Die österreich. Demokratische Republik
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Sozialsystem der DöDR, wie lange noch?

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Sozialsystem der DöDR, wie lange noch? Empty Sozialsystem der DöDR, wie lange noch?

Beitrag von Dissident Do Aug 11, 2016 9:22 am

Bis heute wurden mit dem ständigem Ausbau des Sozialsystems Wählerstimmen für SPÖVPGrüne geködert.
Seit einigen Jahren und jetzt immer rasanter steigen die Steuergeld-Ausgaben für diese Geld-Verteil-Pest, vor allem wegen Ausländerüberschwemmung und den Ausländern, denen man einen DöDR-Reisepass geschenkt hat.
Eigentlich ist diese Geldverteilung der arbeitenden Bevölkerung schon jetzt nicht mehr finanzierbar. Es funktioniert nur durch höhere Steuer-Erpressung und vor allem durch jährliche Erhöhung des Defizits, damit jährlich höhere Zinszahlungen durch den Steuerzahler...

http://www.epochtimes.de/politik/europa/sozialhilfe-paradies-oesterreich-auslaender-kassieren-eine-milliarde-euro-pro-jahr-a1919727.html

„Sozialhilfe-Paradies“ Österreich: Ausländer kassieren"

ÖVP-Klubobmann Lopatka nennt Österreich ein "Sozialhilfe-Paradies". Ausländer, darunter auch Staatenlose, Türken und Bulgaren, beziehen 837 Euro Mindestsicherung im Land. Um dies zu ermöglichen werden österreichische Staatsbürger kräftig zur Kasse gebeten.

Österreicher bezahlen jährlich mehr als eine Milliarde Euro, um die Mindestsicherung für Ausländer im Land zu gewährleisten.

Vor allem in Wien ist die Lage bedenklich: Dort erhalten aktuell 76.389 Migraten Sozialhilfe. Dies seien 42,87 Prozent aller Fälle – mit steigender Tendenz, berichtet die Kronen-Zeitung. Auch „Staatenlose“ sowie Personen, die keine Auskunft geben wollen beziehen in Österreich Sozialhilfe.

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Beitrag von Dissident Do Aug 18, 2016 12:04 pm

Unser gewohntes Pensions-System könnte mit einigen Korrekturen und sparsamer Staatshaushaltsführung wie gewohnt weiterlaufen, aber so wie es seit Jahrzehnten falsch läuft und in letzter Zeit mit der Ausländer-Überschwemmung wird es zusammenbrechen.

Hier eine satirische Anmerkung dazu: http://www.mmnews.de/index.php/politik/81136-afd-rente-mit-100

Notenbanker der Bundesbank schlagen laut „BILD“-Zeitung vor, dass Renteneintrittsalter von derzeit 67 auf 69 Jahre zu erhöhen. Als Grund wird die steigende Lebenserwartung genannt. Zudem soll das Rentenniveau von derzeit 47 Prozent auf 44 Prozent gesenkt werden.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Uwe Wurlitzer:

„Warum sollen Arbeitnehmer bereits Rente mit 69 beziehen dürfen? Ich fordere, das Renteneintrittsalter ab sofort auf 100 Lebensjahre anzuheben! Das hätte den Vorteil, die Rentenkassen dauerhaft zu stabilisieren, und der Staat könnte einen Großteil des eingesparten Geldes noch besser in die Integration von Asylbewerbern stecken, weitere Millionen für Förderprogramme gegen rechts sowie für die Euro-Rettung aufwenden. Ich kann nicht nachvollziehen, warum wieder nur halbherzig Politik zu Lasten von Großkonzernen und Banken gemacht wird. Rente mit 100 ist sozialverträglich und betriebswirtschaftlich sinnvoll!“
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Beitrag von Dissident Mi Sep 07, 2016 11:21 am

Ähnliches gilt für Österreich:

