Die österreich. Demokratische Republik
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Bundesheer

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Beitrag von Dissident Mo Sep 26, 2016 12:00 pm

Ich stehe dem Militär grundsätzlich positiv gegenüber, bin also das Gegenteil eines Pazifisten, auch wenn ich es schätze, in Frieden zu leben.
Das Bundesheer Österreichs hat jahrzehntelang viel geleistet, was man nicht gering schätzen soll, auch wenn es viele Kritikpunkte geben sollte, die meist jedoch nicht unbedingt im Bereich des Bundesheeres liegen, sondern bei der Politik und Staatsführung der DöDR...

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/5091407/Zivilisten-sollen-Militaerfuhrung-ubernehmen?_vl_backlink=/home/index.do
Militärführung soll von Zivilisten übernommen werden
Die Funktion des derzeitigen Generalstabchefs soll durch einen Generalsekretär ersetzt werden.

Die geplante Reform der Bundesheerführung sorgt bei den Militärs für Ärger. Das Bundeskanzleramt schlägt nämlich vor, dass fast alle Spitzenpositionen in der Zentralstelle des Verteidigungsministeriums künftig von Zivilisten besetzt werden.
- - -
Man ist außerdem besorgt, dass durch die Umstellung der Topjobs von militärischen auf zivile Positionen eine parteipolitische Besetzung erleichtert wird.
Brisant sind diese Pläne umso mehr, als derzeit kein Bundespräsident und damit kein Oberbefehlshaber des Bundesheeres im Amt ist.

Aus den Leserkommentaren: "Hat der Befürworter der Islamisierung, Kern, womöglich Angst vor einem Militärputsch? :-)"

"Die Bezeichnung Generalsekretär ist irreführend - Politkommissar wäre angemessen.."

"... Ist das die (neue) Hintertür für die Auflösung der nationalen Armeen in einer EU-Armee?"
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Beitrag von Dissident Mo Okt 03, 2016 10:15 am

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/10/02/oesterreich-bereitet-sich-auf-soziale-unruhen-vor/

Österreich bereitet sich auf soziale Unruhen vor

In Österreich erhält das Bundesheer erstmals eine führende Rolle für den Einsatz im Inneren. Der Hintergrund: Österreich rechnet mit sozialen Unruhen im Zuge der Veränderungen durch die Flüchtlingskrise.
---
Die Erfahrungen im Umgang mit den sicherheitspolitischen Herausforderungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass das Krisenmanagement der Bundesregierung strukturelle Mängel aufzeigt, die durch das Sicherheitspaket verbessert werden sollen, so die offiziellen Stellungnahmen zum Sicherheitspaket. De facto geht es jedoch um die Ausweitung des Einsatzes des Bundesheeres im Inneren, nicht nur, um die Exekutive zu entlasten. ---

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Beitrag von Dissident Do Okt 06, 2016 9:19 am

Jahrzehntelang hat die DöDR unser Militär kaputtgespart und lächerlich gemacht.
Jetzt braucht man es wieder, damit Polizeiaufgaben übernommen werden und den kommenden Unruhen und Grenzanstürmen von Ausländern bzw. Zivilokkupanten irgendwie mit Assistenzeinsätzen gegengewirkt wird.

http://salzburg.orf.at/news/stories/2801449/

Allein in der Schwarzenbergkaserne werden im kommenden Jahr 17 Millionen Euro verbaut. Auch schweres Gerät kann wieder angeschafft werden.

Neben neuen Gebäuden werden außerdem 15 neue geschützte Fahrzeuge etwa vom Typ Husar angeschafft und auch das Jägerbataillon 8 wird nach 15 Jahren wieder eingerichtet, sagt Militärkommandant Heinz Hufler. Das Heer braucht außerdem rasch deutlich mehr Personal. Bis 2020 sind 10.000 Stellen österreichweit zu haben. Auch die Bezahlung wird allgemein erhöht und wer etwa in der Struckerkaserne in Tamsweg (Lungau) einrückt, darf sich über flexible Dienstzeiten freuen.

Das jahrelange Sparen ist beendet

Sämtliche Luftoperationen, die Hercules-Transportmaschinen in Hörsching (Oberösterreich) und die Luftraumüberwachung werden künftig von der Schwarzenbergkaserne gesteuert. Die Neuaufstellung des Heeres ist seit dem Frühjahr in Gang. Finanzminister Hans-Jörg Schelling (ÖVP) hat auf Druck der Regierung 200 Millionen Euro mehr für das Heer freigegeben.

Jetzt wird um vier Millionen Euro an neuen Unterkünften in der Schwarzenbergkaserne für die kommenden Rekruten gebaut. Ab dem kommenden Frühjahr soll noch eine moderne Sporthalle um 6,2 Millionen Euro entstehen. „Die Flüchtlingskrise hat, glaube ich, vielen die Augen geöffnet, dass das Heer benötigt wird“, sagt Hufler.
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Beitrag von Dissident Fr März 17, 2017 2:10 pm

http://www.krone.at/oesterreich/doppelstaatsbuerger-zig-verdachtsfaelle-beim-heer-tuerkische-wurzeln-story-559636

Türkische Wurzeln - Doppelstaatsbürger: Zig Verdachtsfälle beim Heer

Neuer Skandal um türkisch-österr. Doppelstaatsbürger: Das Bundesheer hat möglicherweise Hunderte Verdachtsfälle im Visier. Denn immer mehr Soldaten mit Migrationshintergrund fordern nach dem Grundwehrdienst eine Bestätigung für ihre türkische Heimatbehörde. Die brisanten Ermittlungen laufen.

