Die österreich. Demokratische Republik
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Der Fall Jörg Haider

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Beitrag von Dissident Fr Aug 05, 2016 2:27 pm

Im Fall Jörg Haider geht wohl deshalb wenig weiter, weil es für Aufdecker (noch) Todesandrohungen gibt.
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Beitrag von Dissident Mo Aug 22, 2016 12:34 pm

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/19/fakten-und-verschwoerungen-der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-1-8-jahre-danach-muss-endlich-die-wahrheit-ans-licht/

Seit dem tragischen Tod des BZÖ-Politikers beschäftige ich mich mit diesem Fall, habe unzählige Rechercheergebnisse zusammengetragen, hunderte von Quellen geprüft, Fakten und Indizien aufbereitet, offizielle und inoffizielle Gespräche mit Behörden, Medien, Experten, Informanten und Vertrauten Haiders geführt und selbst vor Ort recherchiert. Besonders herzlich möchte ich mich bei den vielen österreichischen Informanten bedanken. Für ihre „privaten“ Ermittlungen zolle ich ihnen hohen Respekt! Sie haben mich oftmals nächtelang in verschiedenen Foren oder persönlich mit wichtigen Fakten und Indizien versorgt, auf interessante Spuren gebracht und mich selbstlos unterstützt.  Dank auch an verschiedene Freimaurer, die es trotz des Verschwiegenheitseides wagten mir wertvolle „interne“ Hinweise und Statements zu geben, weil sie selbst mit der aktuellen „Politik“ der Freimaurerei nicht einverstanden sind. Das erfordert Mut und ist gewiss nicht selbstverständlich!

Der Grimme-Preisträger Gerhard Wisnewski hat in Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat?  akribisch nachgewiesen, dass das offizielle Ermittlungsergebnis zum Ableben des Kärntner Landeshauptmannes das Papier nicht wert ist, auf dem es geschrieben steht: Der homosexuelle Haider kommt nächtens aus einer anrüchigen Kneipe, setzt sich stark betrunken hinter das Steuer, weil er noch nach ein Uhr seiner Mutter persönlich zum Geburtstag gratulieren will (!), rast wie ein Wilder über die Straßen, verliert aufgrund eines Fahrfehlers, überhöhter Geschwindigkeit und seiner Alkoholisierung die Kontrolle über den Wagen und verunglückt tödlich…
Ein unglaublicher Sachverhalt, den die Staatsanwaltschaft kurz darauf der geschockten Öffentlichkeit präsentierte.

Der angebliche Unfalltod des BZÖ-Politikers war auch meinen Recherchen nach ein Mord – ein politischer Ritualmord!
Hier geht es nicht um irgendwelche abstruse „Heldenverehrung“ eines Populisten, sondern um die Aufklärung eines Mordes an einem Politiker. So einfach ist das.

In meinem Buch 11.3. Der Amoklauf von Winnenden – Hintergründe, Widersprüche und Vertuschungen  hielt ich fest fest: „…in diesem Buch…(werde ich) Fakten und Indizien zusammentragen, die eine andere Sprache sprechen, eine andere Wahrheit beleuchten, als die uns vermittelte und stelle letztlich meine eigene Hypothese auf…Zu viele Ungereimtheiten können nicht einfach unter den Tisch gekehrt werden, auch wenn es von verschiedenen Akteuren genauso gemacht wurde.“ Diese Worte treffen ebenfalls für meine Haider-Recherchen zu.

An dieser Stelle möchte ich kurz auf den Sachverhalt des Todes von Jörg Haider in der Nacht vom 10. auf den 11. Oktober 2008 eingehen, damit der Leser sich diesen „angeblichen“ Unfall noch einmal ins Gedächtnis rufen kann. Die offizielle Darstellung ist schnell erzählt: Der Kärntner Landeshauptmann Dr. Jörg Haider kommt aus einem angeblichen „Schwulenlokal“ und ist mit 1,8 Promille Alkohol – also betrunken und fahruntüchtig, alleine in seinem Dienstwagen, einem VW-Phaeton, nach Hause ins Bärental unterwegs, um zur 90. Geburtstagsfeier seiner Mutter zu fahren. Haider überholt gegen 1.15 Uhr mit 142 km/h auf der Loiblpass-Bundesstraße in der Ortschaft Lambichl (Tempolimit 70) im Süden Klagenfurts ein anderes Auto, kommt rechts von der Straße ab, gerät dabei auf eine Böschung, schlittert an einer Thujahecke entlang, mäht ein Verkehrsschild um, kracht gegen einen Betonsockel, schleudert gegen einen Hydranten und überschlägt sich mehrmals. Haider erleidet schwerste Verletzungen und verstirbt. Sein Dienstwagen ist in einem technisch einwandfreien Zustand gewesen, so dass eine Sabotage ausgeschlossen wird.

Gerhard Wisnewski hat in seinem Buch Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat, in dem er allen diesbezüglichen Sachverhallten vor, während und nach dem Unfall nachgegangen ist, eindrucksvoll belegt, dass diese Unfall-Version in keiner Weise stimmen kann.

Fakt jedoch ist, dass die zuständige Staatsanwaltschaft in Klagenfurt schon im April 2009 offiziell das Ermittlungsverfahren zum tödlichen Verkehrsunfall des Kärntner Landeshauptmanns einstellte; mit der Begründung: Fahrfehler, starke Alkoholisierung, überhöhte Geschwindigkeit, keine Manipulation und Fremdeinwirkung am Unfallfahrzeug, keine medizinischen Ursachen (wie ein plötzlicher Herzinfarkt oder eine andere Krankheit). Alles wie gehabt also…

Am 1. Juli 2009 stelle ich bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Klagenfurt „Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Mordes an Jörg Haider“.

Die Resonanz darauf bei der herkömmlichen „Mainstream-Presse“ ist gleich null! Nur ein einziges Medium hat meine Anzeige für ihre Berichterstattung übernommen: der Schwarzwälder Bote (vgl. die Artikel: „Grandt: Haiders Tod war Ritualmord“ v. 03.07.09 und „Grandt: Die Bombe platzt noch“ v. 04.07.09).

Sonst hat sich kein einziger Journalist gemeldet. Aus Erfahrung weiß ich, dass dies keineswegs normal ist. Entweder soll der mutmaßliche Mord an Jörg Haider medial totgeschwiegen werden, oder aber die Redakteure, die meine Pressemitteilung bekommen haben, unterstellen mir sofort eine verpönte Verschwörungstheorie.