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html
Folgende Meldung übernehme ich direkt aus der Propaganda-Presse: In Deutschland beziehen immer mehr Asylbewerber Geld- und Sachleistungen. 2015 ist ihre Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 169% gestiegen, auf rund 975.000. Fast zwei Drittel, nämlich 63% der Asylbewerber mit Anspruch auf Leistungen stammten aus Asien. Die Hälfte dieser Gruppe waren Syrer (616.000), etwa 115.000 kamen aus Afghanistan und rund 80.000 aus dem Irak. Die weiteren Asylbewerber kamen aus Europa (22%) und Afrika (13%). Die Kosten lagen bei fast 5,3 Milliarden Euro. Die Wahrheitsmedien möchten uns also einreden, daß ein "Asylbewerber" nur etwas über 5400 Euro im Jahr kostet, 453 Euro im Monat. Dem stehen 943.000 Rentner gegenüber, die einen Minijob auf 450-Euro-Basis angenommen haben, die meisten, weil ihre Rente nicht zum Leben reicht. Es geht aber noch weiter. Die "Asylbewerber" verursachen Verwaltungsaufwand, erhalten hier nicht aufgeführte "Integrationshilfen" und eine medizinische Versorgung, die auch kostspielige und bei uns kaum bekannte Krankheiten abdeckt. Die tatsächlichen Kosten betragen folglich 10-15 Milliarden - und da sind die anerkannten Asylanten noch nicht dabei. Und auch nicht jene Ausländer, die seit Jahrzehnten im Land leben und womöglich auch noch einen "deutschen" Paß besitzen.
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Sozialsystem der DöDR, wie lange noch? Empty Re: Sozialsystem der DöDR, wie lange noch?

Beitrag von Dissident Mo Sep 19, 2016 10:56 am

http://www.krone.at/oesterreich/kurz-reform-der-sozialhilfe-dringend-noetig-skandalfaelle-in-wien-story-530135

Ein couragierter Beamter (seine Identität wird geschützt) berichtete der "Krone" von den heftigen Missständen in Sozialzentren der Magistratsabteilung 40:

"Ich will aufzeigen, wie sorglos mit unserem Steuergeld umgegangen wird. So wird nicht genauer hinterfragt, ob die Mindestsicherungsbezieher tatsächlich fünf, elf oder sogar 15 Kinder haben. Die Kinder müssen nicht im Sozialzentrum erscheinen und schlecht lesbare Kopien müssen als 'echte Dokumente' anerkannt werden."

Bei 226,20 Euro pro Kind und Monat werden somit viele Steuergeld- Millionen an Menschen überwiesen, deren Existenz nicht mit Sicherheit geklärt ist...

Fallbeispiel aus Wien: EU- Bürgerin aus Bulgarien, angeblich 11 Kinder

Bezüge:

   837,76 Euro Mindestsicherung für Antragstellerin
   2488,20 Euro Mindestsicherung für Kinder (11 x 226,20 Euro)
   1953,20 Euro Kindergeld
   = 5279,16 Euro netto pro Monat

Dazu kommen noch Mobilitätspass (ermäßigte Öffi- Monatskarte,etc.), Kulturpass, 1500 Euro Einrichtungspauschale bei Bezug einer neuen Wohnung
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Sozialsystem der DöDR, wie lange noch? Empty ... anfällig für Missbrauch

Beitrag von Dissident Fr Sep 23, 2016 2:49 pm

Etwas, worauf dieser Sozialstaat überhaupt nicht ausgelegt ist, das ist der (früher allerseltenste Ausnahme) Fall, wenn seine Sozialleistungs-Bezieher verheimlichtes Vermögen im Ausland haben und hier in Österreich auf arm machen...

http://www.cicero.de/berliner-republik/migration-und-wohlfahrtsstaat-die-tuecken-der-flatrate-versorgung

Die Tücken der Flatrate-Versorgung

Die Flüchtlingskrise offenbart die Schwachstellen des Sozialstaates. Der schafft falsche Anreize und ist anfällig für Missbrauch. Und schon gar nicht ist er vorbereitet auf Asylbewerber, die in ihren Heimatländern über Vermögen verfügen

Migrationsforscher und Ökonomen aus verschiedenen Ländern sind sich darin einig, dass Masseneinwanderung und staatliche Wohlfahrt sich ausschließen.
Das Angebot einer garantierten Flatrate-Versorgung in einem Wohlfahrtstaat wie Deutschland oder Schweden fördere die Einwanderung in die sozialen Netze.
Finden Migranten nicht in den Arbeitsmarkt hinein, fehlt ihnen auch der Antrieb sich zu integrieren. Überbelastung der Allgemeinheit – in Schweden sind 60 % der Sozialhilfeempfänger Migranten –, verschlechterte Sicherheitslage und Niedergang der Bildung kurbeln die Abwanderung der Leistungsträger an. Sie gehen in jene Einwanderungsländer, die sich ihre Einwanderer selbst aussuchen dürfen, etwa in die USA oder nach Kanada.