Den Stein ins Rollen brachte die Personalabteilung des Verteidigungsministeriums. In den Militärkommanden häufen sich die Antragsfälle ehem. Präsenzdiener, die eine Dienstzeitbestätigung mit Rundsiegel verlangen, weil für sie die Amtssignatur angeblich nicht ausreichend ist. Nach Rückfrage bei den früheren türkischstämmigen Soldaten kam die Antwort: Die Bestätigung brauche man zur Vorlage an türkische Behörden.
Das ließ alle Alarmglocken läuten. Denn in Österreich müssen nur Bürger mit rot-weiß-rotem Pass den Grundwehrdienst leisten. Ausnahmen gibt es lediglich für bestimmte Doppelstaatsbürger gemäß internationaler Abkommen, wobei die Türkei solchen nicht beigetreten ist. Somit besteht der Verdacht, dass die einstigen Grundwehrdiener mit Migrationshintergrund neben der heimischen Staatsbürgerschaft auch die türkische besitzen.

Doppelstaatsbürgerschaften sind zwar in vielen Ländern erlaubt, in Österreich jedoch nicht. In bestimmten Fällen entscheidet ein eigenes Verwaltungsverfahren darüber.
Laut Statistik leben 116.026 türkische Staatsbürger in Österreich. Erst kürzlich war bekannt geworden, dass sich darüber hinaus rund 10.000 "Ex-Türken" nach Rückgabe des türkischen Passes u. nach Annahme der österr. Staatsbürgerschaft die türkische wieder geholt haben dürften .

http://www.krone.at/oesterreich/aufregung-um-erdogans-soldaten-beim-bundesheer-doppelstaatsbuerger-story-559797 --- "Erdogans Soldaten" ---
Kritiker sprechen von einer Unterwanderung: "Erdogans Soldaten werden von uns an der Waffe ausgebildet!" Wie viele dieser brisanten Fälle es gibt, kann nur schwer geschätzt werden ---

Leserkommentare:
"...und bei der Österreichischen Polizei gibt es auch schon solche Beispiele..."

"Das war schon in den 90ern ein Thema. Nur dürfen die wahren Staatsbürger nichts anderes als die Klappe halten. Die Nazikeule ist das älteste Druckmittel der Duckmäuser. Kritik unerwünscht und jetzt werden Fragen gestellt. Nur nicht in die Zukunft schauen.... die bösen Bürger haben niemals Recht."

"Warum wird all das erst nach der BP-Wahl bekannt ? Dies wäre ein astreiner Grund auch die letzte Stichwahl anzufechten, da das Ergebniss mit einigen tausenden gesetzeswidrigen Stimmen, gefälscht wurde ! All diese illegalen Stimmen dürfen natürlich erneut auch bei der kommenden NR-Wahl mitentscheiden, da bis dahin ganz sicher (bewusst)keine Änderung herbeigeführt wird... wie es nur in einer Bananenrepublik möglich ist. Schade um unser einst schönes Land und traurig !!!"

"Passt's bloß auf, die schießen im Ernstfall dann gern mal in die verkehrte Richtung..."

"Noch gestern hat man "Schutzbedürftige" ohne Ende hereingelassen. Heute kommt man drauf, dass jene die vorgestern nach Ö gekommen sind (und aus derselben Region stammen, wie die "Schutzbedürftigen"!!), den Staat unterwandern (und das ja nicht erst seit gestern ...). Geht es noch dümmer?"

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Bundesheer Empty Heer als Flugretter, gute Idee!

Beitrag von Dissident Fr Apr 14, 2017 5:36 pm

http://steiermark.orf.at/news/stories/2837258/  Das Heer als Flugretter: Steiermark offen

Offen für den Vorstoß von Verteidigungsminister Doskozil, Heeres-Helikopter für die Flugrettung einzusetzen, zeigt sich der für den Katastrophenschutz zuständige Landesrat Michael Schickhofer --- Kompetenzausweitung des Bundesheeres betrifft: Hubschrauber des Heeres könnten künftig bei der Flugrettung zum Einsatz kommen, regte der Minister in einem Interview mit den „Salzburger Nachrichten“ an ---

„Das ist auch im Sinne der Sicherheit der österr. Bevölkerung und wäre eine Steigerung der Sicherheit“, ist der steir. Landesrat Schickhofer gesprächsbereit: Es sei „auch wirtschaftlich sinnvoll, die Kapazitäten des Bundesheeres zu nutzen“. Allerdings gebe es laufende Verträge; die Sache müsste im Gespräch mit den Flugrettungspartnern geklärt werden, die bisher sehr gute Arbeit geleistet hätten.