Eine Sprecherin der „Interessengemeinschaft aus der Steiermark“, deren Korrespondenz mir vorliegt, fragt bei Staatsanwalt Gottfried Kranz folgendes an:

„Im Namen einer politisch bewegten Interessensgemeinschaft aus dem Land Steiermark (FPÖ und BZÖ) ist die Staatsanwaltschaft Klagenfurt (SPÖ) dringend ersucht, uns im genannt öffentlich politischen Interesse zu den Unfallfakten des verstorbenen LHs von Kärnten Dr. Jörg Haider zwei grundsätzliche Fragen zu beantworten bzw. behördliche Auskunft zu erteilen. 1.) Können Sie, Herr Gottfried Kranz, uns mit Ihrem Namen persönlich bestätigen, dass nach dem 12. Oktober 08 tatsächlich keine weiteren Anhaltspunkte zu einem allfälligen Sabotageakt mehr gefunden worden sind? 2.) Können Sie, Herr Gottfried Kranz, uns mit Ihrem Namen persönlich versichern, dass beim Tod von Dr. Jörg Haider tatsächlich, definitiv und zu 100% ein Attentat, ein Verbrechen bzw. Mord auszuschließen ist? Wir freuen uns auf eine baldige Antwort von Ihnen als Leiter der Staatsanwaltschaft Klagenfurt und Hauptverantwortlichen der Fall-Jörg-Haider-Ermittlungen, da unsere Interessensgemeinschaft zunehmend der Meinung ist, dass von den Medien die Öffentlichkeit bis heute nur sehr unzureichend bzw. faktenbezogen gar nicht zuverlässig und vertrauenswürdig zum Tod vom LH Dr. Jörg Haider unterrichtet wurde. Dieses E-Mail ergeht ebenso an das Justizministerium als dringende Anfrage an die damals verantwortliche Frau Justizministerin Maria Berger (SPÖ).“ Doch Gottfried Kranz hüllt sich in Schweigen. Die Sprecherin der Interessengemeinschaft hakt nach. Schließlich antwortet der Leiter der Staatsanwaltschaft Klagenfurt doch noch: „Ich verweise auf die seinerzeitige Presseaussendung. Für weitere Auskünfte gibt es keine Veranlassung.“

In einer E-Mail schreibt mir die Sprecherin der Interessengemeinschaft: „…er (Gottfried Kranz/d.A.) (hat es) in einem Retour-Mail an mich persönlich abgelehnt, in seinem eigenen Namen einen Mord an Jörg Haider, Verbrechen und Sabotage auszuschließen…Kann man sich als leitender Ermittler (SPÖ Mann) im ohnehin mysteriösen Fall eines unbequemen Rechtspolitikertodes so einen Fehler leisten? Ich hoffe sehr, er darf keineswegs mehr mit dem Fall betraut werden! Es ging mir also nicht darum, das er einen möglichen Mord zugeben sollte, sondern ausschließen (!). Und das hat Dr. Gottfried Kranz nicht fertig gebracht. Er hat mich stattdessen an verblichene, ‚seinerzeitige Presseaussendungen’ verwiesen, die ja auch nur einen ‚Fahrfehler’ bestätigen, nicht mehr…“
Ich bin davon überzeugt, dass das Ermittlungsverfahren zur Klärung der Todesursache des BZÖ-Politikers ganz einfach nicht mehr aufgerollt werden soll!
Zu groß ist die Gefahr, dass die „ungeordnete“ Politik in der Alpenrepublik erneut durcheinander gewirbelt werden könnte.
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Beitrag von Dissident Mo Aug 22, 2016 12:45 pm

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/20/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-2-die-europaeische-union-freimaurer-netzwerke/

John Tomlinson, Mitglied des EU-Haushaltkontrollausschusses, - - -, erklärte bereits 1993: „Ich bin kein Anhänger einer Verschwörungstheorie. Aber der Einfluss, den sie in allen Institutionen haben, gefällt mir nicht. Auch nicht, dass Geheimbünde ein Teil von ihnen sind.“
- - -
Schon früh brachte Haider auch Freimaurer und EU zusammen. So wandte er sich im Mai 1994 in Stuttgart gegen die „Machtzusammenballung in Brüssel“. Die Bürger müssten selbst entscheiden können, „ob die DM abgeschafft oder irgendein Esperanto-Geld eingeführt wird.“ Damit nahm er wohl Bezug auf die Freimaurer.

Im selben Jahr ächtete er auch den damaligen SPÖ-Bundeskanzler Franz Vranitzky, der sich für einen EU-Beitritt einsetzte. Er würde dabei „außerösterreichische Aufträge“ erfüllen, erklärte Haider. Das hätte mit seiner „Mitgliedschaft bei den Freimaurern“ zu tun. Der Bundeskanzler wäre „fremdbestimmt“ und würde im „Auftrag der Freimaurer und der Bilderberger“ handeln.
- - -
2001 erklärte Haider: „Das selbstgebastelte Schreckgespenst der ‚guten Europäer’ in Brüssel heißt ‚Nationalstaat’…“ Kritiker warfen ihm vor einen neuen „Austro-Nationalismus“ mit der Parole „Österreich zuerst“ geschaffen zu haben, der sich gegen die EU wandte.
- - -
„Auch den globalen und europäischen Eliten konnte der neue Erfolg der nationalen Rechten in Österreich kaum ins Konzept passen“, meint Gerhard Wisnewski. „Ein rechts (mit-) regiertes Österreich könnte weitere Unruhe in die Europäische Union bringen und – schlimmer noch – andere EU-Staaten mit seinen Ideen anstecken.“
- - -
Das führte zu einer bislang unvergleichlichen globalen Stigmatisierung und Ausgrenzung der legitim gewählten Regierung und vieler seiner Politiker – zuallererst natürlich Jörg Haider -, ja des ganzen österreichischen Volkes durch die Freimaurerdominierte EU.
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Beitrag von Dissident Mo Aug 22, 2016 12:57 pm

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/21/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-3-wie-sich-der-landeshauptmann-mit-den-eu-freimaurern-anlegte/

„Wie sich der Landeshauptmann mit den EU-Freimaurern anlegte!“

Für Jörg Haider waren Frankreich und sein damaliger Präsident Jacques Chirac ein „Feindbild“ innerhalb der EU.

