Kriegsfolgekosten, die wir gegenrechnen sollten...

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Kriegsfolgekosten, die wir gegenrechnen sollten...

Beitrag von Dissident am Mi Dez 14, 2016 9:13 am

Selbst heute noch haben wir hohe Kosten durch Bomben, die im Erdreich liegen und entschärft werden müssen.
Die Engländer und Amerikaner haben absichtlich Bomben mit verzögertem Zünder abgeworfen, damit nach Ende des Fliegeralarms bei Rettungs- und Aufräumarbeiten zusätzliche Landsleute von uns getötet werden können. Etliche solcher u.a. Bomben haben aber gar nicht gezündet und liegen bis heute scharf gemacht im Erdreich. Durch Korrosion und chemische Veränderung der Zünder ist damit zu rechnen, daß solche Bomben nach und nach sogar von selbst detonieren und auch heute noch Opfer fordern könnten. Spätestens bei Baggerarbeiten sind diese Hinterlassenschaft des alliierten Terror-Bombardements eine Gefahr und ein hoher Kostenfaktor.

Angesichts der neueren historischen Erkenntnisse ist die Frage der Kriegsschuld nicht mehr beim Deutschen Reich und auch nicht bei Österreich zu sehen.
Ganz im Gegenteil könnte man wissen, daß es unzählige Friedensangebote von Seiten des Deutschen Reichs an England gab und auch der Kriegseintritt der USA ist angesichts der historischen Erkenntnisse als ein von gewissen Kreisen in USA als bewusst herbeigeführt anzusehen.

Deshalb sollten alle damaligen und bis heute entstehenden Kriegsschäden, die durch diese beiden und mit ihnen verbündeten Mächte herbeigeführt wurden/werden mit allen bisher von uns geleisteten "Wiedergutmachungs"-Zahlungen gegenverrechnet werden.

http://salzburg.orf.at/news/stories/2814357/ --- Fliegerbombe behindert Sanierungsarbeiten

Wegen einer möglichen Fliegerbombe in Salzburg-Parsch müssen vor Bauarbeiten bei einer Wohnsiedlung Sondierungen durchgeführt werden. Die Anlage stammt aus den 1950er Jahren. Der Blindgänger soll in der Nähe von Leitungen liegen.

Der Bombenverdachtspunkt soll direkt unter den Kanalleitungen der Weichselbaumsiedlung in Salzburg-Parsch liegen. Die Leitungen stammen noch aus den 50er Jahren u. sind stark beschädigt. Auch Wasserrohre müssen neu verlegt werden. Bei Sondierungsarbeiten wollen Spezialisten prüfen, ob es sich unter den Leitungen tatsächlich um einen Blindgänger aus dem 2. Weltkrieg handelt.

3 Millionen € für Bombensuche und Baustelle

Mehr als drei Millionen Euro werden die Bauarbeiten und die Bombensuche kosten. Für die Bergung und Entschärfung des Blindgängers muss hingegen der Grundstückseigentümer aufkommen. Im zweiten Weltkrieg war der Frachtenbahnhof in Parsch Ziel mehrerer Luftangriffe.
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was die Besatzer gepfladert haben

Beitrag von Dissident am Mi Dez 14, 2016 4:53 pm

Auch für das, was die Besatzer gepfladert haben, müssen Gegenrechnungen aufgemacht werden.
Hier ein Beispiel:  http://salzburg.orf.at/news/stories/2814663/

Erzbischöfliche Prunkwaffe wieder in Salzburg
Das Salzburg Museum hat jetzt wieder das lange verschollene älteste Exemplar seiner Waffensammlung: ein Radschlossgewehr aus dem 16. Jahrhundert. ---

Die Prunkwaffe aus dem Jahr 1534 ist kunstvoll vergoldet u. mit dem Wappen seines Eigentümers verziert - des Fürsterzbischofs Matthäus Lang von Wellenburg ---
Es handelt sich um eines der ältesten Doppel-Radschlossgewehre der Welt. Für die damalige Zeit war es eine unglaublich raffiniert gebaute Waffe, sagt Salzburg-Museum-Direktor Hochleitner: „Das Besondere ist die Technik - dass 2 ‚Kugeln‘ herauskommen können. Damit war auch eine sehr schnelle Schussabfolge möglich.“
- - -
Die Waffe verschwand in den Wirren zum Ende des 2. Weltkriegs 1945 - ein US-Soldat dürfte sie aus dem Ausweichdepot mitgenommen haben. 1960 tauchte sie dann in einer privaten Waffensammlung wieder auf u. wurde seitdem mehrfach weiterverkauft. Das Salzburg Museum konnte nach 4 Jahren Verhandlungen jetzt die Waffe wieder aus Nevada zurückkaufen ---
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Irgendwann kommt er: der Tag der vollständigen Abrechnung...

Beitrag von Dissident am Fr Jun 23, 2017 8:59 am

Ich würde sagen (und da werden mir auch politische Gegner überwiegend zustimmen), daß Deutschland und Österreich seit 1945 (und 1919!) mit allen Wiedergutmachungszahlungen und Rückstellungen fertig-gezahlt haben.

Enteignete (oder vielleicht unter Wert verkaufte) Immobilien wurden an Besitzer oder deren Erben zurückgestellt oder der Wert an vertretungsberechtigte Organsiationen ausbezahlt. Die paar Gemälde u.a. Kleinkram, um den jetzt noch gestritten wird, kann man getrost als kleine Rest-Probleme ansehen.
Die Kriegsgegner haben sich seit 1945 (bis heute) schamlos an unseren Sachwerten und geistigem Eigentum bedient. Obendrein wurden wir als angebliches Täter-Volk ausgiebig jahrzehntelang durch den Kakao gezogen.