Österreichweite Abstimmung notwendig
Zudem müsste eine österreichweite Abstimmung erfolgen, da Helikopter ja auch bundesländerübergreifende Einsätze flögen, so Schickhofer weiter. In der Steiermark sind 2 ÖAMTC-Rettungshubschrauber in Graz-Thalerhof u. in Niederöblarn stationiert. Eine Bundesheer-Alouette III aus Aigen im Ennstal war eine Zeit lang als Reserve-Rettungshubschrauber bereitgehalten worden; Alouette-Maschinen waren auch für die EUFOR-Bosnien-Mission als Rettungshelikopter im Einsatz.
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Bundesheer Empty „Ich gelobe, mein Vaterland und mein Volk zu schützen

Beitrag von Dissident Mo Jun 19, 2017 8:56 am

Die Soldaten der DöDR müssen geloben, das österr. Volk zu schützen. Ich definiere "österr. Volk" so, daß damit die überwiegend deutsch-österr. Bevölkerung gemeint ist, welche bei Gründung der 1. und 2. Republik Ö auf dem aktuellen Staatsgebiet ansässig war. Damit müsste jedem österr. Soldaten klar sein, welche Bevölkerung nicht gemeint ist. Z.B. islamische Fanatiker, welche unsere Kultur und Lebenseinstellung hassen und bloß die hiesigen Sozialleistungen abgreifen wollen und sogar einen DöDR-Pass besitzen, sind wohl nicht als typisch österreischische Bevölkerung anzusehen. Höchstens für so problematische Zeitgenossen wie den aktuellen Oberbefehlshaber des Bundesheeres, Van der Bellen ist das kein Problem...
Den "Gesetzen und gesetzmäßigen Behörden Treue und Gehorsam zu leisten", wird dem österr. Soldaten mit Gewissen noch schwerer gemacht. Die DöDR, die sich ja selber nicht an die für sie geltenden Gesetze hält (z.B. Schengen-Abkommen und geduldete Ausländerüberflutung) ist daher ein Staat, der Rechtsunsicherheiten beim Bürger und Soldaten schafft, welche die Befehlsgeber-Autorität stark untergräbt. Ähnlich wie ein Soldat unrechtmäßige Befehle verweigern muss, könnte das auch allgemein auf unrechtmäßige Befehlsgeber zutreffen?
Derzeit ist in unserem Nachbarland Deutschland die Krise des Soldaten-Vertrauens durch die dortige Frau Oberbefehlshaberin verschärft worden, indem Wehrmachtstradition irrational verteufelt wird und statt interner Regelung eine unprofessionelle öffentliche Debatte darüber in der üblichen selbsthassenden Art veranstaltet wurde.
Dazu untenstehend ein Beitrag, dessen Inhalt vermutlich auch österr. Soldaten anspricht. Vorher noch die aktuelle Angelobungsformel der DöDR:

https://de.wikipedia.org/wiki/Angelobung     „Ich gelobe, mein Vaterland, die Republik Österreich, und sein Volk zu schützen und mit der Waffe zu verteidigen.
Ich gelobe, den Gesetzen und den gesetzmäßigen Behörden Treue und Gehorsam zu leisten, alle Befehle meiner Vorgesetzten pünktlich und genau zu befolgen und mit allen meinen Kräften der Republik Österreich und dem österreichischen Volke zu dienen.“
(§ 41 Abs. 7 des Wehrgesetzes 2001)

http://unser-mitteleuropa.com/2017/06/17/von-der-leyen-unter-druck-ex-chefausbildner-kritisiert-ihr-vorgehen/ ... Von der Leyen unter Druck: Ex-Chefausbildner kritisiert ihr Vorgehen

Der ehem. Chefausbildner Generalmajor Walter Spindler kritisiert in einem Interview mit dem politischen Magazin „Kontrovers“ die Herangehensweise des Verteidigungsministeriums bezüglich angeblicher Skandale in der Bundeswehr.

„Wie wollen Sie in einem Land wie Mali oder Afghanistan denn Ihren Kopf, ihr Letztes hingeben wollen, wenn sie kein Vertrauen in Ihre oberste militärische und politische Führung haben? Ohne Vertrauen ist eine Kampfgemeinschaft nichts wert.“

Er kritisiert vor allem die Kommunikation seiner Entlassung, nachdem er der Truppe 44 Jahre lang gedient hatte. „Was ich mir gewünscht hätte, wäre gewesen, daß ich nicht über Twitter u. Spiegel Online von meiner vorzeitigen Entbindung erfahre. 11:39 Uhr war es mit Twitter, da wurde ich weggeknipst. 11:49 Uhr wurde ich gefeuert über Spiegel Online. Um 11:59 Uhr wurde ein Beauftragter der Ministerin, nämlich der Inspekteur des Heeres offiziell, der mich dann informiert hat. Mit dem Wortlaut, der in der Presse stand. Das ist würde- u. stillos aus meiner Sicht.“

Ungefähr die gleiche Herangehensweise gab es auch bei „Skandalen“ in der Bundeswehr. Anstatt die Vorfälle über Bundeswehrinterne Sanktionsmöglichkeiten zu klären, ist man damit an die Öffentlichkeit gegangen. So zerstörte man nicht nur dem Ruf der Bundeswehr nachhaltig, sondern fiel auch einzelnen Soldaten in den Rücken, die Deutschland mit ihrem Wirken dienen.

Das Vorgehen der Verteidigungsministerin war nicht nur grob fahrlässig, sondern diente auch dem Aufbau ihres Images als „starke Frau“, u. somit egoistisch geprägt. Sie erkauft sich ihren eigenen Ruf mit der Zerstörung des Rufes der Bundeswehr. Ob eine Ministerin, die gegen ihre eigene Truppe arbeitet, für den Job geeignet ist, ist äußerst fragwürdig.
Zitat Ende.