Der Wohlfahrtstaat wird dadurch zum Auswanderungsstaat. Seine Wirtschaftskraft, die eine Massenmigration in die sozialen Netze erst ermöglicht, schwindet.
Dauert diese Entwicklung an, drohen dem Land Verteilungskämpfe und wirtschaftlicher Niedergang. - - -
Es fällt auf, dass alle klassischen Einwanderungsländer keine Wohlfahrtsstaaten sind, während Wohlfahrtstaaten ungeachtet der quantitativ vergleichbaren Migrantenströme keine Einwanderungsländer sind.

Die Kehrseite des Sozialstaates

Wohlfahrt ist zweifelsohne eine Errungenschaft der Demokratie, sie macht die Gesellschaft menschlicher und gerechter. Doch der Allround-Sozialstaat hat eine Kehrseite:
Er ist in hohem Maße missbrauchs- und betrugsanfällig.
Seine Funktionsfähigkeit hängt deshalb weniger von der staatlichen Kontrolle als von bürgerlichen Werten und Tugenden ab. Der gesetzlich nicht festgeschriebene, aber erwartete Anstand der Steuerzahler und der Empfänger der Hilfsleistungen hält das Ausmaß des Sozialbetrugs in Grenzen. Dennoch hinterziehen Reiche Steuern, Hartz-IV-Empfänger arbeiten nicht selten schwarz und Handwerker drücken oft ihre Steuerlast, indem sie ohne Rechnung arbeiten. Anscheinend gehört ein gewisses Maß an Schatteneinnahmen zu einer erhöhten Steuerbelastung dazu, die die Wohlfahrt erst möglich macht

Seit Beginn der 90iger Jahre schuf die wachsende Einwanderung in das Sozialsystem neue Möglichkeiten für einen Sozialbetrug, die mit Auslandsbesitz zu tun hatten. Solange der Flüchtling oder sonst jemand eine Arbeit findet und sich versorgen kann, braucht dieser Besitz niemanden zu interessieren. Lebt er jedoch auf Kosten der Allgemeinheit, begeht er damit einen Sozialbetrug. Für die Behörden ist es aber kaum möglich, Besitz und Einkünfte Abertausender von Hartz-IV-Empfängern im Herkunftsland zu ermitteln. Deshalb ist das Ausmaß illegaler Einkünfte von Leistungsempfängern unter hier lebenden Ausländern und Asylbewerbern kaum zu kontrollieren.
- - -
Meine langjährigen Erfahrungen mit Kontingentflüchtlingen und anderen aus osteuropäischen Staaten Zugezogenen lassen vermuten, dass die meisten von denen, die nach dem Zerfall des Ostblocks ausgewandert sind, ihren Besitz im Herkunftsland behalten dürften. Die eigentliche Frage ist, ob sie aus diesem Besitz nach ihrem Umzug Profit schlagen können, der in Deutschland mit der staatlichen Leistung verrechnet werden sollte.
- - - Kommt der Leistungsempfänger aus einer armen Gegend, etwa aus einem kasachischen Dorf oder aus einer armen Industriestadt im Uralgebiet, ist seine Wohnung oder sein Grundstück vermutlich nicht viel wert. Derjenige indes, der seinen Wohnsitz in Metropolen wie Moskau und Petersburg hatte, besitzt oft eine Eigentumswohnung und eine Datscha, deren Wert sich innerhalb von 2 Jahrzehnten verzehnfacht haben dürfte. Entsprechend sind dort Mieten auf Berliner Niveau emporgeschnellt. Hinzu kommt eine Altersrente, die etwa in Russland Frauen immer noch ab 55 und Männern ab 60 zusteht.