„Auch Cirac wird zur Kenntnis nehmen, dass er kein Filialleiter in Österreich ist“, meinte er im Jahr 2000. „Dieses Österreich braucht keinen Westentaschen-Napoleon des 20. Jahrhunderts!“ Und: „Chirac hat in den vergangenen Jahren so ziemlich alles falsch gemacht, was man falsch machen kann.“

Gewiss spielte Haider dabei auch auf die lange Freimaurertradition durch den „Grand Orient de France“ an, in dem sich rund 150.000 Logenmitglieder tummeln, davon viele Spitzenpolitiker und Führungskräfte aus der Wirtschaft.
- - -
Brian Freemantle, Experte für Organisierte Kriminalität, schrieb dazu: „Die aktivste und mächtigste von ihnen (der ‚Orient’-Logen/d. Autor) ist die Grande Oriente Lodge of France: Familienmitglieder zweier ehemals führender französischer Politiker haben hohe Positionen darin bekleidet und unterhalten immer noch aktive Verbindungen zu ihr. Sie hat einflussreiche Mitglieder innerhalb der Europäischen Kommission in Brüssel und im Europaparlament in Straßburg.“
- - -
Unter Präsident Francois Mitterand hätte es sogar zwölf Logenbrüder in der Regierung gegeben, unter Nicolas Sarkozy immerhin noch zwei.
- - -
Als Caillet sich schließlich vom Maurertum abwandte, verlor er seine Stelle und fand trotz „einwandfreien Lebenswandels“ keine neue Arbeit in der öffentlichen Verwaltung. Ein führender Freimaurer hätte ihm sogar gedroht, dass er sein Leben in Gefahr bringen würde, wenn er gegen die Entlassung vor dem Arbeitsgericht klagte!

„Ich hätte mir nie vorstellen können, einmal Morddrohungen von bekannten und ehrwürdigen Freimaurern unserer Stadt zu bekommen,“ bekannte er später und bestätigte damit die Vermutung vieler als „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelter Publizisten, dass der Verrat der obersten maurerischen Tugend, nämlich der Verschwiegenheit, mitunter mit dem Tode bestraft wird.
- - -
Neben Frankreich machte sich 2000 auch Belgien für Sanktionen gegen Österreich und Jörg Haider stark.

Kritik hatte Haider auch an der belgischen Regierung geübt: „Wir verlangen ja auch nicht die Ablösung einer korrupten belgischen Regierung, die Kinderschänder pardoniert (begnadigt/d.A.) und gegen die Eltern auf die Straße gehen, weil sie Angst haben müssen, dass diese Regierung mit Verbrechern konspiriert“.

Haider nahm damit Bezug auf den Skandal um den Mörder und Kinderschänder Marc Dutroux, der Mitte der Neunziger Jahren weltweit für Schlagzeilen sorgte, in dem mehrere Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis neunzehn Jahren entführt, sexuell missbraucht und ermordet wurden.

Dieser Skandal offenbarte nicht nur unglaubliche Pannen der belgischen Ermittlungsbehörden und personelle Verstrickungen bis in die höchsten Kreise, sondern auch noch den Umstand, dass einundzwanzig Zeugen, die beim Prozess aussagen sollten, während der Ermittlungszeit „verstarben“. Auch nach Dutroux Verurteilung und der seiner Mithelfer, blieben die mutmaßlichen Hintermänner unentdeckt und damit ungeschoren.

Zudem gibt es in „Belgien aktive Orient-Logen mit Mitgliedern, die oberste Ränge in der Europäischen Kommission bekleiden. Sie sind in der Lage, Entscheidungen und Meinungen der nicht gewählten Exekutive der Europäischen Union zu beeinflussen“, erklärt der Journalist Brian Freemantle. „Eine besonders prominente und politisch aktive belgische Familie hat starke Verbindungen zu den Orient-Logen des Landes. Es wurde mir untersagt, Namen zu nennen.“

Jörg Haider brach mit seiner Kritik an den Freimaurern in der EU, die er sogar öffentlich aussprach, ein absolutes Tabu!  Und geriet dadurch in den Fokus Ihrer Kreise.
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Beitrag von Dissident Do Aug 25, 2016 3:30 pm

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/25/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-5-wurde-der-landeshauptmann-politisch-verfolgt-weil-er-brisante-informationen-zur-finanzkrise-besass/
- - - Petzner legte nach: „Der Staatsanwalt hat zudem – absichtlich oder nicht – schwere Ermittlungsfehler gemacht. Er hat die wichtigsten Zeugen – unter anderem die Unfallzeugin – nicht ausreichend befragt, er ist dem Widerspruch der Alkohol-Gutachten nicht auf die Spur gegangen. Er hat die Ermittlungen in einer ungelösten Causa gestoppt.“

Petzners Worte wurden noch schärfer: „Die Veröffentlichung der so genannten Ermittlungs-Ergebnisse hatte von Beginn an einen politischen Hintergrund. Man muss dazu wissen, dass die Ermittlungen vom Klagenfurter Staatsanwalt Gottfried Kranz geleitet wurden.
Das ist ein SPÖ-Mann, ein Freimaurer, der zeit seines Lebens mit Jörg Haider im Clinch gelegen ist, der ihn gehasst hat. Und der ihn politisch verfolgt hat wie keinen anderen…“
- - -
„Kranz ist SPÖ-Mitglied und Freimaurer, Mitglied der Loge ‚Zu den drei Säulen im Süden’ in Klagenfurt. Jörg Haider wusste das natürlich und hat nie ein Blatt vor den Mund genommen.
- - -
Monate später, im Februar 2010 wird Gottfried Kranz in einem Interview mit der Kleine Zeitung gefragt: „Früher hieß es immer, die Staatsanwaltschaft Klagenfurt wird von Freimaurern regiert. Wie ist das heute?“