Angesichts der chaotischen Lage unseres Landes, empfehle ich jedem Soldaten, seine Pflicht im Dienst an seinem Volk zu sehen und diesem jeden notwendigen Schutz zu geben. Das hat absoluten Vorrang vor allen dummen Aktionen und Äußerungen "unserer" Politiker, Partei- und EU-Angestellten. Respekt vor allen unseren Soldaten, die trotz der schwierigen Bedingungen ihren Dienst tun und sich für kommende schwere Zeiten zur Verfügung halten.
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Bundesheer Empty Spalt zwischen Politik u. der Truppe

Beitrag von Dissident Fr Jun 30, 2017 5:39 pm

Ähnlichkeiten zu BRD-Zuständen dürften in der Stimmung bei der Truppe des österr. Bundesheeres vorhanden sein, daher auszugsweise aus diesem Artikel:

Lasst Euch von diesem xxxx-Staat nicht einschüchtern!  http://pit-hinterdenkulissen.blogspot.co.at/  Die Politik läuft Amok

In den letzten Wochen zeigt sich immer mehr ein Verhalten bei den Politikern in Deutschland, das man nur noch als eine Art Amoklauf bezeichnen kann, wenn man rechtsstaatliche Grundsätze als Maßstab für das Handeln von Politikern annimmt. Die Politiker werden ganz offensichtlich von Irgendetwas getrieben, das sie immer weniger darauf achten lässt, wie die Außenwirkung davon ausfällt. Sie lassen die Maske nun fallen.

Am klarsten wurde das zuletzt bei Verteidigungsministerin von der Leyen. Sie hat öffentlich ihrer eigenen Truppe das Vertrauen abgesprochen u. dann mit Maßnahmen, die völlig absurd waren, wirklich jedem dort gezeigt, daß ein großer Spalt zwischen Politik u. der Truppe existieren muss. Es ist mit Sicherheit davon auszugehen, daß nicht nur von der Leyen hier betroffen ist, sondern daß sie natürlich mit Rückendeckung oder sogar im Auftrag der Kanzlerin u.a. Politikern gehandelt hatte. Wer sämtliche Kasernen untersuchen lässt, wer die eigene Generalität filzen lässt u. ihnen Notebooks, Smartphones u. selbst Smartwatches beim Meeting einziehen lässt, der hat Angst. Aber wovor?
Vergessen Sie bitte die Räuberpistole mit Franco A. (wohl kein zufälliger Name) u. dem angeblichen Rechsextremismus in der Truppe. Wer derartig unverfroren agiert u. der dabei ohne Rücksicht auf Verluste jegliches Porzellan des Vertrauens zerschlägt, das noch vorhanden war, der steht mit dem Rücken zur Wand. Auf der Seite hartgeld.com wird über einen Militärputsch spekuliert u. so mancher Leser hält das für absurd. Ich weiß auch nicht, inwiefern die Bundeswehr wirklich zu so etwas in der Lage wäre? Die Aktionen der Politik u. von der Leyen lassen aber nur den Schluss zu, daß man scheinbar genau vor so etwas Angst hat.

Warum könnten aber denn in der Truppe solche Pläne überhaupt ein Thema werden? Nun, das liegt einfach daran, daß man auch bei den anderen Politikern mittlerweile ganz klar erkennen muss, daß die freiheitlich demokratische Grundordnung nicht mehr oberste Priorität besitzt, um es einmal ganz vorsichtig zu formulieren. In diesem Fall fordert das Grundgesetz aber Widerstand ein. Gerade wenn wir nun darauf schauen, welche Gesetze u. vor allem die Art u. Weise, wie diese noch schnell verabschiedet werden sollen bzw. wurden, zeigt sich auch ganz deutlich, daß man hier ohne Rücksicht auf den Verlust des Ansehens noch Fakten schaffen möchte.
- - -
Es ist sehr offensichtlich, daß diese Maßnahmen kaum oder nicht gegen Terrorismus helfen, wie wir aber ganz real sehen konnten, wurden in den letzten Wochen u. Monaten die Repressalien gegen Menschen, die nicht der offiziellen Meinung folgen – also Dissidenten – deutlich verstärkt. Das zeigt uns, worum es wirklich geht. Ein Mittel, das vermehrt eingesetzt wird, ist die Hausdurchsuchung, die dann gerne auch in sehr martialischer Weise durchgeführt wird. Nicht selten wird der Fall danach dann auf einmal wieder deutlich laxer gehandhabt bis hin zur Einstellung. Es ist teilweise reine Einschüchterung u. natürlich als Exempel für Nachahmer gedacht. Dieses Vorgehen weckt die eine oder andere Erinnerung...

Natürlich nimmt die Anzahl der Menschen zu, die bemerkt, daß in diesem Staat (und nicht nur in diesem, in anderen europ. Ländern wie Österreich, etc. sieht es ganz ähnlich aus) etwas sehr im Argen liegt und die das auch äußern. Ich gehe davon aus, daß die Politiker durchaus wissen, was sehr bald auf uns u. dann auf sie selbst zukommt u. deshalb versuchen, durch Verbot der Meinungsäußerung die Menschen ruhig zu halten. Allerdings gehe ich davon aus, daß genau der gegenteilige Effekt erreicht werden wird. Besonders im Osten Deutschlands erinnern sich die Menschen nämlich noch sehr genau an entsprechende Maßnahmen der Regierung. Im Endeffekt lassen unsere Politiker gerade ihre rechtsstaatliche demokratische Maske fallen. Damit beschädigen sie aber die Demokratie an sich u. immer mehr Menschen fragen sich gerade, ob das noch die richtige Staatsform sein kann?