Es ist an der Zeit, daß wir die Gegenrechnung an die andere Seite aufmachen.
Anfangs nur um belastbare Zahlen und Fakten zu sammeln und zu veröffentlichen. Später? Man wird sehen...
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Re: Kriegsfolgekosten, die wir gegenrechnen sollten...

Beitrag von Dissident am Fr Sep 01, 2017 10:14 am

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

.. 1,5 Quadratkilometer Frankfurt am Main werden evakuiert, 70.000 Bewohner sind betroffen, ebenso 2 Krankenhäuser u. 20 Altenheime.

Der Grund ist eine Hinterlassenschaft der "Befreier", eine 1,8 Tonnen schwere britische oder amerikanische Luftmine aus dem 2. Weltkrieg.

Diese netten Geschenke waren teilweise als Blindgänger konstruiert, sie sollten irgendwann explodieren, am besten inmitten spielender Kinder.
Andere verfügten über Verzögerungszünder, um die Rettungskräfte zu treffen u. Aufräumarbeiten zu behindern.

Da sagen wir doch: Danke, Churchill! Danke, Rosenfeld! ...
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Re: Kriegsfolgekosten, die wir gegenrechnen sollten...

Beitrag von Dissident am Do Dez 07, 2017 11:01 am

Weltweit haben die Schurken aus USA langfristige Schäden angerichtet:  https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/die-verheerenden-folgen-der-us-atomtests/ar-BBGfcMp?ocid=sf

Die verheerenden Folgen der US-Atomtests

Nach dem 2.Weltkrieg warfen die USA 67 Atombomben über der Pazifikregion ab. Auf Runit Island wurde danach Atommüll gelagert ..

Das Meer ist türkisfarben, der Sand so weiss, daß einem die Augen brennen. Die Insel selbst – bewachsen mit Büschen u. vereinzelten Palmen – ragt nur wenige Meter über das Meer. Runit Island wirkt wie ein verlassenes Eiland im Pazifik. Doch Aufnahmen aus der Luft zeigen eine unter­tassenförmige Betonstruktur von etwa 100m Durchmesser.
Auf der Insel, die zum Staat der Marshallinseln gehört u. im weiten Pazifik zwischen Australien u. Hawaii liegt, lagert seit Ende der 70er-Jahre Atommüll. Insges. befinden sich auf Rungit Island 85'000 Kubikmeter nuklearer Abfall, darunter Plutonium-239, eine der giftigsten Substanzen überhaupt. Der Müll liegt direkt auf dem ­Boden der Insel, abgedeckt mit einem 50cm dicken ­Betondeckel. Und wird nun zur Gefahr.

Der Nuklearabfall ist ein Überbleibsel der amerikanischen Atombombentests, die nach dem 2.Weltkrieg grosse Teile von über 1200 Inseln im Pazifik verseuchten. Insges. 67 Atombomben warfen die USA 1946-1958 in der Pazifikregion ab.

Krebs, Tumore, Fehlgeburten
Eine ganze Generation sah sich mit den Folgen der radioaktiven Strahlung, Krebserkrankungen, Tumoren, Fehlgeburten u. Missbildungen, konfrontiert. ­Etliche Menschen verloren ihre Heimat, mussten umsiedeln. Bis heute sind viele Inselbewohner auf amerikanische Importe an­gewiesen u. mussten ihre traditionelle Ernährung mit Fisch u. lokalen Produkten wie Kokosnüssen umstellen, die nach wie vor zu verseucht für den Verzehr sind. Inzwischen sind zwar einige der Inseln wieder bewohnbar, ..

Risse im Atombunker
Inzwischen sickert Meerwasser von unten durch. Risse sind auch im Atombunker selbst zu sehen, wie jetzt eine Dokumentation des australischen Senders ABC aufdeckte. Auch ein Bericht des US-Energieministeriums wies 2013 bereits auf die Problematik hin. Durch das in die Struktur eingedrungene Meerwasser ist schon jetzt radioaktives Material ins Meer geraten. Doch sollten die Lecks grösser werden, wäre dies ein «verheerendes Ereignis», wie der Aktivist Alson Kelen gegenüber ABC sagte. «Wir sprechen dabei nicht nur über die Marshallinseln, sondern den gesamten Pazifik.»

Auch der amerikanische Experte der Universität Columbia in New York Michael Gerrard betrachtet die Situation als kritisch. Bei einem Sturm wasche die See schon jetzt manchmal über die Betonkuppel, sagte er. «Die Regierung der USA ist sich dessen bewusst, daß ein grösserer Taifun sie auseinanderbrechen lassen könnte u. die Strahlung aus dem Inneren damit verteilt würde.»

Die Verseuchung geht weiter
Er plädiert dafür, die Beton­struktur zu verstärken. Doch ein weiterer Bericht aus dem Jahr 2014 kam zu dem Schluss, daß die Verseuchung im Meer schon heute so groß ist, daß der Katas­trophenfall gar keinen so grossen Unterschied mehr machen würde. Den Anwohnern auf den benachbarten Inseln hilft dies wenig. Sie haben Angst, daß sie im Fall eines Bruchs erneut ihre Heimat verlieren würden u. um­gesiedelt werden müssten, wie sie dem australischen Sender berichteten.
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