Kranz antwortet: „Das sind Behauptungen, die man nicht beweisen kann. Ich weiß nicht, wer das ist oder nicht ist. Ich kann es für mich dezidiert ausschließen. Ich bin bei keinem Verein dabei. Stefan Petzner hat auch gesagt, ich wäre Freimauer und Sozialist. Ich bin weder noch.“
Rein formal gesehen steht hier also Aussage gegen Aussage (Petzner/Kranz).
- - -
1993 stellte Dr. Agostino Cordova, Staatsanwalt und einer der führenden italienischen Untersuchungsrichter gegen die Mafia fest, dass in der kalabrischen Stadt Palmi seine Untersuchungen, betreffs eines Subventionsbetruges in den Freimaurerlogen involviert waren, behindert wurden. Er beschwerte sich bei der Anti-Mafia-Kommission darüber, korrupte Polizeimitglieder der kriminell beherrschten Logen würden ihn behindern und belegte diese Vorwürfe mit einer Liste von Richtern, die ihre Verbindungen zu den Freimaurern dazu nutzten, das organisierte Verbrechen zu schützen. In diesem Zusammenhang sprach der Bürgermeister von Palermo und EU-Abgeordnete Leoluca Orlando davon, diese Vorgänge seien für ihn keine Überraschung. Hunderte und Aberhunderte unaufgeklärte Morde in ganz Italien wären seit dem Zweiten Weltkrieg so vertuscht worden. Orlando hatte die Anti-Mafia-Partei „La Rete“ gegründet und als erster die Verbindung Freimauer – Verbrechen – Drogen aufgedeckt; mit dem Ergebnis, dass er ab da zwölf bewaffnete Leibwächter zu seinem Schutz benötigte…

Im Juni 2009 fordert Petzner von Justizministerin Claudia Bandion-Ortner die Einleitung neuer Ermittlungen im Fall Haider. Mit dem Gang an die Öffentlichkeit möchte Petzner dafür „den nötigen Druck erzeugen“, damit es „Wahrheit und Gerechtigkeit“ gibt und möchte auch einen unabhängigen Staatsanwaltschaft und die Herbeiziehung internationaler Experten.

„Denn die Unfallversion, die derzeit vorliegt, ist so was von unwahrscheinlich und widerspricht so sehr den Fakten, dass sie nicht haltbar ist“, erklärt Petzner weiter. „Das beginnt ja schon bei der einzigen Zeugin: Die einzige Zeugin, von der überhaupt nichts bekannt ist und die nie Rede und Antwort stehen musste, wird geschützt und ist seither untergetaucht. Das ist doch nicht normal.“

Der damalige BZÖ-Landeshauptmann Gerhard Dörfler schließt sich ihm an. „In der Kärntner Bevölkerung gibt es große Zweifel an den Vorgängen rund um den Tod Jörg Haiders“, sagt er. „Es sind viele Fragen offen…Ich hoffe, dass der Unfallhergang restlos aufgeklärt wird. Die Bilder von Jörgs Auto lassen bei mir Zweifel aufkommen, ob da nicht ein Dritter beteiligt war.“

Auch Witwe Claudia Haider ist zu jener Zeit gleicher Meinung. Vertraute der Familie berichten, dass sie eine Neu-Aufrollung des Falls durch eine „unabhängige“ Staatsanwaltschaft wolle. Der Klagenfurter Ermittler Gottfried Kranz sei ein SPÖ-Mann und ein „dezidierter Feind“ ihres Gatten gewesen.

Haiders Schwiegersohn Paolo Quercia, der mit Haiders Tochter Ulrike verheiratet ist, spricht von „Merkwürdigkeiten“, zum Beispiel darüber, wie man mit seinem Körper umging: „Hätte man das nicht in einer offenen Art machen und die Familie in diesen Prozess einbeziehen können? Wenn man das Blut mehrere Stunden nach dem Tod untersucht, ist das Resultat nicht vertrauenswürdig, nicht exakt. Der Körper verändert sich ja innerhalb von Stunden komplett.“ Und: „Aber keiner in Österreich wollte darüber reden, man nahm das, was die offiziellen Institutionen verlautbarten, und sagte: Jörg Haider hatte soundsoviel Alkohol im Blut – aber keiner zog die Umstände in Zweifel, wie und wann das Blut abgenommen wurde. Keiner fragte: Kann das denn stimmen?“

Doch Petzner fragt und kündigt im Falle keiner Aufnahme von neuen Ermittlungen an, eine Unterschriftenaktion in Kärnten zu starten, die bis zu einer Volksbefragung oder einem Volksbegehren gehen könne. Im Juli 2009 wird er in Klagenfurt vom Landesamt für Verfassungsschutz als Zeuge vernommen.

Dabei nennt er Namen von zwei Finanzkonzernen und einem Geldinstitut, über die „Jörg Haider brisante schriftliche und mündliche Informationen“ besessen habe. Petzner ist davon überzeugt, dass „Haider vor der Finanzkrise Dokumente hatte, die ihre Entstehung und ihre Verursacher demaskiert“ hätten.

Von unzureichenden Ermittlungen will Justizministerin Claudia Bandion-Ortner jedoch nichts hören und wiegelt ab. „Wir vertrauen der zuständigen Staatsanwaltschaft“, heißt es aus ihrem Büro. Wenn es neue Behauptungen geben würde, die auch mit Beweisen unterlegt werden könnten, könne man über eine Neuaufnahme des Verfahrens nachdenken. Die Klagenfurter Behörden verweisen auf die abgeschlossenen Ermittlungen. Diese wären „sowohl vonseiten der Justiz als auch von unabhängigen Gerichtsmedizinern aus Graz und Innsbruck geführt“ worden. „Jeder, der meint, neue Erkenntnisse zu haben, ist herzlich eingeladen, sie zu präsentieren.“

Jörg Haider hat sich mit vielen in der Politik und Wirtschaft angelegt, auch mit den Freimaurern, wie ich aufgezeigt habe und noch aufzeigen werde. Daraus hat sich vielleicht ein „Bumerang“ ergeben, der schließlich sein Leben getroffen und ausgelöscht hat.