Eine bewusst unscharf gehaltene „Reichsbürger“-Definition, mit der man nun Jagd auf jeden macht, der ein paar kritische Fragen stellt, diese teilweise völlig unbescholtenen Menschen kriminalisiert u. sie auch in eine normalerweise verbotene Rasterfahndung integriert, zeigt, daß Politik u. Behörden den Pfad des Rechtsstaates verlassen haben. Es sollte doch außerhalb jeder Diskussion stehen, dass Meinungsfreiheit nicht von dem Inhalt der Meinung abhängen kann. Stramme Kommunisten hatten auch Meinungsfreiheit in der DDR...
Zudem rüstet man verbal u. militärisch gegen Russland auf, als wäre man vollständig von Sinnen. Der Aufmarsch in Osteuropa ist immens .. Es muss klar sein, daß dieses mit einem Hintergedanken geschieht. Normalerweise ist es kaum denkbar, daß man wirklich glaubt, Russland erfolgreich angreifen zu können, aber wie gesagt, die Politik beginnt gerade, Amok zu laufen. Natürlich kann man sich einreden, daß schon nichts passieren wird. Aber wenn, dann... Vielleicht auch ein Grund, warum in der Truppe ein paar vernünftige Menschen sich so ihre Gedanken machen.
- - -
Sagen u. zeigen sie der Politik, daß sie diese aktuellen Verrücktheiten nicht mehr akzeptieren. Im Wahlkampf werden viele Politiker zwangsläufig wieder in die Öffentlichkeit gehen. Da gibt es vielfältige Gelegenheiten. Natürlich muss das gewaltfrei bleiben u. auch die Wortwahl ist wichtig. Freundlich, aber bestimmt. Auf der anderen Seite steht auch ein Mensch. Die Argumente sind auf unserer Seite, nur wer keine Argumente hat, muss andere Maßnahmen ergreifen. Wir sehen Letzteres immer mehr bei der Politik, den Massenmedien oder manche Organisationen.
Sollte die Wahl stattfinden, dann gehen Sie wählen. Wir haben gerade in Frankreich gesehen, daß eine Wahlbeteiligung von weit unter 50% außer ein paar Krokodilstränen nichts bewirkt hat. Jeder, der nicht zur Wahl gegangen ist, hat automatisch die dann amtierende Regierung mitgewählt. Wählen Sie eine Partei, im Zweifelsfall eine sehr kleine Partei, die Ihnen am ehesten liegt, auch wenn sie zunächst keinerlei Chancen hat, in den Bundestag zu kommen. Sie haben dann aber „in der Tat“ gegen die Regierenden gestimmt u. im Gegensatz zu der Wahlverweigerung tut denen das dann auch wirklich weh ---
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Beitrag von Dissident Mo Aug 28, 2017 5:44 pm

https://deutsch.rt.com/international/56269-israelischer-militarexperte-warnt-westen/?utm_source=spotim&utm_medium=spotim_recirculation&spotim_referrer=recirculation

Militärexperte warnt: Westen zu verweichlicht, um echte Kriege zu gewinnen

Martin van Creveld ist weltweit einer der bekanntesten u. zugleich kontroversesten Militärexperten. Als Prof. für Geschichte lehrte er viele Jahre an der Universität Jerusalem u. kam zu dem Schluss: Der Westen hat verlernt sich zu verteidigen. Schuld daran sei eine zu lockere Erziehung. Der islamistische Terror hat Einzug gehalten in Europa. Während Regierungen nach Lösungen für das akute Problem suchen, warnt der israel. Militärexperte van Creveld vor dem Niedergang des Westens. Wohlstand führe zu Dekadenz u. Wehrdienstverweigerung, weshalb die Gesellschaften der Industrieländer unfähig geworden sind sich selbst zu verteidigen, so seine Behauptung. Dies habe unvermeidliche Folgen für die Rolle des Westens in der Welt.
Als Beleg für seine These verweist der Wissenschaftler auf die zunehmenden Niederlagen westlicher Truppen seit Ende des 2. Weltkrieges. Trotz hoher Verteidigungsausgaben schaffe der Westen es nicht mehr Siege zu erringen. Die einzigen erfolgreichen Militäroperationen seien nur durch technische Überlegenheit zu Wasser und zu Luft gelungen. Für Besatzungen durch Bodenkriege, die notwendig wären um langfristig zu gewinnen, mangele es an gesellschaftlicher Zustimmung.

   „Übermäßiger Wohlstand, der zu weniger strengen Sitten sowohl in geistiger als auch in körperlicher Hinsicht führt; eine wachsende Kluft zwischen Reich u. Arm; der zunehmende Widerwille, Wehrdienst zu leisten, sowie eine Vorliebe für Söldner“, zählt Creveld als Zeichen des gesellschaftl. Niedergangs .. auf. Den ursächlichen Grund des Problems sieht er in der modernen Pädagogik. Die Jugenderziehung würde heute von überfürsorglichen Eltern, die ihren Kindern immer weniger abverlangen, viel stärker kontrolliert u. überwacht werden. Dies behindere das Erwachsenwerden u. mache es jungen Männern unmöglich, große Belastungen auf sich zu nehmen.