Hartz-IV-Migranten reicher als deutsche Empfänger
Auch mit der gegenwärtigen Fluchtwelle über das Mittelmeer kommen neben Menschen, die alles verloren haben, auch jene, die in ihren Herkunftsländern ein Geschäft, ein Bankkonto, Besitz haben behalten können.
Der deutsche Hartz-IV-Empfänger mag schwarz arbeiten, doch Immobilienbesitz kann er vor dem Fiskus kaum verbergen. Erbt er ein Haus, muss er das Erbe aufzehren, ehe die Allgemeinheit ihm wieder unter die Arme greift. Deshalb ist manch ein Hartz-IV-Migrant „reicher“ als ein Biodeutscher, der ebenfalls auf Stütze angewiesen ist.

Die bizzaren Fälle von Asylbewerbern auf Heimaturlaub, die vor kurzem Aufsehen erregt hatten, verdeutlichen, wie facettenreich die Betrugsproblematik ist. Flüchtling ist per Definitionem einer, der geflohen ist, weil er seines Lebens nicht mehr sicher war. Wird er als Asylbewerber anerkannt, durfte er laut Asylgesetz nicht in das Land zurückkehren, in dem er gefährdet ist. Erfahren die Behörden von solchen Heimreisen, verlieren sie ihren Status, wie es vor kurzem in 200 Fällen in der Schweiz der Fall war, als anerkannte Asylbewerber nach Libanon, Eritrea und Afghanistan in Urlaub fuhren. Angesichts der nicht gerade geringen Flugkosten ist auch die Vermutung nicht ganz abwegig, dass Hartz-IV-Einkünfte wohl nicht die einzige Einkommensquelle reisefreudiger Flüchtlinge sind.

Flüchtlinge anderer Art
Aus der Sicht von Asylbewerbern erscheint das Verbot von Besuchen in der verlassenen Heimat als Unding. „Natürlich dürfen wir das“, schreibt ein 18-jähriger Syrer namens Aras Bacho in der Huffington Post. Man möchte lediglich die dort gebliebenen Kinder oder Eltern besuchen, die nicht ausreisen konnten und vielleicht an der Front kämpften. An welcher Front, sagt er zwar nicht, doch seine Empörung ist charmant: „Warum wird verlangt, dass man seine Familie nicht besuchen darf? Deutsche fliegen um die halbe Welt, um ein bisschen Spaß zu haben – aber wenn wir alles verloren haben und unsere Familien sehen wollen, ist das unverschämt.“
Dass deutsche Leistungsempfänger nicht um die halbe Welt fliegen, weiß der Flüchtling vermutlich nicht. Der Witz ist nur, dass er trotzdem recht hat. Denn er stellt einen Typ von Flüchtling anderer Art dar, der in den alten Gesetzen aus der Nachkriegszeit und dem Kalten Krieg nicht vorgesehen war. Hier tut sich ein Abgrund auf zwischen der überkommenen Humanmaschinerie, die den Asylbewerber kontrollieren und versorgen will, und seinen eigenen Vorstellungen davon, was für ihn gut und richtig ist. - - -

Eine selbstverschuldete Sackgasse
Es ist kaum möglich, das Ausmaß an Missbrauch aller Art – von gefälschten Pässen und erfundenen Identitäten bis zum einfallsreichen Sozialbetrug – genau einschätzen, geschweige denn unterbinden zu können. Die Wohlfahrt und das überholte Asylsystem sind es, die Voraussetzungen für den Massenbetrug schufen. Die Leichtigkeit, mit der die Täuschung geschieht, lässt den deutschen (und DöDR-Staat als eine leichte Beute erscheinen. - - -
Die Frage ist, ob und wie Politik und Gesellschaft aus dieser selbstverschuldeten Sackgasse herauszukommen gedenken? Recht und Gesetz, könnte man meinen, sind dazu da, die Gesellschaftsordnung zu bewahren und den Staat handlungsfähig zu machen. Was aber, wenn das Recht anfängt, den Staat zu zerstören?
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Sozialsystem der DöDR, wie lange noch? Empty Rentenkasse hochdefizitär

Beitrag von Dissident Do Nov 24, 2016 10:59 am

Statt sinnvolle Veränderungen in Form Reduktion des Steuerdrucks und auf der Ausgabenseite zu sparen ...
... machen die Kern-Buam (aktuelle DöDR-Regierung) den Pensionisten ein kleines Geschenk aus Steuergeld. Nicht ganz zufällig noch vor der BP-Wahl...