So wie es die Freimaurer Gustav Kuéss und Bernhard Scheichelbauer in ihrem Buch „200 Jahre Freimaurerei in Österreich“ schreiben (hier betreffs nationalsozialistischer Propaganda gegen die Freimaurer):

„Man sollte aus den Ereignissen erkennen, wie gefährlich es ist, gegen jemanden hemmungslos und verlogen zu hetzen, denn man weiß nie, ob nicht ein Bumerang daraus wird, der den eigenen Kopf trifft.“

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Beitrag von Dissident Di Sep 06, 2016 9:41 am

https://guidograndt.wordpress.com/2016/09/02/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-7-der-landeshauptmann-wollte-die-alte-politische-ordnung-abschaffen/
- - -
Schon immer war es Jörg Haiders Anliegen gewesen, den verkrusteten rot-schwarzen „Koalitions-Proporz“ aus SPÖ und ÖVP zu brechen, der die politischen Wahrheiten über so viele Jahre hinweg gepachtet zu haben schien und Österreich als ihr „Beutestück“ ansah.
Deshalb wollte Haider die Politik in der Alpenrepublik gründlich und radikal ändern,

nach dem Motto: „Soviel Freiheit wie möglich, so wenig Staat wie notwendig.“
- - -
Österreich, so Haider weiter, würde von „Parteien beherrscht, deren Repräsentanten ihre politische Erfolglosigkeit durch Missbrauch der Macht und subtile wie brutale Unterdrückung auszugleichen versuchen.“

Jedes seiner Worte war wie ein Schlag in die erhabenen Gesichter der verwöhnten Altparteien, die sich die politische Macht im Lande aufgeteilt hatten.

Haider war es schließlich auch, der ihre Privilegien aufdeckte und anprangerte und – vor allem – ihnen durch Wahlsiege Mandate in Gemeinden, Kammern, Land und Bund wegnahm.

„Konkret hat er (Haider/d.A.) vor allem in den achtziger und neunziger Jahren darauf hingewiesen, dass wir in einem rot-schwarzen Kartell lebten.
- - -
Man kann sagen: Ja, er (Haider/d.A.) hat das nicht nachhaltig geändert, aber er sorgte dafür, dass dieses System erschüttert und durchgerüttelt wurde.
- - -
Deshalb hatten die Parteieminenzen am 28. September 2008 vor, während und vor allem nach der Nationalratswahl in gewisser Weise Angst vor Jörg Haider. Angst vor dem schon Totgesagten, dem wohl einzigen Politiker auf der Austro-Bühne mit Charisma, der alle anderen wie farblose Schablonen neben sich aussehen ließ...
- - -
Sie alle erinnerten sich sicher an seine Worte, als er von der „Überwindung der freiheitsfeindlichen Elemente eines ständestaatlichen Systems und die Entmachtung der herrschenden politischen Klasse durch Beseitigung ihrer Pfründe, Privilegien und demokratisch nicht legitimierten Machtinstrumente“ sprach, von einer „Kulturrevolution mit demokratischen Mitteln“,...
- - -
Ein Foto am Abend nach der Wahl zeigt die vier Parteichefs nebeneinander stehend: die geschlagenen Werner Faymann und Wilhelm Molterer mit betretenen Gesichtern; die siegreichen Haider und Strache, lächelnd und mit erhobenem Daumen
- - -
Nicht nur dass mit der Nationalratswahl 2008 die Große Koalition offenbar ein Ende hatte, es bestand zudem die Möglichkeit einer „Verbrüderung“ zwischen der FPÖ und dem BZÖ.
- - -
Doch nach dem mysteriösen Unfall des Kärntner Landeshauptmanns kam alles anders. „Genau einen Tag nach dem Tod Jörg Haiders ist von den Zirkeln der Mächtigen die Große Koalition besiegelt worden“, führte Petzner weiter aus. „Das heißt: Der Tod Jörg Haiders war die (Wieder-)Geburtsstunde der Großen Koalition.“
- - -

https://guidograndt.wordpress.com/2016/11/26/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-10-das-attentat-die-wiederherstellung-der-alten-politischen-ordnung/ ---
Gerhard Wisnewski resümiert treffend in seinem Buch Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat:
„Die Wahrheit ist: Ob es ihr nun passt oder nicht, wurde diese Große Koalition auf dem Tod Jörg Haiders begründet…durch Haiders Tod wurde einem abgewirtschafteten Zweiparteien-System noch eine Gnadenfrist gewährt. Österreich und die EU sind in vielerlei Hinsicht außer Kontrolle. Haider war da nur das spektakulärste Beispiel. Sein Ableben könnte der Versuch gewesen sein, diese Kontrolle wiederzugewinnen.“

Hannes Berger, sein langjähriger Freund, drückt es so aus: „…ich hab auch Zweifel deshalb, weil kaum ein paar Stunden danach (nach Haiders Unfall/d.A.) gibt es wieder eine Große Koalition in Österreich – das hat nicht lang gedauert, das war vorher eh schon ausgemacht. Die Bankenkrise, die Finanzkrise, die weltweit stattfindet, hätte in Österreich einige Nadelstreifenbanker den Kopf gekostet. Vielleicht ist alles ein Zufall, aber wenn ich das zusammenzähle, dann muss man sagen, das war dann ein Zufall, der sehr vielen Leuten genutzt hat.“
So konnten sich nach Jörg Haiders plötzlichem, unerwarteten und mysteriösen Tod also alle gemütlich zurücklehnen, sich vielleicht sogar die Hände reiben: das Politik-Establishment im In- und Ausland, die Banker und die Freimaurer.



Zuletzt von Dissident am Sa Nov 26, 2016 2:13 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag von Dissident Di Nov 15, 2016 4:47 pm

Hier ein Kontakt zu Frau Marie Salmhofer, bekannt als Erdbeeramazone, die wohl sehr viel zum Fall Haider zusammengetragen hat:

https://www.facebook.com/marie.salmhofer.1?hc_ref=SEARCH&fref=nf

20. August um 13:50 --- Marie Salmhofer
Übrigens: Dieser Herr Mag, Christian GUTSCHI von der Staatsanwaltschaft Klagenfurt ist ein Sonderkapitel für sich. Man kann und muss den Herrn Staatsanwalt sowie die ganze Belegschaft der Staatsanwaltschaft Klagenfurt für höchst BEFANGEN einstufen. Befangen aus politischen Gründen, was die Auskunftspflicht zu den Wrackschäden anbelangt (wohlgemerkt geht es ja nur um die Auskunft zu den Ursachen bestimmter Anomalien am Wrack, nicht um Auskunft rund um die Person des toten Herrn Haider). Also die Herren tun sich dort wirklich uuuuunheimlich schwer, auf die angeblich doch so einwandfrei erstellten technischen Ergebnisse ihres Gutachters Harald Weinländer einzugehen. Sie tun echt so als hätte das leblose tote Ding aus Metall, Glas und Gummi "Persönlichkeitsrechte". In Wirklichkeit können sie die Wrackschäden nicht beschreiben, weil die nämlich zur offiziellen Mediengeschicht nicht passen
- - -
12. Oktober · OE24 schreibt
> am 8. Todestag von Jörg Haider (angeblich "verunfallt")
> am 3. Todestag von Manfred Dörfler, Landeskriminalamt Kärnten (angeblich"Suizid", verschwiegener "Selbstmord" des Mord- bzw. Chefermittlers im Fall Haider, Bruder von Gerhard Dörfler, LH von Kärnten nach J. Haider):

"HAIDER-TOD - Strache Fans wittern Verschwörung"

"ES WAR MORD"

"Es war Mord" könnte sogar das Zitat aus meinem FB-Profilbild sein, nur das Rufzeichen fehlt und: Ich bin derweil noch kein (überzeugter) Strache-Fan. Mir fehlt da noch was "Entscheidendes".