   „Aufgrund der Art und Weise, wie wir Menschen des Westens unsere Kinder erziehen, sie gegen jede potentielle Gefahr beschützen, sie davon abhalten, erwachsen zu werden u. sie zu unselbständigen Wesen erziehen“, verweichliche die Gesellschaft, so seine Kritik. Auswirkungen dieses Erziehungsstils mache sich auch bei den Männern in den Streitkräften bemerkbar. Seit dem Wegfall der Wehrpflicht müssen in vielen Ländern Europas die Leistungsanforderungen immer weiter heruntergesetzt werden, damit überhaupt noch genügend Nachwuchs rekrutiert werden kann. Die Politik degradiere zudem ihre Armeen immer weiter zu „Papiertigern“. Traditionen müssen Reformen weichen. Der Militärapparat wird zunehmend bürokratisiert u. wie eine gewöhnliche Behörde geführt.

   „In den meisten europäischen Ländern, Deutschland ausdrücklich eingeschlossen, ist der Begriff Militarismus in der Bedeutung eines gesunden Stolzes des Soldaten auf seinen Berufsstand, zu einem Tabu geworden.“, stellt der Wissenschaftler fest. Kriegsführung hält Creveld dabei für die letzte verbliebene Männerdomäne in der modernen Gesellschaft u. fordert eine weitere „Feminisierung“ zu stoppen. Daher plädiert er für den Ausschluss von Frauen aus dem Militär u. argumentiert mit physischen Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Der Israeli, der selbst ausgemustert wurde, hält Krieg für ein zutiefst menschliches Bedürfnis.
Creveld beklagt, dass Rechte über Pflichten gestellt werden. Damit gehe in modernen Gesellschaften das Pflichtgefühl verloren, was die Aufopferungsbereitschaft schmälert.

   „Hätten die modernen westlichen Staaten mit Absicht ein Ausbildungssystem erfinden wollen, das die jungen Männer in Weicheier verwandelt, die an jedem Kriegsschauplatz der Dritten Welt unweigerlich besiegt werden, so hätten sie kaum erfolgreicher sein können.“, lautet das Urteil des renommierten Militärhistorikers in seinem neuesten Buch "Wir Weicheier". Umfragen belegen den niedrigen Rückhalt bei der Verteidigungsbereitschaft in westlichen Gesellschaften. Creveld sorgte bereits in Vergangenheit für Aufsehen. Nachdem er 2011 eine Vorlesung über Frauen u. Militär an der Uni Trier hielt, kritisierten Studenten seinen Vortrag als "frauenfeindlich, militaristisch, latent antiisraelisch, nicht zuletzt vulgärwissenschaftlich u. methodisch primitiv". Seine kontroversen Thesen führten zum vorzeitigen Ende seiner Gastprofessur.

Möchte der Westen in Zukunft seine Stellung in der Welt behaupten, so müsse er seine Schwächen ablegen u. lernen wieder zu kämpfen, empfiehlt Creveld. Dafür müssten allerdings Pflichten wieder vor persönliche Rechte gestellt werden u. die Bürger wieder bereit sein, auch mit militärischen Mitteln für ihr Gemeinwesen einzutreten. Um den Terror zu bekämpfen, spricht sich der emeritierte Professor für ein Zweckbündnis mit Assad aus. Denn die Syrische Armee sei immerhin bereit ihr Leben zu riskieren, im Gegensatz zu den westlichen Staaten, die Bodeneinsätze scheuen um eigene Verluste zu vermeiden.
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Beitrag von Dissident Mi Okt 11, 2017 9:21 am

Aus der Kronenzeitung:  Kopfschuss in Wien - Wachsoldat starb ..

.. ein 20 Jahre alter Soldat mit türkischen Wurzeln starb ..
Der Schütze, ein 22-Jähriger mit ebenfalls türkischen Wurzeln .. schwieg bislang zu den Geschehnissen ..

Kurz nach 19 Uhr fiel am Montag in der Kaserne im Bezirk Leopoldstadt der tödliche Schuss. Der Wachsoldat lag im Bett, als er in den Kopf getroffen wurde. Für ihn kam trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen jede Hilfe zu spät ..

.. Generell haben Soldaten die Verpflichtung, das Sturmgewehr halb geladen bei sich zu tragen. Das Magazin ist dabei angesteckt, drückt man den Abzug, löst sich allerdings kein Schuss. Erst wenn das Gewehr geladen und entsichert ist, fällt beim Abdrücken ein Schuss ..

