es auch islamisch-konservative Kurden aus der Türkei, die AKP-nahe sind. „Viele dieser Personen leugnen ihre kurdische Identität“, berichtet Schmidinger.

„Ethnische Säuberung“ wird befürchtet
Der Wunsch nach einem unabhängigen Kurdistan ist in der politisch aktiven Szene fest verankert. Nachdem das türk. Militär die nordsyrische Stadt Afrin erobert hatte - Mitte März - legte sich der Optimismus wieder. Umso wichtiger findet Güleryüz die Demonstrationen: „Es sind nicht nur Kurden, es solidarisieren sich auch Türken mit uns. Uns unterstützen Linke aus versch. Nationen. Sie sind alle einer Meinung: Es ist ungerecht, einen Genozid in Afrin zu machen u. die Kurden dort auszulöschen.“
Schmidinger hat soeben ein Buch über die Kämpfe in Afrin veröffentlicht. „Kampf um den Berg der Kurden“, heißt sein Werk. Die Lage in Afrin analysiert er folgendermaßen: „Es werden Tausende kurd. Flüchtlinge daran gehindert, in ihre Dörfer zurückzukehren. In den eroberten Gebieten werden nun andere Menschen angesiedelt, Turkmenen zum Beispiel, die der türk. Regierung näher stehen.“ Es kursieren vage Berichte über Hinrichtungen kurd. Milizen - durch das türk. Militär. „Die Kurden haben Afrin verloren u. werden weiter zurückgedrängt. Es könnte zu einer ethnischen Säuberung kommen“, sagt Schmidinger. Eine neue Flüchtlingswelle hält er für nicht ausgeschlossen. Der Wiener Kurdologe wird von AKP-Seite immer wieder als „Terrorist“ u. „PKK-Propagandist“ bezeichnet.
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