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/oesterreichs-rentner-erhalten-100-euro-als-weihnachtsgeschenk-14541734.html
Rentner erhalten 100 Euro als Weihnachtsgeschenk
Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft u. vor den Präsidentenwahlen am 4.12. hat die österr. Regierung ein Geldgeschenk für Rentner beschlossen. Die große Koalition aus SPÖ u. ÖVP einigte sich auf eine Einmalzahlung von 100 € an jeden gesetzlich versicherten Ruheständler zum 1.12.. Die Zuwendung erfolgt zusätzlich zur regelmäßigen Rentenerhöhung, die für das kommende Jahr 0,8 % beträgt.
Bundeskanzler Kern nannte den Doppelschlag einen „wichtigen Beitrag zur Kaufkrafterhöhung“ --- Den Umfang der steuerbefreiten Sonderausschüttung beziffert die Regierung auf 179 Millionen € ---

Zahlung kommt kurz vor Präsidentenwahl

--- Kritiker sehen in dem Extrageld für Rentner von 100 € einen Versuch der etablierten Kräfte, das populistische Lager zu schwächen. Am 4.12. steht die Stichwahl zum Amt des Bundespräsidenten an. Es besteht die Möglichkeit, dass sie der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer gewinnt.
Sein Gegner Van der Bellen ist Politiker der Grünen, er wird aber auch von Wählern der SPÖ u. ÖVP unterstützt, nachdem es deren eigene Bewerber nicht in die Stichwahl geschafft hatten. Die SPÖ sieht in den Grünen einen möglichen Koalitionspartner nach den Parlamentswahlen, die spätestens 2018 stattfinden ---

„Klientelpolitik statt Nachhaltigkeit“
Während die Regierungsparteien u. die Seniorenverbände die Rentenbeschlüsse lobten, gab es Kritik von d. Opposition u. aus der Wirtschaft. Der sozialpolitische Sprecher der Neos, Loacker, sprach von „Verantwortungslosigkeit gegenüber der jungen Generation. Es wird wieder einmal nur Klientelpolitik betrieben, anstatt an die Zukunft u. die Nachhaltigkeit des Pensionssystems zu denken“. Die Vorsitzende der Jugendorganisation der Industriellenvereinigung, Niss, sagte: „Der Pensionisten-100erter ist Populismus pur, ein Wahlkampfzuckerl auf Kosten der Allgemeinheit.“ Niss verwies darauf, dass Leistungen für Familien nicht jedes Jahr erhöht würden, um die Inflation abzufedern.
--- bleibt die Rentenkasse hochdefizitär. 2016 müssen 10,2 Milliarden € Steuergeld zugeschossen werden. Bis 2020 könnte der Zuschuss aus dem Staatshaushalt auf 12,5 Milliarden steigen.
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Sozialsystem der DöDR, wie lange noch? Empty Sozialstaat wächst stärker als die Wirtschaft --- 100 Milliarden €

Beitrag von Dissident Mo Dez 19, 2016 3:20 pm

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5135674/Sozialstaat-waechst-staerker-als-Wirtschaft?_vl_backlink=/home/index.do

Sozialstaat wächst stärker als die Wirtschaft

Erstmals in der Geschichte werden in Österreich knapp 100 Milliarden € für Sozialleistungen ausgegeben.

In dieser Woche gab es gleich 3 wichtige Ereignisse, die zeigen, wie in Österreich die Ausgaben für den Sozialstaat immer mehr aus dem Ruder laufen. Zunächst wurde im Wiener Rathaus trotz Protest der Oppositionsparteien das Budget für 2017 abgesegnet. Demnach wird der Schuldenberg der Wiener auf einen Rekordstand steigen. Vor allem mit den Ausgaben für Soziales geht es nach oben, was mit der Mindestsicherung zusammenhängt. Wenige Tage später wurde im Nationalrat der Pensionistenhunderter für alle abgesegnet. Allein diese Aktion kostet 210 Millionen €. Und am Mittwoch streikten die Hausärzte in Wien, Kärnten u. im Burgenland. Hier geht es unter anderem um einen Teilumbau des Gesundheitssystems. Nicht zu vergessen ist der Streit zwischen der EU-Kommission u. Österreich in Sachen Familienbeihilfe für Kinder im EU- beziehungsweise EWR–Ausland. Ob Pensionisten, Mindestsicherungsbezieher oder Ärzte: Jede Gruppe kämpft für sich um mehr Geld. Nur wenige haben dabei die Gesamtkosten im Blick.

Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt hat die Statistik Austria in dieser Woche die neuesten Daten über die Sozialausgaben veröffentlicht. Demnach sind im Vorjahr die Sozialleistungen um mehr als 3,3 Mrd. € auf 99,9 Mrd. € gestiegen. Das ist neuer Rekord ---

Während im Vorjahr das allgemeine Wirtschaftswachstum bei knapp 1 % gelegen ist, erhöhten sich die Sozialausgaben um 3,4 %. Das Plus ist allerdings nicht nur auf die Flüchtlinge zurückzuführen. Der Großteil der Leistungen kommt alten Menschen zugute. Dazu gehören beispielsweise die Pensionen.

Laut Statistik lagen die Ausgaben für ältere Menschen zuletzt bei 44,2 Mrd. €. Unterm Strich entfallen bereits 44,3 % aller Sozialleistungen auf diesen Bereich. Aufschlussreich ist die langfristige Entwicklung. 1980 lag der Anteil für den Bereich Alter bei 32 %, 1990 waren es 37 % und 2000 rund 39 %.
-- Werden keine nachhaltigen Reformen eingeleitet, dürften die Staatsschulden bis 2060 auf über 100 % des BIP steigen ---

Der 2. große Brocken ist mit 25,4 Mrd. € die Sparte „Krankheit/Gesundheitsversorgung“. Somit fließen in Summe fast 70 % der Sozialaufwendungen in Alters- u. Gesundheitsleistungen. Allerdings ist hier ein wichtiger Unterschied zu beachten. Während die Aufwendungen für ältere Menschen kontinuierlich steigen, lässt sich im Gesundheitsbereich ein anderer Trend ablesen. 1980 entfielen 29 % aller Sozialausgaben auf Gesundheit, 1990 u. 2000 waren es 26 %. Zuletzt lag der Anteil bei 25,4 %. Trotzdem besteht auch hier Einsparungspotenzial. Schließlich fließt der Großteil der Gesundheitsausgaben in den stationären Bereich wie in die Spitäler.
--- Der Rechnungshof weist darauf hin, dass im österr. Spitalswesen 4,75 Mrd. € eingespart werden können. Das Geld könnte für alternative, insbesondere ambulante Behandlungsformen verwendet werden.

Doch Reformen bleiben aus, denn für die Spitäler sind die Bundesländer zuständig. Der Rechnungshof kritisiert, dass der Bund hier kaum Einflussmöglichkeiten hat. Die Krankenhäuser sind darauf bedacht, ihre Betten zu füllen. Nach Angaben der Ärztekammer könnte man viele Patienten ambulant behandeln. Doch für die Spitäler ist es ein Geschäft, wenn an sich ambulante Patienten auch über Nacht bleiben ---

Ein eignes Thema ist die Zusammenlegung der Sozialversicherungsträger, über die seit Jahren diskutiert wird. Weil das meiste Geld für Alter u. Gesundheit ausgegeben wird, bleibt für andere Bereiche nicht mehr allzu viel übrig. 9,6 % aller Sozialausgaben entfallen auf Familien u. Kinder (Familienbeihilfe, Kinderabsetzbetrag, Kinderbetreuungsgeld u. Karenzgeld). Niedriger ist mit 5,6 % der Anteil, der für die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit verwendet wird.

Ein kl. Teil der Sozialausgaben fließt in Flüchtlingshilfe. Diese ist in der Statistik u.a. in der Sparte „Wohnen u. soziale Ausgrenzung“ zu finden. Dazu gehören etwa alle Wohn-, Mietzins- u. Mietbeihilfen, die Mindestsicherung der Länder u. Gemeinden sowie die Flüchtlings- u. Asylbetreuung durch den Bund. Zwar sind im Vorjahr die Leistungen in diesem Bereich um 18,8 % auf 2,29 Mrd. € gestiegen, doch nur 2,3 % aller Sozialausgaben entfallen auf „Wohnen u. soziale Ausgrenzung“.

... dass in Österreich knapp 220.000 Menschen leben, die im Winter ihre Wohnung nicht angemessen warm halten können, weil sie zu wenig Geld haben.