Leserkommentare:
"„Wurzel“- Österreicher beim Heer? Ich würde mich im Ernstfall nicht auf sie verlassen….."
"es wird doch nicht so sein, daß in nicht allzulanger Zeit – Leute mit “ türkischen oder kurdischen Wurzeln“ UNS ÖSTERREICHER „““verteidigen“““ werden ?"
"Wie kann ich mir da sicher sein, daß solche Soldaten sich nicht gegen uns Österreicher wenden wenns ernst wird? Ist meine Sorge berechtigt? Also sicherer fühle ich mich jetzt auch nicht wirklich."
"Ach waren das noch Zeiten als nur Österreicher ohne ….. Wurzeln ihren Wehrdienst ableisteten. Und gegen Tiroler, Salzburger etc. in der Kaserne hatte ich auch nichts.
Es musste das Gewehr vor!!! dem (Betreten des) Gebäude mit Mündungsrichtung Sandkasten entladen werden."
"Als ich die erste Überschrift in der Früh las dacht ich, mal sehen woher die kommen. Und Bingo."
"Werden beim Bundesheer österreichische Türken und österr. Kurden gemeinsam zum Wachdienst eingeteilt?"
"Meine Grundwehrdienerzeit ist zwar schon etwas über 20 Jahre her, aber soviel ich noch weiss – wir hatten auch das STG77 – dürfte in einem „normalen Zustand“ (sogar mit angestecktem Magazin) nichts passieren, da keine Kugel im Lauf steckt. Diese ist erst nach dem Durchladen (repitieren) drin. Der Soldat muss also erklären, warum er die STG77 offensichtlich (vorher) repitiert hatte. Das ist ja nicht Standart, zumindest war es das bei uns nicht!"
"Egal was bei den Ermittlungen herauskommt…..wir werden es erst nach den Wahlen erfahren…"
"Äußerst ungewöhnlich so ein Vorfall. Halbgeladen bedeutet dass ein volles Magazin an der Waffe angesteckt ist jedoch keine Patrone im Laderaum. Ein Schuss kann nur brechen wenn vorher der Spannschieber betätigt wird und das macht ein unüberhörbares Geräusch. Nur der Wachkommandant darf die Pistole geladen im Dienst führen. Dazu muss er allerdings Unteroffizier und an der Pistole separat ausgebildet sein. Ein Unfall ist hier beinahe auszuschließen wenn die Vorschriften eingehalten wurden."
"es gibt mittlerweile viele „vollbart-träger“ beim militär. würd mich nicht wundern wenn mal mehr passiert, mit vielen toten zivilisten."
"Ich vermute das hier einige eine militärische Ausbildung machen wegen anderen Gründen."
"Wie viele Männer mit türkischen Wurzeln leisten eigentlich Präsenzdienst ..?"
"Soldaten mit türkischen Wurzeln ist in meinen Augen mit einer gewissen Skepsis zu begegnen. Ich glaube nicht an einen Unfall. Auch frage ich mich, wen ein Soldat mit türk. Wurzeln im Ernstfall wohl verteidigen würde, denn im Kopf wird er immer Türke bleiben, auch wenn er einen österr. Pass hat."
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Beitrag von Dissident Di Jan 23, 2018 9:57 am

http://wien.orf.at/news/stories/2890937/  -  .. Jener 22-Jährige, der im Oktober einen 20-jährigen Rekruten in einer Kaserne erschossen haben soll, wurde enthaftet.
Es bestehe kein Tatverdacht wegen Mordes mehr, stattdessen wird wegen grob fahrlässiger Tötung ermittelt ..

.. An die Enthaftung wurden 2 Auflagen geknüpft. Der junge Mann verpflichtete sich, keine berufliche Tätigkeit beim Bundesheer mehr auszuüben.
Außerdem wurde ihm per Weisung der Umgang mit Schusswaffen untersagt ..

http://wien.orf.at/news/stories/2890559/ .. gab an, er hätte den schlafenden 20-Jährigen wecken wollen. Er sei dabei gestolpert u. hätte sich am Abzug seines Sturmgewehrs StG 77 festgehalten, worauf es krachte .. Im Anschluss wurde der Verdächtige vom Staatsanwalt, dem Gerichtsmediziner u. einem Schießsachverständigen eingehend befragt. Der Ballistiker wollte dem Vernehmen nach vor allem ergründen, wie die Patrone in den Lauf der Waffe gekommen war u. weshalb diese entsichert war.
Thema war auch, warum der 22-Jährige - entgegen einer Vorschrift - die Waffe vor dem Betreten des Containers nicht abgelegt hatte ..
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Beitrag von Dissident Fr Feb 02, 2018 2:41 pm

Wie ist es oder wird es in der DöDR sein?

https://hartgeld.com/infos-de.html

zu Einmannpackungen Der Bundeswehr geht das Essen aus

Das ist das Ende von Deutschlands Verteidigung!
Der Feind kann sich jetzt sehr sicher sein seinen hungernden Gegner ohne Panzer, Hubschrauber u. Gewehre ganz leicht zu überollen, .. ohne Essen gibt es keinen Kampf ..

[14:35] Leserkommentar-DE:
Neee!!! Ohne Essen richtet sich der Kampf gegen die Führung, das hat die Geschichte gezeigt.
Nimmt man den Soldaten das Essen weg, richtet sich der Kampf gegen die eigene Führung! Es gibt 3 einfache Regeln, damit Soldaten nicht putschen:
Rühre nicht ihre Frauen an, kürze nicht den Sold und siehe zu, dass sie Futter haben! Alles andere ist Selbstmord der Führung!
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Bundesheer Empty Re: Bundesheer