Also wenn nun die OE24 nach 8 Jahren (!) auf die "Fans von Strache" plötzlich aufmerksam wird und schreiben darf "Es war Mord", dann waren diese 8 Jahre des Rufens, des Zweifelns und des Ausharrens auf Antworten doch wohl noch nicht ganz umsonst, oder?

Vielleicht kommt ja noch was??

Bitte macht AB JETZT wieder oder mehr Druck auf die unsere Medien und auf die FPÖ auch, damit der "Unfall" samt "Suizid" des Chefermittlers im Fall Haider UN BE DINGT (noch) aufgeklärt wird. Wir haben seit "Bankenkrise" und "Soros-Merkel-Fluchtkrise" ein enormes Problem im Land, das lässt sich nicht verleugnen. Es gilt daher ab jetzt, weitere, vielleicht noch viel monströsere Verbrechen in dieser Art, abzuwenden, damit die Welt nicht ganz in ein menschlich abartig politisches Desaster verfällt ...
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Beitrag von Dissident Fr Feb 17, 2017 3:45 pm

https://www.facebook.com/marie.salmhofer.1?hc_ref=SEARCH&fref=nf

--- Wir brauchen im Fall Haider eine seriöse und fachmännische Richtigstellung der offiziellen M e d i e n - Unfallversion.
Was die Mainstream-Medien geschrieben haben, war ja nur das Eine (die können viel schreiben, hieß es bei STA Klagenfurt), aber was der österr. Geheimdienst über den "Unfall" weiß, ist eine "andere" Geschichte.
- - -
Ein ganz wichtiger Grund, warum die offizielle Medien-Unfall-Version aufgearbeitet werden muss, ist der 'freiwillige' Tod des Chefermittlers im Fall Haider.
Der hochrangige Kriminalbeamte Manfred DÖRFLER soll sich genau am 5. Todestag von J. H. "erschossen oder erhängt" haben. Mehr lässt man uns nicht wissen.

- - -
DIE MORDKOMMISSION ...

Auffällig in der Video-Vollversion nun folgendes: Ohne Schutzoverall und ohne Schutzhandschuhe saugt mit einer Spritze die Ermittlerin der Mordkommission
(bekannt beim LKA) eine Flüssigkeit vom Boden auf ... ohne Schutzhandschuhe!

Bitte achtgeben, dass mit dem Fall MANFRED DÖRFLER (toter Chefermittler im Fall Haider) nun doch bekannt geworden und somit erwiesen ist, dass die Mordkommission sehr wohl anwesend war von Anfang an, obwohl jegliche Merkmale einer ordentlichen Mordermittler-Spurensicherung am Tatort fehlen ....

Dieses Video vom Tagesanzeiger hat Guido Grandt auch in seinem Buch "Logenmord Jörg Haider" erwähnt. Es ging darin bis heute primär immer nur um das sonderbare "Abzeichen", welches am Rücken der Beamtin in SCHWARZEN LINIEN zu sehen ist, welches von Guido Grandt schließlich dem Sonnengott Sorat zugeordnet wurde, im Buch.

Ab dem Zeitpunkt des "Selbstmordes " des Chefermittlers Manfred Dörfler (für mich Faktum seit 12. November 2014), Bruder des nachfolgenden Landeshauptmann Gerhard Döfler nach LH Jörg Haider, darf nun aber auch mal näher der Umstand hinterfragt werden, warum (im Buch namentlich genannt) der Oberstleutnant Gottlieb Türk die Beamtin im Video zwar als Mitglied des LKA Kärnten identifiziert hat, jedoch nicht erkannt haben will, dass das Abzeichen aus farbtechnischen Gründen nicht nur einem "Faltenwurf" zugeordnet werden kann.

Der Schriftzug auf der Rückseite der Warnweste unterscheidet sich ganz klar darin, dass man einmal WEISSE Buchstaben sieht (zuordenbar ordentliche Polizei) und einmal SCHWARZE Linien sieht (zuordenbar nichtordentliche Polizei, also falsche Warnwesten) am Unfalltatort.

Von Gottlieb Türk wurde die nun "ominöse" Warnweste der Beamtin einfach nur als "genau dieselbe Warnweste wie sie alle tragen", abgetan. Jedoch erkennt man im Video ganz eindeutig, dass am Rücken der Beamtin einmal SCHWARZE LINIEN zu erkennen sind und einmal WEISSE BUCHSTABEN auf den anderen Westen (von Polizeikollegen). Fazit: Es handelt sich somit nicht um genau dieselben Warnwesten wie sie alle tragen; Widerspruch des Oberstleutnant Gottlieb Türk.

Nicht nur zu diesen Warnwesten verheimlicht uns das Ministerium sehr viel ...

Die VOLLVERSION vom Nachtvideo, sichern über filsh.net möglich:
http://www.tagesanzeiger.ch/videotv/?video_id=9978
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Der Fall Jörg Haider Empty unter Verschluß / techn. Gutachten bei NEWS

Beitrag von Dissident Fr März 10, 2017 12:50 pm

https://www.facebook.com/marie.salmhofer.1?hc_ref=SEARCH&fref=nf

1.) Was steht im technischen Gutachten vom Sachverständigen Harald W., der mir mittlerweile fast schon leid tut, weil er der SV der STA Klagenfurt quasi sein musste zum Zeitpunkt des "Unfalls"? Wir wissen es nicht, weil der wahre "Unfallhergang" unter Verschluss gehalten wird, richtig?