Leserkommentare:

"Für unsere PISA-überforderte Politriege...
100 Mrd. sind etwa 2/3 des gesamten Lohnsteueraufkommens... in DEUTSCHLAND! Die Lohnsteuer beträgt in Österreich knappe 25 Mrd., die GESAMTEN Steuereinnahmen 82 Mrd. (2016), wovon aber 3 Mrd. an die EU u. 29 Mrd. an die Länder abzuziehen sind... bleiben 49 Mrd. Mit anderen Worten: Die Sozialausgaben sind doppelt so hoch wie die gesamten Nettosteuereinnahmen! Was erhält man übrigens für die 100 Mrd.? Ein 2-Klassen-Gesundheitssystem, wobei man für jede besondere Leistung selbst bezahlen muss, kaum unterstützende Pflegeleistungen bei (tatsächlich) pflegebedürftigen Menschen..."

"Ein .. überverwalteter Sozialstaat kostet nun mal, kleine Auflistung:
680.000 Beamte... viele davon Verwalter
2,3 Millionen Früh u. Luxuspensis
1 Million Sozialstaatzuwanderer
und keine Sorge, es wird zu keinem politischen Wandel kommen... die Systemprofiteure u. Systemschmarotzer stellen längst die Mehrheit."

"--- Österreich wird von einem Personal regiert, das keine Ahnung vom Wirtschaften = Geld am Markt verdienen hat. Wir brauchen endlich einen fähigen Nationalrat. Beamte und Funktionäre dürften schon aus Gründen der Befangenheit dort keinen Platz haben!"

"die migranten KOSTEN UNS aus meiner sicher VIEL MEHR - aber das wird wie vieles andere beschönigt!"

".. Daß die Wirtschaft langsamer wächst als die Sozialausgaben hängt auch mit der immensen Steuerbelastung zusammen die durch den gewaltigen Polit- und Beamtenapparat entstanden ist."

"Wenn wir griechische Zustände erreicht haben werden sich alle Verantwortlichen vor der Verantwortung drücken."

"Stimmenkauf. Über das Sozialsystem kann die Politik sehr viele, potentielle Wähler kaufen"


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Sozialsystem der DöDR, wie lange noch? Empty Explosion der Kosten ist vor allem auf das Asylwesen zurückzuführen

Beitrag von Dissident Do Jan 19, 2017 5:26 pm

In DöDR wohl relativ vergleichbar: http://info-direkt.eu/2017/01/16/kostenexplosion-fuer-sozialleistungen/

Kostenexplosion für Sozialleistungen in Deutschland --- Seit 2012 stiegen die Kosten für Sozialleistungen um 91 Mrd. € ---

Nach der Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes sind in Deutschland 8 Mio. Menschen auf staatliche Hilfe angewiesen. Im Vergleich zum Jahr 2014 ist das ein Anstieg um über 2 %. Die Explosion der Kosten ist vor allem auf das Asylwesen zurückzuführen. 2015 stieg die Zahl von 363.000 auf 975.000 Leistungsbezieher an.

Trotz Rekordsteuereinnahmen ist es fraglich, ob der Schuldenstand von 2031 Mrd. € (Stand: Sept. 2016) abgebaut werden kann. Denn ist die Staatsverschuldung Deutschlands ist bereits in den letzten 5 Jahren um weitere 4 Mrd. € gestiegen ---

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Sozialsystem der DöDR, wie lange noch? Empty Re: Sozialsystem der DöDR, wie lange noch?

Beitrag von Dissident Do Aug 10, 2017 9:29 am

http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/5266530/Leitartikel_Es-gibt-keine-Alternative_In-der-Medizin-braucht-es?direct=5266530&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=615

Es gibt keine Alternative: In der Medizin braucht es einen Kahlschlag

Das Drehen an kleinen Schrauben hat ausgedient. Das Finanzierungssystem des Gesundheitswesens muss von Grund auf erneuert werden.

.. haarsträubende Ineffizienz des Gesundheitswesens ..

.. wird die Bevölkerung älter und ist damit auch länger krank ..

.. extrem zeitaufwendigen, nutzlosen Dokumentationspflicht des medizinischen Personals ..
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Sozialsystem der DöDR, wie lange noch? Empty Re: Sozialsystem der DöDR, wie lange noch?

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