Beitrag von Dissident Mo Feb 19, 2018 6:08 pm

Die Truppe unserer BRD-Nachbarn:  https://bachheimer.com/der-drohende-kollaps

handelsblatt:  Zu viel Biodiesel im Kerosin – Startverbot für Luftwaffen-Tornados


n-tv:  Der Bundeswehr gehen die Zelte aus

siehe auch - Die große Bundeswehr-Maskerade: So steht es wirklich um unsere Truppe
Auszüge aus der Liste:
Kampfpanzer Leopard 2: Nur 99 von 244 Panzern sind einsatzfähig
U-Boote: Alle sechs U-Boote sind technisch derzeit nicht einsatzfähig
Abfangjäger Eurofighter: Bestand: 123 Jets, davon rund 40 einsatzbereit
Transporthubschrauber CH 53: Stückzahl: 72, davon weniger als 20 einsatzbereit (Ersteinsatz: 1964)
. . .
Nukleus: Zum Thema Bundeswehr: Diese Entwicklung war abzusehen und folgt der dafür typischen Niedergangsdynamik. Der rasche Verfall der Truppe begann sofort mit der deutschen Wiedervereinigung und der fehlenden Anpassung an diese neue Situation. (Fehlende Bedrohung und kein Feindbild mehr) Das beginnt bei der Grundausbildung und zieht sich bis zum Oberkommando durch.

Die Grundausbildung ist und bleibt ein Witz und hat nichts mit einer modernen Armee zu tun. Hier klammerte man sich dummerweise an überholte „Tradition“. Das führt jetzt hier zu weit, darauf explizit einzugehen. (Psychische Anpassung durch neue "Drillkonzepte", Ausbildung an der Waffe) Die Soldaten im Grundwehrdienst werden nach Dienstschluss alleine gelassen und besaufen sich sinnlos aus Langeweile und im Dienst kam dann einfach nichts weiter Lehrreiches mehr dazu. Mittlerweile ist das Sportprogramm ein Witz und sonstige sportliche Aktivitäten schlicht und einfach verboten, wegen dem Versicherungsschutz. Heftig nicht wahr? Es kommt noch besser.
Ich sprach es schon an, wenig Lehrreiches im Dienst. In der Inst wird alles einfach nur noch kaputt repariert. Zerlegen, zusammenbauen, zerlegen, zusammenbauen. Das hat nichts mit üben zu tun, sondern dient rein nur dazu, die Leute zu beschäftigen. ABM also.
Diese Dynamik erkenne ich in vielen Bereichen, so auch in der Industrie. Bei der Bundeswehr und in der Industrie gibt es noch engagierte Leute, welche versuchen den Laden am laufen zu halten. Genau diese Leute resignieren nun oder scheiden aus. Jetzt kommt also der Zeitpunkt, wo die Kacke so richtig das stinken anfängt. Es rollen Köpfe und neue teilweise recht gute Führungskräfte kommen ans Ruder. Alles unter ihnen hat resigniert/sich angepasst oder ist einfach unfähig, da hilft auch der beste Führer nichts mehr. Das Kind ist in den Brunnen gefallen.

Neben der fehlenden Weiterentwicklung der Bundeswehr und der verkorksten Führung durch Negativauslese, also Pfeifen haben etwas zu sagen, ist das größte Übel die politische Korrektheit. Man kann durchaus sagen, die Truppe ist komplett weich gespült und hat rein gar nichts mehr mit „wehr“ zu tun. Antiaggression ist nun mal wehrkraftzersetzend. Engagierte Leute werden regelrecht behindert und verlassen die Truppe.
Frauen bekommen vollkommen ungerechtfertigt Führungspositionen/Kommandos und bauen richtig Bullshit. Beispiel: Orientierungsmarsch zu Lehrgangsveranstaltungen im Gelände (Abseilen/Pistolenausbildung-neues Schießkonzept, etc.) , Zugführer ne Tussie, vollkommen dumm und ohne Plan, führt die Gruppe nur in die Irre und hat noch ne große Fresse, wenn man sie auf ihre Fehler hinweist. Tussie zu schwächlich ihr Marschgepäck zu tragen und die Gruppe muss ihren Mist abwechselnd tragen. Verpassen alle Lehrgänge, da die Stellen nicht gefunden werden und am Ende holt die Tussie aus ihrem Marschgepäck ein Kaffeekränzchen raus...ohne Spaß, die Jungs schleppen die ganze Zeit IHREN Kaffee und Kuchen durch die Pampa...Picknick oder was.

.. Die gesamt europäische Zivilisation ist von antimännlichen Unfug und Gendergaga durchdrungen.
Wie würdet ihr euch fühlen, wenn die Materialanforderung-Militärtechnik zu Gunsten von so ner Gendergagakacke abgelehnt wird? Umstandsuniformen?!
Zur Zeit läuft aber alles Bestens, da sich ein paar fähige Leute sagen, alles an die Wand fahren lassen, alles andere hilft nicht. Die Realität muss schmerzhaft spürbar werden, unübersehbar peinlich sein. Beim Militär, wie in der Industrie, Cheffe sagt: Paperlapap, das muss so gehen, weil es so gehen muss. Da kannst du noch so gut argumentieren, das muss so gehen. Also, da müssen wir ihre Blödheit deutlich vor Augen führen: Panzer, fährt nicht, U-Boot, taugt....äääh taucht nicht, Flugzeug, fliegt nicht oder in der Industrie, 48 Paletten Ausschuss produziert. Und siehe da, Engagement lohnt doch wieder, man muss halt nur in die andere Richtung sich engagieren.
Das Problem ist die Lösung, also macht man das Problem riesig.
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