2.) Kurt Kuch von NEWS hat 2009 behauptet, im Besitz der "technischen Gutachten" zu sein. Was steht denn dort so drin? Kurt Kuch ist am 3. Jänner 2014 wegen Krankheit verstorben. Die Redaktion NEWS weiß nun nicht einmal, wo diese, Kurt Kuch zugespielten technischen Gutachten bzw. sein Laptop hingekommen sein soll.

Kann theoretisch ja nicht verschwunden sein so ein heikles Material, oder?

(Anm. Dissident: seht Euch die Bilder dort an:) https://www.facebook.com/marie.salmhofer.1?hc_ref=SEARCH&fref=nf --- Was sagte der Staatsanwalt in die ORF-Kamera, 1 Tag nach "Unfall", er sagte: "Das vorläufige Endergebnis ist, dass keinerlei Anhaltspunkte für ein technisches Gebrechen vorlagen, KEINERLEI ANHALTSPUNKTE FÜR EINEN ALLFÄLLIGEN SABOTAGEAKT [Anm.: wortwörtlich], sodass letztendlich als möglichste u. wahrscheinlichste Unfallursache die überhöhte Geschwindigkeit war." HR Dr. Gottfried Kranz (Pension) 12.10.2008

Am 20.10.2008 langte bei Christoph Kastius, Redakteur der freien Presse in Berlin, aus dem VW-Konzern Wolfsburg durch den VW-Sprecher Peter Thul folgendes E-Mail ein: "...uns liegt mitlerweile der Unfallbericht vor. Das Loch im Dach wurde offenbar durch ein Eisenrohr oder den Betonsockel verursacht. (...)". Es wurde also ein "Unfallbericht" der Staatanwaltschaft Klagenfurt an VW Wolfsburg übermittelt, der Familie Haider jedoch war KEINE Einsicht in diesen Bericht gestattet, die Kfz-Gutachten stehen für Hinterbliebene u. Öffentlichkeit unter strengstem Geheimhalteverschluss. Am 9.5. 2011 lieferte C. Kastius mir auf Anfrage den Beweis zum Thul-Mail mit Mailheader.

Am 3.12.2008 (Kleine Zeitung): Der Kfz-Gutachter Ing. Harald Weinländer von der Staatsanwaltschaft Klagenfurt dementierte die "Mehrfachüberschläge". Er sagte: "Dach u. Heck sind beinahe unversehrt." Richtig, das Dach ist so unversehrt, dass der Lack glänzt (es weist nur eine kleine Delle auf (Marke 3), was so aussieht, als hätte jemand mit einem Hämmerchen einmalig kurz auf das Autodach geklopft). Auch hat es soweit keine "fahrerseitige Linksschlitterung" gegeben, denn hier fehlt ebenso der Beweis für diese Behauptung: Auf linker Fahrerseite befindet sich absolut kein einziges Stämmchen Grünfilz als Beweis von einer umgelegten 10m langen Zaunhecke.

Am 18.12.2008 durfte sodann Gerhard Wisnewski aus Deutschland in Begleitung von Burgstaller (BZÖ) das Lambichl-Wrack "in Augenschein" nehmen, wo der Journalist feststellte, daß die Türscharniere der beiden fehlenden linken Türen völlig intakt, unverbogen u. unversehrt waren bzw. die Türen glatt u. unverbogen. Der Autor vom Buch "Jörg Haider - Unfall, Mord oder Attentat" (2009) zog daraus den einfach logischen Schluss, dass die Türen "fachmännisch ausgebaut" worden waren.

Nun haben wir es dennoch mit einem durch Schnitt/Bruch massiv zerstörten DACHHOLM zu tun, trotz dementierter Mehrfachüberschläge, einer unbewiesenen fahrerseitigen Linksschlitterung, einem ebenso nun hinfälligen Unfallbericht Eisenrohr/Betonsockel u. nachgewiesen fachmännisch ausgebauten Türen.

Unbekannte Schreiberlinge versuchten uns in einschlägigen Haider-Foren zu erklären, daß bei Bergung (?) des Toten (?), Jörg Haider erlitt einen tödlichen Hirnstammabriss (Genickbruch) u.a. tödliche Verletzungen, die "dringende Notwendigkeit" bestanden habe, daß die Rettungskräfte von der Feuerwehr den Dachholm durchschneiden mussten, angeblich um dem verunfallten Fahrzeug (?) die Spannung (?) zu nehmen. Dies wurde als "Erklärung" beim eingeschnittenen Türschweller ebenfalls behauptet.

Nun, dann kommen wir zum Punkt der UNVERSEHRTEN DACHHOLMLEISTE. Im Bild rot markiert, mit dem roten Kreis. Wenn nun jemand ernsthaft noch einmal behauptet, der Dachholm sei von der Feuerwehr durchtrennt, mechanisch geschnitten/gebrochen worden, so muss zuerst einmal der Sinn jener Tathandlung erklärt werden, warum ein Feuerwehrmann bei aller "dringenden Notwendigkeit" (den Toten zu retten?) sich die Zeit genommen haben soll VOR Durchtrennung des Dachholms, die komplette Dachholmleiste in ihrer Gesamtheit (händisch mit Werkzeug) aus dem Führungsverlauf herauszulösen. Zu welchem Zweck?

Fotos beweisen einzigartig eine völlig intakte, unversehrte, fein säuberlich herausgelöste Dachholmleiste, die den Fahrbahnboden BERÜHRT. Da der VW-Phaeton eine Höhe von 1,45 m misst ist die Länge des herabhängenden Teils, es wölbt sich ein bisschen, auf ca. 1,50 m zu schätzen. Bei ca. 0,75 m hätte durch unfallbedingte Energie-
einwirkung (bei einem natürlichen Unfall) die Dachholmleiste eine gewaltsame Durchtrennung im Dachholmbereich erfahren müssen. Guter Vergleich sind die Türdichtungen (gelb): Die Durchtrennung d. Türdichtung rund um Fahrereinstieg hat im selben Augenblick der mechanischen Dachholmzerstörung (durch unbekannte Täter) stattgefunden.

Hier genügt also keineswegs die lapidare Erklärung, daß halt die Feuerwehr an der Durchtrennung des Dachholms beteiligt gewesen sei sondern hier gilt, vorrangig das Faktum der intakten unversehrten Dachholmleiste als "Anhaltspunkt für Fremdverschulden/Sabotage/Vortäuschung eines Unfalls" BEHÖRDLICH ANZUERKENNEN:
Die intakte Dachholmleiste wurde WILLKÜRLICH im Zuge der allgemeinen Zerstörung des Fahrzeuges durch mechanisch/hydraulische Krafteinwirkung aus ihrer Führung herausgelöst bzw. herausgerissen durch unbekannte Täterhand.
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Beitrag von Dissident Do Aug 17, 2017 10:43 am

https://www.facebook.com/marie.salmhofer.1?hc_ref=SEARCH&fref=nf  Marie Salmhofer
16.8.2017 um 07:51 ·

Soeben an Mimikama geschrieben:

"Hallo Mimikama, habe euch vor 11 Tagen am 5. August 2017 per Mail aufgefordert, höflich ersucht, mir meine Monster-Verschwörungstheorie zum Nicht-Unfall des Jörg Haider zu zerlegen bzw. zu e n t k r ä f t e n. Also nicht eine Bestätigung meiner Theorie erwarte ich mir von euch sondern eine E n t k r ä f t u n g und Zerlegung nach Strich und Faden (kann und will nicht glauben dass man in Österreich tatsächlich unsere Rechtspopulisten ermordet oder ermorden lässt und das dann der ganzen Welt als Unfall hinstellt). Antwort habe ich noch keine erhalten von euch deshalb habe ich euch heute früh, grad vorhin, erneut angeschrieben. Schaut doch mal bitte in euer Mail-Postkastl oder gebt mir über Facebook Bescheid ob diese eure Adresse buero@mimikama.at richtig war! Danke und LG"

Bin gespannt ob sich bald wer melden wird!

https://www.facebook.com/mimikama.at/ .. Mimikama: Aufgabe
Zentrale Bedeutung nimmt für „mimikama“ die Aufklärung von Internet-Nutzern über Internetkriminalität und Internetbetrug ein. Diese werden über Online-Aktivitäten wie Artikel und Berichte über die Plattform www.mimikama.at sowie mittels Kooperationen mit Medien und Bildungseinrichtungen sowie über Öffentlichkeitsarbeit erfolgen.
Mimikama betreibt weiters eine Beschwerdestelle für illegale Internet-Inhalte.
- - -
Mimikama richtet sich gegen jeglichen Missbrauch des Internets zu kriminellen Zwecken und tritt für die Stärkung des Verbraucher- und Datenschutzes sowie
von Bürgerechten und Privatsphäre ein. Schwerpunktthemen sind unter anderem: Spam, Betrug, Phishing, Falschmeldungen.
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Beitrag von Dissident Do Okt 12, 2017 11:32 am

https://www.facebook.com/marie.salmhofer.1?hc_ref=SEARCH&fref=nf

.. Lückenlose Aufklärung ist möglich
indem man die schweigenden und mauernden Behörden zwingt, die geheimen Kfz-Gutachten vollumfänglich auf den Tisch zu legen.


Genau im 5. Todesjahr 2013 bzw. am 5. Todestag von JH, also entweder am 10. oder 11.10., so genau weiß das nicht einmal das LKA Kärnten, soll nun auch der ehem. Chefermittler im Fall Haider, Manfred DÖRFLER (Bruder von Gerhard Dörfler, Landeshauptmann nach JH) "verstorben" sein.
Verstorben unter Gänsefüßen, weil seine Todesumstände mindestens so mysteriös sind wie der "Unfallhergang" des angeblichen "Horrorunfalls", den uns die NEWS u. oe24.at erzählt haben. Vage Auskunft über den angeblichen "Suizid" des Haider-Chefermittlers Dörfler bekommt man bei der Kleinen Zeitung. Dort wurde mir gesagt, daß - da staunt man über den Aufklärungsunwillen unserer Journalisten nicht schlecht - der Kriminalbeamte Dörfler, der engstens mit den Ermittlungen betraut war, sich "entweder" erhängt "oder" erschossen haben soll ..

Immer wenn der Todestag JH sich jährt sollten wir zu gleichen Teilen auch an unseren "suizierten" Haider-Chefermittler gedenken!
Er war es vermutlich, der dem Schweizer Magazin DCRS-ONLINE das besorgniserregende Interview als anonym bleiben wollender Polizist gegeben hatte, worin er sich zu sagen getraute, daß JÖRG HAIDER ERMORDET worden ist! Und das darf man glauben, wenn man die offizielle Mainstream-Story mit den Fakten am Unfall(tat)ort vergleicht ..

Alle Anzeichen sprechen dafür: Das zerknitterte Wrack von Lambichl wurde zunächst an einem anderen Ort manuell als auch maschinell so zugerichtet zum offiziellen Unfallwrack des Jörg Haider u. dann von einem "Expertentrupp" mitten auf der Rosentalerstraße um 1 Uhr nachts abgestellt.
Warum ich das behaupten kann? Es gibt eine ganze Reihe von Indizien u. Details die für einen gestellten Unfall sprechen. Kein einziges Detail spricht für einen selbstverschuldeten Unfall. Deshalb sind die Expertisen des Gutachters ja auch in der politischen Versenkung verschwunden u. wer Auskunft will, dem wird sie einfach strikt verweigert mit allen möglichen Ausreden.

.. Zu behaupten, Jörg Haider sei "ermordet" worden entspricht nicht so ganz den Tatsachen. Es gibt eine Steigerungsstufe von "Mord", wenn es sich um eine politische Verschwörung handelt u. wenn der "Mord" öffentlich auf einer Straße (Herrhausen, Kennedy) passiert oder wenn der "Mord" mehr als absichtlich auffällig für alle auf den ersten bzw. zweiten Blick ersichtlich als "Verkehrsunfall" getarnt ist. In allen 3 Fällen (Kennedy, Herrhausen, Haider) können wir von Hinrichtung sprechen!
Die Mächtigen (Mafia ähnliche Strukturen) haben uns demonstriert wie einfach es ist für sie, uns jeden x-beliebigen Banker oder Politiker aus den Reihen heraus zu schießen. Deshalb müssen wir uns nicht die Frage nach irgendwelchen bunten Parteien-Namen stellen sondern wie weit unser Land u. überhaupt unsere Regierung / Justiz von diesen mafiaähnlichen Strukturen schon unterwandert ist.
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